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            <title>Aktuelle News | Würzburg Baskets</title>
            <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/aktuelle-news</link>
            <description>Aktuelle News zu den Baskets</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Würzburg Baskets</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 16:57:19 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 20 Sep 2026 16:57:19 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 23:41:48 +0200</pubDate>
                        <title>DIE SAISON ENDET MIT EINEM CRUNCHTIME-KRIMI IN BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-saison-endet-mit-einem-crunchtime-krimi-in-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Passend zu einer engen und hart umkämpften Viertelfinal-Serie war es auch im fünften Spiel am Mittwoch im ausverkauften Bonner Telekom Dome spannend bis zur letzten Sekunde: Die Fitness First Würzburg Baskets mussten sich den Telekom Baskets Bonn am Ende mit 66:63 geschlagen geben. Nach einer ersten Halbzeit mit starker Verteidigung und schwachen Wurfquoten auf beiden Seiten gingen die Unterfranken mit einer 30:22-Führung in die Pause.</strong></p>
<p><strong>Die Bonner drehten den Spielstand mit einem 18:4-Lauf in den ersten fünf Minuten des dritten Viertels, danach war es bis zum Ende eine enge und spannende Partie, in der die Gastgeber einen schwierigen Wurf mehr trafen als die Schützlinge von Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Mit dem letzten Angriff hatten sie die Chance auf die Verlängerung, der Dreierversuch von Marcus Carr fand aber </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_5_102159" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> nicht den Weg in den Bonner Korb.</strong></p>
<p><strong>Damit ist eine unter dem Strich erneut sehr erfolgreiche Saison für die Fitness First Würzburg Baskets beendet, die Telekom Baskets Bonn treffen im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ab Samstag auf den FC Bayern München Basketball. Die offizielle Verabschiedung der Mannschaft findet bereits an diesem Freitag ab 17:30 Uhr im Club „Alter Ego“ hinter dem Würzburger Kulturspeicher statt.</strong><br><br>&#160;Dort wird auch die dritte Saison in Folge gefeiert, in der die Baskets alle Saisonziele mehr als erfüllt haben: Zum dritten Mal in Folge unter den besten fünf Teams der easyCredit BBL, zum zweiten Mal hintereinander in der „Round of 16“ der Basketball Champions League. „Ich möchte meinen Spielern und meinem Trainerstab für eine fantastische und sehr erfolgreiche Saison in der BBL und der Champions League gratulieren“, sagte Headcoach Sasa Filipovski am Mittwochabend nach der knappen Niederlage in Bonn.</p>
<p>Dass beide Teams vier intensive Kampfspiele in den Knochen hatten, zeigte sich an den Wurfquoten in der ersten Halbzeit: Verteidigung war auf beiden Seiten Trumpf. Bonn traf keinen einzigen Dreier und insgesamt nur ein Fünftel seiner Würfe, die Gäste immerhin 29 Prozent. Die Baskets starteten stark und verwandelten im ersten Viertel vier Dreier bei neun Versuchen – den vierten traf Brae Ivey in der 7. Minute zum Zwischenstand von 10:17. In den folgenden gut 13 Spielminuten kamen dann auf Würzburger Seite nur noch 13, bei den Bonnern zwölf Punkte dazu, was unter dem Strich zu einer verdienten 30:22-Führung der Gäste beim Seitenwechsel führte.</p>
<p>Die Partie erinnerte zu diesem Zeitpunkt an Spiel 1 der Serie, dass die Baskets im Telekom Dome mit 69:54 gewinnen konnten. Dann gelang den Hausherren aber – wie in Spiel 3 am vergangenen Freitag in der tectake ARENA – ein erfolgreicher Start ins dritte Viertel, der den bisherigen Spielverlauf vergessen ließ: Die Telkom Baskets erzielten 18 Punkte in den ersten knapp fünf Minuten der zweiten Halbzeit, die Gäste nur vier.</p>
<p>Die daraus resultierende 40:34-Führung der Bonner holten die Baskets noch vor Ende des dritten Abschnitts wieder auf. Alen Pjanic versenkte in der 29. Minute einen Dreier zum 44:46, die nächsten neun Punkte erzielten aber die Gastgeber, die den Spielstand mit einem viertel-übergreifenden 9:0-Lauf auf 53:46 stellten.</p>
<p>Eine Entscheidung war damit aber noch lange nicht gefallen: Die Baskets verkürzten durch Brae Ivey und Davion Mintz mit Freiwürfen auf 53:51 und lagen auch knapp zwei Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von David Muenkat nur mit zwei Punkten in Rückstand (63:61). In der extrem spannenden Schlussphase traf der starke Michael Kessens (16 Punkte) per Korbleger, Charles Thompson konterte mit zwei erfolgreichen Freiwürfen (65:63, 39. Minute).</p>
<p>In der letzten Minute bekamen die Gäste noch drei Chancen, konnten den Ball aber nicht mehr im Bonner Korb unterbringen. Nach einem Freiwurftreffer von Grayson Murphy nahm Sasa Filipovski mit neun Sekunden auf der Uhr seine letzte Auszeit und Marcus Carr anschließend den Dreier zum Ausgleich. Anders als in Spiel 5 des Viertelfinales im vergangenen Jahr, als Hannes Steinbach die Baskets per Dreier in die Verlängerung warf, ging der Ball dieses Mal aber nur an den Ring, so dass Bonn mit seinen Fans den Einzug ins Halbfinale feiern konnte.</p>
<p class="text-center"><br><strong>Telekom Baskets Bonn – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005751#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>66:63</strong></a><br><strong>(15:19, 7:11, 27:16, 17:17)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 12 Punkte/2 Dreier, Marcus Carr 10/2, David Muenkat 9/1, Davion Mintz 8/1 (5 Assists), Alen Pjanic 7/1 (9 Rebounds), Johnathan Stove 6/1, Chrisitan Skladanowski 3, Eddy Edigin 2, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Michael Kessens 16 (12 Rebounds), Tylan Birts 12/2, Grayson Murphy 10/1 (5 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 32 Prozent – Bonn 38 Prozent<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 18 – Bonn 38<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 0 – Bonn 12</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Alen Pjanic, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Unsere erste Halbzeit war sehr gut, aber das dritte Viertel hat uns sehr weh getan. Die Energie ist runtergegangen, und wir haben die Halle ins Spiel kommen lassen. Die Atmosphäre war trotz der Temperaturen heute bombastisch hier in Bonn, würdig für ein Spiel 5. Ich glaube, dass es uns die Ballverluste in der zweiten Halbzeit sehr schwer gemacht haben. Es war nach der Halbzeit sehr schwer. Ich weiß nicht, was da passiert ist. Wir sind immer dankbar für unsere Fans, die uns auch auswärts immer unterstützen, davon gibt es nicht viele in der Liga. Leider konnten wir heute den Sieg nicht holen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Bonn und Coach Markovic zum Sieg und zum Einzug ins Halbfinale. Ich denke, dass alle Spiele sehr eng waren und unter dem Strich ein paar Ballbesitze und ein paar Fehler den Unterschied ausgemacht haben. Heute haben wir in der ersten Halbzeit gut gespielt. Im dritten Viertel haben wir die Konzentration verloren und zu viele Punkte zugelassen. Durch unsere Ballverluste und die Fastbreaks sind sie sehr schnell zurückgekommen. Diese Fehler können aber passieren, wenn man zum ersten Mal in so einer Situation ist. Ich möchte außerdem beiden Fan-Gruppen zu der großartigen Atmosphären in allen fünf Spielen gratulieren. Ein besonderer Dank geht an unsere Fans, die uns heute unterstützt haben. Ich möchte auch meinen Spielern und meinem Trainerstab für eine fantastische und sehr erfolgreiche Saison in der BBL und der Champions League gratulieren. Ich wünsche Bonn viel Erfolg im Halbfinale.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4684</guid>
                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 14:34:30 +0200</pubDate>
                        <title>MLF MERCATOR-LEASING BLEIBT PREMIUM SPONSOR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mlf-mercator-leasing-bleibt-premium-sponsor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets und die MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Das Finanzunternehmen aus Schweinfurt bleibt auch in der kommenden Saison Premium Sponsor des Basketball-Bundesligisten. Damit geht die Partnerschaft bereits in die vierte gemeinsame Saison.</strong></p>
<p>„Die Partnerschaft mit den Würzburg Baskets geht für uns weit über klassisches Sponsoring hinaus. Sie bietet eine hervorragende Plattform für den Austausch mit Unternehmen und Entscheidern aus der Region – etwa im Mercator-Leasing Wirtschaftsclub", betont Matthias Schneider, MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG: "Gleichzeitig stärken wir damit unsere Verbundenheit zu Mainfranken und unterstützen ein sportliches Aushängeschild, das für Begeisterung und Zusammenhalt steht.“</p>
<h3 class="text-center"><strong>Sichtbarkeit, die weit über das Spielfeld hinausgeht</strong></h3>
<p><br>Die 1991 gegründete MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG engagiert sich seit der easyCredit BBL-Saison 2023/2024 als wichtiger Partner der Fitness First Würzburg Baskets: Nach dem Einstieg als Exklusiv Sponsor folgte bereits ein Jahr später der Aufstieg in den Kreis der Premium Sponsoren.</p>
<p>Die Partnerschaft geht inzwischen weit über ein Logo auf der Rückseite des Trikots hinaus. Mercator-Leasing unterstützt die Baskets als verlässlicher Partner auf vielfältige Weise – von Fan-Choreografien bis hin zu zahlreichen Projekten rund um das Vereinsleben.<br><br>Der <strong>Mercator-Leasing Wirtschaftsclub</strong> hat sich in kurzer Zeit als bedeutender Bestandteil des Baskets-Netzwerks etabliert und fördert den engen Austausch zwischen regionaler Wirtschaft und Spitzensport. Die Art und Weise der Kooperation macht den Unterschied: Engagiert, bodenständig und mit echter Leidenschaft für die Region und den Basketball in Würzburg.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 13:56:11 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: NEUE STRUKTUREN UND DREI NEUE GESICHTER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-neue-strukturen-und-drei-neue-gesichter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie wird künftig von einem dreiköpfigen Team geleitet: Jakob Burger übernimmt die sportliche Leitung für die älteren Jahrgänge, Gabi Ionescu hat dieselbe Aufgabe für die Jahrgänge U16 und jünger. Neben den beiden Neuzugängen ist Adrian Stiller weiterhin für die Organisation des Spiel- und Trainingsbetriebs der Akademie-Teams verantwortlich. Neu im Team als „Head of Performance“ ist mit Sebastian Böhm außerdem ein erfahrener Athletik- und Reha-Trainer.</strong></p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>Abschied von Razvan Munteanu</strong></i></h3>
<p><br>Die Umstrukturierungen im Nachwuchsprogramm der Fitness First Würzburg Baskets ist verbunden mit dem Abschied von Razvan Muntenau aus persönlichen Gründen. Unter seiner Leitung hat sich die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in den vergangenen beiden Jahren in allen Bereichen stark weiterentwickelt.<br><br>„Nach einer intensiven und besonderen Zeit verlasse ich Würzburg mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Ich durfte hier eine extrem schöne Zeit erleben. Sie war vor allem geprägt von vielen besonderen Momenten, großartigen Menschen und einer enormen Unterstützung sowohl durch die Gesellschafter, die BBL-Mitarbeiter und die Mitarbeiter der Akademie. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Munteanu: „Es sind hier extrem engagierte Menschen am Werk, die weiterhin sehr viel investieren werden, um das Programm auf das nächste Level zu bringen. Bedanken möchte ich mich bei allen Fans, Helfern, Sponsoren, Eltern und Agenten. Und natürlich ganz besonders bei den Spielern, denn das Herzstück müssen immer die Spieler sein. Das war vom ersten Tag an mein wichtigstes Ziel.“</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>Drei neue Gesichter: Jakob Burger, Gabi Ionescu und Sebastian Böhm</strong></i></h3>
<p><br>Die sportliche Leitung der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie und damit die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Talente und Teams übernehmen ab sofort die beiden Neuzugänge Jakob Burger und Gabi Ionescu gemeinsam – Ionescu für alle Jahrgänge bis einschließlich U16, Burger für alle Jahrgänge von der U17 aufwärts.</p>
<p><strong>Jakob Burger</strong><br>kommt aus dem Nachwuchsprogramm der VET-CONCEPT Gladiators Trier und wird Headcoach der Männermannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Er wurde kürzlich <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-jakob-burger-ist-nachfolger-von-alex-king" target="_blank" class="link-external-blank">an anderer Stelle</a> bereits ausführlich vorgestellt.</p>
<p><strong>Gabi Ionescu</strong><br>stammt wie Razvan Muntenau aus Rumänien und hat sich in den zwölf Jahren als erfolgreicher Nachwuchstrainer in Schwabach, Nürnberg und Neustadt einen Namen gemacht. Zuletzt war er sechs Jahre lang Sportlicher Leiter der Oberpfalz Hunters und in den vergangenen beiden Spielzeiten Trainer der JBBL-Mannschaft.</p>
<p>Die Aufgabe als JBBL-Headcoach übernimmt er auch bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, darüber hinaus wird er die unterfrankenweite Talentsuche und die sozialen Projekte der Akademie koordinieren. Ionescu ist darüber hinaus seit 2019 beim Bayerischen Basketballverband und beim Deutschen Basketball Bund in verschiedenen Bereichen tätig.</p>
<p>„Mein Ziel ist es, Spielern dabei zu helfen, ihr Leben durch Basketball positiv zu verändern“, so Ionescu: „Ich möchte ein Umfeld schaffen, das auf Vertrauen, Respekt und einer starken Teamkultur basiert – einen Ort, an dem sich junge Menschen sowohl sportlich als auch persönlich weiterentwickeln können.“</p>
<p>Der bisherige JBBL-Headcoach <strong>Leon Löbig</strong><br>bleibt der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie erhalten und wird Nachfolger von Diogo Cunha als Cheftrainer der U19-Mannschaft in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL).</p>
<p><strong>Sebastian Böhm</strong><br>ist der dritte Neue bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, er wird die neu geschaffene Position „Head of Performance“ übernehmen In dieser Rolle verantwortet er die langfristige athletische Entwicklung sowie die trainings- und sportwissenschaftliche Begleitung aller Spieler der Akademie.</p>
<p>„Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe. Besonders reizt mich die Möglichkeit, langfristig imt jungen Talenten zu arbeiten und sie gemeinsam mit den Coaches in ihrer Entwicklung zu starken, gesunden Teamplayern und Persönlichkeiten zu unterstützen“, sagt Sebastian Böhm: „Ich bin überzeugt, dass wir hier ein starkes Team von Nachwuchstrainern haben, in dem wir uns intensiv austauschen und innovative Ansätze verfolgen. Gemeinsam wollen wir die Identität der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie weiter schärfen und sie zu einem der Top-Nachwuchsstandorte in Deutschland machen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 24 May 2026 21:33:27 +0200</pubDate>
                        <title>DIE SERIE GEHT WEITER!! 82:70-HEIMSIEG GEGEN BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-serie-geht-weiter-8270-heimsieg-gegen-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum dritten Mal in Folge haben die Fitness First Würzburg Baskets in den BBL-Playoffs mit einem Heimsieg in Spiel 4 einer Serie mit dem Rücken zur Wand </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/de/n/news/2026/mai/zwei-mal-ein-fuenftes-spiel-im-viertelfinale-eine-partie-wie-jede-andere" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ein entscheidendes fünftes Spiel</strong></a><strong> erzwungen. Das gelang im Viertel- und im Halbfinale der vergangenen Saison, und es gelang am Pfingstsonntag erneut: Spiel 4 des Viertelfinales gegen Bonn ging in der tectake ARENA mit 80:72 an die Baskets.</strong></p>
<p><strong>Mit starker Verteidigung und den besseren Trefferquoten holte sich die Heimmannschaft bereits im ersten Viertel einen 20:12-Vorsprung, den die Gäste aus dem Rheinland im weiteren Spielverlauf nicht mehr aufholen konnten. Auch nach der Pause blieben die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski konzentriert, konnten den Abstand auf 20 Zähler ausbauen (68:48) und damit </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_4_102124" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> einen verdienten Heimsieg zum Ausgleich der Serie einfahren.</strong></p>
<p><strong>Alle zehn eingesetzten Spieler trugen sich in die Scorerliste ein, auf eine zweistellige Punkteausbeute kamen Davion Mintz (14), Alen Pjanic (13), Johnathan Stove (13) und Marcus Carr (13). Die Entscheidung über den Einzug ins Halbfinale fällt im fünften Viertelfinalspiel am Mittwochabend im Bonner Telekom Dome, Sprungball ist um 20:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_5_102159l" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentatoren sind Chris Schmidt und Kostja Mushidi.</strong><br><br>Der Wille, es besser zu machen als zwei Tage zuvor bei der Crunchtime-Niederlage in Spiel 3 war bei den Baskets von der ersten bis zur letzten Sekunde zu spüren. Zwar erzielte Bonn die ersten sechs Punkte der Partie, davon ließen sich aber weder die Zuschauer noch die Würzburger Spieler beeindrucken. Davion Mintz startete einen fulminanten 16:3-Lauf der Gastgeber mit seinem ersten Treffer von der Dreierlinie, die Bonner bekamen fortan kaum noch einfache Abschlüsse. Folgerichtig lagen die Hausherren bereits nach den ersten zehn Minuten mit 20:12 vorne.</p>
<p>Einen Führungswechsel gab es im weiteren Spielverlauf nicht mehr, weil Mintz und Co. den Ball gut laufen ließen und aus allen Lagen besser trafen als die Rheinländer. Ein Dreier von Christian Skladanowski zu Beginn des zweiten Viertels machte den Abstand zum ersten Mal zweistellig (23:12). In der Schlussphase der ersten Halbzeit gelang es den Gästen, sich durch einen 7:0-Lauf wieder auf 33:29 heranzukämpfen, dann traf Alen Pjanic für die Baskets den nächsten wichtigen Dreier.</p>
<p>In die Pause ging es beim Spielstand von 36:31, und auch im dritten Viertel blieben die Baskets, anders als noch in Spiel 3, an beiden Enden des Parketts hochkonzentriert und bauten ihre Führung durch einen 13:0-Lauf schnell auf 49:33 aus. Davion Mintz, der in der ersten Halbzeit wegen Foulproblemen nur sieben Minuten spielte, erzielte im dritten acht Punkte und traf zwei Dreier – einen mehr als Bonn in der gesamten zweiten Halbzeit (1/12).</p>
<p>Zu Beginn des Schlussabschnitts konnten die Baskets durch sieben Punkte in Folge den Abstand weiter erhöhen – Marcus Carr erzielte vier Zähler selbst und fand Alen Pjanic an der Dreierlinie, der sich diese Chance nicht nehmen ließ. Beim Spielstand von 68:48 war daher bereits in der 32. Minute mehr als eine Vorentscheidung gefallen. Die Gäste gaben danach noch einmal alles, um zurück ins Spiel zu kommen, die Baskets behaupteten ihren Vorsprung aber auch gegen eine aggressive Ganzfeldpresse souverän und konnten zusammen mit ihren Fans den Ausgleich in der Serie feiern.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – Telekom Baskets Bonn </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005750#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>82:70</strong></a><br><strong>(20:12, 16:19, 25:17, 21:22)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 14 Punkte/4 Dreier, Alen Pjanic 13/2, Johnathan Stove 13/1 (6 Rebounds), Marcus Carr 13/1 (7 Assists), Brae Ivey 9/2 (3 Steals), Christian Skladanowski 4, Charles Thompson 3 (6 Rebounds/2 Blocks), Eddy Edigin 2, Lukas Herzog 1.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Joel Aminu 16/2 (5 Assists), Patrick Heckmann 9/1.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 52 Prozent – Bonn 42 Prozent<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 37 Prozent – Bonn 16 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 16 – Bonn 12<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 12 – Bonn 15</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir mussten heute gewinnen, das ist alles. Wir sind bereit für Spiel 5. Die Botschaft unseres Trainers war: Zeigt eure beste Seite. In den Playoffs können die Spiele auch häßlich werden, es ist nicht immer der schönste Basketball. Das einzige was zählt ist jetzt ein Sieg am Mittwoch in Bonn, egal wie.“</p>
<p><strong>Alen Pjanic, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Aggressivität und die Physis, die wir von Anfang an gezeigt haben, hat uns in den beiden Spielen gefehlt, die wir verloren haben. Heute war das Wichtigste, alles reinzuwerfen. Was dabei rumkommt, hat man gesehen: Gute Stops und viel Energie, die brauchen wir auch für unser Spiel. Wir werden auch am Mittwoch wieder alles geben, und dann warten wir mal ab, was passieren wird.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an mein Team und meinen Trainerstab. Vielen Dank an unsere Fans, sie haben uns heute eine fantastische Atmosphäre gegeben. Meine Spieler haben heute ihr Herz auf dem Spielfeld gelassen. Wir haben in dieser Saison schon mehrmals gezeigt, dass wir stark spielen und Spiele gewinnen können, wenn es darauf ankommt. Wir haben wieder eine gute erste Halbzeit gespielt und dann im dritten Viertel die Fehler nicht wiederholt, mit denen wir Bonn am Freitag ein schnelles Comeback ermöglicht haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit weiter stark verteidigt. Nicht so gut war, dass Bonn in der zweiten Halbzeit 13 Offensivrebounds bekommen hat. Aber insgesamt bin ich sehr glücklich und zufrieden, wir werden im fünften Spiel wieder unser Bestes geben.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg, an die Mannschaft und an den Trainerstab für einen sehr verdienten Sieg. Es war ein Do-or-Die-Spiel für sie, und so haben sie auch gespielt. Wir haben das für 25 bis 30 Minuten nicht getan. Als wir dann mit 20 Punkten hinten lagen, haben wir angefangen zu kämpfen, das war aber zu spät. Würzburg war heute in allen Aspekten des Spiels besser. Die Serie ist jetzt wieder ausgeglichen, beide Mannschaften sind von ihren Qualitäten her auf Augenhöhe. Wir sind froh, dass wir uns in der regulären Saison den Heimvorteil im fünften Spiel gesichert haben. Der Heimvorteil wird uns das Spiel am Mittwoch aber nicht gewinnen. Wir müssen unseren Job machen und besser als Würzburg spielen, um in die nächste Runde zu kommen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:22:22 +0200</pubDate>
                        <title>ALLE IN DIE HALLE!!! BASKETS WOLLEN DEN AUSGLEICH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/alle-in-die-halle-baskets-wollen-den-ausgleich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Playoff-Drama am Freitagabend in der ausverkauften Turnhölle: Die Fitness First Würzburg Baskets haben in Spiel 3 des Viertelfinales gegen die Telekom Baskets Bonn nach einem Crunchtime-Krimi eine knappe 76:80-Niederlage kassiert. Nach einer guten ersten Halbzeit lagen die Baskets mit 44:36 vorne, Bonn drehte die Partie durch einen 12:0-Lauf zum Start ins dritte Viertel (44:48).</strong></p>
<p><strong>In den letzten fünf Minuten der Partie holten die Baskets einen Sieben-Punkte-Rückstand auf, ehe Jeff Garrett 31 Sekunden vor dem Ende </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_3_102122" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> den entscheidenden Dreier traf und den Bonner Auswärtssieg anschließend mit zwei Freiwürfen zum Endstand in trockene Tücher brachte.</strong><br><br><strong>Die Baskets brauchen am Pfingstsonntag in Spiel 4 einen Heimsieg, um die Serie auszugleichen und ein entscheidendes fünftes Spiel am kommenden Mittwoch im Bonner Telekom Dome zu erzwingen. Sprungball in der tectake ARENA ist am Sonntag um 16:30 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Tageskasse.&#160;</strong></p>
<p>Das dritte Spiel dieser spannenden Viertelfinalserie verlief ähnlich wie Spiel 2 im Telekom Dome: Die Baskets spielten eine gute erste Halbzeit, holten mehr Rebounds als Bonn und trafen ihre Würfe besser. Vor allem Brae Ivey, dem die Knöchelverletzung vom vergangenen Montag nicht anzumerken war, war in der ersten Halbzeit ein Aktivposten mit elf Punkten und drei getroffenen Dreiern. Mit der letzten Aktion vor dem Seitenwechsel hatte er sogar die Chance, die Baskets zweistellig in Führung zu werfen, der Dreierversuch wollte aber nicht fallen.</p>
<p>Trotzdem ging die Heimmannschaft nach zwei gewonnen Vierteln mit einem relativ komfortabel scheinenden und verdienten 44:37-Vorsprung in die Kabine, und das, obwohl die beiden Topscorer Marcus Carr und Davion Mintz offensiv kaum zum Zug gekommen waren – Carr hatte nach dem zweiten Viertel noch keinen einzigen Punkt erzielt, Davion Mintz nur fünf Würfe genommen und 7 Zähler auf dem Konto.</p>
<p>Der starke Start der Gäste in die zweite Halbzeit war dann der Grund dafür, dass aus dem Spiel am ende ein echter Playoff-Krimi wurde. Zwei Dreier von Jeff Garrett und Tylan Birts, dazwischen zwei Birts-Freiwürfe nach einer erfolgreichen Challenge der Bonner und dann zwei Korbleger von Garrett und Bonns bestem Werfer Alijah Comithier (18 Punkte): in der 24. Minute hatten die Rheinländer mit einem 12:0-Lauf den Spielstand gedreht.</p>
<p>Dann agierten die Baskets an beiden Enden des Feldes wieder deutlich konzentrierter, so dass sich bis zum Ende des dritten Viertels am knappen Abstand von vier Punkten nichts mehr änderte (51:55). Damit war alles angerichtet für eine spannende Schlussphase: Zwar konnten die Gäste dank einer für Bonner Verhältnisse starken Dreierquote ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Zähler ausbauen (56:64, 34. Minute), zwei Minuten später waren die Hausherren durch zwei drei Dreier von Davion Mintz und David Muenkat und einen Korbleger von Marcus Carr wieder auf 64:66 herangekommen.</p>
<p>Noch etwas größer wurde der Lautstärkepegel, als Carr 57 Sekunden vor dem Ende einen schwierigen Dreier zum 74:74-Ausgleich traf und den 3000 enthusiastischen Würzburger Fans wieder Hoffnung auf den fünften Playoff-Heimsieg in Folge gab. Daraus wurde nichts, weil Jeff Garrett im nächsten Bonner Angriff zwar einen Korbleger nicht nutzen konnte, der Ball aber irgendwie durch alle Würzburger Spieler hindurch den Weg zurück zu den Bonnern fand, so dass Garrett den vorentscheidenden Dreier zum 74:77 versenken konnte.</p>
<p>Charles Thompson verkürzte nach schönem Zuspiel von Marcus Carr (7 Assists) danach mit einem Duk auf 76:77, nach einem taktischen Foul konnte Grayson Murphy anschließend nur einen von zwei Freiwürfen nutzen. Marcus Carr nahm beim Spielstand von 76:78 mit drei Sekunden auf der Uhr den Dreier zum Sieg, der Ball ging aber nur an den Ring und landete bei Jeff Garrett, der gefoult wurde und beide Freiwürfe zum Endstand von 76:80 verwandelte.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – Telekom Baskets Bonn </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005749#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>76:80</strong></a><br><strong>(22:17, 22:19, 7:19, 25:25)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 17 Punkte/3 Dreier, Charles Thompson 11, Brae Ivey 11/3, Marcus Carr 9/1 (7 Assists), Alen Pjanic 7/1, Johnathan Stove 6, Christian Skladanowski 5/1, David Muenkat 5/1, Leo Saffer 2, Eddy Edigin 2, Lukas Herzog 1.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Alijah Comithier 18 (7 Rebounds), Jalen Finch 16/2, Jeff Garrett 13/2 (9 Rebounds), Tylan Birts 13/1.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 15 – Bonn 24<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent – Bonn 38 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 16 von 23 (70 Prozent) – Bonn 24 von 35 (69 Prozent)</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Eddy Edigin, Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir waren nahe, dran, am Ende waren es die Offensivrebounds. Wir haben aufgeholt, da Energie gelassen und irgendwie in den letzten Minuten Körner verloren. Aber wir haben das nächste Heimspiel am Sonntag und wollen den Sieg unbedingt holen, für uns und für die Fans. Es ist ein bisschen enttäuschend, weil wir so nahe dran waren. Wir haben aber noch eine Chance, und die müssen wir auch nutzen. Bonn hat gute Bigs, es geht sehr hart und physisch zur Sache, das kann jeder sehen. Es ist ihr Stil, dass alle zum Rebound gehen, deswegen sind sie so dominant an den Brettern. Das gilt es jetzt zu matchen. Wenn wir dazu wieder etwas mehr Wurfglück haben, können wir am Sonntag gewinnen. Wir müssen nur auf uns schauen und auf das, was wir besser machen können.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir müssen Bonn heute zum Sieg gratulieren. Ich bin zufrieden mit der ersten Halbzeit, da haben wir sehr gut gespielt. Wir haben die Situation kontrolliert, obwohl Bonn sehr viele Freiwürfe bekommen hat. Wir waren konzentriert und es lief gut. Der Start ins dritte Viertel war dann sehr schlecht, als wir sofort einen Dreier zugelassen und dann beim nächsten Dreier gefoult haben. Bonn hat in den ersten dreieinhalb Minuten zwölf Punkte gemacht, und wir haben im Angriff unsere Ballbewegung verloren. Wir haben dann zu viel individuell und nicht mehr als Team gespielt. Diese Veränderung war mehr psychologisch als alles andere. Der schnelle Rückstand hat uns geschockt, und dann hat uns die mentale Stärke gefehlt, um gleich im dritten Viertel zurückzukommen. Im letzten Viertel haben wir wieder gekämpft und an uns geglaubt, deswegen sind wir noch einmal ins Spiel gekommen. Dann haben wir einen Offensivrebound nicht bekommen, und Jeff Garrett hat den Dreier getroffen. Das Problem war, dass wir im vierten Viertel 25 Punkte zugelassen haben, weil unsere Verteidigung vor allem im Eins-gegen-Eins nicht gut genug war. Außerdem haben wir in der ersten Halbzeit das Reboundduell gewonnen, in der zweiten Halbzeit waren die vielen Offensivrebounds für Bonn ein Problem. Bonn hat hart gekämpft und hatte die tiefere Rotation mit Spielern wie Patrick Heckmann, die von der Bank ins Spiel gekommen sind und gepunktet haben. Meine Einwechselspieler haben heute zu wenig beigetragen. Ich erwarte von meinem Team, dass wir nicht aufgeben und am Sonntag die Serie mit einem Heimspiel zurück nach Bonn bringen. Danke an die Fans für die fantastische Atmosphäre, wir haben ihre Energie gespürt.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:</strong><br>„Wir sind natürlich sehr glücklich und zufrieden. Wir hatten zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit waren wir nicht zufrieden damit, wie wir gespielt haben, da haben uns etwas der Fokus und die Physis gefehlt. Außerdem haben wir uns nicht an den Gameplan gehalten und quasi erwartet, dass Würzburg die Würfe nicht trifft und dass die Rebounds zu uns kommen. Wir sind mit einer völlig anderen Einstellung aus der Kabine gekommen und haben nach der Pause für jeden Korberfolg und jeden einzelnen Stop in der Verteidigung hart gearbeitet. Es ist sehr schwierig gegen Würzburg und ihre Guards nur mit drei oder fünf Punkten zu führen, weil sie aus allen Lagen immer gefährlich sind. Aber wir haben in der zweiten Halbzeit in der Verteidigung und bei den Rebounds einen viel besseren Job gemacht, und das hat uns irgendwie auch einen Boost und mehr Selbstvertrauen für die Offensive gegeben. Es steht jetzt 2:1 für uns in der Serie, wir haben unseren Job hier in Würzburg erst zur Hälfte erledigt. Wir werden das Spiel analysieren und am Sonntag versuchen, von Beginn an so zu spielen wie heute in der zweiten Halbzeit.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4680</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 May 2026 13:41:11 +0200</pubDate>
                        <title>SPIEL 3 AM FREITAG: WER HOLT SICH DEN MATCHBALL?</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spiel-3-am-freitag-wer-holt-sich-den-matchball</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mal wieder Playoff-Zeit in der Würzburger Turnhölle: Die Fitness First Würzburg Baskets haben sich durch ihren 69:54-Erfolg in Spiel 1 des Viertelfinales gegen die Telekom Baskets Bonn vorerst den Heimvorteil in der Serie gesichert und können mit zwei Siegen am Freitagabend und am Pfingstsonntag in der tectake ARENA zum dritten Mal in Folge in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einziehen. Der Sieger der Partie am Freitag holt sich einen Matchball, die unterlegene Mannschaft steht am Sonntagnachmittag mit dem Rücken zur Wand. Hochspannung und Gänsehaut-Atmosphäre sind also bei beiden Spielen garantiert.&#160;</strong></p>
<p><strong>Für beide Viertelfinal-Heimspiele sind noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop</strong></a><strong> und voraussichtlich ab 90 Minuten vor dem Sprungball auch an der Abend- und Tageskasse der tectake ARENA erhältlich. Sprungball zu Spiel 3 ist am Freitag um 20:30 Uhr, die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_3_102122" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist Chris Schmidt, der von Akeem Vargas als Experte unterstützt wird. Spiel 4 der Serie beginnt am Sonntag um 16:30 Uhr in der Turnhölle und wird nicht nur </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_4_102124" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>, sondern auch frei empfangbar bei </strong><a href="https://www.welt.de/tv-programm-live-stream/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong> zu zu sehen sein (Kommentar: Chris Schmidt / Experte: Patrick Femerling).</strong></p>
<p>Verteidigung und Rebounds – das waren in den beiden ersten Partien jeweils die Schlüssel zum Sieg. In Spiel 1 ließen die Baskets nur 54 Bonner Punkte zu und gewannen das Rebound-Duell mit 46:36 deutlich. Das führte zu 16 Abschlüssen mehr auf Würzburger Seite, 19 Punkte nach Offensivrebounds waren in einer wahren Defensivschlacht der entscheidenden Statistikwert.</p>
<p>In Spiel 2 holten die Bonner 39 Rebounds, die Baskets 32. Dazu kam die starke Verteidigung der Gastgeber im Telekom Dome, der in diesem Jahr als "Home of Defense" bezeichnet wird. Fast jeder Würzburger Korberfolg musste von Marcus Carr und Co. im Eins-gegen-Eins hart erarbeitet werden, Bonn gewann die Partie mit 20 Assists (Würzburg 7) und der deutlich besseren Trefferquote aus dem Zweierbereich.</p>
<p>Bonner Topscorer in beiden Begegnungen war Joel Aminu (14 Punkte im Schnitt), in Spiel 2 bekam er Unterstützung von Kapitän Michael Kessens (15 Punkte), Jeff Garrett (15 Punkte) und Alijah Comithier (15 Punkte/2 Dreier), die von Spielmacher Grayson Murphy mit 8 Korbvorlagen immer wieder gut in Szene gesetzt wurden.</p>
<p>Das Erfolgsrezept für die beiden Heimspiele: „Es geht mehr um uns und weniger um das, was Bonn macht. Wir haben jetzt den Heimvorteil, müssen zuhause härter spielen und auch wieder weniger Offensivrebounds zulassen“, <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweimal-heimspiel-gegen-bonn-am-freitag-und-sonntag" target="_blank" class="link-external-blank">sagte Johnathan Stove nach Spiel 2.</a></p>
<p>Was in den Playoffs mit 3000 eigenen Fans im Rücken möglich ist, haben die Fitness First Würzburg Baskets in den vergangenen beiden Jahren bewiesen: Sechs der sieben Playoff-Heimspiele konnten sie für sich entscheiden, die einzige Playoff-Niederlage in der Turnhölle gab es im Halbfinale 2024 gegen den FC Bayern München Basketball. Von insgesamt elf Playoff-Begegnungen in eigener Halle seit 2012 haben die Baskets acht gewonnen.</p>
<p>Sollte die Serie nach Spiel 4 am Sonntag noch nicht entschieden sein, findet das entscheidende fünfte Spiel am kommenden Mittwoch wieder im Bonner Telekom Dome statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/user_upload/Website/News/2026/20260521_BBL_Vorbericht_VF3_H_Bonn.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4679</guid>
                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 21:44:27 +0200</pubDate>
                        <title>ZWEIMAL HEIMSPIEL GEGEN BONN AM FREITAG UND SONNTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweimal-heimspiel-gegen-bonn-am-freitag-und-sonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Experten haben eine spannende Serie vorhergesagt, es ist eine spannende Serie: Nach Spiel 2 des Viertelfinales zwischen den Fitness First Würzburg Baskets und den Telekom Baskets Bonn hat jedes Team einen Sieg auf dem Konto. </strong><a href="https://www.telekom-baskets-bonn.de/presse/newsarchiv/11-baskets-gleichen-viertelfinalserie-gegen-wuerzburg-aus" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Die Bonner holten sich den Ausgleich</strong></a><strong> am Montagabend im fast ausverkauften Telekom Dome nach einer hart umkämpften Partie auf Augenhöhe mit einem 15:3-Lauf im vierten Viertel. Den daraus resultierenden Zwölf--Punkte-Rückstand (84:72, 38. Minute) konnten die Gäste aus Würzburg in der Crunchtime nicht mehr aufholen - der Endstand lautete 88:81 für Bonn.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie waren drei Würzburger: Marcus Carr mit 20, Johnathan Stove mit 19 und Davion Mintz mit 17 Punkten. „Wir haben heute den Ball nicht gut bewegt und hatten nur 7 Assists. Außerdem müssen wir besser verteidigen. Zuhause müssen wir härter spielen und weniger Offensivrebounds zulassen“, sagte Stove nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_2_102099" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Die Serie ist jetzt wieder völlig offen, der Heimvorteil ist aber im Moment auf Würzburger Seite: Die Fitness First Würzburg Baskets können mit zwei Heimsiegen am Freitag um 20:30 Uhr und am Pfingstsonntag um 16:30 Uhr in der tectake ARENA zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einziehen. Für Spiel 3 am Freitag gibt es noch einige </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop</strong></a><strong>. Der Vorverkauf für Spiel 4 beginnt dort am heutigen Dienstag um 18 Uhr. Dauerkarteninhaber haben bis Donnerstag um 12 Uhr Zeit, ihre Stammplätze zu buchen, dann startet der freie Verkauf.</strong></p>
<p>Nach der starken Defensivleistung der Baskets im ersten Spiel am Samstag war es auch am Montagabend eine sehr körperbetonte und hart umkämpfte Partie, in der beide Teams offensiv erfolgreicher agierten. Die Hausherren bewegten den Ball besser und kamen dadurch zu deutlich mehr Abschlüssen in Korbnähe, die sie auch konsequenter nutzen konnten als die Schützlinge von Sasa Filipovski.</p>
<p>Die mussten sehr häufig ihr Heil in Eins-gegen-Eins-Situation suchen und bekamen dabei gegen die konzentrierte Bonner Verteidigung fast nur schwierige Abschlüsse. Die Trefferquote aus dem Zweierbereich (Bonn 61 Prozent – Würzburg 41 Prozent) machte daher in diesem Spiel den Unterschied aus, die Gastgeber erzielten in der Zone 16 Punkte mehr.</p>
<p>Vor allem den Topscorer aus Spiel 1 hatte Bonn dieses Mal viel besser im Griff: Davion Mintz erzielte zwar wieder 17 Punkte, sechs davon allerdings erst in der Schlussphase mit zwei Drei-Punkte-Würfen, die am Ausgang des Spiels nichts mehr änderten.</p>
<p>Bonn startete wie erwartet sehr energisch ins Spiel und ging durch einen Korbleger von Michael Kessens und einen Dunk von Jeff Garrett mit 4:0 in Führung. Nach dem ersten Dreier von Joel Aminu lagen die Gastgeber nach weniger als drei Minuten mit 10:4 vorne, dann fanden auch die Baskets ihren Rhythmus und drehten den Spielstand unter anderem durch Dreier von Mintz, Lukas Herzog und Brae Ivey noch im ersten Viertel (20:24).</p>
<p>Auch im zweiten Abschnitt blieb es ein hartes Playoff-Duell auf Augenhöhe. Ein Bonner /:0-Lauf drehte den Spielstand auf 27:24, Davion Mintz sorgte kurze Zeit später per Dreier wieder für den Ausgleich (29:29, 13. Minute). Ihre nächsten sieben Punkte erzielten die Baskets von der Freiwurflinie, ehe der starke Johnathan Stove (14 Punkte in der ersten Halbzeit) den nächsten Würzburger Dreier zum Zwischenstand von 37:39 versenkte. Mit einer Zwei-Punkte-Führung (41:43) konnten die Gäste kurze später auch in die Halbzeitpause gehen.</p>
<p>Wie in den ersten beiden Vierteln waren die Bonner auch nach dem Seitenwechsel als erste am Drücker und zogen wieder davon: Ihr 16:5-Lauf stellte den Spielstand in der 25. Minute auf 57:48. Die Würzburg Baskets ließen sich davon nur kurz beeindrucken und starteten die nächste Aufholjagd. Bis zum Ende des dritten Abschnitts kamen sie auf 65:60 und in der 34. Minute durch einen Dreier und zwei Freiwürfe von Marcus Carr wieder auf 69:68 heran.</p>
<p>Die Vorentscheidung fiel in den kommenden beiden Spielminuten, in denen die Bonner sich durch einen 8:0-Lauf schnell wieder absetzen konnten (77:68, 36. Minute). Kurze Zeit später war der Abstand nach einem Dreier und zwei Freiwürfen von Jalen Finch zum ersten Mal zweistellig (84:72), am Bonner Heimsieg änderten in den letzten zweieinhalb Minuten auch die beiden bereits erwähnten Dreier von Davion Mintz nichts mehr.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Telekom Baskets Bonn – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005748#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>88:81</strong></a><br><strong>(20:24, 21:19, 24:17, 23:21)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 20 Punkte/3 Dreier, Johnathan Stove 19/2, Davion Mintz 17/4, Brae Ivey 8/1, Eddy Edigin Jr. 6, Lukas Herzog 5/1, David Muenkat 4, Charles Thompson 2 (6 Rebounds), Christian Skladanowski, Alen Pjanic.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Joel Aminu 16/2, Michael Kessens 15, Jeff Garrett 15 (9 Rebounds), Alijah Comithier 15/2, Grayson Murphy 7/1 (8 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 41 Prozent – Bonn 61 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 7 – Bonn 20<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 26 – Bonn 38</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ging heute nicht so sehr um Bonn, es ging mehr um uns. Wir haben im Angriff den Ball nicht gut bewegt und hatten nur 7 Assists. Das ist nicht das, was wir spielen wollen. Außerdem müssen wir natürlich besser verteidigen. 88 Punkte sind zu viel, nach dem wir sie im ersten Spiel auf 54 gehalten haben. Wir waren die ganze Saison aber immer wieder in diesen Situationen und haben gegen starke Mannschaften gespielt. Es sind die Playoffs, daher war es klar, dass sie sich etwas einfallen lassen. Deswegen sage ich, dass es mehr um uns geht und weniger um das, was Bonn macht. Wir haben jetzt den Heimvorteil und müssen zuhause härter spielen und auch wieder weniger Offensivrebounds zulassen.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg:&#160;</strong><br>„Glückwunsch an Bonn zum Sieg. Damit steht es jetzt 1:1 in der Serie, und wir fahren zurück nach Würzburg, um in den kommenden Heimspielen wieder alles zu geben. Wir sind eigentlich gut in die Partie gestartet und lagen zur Halbzeit vorne. Im dritten Viertel haben wir dann allerdings die Konzentration verloren. Nach der rund siebenminütigen Unterbrechung durch die Instant-Replay-Situation war das Spiel plötzlich komplett anders. Ich hoffe außerdem, dass Brae Ivey bis zum nächsten Spiel wieder fit wird. Ein großes Lob geht erneut an beide Fanlager für die fantastische Atmosphäre. In Bonn herrscht eine großartige Basketballkultur, davor habe ich großen Respekt. Es ist wirklich etwas Besonderes. Deshalb nochmals Kompliment an Bonn und an beide Fangruppen.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:&#160;</strong><br>„Zunächst einmal Glückwunsch an meine Mannschaft zu diesem wichtigen Sieg. Außerdem möchte ich beiden Teams ein Kompliment für die gute basketballerische Leistung machen – sowohl offensiv als auch defensiv. Es war ein klassisches Playoff-Spiel mit viel Körperkontakt und hoher Intensität. Im ersten Spiel haben wir das erste Viertel gewonnen und danach die restlichen drei verloren. Diesmal war es genau andersherum: Wir haben das erste Viertel verloren, aber die folgenden drei gewonnen. Jetzt steht es 1:1 in der Serie. Insgesamt hat mir sehr gefallen, wie meine Mannschaft auf die Niederlage im ersten Spiel reagiert hat. Wir waren von Beginn an fokussiert, bereit, um jeden Ball zu kämpfen und alles für den Sieg zu investieren. Jetzt müssen wir komplett resetten, regenerieren und uns das Video des Spiels genau anschauen, um mögliche Anpassungen vorzunehmen. Es ist extrem schwierig, gegen die Guards von Würzburg Baskets zu verteidigen. Sie sind starke Scorer und gute Playmaker, können aus Isolationen, aus dem Pick-and-Roll oder nach Blöcken kreieren und abschließen. Insgesamt haben wir aber einen guten Job gemacht und viele Angriffe erzwungen, die erst spät in der Shotclock zu schwierigen Würfen geführt haben. Verbessern müssen wir allerdings weiterhin unser Defensiv-Rebounding. Würzburg kam nun im zweiten Spiel in Folge auf 19 Punkte nach zweiten Chancen – das ist in einer Playoff-Serie eindeutig zu viel. Ich freue mich jetzt auf die Spiele in Würzburg und auf die großartige Atmosphäre dort. Ich hoffe natürlich, dass uns auch viele unserer Fans begleiten werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4678</guid>
                        <pubDate>Sat, 16 May 2026 23:20:56 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS KÄMPFEN SICH IN SPIEL 1 ZUM 69:54-AUSWÄRTSSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-kaempfen-sich-in-spiel-1-zum-6954-auswaertssieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind am Samstag mit einem hart erkämpften 69:54-Auswärtssieg bei den Telekom Baskets Bonn in die Playoffs der easyCredit BBL gestartet. Im ausverkauften Bonner Telekom Dome dominierte das Team von Headcoach Sasa Filipovski Spiel 1 der Viertelfinalserie ab dem zweiten Viertel mit viel Energie und intensiver Verteidigung. Damit gleang nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von elf Punkten (14:25) noch vor der Pause der Ausgleich (30:30).</strong></p>
<p><strong>Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste mit diesem Erfolgsrezept in Führung, setzten sich immer weiter ab und beendeten im vierten Viertel einen Comebackversuch der Gastgeber. Topscorer der Partie war Davion Mintz, der fünf wichtige Dreier traf und 19 Punkte erzielte. „Entscheidend war heute, wie wir uns nach dem ersten Viertel ins Spiel hineingekämpft haben. Für uns kann es nur über Physis und Einsatz in der Verteidigung gehen“, sagte Mintz hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_1_102090?startFromLive=true" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Durch den Auswärtssieg haben sich die Fitness First Würzburg Baskets den Heimvorteil in der Serie geholt. Spiel 2 findet am Montag ab 18:30 Uhr wieder im Telekom Dome statt, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/669308" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Spiel 3 am kommenden Freitag um 20:30 Uhr in der tectake ARENA</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Viele Offensivrebounds, kaum Ballverluste und dadurch die meiste Abschlüsse aller Teams in der easyCredit BBL: Das sind neben einer starken Verteidigung die Gründe für das erfolgreiche Abschneiden der Telekom Baskets Bonn in der Hauptrunde der easyCredit BBL. Am Samstagabend gelang es den Gästen aus Würzburg drei Viertel lang, den Gastgebern ihre Stärken zu nehmen.</p>
<p>Die Filipovski-Schützlinge starteten mit einem Dreier und einem Halbdistanz-Treffer von Jonathan Stove &#160;in die Partie, die in den ersten fünf Minuten ein Duell auf Augenhöhe war. Bonn traf seine ersten fünf Würfe aus dem Feld, auf Würzburger Seite hielt vor allem Davion Mintz mit fünf Punkten und seinem ersten Dreier dagegen (14:12, 6. Minute). In den letzten knapp fünf Minuten des ersten Viertels ging auf Würzburger Seite die Fehlerquote nach oben, so dass Bonn sich mit einem viertelübergreifenden 11:2-Lauf zum ersten (und einzigen) Mal zweistellig absetzen konnte -</p>
<p>Grayson Murphy und Kapitän Michael Kessens stellten mit Korblegern den Spielstand in der 11. Minute auf 27:16. In den verbleibenden 29 Spielminuten kamen dann auf Seiten der Gastgeber noch einmal 27 Punkte dazu, weil die Würzburger Verteidigung von diesem Zeitpunkt auf intensivem Playoff-Niveau angekommen war, die Zone unter dem eigenen Korb dicht machte und Bonn kaum noch einfache Abschlüsse oder offene Würfe gab.</p>
<p>Dazu kam die deutliche Überlegenheit beim Rebound (46:36) und die geringere Anzahl von Ballverlusten (8:13). Das führte dazu, dass die Filipovski-Truppe am Ende satte 16 Abschlüsse mehr hatte, was bei fast identischen Trefferquoten den Unterschied ausmachte. Bonn kam zwar deutlich häufiger an die Freiwurflinie, konnte davon mit einer sehr schwachen Trefferquote von 41 Prozent 87 von 17) aber auch nicht profitieren.</p>
<p>„Es war gut, dass wir aufgewacht sind und ab dem zweiten Viertel unseren Gameplan gut umgesetzt haben“, sagte Filipovski hinterher. In den letzten gut neun Minuten des zweiten Abschnitts erzielten seine Spieler in einer wahren Defensivschalcht zwar auch nur 14 Punkte, ließen aber nur drei weitere Bonner Zähler zu – die erste Halbzeit endete beim ausgeglichenen Spielstand von 30:30, Davion Mintz hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 13 Punkte erzielt drei Dreier getroffen.</p>
<p>Sein Drei-Punkte-Treffer Nummer vier zum 32:33 bedeutete kurz nach Beginn des dritten Viertels den siebten und letzten Führungswechsel in einem hart umkämpften Spiel. Kurze Zeit später hatten Christian Skladanowski und Charles Thompson die Würzburger Führung jeweils nach einem Offensivrebound auf 39:48 ausgebaut.</p>
<p>Insgesamt erzielten die Gäste 19 Punkte aus zweiten Chancen, zehn mehr als Bonn. Skladanowski schnappte sich zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels den nächsten offensiven Abpraller und machte die Würzburger Führung zum ersten Mal zweistellig (41:52). Beim nächsten Angriff wurde er für seinen Einsatz durch ein langes Alley-Oop-Anspiel von Marcus Carr belohnt, das er mit viel Anlauf durch die Hintertür spektakulär zum 41:54 in den Bonner Korb stopfte.</p>
<p>Im vierten Abschnitt konnten die Gastgeber eine Aufholjagd starten, weil sie in dieser Phase viele Offensivrebounds bekamen – Jeff Garrett stellte den Spielstand in der 34. Minute mit einem Tip-In auf 51:58. Die Hoffnung der jetzt wieder lautstark wahrnehmbaren Bonner Fans auf eine Wende erfüllte sich danach aber nicht: Ganze drei Punkte gelangen den Hausherren gegen die weiter konzentrierte und physische Würzburger Defensive.</p>
<p>Am anderen Ende des Feldes holten Marcus Carr und Davion Mintz das Momentum zurück auf Würzburger Seite. Carr traf einen schwierigen Dreier mit ablaufender Uhr und Brett, Mintz legte mit seinem fünften Dreier nach – beim Spielstand von 51:64 war knapp dreieinhalb Minuten vor dem Ende die Entscheidung gefallen.</p>
<p>Weiter geht es am Montag um 18:30 Uhr mit Spiel 2 des Viertelfinales, wieder im Telekom Dome und für Abonnenten <a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_2_102099" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>. Mit einem zweiten Auswärtssieg könnten sich die Fitness First Würzburg Baskets bereits einen Matchball holen und die Serie im dritten Spiel am kommenden Freitag beenden. Ein Public Viewing von Spiel 2 gibt es am Montag in Würzburg in der Wohnzimmer Bar an der Ecke Sanderstraße/Tiepolostraße) und in der Zauberberg Summer Lounge in der Veitshöchheimer Straße.&#160;</p>
<p>Im Falle eines Bonner Siegs brauchen Sasa Filipovski und sein Team zwei Heimsiege am Freitag und Sonntag (16:30 Uhr, tectake ARENA), um ein entscheidendes fünftes Spiel in Bonn zu vermeiden und zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft einzuziehen.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Telekom Baskets Bonn – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005747#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>54:69</strong></a><br><strong>(23:14, 7:16, 15:24, 9:15)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 19 Punkte/5 Dreier, Marcus Carr 12/1 (8 Assists), Charles Thompson 11 (7 Rebounds), Christian Skladanowski 8, Eddy Edigin Jr. 6, Johnathan Stove 5/1 (3 Steals), David Muenkat 4 (8 Rebounds), Alen Pjanic 2, Brae Ivey 2, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Joel Aminu 12/2, Jeff Garrett Jr. 11/1, Michael Kessens 6 (5 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 8 – Bonn 13<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 46 – Bonn 36<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 19 – Bonn 9<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i><br>&#160;</h3>
<p><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr stolz auf uns als Mannschaft. Entscheidend war heute, wie wir uns nach dem ersten Viertel ins Spiel hineingekämpft haben. Es war ein schwieriges erstes Viertel, Bonn hat 23 Punkte gemacht. In der ganzen zweiten Halbzeit haben wir sie mit unserer Verteidigung dann bei 24 Punkten gehalten. Chris Skladanowski, Johnathan Stove, David Muenkat, Eddy Edigin und Charles Thompson haben sich da richtig reingeworfen und hart gespielt, das hat sich ausgezahlt. Bonn hat eine richtig gute Mannschaft, aber das war heute die richtige Playoff-Energie von uns. In einer Playoff-Serie ist jedes Spiel anders, deswegen müssen wir jetzt regenerieren und dann sehen, was sie uns im zweiten Spiel geben. Am Ende des Tages kann es für uns nur über die Physis und den Einsatz in der Verteidigung gehen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir waren am Anfang zu angespannt, im Angriff haben uns die Aggressivität und Geduld gefehlt. Wir hatten auch zu viele Fehler und schlechte Entscheidungen und haben den Ball nicht gut bewegt. Es ist gut, dass wir dann aufgewacht sind und ab dem zweiten Viertel unseren Gameplan gut umgesetzt haben. Ich denke, dass wir heute guten Basketball gespielt haben, ich bin glücklich über den Sieg. Bonn hat eine starke und gut gecoachte Mannschaft. In den Playoffs sind die Anpassungen während der Spiele am wichtigsten. Wir können uns nicht an dem einen Tag zwischen den beiden Spielen neue Tricks ausdenken.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:</strong><br>„Glückwunsch an Coach Filipovski, seinen Staff und sein Team. Würzburg war heute über drei Viertel hinweg die bessere Mannschaft – wir lediglich im ersten Abschnitt. Über das gesamte Spiel hinweg hatten wir große Probleme beim Rebounding. Ich kann mich kaum daran erinnern, wann ein Team zuletzt mehr als 20 Offensivrebounds gegen uns geholt hat. Wenn man dann sieht, dass wir 19 Punkte nach zweiten Chancen zugelassen haben, ist das gerade in den Playoffs eindeutig zu viel. Auch unsere Transition-Defense hat über weite Strecken nicht funktioniert, und beim Foulmanagement haben wir nicht das umgesetzt, was wir besprochen und trainiert hatten. Zudem hatten wir über drei Viertel hinweg große Schwierigkeiten, uns gute Würfe zu erarbeiten – also Layups oder offene Abschlüsse. Würzburg hat sehr physisch verteidigt, und uns haben die Aktionen zum Korb gefehlt, um offensiv bessere Looks zu kreieren. Wie bereits gesagt: Es war erst das erste Spiel. Wir werden die Partie analysieren, mögliche Anpassungen vornehmen und schauen, was wir in den kommenden Spielen besser machen können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:53:47 +0200</pubDate>
                        <title>DAS FREUNDSCHAFTSDUELL AUF GROSSER PLAYOFF-BÜHNE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-freundschaftsduell-auf-grosser-playoff-buehne</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fanfreundschaft beider Klubs begann vor mehr als zwei Jahrzehnten und sorgt immer für besondere Stimmung, wenn die Fitness First Würzburg Baskets auf die Telekom Baskets Bonn treffen. Das passiert jetzt zum ersten Mal auf einer großen Bühne: Am Samstag und Montag treten die unterfränkischen Baskets zu den ersten beiden Spielen des easyCredit BBL-Viertelfinales im Telekom Dome bei den rheinischen Baskets an.</strong></p>
<p><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2005747#vorbericht" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Spiel 1 der Serie</strong></a><strong> findet am Samstag um 20:30 Uhr statt und wird wie sämtliche Partien der easyCredit BBL und der Basketball Champions League </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Playoffs_Viertelfinale_Spiel_1_102090" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>übertragen. Kommentator ist Chris Schmidt, dem mit Philipp Hartwich ein ehemaliger Würzburger Spieler als Experte zur Seite stehen wird. Sprungball zur zweiten Partie im Telekom Dome ist am Montag um 18:30 Uhr. Spiel 3 beginnt am kommenden Freitag (22. Mai) um 20:30 Uhr in der Würzburger tectake ARENA, derzeit sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/669308" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> noch Tickets verfügbar. Sollte danach kein Team drei Siege geholt haben, geht die Serie am 24. Mai um 16:30 Uhr in der Würzburger Turnhölle weiter.</strong></p>
<p>Für die Fitness First Würzburg Baskets ist es das dritte Mal in Folge und das fünfte Mal ingesamt, dass sie ohne Heimvorteil in eine Viertelfinal-Serie gehen (2012, 2016, 2024, 2025, 2026), Nur einmal (2016 gegen Bamberg) gelang dabei nicht der Einzug ins Halbfinale.</p>
<p>In der vergangenen Saison, als die fünf Partien gegen Braunschweig im Wechsel auswärts und zuhause gespielt wurden, gelang der entscheidende Auswärtssieg im fünften Spiel nach Verlängerung in der Volkswagen Halle. 2024 gewannen die Baskets das erste der beiden Spiele in der Ulmer ratiopharm arena und machten die Serie dann mit zwei Heimsiegen im dritten und vierten Spiel zu.</p>
<p>Den entscheidenden Erfolg für Platz vier und das Heimrecht für den Fall eines fünften Spiels holten sich die Telekom Baskets Bonn vor zwei Monaten in der tectake ARENA, als sie sich mit 87:81 durchsetzen konnten. Die Fitness First Würzburg Baskets sicherten sich zwar den direkten Vergleich, weil sie am 1. Spieltag mit 72:61 in Bonn gewonnen hatten, kommen in der Endabrechnung aber auf einen Sieg weniger als die Rheinländer.</p>
<p>„Wie man an ihren Ergebnissen und ihrer Platzierung erkennen kann, hat Bonn eine sehr starke Mannschaft. Sie haben die Hauptrunde mit einigen wichtigen Siegen stark beendet. Was aber noch wichtiger ist: Sie haben ein sehr ausgeglichen besetztes Team mit vielen Spielern, die mehr als zehn Punkte pro Spiel machen. Außerdem sind sie sehr stark am Brett, in den letzten fünf Spielen haben sie im Schnitt mehr als 16 Offensivrebounds geholt“, sagt Dejan Mihevc, Co-Trainer der Fitness First Würzburg Baskets: „Wir sind bereit für die Playoffs, die Jungs arbeiten gut im Training. Ich denke, dass wir durch unsere Saison sehr gut auf diese Situation vorbereitet sind. Wir erwarten einen sehr harten Kampf, aber unsere Spieler werden alles auf dem Spielfeld lassen und alles dafür tun, um die drei Siege zu holen.“</p>
<p>In der Tat hat keine Mannschaft in der BBL-Hauptrunde mehr Offensivrebounds geholt als die Telekom Baskets Bonn (15,5), zusammen mit den zweitwenigsten Ballverlusten (12,2) der Liga ist die gute Arbeit am Brett der Hauptgrund dafür, dass die Rheinländer die meisten Abschlüsse aus dem Spiel (69,1) und die viertmeisten Freiwurfversuche (22,8) haben. Damit kompensieren die Telekom Baskets erfolgreich die schwächste Dreierquote (27,2 Prozent) und die schlechteste Freiwurfquote (65,8 Prozent) der Liga.</p>
<p>Beide Teams gehen mit dem Rückenwind von fünf Siegen aus ihren letzten sieben Spielen in die Serie. Von bisher 28 BBL-Spielen gegen Bonn seit 2011 haben die Würzburger Baskets 16 gewonnen, die Hälfte davon im Telekom Dome.</p>
<p>Mit Spielmacher Grayson Murphy haben die Telekom Baskets und den zweitbesten Vorlagengeber (6,4 Assists) und den erfolgreichsten Bälledieb (1,9 Steals) der Liga in ihren Reihen, dazu kommen 10,2 Punkte und 4,6 Rebounds pro Partie. Unterstützt wird der US-Amerikaner im Backcourt seit Beginn der Rückrunde von seinem nachverpflichteten Landsmann Jalen Finch, der mit 13,7 Punkten pro Partie Bonns Topscorer ist. Mit Tylan Birts, Alijah Comithier und Jeff Garrett Jr. Kommen drei weiteren US-Boys auf eine zweistellige Punkteausbeute im Schnitt.</p>
<p>Mit Patrick Heckmann haben die Telekom Baskets Bonn einen Spieler im Kader, der vor zehn Jahren schon einmal in den Playoffs gegen die Fitness First Würzburg Baskets gespielt hat: Heckmann holte in der Saison 2015/2016 ohne Playoff-Niederlage die Meisterschaft mit Bamberg und erzielte in den drei Viertelfinal-Derbys gegen Würzburg knapp 8 Punkte pro Spiel. Zusammen mit Shooting Guard Joel Aminu und Center Michael Kessens bildet der 34-jährige Flügelspieler eine starkes deutsches Trio in der Rotation von Bonns Cheftrainer Mayrko Stankovic.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Die Kontrahenten im Statistikvergleich</u></strong></i></h3>
<p class="text-center"><br><strong>Punkte pro Spiel: </strong>Würzburg 81,8 <strong>- Bonn 83,9</strong><br><strong>Gegnerische Punkte pro Spiel: Würzburg 80,2 - </strong>Bonn 80,3<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 52,7 Prozent<strong> - Bonn 56 Prozent</strong><br><strong>Dreierquote: Würzburg 35,8 Prozent - </strong>Bonn 27,2 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: Würzburg 45,6 Prozent -</strong> Bonn 44,3 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: Würzburg 76,3 Prozent - </strong>Bonn 65,8 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 17,0<strong> - Bonn 17,5</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 35,1<strong> - Bonn 40,0</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 10,9<strong> - Bonn 15,5</strong><br><strong>Steals: </strong>Würzburg 7,5<strong> - Bonn 8,1</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 14,0<strong> - Bonn 12,2</strong><br><strong>Blocks: Würzburg 2,8 - </strong>Bonn 2,0<br><strong>Fouls: </strong>Würzburg 22,9<strong> - Bonn 21,6&#160;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 15:13:59 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: JAKOB BURGER IST NACHFOLGER VON ALEX KING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-jakob-burger-ist-nachfolger-von-alex-king</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alex King ist in der kommenden Saison nicht mehr Headcoach der Männer-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – der gemeinsame Weg endet damit nach vier Jahren. Der 42-fache Nationalspieler führte das Akademie-Team vor zwei Jahren als Meister der Regionalliga Südost in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und erreichte in seiner ersten Spielzeit als ProB-Headcoach 2024/2025 mit seiner jungen Mannschaft auf Anhieb die Playoffs.</strong></p>
<p><strong>Sein Nachfolger steht bereits fest: Jakob Burger wechselt aus Trier nach Würzburg und übernimmt bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie den Cheftrainerposten des Herrenteams und die sportliche Leitung für die älteren Jahrgänge.</strong></p>
<p>„Wir bedanken uns bei Alex für vier Jahre großes Engagement und harte Arbeit für unser Nachwuchsprogramm. Sportliche Erfolge wie unsere Rückkehr in die ProB und die erfolgreiche Entwicklung unserer Talente Hannes Steinbach und Christian Skladanowski sind auch sein Verdienst und werden immer mit seinem Namen verbunden sein“, sagt Steffen Liebler, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets und 1. Vorsitzender der Akademie: „Dass wir uns jetzt entschlossen haben, getrennte Wege zu gehen, hat nichts mit dem Ergebnis einer aus vielen Gründen schwierigen Saison in der ProB zu tun. Nach reiflicher Überlegung waren wir aber der Meinung, dass unser Nachwuchsprogramm aus verschiedenen Gründen einen neuen Input braucht.“</p>
<p>Alex King übernahm das Amt des Akademie-Cheftrainers gleich in der ersten Saison nach seiner Verabschiedung als Rekordspieler der easyCredit BBL (638 Spiele) am Ende der Spielzeit 2021/2022.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Jakob Burger kommt aus Trier</strong></i></h3>
<p><strong>Sein Nachfolger kommt aus dem Nachwuchsprogramm der VET-CONCEPT Gladiators Triers nach Würzburg: Jakob Burger war dort unter anderem Headcoach des Kooperationspartners Artemis Sunkings Saarlouis und belegte mit dem Team in der Regionalliga Südwest den fünften Platz. Zuvor war der 29-jährige Sportökonom, der seinem Lebenslauf in Kürze einen Doktortitel in Sportwissenschaften hinzufügen kann, als Trainer bei der renommierten Urspring-Akademie tätig.</strong></p>
<p>„Jakob wird bei uns als sportlicher Leiter den Bereich ab der U17 aufwärts verantworten und dabei seinen Fokus auf einer nachhaltigen Spielerentwicklung im Leistungsbereich haben. Eine seiner zentralen Aufgaben wird die enge Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Akademie-Vereins und dem sportlichem Umfeld sein“, so Liebler.</p>
<p>Burger kann auf internationale Erfahrung mit verschiedenen Nachwuchsmannschaften des Deutschen Basketball Bunds zurückgreifen, unter anderem war er im vergangenen Sommer Co-Trainer der U20-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Griechenland.</p>
<p>„Spielerentwicklung ist für mich eine Herzensangelegenheit. Würzburg bietet dafür sportlich und mit der Infrastruktur sehr gute Voraussetzungen“, sagt der 29-Jährige: „Die Stelle bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist für mich ein echtes Privileg. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen der Gesellschafter.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:49:13 +0200</pubDate>
                        <title>BBL-LIZENZ WIEDER OHNE EINSCHRÄNKUNGEN ERHALTEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bbl-lizenz-wieder-ohne-einschraenkungen-erhalten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben die Lizenz für die easyCredit BBL-Saison 2026/2027 wie erwartet ohne Auflagen oder Bedingungen erhalten und starten im September in ihre 15. Bundesliga-Spielzeit. Der Lizenzligaausschuss der easyCredit BBL hat die eingereichten Unterlagen von 22 Klubs am Montag bewertet und 16 Bundesligisten und einem Aufstiegskandidaten aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA die Lizenz ohne Einschränkungen erteilt.</strong></p>
<p><i>„Wir erhalten die Lizenz inzwischen regelmäßig ohne Einschränkungen. Das zeigt, dass wir uns in allen Bereichen kontinuierlich positiv weiterentwickelt haben“, sagt <strong>Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler</strong>: „Wir sind kerngesund und arbeiten ständig daran, die Rahmenbedingungen zu professionalisieren. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Investitionen in unsere Infrastruktur und die Geschäftsstelle sind ebenso wichtig wie die im sportlichen Bereich.“</i></p>
<h3><i><strong>Die Mitteilung der easyCredit BBL:</strong></i></h3>
<p><strong>Der Lizenzligaausschuss der easyCredit BBL hat am Montag die Lizenzanträge für die Saison 2026/27 bewertet und die Clubs über die Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren informiert. Zu prüfen waren insgesamt 18 Anträge der Erstligisten sowie sechs Anträge von Clubs aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga.</strong></p>
<p>16 Vereine der easyCredit BBL erhalten die Lizenz ohne Auflagen oder auflösende Bedingungen, zudem ein Club der BARMER 2. Basketball Bundesliga (dieser vorausgesetzt der sportlichen Qualifikation). Fünf Vereine der BARMER 2. Basketball Bundesliga erhalten die Lizenz vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation unter Auflagen und/oder auflösenden Bedingungen.</p>
<p>Die beiden sportlichen Absteiger Braunschweig und Heidelberg erhalten keine Lizenz. Die sportliche Qualifikation entscheidet sich durch die Meisterschaftsrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga.</p>
<p>Der finalen Entscheidung waren intensive Prüfungen der eingereichten Lizenzierungsunterlagen durch den Gutachterausschuss und die Liga vorausgegangen. Während der Gutachterausschuss insbesondere die Unterlagen zur finanziellen Situation der Clubs bewertete, prüfte die Liga die Unterlagen bezüglich der formalen Rahmenbedingungen, der Nachwuchsarbeit und der Nachhaltigkeit.</p>
<p>„Die Clubs wirtschaften solide, setzen ihren Wachstumskurs fort und haben ihre Hausaufgaben seriös erledigt. Es wurden sehr präzise aufbereitete Unterlagen eingereicht und sämtliche Rückfragen zeitnah beantwortet. Besonders hervorzuheben ist, dass 17 Clubs die Lizenz ohne Auflagen oder auflösende Bedingungen erhalten haben“, erklärt Dr. Christian Frystatzki, Vorsitzender des BBL-Lizenzligaausschusses.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:04:29 +0200</pubDate>
                        <title>CLEMENS SOKOLOV GEHT ANS COLLEGE NACH INDIANA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/clemens-sokolov-geht-ans-college-nach-indiana</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Hannes Steinbach im vergangenen Jahr wechselt in diesem Sommer ein weiteres Würzburger Nachwuchs-Talent ans College in die USA: Clemens Sokolov wird in der kommenden Saison für die traditionsreiche Indiana University in der Big10-Konferenz der NCAA auf Korbjagd gehen. Für das Rekruting bei den „Hoosiers“ ist mit Jordan Hulls ein ehemaliger Baskets-Spieler verantwortlich.</strong></p>
<p>Clemens Sokolov kam als 17-Jähriger im Sommer 2024 von den Tornados Franken aus Nürnberg ins Nachwuchsprogramm der Fitness First Würzburg Baskets. In den vergangenen beiden Jahren kam er für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der NBBL und in 50 Spielen der 2. Basketball Bundesliga ProB zum Einsatz.</p>
<p>In der ProB-Saison 2024/2025 stand er im Schnitt 19 Minuten auf dem Feld und kam auf 5,7 Punkte und 4,1 Rebounds pro Partie. In seinem zweiten ProB-Jahr steigerte der 2,11 Meter große Flügelspieler sich auf 22 Minuten, 6,5 Punkte und 5,0 Rebounds.</p>
<p>Für die Nachwuchsmannschaften des Deutschen Basketball Bundes hat Clemens Sokolov, der am 25. Mai seinen 19. Geburtstag feiert, beim Albert-Schweizer-Turnier 2024 und bei der U18-Europameisterschaft im vergangenen Sommer gespielt. Sein Debüt bei den Fitness First Würzburg Baskets feierte er mit einem Kurzeinsatz im Heimspiel der Basketball Champions League gegen Galatasaray Istanbul.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 10 May 2026 21:05:43 +0200</pubDate>
                        <title>START-ZIEL-HEIMSIEG BEI DER PLAYOFF-GENERALPROBE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/start-ziel-heimsieg-bei-der-playoff-generalprobe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiche Playoff-Generalprobe für die Fitness First Würzburg Baskets: Am 34. und letzten Hauptrunden-Spieltag der easyCredit BBL setzten sie sich am Sonntag dank physischer Verteidigung mit 75:58 (41:25) gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg durch. Eine Vorentscheidung fiel bereits im ersten Viertel, das die Baskets </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_MHP_RIESEN_Ludwigsburg_101759" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>mit 23:10 für sich entscheiden konnten. Ab dem zweiten Abschnitt waren die Gäste besser im Spiel, an einem unter dem Strich souveränen Start-Ziel-Heimsieg der Gastgeber kamen in der ausverkauften tectake ARENA aber nur im dritten Viertel kurz Zweifel auf.</strong></p>
<p><strong>Headcoach Sasa Filipovski setzte alle zwölf Spieler ein und konnte die Minuten gut verteilen. Elf Würzburger Spieler trugen sich in die Scorerliste ein, Topscorer der Partie war David Muenkat, der mit 15 Punkten und 10 Rebounds ein Double-Double auflegte. „Wir haben die Hauptrunde mit der richtigen Einstellung und drei Siegen beendet. Jetzt haben wir ein paar Tage Zeit, um uns auf die ersten beiden Viertelfinalspiele in Bonn vorzubereiten“, sagte Filipovski nach dem Spiel.</strong></p>
<h3 class="text-center"><strong>Ticketvorverkauf für Spiel 3 des Viertelfinales startet am Montag um 18 Uhr</strong><br>&#160;</h3>
<p><strong>Die ersten beiden Spiele der Viertelfinal-Serie zwischen dem Tabellenvierten Telekom Baskets Bonn und dem Fünften Fitness First Würzburg Baskets finden am kommenden Freitag (16. Mai / 20:30 Uhr) und zwei Tage später (Sonntag / 18. Mai / 18:30 Uhr) im Bonner Telekom Dome statt. Der Vorverkauf für Spiel drei der Serie (Freitag/22.Mai/20:30 Uhr) in der Würzburger Turnhölle startet für Dauerkarten-Inhaber am heutigen Montag um 18 Uhr, der freie Verkauf beginnt </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop</strong></a><strong> am Donnerstag.</strong><br><br>Für die Baskets ging es um nichts mehr, Ludwigsburg brauchte einen Sieg, um für die Play-In-Qualifikation nicht auf Schützenhilfe der Konkurrenz hoffen zu müssen. Umso mehr freute sich Sasa Filipovski nach dem Spiel über die professionelle Einstellung seiner Mannschaft, die im A81-Duell der easyCredit BBL von Beginn an auf Playoff-Niveau verteidigte und sich frühzeitig absetzen konnte.</p>
<p>Im Angriff hatten die Baskets bereits nach zwei Minuten den Ball bereits dreimal erfolgreich zum Brett gebracht. Zweimal David Muenkat und Kapitän Eddy Edigin trafen zur 6:0-Führung. Die Gäste kamen in der ersten Halbzeit dagegen kaum in die Zone und hatten nach den ersten zwanzig Minuten mehr Ballverluste (10) als Abschlüsse aus dem Zweierbereich (9). Weil von den 17 Ludwigsburger Dreierversuchen in Halbzeit eins nur drei erfolgreich waren (18 Prozent), konnten sich die Baskets schon in der Anfangsphase zweistellig absetzen.</p>
<p>Davion Mintz sorgte mit einem Fastbreak-Dunk in der 6. Minute für einen 12:4-Vorsprung und beste Stimmung in der erneut ausverkauften tectake ARENA. Noch vor dem Ende des ersten Viertels hatten die Baskets ihren Vorsprung durch einen 9:0-Lauf auf 23:9 ausgebaut, in der 16. Minute lagen sie nach dem nächsten Muenkat-Treffer aus der Nahdistanz mit 19 Zählern vorne (34:15).</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an hielten die Gäste besser dagegen und konnten den Abstand bis zum Seitenwechsel auf 41:25 verkürzen. Im dritten Viertel starteten die MHP RIESEN dann die erwartete Aufholjagd: Sie erhöhten Konzentration und Intensität am defensiven Ende des Feldes und störten den Rhythmus der Baskets-Angreifer mit Erfolg. Zwei Dreier und dazwischen zwei Freiwürfe von Elijah Hughes waren ein wesentlicher Bestandteil eines 12:1-Zwischenspurts, mit dem die Gäste in der 17. Minute wieder gefährlich nahe herankamen (47:40).</p>
<p>Sasa Filipovski nahm die Auszeit, Ludwigsburg erzielte danach im dritten Abschnitt keine Punkte mehr, und die Baskets lagen durch zwei Korbleger von Johnathan Stove und einen Freiwurf von Marcus Carr vor dem letzten Viertel wieder zweistellig vorne (52:40). Der Schlussabschnitt startete mit einem Dunk von Charles Thompson zum 54:40, weitere Comeback-Versuche der Ludwigsburger wurden danach bis zum Schluss immer wieder durch erfolgreiche Würzburger Offensivaktionen im Keim erstickt.</p>
<p>Spätestens nach einem 8:0-Lauf zum Zwischenstand von 62:43 in der 36. Minute war eine Vorentscheidung gefallen, Davion Mintz machte schließlich knapp zwei Minuten vor der Schlusssirene mit einem Dreier zum 69:52 den Deckel drauf auf den 20. Saisonsieg der Fitness First Würzburg Baskets.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets – MHP RIESEN Ludwigsburg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004284#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>75:58</strong></a><br><strong>(23:10, 18:15, 11:15, 23:18)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>David Muenkat 15 Punkte (10 Rebounds), Davion Mintz 11/1 Dreier, Johnathan Stove 9, Lukas Herzog 8/1, Eddy Edigin Jr. 7, Marko Petric 6, Alen Pjanic 6/1, Marcus Carr 5, Christian Skladanowski 3/1, Charles Thompson 3, Leo Saffer 2, Christoph Philipps.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Stefan Smith 12/1, Keeshawn Kellman 11, Brandon Tischler 3 (9 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 4 Prozent – Ludwigsburg 27 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 16 – Ludwigsburg 11</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr glücklich und stolz auf das, was wir in dieser Saison erreicht haben. Wir haben die Hauptrunde mit der richtigen Einstellung und drei Siegen beendet. Glückwunsch an meine Spieler, meinen Trainerstab und an unsere Fans. Glückwunsch auch an Ludwigsburg, die sich trotz der Niederlage für die Play-Ins qualifiziert haben. Es war für alle Teams heute eine schwierige Situation. Jetzt haben wir ein paar Tage Zeit, um uns auf die ersten beiden Viertelfinalspiele in Bonn vorzubereiten. Platz fünf in der BBL und unser gutes Abschneiden in der Champions League sind eine großartige Leistung und ein großer Erfolg für unseren Klub.“</p>
<p><strong>Mikko Riipinen, Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg und Coach Filipovski, sie haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir konnten heute nicht über 40 Minuten so physisch spielen, wie wir es eigentlich wollten. Wenn wir sehr physisch waren, haben wir unsere Würfe nicht getroffen. Wenn wir weniger physisch waren, haben wir getroffen. Diese beiden Dinge müssen wir über eine längere Zeit kombinieren. Wir können aus diesem Spiel einiges lernen. Aber um ehrlich zu sein, ist dieses Spiel jetzt schon völlig egal und wir müssen nach vorne schauen. Wir sind noch am Leben, das ist ein Schritt nach vorne im Vergleich zur letzten Saison und sehr wichtig für uns. Wir haben jetzt aber die schwierigste Situation aller vier Mannschaften in den Play-Ins, darauf werden wir uns ab sofort konzentrieren.“&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 23:11:19 +0200</pubDate>
                        <title>PLAYOFFS, BABY! BASKETS SICHERN SICH IN HAMBURG PLATZ FÜNF</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoffs-baby-baskets-sichern-sich-in-hamburg-platz-fuenf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets gehören zum dritten Mal in Folge zu den besten sechs Teams der easyCredit BBL-Hauptrunde. Das Team von Headcoach Sasa Filipovski lieferte am 33. Spieltag eine über weite Strecken sehr souveräne Vorstellung ab und setzte sich mit 90:73 (48:35) bei den Veolia Towers Hamburg durch. Zuvor hatten die MHP RIESEN Ludwigsburg ihr Heimspiel gegen den FC Bayern München Basketball mit 78:86 verloren, damit haben die Baskets Tabellenplatz fünf vor dem letzten Hauptrunden-Spieltag am Sonntag sicher und treffen im Viertelfinale ab dem 16. Mai aller Voraussicht nach auf die Telekom Baskets Bonn.</strong></p>
<p><strong>Die Gäste aus Würzburg dominierten die Partie im Hamburger Inselpark ab der 5. Spielminute und holten sich bereits in der ersten Halbzeit einen Vorsprung von 24 Punkten (20:44, 17. Minute). Die Gäste starteten in den letzten drei Minuten des zweiten Viertels eine Aufholjagd, konnten den Rückstand im weiteren Spielverlauf aber nur noch einmal in den einstelligen Bereich bringen.</strong></p>
<p><strong>Topscorer Marcus Carr (31 Punkte/7 Assists) und der ehemalige Hamburger Brae Ivey (15 Punkte/4 Dreier) erzielten zusammen mehr als die Hälfte der Würzburger Zähler und führten die Fitness First Würzburg Baskets zu einem ungefährdeten Auswärtssieg. „Wir haben als Team heute unseren Job gemacht, gut verteidigt und physisch gespielt. Es war ein Pflichtsieg für uns, um unseren Playoff-Spot zu sichern“, sagte Ivey hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Veolia_Towers_Hamburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101530" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Ob die Baskets am letzten Spieltag der Hauptrunde noch eine Chance auf Rang vier haben werden, steht erst nach Ende des Spiels Bonn gegen Trier am Freitagabend fest. Am Sonntag um 16 Uhr geht es in der tectake ARENA gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg. Tickets für die Partie sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und am Sonntag ab 15 Uhr an der Tageskasse der Turnhölle erhältlich.</strong><br><br><strong>Der Vorverkauf für das erste Playoff-Heimspiel beginnt für Dauerkarten-Inhaber am Montag mit einem Vorkaufsrecht für ihre reservierten Plätze. Der freie Verkauf startet am kommenden Donnerstag, 14. Mai.</strong><br><br>Jetzt aber zum Spielverlauf in Hamburg: Für die „Türme“ ging es in ihrem letzten Heimspiel der Hauptrunde hauptsächlich darum, sich mit einer guten Leistung von ihren gut 3000 Heim-Fans zu verabschieden. Die sahen in den ersten gut sechs Minuten eine Partie auf Augenhöhe, in der die Gastgeber ihre ersten beiden Dreier trafen und nach 79 Sekunden mit 6:3 in Führung lagen. Mit zunehmendem Verlauf des ersten Viertels bekamen die Baskets ihre Gegenspieler mit physischer Verteidigung aber immer besser in den Griff und ließen kaum noch erfolgversprechende Abschlüsse zu – in den letzten acht Minuten des ersten Abschnitts trafen die Hausherren nur noch drei Würfe.</p>
<p>Mit zwei Freiwürfen stellte Niklas Wimberg den Spielstand nach sechs ausgeglichenen Minuten auf 14:13, dann legten die Gäste einen viertelübergreifenden 11:0-Lauf hin, der sich im weiteren Verlauf als vorentscheidende Phase der Partie erweisen sollte – Christian Skladanowski traf in der 11. Minute per Korbleger zur ersten zweistelligen Führung (14:24). Marcus Carr erzielte in der ersten Halbzeit starke 17 Punkte, Brae Ivey kam im zweiten Viertel dank drei Dreiern auf 12 Zähler.</p>
<p>In der 17. Minute hatten die Fitness First Würzburg Baskets den Abstand auf stolze 24 Zähler ausgebaut (20:44), ließen danach aber die nötige Konzentration vermissen, so dass die Hamburger den Rückstand durch einen 10:1-Lauf bis zur Pause auf 35:48 verkürzen konnten. Dieses Momentum konnten Towers-Topscorer Devon Daniels (22 Punkte) und seine Kollegen auch mit ins dritte Viertel nehmen: In der 25. Minute traf Daniels von der Freiwurflinie zum 47:54 – es war zu diesem Zeitpunkt ein 27:10-Zwischenspurt der Gastgeber.</p>
<p>Die Baskets reagierten, Marcus Carr und Brae Ivey mit seinem vierten Dreier erzielten die nächsten acht Punkte: Bbeim Spielstand von 47:62 &#160;in der 27. Minute waren die Sorgenfalten auf der Stirn von Baskets-Headcoach Sasa Filipovski schon fast wieder verschwunden. Die Hamburger kämpften sich im Anschluss durch einen Wimberg-Dreier und einen Daniels-Layup noch einmal auf zehn Punkte heran (54:64), vor allem die Dreierquote der Gastgeber war aber zu schwach, um den Würzburger Auswärtssieg noch einmal in Gefahr zu bringen. Nach den ersten beiden Dreiern zu Beginn des Spiels gelangen den Türmen nur noch drei weitere Distanztreffer bei 28 Versuchen.</p>
<p>Die Baskets machten es deutlich besser (13 von 25 / 52 Prozent) und trafen auch immer wieder schwierige Würfe. Deswegen blieb es auch nach dem dritten Viertel (56:68) immer bei einer zweistelligen Führung der Gäste. Nach einem Dreier von Christian Skladanowski lagen sie in der 36. Minute mit 59:77 vorne, nach einem letzten Aufbäumen der Hausherren machten Johnathan Stove (65:80 – 36. Minute) und Davion Mintz (69:85 – 38. Minute) mit weiteren Distanztreffern den Deckel drauf auf den Auswärtssieg und damit mindestens Platz fünf nach der BBL-Hauptrunde.</p>
<h3 class="text-center"><br><br><strong>Veolia Towers Hamburg – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004277#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>73:90</strong></a><br><strong>(14:22, 21:26, 21:20, 17:22)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 31 Punkte/3 Dreier (7 Assists), Brae Ivey 15/4, Davion Mintz 12/2, Christian Skladanowski 10/1 (7 Rebounds), Eddy Edigin 7, David Muenkat 6/2, Charles Thompson 6, Johnathan Stove 3/1, Alen Pjanic.</p>
<p><strong>Top-Performer Hamburg:</strong><br>Devon Daniels 22/1, Leonard Thorpe Jr. 16/1, Niklas Wimberg 5/1 (9 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 52 Prozent – Hamburg 17 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 16 – Hamburg 10<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 50 Prozent – Hamburg 38 Prozent</p>
<h3><br><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i><br>&#160;</h3>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin wirklich stolz auf mein Team. Wir haben in dieser Saison erneut die Erwartungen übertroffen. Zwei Spiele pro Woche mit nur sechs Importspielern zu spielen, ist nicht einfach. Die Hauptrunde im schlechtesten Fall auf Platz fünf abzuschließen und in die Runde der besten 16 Teams in der Champions League einzuziehen, ist eine großartige Leistung. Vielen Dank auch an die Fans, die heute dabei waren, dieser Sieg gehört auch ihnen. Wir müssen uns jetzt schnell erholen, auch weil wir zwei Verletzungen hinnehmen mussten. Wir haben jetzt noch das Heimspiel am Sonntag gegen Ludwigsburg, dann werden wir uns auf die Playoffs konzentrieren. Hamburg ist ein toller Standort, sie hatten es nicht leicht in der Saison. Sie haben Charakter bewiesen, dafür gebührt ihnen Respekt, und sie haben auch heute sehr hart gekämpft. Ich wünsche dem Standort in Zukunft weiterhin das Beste, denn Hamburg ist eine Basketballstadt.“</p>
<p><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Hamburg ist meine erste Heimat in Deutschland. Es hat sich gut angefühlt, hierher zu kommen und bekannte Gesichter und meine Hamburger Familie zu sehen. Wichtiger war aber, dass wir heute als Mannschaft unseren Job gemacht haben. Es war ein Pflichtsieg für uns, um unseren Playoff-Spot zu sichern. Wir haben gut verteidigt, unseren Gameplan umgesetzt und physisch gespielt. Ich wusste bis jetzt gar nicht, dass Ludwigsburg verloren hat. Wir wussten, dass wir unser Schicksal mit einem Sieg weiter selbst in der Hand haben und haben uns nur auf unser Spiel konzentriert.“<br><br><strong>Benka Barloschky, Headcoach Veolia Towers Hamburg:</strong><br>„Wir haben strukturell gut genug gespielt, um das Spiel auch gewinnen zu können. Am Ende war in diesem Spiel die Trefferquote ausschlaggebend, vor allem von der Dreierlinie. Würzburg hat hochprozentig getroffen, wir nicht. Und das ist dann auch schon die Geschichte. Ich glaube, dass wir Phasen hatten, gerade in der ersten Halbzeit, in denen wir nicht so konsequent gespielt haben, wie wir es eigentlich wollten. Und da haben wir den Vorsprung zu groß werden lassen. Das haben wir in der Pause angesprochen, in der zweiten Halbzeit nachjustiert. Ich denke, alle haben es gesehen – wir haben uns aufgeopfert, hatten genügend Runs produziert. Aber der letzte Push kam dann nicht. Und dann muss man auch sagen, dass mit Carr, Mintz und Brae Ivey auf der anderen Seite drei Spieler sind, die einfach genug Qualität haben, auch schwierige Würfe zu treffen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4671</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 14:17:32 +0200</pubDate>
                        <title>GELINGT SCHON AM DONNERSTAG DER SPRUNG INS VIERTELFINALE?</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelingt-schon-am-donnerstag-der-sprung-ins-viertelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Dinge müssen passieren, damit die Fitness First Würzburg Baskets bereits vor dem letzten Heimspiel der easyCredit BBL-Hauptrunde am Sonntag gegen Ludwigsburg zum dritten Mal in Folge einen Platz im Viertelfinale sicher haben. Die Baskets müssen ihr Auswärtsspiel am Donnerstag bei den Veolia Towers Hamburg gewinnen und die MHP RIESEN Ludwigsburg gleichzeitig ihr Heimspiel gegen Spitzenreiter FC Bayern München Basketball verlieren.</strong></p>
<p><strong>Die Partie der Baskets in der Hamburger Inselpark Arena beginnt am Donnerstag um 20 Uhr und wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Veolia_Towers_Hamburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101530" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch. Gegen 22 Uhr wird dann feststehen, ob die Fitness First Würzburg Baskets Tabellenplatz fünf vorzeitig sicher haben oder die Entscheidung in Sachen Playoffs erst am Sonntag ab 16:30 Uhr in der tectake ARENA im direkten Duell gegen Ludwigsburg fällt. Für das letzte Hauptrunden-Heimspiel </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>sind im Onlineshop noch Tickets verfügbar.</strong></a></p>
<p>Rang acht in der Abschlusstabelle der easyCredit BBL ist die schlechteste Platzierung, die laut Tabellenrechner der Liga für die Baskets noch möglich ist. Das ausgegebene Saisonziel haben Headcoach Sasa Filipovski und sein Team damit erreicht und wollen mehr: Im Idealfall ist mit zwei Siegen am Donnerstag und Sonntag auch noch Platz vier und damit Heimvorteil im Viertelfinale drin, falls die Telekom Baskets Bonn ihre letzten beiden Spiele gegen Trier und in Bamberg verlieren sollten.</p>
<p>In der Liga bleibt es vor den letzten beiden Spieltagen für die meisten Klubs spannend, 14 Teams kämpfen noch um entscheidende Tabellenplätze für Playoffs, Play-Ins und Klassenerhalt. Sicher ist bisher nur: Der FC Bayern München wird definitiv vom Spitzenplatz in die Playoffs gehen, Berlin, Bamberg und Bonn stehen im Viertelfinale, und im Niemandsland der Tabelle können der SYNTAINICS MBC, die Veolia Towers Hamburg und die SKYLINERS aus Frankfurt (Plätze 13 bis 15) nicht mehr in die Postseason kommen und auch nicht mehr absteigen.</p>
<p>Die Hamburger können also ohne Druck in ihr letztes Heimspiel der Saison gegen die Fitness First Würzburg Baskets gehen. Die Mannschaft von Headcoach Benka Barloschky hat ihre letzte Play-In-Chance durch Niederlagen in Ulm und Bamberg verspielt, kann gegen die Baskets und am Sonntag in Rostock aber durchaus noch entscheidenden Einfluss auf die Playoff- und Play-In-Qualifikation nehmen.</p>
<p>BBL-Topscorer der Towers ist Devon Daniels, der im Schnitt 17,2 Punkte pro Spiel erzielt und bei der Hinrundenniederlage der Hamburger in der Würzburger Turnhölle 32 Punkte auflegte. Brae Ivey führte die Baskets am 2. Januar in Abwesenheit von Marcus Carr zum knappen 91:88-Heimsieg gegen seinen Ex-Klub. Auch Johnathan Stove und Eddy Edigin Jr. haben auf Würzburger Seite eine Hamburger Vergangenheit.</p>
<p>Sollten die Fitness First Würzburg Baskets am Donnerstag in Hamburg verlieren oder Ludwigsburg ein Heimsieg gegen die Münchner Bayern gelingen, fällt die Entscheidung über die Plätze fünf, sechs und sieben der BBL-Tabelle zwischen Würzburg, Ulm und Ludwigsburg erst am Sonntag.</p>
<p>Die Baskets haben den direkten Vergleich gegen ratiopharm ulm und das Hinspiel in Ludwigsburg mit 84:79 gewonnen. Die MHP RIESEN brauchen in diesem Szenario einen Sieg mit mehr als fünf Punkten Unterschied in der Turnhölle, um sich den direkten Vergleich gegen die Baskets zu sichern.</p>
<p>Im Fall eines gleichzeitigen Ulmer Erfolgs bei den SKYLINERS käme es dann zu einem Dreiervergleich. Auch ein Vierer- oder sogar Fünfervergleich mit RASTA Vechta und den VET-CONCEPT Gladiators Trier liegt vor den letzten beiden Spieltagen noch im Bereich des Möglichen.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:33:19 +0200</pubDate>
                        <title>PLAYOFF-ATMOSPHÄRE BEIM 98:84-HEIMSIEG GEGEN RATIOPHARM ULM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoff-atmosphaere-beim-9884-heimsieg-gegen-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben am 32. Spieltag der easyCredit BBL einen großen Schritt Richtung Playoff-Viertelfinale gemacht. In der mit 3140 Zuschauenden restlos ausverkauften tectake ARENA gelang im Duell gegen Tabellennachbar ratiopharm ulm ein deutlicher 98:84-Erfolg. Die Baskets konnten damit in der Tabelle an Ulm vorbeiziehen und sich auch den direkten Vergleich sichern. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (49:48) war das dritte Viertel entscheidend für den deutlichen Heimerfolg – nach 30 Minuten lagen die Baskets mit 79:63 in Führung.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Davion Mintz mit 25 Punkten. Marcus Carr erzielte 17 seiner 19 Punkte nach der Pause, Charles Thompson blieb fehlerfrei aus dem Feld (7 von 7) und hatte mit ebenfalls 19 Punkten einen neuen persönlichen Bestwert in der easyCredit BBL. „Der Sieg war superwichtig für uns. Ich bin froh, dass wir heute zu unserer defensiven Stärke zurückgefunden haben“, sagte Thompson nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_101516" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets auf der Zielgeraden der easyCredit BBL-Hauptrunde am kommenden Donnerstag mit einem Auswärtsspiel bei den Veolia Towers Hamburg. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611014" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr</strong></a><strong> sind am letzen Spieltag die MHP RIESEN Ludwigsburg in der Turnhölle zu Gast.</strong><br><br>Gleich drei statische Meilensteine für Würzburger Spieler gab es während des Spiels zu feiern: Brae Ivey erreichte die Marke von 1000 Punkten in der easyCredit BBL, bei Davion Mintz waren es 750. Basket-Kapitän Eddy Edigin schnappte sich außerdem seinen 750. BBL-Rebound.</p>
<p>Nach zwei hart umkämpften Playoff-Serien in den vergangenen beiden Jahren haben Begegnungen zwischen Würzburg und Ulm inzwischen Derbycharakter, das war an der Atmosphäre am Samstagabend in der ausverkauften Turnhölle auch von der ersten Sekunde an zu spüren. Wie wichtig die Partie für die beiden Tabellennachbarn im Kampf um die direkte Qualifikation für das Viertelfinale war, zeigte sich vom Sprungball an auf dem Parkett: Es war von Anfang bis Ende ein physisches und intensives Duell auf absolutem Playoff-Niveau.</p>
<p>In den ersten beiden Vierteln bekam das Publikum sieben Führungswechsel geboten, beide Teams spielten stark und trafen ihre Würfe hochprozentig. Die Ulmer starteten besser und lagen nach nur dreieinhalb Minuten mit vier Punkten in Führung (12:16, 4. Minute), nachdem Nelson Weidemann seinen zweiten Dreier der Partie getroffen hatte. Ab diesem Zeitpunkt agierten beide Teams in der Verteidigung mit mehr Erfolg, Brae Ivey per Dreier und Alen Pjanic von der Freiwurflinie konnten den Spielstand zwei Minuten später ausgleichen (18:18, 6. Minute).</p>
<p>Auch Mitte des zweiten Viertels blieb es ein enges Spiel, Davion Mintz (18 Punkte in der ersten Halbzeit) traf in der 15. Minute einen seiner vier Dreier zur knappen Würzburger 35:34-Führung. Knapp drei Minuten später hatten sich die Ulmer durch acht Punkte in Folge des in der ersten Halbzeit starken Christopher Ledlum (12 Punkte – 5/5 aus dem Feld) zum ersten Mal etwas deutlicher abgesetzt (36:44, 17. Minute).</p>
<p>Die Aufholjagd der Heimmannschaft ließ nicht lange auf sich warten: Erst trafen Davion Mintz und Charles Thompson sieben Freiwürfe in Folge, dann drehten Brae Ivey und Thompson kurz vor der Pause den Spielstand mit zwei Korblegern, sodass die Baskets mit einer knappen 49:48-Führung in die Kabine gehen konnten. Dort wurde von Sasa Filipovski nicht nur über die Verteidigung gesprochen: „Ulm hat sehr physisch und hart verteidigt, deswegen war es für uns sehr schwierig, einige unserer Systeme zu organisieren. Wir mussten unser Spacing verändern und das Spiel so gut wie möglich vereinfachen“, berichtete der Basket-Headcoach nach dem Spiel.</p>
<p>Das gelang im dritten Viertel fast von Beginn an: Beim Spielstand von 49:40 aus Würzburger Sicht leitete Jonathan Stove mit einem Dreier aus der rechten Ecke den vorentscheidenden 11:2-Lauf der Baskets ein. Eddy Edigin traf zwei Layups in Folge, Marcus Carr versenkte zwei Freiwürfe, und Davion Mintz stellte den Spielstand nach einem von insgesamt 15 Würzburger Ballgewinnen per Korbleger in der 24. Minute auf 60:49.</p>
<p>Das Momentum war jetzt fast komplett auf Würzburger Seite, mit den eigenen Fans im Rücken brachten die Baskets ihren Vorsprung durch Dreier von Carr und Mintz schnell in den zweistelligen Bereich (67:53, 25. Minute). Daran änderte sich bis zum Ende des dritten Viertels nichts 879:63), so dass nicht nur der wichtige Heimsieg, sondern auch der Vorteil im direkten Vergleich gegen ratiopharm ulm immer wahrscheinlicher wurde – die Ulmer hatten das Hinspiel in der ratiopharm arena mit 66:61 für sich entschieden.</p>
<p>Zu Beginn des Schlussabschnitts traf Charles Thompson nach einem der 15 Würzburger Offensivrebounds zum 81:63 – 18 Punkte Abstand waren die höchste Führung der Baskets im Verlauf der Partie. Die Ulmer dachten aber gar nicht daran, sich geschlagen zu geben und kämpften sich mit einem 16:4-Zwischenspurt wieder in Schlagdistanz- beim Spielstand von 85:79 schien knapp fünf Minuten vor dem Ende zumindest der direkte Vergleich noch einmal in Gefahr zu geraten.</p>
<p>Zwei Spielminuten später war die Würzburger Führung aber schon wieder zweistellig – Alen Pjanic per Tip-In, Marcus Carr mit einem „And One“ und Davion Mintz aus der Halbdistzanz trafen zum beruhigenden Zwischenergebnis von 92:80, das Carr und Charles Thompson (zusammen 30 Punkte in der zweiten Halbzeit) in der 39. Minute auf 98:82 ausbauen konnten – damit waren den Baskets der Heimsieg und der direkte Vergleich nicht mehr zu nehmen.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets – ratiopharm ulm </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004266#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>98:84</strong></a><br><strong>(23:26, 26:22, 30:15, 19:21)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 25 Punkte/4 Dreier (3 Steals), Charles Thompson 19, Marcus Carr 19/2 (8 Assists/3 Steals), Brae Ivey 11/2 (3 Steals), David Muenkat 771, Jonathan Stove 6/1, Eddy Edigin 6 (7 Rebounds), Alen Pjanic 3, Lukas Herzog 2, Christian Skladanowski, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Christopher Ledlum 18/1, Christian Sengfelder 11/1, Joel Soriano 11, Mark Smith 10 (3 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Steals: </strong>Würzburg 15 – Ulm 10<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 15 – Ulm 10</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Charles Thompson, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein sehr wichtiges Spiel für uns. Ulm lag direkt vor uns in der Tabelle, und wir hatten nur noch drei Spiele. Deswegen haben wir diesen Sieg gebraucht, der war superwichtig für uns. Ich habe diese Leistung von uns erwartet. Wir waren nach der Niederlage in Weißenfels sehr enttäuscht, weil wir dort viel zu viele Punkte zugelassen haben, die wir nicht hätten zulassen dürfen. Deswegen bin ich sehr froh, dass wir heute wieder zu unserer defensiven Stärke zurückgefunden haben. Es ist auch wichtig, vor den Playoffs Momentum zu haben. Jetzt müssen wir uns aber erst einmal auf die nächsten beiden Spiele konzentrieren, der Fokus liegt jetzt erst einmal auf dem Spiel in Hamburg.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein großartiger und auch ein sehr wichtiger Sieg für uns. Ulm hat eine starke Mannschaft, die auch sehr gut gecoacht ist. Vor allem spielen sie sehr physisch und hart, deswegen war es für uns sehr schwierig, einige unserer Systeme zu organisieren. Deswegen mussten wir unser Spacing verändern und das Spiel so gut wie möglich zu vereinfachen. Unsere Verteidigung hat uns Selbstvertrauen gegeben, und wir haben einige schwierige Würfe getroffen, was heute auch sehr wichtig war. Wir haben in der Defensive sehr hart gekämpft. Ich bin heute sehr stolz auf mein Team und meinen Trainerstab. Danke wie immer an unsere Fans für die außergewöhnliche Atmosphäre. Ich hoffe, sie machen das auch am nächsten Wochenende in unserem letzten Heimspiel gegen Ludwigsburg.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg zu diesem Sieg und zu der Playoff-Atmosphäre in der Halle. Ich denke, wir haben streckenweise guten Basketball gespielt, im zweiten Viertel lagen wir mit acht Punkten in Führung. Unsere Feldwurfquote war insgesamt besser und wir hatten dieselbe Dreierquote, Würzburg hat auch vier sehr schwierige Würfe getroffen. Am Ende haben uns die vielen Ballverluste das Spiel gekostet. Würzburg hatte auch mehr Freiwürfe, das wäre mit weniger Turnovers von uns wahrscheinlich ausgeglichener gewesen. Deswegen noch einmal: Grund für die Niederlagen war, das wir viel zu viele Ballverluste hatten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:07:24 +0200</pubDate>
                        <title>DIREKTES DUELL UM DIE PLAYOFF-PLÄTZE AM SAMSTAG GEGEN ULM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/direktes-duell-um-die-playoff-plaetze-am-samstag-gegen-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaffen es die Fitness First Würzburg Baskets zum dritten Mal in Folge direkt ins Viertelfinale oder müssen sie zum ersten Mal den Umweg über die Play-Ins nehmen? Eine erste Antwort auf diese Frage gibt es am Samstagabend in der tectake ARENA. Am 32. Spieltag der easyCredit BBL empfangen die Baskets ihren Tabellennachbarn ratiopharm ulm zum direkten Duell um Platz fünf der Tabelle.</strong></p>
<p><strong>Das vorletzte Heimspiel der Hauptrunde wird präsentiert von der AOK Bayern als „Sponsor of the Day“. Sprungball ist am Samstag um 18:30 Uhr, im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611416" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse sind noch einige Tickets verfügbar. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_101516" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.</strong></p>
<p><strong>40 Partien in Liga und Pokal</strong><br>gab es seit September 2011 zwischen Würzburg und Ulm - gegen keinen anderen Gegner aus der easyCredit BBL haben die Baskets ähnlich viele Spiele bestritten. Nach zwei hart umkämpften Playoff-Serien in den vergangenen beiden Jahren haben die Begegnungen inzwischen echten Derbycharakter: Ulm gewann das Halbfinale im vergangenen Jahr in fünf hart umkämpften Partien, 2024 setzten sich die Fitness First Würzburg Baskets im Viertelfinale gegen den damals amtierenden Deutschen Meister in vier Spielen durch.</p>
<p>In der BBL-Hauptrunde ging es zwischen beiden Klubs selten um so viel wie in der Begegnung des 32. Spieltags: Sie sind auf Rang fünf und sechs unmittelbare Tabellennachbarn und kämpfen im direkten Duell um die erneute Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale. Ulm hat ein Spiel mehr bestritten und einen Sieg mehr auf der Habenseite, mit einem Heimsieg ziehen die Baskets also am amtierenden Vizemeister vorbei.</p>
<p><strong>Der Hauptgrund für den fünften Tabellenplatz</strong><br>ist die Heimstärke von ratiopharm ulm: Die Ulmer haben mit zwölf Siegen und fünf Niederlagen die zweitbeste Heimbilanz der Liga hinter Spitzenreiter FC Bayern München Basketball. Einer der zwölf Heimsiege gelang Ulm <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-ein-physisches-defensivduell" target="_blank" class="link-external-blank">am 13. Spieltag gegen die Baskets</a>: Zweieinhalb Minuten vor dem Ende war der Spielstand mit 61:61 noch ausgeglichen, die Gastgeber gewannen in der ausverkauften ratiopharm arena mit einer starken Schlussphase mit 66:61.</p>
<p>Auswärts konnte Ulm von 15 Partien nur sechs gewinnen, einer der Siege gelang am 1. Februar in München. Vier der folgenden fünf Auftritte in fremden Hallen gingen verloren - darunter die Partien bei den Schlusslichtern in Heidelberg und Braunschweig. In der Würzburger Turnhölle hat ratiopharm ulm zuletzt im November 2023 gewonnen und fünf Niederlagen in Folge kassiert.</p>
<p><strong>Die drei erfahrensten Spieler</strong><br>von ratiopharm ulm kommen zusammen auf fast 760 Einsätze in der BBL. Kapitän Thomas Klepeisz (303 Spiele), Christian Sengfelder (238) und Nelson Weidemann (216) spielen alle eine wichtige Rolle in der gewohnt tief aufgestellten Rotation: Gleich elf Akteure kommen in der Liga auf durchschnittliche Einsatzzeiten zwischen 12 und 28 Minuten.</p>
<p><strong>Topscorer und Schlüsselspieler</strong><br>der Ulmer ist Power Forward Christopher Ledlum mit 16,2 Punkten und 6,4 Rebounds pro Partie, Shooting Guard Mark Smith kommt auf ähnlich gute Werte (12,3 Punkte/5,4 Rebounds/3 Assists). Christian Sengfelder, Justin Simon und der nachverpflichtete Center Joel Soriano steuern zusammen rund 28 Punkte und 14 Rebounds pro Spiel bei.</p>
<p>Außerdem sind wie seit vielen Jahren gewohnt Top-Talente aus der ganzen Welt fester Bestandteil nicht nur der Nachwuchsarbeit, sondern auch des Profikaders von ratiopharm ulm: Von 2020 bis 2025 wurden fünf Ulmer Spieler von NBA-Klubs gedraftet. In der aktuellen Saison sind im Kader von ratiopharm ulm fünf Spieler aus Dänemark, Italien, Frankreich und Holland zu finden, die 21 Jahre alt oder jünger sind.</p>
<p>Die größte Rolle spielen bisher der dänische Spielmacher Tobias Jensen (21) und der italienische Flügelspieler Diego Caravaglia (19). Jensen spielt bereits seine vierte Saison für Ulm, nur US-Guard Mark Smith bekommt in der Liga mehr Einsatzzeit von Headcoach Ty Harrelson. Caravaglia ist mit 30 Einsätzen ebenfalls fester Bestandteil der BBL-Rotation und steht im Schnitt gut 12 Minuten pro Partie auf dem Parkett.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:56:50 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE MÄRZ/APRIL: SAISON-ENDE FÜR JBBL UND PROB</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-maerz-saison-ende-fuer-jbbl-und-prob</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Sowohl das JBBL-Team als auch das ProB-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie beenden nach vielen Höhen und Tiefen nun ihre Spielsaison. Die U16-Auswahl unterliegt Crailsheim in der zweiten Playoff-Runde und scheidet damit aus dem Wettbewerb aus.&#160;</strong><br><br>Die <strong>U12-Mannschaft</strong> von Maximilian Deinhart und Kresimir Loncar durfte diesen März ein aufregendes Freundschaftsspiel gegen Heidelberg spielen. Trotz Niederlage konnten die Kids sehr viel mitnehmen und freuen sich auf weitere Chancen, sich im Spiel zu beweisen. Vier U12-Spieler durften zusätzlich in den vergangenen Partien bei der U14 mitspielen und weitere Erfahrungen sammeln.&#160;<br><br>Dagegen schließt das <strong>U14-Team</strong> diesen Monat mit einer 1:2-Bilanz ab und beendet damit die Hauptrunde der U14-Bayernliga auf Platz 5. Ein besonderes Highlight war aber ein Turnier in Spanien über Ostern, bei dem drei Spieler mit Trainer Maximilian Deinhart nach Castelldefels eingeladen wurden. Herausfordernde Gegner waren u.a. Real Madrid und Malaga, wodurch sich auf internationalem Niveau gemessen wurde. Nach dem Beenden der Saison fand jedoch noch ein Turnier im Trainingszentrum der Fitness First Würzburg Baskets statt, bei dem unsere U13-Auswahl mit 3:1 und die U14-Auswahl mit 3:0 gewann. Das Turnier stellte einen schönen Abschluss dar, bei dem alle Spieler nochmal die Möglichkeit bekamen, gegen starke Top-Teams anzutreten. &#160;<br><br>Die <strong>JBBL-Auswahl</strong> unter Head Coach Leon Löbig konnte sich als Team über die gesamte Saison hinweg gut entwickeln. Nach einer erfolgreichen Vorrunde gelang der Einzug in die Playoffs, wo die Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte bis in die zweite Runde vorstoßen konnte. Dort war gegen das JBBL-Team aus Crailsheim dann Endstation, womit die Saison jedoch auf einem beachtlichen Niveau abgeschlossen wurde. Besonders war aber das zahlreiche Erscheinen vieler Eltern und Fans im heimischen Trainingszentrum bei beiden Playoff-Heimspielen, wobei besonders die U12 ordentlich für Stimmung sorgte. Alle U16-Spieler gaben mit hoher Eigeninitiative immer ihr Bestes und die Teilnahme an den Playoffs zeigt definitiv die kontinuierliche Entwicklung des Nachwuchsprogramms und die Wettbewerbsfähigkeit auf nationaler Ebene.<br><br>Die diesige <strong>NBBL-Saison</strong> ging bereits im Februar zu Ende. <strong>Nun verabschiedet die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie jedoch vier junge Talente aus dem Jugendbereich: Maurice Barthel, Jervis Scheffs, Eduard Rantz und Clemens Sokolov</strong> - alle Jahrgang 2007 – sind im kommenden Jahr zu alt für die U19 und werden daher ihre Basketball-Karriere ab sofort ausschließlich im Herrenbereich fortführen.&#160;<br><br>Etwas anders stellte als für die U16 sich die Situation für das Farmteam der Fitness First Würzburg Baskets dar. In der BARMER 2. Basketball Bundesliga <strong>ProB</strong> kämpfte die Mannschaft über weite Strecken der Saison gegen den Abstieg. Mehrere Niederlagenserien sowie ausbleibende Konstanz führten dazu, dass sich das Team bis in die Schlussphase hinein im Tabellenkeller befand und um den Klassenerhalt bangen musste. Trotz personeller Nachjustierungen und kämpferischer Leistungen blieb die Saison von schwierigen Phasen geprägt. Ein Beinahe-Sieg in Fellbach schloss die Saison schließlich ab. Hierbei war sogar das Würzburger Nachwuchstalent Hannes Steinach als Unterstützung mit auf der Bank. Ein knapper Sieg hätte natürlich ein erhofftes letztes Erfolgsgefühl gebracht, dennoch war die Teamleistung im letzten Spiel hochklassig.&#160;<br><br>Ein großes <strong>Dankeschön</strong> geht zum Saison-Ende nun an alle Unterstützerinnen und Unterstützer der Akademie, von Trainern über Organisation und Aufbau, Medizinische Versorgung, ProB-Kommentatoren und Kampfgericht bis hin zu allen Eltern und Fans. Ohne diese Hilfe könnte die Saison so nicht verlaufen!&#160;</p>
<p class="text-justify"><i>Text: Chiara Greve</i><br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 20:28:45 +0200</pubDate>
                        <title>CHANCENLOS NACH EINER SCHWACHEN ERSTEN HALBZEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/chancenlos-nach-einer-schwachen-ersten-halbzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben im Kampf um die Playoff-Plätze der easyCredit BBL einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Beim SYNTAINICS MBC lag das Team von Headcoach Sasa Filipovski am Sonntagnachmittag nach einer schwachen ersten Halbzeit beim Seitenwechsel mit 25 Punkten in Rückstand und unterlag in der Stadthalle Weißenfels am Ende deutlich mit 52:83 (19:44).</strong></p>
<p><strong>Die Gastgeber starteten trotz ihrer beiden Europapokal-Partien am Mittwoch und Donnerstag mit sehr viel Energie an beiden Enden des Spielfeld und starken Trefferquoten in die Partie. Nach knapp sechs Minuten lagen die Baskets bereits zweistellig hinten, daran änderte sich im weiteren Verlauf des Spiel nichts mehr. Die Wölfe konnten ihren Vorsprung </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SYNTAINICS_MBC_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101461" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zwischenzeitlich auf 34 Punkte ausbauen und kamen zu einem ungefährdeten fünften BBL-Heimsieg in Folge.</strong></p>
<p><strong>Die drei Topscorer der Partie stellte der MBC: Khyri Thomas (22 Punkte), Spencer Reaves (17) und Charles Callison (15) erzielten zusammen 54 Punkte und damit zwei mehr als die Baskets. Auf Würzburger Seite trafen nur Marcus Carr (14) und Brae Ivey (11) zweistellig.</strong></p>
<p><strong>Trotz der Niederlage haben die Fitness First Würzburg Baskets die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale aber weiter in der eigenen Hand: In den beiden verbleibenden Heimspielen am 2. Mai um 18:30 Uhr gegen Ulm und am 10. Mai um 16:30 Uhr gegen Ludwigsburg treffen sie auf zwei direkte Konkurrenten für einen Platz unter den besten sechs Teams. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für beide Heimspiele gibt es im Onlineshop.</strong></a></p>
<p>Die Geschichte des Spiels ist relativ schnell erzählt: Die Baskets konnten bei ihren ersten sechs Abschlüssen, darunter zwei zweite Chancen, nicht punkten. Als Davion Mintz in der 3. Minute die ersten Würzburger Punkte erzielte, lagen er und seine Teamkollegen daher bereits mit 7:0 in Rückstand. Auch im weiteren Verlauf des ersten Viertels taten sich die Gäste schwer, sich gegen die Weißenfelser Defensive gute Wurfchancen herauszuspielen – ihre nächsten sechs Punkte erzielten sie an der Freiwurflinie.</p>
<p>Den zweiten Treffer aus dem Feld markierte Marcus Carr nach einem Offensivrebound erst kurz vor Ende des ersten Viertels von der Dreierlinie. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Baskets bereits mit 17 Zählern im Rückstand, das erste Viertel endete schließlich nach einem Korbleger von MBC-Topscorer Khyri Thomas beim Spielstand von 27:11.</p>
<p>Das Momentum blieb auch danach weiter auf Seiten der Gastgeber, die im zweiten Abschnitt nur acht Würzburger Punkte zuließen. Die ersten Baskets-Zähler in Viertel Nummer zwei erzielte David Muenkat per Dreier und Korbleger erst in der 17. Minute zum 36:16. Kleiner als diese zwanzig Punkte sollte der Abstand in diesem Spiel nicht mehr werden, im Gegenteil: Der SYNTAINICS MBC konnte den Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 44:19 ausbauen.</p>
<p>Nach der Pause hielten die Baskets zwar insgesamt besser dagegen, konnten gegen die weiter mit viel Energie und Selbstvertrauen agierenden Hausherren aber keine Aufholjagd starten. Das dritte Viertel startete mit den Würzburger Ballverlusten Nummer 12 und 13, in der 12. Minute war der Abstand daher auf mehr als 30 Zähler angewachsen (51:19).</p>
<p>Für den größten Vorsprung der Gastgeber sorgte Khyri Thomas mit einem Dreier zum 60:26 in der 24. Minute, damit war die Partie frühzeitig entschieden. Das akzeptierte auch Baskets-Headcoach Sasa Filipovski, der im weiteren Verlauf des Spiels fast durchgehend Lukas Herzog, Marko Petric und im vierten Viertel auch Leo Saffer einsetzte.</p>
<p>„Wir haben im Heimspiel gegen Bayern München sehr viel Energie gelassen. Diese Energie und Toughness haben uns heute gefehlt, wir haben sehr schlecht gespielt“, sagte Filipovski nach dem Spiel: „In den letzten drei Spielen haben wir aber alles noch in der eigenen Hand und müssen unser Bestes geben.“&#160;<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>SYNTAINICS MBC – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004256#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>83:52</strong></a><br><strong>(27:11, 17:8, 21:19, 18:14)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 14 Punkte/4 Dreier, Brae Ivey 11, David Muenkat 9/2, Eddy Edigin Jr. 6, Davion Mintz 6, Leo Saffer 2, Alen Pjanic 2, Charles Thompson 2, Christian Skladanowski, Lukas Herzog, Marko Petric, Johnathan Stove.</p>
<p><strong>Top-Performer Weißenfels:</strong><br>Khyri Thomas 22/4, Spencer Reaves 17/3, Charles Callison 15/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Trefferquote aus dem Feld: </strong>Würzburg 30 Prozent – Weißenfels 55 Prozent<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 30 Prozent – Weißenfels 52 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 9 – Weißenfels 21</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Lukas Herzog, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Bei uns war heute von der ersten Sekunde an die Energie nicht da, deswegen haben wir verdient verloren. Das war wahrscheinlich eine unserer schlechtesten Saisonleistungen. Das müssen wir abhaken, die Köpfe oben behalten und nach vorne schauen. Wir haben noch drei wichtige Spiele, um in die Playoffs zu kommen. Und mit Ulm und Ludwigsburg haben wir zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten zuhause.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an den MBC, sie haben heute sehr stark gespielt. Wir haben im Heimspiel am Donnerstag gegen Bayern München sehr viel Energie gelassen. Diese Energie und Toughness haben uns heute gefehlt, und wir haben sehr schlecht gespielt. Deswegen noch einmal Glückwunsch an Coach Bogicevic, ich wünsche dem MBC alles Gute. Wir müssen nach dieser Niederlage zurückkommen. Wir haben in den letzten drei Spielen alles noch in der eigenen Hand und müssen unser Bestes geben.“</p>
<p><strong>Milenko Bogicevic, Headcoach SYNTAINICS MBC:</strong><br>„Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an die Spieler. Ich denke, das war zweifellos unser bestes Defensivspiel, und ich möchte ihnen von ganzem Herzen gratulieren. Sie haben von Beginn an genau so gespielt, wie wir es uns seit meiner Ankunft hier gewünscht haben – genau so müssen wir immer spielen. Auch in der Offensive haben wir Qualität – es war nicht einfach, nach dem ENBL Turnier diese Energie aufzubringen. Wir hatten in den letzten Tagen viele Spiele. Glückwunsch an sie, Glückwunsch an die Fans und noch einmal ein großes Dankeschön an die Leute, die gekommen sind, um uns zu unterstützen. Wir spielen weiter und kämpfen um den Einzug in die Play-Ins, denn das war unser ursprüngliches Ziel. Lasst uns weitermachen, wir werden unser Bestes geben und mit ganzem Herzen spielen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4667</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:38:18 +0200</pubDate>
