BBL-LIZENZ WIEDER OHNE EINSCHRÄNKUNGEN ERHALTEN

Die Fitness First Würzburg Baskets haben die Lizenz für die easyCredit BBL-Saison 2026/2027 wie erwartet ohne Auflagen oder Bedingungen erhalten und starten im September in ihre 15. Bundesliga-Spielzeit. Der Lizenzligaausschuss der easyCredit BBL hat die eingereichten Unterlagen von 22 Klubs am Montag bewertet und 16 Bundesligisten und einem Aufstiegskandidaten aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA die Lizenz ohne Einschränkungen erteilt.

„Wir erhalten die Lizenz inzwischen regelmäßig ohne Einschränkungen. Das zeigt, dass wir uns in allen Bereichen kontinuierlich positiv weiterentwickelt haben“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Wir sind kerngesund und arbeiten ständig daran, die Rahmenbedingungen zu professionalisieren. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Investitionen in unsere Infrastruktur und die Geschäftsstelle sind ebenso wichtig wie die im sportlichen Bereich.“

Die Mitteilung der easyCredit BBL:

Der Lizenzligaausschuss der easyCredit BBL hat am Montag die Lizenzanträge für die Saison 2026/27 bewertet und die Clubs über die Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren informiert. Zu prüfen waren insgesamt 18 Anträge der Erstligisten sowie sechs Anträge von Clubs aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

16 Vereine der easyCredit BBL erhalten die Lizenz ohne Auflagen oder auflösende Bedingungen, zudem ein Club der BARMER 2. Basketball Bundesliga (dieser vorausgesetzt der sportlichen Qualifikation). Fünf Vereine der BARMER 2. Basketball Bundesliga erhalten die Lizenz vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation unter Auflagen und/oder auflösenden Bedingungen.

Die beiden sportlichen Absteiger Braunschweig und Heidelberg erhalten keine Lizenz. Die sportliche Qualifikation entscheidet sich durch die Meisterschaftsrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Der finalen Entscheidung waren intensive Prüfungen der eingereichten Lizenzierungsunterlagen durch den Gutachterausschuss und die Liga vorausgegangen. Während der Gutachterausschuss insbesondere die Unterlagen zur finanziellen Situation der Clubs bewertete, prüfte die Liga die Unterlagen bezüglich der formalen Rahmenbedingungen, der Nachwuchsarbeit und der Nachhaltigkeit.

„Die Clubs wirtschaften solide, setzen ihren Wachstumskurs fort und haben ihre Hausaufgaben seriös erledigt. Es wurden sehr präzise aufbereitete Unterlagen eingereicht und sämtliche Rückfragen zeitnah beantwortet. Besonders hervorzuheben ist, dass 17 Clubs die Lizenz ohne Auflagen oder auflösende Bedingungen erhalten haben“, erklärt Dr. Christian Frystatzki, Vorsitzender des BBL-Lizenzligaausschusses. 

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