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            <title>Aktuelle News | Würzburg Baskets</title>
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            <description>Aktuelle News zu den Baskets</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Würzburg Baskets</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 09:25:43 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 19:57:18 +0200</pubDate>
                        <title>MAXIMILIAN UGRAI HÄNGT DIE SCHUHE AN DEN NAGEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/maximilian-ugrai-haengt-die-schuhe-an-den-nagel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz vor seinem 30. Geburtstag ist Schluss mit dem Leben als Basketball-Profi: Max Ugrai hat bei der offiziellen Teamverabschiedung der FIT/One Würzburg Baskets am Freitag sein Karriereende aus gesundheitlichen Gründen bekanntgegeben. Das Würzburger Eigengewächs hatte seinen ersten Profivertrag noch vor seinem 18. Geburtstag im Sommer 2013 bei den Baskets unterschrieben und hängt zwölf Jahre und 283 easyCredit BBL-Spiele für vier verschiedene Klubs später seine Sneaker an den Nagel.</strong></p>
<p>Der Abschied vom Profigeschäft erfolgt nicht freiwillig, entsprechend emotional war die Ansprache an die Fans: „Es fällt mir schwer, es zu sagen, aber gestern in Ulm war mein letztes Spiel im Trikot der Baskets. Nicht weil ich will, sondern weil ich muss, werde ich meine professionelle Karriere beenden. Mein Knie hat über die Jahre einiges mitgemacht“, sagte Maximilian Ugrai: „Eigentlich ist es ein schöner Anlass, denn ich habe hier nach meiner Rückkehr die beiden erfolgreichsten Jahre der Vereinsgeschichte mitgemacht. Als ich mit 13 Jahren in der U14 angefangen habe, war das mein Traum, den ich leben durfte. Wenn ich könnte, würde ich sofort für die nächsten Jahre unterschreiben. Ich habe es geliebt, für euch in der Turnhölle zu spielen. Man geht aber niemals so ganz, wir werden uns sehen. Basketball war mein Leben, jetzt beginnt für mich ein neuer Abschnitt.“</p>
<p>Der 2,04-Meter-Mann aus Heckfeld bei Bad Mergentheim hat das komplette Würzburger Nachwuchsprogramm durchlaufen und für die Baskets in der JBBL, NBBL, Regionalliga, ProB, ProA, easyCredit BBL und der Basketball Champions League gespielt. Von der U15 bis zur U20 gehörte der dreifache NBBL-Allstar und MVP des NBBL-Allstar-Spiels 2014 regelmäßig zum EM-Aufgebot der Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Basketball Bundes.</p>
<p>Seinen ersten BBL-Einsatz hatte der 29-Jährige am 23. November 2013 im Münchner Audi Dome. Er hat in 146 und damit mehr als der Hälfte seiner BBL-Spiele das rot-weiße Würzburg-Trikot getragen. Kein Spieler in der Klubgeschichte hat mehr Playoffspiele für die Baskets bestritten als Max Ugrai, der inklusive Viertelfinale 2016 auf zwanzig Postseason-Einsätze kommt. Von 2017 bis 2023 spielte er außerdem für Science City Jena (BBL), ratiopharm ulm (BBL und EuroCup), die Eisbären Bremerhaven (ProA) und die MLP Academics Heidelberg (BBL).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 23:22:25 +0200</pubDate>
                        <title>DIE PLAYOFF-REISE ENDET IN SPIEL FÜNF DES HALBFINALES</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-playoff-reise-endet-in-spiel-fuenf-des-halbfinales</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben auch im fünften und entscheidenden Spiel des Halbfinales gegen ratiopharm ulm bis zum Schluss alles gegeben, konnten die Erfolgsgeschichte aus dem Viertelfinale gegen Braunschweig aber nicht wiederholen. Im zehnten Playoff-Spiel innerhalb von 25 Tagen unterlag das Team von Headcoach Sasa Filipovski bei heimstarken Ulmern in der ausverkauften ratiopharm arena am Donnerstagabend mit 84:91 (43:50). Spielentscheidend waren die deutlich bessere Dreierquote der Gastgeber und das erste Viertel: Ulm warf sich in den ersten zehn Minuten einen 26:17-Vorsprung heraus, den die Baskets trotz aller Bemühungen im weiteren Spielverlauf nicht mehr aufholen konnten.</strong></p>
<p><strong>Die Gäste steckten aber nie auf, kämpften von der ersten bis zur letzten Sekunde und blieben immer in Schlagdistanz. Neun Sekunden vor dem Ende hatte Davion Mintz die Chance, das Spiel beim Stand von 89:84 noch einmal richtig spannend zu machen, sein Dreierversuch war aber nicht erfolgreich. „Ulm hatte heute mit seinen Fans im Rücken sehr viel Energie und ist verdient ins Finale eingezogen. Ich bin sehr stolz auf unser Team und darauf, wie wir es in dieser Saison immer wieder geschafft haben, Hindernisse zu überwinden“, sagte Baskets-Kapitän Zac Seljaas nach der Partie </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92843" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Letztendlich war es der Heimvorteil, der den Unterschied ausmachte: Ulm startete vor 6000 Zuschauenden konzentriert und mit starker Verteidigung in sein 21. BBL-Heimspiel der Saison und erkämpfte sich den 20. Heimsieg. Die FIT/One Würzburg Baskets begannen Spiel 5 so, wie sie Spiel 4 zwei Tage zuvor beendet hatten: Mit einem Ballgewinn von Fabian Bleck und einem Korbleger von Zac Seljaas. Anschließend blockte Seljaas einen Korbleger von Tobias Jensen, die Gäste konnten daraus aber kein Kapital schlagen, weil auch die Gastgeber intensiv verteidigten und im Angriff nach leichten Anlaufschwierigkeiten ihre Chancen besser nutzten.</p>
