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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 03 Fotos: Moritz Hartmann PURE PLAYOFF-EMOTION
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 05 # NAME GRÖSSE ALTER POSITION NATIONALITÄT 0 Jalen Finch 1,85 Meter 26 Jahre Point Guard USA 1 Jonathan Bähre 2,08 Meter 29 Jahre Power Forward Deutschland 2 Alijah Comithier 2,01 Meter 25 Jahre Small Forward USA 3 Zachery Cooks 1,80 Meter 27 Jahre Point Guard USA 4 Jeff Garrett Jr. 2,01 Meter 31 Jahre Power Forward USA 5 Tylan Birts 1,98 Meter 29 Jahre Small Forward USA 6 Michael Kessens (C) 2,05 Meter 35 Jahre Center Deutschland 7 Grayson Murphy 1,88 Meter 27 Jahre Point Guard USA 8 Kenan Reinhart 1,94 Meter 19 Jahre Shooting Guard Deutschland/Türkei 10 Jorge Melijas Sanchez 1,90 Meter 25 Jahre Point Guard Spanien 12 Melvin Jostmann 1,98 Meter 25 Jahre Power Forward Deutschland 14 Sahmi Willoughby 1,91 Meter 25 Jahre Small Forward USA 15 Kur Jonkuch 2,06 Meter 27 Jahre Center Kanada/Südsudan 16 Benjamin Sadikovic 2,08 Meter 22 Jahre Center Deutschland 21 Joel Aminu 1,92 Meter 29 Jahre Shooting Guard Deutschland 33 Patrick Heckmann 1,98 Meter 34 Jahre Small Forward Deutschland Marko Stankovic Headcoach Serbien Lionel Bosco Assistant Coach Belgien Thomas Pennelier Assistant Coach Frankreich
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 07 Verdienter 69:54-Sieg in Spiel 1 im Telekom Dome: Die Baskets können mit zwei Heimsiegen gegen Bonn an diesem Wochenende zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale einziehen. Foto: studiozudem.de / Viktor Meshko VIER SERIEN IM FOKUS VIERTELFINALE: SCHAFFEN BAMBERG UND MÜNCHEN DEN SWEEP? SPIEL 5 AM MITTWOCH IN BONN ODER BERLIN? MÜNCHEN GEGEN TRIER Der FC Bayern München Basketball hat beide Heimspiele gegen die Gladiatoren aus Trier gewonnen. Die hatten sich zuvor in zwei Play-In-Spielen das Privileg erkämpft, als Aufsteiger im Viertelfinale gegen den Titelverteidiger und Spitzenreiter antreten zu dürfen. Die beste Offensive der Liga-Hauptrunde (90,4 Punkte pro Spiel) gewann das erste Viertel von Spiel 1 im Münchner SAP Garden mit 26:20. Die folgenden sieben Viertel gingen im Schnitt mit 7,7 Punkten Vorpsrung an die Gastgeber, die Trier in diesen 70 Spielminuten nur 119 Punkte gestatteten. Am Samstagnachmittag hat Trier die letzte Chance, seine erfolgreiche Saison zu verlängern. Der heimstarke Aufsteiger hat zwölf seiner achtzehn BBL-Siege in der heimischen SWT-Arena geholt. BERLIN GEGEN VECHTA Vechta hatte vor dem Viertelfinale inklusive Play-In-Heimspiel gegen Trier sieben von neun Spielen gewonnen und dabei fünf Mal mehr als hundert Punkte erzielt. Das Selbstvertrauen der Niedersachsen bekam ALBA Berlin in beiden Heimspielen zu spüren: Die RASTATruppe gewann am Sonntag Spiel 1 in der Uber Arena deutlich mit 103:89 und holte sich damit die Chance, die Serie am Pfingstwochenende in eigener Halle zu gewinnen. In Spiel 2 am Dienstag funktionierte die Berliner Verteidigung besser. Nach einem Rückstand von 14 Punkten drückte Vechta im Schlussviertel aber nochmal aufs Gaspedal und kam kurz vor Schluss auf 81:79 heran, ehe ALBA in der Crunchtime den wichtigen Heimsieg zum Ausgleich einfahren konnte. BAMBERG GEGEN ULM Der Tabellendritte aus Oberfranken konnte beide Heimspiele gegen den Sechsten aus Ulm knapp für sich entscheiden und hat daher am Pfingstsamstag die Chance, den Deutschen Meister von 2024 mit einem dritten Sieg aus dem Viertelfinale zu fegen. In Spiel 1 lag Ulm nach drei Vierteln in Führung, ehe Bamberg die Partie drehen und sich mit 80:74 durchsetzen. In Spiel 2 holten sich die Oberfranken mit einem starken dritten Viertel (32:18) den entscheidenden Vorsprung, den die Ulmer mit einer Schlussoffensive im letzten Abschnitt (17:27) nicht mehr aufholen konnten - Endstand 90:87 für Bamberg. Ob die Ulmer Heimstärke ihnen ein Comeback in der Serie ermöglicht, wird sich am Samstag und Montag in der ratiopharm arena zeigen. BONN GEGEN WÜRZBURG Die Fitness First Würzburg Baskets kennen die aktuelle Situation aus dem Viertelfinale vor zwei Jahren: Damals gewannen sie Spiel 1 in Ulm und zogen anschließend mit zwei knappen Heimsiegen in der Turnhölle zum ersten mal seit 2012 wieder ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Auch jetzt sind die Baskets wieder zwei Heimsiege von einem Platz unter den besten vier Teams der Liga entfernt. In Spiel 1 im Telekom Dome zeigten die Filipovski-Schützlinge Verteidigung auf höchstem Playoff-Niveau und ließen in der zweiten Halbzeit nur 24 Bonner Punkte zu (Spielbericht Seite 11). Spiel 2 war bis kurz vor Schluss eine enge Angelegenheit (Seite 13), und endete mit einem 88:81-Erfolg zum Ausgleich für die Rheinländer.