                        <title>STARKE LEISTUNG UND GROSSER KAMPF WERDEN NICHT BELOHNT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-leistung-und-grosser-kampf-werden-nicht-belohnt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets habe im Nachholspiel des 26. easyCredit BBL-Spieltags eine Heimniederlage gegen den FC Bayern München Basketball einstecken müssen: In der ausverkauften tectake ARENA zeigte die Heimmannschaft am Donnerstagabend eine starke Leistung und kämpfte bis zum Schluss, musste sich dem Titelverteidiger aber mit 81:90 geschlagen geben.</strong></p>
<p><strong>Nach einem extrem starken zweiten Viertel (32:16) lagen die Baskets zur Halbzeit überraschend deutlich mit 46:37 in Führung. Diesen Rückstand konnten die Gäste </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_101458" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>im dritten Abschnitt aufholen und dann dank starker Verteidigung in den letzten knapp vier Minuten der Partie in einen Auswärtssieg verwandeln, weil sie von der Freiwurflinie insgesamt 18 Punkte mehr erzielen konnten als die Baskets.</strong></p>
<p><strong>„Glückwunsch an meine Mannschaft für eine starke Leistung. Wir haben sehr gut gespielt und vierzig Minuten lang hart gekämpft. Unglücklicherweise haben die Freiwürfe den Unterschied ausgemacht“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Topscorer der Partie war Münchens Oscar da Silva mit 19 Punkten.</strong></p>
<p><strong>Auf Würzburger Seite trafen Davion Mintz (18), Alen Pjanic 813), Marcus Carr (12), David Muenkat (11) und Charles Thompson (10) zweistellig. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am Sonntag um 16:30 Uhr mit dem Auswärtsspiel des 31. BBL-Spieltags beim SYNTAINICS MBC (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SYNTAINICS_MBC_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101461" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> und frei empfangbar bei </strong><a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>3140 Zuschauende in der ausverkauften Turnhölle sorgten für echte Derby-Stimmung und bekamen im Gegenzug eine intensive und hart umkämpfte Partie auf Playoff-Niveau geboten. Die Baskets begegneten dem Meisterschaftsfavoriten über vierzig Minuten auf spielerischer und physischer Augenhöhe, wurden für ihre starke Leistung und den großen Kampf am Ende aber nicht belohnt. Das Spiel begann mit einem Münchner Ballverlust und dem ersten erfolgreichen Dreier von Davion Mintz, der die Halle damit sofort auf volle Betriebstemperatur brachte.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des ersten Viertels wechselte die Führung fünf Mal, erstmals etwas deutlicher wurde der Abstand durch einen Dunk und einen Korbleger von Nationalspieler Oscar da Silva zum 9:15 in der 6. Minute. Die Baskets blieben aber dran und zwangen ihre Gäste im ersten Viertel zu sechs Ballverlusten – den letzten nutzte Charles Thompson und stopfte den Ball zum Zwischenstand von 14:18 in den Münchner Korb. Niels Giffey traf anschließend einen Buzzerbeater von der Dreierlinie zum 14:21 nach dem ersten Viertel.</p>
<p>Drei Spielminuten später lagen die Gäste nach einem Dreier von Justinian Jessup weiterhin mit sechs Zählern vorne (20:26), dann leitete Marcus Carr mit zwei erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen zum 28:30 die stärkste Phase der Gastgeber ein. Der dritte Dreier in Folge des Baskets-Spielmachers holte in der 16. Minute die Führung zurück auf Würzburger Seite (33:32).</p>
<p>In der Schlussphase der ersten Halbzeit bekamen die Baskets die Partie dann zusehends immer besser in den Griff und beendeten den zweiten Abschnitt mit einem 7:0-Lauf: Charles Thompson bediente erst Alen Pjanic und dann David Muenkat, Brae Ivey traf anschließend einen Dreier zum Halbzeit-Spielstand von 46:37.</p>
<p>Das Momentum konnten die Fitness First Würzburg Baskets auch mit ins dritte Viertel nehmen, in dem sie mehrmals zweistellig vorne lagen. David Muenkat verwandelte ein Alley-Oop-Anspiel von Marcus Carr in der 23. Minute gewohnt spektakulär zum 49:39, Davion Mintz versenkte einen Dreier zum 52:42, der starke Alen Pjanic traf ebenfalls von außen zum 55:44 (25. Minute).</p>
<p>Die Aufholjagd der Bayern, bei denen Headcoach Svetislav Pesic nach der Pause nur noch sieben Spieler einsetzte, begann mit einem Dreier von Justinian Jessup und endete mit der spektakulärsten Szene des Spiels: Nachdem Christian Skladanowski zwei Sekunden vor Ende des dritten Viertels einen Dreier zum erneuten Würzburger 66:63-Führung getroffen hatte, bekam Welt- und Europameister Andi Obst rund sieben Meter von der eigenen Grundlinie entfernt noch einmal den Ball und versenkte ihn mit dem Buzzer zum 66:66 nach Abschnitt Nummer drei.</p>
<p>Es war der erste Dreier der Partie für den 29-jährigen Nationalspieler, der damit in der in der ewigen Bestenliste der BBL mit Pascal Roller (709) gleichzog. Zu Beginn des vierten Viertels sicherte Obst sich mit seinem 710. Karriere-Dreier zum Zwischenstand von 69:69 den alleinigen Platz drei in der Rangliste, nur Julius Jenkins (934) und Rickey Paulding (1073) haben in der Basketball Bundesliga mehr Dreier getroffen.</p>
<p>Die Baskets ließen sich davon nicht beeindrucken und lieferten dem Titelverteidiger auch im vierten Viertel ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Alen Pjanic holte die Führung mit seinem dritten Dreier umgehend zurück (72:69, 31. Minute), und auch knapp vier Minuten vor dem Ende war nach einem Mintz-Dreier zum 79:80 noch alles offen.</p>
<p>Bis auf zwei erfolgreiche Freiwürfe von Davion Mintz wollte den Baskets danach aber offensiv nichts mehr gelingen. Die Bayern machten es in der Schlussphase besser, zogen 73 Sekunden vor dem Ende durch einen Dreier von Isiaha Mike vorentscheidend davon (79:85) und brachten ihren Auswärtssieg – passend zum Spielverlauf – anschließend an der Freiwurflinie in trockene Tücher.&#160;</p>
<p class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets – FC Bayern München Basketball </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004218#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>81:90</strong></a><br><strong>(14:21, 32:16, 20:29, 15:24)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 18 Punkte/4 Dreier, Alen Pjanic 13/3, Marcus Carr 12/3 (9 Assists), David Muenkat 11, Charles Thompson 10, Brae Ivey 8/1, Christian Skladanowski 7/1, Johnathan Stove 2, Eddy Edigin Jr., Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Oscar da Silva 19/1 (7 Rebounds), Andreas Obst 17/2, Nenad Dimitrijevic 16/1 (9 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Fouls: </strong>Würzburg 29 – München 15<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 7 von 10 – München 25 von 34</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr enttäuscht davon, wie die Schiedsrichter das Spiel geleitet haben. Natürlich hätten wir in der Verteidigung in der zweiten Halbzeit einige Dinge besser machen können, aber es war eine starke Leistung von uns, wir haben auch physisch dagegen gehalten. Deswegen ist s sehr enttäuschend, mehr möchte ich dazu nicht sagen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an die Bayern zum Sieg, aber auch Glückwunsch an meine Mannschaft für eine starke Leistung. Wir haben sehr gut gespielt und vierzig Minuten lang hart gekämpft. Unglücklicherweise haben die Freiwürfe heute den Unterschied ausgemacht. Bayern hatte 34 Freiwürfe, wir hatten nur zehn.Vielen Dank an unsere Fans für die starke Unterstützung.“</p>
<p><strong>Svetislav Pesic, Headcoach FC Bayern München Basketball:</strong><br>„Das war schon ein Playoff-Spiel und Gratulation an Würzburg, denn sie haben in der ersten Halbzeit exzellent gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir dann aber verstanden, dass man ohne die richtige Defense schon gar nicht in Würzburg gewinnen kann. Die war eine gute Reaktion der Mannschaft in der zweiten Halbzeit.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:13:49 +0200</pubDate>
                        <title>ERST DIE MÜNCHNER BAYERN, DANN ZUM SYNTAINICS MBC</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erst-die-muenchner-bayern-dann-zum-syntainics-mbc</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die letzten zweieinhalb Wochen der easyCredit BBL-Hauptrunde beginnen für die Fitness First Würzburg Baskets an diesem Donnerstagabend mit dem Nachhol-Heimspiel des 26. Spieltags gegen Spitzenreiter FC Bayern München Basketball. Drei Tage später sind Headcoach Sasa Filipovski und sein Team beim zuletzt extrem heimstarken SYNTAINICS MBC zu Gast (Sonntag, 16:30 Uhr).</strong></p>
<p><strong>Sprungball für das bayerische Nord-Süd-Derby gegen den Titelverteidiger aus München ist an diesem Donnerstag um 20 Uhr in der tectake ARENA. Das Heimspiel wird präsentiert von der DB Regio Bayern als „Sponsor of the Day“, einige Tickets sind noch im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611404" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und am Donnerstag ab 18:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_101458" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.</strong></p>
<p>Ein Blick zurück auf den 4. September 1998: Damals hatte Bayern-Cheftrainer Svetislav Pesic als Headcoach von ALBA BERLIN sein erstes Gastspiel in der ausverkauften Würzburger Turnhölle gegen BBL-Aufsteiger DJK s.Oliver Würzburg mit Dirk Nowitzki. Fast 28 Jahre später wird der 76-jährige Serbe zum letzten Mal als Trainer in Würzburg zu Gast sein: Er hat seinen Basketball-Ruhestand am Ende dieser Saison angekündigt.</p>
<p>Seinen ersten Titel als Cheftrainer hat Svetislav Pesic vor mehr als 40 Jahren mit KK Bosna Sarajevo im damaligen Jugoslawien gewonnen. 1993 führte er die deutsche Nationalmannschaft als Bundestrainer zu ihrem ersten internationalen Titel: Die DBB-Auswahl wurde überraschend Europameister.</p>
<p>Auf Klubebene hat der 76-Jährige in sechs europäischen Ländern so gut wie alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt - unter anderem den Korac Cup und vier Meisterschaften in Folge mit ALBA BERLIN und den EuroLeague-Titel und das „Triple“ 2003 mit dem FC Barcelona. Als Nationalcoach Jugoslawiens wurde er 2001 Europa- und ein Jahr später Weltmeister, 2024 gewann er mit Serbien in Paris Olympia-Bronze.</p>
<p>Auch als der FC Bayern München Basketball im Jahr 2014 seine erste Meisterschaft seit Mitte der 1950er Jahre feierte, stand Svetislav Pesic als Headcoach an der Seitenlinie. In der laufenden Saison kehrte er noch einmal nach München zurück, nachdem sich der FC Bayern Basketball im Dezember nach acht EuroLeague-Niederlagen in Folge von Gordon Herbert getrennt hatte.</p>
<p>In der easyCredit BBL macht der FC Bayern bisher das, was er in den vergangenen beiden Spielzeiten auch gemacht hat: An Tabellenplatz eins nach der Hauptrunde und dem damit verbundenen Heimvorteil in allen Playoff-Runden gibt es nach 23 Siegen und nur fünf Niederlagen nach 28 Liga-Partien wenige bis keine Zweifel. Nachdem die Euroleague-Saison für die Münchner inzwischen beendet ist, gab es am Montag einen deutlichen 104:80-Erfolg in Trier.</p>
<p>Ganz unschlagbar ist die Startruppe von der Isar aber nicht. Vier der fünf Niederlagen gab es in fremden Hallen, vor einigen Wochen sogar zweimal in Folge in Hamburg (81:96) und in Weißenfels (79:91). Im BBL Pokal mussten sich die Münchner beim TOP FOUR im heimischen SAP Garden im Halbfinale überraschend nach Verlängerung dem späteren Pokalsieger aus Bamberg mit 97:103 geschlagen geben.</p>
<p>Münchner Topscorer in der BBL ist einer der beste Dreierschützen Europas: Andreas Obst, dessen Vertrag beim FC Bayern erst kürzlich bis 2029 verlängert wurde, erzielt in der Liga 16,4 Punkte pro Spiel und trifft 38 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe.</p>
<p>Außer dem deutschen Welt- und Europameister kommen im sehr breit aufgestellten Münchner Kader derzeit nur US-Scharfschütze Justinian Jessup (11,5 Punkte/45 Prozent Dreierquote) und Bayern-Kapitän Vladimir Lucic (10,4 Punkte/50 Prozent Dreierquote) in der Liga auf eine durchschnittlich zweistellige Ausbeute.</p>
<p>Bester Bayernspieler beim Hinrunden-Heimsieg gegen die Fitness First Würzburg Baskets war Power Forward Isiaha Mike mit 20 Punkten. Die Münchner gewannen am 25. Januar im BMW Park mit 98:79, nachdem die Baskets in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe (37:36) dagegen gehalten hatten.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Schwierige Auswärts-Aufgabe am Sonntag um 16:30 Uhr</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Drei Tage nach dem bayerischen Derby treten die Fitness First Würzburg Baskets beim SYNTAINICS MBC an. Sprungball in der Stadthalle Weißenfels und </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SYNTAINICS_MBC_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101461" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> ist am Sonntagnachmittag um 16:30 Uhr. Die Partie ist außerdem frei empfangbar bi </strong><a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong> zu sehen.</strong></p>
<p>Die Wölfe sind dank fünf Siegen aus den letzten sieben BBL-Spielen inzwischen die gröbsten Abstiegssorgen los und unter der Woche ebenfalls aktiv: Am Mittwoch und Donnerstag sind sie Gastgeber des „Final Four“ der European North Basketball League (ENBL) und könnten den zweiten europäischen Titel ihrer Klubgeschichte holen.</p>
<p>Die Leidenszeit der Wölfe-Fans begann am 21. Dezember 2025 in der tectake ARENA. Der Tabellendritte SYNTAINICS MBC lag bereits nach dem ersten Viertel mit 11:31 in Rückstand und unterlag kurz vor Weihnachten mit 71:89 bei den Fitness First Würzburg Baskets. Das war der Auftakt einer Serie von dreizehn Liga-Niederlagen in Serie, die den Pokalsieger des vergangenen Jahres tief in den Tabellenkeller beförderte.</p>
<p>Der Umschwung begann Mitte März mit einem 99:68-Heimsieg gegen ALBA BERLIN. Es folgten drei weitere Erfolge im Wolfsbau gegen RASTA Vechta, den FC Bayern München und die Veolia Towers Hamburg. Außerdem gelang dem neuen Headcoach Milenko Bogicevic mit seinem Team ein wichtiger Auswärtssieg im Kellerduell bei Science City Jena.</p>
<p>Rechnerisch ist der Abstieg nach einer 93:112-Niederlage beim Schlusslicht in Braunschweig aber auch mit inzwischen zwölf Siegen weiterhin möglich, entsprechend motiviert werden die Wölfe am kommenden Sonntag gegen die Baskets zu Werke gehen.</p>
<p>Angeführt wird das MBC-Team wie schon in den vergangenen drei Spielzeiten von Charles Callison, der 2021/2022 bei seiner ersten Deutschland-Station 15 BBL-Partien für die Fitness First Würzburg Baskets bestritten hat. Der 31-jährige US-Spielmacher erzielt 15,3 Punkte und verteilt 4,6 Assists pro Spiel.</p>
<p>Getragen wird die MBC-Offensive außerdem von Ex-NBA-Spieler Khyri Thomas (14,8 Punkte), Scharfschütze Spencer Reaves (14,6), Center Jure Planicic (11,1) und Marcus Foster (11,1). Bester Dreierschütze ist der ehemalige Würzburger Collin Welp (7,0 Punkte/43 Prozent Dreierquote).&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 16:14:30 +0200</pubDate>
                        <title>DREI STARKE VIERTEL BRINGEN DEN HEIMSIEG IM MAIN-DERBY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/drei-starke-viertel-bringen-den-heimsieg-im-main-derby</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben mit einem Heimsieg zum Auftakt des 30. easyCredit BBL-Spieltags den fünften Tabellenplatz verteidigt: Nach einem starken ersten Viertel der Gäste ließ das Team vom Headcoach Sasa Filipovski in den folgenden 30 Spielminuten nur noch 40 Punkte zu und gewann das Main-Derby gegen die SKYLINERS in der erneut ausverkauften tectake ARENA mit 80:66 (37:35).</strong></p>
<p><strong>Frankfurt traf in den ersten zwölf Spielminuten acht Dreier und lag mit 19:32 in Führung, dann drehten die Baskets die Partie mit einem 14:0-Lauf. Nach dem dritten Viertel lagen die Hausherren vorentscheidend mit 60:49 in Führung und verhinderten anschließend ein Comeback der kämpferischen Gäste. Topscorer der Partie waren Würzburgs Marcus Carr und Frankfurts Isaiah Swope mit jeweils 17 Punkten. Auf Würzburger Seite trafen außerdem David Muenkat (16), Davion Mintz (16) und Brae Ivey (12) zweistellig.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben nach dem ersten Viertel vor allem gut verteidigt, daran arbeiten wir im Training jeden Tag und das ist unsere Identität“, sagte Charles Thompson nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_SKYLINERS_Frankfurt_101391" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets mit dem Nachholspiel des 26. Spieltags am kommenden Donnerstag um 20 Uhr gegen den FC Bayern München Basketball. Tickets aller Kategorien für das bayerische Nord-Süd-Derby gibt es </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611404" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Es war von Beginn an ein intensives und physisches Derby der beiden Nachbarn vom Main, in den ersten knapp drei Minuten der Partie wollte auf keiner Seite ein Wurf fallen. Dann versenkte Till Pape den vierten Dreierversuch der Frankfurter, die in den folgenden sieben Spielminuten fünf weitere Distanzwürfe trafen.</p>
<p>Vor allem Isaiah Swope bekamen die Filipovski-Schützlinge in seinen ersten sechseinhalb Spielminuten kaum in den Griff: Der SKYLINERS-Topscorer traf drei Dreier und erzielte dreizehn Punkte im ersten Viertel. Danach war von Swope im Angriff nicht mehr viel zu sehen, erst im Schlussabschnitt gelangen ihm vier weitere Punkte von der Freiwurflinie.<br><br>Den aus der starken Dreierquote resultierenden Neun-Punkte-Vorsprung der Gäste nach dem ersten Abschnitt (17:26) baute Tyger Campbell mit zwei weiteren Drei-Punkte-Treffern zu Beginn des zweiten Viertels auf 19:32 aus. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Frankfurter acht von fünfzehn Dreiern getroffen (53,3 Prozent).</p>
<p>Im weiteren Spielverlauf ging diese Strategie nicht mehr auf: Die SKYLINERS nahmen in den folgenden 28 Spielminuten weitere fünfzehn Würfe aus der Distanz, trafen aber nur noch einen davon.<br><br>Weil sie in Korbnähe gegen die intensive Verteidigung der Baskets vor allem in der ersten Halbzeit nicht viel zustande brachten (3 von 12), konnten die Gastgeber den Spielstand im zweiten Viertel drehen und mit einer knappen 37:35-Führung in die Kabine gehen. Charles Thompson schnappte sich beim Spielstand von 19:32 einen Offensivrebound, traf den Korbleger und leitete damit einen 14:0-Lauf ein.</p>
<p>Marcus Carr fand anschließend viermal den Ex-Frankfurter David Muenkat, der in der ersten Halbzeit zwölf seiner sechzehn Punkte erzielte und den Ball nach einem Alley-Oop-Anspiel spektakulär zum 31:32 in den Frankfurter Korb stopfte.</p>
<p>Für die erste Würzburger Führung (33:32) sorgte in der 17. Minute Davion Mintz an der Freiwurflinie. Die Baskets entschieden Viertel Nummer zwei mit 20:9 für sich und lagen nach einem 18:3-Zwischenspurt beim Seitenwechsel knapp mit 37:35 vorne. Weil die Gastgeber auch nach der Pause in der Verteidigung konzentriert und mit viel Energie agierten und jetzt auch auf Würzburger Seite die Dreier fielen (7 von 14 / 50 Prozent in der zweiten Halbzeit), wurde aus der knappen Pausenführung im dritten Viertel schnell ein zweistelliger Vorsprung.<br><br>Davion Mintz erzielte zwölf seiner sechzehn Zähler und traf, wie auch Brae Ivey, nach der Pause drei Drei-Punkte-Würfe. Ivey stellte den Spielstand mit seinem zweiten Distanztreffer in der 30. Minute auf 60:46, beim Spielstand von 60:49 ging es kurze Zeit später in den Schlussabschnitt. Die Entscheidung war damit aber noch nicht gefallen: Frankfurt kämpfte weiter um den Anschluss und kam durch drei Korbleger von Will Christmas und zwei Freiwurftreffer von Isaiah Swope in der 36. Minute wieder auf sechs Zähler heran (65:59).<br><br>Die Antwort kam in Form von zwei Würzburger Dreiern – Davion Mintz und Brae Ivey trafen zum 71:59 und brachten die Stimmung in der ausverkauften Turnhölle auf einen neuen Höhepunkt. Knapp drei Minuten vor dem Ende vollendete Mintz dann ein Alley-Oop-Anspiel von Marcus Carr zum 74:61, damit standen die Baskets endgültig als Sieger fest. Auch ein höherer Sieg wäre möglich gewesen, in der Schlussminute konnten die Gäste durch vier erfolgreiche Freiwürfe aber noch für etwas Ergebniskosmetik sorgen.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – SKYLINERS </strong><a href="https://easycredit-bbl.de/spiele/2004246#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>80:66</strong></a><br><strong>(17:26, 20:9, 23:14, 20:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 17 Punkte (8 Assists/7 Rebounds), David Muenkat 16, Davion Mintz 16/3 Dreier, Brae Ivey 12/3, Lukas Herzog 5/1, Charles Thompson 5, Christian Skladanowski 4, Alen Pjanic 3/1, Eddy Edigin Jr. 2 (3 Blocks), Johnathan Stove, Marko Petric, Leo Saffer.</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>Isaiah Swope 17/3 (7 Assists), Will Christmas 11, Till Pape 1071 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote:</strong> Würzburg 40 Prozent – Frankfurt 30 Prozent'<br><strong>Fastbreak-Punkte:</strong> Würzburg 20 – Frankfurt 4<br><strong>Punkte in der Zone:</strong> Würzburg 40 – Frankfurt 24</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Charles Thompson, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„In dieser Phase der Saison brauchen wir jeden Sieg. Es war ein gutes Spiel, wir hatten viel Energie. Nach dem ersten Viertel haben wir uns an die Heimspiele erinnern, in denen wir auch schlecht gestartet sind und am Ende verloren haben. Wir haben dann vor allem gut verteidigt, daran arbeiten wir im Training jeden Tag und das ist unsere Identität. Auch wenn die Würfe mal nicht fallen, können wir mit unserer Verteidigung gegen jeden Gegner mithalten.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski:, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein sehr wichtiger und verdienter Sieg gegen einen toughen Gegner. Es ist sehr schwierig, sie zu verteidigen, weil fast jeder ihrer Spieler Dreier werfen kann. Wenn sie die Dreier so treffen wie im ersten Viertel, können sie auch Real Madrid besiegen. Wir hatten einen Gameplan, konnten Tyger Campbell am Anfang aber nicht so attackieren wie wir es eigentlich wollten. Deswegen lagen wir zurück, das war eine schwierige Situation. Danach haben wir es geschafft, unsere Verteidigung und unser Rebounding zu verbessern, so dass Frankfurt in den letzten drei Vierteln nur noch 40 Punkte erzielt hat. Das war der Schlüssel zu Sieg. Wir haben versucht, an die Freiwurflinie zu kommen, das ist uns in der zweiten Halbzeit auch gelungen. Danke an unsere Fans für den fantastischen Support.“</p>
<p><strong>Klaus Perwas, Headcoach SKYLINERS:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg zum Sieg. Es war ein sehr physisches Spiel heute. Ich denke, Würzburg hat über die gesamte Spielzeit sehr physisch verteidigt und uns damit das Leben sehr schwer gemacht. Wir müssen lernen, auch gegen eine solche Verteidigung irgendwie zu spielen. Defensiv fand ich uns gar nicht so schlecht, wir waren irgendwie im Spiel. Es war eine wahnsinnige Atmosphäre, wie es in Würzburg eigentlich immer ist. Ein oder zwei Pfiffe waren etwas komisch, aber das habe ich hier auch nicht zum ersten Mal erlebt. Auch damit muss man in einer fremden Halle zurechtkommen. Am Ende reicht es aber nicht, einfach nur zu sagen, wir haben gefightet. Es ist professioneller Sport, es geht darum, dass man auch Spiele gewinnt. Deswegen müssen wir versuchen, dass in den nächsten Spielen wieder hinzukriegen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 14:13:25 +0200</pubDate>
                        <title>NACHBARSCHAFTSDUELL GEGEN FRANKFURT AM FREITAGABEND</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nachbarschaftsduell-gegen-frankfurt-am-freitagabend</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch sechs Spiele warten auf die Fitness First Würzburg Baskets auf der Zielgeraden der easyCredit BBL-Hauptrunde, vier davon finden in der tectake ARENA statt. An diesem Freitag eröffnen die Baskets in der Turnhölle den 30. Spieltag mit dem unterfränkisch-hessischen Nachbarschaftsduell gegen die SKYLINERS aus Frankfurt.</strong></p>
<p><strong>Das Heimspiel wird präsentiert von der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) als „Sponsor of the Day“. Sprungball ist am Freitagabend um 20 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611410" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 18:30 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_SKYLINERS_Frankfurt_101391" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>Es ist das 25. BBL-Nachbarschaftsduell in der BBL zwischen den SKYLINERS und den Fitness First Würzburg Baskets, die Baskets haben bisher 13 Siege gegen Frankfurt eingefahren. In zwölf Heimspielen gab es sieben Erfolge und fünf Niederlagen.</p>
<p>Während für die Headcoach Sasa Filipovski und sein Team im Kampf um die direkte Qualifikation für das Viertelfinale nur Siege zählen, liegen die Gäste auf Rang vierzehn und haben mit zwölf Siegen den Klassenerhalt so gut wie sicher. Gleichzeitig beträgt ihr Rückstand auf die Play-In-Plätze nur vier Punkte, so dass eine Verlängerung der Saison über die Hauptrunde noch im bereich des Möglichen liegt.</p>
<p>Im Vergleich zur Hinrundenbegegnung in Frankfurt, die mit 82:80 knapp an die SKYLINERS ging, gab es bei den Gästen aus Mainhattan einige personelle Veränderungen. Die Rückennummer „00“ trägt bei den SKYLINERS seit drei Spielen der kurz vor Ende der Wechselfrist neu verpflichtete Spielmacher Tyger Campbell.</p>
<p>Der US-Amerikaner spielte in der vergangenen Saison für RASTA Vechta und legte damals beim Sieg der Niedersachsen in der tectake ARENA 14 Punkte auf. In seinen drei Partien für Frankfurt kommt er im Schnitt auf 13,5 Punkte und 6,0 Korbvorlagen.</p>
<p>Eine einfache Null ist ebenfalls auf einem Frankfurter Trikot zu finden: Sie gehört Shooting Guard Logan Johnson, der seit Mitte März verletzungsbedingt fehlt. Der US-Amerikaner war in der Hinrunde unter anderem mit drei Ballgewinnen am Heimsieg der SKYLINERS gegen die Baskets beteiligt.</p>
<p>Frankfurts sechster Mann heißt Isaiah Swope, kam direkt vom College nach Hessen und ist mit 15,9 Punkten pro Partie der Topscorer des Teams, obwohl er bei 28 seiner 29 Einsätze von der Bank kam.</p>
<p>Neben dem neuen Point Guard-Duo Campbell und Swope gibt es bei den SKYLINERS zwei weitere Akteure mit durchschnittlich zweistelliger Punkteausbeute pro Spiel: Will Christmas (12,2 Punkte/5,1 Rebounds) und Power Forward Till Pape (12,5 Punkte/5,1 Rebounds). Der 28-jährige Deutsche war in der Hinrundenbegegnung mit 21 Punkten, drei getroffenen Dreiern und sechs Rebounds Frankfurts Schlüsselspieler.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 22:51:49 +0200</pubDate>
                        <title>87:69: WICHTIGER AUSWÄRTSSIEG IN DER SPARKASSEN-ARENA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8967-wichtiger-auswaertssieg-in-der-sparkassen-arena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind nach einem verdienten Auswärtssieg bei Science City Jena zurück auf Tabellenplatz sechs: Dank starker Verteidigung und erfolgreicher Arbeit beim Rebound setzten sie sich am Samstagabend in der Sparkassen-Arena mit 87:69 (43:28) durch. Die Grundlage für den auch in der Höhe verdienten Sieg legten die Gäste bereits in der ersten Halbzeit: Durch einen viertelübergreifenden 21:3-Lauf lagen sie in der 16. Minute mit 35:18 vorentscheidend vorne.</strong></p>
<p><strong>Kurz vor Ende des dritten Viertels war der Abstand auf 22 Punkte angewachsen (64:42), danach geriet der Auswärtssieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Topscorer des Abends waren Brae Ivey und Davion Mintz mit jeweils 17 Punkten. Außerdem traf auf Würzburger Seite Christian Skladanowski zweistellig und stellte mit 12 Zählern einen neuen persönlichen BBL-Bestwert auf.</strong></p>
<p><strong>Für Alen Pjanic, der seinen Vertrag bei den Baskets unter der Woche bis 2028 verlängert hatte, war es das 200. BBL-Spiel seiner Karriere: „Wir freuen uns immens, bleiben aber trotzdem fokussiert. Es sind noch sechs Spiele in der Hauptrunde, die wir auch gewinnen wollen, um uns gut zu platzieren“, sagte der Würzburger Energizer hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Science_City_Jena_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101290" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Vier der verbleibenden sechs Partien finden in der tectake ARENA statt, weiter geht es mit zwei Heimspielen gegen die SKYLINERS aus Frankfurt am 17. April (Freitag, 20 Uhr) und den FC Bayern München Basketball am 23. April (Donnerstag, 20 Uhr). Für beide Heimspiele sind noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop verfügbar</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Nach zwei Niederlagen in Trier und gegen Vechta, in denen die Fitness First Würzburg Baskets jeweils mehr als hundert Punkte der Gegner zugelassen hatten, zeigte die Mannschaft in Jena die von Headcoach Sasa Filipovski erwartete Reaktion: „Würzburg war super physisch und hat exzellent verteidigt“, sagte Björn Harmsen, der Cheftrainer von Science City Jena. Zwar war es eine Partie mit acht Führungswechseln, die fanden aber komplett in den ersten knapp acht Spielminuten statt.</p>
<p>Bis dahin war es eine Partie auf Augenhöhe, in der beide Teams hinten gut standen und den Gegenspielern das Leben relativ schwer machten. Die Baskets lagen in der 5. Minute mit 9:12 vorne, nachdem Marcus Carr ebenso wie zuvor Davion Mintz seinen ersten Dreierversuch getroffen hatte. Außerdem hatte Kapitän Eddy Edigin im Pick-and-Roll zwei Korbleger verwandelt und David Muenkat nach einem Offensivrebound ebenfalls in Korbnähe getroffen.</p>
<p>Die Würzburger Dominanz beim Rebound sollte auch im weiteren Spielverlauf eine entscheidende Rolle spielen: Aus 12 Offensivrebounds machten die Gäste 20 Punkte. Die Gäste blieben bis zur 8. Minute im Spiel, als Robin Christen den Spielstand mit vier Punkten in Folge auf 15:14 stellte. Ein 10:1-Lauf der Baskets sorgte dann aber noch vor dem Ende des ersten Abschnitts für klarere Verhältnisse.</p>
<p>Acht der zehn Würzburger Punkte in dieser Phase gingen auf das Konto von Christian Skladanowski und Alen Pjanic, der nach einem Ballgewinn den Fastbreak-Korbleger zum 16:24 nach zehn Minuten einnetzte.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Viertels traf Keith Braxton für Jena ebenfalls per Layup, dann zogen die Baskets mit einem 11:0-Lauf weiter davon: Ein Korbleger und zwei tiefe Dreier von Brae Ivey und ein weiterer Drei-Punkte-Treffer von Alen Pjanic stellten den Spielstand auf 18:35.</p>
<p>Kurze Zeit später hatten Charlie Thompson per Layup und Johnathan Stove mit dem nächsten Dreier den Vorsprung auf 19 Zähler ausgebaut (21:40, 17. Minute). In der Schlussphase der ersten Halbzeit konnten die Gastgeber noch einmal verkürzen, unter anderem durch einen Buzzer-Dreier von Spielmacher Uchenna Iroegbu zum trotzdem deutlichen Pausenstand von 28:43.</p>
<p>Das gleiche Kunststück gelang Iroegbu dann auch am Ende des dritten Viertels, was aber nichts daran änderte, dass die Fitness First Würzburg Baskets den Abstand zwischenzeitlich auf 22 Punkte ausgebaut – unter anderem mit zwei weiteren Drei-Punkte-Treffern von Brae Ivey – und auch das dritte Viertel für sich entschieden hatten.</p>
<p>Beim Spielstand von 48:67 ging es daher in den Schlussabschnitt, in dem Science City Jena den Rückstand mit viel Kampfgeist noch einmal auf 66:77 verkürzen konnte. Dabei blieb es, weil die Baskets in den verbleibenden knapp vier Minuten weiter konzentriert verteidigten, nur noch drei weitere Punkte zuließen und damit den verdienten Auswärtssieg anschließend minutenlang mit den mitgereisten Fans feiern konnten – Christian Skladanowski traf in der Schlussminute seinen zweiten Dreier der Partie zum Endstand von 69:87.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Science City Jena - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004240#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>69:87</strong></a><br><strong>(16:24, 12:19, 20:24, 21:20)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 17 Punkte/4 Dreier, Davion Mintz 17/2 (8 Rebounds), Christian Skladanowski 12/2, Marcus Carr 9/1 (8 Assists), Johnathan Stove 8/2 (8 Rebounds), Alen Pjanic 7/1, Eddy Edigin Jr. 8 (9 Rebounds), Charlie Thompson 5, David Muenkat 5/1, Lukas Herzog, Leo Saffer, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Jena:</strong><br>Uchenna Iroegbu 15/3, Joe Wieskamp 11/2 (6 Rebounds), Jack Pagenkopf 2 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 40 (12 offensiv) – Jena 29 (7 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 20 – Jena 9<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 17 – Jena 8<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 74 Prozent – Jena 58 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Alen Pjanic, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Unsere Fans hören gar nicht auf zu feiern, daran sieht man, wie wichtig dieser Sieg war. Wir freuen uns immens, bleiben aber trotzdem fokussiert. Es sind noch sechs Spiele in der Hauptrunde, die wir auch gewinnen wollen, um uns gut zu platzieren. Ich glaube, es sind mehr als hundert unserer Fans mit nach Jena gekommen, ihre Mega-Stimmung direkt neben der Bank hat uns vierzig Minuten lang gepusht. Das brauchen wir auswärts, weil es teilweise etwas schwierig ist, von der Bank genug Energie reinzubringen. Deswegen schätzen wir den Support heute umso mehr. Ich hatte die 200 BBL-Spiele schon auf dem Schirm, durch meine Verletzungen hat es leider etwas länger gedauert. Ich freue mich darauf, auch in den nächsten zwei Jahren in Würzburg zu bleiben und Spiele und Siege zu sammeln.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>„Glückwunsch an mein Team, meinen Trainerstab und an mitgereisten Fans, die uns großartig unterstützt haben. Dieser Sieg war nach den beiden Niederlagen, in denen wir mehr als einhundert Punkte kassiert hatten, enorm wichtig. Wir haben über weite Phasen als Team gut zusammengespielt und hart für diesen Erfolg gekämpft. Glückwunsch trotz des Resultats aber auch an Jena, die als Newcomer eine solide Saison gespielt haben, obwohl sie in der Saison ihre Mannschaft umbauen mussten. Am meisten freue ich mich für unser Team sowie unsere Fans, die mit nach Jena gekommen sind, um uns so stark zu supporten. Es war schön, in dieser Atmosphäre den Rückhalt des eigenen Anhangs zu spüren. Ich wünsche Jena alles Gute für die nächsten Wochen und uns, dass wir in den kommenden sechs Spielen eine ähnlich starke Leistung abrufen können, um uns einen Playoff-Platz zu sichern.“</p>
<p><strong>Björn Harmsen, Headcoach Science City Jena:&#160;</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg. Unser Gegner war super physisch, hat exzellent verteidigt und aufgrund der Unzufriedenheit nach den beiden letzten Niederlagen genau das gemacht, was sie machen mussten, um heute hier zu gewinnen. Sie haben in dem Spiel das abgerufen, was sie im bisherigen Saisonverlauf ausgezeichnet und erfolgreich gemacht hat. Für uns war es schon in der ersten Halbzeit schwierig, mit dieser Physis umzugehen. Wir sind nicht ins Laufen gekommen, weil wir keine Stopps generieren konnten und deswegen war s ein absolutes Würzburg-Spiel, langsam, sehr Halbfeld-orientiert, wenig Fastbreak-Basketball. In der zweiten Hälfte haben wir zwar besser gereboundet und bekamen auch die Chance wieder heranzukommen. Allerdings ist Würzburg eben auch ein gutes Team und sie haben es mit ihrer Qualität bis zum Ende gut gemacht.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>VERTRAGSVERLÄNGERUNG UND 200. BBL-SPIEL FÜR ALEN PJANIC</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertragsverlaengerung-und-200-bbl-spiel-fuer-alen-pjanic</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alen Pjanic wird das Trikot der Fitness First Würzburg Baskets bis 2028 tragen: Der 29-jährige Flügelspieler hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Beim Auswärtsspiel am Samstagabend in Jena wird der Energizer der Baskets das 200. easyCredit BBL-Spiel seiner Karriere bestreiten.</strong></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich darüber, dass Alen sich entschieden hat, auch die nächsten zwei Jahre für uns zu spielen. Er hatte in dieser Saison leider viel Pech mit Verletzungen, hat uns aber von Anfang an mit seinen menschlichen und spielerischen Qualitäten überzeugt“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<p>Der 2,02 Meter große Flügelspieler wechselte im vergangenen Sommer nach fünf Jahren bei den EWE Baskets Oldenburg nach Würzburg. Davor spielte er in der BBL vier Jahre lang für seinen Heimatklub Giessen 46ers. In der laufenden Saison hat er aufgrund von zwei längeren Zwangspausen bisher 17 BBL-Partien für die Fitness First Würzburg Baskets bestritten und dabei in knapp 20 Minuten durchschnittlicher Einsatzzeit 4,9 Punkte erzielt –</p>
<p>Seine Qualitäten in Sachen Verteidigung und Energie lassen sich an einer anderen Zahl ablesen: Der 29-jährige Flügelspieler hat den mit Abstand besten Plus-Minus-Wert des Teams. Die Fitness First Würzburg Baskets haben mit Alen Pjanic auf dem Parkett in der easyCredit BBL 106 Punkte mehr als ihre Gegner erzielt, im Schnitt 6,2 Zähler pro Spiel. Mit einer Dreierquote von 38,7 Prozent ist er außerdem einer der besten Distanzschützen der Baskets, seine 1,1 Ballgewinne pro Spiel sind der drittbeste Wert im Team.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:24:11 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS TRETEN AM SAMSTAG BEI SCIENCE CITY JENA AN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-treten-am-samstag-bei-science-city-jena-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Hinrundenbegegnung an Halloween brauchte es in der Turnhölle 37 Punkte von Marcus Carr, zwei Verlängerungen und auch ein wenig Glück zum Heimsieg gegen Aufsteiger Science City Jena. An diesem Wochenende treten die Fitness First Würzburg Baskets zum ersten Mal nach fast genau sieben Jahren wieder in der Sparkassen-Arena in Jena an. Die Partie des 29. Spieltags der easyCredit BBL beginnt am Samstagabend um 20 Uhr und wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Science_City_Jena_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101290" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Zuletzt waren die Baskets am 30. März 2019 in Jena zu Gast und setzten sich mit 82:78 durch. Bei den Gastgebern spielten damals mit Julius Jenkins, Derrick Allen, Emmanuel McElroy und Dru Joyce gleich vier extrem erfahrene US-Amerikaner mit zusammen fast 1800 BBL-Spielen, die den Abstieg in die ProA allerdings auch nicht verhindern konnten. Erst sechs Jahre später kehrte Jena als ProA-Vizemeister 2025 zurück in die easyCredit BBL.</p>
<p>Mit aktuell zehn Siegen ist das Saisonziel Klassenerhalt für den Sechzehnten der BBL-Tabelle zwar fast, aber noch nicht endgültig in trockenen Tüchern. Mehr als die Hälfte ihrer Erfolge haben die Gastgeber auswärts eingefahren, in der Sparkassen-Arena gab es bisher vier Siege und neun Niederlagen. Im letzten Heimspiel musste sich Jena gegen die SKYLINERS mit 58:90 sehr deutlich geschlagen geben, am Ostermontag unterlag das Team von Headcoach Björn Harmsen bei Pokalsieger Bamberg mit 75:81.</p>
<p>Seit dem <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/overtime-thriller-9792-heimsieg-gegen-jena" target="_blank" class="link-external-blank">Hinrunden-Thriller mit doppelter Overtime</a> gab es bei Jena einige personelle Veränderungen: Tavion Dunn-Martin, der in der Turnhölle 20 Punkte erzielte, und Spielmacher Eric Washington (9 Punkte und 9 Assists) gehören nicht mehr zum Aufgebot. Center und Topscorer Great Osobor (14 Punkte) fällt seit Ende November mit einer schweren Knieverletzung aus, kurz vor Ostern trennte sich Science City Jena außerdem von US-Flügelspieler Naz Bohannon.</p>
<p>Nachverpflichtet wurden Spielmacher Uchenna Iroegbu (10,1 Punkte/2,6 Assists pro Spiel), Center William McNair (6,5 Punkte/4,1 Rebounds) und Flügelspieler Javon Franklin (4,3 Punkte/3,1 Rebounds). An der Spitze der teaminternen Scorerliste sind zwei andere Schlüsselspieler zu finden: Der starke Power Forward Joe Wieskamp, mit 15 Punkten und 7,3 Rebounds pro Spiel einer der stärksten Spieler der Liga, und Shooting Guard Keith Braxton (12,4 Punkte/4,9 Rebounds/2,8 Assists/1,1 Steals).</p>
<p>Science City Jena ist ligaweit das Team mit &#160;den meisten Abschlüssen aus dem Spiel heraus (69 pro Spiel), aber gleichzeitig der schlechtesten Feldwurfquote (42,7 Prozent). Auch bei den Punkten von der Freiwurflinie (13,5) ist der Aufsteiger in der BBL Schlusslicht. Bei den Rebounds liegt Jena auf Rang zwei (40,3) und bei den Assists (15,2) auf dem vorletzten Platz der Liga.</p>
<p>Elf Pflichtspiele in der easyCredit BBL und in der ProA gab es seit 2010 zwischen Science City Jena und den Fitness First Würzburg Baskets, die Gesamtbilanz fällt mit neun zu zwei Siegen deutlich zu Gunsten der Gastgeber aus (BBL: 6:1 / ProA: 3:1). Beide Niederlagen der Baskets gab es in der Sparkassen-Arena.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 14:01:58 +0200</pubDate>
                        <title>ENTTÄUSCHENDE VORSTELLUNG IM HEIMSPIEL GEGEN VECHTA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/enttaeuschende-vorstellung-im-heimspiel-gegen-vechta</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben zum zweiten Mal in Folge mehr als hundert gegnerische Punkte zugelassen und ein wichtiges Duell im Kampf um die Playoff-Plätze der easyCredit BBL verloren. In der ausverkauften tectake ARENA gab es am Samstagabend eine 86:103-Niederlage gegen RASTA Vechta. Die Gäste lagen bereits nach einer Minute mit 5:0 vorne und konnten ihren Vorsprung anschließend bis zum Schluss verteidigen. Im zweiten Viertel verkürzten die Baskets einen zweistelligen Rückstand mit einem 11:0-Lauf, nach der Pause stellte Vechta durch einen starken dritten Abschnitt (26:14) die Weichen </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_RASTA_Vechta_101249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> aber frühzeitig auf einen verdienten Auswärtssieg.</strong></p>
<p><strong>„Ich bin absolut unzufrieden mit unserer Verteidigung, wir spielen komplett ohne Konzentration. Wir müssen aufwachen, wenn wir noch etwas erreichen wollen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Topscorer der Partie war Vechtas Alonzo Verge Jr. mit 25 Punkten, auf Würzburger Seite trafen Davion Mintz (20), Marcus Carr (15), Brae Ivey (10) und David Muenkat (10) zweistellig. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am kommenden Samstag mit einem Auswärtsspiel bei Science City Jena. Gegner im nächsten </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel am 17. April (Freitag, 20 Uhr)</strong></a><strong> sind die SKYLINERS aus Frankfurt.</strong><br><br>&#160;Die Gäste, die wegen Verletzungen auf Center Tibor Pleiß und Kapitän Joschka Ferner verzichten mussten, hatten am Donnerstag ihr Heimspiel gegen Bamberg und damit fünf ihrer letzten sechs Partien gewonnen und gingen vor ausverkaufter Turnhölle mit entsprechend viel Selbstvertrauen in das Spiel.</p>
<p>Gleich der erste Dreier von Lloyd Pandi saß, und nach rund zwei Minuten sah sich Sasa Filipovski beim Spielstand von 2:11 gezwungen, eine sehr frühe erste Auszeit zu nehmen. Der Weckruf zeigte allerdings wenig Wirkung – die Gäste spielten im Angriff ebenso diszipliniert wie erfolgreich und lagen auf dem Weg zu einem Start-Ziel-Auswärtssieg nach den ersten zehn Minuten mit 17:27 vorne.</p>
<p>Den Unterschied machten die drei getroffenen Dreier aus, während die Baskets im ersten Abschnitt bei fünf Versuchen aus der Distanz keinen Treffer landen konnten. Das ändert sich zwar im zweiten Viertel (3 von 6), die Gäste machten es aber noch besser (5 von 9) und lagen daher in der 16. Minute weiterhin zweistellig vorne (31:44).</p>
<p>Kurze Zeit später leitete Johnathan Stove per Dreier einen 11:0-Lauf der Baskets ein, die mit ihrer stärksten Phase des Spiels den Abstand noch vor dem Seitenwechsel auf 47:48 verkürzen konnten.</p>
<p>In der Würzburger Kabine wurde es wegen der Defizite in der Defensive trotz der Aufholjagd ziemlich laut: „Wir müssen besser verteidigen, wenn wir dieses Spiel noch gewinnen wollen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski anschließend in seinem Halbzeit-Interview.</p>
<p>Das gelang seinen Schützlingen allerdings über weite Phasen der zweiten Halbzeit nicht: RASTA dominierte nach der Pause beim Rebound (Vechta 25, Würzburg 11), holte sich zahlreiche zweite Chancen und erzielte weitere 55 Punkte.</p>
<p>Der Rest des Spiels ist daher relativ schnell erzählt: Nach dem dritten Viertel war der Rückstand der Hausherren wieder auf 13 Zähler angewachsen (61:74), und auch der Versuch einer Aufholjagd im Schlussabschnitt wurde von den Gästen relativ schnell wieder beendet. Davion Mintz übernahm zu Beginn des vierten Viertels die Verantwortung im Würzburger Angriff und verkürzte mit einem Dreier und einem Korbleger in der 33. Minute auf 67:74.</p>
<p>Vechtas Cheftrainer Christian Held schickte umgehend sein starkes Trio Alonzo Verge Jr., Malik Parsons und Tevin Brown zurück aufs Parkett, das den Vorsprung der Gäste wieder in den zweistelligen Bereich brachte. Als Verge dann drei Minuten vor dem Ende seinen Teamkollegen TJ Bamba mit einem Alley-Oop-Anspiel fand, war die Partie beim Spielstand von 77:89 vorzeitig entschieden.</p>
<p class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets – RASTA Vechta </strong><a href="https://easycredit-bbl.de/spiele/2004229#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>86:103</strong></a><br><strong>(17:27, 30:21, 14:26, 25:29)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 20 Punkte/2 Dreier (6 Assists), Marcus Carr 15/2 (7 Assists), Brae Ivey 10/2, David Muenkat 10 (8 Rebounds), Johnathan Stove 9/1, Eddy Edigin 8, Charles Thompson 8, Christian Skladanowski 6, Alen Pjanic, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Vechta:</strong><br>Alonzo Verge Jr. 25/2 (5 Assists), Tevin Brown 17/3, Malik Parsons 16/2 (8 Rebounds), TJ Bamba 16 (6 Rebounds/6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 31 (9 offensiv) – Vechta 45 (15 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 10 – Vechta 21<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent – Vechta 38 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es gibt einen Grund dafür, dass wir da stehen, wo wir jetzt stehen: Wir sind als Mannschaft nicht so gut wie wir denken. Deswegen verlieren wir solche Spiele. Wir lassen viel zu viele Dunks und einfache Korbleger zu, das ist vor allem zuhause nicht akzeptabel. Das muss sich unbedingt ändern, vor allem mental. Es ist uns vielleicht etwas zu Kopf gestiegen, dass wir es in die Round of 16 der Champions League geschafft und dort auch Spiele gewonnen haben. Unsere Gegner wollen aber auch in die Playoffs, wir machen gerade wirklich keinen guten Job. Als einer der erfahrenen Spieler ist es meine Aufgabe, das anzusprechen und dafür zu sorgen, dass sich etwas ändert.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>"Glückwunsch an Vechta, sie haben heute sehr stark gespielt. Ich bin absolut unzufrieden damit, wie wir verteidigt haben. Das ist das zweite Spiel in Folge, in dem wir mehr als 100 Punkte kassiert haben, wir spielen komplett ohne Konzentration. Die Gegner treffen ihre Dreier und sie ziehen immer wieder erfolgreich zum Korb. Wir haben eine Strategie und bereiten unsere Mannschaft vor, aber es sieht so aus, dass die Spieler diese Dinge vergessen. Ich weiß grade nicht, warum das so ist. Daher werde ich mit der Mannschaft darüber sprechen, warum wir gerade in dieser Krise sind. Wir müssen wieder als Team auftreten und die Saison so gut wie möglich beenden. Über die Energie müssen wir gar nicht sprechen, nachdem wir bereits im ersten Viertel wieder 27 Punkte kassiert haben, das ist nicht akzeptabel. Deswegen bin ich sehr enttäuscht. Wir müssen aufwachen, wenn wir noch etwas erreichen wollen."</p>
<p><strong>Christian Held, Headcoach RASTA Vechta:</strong><br>"Würzburg hat eine sehr gute und talentierte Mannschaft. Hier zu gewinnen ist unglaublich schwer, von daher bin ich sehr stolz auf mein Team. Wir hatten einen Tag weniger Regeneration und sehr wenig Zeit zur Vorbereitung. Die Art und Weise, wie meine Mannschaft das gelöst hat, die Dinge die wir heute verändert haben, die Disziplin, mit der sie das umgesetzt hat - das war aus meiner Sicht ausschlaggebend dafür, das Spiel zu gewinnen. Außerdem haben wir es in der zweiten Halbzeit besser geschafft, die Zone und die Rebounds zu kontrollieren. Das ist uns in der ersten Halbzeit so nicht gelungen, da haben wir in der zweiten Halbzeit einen besseren Job gemacht."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:06:09 +0200</pubDate>
                        <title>OSTER-HEIMSPIEL AM SAMSTAG GEGEN RASTA VECHTA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/oster-heimspiel-am-samstag-gegen-rasta-vechta</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünfmal zuhause, dreimal auswärts: Die Fitness First Würzburg Baskets haben auf der Zielgeraden der easyCredit BBL gute Karten, um sich zum dritten Mal in Folge direkt für das Playoff-Viertelfinale der easyCredit BBL zu qualifizieren. Das erste der verbleibenden fünf Heimspiele findet am Karsamstag um 20 Uhr in der tectake ARENA statt. Gegner ist RASTA Vechta, das vier seiner letzten fünf Spiele gewonnen hat und die Play-Ins fest im Visier hat.</strong></p>
<p><strong>Das Oster-Heimspiel in der Turnhölle wird präsentiert von der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen als „Sponsor of the Day“, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop sind noch Tickets aller Kategorien verfügbar</strong></a><strong>. Für Abonnenten wird die Begegnung wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_RASTA_Vechta_101249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentatoren sind Florian von Stackelberg und Sebastian „C-Bas“ Meichsner.</strong></p>
<p>Das Hinrunden-Duell im RASTA Dome in Vechta war eine extrem spannende Angelegenheit und konnte von den Fitness First Würzburg Baskets im Januar trotz der hohen Belastung durch die Play-Ins der Basketball Champions League und ohne ihren MVP-Kandidaten Marcus Carr nach Verlängerung mit 104:100 gewonnen werden.</p>
<p>Vechtas Topscorer Alonzo Verge Jr. erzielte 27 Punkte und erzwang 0,6 Sekunden vor dem Ende die Overtime, in der Brae Ivey (25 Punkte), Davion Mintz (18) und Charles Thompson (13) den Auswärtssieg klarmachen konnten.</p>
<p>Die Niedersachsen liegen aktuell auf dem elften Tabellenplatz, bestreiten am Donnerstagabend aber noch ein Heimspiel gegen die BMA365 Bamberg Baskets. Am vergangenen Wochenende mussten die RASTA-Männer sich beim SYNTAINICS MBC mit 82:90 geschlagen geben, nachdem sie davor durch vier Siege in Serie wieder in Reichweite der Play-In-Plätze kamen.</p>
<p>Mit Ausnahme eines knappen 80:78-Heimsiegs gegen die NINERS Chemnitz wusste das Team von Headcoach Christian Held dabei vor allem offensiv zu überzeugen: Gegen Jena gelangen 101 Punkte, gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg sogar 121 - und das ohne Verlängerung.</p>
<p>Stolze 39 Punkte im dritten Viertel waren nah dran an einem neuen Liga-Rekord, in der zweiten Halbzeit erzielte Vechta gegen Ludwigsburg insgesamt erstaunliche 70 Zähler in 20 Minuten. In den folgenden beiden Partien kühlte die RASTA-Offensive mit 80 Zählern gegen Chemnitz und 82 Punkten beim SYNTAINICS MBC allerdings wieder etwas ab.</p>
<p>Über die gesamte Saison gesehen liegt das Team von Headcoach Christian Held vor dem 27. Spieltag mit 87 Punkten im Schnitt auf Rang vier der Liga, bei der Dreierquote (37,1 Prozent) auf Platz drei und bei der Effizienz auf Rang fünf der easyCredit BBL. Topscorer bei RASTA Vechta ist Alonzo Verge Jr. mit 18,2 Punkten pro Partie, das ist aktuell der drittbeste Wert aller BBL-Spieler.</p>
<p>Bekanntester Spieler im Kader von RASTA Vechta ist aber der 109-fache deutsche Nationalspieler Tibor Pleiß, der zuletzt verletzt fehlte. Er ist inzwischen 36 Jahre alt und hat in Deutschland und Europa so gut wie alles gewonnen, was es auf Klubebene zu gewinnen gibt.</p>
<p>In seinem Basketball-Lebenslauf stehen unter anderen drei Pokalsiege und drei Deutsche Meisterschaften mit Bamberg, außerdem drei türkische Meisterschaften und zwei Titel in der EuroLeague mit Anadolu Efes Istanbul, für die der 2,18-Meter-Mann von 2018 bis 2024 gespielt hat.</p>
<p>Vechta verpflichtete Pleiß Anfang Dezember, in seinen ersten 15 BBL-Partien nach 13 Jahren in Spanien, der NBA und der Türkei erzielte der 36-Jährige im Schnitt 11,3 Punkte und holt 5,0 Rebounds. Er ist einer von gleich sechs Vechta-Akteuren, die im Schnitt zweistellig punkten.</p>
<p>Von bisher vierzehn BBL-Partien gegen RASTA Vechta konnten die Baskets acht für sich entscheiden, darunter fünf der letzten sieben. In der Turnhölle gelangen in sechs Heimspielen allerdings erst zwei Siege.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 21:23:34 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS FINDEN KEIN REZEPT GEGEN TRIERS DREIERREGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-finden-kein-rezept-gegen-triers-dreierregen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kampf um die Playoffplätze der easyCredit BBL haben die Fitness First Würzburg Baskets einen Rückschlag hinnehmen müssen. Im Auswärtsspiel des 27. Spieltags unterlagen sie bei den VET-CONCEPT Gladiators Trier mit 90:102 (39:45). Entscheidend war die starke Dreierquote der Gastgeber in den ersten drei Vierteln (64 Prozent), als auch schwierige Würfe von außen immer wieder im Würzburger Korb landeten. Die Baskets liefen fast von Beginn an einem Rückstand hinterher, den Trier mit seinem Dreier-Regen im Verlauf der zweiten Halbzeit zeitweise auf 19 Zähler ausbauen konnte.</strong></p>
<p><strong>Die Gäste steckten trotzdem nicht auf, kämpften bis zur letzten Sekunde und sicherten sich so </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/VET_CONCEPT_Gladiators_Trier_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101211" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zumindest noch den direkten Vergleich – das Hinspiel hatten die Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfter-sieg-in-serie-10283-gegen-die-gladiatoren" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>mit 102:83 gewonnen</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war wieder einmal Marcus Carr mit 25 Punkten, außerdem trafen auf Würzburger Seite Davion Mintz (20), Brae Ivey (15) und Charlie Thompson (13) zweistellig. Weiter geht es mit dem Oster-Heimspiel gegen RASTA Vechta am Samstag um 20 Uhr in der tectake ARENA, für die Partie sein noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop verfügbar</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Davion Mintz war beim ersten Würzburger Auftritt in der Trierer SWT-Arena nach über zwölf Jahren wieder mit dabei, Christian Skladanowski musste krank zuhause bleiben und wurde in der Startformation durch David Muenkat ersetzt. Die Start-Fünf schien trotz neun Tagen Pause offensiv auch gleich einen guten Rhythmus zu haben – Marcus Carr und Davion Mintz trafen die ersten drei Würzburger Drei-Punkte-Würfe.</p>
<p>Trotzdem lagen die Baskets nach dreieinhalb Minuten mit 14:9 hinten, weil sie der Heimmannschaft durch mehrere Ballverluste in die Karten spielten. Trier überbrückte das Spielfeld mehrere Male innerhalb weniger Sekunden und traf per Korbleger, dazu kamen die ersten beiden Dreier von Jordan Roland und George King. Diese frühe Führung konnten die Gastgeber dann bis zum Schluss verteidigen, obwohl die Filipovski-Schützlinge sage und schreibe 18 Offensivrebounds holten und zwölf Punkte mehr aus zweiten Chancen erzielten als Trier.</p>
<p>Das lag daran, dass die heimstarke Trierer Mannschaft von der Dreierlinie in den ersten drei Vierteln einen echten Sahnetag erwischt hatte: Urald King und George King trafen jeweils vier von vier, Jordan Roland vier von sieben und und Behnam Yakhchali drei von neun Drei-Punkte-Würfen. Die Baskets halfen den Gastgebern außerdem mit insgesamt 16 Ballverlusten - sieben davon im ersten Viertel, das mit 21:17 an Trier ging.</p>
<p>In der ersten Halbzeit gelang es den Gästen dank zwölf Offensivrebounds und den daraus resultierenden Zusatzchancen, den Rückstand in Grenzen zu halten, beim Spielstand von 45:39 für Trier ging es in die Pause. Zehn Tage zuvor lagen die Baskets in Oldenburg beim Seitenwechsel ebenfalls mit sechs Zählern hinten und drehten die Partie dank starker Verteidigung in der zweiten Halbzeit.</p>
<p>Das gelang dieses Mal nicht, weil Trier seine Dreierquote im dritten Viertel noch weiter nach oben schrauben und 37 Punkte auf das Scoreboard schreiben konnte – drei mehr als Oldenburg in der gesamten zweiten Halbzeit. Acht von zehn Drei-Punkte-Würfen der Gladiators im dritten Abschnitt waren erfolgreich, der Vorsprung wuchs dadurch auf 82:64 an. Auf Würzburger Seite hielten Marcus Carr, Davion Mintz, Brae Ivey und Charlie Thompson dagegen, die zusammen 73 der 90 Würzburger Punkte erzielten.</p>
<p>Zu Beginn des Schlussviertels erhöhte Marten Linßen den Abstand auf 19 Zähler, so dass auch der direkte Vergleich noch einmal in Gefahr zu geraten schien. Das konnten die Baskets durch großen Kampf und erfolgreiche Verteidigungsaktionen verhindern – unter anderem traf Trier im Schlussabschnitt nur noch einen weiteren Dreier. Kleiner als zwölf Zähler wurde der Würzburger Rückstand in den letzten neun Spielminuten zwar nicht – das genügte nach dem 19-Punkte-Sieg im Heimspiel gegen Trier aber, um den direkten Vergleich zu sichern.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>VET-CONCEPT Gladiators Trier – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004220#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>102:90</strong></a><br><strong>(21:17, 24:22, 37:25, 20:26)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 25 Punkte/4 Dreier (6 Assists), Davion Mintz 20/5, Brae Ivey 15/2 (4 Steals), Charlie Thompson 13 (6 Rebounds), Eddy Edigin 6, Alen Pjanic 5/1 (6 Rebounds), David Muenkat 4, Lukas Herzog 2, Johnathan Stove, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Trier:</strong><br>Jordan Roland 20/4, Urald King 18/4 (7 Rebounds), George King 16/4 (3 Steals/3 Blocks).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 35 Prozent – Trier 55 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 17 – Trier 26<br><strong>Blocks: </strong>Würzburg 2 – Trier 5</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Eddy Edigin, Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Man darf sich vom Spielstand nicht beirren lassen und muss immer weiterspielen. Wir arbeiten hart und gehen immer davon aus, dass etwas Gutes dabei herauskommt. Respekt daher auch an unsere Mannschaft, weil wir bis zum Ende gekämpft haben. Es ist natürlich ärgerlich, wenn man 22 Sekunden lang gut verteidigt und dann einen wilden Dreier reinkriegt. Das tut schon weh.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Gratulation an Trier zum Sieg. Sie hatten heute einen guten Tag im Scoring und haben sehr viele Dreier getroffen. Wir haben gekämpft und unser Bestes gegeben, es defensiv aber nicht geschafft, die Trierer Dreierwürfe zu unterbinden. Als wir wieder auf zehn Punkte herankamen, haben wir ein paar Fehler gemacht und konnten das Spiel nicht wieder offen gestalten. Es war ein verdienter Sieg für Trier, Gratulation an sie. Vielen Dank an unsere Fans, die uns heute hier in Trier so stark unterstützt haben.“</p>
<p><strong>Jacques Schneider, Headcoach VET-CONCEPT Gladiators Trier:</strong><br>"Ich bin extrem stolz auf mein Team heute - aus vielerlei Gründen. Der erste ist, dass wir wieder unsere Identität gezeigt haben, mutig und selbstbewusst und hier heute eine absolute Spitzenmannschaft der Liga schlagen konnten. Der nächste Grund ist, dass wir es als Team gemacht haben, sehr, sehr gut zusammengespielt haben - ich würde sagen "in a classy way". Wir haben uns auch defensiv sehr gesteigert. So kommen einige Faktoren zusammen, wofür man meinem Team Credit geben muss. Fans und Halle standen wieder komplett hinter dem Team und es war ein erinnerungswürdiges Spiel für unsere Franchise und ein toller Sieg für unseren Club."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:43:56 +0200</pubDate>
                        <title>ZUM ERSTEN MAL SEIT DEZEMBER 2013 IN TRIER ZU GAST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zum-ersten-mal-seit-dezember-2013-in-trier-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem wichtigen Auswärtssieg in Oldenburg und einem spielfreien Wochenende starten die Fitness First Würzburg Baskets mit aufgeladenen Batterien in die Crunchtime der easyCredit BBL-Hauptrunde. Am 27. Spieltag wartet das nächste Duell um die Playoffplätze auf Headcoach Sasa Filipovski und seine Mannschaft: Am Mittwoch um 18:30 Uhr sind sie beim starken Aufsteiger VET-CONCEPT Gladiators in der SWT-Arena zu Gast. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/VET_CONCEPT_Gladiators_Trier_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101211" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Christoph Knieper.</strong></p>
<p><strong>Das erste von verbleibenden fünf Heimspielen findet bereits drei Tage später statt: Am Samstag um 20 Uhr ist RASTA Vechta in der tectake ARENA zu Gast, für das Oster-Heimspiel stehen noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611407" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien im Onlineshop</strong></a><strong> zur Verfügung. Die Gegner der restlichen vier Heimspiele sind die SKYLINERS (Freitag, 17. März), der FC Bayern München Basketball (Donnerstag, 23. März), ratiopharm ulm (Samstag, 2. Mai) und die MHP RIESEN Ludwigsburg (Sonntag, 10. Mai).</strong></p>
<p>Als die Fitness First Würzburg Baskets zuletzt in der 2003 eröffneten Arena Trier zu Gast waren, gehörte zum Aufgebot ein gewisser Maximilian Kleber, damals 21 Jahre jung, Topscorer war Ricky Harris mit 25 Punkten und fünf Dreiern: Am 8. Dezember 2013 unterlagen die Baskets in Trier mit 77:82. Am Ende der Saison 2013/2014 mussten sie für eine Saison in die ProA, nach dem sofortigen Wiederaufstieg war der Traditionsclub aus Trier (Pokalsieger 1998 und 2001) nicht mehr in der easyCredit BBL vertreten.</p>
<p>Im vergangenen Sommer gelang die Rückkehr, und mit dem Schwung des ProA-Meistertitels startete die Mannschaft aus der Stadt an der Mosel stark in die aktuelle BBL-Spielzeit. Am 26. Dezember waren sie als Tabellenzweiter mit acht Siegen aus ihren ersten zehn Spielen in der tectake ARENA zu Gast, <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfter-sieg-in-serie-10283-gegen-die-gladiatoren" target="_blank" class="link-external-blank">die Baskets gewannen das Spitzenspiel</a>, angeführt von Marcus Carr (22 Punkte) und Brae Ivey (20) &#160;mit 102:83. Am 1. April heißt das Duell Sechster gegen Achter, es geht also erneut um wichtige Punkte im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation.</p>
<p>Von ihren letzten zehn Partien konnten die <a href="https://vetconceptgladiators.de/vorbericht_wuerzburg-2/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">VET-CONCEPT Gladiators Trier</a> drei gewinnen, zuletzt gab es zwei deutliche Niederlagen in Hamburg und in Bamberg. In eigener Halle haben die Gladiatoren acht ihrer bisherigen zwölf Spiele gewonnen. Kurz nach dem Hinspiel verpflichtete der Klub mit dem US-Amerikaner Steven Ashworth einen neuen Spielmacher, nachdem sein Landsmann Eli Brooks von einer Ausstiegsklausel in seinem Vertrag Gebrauch gemacht hatte.</p>
<p>Ashworth gehört mit 6,7 Assists pro Partie zu dem besten Vorlagengebern der Liga und ist mit 11,9 Punkten im Schnitt der zweitbeste Scorer seiner Mannschaft hinter Jordan Roland, der mit 18,8 Zählern pro Spiel derzeit zusammen mit Chris Clemons von den EWE Baskets Oldenburg an der Spitze der Scorerliste zu finden ist.</p>
<p>Auf Rang eins steht im ligaweiten Vergleich mit 90,4 Punkten pro Partie auch die gesamte Trierer Mannschaft, obwohl sie zuletzt zweimal deutlich unter ihrem Schnitt blieb. Der schnelle Spielstil führt allerdings auch dazu, dass kein Team der Liga mehr Ballverluste verzeichnet als die Gladiatoren (16,9 pro Spiel).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:57:57 +0200</pubDate>
                        <title>JBBL SCHEIDET IN ZWEITER RUNDE AUS DEN PLAYOFFS AUS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-scheidet-in-zweiter-runde-aus-den-playoffs-aus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat die JBBL-Saison 2025/26 mit der zweiten Playoff-Runde beendet. Bereits in der Vorrunde qualifizierte man sich für die Playoffs und bewies dort eine starke Teamleistung, trotz anspruchsvoller Hauptrunde.</strong></p>
<p>In der <strong>Vorrunde</strong> präsentierte sich Würzburg strukturiert und konkurrenzfähig. Mit einer positiven 4:2-Bilanz sicherte sich das Team nicht nur die Teilnahme an der Hauptrunde, sondern durch die Platzierung als Tabellendritter der Vorrundengruppe 7 auch direkt das Playoff-Ticket.</p>
<p>Die <strong>Hauptrunde</strong> stellte das Team vor deutlich höhere Anforderungen. Gegen sehr starke Gegner zeigte sich insbesondere defensiv, dass Stabilität über 40 Minuten noch nicht konstant abrufbar war. Phasenweise konnte Würzburg auf Augenhöhe agieren, insgesamt fehlte jedoch die Konstanz. Das verletzungsbedingte Ausfallen wichtiger Schlüsselspieler erschwerte die Partien innerhalb der Hauptrundengruppe 4 ebenfalls. Parallel wurde die Phase jedoch dazu genutzt, um individuelle Entwicklung weiter voranzutreiben, auch durch zusätzliche Einheiten und hohe Eigeninitiative innerhalb der Mannschaft.</p>
<p>Mit Beginn der <strong>Playoffs</strong> stabilisierte sich das Team deutlich und die Intensität nahm deutlich zu: In der ersten Runde setzte sich Würzburg mit 2–0 gegen das Team Südhessen durch und zog zum ersten Mal in der Würzburger JBBL-Geschichte in die zweite Playoff-Runde ein. Dort spielte man gegen die Hakro Merlins Jugend aus Crailsheim, gegen die in dieser Saison bis dahin noch kein Spiel gewonnen wurde. Die erste Partie fiel zugunsten der Gegner aus (73:86), das nachfolgende Heimspiel wurde vor einer überfüllten Halle im Trainingszentrum der Fitness First Würzburg Baskets mit unglaublichen 86:85 gewonnen. Durch den Best-Of-Three-Modus wurde dadurch ein entscheidendes drittes Spiel erzwungen, das in Crailsheim vor rund 700 Zuschauern stattfand. Eine außergewöhnliche Kulisse, in der sich Würzburg viele gute Abschlüsse erspielte, diese jedoch nicht effizient genug nutzen konnte und mit 63:84 verlor. Dadurch zog Crailsheim in die nächste Runde ein, Würzburg schied aus dem Turnier aus.</p>
<p><strong>Head Coach Leon Löbig</strong> zum Playoff-Aus und der Entwicklung der Spieler: „Natürlich ist es bitter, dass wir die Serie am Ende verloren haben. Viele gute, freie Würfe sind nicht gefallen. Ein großes Lob an Crailsheim, die ein richtig gutes Spiel gemacht haben und verdient weitergekommen sind. Wir können mit unserer Leistung trotzdem sehr zufrieden sein. Besonders stolz bin ich auf die Entwicklung der Mannschaft über die gesamte Saison hinweg. Die Jungs haben extrem viel investiert, auch außerhalb des regulären Trainings, und sich als Team klar weiterentwickelt.“</p>
<p>Text: Chiara Greve</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:49:51 +0100</pubDate>
                        <title>AUTOHAUS GRUPPE SPINDLER: PREMIUM SPONSOR BIS 2028</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/autohaus-gruppe-spindler-bleibt-premium-sponsor-bis-2028</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit die Autohaus Gruppe Spindler im Jahr 2012 Mitglied des Partner-Netzwerks der Fitness First Würzburg Baskets wurde, hat das Unternehmen sein Engagement mit großer Beständigkeit alle zwei Jahre vorzeitig verlängert, zuletzt vor der Saison 2024/2025. Jetzt ist es wieder soweit: Die Autohaus Gruppe Spindler bleibt bis 2028 Premium Sponsor und exklusiver Fahrzeugpartner der Baskets. Aus 14 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit werden also 16 Jahre - ein starkes Zeichen für Kontinuität, regionales Engagement und die enge Verbundenheit mit dem Spitzensport in Würzburg.</strong></p>
<p>„Die Entscheidung, unser Sponsoring um zwei weitere Jahre zu verlängern, basiert auf einer klaren Überzeugung: Wir schätzen die Partnerschaft mit den Fitness First Würzburg Baskets sehr und glauben an das, was wir gemeinsam aufgebaut haben“, betonen Friederike Moritz (rechts im Bild) und Daniel Heilig (links), die Geschäftsführer der <a href="https://spindler-gruppe.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Autohaus Gruppe Spindler</a>: „Mit der Fortsetzung unseres Engagements möchten wir unsere enge Verbindung zum Team, zum Sport und zur Würzburger Gemeinschaft weiter stärken. Für uns ist das weit mehr als klassisches Sponsoring – es ist Ausdruck echter Verbundenheit mit der Region und ihrer sportlichen Identität. Wir freuen uns sehr darauf, diesen gemeinsamen Weg auch in Zukunft fortzusetzen.“</p>
<p>Inhaltlich ändert sich an der Partnerschaft nichts: Die Autohaus Gruppe Spindler stellt weiterhin die komplette motorisierte Fahrzeugflotte für Spieler, Trainer und Mitarbeitende der Fitness First Würzburg Baskets und auch für das Nachwuchsprogramm der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Dazu gehört auch der immer kompetente, schnelle und zuverlässige Service für die Fahrzeuge, die auch in den kommenden beiden Spielzeiten mit auffälligem Baskets-Design für Aufmerksamkeit auf den Straßen der Stadt und der Region sorgen werden.</p>
<p>Außerdem präsentiert die Autohaus Gruppe Spindler traditionell das erste Heimspiel der Saison als „Sponsor of the Day“ und präsentiert sich und die Fitness First Würzburg Baskets mit innovativen und kreativen Aktionen auf den bekannten Social Media-Plattformen. In der tectake ARENA ist der exklusive Fahrzeugpartner nicht nur als Namensgeber des Spindler-Zuschauerblocks A, sondern auch auf den LED-Banden, den Korbanlagen und mit großformatigen Anzeigen im Spieltagsmagazin „TipOff“ deutlich sichtbar.</p>
<p>„Es freut uns sehr, dass einer unserer langjährigen und starken Partner aus der Region die Zusammenarbeit erneut vorzeitig um zwei Jahre verlängert hat, das ist ein starkes Zeichen des Vertrauens und der Verbundenheit. Wir können uns seit 14 Jahren in guten und weniger guten Zeiten jederzeit auf die Autohaus Gruppe Spindler verlassen. Deswegen freuen wir uns darauf, unsere enge Partnerschaft auf allen Ebenen weiter mit Leben zu füllen und gemeinsam neue Ideen und Aktionen umzusetzen“, sagt Steffen Liebler, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets (Bildmitte).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:08:15 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMSPIEL GEGEN DEN FC BAYERN MÜNCHEN AM 23. APRIL UM 20 UHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimspiel-gegen-den-fc-bayern-muenchen-am-23-april-um-20-uhr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Heimspiel der Fitness First Würzburg Baskets gegen den FC Bayern München Basketball findet am 23. April 2026 (Donnerstag, 20 Uhr) in der tectake ARENA statt. Den Termin für die Partie des 26. easyCredit BL-Spieltags hat die Liga-Zentrale heute bekannt gegeben. Tickets für das Turnhöllen-Duell gegen den amtierenden Deutschen Meister sind ab morgen (Freitag, 27. März 2026) um 18 Uhr </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop verfügbar</strong></a><strong>.</strong><br><br><strong>Zum selben Zeitpunkt startet der Vorverkauf für die beiden letzten Hauptrunden-Heimspiele gegen ratiopharm ulm (Samstag, 2. Mai, 18:30 Uhr) und die MHP RIESEN Ludwigsburg (Sonntag, 10. Mai, 16:30 Uhr). Eintrittskarten gibt es auch noch für die beiden Heimspiele gegen RASTA Vechta (Karsamstag, 4. April, 20 Uhr) und die SKYLINERS aus Frankfurt (Freitag, 17. April, 20 Uhr).&#160;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 19:29:18 +0100</pubDate>
                        <title>WICHTIGER AUSWÄRTSSIEG IM KAMPF UM DIE PLAYOFFS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wichtiger-auswaertssieg-im-kampf-um-die-playoffs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Fitness First Würzburg Baskets ist am 25. Spieltag der easyCredit BBL ein wichtiger Auswärtssieg gelungen. Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit setzte sich das Team von Headcoach Sasa Filipovski mit 85:79 bei den EWE Baskets Oldenburg durch. Nach der ersten Halbzeit lagen die Hausherren dank einer starken Dreierquote mit 45:39 in Führung, nach der Pause holten die Gäste einen zwischenzeitlichen Rückstand von neun Zählern auf und machten in einer bis zum Schluss hart umkämpften Partie in der Crunchtime alles klar.</strong></p>
<p><strong>Marcus Carr ging nach einem Ballgewinn von Brae Ivey an die Freiwurflinie und sorgte mit 24 Sekunden auf der Spieluhr für den entscheidenden 83:77-Vorsprung. Carr war zusammen mit Oldenburgs Chris Clemons (jeweils 23 Punkte) Topscorer der Partie und verteilte außerdem 11 der 27 Würzburger Assists – am Ende fehlten dem MVP-Kandidaten nur 3 Rebounds für ein Triple-Double. „Oldenburg hat hart gekämpft und es uns schwer gemacht, aber wir sind jetzt wieder in der Spur“, sagte Carr hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101062" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn.</strong></a></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets nach einem spielfreien Wochenende mit dem nächsten wichtigen Auswärtsspiel am 1. April bei Aufsteiger VET-CONCEPT Gladiators Trier. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Gegner im nächsten Heimspiel am 4. April</strong></a><strong> (Karsamstag, 20 Uhr) in der tectake ARENA ist RASTA Vechta.</strong></p>
<p>Durch den 15. Saisonsieg haben die Baskets, unabhängig vom Ausgang des Spiels zwischen den beiden Konkurrenten Ulm und Bonn am Montagabend, ihren Platz unter den sechs besten Teams der Liga verteidigt. Das gelang ohne ihren besten Dreierschützen: Davion Mintz war aufgrund seiner schmerzhaften Rippenprellung weiterhin zum Zuschauen verurteilt.</p>
<p>Die Dreierquote war es auch, die in der ersten Halbzeit den Unterschied ausmachte: Vor allem dank Tomislav Zubzic, der bei sechs Versuchen gleich viermal von außen traf, konnten die EWE Baskets Oldenburg (54 Prozent Dreierquote vor der Pause) mit einer Sechs-Punkte-Führung in die Pause gehen.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Ein erstes Viertel auf Augenhöhe endete beim Spielstand von 20:18, schon zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste wegen ihrer Überlegenheit am offensiven Brett sechs Wurfversuche mehr als die Oldenburger, die zu diesem Zeitpunkt fast die Hälfte ihrer Punkte an der Freiwurflinie erzielt hatten (8/8).</p>
<p>Auch im zweiten Abschnitt lagen die Gastgeber durchgehend in Führung und setzten sich mit ihrem siebten Dreier (bei 13 Versuchen) durch Chris Clemons kurz vor dem Seitenwechsel auf 45:39 ab.</p>
<p>Die zweite Halbzeit begann ebenfalls durch einen Clemons-Dreier zur höchsten Oldenburger Führung 848:39), danach nahmen Intensität und Konzentration in der Würzburger Verteidigung zu und die Dreierquote der Hausherren immer weiter ab – sie trafen nur noch zwei ihrer letzten 14 Würfe von jenseits der 6,75-Meter-Linie.</p>
<p>Die Filipovski-Schützlinge erzwangen in den zweiten zwanzig Minuten außerdem zehn Oldenburger Ballverluste (insgesamt 22) und holten elf weitere Offensivrebounds (insgesamt 19). Dadurch hatten sie am Ende elf Wurfversuche mehr aus dem Feld und auch elf Freiwürfe mehr als die Gastgeber und konnten dadurch die etwas schwächeren Wurfquoten kompensieren.</p>
<p>Durch einen 7:0-Lauf drehten die Gäste nach dem Neun-Punkte-Rückstand das Ergebnis noch im dritten Viertel: Brae Ivey erzielte neun Punkte in Abschnitt drei und traf zwei blitzsaubere Dreier hintereinander zum 58:60 in der 28. Minute. Mit einer knappen Oldenburger 63:62-Führung ging es in den Schlussabschnitt, in dem sich beide Teams weiterhin einen spannenden Schlagabtausch mit vielen Führungswechseln lieferten. In den letzten fünf Minuten der Partie übernahm dann wieder einmal Marcus Carr das Kommando, erzielte neun Punkte und führte die Fitness First Würzburg Baskets zum Auswärtssieg.</p>
<p>An den entscheidenden Aktionen waren aber auch andere Spieler beteiligt: Brae Ivey (12 Punkte in der zweiten Halbzeit) traf in der 39. Minute seinen dritten Dreier zum vorentscheidenden Zwischenstand von 74:80, Johnathan Stove nahm anschließend ein Offensivfoul von Christopher Clemons auf, und Ivey sorgte mit seinen flinken Händen 25 Sekunden vor dem Ende für den entscheidenden Ballverlust der Gastgeber, so dass Marcus Carr mit zwei Freiwürfen und Charlie Thompson per Dunk für den Endstand sorgen konnten.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>EWE Baskets Oldenburg – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004208#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>79:85</strong></a><br><strong>(20:18, 25:21, 18:23, 16:23)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 23 Punkte/3 Dreier (11 Assists/7 Rebounds), Charles Thompson 14, Brae Ivey 14/3 (9 Assists74 Steals), Eddy Edigin Jr. 11, Alen Pjanic 9/1, Johnathan Stove 8/2, Lukas Herzog 3/1, Christian Skladanowski 3, David Muenkat.</p>
<p><strong>Top-Performer Oldenburg:</strong><br>Chris Clemons 23/3, Tomislav Zubcic 19/5, Brian Fobbs 12, Nicholas Tischler 11.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 33 Prozent – Oldenburg 20 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 27 – Oldenburg 16<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 15 – Oldenburg 22<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 19 – Oldenburg 10</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war definitiv wichtig für uns, hierher zu kommen und einen Sieg zu holen. Oldenburg hat hart gekämpft und es uns schwer gemacht, aber wir sind jetzt wieder in der Spur im Kampf um die Playoffplätze. Wir haben viele gute Spieler in unserer Mannschaft. Jeder von ihnen ist in der Lage zu übernehmen, heute war es im dritten Viertel Brae Ivey. Im letzten Viertel waren wir dann in der Lage, zusammen die wichtigen Plays zu machen. Nachdem wir in den letzten Wochen immer wieder Probleme beim Rebound hatten, haben wir es heute besser gemacht. Das war auch unser Ziel. Ich bin eigentlich nicht als Guard bekannt, der viele Rebounds holt. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich jemals vier Offensivrebounds geholt habe. Aber heute haben die Jungs gut gearbeitet und ausgeboxt, das hat mir dabei geholfen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Mannschaft für einen hart erkämpften Sieg. Oldenburg hat tough gespielt. Wir hatten unnötige Ballverluste in der ersten Halbzeit und haben in der zweiten Halbzeit mit mehr Konzentration gespielt. Wir haben den Dreier besser verteidigt, Zubcic hatte da heute einen fantastischen Tag. Am Ende haben wir mit Geduld und Konzentration gespielt, ich bin sehr glücklich über den Sieg. Vielen Dank an unsere mitgereisten Fans."</p>
<p><strong>Lazar Spasic, Headcoach EWE Baskets Oldenburg:</strong><br>„Diese Niederlage ist hart, denn wir sind mit anderen Erwartungen in das Spiel gegangen. Wir haben ihnen 19 Offensivrebounds gegeben und uns 22 Ballverluste erlaubt. Dann wird es sehr schwer, ein Spiel zu gewinnen, besonders, wenn man auf einen Gegner wie Würzburg trifft. Sie haben den Sieg verdient, weil sie das Spiel auf die richtige Art beendet haben. Wir müssen zusammenhalten und einen Weg finden, besser zu spielen."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:34:51 +0100</pubDate>
                        <title>AM SONNTAG ZUM ZWEITEN MAL BEI DEN EWE BASKETS ZU GAST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-sonntag-zum-zweiten-mal-bei-den-ewe-baskets-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets starten mit einer langen Auswärtsfahrt in die Schlussphase der easyCredit BBL-Hauptrunde: Das erste der letzten zehn Spiele im Kampf um die Playoffplätze findet am Sonntag ab 16:30 Uhr in der großen EWE Arena in Oldenburg statt. Die Baskets treffen in dieser Saison bereits zum dritten Mal auf die EWE Baskets Oldenburg und wollen den zweiten Sieg. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_101062" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> und außerdem im frei empfangbaren Livestream bei welt.tv übertragen, Kommentator ist Dominik von Burchard.</strong></p>
<p>Ausgerechnet der Mann, der in beiden Begegnungen gegen Oldenburg Würzburger Topscorer war, laboriert derzeit an einer schmerzhaften Rippenprellung, sein Einsatz am Sonntag ist fraglich: Im <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-im-pokal-ungluecklich-in-oldenburg" target="_blank" class="link-external-blank">Achtelfinale des BBL Pokals</a> Mitte Oktober erzielte Davion Mintz in Oldenburg 21 Punkte, beim <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-zweite-halbzeit-bringt-den-8271-heimsieg" target="_blank" class="link-external-blank">BBL-Heimsieg gegen die EWE Baskets</a> Anfang Dezember waren es 20. Seine Dreierquote gegen die Niedersachsen: 62 Prozent (8 von 13).</p>
<p>Für die Filipovski-Schützlinge geht es auf der Zielgeraden der BBL-Hauptrunde darum, ihren Playoffplatz zu verteidigen. Nach dem Heimsieg der VET-CONCEPT Gladiators Trier am Mittwoch gegen Hamburg liegen sie nur wegen des direkten Vergleichs vor dem punktgleichen Aufsteiger auf Rang 6 der Tabelle. Die Oldenburger sind dagegen durch eine Niederlage in Jena auf Rang 11 abgerutscht und kämpfen um einen Play-In-Platz.</p>
<p>Der 61:60-Heimsieg gegen Würzburg im Pokal war für die Niedersachsen nach vier Niederlagen zum Saisonauftakt das erste Erfolgserlebnis. Nach zehn BBL-Spieltagen hatten sie erst einen Sieg auf dem Konto, dann gelang mit fünf Siegen in Serie der Umschwung – die EWE Baskets Oldenburg haben zehn der letzten vierzehn Partien für sich entschieden.</p>
<p>Oldenburgs Headcoach Lazar Spasic – er wurde nach der Niederlage in der tectake ARENA zum Cheftrainer befördert – muss wegen Verletzungen seit einigen Wochen auf den Ex-Würzburger Filip Stanic und den US-Amerikaner James Woodard verzichten. Die Heimbilanz der Niedersachen ist mit sechs Siegen und sechs Niederlagen ausgeglichen, im letzten Heimspiel gegen RASTA Vechta setzte es eine empfindliche 70:91-Niederlage.</p>
<p>In den bisherigen Duellen dieser Spielzeit zeigten die Topscorer beider Teams nicht ihre stärksten Leistungen, trotzdem gehören sie zu den besten fünf Punktesammlern der Liga: Oldenburgs US-Amerikaner Chris Clemons (18,3 Punkte pro Partie) und Würzburgs Kanadier Marcus Carr (17,4). Auf Oldenburger Seite treffen außerdem Brian Fobbs (14,9 Punkte/40 Prozent Dreierquote) und Nicholas Tischler (10,5 Punkte) zweistellig.</p>
<p>Die Dreierquote der EWE Baskets Oldenburg ist die beste der Liga (38,4 Prozent), das Team erzielt mehr als 32 Punkte pro Partie von außen. Am Sonntag treffen die beiden Teams mit den wenigsten Feldwurfversuchen aufeinander (61,1 Würzburg / 62,0 Oldenburg), die Baskets nehmen außerdem die wenigsten Dreierversuche (25,2 / Oldenburg 27,4).</p>
<p>Seit 2011 gab es 28 Begegnungen in Liga und Pokal zwischen Würzburg und Oldenburg, die Gastgeber haben 19 davon gewonnen. Von den 14 Duellen in der EWE Arena konnten die Fitness First Würzburg Baskets vier für sich entscheiden.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:54:26 +0100</pubDate>
                        <title>VERDIENTER 84:81-HEIMSIEG GEGEN ELAN CHALON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/verdienter-8481-heimsieg-gegen-elan-chalon</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben sich mit einem Heimsieg aus der Basketball Champions League verabschiedet: Am Dienstagabend setzten sie sich vor gut 2300 Zuschauenden in der tectake ARENA nach einer spannenden Schlussphase knapp, aber verdient mit 84:81 gegen Elan Chalon aus Frankreich durch.</strong></p>
<p><strong>Die Heimmannschaft lag fast 30 Minuten lang in Führung, konnte sich aber nie entscheidend absetzen und musste in der Crunchtime bis zum letzten Wurf der Gäste zittern: Charles Thompson und Marcus Carr stellten den Spielstand in der Schlussminute auf 84:81, auf der anderen Seite vergab Chalons Jeremiah Hill in letzter Sekunde </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Elan_Chalon_100862" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> einen Drei-Punkte-Wurf zum möglichen Ausgleich. Auf Würzburger Seite trugen sich elf der zwölf eingesetzten Spieler in die Scorerliste ein, zweistellig trafen Brae Ivey (17 Punkte), Marcus Carr (14), Johnathan Stove (12) und David Muenkat (10).</strong></p>
<p>Während es in der Würzburger Turnhölle um die Ehre beziehungsweise um Platz drei der Gruppe K ging, spielten in Spanien zeitgleich unicaja Malaga und Asisa Joventut Badalona um den Gruppensieg – Malaga gewann das Spiel und den direkten Vergleich und siocherte sich damit den Heimvorteil im BCL-Viertelfinale.</p>
<p>Auch die Baskets und Chalon gingen von Anfang an konzentriert zur Sachen und lieferten dem Publikum ein ansehnliches Spiel mit vielen guten Aktionen. Die Franzosen gingen in Bestbesetzung an den Start, bei den Gastgebern fehlte weiterhin Davion Mintz mit einer schmerzhaften Rippenprellung.</p>
<p>Headcoach Sasa Filipovski machte seine Ankündigung wahr und setzte alle zwölf Spieler ein, elf von ihnen sogar schon im ersten Viertel. Nach der ersten Halbzeit hatten sich bereits neun Baskets-Akteure in die Scorerliste eingetragen, darunter Youngster Marko Petric mit einem Dreier und Neuzugang Christoph Philipps mit seinen ersten beiden Punkten im Baskets-Trikot.</p>
<p>Zeitweise war Marcus Carr zusammen mit vier deutschen Spielern auf dem Parkett, trotzdem lagen die Hausherren nur selten und dann auch nur knapp in Rückstand. Im ersten Viertel wechselte die Führung fünfmal, zum letzten Mal in der 17. Minute, als David Muenkat einen Korbleger zum 13:12 traf. Brae Ivey mit zwei Freiwürfen und Lukas Herzog mit einem Dreier erhöhten auf 18:12.</p>
<p>Leo Saffer sorgte von der Freiwurflinie für eine 26:19-Führung nach dem ersten Viertel, die die Baskets im zweiten Abschnitt auf zehn Zähler ausbauen konnten: Lukas Herzog versenkte einen schwierigen Korbleger in der 18. Minute zum 44:34.</p>
<p>Den folgenden 9:0-Lauf der Gäste konterte Johnathan Stove per Dreier, nach einem Korbleger von Jeremiah Hill konnten die Baskets aber nur mit einem knappen 47:45-Vorsprung in die Kabine gehen. 90 Sekunden nach Beginn der zweiten Halbzeit hatte Chalon ausgeglichen, nach einem Freiwurftreffer des starken Grant Golden (20 Punkte) lagen die Gäste mit 51:54 vorne.</p>
<p>Von da an bis zum letzten Wurfversuch blieb es eine enge und spannende Begegnung auf Augenhöhe. Beim Spielstand von 64:64 begann der Schlussabschnitt, David Muenkat mit einem Layup und Lukas Herzog mit seinem nächsten Dreier holten in den ersten beiden Würzburger Angriffen schon nach 43 Sekunden die vorentscheidende Führung für die Baskets.</p>
<p>In der 35. Minute lautete das Zwischenergebnis nach einem Ivey-Dreier 79:72, dann startete Chalon seine Schlussoffensive. Jeremiah Hill, der im Hinspiel die letzten acht Punkte erzielt und für die Entscheidung gesorgt hatte, beendete einen 9:2-Lauf der Gäste 94 Sekunden vor dem Ende per Layup zum 81:81-Ausgleich.</p>
<p>Auf der anderen Seite traf Charlie Thompson zur erneuten Würzburger Führung, kurze Zeit später traf Marcus Carr einen seiner zwei Freiwürfe zum 84:81, ließ damit die Tür aber offen für einen möglichen Ausgleich. Jeremiah Hill nahm nach zwei Auszeiten seines Trainers den letzten Dreier, traf aber nur den Ring, so dass die Baskets zusammen mit ihren Fans den Heimsieg feiern konnten.&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – Elan Chalon </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/131682-WUE-ELAN" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>84:81</strong></a><br><strong>26:19, 21:26, 17:19, 20:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 17 Punkte/3 Dreier, Marcus Carr 14/2, Johnathan Stove 12/2, David Muenkat 10, Lukas Herzog 8/2, Eddy Edigin 7, Leo Saffer 4, Charlie Thompson 4, Marko Petric 3/1, Christian Skladanowski 3, Christoph Philipps 2, Alen Pjanic.</p>
<p><strong>Top-Performer Chalon:</strong><br>Grant Golden 20, Yohan Choupas 13/3, Jeremiah Hill 12/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte von der Bank: </strong>Würzburg 48 – Chalon 30<br><strong>Punkte aus Ballverlusten: </strong>Würzburg 23 – Chalon 16<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 42 Prozent – Chalon 23 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Marcus Carr:</strong><br>„Wir haben zwar unser Ziel nicht erreicht, in die nächste Runde einzuziehen, aber wir sind froh, dass wir heute noch einmal einen Sieg für unsere Fans holen konnten. Wir konnten dieses Spiel auch nutzen, um an einigen Dingen zu arbeiten und uns auf den Endspurt in der BBL vorzubereiten.“</p>
<p><strong>Headcoach Sasa Filipovski:</strong><br>„Obwohl es ein Spiel war, in dem es für beide Teams um nichts mehr ging: Ein Klub wie wir spielt nicht jeden Tag Champions League. Es ist gut, dass wir unsere europäische Saison mit einem Sieg beenden konnten. Es war ein großes Vergnügen, gegen die starken Mannschaften in unserer sehr schweren Gruppe zu spielen. Wir waren für alle ein schwerer Gegner, haben unser Bestes gegeben und immer hart gekämpft. Wir sind sehr glücklich, dass unsere Fans unsere Leistungen respektieren und auch in die Halle kommen, um Teams wie Malaga, Badalona und Chalon zu sehen. Wir hatten heute eine gute Rotation und konnten unseren Bankspielern viele Minuten geben. Sie haben uns geholfen und ihren Teil zum Sieg beigetragen. Ich bin froh, dass wir gegen eine gute Mannschaft wie Chalon gewinnen konnten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:06:58 +0100</pubDate>
                        <title>ABSCHIED AUS DER CHAMPIONS LEAGUE GEGEN ELAN CHALON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/abschied-aus-der-champions-league-gegen-elan-chalon</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die europäische Reise der Fitness First Würzburg Baskets endet nach 15 Spielen an diesem Dienstag in der tectake ARENA: Um 20 Uhr geht es am 6. und letzten Spieltag der „Round of 16“ in der Basketball Champions League gegen Elan Chalon aus Frankreich. Tickets aller Kategorien gibt es </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649894" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 18:30 Uhr an der Abendkasse. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Elan_Chalon_100862" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Beide Kontrahenten können sich ab Mittwoch voll auf die heimische Liga konzentrieren: Die Entscheidung in der Gruppe K ist in der vergangenen Woche gefallen. Am Dienstagabend geht es zwischen den beiden spanischen Vertretern Malaga und Badalona um den Gruppensieg und den Heimvorteil im BCL-Viertelfinale.</p>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets und der zweifache französische Meister Elan Chalon treffen im direkten Duell um Tabellenplatz drei der Gruppe aufeinander. Um ebenso erfolgreich wie in der vergangenen BCL-Saison abzuschneiden, brauchen die Baskets einen Sieg mit mindestens elf Punkten Differenz, denn Chalon konnte <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-die-rebounds-und-das-spiel" target="_blank" class="link-external-blank">das Hinspiel dank Topscorer Jeremiah Hill (16,5 Punkte pro Spiel) mit 86:75 für sich entscheiden</a>.</p>
<p>Hill erzielte am Ende einer engen Partie im „Le Colisée“ in der 45.000-Einwohnerstadt Chalon-sur-Saône die letzten acht Punkte und war mit 16 Zählern einer von vier Akteuren der Franzosen mit einer zweistelligen Ausbeute. Die anderen drei: Center Grant Golden (20 Punkte/Effizienz 27), Zac Cuthbertson 814) und Nate Darling (13).</p>
<p>Nach dem Abschied aus der Basketball Champions League warten auf die Fitness First Würzburg Baskets in der easyCredit BBL-Hauptrunde noch zehn Partien im Kampf um die Playoff-Plätze: Am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr treten sie bei den EWE Baskets Oldenburg an, am 1. April (Mittwoch, 18:30 Uhr) geht es zu den VET-CONCEPT Gladiators nach Trier. Gegner im nächsten Heimspiel am 4. April (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611407" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Samstag, 20 Uhr</a>) ist RASTA Vechta.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 14:32:07 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMNIEDERLAGE NACH STARKER AUFHOLJAGD GEGEN BONN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimniederlage-nach-starker-aufholjagd-gegen-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben im direkten Duell um die Playoff-Plätze eine Heimniederlage gegen die Telekom Baskets Bonn hinnehmen müssen. Am Samstagabend unterlagen sie in der mit 3140 Zuschauenden – darunter mehr als hundert Bonner Fans - wieder einmal restlos ausverkauften tectake ARENA mit 81:87 gegen die Rheinländer.</strong></p>
<p><strong>Entscheidend war die Schlussphase in beiden Halbzeiten: Am Ende des zweiten Viertels nutzte Bonn zwei Fehler der Gastgeber, um eine knappe Führung auf sieben Punkte auszubauen. Nach einer starken Aufholjagd der Heimmannschaft war es zwei Minuten vor dem Ende wieder eine enge Partie (77:78), die besseren Offensivaktionen hatten in der Crunchtime aber die Gäste: Michael Kessens machte </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_100345" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mit drei Korblegern in Folge den Deckel auf den Bonner Sieg in der Turnhölle.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Marcus Carr mit 26 Punkten, zwanzig davon in der zweiten Halbzeit. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Brae Ivey (19), Johnathan Stove (13) und Charles Thompson zweistellig. „Am Ende hatten wir nicht mehr genug Kraft, um das Spiel für uns zu entscheiden“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Dienstagabend mit dem letzten Heimspiel der Saison in der Basketball Champions League: Um 20 Uhr ist Elan Chalon aus Frankreich in der tectake ARENA zu Gast, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649894" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Würzburg und die Baskets Bonn - vor dem Sprungball und während der Partie feierten die Fanclubs beider Seiten 25 Jahre Freundschaft mit einer Choreo und vielen Sprechchören, die Stimmung in der Turnhölle war, unabhängig vom Spielverlauf, entsprechend gut. Auf dem Parkett mussten die &#160;Fitness First Würzburg Baskets ohne ihren zweitbesten Scorer auskommen: Davion Mintz fiel mit einer schmerzhaften Rippenprellung aus. Für ihn rückte Alen Pjanic zum ersten Mal in die Startformation, beim Scoring sprang Brae Ivey mit 19 Punkten und fünf Dreiern in die Bresche.</p>
<p>Den ersten Würzburger Drei-Punkte-Treffer setzte Johnathan Stove in der 5. Minute zum Spielstand von 7:8, nachdem die Gäste nicht nur in der Anfangsphase, sondern im gesamten Spiel in Korbnähe die besseren Aktionen hatten. In der ersten Halbzeit konnte Bonn außerdem sieben Offensivrebounds in zehn Punkte verwandeln: „Sie wollten heute härter spielen als wir“, sagte Brae Ivey hinterher.</p>
<p>Deswegen liefen die Gastgeber in der ersten Halbzeit immer einem knappen Rückstand hinterher - Lukas Herzog verkürzte kurz vor Ende des ersten Viertels per Dreier auf 16:18. Eine Minute vor dem Seitenwechsel lagen die Filipovski-Schützlinge nach einem bis dahin ausgeglichenen zweiten Abschnitt weiterhin nur mit drei Zählern hinten (35:38), dann leisteten sie sich zwei Ballverluste, die Bonn durch Joel Aminu und Patrick Heckmann zu vier Punkten nutzen konnten – beim Spielstand von 35:42 ging es in die Kabine.</p>
<p>Aminu konnte den Bonner Vorsprung zu Beginn der zweiten Halbzeit per Dreier auf zehn (35:45), Grayson Murphy in der 34. Minute auf elf Punkte ausbauen (42:53). Spätestens zu diesem Zeitpunkt packten die Hausherren ihr Kämpferherz aus und hatten die Begegnung vier Minuten später wieder ausgeglichen – Brae Ivey und Marcus Carr trafen von außen und erzielten acht Punkte in Folge zum 58:58 in der 38. Minute.</p>
<p>Beim knappen Spielstand von 62:63 aus Würzburger Sicht startete das Schlussviertel, in dem die Heimmannschaft durch einen Ivey-Dreier zum 65:63 zum ersten Mal im Spiel in Führung gehen konnten. Bis kurz vor Schluss blieb es eine enge Partie – Marcus Carr traf in der 37. Minute einen Dreier zum 75:75 und zwei Minuten vor der Schlusssirene einen Halbdistanzwurf zum 77:78.</p>
<p>43 Sekunden vor dem Ende lag Bonn durch zwei Korbleger von Michael Kessens – einer nach einem Offensivrebound, einer im Fastbreak – mit 78:84 vorne, dann traf Brae Ivey seinen fünften Dreier zum 81:84. Der nötige Stopp in der Verteidigung gelang danach aber nicht – Kessens war nach einer Bonner Auszeit auf Zuspiel von Joel Aminu erneut zur Stelle und sorgte mit 16 Sekunden auf der Spieluhr für die endgültige Entscheidung.</p>
<p>Wenigstens den direkten Vergleich konnten die Fitness First Würzburg Baskets aber für sich entscheiden, das Hinspiel im Telekom Dome hatten sie mit elf Punkten Vorsprung gewonnen.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets – Telekom Baskets Bonn </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004194#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>81:87</strong></a><br><strong>(16:18, 19:24, 27:21, 19:24)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 26 Punkte/5 Dreier (8 Assists), Brae Ivey 19/5, Johnathan Stove 13/1 (7 Rebounds), Charles Thompson 10, Christian Skladanowski 4, Lukas Herzog 3/1, Eddy Edigin Jr. 2, Alen Pjanic 2, David Muenkat 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Jeff Garrett Jr. 17/3 (7 Assists), Alijah Comithier 13/1, Grayson Murphy 13/1 (7 Assists), Joel Aminu 11/2 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong>&#160;<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 13 – Bonn 6&#160;<br><strong>Fastbreak-Punkte:</strong> Würzburg 5 – Bonn 15&#160;<br><strong>Punkte in der Zone:</strong> Würzburg 20 – Bonn 44<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>„Bonn wollte heute härter spielen als wir. Wir sind zu soft gestartet, sie haben die freien Bälle bekommen und hatten in der ersten Halbzeit viele Offensivrebounds. Wenn man so spielt, kann man nicht gewinnen. Wir müssen härter spielen. Das ist auch etwas, an dem wir jeden Tag im Training arbeiten.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>"Glückwunsch an Bonn, sie haben verdient gewonnen. Unser Rebounding in der ersten Halbzeit war ein Desaster. Wir hatten nur einen Offensivrebound, Bonn hatte 10 Punkte aus zweiten Chancen. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Man hat gemerkt, dass sie fünf Tage Zeit hatten, sich auf uns vorzubereiten. Wir sind erst am Mittwoch aus Spanien zurückgekommen und mussten außerdem auf Davion Mintz verzichten. Ich habe schon öfter gesagt, dass meine Spieler keine Roboter sind, die einfach ihre Beine austauschen und dann weiterspielen. Bis auf das Heimspiel am Dienstag ist unsere europäische Saison jetzt vorbei. Danach müssen wir regenerieren und uns dann voll auf die letzten zehn Spiele der Bundesliga-Hauptrunde konzentrieren. Danke an unsere Fans, es war wieder eine gute Energie in der Halle. Am Ende hatten wir trotzdem nicht mehr genug Kraft, um das Spiel für uns zu entscheiden."</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:&#160;</strong><br>"Zunächst einmal möchte ich meiner Mannschaft zu einem sehr wichtigen Sieg gratulieren. Außerdem Glückwunsch an beide Mannschaften für den großen Einsatz, den sie heute gezeigt haben. Es war ein sehr physisches Duell auf Playoff-Niveau und ein sehr interessantes Spiel mit viel Qualität und vielen schwierigen Würfen. Es ist immer schwierig, in Würzburg zu gewinnen. Sie haben eine der besten Verteidigungen in der BBL, wir haben 87 Punkte erzielt und sechs Spieler haben zweistellig gepunktet. Das zeigt, dass wir als Team gespielt und alles auf dem Parkett gelassen haben. Ich denke, dass wir das Spiel 35 Minuten lang kontrolliert haben. Nur in den letzten fünf Minuten des dritten Viertels haben wir etwas den Fokus verloren, so etwas nutzen Teams wie Würzburg aus und kommen zurück ins Spiel. Aber am Ende ist es für mich ein sehr verdienter Sieg für uns. Ich wünsche Würzburg alles Gute für den Rest der Saison."&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:59:56 +0100</pubDate>
                        <title>EIN CHARITY-ABEND IM ZEICHEN DER JUGENDFÖRDERUNG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-charity-abend-im-zeichen-der-jugendfoerderung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere für die&#160;VR-Bank Würzburg Baskets Akademie: Am vergangenen Samstag fand im&#160;Hotel Melchior Park erstmals eine Benefizgala zugunsten der Nachwuchsarbeit der Würzburger Basketballer statt. Rund 170 Gäste folgten der Einladung zum Abend „Cheers for Charity“ und setzten gemeinsam ein Zeichen für die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Sport.</strong></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Durch den Abend führte&#160;<strong>Matthias „Matze“ Bielek</strong>, vielen Fans noch aus der Turnhölle als Hallensprecher der&#160;<strong>Fitness First Würzburg Baskets</strong> bekannt. Für das besondere Ambiente sorgte zudem Varieté-Künstler&#160;<strong>Dirk Denzer</strong>, der mit seinen Acts das Programm des Abends begleitete.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Arbeit der&#160;<strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie</strong> und die Frage, wie nachhaltige Jugendförderung im Sport gestaltet werden kann. In Gesprächsrunden sprachen&#160;<strong>Wolfgang Heyder</strong>, Gesellschafter der Fitness First Würzburg Baskets, und&#160;<strong>Razvan Munteanu</strong>, Leiter des Nachwuchsprogramms, über die Entwicklung der Akademie und die Bedeutung langfristiger Nachwuchsarbeit.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Ein zentrales Thema war dabei das Projekt&#160;<strong>„Sport vernetzt“</strong>, das künftig auch in Würzburg eine wichtige Rolle spielen soll. Ziel der Initiative ist es, Kindern frühzeitig Zugang zu Bewegung und Sport zu ermöglichen und diesen als festen Bestandteil ihres Alltags zu etablieren. Unterstützt von der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie soll eine langfristige Strategie entwickelt werden, um den Vereinssport stärker mit Schulen, Kommunen und sozialen Einrichtungen zu vernetzen.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Für zusätzliche Einblicke sorgten auch zwei ehemalige Nachwuchsspieler der Akademie:&#160;<strong>Max Ugrai</strong> und&#160;<strong>Constantin „Consti“ Ebert</strong>, die das gesamte Ausbildungsprogramm von der U14 bis in den Profibereich durchlaufen haben. Beide berichteten aus erster Hand von ihren Erfahrungen und betonten, wie wichtig eine strukturierte und nachhaltige Jugendarbeit für die Entwicklung junger Spieler ist. Gerade in herausfordernden Phasen brauche es ein starkes Umfeld, um Talente langfristig zu fördern und Perspektiven zu schaffen.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Auch kulinarisch hatte der Abend einiges zu bieten: Das Team des&#160;<strong>Hotels Melchior Park</strong> verwöhnte die Gäste mit ausgewählten Spezialitäten. Für zusätzliche Unterhaltung sorgten außerdem Roulette- und Blackjack-Tische der&#160;<strong>Spielbank Bad Kissingen</strong>, an denen für den guten Zweck gespielt werden konnte.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">„Jugendarbeit in einem Proficlub hat ohne Frage mehrere Facetten: Es ist wichtig, Talente zu finden und zu entwickeln – nicht nur für die Bundesligamannschaft, sondern auch, um Identität für den Standort zu schaffen. Unser Ziel ist es, jährlich mindestens einen Nachwuchsspieler für die Bundesligamannschaft hervorzubringen. Gleichzeitig spielt das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle, die wir durch unsere flächendeckenden Aktivitäten an sehr vielen Schulen in der Stadt und im Landkreis gewährleisten. Nicht zuletzt trägt ein Profiverein auch Verantwortung für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft, beispielsweise durch Projekte wie ‚Sport vernetzt‘ und ‚Baskidball‘, in denen wir aktiv sind“, sagt&#160;<strong>Wolfgang Heyder</strong>, Gesellschafter der Fitness First Würzburg Baskets.</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Auch&#160;<strong>Steffen Liebler</strong>, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets, betonte die Bedeutung der Veranstaltung: „Profibasketball ist natürlich ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Umso schöner ist es zu sehen, dass viele unserer Partner noch viel mehr darin erkennen – nämlich die Chance, sich aktiv in der Jugendarbeit zu engagieren. Ein Abend wie dieser verbindet beides: spannende Einblicke in die Förderung junger Talente, tolle Unterhaltung, gutes Essen und viele anregende Gespräche. Ein echter Mehrwert für alle Beteiligten.“</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Auch Claus Reder, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Würzburg und damit Namensgeber der Akademie, unterstreicht die Bedeutung nachhaltiger Nachwuchsförderung und das langfristige Engagement der Bank für junge Menschen in der Region:</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">„Wir sind begeistert und stolz, als Namensgeber Teil der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu sein. Im Spirit unserer Zukunftsgenossenschaft möchten wir allen jungen Menschen gleiche Startvoraussetzungen bieten. Als Förderer unserer Region ist die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eines von vielen Projekten, das jungen Menschen Türen öffnet und ihnen Entwicklungschancen bietet.“</span></p>
<p><span style="background-color:transparent;color:#000000;">Die Premiere von „Cheers for Charity“ machte damit deutlich: Die Förderung junger Menschen im Sport steht in Würzburg längst im Mittelpunkt – und kann gleichzeitig Anlass für einen besonderen Abend voller Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Unterstützung sein. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe scheint eine Fortsetzung der Veranstaltung bereits jetzt sehr wahrscheinlich.</span></p>
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                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:58:44 +0100</pubDate>
                        <title>SPITZENDUELL UM DIE PLAYOFF-PLÄTZE GEGEN BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spitzenduell-um-die-playoff-plaetze-gegen-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dritte beim Fünften der easyCredit BBL-Tabelle: In der tectake ARENA geht es am 23. Spieltag zwischen den Fitness First Würzburg Baskets und den Telekom Baskets Bonn um wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Plätze. Das 12. BBL-Heimspiel der Saison wird präsentiert von Kullman's Diner in der Schweinfurter Straße als „Sponsor of the Day“,</strong></p>
<p><strong>Sprungball in der tectake ARENA ist am Samstagabend um 18:30 Uhr. Das Duell unter Freunden wird voraussichtlich ausverkauft sein, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611401" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_100345" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.</strong></p>
<p>Die jahrzehntelange Freundschaft zwischen den Bonner und den Würzburger Anhängern wird wie immer dafür sorgen, dass die Stimmung in der Turnhölle eine besondere sein wird. Viel zu jubeln gab es für den Anhang der Rheinländer zuletzt allerdings nicht: Die Fitness First Würzburg Baskets haben die letzten fünf Spiele der Serie gewonnen und liegen in der Gesamtbilanz mit 16:11 Siegen vorne.</p>
<p>Die Baskets haben sowohl zuhause als auch auswärts acht Spiele gegen die Telekom Baskets Bonn gewonnen. Die Hinrundenbegegnung des ersten Spieltags ist fast sechs Monate her, das Team von Headcoach Sasa Filipovski lag dank starker Verteidigung nach drei Vierteln mit 21 Punkten vorne und gewann mit 72:61 im Telekom Dome.</p>
<p>Ihren letzten Erfolg in der Turnhölle feierten die Rheinländer in der Saison 2022/2023, die mit dem Titelgewinn in der Basketball Champions League und der Vizemeisterschaft endete. In den folgenden beiden Spielzeiten hat Bonn die direkte Playoff-Qualifikation verpasst: 2024 erreichten sie das Viertelfinale gegen ALBA BERLIN über den Umweg der Play-Ins, die vergangene Saison endete nach der Hauptrunde auf Rang 14.</p>
<p>In der laufenden Spielzeit haben die Bonner ohne die zusätzliche Belastung durch einen europäischen Wettbewerb in der BBL zu früherer Stärke zurückgefunden: Zwar starteten sie mit zwei Niederlagen, hatten aber nach zwölf Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz. Unmittelbar nach Weihnachten starteten sie ihre aktuelle Erfolgsserie mit neun Siegen aus den letzten zwölf Partien, damit haben sie sich in der Spitzengruppe der Tabelle festgesetzt und sind als Tabellendritter voll auf Playoff-Kurs.</p>
<p>Ein Blick auf die Plätze 3 bis 9 der Tabelle zeigt, dass sich im Hinblick auf die direkte Playoff-Qualifikation am Samstag kein Team eine Niederlage leisten kann: Sieben Klubs haben aktuell - bei unterschiedlicher Anzahl der Spiele - neun oder zehn Niederlagen auf dem Konto. Die direkten Vergleiche könnten in der Endabrechnung also wieder entscheidend sein.</p>
<p>Topscorer der Bonner ist ein US-Amerikaner, der vor der Saison aus Polen ins Rheinland wechselte: Flügelspieler Alijah Comithier kommt immer von der Bank, erzielt 14 Punkte pro Partie und hat seinen Vertrag Ende Februar vorzeitig bis 2028 verlängert. Wegen einer Verletzung von Tylan Birts (12,3 Punkte pro Spiel) haben sich die Bonner auf der kleinen Flügelposition außerdem mit Sahmi Willoughby verstärkt, der aber bisher noch nicht zum Einsatz kam.</p>
<p>Interessant dürfte das Duell der Spielmacher und MVP-Kandidaten zwischen Marcus Carr (17 Punkte/5,2 Assists) und Grayson Murphy (11,5 Punkte/6,9 Ass./1,8 Steals) werden, das im Hinspiel an den Würzburger aus Kanada ging. Damals fehlte bei Bonn der starke Power Forward Jeff Garrett (13,1 Punkte/5,1 Rebounds pro Partie). Übrigens: Der MVP der easyCredit BBL kam in den letzten vier Spielzeiten entweder aus Würzburg oder aus Bonn.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 22:51:42 +0100</pubDate>
                        <title>GROSSER KAMPF WIRD IN BADALONA NICHT BELOHNT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/grosser-kampf-wird-in-badalona-nicht-belohnt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben keine Chance mehr, das Viertelfinale der Basketball Champions League zu erreichen. Am fünften und vorletzten Spieltag der „Round of 16“ lieferte das Team von Headcoach Sasa Filipovski dem Spitzenreiter der Gruppe K am Dienstagabend im Pavelló Olímpic de Badalona einen großen Kampf, musste sich Asisa Joventut Badalona am Ende aber mit 84:91 (34:49) geschlagen geben.</strong></p>
<p><strong>Die Baskets gerieten zwar bereits zu Beginn des zweiten Viertels mit 17 Punkten in Rückstand, zeigten aber wieder einmal ihren großen Kampfgeist und glichen die Partie in einem bärenstarken dritten Viertel wieder aus (54:54, 26. Minute). Auch knapp vier Minuten vor dem Ende betrug der Rückstand nur fünf Punkte, in der Crunchtime ließen die Hausherren aber keine weitere Aufholjagd mehr zu. Topscorer der Begegnung war </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Club_Joventut_Badalona_SAD_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100351" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> Marcus Carr mit 25 Punkten, außerdem trafen auf Würzburger Seite Davion Mintz (14) und Johnathan Stove (13) zweistellig.</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Baskets an diesem Samstag in der tectake ARENA mit dem easyCredit BBL-Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611401" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets für das Spitzenspiel Fünfter gegen Dritter sind im Onlineshop verfügbar</strong></a><strong>. Durch den gleichzeitigen Auswärtssieg von Unicaja Malaga ist die Entscheidung in der Gruppe K vorzeitig gefallen: Badalona und Malaga stehen im Viertelfinale, zwischen den Fitness First Würzburg Baskets und Elan Chalon geht es </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649894" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>am kommenden Dienstag um 20 Uhr in der Turnhölle</strong></a><strong> um Platz drei.</strong></p>
<p>Im ersten Viertel schien es so, als könnte der Favorit früh für eine Vorentscheidung sorgen: Badalona startete extrem stark und traf seine ersten sechs Würfe aus dem Feld, darunter zwei Dreier von Yannick Kraag und einen von Cameron Hunt. Nach einem 10:0-Start der Gastgeber nahm Baskets-Headcoach Sasa Filipovski bereits in der 3. Minute seine erste Auszeit. In der 5. Minute lautete der Spielstand 17:7, nach zehn Minuten 34:19.</p>
<p>Badalona versenkte im ersten Viertel sechs seiner sieben Dreierversuche und hatte nur drei Fehlwürfe aus dem Feld, im ersten Angriff des zweiten Abschnitts sorgte Ante Tomic für den größten Abstand von 17 Zählern (36:19). Von diesem Zeitpunkt an bewegten sich die Trefferquoten der Katalanen wieder in normalere Regionen, und die Baskets konnten das zweite Viertel ausgeglichen gestalten. Vor allem Marcus Carr kam besser ins Spiel und erzielte neun der fünfzehn Würzburger Punkte im zweiten Viertel.</p>
<p>Der Halbzeitstand fiel mit 49:34 trotzdem deutlich aus, entschieden war die Partie damit aber noch lange nicht. Die Fitness First Würzburg Baskets kamen mit Wut im Bauch und deutlich besserer Verteidigung aus der Kabine und startete eine kaum für möglich gehaltene Aufholjagd.</p>
<p>In den ersten sechs Minuten des dritten Abschnitts gestatteten sie den Gastgebern nur fünf Punkte und erzielten selbst zwanzig. Nach einem 10:0-Start in den ersten zweieinhalb Minuten waren die Baskets auf 49:44 herangekommen, in der 26. Minute traf Davion Mintz nach dem nächsten 7:0-Lauf einen Sprungwurf zum ersten Ausgleich seit dem Sprungball.</p>
<p>In Führung gehen konnten die Gäste aber zu keinem Zeitpunkt, weil Badalona durch die nächsten beiden Dreier von Ludde Hakanson und Neuzugang Jabari Parker sofort wieder davon ziehen konnte. Beim knappen Spielstand von 66:62 begann das letzte Viertel, in dem die Baskets Badalona weiter ein Duell auf Augenhöhe lieferten und bis zum Spielstand von 81:76 in der 37. Minute in Schlagdistanz blieben.</p>
<p>Dann erhöhten die Gastgeber den Abstand durch einen Parker-Korbleger und vier Freiwürfe auf 87:76 und brachten den Heimsieg danach souverän über die letzten zwei Spielminuten. Marcus Carr sorgte mit seinem dritten Dreier für den Endstand und beendete die Begegnung mit 25 Punkten, 6 Assists und einem Effizienzwert von 23.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Asisa Joventut Badalona – Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/131680-CJB-WUE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>91:84</strong></a><br><strong>(34:19, 15:15, 17:28, 25:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 25 Punkte/3 Dreier (6 Assists), Davion Mintz 14/1, Johnathan Stove 13/3, Charles Thompson 8, Eddy Edigin Jr. 7/1, Brae Ivey 7/1, David Muenkat 6, Christian Skladanowski 4, Lukas Herzog, Alen Pjanic.</p>