<p>Ulm konterte das 0:2 mit Korblegern und Freiwürfen und setzte sich mit einem 9:0-Lauf ab. Symptomatisch für diese Phase war ein Würzburger Angriff in der 5. Minute, bei dem sich die Baskets gleich drei Offensivrebounds schnappten, den Ball aber nicht im Ulmer Korb unterbringen konnten - die Hausherren lagen daher nach fünf Minuten mit 11:4 in Führung.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an wurde es bis zum Ende wieder ein intensiver Playoff-Kampf auf ergebnistechnischer Augenhöhe. Die Baskets zeigten ihre „Refuse to lose“-Einstellung durch einen 8:2-Lauf und verkürzten auf 13:12, kurze Zeit später traf Nelson Phillips seinen ersten Dreier zum 16:15. Die Ulmer erzielten dann allerdings die letzten sieben Punkte des ersten Abschnitts und lagen nach zehn Minuten mit 26:17 vorne.</p>
<p>Die Baskets starteten mit zwei Dreiern von Nelson Phillips und Hannes Steinbach ins zweite Viertel, Max Ugrai stellte den Spielstand anschließend mit einem „And One“ auf 29:26 (12. Minute). Die Hausherren hatten aber zum ersten Mal in dieser Serie ihre Visiere sehr gut eingestellt und trafen in kritischen Situationen ihre Dreier, in dieser Phase durch Marcio Santos und Tobias Jensen zum 35:26. Kurz vor dem Seitenwechsel war der Vorsprung zum ersten Mal zweistellig (46:36), Lukas Wank und Hannes Steinbach konnten aber noch vor der Halbzeitpause auf 50:43 verkürzen.</p>
<p>So ging es auch im dritten Abschnitt weiter: Ulm blieb durchgehend in Führung, die Baskets aber immer in Schlagdistanz. Erst im Schlussabschnitt gelang es den Gastgebern, ihren Vorsprung wieder zweistellig werden zu lassen: Marcio Santos und Topscorer Karim Jallow (18 Punkte) übernahmen und stellten den Spielstand auf 78:63.</p>
<p>Sechs Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen, und die FIT/One Würzburg Baskets dachten gar nicht daran, sich vorzeitig geschlagen zu geben. Davion Mintz, Jhivvan Jackson (14 Punkte in der zweiten Halbzeit) und Hannes Steinbach erzielten die nächsten neun Zähler und sorgten damit innerhalb von nur 100 Sekunden wieder für Spannung in der ratiopharm arena (78:72, 36. Minute).</p>
<p>Baskets-Kapitän Zac Seljaas konnte bei der Aufholjagd nicht mehr mithelfen, weil er bereits in der 32. Minute sein fünftes Foul kassierte und auf der Bank Platz nehmen musste. Passend zum Spielverlauf gaben die Ulmer die Antwort wieder von der Dreierlinie, dieses Mal durch Treffer von Ben Saraf und Justinian Jessup zum 84:72 in der 37. Minute.</p>
<p>Die Baskets weigerten sich aber weiterhin, die drohende Niederlage zu akzeptieren. Jhivvan Jackson erzielte in der Schlussphase sieben Punkte und versenkte einen Dreier, Nelson Phillips steuerte einen Dunk zum nächsten Comebackversuch bei. Beim Stand von 88:81 erzwangen die Gäste in der Schlussminute einen Ulmer Ballverlust durch Ablauf der Schussuhr, der nächste Dreierversuch von Jhivvan Jackson ging aber daneben.</p>
<p>Mit neun Sekunden auf der Uhr bekam dann Davion Mintz beim Stand von 89:84 nach einem Ballgewinn den nächsten Dreier, traf aber nur den Ring des Ulmer Korbes, so dass Alfonso Plummer mit zwei Freiwürfen für den Endstand und den Finaleinzug des Tabellenzweiten sorgen konnte.</p>
<p><strong>Steffen Liebler, Geschäftsführer der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben Ulm in dieser Serie alles abverlangt, am Ende haben nur Kleinigkeiten und der Heimvorteil im fünften Spiel den Unterschied ausgemacht. Wir sind unheimlich stolz darauf, zum zweiten Mal in Folge zu den besten vier Klubs in Deutschland zu gehören und den MVP der Liga in unseren Reihen zu haben. Auch in der Basketball Champions League haben wir bei unserer Premiere eine sehr gute Visitenkarte abgegeben, waren das letzte deutsche Team im Wettbewerb und haben das Viertelfinale nur knapp verpasst. Dazu kommt die unglaubliche Entwicklung von Hannes Steinbach, der als Eigengewächs unser komplettes Jugendprogramm durchlaufen hat. Wir sind als Klub gewachsen und sehr froh darüber, hinter den Kulissen auch sehr viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zu haben. Unser Dank geht außerdem an die besten Fans der Liga und an unsere Sponsoren, ohne deren großes Engagement unsere Erfolge nicht möglich gewesen wären. Jetzt gilt es, gemeinsam weiter daran zu arbeiten, die Entwicklung der letzten drei Jahre fortzusetzen und uns dauerhaft im oberen Drittel der BBL-Tabelle zu etablieren.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>ratiopharm ulm - FIT/One Würzburg Baskets 91:84</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(26:17, 24:26, 16:15, 25:26)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Nelson Phillips 16 Punkte/3 Dreier, Hannes Steinbach 16/1 (9 Rebounds/2 Blocks), Jhivvan Jackson 16/2 (5 Assists), Davion Mintz 12/1 (5 Assists), Bazoumana Koné 7, Zac Seljaas 6, Lukas Wank 6/1, Max Ugrai 3, Fabian Bleck 2 (3 Steals), Aubrey Dawkins, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Karim Jallow 18/2 (9 Rebounds), Ben Saraf 16/1 (6 Rebounds/4 Assists), Nelson Weidemann 13/3, Marcio Santos 12/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Dreierquote:</strong> Würzburg 25 Prozent - Ulm 46 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Trotz der Niederlage heute war es eine unglaubliche gute Saison. Was wir in der BBL und der Champions League alles gezeigt haben, macht mich wirklich stolz auf unser Team. Ulm hat heute zuhause wieder einmal sehr gut gespielt. Wir haben es eng gehalten, aber es hat am Ende nicht gereicht. Grade ist es noch nicht wirklich Realität, dass das mein letztes Spiel für Würzburg war. Ich werde es auf jeden Fall sehr vermissen und bin sehr dankbar dafür, was Würzburg mir alles gegeben hat. Danke an meine Teamkollegen und meine Coaches. Und danke an unsere Fans für den unglaublichen Support in dieser Saison, zuhause und auch auswärts. Sogar in der Champions League waren sie in Athen und Italien und auch sonst überall dabei.