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 09 DIE LAGE DER LIGA ABSCHLUSSTABELLE Spiele Siege Niederl. Punkte Korbpunkte +/- Heim Gast # Team 1 FC Bayern München Basketball 34 29 5 58:10 2980:2530 +450 16-1 13-4 2 ALBA BERLIN 34 24 10 48:20 2918:2648 +270 12-5 12-5 3 BMA365 Bamberg Baskets 34 24 10 48:20 3055:2777 +278 12-5 12-5 4 Telekom Baskets Bonn 34 21 13 42:26 2853:2731 +122 12-5 9-8 5 Fitness First Würzburg Baskets 34 20 14 40:28 2780:2727 +53 12-5 8-9 6 ratiopharm ulm 34 19 15 38:30 2817:2665 +152 12-5 7-10 7 RASTA Vechta 34 17 17 34:34 3064:3009 +55 9-8 8-9 8 VET-CONCEPT Gladiators Trier 34 17 17 34:34 3073:3171 -98 11-6 6-11 9 ROSTOCK SEAWOLVES 34 17 17 34:34 2849:2796 +53 10-7 7-10 10 MHP RIESEN Ludwigsburg 34 17 17 34:34 2801:2847 -46 10-7 7-10 11 EWE Baskets Oldenburg 34 16 18 32:36 2826:2866 -40 9-8 7-10 12 NINERS Chemnitz 34 16 18 32:36 2839:2913 -74 11-6 5-12 13 SYNTAINICS MBC 34 13 21 26:42 2874:2965 -91 9-8 4-13 14 Veolia Towers Hamburg 34 13 21 26:42 2881:3004 -123 9-8 4-13 15 SKYLINERS 34 12 22 24:44 2750:2928 -178 4-13 8-9 16 Science City Jena 34 12 22 24:44 2756:3023 -267 6-11 6-11 17 Basketball Löwen Braunschweig 34 10 24 20:48 2821:3070 -249 8-9 2-15 18 MLP Academics Heidelberg 34 9 25 18:50 2676:2943 -267 5-12 4-13 TOP 3 SPIELER - PUNKTE Name Club Punkte 1 Christopher Clemons EWE Baskets Oldenburg 18,5 2 Alonzo Verge Jr. RASTA Vechta 17,6 3 Jordan Roland VET-CONCEPT Gladiators Trier 17,2 Marcus Carr Fitness First Würzburg Baskets 17,2 TOP 3 SPIELER - ASSISTS Name Club Assists 1 Alonzo Verge Jr. RASTA Vechta 6,6 2 Jack Pagenkopf Science City Jena 6,5 3 Grayson Murphy Telekom Baskets Bonn 6,4 TOP 3 SPIELER - REBOUNDS Name Club Rebounds 1 Oluwasimisola Shittu Basketball Löwen Braunschweig 8,4 2 Owen Klassen ROSTOCK SEAWOLVES 8,1 3 Joe Wieskamp Science City Jena 7,7 LETZTER SPIELTAG HAUPTRUNDE 34 Fitness First Würzburg Baskets MHP RIESEN Ludwigsburg 75:58 34 ALBA BERLIN Science City Jena 83:65 34 VET -CONCEPT Gladiators Trier SYNTAINICS MBC 85:78 34 BMA365 Bamberg Baskets Telekom Baskets Bonn 102:83 34 Basketball Löwen Braunschweig NINERS Chemnitz 104:90 34 SKYLINERS ratiopharm ulm 64:103 34 FC Bayern München Basketball EWE Baskets Oldenburg 77:67 34 MLP Academics Heidelberg RASTA Vechta 89:103 34 ROSTOCK SEAWOLVES Veolia Towers Hamburg 103:71 PLAY-IN-SPIELE 33 ROSTOCK SEAWOLVES MHP RIESEN Ludwigsburg 91:71 33 RASTA Vechta VET-CONCEPT Gladiators Trier 111:83 33 VET-CONCEPT Gladiators Trier ROSTOCK SEAWOLVES 76:69 PLAYOFF-VIERTELFINALE SPIEL 1 + 2 1 BMA 365 Bamberg Baskets ratiopharm ulm 80:74: 1 Telekom Baskets Bonn Fitness First Würzburg Baskets 54:69 1 FC Bayern München Basketball VET-CONCEPT Gladiators Trier 101:80 1 ALBA Berlin Rasta Vechta 89:103 2 Telekom Baskets Bonn Fitness First Würzburg Baskets 88:81 2 BMA 365 Bamberg Baskets ratiopharm ulm 90:87 2 ALBA Berlin Rasta Vechta 90:85 2 FC Bayern München Basketball VET-CONCEPT Gladiators Trier 92:65 NÄCHSTE SPIELE - VIERTELFINALE 3 RASTA Vechta ALBA Berlin : 3 Fitness First Würzburg Baskets Telekom Baskets Bonn : 3 VET-CONCEPT Gladiators Trier FC Bayern München Basketball : 3 ratiopharm ulm BMA365 Bamberg Baskets : 4 Fitness First Würzburg Baskets Telekom Baskets Bonn : 4 RASTA Vechta ALBA Berlin : 4 ratiopharm ulm BMA365 Bamberg Baskets 25.05.* 4 VET-CONCEPT Gladiators Trier FC Bayern München Basketball 25.05.* 5 ALBA Berlin Rasta Vechta 27.05.* 5 FC Bayern München Basketball VET-CONCEPT Gladiators Trier 27.05.* 5 Telekom Baskets Bonn Fitness First Würzburg Baskets 27.05.* 5 BMA 365 Bamberg Baskets ratiopharm ulm 27.05.* (*falls erforderlich)
Fotos: studiozudem.de / Viktor Meshko AUSWÄRTSSIEG IM TELEKOM DOME
TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 11 19 Punkte und 5 Dreier: Davion Mintz war der offensive Matchwinner beim 69:54-Auswärtsseig in Spiel 1 des Viertelfinales. Foto: studiozudem.de / Viktor Meshko DIE BASKETS GEWINNEN SPIEL 1 DER VIERTELFINAL-SERIE IM TELEKOM DOME MIT 69:54 STARKE DEFENSIVE UND 19 MINTZ-PUNKTE Es war hart erkämpfter, aber völlig verdienter 9:54-Auswärtssieg bei den Telekom Baskets Bonn. Im ausverkauften Bonner Telekom Dome dominierte das Team von Headcoach Sasa Filipovski Spiel 1 der Viertelfinalserie ab dem zweiten Viertel mit viel Energie und intensiver Verteidigung. Mit diesem Erfolgsrezept holten sie einen zweistelligen Rückstand auf, setzten sich nach der Pause deutlich ab und beendeten im vierten Viertel einen Comebackversuch der Gastgeber. Topscorer war Davion Mintz, der fünf wichtige Dreier traf und 19 Punkte erzielte. „Für uns kann es nur über Physis und Einsatz in der Verteidigung gehen“, sagte er. Die Filipovski-Schützlinge starteten mit einem Dreier und einem Halbdistanz-Treffer von Jonathan Stove in die Partie, die in den ersten fünf Minuten ein Duell auf Augenhöhe war. Bonn traf seine ersten fünf Würfe aus dem Feld, auf Würzburger Seite hielt Mintz mit fünf Punkten und seinem ersten Dreier dagegen (14:12, 6. Minute). In den letzten knapp fünf Minuten des ersten Viertels ging auf Würzburger Seite die Fehlerquote nach oben, so dass Bonn sich mit einem viertelübergreifenden 11:2Lauf zum ersten (und einzigen) Mal zweistellig absetzen konnte - Grayson Murphy und Kapitän Michael Kessens stellten mit Korblegern den Spielstand in der 11. Minute auf 27:16. In den verbleibenden 29 Spielminuten kamen auf Bonner Seite nur noch 27 Punkte dazu, weil die Würzburger Verteidigung auf intensivem Playoff-Niveau agierte, die Zone unter dem eigenen Korb dicht machte und Bonn kaum noch einfache Abschlüsse gestattete. Dazu kam die deutliche Überlegenheit beim Rebound (46:36) und die geringere Anzahl von Ballverlusten (8:13). Die Filipovski-Truppe hatte am Ende satte 16 Abschlüsse mehr, was bei fast identischen Trefferquoten den Unterschied ausmachte. In den letzten gut neun Minuten des zweiten Abschnitts erzielten die Baskets in einer wahren Defensivschlacht zwar auch nur 14 Punkte, ließen aber nur drei weitere Bonner Zähler zu. Die erste Halbzeit endete beim ausgeglichenen Spielstand von 30:30, Davion Mintz hatte 13 Punkte auf dem Konto und drei Dreier getroffen. Sein DreiPunkte-Treffer Nummer vier zum 32:33 bedeutete kurz nach Beginn des dritten Viertels den siebten und letzten Führungswechsel in einem hart umkämpften Spiel. Kurze Zeit später hatten Christian Skladanowski und Charles Thompson die Würzburger Führung jeweils nach einem Offensivrebound auf 39:48 ausgebaut. Insgesamt erzielten die Gäste 19 Punkte aus zweiten Chancen, zehn mehr als Bonn. Skladanowski schnappte sich zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels den nächsten offensiven Abpraller und machte die Würzburger Führung zum ersten Mal zweistellig (41:52). Beim nächsten Angriff wurde er für seinen Einsatz durch ein langes Alley-Oop-Anspiel von Marcus Carr belohnt, das er mit viel Anlauf durch die Hintertür spektakulär zum 41:54 in den Bonner Korb stopfte. Im vierten Abschnitt konnten die Gastgeber eine Aufholjagd starten, weil sie in dieser Phase viele Offensivrebounds bekamen – Jeff Garrett stellte den Spielstand in der 34. Minute mit einem Tip-In auf 51:58. Die Hoffnung der jetzt wieder lautstark wahrnehmbaren Bonner Fans auf eine Wende erfüllte sich danach aber nicht: Ganze drei Punkte gelangen den Hausherren gegen die weiter konzentrierte und physische Würzburger Defensive. Am anderen Ende des Feldes holten Marcus Carr und Davion Mintz das Momentum zurück auf Würzburger Seite. Carr traf einen schwierigen Dreier mit ablaufender Uhr und Brett, Mintz legte mit seinem fünften Dreier nach – beim Spielstand von 51:64 war knapp dreieinhalb Minuten vor dem Ende die Entscheidung gefallen. STATISTIK Telekom Baskets Bonn 54 Fitness First Würzburg Baskets 69 (23:14, 7:16, 15:24, 9:15) Für die Würzburg Baskets spielten: Davion Mintz 19 Punkte/5 Dreier, Marcus Carr 12/1 (8 Assists), Charles Thompson 11 (7 Rebounds), Christian Skladanowski 8, Eddy Edigin Jr. 6, Johnathan Stove 5/1 (3 Steals), David Muenkat 4 (8 Rebounds), Alen Pjanic 2, Brae Ivey 2, Lukas Herzog.