<p><strong>Top-Performer Badalona:</strong><br>Ante Tomic 19, Cam Hunt 19/2, Jabari Parker 15/2 (9 Rebounds), Ricky Rubio 9/1 (7 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 11 von 15 (73 Prozent) – Badalona 22 von 29 (76 Prozent)<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 27 – Badalona 39<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 36 Prozent – Badalona 41 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben gekämpft, haben aber gegen einen sehr starken und erfahrenen Gegner gespielt. Ich bin stolz auf die Art und Weise, wie wir hier aufgetreten sind. Wir waren nach der ersten Halbzeit mit 15 Punkten hinten, sind aber als Mannschaft zusammengeblieben und haben bis zum Schluss alles gegeben, mehr kann man nicht verlangen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Badalona zu einem sehr verdienten Sieg. Sie sind sehr stark gestartet und lagen im ersten Viertel gleich sehr deutlich in Führung. Wir haben es in der zweiten Halbzeit geschafft zurückzukommen, weil wir so hart gekämpft haben wie wir konnten. Joventut hatte etwas mehr Qualität, deswegen haben sie verdient gewonnen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg in den nächsten Spielen.“</p>
<p><strong>Cameron Hunt, Asisa Joventut Badalona:</strong><br>„Natürlich war das ein wichtiges Spiel. Wir wussten, dass Würzburg kämpfen würde, aber wir sind gut damit umgegangen und sind jetzt einen Schritt näher an unserem Ziel. Würzburg hat vor allem im dritten Viertel hart gekämpft. Sie haben eine gute Mannschaft und spielen in der BBL eine sehr gute Saison. Dabei wünsche ich ihnen viel Erfolg.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 14:17:13 +0100</pubDate>
                        <title>ZWEITE PLAYOFF-RUNDE FÜR JBBL IN REICHWEITE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweite-playoff-runde-fuer-jbbl-in-reichweite</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Einzug in die zweite Playoff-Runde wäre der erste in der Geschichte der Würzburger JBBL. Und es ist möglich: Nachdem das erste Playoff-Spiel der VR-Bank Würzburg Baskets-Akademie gegen das Team Südhessen in der ersten Runde auswärts gewonnen wurde, gibt es große Hoffnung auf einen Heimsieg am kommenden Freitag.</strong></p>
<p>Neben den Hakro Merlins Crailsheim und der Porsche BBA Ludwigsburg dominierte die Mannschaft von Head Coach Leon Löbig zu Beginn der Saison die Vorrundengruppe 7 mit einer 4:2-Bilanz. Als Drittplatzierter wurde sich sofort für die Playoffs zum Saisonende qualifiziert. Die Übergangsphase in der Hauptrunde gestaltete sich dann als Herausforderung, als durch viele verletzungsbedingte Ausfälle die Mannschaft etwas komprimiert zu den Spielen antreten musste. Mit einem Sieg und 9 Niederlagen war es nicht der erhoffte Abschluss in der Hauptrundengruppe 4, aber die Qualifikation für die Playoffs stand zum Glück bereits fest.</p>
<p>Jetzt gibt es neue Möglichkeiten sich gestärkt und frisch in den Kampf zu werfen: Ein erster 89:83-Sieg ist bereits das Ergebnis der Vorbereitung und des harten Trainings. Der Gegner der ersten Playoff-Runde, das Team Südhessen, wurde durch eine starke Teamleistung in dessen Heimhalle in Weiterstadt geschlagen und gibt der Würzburger U16-Auswahl nun einen Vorteil: <strong>Das nächste Spiel erfolgt nämlich zu Hause im Trainingszentrum der Fitness First Würzburg Baskets. Tip-Off ist am Freitag um 20:00 Uhr.</strong></p>
<p><strong>Head Coach Leon Löbig</strong> äußert sich zufrieden zum geschafften Auswärtssieg. Nach einer etwas holprigen ersten Halbzeit sei die Mannschaft danach umso stärker in die zweite Halbzeit gestartet und habe deutlich besser verteidigt sowie zuverlässiger gepunktet. Beinahe die Hälfte der Dreier auf dem Würzburger Punktekonto wurden dabei von Niclas Mattner (37 Punkte, 6 Dreier, 6 Rebounds, 5 Steals) und Lukas Rademacher (32 Punkte, 6 Dreier) erzielt. „Natürlich war es insgesamt ein Team-Erfolg. Alle haben Gas gegeben und Verantwortung übernommen, deswegen haben wir diesen Kampf gewonnen. Wir hatten viele Ballbesitze und unser Gameplan ist genau aufgegangen. Ein großes Danke geht an Miguel (NBBL-Assistant Coach), der im Training und beim Spiel geholfen und die Jungs motiviert und überragend vorbereitet hat. Er ist neben Maxi Deinhart eine wichtige Stütze in dieser Phase“, so Löbig.</p>
<p>Die harte Arbeit soll sich im Heimspiel am Freitag nun auszahlen und der Heimvorteil genutzt werden: „Ziel ist es, defensiv mit noch mehr Intensität zu spielen und auch offensiv unser Tempo zu erhöhen. <strong>Es wäre cool, wenn wir die Halle vollkriegen. Wir haben zum ersten Mal die Möglichkeit die zweite Playoff-Runde zu erreichen und dafür ist jeder Support wichtig, den wir kriegen können.</strong>“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:31:06 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS IN BADALONA MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-in-badalona-mit-dem-ruecken-zur-wand</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das dritte Spiel innerhalb von gut 96 Stunden: Die Fitness First Würzburg Baskets brauchen am Dienstagabend einen Sieg, um sich ihre Chance auf das Viertelfinale der Basketball Champions League zu bewahren. Um 20:30 Uhr geht es im Pavelló Olímpic de Badalona gegen den Spitzenreiter der BCL-Gruppe K, in der für alle vier Teams noch alles möglich ist. Die Baskets sind in Spanien alles andere als chancenlos: Das Heimspiel gegen Asisa Joventut Badalona verloren sie erst in der letzten Zehntelsekunde denkbar knapp mit 83:85. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Club_Joventut_Badalona_SAD_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100351" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.&#160;</strong></p>
<p>Der Pavelló Olímpic de Badalona ist eine Multifunktionshalle mit 12.760 Plätzen, dort holte 1992 das legendäre „Dream Team“ der USA um Michael Jordan die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Vor dem ersten Auftritt der Fitness First Würzburg Baskets in der nur wenige Kilometer nordöstlich von Barcelona gelegenen 230.000-Einwohner-Stadt an der spanischen Mittelmeerküste ist nur eins klar: Im Falle einer Niederlage haben die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski keine Chance mehr auf einen der ersten beiden Plätze in der Gruppe K der „Round of 16“.</p>
<p>Gelingt der erste Auswärtssieg der Achtelfinalrunde, beginnt das große Rechnen, in welchem Fall drei Siege für den Viertelfinaleinzug reichen könnten: Am 6. und letzten Spieltag der starken Gruppe wird eine Woche später Elan Chalon aus Frankreich in der tectake ARENA zu Gast sein (Dienstag, 17. März, 20 Uhr).</p>
<p>Durch das knappe Hinspiel-Ergebnis - ausgerechnet der Ex-Würzburger Cameron Hunt traf mit dem Buzzer in der Würzburger Turnhölle den Floater zum 85:83-Erfolg von Badalona - haben die Baskets eine realistische Chance, sich den direkten Vergleich gegen die Katalanen zu sichern. Das gelang vor der Länderspielpause bereits durch einen sensationellen 80:71-Heimsieg gegen den zweifachen BCL-Champion Unicaja Malaga.</p>
<p>Asisa Joventut Badalona hat fünfmal den spanischen Pokal und zweimal den Supercup gewonnen. In europäischen Wettbewerben ist der Klub seit 1985 regelmäßig am Start, zuletzt von 2019 bis 2025 im EuroCup. Bei der Premiere in der Basketball Champions League hat der Gastgeber des „Final Four“ neun seiner zehn Spiele gewonnen und ist zuhause noch ungeschlagen.</p>
<p>Badalona gilt in Spanien als Ausbildungsklub für junge Talente und tritt in der laufenden Spielzeit mit einem international besetzten Kader an: Neben Spanien (6) und den USA (2) sind Akteure aus Schweden, Estland, Holland, Kroatien und Ungarn im Kader von Headcoach Dani Miret, der mit der spanischen U19-Nationalmannschaft 2023 Weltmeister wurde, vertreten.</p>
<p>Der Tabellensiebte der spanischen Liga (13 Siege/8 Niederlagen) hat nach der Länderspielpause ein Spiel weniger bestritten als die Baskets - am Sonntag gelang ein lockerer 109:73-Heimsieg gegen Granada.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 19:40:15 +0100</pubDate>
                        <title>SPIEL IN BERLIN KNAPP VERLOREN, DIREKTEN VERGLEICH GEWONNEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spiel-in-berlin-knapp-verloren-direkten-vergleich-gewonnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben einen Auswärtssieg im Verfolgerduell des 23. easyCredit BBL-Spieltags knapp verpasst: Nach einer hart umkämpften Partie in der Max Schmeling-Halle unterlag das Team von Headcoach Sasa Filipovski am Sonntag mit 68:71 bei ALBA BERLIN. Der direkte Vergleich geht aber an die Baskets, die das ebenfalls sehr enge und spannende Hinspiel mit 96:92 für sich entschieden hatten.</strong></p>
<p><strong>In der ersten Halbzeit lagen die Gäste zwischenzeitlich mit zehn und beim Seitenwechsel mit sechs Punkten in Führung (37:43). Nach der Pause taten sie sich gegen die starke Berliner Verteidigung zunehmend schwer, konnten die Begegnung trotzdem bis kurz vor Schluss </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ALBA_BERLIN_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100244" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> ausgeglichen gestalten (67:68, 37. Minute).</strong></p>
<p><strong>In der Crunchtime mussten dann die beiden Würzburger Topscorer Marcus Carr (16 Punkte) und Davion Mintz (15) jeweils mit dem fünften Foul auf die Bank. Die letzten fünf Baskets-Würfe aus dem Feld waren nicht mehr erfolgreich, so dass ALBA-Kapitän Jonas Mattissek 5,6 Sekunden vor dem Ende von der Freiwurflinie für den Endstand sorgen konnte.</strong><br><br><strong>Bereits am Dienstag treten die Baskets in der „Round of 16“ der Basketball Champions League bei Asisa Joventut Badalona in Spanien an, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611401" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>am kommenden Samstag (14. März / 18:30 Uhr) sind die Telekom Baskets Bonn zum nächsten BBL-Spitzenduell in der tectake ARENA zu Gast</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Durch den klaren Würzburger 81:69-Heimsieg gegen die NINERS Chemnitz gut 43 Stunden vor dem Sprungball in der Max Schmeling-Halle wurde es zu einem echten Verfolger-Duell: Die Baskets traten als Tabellendritter beim Tabellenzweiten an. Dabei ging es auf dem Spielfeld 40 Minuten lang mindestens genauso spannend und noch intensiver und phyischer zu als beim Hinspiel im Oktober in der tectake ARENA.</p>
<p>Obwohl beide Teams unter der Woche in der Basketball Champions League gefragt sind, schenkten sie sich 40 Minuten lang nichts, am Ende machten Kleinigkeiten den Unterschied aus.</p>
<p>Beide Teams waren im Topspiel des 23. Spieltags von Beginn an voll da, schon in den ersten vier Minuten wechselte die Führung mehrermals. Durch den ersten erfolgreichen Dreier von Marcus Carr lagen die Baskets in der 5. Minute mit 8:11 in Führung, Justin Bean sorgte aber ebenfalls von außen für den dritten ausgeglichenen Spielstand. Mit einem Buzzerbeater mit Brett stellte wieder Carr den Spielstand nach dem ersten Viertel auf 16:21.</p>
<p>Auch die erste Aktion in Abschnitt zwei war ein erfolgreicher Drei-Punkte-Wurf, und zwar von David Muenkat. Kurze Zeit später lagen die Gäste nach zwei Halbdistanz-Treffern von Carr und Brae Ivey zum ersten und einzigen Mal zweistellig vorne (18;28). ALBA-Cheftrainer Pedro Calles sah sich in der 12. Minute zur Auszeit gezwungen. Sein Team antwortete mit einem 8:0-Lauf (26:28), und von da an war es bis zum Schluss eine enge und spannende Partie, in der die Baskets lange Zeit vorne lagen.</p>
<p>Die Gäste konnten auch das zweite Viertel knapp für sich entscheiden, beim Spielstand von 37:43 ging es in die Kabinen. Nach der Pause konnten die ALBAtrosse in der Verteidigung zulegen und ließen nur noch 25 Würzburger Punkte zu. Aber auch die Baskets verteidigten weiter mit viel Intensität und Energie, so dass die Gastgeber den Spielstand im dritten Viertel zwar drehen konnten (59:58), es aber bis in die Schlusssekunden eine extrem spannende Begegnung blieb, die erst mit der letzten Aktion entschieden wurde.</p>
<p>In der 33. Minute war der Spielstand nach einem Carr-Korbleger ausgeglichen (62:62), gut drei Minuten vor dem Ende hatten die Baskets nach einem Mintz-Dreier zum 67:68 weiterhin alle Chancen auf den Auswärtssieg. In der Schlussphase sollte ihnen trotz zahlreicher Chancen kein weiterer Punkt mehr gelingen, nachdem erst Carr und dann Mintz mit dem jeweils fünften Foul zum Zuschauen verurteilt waren.</p>
<p>Malte Delow holte knapp zwei Minuten vor dem Ende die Führung per Dunk zurück auf Berliner Seite. Die kommenden beiden Berliner Angriffe konnten die Baskets zwar stoppen, auf der anderen Seite wollten drei Würfe nicht fallen, so dass Berlins Kapitän Jonas Mattissek nach einem taktischen Foul von Lukas Herzog mit 5,6 Sekunden auf der Spieluhr zwei Freiwürfe bekam und zum 71:68 traf.</p>
<p>Die Baskets bekamen dank starker Verteidigung den Ball noch einmal zurück, weil Berlin mehr als fünf Sekunden für den Einwurf brauchte, ein letzter Dreierversuch von Johnathan Stove zum Ausgleich war aber nicht erfolgreich.</p>
<h3 class="text-center"><br><br><strong>ALBA BERLIN - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004192#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>71:68</strong></a><br><strong>(16:21, 21:22, 22:15, 12:10)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 16 Punkte/2 Dreier, Davion Mintz 15/3, Johnathan Stove 12/2 (10 Rebounds), Charles Thompson 9, David Muenkat 5/1, Brae ivey 4, Eddy Edigin Jr. 3, Christian Skladanowski 2, Alen Pjanic 2, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Berlin:</strong><br>Moses Wood 17/5, Justin Bean 12/1, Jack Kayil 11/2 (5 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 4 - Berlin 14<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 13 - Berlin 18<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 2 - Berlin 7</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4640</guid>
                        <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 16:49:50 +0100</pubDate>
                        <title>KLARER HEIMSIEG ZUM AUFTAKT DES SAISON-ENDSPURTS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klarer-heimsieg-zum-auftakt-des-saison-endspurts</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind dank einer starken Defensiv-Leistung mit einem Heimsieg in die entscheidende Phase der easyCredit BBL-Hauptrunde gestartet. Am 22. Spieltag gab es in der ausverkauften tectake ARENA einen verdienten 81:69-Erfolg gegen die NINERS Chemnitz. Die Gastgeber holten sich am Freitagabend die vorentscheidende Führung bereits im ersten Viertel (19:15), bauten den Vorsprung im dritten Abschnitt auf zehn Zähler aus (63:53) und ließen trotz Foulproblemen auf der Centerposition auch in der Schlussphase </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_NINERS_Chemnitz_100190" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> nichts mehr anbrennen.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Begegnung waren Davion Mintz (28 Punkte/4 Dreier) und Marcus Carr (23/3). „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir mit einem Sieg aus der Pause gekommen sind. Wir haben heute viel Konzentration und Einsatz gebraucht, vor allem in der Verteidigung“, sagte </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/headcoach-sasa-filipovski-verlaengert-bis-2029" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Headcoach Sasa Filipovski, dessen Vertragsverlängerung bis 2029 kurz vor dem Sprungball bekannt gegeben wurde</strong></a><strong>. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Sonntagnachmittag mit dem Spitzenspiel des 23. BBL-Spieltags: Um 16:30 Uhr geht es in der Max Schmeling-Halle gegen ALBA BERLIN. Am Dienstag treten die Baskets in der „Round of 16“ der Basketball Champions League bei Asisa Joventut Badalona in Spanien an, am kommenden Samstag (14. März / 18:30 Uhr) sind die Telekom Baskets Bonn zum nächsten BBL-Spitzenduell in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p>Viel lauter als kurz vor dem Sprungball wurde es in der ausverkauften Turnhölle nicht mehr: Headcoach Sasa Filipovski waren bei der Verkündung seiner Vertragsverlängerung die Emotionen über den großen Jubel deutlich anzumerken. Danach waren es zunächst die Gäste, die in einem von Beginn an intensiven Kampfspiel konzentrierter waren und an beiden Enden des Parketts die besseren Aktionen hatten - der Bulgare Yordan Mintchev traf in der 2. Minute einen Dreier zum Zwischenstand von 2:6.</p>
<p>Auch im weiteren Verlauf der Partie nahmen die Chemnitzer viele Würfe von außen, weil die Baskets-Verteidigung in Korbnähe wenig bis nichts zuließen. Da ihre Dreierquote aber durchgehend unter 30 Prozent blieb, konnte die Heimmannschaft mit einer deutlich besseren Ausgewogenheit bei ihren Angriffen den frühen Rückstand nicht nur aufholen, sondern in eine 19:15-Führung nach dem ersten Viertel verwandeln - Davion Mintz traf seinen ersten Dreier zum 12:7 und hatte nach zehn Minuten bereits neun Punkte auf dem Konto.</p>
<p>Abschnitt Nummer zwei begann mit einem Dreier von Lukas Herzog zum 22:15. Die NINERS hielten weiter dagegen, kamen in dieser Phase besser zum Korb und glichen in der 5. Minute durch Spielmacher Corey Davis zum 28:28 aus. In der 17. Minute gingen die Gäste durch zwei Korbleger von Kostja Mushidi und Roman Bedime wieder in Führung,</p>
<p>Davion Mintz drehte den Spielstand aber postwendend mit seinem zweiten Dreier (35:34). Der fünfte war gleichzeitig der letzte Führungswechsel des Spiels, Brae Ivey und Charles Thompson sorgten anschließend für die 39:34-Halbzeitführung. Den größten Unterschied machten dabei - wie im gesamten Spiel - die Zahl der Ballverluste aus: Die Baskets hatten sechs, Chemnitz dreizehn in den ersten zwanzig Minuten.</p>
<p>Auch nach der Pause ließ die kämpferische Intensität nicht nach, die Baskets verteidigten aber besser als die Gäste und trafen die Dreier hochprozentig: Sieben Treffer bei zwölf Versuchen sind 58 Prozent, auf Chemnitzer Seite waren es drei von vierzehn (21 Prozent).</p>
<p>Im Angriff konnten sich die Baskets jederzeit auf Davion Mintz und Marcus Carr verlassen, die 33 der 42 Würzburger Zähler der zweiten Halbzeit erzielten. Carr warf per Dreier in der 25. Minute den ersten zweistelligen Vorsprung (52:42) heraus, zwei weitere Drei-Punkte-Treffer von Johnathan Stove sorgten dafür, dass der Zehn-Punkte-Abstand aucn nach dem dritten Viertel noch Bestand hatte.</p>
<p>Davon erholten sich die Gäste im Schlussviertel nicht mehr - im Gegenteil: Die nächsten acht Punkte von Carr und Mintz erhöhten den Vorsprung auf sechzehn Zähler (71:55, 33. Minute). Chemnitz steckte nicht auf, kleiner als neun Zähler (76:67, 38. Minute) wurde der Abstand aber nicht mehr, obwohl auf Seiten der Baskets die beiden Center Eddy Edigin und Charles Thompson in der Schlussphase mit fünf Fouls zum Zuschauen verurteilt waren.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - NINERS Chemnitz </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004181#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>81:69</strong></a><br><strong>(19:15, 20:19, 24:19, 18:16)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 28 Punkte/4 Dreier, Marcus Carr 23/3 (6 Assists), Charles Thompson 8, Johnathan Stove 6/2, David Muenkat 5/1, Lukas Herzog 3/1, Christian Skladanowski 3, Alen Pjanic 3, Eddy Edigin Jr., Leo Saffer, Christoph Philipps.</p>
<p><strong>Top-Performer Chemnitz:</strong><br>Kevin Yebo 15/1, Kostja Mushidi 12/1, Yordan Mintchev 10/2 (6 Rebounds), Corey Davis Jr. 10/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats:</u></strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 11 - Chemnitz 21<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 32 - Chemnitz 20<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 44 Prozent - Chemnitz 25 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Mannschaft zu diesem Sieg in einem schwierigen Spiel. Ich habe viel Respekt vor ihrem Team und ihrem Coach, sie spielen immer hart und physisch. Wir haben heute viel Konzentration und Einsatz gebraucht, vor allem in der Verteidigung, um diesen Sieg zu holen. Vielen Dank wieder einmal an unsere Fans, sie waren unglaublich und haben uns sehr viel Energie gegeben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir mit einem Sieg aus der Länderspielpause gekommen sind. Wir haben die zwei Wochen genutzt, um zu regenerieren und sehr hart zu trainieren.“</p>
<p><strong>Rodrigo Pastore, Headcoach NINERS Chemnitz:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg zu einem sehr verdienten Sieg und auch Glückwunsch an Saša Filipovski zu seiner Vertragsverlängerung. Er macht hier einen tolln Job, nicht nur in dieser Saison, sondern seit er hier ist. Es ist eine sehr smarte Entscheidung des Managements, ihn länger zu verpflichten. Wir wussten, dass wir gegen eine Mannschaft mit drei offensiv sehr gefährlichen Spielern antreten. Es ist uns gelungen, einen von ihnen zu kontrollieren, bei den anderen beiden ist uns das nicht gelungen. Davion Mintz im gesamten Spiel und Marcus Carr vor allem in der zweiten Halbzeit waren genug, um uns zu schlagen. Ich hatte erwartet, dass wir im Angriff viel besser spielen, aber Würzburg hat uns mit seiner Physis völlig aus dem Rhythmus und aus unserem System gebracht. Wir haben zu viel gedribbelt und uns zu sehr auf Eins-gegen-Eins-Situationen verlassen. Wir sind nicht so in die Zone gekommen und haben den Ring nicht so attackiert, wie wir es gerne gehabt hätten. Wir haben uns zu sehr auf die Würfe von außen verlassen, aber auch viele ganz offene Dreier sind nicht reingegangen. Aber die Mannschaft hat gekämpft und sich fast zwanzig zweite Chancen erarbeitet. Wir müssen uns verbessern. Nachdem jetzt die Spieler von den Nationalmannschaften wieder da sind und auch unsere Verletzten zurückkommen, müssen wir aus jeder Trainingseinheit das Maximum herausholen. Wir denken auch nicht, dass man mit nur elf Assists in der BBL erfolgreich sein kann. Wir müssen uns gegenseitig vertrauen und mehr als Team spielen, als wir es heute getan haben.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 17:15:49 +0100</pubDate>
                        <title>HEADCOACH SAŠA FILIPOVSKI VERLÄNGERT BIS 2029</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/headcoach-sasa-filipovski-verlaengert-bis-2029</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Riesenjubel am Freitagabend in der tectake ARENA: Kurz vor dem Sprungball des easyCredit BBL-Heimspiels der Fitness First Würzburg Baskets gegen Chemnitz haben mehr als 3000 Fans in der fast ausverkauften Würzburger Turnhölle als erste erfahren, dass Headcoach &#160;Saša &#160;Filipovski seinen Vertrag vorzeitig um drei Jahre bis 2029 verlängert hat.</strong><br><br><strong>Der 51-jährige Slowene steht seit Ende Dezember 2021 bei den Baskets an der Seitenlinie und war schon vor Beginn der laufenden Spielzeit der Cheftrainer mit dem längsten Engagement der Klubgeschichte. Das Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz ist sein 190. Pflichtspiel in etwas mehr als fünf Jahren - wettbewerbsübergreifend gab es dabei 102 Siege.</strong></p>
<p>Zuletzt führte Filipovski die Fitness First Würzburg Baskets zweimal in Folge ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft und unter die besten 16 Klubs der Basketball Champions League. Seine Fähigkeit, starke Teams zu formen und Spieler besser zu machen, zeigt sich an den individuellen Auszeichnungen der vergangenen beiden Jahre: Mit Otis Livingston Jr. und Jhivvan Jackson kam der MVP der BBL 2024 und 2025 jeweils aus Würzburg.&#160;<br><br>„Unsere großen Erfolge und unsere kontinuierliche sportliche Entwicklung in den letzten Jahren sprechen für sich. Deswegen freuen wir uns sehr darüber, dass wir Saša Filipovski &#160; davon überzeugen konnten, diesen guten Weg gemeinsam fortzusetzen“, sagt Steffen Liebler, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets: „Es ist kein großes Geheimnis, dass Saša attraktive Angebote anderer Klubs hatte. Der neue Vertrag für die kommenden drei Jahre ist daher auch ein starkes Zeichen für sein Vertrauen in unsere Organisation und in die Perspektive, die wir ihm bieten. Unser Dank dafür geht vor allem an die Sponsoren, die das möglich gemacht haben.“</p>
<p>Saša Filipovski war vor seinem Engagement in Würzburg für Topklubs in acht europäischen Ländern als Headcoach tätig, die Baskets sind seine zehnte Station seit 2003. Bei seinem Heimatklub Olimpija Ljubljana war er als Co-Trainer und Headcoach an 14 nationalen Titeln beteiligt. In Polen gewann er 2015 und 2016 zweimal die Meisterschaft und einmal den Pokal, mit Banvit Bandirma wurde er 2017 türkischer Pokalsieger und stand im Endspiel der Basketball Champions League.</p>
<p>„Es ist mit eine Freude und ein Ehre, Würzburger zu bleiben. Ich fühle mich in dieser schönen Stadt mit ihren tollen Menschen sehr wohl. Deswegen war es für mich keine schwierige Entscheidung, meine Arbeit hier fortzusetzen“, so Saša Filipovski: „Wir arbeiten in unserem Klub hervorragend zusammen, die Chemie zwischen uns ist großartig. Diese Dinge weiß ich sehr zu schätzen. Deswegen habe ich zusammen mit meiner Frau entschieden, dass wir weiter in dieser wunderbaren Stadt leben und arbeiten wollen.“ &#160;&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:38:40 +0100</pubDate>
                        <title>ERST GEGEN CHEMNITZ, DANN NACH BERLIN UND BADALONA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erst-gegen-chemnitz-dann-nach-berlin-und-badalona</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die entscheidende Phase der Saison beginnt für die Fitness First Würzburg Baskets mit drei Herausforderungen innerhalb von weniger als 97 Stunden. An diesem Freitag endet die Länderspielpause in der easyCredit BBL mit einem Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz. Die Partie wird präsentiert von MERCATOR Leasing als „Sponsor of the Day“, Sprungball ist um 20 Uhr in der tectake ARENA. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_NINERS_Chemnitz_100190" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> gezeigt, Kommentator ist Florian von Stackelberg, Tickets gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611398" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop </strong></a><strong>und an der Abendkasse.&#160;</strong></p>
<p><strong>Das Heimspiel des 22. BBL-Spieltags mit gleich </strong><a href="https://easycredit-bbl.de/de/n/news/2026/maerz/60-jahre-easycredit-basketball-bundesliga-bei-allen-clubs-auf-allen-courts-auf-allen-kanaelen-jubilaeumsmonat-maerz-beginnt" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>acht Partien am Freitagabend zum Auftakt des Aktionsmonats „60 Jahre Basketball Bundesliga“</strong></a><strong> ist aber nur der Anfang: Am Sonntag um 16:30 Uhr treten die Baskets in der Berliner Max Schmeling Halle gegen ALBA BERLIN an, am Dienstag um 20:30 Uhr geht es in der Basketball Champions League bei Asisa Joventut Badalona in Spanien um die letzte Chance auf das BCL-Viertelfinale.</strong></p>
<p>Der Fokus von Headcoach Sasa Filipovski und seiner Spieler gilt aber erst einmal dem Gegner im Heimspiel am Freitagabend. Das Hinspiel am 12. Dezember ging so deutlich aus wie keines der bisher elf BBL-Spiele zwischen den NINERS Chemnitz und den Fitness First Würzburg Baskets: Die Gäste zeigten in der Messe Chemnitz eine der stärksten Leistungen der Saison und setzten sich mit 86:67 durch. 11:0 Ballgewinne und 20 Fastbreak-Punkte machten den Unterschied aus, gleich fünf Baskets-Akteure punkteten zweistellig.</p>
<p>Da die NINERS die vier Begegnungen davor jeweils gewinnen konnten, liegen sie in der Gesamtbilanz mit 6:5 Siegen knapp vorne. In der tectake ARENA gab es bei bisher fünf Spielen erst zwei Würzburger Erfolge, der letzte ist mehr als drei Jahre her - Anfang Februar 2023 gelang ein knapper 77:74-Heimsieg.</p>
<p>Unterschätzen werden die Baskets den Kontrahenten aus Sachsen trotz des Hinspiel-Ergebnisses auf keinen Fall, denn der breit aufgestellte NINERS-Kader wurde Ende Januar mit dem erfahrenen US-Spielmacher Eric Washington verstärkt. Er ist einer von gleich sieben Spielern, die im Schnitt zwischen 8 und 16 Punkten pro Partie erzielen - Chemnitz stellt mit 86,2 Zählern im Schnitt den fünfbesten Angriff der Liga.</p>
<p>Topscorer der Sachsen sind die beiden Big Men Kevin Yebo (16,3 Punkte) und Amadou Sow (14,6/41 Prozent Dreierquote), die im Hinspiel zusammen mit dem starken Point Guard Corey Davis (11,9 Punkte/7,4 Assists) den besten Eindruck hinterließen. Beim Defensiv-Rating haben allerdings die Baskets die Nase deutlich vorne.</p>
<p>Sowohl die NINERS Chemnitz als auch die Baskets haben in der Liga fünf ihrer letzten zehn Begegnungen gewonnen. Den Unterschied zwischen Platz vier (Würzburg) und zehn (Chemnitz) macht bisher vor allem die Auswärtsbilanz aus: Die NINERS konnten nur drei ihrer zehn Auswärtsspiele gewinnen (Würzburg 5), zuletzt gelang ein knapper 105:100-Erfolg beim starken Aufsteiger in Trier.</p>
<p>Nach vier Playoff-Teilnahmen in Folge starteten die 99er in der Liga mit vier Siegen aus den ersten sechs Spielen stark in die Saison, verloren dann aber die nächsten vier Partien und außerdem alle fünf BBL-Begegnungen im Januar. Vor der Länderspielpause katapultierten sie sich mit drei Erfolgen im Februar aber zurück unter die Top 10 der Liga.</p>
<p>Auf europäischer Bühne hat das Team des argentinischen Cheftrainers Rodrigo Pastore das Achtelfinale im BKT EuroCup (9 Siege und 9 Niederlagen in Gruppe B) erreicht und tritt dort am 11. März bei Cedevita Olimpija Ljubljana - dem Heimatclub von Sasa Filipovski - an. Der FIBA Europe Cup-Sieger von 2024 muss in Slowenien gewinnen, um ins Viertelfinale einzuziehen.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:12:07 +0100</pubDate>
                        <title>EIN TREUER TOP SPONSOR: KRESINSKY IN DER DOMSTRASSE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-treuer-top-sponsor-kresinsky-in-der-domstrasse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit die Fitness First Würzburg Baskets 2011 in die easyCredit BBL aufgestiegen sind, sorgt das Traditionsunternehmen „Kresinsky – brillen.kontaktlinsen.hörgeräte“ in der Würzburger Domstraße für den Durchblick bei Spielern, Betreuern und Trainern der Profimannschaft und der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Die beiden Inhaber Andy und Alex Schmitt-Lieb haben ihr Engagement als Top Sponsor der Baskets zuletzt viermal in Folge um gleich drei Jahre verlängert.</strong></p>
<p>Die Begeisterung für den Basketball haben die Brüder von ihrem Vater Karl-Veit Schmitt-Lieb geerbt, der in den Jahren vor der Gründung der Fitness First Würzburg Baskets bereits die „X-Rays“ in der Basketball Bundesliga als zuverlässiger Partner unterstützt hat.<br><br>„Für unsere Familie hat diese Partnerschaft eine ganz besondere Bedeutung. Seit 1832 steht Kresinsky in der Domstraße für Tradition, Handwerk und die Nähe zu den Menschen in unserer Region – und genau diese Werte finden wir auch im Würzburger Basketball wieder“, sagt Alex Schmitt-Lieb: „<a href="https://kresinsky.de/ueber-uns/geschichte/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Gemeinsam mit unserem Vater führen wir Kresinsky in der fünften Generation</a>. Wir sind als eines der ältesten Fachgeschäfte Nordbayerns tief in unserer Heimatstadt verwurzelt und fühlen uns mit den Baskets seit vielen Jahren sehr eng verbunden: Ein Team, das mit Leidenschaft, Einsatz und Herzblut für Würzburg spielt und unsere Stadt auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt macht.“</p>
<p>Die Verlängerung des Engagements ist für Alex und Andy Schmitt-Lieb daher weit mehr als ein formaler Schritt: „Sie ist ein Bekenntnis zu unserer Heimat, zum Sport und zu diesem besonderen Verein. Wir freuen uns darauf, auch in den kommenden Jahren gemeinsam mit den Fans und dem ganzen Team viele unvergessliche Momente zu erleben“, betont Alex Schmitt-Lieb.</p>
<p>Und Andy Schmitt-Lieb fügt hinzu: „Ich bin mit Basketball groß geworden, dieser Sport hat mich geprägt, begeistert und begleitet. Die Atmosphäre in der Halle, der Teamgeist, der gemeinsame Kampf bis zur letzten Sekunde: All das berührt mich bis heute jedes Mal. Deshalb ist es auch für mich eine Herzensangelegenheit, die Baskets zu unterstützen. Zu sehen, wie sich das Team entwickelt, wie viel Leidenschaft dahintersteckt und wie sehr der Basketball die Menschen in Würzburg verbindet, motiviert uns jeden Tag aufs Neue. Ich freue mich unglaublich darauf, gemeinsam mit unserem Verein und unseren Fans auch in Zukunft viele besondere Momente zu teilen.“</p>
<p>Zur Partnerschaft gehören unter anderem regelmäßige Sehtests für die Spieler und zum Beispiel auch Gehörschutz-Angebote für die Fans in der Turnhölle, eine <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202526-11-Chemnitz/4/index.html" target="_blank" class="link-external-blank">Anzeige im Spieltagsmagazin „TipOff“</a> und natürlich die Präsenz des Traditionsunternehmens auf den LED-Banden rund ums Spielfeld.<br><br>„Kresinsky ist seit sehr langer Zeit einer unserer wichtigsten, treuesten und zuverlässigsten Partner“, so Konstantin Zeuch, Assistent der Geschäftsführung der Fitness First Würzburg Baskets: „Deswegen haben wir uns über die erneute Verlängerung des Engagements um gleich drei Jahre sehr gefreut. Unsere lange Verbundenheit mit Kresinsky zeigt das Engagement der Familie Schmitt-Lieb für unsere Stadt, und diese Partnerschaft geht schon lange weit über das Geschäftliche hinaus.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE FEBRUAR: PLAYOFFS UND SAISON-FINALE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-februar-playoffs-und-saison-finale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Saison der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie steuert auf ihre heiße Phase zu: Während das ProB-Team im Saison-Endspurt um den Klassenerhalt kämpft, ist die NBBL-Saison nach einer intensiven Aufstiegsrunde beendet. Gleichzeitig startet die JBBL in die Playoffs und auch in den jüngeren Teams sind trotz unterschiedlicher Ergebnisse klare Entwicklungsschritte zu sehen.</strong></p>
<p class="text-center"><span style="color:black;"><strong><u>U12: Gute Entwicklung der jüngsten Akademie-Spieler</u></strong></span></p>
<p><span style="color:black;">Die U12 mit ihren Trainern Kreso Loncar und Maximilian Deinhart sammelte zuletzt wieder wichtige Erfahrungen bei Turnieren. In Heidelberg ging es gegen mehrere starke Teams, beim Turnier in Nürnberg blieb die Mannschaft sogar ungeschlagen. Die Entwicklung der Spieler ist deutlich zu sehen, denn einige trainieren bereits regelmäßig mit der U14 und sammeln dort zusätzliche Erfahrung. Der Blick richtet sich deshalb bereits auf die nächste Saison und die nächsten Schritte innerhalb der Akademie.&#160;</span></p>
<p class="text-center"><span style="color:black;"><strong><u>U14: Fortschritte trotz Niederlagenserie</u></strong></span></p>
<p><span style="color:black;">Sportlich läuft es für die U14 aktuell noch nicht völlig rund, zuletzt musste das Team mehrere Niederlagen hinnehmen. Dennoch zeigen sich im Training klare Fortschritte. Insgesamt arbeitet das Team weiter intensiv daran, sich individuell und als Gruppe zu verbessern und auch erste Erfahrungen im JBBL-Team wurden mitgenommen.&#160;</span></p>
<p class="text-center"><span style="color:black;"><strong><u>JBBL: Playoffs gegen Team Südhessen</u></strong></span></p>
<p><span style="color:black;">Nachdem die Hauptrunde etwas unglücklich abgeschlossen wurde (Bilanz 1:9), startet für die U16 jetzt aber die spannendste Phase der Saison: die JBBL-Playoffs. Dafür wurde sich bereits in der starken Vorrunde qualifiziert. Gegner in der ersten Playoff-Runde ist das Team Südhessen, gespielt wird im Best-of-Three-Modus. Wer also zuerst zwei Siege holt, kommt in die nächste Runde weiter.&#160;</span></p>
<p><span style="color:black;">Los geht es am <strong>8. März um 13:00 Uhr </strong>mit einem Auswärtsspiel. Das Heimspiel steigt am <strong>13. März um 20:00 Uhr im Trainingszentrum</strong>, das dritte Spiel ist für den <strong>15. März um 12:30 Uhr </strong>wieder auswärts angesetzt. Nach einer schwierigen Hauptrunde geht das Team hochmotiviert in die Serie. Ziel ist es, erstmals den Sprung in die zweite Playoff-Runde zu schaffen, was der Würzburg Baskets Akademie in der Vergangenheit noch nicht gelang. Wir sind gespannt und drücken die Daumen!</span></p>
<p class="text-center"><span style="color:black;"><strong><u>NBBL: Starke Entwicklung trotz Saison-Aus</u></strong></span></p>
<p><span style="color:black;">Für die U19 der Akademie ist die Saison in der Nachwuchs Basketball Bundesliga beendet. In der Aufstiegsrunde Süd belegte das Team am Ende den dritten Platz und verpasste damit knapp den Einzug in die Playoffs. Das Hinspiel gegen Jena zeigte jedoch, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Nach einem Rückstand von 13 Punkten kämpfte sich das Team zurück und entschied eine intensive Partie in der Schlussphase für sich. Im Rückspiel wenige Tage später reichte es dann nicht zum zweiten notwendigen Sieg, auch weil mehrere Spieler innerhalb von fünf Tagen bereits ihr drittes Spiel absolvierten.</span></p>
<p><span style="color:black;"><strong>Head Coach Diogo Cunha </strong>zog dennoch ein positives Fazit:</span><br><span style="color:black;">„Am Mittwoch kämpften wir uns nach 13 Punkten Rückstand zurück und gewannen dank einer starken Teamleistung in den letzten Minuten. Am Sonntag reichte es trotz aller Anstrengungen nicht. Ich bin unglaublich stolz auf die Spieler, die alles gegeben und die Herausforderungen dieser Saison gemeistert haben.“</span></p>
<p><span style="color:black;">Auch <strong>Assistant Coach Miguel Ramos </strong>hob besonders die Entwicklung der Spieler hervor:</span><br><span style="color:black;">„Sportlich haben wir unsere Ziele etwas verpasst, aber in der Entwicklung unserer Spieler einen großen Schritt gemacht. Wenn zehn von sechzehn Athleten regelmäßig mit der ProB trainieren und mehrere bereits Verantwortung in der ProB und der BBL übernehmen, wissen wir: Wir sind auf dem richtigen Weg.“</span></p>
<p><span style="color:black;">Damit endet die Saison zwar früher als erhofft, gleichzeitig konnte das Team viele wichtige Schritte in Richtung Herrenbasketball machen.</span></p>
<p class="text-center"><span style="color:black;"><strong><u>ProB: Saison-Endspurt</u></strong></span></p>
<p><span style="color:black;">Für das ProB-Team der Würzburg Baskets Akademie<strong> </strong>geht die Saison in ihre entscheidende Phase. Nach der Heimniederlage gegen den TV Langen am vergangenen Donnerstag stehen noch drei Spiele auf dem Programm. Um den Klassenerhalt noch zu schaffen, braucht die junge Mannschaft eine starke Schlussphase. In den verbleibenden Partien zählt nun jeder Sieg; das Team will noch einmal alles reinwerfen, um sich die Chance auf den Ligaverbleib zu erhalten.</span><br><br><br><span style="color:black;"><i>Text: Chiara Greve</i></span></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 15:13:39 +0100</pubDate>
                        <title>„WIR HOFFEN AUF EINE RICHTIG GUT BESUCHTE HALLE“</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wir-hoffen-auf-eine-richtig-gut-besuchte-halle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge steht die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Abstiegskampf der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB mit dem Rücken zur Wand: Bei vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer bleiben Headcoach Alex King und seiner jungen Truppe nur noch vier Spiele, um den sportlichen Klassenerhalt zu schaffen. Das Kellerduell an diesem Donnerstag gegen den TV Langen ist bereits ein Do-or-Die-Spiel. Sprungball ist um 20 uhr in der tectake ARENA, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639098" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> oder an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Die Ausgangslage: Die Akademiker haben vor dem 23. Spieltag fünf Siege auf dem Konto, Langen und Erfurt jeweils sieben. Um nicht nur das Heimspiel, sondern auch den direkten Vergleich für sich zu entscheiden, müssten die King-Schützlinge mit 21 Punkten Differenz gewinnen, denn das Hinspiel in Langen ging vor vier Monaten mit 89:69 deutlich an die Heimmannschaft. <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-spielplan" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">An den letzten drei Spieltagen</a> tritt die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie noch in Coburg und Fellbach an und empfängt die OrangeAcademy aus Ulm (Samstag, 21. März, 20 Uhr) in der tectake ARENA.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Natürlich ist das Heimspiel am Donnerstag extrem wichtig für uns. Vor dem Hinspiel hatten wir viel Verletzungspech und waren in Langen leider sehr limitiert. Wir werden alles versuchen, damit die Jungs am Donnerstag mit Selbstvertrauen in das Spiel gehen. Das ist das Wichtigste für unsere junge Mannschaft. Wir hoffen auf eine richtig gut besuchte Halle und werden versuchen, das Spiel so hoch wie möglich zu gewinnen. Es ist eine unglaubliche Herausforderung, aber auch eine wichtige Erfahrung für unsere jungen Spieler am Anfang ihrer Karriere, so etwas zu erleben und da durchzugehen. Sie können daraus nur lernen. Die Jungs sind sehr fokussiert und trainieren wirklich gut. Sie werden bis zum Schluss alles geben, um die Liga zu halten. Mehr können wir als Trainer von ihnen gerade nicht verlangen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>DACHSER BLEIBT TEIL DES PARTNER-NETZWERKS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dachser-bleibt-teil-des-partner-netzwerks</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine erfolgreiche Partnerschaft geht in die Verlängerung: Die unterfränkische Niederlassung des Logistikunternehmens DACHSER bleibt für weitere zwei Jahre Business Partner der Fitness First Würzburg Baskets. Der easyCredit Basketball Bundesligist freut sich über die Vertragsverlängerung mit dem Familienunternehmen aus Kempten/Allgäu, das vor zwei Jahren Teil des stetig wachsenden Partnernetzwerks geworden ist.</strong></p>
<p><strong>DACHSER beschäftigt weltweit rund 37.300 Mitarbeitende an 433 Standorten und ist seit mehr als zwanzig Jahren in Kürnach im Landkreis Würzburg vertreten. Rund 130 DACHSER-Fahrzeuge versorgen von dort aus die Region Mainfranken täglich mit Transportgütern. In Dettelbach betreibt </strong><a href="https://www.dachser.de/de/dachser-deutschland" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>DACHSER</strong></a><strong> außerdem seit Mitte 2023 ein Warehouse für Kontraktlogistik-Dienstleistungen.</strong></p>
<p>„Sport und Logistik haben eines gemeinsam: Ohne klare Ziele und Teamgeist geht es nicht. Wir sind in der Region seit Jahrzehnten fest verwurzelt – mit unserem Standort <a href="https://www.dachser.de/de/mediaroom/DACHSER-waechst-im-Raum-Wuerzburg-17313" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">in Kürnach und inzwischen auch in Dettelbach</a>. Somit freuen wir uns sehr, die Partnerschaft mit den Würzburg Baskets weiterzuführen und auch künftig mit unserem DACHSER-Logo in der Turnhölle präsent zu sein“, sagt Jan-Oliver Schneider, Niederlassungsleiter des DACHSER Logistikzentrums Würzburg: „Es liegt uns am Herzen, den Profisport in Mainfranken zu fördern und den Fans gleichzeitig zu zeigen, dass wir ein attraktiver Arbeitgeber in der Region sind. Viele unserer Mitarbeitenden sind selbst begeisterte Sportfans – deshalb engagieren wir uns nicht nur in der Logistik, sondern auch bei den Baskets mit viel Leidenschaft.“</p>
<p>Als weltweit tätiges Unternehmen bietet DACHSER für seine Kunden Logistikdienstleistungen im Landverkehr sowie in der Luft- und Seefracht an. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.</p>
<p>Auch in der Region Mainfranken bietet DACHSER mit derzeit rund 220 Mitarbeitenden Arbeits- und Ausbildungsplätze an – sowohl im kaufmännischen Bereich als auch in der Lagerwirtschaft sowie für Berufskraftfahrer und -kraftfahrerinnen. In Kürnach und Dettelbach bildet DACHSER unter anderem Speditionskaufleute, Berufskraftfahrer/innen, Fachlageristen/innen und Fachkräfte für Lagerlogistik aus.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 21:56:57 +0100</pubDate>
                        <title>11:0-LAUF IN DER CRUNCHTIME BRINGT DEN AUSWÄRTSSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/110-lauf-in-der-crunchtime-bringt-den-auswaertssieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets gehören weiter zur </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabelle" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Spitzengruppe der easyCredit BBL</strong></a><strong>: Nach einer hart umkämpften und bis zum Schluss spannenden Partie holte die Mannschaft von Headcoach Sasa Filipovski am Aschermittwoch einen 87:82-Sieg beim easyCredit BBL-Schlusslicht Basketball Löwen Braunschweig. Die Gastgeber spielten vor knapp 3300 Zuschauern in der Volkswagen Halle mit der aus den fünf Viertelfinal-Begegnungen der vergangenen Saison bekannten Intensität und lagen über weite Strecken knapp in Führung.</strong></p>
<p><strong>Beim Seitenwechsel betrug der Vorsprung der Löwen vier, nach dem dritten Viertel drei und zweieinhalb Minuten vor dem Ende wieder vier Punkte. Dann bekamen die Baskets mehrere Stopps in der Verteidigung und holten sich durch einen 11:0-Lauf </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99996" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> einen verdienten Auswärtssieg. Brae Ivey (24 Punkte), Marcus Carr (18) und Davion Mintz sorgten in dieser Phase wie im gesamten Spiel für die wichtigen Baskets-Punkte. Topscorer der Partie war Braunschweigs Simi Shittu mit 27 Zählern.</strong></p>
<p><strong>Gegner im nächsten Heimspiel sind nach der TOP FOUR- und Länderspielpause am 6. März (Freitag / 20 Uhr) die NINERS Chemnitz, acht Tage später (14. März / 18:30 Uhr) sind die Telekom Baskets Bonn in der tectake ARENA zu Gast. T</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ickets für beide Partien gibt es im Onlineshop.</strong></a></p>
<p>Simi Shittu war nicht der einzige Neuzugang &#160;der Niedersachsen, mit dem die Baskets ihre Probleme hatten: Spielmacher Kaza Kajami-Keane, ebenfalls Kanadier und Nationalmannschaftskollege von Marcus Carr und David Muenkat, erzielte acht seiner elf Punkte und verteilte sechs seiner neun Assists in der ersten Halbzeit.</p>
<p>Weil die Baskets in den ersten sechs Minuten außerdem mit der defensiven Intensität der Gastgeber noch nicht wirklich zurecht kamen, sah sich Headcoach Sasa Filipovski beim Spielstand von 18:10 gezwungen, eine Auszeit zu nehmen und seine Spieler an den Gameplan zu erinnern.</p>
<p>Löwen-Kapitän Chip Flanigan konnte danach per Dreier zwar die höchste Führung der Hausherren herauswerfen (21:10), die Baskets hatten jetzt aber Rhythmus und Selbstvertrauen gefunden und kamen mit einem 10:0-Lauf noch vor Ende des ersten Viertels zurück in die Partie - ein Dreier von Johnathan Stove, ein Korbleger und ein spektakulärer Dunk von David Muenkat und ein weiterer Drei-Punkte-Treffer von Lukas Herzog stellten den Spielstand in der 9. Minute auf 21:20.</p>
<p>Weil Braunschweig zwei und Brae Ivey auch noch einen Dreier traf, endete der erste Abschnitt mit 27:23. Im weiteren Spielverlauf nutzten die Baskets dann ihre Distanzwürfe deutlich besser als die Niedersachsen und blieben unter anderem dadurch immer in Schlagdistanz.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Abschnitts setzten sich die Löwen auf 31:23 ab, Davion Mintz antwortete von außen (31:26). Im weiteren Verlauf des zweiten Viertels übernahm Brae Ivey und erzielte elf der nächsten 18 Baskets-Punkte.</p>
<p>Näher als 32:31 nach einem Ivey-Dreier kamen die Gäste aber zunächst nicht heran - Braunschweig spielte im Angriff weiter mit viel Selbstvertrauen und konnten sich auf Simi Shittu verlassen. In der 15. Minute sorgte Ivey mit einem Korbleger für den 37:37-Ausgleich, durch einen Dreier von Marcus Carr gingen die Baskets zwei Minuten später sogar kurz in Führung (41:42, 18. Minute).</p>
<p>Zwei Dreier von Löwen-Kapitän Ferdinand Zylka und Adrian Worthy, der in der U16 übrigens für die Würzburg Baskets Akademie gespielt hat, sorgten danach für die 48:44-Halbzeitführung der Gastgeber.</p>
<p>In diesem Stil ging es lange Zeit auch in der zweiten Halbzeit weitere, obwohl die Braunschweiger nach der Pause nur noch zwei Dreier bei zwölf Versuchen trafen. In der 26. Minute lagen sie mit sechs Punkten vorne (59:53), kassierten aber umgehend den nächsten Dreier von Lukas Herzog, der später mit seinem dritten Distanztreffer den Spielstand wieder ausgleichen konnte (63:63, 29. Minute). In Führung gehen konnten die Baskets in dieser Phase aber noch nicht - 67:64 lautete das Ergebnis nach drei Vierteln.</p>
<p>Die erste Baskets-Führung in der zweiten Halbzeit holte Brae Ivey nach einem Ballgewinn per Korbleger (70:71, 32. Minute), Braunschweig zeigte sich aber unbeeindruckt, zog dreimal in Folge erfolgreich zum Korb und lag zwei Minuten später wieder mit fünf Punkten vorne (76:71, 34. Minute).</p>
<p>Marcus Carr glich durch Korbleger und Dreier erneut aus (76:76, 37. Minute), dann setzte sich Simi Shittu erneut zweimal in der Zone durch und brachte Braunschweig noch einmal mit 80:76 in Führung.</p>
<p>Davion Mintz antwortete mit einem erfolgreichen Halbdistanz-Sprungwurf und leitete damit zweieinhalb Minuten vor dem Ende die entscheidende Phase des Spiels ein. Die Baskets machten jetzt die eigene Zone dicht, zwangen die Löwen zu schwierigen Würfen und holten sich vorne durch zwei Korbleger von Mintz und Carr, einen offenen Dreier aus der linken Ecke und zwei Freiwürfe von Brae Ivey den entscheidenden 80:87-Vorsprung und den verdienten Auswärtssieg.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Basketball Löwen Braunschweig - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004167#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>82:87</strong></a><br><strong>(27:23, 21:21, 19:20, 15:23)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 24 Punkte/4 Dreier, Marcus Carr 18/2, Davion Mintz 15/2 (5 Assists), Lukas Herzog 9/3, Christian Skladanowski 6, Johnathan Stove 5/1, Eddy Edigin Jr. 4, David Muenkat 4, Charles Thompson 2, Leo Saffer.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Simi Shittu 27 (12 Rebounds), Luka Scuka 11/1 (10 Rebounds), Kaza Kajami-Keane 11/3 (9 Assists), Chip Flanigan 11/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 15 - Braunschweig 6<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 43 Prozent - Braunschweig 31 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Entscheidend für den Sieg war, dass wir in der zweiten Halbzeit besser verteidigt haben. Respekt an Braunschweig, sie haben vor ihren Fans mit viel Energie gespielt und uns das Leben schwer gemacht. Wir waren etwas frustriert, haben dann aber in der Pause darüber gesprochen, was wir besser machen müssen. Danach haben wir unseren Gameplan besser umgesetzt. Dann hat es zwar bis zum vierten Viertel gedauert, in der Schlussphase haben wir aber die Stopps bekommen und gute Würfe getroffen. Für uns ist es immr wichtig, dass wir den Gameplan durchziehen, mit mehr Energie spielen als der Gegner und in der Verteidigung Stopps haben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Das Spiel ist in der ersten Halbzeit nicht so gelaufen, wie wir es erwartet hatten und wie wir es wollten. Wir hatten Probleme, vor allem beim Rebounding und mit Shittu, der vor der Pause 13 Punkte gemacht und sechs Rebounds geholt hat. In der zweiten Halbzeit haben wir besser verteidigt, hatten aber immer noch Schwierigkeiten beim Rebound, deswegen konnten wir unsere Verteidigungssequenzen nicht immer gut beenden. Wir sind aber ruhig geblieben und haben bis zum Ende an den Sieg geglaubt. Dann ist es uns in den letzten beiden Minuten gelungen, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden. Braunschweig spielt nach dem Trainerwechsel mit einer neuen Energie. Sie sind eine gute Mannschaft, die stark gespielt und auch hart gekämpft hat - Respekt dafür. Auswärtssiege sind immer wichtig, daher sind wir sehr zufrieden heute. Jetzt können wir uns ein paar Tage ausruhen, regenerieren und uns auf den sehr schwierigen Spielplan nach der Pause vorbereiten. Ich wünsche Braunschweig alles Gute. Außerdem vielen Dank an unsere Fans, die uns hier unterstützt haben.“</p>
<p><strong>Ramón Díaz, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Grundsätzlich haben wir ein gutes Spiel gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Da haben wir nahezu alles umgesetzt, was wir in den letzten drei Tagen trainiert hatten. Wir haben versucht, in der Verteidigung aggressiv zu sein und die Transition voranzutreiben. Deshalb lagen wir im ersten Viertel mit vier Punkten in Führung und haben guten Basketball gezeigt. Aber je länger das Spiel dauerte, desto mehr haben wir an Physis verloren. Am Ende waren wir sehr müde, hatten viele Ballverluste und konnten nicht den Basketball umsetzen, den wir spielen wollen. Die Botschaft ist für mich daher klar: Wir müssen noch härter trainieren und versuchen, das gute erste Viertel auf das gesamte Spiel zu übertragen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4634</guid>
                        <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 13:15:07 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS AM ASCHERMITTWOCH IN BRAUNSCHWEIG GEFORDERT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-am-aschermittwoch-in-braunschweig-gefordert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch einmal Vollgas vor der fast drei Wochen langen TOP FOUR- und Länderspielpause: Die Fitness First Würzburg Baskets wollen am 21. Spieltag der easyCredit BBL mit einem Auswärtssieg bei den Basketball Löwen Braunschweig Platz vier in der Tabelle verteidigen.</strong></p>
<p><strong>Das Schlusslicht hat nur zwei seiner letzten zwölf Begegnungen gewonnen, feierte zuletzt bei der Premiere des neuen spanischen Cheftrainers Ramon Diaz aber einen 90:87-Sieg nach Verlängerung in Frankfurt. Sprungball in der Braunschweiger Volkswagen Halle ist am Aschermittwoch um 18:30 Uhr. Die Begegnung wird für Abonnenten wo gewohnt ab 18:15 Uhr </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99996" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Richie Bielau.</strong></p>
<p>Ein Würzburger Auswärtsspiel in der Volkswagen Halle - da war doch was? Richtig, und zwar am 29. Mai des vergangenen Jahres: In der fünften und entscheidenden Partie des Viertelfinales traf Hannes Steinbach zwei Sekunden vor Schluss einen Dreier zum 77:77-Ausgleich, die Baskets zogen durch einen 97:88-Erfolg nach Verlängerung zum zweiten Mal in Folge ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft ein.</p>
<p>Zuvor gingen die Partie des 34. BBL-Spieltags und die beiden ersten Auswärtsspiele des Viertelfinales in Braunschweig jeweils mit zweistelligem Vorsprung an die Gastgeber, die von sechzehn BBL-Heimspielen gegen die Fitness First Würzburg Baskets zwölf gewonnen haben.</p>
<p>Nicht leichter wird die Aufgabe auf Braunschweiger Parkett durch die Tatsache, dass das Liga-Schlusslicht nach dem Trainerwechsel durch den ersten Sieg des Kalenderjahres bei den SKYLINERS einiges an Selbstvertrauen getankt haben dürfte. Die Löwen holten in Frankfurt in den letzten sieben Minuten einen Rückstand von dreizehn Punkten auf und zeigten eine geschlossene Teamleistung, gleich sechs Spieler punkteten zweistellig.</p>
<p>Vor der Verpflichtung von Headcoach Ramon Diaz hatten die Basketball Löwen bereits den Spielerkader zweimal verstärkt. Der neue kanadisch-britische Center Oluwasimisola „Simi“ Shittu, den Marcus Carr und David Muenkat bereits aus der kanadischen CEBL kennen, kam aus Slowenien und hat in seinen ersten vier Partien mit 16,3 Punkten und 10,3 Rebounds im Schnitt ein statistisches „Double-Double“ aufgelegt. Der 2,08-Meter-Mann spielte in der vergangenen Saison für Promitheas Patras in der Basketball Champions League und kam in den beiden Spielen gegen die Baskets &#160;auf insgesamt 16 Punkte und 11 Rebounds.</p>
<p>Nachverpflichtung Nummer zwei ist der erfahrene kanadische Nationalspieler Kaza Kajami-Keane, der als Kapitän der NINERS Chemnitz in der laufenden Saison nicht richtig glücklich wurde und Anfang Februar nach Braunschweig wechselte. In seinen ersten beiden Partien erzielte der 32-jährige Spielmacher für die Löwen im Schnitt 13,5 Punkte, traf 46 Prozent Dreier und verteilte 3 Assists.</p>
<p>Aus dem Hinspiel bestens bekannt sind den Baskets auf Braunschweiger Seite unter anderem David NGuessan (13,2 Punkte/6,2 Rebounds) und Grant Sherfield (14,3 Punkte/3,6 Assists). Mit Luka Scuka, Barra Njie und dem Ex-Würzburger Joshua Obiesie kratzen drei weitere Löwenspieler beim Scoring an der Zehn-Punkte-Marke pro Spiel. Obiesie gehörte allerdings in Frankfurt nicht zum Braunschweiger Aufgebot.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 17:12:45 +0100</pubDate>
                        <title>ARBEITS-HEIMSIEG GEGEN KÄMPFERISCHE HEIDELBERGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/arbeits-heimsieg-gegen-kaempferische-heidelberger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein hartes Stück Arbeit in einer restlos ausverkauften Turnhölle: Im Faschings-Heimspiel des 20. easyCredit BBL-Spieltags am Freitagabend haben sich die Fitness First Würzburg Baskets mit 70:54 (25:23) gegen kämpferische MLP Academics Heidelberg durchgesetzt. Die ersatzgeschwächten Gäste machten der Heimmannschaft das Leben drei Viertel lang sehr schwer, vor dem Schlussabschnitt lagen die Baskets in einer defensiv geprägten Partie nur knapp mit 47:46 in Führung. Im letzten Viertel ließen sie dann nur nch acht Punkte der Academics zu, trafen in Korbnähe fast jeden Wurf und kamen dadurch noch zu einem deutlichen Heimerfolg.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Johnathan Stove mit 19 Punkten, Charles Thompson legte an seinem 25. Geburtstag mit 11 Zählern und 11 Rebounds </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_MLP_Academics_Heidelberg_99964" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> ein Double-Double auf. „Es war wichtig, dass wir in der zweiten Halbzeit einen Weg gefunden haben, im Angriff besser zu spielen als vor der Pause“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am Aschermittwoch um 18:30 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim BBL-Schlusslicht Basketball Löwen Braunschweig. Gegner im nächsten </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel </strong></a><strong>sind nach der Länderspielpause am 6. März (Freitag / 20 Uhr) die NINERS Chemnitz.</strong></p>
<p>Heidelberg musste in der stimmungsvollen Turnhölle auf seine beiden Topscorer DJ Horne (krank) und Michael Weathers (verletzt) verzichten. Der Serbe Dusan Neskovic und Ex-NBA-Star Paul Zipser waren zwar im Aufgebot, wurden von Headcoach Danny Jansson aber nicht eingesetzt. Die Ausfälle machten die Gäste aber von Beginn an mit Kampfgeist und einer hohen Intensität in der Verteidigung wett, mit der die Baskets weniger als 48 Stunden nach dem Heimsieg gegen Unicaja Malaga drei Viertel lang Probleme hatten.</p>
<p>Im ersten Abschnitt waren es sieben Würzburger Ballverluste und vier Heidelberger Offensivrebounds, die eine knappe Führung der Gäste zur Folge hatten. Marcel Keßen, am Ende zusammen mit Mateo Seric Topscorer der Academics (jeweils 14 Punkte), nutzte einen davon per Tip-In für den Spielstand von 14:17 nach zehn Minuten. Den einzigen Würzburger Dreier hatte zu diesem Zeitpunkt Johnathan Stove getroffen, der auch in der Verteidigung eine starke Vorstellung zeigte - Ryan Mikesell, der seit seiner Rückkehr nach Heidelberg 13,2 Punkte im Schnitt erzielt hatte, kam am Freitagabend nur auf sechs Zähler.</p>
<p>Dafür hatte der Flügelspieler in der ersten Halbzeit vier der sechs Ballgewinne, die Heidelberg zu sieben Fastbreak-Punkten nutzen konnten. Ansonsten waren einfache Abschlüsse vor allem im zweiten Viertel auf beiden Seiten Mangelware, und auch die Dreierquoten beider Teams ließen zu wünschen übrig. Die Baskets erzielten im zweiten Viertel nur elf Punkte, ließen aber auch nur sechs Zähler zu und konnten nach einem zwischenzeitlichen 9:0-Lauf und einer hart umkämpften ersten Halbzeit mit einer knappen 25:23-Führung in die Kabine gehen.</p>
<p>Dort nahm Sasa Filipovski in der Offensive einige Anpassungen vor, die sich im weiteren Spielverlauf auszahlen sollten. Im dritten Abschnitt waren aber auch die Gäste im Angriff erfolgreicher als vor der Pause und trafen fünf Dreier bei zehn Versuchen. Die Baskets konnten sich im Angriff weiter auf Johnathan Stove verlassen, der seine 19 Punkte in den ersten drei Abschnitten erzielte - neun davon im dritten Viertel, das trotzdem mit 22:23 knapp an die Gäste ging. Nach einem Dreier von Marcel Keßen lagen die Academics in der 29. Minute einmal kurz mit 45:46 in Führung, Lukas Herzog drehte den Spielstand vor der letzten Viertelpause aber noch einmal per Korbleger.</p>
<p>Im Schlussabschnitt blockte Herzog, der nach dem Spiel zum „MVP“ gekürt wurde, einen Korblegerversuch von Kevin McClain, dann sorgte Baskets-Kapitän Eddy Edigin nach zwei Pick-and-Roll-Pässen von Marcus Carr für die erste größere Führung der Hausherren (51:46, 33. Minute). Zwei Minuten später holte Lukas Herzog das Momentum endgültig auf Würzburger Seite: Nach einem Ballgewinne stellte er den Spielstand auf 54:48 und brachte die ohnehin gute Stimmung in der Halle zu einem neuen Höhepunkt.</p>
<p>Die nächsten sieben Baskets-Punkte erzielte Marcus Carr und sorgte für den ersten zweistelligen Vorsprung (61:50) - damit war der Widerstand der Gäste gebrochen. Das letzte Viertel ging mit 23:8 deutlich an die Heimmannschaft, allerspätestens nach einem Dreier von Davion Mintz zum 66:52 standen die Fitness First Würzburg Baskets als Sieger fest.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - MLP Academics Heidelberg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004157#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>70:54</strong></a><br><strong>(14:17, 11:6, 22:23, 23:8)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Johnathan Stov 19 Punkte/3 Dreier, Davion Mintz 14/1, Marcus Carr 12 (7 Assists), Charles Thompson 11 (11 Rebounds/2 Blocks), Lukas Herzog 4, ddy Edigin Jr. 4 (9 Rebounds), Christian Skladanowski 3, David Muenkat 2, Brae Ivey 1 (5 Assists), Leo Saffer, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Heidelberg:</strong><br>Marcel Keßen 14/2 (7 Rebounds), Mato Seric 14/2, Erol Ersek 10/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 40 - Heidelberg 8<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 44 - Heidelberg 32<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 48 Prozent - Heidelberg 30 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind es inzwischen gewohnt, wenig Pause zwischen den Spielen zu haben, darauf haben wir uns in der Preseason vorbereitet. Es war ja nicht das erste Mal, deswegen gibt es auch keine Entschuldigungen. Marcus und Davion sind gute Spieler, deswegen ist es normalerweise schwierig, ihnen nicht den Ball in die Hand zu geben. Heute war es mein Spiel. Mein Job ist es, meine Rolle auszufüllen und dafür bereit zu sein.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„So wie in Heidelberg war es auch heute ein schwieriges Spiel für uns. Ich bin glücklich, dass wir auch in der BBL das Eis brechen und den ersten Sieg in der Rückrunde holen konnten. Wir hatten nur einen Tag Zeit, um uns vorzubereiten. Bei Heidelberg sind zwar einige Schlüsselspieler ausgefallen, aber für sie sind andere in die Bresche gesprungen. Sie hatten nichts zu verlieren und konnten ohne Druck spielen, das hat man in den ersten drei Vierteln gesehen. Es war wichtig, dass wir dann in der zweiten Halbzeit einen Weg gefunden haben, im Angriff besser zu spielen. Unsere Verteidigung war von Anfang an gut, auch im vierten Viertel haben wir weiter gut verteidigt. Deswegen Glückwunsch an meine Spieler und auch an meinen Trainerstab. Die Atmosphäre in unserer ausverkauften Halle war wieder fantastisch, deswegen auch danke an alle Fans.“</p>
<p><strong>Danny Jansson, Headcoach MLP Academics Heidelberg:</strong><br>„Ich denke, dass unser Einsatz heute über weite Strecken sehr solide war, obwohl wir durch die Ausfälle Probleme mit unserer Rotation hatten. Es ist natürlich nicht ideal, wenn einzelne Spieler länger als 38 Minuten oder 33 Minuten spielen müssen. Es ist auch unnötig zu erwähnen, dass uns im Angriff die beiden Spieler mit dem besten Skillset gefehlt haben. Unsere Verteidigung hat uns in diesem Spiel getragen. Am Ende haben wir dann den Glauben an den Sieg verloren, nachdem Würzburg einige erfolgreiche Angriffe hintereinander hatte. Leider konnten wir dann in den letzten drei oder vier Minuten nicht mehr dagegen halten und weiter um den Sieg kämpfen, was ich bis dahin für möglich gehalten habe.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 14:27:55 +0100</pubDate>
                        <title>AUCH IN DER BBL ZURÜCK IN DIE ERFOLGSSPUR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auch-in-der-bbl-zurueck-in-die-erfolgsspur</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>47 Stunden nach dem sensationellen Heimsieg gegen Unicaja Malaga in der Basketball Champions League wollen die Fitness First Würzburg Baskets auch in der easyCredit BBL vor eigenem Publikum zurück in die Erfolgsspur: Zum Auftakt des 20. Spieltags sind die MLP Academics Heidelberg am Freitag um 20 Uhr in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p><strong>Das Faschings-Heimspiel wird präsentiert von der FIS GmbH als „Sponsor of the Day“, nach der Partie wird im Foyer der Turnhölle mit DJ Fajo und 500 Litern Freibier gefeiert. Tickets sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611395" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und am Freitag ab 18:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich, die Begegnung wird für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_MLP_Academics_Heidelberg_99964" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Zwischen 1957 und 1977 hat Heidelberg neunmal die Deutsche Meisterschaft gewonnen, in der letzten Saison waren die Academics in der easyCredit BBL zum ersten Mal seit dieser Zeit wieder ganz vorne mit dabei: Sie landeten nach der Hauptrunde auf Rang fünf und im Vierervergleich knapp vor den Baskets, schalteten im Viertelfinale die NINERS Chemnitz aus und schieden nach vier Spielen im Halbfinale gegen den FC Bayern München Basketball aus.</p>
<p>Belohnt wurde der Klub aus dem Rhein-Neckar-Kreis für diesen größten Erfolg seit der BBL-Rückkehr 2021 mit der ersten Teilnahme an der Basketball Champions League, die mit Platz zwei in der Gruppe A und dem Erreichen der Play-Ins durchaus erfolgreich verlief. In der Liga gewannen die Akademiker aber nur eins ihrer ersten neun Spiele und stecken seitdem im Tabellenkeller fest.</p>
<p>Der erste Saisonsieg gelang dem Team des finnischen Cheftrainers Danny Jansson am 5. Spieltag ausgerechnet gegen die Fitness First Würzburg Baskets, die im Angriff einen sehr gebrauchten Tag erwischt hatten, in der zweiten Halbzeit nur 17 Punkte erzielten und sich im SNP dome deutlich mit 51:85 geschlagen geben mussten.</p>
<p>Damals standen die Zwillingsbrüder Michael und Marcus Weathers noch zusammen für die Academics auf dem Parkett. Ende Dezember wurde der Vertrag mit Marcus aufgelöst, nachdem sich die Academics vor dem Heimspiel gegen die Baskets bereits von Spielmacher Michael Flowers getrennt hatten. Für Flowers wurde Eric Reed II nachverpflichtet, für Marcus Weathers kürzlich mit Ryan Mikesell ein alter Bekannter, der das Team zum Klassenerhalt führen soll.</p>
<p>Der 29-jährige US-Amerikaner war in der vergangenen Saison bester Punktesammler des Teams und spielt nach einem Abstecher zu den London Lions wieder mit seinen beiden Landsleuten DJ Horne und Michael Weathers zusammen - das starke US-Trio war in der letzten Spielzeit der Garant für die Heidelberger Erfolge.</p>
<p>Seit seiner Rückkehr hat Mikesell durchschnittlich 13,2 Punkte erzielt, 5,4 Rebounds gefangen und 4,4 Assists verteilt. Das Heidelberger Scoring-Trio funktioniert damit schon wieder ähnlich gut wie im letzten Jahr: Michael Weathers (14,8 Punkte/4,4 Assists pro Spiel) und DJ Horne (15,9 Punkte im Schnitt) sind aktuell die beiden Topscorer der Academics.</p>
<p>Zehn Tabellenplätze und sechs Siege trennen beide Teams immer noch, obwohl die Fitness First Würzburg Baskets aufgrund der Doppelbelastung in der „Round of 16“ der Basketball Champions League in der Liga zuletzt vier Niederlagen in Serie hinnehmen mussten.</p>
<p>Heidelberg hat dagegen drei Spiele in Folge gewonnen - darunter das Kellerduell beim Schlusslicht in Braunschweig - ehe es am vergangenen Wochenende ohne den verletzten Michael Weathers gegen den übermächtigen FC Bayern München Basketball eine sehr deutliche 63:106-Heimniederlage für die Academics gab.</p>
<p>Nach neun BBL-Begegnungen beider Klubs liegen die Baskets mit fünf zu vier Siegen knapp vorne. Die Academics haben ihr letztes Gastspiel in der tectake ARENA dank 28 Punkten von DJ Horne mit 102:85 klar gewonnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:30:43 +0100</pubDate>
                        <title>80:71-HEIMSIEG GEGEN DEN TITELVERTEIDIGER !!!!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimsieg-gegen-den-titelverteidiger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Hinspiel hatte es zur Sensation knapp nicht gereicht, in der Turnhölle haben die Fitness First Würzburg Baskets wieder einmal gezeigt, dass sie zuhause jeden Gegner schlagen können. Mit einer ganz starken Leistung hat die Mannschaft von Headcoach Sasa Filipovski am Mittwochabend in der Basketball Champions League einen völlig verdienten Heimsieg gegen Unicaja Malaga eingefahren.</strong></p>
<p><strong>Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit bekamen die Gastgeber vor 2311 Zuschauenden in der tectake ARENA den zweifachen BCL-Champion immer besser in den Griff, trafen nach der Pause die Würfe deutlich besser, erspielten sich eine 16-Punkte-Führung und gewannen dadurch </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Unicaja_SD_100170" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> nicht nur das Spiel mit 80:71, sondern auch den direkten Vergleich gegen den Top-Favoriten.</strong></p>
<p><strong>In der Offensive zeigten die Baskets eine geschlossene Mannschaftsleistung, vier Spieler punkteten zweistellig: Marcus Carr (16 Punkte/8 Assists), Brae Ivey (15), Davion &#160;Mintz (14) und Charles Thompson (10). „Wir haben gegen eine fantastische Mannschaft gewonnen. Für mich ist das ein sehr großer Sieg und ein Geschenk“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Freitagabend in der Turnhölle: </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611395" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Am 20. Spieltag der easyCredit BBL sind um 20 Uhr die MLP Academics Heidelberg in der tectake ARENA zu Gast.</strong></a></p>
<p>Wenn spanische Teams in der tectake ARENA zu Gast sind, passieren besondere Dinge. Ende November 2012 besiegten die Baskets im EuroCup Valencia Basket mehr als überraschend mit 89:82, in der vergangenen Woche benötigte Jovenut Badalona einen Gamewinner von Cameron Hunt in der letzten Zehntelsekunde, um sich in der Turnhölle mit 85:83 durchzusetzen.</p>
<p>Auch das dritte Gastspiel einer spanischen Mannschaft verlief nicht so, wie im Vorfeld erwartet: Unicaja Malaga ging als haushoher Favorit in die Begegnung und zeigte in der Anfangsphase auch, warum das Team in den vergangenen beiden Jahren die Basketball Champions League gewonnen hat.</p>
<p>9:18 lautete der Spielstand aus Sicht der Baskets nach gut sechs Spielminuten, weil die Gäste aus Andalusien häufig an die Freiwurflinie kamen, ihre Dreier trafen und am defensiven Ende des Feldes nicht viel zuließen - Davion Mintz sorgte in dieser Phase mit zwei Dreiern dafür, dass der Rückstand nicht größer wurde.</p>
<p>Dann legten die Hausherren ihren Respekt vor dem BCL-Champion endgültig ab und holten sich mit einem viertel-übergreifenden 15:3-Lauf die erste Führung: Brae Ivey traf am Ende des ersten Abschnitts einen Dreier zum 21:21, Lukas Herzog zu Beginn des zweiten Viertels drei Freiwürfe zum 24:21.</p>
<p>Damit war neben der Turnhöllen-Energie auch das nötige Selbstvertrauen da, und die Baskets spielten danach so, wie sie es bereits in Malaga getan hatten, als sie die zweite Halbzeit mit 51:41 gewinnen konnten. Zwei Dreier von Davion Mintz und Marcus Carr sorgten für die erste zweistellige Führung (37:27, 15. Minute), kurze Zeit später schmetterte David Muenkat einen Alley-Oop-Dunk zum 39:30 in den gegnerischen Korb. Malaga antwortete mit einer ähnlich spektakulären Aktion durch den ehemaligen NBA-Spieler Chris Duarte und konnte den Rückstand noch vor der Pause auf 45:43 verkürzen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel erhöhten beide Teams die Intensität in der Verteidigung. Im Angriff waren es die Baskets, die ihre Möglichkeiten deutlich besser nutzen und sich Punkt um Punkt absetzen konnten: Malaga, bisher das Team mit den besten Trefferquoten in der Basketball Champions League, traf im dritten Viertel keinen seiner zehn Drei-Punkte-Würfe und in der zweiten Halbzeit nur einen von 17. Johnathan Stove machte es besser, traf in der Anfangsphase des dritten Abschnitts gleich zweimal von außen und stellte den Spielstand in der 24. Minute auf 52:45.</p>
<p>Nach dem nächsten Dreier von Brae Ivey (15 Punkte in nur 14 Minuten Spielzeit) war der Vorsprung der Baskets wieder zweistellig (57:46, 25. Minute), und daran sollte sich im weiteren Verlauf auch nicht mehr viel ändern. Für Malaga hielt in dieser Phase vor allem Routinier Augustine Rubit dagegen, nach 30 Minuten lag die Heimmannschaft trotzdem mit 14 Punkten vorne und konnte den Vorsprung bis zur 35. Minute auf 76:62 ausbauen.</p>
<p>Malaga hielt weiter dagegen und kämpfte bis zum Schluss, um wenigstens den direkten Vergleich für sich zu entscheiden, Marcus Carr und seine Kollegen behielten aber kühlen Kopf und brachten einen verdienten 80:71-Heimsieg mit konzentrierter Verteidigung über die Ziellinie.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Unicaja Malaga 80:71</strong><br><strong>(21:21, 24:22, 24:12, 11:16)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 16 Punkte/3 Dreier (8 Assists), Brae Ivey 15/2, Davion Mintz 14/3, Charles Thompson 10 (Rebounds), Johnathan Stove 9/3, David Muenkat 6, Lukas Herzog 5, Eddy Edigin 5 (6 Rebounds), Christian Skladanowski, Leo Saffer.</p>
<p><strong>Top-Performer Malaga:</strong><br>Tyson Perez 11/1 (7 Rebounds), Emir Sulejmanovic 10/1, Augustine Rubit 10/1, Chris Duarte 10/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 33 Prozent - Malaga 6 Prozent<br><strong>Freiwürfe zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 15 von 20 - Malaga 9 von 11</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Für mich ist das ein sehr großer Sieg und ein Geschenk. Malaga hat eine fantastische Mannschaft und einen sehr guten Coach. Wir haben hart gekämpft und als Mannschaft gespielt. Ich denke, dadurch haben wir uns diesen Sieg verdient. Wir sind gerade in einer sehr schwierigen Phase mit vielen Spielen und vielen langen Reisen und schweren Gegnern. Viele Spiele haben wir erst in der letzten Minute verloren, mein Team gibt nie auf. Wir schauen immer nur auf das nächste Spiel, in zwei Tagen haben wir schon das nächste Heimspiel in der BBL gegen Heidelberg. Das wird hart, aber wir werden wieder unser Bestes geben. Wir haben es den Werfern von Malaga heute mit unserer Verteidigung sehr schwer gemacht, und sie hatten heute auch keinen guten Tag. In meiner letzten Auszeit habe ich meine Spieler daran erinnert, dass wir für den direkten Vergleich mit sechs Punkten Unterschied gewinnen müssen. Jetzt ist in der Gruppe wieder alles möglich.“</p>
<p><strong>Ibon Navarro, Headcoach Joventut Badalona:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg zum Sieg, sie hatten heute mehr Energie als wir. Bis zur Halbzeit waren wir im Spiel, aber es ist eine der Stärken von Würzburg, ein starkes drittes Viertel zu spielen. Wir hatten im dritten Viertel zehn offene Dreier, die wir nicht getroffen haben. Im letzten Viertel haben wir gekämpft, um das Spiel zu gewinnen oder uns wenigstens den direkten Vergleich zu holen, aber mit einem getroffenen Dreier in der zweiten Halbzeit ist das natürlich sehr schwierig. Es ist nicht normal, dass Chase Audige und Kendrick Perry keinen Dreier bei 13 Versuchen treffen, aber das kann passieren. Aber wie gesagt: Würzburg hat mit der Energie gespielt, mit der sie zuhause immer spielen, das war der Unterschied. Deswegen müssen wir ihnen zum Sieg gratulieren und uns auf das nächste Spiel konzentrieren. Die Gruppe war aus meiner sicht von Anfang an offen, jetzt kann alles passieren.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4629</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 13:00:05 +0100</pubDate>
                        <title>ZWEIFACHER BCL-GEWINNER IN DER  TURNHÖLLE ZU GAST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweifacher-bcl-gewinner-in-der-turnhoelle-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Fitness First Würzburg Baskets weiter eine Chance auf das Viertelfinale in der Basketball Champions League haben wollen, brauchen sie am Mittwochabend in der tectake ARENA einen Sieg. Die Hürde ist hoch, denn zu Gast ist am 4. Spieltag der „Round of 16“ mit Unicaja Malaga der BCL-Champion der vergangenen beiden Jahre. Im Hinspiel vor drei Wochen hat die Mannschaft von Headcoach Sasa Filipovski mit einer knappen 85:90-Niederlage allerdings bereits gezeigt, was gegen den hohen Favoriten möglich ist. Sprungball ist am Mittwoch um 19 Uhr, die Partie wird wie gewohnt für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Unicaja_SD_100170" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p><strong>Nur 49 Stunden später - am Freitagabend um 20 Uhr - folgt das nächste easyCredit BBL-Heimspiel: Zum Start in den 20. BBL-Spieltag geht es gegen die MLP Academics Heidelberg. Nach dem Faschings-Heimspiel gibt es im Foyer der tectake ARENA eine After-Party mit DJ Fajo und 500 Liter Freibier der Kauzen Bräu für alle verkleideten Zuschauerinnen und Zuschauer. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für beide Heimspiele sind im Onlineshop</strong></a><strong> und jeweils ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse erhältlich.</strong></p>
<p>Von seinen letzten 34 Partien in der Basket Champions League hat Unicaja Malaga 32 gewonnen - die zweite Niederlage in diesem Zeitraum musste der Titelverteidiger vor zwei Wochen im spanischen Duell bei Joventut Badaloina hinnehmen und liegt daher hinter den Katalanen auf Rang zwei der Gruppe K.</p>
<p>Unschlagbar sind die Anadalusier also nicht, das hat auch das Hinspiel gezeigt: In Malaga lagen die Baskets beim Seitenwechsel mit 15 Punkten hinten, gewannen die zweite Halbzeit mit 51:41 und hatten die Gastgeber 14 Sekunden vor dem Ende beim Spielstand von 86:85 am Rand einer Niederlage. In der spanischen Liga hat Malaga fünf Spiele in Folge gewonnen, zuletzt am Samstag gegen Andorra, und liegt mit 13 Siegen und 6 Niederlagen auf Rang fünf der Tabelle.</p>
<p>Malaga hat vor 25 Jahren seinen ersten europäischen Triumph gefeiert: 2001 gewann der Klub den Korac Cup und spielte dann in 16 der nächsten 17 Jahre in der EuroLeague. Malaga ist dreifacher spanischer Pokalsieger, gewann 2006 die spanische Meisterschaft und 2017 den BKT EuroCup. 2022 wechselten die Andalusier in den höchsten europäischen FIBA-Wettbewerb, erreichten auf Anhieb das Final Four der Basketball Champions League und gewannen in den beiden folgenden Jahren den Titel.</p>
<p>Einer der Garanten der jüngsten Erfolge des Klubs ist Kendrick Perry: Der US-Amerikaner spielt seit 2022 für Unicaja Malaga und hat mit dem Klub sieben Titel gewonnen: Zweimal den spanischen Pokal (2023 und 2025), den spanischen Supercup (2024), zweimal die Basketball Champions League (2024 und 2025) und zweimal den FIBA Intercontinental Cup (2024 und 2025).</p>
<p>Vor zwei Jahren war der 1,83 Meter große US-Spielmacher MVP des BCL-Finalturniers in Belgrad. In der laufenden Saison wird er zusammen mit Raiquan Gray (AEK Athen), Jack Kayil (ALBA BERLIN) und Cameron Hunt (Joventut Badalona) als heißer MVP-Kandidat gehandelt. In weniger als 20 Minuten durchschnittlicher Spielzeit erzielt der 33-Jährige 13,5 Punkte, trifft 52 Prozent von der Dreierlinie, verteilt 4,8 Assists und holt 1,1 Steals.</p>
<p>Nihad Dedovic und Augustine Rubit sind die beiden Spieler von Unicaja Malaga, die die Würzburger Turnhölle am besten kennen. Dedovic, der im Hinspiel mit 21 Punkten bester Spieler der Spanier war, spielte von 2012 bis 2022 in der easyCredit BBL für ALBA BERLIN (2012/2013) und den FC Bayern München Basketball (2013 bis 2022), Rubit war in Deutschland für Tübingen, Ulm, Bamberg, München und Rostock aktiv.</p>
<p>Dedovic gehört wie Kendrick Perry, Tyler Kalinoski und der langzeitverletzte David Kravish bereits seit der Saison 2022/2023 zum Aufgebot von Headcoach Ibon Navarro, der mit einer Zwölfer-Rotation spielt und die Minuten sehr gleichmäßig verteilt. Deswegen gibt es mit Perry, Dedovic und Chris Duarte bei Malaga auch nur drei Spieler, die in der BCL im Schnitt zweistellig punkten.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 21:03:12 +0100</pubDate>
                        <title>KNAPPE NIEDERLAGE AUCH BEI DEN ROSTOCK SEAWOLVES</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/knappe-niederlage-auch-bei-den-rostock-seawolves</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets kehren zum ersten Mal mit einer Niederlage aus der StadtHalle Rostock zurück: Am Sonntagabend unterlag die Mannschaft von Headcoach Sasa Filipovski nach einer spannenden Crunchtime bei den ROSTOCK SEAWOLVES mit 74:77 (38:43). Die Baskets starteten stark ins Spiel, trafen ihre Dreier im ersten Viertel hochprozentig (80 Prozent) und lagen nach zehn Minuten mit 19:25 in Führung. Eine Schwächephase im zweiten Abschnitt ermöglichte den Gastgebern, den Spielstand noch vor der Pause zu drehen. Die Baskets schafften den Ausgleich in der Anfangsphase des vierten Viertels, dann hatten aber wieder die Gastgeber das Momentum auf ihrer Seite und brachten anschließend einen Sieben-Punkte-Vorsprung erfolgreich über die Zeit.</strong></p>
<p><strong>Bester Spieler der Partie war Rostocks Andy van Vliet mit 22 Punkten, auf Würzburger Seite punkteten Marcus Carr (19), Davion Mintz (18) und David Muenkat (14) zweistellig. „Rostock hat es uns im Angriff schwer gemacht, und wir haben zu viele leichte Würfe abgegeben, vor allem an van Vliet“, sagte Lukas Herzog nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ROSTOCK_SEAWOLVES_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99919" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets mit einer Heimspiel-Woche: Am Mittwoch um 19 Uhr ist in der Basketball Champions League der zweifache Titelträger Unicaja Malaga in der tectake ARENA zu Gast, 49 Stunden später (Freitag, 20 Uhr) geht es in der easyCredit BBL an gleicher Stelle gegen die MLP Academics Heidelberg. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für beide Begegnungen sind im Onlineshop verfügbar.</strong></a></p>
<p>Für Andy van Vliet war es das Comeback nach zweieinhalb Monaten Verletzungspause, von fehlender Spielpraxis war beim belgischen Center der Rostocker aber nichts zu spüren: Er war vor allem in der ersten Halbzeit im Angriff immer eine gute Option für die Gastgeber, traf vier Dreier und erzielte 17 seiner 22 Punkte vor der Pause.</p>
<p>Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase waren es aber zunächst Marcus Carr und seine Kollegen, die sich das Momentum holten, ihre Dreier hochprozentig trafen (4 von 5 im ersten Viertel) und sich zwischenzeitlich einen zweistelligen Vorsprung herauswerfen konnten.<br><br>Christian Skladanowski versenkte einen der Drei-Punkte-Würfe in der 5. Minute zum Zwischenstand von 8:10, außerdem trafen Carr, Johnathan Stove, David Muenkat und Lukas Herzog von außen - der Herzog-Dreier sorgte für das 19:25 nach dem ersten Abschnitt. Im zweiten Viertel war noch keine Minute gespielt, als Herzog den nächsten Drei-Punkte-Wurf versenkte und die Baskets mit 19:30 in Führung warf.<br><br>Ab diesem Zeitpunkt gelang es den Hausherren deutlich besser, die Würzburger Scorer zu kontrollieren - gute Würfe wurden seltener, die Baskets erzielten in den folgenden sieben Spielminuten nur drei Punkte, alle durch Kapitän Eddy Edigin.&#160;</p>
<p>Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelangen David Muenkat und Davion Mintz nach einem 19:3-Lauf der SEAWOLVES noch fünf Zähler zum Halbzeitstand von 43:38. Bemerkenswert: Rostock ging in den ersten beiden Vierteln kein einziges Mal an die Freiwurflinie, die Baskets bekamen nur zwei Freiwürfe zugesprochen.<br><br>Das änderte sich in den zweiten zwanzig Minuten, und es war angesichts ähnlicher Wurfquoten beider Teams aus dem Spiel heraus und dem knappen Endstand unter dem Strich entscheidend: Die Baskets erzielten nach der Pause zehn Punkte von der Freiwurflinie, Rostock fünfzehn.<br><br>Im dritten Viertel dauerte es viereinhalb Minuten, bis die kämpferischen Gäste den Ausgleich geschafft hatten: Davion Mintz traf von der Dreierlinie zum 49:49 und nach weiteren fünf spannenden Minuten wenige Sekunden vor Ende des dritten Abschnitts einen Stepback-Jumper zum 62:59.</p>
<p>Ähnlich spannend blieb es auch im Schlussviertel, in das die Baskets mit dem nächsten erfolgreichen Dreier starteten: Marcus Carr stellte den Spielstand im ersten Angriff auf 62:62. Weil die nächsten vier Korblegerversuche der Baskets gegen die starke Verteidigung der Gastgeber nicht den Weg in den Korb fanden, gelang es Carr und Co. aber nicht, das Ergebnis zu drehen.<br><br>Rostock fand weiter die besseren Lösungen im Angriff und konnte sich erneut absetzen (73:66, 37. Minute). In den verbleibenden drei Minuten gaben die Baskets alles, um das Comeback zu schaffen und sorgten dadurch für eine spannende Crunchtime: Carr traf 23 Sekunden vor dem Ende einen schwierigen Dreier aus der rechten Ecke zum 73:72. Rostock nutzte danach aber vier seiner fünf Freiwurfchancen und konnte seinen ersten BBL-Heimsieg gegen Würzburg feiern.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>ROSTOCK SEAWOLVES - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://easycredit-bbl.de/spiele/2004155#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>77:74</strong></a><br><strong>(19:25, 24:13, 19:21, 15:15)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 19 Punkte/3 Dreier, Davion Mintz 18/2, David Muenkat 14/2 (8 Rebounds), Johnathan Stove 7/1 (6 Rebounds), Lukas Herzog 6/2, Christian Skladanowski 3/1, Eddy Edigin 3 (6 Rebounds), Charles Thompson 2, Brae Ivey 2 (6 Assists).</p>
<p><strong>Top-Performer Rostock:</strong><br>Andy van Vliet 22/4 (9 Rebounds), Elias Baggette 13/3 (5 Assists), TJ Crockett 12/2, Owen Klassen 8 (10 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 10 von 12 - Rostock 15 von 19&#160;<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 12 - Rostock 19</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Lukas Herzog, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich glaube, dass wir im dritten und vierten Viertel zu schwere Würfe genommen haben. Die Rostocker haben es uns schwer gemacht, das hat uns am Ende den Sieg gekostet. Außerdem haben wir zu leichte Würfe abgegeben, vor allem an Andy van Vliet. es nervt uns natürlich, dass wir grade ein bisschen den Wurm drin haben und Spiele verlieren. Wir müssen weiter an uns arbeiten. Wir haben am Mittwoch ein schweres Spiel gegen Malaga und am Freitag ein ganz wichtiges Heimspiel gegen Heidelberg, in dem wir wieder eine Siegesserie starten wollen.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Rostock. Es war ein schweres Spiel, wir haben gegen ein sehr erfahrenes Team gespielt. Sie haben viel geswitcht, und wir haben viele Würfe und Korbleger nicht getroffen. Wir konnten Marcus Carr und Davion Mintz nicht wie üblich ins Spiel einbinden und haben nur 37 Prozent aus dem Feld getroffen. Wir haben versucht, zum Korb zu ziehen, haben aber keine Freiwürfe bekommen. Wenn man 40 Minuten gegen eine solche Verteidigung spielt, muss man aggressiv sein und Freiwürfe erzwingen. Vielen Dank an unsere Fans, die den weiteren Weg auf sich genommen haben. Wir haben unser Bestes gegeben, doch es hat heute nicht gereicht.“</p>
<p><strong>Przemyslaw Frasunkiewicz, Headcoach ROSTOCK SEAWOLVES:</strong><br>„Es war ein sehr intensives Spiel. Mir hat gefallen, was ich gesehen habe. Nach den letzten beiden Spielen waren wir wirklich unter Wasser, wir haben keine guten Leistungen gezeigt. Heute haben wir sehr gut gespielt und definitiv 110 Prozent Einsatz gezeigt. Um in dieser Liga zu gewinnen, muss man 100 oder mehr Prozent Einsatz zeigen. Wie man gesehen hat, haben wir ein sehr gutes Spiel abgeliefert und haben mit drei Punkten gewonnen. Man muss alles, was man hat, in die Waagschale werfen, um erfolgreich zu sein. Das haben wir heute gezeigt. Ich bin sehr glücklich und stolz.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 13:30:33 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS WOLLEN IN ROSTOCK REVANCHE FÜR DAS HINSPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-wollen-in-rostock-revanche-fuer-das-hinspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeit für einen Auswärtssieg: Die Fitness First Würzburg Baskets wollen am 19. Spieltag der easyCredit BBL zurück in die Erfolgsspur und sich außerdem bei den ROSTOCK SEAWOLVES für die Niederlage im Hinspiel revanchieren. Die längste BBL-Auswärtsfahrt der Saison beginnt am Samstag, Sprungball in der StadtHalle Rostock wird am Sonntag um 18 Uhr sein. Die Partei wird für Abonnenten ab 17:45 Uhr wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ROSTOCK_SEAWOLVES_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99919" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Heiko Schaffartzik.</strong></p>
<p><strong>Es folgt die nächste Heimspielwoche mit zwei Partien innerhalb von 49 Stunden in der tectake ARENA: Am Mittwoch um 19 uhr ist in der Basketball Champions League der zweifache Titelträger Unicaja Malaga aus Spanien in der Turnhölle zu Gast, am Freitag um 20 Uhr geht es in der easyCredit BBL gegen die MLP Academics Heidelberg. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für beide Heimspiele sind im Onlineshop und voraussichtlich an der Abendkasse erhältlich.</strong></a></p>
<p>Ohne die drei verletzten verletzten Leistungsträger Davion Mintz, Brae Ivey und Alen Pjanic <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erste-bbl-heimniederlage-nach-sechs-monaten" target="_blank" class="link-external-blank">taten sich die Baskets vor knapp drei Monaten im Heimspiel gegen Rostock schwer</a>. Die Gäste von der Ostsee lagen zur Halbzeit mit 12 Punkten vorne, konnten die Führung in der zweiten Halbzeit auf 20 Zähler ausbauen und gewannen verdient mit 75:63.</p>
<p>Beide Kontrahenten waren unter der Woche im Europapokal im Einsatz: Den Baskets fehlte bei einer 83:85-Heimniederlage gegen Joventut Badalona am Dienstag in der Basketball Champions League nur eine Zehntelsekunde zur Verlängerung.</p>
<p>Die Seewölfe kassierten in der 2. Runde des FIBA Europe Cup am Mittwoch eine ebenso knappe 75:78-Heimniederlage gegen den ungarischen Vertreter Szombathely. In diesem Wettbewerb war es für Rostock die dritte Pleite in Folge und die erste in eigener Halle.</p>
<p>In der BBL hat der Ostsee-Klub fünf von neun Heimspielen gewonnen und liegt mit einer Gesamtbilanz von neun Siegen und acht Niederlagen in der Tabelle auf einem Play-in-Platz. Am vergangenen Samstag gab es im Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn nach vier Siegen in Serie mit 86:88 die erste BBL-Niederlage im neuen Kalenderjahr. Die Seewölfe haben sich dabei als Spezialisten für enge Spiele erwiesen: Alle fünf Begegnungen endeten mit einem Abstand von sieben oder weniger Punkten.</p>
<p>Im Vergleich zum Hinspiel hat sich <a href="https://www.easycredit-bbl.de/teams/551/2025" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">der Kader</a> leicht verändert: Für den nach einem Nationalmannschaftseinsatz langfristig verletzten belgischen Center Andy van Vliet (10,4 Punkte/4,3 Rebounds pro Spiel) verpflichteten die SEAWOLVES den US-Amerikaner Jordan Bowden, der allerdings auf der kleinen Flügelposition zuhause ist und bisher zumindest in der Offensive wenig Einfluss auf das Spiel hat (3,2 Punkte/3,6 Rebounds).</p>
<p>An der Spitze der teaminternen Scorerliste der Ostdeutschen steht TJ Crockett, der nach dem Wechsel von Braunschweig nach Rostock mit 16,7 Punkten pro Partie seine bisher beste BBL-Saison spielt. Erfahrener Anführer seiner Mannschaft ist der 36-jährige Spielmacher DeAndre Lansdowne (9,8 Punkte/4,5 Assists).</p>
<p>Viel Verantwortung im Angriff bekommen auch D‘Shawn Schwartz (14 Punkte/5,8 Rebounds) und der Pole Lukasz Kolenda (11,7 Punkte/42 Prozent Dreierquote), der im Hinspiel mit 17 Punkten bester Punktesammler seines Teams war.</p>
<p>Für Rostock ist es nach dem Aufstieg 2022 die vierte BBL-Saison, deswegen gab es bisher erst sieben Begegnungen zwischen den beiden Klubs, von denen die Fitness First Würzburg Baskets vier gewonnen haben. In sechs der sieben Partien war übrigens die Auswärtsmannschaft erfolgreich - Sasa Filipovski und sein Team sind bei drei Trips an die Ostseeküste noch nie mit einer Niederlage im Gepäck aus Rostock zurückgekehrt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:07:39 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE JANUAR: PROB KÄMPFT GEGEN DEN ABSTIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-prob-kaempft-gegen-den-abstieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Während sich das jüngste Akademie-Team im Turnier-Fieber befindet, sucht die ProB-Mannschaft gezielt nach Lösungen, um nicht in die Regionalliga abzusteigen. Auch für die JBBL- und NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie war es im Januar nicht leicht, es wird jedoch gezielt an den momentanen Schwächen gearbeitet.</strong></p>
<p class="text-center"><strong><u>U12/U14</u></strong></p>
<p>In einem Turnier nach dem anderen vertraten unsere Jüngsten die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Januar gebührend. Los ging es mit dem New Year‘s Cup in Kirchheim. Schon zwei Tage später ging es zur Mini-Challenge des Post SV Nürnberg, und dann zum DKL Rheinland Cup, wobei insgesamt jede Platzierung von 1-3 einmal erspielt wurde. „Wir haben wahnsinnig viel gespielt und die Kinder haben sich entwickelt. Das war schon ein toller Monat für die U12“, so Mini-Trainer Maximilian Deinhart.&#160;</p>
<p>Die U14 absolvierte dagegen zwei offizielle Spiele innerhalb der Bayerliga Hauptrunde: Ein aufregender Sieg gegen Augsburg und eine Niederlage gegen die Nürnberg Falcons waren das Ergebnis. Im Februar folgen zwei weitere anspruchsvolle Partien: Am 08.02 ist die Mannschaft zu Gast bei der Freak City Bamberg, am 14.02 dann beim U14-Team des FC Bayern Basketball.</p>
<p class="text-center"><strong><u>JBBL</u></strong></p>
<p>Die U16-Auswahl von Head Coach Leon Löbig wird leider von einer kleinen Pechsträhne verfolgt: Nach dem spannenden Heimsieg gegen Ludwigsburg zu Beginn des Monats folgten drei Niederlagen, wodurch das Team jetzt auf Platz 5 der Hauptrunde 4 ganz knapp vor Ludwigburg steht. Löbig möchte die individuelle Entwicklung seiner Spieler dennoch betonen, obwohl sich das in den Spielergebnissen nicht widerspiegelt: „Die Jungs geben alles. Durch verletzungsbedingte Ausfälle und die freie Spielweise ist die Mannschaft im Vergleich zu den anderen Teams aber etwas im Rückstand. Trotzdem gehen die Jungs weiterhin ans Limit.“</p>
<p class="text-center"><strong><u>NBBL</u></strong></p>
<p>Der erste Monat im neuen Jahr gestaltete sich als Herausforderung für die U19-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Ein Highlight war der Heimsieg gegen den BBC Bayreuth, gefolgt von zwei etwas demotivierenden Niederlagen. Head Coach Diogo Cunha möchte für die kommenden Partien gezielt an der Defense arbeiten, um in Zukunft mehr Ballgewinne zu erzielen und einfache Punkte der gegnerischen Mannschaft effektiver zu vermeiden. „Die Saison begibt sich so langsam in die Crunch-Time und die zwei Spiele gegen Jena müssen wir jetzt eigentlich gewinnen. Wir sind motiviert und ehrgeizig, das zu erreichen“, so Cunha im Blick auf die verbleibenden Partien innerhalb der Aufstiegsrunde Süd.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>PROB</u></strong></p>
<p>Nach einer Serie an unglücklichen Niederlagen gelang dem ProB-Team von Head Coach Alex King Ende des Monats der Durchbruch gegen die Oberhaching Tropics, worauf das Team nun aufbauen möchte. Nach diesem Erfolg steht das Team allerdings immer noch auf dem letzten Tabellenplatz der Barmer 2. Basketball Bundesliga ProB. Um dem möglichen Abstieg in die Regionalliga-Süd entgegenzuwirken, darf die Mannschaft jedoch drei Neuverpflichtungen willkommen heißen: <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/christoph-philipps-kommt-aus-frankfurt" target="_blank" class="link-external-blank">Christoph Philipps</a>, <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zebedee-graham-soll-im-abstiegskampf-helfen" target="_blank" class="link-external-blank">Zebedee Graham</a> und James Wucherer komplettieren ab sofort den Kader. Ihr Debut in Würzburg feierten erstere im letzten Heimspiel gegen die Dresden Titans am 01.02, James bereits zuvor gegen Oberhaching. Nun heißt es, sich zu fokussieren und das Beste zu geben, um den Klassenerhalt zu sichern.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 22:16:07 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMNIEDERLAGE IN DER LETZTEN ZEHNTELSEKUNDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimniederlage-in-der-letzten-zehntelsekunde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausgerechnet Cameron Hunt: Der ehemalige Würzburger hat am Dienstagabend in der Würzburger tectake ARENA seinen neuen Arbeitgeber Joventut Badalona zu einem 85:83-Sieg geworfen. 2026 Zuschauende sahen am 3. Spieltag der „Round of 16“ der Basketball Champions League einen spannenden Krimi, der erst in der letzten Zehntelsekunde durch einen Floater des 28-jährigen Texaners entschieden wurde. Zuvor hatten die Fitness First Baskets einen 14-Punkte-Rückstand aufgeholt und lagen knapp drei Minuten vor Schluss noch mit 79:75 in Führung. In der Crunchtime konnte die Heimmannschaft aber mehrere Abschlusschancen nicht nutzen, so dass sich der Favorit aus Spanien </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Club_Joventut_Badalona_SAD_100176" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> knapp durchsetzen konnte.</strong></p>
<p><strong>Bester Spieler der Partie war Marcus Carr mit 19 Punkten und 9 Assists, auf Würzburger Seite trafen außerdem Davion Mintz (18), Brae Ivey (15) und Johnathan Stove (11) zweistellig. Cameron Hunt, der von 2019 bis 2023 in Würzburg spielte, war mit 18 Zählern bester Werfer für Badalona. „Ich bin sehr stolz darauf, wie mein Team gegen die besten Mannschaften der Champions League spielt und auf Augenhöhe mithält“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets mit einer langen Auswärtsfahrt und einem easyCredit BBL-Auswärtsspiel bei den ROSTOCK SEAWOLVES am Sonntag um 18 Uhr. Am kommenden Mittwoch (11. Februar, 19 Uhr) wird </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649885" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>der zweifache BCL-Champion Unicaja Malaga</strong></a><strong> in der tectake ARENA zu Gast sein.</strong></p>
<p>Die Gäste aus Katalonien erwischten den besseren Start (0:7, 3. Minute), Dann fanden auch die Baskets ihren Rhythmus und drehten den Spielstand innerhalb einer Minute durch zwei Treffer von Kapitän Eddy Edigin und einen spektakulären Dreier vom BCL-Logo von Davion Mintz, der auch den Bonusfreiwurf zur 8:7-Führung traf.</p>
<p>Badalonas Headcoach Dani Miret reagierte und schickte mit Ricky Rubio (mehr als 700 Spiele in der NBA), Ante Tomic (283 Spiele in der EuroLeague) und kurze Zeit später Adam Hanga (281 Spiele in der EuroLeague) seine erfahrensten Kräfte aufs Feld.</p>
<p>Nach einem Dreier von Johnathan Stove lagen die Baskets noch knapp mit 11:9 in Führung, bis zur ersten Viertelpause hatten die Gäste daraus aber ein 15:27 gemacht. „Wir haben im ersten Viertel ohne Selbstvertrauen gespielt, das hat mir gar nicht gefallen“, sagte Sasa Filipovski nach dem Spiel. Umso zufriedener war Würzburgs Cheftrainer mit den folgenden drei Vierteln, die seine Schützlinge alle für sich entscheiden konnten, auch wenn es am Ende gegen den noch ungeschlagenen Favoriten nicht ganz zum Sig reichen sollte.</p>
<p>Die Aufholjagd begann nach dem höchsten Rückstand des Spiels (33:47, 17. Minute) in den letzten drei Minuten vor der Pause: Brae Ivey, Johnathan Stove und Marcus Carr trafen bei einem 9:3-Lauf zum Halbzeitstand von 42:50.</p>
<p>Die Gäste lagen zu diesem Zeitpunkt deshalb vorne, weil sie die Dreier in der ersten Halbzeit besser trafen (8 von 14 / 57 Prozent) als die Gastgeber (5 von 14 / 36 Prozent) und jeden einzelnen der sieben Würzburger Ballverluste in eigene Punkte (15) ummünzen konnten.</p>
<p>Nach der Pause kamen auf Würzburger Seite nur noch vier weitere Turnover dazu, und in der Verteidigung gingen die Filipovski-Schützlinge sehr physisch und konzentriert ans Werk. Badalona traf in der zweiten Halbzeit nur noch einen von neun Drei-Punkte-Würfen (Würzburg wieder 5 von 14), so dass die Baskets den Abstand im dritten Viertel halbieren (62:66) und im Schlussabschnitt zum ersten Mal seit der Anfangsphase wieder selbst in Führung gehen konnten.</p>
<p>Sie starteten mit einem 7:0-Lauf ins vierte Viertel: David Muenkat sorgte die ersten beiden Punkte, dann traf Marcus Carr einen Dreier, holte sich das Spielgerät im nächsten Angriff der Gäste sofort zurück und vollendete im Fastbreak zum 69:66 in der 33. Minute. Von diesem Zeitpunkt an war die Partie endgültig eine enge und extrem spannende Angelegenheit, die Führung wechselt mehrmals hin und her - bei den Spaniern war in dieser Phase Ricky Rubio mit sieben Punkten fast der einzige Scorer.</p>
<p>Knapp drei Minuten vor Schluss sorgte Marcus Carr mit seinem nächsten Dreier für die höchste Baskets-Führung (79:75), die aber in der Crunchtime nicht genügen sollte, um den Auswärtssieg von Badalona zu verhindern - Cameron Hunt und der Kroate Michael Ruzic übernahmen jetzt für die Gäste. Hunt sorgte zweimal mit einem Korbleger für den Ausgleich, Ruzic 34 Sekunden vor dem Ende nach einem Offensivrebound ebenfalls (83:83).</p>
<p>Auf der anderen Seite vergab David Muenkat bei verbleibenden 15 Sekunden einen Dreier, Cam Hunt schnappte sich den Rebound. Der ehemalige Würzburger ließ die Uhr herunterlaufen und versenkte dann mit seiner starken linken Hand den Buzzerbeater als Floater gegen zwei Verteidiger von der Freiwurflinie - eine Zehntelsekunde fehlte den Baskets zur Verlängerung. „Er hat auch für uns schon solche Gamewinner getroffen, unglücklicherweise hat er es heute gegen uns getan“, sagte Sasa Filipovski.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Joventut Badalona </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/131677-WUE-CJB" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>83:85</strong></a><br><strong>(15:27, 27:23, 20:16, 21:19)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 19 Punkte/2 Dreier (9 Assists), Davion Mintz 18/3, Brae Ivey 15/3, Johnathan Stove 11/1, David Muenkat 8, Eddy Edigin 4, Christian Skladanowski 3/1, Charles Thompson 3, Lukas Herzog 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Badalona:</strong><br>Cam Hunt 18/2, Michael Ruzic 15, Ricky Rubio 13 (7 Assists), Yannick Kraag 10/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe:</strong> Würzburg 11 von 16 (66 Prozent) - Badalona 16 von 24 (66 Prozent)<br><strong>Rebounds:</strong> Würzburg 26 - Badalona 36</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Eddy Edigin Jr., Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben hart gekämpft und gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind. Wir hatten bis zum Schluss die Chance auf den Sieg, unglücklicherweise hat es am Ende nicht ganz gereicht. Wir haben als Team zusammengespielt und viele gute Dinge gemacht. Ich bin happy für die Jungs, die heute gut gespielt haben. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen, aber das ist Basketball. Wenn man gegen Teams wie Malaga und Badalona spielt, kommt es auf viele Details an. Wir müssen daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen.“</p>
<p><strong>Saša Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind nicht gut gestartet und haben im ersten Viertel ohne Selbstvertrauen gespielt, das hat mir überhaupt nicht gefallen. Die nächsten drei Viertel haben wir gut gespielt und hatten die Chance, das Spiel zu gewinnen. Wir haben aber zwei Freiwürfe nach technischen Fouls und den letzten Dreier nicht getroffen und auch einige Korbleger liegen gelassen. Und dann haben wir bei der letzten Aktion nicht verteidigt. Aber ich bin sehr stolz darauf, wie meine Mannschaft gegen die besten Teams der Champions League spielt. Ich freue mich für Cameron Hunt, er hat solche Gamewinner auch schon für uns getroffen. Unglücklicherweise hat er es heute gegen uns gemacht. Wir haben in allen drei Spielen der Gruppe gezeigt, dass wir nah dran sind und auf Augenhöhe mithalten und haben erst in der Schlussphase verloren. Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte, im Lauf einer Saison hat man immer Höhen und Tiefen. Wenn man die Etats unserer Gegner in dieser Gruppe mit unserem Budget vergleicht, machen wir einen großartigen Job.“</p>
<p><strong>Daniel Miret, Headcoach Joventut Badalona:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an mein Team zu einem großartigen Sieg. Ich denke, dass es ein sehr schwieriges Spiel war. Vor allem in der zweiten Halbzeit war es mental sehr hart, nicht nur wegen der physischen Art und Weise, mit der Würzburg in der Verteidigung gespielt hat. Das hat uns überrascht. In der ersten Halbzeit haben wir acht Dreier getroffen und immer wieder nach guten Defensivaktionen und Würzburger Ballverlusten gepunktet. In der zweiten Halbzeit hat Würzburg, wie gesagt, sehr physisch und exzellent verteidigt. Es war im Angriff nicht unser bestes Spiel, aber unser Team hat nicht aufgegeben und bis zum Schluss an den Sieg geglaubt.“ &#160;</p>
<p><strong>Cameron Hunt, Joventut Badalona:</strong><br>„Auswärtsspiele in der Champions League sind immer schwierig, die Heimmannschaften spielen immer sehr physisch. Wir haben es gut gemacht, ein Sieg ist ein Sieg. Natürlich war das heute ein besonderer Abend für mich, nachdem ich hier so lange gespielt habe - nicht nur wegen dem Gamewinner.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 15:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>FARMTEAM UNTERLIEGT GEGEN DIE DRESDEN TITANS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-unterliegt-gegen-die-titans</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz großem Kampf bis zum Schluss hat es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Heimspiel gegen offensiv starke Dresden Titans nicht zu einem Heimsieg gereicht: Die Gäste erspielten sich viele gute Abschlüsse und trafen aus allen Lagen besser. Trotz einer erneut starken Vorstellung von Marko Petric (28 Punkte) und einem Double-Double von Neuzugang Christoph Philipps (10 Punkte/10 Rebounds) unterlagen die Gastgeber in der tectake ARENA mit 84:93 (41:48).</strong></p>
<p>Bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit war es eine Partie auf Augenhöhe, in der 18. Minute lag das Team von Headcoach Alex King knapp mit 39:38 in Führung. Dann legten die Gäste aus Dresden einen halbzeit-übergreifenden 12:2-Lauf hin und konnten sich, angeführt vom starken Scott Stone (24 Punkte/9 Rebounds/8 Assists) zum ersten Mal zweistellig absetzen.</p>
<p>Der Abstand wuchs bis zum Ende des dritten Viertels auf 15 Zähler an (56:71), die Hausherren steckten aber nie auf, kämpften bis zum Schluss, konnten dem Spiel aber keine entscheidende Wende mehr geben. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gewann zwar die Rebounds deutlich und holte sich am offensiven Brett 19 zweite Chancen, konnten ihre Möglichkeiten aber nicht konsequent genug nutzen.</p>
<p>Headcoach Alex King hat nach dem Spiel fast vier Wochen Zeit, um sein Team auf die letzten sechs Spiele im Abstiegskampf vorzubereiten und die beiden Neuzugänge Chris Philipps und Zeb Graham zu integrieren. Weiter geht es erst am 28. Februar mit einem Auswärtsspiel bei den Ahorn Camp Baskets in Speyer.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Dresden Titans 84:93</strong><br><strong>(21:21, 20:28, 15:23, 28:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marko Petric 28 Punkte/2 Dreier (4 Steals), Lukas Roth 13/3 (5 Assists), Christoph Philipps 10c (10 Rebounds), David Gerhard 8/2, Jonas März 7/1, Clemens Sokolov 7 (8 Rebounds), Paul Plato 4, Jervis Scheffs 4, David Pisic 3.</p>
<p><strong>Top-Performer Dresden:</strong><br>Scott Stone 24/4 (8 Assists/9 Rebounds), Kevin Kollmar 14/4 (6 Assists), Duje Putnik 10/1 (8 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 47 Prozent – Dresden 61 Prozent&#160;<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 25 Prozent – Dresden 42 Prozent&#160;<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 14 – Dresden 28&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:01:37 +0100</pubDate>
                        <title>CAM HUNT UND RICKY RUBIO ZU GAST IN DER TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/cam-hunt-und-ricky-rubio-zu-gast-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es dürfte ein ganz besonderer europäischer Abend in der Würzburger Turnhölle werden: In der „Round of 16“ der Basketball Champions League empfangen die Fitness First Würzburg Baskets am Dienstagabend um 19 Uhr das im Wettbewerb noch ungeschlagene Team von Joventut Badalona. Im Aufgebot der Katalanen: Cameron Hunt, der seine erfolgreiche Europa-Karriere 2019 in Würzburg gestartet und 101 Bundesliga-Spiele im Trikot der Baskets bestritten hat. Und Ricky Rubio, einer der bekanntesten spanischen und europäischen Basketballspieler aller Zeiten, dazu sieben Spieler aus fünf weiteren europäischen Ländern.</strong></p>
<p><strong>Für das erste von drei Heimspielen in der Achtelfinalrunde der Basketball Champions League sind weiterhin </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649891" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien im Onlineshop</strong></a><strong> und am Dienstag ab 17:30 Uhr an der Abendkasse der tectake ARENA verfügbar. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Club_Joventut_Badalona_SAD_100176" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird wieder Florian von Stackelberg sein. &#160;</strong></p>
<p>71:66 im spanischen Duell gegen den zweifachen BCL-Champion Unicaja Malaga - spätestens am 2. Spieltag der „Round of 16“ in der vergangenen Woche hat Joventut Badalona seine Ambitionen auf das FINAL FOUR, das im 12.500 Zuschauer fassenden Pavello Olimpic de Badalona ausgetragen wird, deutlich angemeldet.</p>
<p>In der ersten Gruppenphase wurden Ricky Rubio, Cam Hunt und Co. ungeschlagener Gruppensieger, am ersten Spieltag des Achtelfinales setzten sie sich ebenfalls in eigener Halle mit 107:75 mehr als deutlich gegen Elan Chalon aus Frankreich durch.</p>
<p>Joventut ist der unmittelbare Nachbar des EuroLeague-Klubs FC Barcelona in der nur wenige Kilometer nordöstlich gelegenen 230.000-Einwohnerstadt Badalona an der spanischen Mittelmeerküste. Die Katalanen haben zwar noch nie die spanische Meisterschaft, dafür aber bereits fünfmal den Pokal und zweimal den Supercup gewonnen. In europäischen Wettbewerben ist Joventut Badalona seit 1985 regelmäßig unterwegs, zuletzt von 2019 bis 2025 im BKT EuroCup, wo der Klub immer mindestens das Viertelfinale und einmal das Halbfinale erreicht hat.</p>
<p>Badalona gilt in Spanien als Ausbildungsklub für junge Talente und tritt in der laufenden Spielzeit mit einem international besetzten Kader an. Neben Akteuren aus Spanien (6) und den USA (2) sind Spieler aus Schweden (2), Estland, Holland, Kroatien (2) und Ungarn im Kader von Headcoach Dani Miret, der mit der spanischen U19-Nationalmannschaft 2023 Weltmeister wurde, vertreten.</p>
<p>Ein ganz besonderes Augenmerk liegt am Dienstagabend auf zwei Spielern. <a href="https://www.championsleague.basketball/en/news/the-other-dallas-wurzburg-connection-cameron-hunts-homecoming" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Cameron Hunt</strong></a> kam als Verstärkung für das Farmteam der Fitness First Würzburg Baskets zu Beginn der Saison 2019/2020 nach Würzburg, wurde zum besten Spieler der ProB gewählt und schaffte anschließend den Sprung in den Bundesliga-Kader. Von 2020 bis 2023 hat er 101 BBL-Spiele für die Fitness First Würzburg Baskets bestritten - nur wenige Spieler in der Klubgeschichte haben mehr.</p>
<p>In der Saison 2022/2023 bildete der Texaner mit Stanley Whittaker ein starkes Backcourt-Duo und empfahl sich für höhere Aufgaben. Über Stationen in Tortona (Italien), Bourgnogne (Frankreich) und Manresa (Spanien) landete er vor dieser Saison bei Joventut Badalona. In der BCL steht er im Schnitt knapp 25 Minuten auf dem Parkett und erzielt 13,9 Punkte pro Partie.</p>
<p>Ricky Rubio ist mit 14,2 Punkten pro Spiel (4,5 Assists/57 Prozent Dreierquote) in nur 18 Minuten Einsatzzeit knapp vor Cameron Hunt der Topscorer von Badalona in der Basketball Champions League. der 35-Jährige hat von 2011 bis 2023 insgesamt 712 Spiele für vier verschiedene Teams in der NBA bestritten und mit der spanischen Nationalmannschaft die Europameisterschaften 2009 und 2011 sowie die Weltmeisterschaft 2019 gewonnen.</p>
<p>Bei den Olympischen Spielen 2021 holte der 1,93 Meter große Point Guard mit Spanien die Silbermedaille. Er war bereits in ganz jungen Jahren ein Ausnahmetalent, feierte im Alter von 14 Jahren bei Badalona sein Debüt in der spanischen Liga und kehrte vor dieser Saison zurück zu seinem Heimatklub.</p>
<p>Unter den Körben sind die Katalanen mit dem sehr erfahrenen Kroaten Ante Tomic (9,6 Punkte/4,9 Rebounds/4,4 Assists) und dem athletischen holländischen Flügelspieler Yannick Kraag (8,4 Punkte/6,6 Rebounds/42 Prozent Dreierquote) stark besetzt. Bei Badalona kommen elf Spieler in der Basketball Champions League auf durchschnittliche Einsatzzeiten zwischen 15 und 25 Minuten. &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 20:26:36 +0100</pubDate>
                        <title>BAMBERG GEWINNT AUCH DAS ZWEITE FRANKENDERBY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bamberg-gewinnt-auch-das-zweite-frankenderby</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben zum Auftakt der Rückrunde der easyCredit BBL auch das zweite Frankenderby gegen die BMA365 Bamberg Baskets verloren. 3.140 Zuschauende in der restlos ausverkauften tectake ARENA sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit (42:43), dann übernahmen die Bamberger im dritten Viertel zusehends die Kontrolle über das Spiel. Der Tscheche Richard Balint erzielte im dritten Abschnitt 15 Punkte und versenkte </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_BMA365_Bamberg_Baskets_99910" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> vier Drei-Punkte-Würfe. Durch einen 13:0-Lauf setzten sich die Oberfranken in dieser Phase vorentscheidend ab und kamen am Ende zu einem 80:98-Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Davion Mintz mit 22 Zählern, auf Würzburger Seite punkteten außerdem Brae Ivey (20) und David Muenkat (10) zweistellig. „Wir hatten in der zweiten Halbzeit nicht mehr genug Energie, waren nicht mehr konzentriert genug und haben auch das Selbstvertrauen verloren“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Dienstagabend um 19 Uhr in der Basketball Champions League. Dann ist mit Joventut Badalona aus Spanien der Spitzenreiter der Gruppe K in der Turnhölle zu Gast. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Würzburger Cameron Hunt, der in Badalona an der Seite der spanischen Basketball-Legende Ricky Rubio spielt. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien für diese Partie gibt es im Onlineshop.&#160;</strong></a></p>