“</p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ulm hatte mit seinen Fans im Rücken sehr viel Energie, das hat heute den Unterschied ausgemacht. Sie haben sehr gut gespielt und sind verdient ins Finale eingezogen. Wir haben es nicht geschafft, genug Stopps zu bekommen, wie wir es sonst tun. Ich bin sehr stolz auf unser Team und darauf, wie wir es immer wieder geschafft haben. Schwierigkeiten und Hindernisse zu überwinden. Die Saison war teilweise wie eine Achterbahnfahrt. Ich wünsche allen meinen Teamkollegen nur das Beste, wir sind jetzt wie eine Familie. Shoutout auch an unsere Fans für ihren Support. Ohne sie hätten wir diese Erfolge nicht gehabt.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Ulm. Sie waren heute das bessere Team und haben es verdient, im Finale zu stehen. Sie haben vor ihren Fans heute einen sehr guten Job gemacht, die Atmosphäre war wider großartig. Ich möchte mich bei meinem Trainerstab und bei meinen Spielern zu bedanken. Ich bin sehr stolz, in dieser Saison ihr Coach gewesen zu sein. Wir haben in der Champions League und in der Liga eine großartige Saison gespielt. Danke auch an unser Management und alle in unserem Klub, und vor allem ein ganz großer Dank an unsere Fans. Sie haben uns überall unterstützt und geben uns immer sehr viel Energie. Ich wünsche Ulm viel Erfolg im Finale.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Ich möchte Würzburg zu ihrem Playoff-Run und zu dieser großartigen Serie gratulieren. Sasa Filipovski macht einen tollen Job, er ist ein sehr guter Coach. Es ist schwierig, gegen sie zu verteidigen und auch nicht einfach, gegen sie zu scoren. Glückwunsch auch an Jhivvan Jackson für seine MVP-Saison, Zac Seljaas ist einer meiner Lieblingsspieler in der BBL. Wir konnten keinen Sieg in Würzburg holen. Ihre Fans sind großartig, das hat man auch heute wieder in unserer Arena gesehen. Ich bin aber natürlich auch sehr stolz auf mein Team, das heute den Sieg geholt hat. Jetzt geht es um Regeneration und die Vorbereitung auf das Finale. Das erste Viertel war heute sehr wichtig und in der Verteidigung unsere beste Phase. Danach haben unsere Spieler einfach gekämpft und sehr hart gearbeitet. In der Crunchtime haben wir einen Weg gefunden und einige wichtige Würfe getroffen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:29:05 +0200</pubDate>
                        <title>HISTORISCHE CHANCE: ZUM ERSTEN MAL INS FINALE? </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/historische-chance-baskets-wollen-zum-ersten-mal-ins-finale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>18 Jahre nach ihrer Gründung im Sommer 2007 haben die FIT/One Würzburg Baskets am Donnerstagabend zum ersten Mal die Chance, in ein Finale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Das entscheidende Spiel 5 des Halbfinales gegen ratiopharm ulm beginnt um 20 Uhr in der Ulmer ratiopharm arena, in der die Gastgeber in dieser Saison nur ein einziges BBL-Heimspiel verloren haben. Für die Mentalitätsmonster der FIT/One Würzburg Baskets ist es bereits das vierte Do-or-Die-Spiel in den Playoffs, die Situation ist exakt dieselbe wie im Viertelfinale gegen die Basketball Löwen Braunschweig. Auch da gingen die ersten vier Spiele der Serie jeweils an das Heimteam, und in der entscheidenden fünften Partie gelang den Schützlingen von Headcoach Sasa Filipovski der Auswärtssieg.&#160;</strong></p>
<p>Ein kurzer Blick zurück auf die <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/halbfinale-baskets-gewinnen-overtime-thriller-mit-9788" target="_blank" class="link-external-blank">Entscheidung im Viertelfinale</a>: Hannes Steinbach warf die Baskets in der Braunschweiger Volkswagen Halle mit einem Dreier in letzter Sekunde in die Verlängerung. In der Overtime traf Mike Lewis II die wichtigen Würfe und erzielte neun Punkte zum verdienten 97:88-Erfolg. In Spiel 5 des Halbfinales wird Lewis allerdings zum Zuschauen verurteilt sein: Er hat sich im zweiten Viertel von Spiel 4 am Dienstag einen Riss des Innenbandes im linken Knie zugezogen und fällt für den Rest der Saison aus.&#160;</p>
<p>Für die Ulmer ist es das erste Do-or-Die-Spiel seit Spiel 4 im Viertelfinale der vergangenen Saison. Das ging in der Würzburger tectake ARENA bekanntlich knapp an die FIT/One Würzburg Baskets, die den amtierenden Deutschen Meister damals in die Sommerpause schickten. Spiel 5 des Halbfinales wird für Abonnenten am Donnerstag ab 19:45 Uhr wie gewohnt <a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92843" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a> übertragen. Moderator ist Sebastian “C-BAS” Meichsner, kommentiert wird die Partie von Arne Malsch zusammen mit Patrick Femerling. Das Spiel wird außerdem beim SWR im <a href="https://www.ardmediathek.de/video/sportschau/bbl-playoffs-5-spiel-ulm-gegen-wuerzburg/das-erste/Y3JpZDovL3Nwb3J0c2NoYXUuZGUvMGQ4ZjUzMWQtYTMwMi00NzNkLTlmMGUtMWFjYzRjMDZmODY5" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">kostenfreien Livestream</a> gezeigt.</p>
