Trotz großem Kampf bis zum Schluss hat es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Heimspiel gegen offensiv starke Dresden Titans nicht zu einem Heimsieg gereicht: Die Gäste erspielten sich viele gute Abschlüsse und trafen aus allen Lagen besser. Trotz einer erneut starken Vorstellung von Marko Petric (28 Punkte) und einem Double-Double von Neuzugang Christoph Philipps (10 Punkte/10 Rebounds) unterlagen die Gastgeber in der tectake ARENA mit 84:93 (41:48).
Bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit war es eine Partie auf Augenhöhe, in der 18. Minute lag das Team von Headcoach Alex King knapp mit 39:38 in Führung. Dann legten die Gäste aus Dresden einen halbzeit-übergreifenden 12:2-Lauf hin und konnten sich, angeführt vom starken Scott Stone (24 Punkte/9 Rebounds/8 Assists) zum ersten Mal zweistellig absetzen.
Der Abstand wuchs bis zum Ende des dritten Viertels auf 15 Zähler an (56:71), die Hausherren steckten aber nie auf, kämpften bis zum Schluss, konnten dem Spiel aber keine entscheidende Wende mehr geben. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gewann zwar die Rebounds deutlich und holte sich am offensiven Brett 19 zweite Chancen, konnten ihre Möglichkeiten aber nicht konsequent genug nutzen.
Headcoach Alex King hat nach dem Spiel fast vier Wochen Zeit, um sein Team auf die letzten sechs Spiele im Abstiegskampf vorzubereiten und die beiden Neuzugänge Chris Philipps und Zeb Graham zu integrieren. Weiter geht es erst am 28. Februar mit einem Auswärtsspiel bei den Ahorn Camp Baskets in Speyer.
VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Dresden Titans 84:93
(21:21, 20:28, 15:23, 28:22)
Für Würzburg spielten:
Marko Petric 28 Punkte/2 Dreier (4 Steals), Lukas Roth 13/3 (5 Assists), Christoph Philipps 10c (10 Rebounds), David Gerhard 8/2, Jonas März 7/1, Clemens Sokolov 7 (8 Rebounds), Paul Plato 4, Jervis Scheffs 4, David Pisic 3.
Top-Performer Dresden:
Scott Stone 24/4 (8 Assists/9 Rebounds), Kevin Kollmar 14/4 (6 Assists), Duje Putnik 10/1 (8 Rebounds).
Key Stats:
Zweierquote: Würzburg 47 Prozent – Dresden 61 Prozent
Dreierquote: Würzburg 25 Prozent – Dresden 42 Prozent
Assists: Würzburg 14 – Dresden 28