<p>Die ersten zwanzig Spielminuten erinnerten mit Läufen beider Kontrahenten und elf Führungswechseln an das Hinspiel zwei Wochen zuvor. Die Würzburger Baskets starteten dieses Mal aber besser: Zweimal Davion Mintz, Marcus Carr und David Muenkat trafen von der Dreierlinie und sorgten für eine 14:9-Führung der Heimmannschaft in der 6. Minute. Auch Brae Ivey hatte sein Visier gut eingestellt und traf von außen zum 17:14, nachdem Bamberg zwischenzeitlich wieder ausgeglichen hatte.</p>
<p>Nach dem ersten Viertel lagen die Unterfranken mit 22:19 vorne und trafen im zweiten Abschnitt drei weitere Drei-Punkte-Würfe (8 von 20 in der ersten Halbzeit - 40 Prozent). Das Problem in der Offensive war vor der Pause die fehlende Durchschlagskraft in der Zone - nur 4 von 14 Versuchen aus dem Zweierbereich waren erfolgreich, weil EJ Onu (3 Blocks in der ersten Halbzeit) und seine Bamberger Kollegen in Brettnähe physisch und erfolgreich verteidigten.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Abschnitt ging es in diesem Stil weiter: Das Heimteam konnte sich durch zwei Dreier von Brae Ivey erst auf 30:24 absetzen. In der 17. Minute hatten die Gäste den Spielstand aber wieder gedreht: Ibi Watson traf zwei Freiwürfe zum 36:37, den knappen Vorsprung verteidigten die Gäste bis zum Seitenwechsel (42:43).</p>
<p>In die zweite Halbzeit startete Bamberg mit drei Freiwurf-Treffern von Richard Balint, der sich dadurch offenbar das nötige Vertrauen in seinen Wurf holen konnte: Der tschechische Scharfschütze versenkte in den folgenden vier Minuten vier Drei-Punkte-Würfe bei einem 20:3-Lauf der Oberfranken, mit dem sie sich eine 51:68-Führung herauswerfen konnten.</p>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets konnten den Abstand bis zur letzten Viertelpause unter anderem durch zwei Korbleger von Lukas Herzog zwar auf 60:72 verkürzen, in den ersten gut vier Minuten des Schlussabschnitts machten die Gäste dann am defensiven Ende des Spielfelds alle klar: Die ersten Würzburger Punkte im vierten Viertel erzielte Davion Mintz in der 35. Minute von der Freiwurflinie, zuvor hatte Bamberg sich auf 60:84 abgesetzt und damit die Partie frühzeitig entschieden.</p>
<p>Mintz und Co. gelangen in der verbleibenden Spielzeit zwar noch weitere 18 Punkte, die Gäste aus Oberfranken hatten aber immer eine Antwort und ließen sich den den deutlichen Auswärtssieg nicht mehr nehmen.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - BMA365 Bamberg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004146#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>80:98</strong></a><br><strong>(22:19, 20:24, 18:29, 20:26)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 22 Punkte/4 Dreier, Brae Ivey 20/4 (6 Rebounds), David Muenkat 10/2, Johnathan Stove 7/1, Marcus Carr 7/1, Charles Thompson 6, Lukas Herzog 4, Eddy Edigin Jr. 4, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Bamberg:</strong><br>Cobe Williams 20/3, Richard Balint 17/4, Ibi Watson 1271 (9 Rebounds/4 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 35 Prozent - Bamberg 52 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 18 von 20 - Bamberg 29 von 31<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 30 - Bamberg 37</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Bamberg zu einem verdienten Sieg, sie waren die bessere Mannschaft. Wir hatten in der zweiten Halbzeit nicht mehr genug Energie und waren auch nicht mehr konzentriert genug. Und dann haben wir auch das Selbstvertrauen verloren. Wir wussten, dass es durch die Qualifikation für die nächste Runde in der Champions League und dem Spielplan mit vielen Reisen schwierig werden würde. Meine Spieler sind keine Roboter. Jetzt müssen wir bis zum nächsten Spiel am Dienstag gegen Badalona so gut wie möglich regenerieren.“</p>
<p><strong>Anton Gavel, Headcoach BMA365 Bamberg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Spieler zu diesem Auswärtssieg, mit dem wir in die Rückrunde starten konnten. Beide Teams haben sich erst vor zwei Wochen gesehen, und es ist nie einfach, hier in Würzburg zu spielen. Es war wichtig, dass wir im dritten und vierten Viertel in der Defensive die Stopps bekommen haben, und vorne haben wir wichtige Würfe getroffen. Zwischendurch haben wir kurze Zeit gegen die Press-Verteidigung etwas panisch gespielt, ansonsten war es heute gut. Wir sind froh, dass wir den Sieg hier holen konnten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:42:21 +0100</pubDate>
                        <title>FRANKENDERBY AM SONNTAG VOR AUSVERKAUFTEM HAUS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/frankenderby-am-sonntag-vor-ausverkauftem-haus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als drei Tage Pause vor einem Pflichtspiel hatten die Fitness First Würzburg Baskets zuletzt an Weihnachten: Vier Tage Zeit zur Regeneration und Vorbereitung und eine restlos ausverkaufte Turnhölle sind gute Voraussetzungen vor dem zweiten Frankenderby innerhalb von zwei Wochen: Am Sonntag sind die BMA365 Bamberg &#160;Baskets zum Auftakt der Rückrunde der easyCredit BBL in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p><strong>Das Heim-Derby wird präsentiert von der </strong><a href="https://www.wvv.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</strong></a><strong> (WVV) als „Sponsor of the Day“, Sprungball ist um 16:30 Uhr. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_BMA365_Bamberg_Baskets_99910" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>übertragen und ist außerdem im </strong><a href="https://www.welt.de/tv-programm-live-stream/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>kostenfreien Livestream bei Welt TV</strong></a><strong> zu sehen. Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>Vor dem Heimsieg gegen Trier am 26. Dezember hatte Headcoach Sasa Filipovski zuletzt vier Tage Zeit zur Vorbereitung auf den nächsten Gegner, das Auswärtsspiel in der Basketball Champions League bei Elan Chalon am Dienstag war das elfte Pflichtspiel innerhalb von 32 Tagen.</p>
<p>Auch in den kommenden beiden Wochen geht es eng getaktet weiter: Bereits am Dienstag um 19 Uhr geht es in der tectake ARENA gegen Joventut Badalona mit der spanischen Basketball-Legende Ricky Rubio und dem ehemaligen Baskets-Akteur Cameron Hunt. In der darauf folgenden Woche finden zwei weitere Heimspiele innerhalb von 49 Stunden statt: Am 11. Februar (Mittwoch, 19 Uhr) gegen Unicaja Malaga und am 13. Februar (Freitag, 20 Uhr) gegen die MLP Academics Heidelberg.</p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bessere-trefferquoten-derby-geht-an-bamberg" target="_blank" class="link-external-blank">Das Hinspiel in Bamberg vor zwei Wochen</a> war eine der Partien, in denen bei den Filipovski-Schützlingen fehlende mentale und körperliche Frische in der Schlussphase eine Rolle gespielt haben dürfte - Bamberg gewann das letzte Viertel mit 30:19, traf die entscheidenden Würfe in der Crunchtime und holte sich in der Brose Arena einen 92:86-Heimsieg.</p>
<p>Ibi Watson und Cobe Williams waren dabei die entscheidenden Akteure der Oberfranken, sie erzielten zusammen 48 Punkte und trafen zehn Dreier. Die beiden US-Amerikaner sind auch saisonübergreifend mit 16,9 (Watson) und 15,1 Zählern pro Partie (Williams) die Bamberger Topscorer. Ihr Landsmann Demarcus Demonia punktet im Schnitt ebenfalls zweistellig (13,5 Zähler/5,7 Rebounds), Ejiofor Onu ist der beste Shotblocker der Liga (2,2 Blocks).</p>
<p>Bamberg stellt zur <a href="https://easycredit-bbl.de/statistiken/teams" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hauptrunden-Halbzeit</a> mit 88,5 Punkten pro Partie den zweitbesten Angriff der BBL und liegt bei der Freiwurfquote mit 81,1 Prozent ligaweit an der Spitze, knapp vor den Fitness First Würzburg Baskets (78,8 Prozent). Notiz am Rande: Bambergs Headcoach Anton Gavel hat als einziger Trainer der Liga in allen 17 Liga-Partien und auch in den 3 Pokalspielen beim Sprungball dieselbe Startformation auf's Parkett geschickt.</p>
<p>Die Oberfranken haben zum zweiten Mal in Folge das TOP FOUR im BBL Pokal erreicht und liegen in der easyCredit BBL nach der Hinrunde mit 9 Siegen und 8 Niederlagen auf Rang 9. Zuletzt gelang am Mittwoch im Nachholspiel des 2. Spieltags ein 96:86-Heimsieg in der Brose Arena gegen RASTA Vechta.</p>
<p>Seit 2011 gab es 32 Frankenderbys zwischen Würzburg und Bamberg in Liga und Pokal, der ehemalige Serienmeister aus Oberfranken liegt mit 24 Siegen deutlich vorne. Vier der letzten sechs Derby gingen allerdings an die Würzburg Baskets, darunter der höchste BBL-Sieg der Klubgeschichte: Stolze 39 Punkte Vorsprung beim 104:65 vor fast genau zwei Jahren in der Turnhölle. Beide Teams treffen in der tectake ARENA zum 18. Mal aufeinander, bisher gab es vier Würzburger Heimsiege.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 14:16:13 +0100</pubDate>
                        <title>ZEBEDEE GRAHAM SOLL IM ABSTIEGSKAMPF HELFEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zebedee-graham-soll-im-abstiegskampf-helfen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Spieltage vor Ende der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/christoph-philipps-kommt-aus-frankfurt" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>nach Christoph Philipps</strong></a><strong> einen weiteren Spieler als Verstärkung im Kampf um den Klassenerhalt verpflichtet: Der 24-jährige US-Amerikaner Zebedee Graham bestreitet sein erste Partie an diesem Sonntag um 20 Uhr beim Heimspiel des Farmteams gegen die Dresden Titans in der tectake ARENA.</strong></p>
<p>Zuvor kann der 1,88 Meter große und athletische Guard zum ersten Mal Turnhöllen-Atmosphäre schnuppern: Das ProB-Heimspiel der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie findet unmittelbar im Anschluss an das Bundesliga-Frankenderby der Fitness First Würzburg Baskets gegen die BMA365 Bamberg Baskets statt. Zebedee Graham spielte nach seiner College-Karriere in einer kleineren amerikanischen Liga an der Ostküste und sammelte in der Saison 2024/2025 erste Europa-Erfahrungen in der 2. Liga in Georgien.</p>
<p>„Angesichts der aktuellen sportlichen Situation und der Herausforderungen in der laufenden Saison haben wir uns entschieden, auf dem Spielermarkt noch einmal nach einer Verstärkung zu suchen. Mit Zeb Graham haben wir einen Spieler verpflichtet, der unserer jungen Mannschaft mit seiner Erfahrung sofort weiterhelfen und sie unterstützen soll. Er bringt neben hoher Geschwindigkeit und einem starken Skillset auch die nötige Physis mit, um dem Team Stabilität zu geben“, sagt Razvan Munteanu, der Leiter der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie: „Er wird uns vor allem im Backcourt zusätzliche Optionen eröffnen und Verantwortung übernehmen können.“<br><br>Derzeit trennen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie vier Punkte vom rettenden Ufer - die CATL Basketball Löwen aus Erfurt haben zwar ebenfalls fünf Siege auf dem Konto, aber den direkten Vergleich für sich entschieden und außerdem ein Spiel weniger absolviert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:53:02 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE-TEAM WILL IN DER TURNHÖLLE NACHLEGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-team-will-in-der-turnhoelle-nachlegen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extrem viel Energie und Physis in der Verteidigung, und dazu eine starke Trefferquote von der Dreierlinie: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ihren ersten Auswärtssieg der Saison eingefahren.</strong></p>
<p><strong>Angeführt von Kapitän Lukas Roth (30 Punkte/4 Dreier) und Marko Petric (21/4) lag das Team von Headcoach Alex King bei den TSV Oberhaching Tropics bereits nach dem ersten Viertel mit 30:15 vorne, überstand in der zweiten Halbzeit eine kritische Phase und holte sich einen verdienten 92:84-Erfolg. Im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639095" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel an diesem Sonntag um 20 Uhr in der tectake ARENA</strong></a><strong> wollen die Akademiker gegen die Dresden Titans eine ebenso starke Leistung zeigen und die nächsten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren.</strong></p>
<p>Das Selbstvertrauen, das sich die King-Schützlinge mit ihrem starken Start in die Partie geholt hatten, war bis zum Ende zu spüren: Zwar legte Oberhaching nach dem 15-Punkte-Rückstand eine eindrucksvolle Aufholjagd hin und verhinderte einen Start-Ziel-Sieg der Gäste, mehr aber auch nicht. Gut sieben Minuten waren in Oberhaching noch zu spielen, als der starke Jonathan Zeisberger (31 Punkte) den Spielstand mit einem Jumper auf 70:69 zu Gunsten der Gastgeber stellte.</p>
<p>Marko Petric antwortete mit einem Dreier, Lukas Roth mit einem Korbleger, und diese 70:74-Führung gaben die Akademiker dann bis zum Ende des Spiels auch nicht mehr her. Spätestens nach ihrem 7:0-Lauf zum 73:80 war klar, dass sie das Spielfeld zum ersten Mal bei einem Auswärtsspiel als Sieger verlassen würden. Bis zum Ende der Hauptrunde stehen noch sieben wichtige Spiele auf dem Programm, drei davon zuhause.</p>
<p>Das Heimspiel gegen die Dresden Titans findet an diesem Sonntag unmittelbar im Anschluss an das BBL-Frankenderby zwischen den Fitness First Würzburg Baskets und den BMA365 Bamberg Baskets auf dem Bundesliga-Parkett der tectake ARENA statt. Dresden hat als Tabellenneunter zwei Siege mehr auf dem Konto als die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie und bisher zwei von acht Auswärtsspielen gewonnen.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>TSV Oberhaching Tropics – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003737?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>84:92</strong></a><br><strong>(15:30, 34:23, 17:16, 18:23)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Lukas Roth 30 Punkte/4 Dreier (5 Steals), Marko Petric 2174 (8 Rebounds), Paul Plato 12/2 (7 Rebounds), David Gerhard 10/2 (8 Rebounds), James Wucherer 5/1, Jonas März 5/1, Eduard Rantz 4, Jervis Scheffs 3/1, Clemens Sokolov 2,</p>
<p><strong>Top-Performer Oberhaching:</strong><br>Jonathan Zeisberger 31/1, Niklas Schüler 11/3, Frederik Müller 10.<br>&#160;</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 43 Prozent – Oberhaching 24 Prozent&#160;<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 15 – &#160;Oberhaching 9&#160;<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 38 - &#160;Oberhaching 31&#160;<br><strong>Blocks: </strong>Würzburg 5 - &#160;Oberhaching 0</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir sind mit einer unglaublichen Energie ins Spiel gestartet. Vor allem in der Verteidigung haben wir von Anfang an Druck gemacht und die Gegenspieler full court aufgenommen. Man hat gesehen, dass die Jungs die Woche davor sehr fokussiert und intensiv trainiert und die Dinge auch sehr gut umgesetzt haben. Das war unser erstes Auswärtssieg, aber wir haben unser Ziel lange noch nicht erreicht. Deswegen müssen wir konzentriert arbeiten, um den Klassenerhalt zu schaffen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 23:01:53 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS VERLIEREN DIE REBOUNDS UND DAS SPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-die-rebounds-und-das-spiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets müssen weiter auf den ersten Sieg in der „Round of 16“ der Basketball Champions League warten: Beim französischen Vertreter Elan Chalon gab es am Dienstagabend eine 75:86-Niederlage. Nach einem Offensivfeuerwerk mit starken Trefferquoten beider Teams in der Anfangsphase konnten sich die Baskets kurz vor dem Seitenwechsel leicht absetzen und gingen mit einer Führung von vier Punkten (42:46) in die Kabine. In den zweiten zwanzig Minuten bekamen sie aber zusehends Probleme mit der Verteidigung der Hausherren, erzielten nur 29 Punkte und mussten Chalon in der Crunchtime </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Elan_Chalon_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100101" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> davonziehen lassen - Jeremiah Hill erzielte für Chalon die letzten acht Zähler des Spiels zum Endstand von 86:75. Ein entscheidender Faktor war dabei das Rebound-Duell, das vor allem am offensiven Brett zu deutlich an die Franzosen ging.</strong><br><br><strong>Topscorer der Begegnung war Marcus Carr mit 22 Zählern, auf Würzburger Seite punkteten außerdem Charles Thompson (12), Davion Mintz (12), Johnathan Stove (12) und Brae Ivey (10) zweistellig. „Chalon war heute einfach besser, vor allem in der Schlussphase. Sie haben smarter als wir gespielt und die Stopps in der Verteidigung bekommen“, sagte Stove hinterher.</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am kommenden Sonntag mit dem Frankenderby in der tectake ARENA: Zum Auftakt der Rückrunde der easyCredit BBL sind um 16:30 Uhr die BMA365 Bamberg Baskets zu Gast (live bei Dyn und frei empfangbar bei </strong><a href="https://www.welt.de/tv-programm-live-stream/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong>). Nur zwei Tage später (Dienstag, 3. Februar, 19 Uhr) geht es dann in der Turnhölle gegen Joventut Badalona mit der spanischen Basketball-Legende Ricky Rubio und dem ehemaligen Würzburger Cameron Hunt.</strong></p>
<p>Bester Akteur auf Seiten der Gastgeber war im Le Colisée in Chalon-sur-Saône einer, mit dem die Baskets bereits in der vergangenen Saison in der Achtelfinalrunde der Basketball Champions League ihre Probleme hatten: Center Grant Golden, der vor dem Start in die „Round of 16“ aus Spanien zu Elan Chalon gewechselt war, erzielte am 4. März 2025 beim 77:71-Erfolg von AEK Athen in der tectake ARENA 20 Punkte und holte sechs Rebounds.</p>
<p>Exakt dieselben Zahlen legte der US-Amerikaner am Dienstagabend auf und sorgte zusammen mit seine beiden Landsleuten Jeremiah Hill (16 Punkte) und Zac Cuthbertson (14) dafür, dass es in einer bis kurz vor Schluss engen und offenen Partie nichts wurde mit einem Würzburger Auswärtssieg.</p>
<p>Im ersten Viertel sahen die Zuschauenden, unter ihnen auch eine kleine Abordnung Würzburger Fans, zunächst einen starken Start der Gastgeber: Golden, Cuthbertson und Hill brachten Chalon mit 7:0 in Führung, ehe Johnathan Stove den ersten Würzburger Dreier traf. Es war der Auftakt einer offensiv sehr starken Phase der Baskets: Sie trafen sagenhafte sieben Dreier bei acht Versuchen im ersten Viertel.</p>
<p>Davion Mintz traf zwei davon und hatte nach zehn Minuten bereits zehn Punkte auf dem Konto. Chalon leistete sich vor der ersten Viertelpause ebenfalls nur einen Fehlversuch von der Dreierlinie (4 von 5), konnte sein schnelles Spiel nach vorne erfolgreich durchziehen und war auch in Korbnähe immer wieder erfolgreich.</p>
<p>Beim Spielstand von 27:27 ging es in den zweiten Abschnitt, in dem die Baskets in der Verteidigung deutlich zulegen und das Spieltempo der Franzosen besser kontrollieren konnten. Die Gäste kamen jetzt auch öfter an die Freiwurflinie (8 von 10 im zweiten Viertel) und lieferten Chalon ein spannendes Duell auf Augenhöhe.</p>
<p>Marcus Carr brachte die Baskets in der 15. Minute mit seinem zweiten Dreier in Führung (33:36), Grant Golden und Zac Cuthbertson hielten aber wieder dagegen (42:42, 19. Minute). Johnathan Stove mit einem Korbleger und Brae Ivey mit zwei Freiwürfen sorgten in der Schlussphase der ersten Halbzeit dafür, dass die Baskets mit einer knappen Führung (42:46) in die Kabine gehen konnten.</p>
<p>Auch nach knapp drei Minuten des dritten Viertels hatte der 4-Punkte-Vorsprung nach zwei erfolgreichen Freiwürfen von Johnathan Stove noch Bestand (48:52), dann drehten die Hausherren den Spielstand mit einem 8:0-Lauf zum letzten Mal - Zac Cuthbertson, der in der Corona-Saison 2020/2021 in der BBL für die Veolia Towers Hamburg spielte, traf nach einem seiner drei Ballgewinne im Fastbreak zum 56:52. Brae Ivey antwortete umgehend mit einem Dreier zum 56:55, ein weiterer 10:2-Lauf bescherte Chalon in der 29. aber die höchste Führung des Spiels (66:57).</p>
<p>Weniger als zwei Spielminuten später hatten die Baskets den Spielstand durch einen viertel-übergreifenden 9:0-Lauf aber schon wieder ausgeglichen - Marcus Carr traf zu Beginn des vierten Viertels zwei Freiwürfe zum 66:66. Jeremiah Hill, den die Baskets bis zu diesem Zeitpunkt sehr gut im Griff hatten, und Grant Golden brachten die Heimmannschaft im Anschluss wieder mit 77:70 nach vorne (35. Minute) , die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski ließen sich in einer hektischen Schlussphase aber weiterhin nicht abschütteln.</p>
<p>Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Ende traf Charles Thompson von der Freiwurflinie zum 78:75. Dass aus der Begegnung in der Crunchtime dann doch kein Krimi wurde, lag an drei Würzburger Ballverlusten und dem Go-to-Guy der Franzosen: Jeremiah Hill traf einen Dreier und fünf Freiwürfe und sorgte mit diesem persönlichen 8:0-Lauf für die Entscheidung und den Endstand von 86:75.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Elan Chalon - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/131674-ELAN-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>86:75</strong></a><br><strong>(27:27, 14:19, 24:18, 20:11)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 22 Punkte/2 Dreier (5 Assists), Charles Thompson 12, Davion Mintz 12/2, Johnathan Stove 11/1, Brae Ivey 10/2, Lukas Herzog 6/2, Christian Skladanowski (7 Rebounds), Eddy Edigin.</p>
<p><strong>Top-Performer Chalon:</strong><br>Grant Golden 20, Jeremiah Hill 16/3, Zac Cuthbertson 14/2 (3 Steals), Nate Darling 13/3, Matheo Leray 4 (8 Assists/4 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 26 (8 offensiv) - Chalon 35 (15 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 9 - Chalon 14<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 19 - Chalon 12</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Chalon war einfach besser, vor allem in der Schlussphase. Sie haben smarter als wir gespielt und die Stopps in der Verteidigung bekommen. Solche Dinge wie mein technisches Foul in der Schlussphase dürfen auch nicht passieren, das hat in dieser Situation vier Punkte Unterschied ausgemacht. “</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal muss ich Chalon zu diesem Sieg gratulieren, sie waren heute besser als wir. Ihr großen Spieler haben uns viele Probleme bereitet, vor allem Grant Golden. Vier oder fünf Mal haben wir Körbe in den letzten Sekunden der Shotclock kassiert, diese Verteidigungssequenzen müssen wir besser beenden. Wir haben auch die Rebounds verloren. Chalon war schneller, größer und athletischer. Sie haben verdient gewonnen.“</p>
<p><strong>Elric Delord, Headcoach Elan Chalon:</strong><br>„Ich denke, dass wir heute gute und schlechte Momente hatten. Es war ein harter Kampf über vierzig Minuten, Würzburg hat auch eine starke Mannschaft. Wir werden aber besser und besser und auch beständiger. Das Ergebnis mit elf Punkten Vorsprung spiegelt das Spiel nicht ganz wieder, aber wir nehmen es.“</p>
<p><strong>Grant Golden, Elan Chalon:</strong><br>„Wir haben ziemlich gut gespielt. Wir hatten auch einige Phasen, in denen wir nicht konzentriert genug waren und haben die erste Halbzeit nicht gut beendet. Aber insgesamt hatten wir gute Phasen über weite Strecken des Spiels. Damit haben wir uns die Führung geholt und sie bis zum Ende behalten. Das zeigt, wie hart wir an beiden Enden spielen. Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, den Sieg zu holen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 13:55:18 +0100</pubDate>
                        <title>CHRISTOPH PHILIPPS KOMMT AUS FRANKFURT </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/christoph-philipps-kommt-aus-frankfurt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben mit Christoph Philipps einen erfahrenen deutschen Spieler verpflichtet, der zunächst in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zum Einsatz kommen wird. Der 27-jährige Flügelspieler wechselt aus Frankfurt nach Würzburg. Er bringt die Erfahrung aus 136 BBL-Spielen mit, zuletzt spielte er bis zur einer Verletzung kurz vor Ende der vergangenen easyCredit BBL-Saison für die SKYLINERS.</strong></p>
<p>„Christoph Philipps kann sich nach seiner Verletzung bei uns in der ProB beweisen und in den kommenden beiden Monaten zeigen, dass er wieder vollkommen fit ist. Wir werden ihn langsam an die Bundesliga-Mannschaft heranführen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er ist ein talentierter Spieler mit viel Bundesliga-Erfahrung. Wenn er gesund bleibt, hat er sehr viel Potenzial. Es ist für ihn und auch für uns eine gute Situation, denn wir wollen mit unserer ProB-Mannschaft unbedingt den Klassenerhalt schaffen.“</p>
<p>Philipps wurde in der orange academy in Ulm ausgebildet und spielte von 2017 bis 2022 in der easyCredit BBL und im EuroCup (44 Partien) für ratiopharm ulm. Weitere Stationen waren die Veolia Towers Hamburg (2002/2023) und die Tigers Tübingen (2023/2024). Nach dem Abstieg der Tübinger folgte der Wechsel zu den SKYLINERS, für die der 2,03 Meter große Flügelspieler 16 Partien in der Spielzeit 2024/2025 bestritt.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Vertrag mit Jason George auf Wunsch des Spielers aufgelöst</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets und Jason George haben sich darauf verständigt, ihre Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden. Der Vertrag wird auf Wunsch des Spielers im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.</strong></p>
<p>„Jason hat sich bei uns immer vorbildlich und professionell verhalten. In den letzten Wochen hat er aber offensichtlich bemerkt, dass er den Herausforderungen des Profisports derzeit noch nicht gewachsen ist“, erläutert Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Die Gesundheit der Spieler hat für uns grundsätzlich oberste Priorität. Daher haben wir seinem Wunsch entsprochen, die Zusammenarbeit zu beenden. Wir halten seine Entscheidung für richtig, bedanken uns bei Jason für die gemeinsame Zeit und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles erdenklich Gute.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4616</guid>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:42:05 +0100</pubDate>
                        <title>MIT NIEDERLAGE IM GEPÄCK NACH CHALON-SUR-SAÔNE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mit-niederlage-im-gepaeck-nach-chalon-sur-saone</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dreierregen der Gastgeber in der zweiten Halbzeit machte den Unterschied im Spitzenspiel am Sonntagnachmittag: Die Fitness First Würzburg Baskets haben am 17. Spieltag der easyCredit BBL bei bei Tabellenführer FC Bayern München Basketball eine 79:98-Niederlage hinnehmen müssen, gehören nach Abschluss der Hinrunde aber weiterhin zum Spitzenquartett der Liga. Nach einer (fast) ausgeglichenen ersten Halbzeit (37:36) trafen die Münchner ihre ersten fünf Dreier im dritten Viertel, setzten sich dadurch vorentscheidend ab und ließen hinterher im Stil einer Spitzenmannschaft nichts mehr anbrennen und machten auf ihren 13. BBL-Sieg in Serie früh den Deckel drauf.</strong></p>
<p><strong>Topscorer auf Würzburger Seite war Brae Ivey mit 18 Punkten. „Wenn du gegen eine sehr effiziente Mannschaft wie München einen Fehler machst, bestrafen sie dich. Wir hatten in der zweiten Halbzeit ein paar Fehler zu viel“, sagte Ivey hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99893" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Am Montag fliegen die Baskets von München aus nach Lyon. Von dort geht es rund 125 Kilometer in den Norden nach Chalon-sur-Saône, wo die Schützlinge von Headcoach Saša Filipovski in der Basketball Champions League bereits am Dienstag um 20 Uhr (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Elan_Chalon_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100101" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>) beim zweifachen französischen Meister Elan Chalon antreten.</strong></p>
<p>Schon im ersten Viertel brauchten die Spieler des Tabellenzweiten längere Zeit, um in der Partie anzukommen: Die Münchner starteten vor 6500 Zuschauenden im ausverkauften BMW Park mit vier erfolgreichen Angriffsaktionen und lagen mit 8:0 vorne, erst dann netzte Jonathan Stove den ersten Würzburger Dreier ein.</p>
<p>Justinian Jessup und der starke Isiaha Mike sorgten danach für den erste zweistelligen Abstand (13:3, 5. Minute). Die Baskets schlugen mit einem 8:3-Lauf zurück, waren jetzt an beiden Enden des Parketts voll da und konnten bis zur ersten Viertelpause auf 20:14 verkürzen.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt ging die Aufholjagd erfolgreich weiter: Brae Ivey, Eddy Edigin, Marcus Carr und Johnathan Stov waren an einem Würzburger 10:3-Lauf beteiligt, mit dem sich die Gäste in der 13. Minute ihre erste, aber auch einzige Führung im Spiel holen konnten: Stove stellte das Ergebnis mit einem „And One“ auf 23:24. Die Bayern antworteten mit zwei Dreiern und zwei erfolgreichen Freiwürfen von Nationalspieler Andi Obst (31:26, 16. Minute), der am Ende in 15 Minuten Spielzeit auf 16 Punkte kam.</p>
<p>Die Baskets zeigten sich wenig beeindruckt und blieben weiter im Spiel: Unter anderem setzte sich Kapitän Eddy Edigin Jr. zweimal am Brett durch, und Brae Ivey traf einen Dreier zum knappen Halbzeitstand von 37:36.</p>
<p>Der Start in die zweite Halbzeit verlief dann aber ähnlich wie im ersten Viertel: Niels Giffey, Justinian Jessup, Isiaha Mike und Justus Hollatz trafen die ersten vier Drei-Punkte-Versuche der Münchner, die durch einen 14:5-Lauf schnell wieder zweistellig davonziehen konnten (51:41, 25. Minute).</p>
<p>Das Geschehen in den verbleibenden rund 15 Spielminuten ist schnell erzählt: Die Baskets gaben alles, ihre Gastgeber hatten aber immer eine Antwort und erhöhten den Abstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf 65:51.</p>
<p>In den Schlussabschnitt startete Sasa Filipovski unter anderem mit dem 17-jährigen Marko Petric und mit Lukas Herzog, der drei Dreier in Folge versenkte und dadurch den mitgereisten Würzburger Fans beim Spielstand von 73:62 in der 34. Minute noch einmal Hoffnung auf eine Wende gab. Die Bayern ließen sich mit ihrem achten BBL-Heimsieg vor Augen aber nicht mehr stoppen und zogen in den nächsten beiden Minuten auf 83:68 davon . damit war die Partie entschieden.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong><u>Wichtiges Auswärtsspiel bei Elan Chalon am Dienstagabend</u></strong></h3>
<p><br><strong>Ganze 51 Stunden nach dem Ende des BBL-Spitzenspiels geht es für die Fitness First Würzburg Baskets in der Basketball Champions League weiter: Das Auswärtsspiel in Frankreich bei Elan Chalon am Dienstag um 20 Uhr ist das zehnte Pflichtspiel innerhalb eines Monats, sechs davon fanden auswärts statt. Die Partie im „Le Colisée“ in der 45.000-Einwohnerstadt Chalon-sur-Saône in der Weinregion Burgund wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Elan_Chalon_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100101" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.</strong></p>
<p>Elan Chalon hat zweimal die französische Meisterschaft gewonnen und ist auch zweifacher Pokalsieger. In drei europäischen Wettbewerben (Saporta Cup, FIBA EuroChallenge und FIBA Europe Cup) hat der Tabellenneunte der ersten französischen Liga (9 Siege/8 Niederlagen) seit 2001 das Finale erreicht. In der Basketball Champions League starteten die Franzosen mit einem Auswärtssieg bei ALBA BERLIN in die Gruppe B, landeten am Ende mit fünf Siegen und nur einer Niederlage hinter Berlin auf Rang zwei und warfen in den Play-Ins den griechischen Vertreter Promitheas Patras in zwei Spielen aus dem Wettbewerb.</p>
<p>Beim Start in die Achtelfinal-Runde kassierte Chalon bei Joventut Badalona eine deutliche 75:107-Niederlage. Am Wochenende gewann das Team in der heimischen Liga das Heimspiel gegen Cholet mit 87:77. Vor dem Start in die „Round of 16“ hat sich der Klub mit dem US-Amerikaner Grant Golden verstärkt, den die Baskets aus der vergangenen Spielzeit sehr gut kennen: Im Trikot von AEK Athen erzielte der US-Amerikaner in den beiden Begegnungen 33 Punkte und holte 13 Rebounds.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>FC Bayern München Basketball - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004137#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>98:79</strong></a><br><strong>(20:14, 17:22, 28:15, 33:28)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 18 Punkte/3 Dreier, Johnathan Stove 13/2, Lukas Herzog 9/3, Eddy Edigin Jr. 9, Davion Mintz 9/1, Marcus Carr 8, Christian Skladanowski 4, Charles Thompson 4 (8 Rebounds/4 Assists), David Muenkat 3, Marko Petric 2, Leo Saffer.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Isaiah Mike 20/4, Andreas Obst 16/4, Vladimir Lucic 14/2, Justinian Jessup 14/2, Justus Hollatz 5/1 (11 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 36 Prozent - München 52 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 10 - München 23<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 27 - München 38</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Bayern ist nicht ohne Grund der Platzhirsch in der Liga, sie haben eine sehr effiziente Mannschaft. Wenn du einen Fehler machst, bestrafen sie dich, und wir hatten in der zweiten Halbzeit ein paar Fehler zu viel. Dadurch lagen wir schnell mit zehn Punkten hinten. Gegen solche Teams muss man das kontrollieren, was man kontrollieren kann. Sie haben viele Offensivrebounds bekommen, und wir ihre guten Werfer nicht gut verteidigt. Es geht darum, sich auf den Gameplan unseres Trainers zu konzentrieren und den durchzuziehen. Wenn wir das tun, sind wir schwer zu schlagen. Ich glaube an unser Team und habe das Gefühl, dass wir die Bayerns in den Playoffs wiedersehen werden.“</p>
<p><strong>Saša Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an die Bayern, sie haben mit ihrer Physis das Spiel dominiert. Wir hatten einen schwachen Start, Bayern hat schnell mit zehn Punkten geführt, aber wir sind zurückgekommen und haben dann am Anfang des dritten Viertels direkt wieder drei Dreier kassiert. Das war derselbe Start wie in die erste Halbzeit. Das Spiel hat sich dann bei neun, zehn Punkten Differenz eingependelt, die wir nicht mehr aufholen konnten. Daher Glückwunsch an Bayern, sie waren das bessere Team. Mit diesem Rhythmus war es für uns schwer, bis zum Schluss mitzuhalten.“</p>
<p><strong>Svetislav Pesic, Headcoach FC Bayern München Basketball:</strong><br>„Die erste und die zweite Halbzeit waren heute sehr verschieden. Wir hatten einen Gegner, der vielleicht nicht Valencia ist, aber der wie Valencia spielt: sehr aggressive Defense, sehr smart in der Offense. Wir brauchten einige Zeit, uns zu organisieren, damit wir in den Rhythmus kommen. Jeder, der in unsere Halle kommt, muss das Gefühl haben, dass hier in unserem Park Bayern spielt. Wir haben uns in der zweiten Hälfte sehr verbessert, nicht nur wegen der 61 Punkte: 20/12 Dreier und 18 Assists in nur 20 Minuten, Hollatz hatte davon elf, er hat sehr gut gespielt. Das war dann ein Spiel, wie ich es mir wünsche, in der Defense und der Offense, wo wir alle zusammengespielt haben, immer für den nächsten Pass.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:59:12 +0100</pubDate>
                        <title>SPITZENSPIEL AM SONNTAG: BASKETS BEI DEN BAYERN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spitzenspiel-am-sonntag-baskets-bei-den-bayern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach ihrer extrem starken Vorstellung beim spanischen Top-Klub Unicaja Malaga </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8590-in-malaga-ganz-nah-dran-an-der-sensation" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>am Mittwoch</strong></a><strong> wartet auf die Fitness First Würzburg Baskets auch in der easyCredit BBL das schwerste Auswärtsspiel der Saison: Am Sonntag um 15 Uhr treten Headcoach Saša Filipovski und sein Team im Münchner BMW Park beim FC Bayern München Basketball an.</strong></p>
<p><strong>Die Partie des 17. BBL-Spieltags ist das Spitzenspiel des Tabellenzweiten beim souveränen Spitzenreiter der Liga und wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99893" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator des bayerischen Nord-Süd-Derbys ist Micha Körner, die Interviews am Spielfeldrand führt Tobi Schimon.</strong></p>
<p>Die Bundesliga-Heimbilanz der Münchner EuroLeague-Truppe seit Beginn der Saison 2023/2024 liest sich ähnlich beeindruckend wie Malagas Heimserie in der Basketball Champions League: Von 53 BBL-Heimspielen seit September 2023 haben die Münchner 47 gewonnen, in der Hauptrunde sind es 38 Siege aus 40 Partien.</p>
<p>In der laufenden Spielzeit ist es noch keinem BBL-Gegner gelungen, die Punkte aus dem BMW Park zu entführen, mit einer Ausnahme fielen alle Heimsiege der Bayern zweistellig aus. Lediglich die Partie gegen die Telekom Baskets Bonn vor zwei Wochen war eine enge Angelegenheit und endete mit 66:63 für die Gastgeber.</p>
<p>Seit Trainerlegende Svetislav Pesic kurz Weihnachten als Nachfolger von Gordon Herbert zum FC Bayern Basketball zurückgekehrt ist, hat der BBL-Spitzenreiter 13 Partien in der Liga und der EuroLeague bestritten und zehn davon für sich entschieden (BBL 6-0, EuroLeague 4-3). Das Derby am Sonntag ist für die Heimmannschaft der Abschluss einer Heimspielwoche mit zwei EuroLeague-Partien am Dienstag gegen Partizan Belgrad (63:67) und am Donnerstag gegen Valencia Basket (93:89).</p>
<p>Der FC Bayern München rotiert in der easyCredit BBL regelmäßig und hat bereits 20 verschiedene Spieler eingesetzt. Shooting Guard Justinian Jessup (11,2 Punkte/43 Prozent Dreierquote) ist der einzige FCB-Akteur, der in allen 16 BBL-Partien mitwirken durfte. Nach dem Abgang von NBA-Veteran Spencer Dinwiddie sind auch aus diesem Grund elf Spieler im extrem tief besetzten Bayern-Kader zu finden, die zwischen 6 und 15 Punkten pro Partie erzielen.</p>
<p>Münchner BBL-Topscorer ist Europas Scharfschütze Nummer eins: Nationalspieler und WM-Held Andi Obst (13 Einsätze) erzielt in der Liga 14,7 Punkte im Schnitt und trifft 38 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Bayern-Kapitän Vladimir Lucic stand bisher in sieben BBL-Partien auf dem Parkett, in denen er 11,1 Punkte erzielt und 57 Prozent seiner Dreier getroffen hat.</p>
<p>Für die Fitness First Würzburg Baskets ist das BBL-Spitzenspiel gleichzeitig die erste Station auf dem Weg nach Frankreich: Am Montag geht es von München aus mit dem Flugzeug nach Lyon und von dort ins rund 125 Kilometer nördlich gelegene Chalon-sur-Saône. In der Weinregion Burgund treten die Filipovski-Schützlinge in der Basketball Champions League am Dienstag um 20 Uhr (<a href="https://www.dyn.sport/event/Elan_Chalon_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100101" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn)</a> beim zweifachen französischen Meister Elan Chalon an.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:06:51 +0100</pubDate>
                        <title>FARMTEAM FÄHRT AM SAMSTAG NACH OBERHACHING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-faehrt-am-samstag-nach-oberhaching</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie wartet im neuen Jahr weiter auf ihren ersten Sieg. In der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gab es in der vergangenen Woche Niederlagen bei der Porsche BBA in Ludwigsburg und drei Tage später im Heimspiel gegen den FC Bayern Basketball II. Im Kampf um den Klassenerhalt haben die Schützlinge von Headcoach Alex King damit vor den letzten acht Spieltagen zwei Niederlagen mehr aus dem Konto als die Konkurrenz.</strong></p>
<p><strong>An diesem Samstag um 19 Uhr treten die Akademiker beim Tabellenfünften der ProB Süd in Oberhaching an (live und kostenlos bei sporteurope.tv). Gegen die Tropics feierten die King-Schützlinge Anfang November mit 101:92 den ersten ihrer bisher vier Saisonsiege. Das nächste Heimspiel gegen die Dresden Titans findet am 1. Februar im Anschluss an das BBL-Frankenderby der Fitness First Würzburg Baskets in der tectake ARENA statt, Sprungball ist am Sonntagabend um 20 Uhr.</strong></p>
<p>Die jüngsten beiden Niederlagen fielen deutlich aus: In Ludwigsburg lieferte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie den Gastgebern eine starke erste Halbzeit auf Augenhöhe (42:41) und lag auch nach dem dritten Viertel nur mit sieben Punkten in Rückstand (60:53). Im Schlussabschnitt gingen dann aber Energie und Konzentration verloren, so dass die Porsche BBA die Begegnung mit 91:68 für sich entscheiden konnte.</p>
<p>Im Farmteam-Duell in eigener Halle gegen München war es umgekehrt: Die Gäste setzten sich bis zum Seitenwechsel deutlich ab (35:50), eine kämpferische zweite Halbzeit der Akademiker genügte danach nicht mehr, um im TGW-Sportzentrum Feggrube eine 70:89-Niederlage zu verhindern.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:&#160;</strong><br>„In Ludwigsburg haben wir in der ersten Halbzeit überragend gespielt, in der zweiten Halbzeit sind wir gegen einen starken Gegner aber physisch und auch mental eingebrochen. Gegen die Bayern sind wir nicht gut gestartet, in der zweiten Halbzeit haben wir viel besser dagegen gehalten und versucht, wieder heranzukommen. Vor allem bei Lukas Roth war viel Feuer drin, genau das brauchen wir. Wir müssen aggressiver und physischer verteidigen und unsere Gegenspieler besser aufnehmen, daran werden wir arbeiten. Wir werden versuchen, wieder positive Energie und Selbstvertrauen in die Mannschaft und in unser ganzes System reinzubringen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das auch schaffen werden.</p>
<p class="text-center"><br><strong>Porsche BBA Ludwigsburg – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 91:68&#160;</strong><br><strong>(22:25, 20:16, 18:12, 31:15)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Jervis Scheffs 18 Punkte/1 Dreier (5 Assists), David Pisic 15/1, David Gerhard 1072, Paul Plato 10, Marko Petric 9/1, Clemens Sokolov 4, Emanuel Soldo 2, Jonas März, Joel Lindsay, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:&#160;</strong><br>Kömürkara 15/1, Feneberg 15/3 (7 Assists/7 Rebounds), Danziger 14/3 (7 Rebounds).</p>
<p class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – FC Bayern Basketball II 70:89&#160;</strong><br><strong>(16:23, 19:27, 15:16, 20:23)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>David Gerhard 18/2 (12 Rebounds/3 Steals), Lukas Roth 14/2, Marko Petric 12/2 (8 Assists/6 Rebounds/4 Steals), Clemens Sokolov 10, David Pisic 5/1, Eduard Rantz 4, Paul Plato 4, Jonas März 2, Jervis Scheffs 1, Emanuel Soldo.</p>
<p><strong>Top-Performer München:&#160;</strong><br>Sermpezis 23/4 (7 Assists/8 Rebounds), Calamita 13/1 (9 Rebounds), Kodjoe 12/1.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 23:38:01 +0100</pubDate>
                        <title>85:90 IN MALAGA: GANZ NAH DRAN AN DER SENSATION</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8590-in-malaga-ganz-nah-dran-an-der-sensation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben zum Auftakt der „Round of 16“ in der Basketball Champions League eine Sensation nur knapp verpasst: Nach einem ganz starken Auftritt in der zweiten Halbzeit hatten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski in einer spannenden Schlussphase die Chance zum Auswärtssieg bei Unicaja Malaga, mussten sich dem zweifachen BCL-Champion aus Spanien am Ende aber mit 85:90 (34:59) geschlagen geben.</strong></p>
<p><strong>Die Baskets ließen sich auch vom zweistelligen Halbzeit-Rückstand nicht beeindrucken, spielten an beiden Enden des Spielfelds weiter mit sehr viel Selbstvertrauen und gewannen die zweiten zwanzig Minuten mit 51:41. In der Crunchtime trafen die Würzburger Topscorer Davion Mintz (23 Punkte) und Marcus Carr (19 Punkte/7 Assists) gleich mehrere schwierige Drei-Punkte-Würfe - Mintz brachte die Baskets mit seinem sechsten erfolgreichen Dreier 61 Sekunden vor der Schlusssirene auf 84:83 heran. In der Crunchtime hatten die Gastgeber dann aber die besseren Nerven: Nihad Dedovic (21 Punkte) und Kendrick Perry (19 Punkte) machten den knappen Erfolg </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Unicaja_SD_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100098" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mit sechs Treffern von der Freiwurflinie klar.</strong></p>
<p><strong>„Ich bin zufrieden damit, wie wir in der zweiten Halbzeit zurückgekommen sind. Wir konnten das Spiel in der Schlussphase noch einmal eng machen, haben dann aber die Konzentration verloren“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Weiter geht es für die Baskets am Sonntag mit dem Spitzenspiel des 17. easyCredit BBL-Spieltags: Der Tabellenzweite tritt um 15 Uhr im Münchner BMW Park bei Tabellenführer FC Bayern München Basketball an.</strong></p>
<p>Schon in der Anfangsphase stellten die Fitness First Würzburg Baskets im Palacio de Deportes Jose Maria Martin Carpena eindrucksvoll unter Beweis, dass sie sich auch in der Achtelfinal-Runde der Basketball Champions League vor keinem Gegner verstecken müssen. Sie gingen mit viel Energie und jeder Menge Selbstvertrauen in die Partie beim Top-Favoriten und waren von der ersten Sekunde an voll da.</p>
<p>Christian Skladanowski gewann den Sprungball gegen Aleksander Balcerowski, und gleich im ersten Angriff schnappten sich die Baskets gleich drei Offensivrebounds - Davion Mintz nutzte die vierte Chance von der Freiwurflinie zur ersten Führung.</p>
<p>Auch nach einem Dreier von Marcus Carr in der zweiten und einem Sprungwurf von Skladanowski in der dritten Minute lagen die Gäste weiter knapp vorne, durch einen Offensivrebound und Korbleger von Johnathan Stove war der Spielstand nach vier Minuten ausgeglichen (10:10).</p>
<p>Im weiteren Verlauf des ersten Viertels fielen dann die Würfe der Hausherren besser - Kendrick Perry und Nihad Dedovic trafen zweimal von außen zum 16:10. Die Baskets blieben durch fünf Punkte von Davion Mintz im Spiel (18:15, 7. Minute), nach dem ersten Abschnitt lag Malaga mit 24:19 vorne.</p>
<p>Weil die Gastgeber schon in der ersten Halbzeit 15 Freiwürfe mehr als die Baskets zugesprochen bekamen, konnten sie trotz einer in den ersten beiden Vierteln schwachen Freiwurfquote (58 Prozent) ihren Vorsprung bis zum Seitenwechsel auf 49:34 ausbauen. Malaga profitierte außerdem davon, dass Baskets-Spielmacher Marcus Carr früh sein drittes Foul kassierte und daher im zweiten Abschnitt keine drei Minuten auf dem Parkett stand.</p>
<p>Nach der Pause übernahm der Kanadier (14 Punkte und drei Dreier in der zweiten Halbzeit) dann zusammen mit Davion Mintz &#160;(9 Punkte und drei Dreier in der zweiten Halbzeit) wieder die gewohnte Rolle als Anführer seines Teams. Im fünften Pflichtspiel in Folge zeigten die Baskets ein starkes drittes Viertel, begegneten dem zweifachen BCL-Champion auf Augenhöhe und kämpften sich Punkt um Punkt zurück in die Partie.</p>
<p>Zwar konnte Malaga seine Halbzeitführung bis zur 27. Minute sogar leicht ausbauen (64:48), mit einem viertelübergreifenden 11:2-Lauf machten die Baskets dann aber ein richtig spannendes Spiel draus.</p>
<p>David Muenkat lieferte nach einem Alley-Oop-Anspiel von Davion Mintz zu Beginn des Schlussabschnitts mit einem seiner krachenden Dunks nicht nur die spektakulärste Aktion der Partie, sondern verkürzte den Abstand auch auf 66:59. Von diesem Zeitpunkt an war die Begegnung eine enge und spannende Angelegenheit. Nach einem vergebenen Mintz-Dreier in der 34. Minute war es wieder Muenkat, der sich den Offensivrebound schnappte und den Spielstand auf 68:64 stellte.</p>
<p>Zweieinhalb Minuten später verkürzte Carr von der Dreierlinie (75:72, 37. Minute), exakt zwei Minuten vor Schluss traf auch Muenkat von außen (80:77). Zwei weitere Drei-Punkte-Treffer von Carr (82:80) und Mintz (84:83) leiteten dann eine extrem spannende Schlussminute ein. Johnathan Stove behielt an der Freiwurflinie die Nerven und traf 14 Sekunden vor dem Ende zweimal zum 86:85.</p>
<p>Leider konnte David Muenkat dieses Kunststück beim Spielstand von 88:85 nicht wiederholen - er vergab beide Freiwürfe, so dass Kendrick Perry von der Linie für Malaga den 32. Sieg aus den letzten 33 BCL-Partien in der sicherstellen konnte.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Unicaja Malaga - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/131672-UNI-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>90:85</strong></a><br><strong>(24:19, 25:15, 17:23, 24:28)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 23 Punkte/6 Dreier (5 Assists), Marcus Carr 19/4 (7 Assists), Eddy Edigin Jr. 10 (6 Rebounds), Brae Ivey 9/1, David Muenkat 7/1 (8 Rebounds), Johnathan Stove 7 (6 Rebounds), Christian Skladanowski 6, Charles Thompson 4, Lukas Herzog, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Malaga:</strong><br>Nihad Dedovic 21/3, Kendrick Perry 19/3, Emir Sulejmanovic 11/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 9 von 19 (47,3 Prozent) - Malaga 29 von 41 (70,7 Prozent)<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 5 - Malaga 13<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 11 - Malaga 6</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein sehr intensives Spiel. Ich bin sehr stolz auf unser Team und unseren Trainerstab. Wir lagen zur Halbzeit mit 15 Punkten hinten, und es wäre einfach gewesen, die Köpfe hängen zu lassen und wieder nach Hause zu fahren. Wir haben aber gekämpft und gezeigt, dass es ein gewinnbares Spiel für uns war. Ich bin stolz auf die Resilienz, die wir in diesem Auswärtsspiel gezeigt haben. Am Anfang hat Malaga uns mit Physis beeindruckt. In der ersten Halbzeit haben wir nicht gut genug dagegen gehalten, das ist für mich nicht akzeptabel und war nicht unser Basketball.“</p>
<p><strong>Saša Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Malaga. Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet, haben in der Verteidigung nicht mit genug Selbstvertrauen gespielt und beim Rebound auch nicht gut ausgeboxt. Wir haben unseren Gameplan in der ersten Halbzeit nicht umgesetzt. Natürlich bin ich happy damit, wie wir in der zweiten Halbzeit zurückgekommen sind. Wir konnten es in der Schlussphase noch einmal eng machen, haben dann aber die Konzentration verloren und in den entscheidenden Momenten dumme Fouls begangen. Es war schön für mich, nach langer Zeit wieder nach Malaga zurückzukommen. Der spanische Basketball ist der beste in Europa. Für unsere auf diesem Level unerfahrene Mannschaft war es eine Ehre und ein Vergnügen, hier zu spielen.“</p>
<p><strong>Ibon Navarro, Headcoach Unicaja Malaga:</strong><br>„Glückwunsch an mein Team zu diesem Sieg. Ich denke, dass das Spiel so verlaufen ist, wie wir es vorhergesehen haben. Würzburg spielt sehr physisch und eine sehr solide Verteidigung. Sie haben schon in den ersten beiden Minuten sechs Offensivrebounds geholt und uns für jeden unserer Fehler in der Verteidigung bestraft, vor allem Davion Mintz. Im letzten Viertel hatten wir das Spiel mehr oder weniger unter Kontrolle, aber Mintz und Marcus Carr können jederzeit ein Spiel drehen, und das haben sie heute getan. Wenn Würzburg das dritte Viertel gewinnt, holen sie in 95 Prozent der Fälle auch den Sieg. Deswegen war das, was im vierten Viertel passiert ist, nicht überraschend, aber wir konnten das Spiel am Ende an der Freiwurflinie gewinnen. Ich bin glücklich über diesen Sieg, weil es ein schwieriges Spiel war.“</p>
<p><strong>Nihad Dedovic, Unicaja Malaga:</strong><br>„Es war für uns das erwartet schwierige Spiel gegen eine wirklich gut organisierte Mannschaft. Sie stehen nicht ohne Grund hier in der Runde der besten 16 und in der Bundesliga auf dem zweiten Platz. Es war ein guter erster Sieg für uns."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 14:58:10 +0100</pubDate>
                        <title>AUSWÄRTSSPIEL BEIM BCL- TITELVERTEIDIGER MALAGA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auswaertsspiel-beim-bcl-titelverteidiger-malaga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Auftakt in die Achtelfinal-Runde der Basketball Champions League wartet gleich die schwierigste Aufgabe auf die Fitness First Würzburg Baskets: Am Mittwoch um 20:30 Uhr treten Headcoach Sasa Filipovski im 11.300 Zuschauerinnen und Zuschauer fassenden Palacio de Deportes Jose Maria Martin Carpena beim BCL-Champion der vergangenen beiden Jahre an. Unicaja Malaga gilt auch in der laufenden Spielzeit als Top-Favorit auf den Titel, blieb in der regulären Saison ungeschlagen und hat die sechs Spiele mit durchschnittlich 25 Punkten Differenz gewonnen.</strong></p>
<p><strong>Die Baskets sind am Dienstag von Frankfurt nach Malaga geflogen. Die Partie in Andalusien an der spanischen Costa del Sol beginnt am Mittwoch um 20:30 Uhr und wird für Abonnenten wie gewohnt in voller Länge </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Unicaja_SD_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100098" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist Stefan Koch. Am kommenden Wochenende wartet dann das schwerste Auswärtsspiel der easyCredit BBL-Saison: Am Sonntag um 15 Uhr geht es im SAP Garden gegen den Deutschen Meister und BBL-Tabellenführer FC Bayern München Basketball.</strong></p>
<p>Während sich in Würzburg die Temperaturen weiter um den Gefrierpunkt bewegen, sind an der andalusischen Mittelmeerküste sind für den Besuch aus Unterfranken Sonne und bis zu 15 Grad vorhergesagt. Die Fitness First Würzburg Baskets sind aber nicht als Touristen nach Malaga gereist, sondern wollen der erfahrenen Truppe des BCL-Champions am Mittwochabend einen heißen Kampf liefern.</p>
<p>Das ist den bisherigen drei Gegnern in der Basketball Champions League nicht gelungen: Gegen Mersin (Türkei), Karditsa (Griechenland) und Oostende (Belgien) gewann Malaga seine Heimspiele im Schnitt mit 28 Zählern Vorsprung.</p>
<p>Der Titelverteidiger, der zum vierten Mal in Folge in der Basketball Champions League antritt, hat 31 seiner letzten 32 BCL-Partien gewonnen, in der „Round of 16“ sind es aktuell zehn Heimsiege in Folge. Zum Vergleich: Für die Fitness First Würzburg Baskets ist es bei der zweiten Teilnahme das 22. BCL-Spiel. Von zehn Auswärtsspielen konnten die Filipovski-Schützlinge sechs gewinnen, sie gehen am Mittwoch trotzdem als klarer Außenseiter ins Spiel.</p>
<p>“Wir hatten in der Vorrunde eine sehr schwere Gruppe, aus der es drei Mannschaften in die Round of 16 geschafft haben. Jetzt werden wir es genießen, uns mit den besten Teams der Champions League zu messen“, sagte Filipovski nach dem 92:71-Heimsieg im entscheidenden dritten Spiel der Play-Ins gegen Patrioti Levice am vergangenen Mittwoch: „Wenn man gegen solche großen Klubs mit viel Tradition und starken Mannschaften spielt, kann man als Mannschaft und auch als Organisation viel lernen.“</p>
<p>Unicaja Malaga hat vor 25 Jahren seinen ersten europäischen Triumoh gefeiert: 2001 gewann der Klub den Korac Cup und spielte dann in 16 der nächsten 17 Jahre in der EuroLeague. Malaga ist dreifacher spanischer Pokalsieger, gewann 2006 die spanische Meisterschaft und 2017 den EuroCup. 2022 wechselten die Andalusier in den höchsten europäischen FIBA-Wettbewerb, erreichten auf Anhieb das TOP FOUR und gewannen in den beiden folgenden Jahren den Titel in der Basketball Champions League. Im vergangenen September holten sie außerdem zum zweiten Mal in Folge den FIBA Intercontinental Cup.</p>
<p>Die Erfolge sind auch darauf zurückzuführen, dass ein Teil der Mannschaft bereits seit mehreren Jahren zusammenspielt. Die US-Amerikaner Kendrick Perry, David Kravish (2020/21 bei den Brose Baskets Bamberg) und Tyler Kalinoski gehören wie Nihad Dedovic (von 2012 bis 2022 bei ALBA BERLIN und beim FC Bayern München) bereits seit 2022 zum Aufgebot von Headcoach Ibon Navarro.</p>
<p>Sehr viel Bundesliga- und internationale Erfahrung bringt auch Augustine Rubit mit, der in der easyCredit BBL für Tübingen, Ulm, Bamberg, München und Rostock gespielt hat. James Webb III wechselte während der Saison 2018/2019 aus der NBA zu den Telekom Baskts Bonn und bestritt 27 BBL-Partien für die Rheinländer.</p>
<p>In der spanischen Liga, die seit Jahrzehnten als die stärkste Europas gilt, liegt Unicaja Malaga derzeit mit zehn Siegen und sechs Niederlagen auf Rang sechs und konnte untre anderem vor zwei Wochen das Auswärtsspiel beim EuroLeague-Team aus Valencia gewinnen.</p>
<p>Valencia ist auch der bisher einzige Klub aus Spanien, gegen den die Fitness First Würzburg Baskets in einem europäischen Wettbewerb angetreten sind. In der Saison 2012/2013 spielten die Baskets im EuroCup, unterlagen in Valencia und gewannen das Heimspiel in einer ausverkauften Turnhölle Ende November 2012 sensationell mit 89:82.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 21:12:03 +0100</pubDate>
                        <title>BESSERE TREFFERQUOTEN: DERBY GEHT AN BAMBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bessere-trefferquoten-derby-geht-an-bamberg</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben im Frankenderby des 16. easyCredit BBL-Spieltags eine 86:92-Niederlage bei den BMA365 Bamberg Baskets hinnehmen müssen. 5700 Zuschauende in der ausverkauften Bamberger Brose Arena sahen am Samstagabend eine intensive Partie mit vielen kleinen Läufen beider Teams. Schon nach der ersten Halbzeit lagen die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski mit sechs Punkten in Rückstand, drehten den Spielstand dann aber mit einem starken dritten Viertel. Der daraus resultierende Vorsprung von fünf Zählern (62:67) reichte aber nicht, weil Bamberg im Schlussabschnitt fast jeden Rebound bekam und sechs Dreier bei acht Versuchen traf (Würzburg 2 von 11).</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie waren die beiden Bamberger Scharfschützen Ibi Watson (26 Punkte/4 Dreier) und Cobe Williams (22/6), auf Würzburger Seite trafen Marcus Carr (20), David Muenkat (16) und Davion Mintz (16) zweistellig. „Ich glaube, dass wir das Spiel bei den Rebounds verloren und den Bambergern zu viele einfache Dreier gegeben haben“, sagte Lukas Herzog hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/BMA365_Bamberg_Baskets_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99674" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Beide Teams treffen bereits in zwei Wochen (Sonntag/1. Februar/16:30 Uhr) in der tectake ARENA erneut aufeinander, es gibt noch einige </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611392" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Mittwoch (20:30 Uhr/</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Unicaja_SD_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_100098" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>) in der Basketball Champions League mit dem ersten Auswärtsspiel der „Round of 16“ bei Unicaja Malaga in Spanien. Seit Freitag ist für die drei Heimspiele der Achtelfinalrunde </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/dauerkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/649855" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop eine Mini-Dauerkarte erhältlich</strong></a><strong>. Dauerkarteninhaber haben bis Mittwoch ein exklusives Vorkaufsrecht für ihre gewohnten Plätze. Am 21. Januar gehen dann die Einzeltickets für die beiden Heimspiele am 3. Februar gegen Joventut Badalona und am 11. Februar gegen Malaga in den Verkauf.</strong><br><br>Elfmal war der Spielstand ausgeglichen, zehnmal wechselte die Führung, kein einziges Mal konnte sich eine Mannschaft zweistellig absetzen: Es war ein von Anfang bis Ende spannendes Frankenderby, bei dem am Ende vielleicht auch die größere Belastung der Fitness First Würzburg Baskets den Unterschied ausmachte. „Wir haben einen anspruchsvollen Spielplan mit vielen Reisen und konnten heute nicht so physisch spielen, wie wir es wollten“ konstatierte Headcoach Sasa Filipovski.</p>
<p>Gleich zu Beginn der Partie holten sich die starken Bamberger Distanzschützen das nötige Selbstvertrauen: Richard Balint, Cobe Williams und zweimal Ibi Watson versenkten die ersten vier oberfränkischen Dreier, nach einem Watson-Korbleger lagen die Hausherren in der 5. Minute mit 14:5 vorne. Die Fitness First Würzburg Baskets trafen dagegen nur zwei ihrer ersten sieben Wurfversuche und leisteten sich in den ersten fünf Minuten vier Ballverluste, so dass Filipovski früh seine erste Auszeit nahm. 13 der nächsten 15 Würzburger Punkte erzielte David Muenkat, der erst drei Dreier in Folge traf und sein Team dann mit einem Korbleger zum 18:20 erstmals in Führung warf.</p>
<p>Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (24:24) kamen die Gastgeber auch im zweiten Abschnitt besser aus den Startlöchern: Sie starteten mit einem 7:0-Lauf zum 31:24, den die Filipovski-Schützlinge aber umgehend in gleicher Manier kontern konnten (31:31, 14: Minute). Weil die Bamberger im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit ihre Chancen aus dem Zwei-Punkte-Bereich sehr effizient nutzen konnten (8 Treffer bei 9 Versuchen in der ersten Halbzeit) und weitere zwei Dreier trafen, war die 50:44-Führung beim Seitenwechsel nicht unverdient.</p>
<p>Das dritte Viertel war dann - übrigens zum vierten Mal in Folge - eine klare Angelegenheit für die Fitness First Würzburg Baskets: Johnathan Stove startete mit sieben Punkten in Folge und drehte den Spielstand im Alleingang (50:51, 22. Minute). Auch gut zwei Minuten vor der letzten Viertelpause war es beim Spielstand von 60:60 eine Partie auf Augenhöhe, dann holten sich die unterfränkischen Baskets mit dem nächsten 7:0-Zwischenspurt ihre höchste Führung des Spiels: Marcus Carr traf in der 29. Minute einen Dreier zum 60:67</p>
<p>Beim Spielstand von 62:67 ging es in den Schlussabschnitt, in den die Hausherren in den ersten 95 Sekunden ihre nächsten drei Dreier trafen. Auf Würzburger Seite hielt Marcus Carr mit elf Punkten im vierten Viertel dagegen. Weil aber fast jeder 50:50-Ball in den Händen der Bamberger landete und Cobe Williams auch die schwierigsten Würfe in den unterfränkischen Korb warf, gehörte die Schlussphase den Gastgebern. Ein weiterer Drei-Punkte-Treffer von Demarcus Demonia stellte den Spielstand in der 35. Minute auf 83:76.</p>
<p>Die Gäste steckten nicht auf, kamen durch einen Carr-Korbleger und einen Dreier von Brae Ivey wieder auf 83:81 heran. Im Angriff lief bei den Filipovski-Schützlingen in der Crunchtime aber zu wenig, um die Partie zu ihren Gunsten entscheiden zu können - Cobe Williams traf in der 37. Minute wieder einen Dreier mit ablaufender Schussuhr zum 88:81. Die Würzburger vergaben ihre letzten sieben Dreierversuche, zwei Minuten vor dem Ende lagen die Bamberger daher nach vier erfolgreichen Freiwürfen vorentscheidend mit 92:83 vorne und hatten den Heimsieg endgültig eingetütet.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>BMA365 Bamberg Baskets - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004122#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>92:86</strong></a><br><strong>(24:24, 26:20, 12:23, 30:19)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 20 Punkte/2 Dreier, David Muenkat 16/4 (7 Rebounds), Davion Mintz 16/2 (4 Steals), Eddy Edigin Jr. 8, Brae Ivey 8/2, Johnathan Stove 7/1, Lukas Herzog 4, Charles Thompson 4 (7 Rebounds), Christian Skladanowski 3/1.</p>
<p><strong>Top-Performer Bamberg:</strong><br>Ibi Watson 26/4, Cobe Williams 22/6 (6 Assists), Austin Crowley 8/2 (9 Rebounds/4 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds viertes Viertel: </strong>Würzburg 4 - Bamberg 13<br><strong>Dreierquote zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 26 Prozent - Bamberg 47 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 42 Prozent - Bamberg 49 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Lukas Herzog, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war uns bewusst, dass es im Frankenderby von Anfang an ein intensives Spiel wird. Dann ist es natürlich ärgerlich, wenn ein Spieler wie Cobe Williams in der zweiten Halbzeit drei Würfe gegen die Shotclock trifft. Das darf aber keine Ausrede sein. Ich glaube, dass wir das Spiel bei den Rebounds verloren und den Bambergern zu viele einfache Dreier gegeben haben. Im Angriff hätten wir den Ball besser bewegen und dadurch freie Würfe finden können.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Bamberg zum Sieg. Sie haben heute immer wieder in letzter Sekunde ihre Dreier getroffen, während wir diese Würfe nicht getroffen haben. Mit dem, wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, bin ich nicht zufrieden. Auch mit dem Start bin ich unzufrieden, als wir gleich drei Dreier in Folge kassiert haben und dann insgesamt 50 Punkte in der ersten Halbzeit zugelassen haben. Es war ein tolles Spiel für die Zuschauer mit vielen Punkten und viel Intensität bis zum Ende. Wir müssen jetzt schnell regenerieren, denn wir haben einen sehr anspruchsvollen Spielplan mit vielen Reisen. Meine Spieler haben ihr Bestes gegeben, aber dieses hohe Tempo hinterlässt seine Spuren, vor allem in Punkto Energie. Wir konnten heute nicht so physisch spielen, wie wir das eigentlich wollten.“</p>
<p><strong>Anton Gavel, Headcoach BMA365 Bamberg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an unsere Spieler zu diesem wichtigen Sieg. Defensiv haben wir heute einen guten Job gemacht. Vor allem in der ersten Halbzeit konnten wir ihre Guards vor uns halten. Nach der Pause ist Marcus Carr dann besser ins Spiel gekommen und hat uns Probleme bereitet. Wichtig war, als wir sieben Punkte zurück lagen, dass wir nicht in Panik verfallen sind, sondern dann wichtige Würfe getroffen und auch weitere Stopps bekommen haben. Am Ende müssen wir einfach schlauer agieren, aber wir sind natürlich froh über den Sieg. In zwei Wochen sehen wir uns ja schon wieder, denn der Spielplan hat ein wenig Playoff-Charakter.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:48:22 +0100</pubDate>
                        <title>AUSWÄRTS-FRANKENDERBY AM SAMSTAG IN DER BROSE ARENA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auswaerts-frankenderby-am-samstag-in-der-brose-arena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das sechste Spiel innerhalb von fünfzehn Tagen, die nächste Verschnaufpause gibt es erst Ende Februar: Die Fitness First Würzburg Baskets treten in der easyCredit BBL am Samstag zum ersten Frankenderby der Saison bei den BMA365 Bamberg Baskets an. Die Partie des 16. BBL-Spieltags beginnt um 18:30 Uhr in der Bamberger Brose Arena und wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/BMA365_Bamberg_Baskets_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99674" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>übertragen.</strong></p>
<p><strong>Vier Tage später starten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team an der spanischen Costa del Sol in die Achtelfinal-Runde der Basketball Champions League: Am Mittwoch ab 20:30 Uhr geht es im Palacio de Deportes José María Martín Carpena zum Auftakt der „Round of 16“ gegen den zweifachen BCL-Champion Unicaja Malaga.</strong></p>
<p><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Der Ticketverkauf für die drei Heimspiele der „Round of 16“ beginnt im Onlineshop am heutigen Freitag um 18 Uhr.</strong></a><strong> Erhältlich eine Dauerkarte für alle drei Begegnungen in der tectake ARENA. Dauerkarteninhaber erhalten bis kommenden Mittwoch ein exklusives Vorkaufsrecht für ihre gewohnten Plätze. Am 21. Januar gehen dann die Einzeltickets für die beiden Partien am 3. Februar gegen Joventut Badalona und am 11. Februar gegen Malaga in den Verkauf.&#160;</strong></p>
<p>In Spiel 1 der Play-In-Serie gegen den slowakischen Meister Patrioti Levice saß Bambergs Headcoach Anton Gavel zusammen mit seinem Co-Trainer Arne Woltmann zwischen den slowakischen Fans in der tectake ARENA, und auch die beiden Siege der Baskets in Bratislava und am Mittwochabend in der Turnhölle dürfte der gebürtige Slowake nicht nur als Vorbereitung auf das Frankenderby mit Interesse verfolgt haben.</p>
<p>Die BMA365 Bamberg Baskets landeten in der vergangenen Spielzeit auf Rang 15 der easyCredit BBL-Tabelle, nehmen in diesem Jahr nicht an einem europäischen Wettbewerb teil und hatten nach ihrer deutlichen 79:100-Heimniederlage gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg eine Woche Zeit, um sich auf das Derby in eigener Halle vorzubereiten.</p>
<p>Beide Team treffen übrigens schon zwei Wochen später (Sonntag, 1. Februar, 16:30 Uhr) zum Auftakt der BBL-Rückrunde in der Würzburger Turnhölle erneut aufeinander, im Onlineshop sind noch <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611392" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Resttickets für das Heimderby</a> verfügbar.</p>
<p>Die oberfränkischen Gastgeber mussten zuletzt zwei Niederlagen einstecken und liegen mit einer ausgeglichenen Bilanz von sieben Siegen und sieben Niederlagen auf Rang zehn der BB-Tabelle mit guten Aussichten auf einen Play-In-Platz.</p>
<p>Die Postseason erreichte der neunfache Deutsche Meister und sechsmalige Pokalsieger zuletzt in der Saison 2021/2022. Im BBL Pokal haben die Bamberg Baskets mit siegen in Hamburg, in Weißenfels und zuhause gegen Heidelberg zum zweiten Mal in Folge das TOP FOUR erreicht.</p>
<p>In der Liga verhindert die bisher negative Heimbilanz (3 Siege/4 Niederlagen) eine bessere Platzierung: Frankfurt, Rostock, Ulm und Ludwigsburg konnten die Punkte aus der Brose Arena entführen. Die Fitness First Würzburg Baskets haben fünf der letzten sieben Frankenderbys gewonnen und sind in Bamberg seit drei Spielen ungeschlagen. Zwei der drei jüngsten Auswärtssiege gelangen den Unterfranken erst nach Verlängerung, zuletzt vor gut elf Monaten mit 98:93.</p>
<p>Aus dem aktuellen Würzburger Kader war damals nur Christian Skladanowski dabei, auf Bamberger Seite Ibi Watson, Moritz Krimmer und Adrian Petkovic. Watson ist mit 14,9 Punkten pro Partie in dieser Saison bisher der Topscorer bei den Oberfranken. Spielmacher Cobe Williams (14,6 Punkte/4,2 Assists) und Power Forward Demarcus Demonia (13,7 Punkte/6,0 Rebounds) punkten ebenfalls regelmäßig zweistellig.</p>
<p>In der Brose Arena kommt es am Samstag zum direkten Duell der beiden besten Shotblocker der Liga: Bambergs Center Ejiofur Onu liegt mit 2,1 Blocks pro Spiel auf Platz eins, Würzburgs Charles Thompson mit 1,9 geblockten Würfen auf Rang zwei aller BBL-Spieler.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Ryan Schwieger verabschiedet sich aus Würzburg</strong></i></h3>
<p>In Bamberg nicht mehr dabei sein wird Ryan Schwieger: Der Vertrag des im November nachverpflichteten US-Amerikaners ist abgelaufen und wurde auf seinen Wunsch nicht verlängert. „Wir wollten Ryan gerne noch einen Monat länger verpflichten, vor allem wegen der Verletzung von Alen Pjanic. Die Situation als siebter Ausländer in der BBL ist aber nicht einfach, er hat sich dagegen entschieden. Er war immer bereit, wenn wir ihn gebraucht haben, wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir haben jetzt vor, unseren deutschen Spielern wie Christian Skladanowski, Lukas Herzog und Marko Petric mehr Einsatzzeit zu geben.“ &#160;</p>
<p>Ryan Schwieger kam für die Fitness First Würzburg Baskets in der Basketball Champions League in fünf Spielen zum Einsatz und in rund 16 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf 4,8 Punkte. Im entscheidenden dritten Spiel der Play-In-Serie gegen Levice erzielte er am Mittwoch elf Punkte. In der easyCredit BBL waren es zwei Einsätze beim Heimsieg gegen die Veolia Towers Hamburg (10 Punkte/1 Dreier) und am vergangenen Sonntag beim Auswärtssieg nach Verlängerung in Vechta (5 Punkte/1 Dreier).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 21:52:19 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS DOMINIEREN LEVICE IN DER ZWEITEN HALBZEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-dominieren-levice-in-der-zweiten-halbzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der kommenden Woche geht es nach Malaga: Die Fitness First Würzburg Baskets haben in der Basketball Champions League zum zweiten Mal in Folge die „Round of 16“ erreicht. Im entscheidenden Spiel 3 der Play-In-Serie gegen den slowakischen Meister Patrioti Levice dominierte das Team von Headcoach Sasa Filipovski vor gut 2700 Zuschauenden in der tectake ARENA am Mittwoch die zweite Halbzeit und zog mit einem deutlichen 92:71-Erfolg in die Achtelfinal-Runde ein. Nach ausgeglichenen ersten zwanzig Minuten (37:36) starteten die Baskets mit einem 17:2-Lauf ins dritte Viertel (54:38) und &#160;brachten den Heimsieg danach souverän über die Ziellinie.</strong></p>
<p><strong>Gleich sieben Würzburger Spieler punkteten zweistellig, allen voran Marcus Carr, der im bisher wichtigsten Spiel der Saison </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Patrioti_Levice_100031" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mit 17 Punkten und 11 Assists ein Double-Double auflegte. Zum Feiern bleibt allerdings nicht viel Zeit: Am Samstag treten die Fitness First Würzburg Baskets am 16. Spieltag der easyCredit BBL bei den BMA365 Bamberg Baskets an, bereits am kommenden Mittwoch startet die „Round of 16“ der Basketball Champions League mit einem Auswärtsspiel beim zweimaligen BCL-Champion Unicaja Malaga.</strong></p>
<p>Die tiefer besetzte Bank und die klare Überlegenheit beim Rebound sollten - wie schon beim Auswärtssieg in Bratislava am vergangenen Donnerstag - im entscheidenden dritten Spiel der Serie den Unterschied ausmachen: Würzburgs Einwechselspieler trugen starke 40 Punkte zum Sieg bei (Levice 20), aus ihren 14 Offensivrebounds produzierten die Baskets 20 Zähler (Levice 2).</p>
<p>Es war das vierte Mal in Folge, dass die Filipovski-Schützlinge in einem BCL-Spiel 20 oder mehr Punkte aus zweiten Chancen erzielten - das hat in der zehnjährigen Geschichte der Basketball Champions League bisher kein anderes Team geschafft.</p>
<p>Im ersten Viertel einer zunächst ausgeglichenen Partie auf Augenhöhe holten die Baskets fünf Offwnsivrebounds und nutzten sie zu acht Punkten. Das war auch nötig, denn Levice kam immer wieder zu guten Abschlüssen am Korb und nutzte diese Chancen auch konsequent.</p>
<p>Auf Würzburger Seite hielten im Start-Abschnitt vor allem Kapitän Eddy Edigin Jr. und Spielmacher Marcus Carr dagegen. Trotzdem lagen die Baskets nach zehn Minuten mit 19:21 knapp hinten und liefen auch im zweiten Abschnitt längere Zeit einem knappen Rückstand hinterher.</p>
<p>Weil bei den Gästen aus der Slowakei im zweiten Abschnitt einige gut herausgespielte Würfe nicht fallen wollten, blieb es eine enge Partie, in der die Heimmannschaft durch einen Korbleger von Marcus Carr in der 18. Minute wieder in Führung gehen konnte (32:30).</p>
<p>Trotz14 Punkten von Löwen-Topsocrer Rickey McGill in der ersten Halbzeit lagen die Fitness First Würzburg Baskets auch beim Seitenwechsel knapp mit 37:36 vorne und sorgten dann in den ersten gut vier Minuten der zweiten Halbzeit für die Entscheidung.</p>
<p>Der Start ins dritte Viertel verlief nämlich genauso wie in Spiel 2 sechs Tage zuvor: In Bratislava war es ein 15:2-Lauf, dieses Mal sogar ein 17:2-Lauf, mit dem die Baskets ihrem Gegner den Schneid abkaufen und frühzeitig für die Entscheidung sorgen konnten. Levice war in dieser Phase nur einmal in Person von Center und Kapitän Boris Bojanovsky erfolgreich, bei den Hausherren saß dagegen fast jeder Wurf: Drei Dreier von Davion Mintz, Marcus Carr und Ryan Schwieger, zwei Schwieger-Freiwürfe, ein krachender Dunk von David Muenkat und zwei Layups von Charles Thompson stellten den Spielstand in der 25. Minute auf 54:38.</p>
<p>Damit war der Widerstand der Gäste gebrochenund die Baskets konnten ihren Vorsprung im weiteren Verlauf des Viertels auf 24 Zähler ausbauen (69:45). Sie gewannen den dritten Abschnitt mit 32:12 und brachten einen souveränen und deutlichen Heimsieg anschließend ohne Probleme über die Zeit.</p>
<p>„Ich bin in sehr glücklich über diesen Erfolg. Drei Teams aus unserer Gruppe haben sich für die nächste Runde qualifiziert. Daran sieht man, wie schwer unsere Gruppe war“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher: „Jetzt freuen wir uns darauf und werden es genießen, uns mit den besten Mannschaften in der Champions League zu messen.“</p>
<p>In der Achtelfinal-Runde geht es für die Baskets in der Gruppe K gegen die beiden starken spanischen Klubs Unicaja Malaga und Joventut Badalona sowie gegen Elan Chalon aus Frankreich. Los geht es mit zwei Auswärtsspielen am kommenden Mittwoch in Malaga und eine Woche später in Chalon. Am 3. Februar wird Badalona in der tectake ARENA zu Gast sein.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Patrioti Levice 92:71</strong><br><strong>(19:21, 18:15, 32:12, 23:23)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 17 Punkte/3 Dreier (11 Assists), Eddy Edigin Jr. 14, Ryan Schwieger 11/1, David Muenkat 11/1 (8 Rebounds), Davion Mintz 11/3, Charles Thompson 10 (9 Rebounds), Johnathan Stove 10/1, Brae Ivey 5/1, Lukas Herzog 3/1, Christian Skladanowski, Marko Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Levice:</strong><br>Andre Wesson 2074, Rickey McGill 2073 (6 Assists), Akol Mawein 11.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds : </strong>Würzburg 44 (14 offensiv) - Levice 26 (9 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 20 - Levice 2<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 52 Prozent - Levice 39 Prozent&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal Respekt an Levice, sie spielen eine gute Saison und haben uns in das dritte Spiel gezwungen. Das hat uns auch die Möglichkeit gegeben, besser zu werden. Wir freuen uns natürlich über diesen Sieg und über den Einzug in die nächste Runde. Das war unser Ziel, wir freuen uns auf die Chance, gegen starke Gegner zu spielen. Dass ich im ersten Spiel nicht dabei sein konnte, war eine große Motivation für mich.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Levice. Sie haben vor der Serie einen wichtigen Spieler verloren und uns einen großen Kampf geliefert. Vielen Dank an unsere Fans für die Unterstützung, sie waren vor allem heute wieder unser sechster Mann. Es war nicht einfach, weil Levice sein Spiel am Wochenende verlegen und sich auf uns vorbereiten konnte. Wir hatten dagegen am Sonntag ein schweres Spiel mit einem fantastischen Sieg in Vechta. Deswegen Glückwunsch auch an unsere Physiotherapeuten, die hart gearbeitet haben, damit die Spieler so guit wie möglich regenerieren konnten. Ich bin in diesem Moment natürlich sehr glücklich über diesen Erfolg. Drei Teams aus unserer Gruppe haben sich für die nächste Runde qualifiziert. Daran sieht man, wie schwer unsere Gruppe war. Jetzt freuen wir uns darauf und werden es genießen, uns mit den besten Mannschaften in der Champions League zu messen. Außerdem sind wir im Moment Tabellenzweiter in der Bundesliga, das sind wirklich großartige Erfolge für diese Stadt und diesen Klub.“</p>
<p><strong>Michal Madzin, Headcoach Patrioti Levice:</strong><br>„Wir hatten eine solide erste Halbzeit. Wenn wir ein paar Würfe mehr getroffen hätten. wären wir mit einer Führung in die Pause gegangen. Der Würzburger Lauf am Anfang des dritten Viertels hat uns das Genick gebrochen. Sie hatten dann mit ihren Fans im Rücken das Momentum und es war für uns sehr schwierig, etwas dagegen zu tun.“<br><br><strong>Andre Wesson Jr., Patrioti Levice:</strong><br>„Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Würzburg hat dann aber im dritten Viertel sehr stark gespielt, sie sind ein starkes Team. Ich bin trotzdem stolz auf uns. Natürlich hätten wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht, aber niemand hätte vorher gedacht, dass wir es bis hierhin schaffen.“ &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 14:09:13 +0100</pubDate>
                        <title>ALLES ODER NICHTS AM MITTWOCH IN DER TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/alles-oder-nichts-am-mittwoch-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist noch nicht einmal Halbzeit in der Hauptrunde der easyCredit BBL, und trotzdem haben die Fitness First Würzburg Baskets bereits das dritte Do-or-Die-Spiel der Saison vor sich: Am Mittwochabend um 18:30 Uhr geht es im dritten und entscheidenden Spiel der Play-Ins gegen Patrioti Levice um den Einzug in die „Round of 16“ der Basketball Champions League. Der Sieger der Partie trifft in Gruppe K der Achtelfinalrunde bereits ab der kommenden Woche auf Unicaja Malaga und Joventut Badalona aus Spanien sowie Elan Chalon aus Frankreich.</strong></p>
<p><strong>Für die Begegnung mit dem sechsfachen slowakischen Meister sind noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien im Onlineshop</strong></a><strong> und am Mittwoch ab 17 Uhr an der Abendkasse verfügbar. Die Partie wird für Abonnenten wie alle BBL- und BCL-Spiele </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Patrioti_Levice_100031" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> gezeigt, Kommentator wird Stefan Koch sein. 72 Stunden später geht es für die Baskets schon mit dem ersten Frankenderby der Saison weiter: Am Samstag um 18:30 Uhr tritt der Tabellenzweite der BBL bei den BMA365 Bamberg Baskets an.</strong></p>
<p>Die Ausgangslage am Mittwoch ist klar: Der Sieger der Begegnung startet exakt eine Woche später mit einem Auswärtsspiel beim zweifachen Champion Unicaja Malaga in die „Round of 16“ der Basketball Champions League, die unterlegene Mannschaft kann sich voll auf die heimische Liga konzentrieren.</p>
<p>Die Löwen aus Levice setzten sich in Spiel 1 der Play-In-Serie am vergangenen Dienstag mit 91:88 in der Turnhölle durch. Die Baskets revanchierten sich dank deutlich besserer Verteidigung zwei Tage später in Bratislava mit einem 74:56-Auswärtssieg. In Spiel 2 kehrte Marcus Carr nach seiner Verletzung in der linken Wade zurück aufs Parkett und führte sein Team mit 20 Punkten und 6 Assists zu einem souveränen Auswärtssieg. Es war das zweite Do-or-Die-Spiel der Baskets in dieser Saison. Nummer eins war das Achtelfinale im BBL Pokal, das mit einer 60:61-Niederlage in Oldenburg endete.</p>
<p>Beim 104:100-Sieg nach Verlängerung bei RASTA Vechta am Sonntag wurden Carr und seine linke Wade geschont, der Kanadier kann am Mittwoch also ausgeruht in das bisher wichtigste Baskets-Spiel der laufenden Saison gehen. Verzichten muss Headcoach Sasa Filipovski allerdings auf Alen Pjanic (16 Punkte/3 Dreier in Spiel 2 in Bratislava), der sich am Sonntag im ersten Viertel eine Muskelverletzung im Adduktorenbereich zugezogen hat und mehrere Wochen ausfällt.</p>
<p>Tabellenführer Patrioti Levice hatte am Wochenende kein Spiel in der heimischen SBL, konnte also drei Tage länger regenerieren als die Baskets. Die Löwen treffen am Dienstag in Würzburg ein, absolvieren am Nachmittag eine Trainingseinheit und am Mittwoch ein Shootaround in der tectake ARENA.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>FARMTEAM HAT NOCH ZEHN CHANCEN IM ABSTIEGSKAMPF</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-hat-noch-zehn-chancen-im-abstiegskampf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat im Abstiegskampf der ProB einen Rückschlag hinnehmen müssen und ist mit einer deutlichen 74:96-Niederlage in Erfurt ins neue Jahr gestartet. Beim Seitenwechsel lagen Kapitän Lukas Roth nach einer guten ersten Halbzeit im Kellerduell bei den CATL Basketball Löwen noch mit 45:41 vorne, das dritte Viertel (9:28) und damit die gesamte zweite Halbzeit gingen aber deutlich an die Gastgeber.</strong></p>
<p>Die Akademiker liegen daher derzeit mit vier Siegen auf dem 13. und letzten Tabellenplatz, haben aber bis zum Ende der Hauptrunde noch zehn Gelegenheiten, aus eigener Kraft Platz 12 und damit das rettende Ufer zu erreichen. Weiter geht es an diesem Donnerstag (15. Januar, 19:30 Uhr, live und kostenfrei bei sporteurope.tv) mit einem A81-Derby bei der Porsche BBA Ludwigsburg. Das nächste Heimspiel wartet drei Tage später (Sonntag, 18. Januar, 16 Uhr, TGW-Sportzentrum Feggrube), Gegner wird das Farmteam des FC Bayern München Basketball sein.</p>
<p>"Unser Vorteil ist, dass wir nach dem Spiel in Erfurt Zeit zur Vorbereitung hatten. Ich habe den Jungs gesagt, dass wir uns nicht auf den Gegner vorbereiten, sondern auf uns", betont Headcoach Alex King: "Es gibt viele Dinge, die wir verbessern müssen, vor allem in der Verteidigung. Im Angriff ist aus meiner Sicht alles in Ordnung, aber wir müssen wirklich in der Verteidigung viel besser werden."</p>
<p class="text-center"><br><strong>CATL Basketball Löwen Erfurt – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003723?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>96:74</strong></a><br><strong>(27:21, 16:24, 28:9, 25:20)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marko Petric 18 Punkte/4 Dreier, Jervis Scheffs 17/5, David Pisic 8/2, Clemens Sokolov 8, David Gerhard 7/1, Lukas Roth 5/1 (5 Assists), Luca Barthel 3/1, Jonas März 2, Joel Lindsay 1, Eduard Rantz, Emanuel Soldo.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 20:35:56 +0100</pubDate>
                        <title>104:100 NACH VERLÄNGERUNGS-KRIMI IM RASTA DOME </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/104100-nach-verlaengerungs-krimi-im-rasta-dome</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets bleiben erster Verfolger von easyCredit BBL-Spitzenreiter FC Bayern München: Im dritten Spiel innerhalb von nur fünf Tagen setzte sich das Team von Headcoach Sasa Filipovski am Sonntag nach Verlängerung mit 104:100 bei RASTA Vechta durch. In der letzten Sekunde eines spannenden Spiels mit vielen Läufen &#160;- darunter ein Würzburger 15:0-Lauf im dritten Viertel - konnte Vechtas Alonzo Verge Jr. mit einem Sprungwurf den 90:90-Ausgleich und damit fünf Extraminuten erzwingen.</strong></p>
<p><strong>In der Overtime trafen die Baskets ihre ersten vier Würfe und übernahmen dadurch zwei Minuten vor Schluss die Führung, die anschließend Brae Ivey mit vier Treffern von der Freiwurflinie erfolgreich verteidigte. Ivey war mit einem neuen Saison-Bestwert von 25 Punkten auch bester Scorer auf Würzburger Seite. Zweistellig trafen für die Baskets außerdem Davion Mintz (18), Eddy Edigin Jr. (14), Jonathan Stove (13) und Charles Thompson, der an beiden Enden des Feldes erneut ein ganz starkes Spiel ablieferte und </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99211" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> Topwerte in gleich fünf statistischen Kategorien auflegte (13 Punkte / 10 Rebounds / 5 Assists / 3 Steals / 5 Blocks).</strong></p>
<p><strong>Nach einer anstrengenden Woche wartet das nächste wichtige Spiel bereits in drei Tagen auf die Baskets: Die entscheidende dritte Partie der Play-In-Serie der Basketball Champions League gegen Patrioti Levice findet am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für das Do-or-Die-Spiel gegen den slowakischen Meister gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.&#160;</strong>&#160;</p>
<p>Marcus Carr, der die Baskets am Donnerstag in Bratislava mit 20 Punkten und 6 Assists zum 74:56-Auswärtssieg geführt hatte, stand im mit 3140 Zuschauenden ausverkauften RASTA Dome nicht im Aufgebot, um die lädierte linke Wade vor dem entscheidenden Heimspiel am Mittwoch zu schonen. Ersetzt wurde er von Ryan Schwieger, der in den letzten beiden Spielzeiten 35 BBL-Spiele für RASTA Vechta bestritten hat, Brae Ivey startete auf der Spielmacherposition.</p>
<p>In der Anfangsphase stand aber Eddy Edigin Jr. im Mittelpunkt des Geschehens: Der Baskets-Kapitän wurde mehrfach gut angespielt, schnappte sich außerdem einen Offensivrebound und erzielte acht der ersten zwölf Würzburger Punkte. Weil im weiteren Verlauf des ersten Viertels Brae Ivey zwei Dreier hintereinander traf, war das Spiel in dieser Phase eine weitgehend ausgeglichene Angelegenheit. Das blieb auch bis zur 14. Minute so - Brae Ivey stellte den Spielstand per Korbleger auf 26:26.</p>
<p>Dann konnten sich die Gastgeber mit einem 9:0-Lauf zum ersten Mal etwas deutlicher absetzen. „In dieser Situation haben wir Charakter gezeigt“, sagte Sasa Filipovski hinterher. Er nahm in der 16. Minute die Auszeit, bis zum Seitenwechsel war sein Team beim Spielstand von 45:41 wieder in Schlagdistanz.</p>
<p>Im dritten Viertel bekamen die Baskets den Gegner in der Verteidigung zunächst deutlich besser unter Kontrolle. Erst verkürzte Johnathan Stove mit einem Dreier auf 47:46, kurz danach gelang den Gästen ein 15:0-Lauf innerhalb von rund vier Minuten, weil sie auf dem Weg zum Korb in dieser Phase nicht zu stoppen waren.</p>
<p>Mit sechs erfolgreichen Layups und drei Freiwürfen stellten sie den Spielstand auf 49:61, die Freude der mitgereisten Baskets-Fans über den zweistelligen Vorsprung war aber nicht von langer Dauer. Vechta antwortete mit einem 12:4-Lauf, beim Spielstand von 61:67 ging es kurze Zeit später ins vierte Viertel.</p>
<p>Im vierten Viertel konnten die Baskets ihre Führung durch einen Dreier von Lukas Herzog wieder auf neun Punkte ausbauen (61:70), auch knapp vier Minuten vor dem Ende lagen sie nach zwei ebenso wichtigen wie erfolgreichen Drei-Punkte-Treffern von Davion Mintz immer noch mit sechs Zählern vorne (76:82, 37. Minute).</p>
<p>Zwei Würzburger Ballverluste und zwei Dreier von Tommy Kuhse sorgten allerdings für den 86:86-Ausgleich und extrem spannende letzte 99 Sekunden der regulären Spielzeit. Die Gäste konnten zwar durch Johnathan Stove noch zweimal in Führung gehen, beide Male glich Alonzo Verge Jr. aber umgehend wieder aus - der Halbdistanzwurf des BBL-Topscorers zum 90:90 erzwang mit 0,6 Sekunden auf der Uhr die Verlängerung.</p>
<p>In den fünf Extra-Minuten fand das Würzburger Quintett Brae Ivey, Davion Mintz, Johnathan Stove, David Muenkat und Charles Thompson dann noch die nötigen Körnchen Energie, um vorne seine Chancen zu nutzen und in der Verteidigung die nötigen Stopps zu bekommen. Dreier von Ivey und Mintz sowie zwei Korbleger von Thompson sorgten für den elften und letzten Führungswechsel der Partie (98:100, 43. Minute).</p>
<p>In den letzten beiden Spielminuten gelang den Gastgebern zwar noch ein Korbleger, sie mussten aber auch Brae Ivey zweimal an die Freiwurflinie schicken. Der Kalifornier gab sich keine Blöße. traf alle vier Versuche und machte damit den sechsten Sieg der Baskets aus den letzten sieben BBL-Spielen klar.</p>
<h3 class="text-center"><strong>RASTA Vechta - Fitness First Würzburg Baskets 100:104 </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004117#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>n.V.</strong></a><br><strong>(20:19, 25:22, 16:26, 29:23, 10:14)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 25 Punkte/3 Dreier (6 Assists), Davion Mintz 18/3 (3 Steals), Eddy Edigin Jr. 14, Charles Thompson 13 (10 Rebounds/5 Assists/5 Blocks/3 Steals), Johnathan Stove 13/1, Christian Skladanowski 6, Lukas Herzog 5/1, Ryan Schwieger 5/1, Alen Pjanic.</p>
<p><strong>Top-Performer Vechta:</strong><br>Alonzo Verge Jr. 27/1 (11 Assists/3 Steals), TJ Bamba 22/2, Tommy Kuhse 16/3 (5 Assists), Tevin Brown 14/4 (3 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 11 - Vechta 0<br><strong>Dreierquote 2. Halbzeit: </strong>Würzburg 60 Prozent - Vechta 43 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 82 Prozent - Vechta 71 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„In der ersten Halbzeit haben wir ein paar Korbleger gegen Kontakt nicht getroffen. Abgesehen davon war auch die erste Hälfte schon recht gut. Nach dem Neun-Punkte-Rückstand haben wir einfach Charakter bewiesen. Ich denke, wir hätten das Spiel schon in der regulären Zeit gewinnen können. Da haben wir dann aber ein paar Fehler beim Rebounding und in unserer Baseline-Defense gemacht. Letztlich haben wir diesen Sieg verdient. Vechta hat ein sehr talentiertes Team, sie spielen sehr gut. Mit diesen erfahrenen Spielern im Team sind sie für mich ein Playoff-Team. Ich freue mich sehr für meine Mannschaft, die dieses Spiel für den Klub gewinnen wollte. Er hat es uns ermöglicht, dass wir nach dem Spiel in der Slowakei direkt nach Vechta reisen konnten, so dass wir etwas mehr Zeit zur Regeneration hatten. In drei Tagen haben wir ja schon das nächste sehr wichtige Spiel. Ich freue mich sehr über den Sieg und für unsere mitgereisten Fans. Hier in Vechta herrscht immer eine super Atmosphäre. Die Leute hier lieben Basketball, es macht immer Spaß, hier zu spielen.“</p>
<p><strong>Christian Held, Headcoach RASTA Vechta:</strong><br>„Zunächst Glückwunsch an Würzburg, die in einer für sie sehr anstrengenden Woche hier einen Kampf abgeliefert haben. Ich denke, für die Zuschauer war es ein schönes Spiel, weil es oft rauf und runter ging. Letztlich war es der Würzburger Lauf im 3. Viertel, der uns gekillt hat. In dieser Phase haben wir einfach zu viele individuelle Fehler gemacht. Das waren Kleinigkeiten, aber eine Topmannschaft wie Würzburg nutzt das aus. Es dauert in solchen Momenten zu lange, bis wir wieder ins Spiel finden, um so einen Lauf zu stoppen. Das war es, was uns dieses Spiel gekostet hat. Wir schaffen es zwar noch, in die Overtime zu kommen. Aber da haben wir es am Ende leider nicht hinbekommen, die nötigen Stopps zu kriegen, die man braucht, um so ein enges Spiel zu gewinnen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:08:19 +0100</pubDate>
                        <title>ENTSCHEIDUNG AM MITTWOCH IN DER TECTAKE ARENA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/entscheidung-am-mittwoch-in-der-tectake-arena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben in den Play-ins der Basketball Champions League ein entscheidendes drittes Spiel in der Würzburger Turnhölle erzwungen: Am Donnerstag gelang dem Team von Headcoach Sasa Filipovski dank starker Verteidigung und Überlegenheit beim Rebound ein 74:56-Erfolg in Bratislava gegen Patrioti Levice. Der sechsfache Meister und Tabellenführer der Slowakei konnte die Begegnung 48 Stunden nach seinem knappen Sieg in der tectake ARENA nur in den ersten beiden Vierteln ausgeglichen gestalten. Entscheidend waren die ersten gut fünf Minuten des dritten Viertels, in denen die Baskets ihren Vorsprung mit einem 15:2-Lauf auf 17 Punkte ausbauen konnten.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Marcus Carr mit 20 Punkten und 6 Assists. Der Baskets-Spielmacher musste in den vorherigen beiden Pflichtspielen wegen muskulärer Probleme in der linken Wade aussetzen. „Marcus ist definitiv ein sehr wichtiger Spieler für uns. Er ist wie ein Coach und ein General auf dem Spielfeld“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach der Partie. Auf Würzburger Seite trafen live bei Dyn außerdem Alen Pjanic (16), Johnathan Stove (10) und Davion Mintz (10) zweistellig. Charles Thompson lieferte mit 8 Punkten und 16 Rebounds, zehn davon am offensiven Brett, ebenfalls eine bärenstarke Leistung an beiden Ende des Spielfelds ab.</strong></p>
<p><strong>Die entscheidende dritte Partie der Play-In-Serie gegen Levice findet am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>der Ticketvorverkauf im Onlineshop startet am heutigen Freitag um 18 Uhr.</strong></a><strong> Dauerkarteninhaber haben bis Sonntag um Mitternacht Zeit, ihre gewohnten Plätze für Spiel 3 zu buchen. Auf den Sieger warten in der Gruppe K die beiden starken spanischen Teams aus Malaga und Badalona sowie Elan Chalon aus Frankreich. Die Franzosen setzten sich in den Play-Ins in zwei Spielen gegen Promitheas Patras aus Griechenland durch.</strong></p>
<p>Marcus Carr war also zurück in der Startformation, die offensiven Akzente setzten zunächst aber seine Mitspieler: Johnathan Stove und Davion Mintz trafen in der Anfangsphase zwei Dreier, Mintz und Alen Pjanic punkteten dreimal per Korbleger zum Zwischenstand von 13:12 in der 6. Minute.</p>
<p>Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb es ein enges Spiel, für die erste Würzburger Führung sorgte Charles Thompson in der neunten Minute (15:17). Marcus Carr erzielte die ersten seiner zwanzig Zähler mit einem Korbleger zum 18:20 im zweiten Viertel.<br><br>Weil die Würzburger Defensive, anders als im ersten Spiel, die starken Scorer der Gastgeber weitgehend im Griff hatte, konnte Levice zwar bis zum 30:30 in der 17. Minute dagegen halten, dann setzten sich die Baskets aber zum ersten Mal etwas deutlicher ab. Ein Korbleger von Christian Skladanowski, der zweite Dreier von Johnathan Stove und zwei Freiwürfe von Marcus Carr (9 Punkte im zweiten Viertel) stellten den Spielstand auf 30:37, Gabe Dorsey beendete die ersten Halbzeit mit einem Dreier zum 33:37.<br><br>Der Rest der Partie ist relativ schnell erzählt: Die Baskets starteten hochkonzentriert in die zweite Halbzeit, zogen die Daumenschrauben in der Verteidigung an und warfen sich mit einem 15:2-Lauf den vorentscheidenden Vorsprung heraus (35:52). Vor allem Rickey McGill, der im ersten Spiel 29 Punkte erzielt hatte, war bei Alen Pjanic und anderen Verteidigern in besten Händen und punktete nach der Pause nur noch viermal von der Freiwurflinie.<br><br>Den größten Unterschied machten aber die zweiten Chancen aus: Die Baskets schnappten sich 23 Offensivrebounds - zehn davon landeten in den Händen von Charles Thompson - und erzielten aus ihren zweiten Chancen 21 Punkte.<br><br>Am Ende hatte sie 17 Abschlüsse mehr aus dem Spiel heraus als die Hausherren, daher machten sich die unterdurchschnittlichen Trefferquoten nicht wirklich bemerkbar. Bei Levice machte sich außerdem mit zunehmendem Spielverlauf die kürzere Rotation bemerkbar, die Löwen erzielten nach der Pause nur noch 23 Punkte.<br><br>Kurz vor Ende des dritten Viertels lange die Filipovski-Schützlinge mit 42:60 vorne, kleiner als 13 Punkte wurde der Abstand danach nicht mehr. Alen Pjanic sorgte in der 39. Minute mit seinem zweiten Dunk der Partie für den Endstand von 56:74.</p>
<p>Am heutigen Freitag reist der Baskets-Tross von Bratislava über Wien und Düsseldorf direkt nach Vechta, wo am Sonntag um 16:30 Uhr das easyCredit BBL-Auswärtsspiel bei RASTA Vechta auf dem Programm steht. die Partie ist für Abonnenten wie gewohnt <a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99211" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> sowie frei empfangbar bei <a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">welt.tv</a> zu sehen, Kommentator ist Arne Malsch.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Patrioti Levice - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/127832-LEV-WUE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>56:74</strong></a><br><strong>(18:18, 15:19, 14:23, 9:14)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 20 Punkte/3 Dreier (6 Assists), Alen Pjanic 16/3, Johnathan Stove 10/2, Davion Mintz 10/2 (8 Rebounds/3 Steals), Charles Thompson 8 (16 Rebounds), Brae Ivey 4/1, David Muenkat 4, Christian Skladanowski 2, Eddy Edigin Jr., Ryan Schwieger, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Levice:</strong><br>Rickey McGill 12/1, Novak Music 11 (7 Assists), Andre Wesson 11/1 (9 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 50 (23 offensiv) - Levice 32 (11 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 21 - Levice 7<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 37 Prozent - Levice 33 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Alen Pjanic, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin stolz darauf, wie die Jungs gekämpft haben. Es war nicht einfach, nach zwei Tagen schon wieder ein Spiel zu haben. Jeder hat zu diesem Sieg beigetragen. Jetzt haben wir am Sonntag ein Auswärtsspiel in der Bundesliga und am Mittwoch das dritte Spiel gegen Levice, deswegen müssen wir uns gut regenerieren. Unsere Transition Defense war wichtig, wir haben die Bretter kontrolliert und den Gameplan umgesetzt. Unser Energielevel war über 40 Minuten hoch, deswegen haben wir gewonnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an mein Team, meine Spieler haben den Gameplan gut umgesetzt. Wir waren in einer schwierigen Situation, weil wir den Heimvorteil verloren hatten und heute unbedingt gewinnen mussten. Wir haben gut verteidigt, gut beim Rebound gearbeitet und im Angriff den Ball gut verteilt. Wir hatten zwar keine besonders gute Trefferquoten, aber dass kann in so einem Playoff-Spiel mitten in der Saison passieren. Marcus Carr ist ein sehr wichtiger Spieler. Er führt das Team und ist wie ein Coach und ein General auf dem Spielfeld.“&#160;<br><br><strong>Michal Madzin, Headcoach Patrioti Levice:</strong><br>„Es war ein sehr schwieriges Spiel für uns. Würzburg kam mit viel Energie raus, hat gut verteidigt und es geschafft, uns unsere Stärken wegzunehmen. Es war schwierig, dafür Lösungen zu finden. Es steht jetzt eins zu eins in der Serie. Wer in die nächste Runde will, muss zwei Spiele gewinnen. Wir werden unser Bestes geben. Heute hat Würzburg vierzig Minuten lang sehr aggressiv gespielt und uns keine Sekunde Pause gegeben. Es war sehr schwierig, damit umzugehen. Wir hatten viele gute Defensivaktionen, konnten dann aber den Rebound nicht holen. Das hat das Spiel sehr beeinflusst, weil es uns Energie gekostet und dem Gegner Selbstvertrauen gegeben hat. Würzburg hatte 23 Offensivrebounds, das hat mental und körperlich viel Energie gekostet und heute den Unterschied ausgemacht. Würzburg hat jetzt einen Vorteil. Wir wissen, was für eine Atmosphäre uns dort erwartet. Aber es ist eine großartige und gute Sache am Sport, dass man vorher nie weiß, was passieren wird.“ &#160;<br><br><strong>Gabe Dorsey, Patrioti Levice:</strong><br>„Wir haben heute nicht so gespielt wie wir es können. Solche Spiele kommen vor, aber es ist eine Best-of-Three-Serie. Wir haben die Chance, es in Würzburg zu schaffen und bleiben positiv. Wir werden bereit sein.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4605</guid>
                        <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>DUELL DER STARKEN GUARDS AM SONNTAG IM RASTA DOME  </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-starken-guards-am-sonntag-im-rasta-dome</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erfreulich schnelle Genesung von Marcus Carr macht es möglich: Am 15. Spieltag der easyCredit BBL kommt es zu einem direkten Duell von zwei der stärksten Guards der laufenden Saison. Die Fitness First Würzburg Baskets reisen von Bratislava direkt ins Oldenburger Münsterland und treffen dort am Sonntag um 16:30 Uhr auf RASTA Vechta.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Gastgeber und der gesamten Liga ist RASTA-Spielmacher Alonzo Verge Jr., der 20,4 Punkte pro Partie erzielt und 6,4 Korbvorlagen verteilt. Lässt man das Auswärtsspiel in Ulm weg, in dem der Kanadier bereits nach vier Minuten ohne Punkte und Assists verletzt ausschied, sind es bei Marcus Carr auf Würzburger Seite 19,4 Punkte und 6,3 Assists.</strong></p>
<p><strong>Die Partie im RASTA Dome wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99211" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> sowie frei empfangbar bei </strong><a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong> gezeigt, Kommentator ist Arne Malsch. Es ist der Auftakt zu drei BBL-Auswärtspielen in Folge für die Baskets, die im Januar noch in Bamberg und in München antreten müssen.</strong></p>
<p><strong>Bereits drei Tage nach dem Niedersachsen-Trip findet in der tectake ARENA aber das entscheidende dritte Spiel der Play-Ins in der Basketball Champions League statt. Sprungball zum Do-or-Die-Duell mit Patrioti Levice aus der Slowakei ist am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es ab Freitag um 18 Uhr im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets reisen als Tabellenzweiter der easyCredit BBL und damit als Favorit nach Niedersachsen. Vechta liegt mit einer Bilanz von sechs Siegen und sieben Niederlagen vor dem 15. Spieltag auf dem 13. Tabellenplatz, was vor allem an der Heimbilanz liegt. Die RASTA-Männer waren zuhause erst zweimal erfolgreich, und zwar gegen die beiden Teams am Tabellenende der Liga. Im Achtelfinale des BBL Pokals gab es allerdings einen Heimsieg gegen die NINERS Chemnitz, und gegen den FC Bayern München mussten sich die Niedersachsen zuhause denkbar knapp mit 74:77 geschlagen geben.</p>
<p>Zuletzt gab es Ende Dezember im RASTA Dome eine klare 79:96-Niederlage im Niedersachsen-Derby gegen die EWE Baskets Oldenburg, bei der der prominenteste Neuzugang der Gastgeber ebenso fehlte wie bei der deutlichen 77:98-Schlappe in Braunschweig zwei Tage zuvor: Der zweimalige EuroLeague-Champion und dreifache Deutsche Meister Tibor Pleiß heuerte Anfang Dezember in Vechta an, spielt seine zwanzigste Saison als Basketball-Profi und kommt in seinen bisherigen drei Spielen auf 12,3 Punkte und 7 Rebounds im Schnitt.</p>
<p>Zuletzt gewann Vechta in Chemnitz nach einer offensiv starken Vorstellung mit 96:90, Pleiß legte ein Double-Double auf (16 Punkte710 Rebounds), Alonzo Verge Jr., der Erfahrung aus fünf europäischen Ligen mitbringt, erzielte 26 Punkte und verteilte 7 Korbvorlagen. Zweistellig im Schnitt punkten außerdem die beiden US-Amerikaner Tevoin Brown (16,4 Punkte) und Spielmacher Tommy Kuhse (15 Punkte/3,6 Assists), der in den vergangenen beiden Spielzeiten gegen die Verteidigung von Sasa Filipovski häufig Probleme hatte.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:57:41 +0100</pubDate>
                        <title>89:92-NIEDERLAGE: LEVICE HOLT SICH DEN HEIMVORTEIL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8992-niederlage-levice-holt-sich-den-heimvorteil</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind mit einer Heimniederlage in die Play-Ins der Basketball Champions League gestartet und müssen am Donnerstag in der Slowakei gewinnen, um ein drittes und entscheidendes Spiel in der tectake ARENA zu erzwingen. Gegen den slowakischen Meister Patrioti Levice startete die Heimmannschaft vor knapp 2700 Zuschauenden am frühen Dienstagabend schwach in die Partie und musste einen frühen 14-Punkte-Rückstand aufholen.</strong></p>
<p><strong>Das gelang zwar zu Beginn der zweiten Halbzeit, dank einer starken Trefferquote von der Dreierlinie (58 Prozent), zahlreichen Freiwurfchancen und 17 Punkten von Rickey McGill im vierten Viertel setzten sich aber die Gäste durch. Das Ergebnis lautete trotz einer Galavorstellung von Davion Mintz (30 Punkte/6 Dreier) und 15 Zählern von Brae Ivey in der zweiten Halbzeit am Ende 89:92 (die Partie gibt's im </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_BK_Patrioti_Levice_99659" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Re-Live bei Dyn</strong></a><strong>).&#160;</strong></p>
<p><strong>Damit haben die Löwen aus Levice am Donnerstag die Chance, mit einem Heimsieg in Bratislava in die „Round of 16“ einzuziehen. „Das Hauptproblem war unsere Verteidigung. Levice hat jetzt den Heimvorteil, wir müssen in ihrer Halle viel besser spielen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach der Partie. Spiel 2 wird für Abonnenten am Donnerstag ab 18 Uhr wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/BK_Patrioti_Levice_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99953" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, in der Wohnzimmer Bar in der Würzburger Sanderstraße treffen sich die Baskets-Fans zum Public Viewing. Sollten sich die Filipovski-Schützlinge durchsetzen, findet das entscheidende Spiel der Serie am kommenden Mittwoch (14. Januar, 18:30 Uhr) in der tectake ARENA statt.</strong></p>
<p>Die vom Headcoach angesprochenen Defizite in der Defensive zeigten sich bei der Play-In-Premiere der Fitness First Würzburg Baskets gleich in der Anfangsphase: Die beiden Slowaken Boris Bojanowsky und Novak Music wurden immer wieder gut angespielt und erzielten 12 Punkte in den ersten gut fünf Spielminuten, während auf Würzburger Seite nur Kapitän Eddy Edigin mit vier Zählern offensiv erfolgreich war.</p>
<p>Dazu kamen bei den Löwen zwei Dreier von Rickey McGill und Gabe Dorsey, der den Spielstand in der 7. Minute auf 4:18 stellte - Sasa Filipovski nahm seine erste Auszeit. Danach ließen die Baskets im ersten Viertel zwar keine Punkte der Gäste mehr zu, konnten den Rückstand aber nur auf 9:18 verkürzen.<br><br>Daran änderte sich in einem flotten Spiel mit wenigen Unterbrechungen auch im zweiten Abschnitt wenig, weil die Gastgeber vor der Pause nur zwei Dreier bei dreizehn Versuchen trafen (15 Prozent) und auch an der Freiwurflinie vier Chancen nicht nutzen konnten.&#160;</p>
<p>Levice startete mit einem McGill-Korbleger und einem Dreier des Finnen Aatu Kivimaki zum Zwischenstand von 9:23 ins zweite Viertel, dann starteten die Baskets eine lange Aufholjagd. Dank acht Offensivrebounds, die zu elf Punkten führten, konnten sie den Rückstand bis zum Seitenwechsel auf 31:39 reduzieren.<br><br>Nach der Pause wurde aus der Partie ein echtes Offensivspektakel mit insgesamt 111 Punkten. Die Heimmannschaft versenkte zwölf Dreier, dominierte weiter am offensiven Brett (insgesamt 22 Punkte aus zweiten Chancen) und gewann die zweite Halbzeit mit 58:53. Das war nach dem frühen Rückstand aber nicht genug, um die Partie zu ihren Gunsten zu entscheiden.</p>
<p>„Wir haben uns im ersten Viertel ein zu tiefes Loch gegraben“, sagte Brae Ivey hinterher. Der Kalifornier traf nach der Pause fünf Dreier, Davion Mintz erzielte zwanzig Punkte im dritten und vierten Viertel - es half nichts, weil der slowakische Serienmeister weiter mit viel Selbstvertrauen spielte und auf jeden Würzburger Zwischenspurt die passende Antwort hatte.<br><br>Ihre stärkste Phase hatten die Hausherren zu Beginn des dritten Viertels: Sie erhöhten für kurze Zeit die Intensität in der Verteidigung und starteten mit einem 10:0-Lauf in die zweite Halbzeit. Davion Mintz und Brae Ivey trafen von außen, Mintz außerdem per Korbleger, und Christian Skladanowski versenkte nach weniger als zwei Minuten im dritten Viertel zwei Freiwürfe zur ersten Würzburger Führung des Spiels (41:39).<br><br>Die Freiwürfe sollten in der Endabrechnung auch den Unterschied ausmachen: Würzburg erhielt nach der Pause nur vier Chancen an der Linie, Levice dagegen 22, mit denen die Löwen 16 Punkte erzielten. Den Anfang machte Gabe Dorsey, der beim Dreier gefoult wurde und in der 25. Minute dreimal von der Linie zum Zwischenstand von 45:46 traf.</p>
<p>Knapp drei Minuten vor Ende des dritten Viertels lagen die Baskets wieder knapp mit 54:53 vorne, dann setzte sich Levice mit einem 9:2-Lauf wieder ab - Rickey McGill beendete den Abschnitt mit einem Dreier zum Zwischenstand von 56:62.<br><br>Im Schlussabschnitt erzielte der Levice-Topscorer weitere 17 Punkte und traf drei Drei-Punkte-Würfe, mit dem ersten erhöhte er die Führung in der 32. Minute auf 59:70. Die Baskets hielten mit drei Dreiern in Folge (Brae Ivey, Ryan Schwieger und Davion Mintz) sofort dagegen, bekamen aber nicht genug Stopps in der Verteidigung und daher erst in der Crunchtime noch einmal in Schlagdistanz - Ivey traf gut drei Minuten vor Schluss erneut von der Dreierlinie zum 73:77.</p>
<p>Kleiner wurde der Abstand in der Schlussphase nicht mehr - entweder traf Rickey McGill oder Levice durfte an die Freiwurflinie. Die Gäste zeigten so gut wie keine Nerven und feierten in der Turnhölle am Ende einen knappen, aber verdienten Auswärtssieg. Für den Endstand von 89:92 sorgte 1,2 Sekunden vor Schluss Brae Ivey mit seinem fünften Dreier der zweiten Halbzeit.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Patrioti Levice 89:92</strong><br><strong>(9:18, 22:21, 25:23, 33:30)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 30 Punkte/6 Dreier, Brae Ivey 16/5 (7 Assists), Charles Thompson 14 (9 Rebounds/6 Assists), Johnathan Stove 8/2, Eddy Edigin Jr. 6, Ryan Schwieger 5/1, Christian Skladanowski 4, David Muenkat 4, Alen Pjanic 2, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Levice:</strong><br>Rickey McGill 29/6 (6 Rebounds/5 Assists), Novak Music 17/2 (6 Assists), Boris Bojanovsky 14, Gabe Dorsey 13/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 41 Prozent - Levice 58 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 45 Prozent - Levice 56 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 9 von 13 - Levice 17 von 25</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir müssen einfach besser spielen. Sie haben härter gespielt als wir, und wir konnten sie nicht häufig genug stoppen. Wir sind eine Mannschaft, die immer gut verteidigen will, das haben wir heute aber nicht gemacht. Jetzt haben wir am Donnerstag einen großen Fight vor uns, Levice hat eine gute Mannschaft. Als wir in der zweiten Halbzeit die Intensität erhöht haben, haben sie dagegen gehalten. Wir müssen einfach besser starten. Wir konnten zwar die letzten drei Viertel gewinnen, haben uns aber im ersten Viertel ein zu tiefes Loch gegraben.“</p>
<p><strong>Saša Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Das Hauptproblem war unsere Verteidigung. Levice hatte drei Spieler mit mehr als 30 Minuten, McGill hat sogar 40 Minuten durchgespielt. Wir haben das, was wir in der Verteidigung eigentlich können, heute nicht gezeigt. Jetzt hat Levice den Heimvorteil. Wir müssen am Donnerstag zurückschlagen und viel besser spielen. Wir wussten, dass McGill ihr bester Spieler ist. Wir haben ihn mit verschiedenen Spielern verteidigt, konnten ihn aber nicht stoppen.“</p>
<p><strong>Michal Madzin, Headcoach Patrioti Levice:</strong><br>„Ich bin superstolz darauf, wie meine Jungs für diesen Sieg gekämpft haben. Jetzt brauchen wir noch einen Sieg und müssen am Donnerstag gut vorbereitet sein. Ich glaube, unsere Halle in Bratislava ist bereits ausverkauft. Es wird eine großartige Atmosphäre mit unseren tollen Fans, und ich hoffe auf einen Sieg für uns. Ich erwarte aber auch viel Energie von der Würzburger Mannschaft, dafür müssen wir bereit sein.“<br><br><strong>Rickey McGill, Patrioti Levice:</strong><br>„Es war ein guter Sieg für uns, aber ich denke jetzt schon an das Spiel am Donnerstag, auf das wir uns vorbereiten müssen. Unser Job ist noch nicht erledigt, wir müssen auch das zweite Spiel in der Slowakei gewinnen. Ich habe mich im vierten Viertel gut gefühlt, nachdem die ersten Würfe reingegangen sind. Die Jungs haben mir gesagt, dass ich weiter werfen soll, und das habe ich getan.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 13:38:44 +0100</pubDate>
                        <title>PLATZ ZWEI VERTEIDIGT: 91:88 GEGEN DIE HAMBURG TOWERS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/platz-zwei-verteidigt-9188-gegen-die-towers</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind mit einem Arbeitssieg ins neue Jahr gestartet: In der erneut ausverkauften tectake ARENA setzten sie sich am Freitagabend mit 91:88 gegen kämpferische Veolia Towers Hamburg durch und verteidigten damit nach dem 14. Spieltag der easyCredit BBL Platz zwei in der Tabelle. Nach den ersten zwanzig Minuten sah beim Spielstand von 47:35 alles nach einem souveränen Heimsieg aus, dann startete Hamburg mit einem 10:0-Lauf in die zweite Halbzeit. Die Partie blieb bis zum Ende spannend, die Baskets hatten in der Crunchtime </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Veolia_Towers_Hamburg_99198" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> aber die besseren Nerven an der Freiwurflinie und trafen die entscheidenden Würfe.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit und eine schlechte zweite Halbzeit gespielt. Ich bin sehr happy, dass wir mit einem Sieg ins neue Jahr starten konnten“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Topscorer der Begegnung war der Hamburger Devon Daniels IV mit 32 Punkten. Auf Würzburger Seite trugen sich alle neun eingesetzten Spieler in die Scorerliste ein, allen voran der Ex-Hamburger Brae Ivey (20 Punkte), Davion Mintz (19) und David Muenkat (17).</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Dienstag: Am Dreikönigstag geht es ab 17:30 Uhr in der Turnhölle gegen Patrioti Levice aus der Slowakei um den Einzug in die „Round of 16“ der Basketball Champions League. T</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/647693" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ickets aller Kategorien für die Play-In-Premiere der Baskets gibt es im Onlineshop.</strong></a><strong> Die Play-In-Serie wird im Modus „Best of Three“ gespielt. Spiel 2 findet 48 Stunden später in Bratislava statt. Sollte danach ein Entscheidungsspiel erforderlich sein, geht es am 14. Januar (Mittwoch / 18:30 Uhr) zurück in die tectake ARENA.</strong></p>