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 13 Die Bonner Verteidigung machte Marcus Carr und Co. in Spiel 2 das Leben schwer. Foto: studiozudem.de / Viktor Meshko HEIMVORTEIL GEKLAUT, ABER SPIEL 2 VERLOREN DIE BASKETS KASSIEREN AM MONTAG IM TELEKOM DOME DEN AUSGLEICH IN DER VIERTELFINAL-SERIE: 88:81 FÜR DIE TELEKOM BASKETS BONN Alle Experten haben eine spannende Serie vorhergesagt, es ist eine spannende Serie geworden: Die Telekom Basket Bonn haben sich den 1:1-Ausgleich am Montagabend im fast ausverkauften Telekom Dome nach einer hart umkämpften Partie auf Augenhöhe gesichert - entscheidend war ein Bonner 15:3-Lauf im vierten Viertel. Den daraus resultierenden Zwölf-Rückstand (84:72, 38. Minute) konnten die Gäste aus Würzburg in der Crunchtime nicht mehr aufholen, der Endstand lautete 88:81 für Bonn. Topscorer der Partie waren drei Würzburger: Marcus Carr mit 20, Johnathan Stove mit 19 und Davion Mintz mit 17 Punkten. "Zuhause müssen wir härter spielen und weniger Offensivrebounds zulassen“, sagte Stove nach dem Spiel. Die Serie ist völlig offen, der Heimvorteil im Moment abr auf Würzburger Seite: Die Baskets können mit zwei Heimsiegen zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einziehen. Es war wieder eine physische Partie, in der beide Teams offensiv erfolgreicher agierten als zwei Tage vorher. Die Bonner bewegten den Ball besser als in Spiel 1 (Spielbericht Seite 11) und kamen dadurch zu deutlich mehr Abschlüssen in Korbnähe, die sie auch konsequenter nutzen konnten als die Schützlinge von Sasa Filipovski. Die kamen am Ende nur auf 7 Assists, mussten ihr Heil sehr häufig in Einsgegen-Eins-Situationen suchen und bekamen dabei gegen die konzentrierte Bonner Verteidigung fast nur schwierige Abschlüsse. Die Trefferquote aus dem Zweierbereich (Bonn 61 Prozent – Würzburg 41 Prozent) machte daher in diesem Spiel den Unterschied aus, die Gastgeber erzielten in der Zone 16 Punkte mehr. Vor allem Davion Mintz hatte Bonn dieses Mal viel besser im Griff: Er erzielte zwar wieder 17 Punkte, sechs davon allerdings erst in der Schlussphase mit zwei Drei-PunkteWürfen, die am Ausgang des Spiels nichts mehr änderten. Bonn startete wie erwartet sehr energisch ins Spiel und ging durch einen Korbleger von Michael Kessens und einen Dunk von Jeff Garrett mit 4:0 in Führung. Nach dem ersten Dreier von Joel Aminu lagen die Gastgeber nach weniger als drei Minuten mit 10:4 vorne, dann fanden auch die Baskets ihren Rhythmus und drehten den Spielstand unter anderem durch Dreier von Mintz, Lukas Herzog und Brae Ivey noch im ersten Viertel (20:24). Auch im zweiten Abschnitt blieb es ein hartes Playoff-Duell auf Augenhöhe. Ein Bonner /:0-Lauf drehte den Spielstand auf 27:24, Davion Mintz sorgte kurze Zeit später per Dreier wieder für den Ausgleich (29:29, 13. Minute). Ihre nächsten sieben Punkte erzielten die Baskets von der Freiwurflinie, ehe der starke Johnathan Stove (14 Punkte in der ersten Halbzeit) den nächsten Würzburger Dreier zum Zwischenstand von 37:39 versenkte. Mit einer ZweiPunkte-Führung (41:43) konnten die Gäste kurze später auch in die Halbzeitpause gehen. Wie in den ersten beiden Vierteln waren die Bonner auch nach dem Seitenwechsel als erste am Drücker und zogen wieder davon: Ihr 16:5-Lauf stellte den Spielstand in der 25. Minute auf 57:48. Die Würzburg Baskets ließen sich davon nur kurz beeindrucken und starteten die nächste Aufholjagd. Bis zum Ende des dritten Abschnitts kamen sie auf 65:60 und in der 34. Minute durch einen Dreier und zwei Freiwürfe von Marcus Carr wieder auf 69:68 heran. Die Vorentscheidung fiel in den kommenden beiden Spielminuten, in denen die Bonner sich durch einen 8:0Lauf schnell wieder absetzen konnten (77:68, 36. Minute). Kurze Zeit später war der Abstand nach einem Dreier und zwei Freiwürfen von Jalen Finch zum ersten Mal zweistellig (84:72), am Bonner Heimsieg änderten in den letzten zweieinhalb Minuten auch die beiden bereits erwähnten späten Dreier von Davion Mintz nichts mehr. STATISTIK Telekom Baskets Bonn 88 Fitness First Würzburg Baskets 81 (20:24, 21:19, 24:17, 23:21) Für die Würzburg Baskets spielten: Marcus Carr 20 Punkte/3 Dreier, Johnathan Stove 19/2, Davion Mintz 17/4, Brae Ivey 8/1, Eddy Edigin Jr. 6, Lukas Herzog 5/1, David Muenkat 4, Charles Thompson 2 (6 Rebounds), Christian Skladanowski, Alen Pjanic.