<p>In den Endspielen wartet für den Sieger der Partie ein Duell mit dem FC Bayern München, der sich im Halbfinale in vier Spielen gegen die MLP Academics Heidelberg durchgesetzt hat. Spiel 1 der Finalserie findet am Sonntag (15. Juni) um 18 Uhr im Münchner SAP Garden statt, die Termine für übrigen Spiele werden nach Abschluss des Halbfinales bekannt gegeben.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 22:32:18 +0200</pubDate>
                        <title>ENTSCHEIDUNG AM DONNERSTAG - MINTZ TRIFFT ZUM 78:77-SIEG!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/entscheidung-am-donnerstag-mintz-trifft-zum-7877-sieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind in den Playoffs zuhause weiter ungeschlagen und haben durch einen hart erkämpften Heimsieg am Dienstagabend in der ausverkauften tectake ARENA das fünfte und entscheidende Spiel im Halbfinale gegen ratiopharm ulm erzwungen. Die Baskets führten nach einem 10:0-Lauf im ersten Viertel lange, mussten in der entscheidenden Phase der Partie aber ohne ihre beiden Spielmacher Jhivvan Jackson und Mike Lewis II auskommen. Ulm konnte daher in einer extrem spannenden Schlussphase die Führung übernehmen, dann traf Davion Mintz 8,9 Sekunden vor dem Ende einen tiefen Zweier zum Endstand von 78:77. Die Gäste hatten die Chance zum letzten Wurf, ihr Topscorer Karim Jallow (20 Punkte/12 Rebounds) verlor den Ball </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_92785" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> aber im Duell gegen Baskets-Kapitän Zac Seljaas.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben heute gewonnen, weil unsere Spieler sich geweigert haben, das Spiel zu verlieren. Wir haben einfach sehr viele Charaktere in der Mannschaft, die immer kämpfen und niemals aufgeben“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nach der Partie. Beste Punktesammler auf Würzburger Seite waren Hannes Steinbach und Zac Seljaas mit jeweils 16 Punkten. Das entscheidende Spiel 5 des Halbfinales findet am Donnerstag um 20 Uhr in der Ulmer ratiopharm arena statt und wird für Abonnenten wie gewohnt in voller Länge </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92843" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Der Sieger zieht ins Finale um die Deutsche Meisterschaft ein. Dort wartet als Gegner der FC Bayern München, der seine Halbfinalserie gegen Heidelberg am Dienstagabend mit einem 94:82-Auswärtssieg erst nach Verlängerung beendete.</strong></p>
<p>Es war das dritte Do-or-Die-Spiel für die FIT/One Würzburg Baskets, und am Ende schafften sie trotz widriger Umstände den dritten Sieg. Mike Lewis II, der zuletzt einen „Big Shot“ nach dem anderen getroffen hatte, konnte ab Mitte des zweiten Viertels wegen einer Knieverletzung nicht mehr weiterspielen, Liga-MVP Jhivvan Jackson und Verteidigungsminister Lukas Wank kassierten im letzten Viertel jeweils das fünfte Foul und waren in der Crunchtime zum Zuschauen verurteilt.</p>
<p>Daher war unter anderem Aubrey Dawkins gefordert, der erst in der zweiten Halbzeit zum Einsatz kam, in seinen gut dreizehn Minuten Spielzeit acht Punkte erzielte und zwei wichtige Dreier traf.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Die Turnhölle erreichte bereits kurz vor dem Sprungball das gewohnte Playoff-Lautstärkeniveau, das sich im Verlauf des Spiels deutlich steigern sollte. Die Baskets zeigten sich weder von der relativ deutlichen Niederlage am Samstag in Ulm noch vom guten Start der Gäste (0:4, 2. Minute) beeindruckt, sondern hielten mit den eigenen Fans im Rücken voll dagegen und spielten an beiden Ende des Feldes stark.</p>
<p>Kapitän Zac Seljaas traf seine ersten drei Drei-Punkte-Würfe, Hannes Steinbach dunkte zweimal mit Autorität, und mit einem 10:0-Lauf holte sich die Heimmannschaft in der 6. Minute eine 17:10-Führung, die sie 27 Spielminuten später wieder abgeben sollte.</p>
<p>Nachdem die Ulmer in Spiel 3 die Bretter dominiert hatten, war das Reboundverhältnis am Dienstag beim Seitenwechsel fast ausgeglichen, und das galt auch für den Spielstand: Die Baskets gewannen die beiden ersten Viertel knapp und gingen in einer 44:42-Führung in die Halbzeitpause, obwohl die Ulmer zum ersten Mal in der Serie ihre Dreier mit der aus der Hauptrunde gewohnten Quote trafen (38 Prozent).</p>
<p>Den besseren Start in die zweite Halbzeit hatten die Hausherren, nachdem Justinian Jessup vor Beginn des dritten Viertels einen nachträglichen Freiwurf wegen eines technischen Fouls gegen Baskets-Headcoach Sasa Filipovski getroffen hatte: Dreier Lukas Wank, Korbleger und Bonusfreiwurf Jhivvan Jackson, Dunk Nelson Phillips - durch einen 8:0-Lauf wurde der Vorsprung innerhalb von 94 Sekunden zum ersten und einzigen Mal zweistellig (52:42, 22. Minute).</p>
<p>Die Gäste erhöhten daraufhin in der Verteidigung den Druck auf die Würzburger Aufbauspieler und kamen durch Korbleger und Freiwürfe wieder zurück in die Partie (54:50, 25. Minute). Kurze Zeit später trafen Justinian Jessup und Tobias Jensen zweimal von der Dreierlinie, in beiden Fällen nach Offensivrebounds.</p>
<p>Auf Würzburger Seite hielten in dieser Phase Hannes Steinbach und Aubrey Dawkins dagegen, konnten den Ausgleich aber nicht verhindern: Alphonso Plummer stellte den Spielstand mit zwei Korblegern am Ende des dritten Viertels auf 63:63.</p>