<p>Zum ersten Mal seit längerer Zeit konnte Würzburgs Cheftrainer personell nicht aus dem Vollen schöpfen: Spielmacher Marcus Carr fällt mit muskulären Problemen in der linken Wade voraussichtlich einige Wochen aus. Christian Skladanowski hatte sich im Auswärtsspiel in Ulm eine Gehirnerschütterung zugezogen, andere Spieler waren gesundheitlich angeschlagen.</p>
<p>Ryan Schwieger stand daher zum ersten Mal seit seiner Verpflichtung in einem BBL-Spiel im Aufgebot. Für Carr kehrte Brae Ivey zurück in die Startformation, David Muenkat durfte zum zweiten Mal von Anfang an ran. Vor allem Ivey hatte sich gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber einiges vorgenommen: Er erzielte bereits in der ersten Halbzeit elf Punkte, traf drei Dreier und eroberte viermal den Ball.</p>
<p>Nach einer Anfangsphase mit leichten Vorteilen für die Gäste (7:11, 5. Minute) erzielte Ivey acht Punkte bei einem Würzburger 14:0-Lauf, der die Halle auf Betriebstemperatur und der Heimmannschaft die erste zweistellige Führung brachte (21:11). David Muenkat sorgte dabei mit einem Alley-Oop-Dunk nach Zuspiel von Davion Mintz für eine von vielen spektakulären Szenen in diesem Spiel.</p>
<p>Nach dem ersten Viertel lagen die Baskets mit sechs Punkten vorne (23:17) und konnten den Vorsprung dank konzentrierter Verteidigung und einer starken Dreierquote von 50 Prozent bis zum Seitenwechsel auf zwölf Zähler verdoppeln (47:35). Sie zwangen die Gäste in der ersten Halbzeit zu 13 Ballverlusten und hatten sich dadurch bis zum Seitenwechsel zehn Abschlüsse mehr erarbeitet.</p>
<p>Ein unkonzentrierter Start ins dritte Viertel mit mehreren Ballverlusten ermöglichte den Hamburgern allerdings ein schnelles Comeback. Ihr neuer Spielmacher Ross Williams eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Dunk und einem Dreier, nach einem Hamburger 10:0-Lauf zum 47:45 war es in den verbleibenden knapp 17 Minuten ein spannendes und enges Spiel.</p>
<p>In der 29. Minute konnten die Hamburger zum ersten Mal seit der Anfangsphase wieder in Führung gehen (59:60), nachdem kurz zuvor Alen Pjanic den Ball nach einem seiner vier Steals der Partie mit Wucht in den Hamburger Korb gestopft hatte. Kurz vor Ende des dritten Abschnitts eroberte Pjanic das Leder erneut und fand Ryan Schwieger an der Dreierlinie, der zum 64:60 traf.</p>
<p>Mit zwei Punkten Vorsprung (64:62) starteten die Baskets in den Schlussabschnitt, in dem die Hamburger den Trend der zweiten Halbzeit fortsetzen konnten: Sie waren nach der Pause beim Rebound überlegen, hatten zehn Abschlüsse mehr und erzielten 14 Punkte aus zweiten Chancen, weil die Würzburger Big Men mit Foulproblemem zu kämpfen hatten.</p>
<p>Am Ende hatten beide Mannschaften jeweils 33 ihrer 60 Würfe aus dem Spiel heraus getroffen, so dass die bessere Trefferquote der Baskets an der Freiwurflinie unter dem Strich den Unterschied ausmachte. Hamburg warf im letzten Viertel fünf Fahrkarten bei zwölf Versuchen, die Hausherren nur zwei.</p>
<p>in der Schlussphase nahm und traf Devon Daniels gefühlt jeden Wurf und hielt die Hamburger im Spiel, so dass Ross Williams &#160;in der 37. Minute den Spielstand mit einem Dreier erneut drehen konnte (77:78). Sasa Filipovski nahm eine Auszeit, nach der die Baskets die nächsten sechs Punkte erzielen und damit auf die Siegerstraße einbiegen konnten.</p>
<p>Davion Mintz traf seinen dritten Dreier des Spiels in der 38. Minute zum 83:78, in der Schlussminute sorgte David Muenkat mit einem schwierigen Treffer aus der Halbdistanz zum 85:81 für die Vorentscheidung. In den verbleibenden 41 Sekunden machten Brae Ivey und Davion Mintz mit sechs Freiwürfen dann endgültig den Deckel drauf auf den sechsten BBL-Heimsieg der Fitness First Würzburg Baskets.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Veolia Towers Hamburg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004103#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>91:88</strong></a><br><strong>(23:17, 24:18, 17:27, 27:26)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 20 Punkte/4 Dreier (5 Steals), Davion Mintz 19/3 (8/8 Freiwürfe - 5 Assists), David Muenkat 17/1, Ryan Schwieger 10/1, Charles Thompson 8, Eddy Edigin Jr. 6, Johnathan Stove 4, Alen Pjanic 4 (6 Assists/5 Rebounds/4 Steals), Lukas Herzog 3/1.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Hamburg:</strong><br>Devon Daniels 32/4, Ross Williams 13/3, Leonard Thorpe 10/1, Martin Breunig 9 (12 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe viertes Viertel: </strong>Würzburg 10 von 12 - Hamburg 7 von 12<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 13 - Hamburg 4<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 14 - Hamburg 6<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 20 - Hamburg 12</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Gegen ein ehemaliges Team spielt man definitiv mit etwas Extra-Motivation, aber man muss gegen jeden Gegner rausgehen und versuchen, das Spiel zu gewinnen. Marcus Carr ist ein starker Spieler, hoffentlich kommt er bald zurück. Es war kein schöner Sieg heute, aber das kommt immer wieder vor. Ich sehr stolz daruaf, wie wir als Team gekämpft haben, alle hatten ihren Anteil daran, dass wir es geschafft haben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten von uns. Unsere erste Halbzeit war sehr gut, die zweite Halbzeit war sehr schlecht. Wir haben nicht mehr gut verteidigt und sind gleich mit einigen Ballverlusten ins dritte Viertel gestartet. Hamburg hat nach der Pause mehr Rebounds geholt und mehr als 50 Punkte erzielt. Sie sind jetzt eine ganz andere Mannschaft als noch am Beginn der Saison. Sie hatten in unserer Halle nichts zu verlieren und haben heute gut gescort, vor allem Devon Daniels. Er har einige unglaubliche Würfe getroffen, nachdem er bisher eine Dreierquote von 10 Prozent hatte. Hamburg hat mit Breunig und Turudic auch sehr erfahrene Spieler auf den großen Positionen. Wir müssen im Moment damit zurecht kommen, dass Marcus Carr ausfällt, außerdem hat Christian Skladanowski gefehlt und wir haben einige Spieler, die krank waren und noch angeschlagen sind. Deswegen bin ich sehr happy, dass wir mit einem Sieg ins neue Jahr starten konnten. Ich wünsche allen, vor allem unseren Fans, ein gutes neues Jahr. Die Atmosphäre war auch heute wieder großartig.“</p>
<p><strong>Benka Barloschky, Headcoach Veolia Towers Hamburg:</strong><br>„Erst einmal verdiente Glückwünsche an Würzburg. Sie haben am Ende die Big Points gemacht, um das Spiel nach Hause zu bringen. In der ersten Halbzeit haben wir nicht unseren besten Basketball gespielt, phasenweise waren wir auch zu ängstlich. Das hat sich natürlich am Ergebnis gezeigt. Es war nicht so, dass wir unglaublich schlecht verteidigt hätten, aber wir haben nicht gut produziert, das ist mit 13 Ballverlusten in 20 Minuten aber auch schwer. Im dritten Viertel haben wir die richtige Antwort gezeigt und an beiden Enden des Spielfelds sehr guten Basketball gespielt. Im vierten Viertel ist es dann ein enges Spiel, in dem wir vier Freiwürfe daneben werfen und Würzburg nicht einen. Das macht dann den Unterschied aus. Wenn du die großen Gegner auswärts schlagen willst, dann musst du an der Freiwurflinie effizient sein. So hatten wir am Ende nicht mehr die Chance auf den Sieg, sollten aber auf dem dritten und vierten Viertel aufbauen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 13:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE DEZEMBER: U14 UND NBBL IM AUFSTIEGSFIEBER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-dezember-u14-und-nbbl-im-aufstiegsfieber</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wichtige Erfolge konnte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zum Jahresende verzeichnen. Der Dezember barg viele Fortschritte, jedoch auch Baustellen, an denen nun fleißig gearbeitet wird, um erfolgreich ins Jahr 2026 zu starten. Besonders die U14-Mannschaft von Head Coach Maximilan Deinhart und das NBBL-Team von Head Coach Diogo Cunha sorgten diesen Monat für Spannung.&#160;</strong></p>
<p class="text-center"><strong><u>U12</u></strong></p>
<p>Die Kleinsten der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie wurden diesen Monat ein weiteres Mal zu einem hochkarätigen Turnier nach Heidelberg eingeladen. Der „Young Talents Jam“ gab nicht nur der Würzburger U12-Mannschaft die Möglichkeit sich zu messen. Die MLP Academics Heidelberg luden die 15 besten Teams der Altersklasse U12 ein, um gemeinsam guten Basketball zu erleben, ohne Leistungsdruck und Gewinnen zu viel Gewicht zu verleihen.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>U14</u></strong></p>
<p>Die U14-Mannschaft von Trainer Maximilian Deinhart überragte zum Jahresabschluss mit einem 97:91-Sieg über Augsburg. Nach einer unfassbar spannenden Partie entschied sich das Ergebnis in der Verlängerung. Bemerkenswert war die Unterstützung der anderen Akademie-Teams, denn sowohl die ProB-, die NBBL, als auch die JBBL-Mannschaft war inklusive Trainern am Start, um das zweitjüngste Akademie-Team lautstark anzufeuern. Und das mit Erfolg! Vor den Nürnberg Falcons und der Freak City Bamberg findet sich die Würzburger U14-Mannschaft mit einer 5:1-Bilanz auf dem ersten Tabellenplatz der Einstiegsrunde wieder und qualifiziert sich damit für die Hauptrunde. Herzlichen Glückwunsch für diese Leistung!&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>JBBL</u></strong></p>
<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorrundengruppe 7 und dem dadurch erzielten Weiterkommen in die JBBL-Hauptrunde musste die U16-Auswahl von Head Coach Leon Löbig erstmal zwei Niederlagen einstecken. Die beiden stärksten Teams der Gruppe, KICKZ IBAM und ratiopharm ulm, überzeugten zwar deutlich, doch nahmen den Würzburgern nicht die Motivation. „Wir sind mit einer 0:2-Bilanz in die Hauptrunde gestartet, aber das ist erstmal kein Problem. Die Hauptrunde ist meiner Meinung nach dafür da, uns als Gruppe erstmal zu sammeln und zusammenzuwachsen. Die Weihnachtspause hat gutgetan, um alle bisherigen Verletzungen auszukurieren und im Training etwas nachzujustieren“, so Leon Löbig. Das Potential ist noch nicht ganz ausgeschöpft, weshalb das Team nun alles geben wird, um in den verbleibenden Hauptrundenspielen zu beweisen, dass es ganz vorne mit dabei sein kann.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>NBBL</u></strong></p>
<p><span style="color:rgb(0,0,0);">Die NBBL-Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha startet in den Dezember mit einem Einzug in die Aufstiegsrunde und das nach dem letztjährigen Debut nun zum zweiten Mal. Im vorletzten Spiel in der Hauptrunde-B-Süd gewannen die Würzburger mit 102:81 gegen den JBBL-Neuling München Ost und sicherten sich damit das Weiterkommen. Im Rückspiel bei den Münchnern wurde zwar kein zweiter Sieg mehr geholt, es beeinträchtigt den Verlauf der Aufstiegsrunde jedoch kaum. Durch den 79:64-Sieg sicherte sich jedoch auch München Ost als nun Zweitplatzierter der Hauptrundengruppe den Einzug in die Aufstiegsrunde – die zwei besten Teams jeder Hauptrundengruppe kommen weiter in die Aufstiegsrunde. Das sagt Diogo Cunha nach dem Rückspiel in München: „München hat toll gespielt! Für sie war der Sieg wichtig, um in die Aufstiegsrunde zu kommen und sie haben wirklich stark performt. Uns hat diese Energie etwas gefehlt. Wir haben auch nicht in unserem eigentlichen Tempo gespielt und hatten zu viele Turnover. Wir lernen aber daraus und sind jetzt motiviert alles zu geben!“ Sowohl Würzburg als auch München Ost starten nun mit einer 1:1-Bilanz in die Aufstiegsrunde. Cunhas Mannschaft liegt jedoch im direkten Punkte-Vergleich vorne, da im Hinspiel gegen München höher gewonnen wurde als im Rückspiel gegen Würzburg. Nun ist es Ziel, die anstehenden vier Spiele zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="color:rgb(0,0,0);"><i>Text: Chiara Greve</i></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4601</guid>
                        <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 13:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>ALLE IN DIE HALLE ZUR PLAY-IN-PREMIERE GEGEN LEVICE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/alle-in-die-halle-zur-play-in-premiere-gegen-levice</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es wird ernst im Kampf um den Einzug in die “Round of 16” der Basketball Champions League: Die Fitness First Würzburg Baskets empfangen bei ihrer Play-In-Premiere am Dienstag um 17:30 Uhr mit Patrioti Levice den sechsfachen Meister der Slowakei in der tectake ARENA.</strong></p>
<p><strong>Auf den Sieger der Serie, die im Modus “Best of Three” gespielt wird, wartet ein Platz in der BCL-Gruppe K mit Titelverteidiger Unicaja Malaga und Joventut Badalona, dem Klub des Ex-Würzburgers Cameron Hunt. In der kurzen Serie wäre ein Heimsieg mit den eigenen Fans im Rücken zum Auftakt enorm wichtig.</strong></p>
<p><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/647693" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Für die Partie gibt es noch Tickets aller Kategorien im Onlineshop</strong></a><strong> und am Dienstag ab 16 Uhr an der Tageskasse. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_BK_Patrioti_Levice_99659" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p><strong>Spiel 2 der Serie findet bereits zwei Tage später vor den leidenschaftlichen Fans der “Löwen” in der slowakischen Hauptstadt Bratislava statt (Donnerstag, 8. Januar, 18 Uhr). Sollte dann kein Team zwei Siege auf dem Konto haben, wird das Entscheidungsspiel am 14. Januar um 18:30 Uhr wieder in der Würzburger Turnhölle ausgetragen.</strong></p>
<p>Die Löwen aus Levice haben seit 2011 sechs Landesmeisterschaften gewonnen und sind seit 2022 mit &#160;vier Titeln in Folge das Maß der Dinge in der Slowakei. Auch in der aktuellen Saison liegt Patrioti Levice mit 17 Siegen und nur einer Niederlage &#160;an der Tabellenspitze. In den vergangenen drei Spielzeiten trat der Klub aus der 30.000-Einwohner-Stadt Levice international im FIBA Europe Cup an.</p>
<p>In der Gruppe F trafen die Slowaken unter anderem auf AEK Athen und verloren gegen den Baskets-Gegner der vergangenen Saison zuhause knapp mit 69:71 und in Athen erst nach Verlängerung. Die Löwen haben wettbewerbsübergreifend sieben Spiele in Serie gewonnen und landeten mit drei Siegen und drei Niederlagen auf Rang drei ihrer Gruppe.</p>
<p>In der Basketball Champions League punkten gleich sechs Spieler im Schnitt zweistellig, Topscorer ist US-Spielmacher Rickey McGill mit 18,5 Punkten pro Partie, seine beiden Landsleute Andre Wesson Jr. und Will Carius kommen zusammen auf rund 24 Zähler und 14 Rebounds im Schnitt.</p>
<p>Für Levice ist es die erste Teilnahme an der Basketball Champions League. In der Qualifikation warfen die Slowaken AEK Larnaca aus Zypern und Kalev Cramo aus Estland aus dem Rennen. Das Quali-Finale gegen die Bakken Bears aus Dänemark war eine denkwürdige Partie: Levice gewann gegen den vom ehemaligen Würzburger Skyler Bowlin trainierten Klub nach einem spektakulären Spiel mit zwei Verlängerungen und mehreren Buzzerbeatern mit 100:98.</p>
<p>Die Partie gegen die Patrioti Levice ist bei der zweiten Teilnahme das zehnte Heimspiel der Fitness First Würzburg Baskets in der Basketball Champions League. Bisher gab es mit den eigenen Fans im Rücken fünf Siege und vier Niederlagen. Die BCL-Gesamtbilanz der Baskets ist mit neun Siegen und neun Niederlagen bisher ausgeglichen.</p>
<p>In der easyCredit BBL gibt es die Play-Ins seit zwei Spielzeiten, in denen die Baskets den Umweg in die Playoffs jeweils vermeiden und sich direkt fürs Viertelfinale qualifizieren konnten. Auch beim ersten Auftritt in der Basketball Champions League gelang 2024/2025 der Durchmarsch in die „Round of 16“.</p>
<p>Die Play-In-Serie gegen den sechsfachen Meister der Slowakei ist daher eine Premiere für die Fitness First Würzburg Baskets. Der Modus „Best of Three“ ist ebenfalls Neuland: In der Liga wird in den Playoffs „Best of Five“ gespielt, im FIBA Europe Cup fanden 2018/2019, als die Baskets das Finale erreichten, alle vier Playoffrunden mit Hin- und Rückspiel statt.</p>
<p>Bereits am Mittwoch, also am Tag nach dem Heimspiel, reisen Headcoach Sasa Filipovski und seine Schützlinge in die Slowakei. Zunächst geht es mit dem Flieger von Frankfurt nach Wien und von dort mit dem Bus in die nur rund 55 Kilometer entfernte slowakische Hauptstadt Bratislava. Sprungball zu Spiel 2 der Serie ist am Donnerstag um 18 Uhr in der 4500 Zuschauende fassenden GOPASS Arena, in der die Gastgeber ihre BCL-Heimspiele austragen.</p>
<p>Auch diese Partie wird <a href="https://www.dyn.sport/competition/Basketball_Champions_League_77013" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch. Baskets-Fans treffen sich in der <a href="https://wohnzimmer-bar.com/wuerzburg/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Wohnzimmer Bar </a>in der Würzburger Sanderstraße zum Public Viewing, eine telefonische Platzreservierung unter 0931-13417 wird empfohlen.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4599</guid>
                        <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:48:42 +0100</pubDate>
                        <title>ERSTES HEIMSPIEL DES JAHRES GEGEN DIE HAMBURG TOWERS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erstes-heimspiel-des-jahres-gegen-die-towers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Kalenderjahr in der easyCredit beginnt in der voraussichtlich zum dritten Mal in Folge restlos ausverkauften Würzburger Turnhölle: Zum Auftakt des 14. BBL-Spieltags sind zwei Tage nach dem Jahreswechsel (Freitag, 2. Januar 2026, 20 Uhr) die Veolia Towers Hamburg in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p><strong>Die Gäste aus der Hansestadt liegen trotz ihrer ersten beiden Saisonsiege gegen ALBA BERLIN und in Heidelberg in der Tabelle auf dem vorletzten Platz. Das achte BBL-Heimspiel wird präsentiert von s.Oliver als „Sponsor of the Day“, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>. Die Begegnung wird wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Veolia_Towers_Hamburg_99198" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p><strong>Vier Tage später geht es für Headcoach Sasa Filipovski und sein Team bei ihrer Premiere in den Play-Ins der Basketball Champions League zuhause gegen den slowakischen Serienmeister Patrioti Levice (Dienstag, 6. Januar, 17:30 Uhr). Spiel 2 gegen die Löwen aus Levice findet zwei Tage später in Bratislava statt.</strong></p>
<p>Sage und schreibe 24 Pflichtspiele in Folge in der easyCredit BBL, im BBL Pokal und im BKT EuroCup hatten die Veolia Towers Hamburg saisonübergreifend verloren, ehe Mitte Dezember ausgerechnet gegen ALBA BERLIN mit 99:80 der erste Sieg der laufenden Spielzeit gelang.</p>
<p>Die Durststrecke für die Fans und Verantwortlichen der Türme dauerte fast sieben Monate - der letzte Sieg datierte vom 29. Spieltag der vergangenen Saison gegen den FC Bayern München Basketball. Danach verspielten die Hamburger ihre Playoff- und Play-In-Chancen in der BBL mit fünf Niederlagen.</p>
<p>In dieser Saison war im BBL Pokal in der ersten Runde Schluss. In der Liga gelang der erste Sieg am 10. Spieltag, im EuroCup warten die Türme nach elf Partien noch auf ihren ersten Erfolg. Ihre zwölfte EuroCup-Partie findet am Montagabend in Istanbul statt.</p>
<p>Nach ihrem katastrophalen Saisonstart haben die Hamburger vier Spieler bereits wieder ziehen lassen: Die US-Amerikaner Carlos Stewart Jr, Eric Reed II, Justin Davis und Jean-Pierre Tokoto II konnten im Towers-Trikot nicht überzeugen.</p>
<p>Drei Neuzugänge haben Headcoach Benka Barloschky und Geschäftsführer Marin Willoughby seit Anfang November präsentiert: Der erfahrene deutsche Center Martin Breunig und die beiden US-Amerikaner Devon Daniels IV und Ross Williams sollen die Nordlichter zurück in die Erfolgsspur bringen.</p>
<p>Zuletzt unterlagen die Hamburger im BBL-Kellerduell gegen die EWE Baskets Oldenburg zuhause mit 69:94. Zuvor hatten sie sich bei Schlusslicht MLP Academics Heidelberg durchgesetzt und vor allem durch eine geschlossene Teamleistung in der Offensive überzeugt.</p>
<p>Beim 111:108-Erfolg nach Verlängerung punkteten gleich sechs Spieler zweistellig, allen voran zwei Akteure, die bereits seit dem Saisonbeginn zum Kader von Headcoach Benka Barloschky gehören. Der Ungar Zsombor Maronka erzielte 24 Punkte, Leonard Thorpe Jr. hatte 22 Zähler und 7 Korbvorlagen.</p>
<p>Hamburger Topscorer in der easyCredit BBL ist nach seinen ersten vier Partien der nachverpflichtete Spielmacher Ross Williams (15,5 Punkte/2,8 Assists/1,5 Steals), bester Rebounder der französische Power Forward Zacharie Perrin mit 5,8 gefangenen Abprallern und 11,3 Punkten.</p>
<p>Die ersten fünf Begegnungen zwischen den Baskets und den Türmen fanden in der regulären Saison und im Viertelfinale der ProA-Saison 2014/2015 statt, die Unterfranken gewannen auf dem Weg zur Vizemeisterschaft alle fünf Spiele. In der easyCredit BBL trafen beide Klubs seit 2020 elf Mal aufeinander.</p>
<p>Die Baskets haben vier der letzten fünf Partien gewonnen, in der Gesamtbilanz liegen die Hansestädter aber seit einem 68:66-Heimerfolg Ende Januar dieses Jahres mit sechs zu fünf vorne. Für Brae Ivey und Johnathan Stove ist die Partie das erste Duell mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber - beide wechselten im Sommer aus Hamburg nach Würzburg.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 21:37:36 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS VERLIEREN EIN PHYSISCHES DEFENSIVDUELL </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-ein-physisches-defensivduell</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets konnten im letzten Spiel des Jahres ihre Siegesserie nicht fortsetzen: In einer harten und körperbetonten Partie in der Ulmer ratiopharm arena gab es am Montagabend eine 61:66-Niederlage gegen ratiopharm ulm. Ausschlaggebend für den Ausgang war am 13. Spieltag der easyCredit BBL vor allem die Arbeit unter den Brettern: Ulm holte 58 Rebounds, Würzburg nur 33. Trotzdem blieben die Baskets, die ab der 5. Minute wegen einer Fußverletzung auf Spielmacher und Topscorer Marcus Carr verzichten mussten, immer in Schlagdistanz.</strong></p>
<p><strong>Ulm sicherte sich aber auch in der Crunchtime die entscheidenden Abpraller am offensiven Brett und bekam dadurch ausreichend Gelegenheiten von der Freiwurflinie, um eine enge Partie knapp für sich zu entscheiden. „Unsere Defense war völlig in Ordnung, aber wir müssen tougher sein und besser rebounden“, sagte Johnathan Stove hinterher im Interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_98596" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Begegnung war Ulms Mark Smith mit 21 Zählern. Auf Würzburger Seite punkteten Davion Mintz (15), Brae Ivey (13 Punkte/10 Assists) und Stove (10) zweistellig.</strong></p>
<p><strong>Kurz nach dem Jahreswechsel geht es für die Baskets mit zwei Heimspielen weiter: Am 2. Januar (Freitag, 20 Uhr) sind die Veolia Towers Hamburg zum BBL-Heimspiel in der Turnhölle zu Gast. Vier Tage später (Dienstag, 6. Januar, 17:30 Uhr) geht es in der Turnhölle gegen Patrioti Levice aus der Slowakei um den Einzug in die „Round of 16“ der Basketball Champions League. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Im Onlineshop sind Tickets für beide Partien verfügbar.</strong></a><br><br>Dass es zum Jahresausklang physisch werden würde, war nach den fünf Partien des Halbfinales im Frühsommer zwischen den Baskets und Ulm allen Beteiligten im Vorfeld klar. Vor allem in der Verteidigung zeigten beide Teams eine starke Vorstellung, Spielfluss und gelungene Offensivaktionen waren vierzig Minuten lang Mangelware.</p>
<p>Die Baskets taten sich zu Beginn schwer und punkteten bis zum Spielstand von 10:6 in der 5. Minute nur von der Freiwurflinie. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Anführer schon nicht mehr dabei: Marcus Carr zog sich nach vier Minuten eine Verletzung am rechten Fuß zu und konnte nicht mehr weiterspielen, eine genaue Diagnose steht noch aus.<br><br>Seine Teamkollegen erholten sich schnell von dem Schock, ein offensiver Weckruf folgte in Form eines krachenden Dunks von David Muenkat, kurz vor dem Ende des ersten Viertels holte Charles Thompson mit seinem zweiten erfolgreichen Korbleger zum 16:17 die erste Würzburger Führung. Eine gute Minute nach dem Start ins zweite Viertel saß dann auch der erste Baskets-Dreier: Lukas Herzog traf zum 17:20 in der 12. Minute und versenkte kurze Zeit später zwei Freiwürfe zum 20:22. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Baskets exakt die Hälfte ihrer Punkte, also elf, von der Freiwurflinie erzielt.<br><br>Die nächsten zehn Würzburger Zähler bis zur Halbzeitpause kamen von Davion Mintz und Johnathan Stove, jeweils mit einem Dreier und einem Korbleger. Ulm hatte sich allerdings, auch begünstigt durch Foulprobleme beider Würzburger Center, bis zum Seitenwechsel bereits zehn Offensivrebounds geschnappt und lag daher trotz einer schwachen Dreierquote beim Seitenwechsel knapp mit 35:32 in Führung.<br><br>Ab dem dritten Viertel streuten die Baskets immer wieder erfolgreich eine Zonenverteidigung ein und zwang die Ulmer regelmäßig zu Ballverlusten. Besonders Davion Mintz und Brae Ivey waren mit zusammen sieben Steals in den zweiten zwanzig Minuten als Bällediebe erfolgreich und konnten damit die deutliche Überlegenheit der Hausherren beim Rebound ein Stück weit ausgleichen.&#160;</p>
<p>Nach dem dritten Viertel war beim Spielstand von 49:44 in diesem physischen Defensivduell für beide Teams weiter alles drin. Größer als sechs Zähler wurde der Ulmer Vorsprung auch im vierten Abschnitt nie, so dass die Partie zielsicher auf eine nervenaufreibende Schlussphase zusteuerte.</p>
<p>So kam es dann auch: Die Baskets blieben durch drei Dreier von Brae Ivey, Alen Pjanic und Davion Mintz in Schlagdistanz, zweieinhalb Minuten vor dem Ende sorgte Charles Thompson nach dem zehnten Ivey-Assist für den 61:61-Ausgleich. In der Crunchtime wollten dann aber die nächsten beiden Dreierversuche von Eddy Edigin Jr. und Davion Mintz nicht fallen, so dass Mark Smith für Ulm bei drei Trips an die Freiwurflinie alles klar machen konnte.<br><br>Der US-Amerikaner traf dabei zweimal nur den ersten Freiwurf, nach seinen beiden Fahrkarten im zweiten Versuch war aber jeweils Justin Simon zur Stelle und schnappte sich - passend zum Verlauf der gesamten Partie - die letzten beiden von 25 Ulmer Offensivrebounds. „Diese Statistik war für uns ein Desaster, speziell nach den Freiwürfen“, stellte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel fest.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>ratiopharm ulm - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004095#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>66:61</strong></a><br><strong>(17:17, 18:15, 14:12, 17:17)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 15 Punkte/2 Dreier (4 Steals), Brae Ivey 13/1 (10 Assists/4 Steals), Jonathan Stove 10/1, Lukas Herzog 6/1, Charles Thompson 6, David Muenkat 6 (7 Rebounds), Alen Pjanic 5/1, Eddy Edigin, Christian Skladanowski, Marcus Carr.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Mark Smith 21/2 (8 Rebounds), Christian Sengfelder 10, Malik Osborne 10 (8 Rebounds), Christopher Ledlum 7 (10 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 35 - Ulm 58<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 33 Prozent - Ulm 45 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Johnathan Stove, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ulm hatte mehr als zwanzig Offensivrebounds, das war der entscheidende Faktor und hat uns heute gekillt. Wir wussten, dass es ein physisches Spiel wird, aber das ist es in Ulm immer. Unsere Verteidigung war in Ordnung, aber wir müssen tougher sein und besser rebounden, das ist alles.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Ty und Ulm zum Sieg, sie waren die bessere Mannschaft. Wir waren mutig und haben bis zum Schluss gekämpft, haben aber ohne Gehirn gespielt und viel zu viele Fehler gemacht, vor allem im Angriff. Das lag auch daran, dass wir nach vier Minuten Marcus Carr mit einer Verletzung verloren haben. Die anderen Spieler haben ihr Bestes gegeben und ihr Herz auf dem Spielfeld gelassen. Die Statistik, die für uns ein Desaster war, sind die 25 Offensivrebounds von Ulm, speziell nach Freiwürfen. Wir haben gekämpft und hatten bis zum Schluss eine Chance auf den Sieg in einer tollen Basketballatmosphäre.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Es war eine schwierige Situation für Würzburg. Sie haben Marcus Carr früh verloren und haben trotzdem bis zum Ende dagegen gehalten. Am Ende des Tages haben uns die vielen Offensivrebounds im Spiel gehalten. Wir müssen daran arbeiten, besser gegen eine Zonenverteidigung zu spielen, das haben wir bisher nicht oft gesehen. Es war ein harter Kampf wie in den Playoffs letztes Jahr. Ich wünsche Alec Anigbata alles Gute und hoffe, dass er ok ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 12:45:57 +0100</pubDate>
                        <title>FÜNFTER SIEG IN SERIE: 102:83 GEGEN DIE GLADIATOREN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfter-sieg-in-serie-10283-gegen-die-gladiatoren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war das zweite Spitzenspiel in Folge in einer restlos ausverkauften tectake ARENA, und am Ende stand der nächste souveräne Heimsieg: Die Fitness First Würzburg Baskets haben ihre Fans am zweiten Weihnachtsfeiertag mit einem 102:83-Erfolg gegen den Tabellenzweiten VET-CONCEPT Gladiators Trier beschenkt. Das Heimteam brauchte vier Minuten, um sich an das schnelle Tempo der Gäste zu gewöhnen, verwandelte einen frühen Rückstand aber noch vor der Pause in eine zweistellige Führung (58:44) und brachte den fünften Sieg in Serie in einer teilweise hektischen Partie danach ohne größere Probleme ins Ziel.</strong></p>
<p><strong>In der ersten Halbzeit war es Marcus Carr (22 Punkte/6 Assists) mit 16 Punkten, in den zweiten zwanzig Minuten Brae Ivey (20 Punkte/4 Dreier) mit 18 Zählern, die der Begegnung offensiv ihren Stempel aufdrücken konnten. Ivey machte mit seinem vierten Drei-Punkte-Wurf bereits zweieinhalb Minuten vor dem Ende zum ersten Mal in dieser Saison die hundert Punkte voll. „Wir hatten viel Energie und eine hohe Intensität, haben solide verteidigt und viele Würfe getroffen“, sagte David Muenkat (15 Punkte) hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_VET_CONCEPT_Gladiators_Trier_98528" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Im letzten Spiel eines erneut extrem erfolgreichen Kalenderjahres treffen die Fitness First Würzburg Baskets am Montagabend (29. Dezember, 18:30 Uhr) auswärts auf Vizemeister ratiopharm ulm. Beide Teams haben in der easyCredit BBL vier Spiele in Folge gewonnen, eine Serie wird in der ratiopharm arena </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_98596" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zu Ende gehen. Vier Tage später starten die Baskets mit dem nächsten BBL-Heimspiel ins Jahr 2026: Am 2. Januar (Freitag, 20 Uhr) sind die Veolia Towers Hamburg in der Turnhölle zu Gast. Wiederum vier Tage danach (Dienstag, 6. Januar, 17:30 Uhr) geht es in der Turnhölle gegen Patrioti Levice aus der Slowakei um den Einzug in die „Round of 16“ der Basketball Champions League. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Im Onlineshop sind Tickets für beide Partien verfügbar.</strong></a></p>
<p>Dass der BBL-Rückkehrer aus Trier vor allem versucht, über Tempo und schnelle Abschlüsse zum Erfolg zu kommen, war die Geschichte der ersten vier Spielminuten am zweiten Weihnachtsfeiertag: Elf Sekunden nach dem gewonnenen Sprungball ging Urald King für die Gäste an die Freiwurflinie und traf zum 0:2. Weil bei den Baskets in der Anfangsphase die Würfe nicht fallen wollten, konnten sich die Gäste zunächst absetzen (4:11, 4. Minute).</p>
<p>Dann übernahm auf Würzburger Seite wieder einmal Davion Mintz, traf zwei Dreier in Folge zum 10:11 und sorgte für die ersten Lautstärke-Höhepunkte in der Turnhölle. Der Rest des ersten Viertels war eine ausgeglichene Angelegenheit mit vielen Punkten, nach zehn Minuten lag die Heimmannschaft knapp mit 27:28 in Rückstand.<br><br>Marcus Carr war zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal erfolgreich zum Korb gezogen und hatte acht Punkte auf dem Konto. Auch im zweiten Viertel konnte der Baskets-Topscorer auf dem Weg zum Korb nur einmal gestoppt werden - Maik Zirbes blockte einen Layup-Versuch in der 17. Minute. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Baskets in der Verteidigung deutlich zugelegt und mit einem 14:2-Start in den zweiten Abschnitt längst die Führung übernommen (41:30, 13. Minute).&#160;</p>
<p>Carr revanchierte sich bei Zirbes für den Block mit einem Einwurf an den Rücken der Trierer Basketball-Legende und seinem nächsten Korbleger mit Bonusfreiwurf zum Zwischenstand von 48:37. Carr hatte beim Seitenwechsel bereits 16 Punkte erzielt, die Gastgeber lagen mit 58:44 deutlich vorne.<br><br>Im dritten Viertel gelang es den Gästen dann zwar besser, den Baskets in Sachen Physis und Intensität Paroli zu bieten. Der Vorsprung der Hausherren geriet aber nicht wirklich in Gefahr, weil sie am defensiven Ende des Spielfelds weiter fokussiert blieben und wenig zuließen, auch wenn es vorne nicht ganz rund lief.&#160;</p>
<p>Abzulesen war das unter anderem an zwei Blocks von Charles Thompson: Der Baskets-Center räumte innerhalb von 15 Sekunden zwei Korblegerversuche von Marten Linßen und Clay Guizzolet ab. Am 14-Punkte-Vorsprung änderte sich daher im dritten Abschnitt nichts, nach einem Dreier von Johnathan Stove ging es beim Spielstand von 75:61 in die letzten zehn Minuten.<br><br>Im Schlussabschnitt drehte Brae Ivey noch einmal richtig auf, erzielte 13 seiner 20 Punkte und traf drei seiner vier Dreier. Nach einem disqualifizierenden Foul gegen Maik Zirbes, gegen den wegen seiner verbalen Entgleisung von der easyCredit BBL eine Geldstrafe verhängt wurde, stellte Ivey den Spielstand mit zwei Dreiern und zwei Freiwürfen auf 97:71 und sorgte für die endgültige Entscheidung.&#160;</p>
<p>Zweieinhalb Minuten vor dem Ende traf der Kalifornier den nächsten Dreier zum 100:75, für den Endstand sorgte kurz vor Schluss Leo Saffer nach einem der 13 Würzburger Offensivrebounds für den Endstand von 102:83.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - VET-CONCEPT Gladiators Trier </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004085#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>102:83</strong></a><br><strong>(27:28, 31:16, 17:17, 27:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 22 Punkte (6 Assists), Brae Ivey 20/4 Dreier, David Muenkat 15 (3 Steals), Davion Mintz 14/4, Johnathan Stove 9/1, Charles Thompson 8 (3 Blocks), Alen Pjanic 5/1, Eddy Edigin Jr. 4, Lukas Herzog 3/1, Leo Saffer 2, Christian Skladanowski (7 Rebounds), Marko Petric.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Trier:</strong><br>Dexter Akanno 17/2, Clay Guillozeit 13/1 (6 Assists/6 Rebounds), Urald King 12/1, Jordan Roland 12,</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 11 - Trier 16<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 21 - Trier 12<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 41 (13 offensiv) - Trier 33 (6 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 16 - Trier 7</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>David Muenkat, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten heute viel Energie und eine hohe Intensität. Wir haben auch solide verteidigt und viele Würfe getroffen. Selbstverständlich hatten wir vor dem Spiel viel Respekt für Trier, das ist immer eine wichtige Sache für unseren Coach. Sie machen einen guten Job, obwohl sie gerade erst aufgestiegen sind. Diese Spiele gegen andere Teams an der Tabellenspitze sind sehr wichtig. Vor dem Ende der Saison weiß man nie, welche Siege die wichtigsten sind. Ich kenne Trier noch aus der ProA, deswegen fühlt es sich gut an, gegen sie abzuliefern. Ich bin sehr happy mit unserer Leistung, viele unserer Jungs haben heute zum Sieg beigetragen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Noch einmal frohe Weihnachten an alle, unsere Fans, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch an meinen Trainerstab und meine Spieler. Ich bin nach diesem Spiel sehr glücklich darüber, dass Würzburg Basketball lebt. Wir haben heute guten Basketball gespielt und verdient gewonnen. Wir haben keine Zeit für eine große Feier und müssen fokussiert bleiben, weil wir am Montag schon wieder das nächste schwere Spiel in Ulm haben. Ich habe zu meinen Spielern gesagt, dass dass der Basketball-Weihnachtsmann uns nur dann Geschenke bringt, wenn wir weiter hart arbeiten.“</p>
<p><strong>Jacques Schneider, Headcoach VET-CONCEPT Gladiators Trier:</strong><br>„Glückwunsch erst einmal an Würzburg, die heute die bessere Mannschaft waren. Sie haben von Anfang an extrem physisch und hart gespielt. Im ersten Viertel haben wir es sehr gut gemacht und dagegen gehalten. Wir haben auch offensiv mit 28 Punkten wirklich gut performt und unseren Gameplan gut umgesetzt. Irgendwann haben dann die Kräfte nachgelassen. Man sieht sicherlich, dass uns in vielen Situationen ein Point Guard und Leader fehlt. Gerade in der ersten Halbzeit hatten wir auch sehr viele Turnover. Wenn wir die vermeiden, dann sieht es zur Halbzeit vielleicht etwas anders aus. Wir sind dann vor allem defensiv sehr gut ins dritte Viertel gestartet und haben nur 17 Punkte zugelassen. Dadurch haben wir das Spiel noch einmal knapper gemacht. Wir sind auf zehn Punkte herangekommen, aber nie darunter. Das wäre sicherlich die Marke gewesen, um am Ende noch einmal eine Chance zu haben. Das Wichtigste ist, dass wir uns nicht aufgegeben haben. Vielen Dank an die Trierer Fans, die heute mitgekommen sind. Auch im letzten Viertel haben wir das Spiel trotz Rauswurf von Maik Zirbes und der Verletzung von Yakhchali sauber bis zum Ende durchgespielt. Jetzt schauen wir nur nach vorne, das nächste Spiel steht schon in zwei Tagen an.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 13:41:44 +0100</pubDate>
                        <title>DOPPELSPIELTAG AM LETZTEN WOCHENENDE DES JAHRES</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/doppelspieltag-am-letzten-wochenende-des-jahres</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Tage nach dem souverän herausgespielten Heimsieg gegen den SYNTAINICS MBC wartet das nächste Spitzenspiel auf Spieler und Fans der Fitness First Würzburg Baskets. Am 2. Weihnachtsfeiertag (Freitag, 18:30 Uhr) geht es im Duell Dritter gegen Zweiter der easyCredit BBL in der voraussichtlich wieder ausverkauften tectake ARENA gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison: Die VET-CONCEPT Gladiators Trier mischen als Aufsteiger die Liga auf und haben erst zwei ihrer zehn Spiele verloren. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611386" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Im Onlineshop</strong></a><strong> können noch Stehplatztickets gebucht werden.</strong></p>
<p><strong>Auch für das </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611389" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel gegen die Veolia Towers Hamburg</strong></a><strong> am 2. Januar und für das </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611392" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Frankenderby gegen die BMA365 Bamberg Baskets</strong></a><strong> am 1. Februar sind noch einige Eintrittskarten verfügbar. Der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Vorverkauf für das Play-In-Heimspiel der Basketball Champions League</strong></a><strong> gegen Levice am 6. Januar um 17:30 Uhr beginnt am heutigen Montag um 18 Uhr, BCL-Dauerkarten-Inhaber haben drei Tage lang exklusiven Zugriff auf ihre Plätze.</strong></p>
<p><strong>Drei Tage nach dem Heimspiel gegen den ProA-Vizemeister aus Trier sind die Baskets kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal auswärts bei Vizemeister ratiopharm ulm gefordert (Montag, 29. Dezember, 18:30 Uhr). Alle Partien werden für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/team/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_70617" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_VET_CONCEPT_Gladiators_Trier_98528" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Kommentator des Heimspiels gegen Trier ist Florian von Stackelberg</strong></a><strong>, in Ulm wird </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_98596" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Flo Pertsch am Dyn-Mikrofon</strong></a><strong> sitzen.</strong></p>
<p>Es war im Februar 2014 und ist damit fast zwölf Jahre her, dass Trier zum letzten Mal in der Würzburger Turnhölle zu Gast war. Damals gewannen die Baskets mit 69:63, und auf Seiten der Gäste spielte der Kroate Marin Petric. Sein Sohn Marko ist in dieser Saison Leistungsträger der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der ProB und hatte für die Fitness First Würzburg Baskets seine ersten Kurzeinsätze in der easyCredit BBL.</p>
<p>Trier hat außerdem einen festen Platz in der Historie der Baskets: Das Team aus der ältesten Stadt Deutschlands war der Gegner im ersten Bundesliga-Heimspiel der Klubgeschichte am 3. Oktober 2011. Der Sieg ging vor ausverkaufter Halle mit 74:67 an die Gastgeber, obwohl auf Trierer Seite Maik Zirbes 23 Punkte und 12 Rebounds auflegte. Der Center spielte danach für Bamberg. München, Belgrad und Tel Aviv (164 Partien in der EuroLeague und im EuroCup), außerdem in China, Slowenien und Portugal.</p>
<p>Im Sommer 2024 kehrte der ehemalige deutsche Nationalspieler zurück in seine Heimat und führte Trier mit der Vizemeisterschaft in der ProA nach zehn Jahren Abwesenheit zurück in die BBL. In seiner 19. Saison als Basketball-Profi legt der 35-Jährige für den Aufsteiger in 16 Minuten Spielzeit 6,6 Punkte und 6,1 Rebounds auf.</p>
<p>Topscorer des Überraschungsteams ist US-Spielmacher Jordan Roland (18,5 Punkte pro Partie), der nach dem überraschenden Abgang seines Landsmanns Eli Brooks mit Ausnahme des jungen Esten Jorke Aav der einzige nominelle Point Guard im Trierer Kader wäre. Es ist daher vor dem Spiel am Freitag mit einer Nachverpflichtung zu rechnen, die die Verantwortlichen der Gladiators auch bereits angekündigt haben.</p>
<p>Jordan Roland spielte von 2022 bis 2024 für die ROSTOCK SEAWOLVES in der BBL und ist einer von zehn Akteuren im Aufgebot von Headcoach Jacques Schneider, die für Trier in der vergangenen Saison den BBL-Aufstieg als Vizemeister der ProA möglich gemacht haben. Neu dazu kamen der erfahrene Power Forward Urald King (9,9 Punkte/5,6 Rebounds) und eben Eli Brooks, der vor zwei Wochen aber eine Ausstiegsklausel nutzte und einen vermutlich deutlich besser dotierten Vertrag beim spanischen EuroCup-Teilnehmer Baxi Manresa unterzeichnet hat.</p>
<p>Jacques Schneider ist der Vater des Erfolgs der VET-CONCEPTS Gladiatiors Trier und nach dem bisherigen Saisonverlauf der größte Konkurrent von Baskets-Cheftrainer Sasa Filipovski im Rennen um den Titel „BBL-Trainer des Jahres“. Der gebürtige Bonner ist einer von sechs deutschen Cheftrainern und mit 33 Jahren gleichzeitig der jüngste Headcoach der Liga. Er arbeitete zunächst ein Jahr als Co-Trainer in Trier, übernahm das Team dann im Sommer 2024 und führte es auf Anhieb in die BBL.</p>
<p>Mit der Euphorie des Aufstiegs starteten die Gladiatoren mit einer Serie von sechs Siegen in Liga und Pokal in die Saison, in der BBL verlor der Tabellenzweite nur in Oldenburg und gegen Vechta. Im Pokal war im Achtelfinale gegen den FC Bayern München Basketball Schluss, in der Liga gab es zuletzt zwei Siege in Ludwigsburg und gegen Bonn.</p>
<p>Nach den starken Leistungen in Chemnitz, in Triest und gegen den MBC wartet auf die Baskets am Freitag die nächste Herausforderung, zumal Trier zwei Wochen Zeit hat, um sich auf das Spiel vorzubereiten: Die Gladiatoren stellen mit 89,8 Punkten pro Partie bisher die stärkste Offensive der BBL, lassen mit 87,4 Zählern aber auch die meisten Punkte aller Teams der oberen Tabellenhälfte zu. Trier kommt auf neun Abschlüsse mehr aus dem Feld als die Baskets, holt die drittmeisten Rebounds (40,5), liegt bei den Assists (19,1) ebenfalls auf Rang 3 und bei den Steals (8,6) auf Platz 2 der easyCredit BBL.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>Baskets wollen am Montag in Ulm den nächsten Auswärtssieg holen</strong></i></h3>
<p>2024 im Viertelfinale, in diesem Jahr im Halbfinale: Gegen kein anderes Team der easyCredit BBL haben die Fitness First Würzburg Baskets öfter gespielt als gegen den amtierenden Vizemeister ratiopharm ulm. Das Viertelfinale ging vor zwei Jahren bekanntlich in vier Spielen an die Baskets, Ulm revanchierte sich in diesem Jahr im Halbfinale, das über fünf hart umkämpfte Spiele ging. Alle fünf Partien wurden von der Heimmannschaft gewonnen, der letzte Sieg in der ratiopharm arena gelang den Baskets in Spiel 1 des Viertelfinales 2024.</p>
<p>In der laufenden Saison haben die Ulmer nach einem großen personellen Umbruch bereits 22 Pflichtspiele in der BBL und im EuroCup bestritten und die Hälfte davon gewonnen. In beiden Wettbewerben sind sie zurzeit aber nicht auf den Playoff-Rängen zu finden. Zumindest in der Liga scheint die Ulmer Krise nach drei Siegen in Jena, gegen Vechta und zuletzt mit 67:66 bei ALBA BERLIN allerdings inzwischen überwunden zu sein.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 19:26:37 +0100</pubDate>
                        <title>NÄCHSTER SOUVERÄNER SIEG: 89:71 GEGEN DEN MBC</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/naechster-souveraener-sieg-8971-gegen-den-syntainics-mbc</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben am Sonntag ihre aktuelle Siegesserie auf vier Spiele ausgebaut und sich auf Platz drei der easyCredit BBL-Tabelle verbessert: Im Spitzenspiel des 11. BBL-Spieltags setzten sie sich gegen den bisherigen Tabellendritten SYNTAINICS MBC in der restlos ausverkauften Würzburger tectake ARENA klar mit 89:71 (51:29) durch. Damit kommt es am zweiten Weihnachtsfeiertag um 18:30 Uhr an gleicher Stelle zum nächsten Spitzenspiel, wenn der Tabellenzweite VET-CONCEPT Gladiators Trier zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt wieder in der Turnhölle zu Gast sein wird.</strong></p>
<p><strong>Gegen die Wölfe aus Weißenfels führte Davion Mintz die Baskets früh auf die Siegerstraße: Er traf vier seiner fünf Dreier und erzielte 16 seiner 24 Punkte </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_SYNTAINICS_MBC_98524" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> bereits im ersten Viertel. Vom Würzburger 20-Punkte-Vorsprung nach zehn Minuten (31:11) erholten sich die Gäste aus Weißenfels im weiteren Verlauf der Partie nicht mehr, so dass die Heimmannschaft in erneut souveräner Manier den fünften Sieg aus den letzten sechs Pflichtspielen einfahren konnte. Topscorer der Begegnung war Marcus Carr mit 25 Punkten, außerdem traf Charles Thompson (14) zweistellig für die Baskets.</strong></p>
<p>Basketballspiele werden eher selten bereits im ersten Viertel entschieden, die Partie am Sonntagnachmittag war ein Beispiel dafür. „Wir haben mit unserer Physis von Beginn an den Ton angegeben und hatten dann das Momentum, das uns diesen Sieg mit fast 20 Punkten gegeben hat“, sagte Davion Mintz hinterher.</p>
<p>Er war es, der im ersten Viertel offensiv den Ton angab: Nachdem die Gäste aus Weißenfels durch Jure Planinic die ersten beiden Punkte der Partie erzielt hatten, versenkte Mintz erst zwei Dreier und einen Halbdistanzwurf zum 8:2 und eroberte dann gleich zweimal in Folge den Ball. Beim ersten Mal fand er im Fastbreak Christian Skladanowski, beim zweiten Mal wurde er von Marcus Foster unsportlich gefoult und verwandelte beide Freiwürfe - damit war er beim Zwischenstand von 12:4 in der vierten Minute an allen zwölf Würzburger Zählern unmittelbar beteiligt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des ersten Viertels traf Mintz zwei weitere Dreier und hatte nach den ersten zehn Minuten bereits 16 Punkte auf dem Konto: „Ich war einfach in dem Modus und dem Rhythmus, in dem ich manchmal bin. Ich arbeite immer hart und habe großartige Mitspieler, die mich in den guten Spots finden.“</p>
<p>Entscheidend für die sehr deutliche Würzburger Führung nach dem ersten Abschnitt (31:11) war aber die Konzentration und Physis am defensiven Ende des Parketts, die den Gästen jeglichen Rhythmus nahm und einfache Abschlüsse nur selten zuließ. Ab dem zweiten Abschnitt wurde es dann zwar über weite Strecken eine ausgeglichene Begegnung, die Baskets hatten die Begegnung aber jederzeit im Griff.</p>
<p>Kurz nach Beginn des zweiten Abschnitts lagen sie mit 25 Punkten vorne (38:13), beim Seitenwechsel waren es immer noch 22 Zähler (51:29). Zu diesem Zeitpunkt hatten die Baskets jeweils 55 Prozent ihrer Zweier und Dreier getroffen und die Wölfe sehr deutlich unter ihren gewohnten Dreierquote gehalten (1/10 - 10 Prozent).</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen besser, Sand ins offensive Getriebe der Fitness First Würzburg Baskets zu streuen, das Resultat waren vier Ballverluste im dritten Viertel (insgesamt 6). Die Heimmannschaft erzielte in dieser Phase nur elf Punkte, sieben davon von der Freiwurflinie. Bis zum Ende des dritten Abschnitts konnte der SYNTAINICS MBC den Rückstand daher auf 13 Punkte verkürzen (62:49).</p>
<p>Die bei den Gästen möglicherweise aufkommende Hoffnung auf ein erfolgreiches Comeback beendeten die Baskets mit einem 8:2-Lauf zu Beginn des vierten Viertels. Davion Mintz versenkte seinen fünften Dreier, Charles Thompson versenkte zwei Freiwürfe und einen Korbleger, David Muenkat stellte den Spielstand in der 32. Minute von der Freiwurflinie auf 70:51.</p>
<p>Zwei Dreier des ehemaligen Würzburgers Charles Callison brachten die Wölfe noch einmal auf 74:59 heran (34. Minute), kleiner wurde der Rückstand in den letzten sechs Spielminuten aber nicht mehr. Spätestens nach einem Dreier von Topscorer Marcus Carr zum 81:59 in der 36. Minute standen die Baskets als Sieger fest. „Wir sind mit der richtigen Mentalität ins Spiel gegangen und haben nach den beiden Siegen in Chemnitz und Triest die Spannung und Konzentration nicht verloren, das war das Wichtigste“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - SYNTAINICS MBC </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004081#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>89:71</strong></a><br><strong>(31:11, 20:18, 11:20, 27:22)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 25 Punkte/3 Dreier (9 Assists), Davion Mintz 24/5, Charles Thompson 14, Christian Skladanowski 8 (7 Rebounds), Brae Ivey 6, Eddy Edigin Jr. 4, Lukas Herzog 3/1, Jonathan Stove 2, Alen Pjanic 2 (3 Steals), Leo Saffer, Marco Petric.</p>
<p><strong>Top-Performer Weißenfels:</strong><br>Charles Callison 15/3, Marcus Foster 14, Jure Planinic 11.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 6 - MBC 13<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 38 Prozent - MBC 24 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 18 - MBC 8</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Unsere Fans waren wieder richtig gut heute. Sie haben uns wieder viel Liebe gegeben, deswegen hoffe ich, dass alle schöne Weihnachtsfeiertage haben werden. Ich war heute im ersten Viertel einfach in dem Modus und in dem Rhythmus, in dem ich manchmal bin. Ich arbeite hart und habe tolle Mitspieler, die mich unterstützen und mich in den guten Spots finden. Der MBC hat eine wirklich gute Mannschaft, aber unsere Halle ist für jeden Gegner sehr schwer zu spielen. Wir haben mit unserer Physis von Beginn an den Ton angegeben und hatten dann das Momentum, das uns diesen Sieg mit fast 20 Punkten gegeben hat. Weihnachten ist mein Lieblingsfest, und ich wäre gerne bei meiner Familie. Ich vermisse sie sehr, aber ich habe meine wunderschöne Freundin und meine Hunde hier bei mir, und wir genießen es zusammen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal muss ich sagen, dass der MBC eine wirklich gute Mannschaft hat, die sehr guten Basketball spielt. Ich respektiere den hervorragenden Job, den ihr Coach macht. Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen. Das Wichtigste dabei war, dass wir nach den beiden Siegen in Chemnitz und Triest die Spannung und die Konzentration nicht verloren haben. Wir sind mit der richtigen Mentalität ins Spiel gegangen. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler und auch auf unsere Fans. Meine Mannschaft hat sich seit dem Beginn der Saison weiterentwickelt, weil die Jungs im Training immer hart und konzentriert arbeiten. Ich möchte diese Gelegenheit auch nutzen, unseren Fans, unseren Sponsoren und jedem in der Liga frohe Weihnachten, viel Erfolg und viel Gesundheit zu wünschen.“</p>
<p><strong>Marco Ramondino, Headcoach SYNTAINICS MBC:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Coach Filipovski und Würzburg. Sie waren heute viel besser als wir, das Endergebnis auf der Anzeigetafel spricht Bände. Sie haben sehr physisch gespielt und das Spiel kontrolliert, damit hatten wir im ganzen Spiel an beiden Enden des Spielfelds Probleme. Wir waren bei der Physis nicht auf dem Level, das in so einem Spiel erforderlich ist. Wir können aber viele Hinweise darauf mitnehmen, woran wir in allen Aspekten unseres Spiels arbeiten müssen. Deswegen noch einmal Glückwunsch an Würzburg zum Sieg.“</p>
<p>&#160;</p>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></p>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4595</guid>
                        <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 21:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>ZWEITER FARMTEAM-HEIMSIEG IN FOLGE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweiter-farmteam-heimsieg-in-folge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat zum zweiten Mal innerhalb einer Woche ein Heimspiel gewonnen: Gegen die BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen setzte sich das Team von Headcoach Alex King am Samstag auf dem BBL-Parkett in der tectake ARENA nach einer Steigerung in der zweiten Halbzeit mit 92:88 (51:53) durch.</strong></p>
<p><strong>Topscorer auf Würzburger Seite waren erneut David Pisic (24 Punkte), Marko Petric (21), David Gerhard (15) und Kapitän Lukas Roth (14). Weiter geht es nach der kurzen Weihnachtspause am 4. Januar mit dem wichtigen </strong><a href="https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-prob-sued/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Kellerduell der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd</strong></a><strong> bei den CATL Basketball Löwen in Erfurt.</strong></p>
<p>Es war das dritte spannende Spiel und der zweite Würzburger Sieg mit vier Punkten Differenz in Folge in der tectake ARENA. Nach einer ersten Halbzeit, in der die Heimmannschaft offensiv sehr stark agierte, den Gästen aus Augsburg unter anderem durch neun Ballverluste 17 Fastbreak-Punkte gestattete, lagen die Akademiker mit 51:53 in Rückstand.</p>
<p>Im dritten Viertel verteidigten beide Teams besser, dank ihrer Topscorer Brian Dawson (25 Punkte) und Zion Richardson (24) konnten die Gäste ihren Vorsprung zwischenzeitlich aber auf zwölf Zähler ausbauen. Mit einem viertelübergreifenden 11:0-Lauf kämpften sich die Gastgeber zurück ins Spiel und sicherten sich dann in einer spannenden Crunchtime den nächsten Heimsieg.</p>
<p>Durch den nächsten 9:0-Lauf holten sich die Akademiker eineinhalb Minuten vor dem Ende die Führung – David Pisic stellte den Spielstand mit einem Dunk auf 88:83. Eine Minute später hatten die Kängurus durch einen Dawson-Dreier wieder ausgeglichen. Alex King nahm die Auszeit, ein erfolgreicher Sprungwurf von Marko Petric, ein Ballgewinn und zwei Freiwürfe von Lukas Roth sorgten danach für die Entscheidung und den vierten Saisonsieg der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:&#160;</strong><br>„In der ersten Halbzeit haben wir offensiv sehr gut gespielt, aber unsere Transition-Defense war einfach nicht gut genug. Wir haben unsere Gegenspieler nicht früh genug aufgenommen, sie konnten das Spiel schnell machen. Wir sind auch nicht gut in die zweite Halbzeit gestartet. Auch am Ende haben wir wieder einige sehr unkonzentrierte Turnover gemacht. Im Großen und Ganzen haben wir es aber gut gemacht. Ich sage seit Anfang der Saison, dass wir Spiele nicht deutlich gewinnen werden, es werden immer enge Spiele sein. Daraus lernen wir aber sehr viel, vor allem unsere jungen Spieler bringt das weiter. Marko Petric ist noch ein junger Spieler, wir sind alle sehr glücklich, dass sein Wurf am Ende gefallen ist. Wir hatten in der Hinrunde mit vielen Verletzungsproblemen zu kämpfen, vor allem einige erfahrene Spieler waren früh raus. Zuletzt waren wir wieder stabiler. In der Rückrunde wollen wir daher vor allem gesund bleiben und im Training darauf aufbauen.“</p>
<p class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003713?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>92:88</strong></a><strong>&#160;</strong><br><strong>(30:29, 21:24, 14:19, 27:16)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>David Pisic 24 Punkte/3 Dreier (7 Rebounds), Marko Petric 21/2 (4 Assists), David Gerhard 15/3, Lukas Roth 14 (7 Assists/7 Rebounds/4 Steals), Clemens Sokolov 8, Jonas März 4, Paul Plato 4, Lucas Veller 2, Joel Lindsay, Luca Barthel.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 14:11:28 +0100</pubDate>
                        <title>DRITTER GEGEN VIERTER IM HEIMSPIEL AM SONNTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dritter-gegen-vierter-im-heimspiel-am-sonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleich zwei Spitzenspiele der easyCredit BBL finden rund um Heiligabend in der voraussichtlich zweimal restlos ausverkauften Würzburger Turnhölle statt: Am vierten Advent empfangen die Fitness First Würzburg Baskets als Tabellenvierter den drittplatzierten SYNTAINICS MBC, am zweiten Weihnachtsfeiertag sind die VET-CONCEPT Gladiators Trier in der tectake ARENA zu Gast. Das Heimspiel an diesem Sonntag um 15 Uhr gegen den amtierenden Pokalsieger aus Weißenfels wird präsentiert von GARMIN als „Sponsor of the Day“, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611383" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>einige Tickets sind im Onlineshop noch verfügbar</strong></a><strong>. Die Partie wird für Abonnenten wie immer </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_SYNTAINICS_MBC_98524" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> gezeigt, Kommentator ist Florian von Stackelberg. Die Übertragung ist außerdem </strong><a href="https://www.dyn.sport/deinsender/dynachten-weihnachtskonferenz-am-21-12/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Teil der frei empfangbaren Dyn-Weihnachtskonferenz</strong></a><strong> mit 20 Spielen aus vier verschiedenen Sportarten.</strong></p>
<p>Die Partie gegen den SYNTAINICS MBC ist der Auftakt von vier Wochen, die es in sich haben: Fünf Spiele in der BBL und die Play-Ins in der Basketball Champions League warten bis Mitte Januar auf Headcoach Sasa Filipovski und sein Team. Zwei oder drei Spiele der Qualifikationsrunde für die „Round of 16“ der BCL finden innerhalb einer Woche statt: Die Fitness First Würzburg Baskets empfangen den slowakischen Meister Patrioti Levice am 6. Januar um 17:30 Uhr in der tectake ARENA, bereits zwei Tage später findet das Rückspiel in der Slowakei statt. Sollte danach im Modus „Best of Three“ eine dritte Partie nötig sein, wird diese entweder am 13. oder 14. Januar wieder in der Würzburger Turnhölle ausgetragen.</p>
<p>Vorher spielen die Baskets viermal in der Bundesliga, dreimal davon in eigener Halle. Los geht es am Sonntagnachmittag mit dem Spitzenspiel gegen einen Klub, der gerade das erfolgreichste Jahr seiner 26-jährigen Historie erlebt: Der SYNTAINICS MBC hat Mitte Februar beim TOP FOUR in der heimischen Stadthalle durch Siege gegen München und Bamberg zum ersten Mal den BBL Pokal gewonnen. In der Hauptrunde der easyCredit BBL landeten die Wölfe außerdem auf Rang acht - die beste Platzierung der Klubgeschichte. In den Play-Ins nutzte der MBC die zweite Chance mit einem Heimsieg gegen Oldenburg und zog dann im Viertelfinale gegen den FC Bayern München in drei Spielen den Kürzeren.</p>
<p>Trotz oder wegen dieser Erfolge mussten die Verantwortlichen in Weißenfels im Sommer auf Trainersuche gehen: Der Lette Janis Gailitis nutzte eine Ausstiegsoption in seinem Vertrag und wechselte nach Frankfreich zu SIG Strasbourg. Mit seinem Nachfolger dürften sie beim SYNTAINICS MBC aber mindestens genauso zufrieden sein: Der Italiener Marco Ramondino startete mit fünf Siegen in seine erste easyCredit BBL-Saison.</p>
<p>Von den letzten fünf Partien konnten die Wölfe zwei gewinnen, Niederlagen gab es in München, in Berlin und gegen Ludwigsburg. Im BBL Pokal war für den Titelverteidiger im Achtelfinale gegen Bamberg Schluss, die Wiederholung des Endspiels ging mit 105:78 deutlich an die Oberfranken. In der European North Basketball League ENBL ist der MBC nach vier Spielen noch ungeschlagen.</p>
<p>Zwei ehemalige Würzburger gehören fest zur Rotation von Marco Ramondino: Collin Welp (8,9 Punkte/51,5 Prozent Dreierquote) trug von 2022 bis 2024 das Baskets-Trikot, spielte in der vergangenen Saison bei der BG Göttingen und wechselte nach dem Abstieg der Niedersachsen zu den Wölfen.</p>
<p>MBC-Spielmacher Charles Callison bestritt für die Baskets unter Sasa Filipovski die letzten 15 Partien der Saison 2021/2022, dabei gelangen zehn Siege und dank der starken Rückrunde der souveräne Klassenerhalt. Der 31-jährige US-Amerikaner (13,6 Punkte/4,9 Assists) spielt inzwischen seine vierte Saison für die Wölfe (108 BBL-Spiele). Auf Würzburger Seite haben Johnathan Stove (Saison 2023/2024) und Kapitän Eddy Edigin Jr. (März bis Mai 2025) eine Vergangenheit beim MBC.</p>
<p>Alte Bekannte sind außerdem zwei Würzburger Akteure und der ehemalige NBA-Spieler Khyri Thomas, der beim MBC-Heimsieg gegen Braunschweig am vergangenen Samstag 16 Punkte erzielte und 10 Korbvorlagen verteilte. Thomas bestritt in diesem Jahr 22 Partien für Calgary in der Canadian Elite Basketball League CEBL und traf dabei zweimal auf die Brampton Honey Badgers, das Team von Marcus Carr und David Muenkat.</p>
<p>Topscorer beim SYNTAINICS MBC ist aber ein anderer: Der 23-jährige Rookie Marcus Foster erzielt 14,6 Punkte pro BBL-Partie und trifft 45 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Gleich fünf weitere MBC-Akteure sorgen mit ähnlich starken Trefferquoten dafür, dass kein Team der Liga seine Distanzwürfe besser trifft als die Wölfe (39,4 Prozent).</p>
<p>Von den bisher 22 Duellen mit den Wölfen haben die Baskets 13 gewonnen, darunter drei der letzten vier Spiele. Die letzte Begegnung ging in der Stadthalle Weißenfels allerdings an den Pokalsieger: Der MBC gewann trotz 48 Zählern von Zac Seljaas (26) und Jhivvan Jackson (22) mit 110:101. Chuck Callison erzielte damals 19 Punkte, verteilte zehn Assists und traf 5 von 7 Dreiern.&#160;<br><br><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></p>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4592</guid>
                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 14:46:34 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMSIEG GEGEN DIE KÄNGURUS IM VISIER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimsieg-gegen-die-kaengurus-im-visier</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Heimsieg im Frankenderby ist vor dem nächsten Heimspiel auf dem Bundsliga-Parkett in der tectake ARENA: An diesem Samstag um 18 Uhr startet die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gegen die BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen in die Rückrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639089" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für das dritte Heimspiel in Folge gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Die letzten beiden Partien in der tectake ARENA waren &#160;hochdramatisch und wurden jeweils erst in allerletzter Sekunde entschieden. Gegen Fellbach unterlagen die Schützlinge von Headcoach Alex King erst mit dem letzten Wurf mit 79:81, am vergangenen Samstag machten sie es gegen Spitzenreiter BBC Coburg besser: <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/42-pisic-punkte-beim-heimsieg-gegen-coburg" target="_blank" class="link-external-blank">Mit einem überragenden David Pisic (42 Punkte/9 Dreier) und starken Nerven in der Crunchtime</a> holten sie den 97:93-Heimsieg.</p>
<p>Daran wollen die Akademiker, die aufgrund des Dreiervergleichs mit Frankfurt und Erfurt derzeit auf dem letzten Tabellenplatz der ProB Süd zu finden sind, beim Start in die Rückrunde anknüpfen. „Gegen Leitershofen wollen wir vor der Weihnachtspause diese starke Leistung noch einmal abrufen. Wir sind jetzt durch einen Sieg gegen den Tabellenführer wieder auf dem Radar und müssen weiter Vollgas geben“, sagt Headcoach Alex King.</p>
<p>Die ambitionierten Hessing Kangaroos aus der Region Augsburg haben als Tabellensiebter drei Siege mehr auf dem Konto. Im ersten Spiel nach dem Wechsel ihres Topscorers <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jason-george-erhaelt-einen-vertrag-bis-2028" target="_blank" class="link-external-blank">Jason George zu den Fitness First Würzburg Baskets</a> gab es am letzten Wochenende eine 76:92-Heimniederlage gegen den TV Langen. Das Hinspiel ging mit 95:62 klar an die Gäste aus Schwaben, an diesem Samstag werden die Karten aber neu gemischt: Mit ihrem neu getankten Selbstvertrauen wollen die Akademiker ihren treuen Fans einen Heimsieg zu Weihnachten schenken.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 21:34:33 +0100</pubDate>
                        <title>90:77-SIEG IN TRIEST BRINGT HEIMVORTEIL IN DEN PLAY-INS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/9077-sieg-in-triest-heimvorteil-in-den-play-ins</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben sich am Mittwochabend mit einem souverän herausgespielten 90:77-Sieg bei Pallacanestro Trieste in Italien Platz zwei in der Gruppe E der Basketball Champions League gesichert. Vor allem im ersten und im dritten Viertel hatten die Baskets die Gastgeber hervorragend im Griff, nach 30 gespielten Minuten betrug der Vorsprung 19 Punkte. Damit war im direkten Duell um den Heimvorteil in den Play-Ins </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Pallacanestro_Trieste_2004_Srl_SSD_ARL_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99150" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mehr als nur eine Vorentscheidung gefallen.</strong></p>
<p><strong>Die Baskets treffen in der Qualifikationsrunde für die „Round of 16“ am 6. Januar 2026 in der tectake ARENA auf </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/teams/patrioti-levice" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Patrioti Levice aus der Slowakei</strong></a><strong>. Spiel zwei der Serie findet bereits zwei Tage später beim slowakischen Meister statt. Ein mögliches Entscheidungsspiel würde am 13. oder 14. Januar wieder in der Würzburger Turnhölle ausgetragen.</strong></p>
<p><strong>Die Baskets zeigten in Triest eine ähnlich starke Teamleistung wie am vergangenen Freitag beim BBL-Sieg in Chemnitz. Alle elf Spieler kamen zum Einsatz und trugen sich in die Scorerliste ein, zweistellig punkteten Brae Ivey (16), Davion Mintz (15), Charles Thompson (13) und Marcus Carr (11). „Wir wollten den zweiten Platz in dieser schweren Gruppe unbedingt und haben mit viel Energie und Konzentration gespielt“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Weiter geht es für die Baskets in der easyCredit BBL mit </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>zwei Top-Heimspielen in der tectake ARENA</strong></a><strong> am Sonntag um 15 Uhr gegen den Tabellendritten SYNTAINICS MBC und am 26. Dezember um 18:30 Uhr gegen den Tabellenzweiten VET-CONCEPT Gladiators Trier.</strong></p>
<p>Beide Teams waren vor dem Spiel bereits für die Play-ins qualifiziert, es ging im PalaSport Cesare Rubini am letzten Spieltag der Gruppe E nur noch um den Heimvorteil in der Zwischenrunde des Wettbewerbs. Die Gastgeber hatten am 7. Oktober in der tectake ARENA mit 78:63 den Kürzeren gezogen und einen Sieg weniger als die Baskets auf der Habenseite. Pallacanestro Trieste hätte daher einen Sieg mit mindestens 15 Punkten Unterschied gebraucht, um in der Tabelle vorbeizuziehen.</p>
<p>Die Baskets gingen mit viel Selbstvertrauen, Konzentration und Energie ins Spiel und zeigten Triest von Beginn an, dass das ein schwieriges Unterfangen werden würde. Während bei der Heimmannschaft, die gerne und oft von außen wirft, nach einem ersten Distanztreffer von Jahmi‘us Ramsey zum 7:3 in der 3. Minute die Dreier nicht mehr fallen wollten, holten Marcus Carr und Davion Mintz mit drei erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen das Momentum und die Führung auf Würzburger Seite (9:11, 5. Minute).</p>
<p>Danach nutzte der starke Charles Thompson (5/5 aus dem Feld, 13 Punkte) immer wieder die verletzungsbedingte Abwesenheit von Pallacanestro-Center Mady Sissoko aus und setzte sich am Brett durch. Thompson steuerte acht Punkte zu einem viertelübergreifenden 16:2-Lauf bei, mit dem die Baskets den Spielstand auf 16:31 stellen und sich im direkten Vergleich einen 30-Punkte-Vorsprung herauswerfen konnten.</p>
<p>Pallacanestro Trieste traf zwar weiterhin keine Drei-Punkte-Würfe (1 von 13 in der ersten Halbzeit), konnte dann aber von der frühen Foulbelastung der beiden Würzburger Center profitieren. Thompson (2 Fouls) und Eddy Edigin Jr. (3 Fouls) blieben in den letzten sieben Minuten der ersten Halbzeit auf der Bank.</p>
<p>Die Folge war ein 14:0-Lauf von Triest, durch den es wieder ein enges Spiel wurde (30:31, 16. Minute). Leo Saffer beendete den Zwischenspurt der Gastgeber mit einem Korbleger, kurze Zeit später ging es beim Spielstand von 37:41 in die Kabinen.</p>
<p>Für die Vorentscheidung sorgten die Baskets dann, ähnlich wie am Freitag in Chemnitz, mit einem herausragenden dritten Spielabschnitt. Johnathan Stove eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Dreier und erzielte 9 der 27 Würzburger Punkte im dritten Viertel.</p>
<p>Auch David Muenkat kam jetzt immer wieder erfolgreich zum Abschluss, Davion Mintz streute seinen dritten Dreier ein, und nach 30 gespielten Minuten lagen die Gäste im Spiel mit 19 Punkten (49:68) und im direkten Vergleich mit 34 Zählern vorne .</p>
<p>Im Schlussabschnitt war es dann Brae Ivey, der 12 Punkte erzielte und immer wieder eine Antwort auf die Comeback-Bemühungen von Pallacanestro Trieste hatte. In der 33. Minute traf er einen Dreier und erhöhte den Abstand anschließend mit einem Fastbreak-Korbleger auf mehr als 20 Punkte (54:75, 34. Minute).</p>
<p>Triest kam dann zwar noch einmal auf acht Zähler heran (74:82, 38. Minute), nach dem zweiten Ivey-Dreier und einem Zwei-Punkte-Sprungwurf des Kaliforniers standen die Baskets aber endgültig als Sieger der Partie fest. Zwei weitere Dreier von Lukas Herzog und Marcus Carr sorgten schließlich dafür, dass das Ergebnis, entsprechend dem Spielverlauf, am Ende zweistellig ausfiel.</p>
<p>Auch die anderen beiden deutschen BCL-Teilnehmer sind weiter im Wettbewerb. ALBA BERLIN ist als Sieger der Gruppe B direkt für die “Round of 16” qualifiziert. Die MLP Academics Heidelberg holten am Mittwoch in Warschau einen Rückstand von 23 Punkten auf, gewannen ein dramatisches Spiel nach zweifacher Verlängerung mit 88:83 und sicherten sich Platz zwei in der Gruppe A. In den Play-Ins treffen die Heidelberger auf ERA Nymburk aus Tschechien.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Pallacanestro Trieste - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129308-TS-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>77:90</strong></a><br><strong>(16:24, 21:17, 12:27, 28:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Brae Ivey 16 Punkte/2 Dreier (6 Assists), Davion Mintz 15/3, Charles Thompson 13 (7 Rebounds), Marcus Carr 11/2 (7 Assists), Johnathan Stove 9/1, David Muenkat 9/1 (7 Rebounds), Leo Saffer 4, Alen Pjanic 4, Lukas Herzog 3/1, Eddy Edigin Jr. 2, Ryan Schwieger 2, Christian Skladanowski 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Triest:</strong><br>Colbey Ross 17/1 (5 Assists), Jahmi‘us Ramsey 14/1, Jeff Brooks 13 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Assists: </strong>Würzburg 23 - Triest 11<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 35,7 Prozent - Triest 16,7 Prozent<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 11 - Triest 5</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Charles Thompson, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin ziemlich stolz darauf, wie wir heute ins Spiel gegangen sind. Wir haben uns gut vorbereitet und hatten viel Energie. Es war ein wichtiger Sieg für uns im letzten Gruppenspiel.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Spieler und meinen Trainerstab. Wir wollten den zweiten Platz in der Gruppe unbedingt und wussten, dass es mit einem Vorsprung von 15 Punkten psychologisch auch schwierig werden kann. Wir hatten aber viel Energie und Konzentration. Ich bin sehr happy für mein Team, weil wir uns in dieser sehr schweren Gruppe den zweiten Platz sichern konnten. Es war wichtig, dass wir gut gereboundet und viele einfache Punkte im Fastbreak erzielt haben. Im letzten Viertel haben wir etwas an Konzentration und Energie verloren. Wir haben dann aber auch diese Situation gut kontrolliert. Ich gratuliere auch Triest zur Qualifikation für die nächste Runde.“</p>
<p><strong>Israel Gonzalez, Headcoach Pallacanestro Trieste:</strong><br>„Erst einmal möchte ich Würzburg zum Sieg gratulieren. Wir hatten viele Probleme in diesem Spiel, es war sehr schwierig für die Jungs. Wir haben es versucht, aber wir waren heute nicht in der Lage, zu hundert Prozent mitzuhalten.“ &#160;</p>
<p><strong>Colbey Ross, Pallacanestro Trieste:</strong><br>„Die Niederlage ist offensichtlich sehr enttäuschend, weil es ein wichtiges Spiel um den zweiten Platz und den Heimvorteil in den Play-Ins war. Es ist frustrierend, dass das nicht geklappt hat. Wir müssen positiv bleiben und im Training weiter hart arbeiten, um besser zu werden.“&#160;<br>&#160;</p>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></p>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:15:17 +0100</pubDate>
                        <title>DIREKTES DUELL UM DEN PLAY-IN-HEIMVORTEIL IN TRIEST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/direktes-duell-um-den-play-in-heimvorteil-in-triest</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist kein Do-or-Die-Spiel, aber es geht um den in den Play-Ins der Basketball Champions League wichtigen Heimvorteil: Die Fitness First Würzburg Baskets treten am letzten Spieltag der BCL-Gruppe E im direkten </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/standings" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Duell um Tabellenplatz zwei </strong></a><strong>bei Pallacanestro Trieste an. Die Partie im PalaSport Cesare Rubini in der 200.000-Einwohner-Stadt Triest im Nordosten Italiens beginnt am Mittwoch um 18:30 Uhr und wird für Abonnenten mit Kommentator Stefan Koch wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Pallacanestro_Trieste_2004_Srl_SSD_ARL_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99150" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><a href="https://www.dyn.sport/event/Pallacanestro_Trieste_2004_Srl_SSD_ARL_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_99141" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong> </strong></a><strong>übertragen.</strong></p>
<p><strong>Nach der Rückkehr aus Italien am Donnerstag beginnt die Vorbereitung auf gleich zwei Weihnachts-Spitzenspiele in der Würzburger Turnhölle. Am Sonntag um 15 Uhr ist Tabellennachbar SYNTAINICS MBC in der tectake ARENA zu Gast, am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dezember, 18:30 Uhr) kommt es zum Duell mit dem Aufsteiger und Tabellenzweiten VET-CONCEPT Gladiators Trier. Für beide Heimspiele sind nach aktuellem Stand noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets im Onlineshop</strong></a><strong> verfügbar.</strong></p>
<p>Headcoach Sasa Filipovski und sein Team sind am Dienstag in voller Besetzung nach Italien aufgebrochen. In der Hafenstadt am Golf von Triest, nur wenige Kilometer entfernt von der Grenze zum slowenischen Heimatland von Filipovski und Co-Trainer Dejan Mihevc, ist die Ausgangslage vor dem Sprungball klar: Die Baskets haben Platz zwei in der Tabelle der Gruppe E und damit den Heimvorteil in den Play-Ins sicher, wenn sie die Partie gewinnen oder mit nicht mehr als 14 Punkten Differenz verlieren. Bei einer Niederlage mit 15 oder mehr Zählern beenden sie die reguläre Saison der Basketball Champions League auf Rang drei der Gruppe.</p>
<p>Die vermeintlich komfortable Ausgangslage haben sich die Fitness First Würzburg Baskets durch den <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klarer-heimsieg-auch-beim-start-in-die-bcl" target="_blank" class="link-external-blank">78:63-Heimsieg gegen Pallacanestro Trieste</a> am 7. Oktober in der Turnhölle verdient. Vermeintlich komfortabel ist der Vorsprung deshalb, weil Triest zwar mit fünf Niederlagen aus den ersten sechs Pflichtspielen in die Saison gestartet ist, sich inzwischen aber gefangen hat und sieben der letzten zehn Partien in der italienischen Liga und der BCL gewinnen konnte.</p>
<p>Unter anderem konnte sich das Team des ehemaligen Berliner Cheftrainers Israel Gonzalez zuhause gegen die EuroLeague-Truppe aus Mailand durchsetzen. In der BCL gab es nach drei Niederlagen zum Auftakt zuletzt einen mehr als deutlichen 115:90-Heimsieg gegen Igokea m:tel und einen knappen 81:80-Erfolg in Istanbul, nachdem Triest bereits das Heimspiel gegen Gruppensieger Galatasaray nur knapp mit 90:91 verloren hatte.</p>
<p>Im Hinspiel in Würzburg kam nur Shooting Guard Jahmi‘us Ramsey (16,5 Punkte pro Spiel) auf eine zweistellige Punkteausbeute, inzwischen haben die Norditaliener in der BCL gleich fünf Spieler mit durchschnittlich knapp zehn oder mehr Zählern pro Partie in ihrer Zehner-Rotation. Power Forward Mady Sissoko (8 Punkte und 6 Rebounds im Hinspiel) kommt jetzt durchschnittlich auf 15,2 Punkte, 9,6 Rebounds und 1,6 Blocks und legte in drei der letzten vier BCL-Begegnungen ein Double-Double auf.</p>
<p>In der Gruppe F wird am Dienstagabend ab 18 Uhr außerdem der Würzburger Gegner für die Play-In-Runde Anfang Januar gesucht. Die Ausgangslage ist dort deutlich komplizierter: Alle drei Teams hinter Gruppensieger AEK Athen sind noch im Rennen um die Play-Ins. Die Entscheidung über die Ränge zwei bis vier könnte in einem Dreiervergleich zwischen NHSZ-Szolnoki Olajbanyasz (Ungarn), Patrioti Levice (Slowakei) und VEF Riga (Lettland) fallen.</p>
<p>Fest steht bereits, dass die Spiele der Play-Ins im Modus „Best of Three“ am 6. Januar, 8. Januar und, falls erforderlich, am 13. Januar 2026 ausgetragen werden. Als Tabellenzweiter hätten die Fitness First Würzburg Baskets im ersten und dritten Spiel Heimrecht. In den Play-Ins geht es um den Einzug in die Gruppenphase der „Round of 16“ mit weiteren sechs Spieltagen, die bereits zwei Wochen später beginnt.&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:01:26 +0100</pubDate>
                        <title>42 PISIC-PUNKTE BEIM HEIMSIEG GEGEN COBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/42-pisic-punkte-beim-heimsieg-gegen-coburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Irgendwann wird bei uns der Knoten platzen“, sagte Headcoach Alex King vor dem Frankenderby gegen den Tabellenführer. Bei David Pisic platzte der Knoten am Samstagnachmittag in der tectake ARENA: Der Shooting Guard hatte einen absoluten Sahnetag erwischt, traf neun Dreier, erzielte 42 Punkte und führte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu einem 97:93-Heimsieg gegen den BBC Coburg. Marko Petric (17), Kapitän Lukas Roth (16) und David Gerhard (12) trafen beim dritten Saisonsieg zum Abschluss der Hinrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ebenfalls zweistellig.</strong></p>
<p>Das erste Viertel eines Offensivspektakels in der Turnhölle gehörte dem Spitzenreiter aus Oberfranken. Coburg lag nach zehn Minuten mit sechs Punkten in Führung, obwohl die Gastgeber zu Beginn des Spiels einen 9:0-Lauf hatten. David Pisic hatte seine ersten beiden Dreierversuche vergeben, traf dann aber neun der nächsten elf – den ersten zum Zwischenstand von 23:29 nach dem ersten Viertel.</p>
<p>Beim Seitenwechsel hatte der 22-Jährige, der nach zwei Monaten Verletzungspause im Frankenderby sein Comeback gab, 19 Punkte auf dem Konto und fünf Dreier versenkt, die Gastgeber lagen aber trotzdem noch mit 48:53 hinten. Die Wende gelang im dritten Viertel: Die Akademiker erzielten die ersten fünf Punkte der zweiten Halbzeit und konnten sich kurze Zeit später mit einem 12:2-Zwischenspurt absetzen – mit seinem siebten Dreier stellte David Pisic den Spielstand in der 27. Minute auf 71:63.</p>
<p>Der Spitzenreiter aus Coburg, wie erwartet angeführt von Spielmacher Nico Wenzl (13 Punkte74 Dreier/5 Assists) und den beiden starken Importspielern Darius Dawson (30 Punkte/15 Rebounds) und Dylan Fasoyiro (22 Zähler), kämpften sich schnell wieder heran, konnten das Ergebnis im weiteren Verlauf der Partie aber nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.</p>
<p>75:74 lautete der knappe Spielstand in einer bis zum Schluss spannenden Begegnung in der 32. Minute, Marko Petric, David Pisic und in dieser Phase auch Clemens Sokolov hatten auf erfolgreiche Offensivaktionen der Gäste aber immer eine passende Antwort parat. Die entscheidenden Freiwürfe in einer dramatischen Schlussphase traf David Gerhard, der beim Korbleger gefoult wurde und dank eines technischen Fouls gegen Coburgs Headcoach Patrick Seidel dreimal an die Linie durfte und den Spielstand mit drei Treffern wenigen Sekunde vor Schluss auf 96:91 stellte.</p>
<p>Den Freiwurf zum Endstand verwandelte kurze Zeit später Marko Petric. Den zweiten warf er daneben, David Pisic holte den Offensivrebound, der Derbysieg war in trockenen Tüchern. Weiter geht es zum Start in die Rückrunde der ProB Süd am kommenden Samstag mit dem dritten Heimspiel in Folge: Um 18 Uhr ist mit der BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen der bisherige Arbeitgeber von Akademie-Neuzugang Jason George in der tectake ARENA zu Gast.</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – BBC Coburg </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003711?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>97:93</strong></a><br><strong>(23:29, 25:24, 25:17, 24:23)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>David Pisic 42 Punkte/9 Dreier (6 Rebounds), Marko Petric 17/2, Lukas Roth 16/2 (5 Assists), David Gerhard 12/2, Clemens Sokolov 6, Eduard Rantz 2, Paul Plato 2, Jonas März, Joel Lindsay, Lucas Veller.</p>
<p><strong>Top-Performer Coburg:&#160;</strong><br>Darius Dawson 30 (15 Rebounds), Dylan Fasoyiro 22/2 (6 Rebounds), Nico Wenzl 13/4 (5 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:&#160;</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 12 – Coburg 21&#160;<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 12 – Coburg 7</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Headcoach Alex King:&#160;</strong><br>„Ich bin hochzufrieden, vor allem weil Jervis Scheffs und Jason George nicht dabei waren. Eine Frage war, ob wir bei der Athletik mithalten können. Die Jungs waren sehr fokussiert. Wir waren sehr gut auf Coburg vorbereitet und haben einige neue Spielzüge reingebracht. Das hat am Ende gefruchtet. Ich freue mich für David, dass er nach seiner Verletzung so zurückgekommen ist. Er war aber immer in der Halle und pusht unsere jungen Spieler. Das zeigt seine Persönlichkeit und seinen Charakter. Gegen Leitershofen wollen wir vor der Weihnachtspause diese starke Leistung noch einmal abrufen. Wir sind jetzt durch einen Sieg gegen den Tabellenführer wieder auf dem Radar. Das ist aber nur ein Sieg, wir müssen weiter Vollgas geben.“</p>
<p><strong>David Pisic:&#160;</strong><br>„Erst einmal war es eine erstaunlich gute Teamleistung. Wir hatten zwei Wochen spielfrei und haben jeden einzelnen Tag gut trainiert, um uns auf dieses Spiel vorzubereiten. Dann haben wir mit sehr viel Druck angefangen. Ich persönlich habe heute einen guten Tag erwischt, aber meine Teamkollegen haben mir auch sehr geholfen und mich gut gepusht. Der Sieg ist aus meiner Sicht absolut verdient. Wir hatten einen schwierigen Start in die Saison, aber wir sind auch sehr jung. Ich denke tatsächlich, dass wir eine starke Mannschaft haben. Wir hatten auch viel Pech mit Verletzungen und bleiben jetzt hoffentlich gesund. Wenn unser Team komplett ist, ist für uns jeder Gegner schlagbar.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 23:09:27 +0100</pubDate>
                        <title>TEAMBASKETBALL BEIM START-ZIEL-SIEG IN CHEMNITZ</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/teambasketball-beim-start-ziel-sieg-in-chemnitz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben zum Auftakt des 10. Spieltags der easyCredit BBL am Freitagabend ihren siebten Sieg eingefahren. Bei den NINERS Chemnitz gelang mit starkem Teambasketball und konzentrierter Verteidigung ein auch in der Höhe verdienter 86:67-Erfolg. Vor mehr als 4400 Zuschauenden in der Messe Chemnitz gingen die Baskets bereits im ersten Viertel zweistellig in Führung, bauten ihren Vorsprung nach der Pause auf 24 Zähler aus (42:66, 31. Minute) und feierten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/NINERS_Chemnitz_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_98514" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Topspiel live bei Dyn</strong></a><strong> einen souveränen Start-Ziel-Sieg.</strong></p>
<p><strong>„Ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Wir haben gefightet und waren bestens vorbereitet. Unsere Aggressivität war sehr wichtig, und wir haben unseren Gameplan gut ausgeführt und waren sehr diszipliniert“, sagte Kapitän Eddy Edigin Jr.. Alle neun eingesetzten Würzburger trugen sich in die Scorerliste ein. Gleich fünf Spieler punkteten zweistellig, allen voran Davion Mintz (15), Brae Ivey (13) und Marcus Carr (12). Weiter geht es für die Baskets am Mittwoch mit dem direkten Duell um Platz zwei der Gruppe E in der Basketball Champions League bei Pallacanestro Trieste in Italien. Vier Tage später (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611383" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Sonntag, 21. Dezember, 15 Uhr</strong></a><strong>) ist der SYNTAINICS MBC zum vorweihnachtlichen BBL-Spitzenspiel in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p>Elf Ballgewinne und zwanzig Fastbreakpunkte - das sind nur zwei der statistischen Zahlen, die aus dem Gameplan von Headcoach Sasa Filipovski am Freitagabend in der Messe Chemnitz resultierten und zum ersten Sieg gegen die NINERS nach vier Niederlagen in Folge führte. Eine Woche lang konnten die Fitness First Würzburg Baskets sich auf das Auswärtsspiel vorbereiten, während Chemnitz am Dienstag im EuroCup-Heimspiel gegen Panonios Athen gefragt war.</p>
<p>Diese Partie schien den Gastgebern noch in den Knochen zu stecken, dazu kam eine konzentrierte und physische Verteidigung der Baskets von der ersten Sekunde an. Die Partie begann mit einem Ballverlust von NINERS-Topscorer Kevin Yebo gegen Baskets-Kapitän Eddy Edigin, nach einem zweiten Steal von Davion Mintz und zwei vergebenen Dreiern der Hausherren lagen die Unterfranken nach gut zwei Minuten und einem Korbleger von Jonathan Stove mit 0:6 in Führung.</p>
<p>Yebo antwortete mit einem „And One“ und einem Dreier, NINERS-Spielmacher Corey Davis traf ebenfalls von der Dreierlinie zum Zwischenstand von 9:10 in der 5. Minute. Obwohl bei den Baskets in der ersten Halbzeit nur einer von zwölf Drei-Punkte-Würfen sein Ziel fand, zogen die Filipovski-Schützlinge anschließend schnell wieder davon - Charles Thompson beendete einen 14:2-Lauf der Baskets mit einem Korbleger zum Zwischenstand von 11:24. Das war kurz vor Ende eines ersten Viertels, in dem die Gäste auch neun ihrer elf Freiwürfe trafen - beim Spielstand von 13:27 ging es in die erste Viertelpause.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt kamen auf Würzburger Seite keine Freiwürfe dazu, so dass die Gastgeber sich wieder herankämpfen konnten - zwei Dreier von Corey Davis und sechs Punkte von Amadou Sow sorgten für den Zwischenstand von 32:37 in der 18. Minute. In der Schlussphase der ersten Halbzeit gab Brae Ivey dann zuerst die Vorlage zu einem Dunk von Christian Skladanowski und traf außerdem den ersten Würzburger Dreier der Partie zum wieder zweistelligen Halbzeitvorsprung von 32:42.</p>
<p>Ähnlich wie eine Woche zuvor beim Heimsieg gegen Oldenburg legten die Fitness First Würzburg Baskets dann im dritten Viertel noch eine Schippe drauf und setzten sich immer weiter ab. Nach einem 8:2-Start ins dritte Viertel lautete der Zwischenstand 34:50. Ein Grund dafür war die Würzburger Dominanz unter den Brettern: Die Baskets holten zehn Rebounds mehr als ihre Gastgeber und lagen bei den „Points in the Paint“ am Ende mit 44:26 deutlich vorne.</p>
<p>Am Ende des dritten Viertels hatten die Baskets vierzehn mehr Abschlüsse aus dem Feld als Chemnitz. und der eine oder andere Würzburger Dreier hatte auch sein Ziel gefunden: David Muenkat schraubte den Vorsprung in der 29. Minute von draußen auf 41:62 und damit zum ersten Mal auf über zwanzig Punkte (41:62).</p>
<p>Der Rest des Spielverlaufs ist schnell erzählt: Chemnitz steckte nicht auf, kleiner als zwölf Zähler wurde der Abstand aber nicht mehr. Danach sorgten David Muenkat und Alen Pjanic mit spektakulären Dunks noch für zwei Highlight-Szenen, und Davion Mintz versenkte in der Schlusssekunde einen Dreier zum Endstand von 67:86.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>NINERS Chemnitz - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004067#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>67:86</strong></a><br><strong>(13:27, 19:15, 13:23, 25:21)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 15 Punkte/2 Dreier (5 Assists/3 Steals), Brae Ivey 13/1, Marcus Carr 12 (6 Assists), Johnathan Stove 11, Charles Thompson 11 (2 Blocks), Christian Skladanowski 7, David Muenkat 7/1, Alen Pjanic 6, Eddy Edigin Jr. 5 (2 Blocks).</p>
<p><strong>Top-Performer Chemnitz:</strong><br>Kevin Yebo 20/1, Corey Davis 20/4 (6 Assists), Amadou Sow 16/1 (13 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats:</u></strong><br><strong>Steals: </strong>Würzburg 11 - Chemitz 0<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 20 - Chemnitz 3<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 9 - Chemnitz 17<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 39 - Chemnitz 29<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 44 - Chemnitz 26</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Eddy Edigin Jr., Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Sicherlich hätten wir heute gerne den einen oder anderen Dreier und Freiwurf mehr getroffen, aber ich bin richtig stolz auf die Mannschaft. Wir haben gefightet und waren bestens vorbereitet. Das konnten wir im Spiel auch perfekt abrufen. Unsere Aggressivität war sehr wichtig, und wir haben unseren Gameplan gut ausgeführt und waren sehr diszipliniert. Wir wussten, dass Chemnitz einen Run haben wird, aber jeder einzelne Spieler ist fokussiert geblieben und hat der Mannschaft geholfen. Deswegen sind wir auch als verdienter Sieger vom Platz gegangen. Es tut immer gut, gegen eine ehemalige Mannschaft gut abzuliefern, aber ich mache da nichts Besonderes draus und versuche immer, fokussiert zu sein.“</p>
<p><strong>Brae Ivey, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir wollten von Anfang an physisch dagegen halten und den Ton angeben, das haben wir auch gut gemacht. Chemnitz hat schon oft einen Rückstand am Ende noch aufgeholt, deswegen darf man gegen sie nie nachlassen, auch wenn man in Führung liegt. Es war ein guter Sieg gegen einen starken Gegner, das nehmen wir natürlich gerne. Am Mittwoch haben wir aber schon das nächste wichtige Spiel.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>„Glückwunsch an meine Spieler und meinen Trainerstab. Wir konnten uns intensiv auf diese Partie vorbereiten, das war wahrscheinlich auch der ausschlaggebende Grund für das Ergebnis, denn Chemnitz musste unter der Woche ein EuroCup-Spiel bestreiten und konnte sich daher kaum auf uns vorbereiten. Auch wir kennen diese Situation und die daraus resultierenden Herausforderungen. Manchmal hast du Glück mit dem Spielplan, manchmal nicht. Unabhängig davon bin ich sehr zufrieden, wie wir heute unseren Gameplan durchgezogen haben.“</p>
<p><strong>Rodrigore Pastore, Headcoach NINERS Chemnitz:&#160;</strong><br>„Glückwunsch an Sasa und seine Spieler. Würzburg war heute durchweg das klar bessere Team. Ich bin schockiert über unseren Auftritt und hätte nach dem Sieg gegen Panonios nicht mit so einem Leistungsabfall gerechnet. Wir waren müde, frustriert, ängstlich und geradezu niedergeschlagen. Ich hatte gehofft, dass uns der mit großem Einsatz erkämpfte Sieg gegen Athen etwas mehr Selbstvertrauen und positive Energie geben würde, die es braucht, um solch schwere Phasen zu überwinden. Das war leider nicht der Fall und ich kann mich nur bei unseren Fans für diesen Auftritt entschuldigen. Wir haben heute jeden Vergleich verloren. Rebounds, Feldwürfe, Fastbreaks, Freiwürfe. Und von unseren neun eingesetzten Spielern hatten gleich fünf einen negativen Effektivitätswert. Wir haben einige Probleme und müssen Lösungen finden. Keine Entschuldigungen, nur harte Arbeit. Dahingehend war Corey Davis ein gutes Vorbild. Er musste aus völlig nachvollziehbaren familiären Gründen direkt nach dem Athen-Spiel nach Italien reisen, stellte aber sicher, dass er rechtzeitig für unser heutiges Match wieder zurück sein würde, um dem Team zu helfen. Aber nochmal – einen Auftritt wie heute haben unsere Fans nicht verdient. Wir sind dankbar für ihre großartige Unterstützung. Wir schulden ihnen viel, müssen uns enorm verbessern und es beginnt damit, Verantwortung zu übernehmen für die Situation, in der wir uns befinden.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:31:56 +0100</pubDate>
                        <title>DIE HINRUNDE ENDET MIT EINEM FRANKENDERBY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-hinrunde-endet-mit-einem-frankenderby</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Abschluss der Hinrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB wartet ein schweres Heimspiel auf die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie: Am Samstag um 15 Uhr ist Süd-Tabellenführer BBC Coburg zum </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639086" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Frankenderby in der tectake ARENA</strong></a><strong> zu Gast.</strong></p>
<p>Die Oberfranken sind mit sieben Siegen in die Saison gestartet und führen die <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-prob-sued/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tabelle im Süden der ProB</a> an. An den letzten vier Spieltagen gab es zwei Niederlagen, zunächst in Oberhaching und zuletzt vor einer Woche zuhause überraschend deutlich mit 71:87 im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Orange Academy. Coburg erzielt die zweitmeisten Punkte (84,6) aller dreizehn Teams und hat außerdem die drittbeste Defensive – nur Ludwigsburg und Ulm lassen weniger Punkte zu.</p>
<p>Angeführt wird <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/559/#tab-stats" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">die BBC-Truppe</a> von einem der besten Spielmacher der ProB: Nico Wenzl verteilt 7,7 Assists pro Partie. Bevorzugte Empfänger seiner Pässe sind die beiden Coburger Topscorer: Der Nigerianer Dylan Fasojiro erzielt 19,7 Punkte pro Spiel und trifft fast 42 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe, beim US-Amerikaner Darius Dawson sind es 16,4 Punkte, 7,5 Rebounds und 38 Prozent Dreierquote.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Coburg hat letzte Woche zuhause das Spitzenspiel gegen Ulm verloren. Wir werden sehen, wie sie gegen uns darauf reagieren werden. Die Mannschaft spielt schon seit einigen Jahren zusammen und hat zwei gute Importspieler verpflichtet. Ihr wichtigster Spieler ist aber nach wie vor Nico Wenzl, der ihr Spiel unglaublich gut lenkt. Wir freuen uns auf das Heimspiel, nachdem wir zuletzt zuhause gegen Fellbach von unseren Fans sehr gut unterstützt wurden. Man merkt auch, dass die Jungs diesen Push von den Zuschauern brauchen. Ich hoffe, dass sie auch am Samstag wieder zahlreich kommen. Irgendwann wird der Knoten bei uns platzen und wir werden wieder Siege holen.“</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Neuzugang auch für die ProB: Jason George</strong></i></h3>
<p>Ob Jason George bereits an diesem Samstag in der ProB zum Einsatz kommt, ist offen. Der 24-Jährige spielte zuletzt für den Liga-Konkurrenten BG Leitershofen/Stadtbergen, der zum <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-spielplan" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Auftakt der Rückrunde am 20. Dezember</a> um 18 Uhr in der tectake ARENA zu Gast sein wird, und <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jason-george-erhaelt-einen-vertrag-bis-2028" target="_blank" class="link-external-blank">wurde von den Fitness First Würzburg Baskets Anfang der Woche bis 2028 verpflichtet</a>.</p>
<p>„Ich freue mich sehr über die Verpflichtung von Jason, wir waren ja unter Andrea Trinchieri ein Jahr lang zusammen in München. Jason hat als großes Talent danach für den FC Bayern zurecht in der Bundesliga und in der EuroLeague gespielt“, sagt Alex King: „Ich kenne ihn als harten Arbeiter, der immer alles gibt. Jetzt ist er wieder da, wo er hingehört, nämlich auf dem Spielfeld. Ich freue mich darüber, mit ihm arbeiten zu können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4586</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 10:16:33 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS TRETEN AM FREITAG UM 20 UHR IN CHEMNITZ AN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-treten-am-freitag-um-20-uhr-in-chemnitz-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Auftakt des 9. easyCredit BBL-Spieltags gab es einen Heimsieg gegen Oldenburg, beim Auftakt des 10. BBL-Spieltags wartet die nächste Herausforderung auf die Fitness First Würzburg Baskets: Am Freitag um 20 Uhr treten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team zum Duell der Europapokal-Teilnehmer bei den NINERS Chemnitz an. Die Gastgeber haben in der Liga drei Spiele in Folge verloren und sind daher überraschenderweise nur auf Rang 14 der Tabelle zu finden. Das Spiel in der Messe Chemnitz wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/NINERS_Chemnitz_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_98514" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, an den Kommentatoren-Mikrofonen sitzen Hannes Jakobi und Paddy Fritzsche.</strong></p>
<p>Während die Baskets erst am kommenden Mittwoch in Triest zum direkten Duell um Platz 2 der Gruppe E wieder in der Basketball Champions League antreten, waren die NINERS Chemnitz am Dienstagabend im BKT EuroCup im Einsatz. Das Heimspiel gegen Panionios Athen gewannen sie erst nach einem 20:2-Lauf im vierten Viertel mit 73:68. Es war ihr vierter Sieg im zehnten EuroCup-Spiel, damit liegen sie in Gruppe B des Wettbewerbs derzeit auf einem Playoff-Platz.</p>
<p>In der easyCredit BBL holten die 99er drei Siege an den ersten vier Spieltagen, schlitterten dann aber in eine Ergebniskrise: Seit einer knappen 86:89-Niederlage in Vechta im Achtelfinale des BBL Pokals konnten sie auch in der BBL nur einmal gewinnen, und zwar zuhause mit 93:75 gegen die Basketball Löwen Braunschweig. Zuletzt setzte es für die zweitbeste Offensive der Liga (88,7 Punkte pro Spiel) eine 82:86-Niederlage nach Verlängerung bei den Telekom Baskets Bonn.</p>
<p>Vor den eigenen Fans in der Messe Chemnitz sind die NINERS nach wie vor schwer zu schlagen, die bisher einzige Heimniederlage in der BBL gab es vor der Länderspielpause mit 85:89 gegen ALBA BERLIN. In dieser Begegnung nahm die Heimmannschaft 41 Dreier - kein Team hat in dieser Saison öfter von außen geworfen als Chemnitz (32,7 Dreierversuche pro Spiel). Auch bei den Assists (19,4), den Rebounds (41,2) und den Offensivrebounds (14,1) gehören die Sachsen jeweils zu den besten drei Mannschaften der Liga.</p>
<p>NINERS-Headcoach Rodrigo Pastore hat acht Import-Spieler zur Verfügung, von denen in der easyCredit BBL immer zwei aussetzen müssen. Nur drei Akteure kamen bisher in allen BBL- und EuroCup-Partien zum Einsatz: Spielmacher Corey Davis, Center Amadou Sow und Power Forward Yordan Mintchev.</p>
<p>Davis ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Chemitzer und kommt in beiden Wettbewerben auf mehr als 30 Minuten durchschnittliche Spielzeit, der US-Amerikaner ist mit 8,1 Assists pro Partie auch der beste Vorbereiter der easyCredit BBL. Neben dem Playmaker (12,2 Zähler pro Partie) punkten gleich fünf weitere Spieler im NINERS-Aufgebot in der BBL regelmäßig zweistellig, die beiden Topscorer sind Kevin Yebo (15,9 Punkte) und Shooting Guard Nike Sibande (14,6).</p>
<p>Bisher gab es zehn Begegnungen zwischen beiden Klubs, die Gastgeber haben die letzten vier Duelle für sich entschieden und liegen in der Bilanz daher inzwischen mit 6 zu 4 Siegen vorne. In der Messe Chemnitz konnten die Fitness First Würzburg Baskets zwei von fünf Begegnungen gewinnen, zuletzt im Oktober 2022 mit 86:81.&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:50:39 +0100</pubDate>
                        <title>JASON GEORGE ERHÄLT EINEN VERTRAG BIS 2028 </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jason-george-erhaelt-einen-vertrag-bis-2028</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben mit Jason George einen weiteren deutschen Spieler verpflichtet. Der 24-Jährige hat beim easyCredit Basketball Bundesligisten einen Vertrag bis 2028 erhalten. Er spielte zuletzt bei der BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und wird in Würzburg zunächst auch beim ProB-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zum Einsatz kommen. Vor seinem Comeback bei den Kangaroos war der 2,02 Meter große Flügelspieler mehr als zwei Jahre lang gesperrt, nachdem bei einer Dopingprobe Anfang April 2023 Spuren von verbotenen Substanzen festgestellt wurden.</strong></p>
<p>„Wir haben den Fall Jason George umfassend geprüft. Herr George hat im gesamten Verfahren proaktiv und transparent mit der NADA kooperiert. Diese Zusammenarbeit hat sich positiv auf die Sanktion nach den Vorgaben des Anti-Doping-Regelwerks ausgewirkt. Gleichzeitig konnte auch ein Weg für die persönliche und sportliche Zukunft von Herrn George gefunden werden“, sagt <strong>Dr. Lars Mortsiefer, Vorstandsvorsitzender der NADA</strong>: „Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Herr George diesen Weg konsequent weiterverfolgt und umsichtig Schritt für Schritt vorangeht. Er hat sich bewusst dafür entschieden, die Sperre als Chance zu nutzen, um an sich zu arbeiten. Wir wünschen Herrn George daher mit Ablauf der Sperre einen gelungenen Wiedereinstieg. Er hat sich vorbildlich an den Prozess zur Rückkehr in den Profisport gehalten und verdient nach unserer Auffassung die volle Unterstützung für seinen weiteren Weg. Dieses Verfahren zeigt deutlich: Eine Dopingsperre kann auch eine Gelegenheit sein, als Athlet neu anzutreten und gestärkt der eigenen Leidenschaft nachzugehen.“<br><br><strong>Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar über die zweite Nachverpflichtung der laufenden Saison:</strong><br>„Sasa Filipovski und ich wollten Jason George schon vor drei Jahren nach Würzburg holen. Jetzt bekommt er von uns das Vertrauen und eine neue Chance, die er sich auch verdient hat. Jason ist immer noch ein junger Spieler und arbeitet sehr hart an sich. Ich denke, dass wir ihm bei seinen nächsten Schritten helfen werden und dass er auch uns helfen wird. Er wird aber eine gewisse Zeit brauchen, um sich wieder an das BBL-Niveau zu gewöhnen, deswegen wird er am Anfang auch in der ProB spielen.“&#160;</p>
<p>Schon vor seinem 23. Geburtstag hat Jason George insgesamt 124 Pflichtspiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der EuroLeague und im FIBA Europe Cup für den FC Bayern München Basketball und die NINERS Chemnitz bestritten.</p>
<p>Seine ersten Schritte in Richtung Profi-Basketball machte er in der Urspringschule und wechselte dann ins Nachwuchsprogramm von ratiopharm ulm. Vor seinem Wechsel nach München hatte Jason George bereits als 16-Jähriger zwölf Einsätze für die Orange Academy in der ProA.</p>
<p>Der heute 24-Jährige (geboren am 21. Mai 2001) hat in verschiedenen Nachwuchsmannschaften für den Deutschen Basketball Bund gespielt und 2018 mit der deutschen U18-Nationalmannschaft das renommierte Albert-Schweitzer-Turnier gewonnen. 2019 feierte Jason George mit der U19 des FC Bayern München die NBBL-Meisterschaft.</p>
<p>Sein BBL-Debüt folgte im Januar 2020 gegen die Telekom Baskets Bonn. Damals trainierte und spielte er bei den Bayern an der Seite seines neuen Würzburger ProB-Trainers Alex King. Im Dezember 2022 wurde George von den Münchnern an die NINERS Chemnitz ausgeliehen, gut zwei Monate später hatte er seine Premiere als A-Nationalspieler gegen Schweden.</p>
<p>Für die BG Hessing Leitershofen/Stadtbergen hat er nach seinem Comeback sieben ProB-Spiele bestritten und in 24 Minuten durchschnittlicher Spielzeit 15,4 Punkte pro Partie erzielt. Sein bestes Spiel hatte er vor drei Wochen ausgerechnet bei einem deutlichen Heimsieg gegen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie: 20 Punkte, 6 Rebounds und 4 Assists in 23 Spielminuten.</p>
<p><strong>Jason George:</strong><br>„Ich hatte ein überzeugendes Gespräch mit der sportlichen Leitung in Würzburg. Jetzt freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Coach Sasa Filipovski und auch darauf, unter meinem ehemaligen Teamkollegen Alex King weiter Spielpraxis in der ProB sammeln zu können.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 16:41:54 +0100</pubDate>
                        <title>STARKE ZWEITE HALBZEIT BRINGT DEN 82:71-HEIMSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-zweite-halbzeit-bringt-den-8271-heimsieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind mit einem Heimsieg in die Vorweihnachtszeit gestartet: Zum Auftakt des 9. Spieltags der easyCredit BBL gelang am Freitagabend in der restlos ausverkauften tectake ARENA die Pokalrevanche gegen die EWE Baskets Oldenburg. Wegen einer zu Beginn starken Dreierquote der Gäste lag das Team von Headcoach Sasa Filipovski beim Seitenwechsel mit 39:44 in Rückstand. Im dritten Viertel übernahmen die Gastgeber mit physischer Verteidigung und starkem Rebounding die Kontrolle über das Spiel. Die daraus resultierende 15-Punkte-Führung nach 35 gespielten Minuten (71:56) geriet in der Schlussphase der Begegnung </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_EWE_Baskets_Oldenburg_97843" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> nicht mehr ernsthaft in Gefahr.</strong></p>
<p><strong>„In der ersten Halbzeit haben wir einige Fehler gemacht und hatten zu viele Ballverluste. In der zweiten Halbzeit haben wir viel besser verteidigt und den Ball gut verteilt“, sagte Sasa Filipovski nach dem Spiel. Topscorer der Begegnung war Davion Mintz mit 20 Zählern, auf Würzburger Seite punkteten außerdem Marcus Carr (15) und Johnathan Stove (10) zweistellig. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am kommenden Freitag um mit einem </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/saison/spielplan" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Auswärtsspiel bei den NINERS Chemnitz</strong></a><strong>. Fünf Tage später treten die Filipovski-Schützlinge zum Duell um Platz zwei der Gruppe E in der Basketball Champions League bei Pallacanestro Trieste in Italien an.</strong></p>
<p>Würzburgs Cheftrainer konnte zum ersten Mal seit langer Zeit personell wieder aus dem Vollen schöpfen, Alen Pjanic war nach mehreren Wochen Pause mit einer Fingerverletzung an der Wurfhand rechtzeitig zum Heimspiel gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber wieder einsatzbereit. Da in der easyCredit BBL maximal sechs Importspieler eingesetzt werden dürfen, saß Neuzugang Ryan Schwieger im Trainingsanzug auf der Bank.</p>
<p>Oldenburg kam besser ins Spiel, traf durch den nachverpflichteten Tomislav Zubcic und Nico Tischler seine ersten beiden Dreier und lag nach gut zwei Minuten mit 2:8 in Führung. Die Heimmannschaft antwortete mit einem 7:0-Lauf - Davion Mintz versenkte den ersten seiner vier erfolgreichen Drei-Punkte-Würfe zum 9:8 in der 4. Minute. Von da an war es lange Zeit ein ausgeglichenes Spiel mit vielen Führungswechseln.</p>
<p>Die Gäste aus Niedersachsen trafen sieben ihrer ersten neun Dreier und blieben dadurch im Spiel, auf Würzburger Seite setzten Marcus Carr und Davion Mintz (jeweils 4 Assists in der ersten Halbzeit) immer wieder ihre Teamkollegen in Korbnähe gut in Szene.</p>
<p>Kurz vor Ende des zweiten Viertels brauchten die Gastgeber wieder einen 7:0-Lauf, um den Spielstand auszugleichen - David Muenkat schnappte sich gleich zwei Offensivrebounds und tippte den Ball im zweiten Versuch zum 38:38 in den Oldenburger Korb. Die Gäste erzielten in der Schlussminute der ersten Halbzeit sechs weitere Punkte, so dass beim Spielstand von 39:44 die Seiten gewechselt wurden.</p>
<p>Zurück aus der Kabine kamen die Fitness First Würzburg Baskets nach einer langen Halbzeitansprache ihres Trainers erst mehr als zehn Minuten später. Die Worte von Sasa Filipovski zeigten Wirkung: In der Verteidigung gingen seine Jungs noch konzentrierter und physischer ans Werk und machten den Oldenburger Distanzschützen das Leben deutlich schwerer als vor der Pause (2 von 12 Dreier in der zweiten Halbzeit).</p>
<p>Vor allem der bis dato zweitbeste BBL-Scorer Christopher Clemons hatte wie im Pokalspiel Probleme: Er traf gegen Würzburg zum zweiten Mal keinen Dreier und kam am Ende nur auf acht Punkte.</p>
<p>Die Heimmannschaft passte außerdem viel besser auf den Ball auf als in den ersten zwanzig Minuten (nur drei Ballverluste in der zweiten Halbzeit) und nutzte die Abschlusschancen aus dem Zweierbereich konsequent, unter anderem durch Charles Thompson. Der Center erzielte sieben Punkte im dritten Viertel und stopfte das Spielgerät zweimal mit Autorität in den Gästekorb.</p>
<p>Der dritte Abschnitt ging mit 22:7 an die Hausherren, die die zweistellige Führung (61:51) im selben Stil auf 15 Zähler ausbauen konnten - Johnathan Stove traf in der 35. Minute zweimal zum 71:56. Kleiner als neun Punkte wurde der Abstand danach nicht mehr, so dass die Fitness First Würzburg Baskets zusammen mit ihren Fans einen ungefährdeten vierten Sieg im fünften BBL-Heimspiel feiern konnten.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - EWE Baskets Oldenburg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004058#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>82:71</strong></a><br><strong>(23:23, 16:21, 22:7, 21:20)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion mintz 20 Punkte/4 Dreier (7 Assists), Marcus Carr 15/2 (7 Assists), Johnathan Stove 10, Eddy Edigin Jr. 9/1, Christian Skladanowski 8, Brae Ivey 8, Charles Thompson 7, David Muenkat 4, Leo Saffer 1, Alen Pjanic.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Oldenburg:</strong><br>Brian Fobbs 17/1, Michale Kyser 11/1, Nicholas Tischler 9/3, Dakarai Tucker 9/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 41 - Oldenburg 29<br><strong>Trefferquote: </strong>Würzburg 48 Prozent - Oldenburg 39 Prozent<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 42 - Oldenburg 20</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an mein Team. Es war für uns ein sehr wichtiges Spiel, weil beide Mannschaften zwei Wochen Zeit hatten, sich darauf vorzubereiten. Wir waren gut vorbereitet und haben vor allem in der zweiten Halbzeit sehr gut gespielt. In der ersten Halbzeit haben wir einige Fehler gemacht und hatten zu viele Ballverluste. In der Verteidigung haben wir ihre Shooter aus den Augen verloren, das war nach der Pause viel besser. Auch das Rebounding war gut. Wir haben den Ball gut verteilt und konnten auch die Minuten gut verteilen. Vielen Dank an unsere Fans für ihre Unterstützung, sie haben uns wieder viel Energie gegeben. Wir bin sehr glücklich über diesen Sieg, denn Oldenburg hat eine sehr gute Mannschaft.“</p>
<p><strong>Predrag Krunic, Headcoach EWE Baskets Oldenburg:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg zu einem verdienten Sieg. Es waren zwei verschiedene Halbzeiten heute. Wir haben in der ersten Halbzeit einen guten Basketball gespielt, mit guter Verteidigung und auch gut in der Offense. In der zweiten Halbzeit hat Würzburg sehr physisch gespielt, und wir haben nicht gut darauf geantwortet. Das ist der Grund, warum Würzburg dieses Spiel gewonnen hat.“<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:19:39 +0100</pubDate>
                        <title>NACHWUCHSZERTIFIZIERUNG: SILBER FÜR DIE AKADEMIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nachwuchszertifizierung-silber-fuer-die-akademie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein sehr starkes Ergebnis für das Nachwuchsprogramm der Fitness First Würzburg Baskets: Bei der Nachwuchszertifizierung der easyCredit BBL für die Saison 2025/2026 haben die Baskets und ihre VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eine Silberplakette und damit die zweithöchste Stufe erreicht. Zur Einordnung: Eine Goldplakette wurde bisher erst einmal vergeben, und zwar vor zwei Jahren an die Jugendabteilung von ALBA BERLIN.</strong></p>
<p>„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir beim Nachwuchs-Check der BBL in diesem Jahr die Silberplakette erhalten haben. Für uns ist das ein Meilenstein“, sagt Razvan Munteanu, seit 2024 Leiter des Würzburger Nachwuchsprogramms: „Die Auszeichnung zeigt, dass wir unsere Strukturen in den letzten eineinhalb Jahren in die richtige Richtung entwickelt haben und bei der Förderung talentierter Jugendspieler im oberen Bereich angekommen sind. Dieser Fortschritt ist ein Verdienst der gesamten Organisation. Für uns ist dieses starke Ergebnis ein Ansporn, weiter konsequent zu arbeiten. Wir wollen nachhaltig wachsen, die Qualität unserer Nachwuchsarbeit stabilisieren und die nächsten Stufen angehen.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>VR-Bank Würzburg gratuliert: "Riesiger Erfolg für die Region"</strong></i></h3>