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 15 WÜRZBURG BASKETS GEBURTSDATUM 01.10.1967 GEBURTSORT Bijelo Pojle NATIONALITÄT SRB LETZTER CLUB Besitkas Istanbul Forward GEBURTSDATUM 29.10.2003 GEBURTSORT Mannheim GRÖSSE 2,00 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Guard GEBURTSDATUM 09.04.2002 GEBURTSORT Marktheidenfeld GRÖSSE 1,89 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Guard GEBURTSDATUM 10.09.2001 GEBURTSORT Stuttgart GRÖSSE 1,88 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB PS Lions Karlsruhe Guard GEBURTSDATUM 06.06.1999 GEBURTSORT Toronto GRÖSSE 1,87 Meter NATIONALITÄT CAN LETZTER CLUB Brampton Honey Badgers GEBURTSDATUM 22.04.1995 GEBURTSORT Ruda Śląska NATIONALITÄT POL LETZTER CLUB Sokół Łańcut MARCIN WIT Assistant Coach NICO BRENDEL Physiotherapeut PACO ŠĆEKIĆ Athletik Coach LUKAS HERZOG # 1 MARCUS CARR # 5 DAVID PISIC # 8 LUKAS ROTH # 9 GEBURTSDATUM 14.11.1997 GEBURTSORT Miltenberg NATIONALITÄT GER FINN BRENNEIS Teammanager Forward GEBURTSDATUM 19.04.2004 GEBURTSORT Berlin GRÖSSE 2,01 Meter NATIONALITÄT GER / POL LETZTER CLUB VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Forward GEBURTSDATUM 31.01.2004 GEBURTSORT Würzburg GRÖSSE 2,00 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB VR-Bank Würzburg Baskets Akademie CHRISTIAN SKLADANOWSKI # 19 DAVID GERHARD # 31 Guard GEBURTSDATUM 30.06.1998 GEBURTSORT Charlotte GRÖSSE 1,91 Meter NATIONALITÄT USA LETZTER CLUB Filou Oostende DAVION MINTZ #10 BRAE IVEY #11 Guard GEBURTSDATUM 25.08.1996 GEBURTSORT Missoula GRÖSSE 1,91 Meter NATIONALITÄT USA LETZTER CLUB Veolia Towers Hamburg Power Forward GEBURTSDATUM 15.09.1998 GEBURTSORT München GRÖSSE 2,03 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB SKYLINERS NICOLAS CARVACHO # 32 JOHNATHAN STOVE # 22 Forward GEBURTSDATUM 23.12.1995 GEBURTSORT Baton Rouge GRÖSSE 1,93 Meter NATIONALITÄT USA LETZTER CLUB Veolia Towers Hamburg Center GEBURTSDATUM 13.02.2001 GEBURTSORT Washington D.C. GRÖSSE 2,03 Meter NATIONALITÄT USA LETZTER CLUB Leicester Riders JERVIS SCHEFFS # 2 Guard GEBURTSDATUM 09.10.2007 GEBURTSORT Bonn GRÖSSE 1,94 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB Orange Academy CHARLES THOMPSON # 32 CHRISTOP PHILIPPS 14 EDDY EDIGIN (C) # 27 Center GEBURTSDATUM 17.10.1995 GEBURTSORT Lagos GRÖSSE 2,03 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB SYNTAINICS MBC GEBURTSDATUM 14.05.1978 GEBURTSORT Celje NATIONALITÄT SVN LETZTER CLUB Alba Fehervar DEJAN MIHEVC Assistant Coach SAŠA FILIPOVSKI Head Coach GEBURTSDATUM 06.09.1974 GEBURTSORT Ljubljana NATIONALITÄT SVN LETZTER CLUB KK Partizan NiS Belgrad LEO SAFFER # 3 MARKO PETRIC # 13 Forward GEBURTSDATUM 21.04.2008 GEBURTSORT Huércal-Overa GRÖSSE 2,03 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB RASTA Vechta II Center GEBURTSDATUM 06.06.2000 GEBURTSORT Bamberg GRÖSSE 2,12 Meter NATIONALITÄT GER LETZTER CLUB Nürnberg Falcons Forward GEBURTSDATUM 05.03.1997 GEBURTSORT Gießen GRÖSSE 2,02 Meter NATIONALITÄT GER / BIH LETZTER CLUB EWE Baskets Oldenburg ALEN PJANIC # 35 DAVID MUENKAT # 55 Forward GEBURTSDATUM 02.07.2000 GEBURTSORT Toronto GRÖSSE 2,01 Meter NATIONALITÄT CAN LETZTER CLUB Brampton Honey Badgers SABRINA DAMRICH Physiotherapeutin SABRINA PAULUS Physiotherapeutin
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 17 Starke Verteidigung, 10 Rebounds und 15 Punkte: David Muenkat war der Würzburger MVP beim Heimsieg gegen Ludwigsburg. Foto: studiozudem.de / Viktor Meshko DIE BASKETS VERTEIDIGEN GEGEN LUDWIGSBURG AUF HOHEM NIVEAU UND GEWINNEN MIT 75:58 GELUNGENE PLAYOFFGENERALPROBE Es war eine erfolgreiche PlayoffGeneralprobe für die Fitness First Würzburg Baskets: Am letzten Hauptrunden-Spieltag der BBL haben sie sich dank physischer Verteidigung mit 75:58 (41:25) gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg durchgesetzt. Die Vorentscheidung fiel bereits im ersten Viertel, das die Baskets mit 23:10 für sich entscheiden konnten. Headcoach Sasa Filipovski konnte im Anschluss die Minuten gut verteilen, elf Würzburger Spieler trugen sich in die Scorerliste ein. Bester Punktesammler der Partie war David Muenkat, der mit 15 Zählern und 10 Rebounds ein Double-Double auflegte. Für die Baskets ging es um nichts mehr, Platz fünf stand schon vor dem letzten Spieltag fest. Ludwigsburg dagegen brauchte einen Sieg, um für die Play-In-Qualifikation nicht auf Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen zu sein. Umso mehr freute sich Sasa Filipovski nach dem Spiel über die professionelle Einstellung seiner Mannschaft, die im A81-Duell der easyCredit BBL von Beginn an auf Playoff-Niveau verteidigte und sich frühzeitig absetzen konnte. Im Angriff hatten die Baskets bereits nach zwei Minuten den Ball bereits dreimal erfolgreich zum Brett gebracht. Zweimal David Muenkat und Kapitän Eddy Edigin trafen zur 6:0-Führung. Die Gäste kamen in der ersten Halbzeit dagegen kaum in die Zone und hatten nach den ersten zwanzig Minuten mehr Ballverluste (10) als Abschlüsse aus dem Zweierbereich (9). Weil von den 17 Ludwigsburger Dreierversuchen in Halbzeit eins nur drei erfolgreich waren (18 Prozent), konnten sich die Baskets schon in der Anfangsphase zweistellig absetzen. Davion Mintz sorgte mit einem Fastbreak-Dunk in der 6. Minute für einen 12:4-Vorsprung und beste Stimmung in der erneut ausverkauften tectake ARENA. Noch vor dem Ende des ersten Viertels hatten die Baskets ihren Vorsprung durch einen 9:0-Lauf auf 23:9 ausgebaut, in der 16. Minute lagen sie nach dem nächsten Muenkat-Treffer aus der Nahdistanz mit 19 Zählern vorne (34:15). 54:40-Führung nach 30 Minuten Von diesem Zeitpunkt an hielten die Gäste besser dagegen und konnten den Abstand bis zum Seitenwechsel auf 41:25 verkürzen. Im dritten Viertel starteten die MHP RIESEN dann die erwartete Aufholjagd: Sie erhöhten Konzentration und Intensität am defensiven Ende des Feldes und störten den Rhythmus der BasketsAngreifer mit Erfolg. Zwei Dreier und dazwischen zwei Freiwürfe von Elijah Hughes waren ein wesentlicher Bestandteil eines 12:1-Zwischenspurts, mit dem die Gäste in der 17. Minute wieder gefährlich nahe herankamen (47:40). Sasa Filipovski nahm die Auszeit, Ludwigsburg erzielte danach im dritten Abschnitt keine Punkte mehr, und die Baskets lagen durch zwei Korbleger von Johnathan Stove und einen Freiwurf von Marcus Carr vor dem letzten Viertel wieder zweistellig vorne (52:40). Der Schlussabschnitt startete mit einem Dunk von Charles Thompson zum 54:40, weitere Comeback-Versuche der Ludwigsburger wurden danach bis zum Schluss immer wieder durch erfolgreiche Würzburger Offensivaktionen im Keim erstickt. Spätestens nach einem 8:0-Lauf zum Zwischenstand von 62:43 in der 36. Minute war eine Vorentscheidung gefallen, Davion Mintz machte schließlich knapp zwei Minuten vor der Schlusssirene mit einem Dreier zum 69:52 den Deckel drauf auf den 20. Saisonsieg der Fitness First Würzburg Baskets. STATISTIK Fitness First Würzburg Baskets 75 MHP RIESEN Ludwigsburg 58 (23:10, 18:15, 11:15, 23:18) Für die Würzburg Baskets spielten: David Muenkat 15 Punkte (10 Rebounds), Davion Mintz 11/1 Dreier, Johnathan Stove 9, Lukas Herzog 8/1, Eddy Edigin Jr. 7, Marko Petric 6, Alen Pjanic 6/1, Marcus Carr 5, Christian Skladanowski 3/1, Charles Thompson 3, Leo Saffer 2, Christoph Philipps.