<p>Im Schlussabschnitt verteidigten beide Teams noch härter und intensiver, zunächst mit dem besseren Ende für die Gäste: Ulm ging durch einen Korbleger von Noa Essengue zum ersten Mal seit der Anfangsphase wieder in Führung (64:66, 33. Minute). Eineinhalb Minuten später lagen aber die Baskets nach dem nächsten 7:0-Lauf wieder vorne, Aubrey Dawkins traf den Dreier zum 71:66. Karim Jallow und Marcio Santos übernahmen auf Ulmer Seite und erzielten die nächsten elf Punkte der Gäste zum 75:77 in der 38. Minute.</p>
<p>In den verbleibenden 2 Minuten und 46 Sekunden kam auf Ulmer Seite gegen die Lock-Down-Defense der Baskets kein weiterer Zähler mehr dazu, dafür aber drei Ballverluste. Die beiden entscheidenden Aktionen hatte Baskets-Kapitän Zac Seljaas, der einen Korbleger von Ben Saraf blockte und damit Davion Mintz die Chance gab, auf der anderen Seite seinen Gegenspieler auszutanzen und den schwierigen Sprungwurf knapp innerhalb der Dreierlinie zum 78:77 in den Ulmer Korb zu werfen.</p>
<p>Ulms Headcoach Ty Harrelson nahm bei verbleibenden 8,9 Sekunden die Auszeit, nach dem Einwurf kam der Ball in der Zone zu Karim Jallow, der das Spielgerät gegen die flinken Hände von Zac Seljaas aber nicht kontrollieren konnte - vierter Würzburger Sieg im vierten Playoff-Heimspiel!&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - ratiopharm ulm </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003243#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>78:77</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(25:23, 19:18, 19:22, 15:14)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 16 Punkte (7 Rebounds/3 Blocks), Zac Seljaas 16/4 Dreier (6 Rebounds), Davion Mintz 10 (5 Assists/3 Steals), Lukas Wank 9/2, Aubrey Dawkins 8/2, Jhivvan Jackson 7 (5 Assists), Max Ugrai 5/1, Nelson Phillips 5, Fabian Bleck 2, Mike Lewis II, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Karim Jallow 20/1 (12 Rebounds), Noa Essengue 13/2, Tobias Jensen 10/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 52 Prozent - Ulm 38 Prozent<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 12 - Ulm 17<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 17 - Ulm 9</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist eine tolle Serie gegen Ulm, die Playoffs machen sehr viel Spaß und es ist schön, ein Teil davon zu sein. Wir müssen am Donnerstag einfach weiterkämpfen, es ist zum zweiten Mal ein Spiel 5 für uns. Wir brauchten am Ende einen Stopp, und ich war bei meinem Block einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Dann hat Davion den Wurf getroffen. Wir haben noch einen Stopp gebraucht und und waren damit in der Lage, uns diesen Sieg zu holen. Wir lieben diese Fans und diese Stadt, und wir wollen und werden immer für sie kämpfen, vor allem hier zuhause.“<br><br><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Spiele hier zuhause sind unfassbar, und auch auswärts ist der Support unserer Fans immer sehr stark, deswegen macht es unglaublich viel Spaß. In Spiel 3 waren die Energie in der Defense und bei den Rebounds nicht da, das haben wir heute besser gemacht. Wir sind als Team zusammengekommen und haben gesagt, dass wir so nicht auftreten können und dass das zuhause auf keinen Fall so aussehen darf. Wir haben als Team gut zusammengespielt und immer dem den Ball gegeben, der grade heiß war.“&#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben heute gewonnen, weil unsere Spieler sich geweigert haben, das Spiel zu verlieren. Wir haben sehr viele Charaktere in der Mannschaft, die immer kämpfen und niemals aufgeben. Die Jungs haben ihr Herz auf dem Spielfeld gelassen, ich bin sehr stolz auf sie. Einige Dinge haben nicht funktioniert, weil wir im Laufe des Spiels beide Point Guards verloren haben. Aber wir haben trotzdem einen Weg gefunden. Vielen Dank wie immer an unsere Fans, die uns wieder eine fantastische Energie gegeben haben. Am Ende hatten wir die beiden entscheidenden Aktionen: Erst hat Davion den Wurf zur Führung getroffen, dann haben wir den letzten Ulmer Angriff erfolgreich abgewehrt. Glückwunsch aber auch an Ulm, sie spielen mit ihrem Talent einen großartigen Basketball. Ich bin stolz darauf, dass wir auf Augenhöhe mitspielen und am Donnerstag in Ulm um den Einzug ins Finale kämpfen werden.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Ich denke, dass wir eine richtige gute Chance hatten, das Spiel zu gewinnen. Es wäre natürlich gut gewesen, den Auswärtssieg zu holen und die Serie heute zu beenden. Es war über vierzig Minuten ein gutes Basketballspiel. In den letzten Sekunden hat Mintz den entscheidenden Wurf getroffen, das ist im Basketball manchmal genug.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4483</guid>
                        <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 22:02:40 +0200</pubDate>
                        <title>HALBFINAL-SPIEL DREI GEHT WIEDER AN DIE HEIMMANNSCHAFT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/halbfinal-spiel-drei-geht-wieder-an-die-heimmannschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drittes Spiel, dritter Heimsieg in der Halbfinal-Serie zwischen den FIT/One Würzburg Baskets und ratiopharm ulm: Die Ulmer dominierten am Samstagabend in der ausverkauften ratiopharm arena die Bretter, holten zwanzig Offensivrebounds und haben sich durch einen verdienten 99:86-Erfolg zwei Matchbälle gesichert. Im ersten Viertel konnten die Baskets dank der erneut besseren Dreierquote dagegen halten und mit 20:15 in Führung gehen, danach fanden die Ulmer auch wegen zahlreicher zweiter und dritter Chancen offensiv immer besser ins Spiel. Zur Halbzeit lagen die Hausherren vor 6000 Zuschauenden daher mit 48:37 in Führung und ließen danach kein Comeback der Baskets mehr zu.</strong></p>