<p><strong>Als Namensgeber, Unterstützer und regional verwurzelter Partner gratuliert die VR-Bank Würzburg der Akademie zur Silberplakette für exzellente Nachwuchsarbeit und die Zertifizierung als erfolgreicher Nachwuchsstandort.</strong></p>
<p>Der Erfolg unterstreiche die Bedeutung von nachhaltigem Engagement: „Ein riesiger Erfolg für die Region! Wir sind stolz darauf, die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu fördern und die Stars von morgen auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten“, betont Claus Reder, stellvertretender Vorstandssprecher der VR-Bank Würzburg.</p>
<p>Die Nachwuchs-Zertifizierung der Clubs der easyCredit Basketball Bundesliga erfolgt gemeinsam mit der BARMER 2. Basketball Bundesliga und dem Deutschen Basketball Ausbildungsfonds.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:28:54 +0100</pubDate>
                        <title>CHANCE AUF REVANCHE GEGEN HALBFINALIST OLDENBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/chance-auf-revanche-gegen-oldenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Länderspielpause der easyCredit BBL endet am Freitagabend in der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611380" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>voraussichtlich restlos ausverkauften</strong></a><strong> Würzburger tectake ARENA mit dem Start in den 9. Spieltag: Die Fitness First Würzburg Baskets wollen sich in ihrer Turnhölle bei den EWE Baskets Oldenburg für die Niederlage im Achtelfinale des BBL Pokals revanchieren und den nächsten Heimsieg einfahren. Das Heimspiel wird präsentiert von Kullmann‘s Diner als „Sponsor of the Day“, Sprungball ist um 20 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_EWE_Baskets_Oldenburg_97843" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist Florian von Stackelberg, als Experte an seiner Seite ist Tim Eisenberger von der Sportredaktion der Main-Post im Einsatz.</strong></p>
<p>Im BBL Pokal haben die Fitness First Würzburg Baskets häufig knappe Achtelfinal-Niederlagen kassiert, die bei den EWE Baskets Oldenburg Mitte Oktober war <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-im-pokal-ungluecklich-in-oldenburg" target="_blank" class="link-external-blank">besonders bitter</a>. Obwohl die Gastgeber in der heimischen EWE Arena nur 61 Punkte erzielten und keinen einzigen Dreier trafen, unterlagen die Baskets mit 60:61. Im Viertelfinale konnte sich Oldenburg in einer ähnlich spannenden Partie mit 72:69 in Vechta durchsetzen und trifft beim TOP FOUR des BBL Pokals im Halbfinale auf ALBA BERLIN.</p>
<p>Während die Donnervögel, die in den letzten beiden Spielzeiten jeweils als Tabellenneunter die Play-Ins erreichten, im Pokal also noch ungeschlagen sind, haben sie in der Liga große Probleme. Ein 108:85-Erfolg in eigener Halle gegen den starken Aufsteiger aus Trier ist bis dato der einzige Sieg der Niedersachsen nach einem knappen Viertel der BBL-Hauptrunde.</p>
<p>Die Verantwortlichen haben reagiert und mit Tomislav Zubcic einen erfahrenen Spieler nachverpflichtet. Der 35-jährige hat in der BBL-Saison 2017/2018 26 Partien für die Telekom Baskets Bonn bestritten (13,6 Punkte/46 Prozent Dreierquote) und in der Würzburger Turnhölle 17 Punkte aufgelegt.&#160;</p>
<p>Headcoach der Bonner war damals der heutige Oldenburger Cheftrainer Predrag Krunic. Zubcic war in den letzten beiden Jahren in Kuwait, Italien und Libyen aktiv. Der 2,13 Meter große Power Forward ersetzt bei den Oldenburgern den US-Amerikaner Eral Penn, der zuletzt nicht mehr zum Einsatz gekommen war.</p>
<p>Die Partie ist auch das Duell des zweitbesten gegen den drittbesten Scorer der BBL. Beide sind auf der Position des Spielmachers zu finden: Der Oldenburger Christopher Clemons erzielt aktuell 20,9 Punkte und damit einen Zähler mehr pro Partie als Würzburgs bester Punktesammler Marcus Carr (19,9). Das liegt vor allem am oben erwähnten 108:85-Erfolg gegen Trier, als Clemons rekordverdächtige 52 Zähler erzielte und neun seiner elf Drei-Punkte-Würfe versenkte.</p>
<p>Sechs Tage zuvor kam Oldenburgs Spielmacher im Pokal-Achtelfinale gegen die Baskets nur auf vier Punkte und vergab alle sieben Dreierversuche. Regelmäßig zweistellig punkten bei den EWE Baskets Oldenburg außerdem die beiden Shooting Guards Brian Fobbs (13,6 Punkte) und James Woodard (10,6 Punkte/43 Prozent Dreierquote).</p>
<p>Bisher gab es 27 Partien zwischen Oldenburg und Würzburg in der Liga und im BBL Pokal, Oldenburg hat 19 davon gewonnen. Die Hälfte ihrer acht Siege gegen die Niedersachsen haben die Fitness First Würzburg Baskets in den letzten neun Begegnungen eingefahren, in der Turnhölle konnte die Heimmannschaft vier von dreizehn Begegnungen für sich entscheiden. Das letzte Heimspiel Anfang Februar ging mit 112:102 an Oldenburg, die Gäste aus Niedersachsen haben drei Spiele in Folge für sich entschieden.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 13:02:43 +0100</pubDate>
                        <title>ZEHN JAHRE PARTNERSCHAFT MIT HAAS + HAAS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zehn-jahre-partnerschaft-mit-haas-haas</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein treuer und engagierter Partner der Fitness First Würzburg Baskets bleibt an Bord: Die HAAS + HAAS Architekt | Stadtplaner | Beratender Ingenieur PartGmbB aus Eibelstadt haben ihr Sponsoring-Engagement als Business Partner erneut um zwei Jahre bis 2027 verlängert und damit ein starkes Zeichen für ihre Verbundenheit mit dem Spitzenbasketball in Mainfranken gesetzt.</strong></p>
<p>„Wir freuen uns über die Verlängerung um gleich zwei Jahre, das ist sehr wichtig für uns und ist ein starkes Zeichen. Das zehnjährige Jubiläum dieser Partnerschaft ist etwas ganz Besonderes, wir sind stolz auf die langjährige gute Zusammenarbeit“, sagt Konstantin Zeuch, Assistent der Geschäftsführung der Fitness First Würzburg Baskets.</p>
<p>Die Partnerschaft begann bereits 2016 und geht damit in ihr zehntes und elftes Jahr. Die Brüder Michael und Stephan Haas und ihr Büro sind fest in der Baskets-Familie verwurzelt – sowohl als begeisterte Zuschauer bei den Heimspielen in der Turnhölle als auch als verlässliche Unterstützer des Nachwuchsprogramms der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.</p>
<p>„Unsere Verbindung zu den Baskets ist über die Jahre immer enger geworden, sportlich wie menschlich“, sagt Architekt und Stadtplaner Stephan Haas: „Was uns verbindet, sind die gemeinsamen Werte Leidenschaft und Teamgeist und der Wille, gemeinsam Großes zu schaffen. Genau das prägt auch unsere Arbeit im Büro. Für uns war klar: Wir machen weiter – mit voller Überzeugung.“</p>
<p>Auch Dipl.-Ing. (FH) Michael Haas betont den regionalen Aspekt der Partnerschaft: „Die Baskets sind ein wichtiger Identifikationsfaktor für die gesamte Region Mainfranken. Mit ihrer Energie, Begeisterung und Professionalität inspirieren sie nicht nur die Fans, sondern auch uns als Unternehmen. Diese Energie möchten wir weiterhin unterstützen – für eine starke Zukunft des Basketballs in Würzburg.“</p>
<p><i><strong>Das </strong></i><a href="https://www.haas-haas.info/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Architekturbüro HAAS + HAAS Architekt | Stadtplaner | Beratender Ingenieur PartGmbB</strong></i></a><br><i>wurde 1986 gegründet und arbeitet in zweiter Generation an Projekten unterschiedlichster Größenordnungen – von nachhaltigen Wohnbauten und funktionalen Büro- und Gewerbebauten bis hin zu anspruchsvollen öffentlichen Gebäuden. Mit zahlreichen Auszeichnungen, darunter der HolzbauPlus-Preis der Bundesregierung und der German Design Award, steht das Büro für Qualität, Innovation, Nachhaltigkeit und Verantwortung.&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 17:14:00 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS SAMMELN 1000 EURO FÜR DEN GUTEN ZWECK</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-sammeln-1000eur-fuer-den-guten-zweck</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben am Montagabend eine erfolgreiche Grillaktion für den guten Zweck unterstützt. Eine Stunde lang stand das Team am Grill von </strong><a href="https://www.hahnzelt.de/volksfeste/weihnachtsmarkt-wuerzburg/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Hahn’s Herzle</strong></i></a><strong> und verkaufte Bratwürste, mit beeindruckendem Ergebnis: Insgesamt konnten 1.000 Euro für den KIWI e.V. gesammelt werden.</strong></p>
<p>Der Verein <i>Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation e.V.</i> – kurz <a href="https://kiwiev.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">KIWI e.V.</a> – wurde 1990 von Eltern, Pflegekräften und Ärzten der Kinderintensivstation der Universitätsklinik Würzburg gegründet. Ziel des Vereins ist es, kleine Patientinnen und Patienten, ihre Familien sowie das betreuende Personal in jeder Hinsicht zu unterstützen.</p>
<p>„Es war uns ein großes Anliegen, den KIWI e.V. zu unterstützen und auf diese wichtige Arbeit aufmerksam zu machen“, erklärt Geschäftsführer Steffen Liebler. „Dass wir in nur einer Stunde 1.000 Euro zusammentragen konnten, zeigt, wie stark die Würzburger Gemeinschaft zusammenhält.“</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei Hahn’s Herzle, allen Besucherinnen und Besuchern sowie bei allen, die zu diesem erfolgreichen Abend beigetragen haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE NOVEMBER: WICHTIGER MEILENSTEIN FÜR JBBL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-november-wichtiger-meilenstein-fuer-jbbl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Im November zahlten sich einige Mühen aus und sorgten für wichtige Erfolge der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Besonders das JBBL-Team erarbeitete sich einen wichtigen Zwischenschritt, um in der momentanen Saison ganz oben mit dabei zu sein.&#160;</strong></p>
<p class="text-center"><strong><u>NBBL</u></strong></p>
<p class="text-justify">Das NBBL-Team glänzt bisher mit einer Bilanz von 5-1 in der Hauptrunde-B-Süd. Zuletzt konnte das Team von <strong>Head Coach Diogo Cunha</strong> sowohl auswärts in Heidelberg und München als auch zuhause im Rückspiel gegen Heidelberg knappe Siege einfahren. Mit 23 Punkten und 15 Rebounds überzeugte besonders Paul Plato gegen die starken Heidelberger. Nun beginnt die entscheidende Phase der Hauptrunde: Spiele gegen Jahn München und München Ost werden darüber entscheiden, welche zwei Teams den Sprung in die Aufstiegsrunde schaffen.</p>
<p class="text-center"><strong><u>JBBL</u></strong></p>
<p class="text-justify">Die JBBL-Mannschaft von <strong>Head Coach Leon Löbig</strong> performt derzeit zuverlässig, denn aktuell liegt die Mannschaft bei einer Bilanz von 4-2.&#160;Nach einem souveränen Sieg gegen Nürnberg Anfang November konnte das Team am 16.11. auch Bayreuth zuhause und vergangenes Wochenende Bamberg auswärts besiegen. Im Spiel gegen Bamberg stach Lukas Rademacher mit ganzen 28 Punkten (6 Dreier/10 Rebounds) als Topscorer heraus. Dieser Sieg sorgte für den <strong>Einzug in die JBBL-Hauptrunde</strong> <strong>und damit auch die</strong> <strong>Playoffs</strong>. Gemeinsam mit einigen der stärksten Teams der jeweiligen Vorrundengruppen formt Würzburg nun die Hauptrunde 4. Folgende Gegner befinden sich in derselben Hauptrunden-Gruppe: HAKRO Merlins Crailsheim, ratiopharm ulm, Porsche BBA Ludwigsburg, TS Jahn München und KICKZ IBAM München.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>U14</u></strong></p>
<p class="text-justify">Die U14 von <strong>Head Coach Maximilian Deinhart</strong> legte einen soliden Monat hin, denn ein überzeugender Auswärtssieg in Bayreuth stand einer bitteren Heimniederlage gegen Bamberg gegenüber. Ein anschließend erfolgreiches Testspiel gegen Frankfurt zeigte jedoch die Leistungsfähigkeit des Teams. Die starke Bilanz liegt aktuell bei 4-1.</p>
<p class="text-center"><strong><u>U12</u></strong></p>
<p class="text-justify">Die U12 profitiert weiterhin von konstantem Zulauf durch Schulaktionen und die <strong>Coaches Kresimir Loncar und Maximilian Deinhart</strong> erzielten mit dem jüngsten Akademie-Team bisher herausragende Leistungen. Für Mitte Dezember ist ein hochkarätiges Turnier in Heidelberg gegen nationale Top-Teams geplant: Der „Young Talents Jam“ des USC Heidelberg stellt eine ideale Möglichkeit für die jungen Spieler dar, sich mit der Konkurrenz auf höchstem Niveau zu messen.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 21:14:35 +0100</pubDate>
                        <title>AUFHOLJAGD IN FRANKFURT BLEIBT OHNE ERFOLG </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/aufholjagd-in-frankfurt-bleibt-ohne-erfolg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben am 8. Spieltag der easyCredit BBL ihre dritte Niederlage hinnehmen müssen. Das Main-Derby in Frankfurt am Samstagabend endete nach einer Würzburger Aufholjagd und einer spannenden Schlussphase knapp mit 82:80 (44:45) für die SKYLINERS, die damit ihren ersten Heimsieg der Saison feierten. Kurz vor dem Seitenwechsel lagen die Gäste aus Unterfranken nach einer starken Phase mit 38:45 in Führung, dann leiteten die Frankfurter mit einem halbzeitübergreifenden 10:0-Lauf die Wende ein. Nach einem Zehn-Punkte-Rückstand im dritten Viertel (60:50, 26. Minute) kämpften sich die Baskets in der Crunchtime noch einmal heran, das Comeback kam aber zu spät.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Begegnung war Marcus Carr mit 23 Punkten, außerdem trafen Charles Thompson (14) und Davion Mintz (12) zweistellig. „Frankfurt war vor allem beim Rebound besser als wir und hatte viele Punkte aus zweiten Chancen“, sagte Carr hinterher im Interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SKYLINERS_Frankfurt_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97833" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets nach der zweiwöchigen Länderspielpause mit einem </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611380" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg am 5. Dezember</strong></a><strong> (Freitag, 20 Uhr) in der tectake ARENA.</strong></p>
<p>Fünf Würfe mehr aus dem Feld, außerdem neun Freiwürfe mehr und dazu die deutlich bessere Freiwurfquote: Die vielen zweiten Chancen der Gastgeber erlaubten ihnen einen knappen Sieg, durch den sie in der Tabelle am Samstagabend durch den direkten Vergleich an den Baskets vorbeiziehen konnten.</p>
<p>Headcoach Sasa Filipovski konnte mit Ausnahme von Alen Pjanic personell aus dem Vollen schöpfen und entschied sich dafür, Neuzugang Ryan Schwieger als siebten Ausländer im Main-Derby der easyCredit BBL nicht einzusetzen. Marcus Carr stand trotz der Rückkehr von Brae Ivey weiterhin in der Würzburger Startformation, die mit einem Dreier von Davion Mintz und einem Korbleger von Christian Skladanowski erfolgreich startete und nach zwei Minuten mit 2:5 in Führung lag.</p>
<p>Neu-Nationalspieler Till Pape, der in Abwesenheit von Frankfurts Topscorer und -rebounder Jaedon Ledee viel Verantwortung bei den SKYLINERS übernahm, traf kurze Zeit später drei Korbleger in Folge, nach einem 9:1-Lauf hatten die Hausherren vor knapp 5.000 Zuschauenden die Partie zum ersten Mal gedreht (11:6, 4. Minute). Es folgten fünf weitere Führungswechsel im ersten Viertel, in die erste Viertelpause ging es beim knappen Spielstand von 23:22.</p>
<p>Weniger als zwei Minuten später hatte Frankfurt seinen Vorsprung durch einen 7:0-Start in den zweiten Abschnitt auf 30:22 ausgebaut, und Filipovski schimpfte in seiner ersten Auszeit über die Fehler seiner Spieler in der Verteidigung. Die agierten danach deutlich konzentrierter in der Defensive und hatten ihre stärkste Phase des Spiels.</p>
<p>Weil Marcus Carr im Angriff auch schwierige Würfe traf, lagen die Baskets kurz vor Ende der ersten Halbzeit nach einem 23:8-Zwischenspurt mit 38:45 in Führung. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie sieben ihrer neun Dreierversuche getroffen (77,8 Prozent). In den letzten zwanzig Sekunden vor dem Seitenwechsel konnten die Frankfurter durch einen Dreier von Isaiah Swope und drei Freiwürfe von Radii Caisin noch auf 44:45 verkürzen.</p>
<p>Auch die ersten vier Zähler der zweiten Halbzeit gingen auf das Konto der Gastgeber, die durch diesen 10:0-Lauf den Spielstand zum letzten Mal in dieser Partie drehen konnten. Die Baskets verloren ihren Rhythmus im Angriff und erzielten nur 13 Punkte im dritten Viertel, während Frankfurt durch die beiden Deutschen Till Pape und Jacob Knauf die Dreier traf und sich zwischenzeitlich zweistellig absetzen konnte (60:50, 26. Minute).</p>
<p>Auch dank der starken Freiwurfquote (18 Treffer bei den ersten 19 Versuchen) lagen die Hausherren trotz aller Comeback-Bemühungen von Marcus Carr und Co. auch nach 38 Minuten noch mit 76:70 vorne. In der Crunchtime ließen Will Christmas und Ryan Hawkins dann vier von sechs Freiwürfen liegen, so dass es am Ende noch einmal richtig spannend wurde.</p>
<p>Leider vergab aber auch Marcus Carr 24 Sekunden vor dem Ende beim Stand von 79:74 zwei von drei Freiwurfchancen und damit die Möglichkeit, auf zwei Zähler zu verkürzen. Zwar konnte Würzburgs Topscorer sechs Sekunden vor Schluss noch Dreier zum 80:78 versenken, nach einem taktischen Foul der Baskets machte dann aber Nahiem Alleyne für Frankfurt an der Freiwurflinie alles klar.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>SKYLINERS - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004052#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>82:80</strong></a><br><strong>(23:22, 21:23, 22:13, 16:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 23 Punkte/ 3 Dreier (7 Assists), Charles Thompson 14 (7 Rebounds), Davion Mintz 12/2 (5 Assists), David Muenkat 8/2, Johnathan Stove 7/1, Lukas Herzog 6/1, Brae Ivey 5/1, Christian Skladanowski 3, Eddy Edigin Jr. 2.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>Till Pape 21/3, Isaiah Swope 14/1, Will Christmas 13, Ryan Hawkins 9/2 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 5 - Frankfurt 12<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 63,2 Prozent - Frankfurt 78,6 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 4 - Frankfurt 23</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Respekt an Frankfurt, sie waren heute bereit und das bessere Team. Sie waren vor allem beim Rebound stärker als wir und hatten viele Punkte aus zweiten Chancen. Deswegen müssen wir ihnen zum Sieg gratulieren. Wir wollen in der Champions League spielen, deswegen darf es keine Entschuldigung sein, dass wir vor drei Tagen in Bosnien waren und dort einen wichtigen Sieg geholt haben. Die Pause gibt uns die Gelegenheit, unsere angeschlagenen Spieler wieder gesund zu bekommen und Ryan (Schwieger) besser in die Mannschaft zu integrieren. Er hat uns am Mittwoch schon wichtige Minuten gegeben. “</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Till Pape war heute im Grunde genommen der wichtigste Spieler für Frankfurt. Er hat uns im Eins-gegen-Eins&#160; gestoppt, Rebounds geholt, mit dem Rücken zum Korb gespielt und Dreier getroffen. Wir hatten ein sehr schlechtes Ende der ersten Halbzeit, als wir mit sieben Punkten vorne lagen, aber dann die Kontrolle und die Konzentration verloren haben. Wir haben Frankfurt viel zu leicht erlaubt, wieder ins Spiel zu kommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir nicht gereboundet, und der Schlüssel waren ihre Second-Chance-Points. Sie haben 23 Punkte aus zweiten Chancen erzielt. Am Ende war unser Boxout einfach miserabel.“</p>
<p><strong>Klaus Perwas, Headcoach SKYLINERS:</strong><br>„Wir freuen uns natürlich sehr über diesen Heimsieg, vor allem auch für die Jungs. Wir denken, dass wir den Sieg auf jeden Fall verdient haben und heute als Team gespielt haben, sowohl offensiv als auch defensiv. In der ersten Halbzeit haben wir ein paar offene Würfe liegen lassen, aber wir wussten: Wenn wir weiter so spielen, über 40 Minuten, haben wir gute Chancen, das Spiel am Ende auch zu gewinnen. Ausschlaggebend war – wie auch in den vorherigen Siegen – unsere Verteidigung. Unsere Mannschaft möchte sich noch einmal ganz herzlich bei den Zuschauern bedanken. Das war wirklich eine tolle Stimmung – so habe ich das schon lange nicht mehr erlebt. Also nochmal vielen Dank an alle, die da waren.“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span><br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4577</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:57:23 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMSPIEL GEGEN FELLBACH AM SONNTAG UM 16 UHR  </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimspiel-gegen-fellbach-am-sonntag-um-16-uhr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fellbach, Coburg, Leitershofen: Im Abstiegskampf der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie drei Heimspiele in Folge vor der Brust. Alle drei Partien finden in der tectake ARENA statt, los geht es an diesem Sonntag um 16 Uhr mit dem Gastspiel der SV Fellbach Flashers, die drei Spiele in Folge gewonnen haben. Nachdem Länderspielfenster ist zum Abschluss der Hinrunde der BBC Coburg in der Turnhölle zu Gast (Samstag, 13 Dezember, 15 Uhr), die Rückrunde startet mit dem Heimspiel gegen die BG Hessing Leitershofen (Samstag, 20 Dezember, 18 Uhr).</strong></p>
<p>Fellbach ist mit zwei Auswärtssiegen in die Saison gestartet, hat erst drei Niederlagen kassiert und ist nach der jüngsten Erfolgsserie auf Rang fünf der Tabelle zu finden. Gleich fünf Spieler kommen im Schnitt auf eine zweistellige Punkteausbeute, allen voran Nik Philipp Schlipf mit 14,1 und Tyseem Lyles mit 13 Zählern. Schlif gehörte schon in der vergangenen Saison zum Aufgebot der Flashers und erzielte beim knappen 87:86-Heimsieg der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am 16. November 2024 in der Feggrube 23 Punkte.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Fellbach ist eine starke und auf allen Positionen erfahrene Profi-Mannschaft. Sie haben sich als Team gefunden und gerade einen starken Lauf. Wir müssen, unabhängig vom Spielstand, immer unser Spiel spielen und ihre Energie matchen. Zuhause haben wir gegen jeden Gegner eine Chance.“</p>
<p><br><i><strong><u>Das Ergebnis des vergangenen Spieltags</u></strong></i><strong>:</strong></p>
<h3 class="text-center"><br><strong>BG Hessing Leitershofen - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003693?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>95:62</strong></a><br><strong>(28:17, 21:16, 27:11, 19:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jervis Scheffs 24 Punkte/2 Dreier, David Gerhard 11/2, Clemens Sokolov 10 (8 Rebounds), Eduard Rantz 4, Emanuel Soldo 3/1, Lucas Veller 3/1, Paul Plato 3, Jonas März 3, Marko Petric 1, Luca Barthel.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:07:43 +0100</pubDate>
                        <title>MAIN-DERBY BEI DEN NACHBARN IN FRANKFURT AM SAMSTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/main-derby-bei-den-nachbarn-in-frankfurt-am-samstag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Können die Fitness First Würzburg Baskets vor dem Länderspielfenster und drei Tage nach dem deutlichen Auswärtssieg in der Basketball Champions League auch in der easyCredit BBL in die Erfolgsspur zurückkehren? Diese Frage wird am Samstagabend ab 18:30 Uhr in der Frankfurter Süwag Energie ARENA beantwortet.</strong></p>
<p><strong>Am 8. BBL-Spieltag kommt es dort zum Main-Derby des Tabellenvierten gegen die SKYLINERS, die in der laufenden Saison zwar noch kein Heimspiel gewonnen haben, mit vier Siegen aber trotzdem auf Rang acht der Tabelle zu finden sind. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SKYLINERS_Frankfurt_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97833" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Paul Gudde.</strong></p>
<p>Auswärts haben die Frankfurter mit vier Siegen aus vier Spielen eine blütenweisse Weste, zuletzt setzten sie sich mit 75:67 beim Vizemeister in Ulm und mit 80:77 beim Pokal-Halbfinalisten in Bamberg durch. In eigener Halle unterlagen sie in der ersten Runde des BBL Pokals und am 2. Spieltag jeweils gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg, außerdem mussten sie sich in der ehemaligen Ballsporthalle gegen RASTA Vechta und den SYNTAINICS MBC jeweils knapp mit vier Punkten Differenz geschlagen geben.</p>
<p>Headcoach Klaus Perwas und sein Team hatten nach ihrem Sieg in Bamberg zwei Wochen Zeit, um zu regenerieren und sich auf das Main-Derby am frühen Samstagabend vorzubereiten.</p>
<p>Großen Anteil an den Erfolgen der Frankfurter hat der aktuell beste Big Man der Liga: Jaedon LeDee kam aus der NBA G-League und ist mit 18,5 Punkten pro Spiel der sechstbeste Scorer der easyCredit BBL. Der 2,06-Meter-Mann holt außerdem starke 10,7 Rebounds pro Spiel, 4,7 davon am offensiven Brett - in beiden Kategorien liegt er mit Abstand vor allen anderen BBL-Spielern auf Platz eins.</p>
<p>Zweitbester Scorer der Frankfurter ist Spielmacher Isaiah Swope, der als sechster Mann der SKYLINERS 14,3 Punkte pro Spiel erzielt und 4,7 Korbvorlagen verteilt. Shooting Guard Will Christmas (11,7 Punkte/1,6 Steals) und Allrounder Logan Johnson (10 Punkte/1,7 Steals/4,9 Rebounds/3,9 Assists) sind an beiden Enden des Spielfelds echte Leistungsträger. Power Forward Till Pape (10,6 Punkte/4,9 Rebounds) komplettiert ein Frankfurter Quintett, das regelmäßig zweistellig punktet.</p>
<p>Bei den Punkten (87,0) und den Rebounds (40,4) pro Spiel liegen die Hessen jeweils auf Rang vier der Liga, bei den Ballgewinnen (9,0) auf dem Spitzenplatz. Kein Team geht außerdem häufiger an die Freiwurflinie (28 Freiwürfe pro Spiel), die Frankfurter erzielen mehr als 20 Punkte pro Partie vom „Charity Stripe“, das ist ebenfalls der Spitzenwert der Liga.</p>
<p>23 Begegnungen gab es zwischen Würzburg und Frankfurt in der easyCredit BBL, die Baskets haben 13 davon gewonnen. In der Süwag Energie ARENA trafen beide Teams elfmal aufeinander, die Gäste traten sechsmals als Sieger die kurze Heimreise nach Würzburg an - zuletzt am 1. Mai dieses Jahres mit einem 85:70-Erfolg.</p>
<p>Nachdem Headcoach Sasa Filipovski durch die Verpflichtung von Ryan Schwieger und die Rückkehr der Verletzten Brae Ivey und Davion Mintz inzwischen sieben ausländische Spieler zur Verfügung stehen, muss einer von ihnen - anders als in der Basketball Champions League - am Samstag aussetzen. Für David Muenkat ist die Partie die Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte: Der kanadische Nationalspieler spielte in den vergangenen beiden Spielzeiten in der ProA und der BBL für die SKYLINERS.</p>
<p>Nach dem Spiel in Frankfurt hat Filipovski durch die Länderspielpause 13 Tage Zeit, um sein Team auf die nächste wichtige Phase der Saison vorzubereiten. Sieben Spiele stehen vom 5. Dezember bis zum 2. Januar 2026 auf dem Programm, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">vier davon in der tectake ARENA</a>. Unmittelbar danach folgen die ersten beiden Partien der Play-Ins in der Basketball Champions League am 6. und am 8. Januar.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4575</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:46:14 +0100</pubDate>
                        <title>NEUER BUSINESS PARTNER: HGT INGENIEURE GMBH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuer-business-partner-hgt-ingenieure-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness Firast Würzburg Baskets freuen sich über ein neues Sponsoring-Engagement aus der Region: Die HGT Ingenieure GmbH aus Eibelstadt hat den easyCredit Basketball Bundesligisten in der Vergangenheit schon einmal in den Playoffs unterstützt und jetzt für die kommenden beiden Jahre einen Vertrag als Business Partner abgeschlossen.</strong></p>
<p>„Partnerschaften, die über eine Saison hinausgehen, bedeuten für uns ein Stück Planungssicherheit und sind daher besonders wichtig. Wir freuen uns über das zweijährige Engagement eines neuen Sponsors aus der Region“, so Konstantin Zeuch, Assistent der Geschäftsleitung der Fitness First Würzburg Baskets.</p>
<p>Detlef Basler, Prokurist der HGT Ingenieure GmbH, kennt das Trainingszentrum der Fitness First Würzburg Baskets bestens: Er hat dort nicht nur regelmäßig in einer Hobbymannschaft gespielt, sondern auch tatkräftig bei der Installation einer neuen Beleuchtung Hand angelegt.</p>
<p>„Basketball als leidenschaftlicher Sport mit Emotion und Dynamik sowie unsere regionale Verbundenheit bewegen uns zum Engagement bei den Fitness &#160;First Würzburg Baskets. Teamgeist, Präzision und Fairness sind Parallelen in unserem Berufsleben“, betont Basler: „Die Baskets sind ein Aushängeschild unserer Region. Als Business Partner zeigen wir unsere Verbundenheit mit Würzburg und seinem Umfeld.“</p>
<p><br><a href="https://hgt-ingenieure.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HGT Ingenieure GmbH</strong></i></a><br><i>ist ein Planungsbüro für Gebäudetechnik mit Schwerpunkt Elektrotechnik, das unabhängig und interdisziplinär für kommunale, gewerbliche und private Bauherren und Architekturbüros tätig ist. Mit Blick auf unsere Zukunft planen wir mit Freude und verantwortungsvoll im Umgang mit unseren Ressourcen. Durch sorgfältige Planung der Gebäudetechnik zielen wir auf den bestmöglichen und effizienten Einsatz der vorhandenen Energien. „Abläufe vereinfachen“ ist unsere Grundphilosophie. Im Team am Firmensitz in Eibelstadt finden sich Erfahrung, Wissen und persönliches Engagement.&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 08:22:47 +0100</pubDate>
                        <title>PLAY-IN-QUALIFIKATION DURCH KANTERSIEG IN BOSNIEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/play-in-qualifikation-durch-kantersieg-in-bosnien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben am Mittwoch in der Basketball Champions League ein dickes Ausrufezeichen gesetzt und können für die nächste Runde planen. Beim bosnischen Serienmeister Igokea m:tel in Laktasi dominierte das Team von Headcoach die Partie über weite Strecken mit starker Verteidigung und gewann mit 85:56 (46:29).</strong></p>
<p><strong>Durch den ersten BCL-Auswärtssieg der Saison haben die Baskets Platz drei in der Gruppe E und damit die Qualifikation für die Play-Ins Anfang Januar sicher. Am letzten Spieltag Mitte Dezember kommt es in Italien zu einem direkten Duell mit Pallacanestro Trieste um Tabellenplatz zwei und den damit verbundenen Heimvorteil in den Play-Ins.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Begegnung war Marcus Carr mit 19 Punkten, dazu kamen starke 10 Korbvorlagen. Auf Würzburger Seite trafen außerdem David Muenkat (16) und Davion Mintz (13) zweistellig, elf der zwölf eingesetzten Akteure trugen sich in die Scorerliste ein. „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gezeigt, alle haben ihren Beitrag geleistet. Das war wichtig, weil wir zuletzt viele Verletzungen und Niederlagen hatten“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Die Partie gibt es </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97599" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIER</strong></i></a><strong> im Re-Live bei Dyn.</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets am Samstagabend um 18:30 Uhr in der easyCredit BBL: Am 8. Spieltag steht das Auswärtsspiel bei den SKYLINERS in Frankfurt auf dem Programm. Das nächste Heimspiel findet erst nach der Länderspielpause statt, Gegner </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611380" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>am 5. Dezember um 19 Uhr in der tectake ARENA</strong></a><strong> sind die EWE Baskets Oldenburg.</strong></p>
<p>Bester Punktesammler der Gastgeber war ein ehemaliger Würzburger: Javon Bess erzielte 15 Punkte und traf vier Drei-Punkte-Würfe. Der beste BBL-Verteidiger des Jahres 2024 eröffnete die Partie nach neun Sekunden mit einem erfolgreichen Sprungwurf und netzte kurze Zeit später von der Dreierlinie ein. Nach drei Minuten lag Igokea m:tel mit 9:6 in Führung.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt lief es bei den Baskets nach einer zehntägigen Pause und mit fast komplettem Kader an beiden Ende des Feldes richtig rund. Hinten machten sie den Hausherren das Leben schwer, vorne setzte David Muenkat mit 12 Punkten ohne Fehlversuch im ersten Viertel die Akzente. Die erste Aktion des Kanadiers direkt nach seiner Einwechslung war ein krachender Dunk, eine Minute später folgte ein Korbleger zum dritten und bereits letzten Führungdwechsel des Spiels (9:10, 4. Minute).</p>
<p>In der 7. und 8 Minute baute Muenkat den Vorsprung der Baskets mit zwei Dreiern in Folge auf 14:20 aus, nach dem ersten Viertel lautete der Spielstand nach seinem nächsten Korbleger 17:25. Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatte auch Davion Mintz seinen Rhythmus gefunden, traf drei Dreier hintereinander und sorgte damit für den ersten zweistelligen Abstand (20:34, 13. Minute).</p>
<p>Entscheidend für den hohen Sieg war die konzentrierte Verteidigung der Baskets im zweiten und dritten Abschnitt: In diesen zwanzig Minuten ließen sie ganze zwanzig Punkte der Gastgeber zu. Beim Seitenwechsel betrug der Abstand daher 17 Punkte (29:46). Nach dreissig Minuten waren es bereits 26 Zähler (38:64), nachdem die Gäste den Spielstand durch einen 14:0-Lauf zwischenzeitlich auf 33:62 gestellt hatten.</p>
<p>Die bessere Trefferquote aus dem Zweierbereich und die Tatsache, dass die Baskets deutlich häufiger als ihre Gastgeber an die Freiwurflinie kamen, sorgte auch im weiteren Spielverlauf dafür, dass der Auswärtssieg nicht mehr in Gefahr geriet. In den Schlussabschnitt starteten sie mit dem nächsten 9:0-Lauf, fünf Punkte und seinen ersten Dreier im Würzburger Trikot steuerte in dieser Phase Neuzugang Ryan Schwieger bei. Beim Spielstand von 38:72 in der 33. Minute war die Partie dann endgültig entschieden.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Igokea m:tel - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129306-IGO-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>56:85</strong></a><br><strong>(17:25, 12:21, 9:18, 18:21)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 19 Punkte (10 Assists), David Muenkat 16/2 Dreier (7 Rebounds), Davion Mintz 13/3, Charles Thompson 7, Eddy Edigin Jr. 6, Ryan Schwieger 6/1, Christian Skladanowski 5 (3 Steals), Brae Ivey 4, Johnathan Stove 4, Lukas Herzog 3/1, Jervis Scheffs 2, Leo Saffer.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Igokea m:tel:</strong><br>Javon Bess 15/4, Strahinja Gavrilovic 13, Nikola Popovic 10, Breein Tyree 9/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats:</u></strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 50 Prozent - Igokea 33 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 24 von 31 (77,4 Prozent) - Igokea 9 von 13 (69,2 Prozent)<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 10 - Igokea 4</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Eddy Edigin Jr., Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein wichtiges Spiel für beide Teams. Ich bin stolz auf die Mannschaft, wir haben Charakter gezeigt und heute unseren bisher besten Basketball gespielt. Wir sind sehr glücklich über diesen Sieg, wissen aber auch, dass wir noch ein weiteres wichtiges Spiel in der Gruppe haben. “</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meinen Trainerstab und an mein Team. Es war ein sehr wichtiges Spiel für uns, weil wir zuletzt viele Verletzungen und Niederlagen hatten. Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gezeigt, alle haben ihren Teil beigetragen. Wir freuen uns darüber, dass wir uns mit diesem Sieg für die nächste Runde qualifizieren konnten. Danke auch an unsere fantastischen Fans, die uns hier unterstützt haben. Igokea hat eine gute Mannschaft, die heute einen schlechten Tag hatte. Wir haben das auch erlebt, als wir zuhause mit fast 30 Punkten Differenz gegen Galatasaray verloren haben. Im Basketball weiß man vorher nie, was passieren kann. Das Spiel war auch wichtig für uns, weil wir lernen müssen, wie man in wichtigen Spielen spielt. Das war heute mit Sicherheit unser bestes Spiel der Saison.“</p>
<p><strong>Nenad Stefanovic, Headcoach Igokea m:tel:</strong><br>„Um ganz ehrlich zu sein: Ich habe nicht viel zu sagen. Würzburg hat das Spiel 40 Minuten lang kontrolliert. Sie haben uns nicht überrascht, aber wir haben nicht so reagiert, wie es nötig gewesen wäre. Es tut mir sehr leid für die Zuschauer, die heute gekommen sind. Ich hoffe, wir können ihnen in der Zukunft für ihre Unterstützung etwas zurückgeben. Wir haben schon gezeigt, dass wir viel besser spielen können als heute Abend. Deswegen brauchen wir im nächsten Spiel eine Reaktion.“ &#160;</p>
<p><strong>Strahinja Gavrilovic, Igokea m:tel:</strong><br>„Wir wussten, was für ein Spiel uns gegen Würzburg und ihre Verteidigung erwartet. Offensichtlich haben wir darauf nicht so geantwortet, wie wir es hätten tun müssen. Deswegen ist das Spiel zu ihren Gunsten ausgegangen. Jetzt müssen wir uns das Video anschauen und so viele Fehler wie möglich abstellen, um uns unser nächstes Spiel in vier Tagen vorzubereiten.“&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                            <enclosure url="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/user_upload/Website/News/2025/20251119_BCL_Spielbericht_A_Igokea.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-4573</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:48:59 +0100</pubDate>
                        <title>ERSTE VON ZWEI CHANCEN AUF DIE PLAY-IN-QUALIFIKATION</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erste-von-zwei-chancen-auf-die-play-in-qualifikation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch nach beiden Niederlagen gegen Galatasaray Istanbul haben die Fitness First Würzburg Baskets in der Basketball Champions League weiter beste Aussichten auf die Qualifikation für die Play-Ins. Mit einem Sieg beim bosnischen Serienmeister Igokea m:tel am Mittwochabend haben sie mindestens </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/standings" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Platz drei in der Gruppe E</strong></a><strong> sicher.</strong></p>
<p><strong>Sollte Pallacanestro Trieste außerdem am Dienstagabend in Istanbul verlieren, wäre den Baskets Platz zwei nicht mehr zu nehmen. Im Falle einer Niederlage bleibt eine weitere Chance am letzten Gruppen-Spieltag Mitte Dezember in Triest. Sprungball in der Sportska Dvorana Laktaši ist am Mittwochabend um 19 Uhr, eine Stunde später als ursprünglich angekündigt. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97599" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Nach dem für die Baskets spielfreien Viertelfinal-Wochenende im BBL Pokal gab die medizinische Abteilung Entwarnung: Mit Ausnahme von Alen Pjanic sind nach aktuellem Stand alle Spieler einsatzbereit, Brae Ivey und Davion Mintz stehen wieder zur Verfügung. Da in der BCL, anders als in der easyCredit BBL, sieben nicht-deutsche Profis eingesetzt werden dürfen, wird auch Neuzugang Ryan Schwieger erstmals im Aufgebot von Headcoach Sasa Filipovski sein.</p>
<p>Igokea m:tel ist bisher der Lieblingsgegner der Fitness First Würzburg Baskets in der Basketball Champions League: Die bisherigen drei Begegnungen endeten immer mit einem Würzburger Sieg. Igokea m:tel ist ein Verein aus Bosnien-Herzegowina, der in der 5000-Einwohner-Stadt Laktasi in der Nähe der Grenze zu Serbien beheimatet ist.</p>
<p>Die nächstgrößere Stadt ist Banja Luka, beide liegen in der Republik Sprska und sind damit Teil einer serbischen Enklave in Bosnien-Herzegowina. Der Klub hat als Rekordmeister elf Landesmeisterschaften gewonnen, greift in der heimischen Liga aber immer erst in den Playoffs ins Geschehen ein.</p>
<p>Igokea m:tel spielt neben der BCL in der ABA-Liga, einem Zusammenschluss mehrerer Länder aus Südosteuropa. Dort haben der Ex-Würzburger Javon Bess und sein Team vier der ersten fünf Begegnungen gewonnen. In der Basketball Champions League gelang bisher nur ein 91:76-Heimsieg gegen Pallacanestro Trieste. Die Italiener revanchierten sich allerdings zwei Wochen später mit einem deutlichen 115:90-Sieg in eigener Halle.</p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gewinnen-einen-echten-bcl-krimi-mit-7068" target="_blank" class="link-external-blank">Das Hinspiel Mitte Oktober in der Turnhölle war eine spannende Angelegenheit</a> und wurde erst vier Sekunden vor dem Ende durch einen Korbleger von Marcus Carr zum 70:68-Erfolg entschieden. Ähnlich war es beim Auswärtssieg der Baskets, mit dem sie sich in der vergangenen Saison im SD Laktasi in letzter Sekunde den Gruppensieg sichern konnten: Zac Seljaas verwandelte nach einem 13-Punkte-Comeback im vierten Viertel fast auf den Tag genau vor elf Monaten in der Schlussminute einen Korbleger zum <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gruppensieger-baskets-gewinnen-8583-in-bosnien" target="_blank" class="link-external-blank">85:83-Erfolg</a>.</p>
<p>Nach der Rückkehr aus Bosnien sind die Fitness First Würzburg Baskets vor der Länderspielpause auch in der easyCredit BBL noch einmal auswärts gefordert: Am Samstag um 18:30 Uhr treten sie bei den SKYLINERS an. Die Frankfurter haben vier Siege auf dem Konto, bisher aber noch kein Heimspiel gewinnen können.&#160;<br><br>&#160;</p>
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<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 15:41:36 +0100</pubDate>
                        <title>73:88-HEIMNIEDERLAGE GEGEN DIE SKYLINERS JUNIORS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/7388-heimniederlage-gegen-die-skyliners-juniors</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz der Verstärkung durch Christian Skladanowski (18 Punkte/15 Rebounds/3 Steals) und starken Leistungen von Marko Petric (27 Punkte/5 Dreier) und Jervis Scheffs (16/3) hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die nächste Niederlage hinnehmen müssen: Am 9. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB unterlag sie bereits am Donnerstagabend in der Turnhölle mit 73:88 gegen die Skyliners Juniors aus Frankfurt. Die Hauptgründe für das Endergebnis waren die schwächere Zweier-Quote (33 Prozent zu 58 Prozent, 18 Würzburger Ballverluste und 12 Frankfurter Offensivrebounds. Teil zwei eines Doppelspieltags in der ProB Süd folgt am heutigen Sonntagnachmittag um 16 Uhr bei der BG Hessing Leitershofen </strong><a href="https://sporteurope.tv/bg-hessing-leitershofen/prob-sued-bg-hessing-leitershofen-vs-vr-bank-wuerzburg-baskets-akademie" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>(live und kostenlos im Stream bei sporteurope.tv</strong></a><strong>)</strong></p>
<p>Die Gastgeber starteten besser und lagen nach gut zwei Minuten mit 7:2 vorne. Dann waren auch die Nachbarn vom Main in der Partie angekommen, legten an beiden Enden des Spielfelds deutlich zu und gingen durch einen 21:6-Zwischenspurt zweistellig in Führung (13:23, 8. Minute). Bis zum Seitenwechsel hatten die Akademiker aber wieder auf 40:45 verkürzt.</p>
<p>Christian Skladanowski traf in seinem ersten ProB-Spiel der Saison zu Beginn des dritten Viertels einen Dreier zum 43:45, das Momentum konnten die Hausherren aber nicht zu einem Führungswechsel nutzen. Kurz vor Ende des dritten Viertels (58:61) war weiter alles drin, dann zogen die Gäste mit einem 8:0-Lauf vorentscheidend davon (58:69, 33.Minute).</p>
<p>Damit war der Widerstand der Gastgeber gebrochen, kleiner als sieben Punkte sollte der Abstand im weiteren Spielverlauf nicht mehr werden. Das nächste Heimspiel findet am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der tectake ARENA statt, Gegner sind die SV Fellbach Flashers.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Skyliners Juniors </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003684?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>73:88</strong></a><br><strong>(19:25, 21:20, 18:18, 15:25)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong>&#160;<br>Marko Petric 27 Punkte/5 Dreier, Christian Skladanowski 18/2 (15 Rebounds/4 Assists/3 Steals), Jervis scheffs 16/3, Clemens Sokolov 4, Jonas März 3/1, David Gerhard 3/1, Eduard Rantz 2, Paul Plato, Lucas Veller, Niklas Mattner, Luca Barthel.</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong>&#160;<br>Jamie Edoka 27/3, Ivan Crnjac 16/4, Florian dietrich 14 (9 Rebounds).&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 07:55:35 +0100</pubDate>
                        <title>RYAN SCHWIEGER WECHSELT AUS LITAUEN NACH WÜRZBURG </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ryan-schwieger-wechselt-aus-litauen-nach-wuerzburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben auf die aktuelle Verletzungsmisere reagiert und einen Spieler mit viel Deutschland-Erfahrung verpflichtet: Ryan Schwieger, in den vergangenen drei Jahren Leistungsträger bei RASTA Vechta in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA und der easyCredit BBL, kommt vom litauischen Klub Juventus Utena zurück nach Deutschland und erhält zunächst einen Vertrag für die kommenden zwei Monate.</strong></p>
<p>„Wir sind froh, dass Ryan bei uns unterschrieben hat. Er war verfügbar, weil seine Erfahrungen in Litauen nicht so gut waren. Wir haben einen Spieler gesucht, der die Liga kennt und uns auch bei den nächsten beiden wichtigen Spielen in der Champions League helfen kann“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<p>Der 26-jährige US-Amerikaner spielte in den vergangenen drei Jahren für RASTA Vechta und feierte in seiner Rookie-Saison 2022/2023 mit den Niedersachsen die ProA-Meisterschaft und den Wiederaufstieg in die easyCredit BBL (30 Spiele / 14,7 Punkte / 42 Prozent Dreierquote).</p>
<p>In seiner ersten BBL-Spielzeit 2023/2024 erreichte Schwieger mit Vechta das Playoff-Viertelfinale. Er legte in 34 BBL-Partien durchschnittlich 10,7 Punkte auf und traf 41 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Eins seiner besten BBL-Spiele (28 Minuten / 16 Punkte / 3 von 6 Dreier) machte der 1,98-Meter-Mann bei Vechtas 87:89-Heimniederlage gegen die Fitness First Würzburg Baskets Ende April 2024. &#160;</p>
<p>Bei seinem bisher einzigen Auftritt in der tectake ARENA vor knapp zwei Jahren legte er solide 12 Punkte auf und traf zwei Dreier, die Baskets gewannen die Partie am 1. Dezember 2023 mit 87:75. In der vergangenen Saison konnte Schwieger für RASTA Vechta verletzungsbedingt nur vier von 40 Pflichtspielen bestreiten, zwei davon gegen Promitheas Patras und Galatasaray Istanbul in der Basketball Champions League.</p>
<p>"Seit meinen Spielen gegen Würzburg habe ich viel Respekt für den Klub und den Trainerstab. Ich habe auch gegen einige meiner neuen Teamkollegen schon gespielt und freue mich sehr, Teil der Mannschaft zu sein. Ich will meinen Teil beitragen und dem Team helfen, wie auch immer ich kann", so Ryan Schwieger.</p>
<p>Mit Juventus Utena, aktuell Tabellensiebter in Litauen, startete er Ende September die Saison in der BCL-Qualifikation und unterlag in einem der Halbfinals gegen Murcia. In der litauischen Liga kam Schwieger zuletzt am 18. Oktober für Juventus zum Einsatz. In fünf Partien stand er durchschnittlich knapp 20 Minuten auf dem Parkett, erzielte 4,6 Punkte und traf 56 Prozent von der Dreierlinie.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:59:57 +0100</pubDate>
                        <title>NIEDERLAGE IN LANGEN UND HEIMSPIEL AM DONNERSTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/niederlage-in-langen-und-heimspiel-am-donnerstag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie muss weiter auf ihren ersten Auswärtssieg der Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB warten. Das aufgrund zahlreicher Verletzungen stark ersatzgeschwächte Team von Headcoach Alex King unterlag bei Aufsteiger TV Langen mit 69:89. Topscorer auf Würzburger Seite waren Jervis Scheffs (22), Lucas Veller (18) und David Gerhard (18). Herauisragender Akteur der Partie war Langens Alexander Lagerman, der 33 Punkte erzielte, 11 Rebounds einsammelte und fünf Dreier traf.</strong></p>
<p>Am Ende einer schwierigen Woche mit vielen Hiobsbotschaften hielt die junge Würzburger Truppe eine Halbzeit lang mit, gab nie auf und gewann das vierte Viertel knapp. Im dritten Abschnitt gelang es den Gastgebern aber, ihre elf Punkte Vorsprung beim Seitenwechsel zu verdoppeln, beim Spielstand von 70:48 war die Partie nach 30 Minuten entschieden.</p>
<p><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639080" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Weiter geht es bereits an diesem Donnerstag um 20 Uhr mit dem nächsten Heimspiel in der tectake ARENA: Zu Gast sind am 9. Spieltag die Skyliners Juniors aus Frankfurt.</strong></a> Die Gäste aus Mainhattan haben ebenfalls erst zwei Siege auf dem Konto, mit Jamie Edoka (17,7 Punkte) und Dusan Nikolic (17,5) aber zwei der gefährlichsten Scorer der ProB Süd in ihren Reihen.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:&#160;</strong><br>„In Langen haben uns sehr viele Spieler und vor allem drei starke Verteidiger aufgrund von Verletzungen gefehlt. Zwei meiner neun Jungs, Luca Barthel und Konstantin Straus, haben am Samstag ihre ersten Minuten in der ProB gespielt. So ist es schwer, ein Spiel zu gewinnen, das hat man in Langen gemerkt. Wir müssen positiv bleiben und weiter arbeiten. Im Heimspiel an diesem Donnerstag treffen wir auf eine Mannschaft, die schon einige Jahre zusammenspielt und ihre Dreier hochprozentig trifft. Es ist immer unangenehm, gegen sie zu spielen. Aber wir werden unser Bestes geben und versuchen, den nächsten Heimsieg in der tectake ARENA zu holen.“<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>TV Langen – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 89:69&#160;</strong><br><strong>(18:16, 28:19, 24:13, 19:21)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Jervis Scheffs 22 Punkte/1 Dreier (4 Assists), Lucas Veller 18/2, David Gerhard 18/4 (6 Rebounds/2 Steals), Paul Plato 4 (8 Rebounds), Luca Barthel 2, Eduard Rantz 2 (6 Rebounds), Clemens Sokolov 2, Konstantin Straus 1, Emanuel Soldo.</p>
<p><strong>Top-Performer Langen:&#160;</strong><br>Alexander Lagerman 33/5 (11 Rebounds), Jacob Washington 17/2, Niclas Pons (6 Assists/6 Rebounds/5 Steals).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:36:25 +0100</pubDate>
                        <title>ERSTE BBL-HEIMNIEDERLAGE NACH SECHS MONATEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erste-bbl-heimniederlage-nach-sechs-monaten</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stark ersatzgeschwächte Fitness First Würzburg Baskets haben zum Abschluss des 7. easyCredit BBL-Spieltags ihre erste Heimniederlage seit Anfang Mai hinnehmen müssen: Vor mehr als 3000 Zuschauenden in der tectake ARENA unterlagen sie am Sonntagabend mit 63:75 (30:42) gegen die ROSTOCK SEAWOLVES. Ohne die verletzten Davion Mintz, Brae Ivey und Alen Pjanic tat sich die Heimmannschaft gegen die konzntrierte Verteidigung der Gäste von Beginn an schwer, am Ende hatten die Baskets nur 37 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld getroffen. Rostock kam zwar ebenfalls nur auf 38 Prozent Trefferquote, holte aber 17 Offensivrebounds und hatte 18 Abschlüsse mehr als die Gastgeber.</strong></p>
<p><strong>„Sie waren uns im Rebound sehr überlegen, das war entscheidend und hat uns den Sieg gekostet“, sagte Lukas Herzog im Interview nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ROSTOCK_SEAWOLVES_98389" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Partie waren Marcus Carr auf Würzburger und der polnische Scharfschütze Lukasz Kolenda auf Rostocker Seite mit jeweils 17 Punkten. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets nach einem freien Wochenende am 19. November mit dem wichtigen Auswärtsspiel beim bosnischen Meister Igokea m:tel in der Basketball Champions League. Die nächsten Heimspiele finden erst im Dezember statt, Gegner sind die EWE Baskets Oldenburg (5. Dezember), Tabellennachbar SYNTAINICS MBC (21. Dezember) und BBL-Spitzenreiter VET-CONCEPT Gladiators Trier (26. Dezember). Tickets für die beiden Weihnachts-Heimspiele und das Gastspiel der Veolia Towers Hamburg in der Turnhölle am 2. Januar 2026 sind </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ab Montagabend im Onlineshop</strong></a><strong> verfügbar.</strong></p>
<p>Für Brae Ivey kam die Partie nach seiner Bauchmuskelverletzung eine Woche zu früh, Alen Pjanic fehlt weiterhin mit einer Fingerverletzung an der Wurfhand, und im Heimspiel gegen Galatasaray Istanbul am vergangenen Dienstag hat sich der zweitbeste Baskets-Scorer Davion Mintz (15,2 Punkte pro Partie in der BBL) eine Rückenverletzung zugezogen und fällt nach aktuellem Stand auf unbestimmte Zeit aus.</p>
<p>Für ihn rückte David Muenkat zum ersten Mal in die Startformation von Headcoach Sasa Filipovski, so dass mit ihm, Marcus Carr und dem ehemaligen Würzburger Owen Klassen bei den Gästen gleich drei Kanadier beim Sprungball auf dem Parkett der fast ausverkauften Turnhölle standen.</p>
<p>Die Kanadier auf Würzburger Seite machten ihre Sache im Angriff zu Beginn besser als Klassen, der gleich zwei Korbleger liegen ließ. Marcus Carr traf seinen ersten Wurf und bediente Christian Skladanowski per Alley Oop, Munekat und Johnathan Stove versenkten drei von vier Freiwürfen - nach vier gespielten Minuten lag die Heimmannschaft mit 7:2 vorne.</p>
<p>Leider sollte dann der erste gleichzeitig auch der letzte Führungswechsel dieser Partie bleiben: Sid-Marlon Theis leitete per Dunk einen 9:2-Lauf der Gäste ein und traf einen Dreier zum Zwischenstand von 9:11. Gegen die energische Verteidigung von Rostock kamen die Baskets im weiteren Spielverlauf dann nur selten zu gut herausgespielten Abschlüssen. Im ersten Viertel trafen sie lediglich 2 von 14 Würfen (0 von 7 Dreier), blieben aber durch die höhere Anzahl der Freiwürfe (7 von 8) zunächst im Spiel.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt fielen die Würfe bei den Gastgebern besser, unter anderem trafen Lukas Herzog und Eddy Edigin dreimal von außen. Unmittelbar nach seinem Dreier zum 30:34 in der 18. Minute vergab Würzburgs Kapitän nach einem Ballgewinn im Ein-Mann-Fastbreak die Chance, weiter zu verkürzen. Im Anschluss kassierten die Baskets einen 0:8-Lauf, so dass Rostock mit einer 30:42-Führung in die Pause gehen konnte.</p>
<p>Der Verlauf der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt: Die Baskets kämpften weiter und hielten zunächst dagegen, konnten den Rückstand aber nicht mehr entscheidend verkürzen. Nach einem 11:1-Zwischenspurt lag Rostock in der 28. Minute mit 40:60 vorne und ließ hinterher kein Comeback der Hausherren mehr zu. Erst kurz vor Schluss konnte David Muenkat mit zwei Dreiern noch Ergebniskosmetik betreiben.</p>
<p>Trotz der Niederlage gehören die Fitness First Würzburg Baskets auf Platz vier aber weiter zur Spitzengruppe der easyCredit BBL. Weiter geht es zwischen dem freien Pokalwochenende und der Länderspielpause mit einem Auswärtsspiel am 22. November bei den SKYLINERS in Frankfurt. Die Gastgeber haben zwar vier Siege auf dem Konto, aber bisher noch kein Heimspiel gewinnen können.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - ROSTOCK SEAWOLVES </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004046#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>63:75</strong></a><br><strong>(11:15, 19:27, 15:19, 18:14)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 17 Punkte/1 Dreier (4 Assists), Johnathan Stove 13, Lukas Herzog 9/3, Eddy Edigin Jr. 7/1 (9 Rebounds), David Muenkat 7/2, Charles Thompson 6 (7 Rebounds), Christian Skladanowski 4.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Rostock:</strong><br>Lukasz Kolenda 17/3, Kassim Nicholson 15/1 (7 Rebounds), Andy Van Vliet 8/2 (7 Rebounds), Owen Klassen 4 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds:</strong> Würzburg 38 (7 offensiv) - Rostock 48 (17 offensiv)<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 12 - Rostock 8<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen:</strong> Würzburg 7 - Rostock 15</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Lukas Herzog, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Mit der kleinen Rotation war es ein schweres Spiel für uns. Rostock war vor allem im Rebound sehr überlegen, das war am Ende entscheidend und hat uns den Sieg gekostet. Ich versuche in jedem Spiel mein Bestes zu geben, mir über die Verteidigung das Selbstvertrauen zu holen und dann im Angriff meine Dreier zu treffen. Nach den Ausfällen, gerade von Davion, müssen einige Spieler ungewohnte Positionen spielen. In den nächsten Spielen müssen wir das besser machen. Wir haben in zehn Tagen ein wichtiges Spiel in der Champions League, daher müssen wir uns jetzt erst erholen und dann wieder an die Arbeit gehen, um uns zu verbessern.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir waren heute nicht gut genug, um mit Rostock mitzuhalten. Wir sind mit der richtigen Einstellung ins Spiel gegangen und haben so gut gekämpft, wie wir konnten. Offensichtlich konnten wir mit der kurzen Rotation mit den Ausfällen von drei Leistungsträgern heute nicht besser spielen, deswegen Glückwunsch an Rostock zu einem verdienten Sieg.“</p>
<p><strong>Przemyslaw Frasunkiewicz, Headcoach ROSTOCK SEAWOLVES:</strong><br>„Ich bin sehr zufrieden mit dem Sieg, weil wir in der BBL auswärts seit Beginn der Saison Probleme hatten. Jetzt haben wir endlich unseren Rhythmus gefunden. Wir haben heute auf einem extrem hohen Level verteidigt. Vor allem gegen Marcus Carr haben die Jungs einen tollen Job gemacht und ihn die ganze Zeit gejagt. Wir haben auch die 50:50-Bälle bekommen und waren bei den langen Rebounds immer rechtzeitig zur Stelle. Deswegen bin ich sehr glücklich darüber, dass wir in dieser sehr schweren Umgebung 40 Minuten lang fokussiert geblieben sind und unseren Gameplan umsetzen konnten.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4568</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 13:11:21 +0100</pubDate>
                        <title>BBL-HEIMSERIE SOLL AM SONNTAG WEITERGEHEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bbl-heimserie-soll-am-sonntag-weitergehen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Tage nach der ersten Heimniederlage der Saison in der Basketball Champions League gegen Galatasaray Istanbul wollen die Fitness First Baskets ihre Heimserie in der easyCredit BBL fortsetzen - saisonübergreifend haben sie acht Liga-Heimsiege in Serie eingefahren. Zu Gast in der tectake ARENA sind am Sonntag um 18 Uhr der ehemalige Würzburger Owen Klassen und die ROSTOCK SEAWOLVES.</strong></p>
<p><strong>Präsentiert wird die Partie des 7. Spieltags von der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen, dem offiziellen Ernährungspartner der Fitness First Würzburg Baskets, als „Sponsor of the Day“. Tickets für das fünfte BBL-Heimspiel der Saison gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611377" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und am Sonntag ab 16:30 Uhr an der Abendkasse. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ROSTOCK_SEAWOLVES_98389" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg. Danach haben die Baskets neun Tage Pause, ehe es am 19. November mit einem für den weiteren Saisonverlauf vorentscheidenden BCL-Auswärtsspiel beim bosnischen Meister Igokea m:tel weitergeht.</strong></p>
<p>Owen Klassen hat in 86 und damit in mehr als einem Drittel seiner 228 BBL-Spiele das Trikot der Fitness First Würzburg Baskets getragen, in den letzten beiden Jahren hatte er als Leistungsträger großen Anteil an den erfolgreichsten Spielzeiten der Klubgeschichte.</p>
<p>Bei den <a href="https://seawolves.de/2025/11/seawolves-treffen-am-sonntag-auf-wuerzburg/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ROSTOCK SEAWOLVES</a> kommt der 34-jährige Kanadier als Starter auf der Centerposition in knapp 21 BBL-Minuten auf durchschnittlich 5,8 Punkte, 6,8 Rebounds, 1,8 Assists und 1,2 Blocks. Im FIBA Europe Cup sind seine Zahlen in allen Kategorien etwas höher. Beim 94:77-Sieg der Rostocker am Mittwoch im estländischen Tartu war der 2,08-Meter-Mann mit einem Wert von 19,0 der effizienteste Spieler seiner Mannschaft.</p>
<p>Es war der erste Auswärtssieg im FIBA Europe Cup für die SEAWOLVES, in der easyCredit BBL warten sie nach drei Anläufen in Trier, Ulm und Braunschweig noch auf ihren ersten Erfolg in einer fremden Halle. Die letzten vier Begegnungen zwischen Rostock und Würzburg hat allerdings immer die Gastmannschaft gewonnen und dabei jeweils mehr als 90 Punkte erzielt.</p>
<p><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/27520#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Der einzige Würzburger Heimsieg gegen Rostock</a> datiert vom 19. November 2022 (97:87, ebenfalls am 7. Spieltag) und ist damit fast genau drei Jahre her. In der Gesamtbilanz seit dem BBL-Aufstieg der Gäste im Jahr 2022 liegen die &#160;Baskets trotzdem mit vier zu zwei Siegen vorne, weil sie in der StadtHalle Rostock noch nie verloren haben.</p>
<p>Rostocks Headcoach Przemyslaw Frasunkiewicz setzt immer wieder auf große Lineups: Backup-Center Andy van Vliet aus Belgien (9,8 Punkte pro Spiel) misst 2,13 Meter, ist damit fünf Zentimeter größer als Owen Klassen und stand zusammen mit dem Kanadier schon zweimal in der Startformation. Außerdem gehört mit dem 23-jährigen Deutschen Bent Leuchten ein 2,14 Meter großer Spieler zur Big-Man-Garde der Gäste.</p>
<p>Rostocks BBL-Topscorer ist Flügelspieler D‘Shawn Schwartz (18,2 Punkte/47 Prozent Dreierquote). Auf eine zweistellige Punkteausbeute kommen auch der ehemalige Braunschweiger TJ Crockett Jr. (13,5), der Pole Lukasz Kolenda (13,0) und der erfahrene US-Spielmacher DeAndre Lansdowne (10,2 Punkte/5,4 Assists).</p>
<p>Zum Kader gehört mit Jonas Zilinskas auch ein Spieler aus der Region: Der 19-Jährige wurde in Würzburg geboren, ist in Lohr aufgewachsen und hat von 2019 bis 2021 in der JBBL für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gespielt. Beim letzten Auswärtsspiel der ROSTOCK SEAWOLVES in Braunschweig feierte der 2,04-Meter-Mann sein Debüt in der easyCredit BBL. Er ist der Sohn von Virginijus Zilinskas, der für die Würzburg Baskets in ihrer <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/club/historie/20072008#c603" target="_blank" class="link-external-blank">Premieren-Saison 2007/2008 in der Regionalliga Südost</a> gespielt hat.&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4567</guid>
                        <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 11:28:50 +0100</pubDate>
                        <title>KEINE CHANCE GEGEN ISTANBULS DREIERREGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/keine-chance-gegen-istanbuls-dreierregen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben gegen Galatasaray MCT Technic am Dienstagabend ihre erste Heimniederlage der Saison kassiert. In der restlos ausverkauften tectake ARENA setzte sich der Favorit aus Istanbul vor allem dank einer extrem starken Dreierquote durch. Die Gäste trafen im Spitzenspiel der Gruppe E der Basketball Champions League in den ersten drei Vierteln sagenhafte 14 Dreier bei 18 Versuchen (78 Prozent) und lagen nach 30 Minuten mit 53:76 vorne. Damit war die Partie in der stimmungsvollen Turnhölle frühzeitig entschieden, das Endergebnis lautete 74:99.</strong></p>
<p><strong>Topscorer auf Würzburger Seite waren David Muenkat (19 Punkte), Marcus Carr (17), Davion Mintz (15) und Johnathan Stove (11). Das Spiel steht für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Galatasaray_Spor_Kul%C3%BCb%C3%BC_Dernegi_97580" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>bei Dyn im Relive</strong></a><strong> zur Verfügung. Trotz der beiden Niederlagen gegen Galatasaray MCT Technic liegen die Baskets in der BCL-Gruppe E weiter auf Platz zwei und haben in den beiden Auswärtsspielen bei Igokea m:tel (19. November) und Pallacanestro Trieste (17. Dezember) weiter alle Chancen auf den Einzug in die nächste Runde. Weiter geht es an diesem Sonntag (9. November, 18 Uhr) in der easyCredit BBL mit einem </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611377" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel gegen die ROSTOCK SEAWOLVES</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Für einen Basketball-Abend mit besonderer Stimmung sorgten am Dienstag nicht nur die gewohnt lautstarken und engagierten Anhänger der Baskets, sondern auch rund 300 leidenschaftliche und emotionale türkische Fans im Gästeblock. Sie erlebten zu Beginn des Spiels eine zweistellige Führung der Fitness First Würzburg Baskets, die vier ihrer ersten fünf Würfe trafen. Johnathan Stove war zweimal mit schwierigen Abschlüssen erfolgreich, Marcus Carr versenkte den ersten Dreier der Partie, Christian Skladanowski traf einen Korbleger zum 10:0 in der 3. Minute.</p>
<p>Jerome Robinson Jr. brachte die Gäste eine Minute später mit zwei Freiwürfen auf das Scoreboard, und im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts hatten die Galatasaray-Anhänger deutlich mehr Grund zum Jubeln. Will Cummings traf drei Dreier in Folge, mit dem dritten brachte er Istanbul zum ersten Mal in Führung (12:15, 7. Minute). Bis zur ersten Viertelpause konnten die Gäste den Vorsprung auf 15:23 ausbauen, dann kamen die Baskets offensiv wieder besser ins Spiel und hielten dagegen.</p>
<p>Das Problem aus Würzburger Sicht: Nach vier Dreiern bei fünf Versuchen im ersten Viertel trafen die Gäste im zweiten Abschnitt sieben ihrer neun Drei-Punktewürfe, so dass ihr Vorsprung nicht in Gefahr geriet. 33 ihrer 49 Punkte in der ersten Halbzeit erzielten sie von Downtown - Will Cummings traf vier von fünf Dreiern, James Palmer Jr. drei von drei. Die Baskets konnten den Abstand zwischenzeitlich zwar auf sechs Zähler reduzieren (26:32, 14. Minute), mussten beim Seitenwechsel aber mit dem Zwischenergebnis von 40:49 zufrieden sein.</p>
<p>Anders als im Hinspiel in Istanbul zwei Wochen zuvor gelang es der ersatzgeschwächten Heimmannschaft nach der Pause nicht, Galatasaray weiter Paroli zu bieten. Istanbul traf im dritten Abschnitt drei weitere Dreier und hielt die Trefferquote dadurch weiter bei fast 80 Prozent. Auf Würzburger Seite wollten vor allem die Drei-Punkte-Würfe nicht mehr fallen (2 von 10 im dritten Viertel).</p>
<p>„Wir hatten mit unseren beiden Ausfällen und nach der zweifachen Verlängerung am Freitag nur genug Energie für die ersten zwanzig Minuten“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Istanbul streute jetzt auch einige spektakuläre Szenen ein, holte sich das dritte Viertel mit 27:13 und hatte dadurch die Partie beim Spielstand von 53:76 nach 30 Minuten entschieden.</p>
<p>Ins letzte Viertel starteten die Baskets mit zwei Dreiern von Christian Skladanowski und David Muenkat. Mit einem 8:0-Lauf konnten sie auf 61:76 verkürzen, dann versenkte Bugrahan Tuncer seinen vierten Drei-Punkte-Wurf des Spiels. Es war der 15. und zugleich letzte erfolgreiche Dreier der Gäste, die trotz sechs Fehlversuchen im letzten Abschnitt am Ende 60 Prozent vom Perimeter getroffen hatten. Sechseinhalb Minuten vor dem Ende hatten die Baskets auf 67:81 verkürzt, dann machte Istanbul mit einem 11:0-Lauf zum 67:92 endgültig alles klar.</p>
<p>Durch den 115:90-Heimsieg von Pallacanestro Trieste gegen Igokea m:tel haben die Fitness First Würzburg Baskets am 19. November die Chance, die Qualifikation für die Play-Ins der Basketball Champions League zu schaffen: Mit einem Auswärtssieg beim bosnischen Meister hätten sie mindestens <a href="https://www.championsleague.basketball/en/standings" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Platz drei in der Gruppe</a> sicher, bei einer gleichzeitigen Niederlage von Triest in Istanbul sogar Platz zwei.&#160;<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - GALATASARAY MCT Technic </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129303-WUE-GSM#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>74:99</strong></a><br><strong>(15:23, 25:26, 13:27, 21:23)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>David Muenkat 19 Punkte/4 Dreier (8 Rebounds), Marcus Carr 17/2 (7 Assists), Davion Mintz 15/1, Jonathan Stove 11, Christian Skladanowski 6, Eddy Edigin Jr. 5/1, Charles Thompson 1, Lukas Herzog, Leo Saffer, Jervis Scheffs, Clemens Sokolov.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Istanbul:</strong><br>Will Cummings 19/4 (7 Assists), James Palmer Jr. 18/4 (8 Assists/8Rebounds), Christian Bishop 15, Bugrahan Tuncer 14/4.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent - Istanbul 60 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 12 - Istanbul 23<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 11 - Istanbul 19</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Galatasaray, sie waren heute bereit für uns und haben gut gespielt. Wir haben unser Bestes gegeben. Wir müssen einen Weg finden, Siege zu holen, auch wenn wir auf verletzte Spieler verzichten müssen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Galatasaray zu einem starken Spiel. Sie haben heute sehr gut getroffen. Wir hatten mit unseren Ausfällen und nach den beiden Verlängerungen im letzten Spiel nur genug Energie für die ersten zwanzig Minuten gegen einen sehr physischen Gegner mit vielen großen Spielern. Ich hoffe, dass wir ohne weitere Verletzungen geblieben sind. Wir müssen uns erholen und auf das nächste Spiel am Sonntag vorbereiten.“</p>
<p><strong>Yakup Sekizkök, Headcoach Galatasaray MCT Technic:</strong><br>„Es war ein wichtiges Spiel für uns, es ging um den ersten Platz in der Gruppe. Wir haben sehr gut gespielt und unsere Würfe von der Drei-Punkte-Linie hochprozentig getroffen. Alle Spieler haben im Angriff und in der Verteidigung ihren Beitrag geleistet und unseren Gameplan sehr gut umgesetzt. Auch als wir am Anfang mit zehn Punkten hinten lagen, habe ich keine Auszeit genommen, weil sie alles richtig gemacht haben und nur die Würfe nicht gefallen sind. Wir sind bei unserem Plan geblieben und das Spiel hat sich dadurch sehr gut für uns entwickelt. Es ist ein Luxus für uns, bei einem Auswärtsspiel so viel Support von unseren Fans zu haben. Galatasaray ist ein großer Klub, wir haben Fans überall in Europa. Ihre Unterstützung war sehr wichtig und hatte Einfluss auf unsere Energie und das Ergebnis des Spiels.“</p>
<p><strong>Fabian White Jr., Galatasaray MCT Technic:</strong><br>„Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, haben aber weiter gut verteidigt und unseren Gameplan gut umgesetzt. Im Angriff haben unsere Starter und die Spieler von der Bank gepunktet. Unsere Fans haben uns stark unterstützt, es war fast wie ein Heimspiel. Sie haben uns auch nach dem Rückstand am Anfang weiter angefeuert und uns Energie gegeben.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 13:08:52 +0100</pubDate>
                        <title>VERDIENTER HEIMSIEG GEGEN OBERHACHINGER TROPICS </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/verdienter-heimsieg-gegen-oberhachinger-tropics</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>25 Punkte von Jervis Scheffs, 19 Zähler und 7 Assists von Kapitän Lukas Roth: Beim ProB-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist wie in der letzten Saison am 7. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB der Knoten endgültig geplatzt. Auf dem Bundesliga-Parkett der tectake ARENA gab es am Samstag einen verdienten 101:92-Erfolg gegen die erfahrene Mannschaft der TSV Oberhaching Tropics.</strong></p>
<p>Im ersten und letzten Viertel war der zweite Heimsieg der Saison ein Offensivduell auf Augenhöhe. Im zweiten und dritten Abschnitt ließen die Gastgeber mit konzentrierter Verteidigung nur 33 Punkte der Gäste zu, hatten das Momentum auf ihrer Seite und gingen mit einer 75:61-Führung in die letzten zehn Minuten.</p>
<p>Oberhaching gab sich nicht geschlagen und kämpfte sich in der Schlussphase noch einmal auf 93:90 heran, mit starken Nerven und einem 8:2-Lauf in den letzten 90 Sekunden machten die Gastgeber aber alles klar. Nach vier Freiwürfen von Lucas Veller und Marko Petric trafen Jervis Scheffs (25 Punkte/5 Assists) und David Gerhard (15 Punkte/7 Rebounds) die letzten beiden Korbleger zum Endstand.</p>
<p>Den ersten Auswärtssieg der neuen Spielzeit wollen Headcoach Alex King an diesem Samstag beim noch sieglosen Schlusslicht TV Langen holen. Das nächste Heimspiel findet am Donnerstag kommender Woche (13. November, 20 Uhr) wieder in der tectake ARENA statt, Gegner sind die Skyliners Juniors aus Frankfurt.</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – TV Oberhaching Tropics 101:92</strong><br><strong>(26:28, 26:17, 23:16, 26:29)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Jervis Scheffs 25 Punkte/2 Dreier (5 Assists), Lukas Roth 19/1 (7 Assists), David Gerhard 15/1 (7 Rebounds), Clemens Sokolov 11/1 (6 Rebounds), Lucas Veller 11/3, Paul Plato 8, Eduard Rantz 6 (10 Rebounds), Marko Petric 6, Joel Lindsay, Emanuel Soldo.</p>
<p><strong>Top-Performer Oberhaching:</strong>&#160;<br>Jonathan Zeisberger 32/2, Nikola Jekov 11, Nedzad Muratovic 10/1 (14 Rebounds).&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 18:28:54 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE INSIDE OKTOBER: START IN DIE SAISON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-inside-oktober-start-in-die-saison</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemischte Gefühle zum Saisonauftakt: Die Jugendteams der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie starteten im Oktober in die neue Spielsaison und sicherten sich bereits die ersten Siege.</strong>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>JBBL</u></strong></p>
<p>Die U16-Auswahl spielte erstmalig unter ihrem neuen Headcoach Leon Löbig, der nach seiner Trainerzeit im Jugendbereich bei RASTA Vechta zur Saison 2025/26 nach Würzburg wechselte.<br>In der <strong>JBBL-Vorrunden-Gruppe 7</strong> wurden bereits drei Spiele absolviert, von denen zwei knapp für die Gegner ausfielen, eines jedoch haushoch gewonnen wurde. Im ersten Spiel gegen die Porsche BBA Ludwigsburg (81:92) schlug sich das frisch zusammengestellte Team bereits gut, wobei Niclas Mattner, der bereits im vorigen Jahr einer der Leistungsträger war, mit 24 Punkten (1 Dreier, 11/12 Freiwürfe, 5 Rebounds) herausstach. Ein dominantes 91:66 gegen den MTV Stuttgart war dann die prompte Antwort auf die vorige Niederlage, bei dem Lukas Rademacher aufblühte und unglaubliche 26 Punkte, 2 Dreier, 14 Rebounds, 6 Assists und 8 Rebounds holte. In Spiel 3 unterlag man zuhause mit knappen drei Punkten (74:77) gegen die HAKRO Merlins Jugend aus Crailsheim. Sowohl Mattner (30 Punkte, 3 Dreier, 8 Rebounds, 4 Assists) als auch Rademacher (27 Punkte, 5 Dreier) spielten sich hierbei erneut beeindruckend an die Spitze. &#160;</p>
<p>„Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Es ist ein stetiger Prozess und die Jungs arbeiten sehr hart und diszipliniert. Wir haben es schnell geschafft das Tempo und die Physis zu etablieren, die ich vom Team erwarte. Alle haben sich super angepasst und entwickeln sich in eine gute Richtung. Jetzt ist nach den ersten Spielen der Punkt gekommen, an kleinen Fehlerchen zu arbeiten, wie unsere hohe Turnover-Zahl zu reduzieren. Wir werden uns gezielt auf die kommenden Spiele vorbereiten“, so <strong>Headcoach Leon Löbig</strong>.</p>
<p class="text-center"><strong><u>NBBL</u></strong></p>
<p>Auch die U19-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie absolvierte im Oktober ihre ersten drei Spiele. Ein erster 98:67-Sieg gegen die Rhein-Neckar Metropolitans zu Beginn der Saison ließ die Motivation sofort steigen. Das Spielsystem in der <strong>Hauptrunde-B-Süd</strong> lässt sich außerdem schnell verstehen: Auf jedes Hinspiel folgt direkt das Rückspiel gegen denselben Gegner. Im direkten Rückspiel unterlag man auswärts knapp mit 78:82. Im Hinspiel dominierte Lucas Veller (20 Punkte, 3 Dreier, 5 Assists, 4 Steals), während im Rückspiel Eduard Rantz (22 Punkte, 1 Dreier, 11 Rebounds) die stärkste Leistung zeigte. Einen knappen zweiten Sieg holte sich das Team dann im dritten Spiel in der Würzburger tectake ARENA. Mit 84:71 schlug man eines der drei Münchner Teams der Hauptrundengruppe-B-Süd, den DJK Sportbund München. Heraus stachen erneut Lucas Veller (16 Punkte, 3 Dreier) und JBBL- sowie NBBL-Spieler Niclas Mattner (15 Punkte, 2 Dreier).&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha</strong> coacht in seiner zweiten Saison das NBBL-Team der Akademie und wird diese Saison von einem weiteren portugiesischen Coach, Miguel Ramos, unterstützt. Cunha hat einen strukturierten Plan: „Nach drei Spielen stehen wir bei 2-1. Obwohl die Auswärtsniederlage wehgetan hat, entwickelt sich unser Spielsystem in eine großartige Richtung. Sowohl offensiv als auch defensiv werden wir immer stärker und die Mannschaft wächst ebenfalls zusammen. Wir werden jetzt sehr diszipliniert und mental stark sein müssen, um im November Erfolge zu verzeichnen.“<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 11:47:34 +0100</pubDate>
                        <title>SPITZENSPIEL IN DER AUSVERKAUFTEN TURNHÖLLE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spitzenspiel-in-der-ausverkauften-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweiter gegen Erster: Das zweite Spitzenspiel der Gruppe E der Basketball Champions League findet am Dienstag um 18:30 Uhr in einer restlos ausverkauften tectake ARENA statt. Zwei Wochen nach ihrer 83:89-Niederlage in Istanbul empfangen die Fitness First Würzburg Baskets unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen Galatasaray MCT Technic zum Rückspiel in der heimischen Turnhölle.</strong></p>
<p><strong>Teil zwei der Heimspielwoche wird präsentiert von Karl Endrich Haustechnik als „Sponsor of the Day“. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Galatasaray_Spor_Kul%C3%BCb%C3%BC_Dernegi_97580" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian Pertsch. Am kommenden Sonntag um 18 Uhr geht es dann am 7. Spieltag der easyCredit BBL </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611377" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>zuhause gegen die ROSTOCK SEAWOLVES</strong></a><strong>.</strong></p>
<h3><i><strong><u>Organisatorische und Sicherheitshinweise</u>:</strong></i></h3>
<p>Die tectake ARENA öffnet ihre Türen am Dienstag um 17 Uhr. Um die Sicherheit aller Zuschauerinnen und Zuschauer zu gewährleisten, wird es an allen Eingängen gründliche Taschen- und Personenkontrollen geben. Dadurch kann es zu Verzögerungen beim Einlass kommen, so dass eine frühzeitige Anreise empfehlenswert ist.</p>
<p>Gäste-Fanblock ist Block H im Innenraum, der nur über einen eigenen Eingang auf der Nordostseite der tectake ARENA betreten und nach dem Spiel wieder verlassen werden kann. Die Gästefans wollen sich am Dienstag um 16:45 Uhr am Würzburger Marktplatz treffen und gegen 17:30 Uhr an der tectake ARENA eintreffen.</p>
<p><strong>Der Zutritt zur Halle in Trikots und Fanschals von Galatasaray MCT Technic wird nur am Zugang zum Gäste-Fanblock möglich sein. An allen anderen Eingängen wird es mit Merchandise der Gäste keinen Einlass geben.</strong></p>
<p>Mitgeführte Taschen, Rucksäcke oder Handtaschen dürfen nicht größer sein als das Format DIN A5. Eine Aufbewahrung größerer Taschen ist vor Ort nicht möglich. Das Mitführen jeglicher Art von Flüssigkeit ist nicht gestattet. Der Zugang zur Halle für Inhaber von VIP-Tickets und Parkscheinen erfolgt ausschließlich am bekannten VIP-Eingang hinter der tectake ARENA.</p>
<h3><i><strong><u>Zum Spiel</u>:</strong></i></h3>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets müssen weiterhin auf Alen Pjanic (Handverletzung) und Brae Ivey (Bauchmuskelverletzung) verzichten und gehen als Außenseiter in das Heimspiel gegen einen der Topfavoriten auf den Titel in der Basketball Champions League.</p>
<p>Andererseits haben die Baskets vor zwei Wochen gezeigt, dass sie den Gästen Paroli bieten können. Das Auswärtsspiel verlief über weite Strecken auf Augenhöhe, durch einen Schlussspurt und einen spektakulären Dreier von Marcus Carr von der Mittellinie unterlagen sie nur mit sechs Punkten Differenz.</p>
<p>James Palmer Jr. (24 Punkte) und Will Cummings (18 Punkte) waren die entscheidenden Akteure auf Seiten des 15-fachen türkischen Meisters, der 2016 den BKT EuroCup gewonnen hat und in der vergangenen Saison das Finale der Basketball Champions League erreichte. BCL-Topscorer von Galatasaray MCT Technic ist Flügelspieler Fabian White mit 18,3 Punkten pro Partie.</p>
<p>Mit Cummings (Topscorer und MVP 2019 der easyCredit BBL) und Freddie Gillespie haben die Gäste zwei Spieler in ihren Reihen, die die tectake ARENA aus eigener Anschauung kennen. Cummings erzielte bei einem 88:78-Erfolg der EWE Baskets Oldenburg am 30. Dezember 2018 in Würzburg 22 Punkte, Gillespie holte im April 2023 mit dem FC Bayern München Basketball einen 67:49-Erfolg in der ausverkauften Turnhölle.</p>
<p>Im Hinspiel nicht dabei war der erfahrenste Akteur von Galatasaray Istanbul: Der 37-jährige Errick McCollum hat in Europa alles gesehen. Er gewann mit Galatasaray 2016 den EuroCup und mit dem Lokalrivalen Fenerbahce Istanbul im Mai die EuroLeague.</p>
<p>Auch Headcoach Yakup Sekizkök und sein Trainerstab waren schon einmal in der tectake ARENA zu Gast, und zwar im September 2023 mit Darüssafaka Istanbul beim Testspiel im Rahmen der EDEKA Saisoneröffnung. Sekizkök war bei der diesjährigen Basketball Europameisterschaft Co-Trainer von Ergin Ataman bei Vize-Europameister Türkei.</p>
<p>Für die Gäste ist es ihr zehntes BCL-Spiel gegen eine deutsche Mannschaft, fünf der bisherigen neun Duelle haben sie gewonnen. Auswärts gelang in der vergangenen Saison der erste Sieg auf deutsche Boden in Vechta, davor gab es zwei Niederlagen in Ludwigsburg und eine in Bonn.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 12:12:03 +0100</pubDate>
                        <title>OVERTIME-THRILLER: 97:92- HEIMSIEG GEGEN JENA </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/overtime-thriller-9792-heimsieg-gegen-jena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Held des Abends hieß Marcus Carr, es war aber ein Erfolg der gesamten Mannschaft: Die Fitness First Würzburg Baskets sind auch an Halloween zuhause ungeschlagen geblieben. Am 6. Spieltag der easyCredit BBL benötigten sie zwei Verlängerungen und das nötige Quäntchen Glück, um Aufsteiger Science City Jena mit 97:92 in die Schranken zu weisen. Die Gäste lagen beim Seitenwechsel knapp in Führung und holten in der zweiten Halbzeit einen Rückstand von neun Punkten auf. Am Ende der regulären Spielzeit brauchten die Baskets einen Sprungwurf von Marcus Carr und eine starke Defensivsequenz, um sich in die Verlängerung zu retten.</strong></p>
<p><strong>Vier Sekunden vor dem Ende der ersten fünf Extraminuten traf Carr einen Dreier zum erneuten Ausgleich, ehe die Heimmannschaft in der zweiten Overtime den fünften BBL-Saisonsieg einfahren und Tabellenplatz zwei verteidigen konnte. Marcus Carr erzielte 37 Punkte - 24 davon nach dem dritten Viertel - und verwandelte 16 seiner 17 Freiwürfe. „Es war aber ein Erfolg der ganzen Mannschaft, alle haben ihren Beitrag geleistet. Unsere Fans waren wie immer der sechste Mann, sie haben die Energie gebracht“, sagte Würzburgs Topscorer im Interview nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Science_City_Jena_97556" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Davion Mintz legte mit 17 Punkten und 12 Rebounds ein Double-Double auf, Charles Thompson füllte den Statistikbogen mit 13 Zählern, 9 Rebounds, 4 Assists und 3 Blocks. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits am Dienstag um 18:30 Uhr mit einem Heimspiel in der Basketball Champions League: Zu Gast in der voraussichtlich komplett ausverkauften tectake ARENA ist Galatasaray MCT Technic Istanbul. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Am kommenden Sonntag um 18 Uhr sind die ROSTOCK SEAWOLVES in der Turnhölle zu Gast.</strong></a></p>
<p>Neben Alen Pjanic (Handverletzung) fällt bei den Baskets derzeit auch Spielmacher Brae Ivey (Bauchmuskelverletzung) zwei Wochen lang aus, in die Startformation beförderte Headcoach Sasa Filipovski erwartungsgemäß Marcus Carr und überraschend Lukas Herzog, der sich in seinen knapp 23 Spielminuten als Sonderbewacher von Eric Washington ein Sonderlob verdiente.</p>
<p>Auch ohne Punkte ihres US-Spielmachers startete Jena erfolgreich in die Partie: In den ersten gut sechs Minuten nahm Jena sieben Dreier, traf sechs davon und lag zwischenzeitlich schon mit neun Punkten in Führung (6:15, &#160;4. Minute). Das änderte sich aber schnell, als die Trefferquote der Gäste von außen nachließ. Die Baskets nutzten immer wieder ihre Vorteile in Korbnähe und holten den Rückstand noch im ersten Viertel fast auf - Marcus Carr traf den ersten Würzburger Dreier zum 21:22.</p>
<p>Im zuweiten Abschnitt sahen 3.021 Zuschauende ein ausgeglichenes Spiel mit acht Führungswechseln. Das bessere Ende hatte Jena, das nach einem Korbleger von Joe Wieskamp mit einer 38:41-Führung in die Kabine gehen konnte. Im dritten Viertel waren dann auch die Hausherren von der Dreierlinie erfolgreich und nutzten eine starke Phase, um sich abzusetzen: Eddy Edigin Jr., Johnathan Stove und Davion Mintz trafen bei einem 13:2-Lauf von außen und stellten den Spielstand in der 25. Minute auf 53:44. Die Antwort der Gäste ließ aber nicht lange auf sich warten. Beim Stand von 60:55 ging es in den Schlussabschnitt, in der 35. Minute war das Ergebnis wieder ausgeglichen (64:64).</p>
<p>Kurz vor dem Ende hatte das auswärtsstarke Team von Jena nach einem Korbleger von Great Osobor zum 72:74 zum ersten Mal die Chance, den Sieg aus der Turnhölle zu entführen. Marcus Carr antwortete mit knapp 21 Sekunden auf der Uhr mit einem sauberen Sprungwurf zum Ausgleich, im letzten Angriff der Gäste ging ein Step-Back-Dreier von Keith Braxton Jr. nur an den Ring.</p>
<p>In der ersten Verlängerung lag Jena 20 Sekunden vor Schluss nach einem Dreier ihres Topscorers Tavian Dunn-Martin mit 81:83 in Führung, als Keith Braxton an der Freiwurflinie die Chance bekam, den Abstand auf vier Punkte zu erhöhen. Braxton ließ den ersten Freiwurf liegen, Jena versäumte es am anderen Ende, den Drei-Punkte-Vorsprung mit einem taktischen Foul zu verteidigen. Marcus Carr nahm die Einladung dankbar an und versenkte mit 4,2 Sekunden auf der Uhr den Dreier über die ausgestreckten Arme von Verteidiger Lorenz Bank hinweg zum 84:84.</p>
<p>In der zweiten Verlängerung konnten sich die Baskets dann durch einen Dreier von David Muenkat auf 95:89 absetzen. Tavian Dunn-Martin traf in der letzten Minute für Jena zwei weitere Dreier, ehe Marcus Carr mit seinen Freiwurftreffern Nummer 15 und 16 den Heimsieg in trockene Tücher brachte und als MVP die Humba anstimmen durfte.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Science City Jena </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004031#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>97:92 n.V.</strong></a><br><strong>(21:22, 17:19, 22:14, 14:19, 10:10, 13:8)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 37 Punkte/3 Dreier (5 Assists), Davion Mintz 17/3 (12 Rebounds), Charles Thompson 13 (9 Rebunds/4 Assists/3 Blocks), Eddy Edigin Jr. 10, Christian Skladanowski 8, Johnathan Stove 7/1, David Muenkat 3/1 (6 Rebounds/3 Steals ), Lukas Herzog 2.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Jena:</strong><br>Tavion Dunn-Martin 20/6, Joe Wieskamp 16/1 (7 Rebounds), Keith Braxton Jr. 15/4 (11 Rebounds/5 Assists), Great Osobor 14/1, Eric Washington 9/1 (9 Assists/7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 44 - Jena 22<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 16 - Jena 8<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 24 von 28 (86 Prozent) - Jena 18 von 26 (69 Prozent)</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Unsere Fans haben die Energie gebracht, ohne sie hätte wir es nicht geschafft. Sie waren wie immer unser sechster Mann. Ich bin auch stolz auf die Mannschaft, weil wir ohne unsere beiden verletzten Spieler bis zum Ende gekämpft haben. Daher mussten wir unsere Lineups verändern und einige Jungs mussten mehr Minuten gehen als sonst. Und dazu hatten wir noch die doppelte Verlängerung. Es war ein Erfolg der ganzen Mannschaft. Meine Teamkollegen haben gesehen, dass ich den Korb attackieren kann und mich ermutigt, aggressiv zu bleiben. Es ist mir egal, ob ich starte oder von der Bank komme. Heute war es einfach meine Aufgabe, Teil der Startformation zu sein. Wir haben unsere Lektionen aus den drei Niederlagen gelernt. Jetzt ist es an der Zeit, wieder Spiele zu gewinnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben bis zum Ende gekämpft und hatten heute auch das nötige Glück, um das Spiel für uns zu entscheiden. Es war eine schweres Spiel, nachdem Jena im ersten Viertel schon sechs Dreier getroffen hat. Am Ende lagen wir zurück und haben es geschafft, uns in die Verlängerung zu retten, obwohl Jena den letzten Angriff hatte. Sie haben ein gutes Team, ihre Switching-Verteidigung hat es uns sehr schwer gemacht. Deswegen bin ich sehr zufrieden damit, dass wir nicht aufgegeben haben und diesen Sieg holen konnten. Marcus Carr hat das Team angeführt, Charles Thompson hat auch ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir haben einige Fehler gegen ihre Dreierschützen gemacht, Jena hat in der Verlängerung aber auch schwierige Würfe getroffen.“</p>
<p><strong>Björn Harmsen, Headcoach Science City Jena:</strong><br>„Es war ein sehr gutes Spiel unserer Mannschaft. Wir sind stark gestartet und haben uns nach einem Rückstand von neun Punkten im dritten Viertel wieder zurückgekämpft. Am Ende hatten wir das Momentum und mehrere Male auch die Chance, das Spiel zu gewinnen. Wir haben dann aber auch große Fehler gemacht. Eigentlich wollten wir foulen, als wir am Ende der ersten Verlängerung mit drei Punkten vorne lagen. Das haben wir nicht gemacht, und Marcus Carr trifft den Dreier. Das war für uns der Neckbreaker, danach hatten wir nicht mehr genug Kraft und Energie, um als Gastmannschaft in die zweite Verlängerung zu gehen.“<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 20:21:21 +0100</pubDate>
                        <title>AUFSTEIGER SCIENCE CITY JENA IST AN HALLOWEEN ZU GAST </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/aufsteiger-science-city-jena-ist-an-halloween-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch nach zuletzt drei Niederlagen in Folge ist eine Serie der Fitness First Würzburg Baskets noch intakt: Sie sind in der tectake ARENA in dieser Spielzeit noch ungeschlagen und haben saisonübergreifend acht Heimspiele in Folge gewonnen. Heimsieg Nummer neun soll an Halloween folgen, wenn Aufsteiger Science City Jena in der Turnhölle zu Gast ist.</strong></p>
<p><strong>Das Heimspiel des 6. easyCredit BBL-Spieltags wird präsentiert von Karl Endrich Haustechnik als „Sponsor of the Day“. Sprungball in der tectake ARENA ist am Freitagabend um 20 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611374" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und am Freitag ab 18:30 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Science_City_Jena_97556" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>Sechs Jahre hat es gedauert, bis Science City Jena nach dem BBL-Abstieg 2019 die Rückkehr ins deutsche Basketball-Oberhaus geschafft hat. Der dritte Bundesliga-Aufstieg nach 2008 und 2016 gelang in diesem Frühjahr als Vizemeister der ProA.</p>
<p>Die Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga beendete Jena dabei mit 30 Siegen und vier Niederlagen als Spitzenreiter. Im Viertelfinale wurde Bochum und im Halbfinale Giessen jeweils in drei Spielen geschlagen, nach der Aufstiegsfeier gingen dann aber beide Finalspiele gegen Trier verloren. &#160;</p>
<p>Sechs Aufstiegshelden sind weiterhin fester Bestandteil der Rotation von Science City Jena, 392 BBL-Spiele Erfahrung bringen die Gäste an Halloween mit in die tectake ARENA. Das liegt vor allem am Trio Robin Christen (186 Partien für Vechta, Hamburg und Ulm), Chris Carter (102 für Vechta und Rostock) und Eric Washington (58 für Chemnitz und Heidelberg).</p>
<p>Topscorer beim BBL-Rückkehrer ist Center Great Osobor: Der 22-jährige Rookie war Vorgänger von Hannes Steinbach bei der University of Washington in der College-Liga NCAA. Er kommt im Schnitt auf 18,8 Punkte und 4,8 Rebounds pro Partie.</p>
<p>US-Spielmacher Eric Washington (17,3 Punkte/3,8 Assists) und seine drei Landsleute Joe Wieskamp (11 Punkte/7,3 Rebounds), Keith Braxton Jr. (10 Punkte) und Tavion Dunn-Martin (9,8 Punkte) sind weitere wichtige Akteure im Team von Headcoach &#160;Björn Harmsen. Der 43-Jährige ist bereits zum dritten Mal Cheftrainer in Jena und wurde im Frühjahr auch zum dritten Mal zum „Trainer des Jahres“ in der ProA gewählt.</p>
<p>Zehn Pflichtspiele in der easyCredit BBL und in der ProA gab es seit 2010 zwischen Science City Jena und den Fitness First Würzburg Baskets. Die Gesamtbilanz fällt mit acht zu zwei Siegen deutlich zu Gunsten der Gastgeber aus (BBL: 5:1 / ProA: 3:1), die noch nie ein Heimspiel gegen die Gäste aus Thüringen verloren haben.</p>
<p>Im bisherigen Saisonverlauf hat sich Science City Jena allerdings als sehr auswärtsstark erwiesen: Nach einem guten Monat hat der Aufsteiger erst einmal zuhause gespielt, aber trotzdem bereits vier Siege eingefahren - alle in fremden Hallen.</p>
<p>Im Pokal gab es in der ersten Runde einen Erfolg beim ProA-Ligisten in Crailsheim und im Achtelfinale einen Auswärtssieg bei den ROSTOCK SEAWOLVES. In der easyCredit BBL konnte sich der Tabellenzwölfte in Heidelberg mit 87:83 und in Oldenburg mit 95:92 zweimal knapp durchsetzen.</p>
<p>Das Halloween-Duell ist der Auftakt einer Heimspielwoche für die Baskets: Am Dienstag findet in der Basketball Champions League das Rückspiel gegen Galatasaray MCT Technic Istanbul in der voraussichtlich komplett ausverkauften Turnhölle statt, am 9. November (Sonntag, 18 Uhr) geht es in der BBL zuhause gegen die ROSTOCK SEAWOLVES.&#160;<br><br>&#160;</p>
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                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:39:23 +0100</pubDate>
                        <title>AM SAMSTAG UM 18 UHR GEGEN OBERHACHING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-samstag-um-18-uhr-gegen-oberhachning</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der vergangenen Spielzeit platzte der Knoten bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am 7. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB mit einem Auswärtssieg in Coburg. In der laufenden Saison hat die junge Truppe von Headcoach Alex King ihre Wettkampftauglichkeit mit einem Heimsieg gegen Erfurt zwar bereits unter Beweis gestellt, sucht aber weiterhin Rhythmus und Stabilität. Am 7. Spieltag steht dieses Mal ein Heimspiel auf dem Programm: Am 1. November um 18 Uhr sind die TSV Oberhaching Tropics in der tectake ARENA zu Gast. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639077" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für die Partie gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>"Letztes Jahr haben wir zweimal gegen Oberhaching verloren. Sie haben eine gute und erfahrene Mannschaft, die gut gecoacht ist. Sie spielen, anders als im letzten Jahr, einen schnellen und aggressiven Basketball. Sie spielen wenig Setplay und pushen den Ball immer nach vorne. Ihr Center Nedzad Muratovic legt im Schnitt ein Double-Double auf und ist unter den Brettern einer der besten Spieler der ProB. Mit Jonathan Zeisberger haben sie auch einen jungen starken Spielmacher. Wir freuen uns auf das Heimspiel. Oberhaching hatte ein spielfreies Wochenende, ihr Trainer hat sich unser Spiel in München vor Ort angesehen."</i><br><br>Es ist also das zweite Spiel in Folge gegen einen Gegner aus Oberbayern: Am Sonntag unterlag die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Münchner BMW Park mit 75:87 gegen die zweite Mannschaft des FC Bayern München Basketball. Die Gäste starteten mit viel Energie und Konzentration in die Partie, trafen im ersten Viertel fünf Dreier und lieferten den Hausherren ein Duell auf Augenhöhe.</p>
<p>Danach verteidigten die Bayern an der Dreierlinie deutlich besser und hatten im 18-jährigen Shooting Guard Nikolas Sempezis den Spieler, der mit 31 Punkten den Unterschied ausmachte. Nach 15 Minuten war beim Spielstand von 34:33 noch alles offen, einen Neun-Punkte-Vorsprung der Gastgeber holten die King-Schützlinge mit einem starken dritten Viertel wieder auf (61:61, 30. Minute). Die Entscheidung in einem hart umkämpften Spiel brachte ein Münchner 12:0-Lauf zwischen der 33. und 35. Minute, danach konnten die Gäste den zweistelligen Rückstand nicht mehr entscheidend verkürzen.</p>
<p class="text-center"><strong>FC Bayern München II – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003667?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>87:75</strong></a><br><strong>(23:23, 20:12, 18:26, 25:14)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marko Petric 17 Punkte/3 Dreier (6 Rebounds), Lukas Roth 10/3 (3 Steals), Clemens Sokolov 10, Chevon Brown 10, Joel Lindsay 8, Jervis Scheffs 5, David Gerhard 5/1 (8 Rebounds), Lucas Veller 3/1, Paul Plato, Emanuel Soldo.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Nikolas Sempezis 31/2 (7 Rebounds), Niclas Neruda Kodjoe 14/1, Demond Obed Yiamu 12.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 14:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>NICHT GENUG ENERGIE: 51:85- NIEDERLAGE IN HEIDELBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spielbericht-bbl-heidelberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets waren auch im dritten Auswärtsspiel innerhalb einer Woche nicht erfolgreich: Nach zwei knappen Niederlagen in Oldenburg und Istanbul mussten sie sich am 5. Spieltag der easyCredit BBL auch bei den MLP Academics Heidelberg geschlagen geben. Die Gastgeber waren vor knapp 4000 Zuschauenden im SNP dome von Beginn an die bessere Mannschaft, brachten mehr Energie und Intensität in der Verteidigung aufs Parkett und konnten sich schon in der ersten Halbzeit zweistellig absetzen (34:44). Auch nach der Pause blieb bei den Baskets die Fehlerquote zu hoch und die Trefferquote zu niedrig, um eine deutliche 51:85-Niederlage zu verhindern.</strong></p>
<p><strong>Auf Würzburger Seite waren Davion Mintz (12 Punkte), Marcus Carr (11/5 Assists) und Charles Thompson (11) die besten Werfer. „Uns hat heute alles gefehlt: Energie, Einsatz und Konzentration. Wir sind als Mannschaft viel besser als das, was wir heute gezeigt haben“, sagte Thompson im Interview nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/MLP_Academics_Heidelberg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97362" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets mit </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>drei Heimspielen in Folge </strong></a><strong>am 31. Oktober gegen Science City Jena, am 4. November gegen Galatasaray Istanbul und am 9. November gegen die ROSTOCK SEAWOLVES.</strong></p>
<p>Würzburg, Oldenburg, Bremen, Istanbul, Würzburg, Heidelberg - vor dem Sprungball am Samstagabend im SNP dome hatten die Spieler der Fitness First Würzburg Baskets anstrengende acht Tage hinter sich und sehr viel Zeit in Bussen und Flugzeugen verbracht.</p>
<p>„Ganz offensichtlich hatten wir nach der langen Reise mit den beiden schweren Spielen in Oldenburg und Istanbul heute nicht die nötige Energie. (...) So eine Leistung kann jeder Mannschaft passieren, die im Europapokal spielt“, betonte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Er musste auf Alen Pjanic verzichten: Der 28-Jährige hat sich eine Verletzung an der Wurfhand zugezogen und fällt längere Zeit aus.</p>
<p>Entscheidender Faktor neben der fehlenden mentalen Frische war die aggressive Verteidigung der MLP Academics, für die es das vierte Heimspiel in Folge war und die am 5. Spieltag unbedingt ihren ersten Saisonsieg in der easyCredit BBL einfahren wollten. Vor allem die Würzburger Guards hatten von Beginn an Probleme, zu Abschlüssen zu kommen - ein Sprungwurf von Marcus Carr blieb der einzige Treffer aus dem Feld des Baskets-Backcoourts im ersten Viertel.</p>
<p>Dank sechs Freiwurf-Treffern und vier Korblegern der beiden Center Charles Thompson und Eddy Edigin Jr. konnten die Baskets den Schaden in den ersten zehn Minuten noch in Grenzen halten, lagen nach dem ersten Abschnitt aber bereits mit 16:25 in Rückstand.</p>
<p>Heidelberg hatte den deutlich besseren Rhythmus im Angriff, traf von außen deutlich besser und konnte den Abstand durch einen Dreier von Kevin McClain in der 13. Minute auf 36:19 ausbauen. Davion Mintz antwortete mit dem ersten erfolgreichen Dreier der Fitness First Würzburg Baskets und leitete damit die stärkste Phase der Gäste ein: Nach einem 11:0-Lauf und einem Korbleger von Youngster Christian Skladanowski waren die Baskets wieder voll im Spiel (36:30, 16: Minute).</p>
<p>Auch kurz vor dem Seitenwechsel betrug der Rückstand nur sieben Punkte, dann traf Erol Ersek einen Buzzer-Dreier zum Halbzeitstand von 44:34. Zu diesem Zeitpunkt standen auf Würzburger Seite bereits neun Ballverluste im Statistikbogen, alleine in den ersten knapp sechs Minuten des dritten Viertels kamen sechs weitere hinzu. Die einzigen Würzburger Punkte in dieser Phase erzielte Davion Mintz von der Freiwurflinie, so dass die Gastgeber sich vorentscheidend absetzen konnten (60:36, 26. Minute).</p>
<p>Das Momentum ließen sich die Heidelberger mit ihren Fans im Rücken auch im weiteren Spielverlauf nicht mehr nehmen. Die Baskets leisteten sich insgesamt 25 Ballverluste und trafen nur 15 Prozent ihrer Dreierversuche (3 von 20). Spätestens am Ende des dritten Viertels war die Partie daher beim Spielstand von 69:40 entschieden. Im Schlussabschnitt konnte auf Würzburger Seite daher der 17-jährige Marko Petric ein fast acht Minuten dauerndes Debüt in der easyCredit BBL feiern.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>MLP Academics Heidelberg - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://easycredit-bbl.de/spiele/2004025#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>85:51</strong></a><br><strong>(25:16, 19:18, 25:6, 16:11)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 12 Punkte/1 Dreier, Charles Thompson 11, Marcus Carr 11/1 (5 Assists), David Muenkat 4, Johnathan Stove 4/1, Eddy Edigin Jr. 2, Lukas Herzog 2, Brae Ivey 2, Christian Skladanowski 2, Marko Petric 1, Leo Saffer.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Heidelberg:</strong><br>Dusan Neskovic 14/4, Michael Weathers 14/2 (7 Assists), Osun Osunniyi 11, Samuell Williamson 10/1 (9 Rebounds),</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 25 - Heidelberg 14<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 11 - Heidelberg 23<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 4 - Heidelberg 13<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 6 - Heidelberg 12</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Charles Thompson, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Uns hat heute alles gefehlt: Energie, Einsatz und Konzentration. Und unsere Würfe sind auch nicht gefallen. Es gibt dafür keine Erklärung, wir sind als Mannschaft viel besser als das, was wir heute gezeigt haben. Gerade auswärts darf man nicht so ins Spiel starten, das müssen wir besser machen. Uns hat von Anfang an die Energie gefehlt. Im zweiten Viertel haben wir den Rückstand aufgeholt, aber dann ist die Führung der Heidelberger immer größer geworden. Es war einfach nicht unser Abend.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Heidelberg zu einem sehr verdienten Sieg. Sie waren heute die viel bessere Mannschaft, und es war ein wirklich sehr schlechtes Spiel von uns. Ganz offensichtlich hatten wir nach der langen Reise mit den beiden schwierigen Spielen in Oldenburg und Istanbul nicht genug Energie und waren zu müde. So eine Leistung kann aber jeder Mannschaft passieren, die in einem europäischen Wettbewerb spielt. Wir müssen dieses Spiel schnell vergessen, weiter arbeiten und wieder hart trainieren.“</p>
<p><strong>Danny Jansson, Headcoach MLP Academics Heidelberg:</strong><br>„Heute hatte ich das Gefühl, dass wir endlich alle unsere individuellen Ziele beiseite gelassen haben und einfach ein Team voller Jungs waren, die bereit waren, ihre eigenen Interessen zurückzustellen. Wir haben einfach weiter gemeinsam angegriffen. Im zweiten Viertel hatten wir einen kleinen Einbruch, zwei dumme Würfe kosteten uns sofort einen Lauf. Aber dann haben wir den Ball weiter als Team bewegt. Eine Sache hat mich nach dem dritten Viertel überrascht: Der Spielstand war 69:40 und ich glaube, wir hatten einen Spieler mit zehn Punkten, aber sonst niemanden. Das bedeutet, dass wir das gemeinsam geschafft haben. Am Ende hatten wir 23 Assists. Unsere Verteidigung war heute verdammt gut.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 16:11:02 +0200</pubDate>
                        <title>AM SONNTAG UM 15 UHR AUF DEM MÜNCHNER LED-PARKETT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-sonntag-um-15-uhr-auf-dem-muenchner-led-parkett</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wegen der Umstellung auf die Winterzeit kann das Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Sonntag eine Stunde länger schlafen, dann geht es auf die Autobahn Richtung bayerische Landeshauptstadt: Am 6. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB treten Headcoach Alex King und seine Jungs zum innerbayerischen Farmteam-Duell beim FC Bayern München II an. Die Begegnung auf dem LED-Boden im BMW Park beginnt am Sonntag um 15 Uhr und ist </strong><a href="https://sporteurope.tv/fc-bayern-basketball-ii/prob-sued-fc-bayern-basketball-ii-vs-vr-bank-wuerzburg-baskets-akademie" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im kostenfreien Livestream bei sporteurope.tv</strong></a><strong> zu sehen.</strong></p>
<p>Der vom erfahrenen Emir Mutapcic und Ex-Profi Danilo Barthel trainierte Nachwuchs des Deutschen Meisters hat – anders als in der vergangenen Saison, als erst kurz vor Weihnachten im Heimspiel gegen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie der zweite Saisonsieg gelang – nach fünf Spieltagen bereits drei Erfolge eingefahren und geht als Favorit ins Spiel.</p>
<p>Die Rotation der Bayern besteht aus neun Spielern, die sich aus der letzten Saison schon sehr gut kennen, bisher war in jedem Spiel die Bestbesetzung auf dem Parkett. Bester Punktesammler ist der 18-jährige Nikolas Sermpezis, der 18,2 Zähler pro Partie erzielt und 36 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe trifft. Im nächsten Heimspiel trifft die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ebenfalls auf ein Team aus Oberbayern: Am kommenden Samstag (1. November, 18 Uhr) sind die TSV Oberhaching Tropics in der tectake ARENA zu Gast, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets gibt es ab kommender Woche im Onlineshop</a>.</p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>„Bayern hat eine eingespielte ProB-Mannschaft, die im zweiten Jahr zusammenspielt. Sie verteidigen sehr gut und sind immer aggressiv am Ball. Sie haben bis jetzt auch immer mit dem kompletten Kader gespielt, was ein großer Vorteil für sie ist. Viele Spieler haben in der Vorbereitung mit der BBL-Mannschaft trainiert und gespielt. Wir freuen uns auf das Spiel im BMW Park. Für die Jungs ist es ein Erlebnis, auf dem LED-Boden zu spielen. Hoffentlich können wir dieses Erlebnis in einen Sieg umwandeln.“&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4554</guid>
                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>DUELL DER HALBFINALISTEN AM SAMSTAG IN HEIDELBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-halbfinalisten-am-samstag-in-heidelberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach den beiden knappen Niederlagen im BBL Pokal und in der Basketball Champions League wollen die Fitness First Würzburg Baskets zurück in die Erfolgsspur und ihre Siegesserie in der easyCredit BBL fortsetzen. Der ungeschlagene Tabellenzweite tritt im Duell der Playoff-Halfinalisten am Samstag um 20 Uhr bei den MLP Academics Heidelberg an. Die Gastgeber warten vor dem 5. Spieltag noch auf ihren ersten Sieg in der Liga, zogen zuletzt aber ins Pokal-Viertelfinale ein und holten davor ihren ersten Erfolg in der Basketball Champions League. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/MLP_Academics_Heidelberg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97362" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Nach dem Gastspiel in Heidelberg werden die Fitness First Würzburg Baskets zum ersten Mal seit Anfang Oktober fast eine Woche Zeit haben, um zu regenerieren und sich auf die nächste herausfordernde Woche mit drei Heimspielen innerhalb von neun Tagen vorzubereiten.</p>
<p>An Halloween (Freitag, 31. Oktober, 20 Uhr) ist Aufsteiger Science City Jena in der tectake ARENA zu Gast, am 4. November (Dienstag, 18:30 Uhr) kommt es in der Basketball Champions League in der Turnhölle zum Rückspiel gegen Galatasaray MCT Technic. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Der freie Verkauf der verbleibenden Tickets für das Heimspiel gegen Istanbul startet am heutigen Freitag um 18 Uhr im Onlineshop</a>. Am 9. November (Sonntag, 18 Uhr) sind zum Abschluss der Heimspielwoche die ROSTOCK SEAWOLVES in Würzburg zu Gast.</p>
<p>Seit der Rückkehr vom BCL-Auswärtsspiel in Istanbul am Mittwoch gilt die volle Konzentration aber erst einmal dem Duell mit den MLP Academics Heidelberg. Die Gastgeber waren in der vergangenen Saison ebenso erfolgreich wie ihre Gäste: Dank eines 102:85-Siegs am 33. Spieltag in der Würzburger Turnhölle landeten die Heidelberger in der Abschlusstabelle der Hauptrunde vor den Baskets auf Rang fünf. Im Playoff-Viertelfinale schalteten sie die favoristierten NINERS CHemnitz in vier Spielen aus und mussten sich dann im Halbfinale dem späteren Meister FC Bayern München ebenfalls nach vier Partien geschlagen geben.</p>
<p>In die neue Saison sind beiden Klubs sehr unterschiedlich gestartet: Während die Heidelberger erst im sechsten Pflichtspiel ihren ersten Sieg einfahren konnten (92:83 zuhause gegen Rytas Vilnius), gewannen die Baskets ihre ersten sechs Partien in der Liga und der BCL.</p>
<p>Die Academics mussten am Mittwoch den nächsten Rückschlag hinnehmen: Sie unterlagen zuhause mit 567:74 gegen Legia Warschau. Dabei verletzte sich DJ Horne, der Shooting Guard fällt wie Ex-NBA-Spieler Paul Zipser (Handbruch) längere Zeit aus. Horne erzielte Anfang Mai beim Heidelberger Erfolg in der tectake ARENA 28 Punkte.</p>
<p>Der US-Amerikaner ist einer von acht Rotationsspielern der vergangenen Saison, die in Heidelberg verlängert haben. BBL-Topscorer der Mannschaft ist Michael Weathers (13,8 Punkte/4,8 Assists pro Partie), dessen Zwillingsbruder Marcus zu den wenigen Neuverpflichtungen im Team von Headcoach Danny Janssen gehört.</p>
<p>Auf eine durchschnittlich zweistellige Punkteausbeute kommen außerdem der neue Flügelspieler Samuell Williamson, Mateo Seric und Marcel Kessen. Der Vertrag mit US-Spielmacher Michael Flowers (9,8 Punkte/3,3 Assists pro Partie in der BBL) wurde Anfang der Woche in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.</p>
<p>Von acht BBL-Begegnungen seit dem Bundesliga-Aufstieg der Gastgeber vor vier Jahren haben die Fitness First Würzburg Baskets fünf gewonnen, darunter die letzten beiden Gastspiele im SNP dome. Mit einem Sieg am Samstagabend würden die Baskets ihren Start-Rekord aus der BBL-Saison 2017/2018 einstellen, als sie an den ersten fünf Spieltagen siegreich waren.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS UNTERLIEGEN 83:89 BEI GALATASARAY ISTANBUL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-unterliegen-8389-bei-galatasaray-istanbul</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben nach zwei Heimsiegen zum Auftakt der Basketball Champions League auswärts ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Im Spitzenspiel der BCL-Gruppe E verlangten sie dem Favoriten Galatasaray MCT Technic am Dienstagabend in Istanbul alles ab und kämpften bis zur letzten Sekunde, unterlagen aber mit 83:89.</strong></p>
<p><strong>Die Gastgeber erwischten den besseren Start und lagen früh zweistellig in Führung, die Baskets kamen im zweiten Viertel zurück und konnten den Spielstand mit einem 10:0-Lauf drehen. Danach blieben die Gäste immer in Schlagdistanz, konnten einen zwischenzeitlichen Rückstand von elf Punkten in der Schlussphase aber nicht mehr aufholen.</strong></p>
<p><strong>Würzburgs Topscorer Marcus Carr (20 Punkte) traf in der Schlusssekunde </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Galatasaray_Spor_Kul%C3%BCb%C3%BC_Dernegi_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97355" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> einen Dreier von der Mittellinie zum Endstand. Durch das knappe Endergebnis haben die Fitness First Würzburg Baskets im Rückspiel in zwei Wochen (Dienstag, 4. November, 18:30 Uhr) in der voraussichtlich ausverkauften tectake ARENA eine realistische Chance, sich die Tabellenführung der Gruppe im direkten Vergleich wieder zurückzuholen.</strong></p>
<p>Im ersten Viertel war es der ehemalige NBA-Spieler Jerome Robinson Jr., der bei seinem Debüt für Galatasaray Istanbul in der Basketball Champions League zwölf der ersten fünfzehn Punkte der Gastgeber erzielte und dabei auch zwei Dreier traf.</p>
<p>Auf Würzburger Seite fehlte zu Beginn das Selbstvertrauen und der Rhythmus, so dass die wenigen, aber sehr lautstarken Anhänger der Gastgeber nach fünfeinhalb gespielten Minuten über eine 13:4-Führung und kurze Zeit später den ersten zweistelligen Vorsprung (17:7) bejubeln konnten.</p>
<p>Spätestens nach dem ersten getroffenen Dreier von Davion Mintz waren dann auch die Fitness First Würzburg Baskets, unterstützt von einer großen Abordnung eigener Fans, in der Partie angekommen. Einen 22:10-Rückstand verkürzten sie bis zum Ende des ersten Viertels auf 24:16. Rhythmus und Selbstvertrauen waren jetzt auch auf Würzburger Seite da: Die Baskets starteten mit einem 13:4-Lauf in den zweiten Abschnitt, Brae Ivey traf in der 14. Minute einen Dreier zur ersten Würzburger Führung (28:29.).</p>
<p>Von Jerome Robinson war offensiv im weiteren Spielverlauf nichts mehr zu sehen, dafür übernahmen ab dem zweiten Viertel Will Cummings und James Palmer Jr. im Angriff für Galatasaray MCT Technic. In der 16. Minute lagen die Gäste zum letzten Mal in Führung, nachdem Youngster Christian Skladanowski nach einem vergebenen Fastbreak-Korbleger von Johnathan Stove den Spielstand mit einem Putback-Dunk auf 31:33 gestellt hatte.</p>
<p>Skladanowski traf kurze Zeit später auch seinen ersten Dreier der Saison zum 39:38, dank elf Punkten von James Palmer lag Galatasaray beim Seitenwechsel trotzdem knapp mit 44:40 vorne.</p>
<p>In der Anfangsphase des dritten Viertels versenkte Palmer dann seinen zweiten Dreier zum 49:43. Die Baskets mussten von diesem Zeitpunkt an bis zum Ende immer einem kleinen Rückstand hinterherlaufen, hielten an beiden Enden des Feldes aber weiter voll dagegen und dachten gar nicht daran, sich abschütteln zu lassen.</p>
<p>Am Ende hatten sie aus dem Spiel heraus fünf Würfe mehr getroffen (28:25) und zwölf Punkte mehr erzielt als die Heimmannschaft (65:53). Galatasaray bekam aber mehr als doppelt so viele Freiwürfe zugesprochen (22:45) und konnte vom „Charity Stripe“ 18 Punkte mehr als seine Gäste auf das Scoreboard schreiben (36:18).</p>
<p>Eine Vorentscheidung fiel in den ersten dreieinhalb Minuten des Schlussabschnitts, in dem die Heimmannschaft durch einen Palmer-Dreier und drei Freiwürfe den Abstand wieder in den zweistelligen Bereich schrauben konnte (75:64, 34. Minute). Die Baskets blieben dank Charles Thompson und Marcus Carr weiter dran (77:72, 36. Minute), konnten der Partie aber keine Wende mehr geben.</p>