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 19 2025/26 SPIELPLAN TERMIN HEIM GAST SA | 27.09.2025 | 20:00 1 Telekom Baskets Bonn Fitness First Wü rzburg Baskets 61:72 DO | 02.10.2025 | 18:30 2 Fitness First Wü rzburg Baskets Basketball Löwen Braunschweig 92:80 SO | 05.10.2025 | 18:00 3 MHP RIESEN Ludwigsburg Fitness First Wü rzburg Baskets 79:84 DI | 07.10.2025 | 18:30 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Pallacanestro Trieste 78:63 SA | 11.10.2025 | 18:30 4 Fitness First Wü rzburg Baskets ALBA BERLIN 96:92 DI | 14.10.2025 | 18:30 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Igokea m:tel 70:68 SA | 18.10.2026 | 18:30 Pokal EWE Baskets Oldenburg Fitness First Wü rzburg Baskets 61:60 DI | 21.10.2025 | 19:00 BCL Galatasaray MCT Technic Fitness First Wü rzburg Baskets 89:83 SA | 25.10.2025 | 20:00 5 MLP Academics Heidelberg Fitness First Wü rzburg Baskets 85:51 FR | 31.10.2025 | 20:00 6 Fitness First Wü rzburg Baskets Science City Jena 97:92 DI | 04.11.2025 | 18:30 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Galatasaray MCT Technic 74:99 SO | 09.11.2025 | 18:00 7 Fitness First Wü rzburg Baskets ROSTOCK SEAWOLVES 63:75 MI | 19.11.2025 | 18:00 BCL Igokea m:tel Fitness First Wü rzburg Baskets 56:85 SA | 22.11.2025 | 18:30 8 SKYLINERS Frankfurt Fitness First Wü rzburg Baskets 82:80 FR | 05.12.2025 | 20:00 9 Fitness First Wü rzburg Baskets EWE Baskets Oldenburg 82:71 FR | 12.12.2025 | 20:00 10 NINERS Chemnitz Fitness First Wü rzburg Baskets 67:86 MI | 17.12.2025 | 18:30 BCL Pallacanestro Trieste Fitness First Wü rzburg Baskets 77:90 SO | 21.12.2025 | 15:00 11 Fitness First Wü rzburg Baskets SYNTAINICS MBC 89:71 FR | 26.12.2025 | 18:30 12 Fitness First Wü rzburg Baskets VET-CONCEPT Gladiators Trier 102:83 MO | 29.12.2025 | 18:30 13 ratiopharm ulm Fitness First Wü rzburg Baskets 66:61 FR | 02.01.2026 | 20:00 14 Fitness First Wü rzburg Baskets Veolia Towers Hamburg 91:88 DI | 06.01.2026 | 17:30 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Patrioti Levice 89:92 DO | 08.01.2026 | 18:00 BCL Patrioti Levice Fitness First Wü rzburg Baskets 56:74 SO | 11.01.2026 | 16:30 15 RASTA Vechta Fitness First Wü rzburg Baskets 100:104 MI | 14.01.2026 | 18:30 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Patrioti Levice 92:71 SA | 17.01.2026 | 18:30 16 BMA 365 Bamberg Baskets Fitness First Wü rzburg Baskets 92:86 MI | 21.01.2026 | 20:30 BCL Unicaja Malaga Fitness First Wü rzburg Baskets 90:85 SO | 25.01.2026 | 15:00 17 FC Bayern München Basketball Fitness First Wü rzburg Baskets 98:79 DI | 27.01.2026 | 20:00 BCL Elan Chalon Fitness First Wü rzburg Baskets 86:75 SO | 01.02.2026 | 16:30 18 Fitness First Wü rzburg Baskets BMA 365 Bamberg Baskets 80:98 DI | 03.02.2026 | 19:00 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Joventut Badalona 83:85 SO | 08.02.2026 | 18:00 19 ROSTOCK SEAWOLVES Fitness First Wü rzburg Baskets 77:74 MI | 11.02.2026 | 19:00 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Unicaja Malaga 80:71 FR | 13.02.2026 | 20:00 20 Fitness First Wü rzburg Baskets MLP Academics Heidelberg 70:54 MI | 18.02.2026 | 18:30 21 Basketball Löwen Braunschweig Fitness First Wü rzburg Baskets 82:87 FR | 06.03.2026 | 20:00 22 Fitness First Wü rzburg Baskets NINERS Chemnitz 81:69 SO | 08.03.2026 | 16:30 23 ALBA BERLIN Fitness First Wü rzburg Baskets 71:68 DI | 10.03.2026 | 20:30 BCL Joventut Badalona Fitness First Wü rzburg Baskets 91:84 SA | 14.03.2026 | 18:30 24 Fitness First Wü rzburg Baskets Telekom Baskets Bonn 81:87 DI | 17.03.2026 | 20:00 BCL Fitness First Wü rzburg Baskets Elan Chalon 84:81 SO | 22.03.2026 | 15:00 25 EWE Baskets Oldenburg Fitness First Wü rzburg Baskets 79:85 MI | 01.04.2026 | 18:30 27 VET-CONCEPT Gladiators Trier Fitness First Wü rzburg Baskets 102:90 SA | 04.04.2026 | 20:00 28 Fitness First Wü rzburg Baskets RASTA Vechta 86:103 SA | 11.04.2026 | 18:30 29 Science City Jena Fitness First Wü rzburg Baskets 69:87 FR | 17.04.2026 | 20:00 30 Fitness First Wü rzburg Baskets SKYLINERS Frankfurt 80:66 DO | 23.04.2026 | 20:00 26 Fitness First Wü rzburg Baskets FC Bayern München Basketball 81:90 SO | 26.04.2026 | 16:30 31 SYNTAINICS MBC Fitness First Wü rzburg Baskets 83:52 SA | 02.05.2026 | 18:30 32 Fitness First Wü rzburg Baskets ratiopharm ulm 98:84 DO | 07.05.2026 | 20:00 33 Veolia Towers Hamburg Fitness First Wü rzburg Baskets 73:90: SO | 10.05.2026 | 16:30 34 Fitness First Wü rzburg Baskets MHP RIESEN Ludwigsburg 75:58
20 FITNESS FIRST WÜ RZBURG BASKETS Hintere Reihe (von links nach rechts): Lukas Roth, Jervis Scheffs, David Muenkat, Christian Skladanowski, Alen Pjanic, Charles Thompson, Olli99, Kapitän Eddy Edigin, Leo Saffer, Marko Petric, Sokolov, David Gerhard, David Pisic. Foto: studiozudem.de / Viktor Meshko
21 Vordere Reihe (von links nach rechts): Physiotherapeutin Sabrina Paulus, Physiotherapeut Nico Brendel, Physiotherapeutin Sabrina Damrich, Team-Manager Finn Brenneis, Davion Mintz, Marcus Carr, Brae Ivey, Johnathan Stove, Lukas Herzog, Headcoach Saša Filipovski, Co-Trainer Dejan Mihevc, Co-Trainer Marcin Wit, Athletiktrainer Pako Šćekić.