<p><strong>Topscorer in Spiel 4 waren Karim Jallow (26 Punkte) auf Ulmer und Liga-MVP Jhivvan Jackson (25) auf Würzburger Seite. „Wir müssen aggressiver verteidigen und brauchen mehr Stopps“, sagte Jackson hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92700" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>: „Wir waren im Viertelfinale schon einmal in der dieser Situation, müssen jetzt schnell regenerieren und im nächsten Spiel noch härter spielen.“ Wie im Viertelfinale gegen Braunschweig müssen die FIT/One Würzburg Baskets Spiel 4 der Serie in der bereits ausverkauften Turnhölle gewinnen, um das Saisonende zu verhindern und eine entscheidende fünfte Partie in Ulm zu erzwingen. Sprungball in der tectake ARENA ist am Dienstag um 18:30 Uhr, die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_92785" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Anett Sattler moderiert, kommentiert wird die Begegnung von Stefan Koch zusammen mit Patrick Femerling als Experte.</strong></p>
<p>Jhivvan Jackson war dieses Mal von Beginn an besser im Spiel als in den beiden ersten Partien der Serie. Der MVP der easyCredit BBL traf gleich seinen ersten Dreier, nachdem Karim Jallow das Scoring auf Ulmer Seite mit einem Dunk eröffnet hatte. Im ersten Abschnitt verteidigten beide Teams auf hohem Niveau und mit viel Energie, im Angriff machten es zunächst die Ulmer besser und lagen nach drei Minuten mit 7:3 vorne. Zwei Dreier in Folge von Baskets-Kapitän Zac Seljaas stellten den Spielstand aber schnell auf 9:11. Nach einem mächtigen Dunk von Hannes Steinbach, der wieder ein „Double-Double“ auflegte, lagen die Gäste sehr zur Freude ihrer gut 300 mitgereisten Fans auch in der 7. Minute noch knapp vorne (11:13).</p>
<p>Davion Mintz erhöhte den Abstand kurz vor der ersten Viertelpause auf 15:20. Dank ihrer Überlegenheit beim Rebound - bereits im ersten Abschnitt holten sie acht Offensivrebounds - blieben die Ulmer aber dran und drehten das Ergebnis durch einen viertel-übergreifenden 8:0-Lauf. Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nahm die Auszeit und brachte sein Team zurück in die Spur, kurze Zeit später traf Jhivvan Jackson seinen nächsten Dreier zum erneuten Führungswechsel (26:27, 15. Minute). Die Ulmer reagierten prompt, legten defensiv eine Schippe drauf und sorgten dafür, dass in den folgenden gut vier Spielminuten kein weiterer Würzburger Zähler dazu kam.</p>
<p>Mit einem 14:0-Lauf holten sich die Hausherren in dieser Phase ihren ersten zweistelligen Vorsprung (40:27, 19. Minute) und gaben ihn im weiteren Spielverlauf vor allem dank 18 Zählern aus zweiten und teilweise dritten Chancen nicht mehr her. „Wir haben zu viele Fehler gemacht, in der Verteidigung und vor allem beim Rebound. Das war heute der größte Unterschied“, konstatierte Sasa Filipovski nach dem Spiel.</p>
<p>Die Geschichte der zweiten zwanzig Minuten ist daher relativ schnell erzählt: Die Ulmer hatten jetzt das Momentum auf ihrer Seite und kamen wie im ersten Viertel mit einem 7:3-Lauf aus den Kabinen. Die Baskets hielten in der zweiten Halbzeit insgesamt zwar wieder deutlich besser dagegen, konnten den Abstand aber nicht entscheidend verringern. Nach dem dritten Viertel lag Ulm mit 68:55 in Führung und startete auch in den letzten Abschnitt mit einem 9:3-Lauf zur höchsten Führung der Partie (77:58, 22. Minute).</p>
<p>Die Filipovski-Schützlinge gaben sich mit mehr als acht Minuten auf der Uhr noch lange nicht geschlagen. Sie mobilisierten noch einmal die letzten Energiereserven und kämpften sich, unter anderem mit zwei Dreiern von Jhivvan Jackson und einem weiteren Drei-Punkte-Treffer von Davion Mintz, durch einen 13:4-Zwischenspurt noch einmal in Schlagdistanz (89:79, 36. Minute).</p>
<p>Mehr war an diesem Abend gegen starke Ulmer aber nicht drin, so dass Sasa Filipovski bereits knapp vier Minuten vor dem Ende einen Fünfer-Wechsel vornahm, um seinen Startern vor Spiel 4 ein paar zusätzliche Spielminuten Pause zu gönnen: „Ich habe sie &#160;ausgewechselt, weil ich mir sicher war, dass wir nicht mehr gewinnen würden. Wir brauchen ihre Energie im Heimspiel am Dienstag.“</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>ratiopharm ulm - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003242#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>99:86</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(17:20, 31:17, 20:18, 31:31)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 25 Punkte/5 Dreier, Zac Seljaas 15/4, Hannes Steinbach 13 (10 Rebounds), Davion Mintz 13/1, Bazoumana Koné 5/1, Christian Skladanowski 3, Max Ugrai 3/1, Mike Lewis II 3 (5 Assists), Aubrey Dawkins 2, Nelson Phillips 2, Fabian Bleck 2, Lukas Wank.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Karim Jallow 26/1 (7 Rebounds), Noa Essengue 17/2 (9 Rebounds), Justinian Jessup 15/2, Ben Saraf 13.