<p>Auch als 95 Sekunden vor Schluss beim Stand von 85:74 alles nach einer zweistelligen Niederlage aussah, kämpften sie weiter um jeden Punkt und konnten durch Korbleger von Carr und Thompson, zwei Freiwürfe von Davion Mintz und Carrs spektakulären Halfcourt-Treffer den Rückstand noch auf sechs Zähler verkürzen.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Galatasaray MCT Technic - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129302-GSM-WUE#overview" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>89:83</strong></a><br><strong>(24:16, 20:24, 25:24, 20:19)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 20 Punkte/3 Dreier, Charles Thompson 12 (8 Rebounds/2 Blocks), Johnathan Stove 11/1, Eddy Edigin Jr. 8, David Muenkat 8 (7 Rebounds), Brae Ivey 8/2, Davion Mintz 8/2, Christian Skladanowski 6/1, Alen Pjanic 2.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Istanbul:</strong><br>James Palmer Jr. 24/3 (5 Assists), Will Cummings 18 (6 Rebounds/6 Assists), Jerome Robinson jr. 12/2, Fabian White 10 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 18 von 22 - Istanbul 36 von 45<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 38 Prozent - Istanbul 43 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 13 - Istanbul 18</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Eddy Edigin Jr., Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir wussten, dass für uns heute viele Dinge gut laufen müssen, um hier zu gewinnen. Wir haben unser Bestes gegeben und Charakter gezeigt, ich bin stolz auf die Mannschaft. Wir können viele positive Dinge mitnehmen und daraus für das Rückspiel lernen. Wir werden weiter alles geben und versuchen, die nächsten drei Spiele zu gewinnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Galatasaray zum Sieg. Ich habe zwei Jahre hier in der Türkei gearbeitet, es war mir eine Freude, heute zurückzukommen. Wir haben sehr zurückhaltend und und Selbstvertrauen angefangen und mussten dann erst einmal einen Rückstand von zehn Punkten aufholen. Wir haben gekämpft und unser Bestes gegeben und dann unseren Rhythmus gefunden. Wir haben gegen Will Cummings und James Palmer in der Verteidigung ein paar Fehler gemacht, aber sie sind auch großartige Spieler mit Größe und Erfahrung. Ich bin mit dem Einsatz und der Intensität zufrieden, auch wenn es gereicht hat. um Galatasaray heute zu überraschen.“ &#160;</p>
<p><strong>Yakup Sekizkök, Headcoach Galatasaray MCT Technic:</strong><br>„Ich bin heute mit unserer Verteidigung nicht komplett zufrieden. In einigen wichtigen Phasen des Spiels haben wir aber sehr gut verteidigt. Wir sind mit der richtigen Strategie gestartet, konnten Würzburg am Anfang stoppen und uns absetzen. Dann haben wir in der Verteidigung aber unseren Rhythmus verloren und es nicht geschafft, nach Ballverlusten Punkte zu erzielen. Wir haben heute zu oft unsere Chancen im Fastbreak nicht genutzt. In den ersten fünf Minuten des vierten Viertels haben wir perfekt und ohne Fehler verteidigt und auch die Rebounds kontrolliert. Dann lagen wir mit elf Punkten vorne und hatten wieder Ballverluste bei den Fastbreaks. Diese Fehler haben unserem Gegner geholfen, zu leichten Punkten zu kommen. Aber wir haben im zweiten schweren Spiel innerhalb von drei Tagen den Heimsieg geholt. Es war ein sehr intensives Spiel mit viel Kontakt, Würzburg spielt in der Verteidigung sehr aggressiv. Der dritte Sieg im dritten Spiel der Gruppe war wichtig für Platz eins. Jetzt fahren wir in zwei Wochen nach Deutschland und wollen dort den nächsten Sieg holen.“</p>
<p><strong>James Palmer Jr., Galatasaray MCT Technic:</strong><br>„Es war nicht einfach für uns, weil wir erst vor zwei Tagen das letzte Spiel hatten. Ich definitiv stolz darauf, wie wir als Mannschaft diese Aufgabe heute erfüllt haben. Würzburg ist ein starke Mannschaft und hatte einige Läufe, vor allem im zweiten Viertel. Wir haben aber dagegen gehalten und das Spiel gewonnen. Es war wichtiger Sieg für uns.“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4552</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>SPITZENSPIEL DER GRUPPE E BEI GALATASARAY ISTANBUL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spitzenspiel-der-gruppe-e-bei-galatasaray-istanbul</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tabellenerste der Basketball Champions League-Gruppe E tritt beim Zweiten an: Die Fitness First Würzburg Baskets sind am Sonntag in Istanbul eingetroffen und treffen dort am Dienstagabend um 19 Uhr im Spitzenspiel der Gruppe auf den BCL-Vorjahresfinalisten Galatasaray MCT Technic. Der fünffache türkische Meister geht als klarer Favorit in die beiden Begegnungen, die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt mit Kommentator Stefan Koch </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Galatasaray_Spor_Kul%C3%BCb%C3%BC_Dernegi_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97355" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Das Rückspiel findet 14 Tage später (Dienstag, 4. November 2025 / 18:30 Uhr) in der Würzburger tectake ARENA statt, der </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ab-freitag-gibt-es-tickets-fuer-das-spitzenspiel" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Ticketverkauf</strong></a><strong> dafür läuft seit dem vergangenen Freitag.</strong></p>
<p>Galatasaray MCT Technic wurde 1911 gegründet und ist damit der älteste professionelle Basketballklub der Türkei. Die letzte der fünf türkischen Meisterschaften datiert aus dem Jahr 2013, drei Jahre später holte Galatasaray den Titel im BKT EuroCup. Zwischen 2011 und 2017 trat der Traditionsklub aus der größten türkischen Metropole auch viermal in der EuroLeague an. Seit 2020 spielt Galatasaray durchgehend in der Basketball Champions League und feierte im vergangenen Jahr mit dem Erreichen des Endspiels gegen Unicaja Malaga seinen größten Erfolg im höchsten europäischen FIBA-Wettbewerb.</p>
<p>Der Weg dahin war nicht einfach: In der regulären Saison unterlagen Will Cummings (MVP der easyCredit BBL 2019 mit den EWE Baskets Oldenburg), Otis Livingston (MVP der easyCredit BBL 2024 mit den Fitness First Würzburg Baskets) und ihre Kollegen zweimal gegen ERA Nymburk aus Tschechien und setzten sich in den Play-Ins knapp in drei Spielen gegen den französischen Vertreter Saint Quentin durch.</p>
<p>In der „Round of 16“ verletzte sich Livingston am Knie, seine Mannschaft zog als Zweiter einer stark besetzten Gruppe hinter Malaga trotzdem ins Viertelfinale ein. Dort warf sie &#160;ERA Nymburk mit zwei klaren Siegen aus dem Wettbewerb und gewann beim Final Four-Turnier in Athen das Halbfinale gegen Teneriffa mit dem deutschen Nationalspieler David Krämer.</p>
<p>Seine beiden wichtigsten Spieler der vergangenen Saison konnte Galatasaray halten: Will Cummings, der in den beiden ersten BCL-Partien dieser Saison 18 Punkte im Schnitt aufgelegt hat, und James Palmer Jr. (14 Punkte/4,5 Rebounds/5 Assists/2,5 Steals pro Partie).</p>
<p>Dazu kommen weitere starke und erfahrene us-amerikanische Verstärkungen: Freddie Gillespie ist der ehemalige Center des FC Bayern München und BBL Pokalsieger 2023. Er erzielte in der vergangenen Woche beim knappen 91:90-Auswärtssieg in Triest nach einem Offensivrebound den entscheidenden Korb für Galatasaray MCT Technic.</p>
<p>Errick McCollum ist inzwischen 37 Jahre alt und hat in Europa alles gesehen: Unter anderem hat der Shooting Guard bereits 2016 beim Erfolg im EuroCup für Galatasaray gespielt und im vergangenen Jahr mit dem Lokalrivalen Fenerbahce die EuroLeague gewonnen.</p>
<p>BCL-Topscorer von Galatasaray MCT Technic ist der 27-jährige Flügelspieler Fabian White, der in den ersten beiden Partien im Schnitt 22,5 Punkte erzielt und 7,5 Rebounds geholt hat.</p>
<p>Die Gastgeber tragen ihre Heimspiele im erst 2024 eröffneten und 10.000 Zuschauer fassenden Basketball Development Center aus, in dem an diesem Freitag auch das Stadt-Duell der beiden türkischen EuroLeague-Teams Anadolu Efes Istanbul und Fenerbace Beko Istanbul stattfinden wird.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 11:03:51 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM UNTERLIEGT MIT 67:85 GEGEN SPEYER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-unterliegt-mit-6785-gegen-speyer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie muss weiter auf ihren zweiten Saisonsieg warten: Am 5. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB unterlag das junge Team in der tectake ARENA mit 67:85 gegen starke Ahorn Camp Baskets aus Speyer. Topscorer der Partie war Speyers junger Power Forward Oskar Humpert mit 20 Punkten. Auf Würzburger Seite trafen Jervis Scheffs (19) und Chevon Brown (15) zweistellig.</strong></p>
<p>In einer soliden ersten Halbzeit gelang es der jungen Würzburger Truppe gegen den Tabellenvierten lange Zeit, die Partie ausgeglichen zu gestalten, erst ab der 14. Minute (25:29) wurde der Rückstand etwas deutlicher. Beim Seitenwechsel lagen die Gäste, bei denen gleich sechs Spieler zwischen neun und zwanzig Punkten erzielten, mit 38:46 vorne.</p>
<p>Danach wurde mit zunehmender Spielzeit die deutlich bessere Trefferquote von Speyer aus dem Zweierbereich zum entscheidenden Faktor – Würzburg hatte zwar mehr Abschlüsse in der Zone, traf aber nur 43 Prozent der Wurfversuche (Speyer 60 Prozent).</p>
<p>Weil auch die Dreierquote der Akademiker ausbaufähig war (17 Prozent), konnte Speyer den Abstand im dritten Viertel immer weiter ausbauen und lag nach 28 Minuten vorentscheidend mit zwanzig Punkten vorne (48:68). Am Ende mussten die Gastgeber trotz acht Wurfchancen mehr mit einer 67:85-Niederlage zufrieden sein.</p>
<p>Weiter geht es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Sonntag um 15 Uhr mit dem Farmteam-Duell im Audi Dome beim FC Bayern München II. Das nächste Heimspiel findet am 1. November um 18 Uhr in der tectake ARENA statt, Gegner sind dann die TSV Oberhaching Tropics.</p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>„Unsere erste Halbzeit war solide, auch wenn wir dann mit acht Punkten hinten lagen, In der zweiten Halbzeit konnten wir daran leider nicht anknüpfen. Den Jungs muss klar sein, dass andere Mannschaften nicht zufrieden sind, wenn sie gegen uns nur mit zehn Punkten führen. Die Gegner kommen dann raus und legen nochmal eine Schippe drauf. Uns fehlt in diesen Situationen noch die Mentalität, aus der Kabine zu kommen und uns wieder heranzukämpfen. Wir werden bis zum Ende der Saison viele knappe Spiele haben, es wird immer ein Kampf sein. Einige unserer jungen Spieler müssen realisieren, dass es weiter so laufen wird wie heute, wenn sie nicht bis zum Ende des Spiels immer alles geben.“</i></p>
<h3 class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Ahorn Camp Baskets </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003659" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>67:85</strong></a><br><strong>(17:21, 21:25, 17:26, 12:13)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jervis Scheffs 19 Punkte, Chevon Brown 15/1 Dreier, Lukas Roth 8/2, David Gerhard 8 (10 Rebounds), Eduard Rantz 2, Lucas Veller 2, Paul Plato 2, Clemens Sokolov 2, Joel Lindsay.</p>
<p><strong>Top-Performer Speyer:</strong><br>Oskar Humpert 20 (4 Steals), David Aichele 16, Daryl Woodmore 14/2 (4 Assists), Felix Angerbauer 13/1 (5 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Trefferquote aus dem Feld: </strong>Würzburg 34 Prozent – Speyer 49 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 8 – Speyer 14</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 21:00:30 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS VERLIEREN IM POKAL UNGLÜCKLICH IN OLDENBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verlieren-im-pokal-ungluecklich-in-oldenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben es zum vierten Mal in Folge nicht geschafft, in die Runde der letzten Acht im BBL Pokal einzuziehen. Im Achtelfinale bei den EWE Baskets Oldenburg hatten sie in einer Defensivschlacht mit wenigen Punkten bis kurz vor Schluss eine Chance auf den Sieg, mussten sich den Gastgebern aber denkbar knapp mit 60:61 (34:38) geschlagen geben.</strong></p>
<p><strong>Ab Mitte des zweiten Viertels liefen die Baskets vor 6200 Zuschauenden in der großen EWE Arena lange Zeit einem Rückstand hinterher, konnten den Spielstand dann aber mit einem 10:2-Lauf im vierten Viertel wieder drehen (57:58, 37. Minute). In den letzten drei Minuten kamen dann aber nur noch zwei weitere Würzburger Zähler dazu, so dass Oldenburg dank vier Freiwürfen des starken Nicholas Tischler (19 Punkte) und dem nötigen Quäntchen Glück seinen ersten Heimsieg der Saison einfahren konnte.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Davion Mintz mit 21 Zählern, außerdem trafen Brae Ivey (11) und Marcus Carr (10) auf Würzburger Seite zweistellig. „Wir haben heute nicht unseren Basketball gespielt, das hat uns den Sieg gekostet. Ich bin enttäuscht über unsere Leistung“, sagte Mintz hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_97487" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets übernachten im hohen Norden und fliegen am Sonntag von Bremen aus nach Istanbul, wo sie am Dienstag um 19 Uhr in der Basketball Champions League bei Galatasaray MCT Technic antreten. In der easyCredit BBL geht es am kommenden Samstag um 20 Uhr mit einem Auswärtsspiel bei den MLP Academics Heidelberg weiter.</strong></p>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">18 Oldenburger Offensivrebounds und 21 Würzburger Ballverluste waren der Hauptgrund dafür, dass die Gastgeber trotz ihren sehr schwachen Trefferquoten aus dem Feld (0 von 16 Dreier in der zweiten Halbzeit) am Ende den Einzug ins Viertelfinale feiern konnten. Die Baskets-Verteidigung stand von Anfang an gut, außer dem ehemaligen Würzburger Filip Stanic punktete in den ersten gut sechs Minuten der Partie kein anderer Spieler der Oldenburger. Stanic verwandelte in dieser Phase fünf Freiwürfe und traf den einzigen Wurf der Hausherren aus dem Spiel heraus. Die Gäste machten es im Angriff besser und lagen daher Mitte des ersten Abschnitts mit 2:13 und nach zehn Minuten mit 13:19 in Führung.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Im zweiten Abschnitt gelang es den Gastgebern dann, über mehr Konzentration und Intensität in der Verteidigung den offensiven Rhythmus der Baskets zu unterbrechen. Weil die EWE Baskets Oldenburg in dieser Phase auch viermal von der Dreierlinie trafen, konnten sie den Spielstand drehen und lagen kurz vor dem Seitenwechsel mit 38:31 vorne. Brae Ivey traf danach einen seiner beiden Dreier des Spiels zum Halbzeitstand von 38:34.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">In der zweiten Halbzeit kamen Freunde intensiver und erfolgreicher Verteidigung dann richtig auf ihre Kosten. Im dritten Viertel ließen beide Mannschaften kaum erfolgreiche Abschlüsse zu. Oldenburg erzielte nur elf, die Fitness First Würzburg Baskets gerade mal acht Punkte, so dass die Gastgeber nach 30 gespielten Minuten mit 49:42 in Führung lagen.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Auch im Schlussabschnitt liefen die Unterfranken diesem Rückstand lange hinterher, blieben dank ihrer guten Verteidigung und der Tatsache, dass die EWE Baskets nach der Pause keinen einzigen Dreier trafen, immer im Spiel. In der 35. Minute lagen die Hausherren weiterhin mit sieben Punkten vorne (55:48), dann startete Marcus Carr mit einem Korbleger die Würzburger Aufholjagd: Nach zwei Dreiern von Brae Ivey und Davion Mintz drehte der ehemalige Oldenburger Alen Pjanic den Spielstand knapp drei Minuten vor Schluss mit einem Fastbreak-Dunk zum 57:58.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Für eine spannende Crunchtime war damit gesorgt, anders als bei den beiden jüngsten Heimsiegen der Baskets gegen ALBA BERLIN und Igokea m:tel dieses Mal aber mit dem besseren Ende für den Gegner. Würzburg vergab zwei Dreier und leistete sich den 20. Ballverlust, Oldenburgs Topscorer Nicholas Tischler ging auf der anderen Seite zweimal an die Freiwurflinie und traf alle vier Versuche: 61:58.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Marcus Carr stellte den Spielstand mit einem Korbleger auf 61:60, und nach einem vergebenen Halbdistanzwurf von Christopher Clemens bekamen die Baskets die Chance, noch einmal in Führung zu gehen. Es folgte der 21. Würzburger Ballverlust, weil die Schiedsrichter 13 Sekunden vor Schluss ein Offensivfoul von Eddy Edigin gesehen hatten. Oldenburgs Brian Fobbs vergab nach einem taktischen Foul dann zwar beide Freiwürfe, der Ball landete nach dem zweiten Fehlwurf aber wieder bei den Oldenburgern, die die letzten neun Sekunden clever herunterspielten.</span></p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - EWE Baskets Oldenburg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003982#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>61:60</strong></a><br><strong>(13:19, 25:15, 11:8, 12:18)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 21 Punkte/4 Dreier, Brae Ivey 11/3, Marcus Carr 10 (6 Assists), Eddy Edigin Jr. 4, Charles Thompson 4, Christian Skladanowski 4, Lukas Herzog 2, Leo Saffer 2, Alen Pjanic 2, Johnathan Stove, David Muenkat.</p>
<p><strong>Top-Performer Oldenburg:</strong><br>Nicholas Tischler 19/2, Filip Stanic 13, James Woodard 7/1 (10 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 7 - Oldenburg 18<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 21 - Oldenburg 12<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 4 - Oldenburg 12<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 60 Prozent - Oldenburg 83 Prozent</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist ganz einfach: Wir haben heute nicht unseren Basketball gespielt, das hat uns das Spiel gekostet. Ich bin enttäuscht über unsere Leistung, einen Sieg hatten wir nicht verdient. Es hat damit angefangen, dass wir zu viele Offensivrebounds abgegeben haben. Wir haben ihre Guards relativ gut verteidigt, aber unsere Center hatten schon in der ersten Halbzeit Foulprobleme. Wir hätten härter kämpfen müssen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Oldenburg. Wir haben heute unseren Gameplan nicht gut umgesetzt. Oldenburg hatte 18 Offensivrebounds, wir hatten 21 Ballverluste. Mit so vielen Fehlern und mit 60 Punkten ist es schwierig zu gewinnen. Wir werden aus diesem Spiel viel lernen.“</p>
<p><strong>Predrag Krunic, Headcoach EWE Baskets Oldenburg:</strong><br>„Unsere Jungs haben sehr gut gekämpft. Es war eine lange Woche für uns, mit einer guten Vorbereitung auf dieses Spiel. Wir haben gekämpft und verdient gewonnen. Nach unserem langsamen Start lagen wir mit zehn Punkten zurück. Unsere Fans haben wieder eine große Rolle gespielt, indem sie die Mannschaft die ganze Zeit unterstützt haben. Es war ein wichtiger Sieg für uns - nicht nur, weil wir im Pokal weitergekommen sind, sondern auch für ein positives Gefühl vor den nächsten Ligaspielen."&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>POKAL-ACHTELFINALE: NEUER ANLAUF IN OLDENBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/pokal-achtelfinale-naechster-anlauf-in-oldenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelingt den Fitness First Würzburg Baskets nach dem perfekten Saisonstart in der easyCredit BBL und in der Basketball Champions League auch ein Erfolg im BBL Pokal? Diese Frage wird am Samstag ab 18:30 Uhr in der großen EWE Arena in Oldenburg beantwortet: Im Pokal-Achtelfinale sind die Baskets bei den EWE Baskets Oldenburg zu Gast.</strong></p>
<p><strong>Das erste Do-Or-Die-Duell der neuen Spielzeit wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_96674" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Arne Malsch. Drei Tage später treten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team zum Spitzenspiel der Gruppe E in der Basketball Champions League bei Galatasaray MCT Technic in Istanbul an.</strong></p>
<p>Nach dem bisherigen Saisonverlauf gehen die Fitness First Würzburg Baskets als Favorit ins Achtelfinale des BBL Pokals. Die EWE Baskets Oldenburg haben zwar ihr Duell der ersten Pokalrunde beim ProA-Ligiste Eisbären Bremerhaven mit 97:75 gewonnen, warten nach vier BBL-Spieltagen aber noch auf ihren ersten Sieg in der Liga.</p>
<p>Andererseits hat sich das Achtelfinale im BBL Pokal für die Fitness First Würzburg Baskets in den vergangenen drei Jahren als unüberwindbare Hürde erwiesen. Der letzte Einzug ins Viertelfinale gelang 2021 durch einen Heimsieg gegen den SYNTAINICS MBC. In den Folgejahren gab es zwei knappe Heimniederlagen gegen den späteren Pokalfinalisten EWE Baskets Oldenburg (2022) und gegen ratiopharm ulm (2023). Im vergangenen Jahr scheiterten die Baskets im Achtelfinale bei der BG Göttingen.</p>
<p>„Oldenburg ist mit Sicherheit ein stärkerer Gegner, als es ihre bisherigen Resultate zeigen. Sie haben gute und erfahrene deutsche Spieler und drei sehr gefährliche Guards, die ein Spiel alleine entscheiden können und stark im Eins gegen Eins sind. Es wird nicht einfach, sie zu stoppen“, sagt Baskets-Cotrainer Dejan Mihevc.</p>
<p>Zu den deutschen Spielern der Niedersachsen gehört neben Nico Tischler (6,3 Punkte pro Spiel) und dem gebürtigen US-Amerikaner Seth Hinrichs auch ein ehemaliger Würzburger: Filip Stanic räumt bei den EWE Baskets Oldenburg unter den Brettern auf (7,5 Punkte und 4,8 Rebounds).</p>
<p>Die drei gefährlichen Scoring Guards der Niedersachsen sind Brian Fobbs (18 Punkte/40 Prozent Dreierquote), Christopher Clemons (16,5 Punkte/6,0 Assists) und James Woodard (12,5 Punkte/45 Prozent Dreierquote). Center Michale Kyser (9,3 Punkte) spielte in der vergangenen Saison mit Hapoel Holon aus Israel in der Basketball Champions League zweimal gegen die Fitness First Würzburg Baskets.</p>
<p>Für Würzburgs bisher besten Dreierschützen (62,5 Prozent Trefferquote) ist das Achtelfinale des BBL Pokals die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: Alen Pjanic bestritt von 2021 bis 2025 insgesamt 101 BBL-Spiele für die EWE Baskets Oldenburg.&#160;<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4557</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 17:34:33 +0200</pubDate>
                        <title>AM SONNTAG UM 16 UHR ZUHAUSE GEGEN SPEYER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-sonntag-um-16-uhr-zuhause-gegen-speyer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 5. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB will Headcoach Alex King eine Reaktion seiner Mannschaft nach der zu hoch ausgefallenen Niederlage bei den Dresden Titans sehen. Gegner der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Sonntag um 16 Uhr in der tectake ARENA sind die Ahorn Camp Baskets aus Speyer, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639074" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Speyer hatte am 3. Spieltag spielfrei und liegt mit zwei Siegen und einer Niederlage aus drei Partien auf Platz fünf der Tabelle. In der vergangenen Saison hatten die Gäste ein Alleinstellungsmerkmal: Als einziger Playoff-Teilnehmer aus dem Süden der ProB erreichten sie die zweite Runde.</p>
<p>Zu den aus der letzten Saison bekannten Gesichtern gehört der inzwischen 33-jährige US-Amerikaner Daryl Woodmore, der in den beiden Partien gegen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Schnitt 33 Minuten gespielt 27 Punkte erzielt hat. In dieser Spielzeit ist Woodmore der viertbeste Scorer im Team hinter den beiden Spielmachern Noah Koch (15,3 Punkte) und Felix Angerbauer (13,7 Punkte/4 Assists) sowie Flügelspieler Dennis Diala (10,7 Punkte).</p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>„Speyer ist für mich eine der Topmannschaften der Liga. Sie waren letztes das einzige Playoff-Team aus der ProB Süd, das die erste Runde überlebt hat. Sie sind auch in diesem Jahr mit guten Neuverpflichtungen gut aufgestellt, viele Spieler aus der letzten Saison sind geblieben. Sie sind athletisch und wollen in der Transition immer schnell nach vorne spielen. Sie haben viel Qualität und mit Woodward einen Spieler, der dominieren kann. Wir werden zuhause unser Bestes geben und versuchen, uns als Mannschaft weiterzuentwickeln. Wir hoffen auf gute Stimmung und viel Unterstützung unserer Fans in der tectake ARENA.“</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4556</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:26:34 +0200</pubDate>
                        <title>AB FREITAG GIBT ES TICKETS FÜR DAS SPITZENSPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ab-freitag-gibt-es-tickets-fuer-das-spitzenspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem perfekten Start mit zwei Heimsiegen können sich die Fans der Fitness First Würzburg Baskets auf zwei ganz besondere Duelle in der Basketball Champions League freuen: Am kommenden Dienstag treten die Baskets als Tabellenführer zum ersten von zwei Spitzenspielen der Gruppe E bei Galatasaray MCT Technic in Istanbul an. Das Heimspiel gegen den Vorjahresfinalisten der BCL findet am Dienstag, 4. November um 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt.</strong></p>
<p><strong>Der Ticketverkauf dafür startet an diesem Freitag (17. Oktober) um 18 Uhr. Es werden zahlreiche Galatasaray-Fans erwartet, beim Heimspiel gegen den fünffachen türkischen Meister und EuroCup-Sieger von 2016 wird es daher einige Besonderheiten und in Absprache mit der Polizei und den städtischen Behörden auch verstärkte Sicherheitsvorkehrungen geben.</strong></p>
<p><i><strong>Gästeblock mit eigenem Zu- und Ausgang wird am 4. November Block H im Innenraum der tectake ARENA sein, der dafür in einen reinen Stehplatzblock ohne Bestuhlung umgewandelt wird.</strong></i> Dort und auch an allen anderen Zugängen zur Turnhölle werden Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt, so dass es beim Einlass zu längeren Wartezeiten kommen kann. Mitgeführte Rucksäcke oder Taschen dürfen nicht größer als das Format DIN A5 sein. Es wird vor Ort keine Möglichkeit geben, größere Taschen aufzubewahren. Zuschauerinnen und Zuschauer in Block H können die tectake ARENA nach Spielende nur über den Ausgang auf der Ostseite verlassen.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Ticketverkauf startet am 17. Oktober um 18 Uhr</strong></i><br><i><strong>mit Vorkaufsrecht für Bestandskunden</strong></i></h3>
<p><br>Inhaber einer Basketball Champions League-Dauerkarte in Block H haben bei diesem Spiel auf Wunsch die Möglichkeit, einen Platz in einem anderen Bereich auf der Tribüne zu nutzen. Der Vorverkauf für das BCL-Heimspiel gegen Galatasaray MCT Technic startet an diesem Freitag um 18 Uhr im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Onlineshop</a> (alle Bereiche außer Block H) und im <a href="http://wuerzburg-baskets.de/guest-tickets" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Gäste-Ticketshop</a>. Pro Person können maximal vier Tickets erworben werden.</p>
<p>Mit Ausnahme des Gästeblocks erhalten alle Bestandskunden, die in den vergangenen fünf Jahren Tickets für ein Heimspiel der Fitness First Würzburg Baskets gekauft haben, ein Vorkaufsrecht. Der freie Verkauf für die Tribünenblöcke A bis F und den Stehplatzblock G startet eine Woche später, also am Freitag, den 24. Oktober um 18 Uhr.</p>
<h3 class="text-center">&#160;</h3>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS GEWINNEN EINEN ECHTEN BCL-KRIMI MIT 70:68</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gewinnen-einen-echten-bcl-krimi-mit-7068</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Tage nach seinem Gamewinner im BBL-Heimspiel gegen ALBA BERLIN war Marcus Carr auch in der Basketball Champions League der entscheidende Mann: Der Kanadier traf im Heimspiel-Krimi gegen Igokea m:tel am Dienstagabend in der tectake Arena 4,4 Sekunden vor dem Ende den Korbleger zum 70:68-Sieg. Die Fitness First Würzburg Baskets bleiben damit auch nach sechs Spielen in der easyCredit BBL und der BCL weiter ungeschlagen.</strong></p>
<p><strong>2317 Zuschauende sahen in der tectake ARENA ein physisches und enges Spiel, in dem die Baskets knapp 28 Minuten lang in Führung lagen. Dann sorgten sechs Punkte in Folge von Nighael Ceaser zum Ausgleich in der Crunchtime noch einmal für Hochspannung, ehe der kanadische Nationalspieler in Reihen der Gastgeber nach einem Offensivrebound von Charles Thompson zum Korb zog und traf. </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Igokea_m_tel_96657" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIER</strong></i></a><strong> gibt es das komplette Spiel mit der dramatischen Schlussphase bei Dyn im Re-Live.&#160;</strong></p>
<p><strong>Carr (12) war einer von fünf Würzburger Spielern mit zweistelliger Punkteausbeute. Baskets-Topscorer war Johnathan Stove, der in der ersten Halbzeit drei Dreier traf und 13 Punkte erzielte. „Wir haben viel Qualität in der Mannschaft und einige Spieler, die uns den nötigen Schub zum Sieg geben können“, sagte Davion Mintz (12 Zähler) hinterher.</strong></p>
<p><strong>Am kommenden Dienstag treten die Fitness First Würzburg Baskets in Istanbul bei Galatasaray MCT Technic an. Vorher wollen sie zum ersten Mal seit 2021 die Runde der besten acht Teams im BBL Pokal erreichen: Im Achtelfinale geht es am Samstag um 18:30 Uhr auswärts gegen die EWE Baskets Oldenburg.</strong></p>
<p>Das zweite Heimspiel gegen den Serienmeister aus Bosnien-Herzegowina war auf dem Parkett und auch auf dem Statistikbogen eine sehr ausgeglichene Angelegenheit - mit wenigen Ausnahmen: Die Baskets trafen ihre Dreier (35 Prozent / 9 von 26) deutlich besser als die Gäste (17 Prozent / 4 von 24). Igokea m:tel bekam dagegen fast doppelt so viele Freiwürfe und machte sieben Punkte mehr als die Hausherren vom „Charity Stripe“. Den entscheidenden Unterschied machte der eine Offensivrebound (15) aus, den die Fitness First Würzburg Baskets (16 - 5 davon durch Kapitän Eddy Edigin Jr.) mehr holten als die Bosnier.</p>
<p>Nach einer Auszeit von Headcoach Sasa Filipovski beim Spielstand von 68:68 verpasste Johnathan Stove den Floater zur Führung, der Ball landete auf Höhe der Freiwurflinie in den Händen von Charles Thompson, der Marcus Carr bediente. Der kanadische Nationalspieler stellte sich seinen Gegenspieler zurecht, zog über die rechte Hand zum Korb, legte den Ball hoch ans Brett und in den gegnerischen Korb. Beim letzten Angriff der Gäste wurde ein langer Pass von Davion Mintz abgefangen, die Party in der Turnhölle nach dem sechsten Sieg im sechsten Saisonspiel konnte beginnen.</p>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets waren besser in die Partie gestartet, Johnathan Stove netzte den ersten seiner drei Dreier in der 2. Minute zur 5:2-Führung ein. Die in der Verteidigung sehr gut auf die Würzburgers Offensiv-Systeme eingestellten Gäste setzten sich anschließend immer wieder unter den Brettern durch und antworteten mit einem 8:0-Lauf zum Zwischenstand von 5:10. Auch der weitere Verlauf des ersten Viertels erinnerte an den Heimsieg der Baskets drei Abende zuvor gegen ALBA BERLIN: Nach zehn Minuten hatten sie den Spielstand wieder gedreht und lagen mit 21:19 knapp vorne.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt wechselte die führung zunächst munter hin und her, dann konnten sich die Baskets durch einen Sprungwurf von Brae Ivey und den dritten Stove-Dreier zum ersten Mal etwas deutlicher absetzen (34:28, 16. Minute). Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhten Ivey und Eddy Edigin auf 38:30, Igokea konnte aber noch einmal auf 38:34 verkürzen. Ins dritte Viertel starteten die Gäste mit einem Dreier des Ex-Würzburgers Javon Bess, der kurze Zeit später auch einen von zwei Freiwürfen zum 40:40-Ausgleich traf.</p>
<p>Die letzte Führung der Gäste im Spiel (40:41, 24. Minute) konterten Davion Mintz von der Dreierlinie und Brae Ivey mit einem Floater, nach einem weiteren Mintz-Dreier lagen die Baskets wieder mit sieben Zählern vorne (51:44, 27. Minute). Die Schlussphase des dritten Viertels gehörte aber erneut den Gästen, beim knappen Spielstand von 54:52 ging es in den letzten Abschnitt.</p>
<p>In der Schlussphase gelang es den Hausherren erneut, sich scheinbar vorentscheidend abzusetzen - drei Treffer in Folge von Eddy Edigin und ein Dreier von Davion Mintz brachten gut zwei Minuten vor dem Ende die 68:62-Führung. Igokea antwortete mit vier Freiwürfen und einem Korbleger von Nighael Ceasar zum erneuten Ausgleich - damit war 29 Sekunden vor dem Ende alles angerichtet für die nervenaufreibende und letztlich erfolgreiche Crunchtime der Baskets.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Igokea m:tel </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129299-WUE-IGO#overview" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>70:68</strong></a><br><strong>(21:19, 17:15, 16:18, 16:16)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Johnathan Stove 13 Punkte/3 Dreier, Marcus Carr 12/1 (5 Assists), Eddy Edigin Jr. 12 (7 Rebounds), Brae Ivey 11/1, Davion Mintz 11/3 (5 Assists), David Muenkat 7/1 (2 Blocks), Alen Pjanic 2, Charles Thompson 2, Christian Skladanowski, Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Igokea:</strong><br>Nighael Ceaser 15 (6 Rebounds), Breein Tyree 12/2 (4 Steals), Nikola Popovic 11, Javon Bess 4/1 (7 Rebounds), JeQuan Lewis 5 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 35 Prozent - Igokea 17 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 18 - Igokea 15<br><strong>Blocks: </strong>Würzburg 4 - Igokea 1</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Davion Mintz, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir heute wieder einen Heimsieg holen konnten. Igokea ist eine sehr gute Mannschaft und hatte Zeit, sich auf uns vorzubereiten, das hat man gemerkt. Vor allem am Anfang haben sie physischer gespielt als wir und waren in der Lage, unsere Systeme zu stoppen, wir mussten unseren Rhythmus anpassen. Ich bin vor allem stolz auf unsere großen Jungs, die dagegen gehalten haben. Am Ende hatten wir das nötige Glück und konnten den Sieg holen. Müdigkeit darf kein Faktor und keine Entschuldigung sein. Wir kontrollieren selbst, mit welcher Einstellung und wie physisch wir spielen. Das haben wir am Anfang des Spiels nicht gut genug getan. Bei mir ist es in der ersten Halbzeit nicht so gut gelaufen, aber dafür hat Johnathan Stove im Angriff stark gespielt. Wir haben genug Qualität in der Mannschaft und viele Spieler, die uns den nötigen Schub zum Sieg geben können.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Wir haben gegen einen starken Gegner gewonnen, der viel besser besetzt ist als im letzten Jahr. Sie waren auch sehr gut auf das Spiel vorbereitet, deswegen hatten wir Probleme im Angriff. Ich bin aber sehr zufrieden damit, wie wir in der Verteidigung gespielt und gekämpft haben. Am Ende hat eine Aktion über den Sieger entschieden, glücklicherweise waren wir es. Marcus Carr hat heute seine Würfe nicht gut getroffen, aber am Ende wieder den Gamewinner gemacht, nachdem Charles Thompson den wichtigen Rebound geholt hat. Wir hatten wieder fünf Spieler, die zweistellig gepunktet haben. Johnathan Stove hat stark angefangen und uns in der ersten Halbzeit sehr geholfen. Heute haben aber alle Spieler ihren Beitrag geleistet, der Korbleger von Marcus war die Kirsche auf der Torte. Mein Ziel ist es, dass wir sieben Spieler haben, die mindestens zehn Punkte machen. Wie immer vielen Dank an unsere Fans für den Support. Ich wünsche Igokea weiterhin viel Erfolg.“</p>
<p><strong>Nenad Stefanovic, Headcoach Igokea m:tel:</strong><br>„Ich gratuliere Würzburg zu einem verdienten Sieg. Ich denke aber, dass wir den Sieg auch verdient gehabt hätten, wenn es am Ende anders herum gelaufen wäre. Ich bin sehr stolz auf mein Team und darauf, wie wir gekämpft und verteidigt haben. Es war ein hartes und physisches Spiel, typisch für die Champions League. Wir konnten einige der Würzburger Scorer bei schlechten Trefferquoten halten. Am Ende hätten wir einen Rebound mehr gebraucht, um das Spiel erfolgreich zu beenden. Außerdem haben wir nur vier Dreier getroffen, obwohl unsere Werfer viele offene Würfe hatten. Die Offensivrebounds haben den Unterschied ausgemacht. Ich glaube, Würzburg hat viermal einen Dreier nach einem Offensivrebound getroffen. Und in der entscheidenden Szene am Ende haben sie auch den Offensivrebound bekommen. Es war eine großartige Atmosphäre hier in der Halle. Wir haben zuhause nicht so viele Zuschauer, es hat Spaß gemacht, hier zwei Jahre in Folge zu spielen. Insgesamt bin ich trotz der Niederlage sehr zufrieden. Es ist ein Spiel, auf das wir für unsere nächsten Spiele aufbauen können. “</p>
<p><strong>Nighael Ceaser, Igokea m:tel:</strong><br>„Ich denke, dass wir als Team im Angriff und in der Verteidigung ein sehr gutes Spiel gemacht haben. Nur beim Rebound haben wir es nicht so gut gemacht und zu viele Punkte aus zweiten Chancen zugelassen.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3><strong><u>Die nächsten Heimspiele der </u></strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong><u>Fitness First Würzburg Baskets</u></strong></a><strong><u>:&#160;</u></strong></h3>
<p><strong>Freitag, 31. Oktober / 20 Uhr / tectake ARENA - 5. Spieltag der easyCredit BBL gegen Aufsteiger </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611374" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Science City Jena</strong></a><br><strong>Dienstag, 4. November / 18:30 Uhr / tectake ARENA - Basketball Chmapions League gegen Galatasaray MCT Technic&#160;</strong><br><strong>Sonntag, 9. November / 18 Uhr / tectake ARENA - 6. Spieltag der easyCredit BBL gegen die </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611377" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ROSTOCK SEAWOLVES&#160;</strong></a></p>
<p class="text-center">&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4549</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:50:14 +0200</pubDate>
                        <title>EIN WIEDERSEHEN MIT JAVON BESS UND IGOKEA M:TEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-wiedersehen-mit-javon-bess-und-igokea-mtel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelingt im sechsten Spiel der neuen Saison der sechste Sieg? Die Fitness First Würzburg Baskets liegen nach vier Spieltagen nur wegen der dritten Nachkommastelle des Korbquotienten auf Platz zwei der easyCredit BBL und sind vor einer Woche mit einem deutlichen Heimsieg gegen Triest in die Basketball Champions League gestartet. Im europäischen Wettbewerb kommt es in der tectake ARENA am 2. Spieltag zu einem Wiedersehen mit Igokea m:tel aus Bosnien-Herzegowina, die bereits im letzten Jahr Gegner der Baskets in der regulären Saison der BCL waren.</strong></p>
<p><strong>Sprungball in der Turnhölle ist am Dienstag um 18:30 Uhr, </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Igokea_m_tel_96657" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Igokea_m_tel_96657" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch. Vier Tage später wollen die Fitness First Baskets zum ersten Mal seit 2021 wieder die Runde der letzten Acht im BBL Pokal erreichen: Am Samstag geht es im Achtelfinale auswärts gegen die in der Liga noch sieglosen EWE Baskets Oldenburg.</strong></p>
<p>Am Dienstagabend heißt es auch: Willkommen zurück, Javon Bess! Der 29-jährige Flügelspieler hat zwar nur eine Saison für die Fitness First Würzburg Baskets gespielt, sich vor zwei Jahren aber für immer einen Platz in den Würzburger Basketball-Annalen gesichert. Als „Verteidigungsminister“ im Team von Headcoach Sasa Filipovski hatte er großen Anteil an der erfolgreichsten BBL-Hauptrunde der Klubgeschichte (24 Siege/Platz 5) und am Erreichen des Playoff-Halbfinales.</p>
<p>Am Ende der Saison 2023/2024 wurde er zum „Verteidiger des Jahres“ der easyCredit BBL gekürt und wechselte anschließend zu Turk Telekom Ankara. Nach einer Saison in der ersten türkischen Liga und im BKT EuroCup heuerte er in diesem Sommer beim bosnischen Serienmeister Igokea m:tel an.</p>
<p>Ein weiteres bekanntes Gesicht im Aufgebot der Bosnier ist JeQuan Lewis: Der 31-jährige US-Amerikaner spielte in der ersten Jahreshälfte 2025 eine halbe BBL-Saison für die ROSTOCK SEAWOLVES. Bei seinem Gastspiel Anfang Februar in der tectake ARENA erzielte der Spielmacher 15 Punkte und verteilte 9 Korbvorlagen, Rostock gewann mit 97:92.</p>
<p>Igokea m:tel ist ein Traditionsklub aus dem ehemaligen Jugoslawien. Gegründet wurde er bereits 1973 in Aleksandrovac in Serbien, 2001 gelang die erste von inzwischen elf Meisterschaften in Bosnien-Herzegowina. Seit 2013 ging der Titel zehnmal an Igokea m:tel, das aber immer erst in der entscheidenden Saisonphase in die Landesmeisterschaft &#160;einsteigt und ansonsten in der Adriatischen Basketball-Liga ABA spielt.</p>
<p>In der Basketball Champions League ist der bosnische Serienmeister zum sechsten Mal in Folge dabei. In der vergangenen Saison unterlag Igokea m:tel in der regulären Saison zweimal gegen die Fitness First Würzburg Baskets und belegte den vierten Platz in der Gruppe A. Die Baskets gewannen zuhause mit 98:80 und sicherten sich am letzten Spieltag in Laktasi/Bosnien mit einem knappen 85:83-Erfolg den Gruppensieg.</p>
<p>Die Gäste aus Bosnien-Herzegowina haben zum Start der neuen Spielzeit erst zwei Spiele absolviert. In der ABA Liga feierten sie am 3. Oktober einen knappen 92:88-Heimsieg gegen Belgrad. Sechs Spieler der Heimmannschaft punkteten zweistellig, allen voran der US-Amerikaner Nighael Ceaser mit 15 Zählern. Der Flügelspieler spielte in der letzten Saison für den BCL-Viertelfinalisten ERA Nymburk aus Tschechien.</p>
<p>Am ersten Spieltag der Gruppe E musste Igokea m:tel beim Topfavoriten Galatasaray Istanbul antreten. Die Gäste lagen zur Halbzeit knapp in Führung, unterlagen am Ende aber mit 82:94.</p>
<p>Vier serbische Spieler im aktuellen Aufgebot waren mit Igokea m:tel bereits in der vergangenen Saison in Würzburg zu Gast: Dragan Milosavljevic, Strahinja Gavrilovic, Borisa Simanic und Marko Jeremic. Zu den Neuzugängen gehört der us-amerikanische Guard Breein Tyree, der knapp 30 Spiele BCL-Erfahrung mitbringt und bei der Niederlage in Istanbul vor einer Woche mit 23 Punkten Topscorer seines Teams war.</p>
<p><i>„Igokea hat eine sehr erfahrene und ausgeglichen besetzte Mannschaft, die wie viele Teams in der Adriatic League sehr gut organisiert ist und sehr strukturiert spielt. Sie haben den Kern ihres Teams gehalten und durch einige starke Importspieler ergänzt. Ihre beiden amerikanischen Spielmacher sind der Motor des Teams“, <strong>sagt Baskets-Cotrainer Dejan Mihevc:</strong> „Javon Bess kennen wir natürlich sehr gut, er gibt jedem Team Stabilität und ist überragend in der Verteidigung. Sie haben aber auch noch weitere starke Verteidiger. Wir müssen ihre Guards stoppen, die Rebounds kontrollieren und an beiden Ende des Parketts wieder eine starke Leistung zeigen wie am Samstag gegen Berlin.“</i></p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:06:03 +0200</pubDate>
                        <title>DAS FARMTEAM UNTERLIEGT IN DRESDEN MIT 57:89</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-farmteam-unterliegt-in-dresden-mit-5789</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat am 4. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ihre dritte Niederlage hinnehmen müssen. Beim ProA-Absteiger Dresden Titans konnten die Unterfranken nur im ersten Viertel dagegen halten und unterlagen deutlich mit 57:89. Beste Punktesammler auf Würzburger Seite waren Jervis Scheffs (12), Chevon Brown (11), David Gerhard (9) und Marko Petric (8).</strong></p>
<p>Neun Minuten lang war es eine Partie auf Augenhöhe, 18:16 lautete zu diesem Zeitpunkt der Spielstand. Dann häuften sich auf Würzburger Seite die Fehler in der Verteidigung und die Unkonzentriertheiten im Abschluss. In den folgenden elf Minuten bis zum Seitenwechsel gelangen der jungen Truppe von Headcoach Alex King, der auf seinen Kapitän Lukas Roth und in der zweiten Halbzeit auf den verletzten David Pisic verzichten musste, nur noch neun Zähler.</p>
<p>Das erfahrene Team des ProA-Absteigers nutzte die nachlassende Konzentration, lag beim Gang in die Kabinen mit 44:25 in Führung und ließ auch in der zweiten Halbzeit nichts mehr anbrennen. Dresden gewann auf dem Weg zu seinem ersten Saisonsieg alle vier Viertel, der Endstand lautete 89:57. Die Gründe für die Niederlage der Akademiker sind auf dem Statistikbogen schnell gefunden: 8 Assists stehen 21 Ballverluste gegenüber, die Trefferquote aus dem Feld lag nur bei 33 Prozent.</p>
<p>Mund abputzen, weitermachen: Am 5. Spieltag steht das nächste Heimspiel in der tectake ARENA: auf dem Programm. Am Sonntag um 16 Uhr geht es dort gegen den Tabellenfünften der ProB Süd, die Ahorn Camp Baskets aus Speyer.</p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>„Am Anfang dachte ich, dass wir gut spielen und mithalten werden. Aber dann war wie in unseren letzten Spielen wieder der Wurm drin. Wir konnten unsere Chancen nicht nutzen und haben sogar leichte Korbleger verworfen. Dann hat die Konzentration nachgelassen, wir haben unnötige Fehler in der Verteidigung gemacht und den Gameplan nicht mehr umgesetzt. Wenn man diese Probleme hat, wird es gegen eine erfahrene Mannschaft wie Dresden schwierig. Dann hat sich auch noch David Pisic verletzt und ist in der zweiten Halbzeit ausgefallen. Es ist für uns alle ein Lernprozess. Wir müssen nach vorne schauen und im Heimspiel am Sonntag gegen den nächsten starken Gegner wieder unser Bestes geben.“</i></p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Dresden Titans – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003656?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>89:57</strong></a><br><strong>(24:16, 20:9, 23:18, 22:14)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jervis Scheffs 12 Punkte/1 Dreier, Chevon Brown 11/1, David Gerhard 9/1, Marko Petric 8/1 (10 Rebounds), David Pisic 4, Paul Plato 4, Lucas Veller 3/1, Clemens Sokolov 3, Eduard Rantz 2, Emanuel Soldo 1, Joel Lindsay.</p>
<p><strong>Top-Performer Dresden:</strong><br>Duje Putnik 24, Scott Stone 18/3, Malte Silbermann 14/3, Georg Kupke 11/2 (9 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 21 – Dresden 11<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 8 – Dresden 23<br><strong>Feldwurfquote:</strong> Würzburg 33 Prozent – Dresden 46 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 22:29:07 +0200</pubDate>
                        <title>WEITER UNGESCHLAGEN: 96:92-HEIMSIEG GEGEN BERLIN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/weiter-ungeschlagen-9692-heimsieg-gegen-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets bleiben auch nach dem fünften Pflichtspiel der Saison weiter ungeschlagen: Am 4. Spieltag der easyCredit BBL gelang den Unterfranken in der ausverkauften tectake ARENA ein 96:92-Heimsieg gegen ALBA BERLIN. 3.140 Zuschauer sahen eine extrem spannende, immer hart umkämpfte und ausgeglichene Partie mit insgesamt zwanzig Führungswechseln. Nach einer teilweise hektischen ersten Halbzeit, in der sie zehn Punkte mehr als die Baskets von der Freiwurflinie erzielen konnten, lagen die Berliner mit 51:55 in Führung. Das änderte sich durch ein starkes drittes Viertel der Gastgeber, die ihre Dreier deutlich effizienter als die Gäste nutzten (58 Prozent Dreierquote).</strong></p>
<p><strong>Knapp zwei Minuten vor dem Ende lag Berlin nach einem Korbleger von Boogie Ellis wieder mit 91:92 vorne, die letzten fünf Punkte der Partie erzielten dann Marcus Carr per Dreier (94:91) und Davion Mintz 2,2 Sekunden vor der Schlusssirene </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ALBA_BERLIN_96646" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mit zwei Freiwürfen. Es war der vierte Würzburger Sieg in Serie gegen ALBA BERLIN, mit Carr (20 Punkte/9 Assists), Mintz (19), David Muenkat (16), Charles Thompson (12) und Alen Pjanic (10) punkteten gleich fünf Spieler zweistellig. „Es war ein großartiger Sieg gegen einen sehr starken Gegner“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Weiter geht es bereits am Dienstag (18:30 Uhr, tectake ARENA) mit einem </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel in der Basketball Champions League gegen den bosnischen Serienmeister Igokea m:tel</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Schon die letzten drei Heimspiele der Baskets gegen den elffachen Deutschen Meister aus Berlin wurden erst in den letzten Sekunden entschieden, dieses Mal sollte es nicht anders sein. Nach einer beeindruckenden Choreografie des Baskets-Fanclubs, der Headcoach Sasa Filipovski und Sportdirektor Kresimir Loncar mit großformatigen emotionalen Bildern völlig zurecht als „Väter des Erfolgs“ feierte, starteten die Gäste besser in eine von der ersten Sekunde an intensive und von beiden Seiten erwartet aggressiv geführte Partie.</p>
<p>Der neue ALBA-Kapitän Jonas Mattissek traf seine ersten beiden Dreier, Jack Kayil netzte ebenfalls von außen ein, Berlin lag daher in der vierten Minute mit 6:12 vorne. Die Hausherren antworteten mit einem 6:0-Lauf zum Ausgleich und den ersten beiden von zahlreichen spektakulären Aktionen: Eddy Edigin und David Muenkat brachten die restlos ausverkaufte Turnhölle mit zwei Dunks endgültig auf volle Betriebstemperatur. Nach dem ersten Viertel lagen die Baskets knapp mit 23:22 vorne, weil die Gäste ihre nächsten fünf Dreierversuche vergaben.</p>
<p>In einem über weite Strecken hektischen zweiten Viertel wurde es dann richtig laut in der Halle, was auch damit zu tun hatte, dass die Zuschauer mit vielen Entscheidungen der Unparteiischen nicht einverstanden waren. Die Gäste aus Berlin bekamen 15 Freiwürfe zugesprochen, trafen 13 davon und konnten deshalb mit einer 51:55-Führung in die Halbzeitpause gehen.</p>
<p>Die Gastgeber blieben auch in dieser Phase dank ihrer bärenstarken Dreierquote (6 Treffer bei 7 Versuchen im zweiten Viertel) jederzeit dran, allerdings waren mit Davion Mintz, Brae Ivey und Johnathan Stove beim Seitenwechsel bereits drei Baskets-Akteure mit drei Fouls belastet.</p>
<p>Ins dritte Viertel starteten die Baskets mit den nächsten beiden Dreiern von Marcus Carr und Davion Mintz, zu diesem Zeitpunkt lag die Dreierquote der Heimmannschaft bei unfassbaren 69 Prozent. Im weiteren Verlauf des dritten Abschnitts konnten sich die Hausherren zum ersten Mal etwas deutlicher absetzen.</p>
<p>Die wohl spektakulärste Szene der bisherigen BBL-Saison führte in der 28. Spielminute zur 75:68-Führung: Charles Thompson blockte einen Korbleger von Boogie Ellis, der Ball landete bei David Muenkat, der das Spielgerät aus vollem Lauf mit Wucht ins Gesicht von Malte Delow und in den Berliner Korb hämmerte.</p>
<p>Kurz vor der letzten Viertelpause hatte ALBA BERLIN durch Justin Bean und Martin Hermannsson wieder auf 77:74 verkürzt, und auch im Schlussviertel blieb es ein spannendes und in jeder Sekunde hart umkämpftes Spiel. Erst gelang den Gästen der Ausgleich (77:77, 31. Minute), dann saßen die nächsten beiden Würzburger Dreier von Carr und Ivey (83:77, 32. Minute).</p>
<p>David Muenkat baute den Vorsprung mit seinem dritten krachenden Dunk der Partie in der 33. Minute auf 85:77 aus. Die Hauptstädter antworteten mit einem 14:5-Lauf und sorgten für die erwartet nervenaufreibende Crunchtime. Boogie Ellis stellte den Spielstand 110 Sekunden vor Schluss per Korbleger auf 91:92, Berlins Youngster Jack Kayil ließ anschließend zwei Freiwürfe liegen (Berlin traf in der zweiten Halbzeit nur 25 Prozent von der Linie).</p>
<p>Diese Einladung zum Heimsieg nahmen die Baskets dankend an: Marcus Carr traf trotz viel Kontakt 24 Sekunden vor dem Ende seinen vierten Dreier zum 94:92, auf der anderen Seite verfehlte Malte Delow einen Dreierversuch aus der rechten Ecke. Davion Mintz schnappte sich den Rebound, wurde von Delow gefoult und warf mit 2,2 Sekunden auf der Spieluhr unter dem ohrenbetäubenden Jubel der Fans beide Freiwürfe zum Endstand in den Berliner Korb.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - ALBA BERLIN </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004014#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>96:92</strong></a><br><strong>(23:22, 28:33, 26:19, 19:18)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 20 Punkte/4 Dreier (9 Assists), Davion Mintz 19/4, David Muenkat 16/2 (6 Rebounds), Charles Thompson 12 (2 Blocks), Alen Pjanic 10/3, Eddy Edigin Jr. 8 8 (6 Rebounds), Brae Ivey 5/1 (4 Assists), Lukas Herzog 2, Christian Skladanowski 2, Johnathan Stove 2, Leo Saffer.</p>
<p><strong>Top-Performer Berlin:</strong><br>Norris Agbakoko 16, Jonas Mattissek 12/3 (3 Steals), Jack Kayil 11/2 (10 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 58 Prozent - Berlin 37 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 78 Prozent - Berlin 69 Prozent<br><strong>Freiwürfe 2. Halbzeit:</strong> Würzburg 10 von 14 (71 Prozent) - Berlin 4 von 12 (25 Prozent)</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist wirklich toll, Teil dieses Teams sein und in dieser unglaublichen Atmosphäre spielen zu dürfen. Die Fans bringen uns sehr viel Energie, wir spielen sehr gerne zuhause. In der Crunchtime war es so laut, dass ich besonders konzentriert sein und Augenkontakt mit dem Coach aufnehmen musste. Wir haben eine tolle Gruppe von Jungs, wollen uns weiter verbessern und sind noch nicht das Team, das wir sein wollen. In der ersten Halbzeit haben wir uns etwas aus dem Konzept bringen lassen, als die Entscheidungen nicht in unsere Richtung gingen. Das müssen wir besser machen - so wie in der zweiten Halbzeit, als wir weiter so hart wie möglich gespielt haben. Hoffentlich gelingt uns am Dienstag der nächste Heimsieg.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist ein großartiger Sieg. ALBA ist immer noch ein sehr starker Gegner, der auf einem sehr hohen Niveau Basketball spielt. Sie haben vier Spieler mit EuroLeague-Erfahrung und sind sehr gut gecoacht. Vielen Dank an unsere Fans für die unglaubliche Atmosphäre und ein großes Lob an meine beiden Co-Trainer Dejan und Marcin, die uns mit ihrem Scouting sehr gut auf den Gegner vorbereitet haben. Wir haben in der ersten Halbzeit teilweise unsere Nerven verloren und müssen lernen, in diesen Situationen ruhig zu bleiben und nicht die Konzentration zu verlieren. Es ist ein Problem, wenn wir den Fokus verlieren und zu emotional werden. Ich bin sehr zufrieden damit, dass David Muenkat heute zu den fünf Spielern gehört, die zweistellig gepunktet haben. Mein Ziel ist es, dass wir sieben Spieler haben, die zweistellig scoren.“</p>
<p><strong>Pedro Calles, Headcoach ALBA BERLIN:</strong><br>„Glückwunsch an unseren Gegner Würzburg zum Sieg. Sie sind sehr stark in die Saison gestartet und haben auch in den letzten Jahren einen guten Job gemacht. Wir wussten aus Erfahrung, &#160;was uns hier in dieser Halle erwarten würde. Es war ein sehr physisches und schwierig zu spielendes Spiel für uns. Es ist nicht das Resultat geworden, das wir wollten. Ich bin aber stolz auf die Art und Weise, wie wir heute hier gespielt haben. Kleine Details haben am Ende den Unterschied ausgemacht - zum Beispiel die Tatsache, dass wir heute nicht die Möglichkeit hatten, das Goaltending zu challengen. Das hätte in diesem engen Spiel den Ausgang möglicherweise ändern können."&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 20:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>NBBL: ERSTER SPIELTAG, ERSTER SIEG!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-erstes-spiel-erster-sieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem haushohen Heimsieg startet die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in ihr erstes Spiel der Hauptrunde-B-Süd. Mit einem 98:67 und damit 31 Punkten Differenz bezwang das Team von Headcoach Diogo Cunha die Rhein Neckar Metropolitans in der Halle des Würzburger Deutschhaus-Gymnasiums.</strong></p>
<p>„Ich bin sehr glücklich mit der Performance der Mannschaft. Wir waren ein Team und die Spieler waren von Anfang an fokussiert. Die Aufregung zu Beginn der Saison konnte man deutlich spüren, was uns aber besondere Motivation gegeben hat. Wir hatten keinen einzelnen Top-Performer, sondern alle haben abgeliefert. Das finde ich in diesem Spiel sehr gut, wir sind auf dem richtigen Weg. Defensiv können wir etwas an uns arbeiten, aber dafür haben wir jetzt genug Zeit“, so <strong>Cunha</strong>.&#160;</p>
<p>Das Rückspiel gegen die Rhein Neckar Metropolitans findet sofort in der kommenden Woche am Sonntag, den 19.10 um 12:30 Uhr in Mannheim statt.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie&#160;– Rhein Neckar Metropolitans 98:67</strong><br><strong>(29:15, 22:15, 23:21, 24:16)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br><br>Lucas Veller 20 Punkte/3 Dreier (5 Assists/4 Steals), Emanuel Soldo 13 (5 Steals), Joel Lindsay 13 (9 Rebounds), Leon Lichtlein 11/1, Maurice Barthel 4/1, Pego Makamfa Take 8/1, Paul Plato 10/1 (7 Rebounds), Marko Petric 8, Luca Barthel 7/1, Clemens Sokolov 2, Peter Richter 2, Konstantin Irl.&#160;<br>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4545</guid>
                        <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 11:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>CLEMENS SOKOLOV VERLÄNGERT UM DREI JAHRE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/clemens-sokolov-verlaengert-um-drei-jahre</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Sowohl dem NBBL- als auch dem ProB-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bleibt Center Clemens Sokolov auch weiterhin erhalten und das mit einem Vertrag über ganze drei Jahre.&#160;</strong></p>
<p class="text-justify">Nach der Saison 2023/24 wechselte Sokolov aus Nürnberg nach Würzburg und bindet sich nun längerfristig an den Würzburger Verein. Mit seinen 2,10 ist er sowohl für die U19-Auswahl von Headcoach Diogo Cunha, als auch für das ProB-Team von Headcoach Alex King ein Schlüsselspieler unter dem Korb.&#160;</p>
<p class="text-justify">Außerhalb der Spielsaison nahm Sokolov mit dem Deutschen Basketball Bund am U17 World Cup 2024 und der U18 Euro Basket 2025 teil. Er war ebenso Teil des Kaders beim „Atlas International Tournament“ in China im Juni 2025.&#160;</p>
<p class="text-justify"><strong>Razvan Munteanu</strong>, der Leiter der Akademie, spricht dankbar über die Vertragsverlängerung des jungen Centers: „Wir sind froh, eines der größten deutschen Talente auf seiner Position längerfristig binden und fördern zu können. Es ist auch ein Vertrauensbeweis von ihm gegenüber unserem Programm sowie von uns gegenüber seiner Entwicklung. Das Wichtigste ist aber, dass wir neben einem tollen Basketballer auch einen tollen Menschen bei uns behalten können.“</p>
<p class="text-justify">Der 18-Jährige steht ebenfalls im Trainingskader des BBL-Teams der Fitness First Würzburg Baskets, wo er auf mögliche dortige Einsätze hinarbeitet. Durch die Förderung des Nachwuchses im eigenen Farmteam bieten sich gute Möglichkeiten, schon bald BBL-Luft zu schnuppern.&#160;</p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns sehr, dass du Teil der Akademie bleibst, Clemens!&#160;</p>
<p class="text-justify"><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:26:02 +0200</pubDate>
                        <title>AM SONNTAGNACHMITTAG BEIM ABSTEIGER IN DRESDEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-sonntagnachmittag-beim-absteiger-in-dresden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Overtime-Heimsieg gegen Erfurt ist das Eis gebrochen, jetzt will die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eine Serie starten. Am 4. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB treten Headcoach Alex King und sein Team beim ProA-Absteiger Dresden Titans an. Sprungball in der Margon Arena zu Dresden ist am Sonntag um 17 Uhr, die Partie wird kostenfrei bei sporteurope.tv übertragen.</strong></p>
<p>Dass es eine lange Fahrt nach Dresden wird, wissen Alex King und sein Kapitän Lukas Roth seit den Duellen mit dem Dresdner Farmteam in der Regionalliga Südost. Der Klub aus der sächsischen Landeshauptstadt landete in der ProA 2024/2025 auf Rang elf, zog sich dann aber aus finanziellen Gründen zurück und startete einen Neuanfang in der ProB Süd. Nach drei Spieltagen wartet das Team noch auf seinen ersten Sieg und hat die letzten beiden Auswärtsspiele in München und Leitershofen zweistellig verloren.</p>
<p>Daran konnten auch die ersten beiden Einsätze des erfahrenen Scott Stone nichts ändern: Der 30-jährige US-Amerikaner legt bisher im Schnitt 19 Punkte und 7 Assists pro Partie auf. Neben einer konzentrierten Verteidigung wird es für die junge Würzburger Truppe vor allem darauf ankommen, beim umschalten nach vorne besser auf den Ball aufzupassen und die Zahl der Turnovers (bisher 21 pro Spiel) deutlich zu reduzieren.</p>
<p>Eine Woche später folgt das nächste Heimspiel in der tectake ARENA: Am 19. Oktober um 16 Uhr geht es dort gegen die Ahorn Camp Baskets aus Speyer.</p>
<p><i><strong>Headcoach Alex King:</strong></i><br><i>„Wir wissen aus unseren zwei Jahren in der Regionalliga, dass es eine lange und anspruchsvolle Fahrt nach Dresden werden wird. Nach ihrem freiwilligen Rückzug aus der ProA haben die Titans eine erfahrene Truppe mit wenigen Nachwuchsspielern. Wir müssen mit viel Tempo spielen, möglichst schnell den Abschluss suchen und hart verteidigen. Vor allem im Eins-gegen-Eins müssen wir sehr gut aufpassen, weil Dresden individuell starke Spieler hat. Außerdem wollen wir die Rebounds besser kontrollieren als beim Heimsieg am Sonntag gegen Erfurt.“</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:35:35 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS WOLLEN DIE SERIE GEGEN BERLIN FORTSETZEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-wollen-die-serie-gegen-berlin-fortsetzen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach drei Partien in der easyCredit BBL und dem </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klarer-heimsieg-auch-beim-start-in-die-bcl" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>erfolgreichen Auftakt in der Basketball Champions League</strong></a><strong> sind die Fitness First Würzburg Baskets in der neuen Saison noch ungeschlagen und wollen ihre Erfolgsserie auch am 4. BBL-Spieltag fortsetzen. Am Samstag um 18:30 Uhr kommt es in der tectake ARENA zum Duell mit dem elffachen Deutschen Meister und Rekord-Pokalsieger ALBA BERLIN, der die letzten drei Begegnungen gegen die Baskets verloren hat.</strong></p>
<p><strong>Die Partie wird präsentiert von </strong><a href="https://www.krick.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>krick.com</strong></a><strong> als „Sponsor of the Day“, Resttickets für Tribüne und Innenraum gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611359" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong>. Das zweite BBL-Heimspiel der Saison wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_ALBA_BERLIN_96646" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Flo Pertsch. Am kommenden Dienstag kommt es in der Basketball Champions League zu einem </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Wiedersehen mit dem bosnischen Serienmeister Igokea m:tel</strong></a><strong>, Sprungball in der tectake ARENA ist erneut um 18:30 Uhr.</strong></p>
<p>Die letzten drei Heimspiele gegen ALBA BERLIN zählen zum Spannendsten, was die Fitness First Würzburg Baskets ihren Fans in der BBL-Hauptrunde in den letzten Jahren gezeigt haben. In der Saison 2022/2023 gewannen die Berliner durch einen Dreier von Tim Schneider in letzter Sekunde mit 79:76, ein Jahr später setzte sich die Heimmannschaft mit 76:75 durch - Darius Perry traf vier Sekunden vor dem Ende die beiden entscheidenden Freiwürfe.</p>
<p>Die Wiederholung folgte am 23. April dieses Jahres, als Davion Mintz die ausverkaufte Turnhölle mit einem Freiwurf zum 70:69-Erfolg in der Schlusssekunde jubeln ließ. Exakt einen Monat zuvor war den Baskets ein 84:80-Erfolg in Berlin gelungen, der einen Platz im Würzburger Basketball-Geschichtsbuch bekommen hat: Jhivvan Jackson erzielte 39 Punkte, drehte die Partie in der Crunchtime mit einem persönlichen 11:0-Lauf im Alleingang und traf 3,1 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe zum Sieg.</p>
<p>Es ist übrigens das zweite Mal, dass die Fitness First Würzburg Baskets drei Spiele in Folge gegen die ALBAtrosse gewonnen haben: Im Mai 2012 gelangen die beiden entscheidenden Siege im Playoff-Viertelfinale, es folgte ein Heimsieg im ersten Aufeinandertreffen der folgenden Saison. Zwischen diesen beiden Serien lagen 21 Partien in der Liga und im BBL-Pokal, von denen ALBA BERLIN zwanzig gewonnen hat.</p>
<p>Nach zuletzt sechs Jahren und 192 Spielen in der EuroLeague haben sich die Berliner freiwillig aus der stärksten europäischen Liga verabschiedet. In der Basketball Champions League gelten sie als einer der Favoriten auf den Titel, kassierten beim Auftakt am Mittwoch aber eine 76:81-Heimniederlage gegen Elan Chalon aus Frankreich. In die BBL-Saison ist der elffache Deutsche Meister mit einer 92:97-Heimniederlage gegen Aufsteiger Trier und einem 97:78-Sieg beim zweiten Aufsteiger in Jena gestartet.</p>
<p>In der Rotation von ALBA-Cheftrainer Pedro Calles, der seine letzten vier Duelle mit Baskets-Headcoach Sasa Filipovski verloren hat, sind nach dem großen Umbruch mit acht Neuzugängen nur noch vier Spieler der vergangenen Saison zu finden. Für Jonas Mattissek ist es bereits die neunte, für Malte Delow (12,5 Punkte pro Spiel) die siebte Spielzeit im Berliner Trikot. Power Forward Justin Bean (12 Punkte/8 Rebounds) spielt seit 2023 für die Hauptstädter.</p>
<p>Eine kleine Überraschung war die Vertragsverlängerung von Martin Herrmannsson: Der 31-jährige Isländer (117 BBL-Spiele für ALBA seit 2018) soll die junge Mannschaft führen und ist zusammen mit seinem amerikanischen Spielmacher-Kollegen Rejean „Boogie“ Ellis nach zwei BBL-Spielen Topscorer der Berliner. Beide haben zusammen im Schnitt 28 Punkte und 8,5 Assists pro Partie aufgelegt.</p>
<p><i>„Wie immer bei Mannschaften von Pedro Calles spielt Berlin sehr aggressiv in der Verteidigung und versucht immer wieder, die Gegenspieler mit Traps zu überraschen. Im Angriff wollen sie schnell spielen und haben einige sehr gute Verstärkungen“, sagt Baskets-Cotrainer Dejan Mihevc: „Boogie Ellis ist ein großartiger Scorer. Er ist stark im Eins-gegen-Eins und kann auf viele verschiedene Arten punkten. Sehr wichtig wird auch sein, dass wir das Rebounding-Duell gewinnen. Wir müssen am Samstag unsere beste Leistung dieser Saison zeigen, wenn wir einen Heimsieg holen wollen.“</i></p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>NBBL-TEAM STARTET MOTIVIERT IN DIE NEUE SAISON </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-team-startet-in-die-saison-2025-26</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet am Samstag in sein erstes Spiel der Saison 2025/26. Empfangen werden die Rhein Neckar Metropolitans in der Halle des Deutschhaus-Gymnasiums in Würzburg. Tip-Off ist um 16:30 Uhr.&#160;</strong></p>
<p>In der vergangenen Saison qualifizierte sich die U19-Auswahl nach einer erfolgreichen Hauptrundenphase mit dem neuen Headcoach Diogo Cunha für die Aufstiegsrunde, in der sie den starken Gegnern der Orange Academy jedoch unterlag. Dadurch schied man aus der Aufstiegsrunde aus und qualifizierte sich auch nicht für die erhofften Playoffs. &#160;</p>
<p><strong>Diogo Cunha</strong> coacht nun in seiner zweiten Saison und ist zuversichtlich, was die Mannschaft diesmal erreichen kann: „Wir sind aufgeregt und gespannt, in die neue Saison zu starten! Die Mannschaft hat sich etwas verändert und ich bin sicher, dass jeder etwas beitragen kann. Natürlich wird es eine Challenge werden, aber wir sind vorbereitet und möchten auch als Mannschaft weiter zusammenwachsen.“</p>
<p>Neben Diogo Cunha ist seit kurzem ein weiterer Portugiese Teil des Teams. <strong>Miguel Ramos</strong> ist neben seiner Trainer-Tätigkeit bei der TG Veitshöchheim - als Headcoach des U16-Teams - auch als<strong> Assistant Coach für die NBBL-Mannschaft</strong> der Akademie tätig. Ramos zu seiner ersten Saison in Würzburg: „Ich lebe jetzt seit drei Monaten in Würzburg und kann es kaum erwarten, dass die Spiele endlich losgehen. Ich bin neu hier und habe einen eigenen Anspruch sowie die Motivation, das Team so gut es geht zu unterstützen. Mir ist auch die Verantwortung bewusst, die ein solcher Basketball-Club mit sich bringt und junge Spieler auf einem solch hohen Niveau fördert. Nach der Preseason sind wir definitiv bereit, Spiele zu gewinnen und uns auch als Team noch weiter kennenzulernen.“</p>
<p>Neue erfolgversprechende Spieler wie Jervis Scheffs, Marko Petric, Paul Plato und Emanuel Soldo komplettieren neben bereits bekannten Spielern das Team. Gespielt wird in dieser Hauptrunde gegen fünf weitere U-19-Teams aus der Region, die sich in der <strong>Hauptrundengruppe-B-Süd</strong> wiederfinden.</p>
<p>Auf eine erfolgreiche Saison 2025/26!<br><br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:12:18 +0200</pubDate>
                        <title>KLARER HEIMSIEG BEIM START IN DIE CHAMPIONS LEAGUE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klarer-heimsieg-auch-beim-start-in-die-bcl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben ihre Erfolgsserie zum Saisonstart auch in der Basketball Champions League fortgesetzt. Zum Auftakt der regulären Saison setzten sie sich am Dienstagabend vor gut 2200 Zuschauenden in der tectake ARENA überraschend deutlich mit 78:63 (37:36) gegen Pallacanestro Trieste aus Italien durch. Schlüssel zum Sieg waren 35 Minuten starke Verteidigung, das klar gewonnene Rebound-Duell (42:30) und die deutlich besseren Trefferquoten von der Dreier- und der Freiwurflinie. Im Angriff konnten sich die Gastgeber auf Topscorer Davion Mintz (24 Punkte/5 Dreier) und Spielmacher Marcus Carr (14 Punkte/6 Assists) verlassen. Die Wiederholung des Spiels gibt es </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Pallacanestro_Trieste_96639" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIER</strong></i></a><strong> bei Dyn.</strong></p>
<p><strong>Durch den am Ende deutlichen Sieg liegen die Fitness First Würzburg Baskets nach dem ersten von sechs Spieltagen auf Platz eins der Gruppe E. Nächster Gegner ist am kommenden Dienstag (14. Oktober / 18:30 Uhr / tectake ARENA) der bosnische Serienmeister Igokea m:tel, das Team des ehemaligen Würzburgers Javon Bess unterlag am Dienstag bei Galatasaray MCT Technic Istanbul mit 82:94. Vorher steht in der easyCredit BBL das Heimspiel des 4. Spieltags auf dem Programm: Am Samstag um 18:30 Uhr ist ALBA BERLIN in der Würzburger Turnhölle zu Gast, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611359" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Baskets-Headcoach Sasa Filipovski musste auf den erkrankten Alen Pjanic verzichten und hatte sein Team gegen die auf allen Positionen stark besetzten Italiener als klaren Außenseiter bezeichnet. Die Gäste starteten auch besser in die Partie: Maddy Sissoko und Michele Ruzzier erzielten bei der BCL-Premiere von Pallacanestro Trieste die ersten vier Punkte. Die Baskets ließen sich davon wenig bis gar nicht beeindrucken und waren ab der zweiten Minute voll da: Davion Mintz traf seine ersten beiden Dreier zum 6:5.</p>
<p>Am Ende des ersten Abschnitts hatte der Würzburger Topscorer bereits elf Punkte auf dem Konto, weil er dreimal beim Zug zum Korb gefoult wurde und fünf Freiwürfe versenkte. Die Gäste trafen im ersten Viertel nur einen Dreier bei neun Versuchen und auch nur einmal von der Freiwurflinie, so dass die Baskets sich durch einen 8:0-Lauf den ersten zweistelligen Vorsprung (19:9) holen und mit einer 21:12-Führung in den zweiten Abschnitt gehen konnten.</p>
<p>Der begann mit der offensiv stärksten Phase der Gäste aus Triest, die mehrere Dreier trafen und den Spielstand durch einen 13:4-Lauf ausgleichen konnten - Jahmi‘us Ramsey traf von der Dreierlinie zum 25:25 in der 14. Minute. Nachdem Maddy Sissoko den Spielstand in der 16. Minute per Korbleger auf 27:30 gestellt hatte, nahm Sasa Filipovski eine Auszeit, die Wirkung zeigte. Mit mehr Konzentration an beiden Ende des Feldes kamen seine Spieler zurück aufs Parkett und machten den Italienern das Leben wieder deutlich schwerer.</p>
<p>Davion Mintz holte mit seinem dritten Dreier die Führung zurück (32:31), beim knappen Spielstand von 37:36 ging es in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel konnten die Gäste dann den Spielstand zwar durch einen Ramsey-Dreier wieder drehen (43:44, 24. Minute), die Baskets schlugen aber sofort zurück: Nach einem 9:1-Lauf lagen sie wieder mit 52:45 vorne, nachdem Davion Mintz den nächsten schwierigen Drei-Punkte-Wurf eingenetzt hatte.</p>
<p>Die nächsten sieben Zähler erzielten Markel Brown, Colby Ross und Francesco Candussi für die Gäste zum erneuten Ausgleich (52:52, 29. Spielminute). Filipovski stoppte den Lauf mit einer Auszeit, die Baskets trafen vor Ende des dritten Viertels fünf von sechs Freiwürfen und gingen mit einem 57:52-Vorsprung in den Schlussabschnitt.</p>
<p>Triest startete mit einem Dreier von Davide Morretti und einem Korbleger von Jeff Brooks ins letzte Viertel und glich die Partie erneut aus (57:57, 33. Minute). Dann leitete Davion Mintz mit seinem fünften Dreier die entscheidende Phase ein. Brae Ivey punktete nach einem Offensivrebound, Christian Skladanowski nach Zuspiel von Johnathan Stove per Korbleger zum 64:57.</p>
<p>Es war der achte und gleichzeitig letzte Führungswechsel eines bis dahin engen und spannenden Spiels. Mit dem Selbstvertrauen ihrer Siegesserie brachten die Baskets den vierten Saisonsieg anschließend nach Hause und machten das Endergebnis in den letzten knapp vier Minuten mit einem 12:2-Lauf deutlicher, als nach dem Spielverlauf zu erwarten gewesen wäre. Die Fitness First Würzburg Baskets haben damit von bisher sieben Heimspielen in der Basketball Champions League fünf gewonnen.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Pallacanestro Trieste </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/129297-WUE-TS#overview" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>78:63</strong></a><br><strong>(21:12, 16:24, 20:16, 21:11)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 24 Punkte/5 Dreier, Marcus Carr 14/1 (6 Assists), Johnathan Stove 11/1, Charles Thompson 9 (3 Blocks), Eddy Edigin Jr. 7 (6 Rebounds), Christian Skladanowski 6, Brae Ivey 5 (4 Assists), David Muenkat 2 (7 Rebounds), Lukas Herzog.</p>
<p><strong>Top-Performer Triest:</strong><br>Jahmi‘us Ramsey 18/2, Mady Sissoko 8 (6 Rebounds), Michele Ruzzier 7/1 (4 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 32 Prozent - Triest 23 Prozent<br><strong>Freiwurfquote:</strong> Würzburg 76 Prozent - Triest 53 Prozent<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 42 - Triest 30<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 12 - Triest 3</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Eddy Edigin Jr., Kapitän Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist ein guter Sieg, wir haben Charakter gezeigt. Wir haben gerade einen guten Lauf. Heute war es wichtig, unabhängig von den Namen beim Gegner einfach unseren Teambasketball zu spielen und dagegenzuhalten. Ich bin sehr stolz auf das Team. Wir hatten zwar einige Probleme, haben unseren Gameplan aber durchgezogen und den Sieg geholt.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Spieler und an mein Trainerteam. Alle haben ihr Bestes gegeben, um die Mannschaft innerhalb von zwei Tagen auf dieses Spiel vorzubereiten. Es war nicht einfach, wir hatten jetzt drei Spiele innerhalb von sechs Tagen und mussten heute auf Alen Pjanic verzichten. Wir sind sehr gut gestartet, mit 35 Minuten des Spiels bin ich sehr zufrieden. Nur am Anfang des zweiten Viertels haben wir kurz die Konzentration verloren, Triest hat dann viele Dreier getroffen. Danach haben wir es dann wieder geschafft, gut zu verteidigen. Wir sind immer noch sehr früh in der Saison, auch Triest hat eine neue Mannschaft. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Danke an alle Fans, die uns an einem Dienstagabend unterstützt haben.“</p>
<p><strong>Israel Gonzalez, Headcoach Pallacanestro Trieste:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg zum Sieg und auch für die letzten Jahre, in denen sie sehr guten Basketball spielen. Coach Filipovski macht hier einen sehr guten Job. Seine Teams spielen immer eine gute Verteidigung, sind im Angriff sehr aggressiv und im Eins gegen Eins immer gefährlich. Es war ein gutes Spiel mit viel Intensität, bis kurz vor Schluss war es auch sehr knapp. Wir sind ganz am Anfang unserer Saison und müssen noch an einigen Dingen arbeiten. Ich bin natürlich enttäuscht, weil wir verloren haben, vor allem aber wegen unserer schlechten Verteidigung in der Schlussphase. Dadurch ist das Ergebnis höher ausgefallen als es nach dem Spielverlauf verdient gewesen wäre. Wir müssen daraus für die nächsten Spiele lernen. Die Champions League ist ein harter Wettbewerb, in dem jeder Punkt zählt.“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4540</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 13:48:55 +0200</pubDate>
                        <title>CHAMPIONS LEAGUE-NEULING MIT ZWEI EX-NBA-SPIELERN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/champions-league-neuling-mit-zwei-ehemaligen-nba-spielern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem starken Saisonstart mit drei Siegen in der easyCredit BBL sind die Fitness First Würzburg Baskets am Dienstagabend zum ersten Mal in der schweren Gruppe E der Basketball Champions League (BCL) gefordert. Zu Gast in der tectake ARENA ist mit Pallacanestro Trieste ein italienischer Traditionsklub, der gleichzeitig BCL-Neuling ist. Cheftrainer der Italiener ist mit Israel Gonzalez der ehemalige Headcoach von ALBA BERLIN, auf den Import-Positionen ist der Kader mit starken und erfahrenen Spielern besetzt - darunter mit Juan Toscano-Anderson ein ehemaliger NBA-Champion.</strong></p>
<p><strong>Das erste BCL-Heimspiel der Saison wird präsentiert von der </strong><a href="https://www.aok.de/pk/bayern/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>AOK Bayern - Die Gesundheitskasse</strong></a><strong> als „Sponsor of the Day“, Sprungball in der Turnhölle ist am Dienstag um 18:30 Uhr. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633455" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird wie gewohnt für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Pallacanestro_Trieste_96639" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Chris Schmidt sein. Am Samstagabend kommt es in der tectake ARENA am 4. Spieltag der easyCredit BBL dann zum ersten Duell deutscher Champions League-Teams: Sprungball beim </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611359" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Gastspiel von ALBA BERLIN</strong></a><strong> ist ebenfalls um 18:30 Uhr.</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu den Baskets hat Pallacanestro Trieste erst ein Pflichtspiel in der neuen Saison absolviert. Am Samstagabend war zum Auftakt der „Serie A“ mit den Trapani Sharks der zweite italienische BCL-Teilnehmer im 7.000 Zuschauer fassenden PalaTrieste zu Gast. Triest unterlag knapp mit 87:91, Topscorer auf Seiten der Gastgeber war mit 20 Punkten Jahmi‘us Ramsey. Den 24-jährigen US-Amerikaner haben Marcus Carr und David Muenkat vor gut fünf Wochen bereits in Nicaragua kennengelernt.</p>
<p>Im Spiel um Platz drei beim FIBA AmeriCup am 31. August zwischen Kanada und den USA erzielte Ramsey, der seit 2020 insgesamt 39 Partien in der NBA bestritten hat, zwölf Punkte für Team USA, das sich mit 90:85 knapp durchsetzen konnte. Der Shooting Guard spielt seine erste Saison in Europa. Der Texaner wurde 2020 in der 2. Runde des NBA-Drafts von den Sacramento Kings gedraftet, in der NBA G-League hat er 2024 mit &#160;den Oklahoma City Blue den Titel gewonnen.</p>
<p>Sein neuer Teamkollege Juan Toscano-Anderson, der ebenfalls zum ersten Mal in seiner Karriere nicht in den USA oder Mexiko spielt, holte zwei Jahre zuvor den NBA-Titel mit den Golden State Warriors an der Seite von Steph Curry, Klay Thompson und Draymond Greene. Der 32-Jährige ist außerdem zweifacher mexikanischer Meister, beim NBA Slam Dunk Contest angetreten und hat in der NBA zwischen 2020 und 2024 mehr als 200 Partien für die Golden State Warriors, Utah Jazz, die Los Angeles Lakers und die Sacramento Kings bestritten.</p>
<p>Sehr viel Europa-Erfahrung bringt auch der 36-jährige Flügelspieler Jeffrey Brooks mit, der seine 15. Saison in Spanien, Italien oder Russland spielt und fast 200 Spiele in der EuroLeague und im EuroCup auf dem Buckel hat. Er hat 2015 mit Dinamo Sassari die italienische Meisterschaft und 2017 mit Unicaja Malaga den EuroCup gewonnen. Mit Jared Uthoff, Markel Brown und dem ehemaligen italienischen Nationalspieler Michele Ruzzier stehen drei weitere erfahrene Spieler im Alter von 32 und 33 Jahren im Aufgebot von Triest.</p>
<p>US-Spielmacher Colbey Ross spielt seit 2021 in Europa. Er erzielte beim Saisonauftakt 14 Punkte und 7 Assists, Center Mady Sissoko aus Mali legte ein „Double-Double“ mit 16 Punkten und 11 Rebounds auf.</p>
<p>Der Cheftrainer der Italiener kennt die Teams der easyCredit BBL so gut wie vermutlich kein anderer Coach der Basketball Champions League: Israel Gonzalez war von 2017 bis 2021 Co-Trainer und danach bis Anfang des Jahres Headcoach von ALBA BERLIN, er hat mit den Albatrossen 2022 das Double geholt. Seine Bilanz gegen die Fitness First Würzburg Baskets: Fünf Siege und eine knappe 75:76-Niederlage Ende Januar 2024 in der Turnhölle.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
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                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 02:21:04 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTER (HEIM-) SIEG FÜR DAS FARMTEAM GEGEN ERFURT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-heim-sieg-fuer-das-farmteam-gegen-erfurt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB hat es in Ulm noch nicht zum ersten Saisonsieg gereicht, zwei Tage später war es aber soweit: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat am Sonntagnachmittag ein extrem spannendes Heimspiel gegen die CATL Basketball Löwen aus Erfurt in der tectake ARENA nach Verlängerung mit 94:89 gewonnen. Die Gastgeber holten dabei in der zweiten Halbzeit einen Rückstand von 15 Punkten auf.</strong></p>
<p>In den ersten 24 Minuten sah es so aus, als würden sich die vor allem unter den Brettern stark besetzten Gäste den Auswärtssieg in Würzburg holen können. Angeführt vom starken Spielmacher Musa Abra (20 Punkte/5 Assists) lagen sie Mitte des dritten Viertels mit 45:60 in Führung. Dann erwachte der Kampfgeist in der jungen Würzburger Truppe, die nach einem 16:5-Lauf zu Beginn des Schlussabschnitts nur noch mit 61:65 hinten lag.</p>
<p>Eingeleitet wurde die Aufholjagd durch zwei Dreier von David Gerhard und zwei starke Aktionen von Marko Petric, die den Gastgebern das nötige Selbstvertrauen gaben, um weiter Punkt um Punkt aufzuholen und in der 39. Minute nach einem Offensivrebound durch David Gerhard zum ersten Mal in Führung zu gehen (77:75). Kurz vor Schluss der regulären Spielzeit lagen die Akademiker mit 80:77 vorne, leisteten sich in den letzten knapp 30 Sekunden dann aber einen vergebenen Freiwurf und zwei Ballverluste, so dass Erfurt durch zwei Freiwürfe von Noah Kamdem noch die Overtime erzwingen konnte (81:81).</p>
<p>Ähnlich spannend blieb es in den fünf Extraminuten, in denen sich die Gastgeber aber auf Clemens Sokolov verlassen konnten: Der 18-Jährige traf drei Korbleger, Marko Petric machte am Ende mit zwei Freiwürfen zum Endstand den Deckel drauf auf den ersten Sieg der neuen Saison. Topscorer der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie war Jervis Scheffs mit 19 Punkten.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>"Ich bin sehr stolz auf meine Jungs, uns allen fällt ein Stein vom Herzen. Es war ein Sieg gegen eine Mannschaft, die vor allem unter den Körben sehr stark ist. Wir haben hart gearbeitet, und das Glücksgefühl eines Siegs ist dafür als Belohnung wichtig für unser junges Team. Wir haben nach zwei Niederlagen in die Saison gefunden, aber auch noch viel Arbeit vor uns.“</p>
<p>Genau umgekehrt war am Tag der Deutschen Einheit das erste Würzburger Auswärtsspiel der Saison bei der Orange Academy verlaufen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (40:39) legten die Gastgeber in der Verteidigung deutlich zu, gestatteten den Gästen aus Unterfranken in den zweiten zwanzig Minuten nur 25 Punkte und gewannen das Spiel verdient mit 81:64. Weiter geht es für vier VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Samstag mit einem Auswärtsspiel bei den Dresden Titans.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>OrangeAcademy – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 81:64</strong><br><strong>(20:11, 20:28, 20:11, 21:14)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>David Pisic 17 Punkte/3 Dreier, Jervis Scheffs 15 (4 Assists), David Gerhard 12/2, Lukas Roth 12/2, Paul Plato 5/1, Chevon Brown 5 (6 Rebounds/4 Steals), Clemens Sokolov 1, Marko Petric (6 Rebounds), Lucas Veller, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Joel Cwik 17/1, Teo Milicic 13/3, Marko Dordevic 11 (8 Rebounds), Namori Omog 8 (6 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 35 (6 offensiv) – Ulm 48 (16 offensiv)<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 19 – Ulm 14<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 14 – Ulm 20</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – CATL Basketball Löwen 94:89 n.V.</strong><br><strong>(16:26, 22:22, 23:17, 20:16, 13:8)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jervis Scheffs 19 Punkte (4 Assists), David Gerhard 17/5 Dreier (6 Rebounds), Marko Petric 15 (6 Rebounds), Clemens Sokolov 12, Lukas Roth 10/2 (6 Rebounds), Joel Lindsay 8, Chevon Brown 7 (5 Assists), David Pisic 3/1 (4 Assists), Paul Plato 3.</p>
<p><strong>Top-Performer Erfurt:</strong><br>Musa Abra 20/1 (5 Assists), Noah Kamdem17 (9 Rebounds), Paul Albrecht 15 (15 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 18 – Erfurt 27<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 11 – Erfurt 5 &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 13:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>COMEBACK-SIEG IN DEN LETZTEN DREI SPIELMINUTEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/comeback-sieg-in-den-letzten-fuenf-spielminuten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind auch am dritten Spieltag der easyCredit BBL ungeschlagen geblieben und bilden zusammen mit dem SYNTAINICS MBC überraschend das </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabelle" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Spitzenduo der Tabelle</strong></a><strong>. Bei den MHP RIESEN Ludwigsburg taten sich die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski fast 37 Minuten lang schwer und haderten in den ersten drei Vierteln vor allem mit einer extrem schwachen Dreierquote. In den letzten dreieinhalb Minuten gelang es den Gästen in der MHPArena dann aber, das Blatt noch einmal zu wenden und mit einem 14:3-Lauf einen 84:79-Auswärtssieg einzufahren. Brae Ivey versenkte dabei zwei Dreier aus der rechten Ecke, Baskets-Topscorer Marcus Carr (20 Punkte) traf in den letzten 16 Sekunden vier Freiwürfe zum Comeback-Sieg.</strong></p>
<p><strong>„Glücklicherweise dauert ein Basketballspiel 40 Minuten und nicht nur 38. Ich bin sehr stolz auf die Jungs und auf die Art und Weise, wie wir von Anfang bis Ende gekämpft haben“, sagte Carr hinterher im Interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/MHP_RIESEN_Ludwigsburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_96425" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Eddy Edigin Jr. (14), Davion Mintz (14), Brae Ivey (10) und Alen Pjanic (10) zweistellig. Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets bereits in zwei Tagen mit dem ersten Heimspiel der neuen Saison in der Basketball Champions League: Am Dienstagabend um 18:30 Uhr ist Pallacanestro Trieste in der tectake ARENA zu Gast, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633455" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Es war eine phasenweise hektische Partie mit vielen Läufen, fünfzehn Führungswechseln und zehn ausgeglichenen Spielständen. Den besseren Auftakt erwischten die Gastgeber, bei denen in den ersten dreißig Spielminuten die Dreier deutlich besser saßen als bei den Baskets. Traveon Buchanan traf gleich den ersten Distanzwurf zur frühen 5:0-Führung, die die RIESEN nach den ersten fünf Minuten auf 11:5 ausgebaut hatten. Auf Würzburger Seite hatte zu diesem Zeitpunkt nur der ehemalige Ludwigsburger Eddy Edigin Jr. aus dem Spiel heraus getroffen.</p>
<p>Durch viel Druck auf den Ball - nach der ersten Halbzeit hatten die Ludwigsburger 14 Ballverluste auf dem Konto, am Ende waren es 25 - gelang den Gästen zum ersten Mal die Wende: Durch einen 13:0-Lauf gingen sie mit 11:18 in Führung, sieben der dreizehn Punkte erzielten sie ohne Fehlversuch von der Freiwurflinie. Bis zum Ende des ersten Viertels folgten fünf weitere Freiwurftreffer zum Zwischenstand von 22:23. Das war auch nötig, denn die ersten neun Dreierversuche der Baskets waren nicht erfolgreich.</p>
<p>Erst der zehnte Würzburger Wurf von der Dreierlinie landete im Ludwigsburger Korb - Davion Mintz traf während eines 9:0-Laufs der Baskets in der 24. Minute zum 32:32. Ein 32:38-Vorsprung der Unterfranken in der 36. Minute hatte allerdings nicht lange Bestand: Stefan Smith erzielte noch vor der Pause neun Punkte für Ludwigsburg und traf einen Dreier zum 48:44-Halbzeitstand.</p>
<p>Die Baskets hatten zu diesem Zeitpunkt nur einen von fünfzehn Dreierversuchen getroffen (Ludwigsburg 7 von 13 / 54 Prozent), im dritten Viertel sollten acht weitere Fehlwürfe vom Perimeter dazu kommen. Weil die Verteidigung aber weiter gut und konzentriert genug stand, änderte sich bis zur letzten Viertelpause nicht viel am Ludwigsburger Vorsprung.</p>
<p>Beim Spielstand von 61:56 ging es in den Schlussabschnitt, in dem die Baskets weiter in Schlagdistanz blieben und schließlich mit einem Endspurt den vierten Sieg in Folge gegen die Ludwigsburger einfahren konnten.</p>
<p>Den ersten von vier Würzburger Dreiern im Schlussabschnitt traf Alen Pjanic zum 61:61 in der 32. Minute, Davion Mintz hielt die Baskets nach dem nächsten Braunschweiger Lauf ebenfalls mit einem Drei-Punkte-Treffer im Spiel. Die beiden vorentscheidenden Würfe von außen versenkte Brae Ivey in der Schlussphase, beide nach Zuspiel von Marcus Carr völlig freistehend aus der rechten Ecke - das Spiel endete mit einem Würzburger 14:3-Lauf und dem Auswärtssieg.</p>
<p>Der zweite Ivey-Dreier brachte die Baskets 101 Sekunden vor Schluss mit 76:78 in Führung, nach einem Dreier von Yorman Polas Bartolo (79:80) drehte Charles Thompson nach Alley-Oop-Anspiel von Marcus Carr den Spielstand zum letzten Mal (79:80).</p>
<p>Auf der anderen Seite blockte Thompson in der spannenden Schlussphase einen Korbleger von Elijah Hughes, so dass Carr an der Freiwurflinie erst auf 79:82 und dann auf 79:84 erhöhen konnte. Ludwigsburg hatte dazwischen zwei Chancen auf den Ausgleich, die beiden Dreierversuche von Traveon Buchanan gingen aber daneben.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>MHP RIESEN Ludwigsburg - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2004008#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>79:84</strong></a><br><strong>(22:23, 26:21, 13:12, 18:28)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Marcus Carr 20 Punkte (8 Assists), Eddy Edigin Jr. 14, Davion Mintz 14/2 Dreier, Brae Ivey 10/2 (5 Assists/4 Steals), Alen Pjanic 10/1 (3 Steals), Charles Thompson 8, David Muenkat 4 (6 Rebounds), Christian Skladanowski 2, Johnathan Stove 2, Lukas Herzog, Leo Saffer.</span><br><br><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Traveon Buchanan 18/4, Stefan Smith 18/1 (5 Assists), Elijah Hughes 14/1, Yorman Polas Bartolo 11/3.</span><br><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Würzburg 13 - Ludwigsburg 25</span><br><strong>Ballgewinne: </strong><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Würzburg 11 - Ludwigsburg 1</span><br><strong>Freiwurfquote: </strong><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Würzburg 88 Prozent - Ludwigsburg 61 Prozent</span><br><strong>Assists: </strong><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Würzburg 18 - Ludwigsburg 11</span><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">„Wir wussten, dass es auswärts ein harter Kampf gegen einen starken Gegner werden würde, der zuletzt den Ball gut geworfen hat. Wir waren darauf vorbereitet. Glücklicherweise dauert ein Basketballspiel 40 Minuten und nicht nur 38. Ich bin sehr stolz auf die Jungs und auf die Art und Weise, wie wir heute von Anfang bis Ende gekämpft haben. Dieser Sieg zeigt unsere Resilienz und beweist, wie hart wir in der Vorbereitung gearbeitet haben. Es wird immer wieder Spiele geben, in denen die Würfe nicht fallen wollen. Das war heute der Fall, aber wir haben trotzdem das Selbstvertrauen und das Vertrauen in unsere Mitspieler nicht verloren. Brae Ivey hat am Ende die beiden wichtigen Dreier getroffen, vorher hatten wir genug Stops in der Verteidigung, um das Ergebnis noch drehen zu können. Als Spielmacher habe ich am Ende eines engen Spiels oft den Ball in der Hand. Wenn ich dann an der Freiwurflinie stehe, denke ich nicht zu viel nach, sondern versuche zu atmen und alles wie immer beim Freiwurf zu machen.“</span><br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">„Es war ein hartes und schwieriges Spiel für uns. Wir haben unheimlich viele Fehler gemacht und hatten am Ende das nötige Glück. Deswegen wäre es auch verdient gewesen, wenn Ludwigsburg gewonnen hätte. Sie haben stark verteidigt, wir hatten sehr viele Probleme mit der Ausführung unserer Systeme. Gut ist, dass wir nicht aufgegeben und weiter gekämpft haben, obwohl wir drei Viertel lang eine desaströse Dreierquote hatten. Das hat sich dann im letzten Viertel geändert, als wir die beiden wichtigen Dreier aus der rechten Ecke getroffen haben. Ludwigsburg hatte am Ende zwei offene Dreier, die nicht reingegangen sind. Wir sind also der glückliche Sieger, ich wünsche Ludwigsburg alles Gute.“</span><br><br><strong>Mikko Riipinnen, Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg:</strong><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">„Glückwunsch an Würzburg, sie haben das Spiel verdient gewonnen. Ihre Mentalität war über 40 Minuten gut, obwohl sie einige offene Würfe vergeben haben. Es sind zwei Teams in unterschiedlichen Phasen ihrer Entwicklung. Im Gegensatz zu Würzburg, wo Sasa Filipovski schon lange arbeitet, sind wir erst am Anfang unseres Prozesses. Die Niederlage ist für mich sehr enttäuschend. Es ist zu hundert Prozent meine Verantwortung, die Mannschaft besser auf den Druck vorzubereiten, den Würzburg auf den Ball macht. Ich bin offenbar nicht zu meinen Spielern durchgedrungen, was man an unseren 25 Ballverlusten ablesen kann. Außerdem hätten wir mehr Freiwürfe trainieren müssen, da waren wir auch unterhalb einer akzeptablen Quote. Wenigstens wissen wir jetzt, wo wir besser werden und an was wir arbeiten müssen.“&#160;</span></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></a></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4537</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 13:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>DUELL DER UNGESCHLAGENEN TEAMS IN LUDWIGSBURG </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-ungeschlagenen-teams-in-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der starke Saisonstart der Fitness First Würzburg Baskets kommt am Sonntag auf den Prüfstand: Am 3. Spieltag der easyCredit BBL treten die Baskets als Tabellenführer bei den ebenfalls nach zwei Pflichtspielen noch ungeschlagenen MHP RIESEN Ludwigsburg an. Sprungball in der Ludwigsburger MHPArena ist am Sonntag um 18:00 Uhr. Für Abonnenten wird die Partie in voller Länge </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/MHP_RIESEN_Ludwigsburg_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_96425" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Dominik von Burchard.</strong></p>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Knapp 48 Stunden später starten die Fitness First Würzburg Baskets mit einem Heimspiel gegen Pallacanestro Trieste und NBA-Champion Juan Toscana-Anderson in die Basketball Champions League (Dienstag, 7. Oktober / 18:30 Uhr / tectake ARENA). Es ist das erste von drei Heimspielen innerhalb einer Woche: Am kommenden Samstag (11. Oktober / 18:30 Uhr) kommt </strong></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611359" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>ALBA BERLIN</strong></span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong> in die Turnhölle, drei Tage später kommt es in der BCL zu einem Wiedersehen mit dem bosnischen Meister Igokea m:tel (</strong></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Dienstag, 7. Oktober / 18:30 Uhr / tectake ARENA</strong></span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>).</strong></span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Für die MHP RIESEN Ludwigsburg ist die Begegnung am Sonntag das erste Heimspiel der neuen Saison. Ihre beiden bisherigen Pflichtspiele haben die Barockstädter in Frankfurt bestritten: In der ersten Runde des BBL Pokals setzten sie sich bei den SKYLINERS nach Verlängerung mit 101:96 durch, am Freitagabend im Liga-Auswärtsspiel des 2. Spieltags mit 98:88. In beiden Spielen war Ludwigsburgs Neuzugang Stefan Smith, der vom französischen Top-Klub Cholet Basket ins Schwabenland kam, der mit Abstand auffälligste Akteur auf dem Parkett.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Im Pokalspiel erzielte er 35 Punkte, 17 davon in der Verlängerung. Am Freitagabend waren es nach einer bärenstarken ersten Halbzeit am Ende 28 Zähler und 8 Assists: In den ersten zwanzig Minuten versenkte der 26-Jährige sechs Dreier bei sieben Versuchen und kam schon vor dem Seitenwechsel auf 24 Punkte. Am Sonntag kommt es für den Kanadier, der auch die jamaikanische Staatsbürgerschaft besitzt, zum Duell mit seinen beiden Landsleuten Marcus Carr (aktuell Würzburger Topscorer mit 15,5 Punkten pro Partie) und David Muenkat.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Die MHP RIESEN Ludwigsburg haben im Sommer einen Umbruch vollzogen und setzen zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt auf einen Headcoach, der weder John Patrick heißt oder vorher Co-Trainer von John Patrick war. Der Schwede Mikko Riipinen, in Personalunion Cheftrainer der schwedischen Nationalmannschaft, kam nach vier Monaten und einem BBL-Sieg von Bundesliga-Absteiger BG Göttingen, bei dem er zuvor einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben hatte.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Mit Ausnahme von Booker Coplin, der im Frühjahr seine ersten fünf Partien für Ludwigsburg bestritten hat, wurden alle Import-Positionen der RIESEN neu besetzt. Viel Kontinuität gibt es aber in der deutschen Abteilung des Kaders, mit dem die Schwaben sich wieder für die Post-Season und einen europäischen Wettbewerb qualifizieren wollen: Weiterhin dabei sind der inzwischen 40 Jahre alte Defensiv- und Dreier-Spezialist Yorman Polas Bartolo, Center Jonas Wohlfahrt-Bottermann, Brandon Tischler und die drei Youngster Johannes Patrick, Julis Baumer und Lenny Anigbata.</span></p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4536</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 22:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>92:80-HEIMSIEG DANK EINER STARKEN ZWEITEN HALBZEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/9280-heimsieg-dank-einer-starken-zweiten-halbzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets sind zum ersten Mal seit 2017 mit zwei Siegen in die neue Saison der easyCredit BBL gestartet. Am 2. Spieltag setzten sich die Baskets vor 2744 Zuschauenden in der tectake ARENA mit 92:80 gegen die Basketball Löwen Braunschweig durch und bauten ihre Heimserie gegen die Niedersachsen dadurch auf fünf Siege aus. Nach einem nervösen Start in die Partie mit einem frühen Rückstand fanden die Gastgeber am Donnerstagabend im zweiten Viertel ihren Rhythmus und sorgten noch vor dem Seitenwechsel für den Ausgleich. Nach der Pause zeigten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski eine konzentrierte Vorstellung in der Verteidigung und trafen vorne fast jeden Dreier (7/11, 64 Prozent).</strong></p>
<p><strong>Nach dem dritten Viertel lagen die Baskets daher mit 68:61 in Führung, die sie kurz vor Schluss vorentscheidend auf 90:72 ausbauen konnten. „Wir haben das Eis gebrochen, erst auswärts in Bonn und jetzt zuhause. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg, aber wir sind noch nicht da, wo wir sein wollen“, sagte Filipovski nach dem Spiel. Topscorer der Partie war Braunschweigs Center David N‘Guessan mit 21 Zählern. Auf Würzburger Seite punkteten Davion Mintz (18), Alen Pjanic (16 - 4/4 Dreier) und Marcus Carr (16) zweistellig. Zu den Highlights und zur Wiederholung der kompletten Partie bei Dyn geht es </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_96413" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIER.</strong></i></a><strong> &#160;</strong>&#160;</p>
<p>Zwei der drei Würzburger Topscorer kamen von der Bank: Filipovski setzte mit Brae Ivey, Johnathan Stove, Davion Mintz, Christian Skladanowski und Eddy Edigin Jr. auf dieselbe Startformation, die sechs Tage zuvor einen souveränen Start-Ziel-Sieg bei den Telekom Baskets Bonn in die Wege geleitet hatte. In der stimmungsvollen Turnhölle waren es aber die Gäste, die sich von einigen Problemen und Unterbrechungen wegen der Spieluhr nicht beeindrucken ließen und den besseren Start in die Partie erwischten.<br><br>In der Verteidigung waren die Löwen vor allem im ersten Viertel gut auf die Würzburger Systeme eingestellt und erzwangen die ersten sieben von insgesamt zwanzig Ballverlusten der Heimmannschaft. Weil die Baskets aber von Beginn an die Bretter kontrollieren konnten (6 Offensivrebounds im ersten Viertel) und aus allen Lagen ihre Würfe besser trafen, war der Spielstand trotz einer zwischenzeitlichen 11:18-Führung der Niedersachsen nach zehn Minuten fast wieder ausgeglichen. Alen Pjanic kam mit viel Energie von der Bank und versenkte seinen zweiten Dreier des Spiels zum 19:21 am Ende des ersten Spielabschnitts.<br><br>Momentum und Rhythmus nahmen die Gastgeber auch mit ins zweite Viertel: Aus einem 21:26 machten sie mit einem 8:0-Lauf eine 29:26-Führung (16. Minute). Für den ersten spektakulären Höhepunkt sorgte Alen Pjanic kurze Zeit später mit einem Dunk zum 37:33, spätestens nach dieser Aktion war die tectake ARENA endgültig auf voller Betriebstemperatur.&#160;</p>
<p>Einige Unkonzentriertheiten in der Verteidigung konnten die Gäste anschließend nutzen, um den Spielstand mit einem 7:0-Zwischenspurt wieder zu drehen, Marcus Carr sorgte dann per Korbleger für den ausgeglichen Halbzeitstand von 42:42.<br><br>Die Schlussphase der ersten Halbzeit dürfte Thema bei der Kabinen-Besprechung der Fitness First Würzburg Baskets gewesen sein, die mit deutlich mehr Energie und Konzentration ins dritte Viertel starteten und mit einem 8:0-Start innerhalb von zweieinhalb Minuten die Grundlage für den Heimsieg legten. In der 23. Minute spielte Eddy Edigin den Ball zu Johnathan Stove, der den Ball zum 50:42 in den Braunschweiger Korb stopfte.&#160;</p>
<p>Die Löwen hielten durch Joshua Obiesie und Ferdinand Zylka dagegen, konnten den ersten zweistelligen Abstand aber nicht verhindern: Ein Dreier von Alen Pjanic, zwei Freiwürfe von Brae Ivey und ein Dreier von Davion Mintz stellten den Spielstand in der 15. Minute auf 60:47.<br><br>Kleiner als sieben Zähler wurde der Vorsprung der Heimmannschaft danach nicht mehr, bis kurz vor Schluss schien sogar ein Sieg mit mehr als zwanzig Punkten Differenz möglich - Davion Mintz traf seinen vierten Dreier des Spiels 91 Sekunden vor dem Ende zum 90:72. Die Schlussphase gehörte dann aber den Gästen, die noch auf 92:80 verkürzen konnten.&#160;</p>
<p>Weiter geht es für die Fitness First Würzburg Baskets mit zwei Spielen innerhalb von rund 50 Stunden: Am Sonntag um 18 Uhr treten sie in der Liga bei den MHP RIESEN Ludwigsburg an (live bei Dyn), am kommenden Dienstag (7. Oktober, 18:30 Uhr, tectake ARENA) geht es in der Basketball Champions League <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633455" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">zuhause gegen Pallacanestro Trieste</a> aus Italien.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets - Basketball Löwen Braunschweig </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003999#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>92:80</strong></a><br><strong>(19:21, 23:21, 26:19, 24:19)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 18 Punkte/4 Dreier, Alen Pjanic 16/4, Marcus Carr 16/2 (5 Assists), Brae Ivey 9/1, Eddy Edigin Jr. 9 (10 Rebounds), Johnathan Stove 6, Christian Skladanowski 6 (6 Rebounds), David Muenkat 5, Leo Saffer, Lukas Herzog, Jervis Scheffs.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>David N‘Guessan 21/2, Grant Sherfield 12/1 (5 Assists), Barra Njie 11/1, Chip Flanigan 10/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 50 Prozent - Braunschweig 36 Prozent<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 15 - Braunschweig 5<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 83 Prozent - Braunschweig 68 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Christian Skladanowski, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Am Ende haben wir leider wieder etwas nachgelassen, aber ein Sieg ist ein Sieg. Aber über das gesamte Spiel gesehen haben wir eigentlich gut gespielt. Wir müssen besser und mit mehr Energie als heute ins Spiel starten. Ich bin war auch in der Vorbereitung in der Startformation. Der Coach hat nicht mit mir darüber gesprochen, aber er wird sich etwas dabei gedacht haben.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war unser erstes Heimspiel in dieser Saison, daher sind wir etwas nervös gestartet. Die Probleme mit der Uhr zu Beginn des Spiels waren auch nicht gerade gut für unseren Rhythmus. Vielen Dank an unsere Fans, die uns wieder großartig unterstützt haben. Im Verlauf der ersten Halbzeit ist es uns dann langsam gelungen, unseren Rhythmus zu finden. Kurz vor der Halbzeit hatten wir die Kontrolle und lagen mit fünf Punkten vorne, aber dann hatte Braunschweig einen 7:0-Lauf. Wir sind dann viel besser in die zweite Halbzeit gestartet. Unsere Verteidigung war solide und wir konnten Punkte aus dem Fastbreak erzielen. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg. Es ist völlig normal, dass wir in dieser frühen Phase der Saison noch nicht da sind, wo wir sein wollen. Die Spieler haben das System noch nicht wirklich verinnerlicht, die Ausführung ist auch nicht immer gut. Jetzt haben wir die nächsten beiden schwierigen Spiele in den nächsten fünf Tagen.“</p>
<p><strong>Kostas Papazoglou, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Nach unserer zweiten Halbzeit gegen Bamberg, in der wir nicht so gespielt haben, wie wir wollten, war es für uns ein wichtiges Spiel. Würzburg ist ein schwieriger Gegner und ich glaube, sie haben einen noch besseren Kader als in den Jahren zuvor. Wir haben gezeigt, dass wir mithalten können, haben im dritten Viertel aber den Schwung verloren. Wir haben aber bis zum Ende gekämpft. Natürlich hätten wir einiges besser machen können. Aber es ist nicht einfach, so einen Gegner zu 20 Ballverlusten zu zwingen. Allerdings hat Würzburg sehr gut aus der Distanz getroffen, und das müssen wir defensiv verbessern. In der ersten Halbzeit haben wir zudem beim Rebound schlecht gearbeitet. Sie haben 17 Punkte aus zweiten Chancen erzielt. Das war ein wichtiger Faktor, denn wir hätten uns einen guten Vorsprung herausspielen können. In der zweiten Halbzeit haben wir die Rebounds etwas besser kontrolliert, aber da haben sie dann wichtige Würfe getroffen. Das ist uns nicht gelungen. Letztlich denke ich aber, dass das Spiel ein Schritt in die richtige Richtung war.“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4535</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 11:36:14 +0200</pubDate>
                        <title>ERST NACH ULM, DANN ZUHAUSE GEGEN ERFURT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erst-nach-ulm-dann-zuhause-gegen-erfurt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Spiele innerhalb weniger als 48 Stunden warten an diesem Wochenende in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie: Am Freitag um 18 Uhr geht es in Ulm gegen die OrangeAcademy, am Sonntag um 16 Uhr sind die CATL Basketball Löwen aus Erfurt in der tectake ARENA zu Gast. Tickets für das zweite Heimspiel der neuen Saison gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639059" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und an der Tageskasse.</strong></p>
<p>Der Gegner vom Sonntag ist schwer einzuschätzen: Die Erfurter hatten am 1. Spieltag spielfrei und starten erst am Freitag mit einem Heimspiel gegen den BBC Coburg in die neue Saison. In der vergangenen Spielzeit konnten Headcoach Alex King und seine Schützlinge das Heimspiel gegen Erfurt klar gewinnen. Erfurt kann weiterhin auf seinen Topscorer Noah Kamdem (18,6 Punkte pro Spiel in der vergangenen Saison) und weitere Spieler aus dem letzten Jahr setzen.</p>
<p>Zunächst gilt der Fokus der Würzburger Truppe aber dem Farmteam-Duell am Freitag auf dem Main Court der orange academy. Dort will sich das Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie deutlich physischer und aggressiver präsentieren als beim Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen Ludwigsburg.</p>
<p>Neuzugang Jervis Scheffs kam im Sommer aus Ulm und wird am Freitag an alter Wirkungsstätte auf einige ehemalige Teamkollegen treffen. Für die OrangeAcademy ist es bereits das zweite Heimspiel, beim Saisonauftakt konnten sie sich mit 78:75 gegen den Nachwuchs des FC Bayern München Basketball durchsetzen. Ulmer Topscorer waren Joel Cwik, Namori Omog und der holländische Center Endurance Aiyamenkhue, die zusammen 53 Punkte erzielten.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ulm hat eine große und athletische Mannschaft, es wird ein sehr interessantes Spiel. Wir versuchen, uns so gut wie möglich auf sie vorzubereiten, konnten uns aber das Video ihres ersten Spiels bisher leider nicht ansehen. Ich erwarte eine Reaktion meiner Jungs. Sie werden hochmotiviert sein, anders als am Sonntag gegen Ludwigsburg aufzutreten und sich besser zu präsentieren. Es ist wichtig, dass das nicht nur im Training passiert und sie die Energie auch am Freitag ins Spiel bringen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:56:30 +0200</pubDate>
                        <title>VIERTELFINAL-NEUAUFLAGE IN DER TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/viertelfinal-neuauflage-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Spiele innerhalb von sechs Tagen: Die erste herausfordernde Phase der neuen Saison startet für die Fitness First Würzburg Baskets an diesem Donnerstag mit einem Heimspiel, das sehr viel Action und Spannung verspricht. Am 2. Spieltag der easyCredit BBL kommt es in der Turnhölle gegen die Basketball Löwen Braunschweig zu einer Neuauflage der spannendsten Playoff-Serie der vergangenen Spielzeit.</strong></p>
<p><strong>Das erste Heimspiel der neuen Saison wird traditionell von der </strong><a href="https://spindler-gruppe.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Autohaus Gruppe Spindler</strong></a><strong>, dem offiziellen Fahrzeug-Partner der Baskets, als „Sponsor of the Day“ präsentiert. Sprungball ist am 2. Oktober um 18:30 Uhr in der tectake ARENA. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611233" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und voraussichtlich auch am Donnerstag ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_96413" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn </strong></a><strong>übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg. </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202526-01-Braunschweig/" target="_blank" class="link-external-blank"><i><strong>HIER</strong></i></a><strong> geht es zur aktuellen Ausgabe unseres Spieltagsmagazins “TipOff”.</strong></p>
<p>Vier Heimsiege, drei davon mit einem knappen Ergebnis und der Entscheidung erst in der Crunchtime, und dann kam <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/halbfinale-baskets-gewinnen-overtime-thriller-mit-9788" target="_blank" class="link-external-blank">Spiel 5 in der Braunschweiger Volkswagen Arena</a>. Spektakulärer und spannender geht es kaum: Erst retteten sich die Fitness First Würzburg Baskets durch einen Dreier in letzter Sekunde von Hannes Steinbach in die Verlängerung, dann machten sie mit zwei 7:0-Läufen in den fünf Extraminuten alles klar und zogen zum zweiten Mal in Folge ins Halbfinale ein.</p>
<p>Mit den beiden Co-Kapitänen Chip Flanigan und Ferdinand Zylka, dem schwedischen Aufbauspieler Barra Njie, dem slowenischen Power Forward Luka Scuka und den beiden jungen Deutschen Benjamin Schröder und Romario Holloway sind gleich sechs Spieler im aktuellen Braunschweiger Aufgebot, die sich an die fünf intensiven Viertelfinal-Duelle noch sehr gut erinnern dürften.</p>
<p>Neuer Cheftrainer der Niedersachsen ist der bisherige Assistant Coach Kostas Papazoglou, ergänzt wurde der Kader unter anderem mit dem starken Verteidiger Josh Hawley (Deutscher Meister 2023 mit ratiopharm ulm) und dem international erfahrenen Combo Guard Grant Sherfield.</p>
<p>„Braunschweig konnte seine halbe Mannschaft halten, sie wollen im Angriff und in der Verteidigung fast genauso wie in der letzten Saison spielen“, sagt Baskets Co-Trainer Dejan Mihevc: „Sie sind wieder ein sehr athletisches Team, vor allem unter den Körben. Für uns wird es sehr wichtig sein, physisch dagegen zu halten und ihre Werfer zu kontrollieren. Joshua Obiesie ist ein starker Allrounder, der auf viele unterschiedliche Arten Punkte erzielen kann.Wir müssen so gut oder noch besser verteidigen als in unserem ersten Spiel, um einen Heimsieg zu holen.“</p>
<p>Neben Joshua Obiesie (111 BBL-Spiele für Würzburg, München und Frankfurt), der von AEK Athen zurück nach Deutschland wechselte, stehen zwei weitere ehemalige Würzburger im Löwen-Kader: Philipp Hartwich (134 BBL-Spiele) kam aus Weißenfels und Adrian Worthy vom ProB-Ligisten Berlin Braves.</p>
<p><a href="https://statistik.basketball-bundesliga.de/nbbl-jbbl/html/content/2018/10_jbbl/players/39696_profile.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Worthy spielte in der Jugend ein Jahr lang für das Würzburger Nachwuchsprogramm</a> und legte in fünf Partien der JBBL-Saison 2018/19 mehr als 40 Punkte auf. Seinen ersten Kurzeinsatz für Braunschweig nach vier Jahren in der ProB hatte der 22-Jährige in der Qualifikation für die Basketball Champions League, in der die Löwen in Bulgarien gegen den türkischen Klub Bursaspor mit 74:81 unterlag.</p>
<p>Daher gehen die Basketball Löwen Braunschweig ab Mitte Oktober erneut im FIBA Europe Cup ins Rennen. In der easyCredit BBL sind sie am vergangenen Samstag mit defensiven Defiziten und einer 75:98-Niederlage gegen die BMA365 Bamberg Baskets gestartet. Topscorer der Löwen waren Barra Njie und Benjamin Schröder mit jeweils 16 Punkten.</p>