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 23 SPIEL 2 IM TELEKOM DOME TEAM-STATS / EASYCREDIT BBL Fotos: studiozudem.de / Viktor Meshko # Spieler G GS MIN PTS M A 2P% M A 3P% M A FG% M A FT% DR OR TR AS ST TO BS PF EF +/- 1 Lukas Herzog 33 1 10:46 3.3 0.4 0.7 52.2 % 0.7 1.6 43.3 % 1.1 2.3 46.1 % 0.5 0.6 81.0 % 0.9 0.5 1.4 0.7 0.4 0.6 0.0 0.9 3.8 -1.8 2 Jervis Scheffs 2 0 00:40 0.0 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.5 0.0 0.0 -0.5 -3.5 3 Leo Saffer 16 0 03:05 0.6 0.2 0.5 37.5 % 0.0 0.0 0.0 % 0.2 0.5 37.5 % 0.2 0.3 75.0 % 0.8 0.4 1.2 0.0 0.0 0.3 0.0 0.4 1.0 -2.9 5 Marcus Carr 34 29 28:19 17.2 3.3 7.1 46.7 % 2.0 5.7 34.5 % 5.3 12.8 41.3 % 4.6 5.4 86.3 % 2.0 0.6 2.6 5.6 0.9 2.3 0.0 2.2 15.7 +0.6 10 Davion Mintz 33 31 28:54 16.5 2.6 5.4 48.6 % 2.8 6.7 41.6 % 5.4 12.1 44.7 % 2.9 3.5 84.3 % 2.8 0.6 3.4 2.9 1.1 2.0 0.1 2.1 14.9 +3.8 11 Brae Ivey 33 7 22:48 11.1 1.3 3.1 42.2 % 1.8 5.0 36.7 % 3.2 8.1 38.8 % 2.9 3.8 77.6 % 1.7 0.3 2.0 3.5 1.5 1.8 0.0 2.7 10.4 +3.2 13 Marko Petric 11 0 05:09 0.8 0.3 0.5 60.0 % 0.0 0.5 0.0 % 0.3 0.9 30.0 % 0.3 0.4 75.0 % 0.3 0.0 0.3 0.2 0.1 0.5 0.0 1.0 0.2 -1.1 14 Christoph Philipps 2 0 01:08 0.0 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 % 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 -1.0 19 Christian Skladanowski 34 24 15:42 4.1 1.5 2.9 51.0 % 0.2 1.0 21.2 % 1.7 3.9 43.5 % 0.5 0.9 60.0 % 2.0 1.1 3.1 0.9 0.6 0.9 0.2 1.7 5.4 -0.1 22 Johnathan Stove 36 36 22:26 7.4 1.5 3.3 45.4 % 0.9 2.8 31.7 % 2.4 6.1 39.1 % 1.8 2.0 90.1 % 2.3 0.9 3.2 0.9 0.7 1.0 0.1 2.8 7.4 -1.0 27 Eddy Edigin Jr. (C) 36 36 17:06 5.8 2.4 4.2 57.0 % 0.1 0.5 16.7 % 2.5 4.7 52.7 % 0.8 1.3 60.9 % 2.7 1.7 4.4 0.5 0.6 1.2 0.4 3.1 7.7 -0.8 32 Charles Thompson 36 0 21:53 8.2 3.4 5.3 65.1 % 0.0 0.0 0.0 % 3.4 5.3 65.1 % 1.4 2.2 63.3 % 3.0 2.0 5.0 1.1 0.6 1.3 1.3 3.1 12.2 +3.6 35 Alen Pjanic 26 3 19:14 4.6 1.0 1.7 58.1 % 0.7 1.9 36.7 % 1.7 3.5 46.7 % 0.6 0.9 65.2 % 1.4 0.7 2.1 0.6 1.0 0.5 0.3 2.1 5.8 +4.0 55 David Muenkat 36 13 23:55 7.3 2.1 3.7 58.3 % 0.7 2.5 29.2 % 2.9 6.1 46.6 % 0.8 1.5 54.7 % 3.8 1.4 5.1 0.8 0.6 1.4 0.4 2.5 8.9 +1.6 Team 36 81.4 18.8 36.1 52.2 % 9.2 25.9 35.5 % 28.0 62.0 45.2 % 16.1 21.0 76.8 % 24.0 11.3 35.3 16.6 7.3 13.7 2.7 22.9 90.7 +1.7
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 27 NEWS AUS DER AKADEMIE JAKOB BURGER WIRD NACH- FOLGER VON ALEX KING Alex King ist in der kommenden Saison nicht mehr Headcoach der Männermannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – der gemeinsame Weg endet damit nach vier Jahren. Der 42-fache deutsche Nationalspieler führte das Akademie-Team vor zwei Jahren als Meister der Regionalliga Südost in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und erreichte in seiner ersten Spielzeit als ProB-Headcoach 2024/2025 mit Hannes Steinbach und Christian Skladanowski als Kern einer sehr jungen Mannschaft auf Anhieb die Playoffs. Der Nachfolger des BBL-Rekordspielers steht bereits fest: Jakob Burger wechselt aus Trier nach Würzburg und übernimmt bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie den Cheftrainerposten des Herrenteams und die sportliche Leitung für die älteren Jahrgänge. „Wir bedanken uns bei Alex für vier Jahre großes Engagement und harte Arbeit für unser Nachwuchsprogramm. Sportliche Erfolge wie unsere Rückkehr in die ProB und die erfolgreiche Entwicklung unserer Talente Hannes Steinbach und Christian Skladanowski sind auch sein Verdienst und werden immer mit seinem Namen verbunden sein“, sagt Steffen Liebler, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets und gleichzeitig 1. Vorsitzender des Akademie e.V... Neuer Input für das Baskets- Nachwuchsprogramm „Dass wir uns jetzt entschlossen haben, getrennte Wege zu gehen, hat nichts mit dem Ergebnis einer aus vielen Gründen schwierigen Saison in der ProB zu tun. Nach reiflicher Überlegung waren wir aber der Meinung, dass unser Nachwuchsprogramm aus verschiedenen Gründen einen neuen Input braucht“, so Liebler weiter. Alex King übernahm das Amt des Akademie-Cheftrainers gleich in der ersten Saison nach seiner Verabschiedung als Rekordspieler der easyCredit BBL (638 Spiele) am Ende der Spielzeit 2021/2022. (Fortsetzung auf Seite 29) Foto: Chiara Greve Zu unserem Katalog: Euer Ansprechpartner: Danny Möhring Gebietsrepräsentant +49 173 18 26 192 danny.moehring@joma-sport.com
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 29 NEWS AUS DER AKADEMIE Foto: Chiara Greve (Fortsetzung von Seite 27) Jakob Burger kommt aus dem Trierer Nachwuchsprogramm Der Nachfolger von Alex King kommt aus dem Nachwuchsprogramm des BBL-Aufsteigers VETCONCEPT Gladiators Triers nach Würzburg: Jakob Burger war dort unter anderem in der vergangenen Saison Headcoach des Kooperationspartners Artemis Sunkings Saarlouis und belegte mit dem Team in der Regionalliga Südwest den fünften Platz. „Jakob wird bei uns als sportlicher Leiter den Bereich ab der U17 aufwärts verantworten und dabei seinen Fokus auf einer nachhaltigen Spielerentwicklung im Leistungsbereich haben. Eine seiner zentralen Aufgaben wird außerdem die enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Akademie-Vereins und dem sportlichem Umfeld sein“, sagt Steffen Liebler. Burger kann auf internationale Erfahrung mit verschiedenen Nachwuchsmannschaften des Deutschen Basketball Bunds zurückgreifen, unter anderem war er im vergangenen Sommer Co-Trainer der U20-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Griechenland. Burger: Spielerentwicklung ist eine Herzensangelegenheit „Spielerentwicklung ist für mich eine Herzensangelegenheit. Würzburg bietet dafür sportlich und mit der Infrastruktur sehr gute Voraussetzungen“, sagt der 29-Jährige: „Die Stelle bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist für mich ein echtes Privileg. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Gesellschafter.“