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 4 - Ulm 20<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 4 - Ulm 18<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 26 - Ulm 52</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir müssen aggressiver verteidigen und brauchen mehr Stopps. Und wir müssen als Team weiter zusammenhalten, stark bleiben und weiterkämpfen. Wir waren schon einmal in der dieser Situation, müssen jetzt schnell regenerieren und im nächsten Spiel noch härter spielen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben zu viele Fehler gemacht, in der Verteidigung und vor allem beim Rebound. Das war heute der größte Unterschied, deswegen Glückwunsch an Ulm. Sie waren heute das bessere Team und haben verdient gewonnen. Wir werden nicht aufgeben und im nächsten Spiel in drei Tagen wieder unser Bestes geben. Ich habe im vierten Viertel meine Starter ausgewechselt, weil ich mir sicher war, dass wir nicht gewinnen würden. Wir brauchen ihre Energie im Heimspiel am Dienstag.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Ich denke, wir haben heute 34 Minuten lang sehr stark verteidigt. Wie Coach Filipovski schon gesagt hat, war der größte Unterschied unsere Fähigkeit, die Offensivrebounds und zweite Chancen zu holen. Wir wissen aber, dass Würzburg im Viertelfinale in der derselben Situation war und wieder zurückgekommen ist. Deswegen müssen wir am Dienstag in Würzburg besser dagegen halten als im letzten Spiel in ihrer Halle.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 22:13:22 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTER SIEG IM HALBFINALE UND AUSGLEICH IN DER SERIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-sieg-im-halbfinale-und-ausgleich-in-der-serie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben zum ersten Mal in ihrer Klubgeschichte ein Halbfinalspiel gewonnen und gleichzeitig die Playoff-Serie gegen ratiopharm ulm ausgeglichen: In der erneut restlos ausverkauften tectake ARENA setzte sich das Heimteam mit einem starken zweiten Viertel am Mittwochabend auf 46:37 ab und ließ danach kein Comeback der Gäste mehr zu. Ulm konnte im Verlauf der zweiten Halbzeit zwar mehrmals verkürzen, die Baskets zeigten sich mit den eigenen Fans im Rücken aber nervenstark und blieben bis zum Schluss in Führung. Knapp fünf Minuten vor dem Ende kam ratiopharm ulm noch einmal auf 72:70 heran, nach einer Auszeit von Baskets-Headcoach Sasa Filipovski konnte sein Team mit starken Defensivaktionen und einem 15:5-Lauf </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_92701" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> den Sack aber schnell zumachen und zusammen mit den eigenen Fans den 1:1-Ausgleich in der Serie feiern.</strong></p>
<p><strong>„Wir sind nach der bitteren Niederlage im ersten Spiel stark zurückgekommen. Wir hatten heute zwar etwas Probleme mit der Müdigkeit, meine Spieler haben aber großen Charakter gezeigt“, sagte Filipovski hinterher. Topscorer der Partie war Davion Mintz mit 21 Zählern, auf Würzburger Seite punkteten außerdem Mike Lewis II (17), Hannes Steinbach (17) und Kapitän Zac Seljaas (13) zweistellig. Weiter geht es am Samstag um 18:30 Uhr mit Spiel 3 in der Ulmer ratiopharm arena. Spiel 4 findet am kommenden Dienstag (10. Juni / 18:30 Uhr) wieder in der Würzburger Turnhölle statt, der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Ticketvorverkauf im Onlineshop </strong></a><strong>beginnt am Donnerstag (5. Juni) um 18 Uhr.</strong></p>
<p>Seit dem Viertelfinale der vergangenen Saison läuft es für die FIT/One Würzburg Baskets zuhause gegen ratiopharm ulm: Spiel 2 des Halbfinales brachte am Mittwochabend den vierten Heimsieg in Folge. Die Gäste starteten besser. versenkten gleich den ersten Dreier durch Tobias Jensen und lagen in der 2. Minute nach einem Sprungwurf von Justinian Jessup mit 0:5 vorne.</p>
<p>Weil Ulm im weiteren Spielverlauf aber kaum offene Looks an der Dreierlinie bekam und nur 23 Prozent seiner Distanzwürfe traf, waren die Baskets nicht nur schnell wieder im Spiel, sondern holten sich schon in der ersten Halbzeit die vorentscheidende Führung. Die konnten sie danach bis zum Schluss erfolgreich verteidigen, weil sie konzentriert und druckvoll verteidigten (11 Steals), 14 Offensivrebounds holten (18 Punkte aus zweiten Chancen) und die Dreier deutlich besser trafen als die Gäste (40 Prozent Dreierquote).</p>
<p>Den guten Start der Ulmer konterten Davion Mintz und Zac Seljaas mit vier starken Offensivaktionen zum Zwischenstand von 8:7 in der 4. Minute. Den ersten Würzburger Dreier traf Hannes Steinbach vier Minuten später zum 17:15, und ähnlich knapp blieb der Spielstand in einem Playoff-Kampf auf Augenhöhe auch bis Mitte des zweiten Abschnitts. Neun Führungswechsel und acht ausgeglichene Spielstände gab es in den ersten 14 Minuten, dann netzten Seljaas und Davion Mintz dreimal in Folge von außen ein: 35:29 in der 15. Minute.</p>
<p>Noch vor dem Halbzeitpause traf Aubrey Dawkins zwei weitere Dreier für die Baskets, die dadurch in der 29. Minute mit 44:33 und beim Seitenwechsel mit 46:37 vorne lagen. In der zweiten Halbzeit wurde es nach Ulmer Läufen mehrmals richtig eng, die Baskets-Führung hielt aber bis zum Schluss - unter anderem dank 14 Punkten und drei Dreiern von Mike Lewis II in den entscheidenden Phasen des Spiels.</p>
<p>Den ersten Ulmer Zwischenspurt zum 51:48 in der 25. Minute konterten Hannes Steinbach und Aubrey Dawkins, in den letzten drei Minuten des dritten Viertels übernahm Lewis und erzielte neun Punkte in Folge - erst durch einen schwierige Korbleger samt Bonusfreiwurf, dann durch zwei spektakuläre Dreier aus mindestens acht Metern zum Spielstand von 66:57 nach 30 gespielten Minuten. &#160;</p>