<p>Bereits am Sonntag wartet das zweite Auswärtsspiel der neuen Saison auf die Fitness First Würzburg Baskets: Um 18 Uhr treten sie bei den MHP RIESEN Ludwigsburg an. Nur 48 Stunden später sind die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski zurück auf dem Parkett der tectake ARENA: Am Dienstag (7. Oktober, 18:30 Uhr) starten sie mit einem Heimspiel gegen <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633455" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Pallacanestro Trieste</a> aus Italien in die Basketball Champions League (BCL).</p>
<p>Am darauf folgenden Samstag (11. Oktober, 18:30 Uhr) kommt <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611359" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ALBA BERLIN</a> zum BBL-Heimspiel in die Turnhölle, drei Tage später ist in der BCL zum zweiten Mal der bosnische Meister <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/633503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Igokea m:tel</a> in Würzburg zu Gast.&#160;<br><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span></h3>
<p><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 08:46:51 +0200</pubDate>
                        <title>DEUTLICHE HEIMNIEDERLAGE GEGEN LUDWIGSBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/deutliche-heimniederlage-gegen-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist mit einer Heimniederlage in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd gestartet. In der tectake ARENA hatten die Schützlinge von Headcoach Alex King am Sonntagnachmittag vor allem in der ersten Halbzeit große Probleme im Angriff und unterlag mit 53:77 (13:37) im Farmteam-Duell gegen die Porsche BBA Ludwigsburg. Topscorer der Begegnung war David Gerhard mit 16 Punkten.</strong></p>
<p>Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt: Die Hausherren leisteten sich bei ihrem Saisonauftakt 26 Ballverluste (Ludwigsburg: 20) und hielten in der ersten Halbzeit nicht gut und physisch genug dagegen. In der Offensive gelangen den Baskets gegen die Verteidigung der Gäste bis zum Seitenwechsel nur wenige gute Aktionen. Ludwigsburg traf sowohl aus dem Zweierbereich als auch von der Freiwurflinie deutlich besser und lag daher nach dem ersten Viertel bereits mit 20:7 und nach zwanzig Minuten mit 37:13 in Führung.</p>
<p>Nach der Halbzeitansprache von Alex King hielten die Gastgeber besser dagegen, konnten gegen weiter konzentrierte Ludwigsburger den Rückstand aber nicht mehr entscheidend verringern. Nach einer ausgeglichenen zweiten Halbzeit musste die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie daher eine deutliche 53:77-Niederlage hinnehmen. Am kommenden Wochenende gibt es gleich zwei Chancen innerhalb von 46 Stunden, um sich besser zu präsentieren: Am Freitag tritt die junge Würzburger Mannschaft um 18 Uhr bei der orange academy in Ulm an, am Sonntag um 16 Uhr sind die CATL Basketball Löwen aus Erfurt in der tectake ARENA zu Gast.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ludwigsburg war gut auf uns vorbereitet, und wir haben einfach nicht physisch genug gespielt. Im Angriff haben wir es nicht geschafft, gute Blöcke zu stellen und das Timing hat gefehlt. Wir haben aber viele junge Spieler, die noch etwas Zeit brauchen. Daher müssen wir Geduld mit ihnen haben. Wir müssen uns jetzt schnell fangen, die Fehler analysieren und an unseren Schwächen arbeiten.“</p>
<p class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Porsche BBA Ludwigsburg </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003637?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>53:77</strong></a><br><strong>(7:20, 6:17, 21:17, 17:21)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>David Gerhard 16 Punkte/4 Dreier, Jervis Scheffs 14, Marko Petric 10, Lukas Roth 7/1, David Pisic 4, Jonas März 2, Joel Lindsay, Paul Plato, Clemens Sokolov, Emanuel Soldo.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Simon Feneberg 13/1, David Engelhart 11, Marko Masic 11/1.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 33 Prozent – Ludwigsburg 47 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 8 – Ludwigsburg 19<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 7 – Ludwigsburg 14&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 21:44:59 +0200</pubDate>
                        <title>PERFEKTER SAISONSTART MIT START-ZIEL-SIEG IN BONN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/perfekter-saisonstart-mit-start-ziel-sieg-in-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>72:61 lautete das Endergebnis am Samstagabend im Bonner Telekom Dome: Die Fitness First Würzburg Baskets sind mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg in die Saison 2025/2026 der easyCredit Basketball Bundesliga gestartet. Bei den Telekom Baskets Bonn erzielten die Unterfranken die ersten sieben Punkte der Partie und holten sich mit einer konzentrierten Vorstellung bereits im ersten Viertel einen zweistelligen Vorsprung. Auf Bonner Läufe hatten die Gäste vor knapp 5.300 Zuschauenden an beiden Enden des Spielfelds danach immer eine passende Antwort und trafen vor allem die Würfe von der Dreierlinie deutlich besser.</strong></p>
<p><strong>Im dritten Abschnitt wuchs der Abstand durch einen 18:2-Lauf auf über zwanzig Punkte an, so dass auch eine Schlussoffensive der Gastgeber in den letzten zweieinhalb Minuten nichts mehr am ungefährdeten Erfolg ändern konnte. Bester Würzburger Punktesammler war bei seinem BBL-Debüt der kanadische Neuzugang Marcus Carr mit 15 Zählern, außerdem trafen Davion Mintz (11) und Johnathan Stove (10) zweistellig. „Es war ein gutes Spiel für uns. Wir haben unseren ersten Schritt in der neuen Saison gemacht und wollen darauf aufbauen“, sagte Carr hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_95236" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Zum ersten Heimspiel empfangen die Fitness First Würzburg Baskets am kommenden Donnerstag um 18:30 Uhr die Basketball Löwen Braunschweig in der tectale ARENA. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611233" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für die Partie gibt es im Onlineshop.</strong></a></p>
<p>Die Startformation von Headcoach Sasa Filipovski beim Saisonauftakt im Telekom Dome sah genauso aus wie bei der Generalprobe sechs Tage zuvor gegen ratiopharm ulm: Brae Ivey, Johnathan Stove, Davion Mintz, Christian Skladanowski und Eddy Edigin standen beim Sprungball auf dem Parkett. Der Center und neue Baskets-Kapitän war es auch, der nach 21 Sekunden auf Zuspiel von Ivey die ersten Punkte der neuen Spielzeit erzielte.</p>
<p>Zwar lief nicht nur bei Bonn, sondern auch bei den Gästen über die gesamten vierzig Minuten im Angriff nicht alles rund, nach drei gespielten Minuten deutete sich aber bereits an, wie die Partie laufen würde: Die Würzburger Baskets erzielten die ersten sieben Punkte des Spiels, Johnathan Stove versenkte die ersten beiden Dreier zum Zwischenstand von 3:10. Knapp sechs Minuten waren gespielt, als David Muenkat per Korbleger für die erste zweistellige Führung sorgte (5:15, 6. Minute).</p>
<p>Dann wachten auch die Gastgeber auf: Beim Spielstand von 11:22 traf Jonathan Bähre von der Dreierlinie und leitete damit einen viertel-übergreifenden 10:0-Lauf der Telekom Baskets ein (21:22, 14. Minute). Nach fast fünf Minuten ohne Würzburger Zähler übernahmen in dieser Situation Brae Ivey, Marcus Carr und Davion Mintz und stellten den alten Abstand mit einem 11:0-Lauf wieder her (21:33, 17. Minute).</p>
<p>In den sechseinhalb Minuten vor dem Seitenwechsel gestatteten die Fitness First Würzburg Baskets ganze drei Punkte der Hausherren und konnten daher auch mit einem zweistelligen Vorsprung (24:35) in die Kabinen gehen. Die zweite Halbzeit begann mit bessere Bonner Ballbewegung und daraus resultierenden sechs schnellen und schön herausgespielten Punkten zum Zwischenstand von 30:35 in der 23. Minute.</p>
<h3 class="text-center"><strong>14:0-Lauf zur Vorentscheidung im dritten Viertel</strong></h3>
<p>Die Gäste stellten sich in der Verteidigung aber schnell darauf ein und ließen im weiteren Verlauf des dritten Viertels nur noch sechs weitere Bonner Zähler zu. Auf der anderen Seite des Feldes sorgten in dieser Phase Brae Ivey und Davion Mintz durch vier Dreier in Folge für die Vorentscheidung, Alen Pjanic vollendete den Würzburger 14:0-Lauf mit einem Korbleger nach Offensivrebound zum 30:49 in der 27. Minute.</p>
<p>Für die höchste Führung zeichnete Würzburgs Topscorer verantwortlich: Marcus Carr traf in der 33. Minute einen Dreier zum 38:62. Die deutlich besseren Quoten von der Dreier- und der Freiwurflinie machten am Ende statistisch den Unterschied zu Gunsten der Unterfranken aus.</p>
<p>Sasa Filipovski war am Ende vor allem mit der Verteidigung seiner Schützlinge zufrieden - mit Ausnahme der Schlussphase: In den letzten zweieinhalb Minuten konnten die Hausherren mit einem 11:0-Lauf den Rückstand halbieren und das Endergebnis aus ihrer Sicht deutlich freundlicher gestalten. Das Fazit des Würzburger Cheftrainers: „Die ersten Spiele sind immer so. Wir haben noch sehr viel harte Arbeit vor uns.“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Telekom Baskets Bonn - Fitness First Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003989#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>61:72</strong></a><br><strong>(17:22, 7:13, 12:22, 25:15)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 15 Punkte/2 Dreier, Davion Mintz 11/2 (4 Assists), Johnathan Stove 10/2, Brae Ivey 9/3 (5 Assists), David Muenkat 7/1, Eddy Edigin Jr. 6 (6 Rebounds), Charles Thompson 4, Alen Pjanic 4, Leo Saffer 2, Lukas Herzog 2, Christian Skladanowski 2, Jervis Scheffs.</p>
<p><br><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Grayson Murphy 12/2 (6 Rebounds), Tylan Birts 11, Alijah Comithier 10, Jordan Harris 9.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 38 Prozent - Bonn 15 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 64 Prozent - Bonn 45 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Marcus Carr, Fitness First Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein gutes erstes Spiel für uns. Auch für mich war es ein guter Start in der BBL. Ich freue mich sehr, in dieser Liga spielen zu können, nachdem ich mir immer schon Spiele angesehen habe. Wir haben eine Mannschaft mit guten Jungs, die gerne zusammen spielen. Wir haben heute unseren ersten Schritt in dieser Saison gemacht und wollen darauf aufbauen. Wir hatten eine gute Preseason, in der uns die Coaches gut auf die Saison vorbereitet haben. Es macht Spaß, als Guard in diesem System zu spielen. In unserer Mannschaft hat aber jeder einzelne Spieler eine wichtige Rolle, alle haben heute ihren Job gemacht.“&#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Fitness First Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>„Es ist immer schön, hier in Bonn in dieser Atmosphäre mit den lautstarken Fans zu spielen. Es ist erst der Beginn der Saison, wir spielen noch mit vielen Fehlern, daher bin ich natürlich sehr glücklich über den Sieg. Defensiv haben wir einen guten Job gemacht, außer in den letzten fünf Minuten des Spiels. Ansonsten haben wir viele Fehler in der Offensive gemacht. Wir haben unsere Spielzüge und unsere Ausführung vergessen, aber das ist normal. Die ersten Spiele sind immer so. Wir haben noch viel harte Arbeit vor uns.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:&#160;</strong><br>„Gratulation an Coach Filipovski und sein Team zum Sieg. Wir sind sehr enttäuscht von unserer Leistung. Das ganze Spiel über haben wir nicht unseren Offensiv-Plan umgesetzt. Wir hatten zu wenig Möglichkeiten, unser Transition-Spiel aufzuziehen. Zudem war unsere Halbfeld-Offensive nicht akzeptabel. Unsere Dreierquote ist sehr niedrig, aber unsere Würfe waren auch nicht gut herausgespielt. Wir haben den Korb nicht aggressiv genug attackiert. Das wurde in der zweiten Halbzeit vielleicht etwas besser, jedoch war es viel zu wenig, um mehr als 61 Punkte zu erzielen. Defensiv war das in Ordnung, aber um ein Spiel gegen eine so talentierte und physisch spielende Mannschaft zu gewinnen, brauchen wir mehr.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:09:37 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM STARTET AM SONNTAG IN DER TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-am-sonntag-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit acht Spielern aus der erfolgreichen vergangenen Saison und sechs vielversprechenden Neuzugängen startet die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie an diesem Wochenende in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Erster Gegner ist am Sonntag um 16 Uhr in der tectake ARENA die Porsche BBA Ludwigsburg. Tickets für das Duell der Bundesliga-Farmteams gibt es an der Tageskasse oder </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/639056" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Die Neuzugänge im Team von Headcoach Alex King sind mit Ausnahme des erfahrenen kanadischen Aufbauspieler Chevon Brown (30 Jahre) nicht alter als 17 Jahre: <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-neuverpflichtung-jervis-scheffs" target="_blank" class="link-external-blank">Jervis Scheffs</a> (orange academy Ulm), Marko Petric (RASTA Vechta II), <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/emanuel-soldo-wechselt-nach-wuerzburg" target="_blank" class="link-external-blank">Emanuel Soldo</a> (Nürnberg Falcons) und <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/paul-plato-als-neues-top-talent-in-wuerzburg" target="_blank" class="link-external-blank">Paul Plato</a> (TS Jahn München) bringen Erfahrung aus den Nachwuchs-Nationalmannschaften mit. Petric hat in der vergangenen Saison 20 Spiele in der ProA absolviert, Scheffs 26 Partien in der ProB Süd. Dazu kommt mit dem 2,11 Meter großen und ebenfalls erst 17 Jahre alten <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/3-jahres-vertrag-fuer-joel-lindsay" target="_blank" class="link-external-blank">Joel Lindsay </a>ein sehr talentiertes Würzburger Eigengewächs.</p>
<p>„Wir konnten viele junge deutsche Top-Talente rekrutieren, die alle sehr hungrig sind und in der ProB zeigen wollen, was sie können. Alle haben sehr viel Potenzial und große Erwartungen an sich selbst“, sagt Alex King, Headcoach der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Nach dem Erreichen der Playoffs in der vergangenen Saison, die im Achtelfinale endete, will King mit seiner Truppe zunächst so schnell wie möglich den Klassenerhalt schaffen: „Das Team ist jünger als im letzten Jahr. Es macht unheimlich viel Spaß, mit den Jungs zu arbeiten. Wir wollen unseren deutschen Talenten so viel Spielzeit wie möglich geben und so erfolgreich wie möglich abschneiden.“</p>
<p>Neben <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertragsverlaengerung-fuer-prob-kapitaen-lukas-roth" target="_blank" class="link-external-blank">Kapitän Lukas Roth</a> und Christian Skladanowski, der sich einen Platz im Profi-Kader der Fitness First Würzburg Baskets gesichert hat und während der Saisonvorbereitung regelmäßig in der Startformation von Headcoach Sasa Filipovski stand, sind sechs weitere Akteure aus der vergangenen Saison weiterhin im Kader: Clemens Sokolov, Jonas März, David Pisic, <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertragsverlaengerung-fuer-david-gerhard" target="_blank" class="link-external-blank">David Gerhard</a>, Lucas Veller und Eduard Rantz. <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-spielplan" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Neun der zwölf Heimspiele der regulären Saison</a> werden in der tectake ARENA ausgetragen, die übrigen drei im TGW-Sportzentrum Feggrube.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 13:21:37 +0200</pubDate>
                        <title>SAISONAUFTAKT BEI DEN TELEKOM BASKETS BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/saisonauftakt-bei-den-telekom-baskets-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleich vier Heimspiele in der easyCredit BBBL und der Basketball Champions League (BCL) warten in den kommenden knapp drei Wochen auf die Fitness First Würzburg Baskets. Der Start in die neue Saison findet sechs Tage </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelungene-generalprobe-vor-rekordkulisse" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>nach der gelungenen Generalprobe</strong></a><strong> gegen Vizemeister ratiopharm ulm aber auswärts statt: Am 1. BBL-Spieltag treten Headcoach Sasa Filipovski und sein neues Team zum Duell unter Freunden bei den Telekom Baskets Bonn an. Sprungball im Telekom Dome ist am Samstagabend um 20 Uhr, die Partie wird wie alle Begegnungen der BBL und der BCL für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_Fitness_First_W%C3%BCrzburg_Baskets_95236" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator des Würzburger Saisonauftakts im Rheinland ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Elf der in dieser Spielzeit wieder 18 BBL-Klubs haben ihre ersten Pflichtspiele bereits vor dem Liga-Start absolviert. Dazu gehören auch die Telekom Baskets Bonn, die als 14. der vergangenen Saison in der ersten Runde des BBL Pokals bei der BG Göttingen antreten mussten.</p>
<p>Der Bundesliga-Absteiger aus Niedersachsen, <a href="https://www.bggoettingen.de/bbl-pokal-veilchen-verpassen-ueberraschung-gegen-bonn/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">für den der ehemalige Würzburger Julius Böhmer bei seinem Debüt 12 Punkte erzielte</a>, lag nach einem starken Auftritt am Dienstagabend in eigener Halle zur Halbzeit mit fünf Punkten in Führung (47:42). Am Ende &#160;setzten sich aber die Bonner dank eines starken dritten Viertels mit 91:84 durch.</p>
<p>„Bonn hat starke und erfahrene Spieler verpflichtet. Sie haben eine Mannschaft, die versuchen wird, an beiden Enden des Spielfelds sehr aggressiv zu sein“, sagt Dejan Mihevc, Co-Trainer der Fitness First Würzburg Baskets: „Im Angriff wollen sie sehr schnell spielen. Es wird ein schwieriges Auswärtsspiel für uns, aber wir werden bereit sein. Wir haben wieder eine gute Truppe, die in der gesamten Vorbereitung sehr gut trainiert und hart gearbeitet hat.“</p>
<p>Mit Jeff Garrett (Chemnitz), Joel Aminu (Vechta) und Rückkehrer Michael Kessens (Berlin) verpflichtete Bonn im Sommer drei BBL-erfahrene Spieler. Spielmacher Zachery Cooks, der im Pokalspiel verletzt passen musste, kam von BBL-Aufsteiger Sciene City Jena ins Rheinland. Die auffällligsten Akteure im Bonner Trikot am Dienstagabend waren Point Guard Grayson Murphy (12 Assists), nach Stationen in Dresden und Hagen in Deutschland ebenfalls kein Unbekannter, und Flügelspieler Tylan Birts (24 Punkte/4 Dreier): Der 28-jährige US-Amerikaner war in der vergangenen Saison einer der Leistungsträger bei ERA Nymburk aus Tschechien in der Basketball Champions League.</p>
<p>Ihr erstes Heimspiel der neuen Spielzeit bestreiten die Fitness First Würzburg Baskets am kommenden Donnerstag (2. Oktober, 18:30 Uhr) in der tectake ARENA gegen die Basketball Löwen Braunschweig. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/611233" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Für die Neuauflage des Playoff-Viertelfinales der vergangenen Saison sind Tickets aller Kategorien im Onlineshop verfügbar</a>. Bis Mitte Oktober folgen drei weitere Heimspiele gegen Pallacanestro Trieste aus Italien (Dienstag, 7. Oktober, 18:30 Uhr), ALBA BERLIN (11. Oktober, 18:30 Uhr) und den bosnischen Meister Igokea m:tel (14. Oktober, 18:30 Uhr).</p>
<p>Anschließend geht es für die Baskets im Achtelfinale des BBL-Pokals in den hohen Norden: Am 18. Oktober (Samstag, 18:30 Uhr) treten sie bei den EWE Baskets Oldenburg an. Die Niedersachsen gewannen am Mittwoch ihre Partie der ersten Pokalrunde beim ProA-Ligisten Eisbären Bremerhaven souverän mit 97:75.&#160;<br><br><br><span style="color:rgb(27,27,27);"><i><strong>Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</strong></i></span><br><br><a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="color:rgb(27,27,27);">Dyn</span></a><span style="color:rgb(27,27,27);"> strahlt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, des FIBA Europe Cups, der amerikanischen Collegeliga NCAA und der ING 3x3 Tour aus. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:24:12 +0200</pubDate>
                        <title>GELUNGENE GENERALPROBE VOR REKORDKULISSE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelungene-generalprobe-vor-rekordkulisse</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor einer Rekordkulisse von deutlich mehr als 2500 Zuschauenden – so viele kamen noch nie zu einem Testspiel in die Turnhölle – ist den Fitness First Würzburg Baskets am Sonntag ihre Generalprobe für die neue Saison geglückt. Im Re-Match des letztjährigen Playoff-Halbfinales der BBL gelang der Heimmannschaft in der tectake ARENA gegen ratiopharm ulm ein knapper, aber nicht unverdienter 67:64-Erfolg. Headcoach Sasa Filipovski hatte seine Bestbesetzung zur Verfügung und setzte elf Spieler ein, die besten Punktesammler auf Würzburger Seite waren Marcus Carr (12), Davion Mintz (11) und Johnathan Stove (10). Topscorer der Partie wurden die beiden Ulmer Bryce Brown und Tobias Jensen mit jeweils 13 Zählern.&#160;</strong></p>
<p>Großen Applaus gab es vor dem Spiel nicht nur für die beiden alten und die vielen neuen Gesichter im Würzburger Kader, sondern auch für die nächste großzügige Spende der EDEKA Nordbayern – Sachsen – Thüringen: Ein Scheck über 25.000 Euro ging, wie aus den letzten Jahren gewohnt, an den KIWI e.V., der seit vielen Jahren die jungen Patienten auf der Kinder-Intensivstation der Würzburger Universitätsklinik unterstützt. Die bei der EDEKA Saisoneröffnung seit 2022 übergebene Gesamtspendensumme beträgt damit inzwischen stolze 95.000 Euro.</p>
<p>Schon beim hervorragend besuchten Familienfest mit vielen Attraktionen vor und in der tectake ARENA war abzusehen, dass die Zuschauerzahl beim Testspiel gegen den amtierenden Vizemeister noch einmal deutlich höher sein würde als die gut 2000 ein Jahr zuvor an gleicher Stelle. Entsprechend gut war die Stimmung nicht nur beim Einlauf der beiden Teams, sondern auch im Verlauf eines Testspiels auf gutem Niveau, mit dem beide Trainer hinterher zufrieden waren.</p>
<p><i><strong>„Wir haben eine fast komplett neue Mannschaft, daher kann ich im Moment noch nicht sagen, wie weit wir wirklich schon sind. Wir müssen geduldig sein, ich bin bisher aber sehr zufrieden mit den Jungs. Sie bringen die richtige Einstellung mit und sind bereit zu arbeiten und besser zu werden. Wir brauchen wieder so eine gute Teamchemie wie in der letzten Saison, auch daran arbeiten wir“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel: „Natürlich haben wir immer noch viele Fehler im Angriff und in der Verteidigung gemacht, aber das ist zu diesem Zeitpunkt ganz normal. Vor allem wollen wir mehr Punkte erzielen als heute, aber die Jungs hatten eine harte Trainingswoche in den Beinen und haben einige offene Würfe nicht getroffen. Ab Dienstag bereiten wir uns auf unser erstes BBL-Spiel am Samstag in Bonn vor.“</strong></i></p>
<p>Die Partie gegen ein ebenfalls fast komplett runderneuertes Team aus Ulm war durchweg eng und spannend, keiner der Kontrahenten konnte sich deutlicher als fünf Punkte absetzen. Das gelang den Gästen gleich zu Beginn, indem sie die ersten fünf Zähler der Partie erzielten. Bis zum Ende des ersten Viertels hatten sich der neue Baskets-Kapitän Eddy Edigin und sein Team eine knappe 17:16-Führung erarbeitet. Trotz der deutlich besseren Würzburger Dreierquote (63 Prozent in der ersten Halbzeit) drehten die Ulmer den Spielstand im zweiten Viertel (Halbzeitstand 34:36) und lagen nach dem dritten Abschnitt mit vier Zählern vorne (46:50).</p>
<p>Im Schlussabschnitt holten Lukas Herzog und Marcus Carr die Führung durch zwei erfolgreiche Dreier in Folge zurpück auf die Seite der Hausherren. Den knappen Vorsprung brachten die Fitness First Würzburg Baskets sehr zur Freude ihrer Fans danach ins Ziel, weil die Gäste in der Schlussphase gleich vier Dreierversuche nicht im Würzburger Korb unterbringen konnten, während Davion mintz und Marcus Carr beim Spielstand von 64:64 drei ihrer vier Freiwürfe zum Endstand verwandelten.</p>
<p>Es war der sechste Sieg im siebten Testspiel für die Fitness First Würzburg Baskets, die mit dem Freundschaftsduell bei den Telekom Baskets Bonn an diesem Samstagabend um 20 Uhr in die neue Saison der easyCredit BBL starten. Das erste Heimspiel gegen die Basketball Löwen Braunschweig findet am 2. Oktober (Donnerstag, 18:30 Uhr, tectake ARENA) statt, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – ratiopharm ulm 67:64&#160;</strong><br><strong>(17:16, 16:20, 12:14, 21:14)&#160;</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Marcus Carr 12 Punkte/2 Dreier (4 Assists), Davion Mintz 11/3, Johnathan Stove 10/2, Eddy Edigin 8, Brae Ivey 7/1, Christian Skladanowski 6 (6 Assists), David Muenkat 5, Lukas Herzog 3/1, alen Pjanic 3/1, Charles Thompson (2 Blocks).</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Tobias Jensen 13/1 (3 Steals), Bryce Brown 13/4, Nelson Weidemann 6/1 (6 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 48 Prozent - Ulm 31 Prozent<br><strong>Assists:</strong> Würzburg 15 - Ulm 10<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 10 - Ulm 4</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:17:54 +0200</pubDate>
                        <title>NEUES DIGITALES FAN-ERLEBNIS IN DER BASKETS-APP </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neues-digitales-fan-erlebnis-in-der-baskets-app</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets öffnen pünktlich zum Start der neuen Saison ein neues Kapitel im digitalen Fan-Erlebnis und bringen Teamspirit, Spannung und Innovation mit der neuen offiziellen Baskets-App von Huddle.sport direkt auf die Smartphones ihrer Fans: Näher dran an je zuvor - ob zu Hause, unterwegs oder live in der tectake ARENA.&#160;</strong></p>
<p>Die neue App vereint alles, was das Fanherz begehrt:<br><br>- Spielpläne<br>- Aktuelle News<br>- Live-Ticker<br>- MVP-Voting<br>- Tabellenstand<br>- Spielerinfos</p>
<p><br>Und das ist nur der Anfang. Im brandneuen Fanbereich warten exklusive digitale Erlebnisse:</p>
<p>- Punkte sammeln durch Spielbesuche oder den Kauf von Fanartikeln<br>- Scan Points in der Arena entdecken und Belohnungen sichern<br>- Treue belohnen – mit exklusiven Preisen wie Meet &amp; Greets, Fantrikots oder sogar Saison-Dauerkarten</p>
<p><br><i><strong>Hannah Ugrai, verantwortlich für Marketing &amp; Sponsoring bei den Fitness First Würzburg Baskets:</strong></i><br><i>„Unser Ziel ist es, die Verbindung zu unseren Fans nachhaltig zu stärken und ihnen ein Erlebnis zu bieten, das über die Action auf dem Spielfeld hinausgeht – digital und live.“&#160;</i><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Gemeinsam die Zukunft des Fan-Engagements gestalten</strong></i></h3>
<p>Die Fitness First Würzburg Baskets freuen sich darüber, mit Huddle.sport einen innovativen Partner an ihrer Seite zu haben, der die Entwicklung der neuen Baskets-App entscheidend vorangetrieben hat. Das Unternehmen ist führend im Bereich digitaler Fan-Engagement-Lösungen, die Zukunft des Fan-Erlebnisses wird gemeinsam gestaltet.&#160;</p>
<p>Dank <a href="https://www.huddle.sport/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Huddle.sport</a> können die Baskets den Fans mehr interaktive Features und maßgeschneiderte Erlebnisse bieten - von digitalen Sammelkarten und exklusiven Belohnungen bis hin zu personalisierten Sponsoring-Angeboten. Die Partnerschaft ermöglicht es, die App ständig weiterzuentwickeln und so noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Fans einzugehen.</p>
<p>Die neue Baskets-App steht ab sofort ür alle Smartphones im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=sport.huddle.customers.wuerzburgbaskets&amp;hl=de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Google Play Store</a> und im <a href="https://apps.apple.com/de/app/w%C3%BCrzburg-baskets/id6741381200" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Apple App Store</a> zum Download zur Verfügung.<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 16:48:30 +0200</pubDate>
                        <title>HÄRTETEST GEGEN RATIOPHARM ULM AM SONNTAG UM 15 UHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/haertetest-gegen-ratiopharm-ulm-am-sonntag-um-15-uhr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste Heimspiel unter dem neuem Namen Fitness First Würzburg Baskets ist gleichzeitig die Generalprobe für die neue Saison in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League: An diesem Sonntag treffen Headcoach Sasa Filipovski und sein Team im Rahmen der EDEKA Saisoneröffnung um 15 Uhr in der tectake ARENA auf den amtierenden Vizemeister ratiopharm ulm. Der Härtetest ist gleichzeitig das erste Aufeinandertreffen beider Klubs seit der epischen Halbfinalserie im Frühsommer, </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-playoff-reise-endet-in-spiel-fuenf-des-halbfinales" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>die die Ulmer erst in der Schlussphase des fünften und entscheidenden Spiels</strong></a><strong> in der ratiopharm arena für sich entscheiden konnten.</strong></p>
<p>Die EDEKA Saisoneröffnung mit großem Familienfest findet zum vierten Mal in Folge statt, ratiopharm ulm ist nach 2022 zum zweiten Mal zu Gast. Auf Ulmer Seite stehen mit Nelson Weidemann, Tobias Jensen und Alec Anigbata noch drei Spieler im Kader, die auch im Halbfinale für Ulm gespielt haben. Bei den Fitness First Würzburg Baskets sind es mit Davion Mintz und Christian Skladanowski zwei Akteure: Das neue Team und alle Neuzugänge werden am Sonntag zehn Minuten vor dem Sprungball dem Publikum zum zweiten Mal vorgestellt. Die erste offizielle Team-Präsentation findet am späten Freitagnachmittag ab 17:30 Uhr beim Würzburger Stadtfest auf der Odeon-Bühne am Vierröhrenbrunnen statt.</p>
<p>Die Ulmer gewannen ihr vorletztes Testspiel am Mittwoch auf dem MainCourt der heimischen orange academy knapp mit 89:88 gegen BBL-Rückkehrer Science City Jena. Die Fitness First Würzburg Baskets waren zuletzt bei ihrem Kurz-Trainingslager im polnischen Torun in Bestbesetzung zweimal erfolgreich: Am vergangenen Samstag besiegten sie den ungarischen Erstligisten Szolnoki Olaj deutlich mit 82:60, der Test am Montag gegen Legia Warschau endete mit einem 78:69-Sieg. In beiden Partien kamen alle zwölf Spieler zum Einsatz. Bester Baskets-Punktesammler in Polen war Johnathan Stove, der auf ingesamt 29 Zähler kam.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>GROSSES EDEKA-FAMILIENFEST MIT SPENDENÜBERGABE AN KIWI&#160;</strong></i></h3>
<p>Das Familienfest bei der EDEKA Saisoneröffnung rund um die tectake ARENA beginnt am Sonntag um 13:30 Uhr. Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen (EDEKA NST) ist seit 2022 offizieller Ernährungspartner der Fitness First Würzburg Baskets und nutzt den Saisonauftakt wieder, um Spenden für den Kiwi e. V. zu sammeln und damit das ehrenamtliche Engagement des Vereins für Frühchen und kranke Kinder zu unterstützen.</p>
<p>Die Spendenübergabe findet um 14:40 Uhr statt, der Erlös in fünfstelliger Höhe stammt aus verschiedenen Aktionen, unter anderem traditionell aus dem Verkauf der „Freudentrauben-Weine“. Seit fast zehn Jahren macht die Gebietswinzergenossenschaft Franken (GWF) gemeinsam mit der EDEKA NST Weinliebhabende zu Wohltätern: Bei jedem Kauf der beiden Freudentrauben-Weine (Müller-Thurgau und Schwarzriesling) gehen 30 Cent in einen Spendenfonds, EDEKA rundet den Spendenbetrag auf.</p>
<p><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/621878" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für die EDEKA Saisoneröffnung gibt es im Onlineshop</strong></a> zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 7,50 Euro). <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ticketvorverkauf-fuer-die-ersten-vier-heimspiele-laeuft" target="_blank" class="link-external-blank">Die neue Saison startet</a> für die Fitness First Würzburg Baskets sechs Tage später: Am 27. September (Samstag, 20 Uhr) treten sie am ersten Hauptrundenspieltag der easyCredit BBL bei den Telekom Baskets Bonn an. Das erste BBL-Heimspiel findet fünf Tage später statt und ist eine Revanche für das extrem spannende und hart umkämpfte Playoff-Viertelfinale der vergangenen Spielzeit: Am 2. Oktober um 18:30 Uhr sind die Basketball Löwen Braunschweig in der Turnhölle zu Gast. Die reguläre Saison der Basketball Champions League beginnt für die Fitness First Würzburg Baskets am 7. Oktober (Dienstag, 18:30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den italienischen BCL-Neuling Pallacanestro Trieste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 16:15:41 +0200</pubDate>
                        <title>TICKETVORVERKAUF FÜR DIE ERSTEN VIER HEIMSPIELE LÄUFT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ticketvorverkauf-fuer-die-ersten-vier-heimspiele-laeuft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Saisonauftakt am 27. September mit dem easyCredit BBL-Auswärtsspiel bei den Telekom Baskets Bonn geht es in der ersten Oktoberhälfte Schlag auf Schlag für die Fitness First Würzburg Baskets: Vom 2. bis zum 14. Oktober stehen vier Heimspiele innerhalb von 14 Tagen auf dem Programm - </strong><a target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>der Ticketverkauf läuft seit Montagabend im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>In der BBL kommen am 2. Oktober um 18:30 Uhr die Basketball Löwen Braunschweig zur Viertelfinal-Revanche in die tectake ARENA, am 11. Oktober zur selben Zeit kommt es in der Turnhölle zum Duell gegen ALBA BERLIN. Außerdem starten die Baskets wie in der vergangenen Saison mit zwei Heimspielen in die reguläre Saison der Basketball Champions League: Am 7. Oktober um 18:30 Uhr gegen Pallacanestro Trieste aus Italien und exakt eine Woche später wie im Vorjahr gegen Igokea m:tel, den Serienmeister aus Bosnien/Herzegowina.&#160;</p>
<p>Im Onlineshop sind außerdem in allen Kategorien weiterhin Dauerkarten für die easyCredit BBL Hauptrunde und die Vorrunden-Heimspiele der BCL erhältlich. Auch für die Generalprobe mit dem <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/621878" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Turnhöllen-Testspiel gegen Vizemeister ratiopharm ulm am 21. September um 15 Uhr</a> im Rahmen der EDEKA Saisoneröffnung stehen noch Eintrittskarten zum Preis von 10 Euro zur Verfügung.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 12:44:48 +0200</pubDate>
                        <title>EIN SIEG UND EINE NIEDERLAGE BEIM TURNIER IN BAYREUTH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-sieg-und-eine-niederlage-beim-turnier-in-bayreuth</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets haben im dritten Spiel der Saisonvorbereitung ihre erste Niederlage hinnehmen müssen: Im Halbfinale des Medikamente-Per-Klick Cups in Bayreuth verloren sie am Freitagabend das Preseason-Frankenderby gegen die BMA365 Bamberg Baskets mit 75:81 (44:41). Im Spiel um den dritten Platz am Samstag gelang den Schützlingen von Headcoach Sasa Filipovski ein 89:82-Erfolg gegen Gastgeber BBC Bayreuth. Brae Ivey war in beiden Partien Würzburger Topscorer und versenkte acht seiner zwölf Dreierversuche.</strong></p>
<p>Würzburgs Cheftrainer verzichtete in der Bayreuther Oberfrankenhalle an beiden Turniertagen auf seine kanadischen Nationalspieler Marcus Carr und David Muenkat, auch der verletzte Alen Pjanic wurde geschont. Trotzdem lagen die Unterfranken am Freitag zur Halbzeit mit 44:41 in Führung, hatten dann aber im dritten Viertel Probleme. Auf einen zwischenzeitlichen 16-Punkte-Rückstand (56:72) reagierten die Filipovski-Schützlinge mit einer starken Aufholjagd. Davion Mintz konnte in der Schlussminute auf 72:75 verkürzen, der Sieg ging am Ende aber mit 81:75 an die Oberfranken. , Bamberg holte sich am Samstag den Turniersieg in Bayreuth mit einem deutlichen 106:78-Erfolg im Endspiel am Samstag gegen ProA-Ligist Nürnberg Falcons.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – BMA365 Bamberg Baskets 75:81</strong><br><strong>(19:21, 25:20, 10:26, 21:14)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Brae Ivey 19 Punkte/5 Dreier (3 Steals), Davion Mintz 14/1, Charles Thompson 10 (6 Rebounds), Johnathan Stove 971 (6 Rebounds), Lukas Herzog 8/1, Leo Saffer 4, David Pisic 4, Jervis Scheffs 3, Eddy Edigin 2, Christian Skladanowski 2, David Gerhard.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Im Spiel um Platz 3 gegen das ProA-Team aus Bayreuth taten sich die Baskets am Samstag in den ersten zwanzig Minuten schwer und gingen mit einem 34:40-Rückstand in die Halbzeitpause. Dann kamen sie mit viel Energie aus der Kabine, trafen ihre Würfe hochprozentig und gewannen den dritten Abschnitt mit 34:12. Nach einer Würzburger 80:63-Führung traten die Gastgeber in der Schlussphase noch einmal aufs Gaspedal, konnten den 89:82-Sieg der Fitness First Würzburg Baskets aber nicht mehr verhindern. Brae Ivey (22 Punkte) und Davion Mintz (21) waren die Topscorer auf Würzburger Seite.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Fitness First Würzburg Baskets – BBC Bayreuth 89:82&#160;</strong><br><strong>(21:21, 19:13, 34:12, 21:30)</strong></h3>
<p>Brae Ivey 22/3, Davion Mintz 21/2, Eddy Edigin 13 (6 Rebounds), Charles Thompson 7, Johnathan Stove 7/1 (5 Assists), Jervis Scheffs 5/1, Christian Skladanowski 5 (8 Rebounds), Lukas Herzog 4/1, David Pisic 3/1, David Gerhard 2, Leo Saffer.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>GENERALPROBE GEGEN ULM AM 21. SEPTEMBER IN DER TURNHÖLLE</strong></i></h3>
<p>Von Montag bis Mittwoch geht es für das Team täglich zurück auf das Parkett des Baskets-Trainingszentrums, am kommenden Donnerstag geht es für sechs Tage (11. September bis 16. September) nach Polen ins Kurz-Trainingslager mit mehreren Testspielen. Die Generalprobe für die neue Saison in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League findet bei der EDEKA Saisoneröffnung mit Familienfest am 21. September in der tectake ARENA statt. Gegner im letzten Härtetest ist mit ratiopharm ulm der amtierende Vizemeister und letztjährige Halbfinal-Gegner der Fitness First Würzburg Baskets. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/621878" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets zum Preis von 10 Euro gibt es im Online-Shop.</a>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 10:58:05 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTER ÖFFENTLICHER TEST, ERSTER SIEG DER PRESEASON </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-oeffentlicher-test-erster-sieg-der-preseason</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste öffentliche Auftritt in der Preseason endete erfolgreich: Die Fitness First Würzburg Baskets haben am Montag ein Testspiel vor etwa 300 Zuschauern beim Liga-Konkurrenten MLP Academics Heidelberg mit </strong><a href="https://www.mlp-academics.de/mlp-academics-verlieren-trotz-schlusssprint-gegen-wuerzburg-47998" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>82:74 (47:44)</strong></a><strong> gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der die Baskets beide Viertel knapp gewinnen konnten, legten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski ab dem dritten Viertel defensiv ordentlich zu. Im Duell der beiden easyCredit BBL-Halbfinalisten setzten sich die Gäste dank der Überlegenheit beim Rebound und zahlreicher zweiter Chancen zwischenzeitlich auf zwanzig Zähler ab (70:50) und gewannen die Partie verdient.</strong></p>
<p>Sasa Filipovski musste in Heidelberg auf den verletzten Alen Pjanic und außerdem auf die Kanadier Marcus Carr und David Muenkat verzichten, die beide in den vergangenen zwei Wochen starke Leistungen im Trikot der kanadischen Nationalmannschaft beim FIBA Americup gezeigt und das amerikanische Kontinentalturnier am Sonntag auf dem vierten Platz beendet haben. Würzburger Topscorer in Heidelberg waren am Montag Davion Mintz (14 Punkte/5 Rebounds), Eddy Edigin (13), Johnathan Stove (12) und Brae Ivey (11/3 Dreier).</p>
<p>Weiter geht es für die Baskets am Freitag und Samstag beim <a href="https://www.bbc-bayreuth.de/news/detailansicht/saisonvorbereitung-2025" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Medikamente per Klick-Cup des ProA-Ligisten BBC Bayreuth</a>. Im Halbfinale treffen die Fitness First Würzburg Baskets am Freitag um 19:30 Uhr in der Bayreuther Oberfrankenhalle auf die BMA365 Bamberg Baskets. Am Samstag geht es, je nach Ergebnis der Halbfinals, entweder gegen die Gastgeber oder die Nürnberg Falcons. Das Spiel um Platz 3 findet um 16:30 Uhr, das Finale des Turniers um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 11:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>VERSTÄRKUNG AUS FRANKFURT FÜR DAS MEDIZINISCHE TEAM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/verstaerkung-aus-frankfurt-fuer-das-medizinische-team</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach David Muenkat freuen sich die Fitness First Würzburg Baskets über einen weiteren Neuzugang aus Frankfurt: Physiotherapeutin Sabrina Damrich verstärkt nach drei Jahren bei den SKYLINERS das medizinische Team und ist ab sofort zusammen mit Nico Brendel in Vollzeit für die Regeneration und die Behandlung der Spieler zuständig.</strong></p>
<p>„Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Betreuerteams durch eine erfahrene Physiotherapeutin. Dadurch sind wir auf die Herausforderungen durch die Doppelbelastung in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League noch besser vorbereitet und auch in diesem Bereich hervorragend aufgestellt. Sabrina wird außerdem die Top-Talente unserer Akademie betreuen“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Sabrina Damrich bringt gut zwanzig Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeutin mit, unter anderem betreut sie seit langer Zeit die Nachwuchsmannschaften des Deutschen Handballbunds. Seit 2022 war sie Physiotherapeutin der SKYLINERS in der easyCredit BBL und der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA: „Nach drei Jahren in Frankfurt hat mich jetzt die neue Herausforderung in Würzburg dem internationalen Wettbewerb gereizt“, sagt sie zu ihrem Wechsel mainabwärts von Frankfurt nach Würzburg.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 12:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>DIE BBL-SAISON STARTET AM 27. SEPTEMBER IM RHEINLAND</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-bbl-saison-startet-am-27-september-im-rheinland</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fitness First Würzburg Baskets starten am 27. September mit einem Auswärtsspiel bei den Telekom Baskets Bonn in die neue Saison der easyCredit BBL. Im ersten Heimspiel am 2. Oktober um 18:30 Uhr kommt es in der tectake ARENA zur Viertelfinal-Revanche gegen die Basketball Löwen Braunschweig, das zweite Heimspiel in der Turnhölle am 11. Oktober ist ein Duell mit dem neunfachen Deutschen Meister ALBA BERLIN. Die Liga hat heute den vorläufigen offiziellen Spielplan bekannt gegeben, die BBL-Spielzeit 2025/2026 startet am 26. September mit dem Heimspiel von Titelverteidiger FC Bayern München gegen Aufsteiger Science City Jena.</strong></p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/saison/spielplan" target="_blank" class="link-external-blank">Die ersten Wochen der neuen Saison werden zur Herausforderung für das Team von Headcoach Sasa Filipovski</a>: Zusammen mit den ersten drei Spieltagen der Basketball Champions League und dem Achtelfinale im BBL Pokal bestreiten die Fitness First Würzburg Baskets zwischen dem 3. und dem 25. Oktober acht Spiele innerhalb von 22 Tagen.</p>
<p>Rund um das Weihnachtsfest sieht der Spielplan in diesem Jahr gleich zwei Heimspiele vor: Am 21. Dezember ist Pokalsieger SYNTAINICS MBC und am 26. Dezember Aufsteiger VET-CONCEPT Gladiators Trier in der tectake ARENA zu Gast. Das erfolgreiche Kalenderjahr 2025 endet mit einem Auswärtsspiel bei Vizemeister ratiopharm ulm am 29. Dezember, das neue Jahr startet mit einem Heimspiel gegen die Veolia Towers Hamburg am 2. Januar.</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>FRANKENDERBY AM 16. UND AM 18. SPIELTAG</strong></i></h3>
<p>Das erste Frankenderby findet kurz vor Ende der Hinrunde statt: Am 16. Spieltag (17. Januar 2026) sind die Baskets bei den BMA365 Bamberg Baskets zu Gast. Zum Rückspiel der fränkischen Konkurrenten in der Würzburger Turnhölle kommt es nur zwei Spieltage und 15 Tage später zum Auftakt der Rückrunde am 1. Februar. Als einzige der 34 Partien der BBL-Hauptrunde noch nicht endgültig terminiert ist das Heimspiel des 26. Spieltags gegen den FC Bayern München.</p>
<p>Am 32. Spieltag (Samstag, 2. Mai 2026) ist ratiopharm ulm in der Würzburger Turnhölle zu Gast, die Hauptrunde endet für die Fitness First Würzburg Baskets am 10. Mai mit einem Heimspiel gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg. Aufgrund der internationalen Wettbewerbe sind Terminverschiebungen jederzeit möglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 14:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>PRESEASON-FAHRPLAN: 50 TAGE MIT SIEBEN TESTSPIELEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/preseason-fahrplan-50-tage-mit-sieben-testspielen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sommerpause endet am 8. August: Dann starten Headcoach Sasa Filipovski und das Team der FIT/One Würzburg Baskets in die exakt 50 Tage dauernde Vorbereitung auf die neue Saison, die in der easyCredit BBL am 27. September und in der Basketball Champions League (BCL) am 7. Oktober mit dem Heimspiel gegen Pallacanestro Trieste beginnt. Insgesamt sieben Testspiele, ein innerfränkisches Vorbereitungsturnier in Bayreuth und ein Trainingslager in Polen stehen in der Preseason auf dem Programm. Die Generalprobe für die neue Spielzeit findet am 21. September wie gewohnt im Rahmen der EDEKA Saisoneröffnung in der tectake ARENA gegen Vizemeister ratiopharm ulm statt.</strong></p>
<p>Nach dem Trainingsauftakt am 8. August arbeitet Sasa Filipovski mit seinen Spielern zunächst fast drei Wochen lang an den Grundlagen, ehe im Baskets-Trainingszentrum das erste nichtöffentliche Testspiel ausgetragen wird: Am 28. August ist ProA-Halbfinalist Phoenix Hagen mit dem ehemaligen Würzburger Fabian Bleck zu Gast.</p>
<p>Eine Woche später (Montag, 1. September, 17 Uhr) testen die Baskets öffentlich bei den MLP Academics Heidelberg. Das Preseason-Duell der beiden BBL-Halbfinalisten und BCL-Teilnehmer findet in der Sporthalle des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (ISSW) der Universität Heidelberg statt, der Eintritt ist frei.</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>FRANKENDERBY GEGEN BAMBERG IN BAYREUTH</u></strong></i></h3>
<p>Vier Tage später kommt es zum ersten von zwei Frankenderbys beim <a href="https://www.bbc-bayreuth.de/news/detailansicht/saisonvorbereitung-2025" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Medikamente per Klick-Cup</a>, dem Vorbereitungsturnier des ProA-Ligisten BBC Bayreuth. Die FIT/One Würzburg Baskets bestreiten das zweite Halbfinale des Turniers in der Bayreuther Oberfrankenhalle gegen die BMA365 Bamberg Baskets am Freitagabend (5. September) um 19:30 Uhr. Je nach Ausgang der beiden Halbfinals geht es am Samstag entweder gegen die Gastgeber oder gegen die Nürnberg Falcons. Der Eintritt ist an beiden Turniertagen frei.</p>
<p>Vom 11. bis 16. September reisen die Baskets wie gewohnt zum Trainingslager nach Torun. In Polen gibt es zwei Testspiele gegen internationale Konkurrenz, die Gegner stehen noch nicht fest. Sechs Tage vor dem ersten Spieltag der easyCredit BBL am 27. September testen die Baskets in der tectake ARENA abschließend gegen ihren Playoff-Rivalen ratiopharm ulm. Die EDEKA Saisoneröffnung mit großem Familienfest bietet zum vierten Mal in Folge den perfekten Rahmen für ein hochkarätiges Testspiel am 21. September, der Sprungball wird um 15 Uhr sein.</p>
<p>Die easyCredit BBL wird den Spielplan der neuen Saison in wenigen Tagen veröffentlichen, die FIT/One Würzburg Baskets beginnen am 27. September mit einem Auswärtsspiel. In die <a href="https://www.championsleague.basketball/en/standings" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">reguläre Saison der Basketball Champions League</a> starten Sasa Filipovski und seine Schützlinge wie vor einem Jahr mit zwei Heimspielen innerhalb einer Woche: Erst geht es gegen BCL-Neuling Pallacanestro Trieste aus Italien (Dienstag, 7. Oktober, 18:30 Uhr) und dann gegen den bosnischen Serienmeister Igokea m:tel (Dienstag, 14. Oktober, 18:30 Uhr). Das BCL-Heimspiel gegen Galatasaray Istanbul aus der Türkei findet am 4. November (Dienstag, 18:30 Uhr) in der tectake ARENA statt.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 22:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>VERTRAGSVERLÄNGERUNG FÜR DAVID GERHARD</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertragsverlaengerung-fuer-david-gerhard</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>David Gerhard verlängert seinen Vertrag bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Als essenzieller Bestandteil läuft der 2,00 m große Flügelspieler – mit Zwischenstopp beim BBC Coburg - &#160;seit Jahren regelmäßig für die Akademie auf und wird nun auch künftig seine Heimatstadt vertreten.&#160;</strong></p>
<p>Dass Gerhard nicht nur charakterlich, sondern auch sportlich überzeugt, betont Razvan Munteanu, der Leiter der Akademie: „Wir sind sehr froh, Dave als echten Würzburger Jungen weiterhin bei uns behalten zu können. Dave verkörpert alles, wofür wir als Akademie stehen: Er arbeitet hart, ist fleißig und lernbereit und immer mit Leidenschaft dabei. Dave wird für die jüngeren Spieler, obwohl er selbst noch sehr jung ist, definitiv eine Stütze sein.“</p>
<p>In der Saison 2024/25 überzeugte er mit stabilen Leistungen und fuhr im Spiel gegen Ehingen Urspring mit ganzen 30 Punkten sogar zu Höchstleistungen auf. Gerhard war zudem Teil des Kaders für das „Atlas International Tournament“ in China im Juni diesen Jahres und sammelte dort wertvolle internationale Erfahrungen. Ein vielseitiger Spieler, der sowohl offensiv stark als auch defensiv präsent ist und teamorientiert in seiner Rolle als Flügelspieler aufgeht.&#160;</p>
<p>Lieber Dave, wir freuen uns alle auf die nächste gemeinsame Saison!</p>
<p>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 19:46:01 +0200</pubDate>
                        <title>NEUER NAME: FITNESS FIRST WÜRZBURG BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuer-name-fitness-first-wuerzburg-baskets</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Name, bewährte Stärke: Aus den FIT/One Würzburg Baskets werden ab dem 1. August 2025 die Fitness First Würzburg Baskets. Hintergrund ist die Übernahme der FIT/One-Gruppe durch Fitness First, verbunden mit einem umfassenden Rebranding der 37 FIT/One-Standorte in Deutschland und Österreich. Die Umstellung der Studios auf Fitness First erfolgt im September und Oktober dieses Jahres.</strong></p>
<p>FIT/One wurde vor der Saison 2024/2025 als neuer Namenssponsor der Baskets präsentiert, der Vertrag wurde für zwei Jahre abgeschlossen. Nach der Übernahme durch Fitness First ändern sich für den Würzburger easyCredit Basketball-Bundesligisten lediglich der Name und das Clublogo. Das Sponsoring wird vom neuen Namensgeber nahtlos fortgeführt.</p>
<p>„Wir hatten mit FIT/One einen starken Partner an unserer Seite, dem wir für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit sehr dankbar sind“, sagt <strong>Steffen Liebler, Geschäftsführer der Fitness First Würzburg Baskets</strong>: „Gleichzeitig freuen wir uns sehr darüber, mit Fitness First eine sehr bekannte Marke an unserer Seite zu haben, die deutschlandweit für Qualität, Sportbegeisterung und Motivation steht. Wir blicken gespannt auf die Zusammenarbeit mit einem Partner, der wie wir dafür brennt, Menschen für den Sport zu begeistern – sei es in der Basketballhalle oder im Fitnessstudio.“</p>
<p><strong>Johannes Maßen, Geschäftsführer Fitness First:</strong><br>„Basketball steht für Leidenschaft, Teamgeist und Höchstleistung – Werte, die auch Fitness First auszeichnen. Mit der Namenspartnerschaft bei den Würzburg Baskets schlagen wir ein neues Kapitel auf und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Club noch mehr Menschen für Bewegung und Sport zu motivieren.“</p>
<p><br><a href="https://www.fitnessfirst.de/wer-wir-sind" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Fitness First</strong></i></a><br><i>ist eine der bekanntesten Fitnessmarken im deutschsprachigen Raum und Teil der LifeFit Group. Mit über 200 Clubs in Deutschland und Österreich bietet die Marke Zugang zu modernen Trainingsflächen, innovativen Kurskonzepten und individueller Betreuung – für Anfängerinnen und Anfänger genauso wie für ambitionierte Athletinnen und Athleten. Der Fokus liegt dabei auf Qualität, Motivation und einem aktiven und gesunden Lebensstil.&#160;</i><br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 17:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>3-JAHRES-VERTRAG FÜR JOEL LINDSAY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/3-jahres-vertrag-fuer-joel-lindsay</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bindet den jungen Center Joel Lindsay längerfristig: Der Vertrag wurde um drei Jahre verlängert. Die Akademie setzt bei dem 17-Jährigen auf die Förderung des eigenen Nachwuchses.</strong></p>
<p>„Wir sind sehr dankbar und froh, Joel als Würzburger Talent längerfristig bei uns zu behalten. Er vertraut uns, und wir freuen uns, ihn sowohl schulisch als auch sportlich weiter begleiten zu dürfen“, so Razvan Munteanu, der Leiter der Akademie.</p>
<p>Lindsay überzeugte in der letztjährigen NBBL-Saison 2024/25 mit starken Leistungen und zählte zu den verlässlichsten Scorern im Team. Durch seine 2,11 ist Lindsay auch defensiv nicht aus dem Team zu denken und stellte sein Können ebenfalls bei der Teilnahme am “Atlas International Tournament” in China unter Beweis. In der kommenden Saison ist nicht nur der Einsatz im NBBL-Team unter Head Coach Diogo Cunha geplant, sondern auch im ProB-Team unter Head Coach Alex King.&#160;</p>
<p>“Ich freue mich total, meinen Weg hier weitergehen zu dürfen und freue mich auf die gemeinsame Zukuft!”, so Lindsay.&#160;</p>
<p>Auch wir freuen uns auf die weiteren gemeinsamen drei Jahre!</p>
<p>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 14:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>ACHTELFINALE DES BBL POKALS: REISE IN DEN HOHEN NORDEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/im-achtelfinale-des-bbl-pokals</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets müssen im Achtelfinale des BBL Pokals wie im vergangenen Jahr auswärts antreten und Richtung Norden reisen. Gegner wird der Sieger des Nordderbys der ersten Pokalrunde zwischen den Eisbären Bremerhaven aus der ProA und Liga-Konkurrent EWE Baskets Oldenburg sein. Das hat die Auslosung der ersten beiden Pokalrunden am Dienstagnachmittag in Köln ergeben. Gezogen wurden die Paarungen durch Martin Breunig vom amtierenden Pokalsieger SYNTAINICS MBC. Die erste Pokalrunde wird am 23. und 24. September ausgetragen, das Achtelfinale am Wochenende 18. und 19. Oktober 2025.&#160;</strong></p>
<p><strong><u>Die Begegnungen der ersten Runde</u>:&#160;</strong></p>
<p>GIESSEN 46ers - RASTA Vechta<br>BG Göttingen - Telekom Baskets Bonn<br>HAKRO Merlins Crailsheim - Science City Jena<br>Tigers Tübingen - GLADIATORS Trier<br>Phoenix Hagen - ROSTOCK SEAWOLVES<br>Eisbären Bremerhaven - EWE Baskets Oldenburg<br>SKYLINERS - MHP RIESEN Ludwigsburg<br>Veolia Towers Hamburg - BMA365 Bamberg Baskets</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 18:56:20 +0200</pubDate>
                        <title>EMANUEL SOLDO WECHSELT NACH WÜRZBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/emanuel-soldo-wechselt-nach-wuerzburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Emanuel Soldo kommt ein weiteres junges Talent zur VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Der 16-Jährige wechselt von den Nürnberg Falcons in die unterfränkische Basketballhochburg Würzburg.&#160;</strong></p>
<p><span style="color:black;">„Wir freuen uns sehr, dass Emanuel nach Würzburg kommt. Er ist eines der größten Offensivtalente seines Jahrgangs“, sagt <strong>Razvan Munteanu</strong>, Leiter der Akademie. „Er wurde über Jahre in Nürnberg hervorragend entwickelt, unter anderem beim Post SV und bei den Tornados Franken. Beide Vereine haben einen exzellenten Job gemacht – das möchten wir ausdrücklich anerkennen.“</span></p>
<p><span style="color:black;">Emanuel Soldo spielte acht Jahre in Nürnberg Basketball und gilt als einer der auffälligsten Spieler des Jahrgangs 2009. Durchschnittlich erzielte der 1,96 m große Guard in der Saison 2024/25 über 20 Punkte pro Spiel und gehörte regelmäßig zu den besten Scorern seiner JBBL-Mannschaft. Im JBBL Final Four Halbfinal-Spiel kam er zudem auf beeindruckende 40 Punkte. Auch bei Sichtungsturnieren des DBB präsentierte sich Soldo vielversprechend.</span></p>
<p><span style="color:black;">„Unser Ziel ist es, ihn in den nächsten Jahren an das NBBL- und ProB-Niveau heranzuführen und ihn mittelfristig als festen Bestandteil in Richtung Bundesliga zu entwickeln“, so <strong>Munteanu</strong> weiter.</span></p>
<p><span style="color:black;">Der Wechsel nach Würzburg stellt für Soldo den nächsten Entwicklungsschritt dar. Mit einem professionellen Umfeld, erfahrenen Coaches und starken Strukturen ist die Akademie ein starkes Förderzentrum für angehende Basketball-Profis wie Soldo.&#160;</span></p>
<p><span style="color:black;">Herzlich Willkommen im Team, Emanuel!</span><br><br><br><span style="color:black;"><i>Text: Chiara Greve</i></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:37:09 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE-NEUVERPFLICHTUNG JERVIS SCHEFFS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-neuverpflichtung-jervis-scheffs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Jervis Scheffs holt die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ein weiteres Nachwuchstalent nach Würzburg. Der 17-Jährige wechselt zur kommenden Saison 2025/26 von der Orange Academy aus Ulm nach Franken.&#160;</strong></p>
<p>Der 1,91 m große Shooting Guard bringt bereits Vorerfahrung aus der BARMER 2. Basketball Bundeliga ProB mit, in der er in der letzten Saison für Ulm durchschnittlich 9 Punkte in 26 absolvierten Spielen erzielte. Sein Career-High liegt bei 21 Punkten im Spiel gegen die Dragons Rhöndorf.</p>
<p>Mit seinen 17 Jahren gilt Scheffs als talentierter Guard, der trotz seines jungen Alters bereits auf bemerkenswertem Niveau agiert. Auch international hat Scheffs bereits auf sich aufmerksam gemacht: Bei der U16-Europameisterschaft 2023 mit dem Deutschen Basketball Bund performte er zuverlässig, vergleichbar mit seiner konstanten Leistung bei der U17-Weltmeisterschaft 2024. Auch diesen Sommer ist er wieder für den DBB im Einsatz, gemeinsam mit dem Würzburger Center Clemens Sokolov, bei der U18-Europameisterschaft in Belgrad.&#160;</p>
<p>Für die Akademie ist die Verpflichtung des Youngsters ein wichtiger Schritt, die sich als Ausbildungsstätte für junge deutsche Top-Talente positioniert. Laut <strong>Razvan Munteanu</strong>, dem Leiter der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, sei Scheffs mit seiner Vorerfahrung eine notwendige Stütze für die ProB-Mannschaft. Munteanu lobt zudem seine beiden letzten Vereine, den BG Bonn und die Orange Academy Ulm, die ihn bis hierhin bestens gefördert und auf diesen weiteren Schritt vorbereitet haben.&#160;</p>
<p>Die kommenden Monate sollen genutzt werden, ihn in das Spielsystem der Würzburger zu integrieren und sein Potential bestmöglich auszuschöpfen. Perspektivisch dürfte Scheffs auch für Einsätze im erweiterten Kader der BBL interessant werden, wo er ebenfalls mittrainieren wird. Mit Scheffs verpflichtet die Akademie einen begabten Guard mit viel Entwicklungspotential und dem Willen, seine Karriere auch zukünftig weiter voranzutreiben!</p>
<p><span style="color:rgb(0,0,0);">Herzlich Willkommen im Team, Jervis!</span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="color:rgb(0,0,0);"><i>Text: Chiara Greve</i></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 20:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>PAUL PLATO ALS NEUES TOP-TALENT IN WÜRZBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/paul-plato-als-neues-top-talent-in-wuerzburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat mit dem 16-Jährigen Paul Plato ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Der 2,04 m große Power Forward spielte bis letzte Saison noch in der JBBL- sowie NBBL-Mannschaft des TS Jahn München und geht nun in Würzburg den nächsten Schritt seiner Basketball-Karriere.</strong></p>
<p>Im NBBL-Wettbewerb der Saison 2024/25 zeigte er starke Leistungen: Im Schnitt erzielte Plato 10,6 Punkte in 22,6 Minuten Spielzeit. Zudem erhielt er bereits Anerkennung als Kandidat zum JBBL‑„Player of the Month“, nachdem er im Dezember 2024 im Schnitt rund 30,5 Punkte und 14,5 Rebounds bei einem Effizienzwert von 42 verbuchen konnte.&#160;Seine Einberufung in die U16-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes spiegelt ebenfalls sein großes Potenzial wider.&#160;</p>
<p><strong>Razvan Munteanu</strong>, der Leiter der Akademie, lobt Platos physische Präsenz, sein Spielverständnis und seine mentale Reife – Kriterien, die perfekt in die Philosophie der Akademie passen. Gegenüber seinem letztjährigen Verein zeigt er sich sehr dankbar für die hervorragende individuelle Ausbildung bis dahin. Munteanu weißt auf die lange Tradition der Nachwuchsförderung junger Talente des TS Jahn München hin und weiß diese zu schätzen.&#160;</p>
<p>Die Akademie möchte gezielt darin investieren, Paul Plato in den nächsten drei Jahren auf seinen nächsten Schritt als Profi-Basketballer vorzubereiten und verschreibt sich der ganzheitlichen Talentförderung. Er wird demnach in der Saison 2025/26 einen neuen wichtigen Pfeiler für die Würzburger NBBL- sowie ProB-Mannschaft darstellen.&#160;<br><br>Herzlich Willkommen im Team, Paul!</p>
<p>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 13:43:57 +0200</pubDate>
                        <title>MERCATOR-LEASING VERLÄNGERT ALS PREMIUM SPONSOR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mercator-leasing-verlaengert-als-premium-sponsor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Partnerschaft der FIT/One Würzburg Baskets mit der MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG geht in die dritte Runde: Der Leasinganbieter mit Sitz in Schweinfurt, ein Tochterunternehmen der privaten Kreditinstitute Fürstlich Castell‘sche Bank, Credit Casse AG und Bankhaus Max Flessa KG, hat sein Engagement als Premium Sponsor der Baskets um ein Jahr verlängert.</strong></p>
<p>„Wenn einer unserer wichtigsten und stärksten Partner seinen Vertrag verlängert, ist das immer ein sehr gutes Zeichen. Bei Mercator-Leasing spürt man die Leidenschaft der handelnden Personen für den Basketball, die Zusammenarbeit erfolgt auf absoluter Augenhöhe“, so Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Wir freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg und wollen mit Mercator-Leasing gemeinsam an die Erfolge der letzten beiden Jahre anknüpfen.“</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Starke Präsenz auf und abseits des Spielfelds</strong></i></h3>
<p>Die 1991 gegründete MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG begann ihr Engagement als Exklusiv Sponsor in der easyCredit BBL-Saison 2023/2024 und stieg bereits ein Jahr später in den kleinen Kreis der Premium Sponsoren auf.</p>
<p>Das Logo des Finanzunternehmens wird erneut prominent auf der Rückseite der Spielertrikots in der easyCredit BBL und in der Basketball Champions League vertreten sein. Zudem wird die Präsenz in der tectake ARENA sowie auf sämtlichen Social-Media-Kanälen der Baskets deutlich intensiviert werden.</p>
<p>Ergänzend fungiert Mercator-Leasing als Namensgeber für den „Mercator-Leasing WirtschaftsClub Würzburg“, dem exklusiven Business-Netzwerk der FIT/One Würzburg Baskets. Ziel der Initiative ist es, regionale und überregionale Unternehmen miteinander zu vernetzen, gezielte Kooperationen zu fördern und Wirtschaft mit Sport zu verbinden.</p>
<p>„Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, den Sport und das Gemeinschaftsgefühl in unserer Region zu fördern“, erklärt Matthias Schneider, Geschäftsführer der Mercator-Leasing: „Die Baskets stehen für Leidenschaft, Teamgeist und Durchhaltevermögen – das sind Werte, die auch wir bei Mercator-Leasing täglich leben.“</p>
<p><br><i><strong>Die MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG</strong></i><br><i>wurde 1991 gegründet und ist ein deutschlandweit agierendes Finanzunternehmen mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Mobilien-Leasing. Seit über 30 Jahren steht Mercator-Leasing für innovative und zukunftsfähige Finanzkonzepte mit persönlichen Ansprechpartnern. Finanzierungslösungen wie Leasing, Miete oder Mietkauf für den Mittelstand bilden das Kerngeschäft. Dabei gehören individuelle Betreuung, schnelle und unbürokratische Abwicklung sowie ein persönlicher, umfassender Service zum Leistungs- und Qualitätsanspruch. Mercator-Leasing zählt zu den „Top 10“ der mittelständischen Leasinganbieter in Deutschland.&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>DEUTSCHER CENTER: LEO SAFFER KOMMT AUS NÜRNBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/deutscher-center-leo-saffer-kommt-aus-nuernberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Importspieler und fünf deutsche Akteure: Der Kader der FIT/One Würzburg Baskets für die kommende Spielzeit nimmt immer weiter Gestalt an. Das neueste Puzzleteil ist 2,10 Meter lang, 25 Jahre alt und hat einen Vertrag für die kommenden beiden Jahre erhalten: Center Leo Saffer vollzieht einen innerfränkischen Wechsel vom ProA-Ligisten Nürnberg Falcons nach Würzburg und wird bei den Baskets sein Debüt in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League feiern.</strong></p>
<p>„Leo ist ein athletischer und großer deutscher Spieler mit sehr viel Potenzial. Er ist unser dritter Big Man in einer Saison mit vielen Spielen in der BBL und der Champions League“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er kommt im besten Basketballalter mit viel Erfahrung aus der ProA zu uns und wird sich in den nächsten beiden Jahren weiterentwickeln.“</p>
<p>Leo Saffer (insgesamt 150 Spiele in der ProA und ProB) kommt aus dem oberfränkischen Forchheim, hat in Bamberg BWL studiert und lange Zeit im Nachwuchsprogramm der BMA365 Bamberg Baskets verbracht. Sein erstes ProA-Spiel bestritt er für die Baunach Young Pikes in der Saison 20218/2019, außerdem spielte er in der ProB für die Basketball Löwen Erfurt (2020/2021) und die EPG Baskets Koblenz (2021 bis 2024).</p>
<p>Mit Koblenz gewann er 2023 die ProB-Meisterschaft und stieg in die ProA auf. Ein Jahr später wechselte er nach Nürnberg und kam für die Falcons in 33 ProA-Partien auf 16 Minuten, 7,1 Punkte und 4,8 Rebounds im Schnitt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>DAVION MINTZ VERLÄNGERT DEN VERTRAG UM EIN JAHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/davion-mintz-verlaengert-um-ein-jahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Sprungwurf zum Heimsieg gegen ratiopharm ulm in Spiel 4 des Halbfinales war eine der herausragenden Aktionen in den easyCredit BBL-Playoffs: Davion Mintz wechselte kurz vor der entscheidenden Saisonphase Ende Februar aus Belgien zu den FIT/One Würzburg Baskets und hatte großen Anteil am Erfolg. Ende Juni hat der US-Amerikaner nicht nur seinen 27. Geburtstag gefeiert, sondern auch seinen Vertrag beim BBL-Halbfinalisten um ein Jahr verlängert.</strong></p>
<p>„Wir sind sehr froh, dass wir Davion vor einigen Monaten verpflichten konnten und dass er sich dafür entschieden hat, bei uns zu bleiben. Er war ein wichtiger Teil unseres Erfolg in der zweiten Hälfte der Saison, seine Leistungen und Statistiken sprechen für sich“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<p>Der 1,91 Meter große US-Amerikaner absolvierte nach zwei Jahren in der NBA G-League und einem Kurz-Engagement in der Dominikanischen Republik seine erste Saison in Europa. Nachdem Filou Oostende in den Play-Ins der Basketball Champions League gegen Nanterre 92 ausgeschieden war, entschied sich Davion Mintz für den Wechsel nach Würzburg. In den verbleibenden vier BCL-Spielen der Baskets erzielte er durchschnittlich 14,5 Punkte, in 22 BBL-Partien (21 Starts) waren es 12,7 Punkte, 3 Rebounds, 2 Assists und 1,3 Ballgewinne.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>NOCH EIN KANADIER: BASKETS VERPFLICHTEN MARCUS CARR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/noch-ein-kanadier-baskets-verpflichten-marcus-carr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben nach David Muenkat einen zweiten Kanadier unter Vertrag genommen: Point Guard Marcus Carr war zuletzt in Israel für Hapoel Galil Elion aktiv und hat in Würzburg einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.</strong></p>
<p>Der 26-Jährige (geboren am 6. Juni 1999 in Toronto) spielt in den Sommermonaten regelmäßig in seinem Heimatland Kanada, derzeit tut er das zusammen mit seinem künftigen Würzburger Teamkollegen David Muenkat bei den Brampton Honey Badgers und kommt dort nach fünf Spielen auf 14,7 Punkte, 6,8 Assists und 1,2 Steals pro Partie.</p>
<p>Gut möglich auch, dass Marcus Carr erst im September nach Würzburg kommt: Der 1,88 Meter große Point Guard gehörte in den letzten Qualifikationsfenstern immer zum Aufgebot der kanadischen Nationalmannschaft, die ab dem 23. August in Nicaragua am FIBA Americup, also der kontinentalen Meisterschaft Nord- und Südamerikas, teilnimmt.</p>
<p>„Auch Marcus Carr ist einer der Spieler, die wir schon seit mehreren Jahren auf unserem Radar haben. Er war schon auf dem College ein sehr guter Scorer und kann beide Guard-Positionen spielen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er war in der letzten Saison auch einer der besseren Spieler in Israel. Als wir jetzt die Möglichkeit bekommen haben, ihn zu verpflichten, haben wir sofort zugeschlagen. Er ist wie alle unsere Guards groß, physisch stark und auch ein guter Verteidiger.“</p>
<p>In der College-Liga NCAA trug Marcus Carr von 2017 bis 2023 das Trikot der University of Pittsburgh, der University of Minnesota und der University of Texas und punktete in jedem seiner fünf aktiven Jahre im Schnitt zweistellig. Mit Texas erreichte er 2023 die Runde der „Elite Eight“ des NCAA-Turniers und startete seine Profikarriere wenige Monate später bei Aris Thessaloniki in Griechenland. In der vergangenen Saison erzielte er für seinen israelischen Klub in der „Winner League“ als Starter durchschnittlich 15,7 Punkte und 5,1 Assists und traf 36 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>ES GEHT NACH ITALIEN, BOSNIEN UND IN DIE TÜRKEI</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/es-geht-nach-italien-bosnien-und-in-die-tuerkei</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die FIT/One Würzburg Baskets wartet bei ihrem zweiten Auftritt in der Basketball Champions League (BCL) ein Finalist aus der vergangenen Saison: In Gruppe E geht es ab dem 7. Oktober gegen Galatasaray MCT Technic Istanbul aus der Türkei und Pallacanestro Trieste aus Italien. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Igokea M:Tel, dem inzwischen zehnfachen Meister von Bosnien-Herzegowina.</strong></p>
<p>„Das ist eine sehr schwere Gruppe mit sehr starken Gegnern. Die Spiele werden für unsere Fans sicherlich wieder sehr attraktiv. Wir werden alles versuchen, um wie letztes Jahr in die nächste Runde einzuziehen, aber es wird eine große Herausforderung“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.&#160;</p>
<p>Ausgelost wurden die acht Vierergruppen der regulären Saison am Mittwoch im Olympischen Museum in Lausanne von Kendrick Perry (MVP des Final Four 2024) und Marcelino Huertas (BCL Champion 2022 mit Teneriffa und zweifacher MVP der Basketball Champions League).</p>
<p><strong>Galatasaray Istanbul</strong> erreichte in der vergangenen Saison das Finale der Basketball Champions League und unterlag mit 67:83 gegen Unicaja Malaga. In der türkischen Liga landete der Traditionsklub auf Rang 7 und schied im Viertelfinale im Stadtduell gegen Besiktas Istanbul aus.</p>
<p><strong>Pallacanestro Trieste</strong> nimmt zum ersten Mal seit 2001 (Viertelfinale im Korac Cup) wieder an einem europäischen Wettbewerb teil, der Klub aus Norditalien erreichte in der abgelaufenen Saison als Tabellensechster der italienischen Liga das Viertelfinale.</p>
<p>Für <strong>Igokea M-Tel</strong> ist es die fünfte BCL-Teilnahme in Folge. Der Klub aus Laktasi hat in Bosnien-Herzegowina seine vierte Meisterschaft in Folge gewonnen und war im ergangenen Jahr einer der Gegner der FIT/One Würzburg Baskets in der regulären BCL-Saison. Die Baskets gewannen beide Spiele und qualifizierten sich als Sieger der Gruppe A für die „Round of 16“.</p>
<p><a href="https://www.championsleague.basketball/en" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die zehnte Spielzeit der Basketball Champions League</a> beginnt am 7. und 8. Oktober, die sechs Spieltage der regulären Saison werden bis Mitte Dezember ausgetragen. Die acht Gruppensieger ziehen wieder direkt in die „Round of 16“ ein, die Tabellenzweiten und -dritten spielen im Januar in den Play-Ins die übrigen acht Plätze aus.</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets sind einer von vier deutschen Klubs im Wettbewerb. <strong>ALBA BERLIN</strong> trifft in der Gruppe B auf ERA Nymburg (Tschechien), BC Sabah aus Baku in Aserbaidschan und einen Qualifikanten. Die <strong>MLP Academics Heidelberg</strong> spielen in Gruppe A gegen Legia Warschau (Polen), Promitheas Patras (Griechenland) und Rytas Vilnius (Litauen). Die <strong>Basketball Löwen Braunschweig</strong> treten im Viertelfinale der Qualifikationsrunde 2 im September gegen Bursaspor Basketbol aus der Türkei an und brauchen drei Siege, um sich für Gruppe C der regulären Saison zu qualifizieren. Dort warten Joventut Badalona (Spanien), Hapoel Natanel Holon (Israel) und Cholet Basket (Frankreich).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>HAMBURGER GUARD-DUO WIRD WÜRZBURGER GUARD-DUO</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/hamburger-guard-duo-wird-wuerzburger-guard-duo</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Topscorer der Veolia Towers Hamburg in der easyCredit BBL und im BKT EuroCup spielen in der kommenden Saison für die FIT/One Würzburg Baskets: Spielmacher Brae Ivey und Shooting Guard Johnathan Stove wechseln aus der Hansestadt nach Unterfranken und haben jeweils einen Einjahresvertrag unterschrieben.</strong></p>
<p>„Brae Ivey hat einige andere Angebote abgelehnt und sich dafür entschieden, zu uns zu kommen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass es uns gelungen ist, einen Spieler seines Kalibers zu verpflichten. Das spricht für die erfolgreiche Arbeit von Sasa Filipovski in den letzten drei Jahren“, betont Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Brae war in der letzten Saison einer der Kandidaten auf den MVP-Titel. Er ist ein echter Anführer und hat kein Problem damit, den entscheidenden Wurf in einem Spiel zu nehmen.“</p>
<p>Der 28 Jahre alte Kalifornier (geboren am 25. August 1996) kam im Februar 2024 nach Stationen in Nordmazedonien, Polen, Litauen und Spanien nach Hamburg und hat für die Towers 46 BBL-Spiele und 18 Partien im BKT EuroCup bestritten.</p>
<p>In der abgelaufenen Saison stand der 1,91 Meter große Spielmacher als einziger Hamburger in allen 51 Pflichtspielen in der Startformation, in der easyCredit BBL war er mit 15,7 Punkten pro Partie der Topscorer und mit 4,8 Assists der beste Vorlagengeber des Teams.</p>
<p>Nur drei Spieler der Liga hatten mehr Ballgewinne pro Spiel (1,8), kein Point Guard der easyCredit BBL hat mehr Rebounds geholt als Brae Ivey (4,0). Im EuroCup hat er 11,2 Punkte, 4,5 Assists und 1,7 Steals pro Partie aufgelegt.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Johnathan Stove: 14,1 Punkte pro Spiel im BKT EuroCup</strong></i></h3>
<p>Hamburgs Topscorer auf europäischer Ebene war Johnathan Stove, der Ende November nachverpflichtet wurde und in neun EuroCup-Partien im Schnitt 14,1 Punkte erzielt hat. Der 29-jährige US-Amerikaner (geboren am 23. Dezember 1995) war in der Saison 2023/2024 beim SYNTAINICS MBC einer der besten Punktesammler der easyCredit BBL (16,4 Punkte pro Spiel) und spielte vor seinem Wechsel in die Hansestadt zwei Monate für Maroussi B.C. in der ersten griechischen Liga und im FIBA Europe Cup.</p>
<p>In seinen 25 BBL-Spielen für die Veolia Towers Hamburg erzielte der 1,93-Meter-Mann im Schnitt 11,9 Punkte und traf 34 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe.</p>
<p><strong>Kresimir Loncar:</strong><br>"Johnathan Stove haben wir bei seinen beiden Stationen in Weissenfels und Hamburg immer verfolgt. Er kennt die Liga und will bei uns den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen. Er ist ein guter Scorer und ein harter Arbeiter mit einem guten Charakter. Wir sehen ihn bei uns mehr auf der kleinen Flügelposition und sind sicher, dass er noch besser werden kann.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 17:10:47 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS NEHMEN AUCH VON NELSON PHILLIPS ABSCHIED</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-nehmen-auch-von-nelson-phillips-abschied</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets verabschieden sich auch von Nelson Phillips. Der 26-jährige US-Amerikaner kam im vergangenen Sommer aus Serbien an den Main und hat insgesamt 31 Pflichtspiele in der Spielzeit 2024/2025 für die Baskets bestritten. Aufgrund von zwei langwierigen Verletzungen fiel von Anfang Januar bis Ende April fast vier Monate aus, war aber rechtzeitig für die Playoffs wieder fit und kam in allen zehn Partien im Viertel- und Halbfinale der easyCredit BBL zum Einsatz.</strong><br><br>„Nelson hatte in der letzten Saison leider sehr viel Verletzungspech und musste sich zweimal wieder herankämpfen. Wir möchten uns bei ihm für seinen Einsatz bedanken und wünschen ihm nur das Beste“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.<br><br>Die erste Verletzung an der Wade zog sich der athletische 1,97-Meter-Mann am 3. Januar im Heimspiel gegen die BG Göttingen zu. Knapp zwei Monate später feierte er sein erstes Comeback im Heimspiel gegen Ludwigsburg, war anschließend wegen einer Oberschenkelblessur aber erneut zwei Monate zum Zuschauen verurteilt. In der Basketball Champions League (5 Spiele) kam er auf 9,6 Punkte und 5,2 Rebounds pro Spiel, in der BBL (25 Spiele) waren es 6,3 Punkte und 4,0 Rebounds. &#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>VERTRAG BIS 2028 FÜR BIG MAN CHARLES THOMPSON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertrag-bis-2028-fuer-big-man-charles-thompson</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der nächste Neuzugang der FIT/One Würzburg Baskets hat Mitte Mai mit den Leicester Riders die Meisterschaft in Großbritannien gewonnen und wurde als bester Verteidiger der englischen „Super League Basketball“ (SLB) ausgezeichnet: Der US-Amerikaner Charles Thompson hat in Würzburg einen Vertrag bis 2028 unterzeichnet.</strong></p>
<p>„Wir haben uns Charles Thompson sehr lange und sehr genau angeschaut. Wir glauben, dass er sehr viel Entwicklungspotenzial hat und haben ihn deshalb für drei Jahre verpflichtet“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er ist zwar nur 2,02 Meter groß, mit seinen langen Armen für uns aber der Prototyp eines modernen Fünfers und ein starker Verteidiger. Wir glauben, dass er sich bei uns zu einem guten Spieler auf europäischem Niveau entwickeln kann. Mit ihm und Eddy Edigin werden wir in der nächsten Saison wieder ein gutes Big-Man-Duo haben.“</p>
<p>Charles Thompson spielte auf dem College fünf Jahre lang für die Towson University Tigers in seinem Heimat-Bundesstaat Maryland und wurde von 2021 bis 2024 als starker Verteidiger und Shotblocker viermal in Folge in das „All Defensive Team“ der „Colonial Athletic Association“ der NCAA gewählt. In der britischen SLB haben ihn die Headcoaches am Ende seiner Rookie-Saison zum Verteidiger des Jahres gewählt.</p>
<p>Der 24-Jährige (geboren am 23. Februar 2001) war der beste Shotblocker (2,5) und drittbeste Rebounder (7,8) der Liga, dazu kamen 11,3 Punkte pro Partie. Im Finale gegen Newcastle erzielte er 12 Punkte, holte 17 Rebounds und blockte drei gegnerische Würfe.</p>
<p><strong>Fun Fact:</strong><br>Charles Thompson ist eines von acht Kindern (fünf Söhne, drei Töchter) des ehemaligen Schwergewichtsboxers Tony Thompson, der 40 seiner 47 Profikämpfe gewonnen hat und dabei auch zweimal als Herausforderer gegen Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko angetreten ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>AUCH AUBREY DAWKINS VERLÄSST DIE BASKETS </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auch-aubrey-dawkins-verlaesst-die-baskets</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>21 Einsätze in der easyCredit BBL, rund 17 Minuten durchschnittliche Spielzeit, 6,1 Punkte und die beste Dreierquote des Teams mit 42,1 Prozent: Aubrey Dawkins war nach seiner Verpflichtung ab Anfang Februar immer da, wenn die FIT/One Würzburg Baskets ihn gebraucht haben. Der 30-jährige Flügelspieler verabschiedet sich aus Würzburg und wird in der kommenden Saison für einen anderen Klub auf Korbjagd gehen.</strong></p>
<p>„Ich bin Aubrey sehr dankbar. Er kam mitten in der Saison und hat uns in einigen Spielen zum Sieg verholfen. Es war für ihn keine einfache Situation“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er ist ein Profi mit einem großartigen Charakter, hat hart gearbeitet und war immer bereit, wenn wir ihn gebraucht haben. Vor allem seine Präsenz in der Kabine war sehr wichtig für uns, wir wünschen ihm alles Gute.“</p>
<p>Während der easyCredit BBL-Hauptrunde war Aubrey Dawkins dank seiner Offensivqualitäten in mehreren Spielen ein wichtiger Faktor für die Baskets, unter anderem mit 20 Punkten beim Auswärtssieg in Göttingen oder mit 17 Zählern und vier getroffenen Dreiern beim Heimsieg Ende April gegen die Telekom Baskets Bonn. Auch in der Basketball Champions League war auf ihn Verlass: Als einer von nur acht einsatzfähigen Spielern stand er beim starken 20-Punkte-Comeback in Patras volle 37 Minuten auf dem Parkett, erzielte 18 Punkte, holte 7 Rebounds und verteilte 4 Korbvorlagen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>AUS FRANKFURT NACH WÜRZBURG: DAVID MUENKAT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/aus-frankfurt-nach-wuerzburg-david-muenkat</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zwei Jahren bei den SKYLINERS in der ProA und der easyCredit BBL will David Muenkat bei den FIT/One Würzburg Baskets den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Der 2,01 Meter große Flügelspieler aus Kanada wechselt rund 100 Kilometer mainaufwärts und hat in Würzburg einen Vertrag für die kommenden beiden Spielzeiten unterschrieben.</strong></p>
<p>„David Muenkat kennen wir sehr gut, er ist einer der besten Verteidiger der Liga. Er hat in unseren Augen aber auch sehr viel Potenzial in der Offensive, das bisher nicht genutzt wurde. Er ist ein sehr guter Shooter, kann beide Flügelpositionen spielen und sich bei uns auch als Scorer weiterentwickeln“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<p>Viele Fans der FIT/One Würzburg Baskets dürften David Muenkat als Scorer noch gut in Erinnerung haben: Bei seinem ersten Auftritt in der Turnhölle am 10. Dezember 2024 lieferte sich der Kanadier, der an diesem Mittwoch seinen 25. Geburtstag feiert, nämlich ein beeindruckendes Duell mit Zac Seljaas. Beide Flügelspieler erzielten 23 Punkte, Würzburgs Kapitän versenkte sieben Dreier, Muenkat kam auf sechs erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe.</p>
<p>Die 23 Zähler sind bisher der persönliche Bestwert für David Muenkat in seiner Europa-Karriere. Die startete für den Absolventen der St. Francis Xavier University in der ProA-Saison 2023/2024, die für Frankfurt bekanntlich mit der Vizemeisterschaft und dem direkten Wiederaufstieg in die easyCredit BBL endete.</p>
<p>Muenkat erzielte im Schnitt 10 Punkte, holte 6 Rebounds und traf 37,6 Prozent seiner Dreierversuche in 31 ProA-Spielen. In der easyCredit BBL kam er für die SKYLINERS in seiner Rolle als "Lock Down Defender" auf 28 Einsätze, 8,1 Punkte, 6,3 Rebounds und eine starke Dreierquote von 39,8 Prozent.</p>
<p>Seit 2022 spielt David Muenkat außerdem im Sommerhalbjahr regelmäßig für verschiedene Klubs in der Canadian Elite Basketball League (CEBL). Seit Ende Mai steht er dort für die Brampton Honey Badgers auf dem Parkett und hat in bisher zehn Spielen durchschnittlich 13,2 Punkte aufgelegt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS VERABSCHIEDEN SICH VON MVP JHIVVAN JACKSON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verabschieden-sich-von-mvp-jhivvan-jackson</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2018 ist es keinem Klub der easyCredit BBL mehr gelungen, den „Wertvollsten Spieler“ der Liga zu halten. So ist es auch in diesem Jahr: Die FIT/One Würzburg Baskets müssen sich von Jhivvan Jackson verabschieden, der nach seiner starken Saison aller Voraussicht nach zu einem europäischen Top-Klub wechseln wird. Der 26-jährige Spielmacher aus Puerto Rico führte die Baskets bis ins Playoff-Halbfinale und wurde (wie sein Vorgänger Otis Livingston II) zum MVP und zum besten Offensivspieler der easyCredit BBL gewählt.</strong></p>
<p>„Nach seiner starken Saison in Tübingen und in Puerto Rico waren wir sehr froh, dass Jhivvan im letzten Sommer zu uns gekommen ist. Er hat sich gut weiterentwickelt und war einer der Schlüssel für unseren Erfolg. Die Wahl zum MVP war aus meiner Sicht sehr verdient“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Jhivvan wird aus dieser Saison sehr viel lernen. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste und viel Erfolg.“</p>
<p>In der BBL-Hauptrunde war Jhivvan Jackson mit 18,6 Zählern pro Partie der drittbeste Scorer der Liga, nach seinen zehn Playoffspielen gegen zwei defensiv starke Teams aus Braunschweig und Ulm kam er im Komplettpaket immer noch auf starke 17,3 Punkte, 3,5 Rebounds, 4,4 Korbvorlagen und 1,4 Ballgewinne im Schnitt. In der Basketball Champions League erzielte er 20,7 Punkte pro Spiel, gleichbedeutend mit Rang 7 in der Scorerliste des Wettbewerbs.</p>
<p>In 21 seiner insgesamt 54 Pflichtspiele für die FIT/One Würzburg Baskets kam Jhivvan Jackson auf mindestens 20 Punkte, fünfmal knackte er sogar die 30-Punkte-Marke. Für immer unvergessen bleiben wird seine Karrierebestleistung am 23. März 2025 beim 84:80-Auswärtssieg in der Berliner Uber Arena: Da erzielte Jhivvan Jackson die letzten elf Zähler der Partie, warf die Baskets im Alleingang zum Comeback-Sieg und kam am Ende auf sagenhafte 39 Punkte in 29 Minuten Spielzeit.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 15:17:00 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE BEI INTERNATIONALEM TURNIER IN CHINA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-bei-internationalem-turnier-in-china</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das “Atlas International Tournament” in China stellte für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie DAS Season-Highlight dar. Dabei wurden während der beiden Juniwochen insgesamt sechs Spiele gegen starke Teams aus China, Ägypten und den USA in zwei chinesischen Städten ausgetragen.</strong>&#160;</p>
<p>Die Vorfreude war groß, als feststand, dass das Würzburger Nachwuchsprogramm die Chance bekommt, sich international zu messen - und das auch noch am anderen Ende der Welt. Die Akademie-Mannschaft bestand aus einem Großteil des diesjährigen Würzburger ProB-Kaders, wobei weitere Spieler aus ProB-Teams anderer Vereine aus ganz Deutschland rekrutiert wurden. Die anderen drei Turnierteilnehmer waren die <strong>chinesische U19-Nationalmannschaft</strong>, die <strong>ägyptische B-Nationalmannschaft</strong> und ein amerikanisches <strong>College-Team, die New York Renaissance</strong>.<strong> </strong><span style="color:black;">Betreut wurde das 14-köpfige Team von NBBL-Headcoach Diogo Cunha, JBBL-Headcoach Leon Löbig und Social Media Managerin Chiara Greve.</span></p>
<p>China nutzte das Turnier als Vorbereitung auf den FIBA U19 Basketball World Cup 2025 in Lausanne/Schweiz, bei dem das Team am Sonntag gegen die Deutsche U19-Nationalmannschaft mit Würzburgs Nachwuchsstar Hannes Steinbach angetreten ist.</p>
<p>Nach einem elfstündigen Flug wurde das „Team Germany“ von chinesischen Betreuern und einer Übersetzerin am Flughafen <i>Chengdu</i> in Empfang genommen. Ein Stopp vor dem ersten Training war eine imposante Sightseeing-Tour in der Nähe des ersten Turnier-Aufenthaltsortes <i>Leshan</i>, einer Parkanlage am „Leshan Giant Buddha“, der größten Buddha-Statue der Welt.&#160;</p>
<p>Der erste Turnierblock wurde in Leshan ausgetragen, was viele Fans aus der Region in die Halle zog. Mit Tourbus und jubelnden Fans bei der Anreise zur Halle wurde am ersten Spieltag nach einer atemberaubenden Eröffnungszeremonie das erste Spiel gegen das Team aus New York gespielt (63:73). Am zweiten Tag kam die Herausforderung gegen China (56:64) und zuletzt gegen die ägyptische Mannschaft (53:77), die sich bereits nach den ersten drei Spieltagen ungeschlagen auf Platz 1 bugsierte. Die ersten drei Spiele gingen gegen die starken Gegner verhältnismäßig knapp aus und nahmen der Mannschaft daher auch nicht die Motivation.</p>
<p>Nach einem abschließenden Stadtrundgang in Leshan ging es für alle vier Mannschaften in einem gemeinsamen Flieger nach <i>Quzhou </i>in den Osten Chinas. Im zweiten Turnierblock fanden die Spiele in derselben Reihenfolge wie anfangs statt. Auch hier hatte Würzburg zunächst keinen Erfolg. Den Amerikanern unterlag man mit 63:98 und Team China mit 51:98. Die beiden hohen Niederlagen sorgten für viel Frustration auf Seiten der Spieler und auch der Trainer.</p>
<p>Sowohl eine schwache Trefferquote, besonders beim Drei-Punkte-Wurf, als auch viele Turnover machten der Mannschaft enorme Probleme. Das letzte Spiel bewies, dass Würzburg dem Niveau aber doch gewachsen war. Nach einer phänomenalen und hitzigen Partie gegen Ägypten hatte man am Ende nur etwas Pech und verlor mit einem Punkt gegen den Turniersieger (77:78). Dennoch fühlte sich die knappe Niederlage wie ein Sieg an, da Ägyptens Siegesserie beinahe beendet wurde und sich Würzburg durch einen starken Teamzusammenhalt als Einheit präsentierte.</p>
<p>Abgerundet wurde der Aufenthalt in China in einer chinesischen Middleschool, wo sowohl Team als auch Staff erste Erfahrungen mit Ultra-Fans machten, die das Team wie Superstars feierten. Ein paar hundert Selfies und Autogramme später ging es erst zurück nach Chengdu und anschließend nach Deutschland. Die beeindruckend gastfreundliche Aufnahme vor Ort, die magischen Spiele unter den Augen vieler tausend Fans in einer vollen Arena sowie Ausflüge, eine Karaokebar und Empfangskonzerte lassen einen nur dankbar sein! Die internationale Erfahrung wird der Akademie mit Sicherheit in sehr guter Erinnerung bleiben.&#160;</p>
<p><br><span class="text-big"><strong><u>Kader</u></strong></span></p>
<p><strong>Nico Wenzl</strong> (BBC Coburg)<br><strong>Jonathan Zeisberger</strong> (KICKZ IBAM)<br><strong>Emanuel Weymar </strong>(WBA)<br><strong>Lukas Roth</strong> (WBA)<br><strong>Lucas Veller</strong> (WBA)<br><strong>Emanuel Soldo</strong> (Nürnberg Falcons)<br><strong>David Gerhard </strong>(WBA)<br><strong>David Pisic </strong>(WBA)<br><strong>Jarne Jürgens </strong>(BSW Sixers)<br><strong>Tim Felix Bühren</strong> (BALLERS IBBENBUEREN)<br><strong>Finn Döntgens </strong>(Team Ehingen Urspring)<br><strong>Joel Lindsay </strong>(WBA)<br><strong>Clemens Sokolov</strong> (WBA)</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:04:30 +0200</pubDate>
                        <title>DER NÄCHSTE DEUTSCHE: ALEN PJANIC KOMMT AUS OLDENBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-naechste-deutsche-alen-pjanic-kommt-aus-oldenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Acht Jahre und 182 Spiele BBL-Erfahrung in Gießen und Oldenburg: Mit Alen Pjanic haben die FIT/One Würzburg Baskets einen weiteren deutschen Spieler für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der 28-jährige Flügelspieler hat in der vergangenen Saison für die EWE Baskets Oldenburg in knapp 18 Minuten durchschnittlicher Spielzeit 4,6 Punkte und 3,1 Rebounds pro Partie aufgelegt.</strong></p>
<p>„Wir sind sehr froh, Alen in der nächsten Saison in unserer Mannschaft zu haben. Nach dem Abgang von Lukas Wank haben wir einen Ersatz gesucht, Alen hat ein ähnliches Profil und ist einer der besseren Verteidiger der BBL“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er kann beide Flügelpositionen spielen und sich unter Sasa Filipovski noch weiterentwickeln. Er ist ein harter Arbeiter und ich glaube, dass er sehr gut zu unserem System und zu unserer Philosophie passt.“</p>
<p>Energie, Kampfgeist und Emotionen auf dem Parkett: Das sind die Dinge, die zum Anforderungsprofil eines Spielers der FIT/One Würzburg Baskets gehören. Alen Pjanic verkörpert diese Eigenschaften, seit er in der Saison 2017/2018 für seinen Heimatklub Giessen 46ers zum ersten Mal in der easyCredit BBL zum Einsatz kam.</p>
<p>Nach vier Jahren in Mittelhessen wechselte er 2021 in den Norden der Republik zu den EWE Baskets Oldenburg, für die er 107 Partien in der BBL und im BBL Pokal bestritten hat. 2023 erreichte der 2,02-Meter-Mann mit den Niedersachsen das Pokalfinale, in der gerade abgelaufenen Saison stand er 22-mal in der Oldenburger Startformation.&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:21:21 +0200</pubDate>
                        <title>NEUER CENTER: EDDY EDIGIN KOMMT AUS WEISSENFELS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuer-center-eddy-edigin-kommt-aus-weissenfels</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seine Bewerbungsunterlagen gab er am 9. März 2025 persönlich bei Headcoach Sasa Filipovski ab: Da erzielte Eddy Edigin als Neuzugang in seinem ersten Spiel für den SYNTAINICS MBC 18 Punkte gegen die FIT/One Würzburg Baskets – eine persönliche Bestleistung für den 29-Jährigen in der easyCredit BBL. In der kommenden Saison wird der erfahrene deutsche Center in Würzburg spielen, er hat einen Einjahresvertrag unterschrieben.</strong></p>
<p>„Wir kennen Eddy und seine Fähigkeiten sehr gut und sind froh darüber, dass er zu uns kommt. Er kennt die Liga sehr gut und ist ein harter Arbeiter. Ich denke, dass er sehr gut zu Sasa und unserer Philosophie passen wird“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar über den Neuzugang: „Er ist schon lange Zeit in der BBL und bringt viel Erfahrung mit, kann sich bei uns in der Liga und der Champions League aber auch noch weiterentwickeln.“</p>
<p>Eddy Edigin, geboren in Lagos/Nigeria und aufgewachsen in Regensburg, wurde vom FC Bayern München zum Profi ausgebildet und machte sein erstes Spiel in der easyCredit BBL im Oktober 2017 für die Bamberg Baskets, für die er auch in der EuroLeague einen Kurzeinsatz bei Fenerbahce Istanbul hatte. Dazu kommen 51 weitere internationale Partien im EuroCup und der Basketball Champions League mit den Veolia Towers Hamburg, den MHP RIESEN Ludwigsburg und zuletzt den NINERS Chemnitz.</p>
<p>Anfang März folgte der Wechsel von Chemnitz zum Pokalsieger SYNTAINICS MBC als Ersatz für den verletzten Center Martin Breunig. Nach seinen 17 Spielen für die Wölfe in der Hauptrunde, den Play-Ins und dem Playoff-Viertelfinale kommt der 2,03-Meter-Mann inzwischen auf 155 BBL-Spiele. In Weissenfels knüpfte er an seine bisher stärkste BBL-Saison 2023/2024 an und legte 8,9 Punkte und 6 Rebounds in gut 20 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf.</p>
<p><strong>Eddy Edigin:</strong><br>„Es gab viele Gründe, die für Würzburg gesprochen haben. Es ist für mich einfach ein optimaler Standort, unsere Ziele stimmen überein. Ich möchte hier den nächsten Schritt machen und mich weiterentwickeln. Coach Sasa Filipovski und sein Staff haben in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet und waren zweimal im Halbfinale. Deswegen denke ich, dass Würzburg der richtige Ort für mich ist, um noch besser zu werden.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 10:55:27 +0200</pubDate>
                        <title>AUCH OWEN KLASSEN WECHSELT INNERHALB DER LIGA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auch-owen-klassen-wechselt-innerhalb-der-liga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Spielzeiten und genau einhundert Pflichtspiele in der easyCredit BL, dem BBL Pokal und der Basketball Champions League für die FIT/One Würzburg Baskets: Center Owen Klassen wechselt innerhalb der Liga zu einem anderen Klub, der seine Verpflichtung in Kürze bekannt geben wird. Der 33-jährige Kanadier hat in den vergangenen Jahren insgesamt 223 Spiele für fünf verschiedene Arbeitgeber in der BBL absolviert.</strong></p>
<p>„Owen war einer unserer wichtigsten Spieler in den letzten beiden Jahren und hat immer alles gegeben. Trotzdem haben wir uns nach Rücksprache mit unseren Ärzten dafür entschieden, auf der Centerposition neuen Weg einzuschlagen und uns etwas jünger aufzustellen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir werden Owen und seine Familie vermissen und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute.“</p>
<p>Nach zwei Jahren bei Phoenix Hagen trug der 2,08-Meter-Mann aus Kanada in der easyCredit BBL-Saison 201772018 zum ersten Mal das Baskets-Trikot. Nach Stationen in Ludwigsburg, Belgien, Frankreich, Braunschweig und Oldenburg kehrte er im Sommer 2023 zurück und war damit Teil der beiden erfolgreichsten Spielzeiten in der Geschichte der FIT/One Würzburg Baskets.</p>
<p>Vor seinem vorzeitigen Saisonende wegen einer Rückenverletzung hatte Owen Klassen die meisten Offensivrebounds der gesamten easyCredit BBL (27 Spiele / 82 Offensivrebounds), danach zogen Justin Scott (32 Spiele) und Filip Stanic (31 Spiele) mit 83 Offensivrebounds noch knapp an ihm vorbei. Die 6,7 Rebounds pro Partie in der abgelaufenen Saison sind der beste Wert in der BBL-Karriere des Kanadiers.</p>
<p><strong>Owen Klassen:</strong><br>„Meiner Familie und mir hat unsere Zeit in Würzburg sehr gut gefallen, wir haben hier viele gute Freunde gefunden. Wir wären sehr gerne geblieben, aber wir verstehen auch, dass solche Entscheidungen Teil des Basketball-Geschäfts sind. Jetzt fangen wir an, uns auf die neue Chance zu freuen und sind gespannt, was auf uns zukommt.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:22:14 +0200</pubDate>
                        <title>MIKE LEWIS II WECHSELT IN DIE FRANZÖSISCHE LIGA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mike-lewis-ii-wechselt-in-die-franzoesische-liga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Mann für die „Big Shots“ hat einen neuen Arbeitgeber gefunden: Mike Lewis II wechselt nach einem Jahr im Trikot der FIT/One Würzburg Baskets zum Tabellenzehnten der ersten französischen Liga, BCM Gravelines Dunkerque.</strong></p>
<p>„Auch Mike ist einer der Spieler, der einen sehr guten Job gemacht und seine Rolle perfekt ausgefüllt hat. Er ist ein Teamplayer mit gutem Charakter, hat sich weiterentwickelt und wird bei Gravelines eine größere Rolle bekommen als in unserer Mannschaft. Wir wünschen ihm alles Gute in Frankreich“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<p>Nach Stationen in Litauen und Israel kam der sympathische US-Amerikaner im vergangenen Sommer nach Würzburg und war als Backup von MVP Jhivvan Jackson der wichtige „sechste Mann“ im Team von Headcoach Sasa Filipovski. Der 27-jährige Point Guard kam in 53 seiner 54 Pflichtspiele von der Bank und war auf dem besten Weg, als einziger Spieler im Kader kein Spiel zu verpassen, verletzte sich dann aber in Spiel 4 des Halbfinales gegen ratiopharm ulm am Knie.</p>
<p>In der easyCredit BBL war Mike Lewis II mit 12,1 Punkten pro Partie in gut 20 Minuten durchschnittlicher Spielzeit einer der besten Scorer der FIT/One Würzburg Baskets, nur Aubrey Dawkins und Zac Seljaas hatten eine bessere Dreierquote als er (37,4 Prozent).&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 10:47:45 +0200</pubDate>
                        <title>BRASILIEN RUFT: ABSCHIED AUCH VOM VERTEIDIGUNGSMINISTER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/brasilien-ruft-abschied-auch-vom-verteidigungsminister</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets müssen sich auch von ihrem Verteidigungsminister verabschieden: Lukas Wank hat sich entschieden, seine Ehefrau Simone Lee-Wank nach Brasilien zu begleiten. Die Profi-Volleyballerin spielt ab der kommenden Saison an der Copa Cabana für SESC RJ Flamengo in Rio de Janeiro.</strong></p>
<p>„Lukas hat einen tollen Charakter und war unser bester Verteidiger. Wir hätten uns sehr gefreut, wenn er bei uns geblieben wäre, aber wir verstehen seine Entscheidung. Es gibt Situationen im Leben, die wichtiger sind als Basketball“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir wünschen Lukas und seiner Frau nur das Allerbeste und hoffen, dass er in Brasilien einen neuen Klub findet. Aus meiner Sicht stecken noch viele gute Basketball-Jahre in ihm.“</p>
<p>Für Lukas Wank war es die zweite Saison im Würzburger Bundesliga-Trikot: Die ersten fünf easyCredit BBL-Partien seiner Karriere bestritt er in der Spielzeit 2016/2017 für die Baskets und war gleichzeitig Leistungsträger im ProB-Team. Nach Stationen in Köln, Chemnitz, Braunschweig, Frankfurt und Oldenburg kehrte er im vergangenen Sommer zurück an den Main und überzeugte im Team von Headcoach Sasa Filipovski vor allem in der ihm zugedachten Rolle als Defensivspezialist. Der 28-jährige Flügelspieler hat in der erfolgreichsten Saison der Klubgeschichte 50 Pflichtspiele für die FIT/One Würzburg Baskets absolviert und stand dabei mit zwei Ausnahmen in der BBL, im BBL Pokal und in der Basketball Champions League immer in der Startformation.</p>
<p><strong>Lukas Wank:</strong><br>„Diese Saison war ein wilder Ritt, es hat unglaublich Spaß gemacht. Wir hatten einige Höhen und Tiefen, haben aber immer versucht, als Team zusammenzuhalten und die schlechten Phasen kurz zu halten. Ich glaube, das ist uns ganz gut gelungen. Ich habe mich gerne in den Dienst der Mannschaft gestellt, viel von Coach Sasa gelernt und versucht, meine Rolle als Verteidiger stets bestens zu meistern. Ich bin dem Club, den Trainern, den Verantwortlichen und den Leuten im Office und besonders den Fans sehr dankbar. Sie waren immer da, standen hinter uns und sind selbst nach Griechenland mit uns gereist. Würzburg hat einen besonderen Platz bei mir, weil ich hier auch abseits des Feldes wunderbare Freundschaften entwickelt habe, die für immer bleiben werden. Jetzt ist es aber an der Zeit, meiner Frau zu folgen, für sie da zu sein und die bevorstehende Zeit zusammen zu genießen. Ich freue mich auf alles was kommt und bin sehr gespannt darauf. Danke Würzburg für eine unglaublich tolle Zeit!“ &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 11:12:07 +0200</pubDate>
                        <title>BAZOUMANA KONÉ WECHSELT INNERHALB DER EASYCREDIT BBL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bazoumana-kone-wechselt-innerhalb-der-easycredit-bbl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wege der FIT/One Würzburg Baskets und Bazoumana Koné trennen sich: Der 31-Jährige wechselt zu einem anderen Klub der easyCredit BBL, der seine Verpflichtung in Kürze bekannt geben wird. Koné hat in den vergangenen beiden Jahren als wichtiger Rollenspieler 38 Partien in der BBL, im Pokal und in der Basketball Champions League für die Baskets bestritten.</strong></p>
<p>„Bazou hat uns trotz seiner Verletzungen in den letzten beiden Jahren sehr viel gegeben. Er hat sich in dieser Saison sehr gut entwickelt und jetzt eine Situation gesucht, in der er noch mehr Spielzeit bekommen kann“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir wünschen ihm alles Gute bei seinem neuen Klub und freuen uns auf ein Wiedersehen.“</p>
<p>Nach seinem Wechsel zu den FIT/One Würzburg Baskets im Sommer 2023 und seiner Teilnahme an der Basketball-Weltmeisterschaft für die Elfenbeinküste hatte Koné extrem viel Verletzungspech und konnte nur zwei Spiele zu Beginn der easyCredit BBL-Saison 2023/2024 bestreiten. In der gerade abgelaufenen Spielzeit war er fester Bestandteil der Rotation von Headcoach Sasa Filipovski und konnte in seinen neun Playoff-Einsätzen seine Statistiken im Vergleich zur Hauptrunde steigern: Im Viertel- und Halbfinale kam der sympathische 1,93-Meter-Mann in rund 14 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf 4,8 Punkte, 1,2 Rebounds und 0,7 Steals pro Partie.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 08:23:26 +0200</pubDate>
                        <title>DER KAPITÄN NIMMT NACH ZWEI JAHREN SEINEN ABSCHIED</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-kapitaen-nimmt-nach-zwei-jahren-seinen-abschied</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden erfolgreichsten Spielzeiten der Klubgeschichte werden für immer mit dem Namen Zac Seljaas verbunden sein. Der Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets wechselte im Sommer 2023 vom Bundesliga-Aufsteiger Tigers Tübingen als MVP der ProA nach Unterfranken und war zwei Jahre lang der emotionale Anführer, Energizer und Publikumsliebling. Jetzt hat der Mann mit dem bekanntesten Haarschnitt der easyCredit BBL seinen Abschied aus Würzburg verkündet, sein neuer Klub steht noch nicht fest.</strong></p>
<p>Zweimal in Folge Halbfinale und Platz vier in der der easyCredit BBL, dazu die Premiere in der Basketball Champions League mit dem Erreichen der „Round of 16“ - all das ist auch ein Verdienst des 27-jährigen Flügelspielers, der vor zwei Jahren als amtierender „MVP“ der ProA zu den FIT/One Würzburg Baskets kam. Schon kurz nach seiner Ankunft hatte er sich in die Herzen der Würzburger Fans gespielt. Im ersten Jahr erzielte er 13,5 Punkte und holte 5,7 Rebounds pro Partie, und mit ihm auf dem Feld erzielten die Baskets im Schnitt 6,5 Punkte mehr als ihre Gegner.</p>
<p>In der gerade abgelaufenen Saison waren es in der Liga 14 Punkte und 5,6 Rebounds pro Spiel und ein Plus-Minus-Wert von +5,8 (jeweils inklusive Playoffs). In der Basketball Champions League landete Zac Seljaas mit 17,7 Punkten pro Spiel auf Platz vier und mit durchschnittlich 6,5 Rebounds auf Rang fünf aller Spieler im Wettbewerb. In den BBL-Playoffs lebte Würzburgs Kapitän dann in beiden Spielzeiten richtig auf: In seinen 16 Playoff-Spielen für die FIT/One Würzburg Baskets hat er fast 60 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe getroffen (37 von 62).</p>
<p>„Wir haben schon im Dezember und Januar mit Zac gesprochen, um seinen Vertrag zu verlängern. Wir haben ihm mit Unterstützung von Sponsoren das höchste Angebot in der Geschichte der Baskets gemacht, aber es war trotzdem nicht möglich, ihn zu halten. Wir hatten schon sehr viel Glück, dass er in dieser Saison noch für uns gespielt hat.“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Zac will auf dem höchstmöglichen Level Basketball spielen. Wir verstehen seine Entscheidung und wünschen ihm und seiner Familie nur das Beste.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:46:23 +0200</pubDate>
                        <title>LUKAS HERZOG BRINGT BBL- UND BCL-ERFAHRUNG MIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/lukas-herzog-bringt-bbl-und-bcl-erfahrung-mit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA zurück in die easyCredit BBL: Die FIT/One Würzburg Baskets haben den deutschen Aufbauspieler Lukas Herzog verpflichtet. Der 23-Jährige kommt mit der Erfahrung von 143 BBL-Spielen und guten Zweitliga-Statistiken von den PS Karlsruhe Lions nach Würzburg und hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben.</strong></p>
<p>„Lukas ist ein deutscher Spieler mit viel Erfahrung. Er hat eine gute Saison in der ProA gespielt und wird uns mit seiner guten Verteidigung und seiner Einstellung helfen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er ist ein harter Arbeiter und ein Spieler, der für uns bei der Doppelbelastung mit BBL und europäischem Wettbewerb auf den Guard-Positionen wichtig sein wird.“</p>
<p>Der gebürtige Stuttgarter (geboren am 10. September 2001) stammt aus dem Nachwuchsprogramm der MHP RIESEN Ludwigsburg, für die er im Januar 2018 im Alter von 16 Jahren im Heimspiel gegen ALBA BERLIN zum ersten Mal in der easyCredit BBL zum Einsatz kam. Den Durchbruch schaffte er in der Spielzeit 2020/2021 mit 32 BBL-Einsätzen und einer durchschnittlichen Spielzeit von gut 14 Minuten. In der Basketball Champions League kommt der junge, aber trotzdem erfahrene 1,88-Meter-Guard auf 21 Einsätze und eine Bronzemedaille mit Ludwigsburg im Jahr 2022.</p>
<p>Danach wechselte er zu den MLP Academics Heidelberg (23 BBL-Einsätze) und ein Jahr später zu den Bamberg Baskets (28 BBL-Einsätze). In der ProA stand er in der abgelaufenen Saison für Karlsruhe in allen 35 Pflichtspielen auf dem Parkett und kam in der Liga in knapp 30 Spielminuten auf 10 Punkte, 2,6 Assists, 4,3 Rebounds und 1,2 Ballgewinne pro Partie.</p>
<p>„Ich habe gesehen, dass in Würzburg in den letzten Jahren etwas richtig gutes aufgebaut wurde und freue mich riesig, in der nächsten Saison dabei zu sein“, sagt Lukas Herzog: „Ich kann es kaum erwarten, vor den geilen Fans in der Turnhölle spielen zu dürfen und hoffe, dass wir an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 13:22:54 +0200</pubDate>
                        <title>FABIAN BLECK KEHRT ZURÜCK IN SEINE HEIMAT HAGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fabian-bleck-kehrt-zurueck-in-seine-heimat-hagen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wege von Fabian Bleck und den FIT/One Würzburg Baskets trennen sich bereits nach einer Saison wieder: Der 32-Jährige hatte im vergangenen Sommer einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben, kehrt jetzt aber aus familiären Gründen zu seinem Heimatklub Phoenix Hagen zurück.</strong></p>
<p>„Fabi hat uns schon Anfang des Jahres darüber informiert, dass er in seine Heimat nach Hagen zurückkehren und dort spielen möchte. Er hat in dieser Saison einen hervorragenden Job gemacht und das gebracht, was wir von ihm erwartet haben“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er war ein wichtiger Spieler, hat alles für die Mannschaft gegeben und war Teil unseres Erfolgs. Wir wünschen ihm nur das Beste und viel Erfolg in Hagen.“</p>
<p>Schon in der easyCredit BBL-Hauptrunde (18 Einsätze) und in der Basketball Champions League (9 Einsätze) hat Fabi Bleck wichtige Minuten gespielt und seine Rolle im Team von Headcoach Sasa Filipovski hervorragend gut ausgefüllt. In seinen zehn Playoff-Spielen als Starter auf der Centerposition als Ersatz für den verletzten Owen Klassen war der 2,01-Meter-Mann aus Breckerfeld vor allem in der Verteidigung ein wichtiger Faktor und hat einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichsten Saison der Klubgeschichte geleistet. Die Rückkehr in seine Heimat Hagen zum Halbfinalisten der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA nach zehn Jahren in Bremerhaven, Crailsheim und Würzburg erfolgt in erster Linie aus familiären Gründen.</p>
<p>„Ich habe während dieser Saison entschieden, dass ich mein Leben abseits des Basketballs in Zukunft anders gestalten möchte. Meine Frau und ich haben über viele Jahre während der Saison quasi eine Fernbeziehung geführt, die ich so nicht mehr weiterführen möchte. Daher bin ich zu dem Entschluss gekommen, in meine Heimat zurückzukehren, um dort gemeinsam mit meiner Frau durchgehend leben zu können“, sagt Fabian Bleck: „Diese Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen, weil ich mich in Würzburg sehr wohl gefühlt habe und großes Vertrauen in das Trainerteam habe. Deshalb möchte ich mich den Baskets und den Verantwortlichen bedanken, die großes Verständnis für meine Situation gezeigt und mir diesen Schritt ermöglicht haben. Vielen Dank auch an alle Fans und hoffentlich bis bald.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:17:51 +0200</pubDate>
                        <title>JULIUS BÖHMER SUCHT NEUE HERAUSFORDERUNG IN GÖTTINGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/julius-boehmer-sucht-neue-herausforderung-in-goettingen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Würzburger Eigengewächs sucht nach unglaublichem Verletzungspech in den vergangenen beiden Jahren eine neue Herausforderung: Julius Böhmer, der vor zehn Jahren sein erstes Spiel in der JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bestritten hat, wechselt in die BARMER 2. Basketball Bundesliga zum Bundesliga-Absteiger BG Göttingen.</strong></p>
<p>„Als Würzburger Junge die Möglichkeit gehabt zu haben, über Jahre hinweg hier Basketball zu spielen – vom Jugendbereich bis in die erste Mannschaft – bedeutet mir viel. Ich blicke gerne zurück auf die gemeinsame Zeit, die zahlreichen Erfahrungen und die Chance, mich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln“, sagt der gebürtige Würzburger, der im Januar seinen 23. Geburtstag gefeiert hat: „Ein großes Dankeschön an alle Trainer, Mitspieler und Verantwortlichen. Und nicht zuletzt an die Fans, die mich all die Jahre begleitet haben. Jetzt freue ich mich auf neue Herausforderungen in Göttingen und bin gespannt auf das, was vor mir liegt.“</p>
<p>Julius Böhmer hat seine basketballerische Grundausbildung wie NBA-Star Maxi Kleber beim SC Heuchelhof bekommen. Gleich in seiner ersten JBBL-Saison war er Würzburger Topscorer mit 18,5 Punkten pro Partie, für die FIT/One Würzburg Baskets hat er im Nachwuchsbereich außerdem in der NBBL und in der ProB gespielt. Den Sprung in den easyCredit BBL-Kader schaffte er mit 18 Jahren in der Saison 2020/2021, seinen ersten Einsatz hatte er am 13. November 2020 in Vechta. Von der U15 bis zur U20 gehörte Böhmer im Sommer regelmäßig zum Aufgebot des Deutschen Basketball Bundes und hat bei mehreren internationalen Turnieren für Deutschland gespielt.</p>
<p>In der BBL-Spielzeit 2022/2023 war der 1,93 Meter große und vielseitig einsetzbare Guard fester Bestandteil der Rotation von Headocach Sasa Filipovski und stand in 15 seiner 32 Saisonspiele in der Startformation. In der folgenden Saison kehrte er wegen einer langwierigen Verletzung erst kurz vor den Playoffs zurück in den Kader und wurde am 24. Mai 2024 zum tragischen Helden: Beim 82:79-Heimsieg gegen ratiopharm ulm im Viertelfinale hatte er in knapp elf Spielminuten zehn Punkte erzielt, als er sich im dritten Viertel einen Kreuzbandriss zuzog, durch den er in der kompletten Saison 2024/2025 zum Zuschauen verurteilt war.</p>
<p>„Julius ist einer unserer Würzburger Jungs mit sehr viel Potenzial, das er vor zwei Jahren unter Sasa Filipovski auch zeigen konnte. Leider hatte er danach unglaublich viel Pech mit Verletzungen und konnte in dieser Saison gar nicht spielen. Ich glaube, dass es für ihn die richtige Entscheidung ist, in der ProA viel Spielzeit zu bekommen und seine Fähigkeiten zu zeigen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir wünschen Julius nur das Beste, viel Erfolg in Göttingen und drücken ihm vor allem die Daumen, dass er gesund bleibt. Ich hoffe, dass er irgendwann zu uns zurückkehren wird.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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