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TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. Telekom Baskets Bonn 39 e IMPRESSUM „TipOff" - das Spieltagsmagazin der Würzburg Baskets in Zusammenarbeit mit dem Druck- und Medienhaus bonitasprint gmbh und der icue medienproduktion GmbH & Co. KG. HERAUSGEBER Sport und Event Würzburg Baskets GmbH Frankfurter Straße 87 97082 Würzburg 0931 - 78 01 28 70 Fax 0931 - 78 01 28 90 E-Mail: info@wuerzburg-baskets.de Web: www.wuerzburg-baskets.de GESCHÄFTSFÜHRER / V.i.S.d.P. Steffen Liebler REDAKTION / TEXTE Patrick Wötzel 0152 - 0700 31 48 E-Mail: presse@wuerzburg-baskets.de FOTOS Viktor Meshko (studiozudem.de), Chiara Greve. STATSLEADERS Punkte pro Spiel: 1. Marcus Carr - 17,2 2. Davion Mintz - 16,5 3. Brae Ivey - 11,1 Assists pro Spiel: 1. Marcus Carr - 5,6 2. Brae Ivy - 3,5 3. Davion Mintz - 2,9 Rebounds pro Spiel: 1. David Muenkat - 5,1 2. Charles Thompson - 5,0 3. Eddy Edigin Jr. - 4,4 Steals pro Spiel: 1. Brae Ivey - 1,5 2. Davion Mintz - 1,1 3. Alen Pjanic - 1,0 Blocks pro Spiel: 1. Charles Thompson - 1,3 2. Eddy Edigin Jr. - 0,4 3. David Muenkat - 0,4 Feldwurfquote (%): 1. Charles Thompson - 64,7 2. Eddy Edigin Jr. - 52,7 3. Alen Pjanic - 46,7 Dreierquote (%): 1. Lukas Herzog - 43,4 2. Davion Mintz - 41,6 3. Brae Ivey - 36,7 Freiwurfquote (%): 1. Johnathan Stove - 90,1 2. Marcus Carr - 86,3 3. Davion Mintz - 84,3 Max-von-Laue-Straße 31 · 97080 Würzburg Telefon 0931-90083-0 www.bonitasprint.de · www.printzipia.de Die Druckerei in Würzburg Gemeinsam zum Best-of
Spindler GmbH & Co. KG Spindler Škoda Zentrum Würzburg Winterhäuser Straße 20, 97084 Würzburg T 0931/20 99 600 skoda@spindler-gruppe.de, www.spindler-gruppe.de Abb. ist beispielhaft und zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. ab 245,00 € mtl. leasen3 1 Sonderzahlung entspricht einer möglichen staatlichen Förderung i. H. v. 6.000 € (3.000 € Basisprämie + 1.000 € Kinderbonus + 2.000 € einkommensabhängige Zusatzförderung für Haushalte mit zwei Kindern unter 18 Jahren und einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen bis 45.000 €). Die Förderung ist vom Leasingnehmer zu beantragen und wird an diesen ausgezahlt. Die Volkswagen Leasing GmbH ist nicht an der Antragstellung beteiligt und übernimmt keine Verantwortung für Bewilligung, Auszahlung oder Fördervoraussetzungen. Anträge sind voraussichtlich ab Mai 2026 und bis zu einem Jahr rückwirkend für Zulassungen ab 1.1.2026 möglich. Details folgen mit Veröffentlichung der Förderrichtlinie. Die staatliche Förderung endet mit Ausschöpfung der Mittel, aktuell spätestens am 31.12.2029. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen unter bundesumweltministerium.de 2 Škoda Kodiaq iV (Plug-in-Hybrid: Benzin/Strom) 1,5 l TSI DSG 110 kW (150 PS); Elektromotor 85 kW (116 PS): Kraftstoffverbrauch in l/100 km, gewichtet kombiniert: 14,1–14,7; Stromverbrauch in kWh/100 km, gewichtet kombiniert: 1,5–1,8; Kraftstoffverbrauch in l/100 km, bei entladener Batterie: 5,7–6,2; CO₂-Emissionen in g/km, gewichtet kombiniert: 35–41; CO₂-Klasse, gewichtet kombiniert: B; CO₂-Klasse, bei entladener Batterie: D–E; elektrische Reichweite in km: 113–1225. Škoda Superb iV (Plug-in-Hybrid: Benzin/Strom) 1,5 l TSI DSG 110 kW (150 PS); Elektromotor 85 kW (116 PS): Kraftstoffverbrauch in l/100 km, gewichtet kombiniert: 1,2–1,5; Stromverbrauch in kWh/100 km, gewichtet kombiniert: 12,6–13,0; Kraftstoffverbrauch in l/100 km, bei entladener Batterie: 4,9–5,4; CO₂-Emissionen in g/km, gewichtet kombiniert: 26–33; CO₂-Klasse, gewichtet kombiniert: B; CO₂-Klasse, bei entladener Batterie: C–D; elektrische Reichweite in km: 125–1405. 3 Ein Leasingangebot der Škoda Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Am Beispiel eines Škoda Elroq 85 (Elektro) 210 kW (286 PS Maximalleistung)4. Fahrzeugpreis (UVP): 37.330,00 €, Laufzeit 36 Monate und jährliche Laufleistung 10.000 km, 6.000,00 € Sonderzahlung, 36 mtl. Leasingraten à 245,00 €, zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten. Der Škoda E‑XTRA‑Bonus besteht aus dem individuellen Händlernachlass und wurde bereits bei der Leasingratenberechnung berücksichtigt. Gültig für Privatkunden bis 20.06.2026, unabhängig von einer Berechtigung zur staatlichen E-Auto-Förderung. 4 Die Verfügbarkeit der gemäß UN-GTR.21 ermittelten elektrischen Maximalleistung erfordert eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50 °C und einen höchstmöglichen Batterieladezustand. Die verfügbare Leistung kann begrenzt sein, variiert je nach Fahrsituation und wird von Faktoren wie Umgebungstemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand sowie Alter der Hochvoltbatterie beeinflusst. 5 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. Jetzt zu attraktiven Konditionen in die Elektromobilität einsteigen mit dem Škoda E‑XTRA‑Bonus zusätzlich zur staatlichen Förderung1. Ob mit den 100 % elektrischen Škoda Elroq und Enyaq oder den Modellen mit Plug-In Hybridtechnologie2 – selten war die Gelegenheit so günstig. Jetzt bereits ab 245,00 € monatlich3. Der Škoda Elroq – von der staatlichen E‑Autoförderung profitieren und zusätzlich den Škoda E‑XTRA‑Bonus sichern.1 Ein Angebot der Škoda Leasing3: Škoda Elroq 85 (Elektro) 210 kW (286 PS Maximalleistung)4 Leasing-Sonderzahlung 6.000,00 €1 Vertragslaufzeit 36 Monate Jährliche Laufleistung 10.000 km 36 mtl. Leasingraten à 245,00 € Zzgl. Überführungskosten (einmalig) 1.390,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 15,2–16,4; CO2‑Emissionen in g/km, kombiniert: 0; CO2‑Klasse: A; elektrische Reichweite in km: 531–5735.
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