<p>Auch sechs Minuten vor dem Ende lagen die Baskets noch mit neun Zählern vorne (72:63), dann startete Ben Saraf den nächsten Ulmer Comeback-Versuch. Der junge Israeli erzielte fünf Punkte und setzte dann Marcio Santos gekonnt in Szene, der per Dunk zum 72:70 traf. Lange 4:45 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen, Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nahm die Auszeit und stoppte damit den Ulmer 7:0-Lauf.</p>
<p>Danach gelangen Ulm nur noch sieben Punkte, alle durch Marcio Santos. Zwei Minuten vor Schluss stellte der Brasilianer den Spielstand mit zwei Freiwürfen auf 77:74, dann beendete Mike Lewis II alle Ulmer Hoffnungen auf ein erfolgreiches Comeback: Erst versenkte er seinen dritten Dreier zum 80:74, dann wurde er beim Defensivrebound gefoult und traf beide Freiwürfe zum 82:74. Für den Endstand sorgten in den verbleibenden 62 Sekunden Ulms Topscorer Marcio Santos mit einem Dreier sowie Davion Mintz und Zac Seljaas von der Freiwurflinie.&#160;<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - ratiopharm ulm </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003239#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>87:77</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(20:20, 26:17, 20:20, 21:20)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 21 Punkte/3 Dreier, Mike Lewis II 17/3, Hannes Steinbach 17/1 (10 Rebounds), Zac Seljaas 13/1 (3 Steals), Aubrey Dawkins 8/2, Fabian Bleck 4, Jhivvan Jackson 4 (4 Assists/4 Steals),</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Marcio Santos 15/2, Ben Saraf 13 (4 Assists), Nate Hinton 10/2, Noa Essengue 7 (8 Rebounds), Tobias Jensen 7/1 (6 Rebounds)</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 40 Prozent - Ulm 23 Prozent<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 17 - Ulm 23<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg11 - Ulm 7</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Diese Serie macht sehr viel Spaß, erst das Spiel mit Verlängerung in einer großartigen Atmosphäre in Ulm und dann heute dieser Sieg mit unseren großartigen Fans. Ich war überhaupt nicht zufrieden mit meiner Leistung in der Serie gegen Braunschweig. Da sind andere Spieler in die Bresche gesprungen, Hannes und Zac waren unglaublich, wir Guards hatten einige Schwierigkeiten. Heute war es mein Abend und ich habe davon profitiert, wie das Spiel gelaufen ist. Aber ich kann viele Dinge besser machen. Ich kriege gleich wieder eine Textnachricht von meinem Vater in der er mir sagt, dass ich meine Freiwürfe reinmachen soll. Ich habe gar kein Lust, auf mein Telefon zu schauen. Für das nächste Spiel in Ulm gibt es nur ein Wort: Kämpfen. Wir müssen ihrem Druck standhalten und so hart kämpfen wie wir können.“ &#160;</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es macht wirklich unglaublich viel Spaß, vor unseren Fans hier zu spielen. Aber auch auswärts, weil sie uns immer supporten. Wir halten als Team einfach immer zusammen, es ist grade einfach nur geil. Bei einigen Spielern merkt man direkt, wenn sie einen guten Tag haben und ihre Würfe treffen, heute war es Davion. Ich wollte heute stärker finishen als in Spiel 1, und ich habe es auch besser gemacht. Bei mir ist auch mein Papa der stärkste Kritiker, aber er steht auch immer hinter mir.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr glücklich und stolz, weil wir heute wieder ein Stück Würzburger Basketballgeschichte geschrieben und den ersten Sieg in einem Halbfinale geholt haben. Wir hatten eine bittere Niederlage im ersten Spiel und sind stark zurückgekommen. Wir hatten heute zwar etwas Probleme mit der Müdigkeit, meine Spieler haben aber großen Charakter gezeigt. Die Fans haben uns wieder Extra-Energie, Extra-Kraft und den nötigen Push gegeben. Mein Trainerstab war fantastisch, wir haben auf der Bank wie ein Schweizer Uhrwerk funktioniert. Alle Spieler haben ihren Teil zu diesem Sieg beigetragen. Jetzt steht es in der Serie eins zu eins, und wir müssen schnell wieder regenerieren. Kompliment auch an Ulm, sie haben eine starke Mannschaft mit großartigen Spielern, sind sehr gut gecoacht und spielen mit ihrem Talent einen sehr guten Basketball.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg, sie haben heute ein sehr gutes Spiel gemacht. Sie hatten viele Offensivrebounds, wir haben dadurch viele Punkte aus zweiten Chancen zugelassen. Was am meisten auffällt, wie auch schon bei unserem letzten Spiel hier, sind unsere vielen Ballverluste. Wir müssen besser auf den Ball aufpassen und uns damit die Chance geben, besser zu spielen. Es ist unsere erste Niederlage in den Playoffs. Jetzt kommt es darauf an, wie wir darauf reagieren.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4481</guid>
                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 11:12:08 +0200</pubDate>
                        <title>HEUTE HALBFINAL-HEIMSPIEL IN DER AUSVERKAUFTEN TURNHÖLLE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heute-halbfinal-heimspiel-in-der-ausverkauften-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erinnerungen an die vergangene Saison werden wach: Damals besiegten die FIT/one Würzburg Baskets ratiopharm ulm im Viertelfinale und zogen durch zwei knappe Siege in der Turnhölle in die nächste Runde ein. Am Mittwochabend ab 18:30 Uhr gibt es die Fortsetzung, dieses Mal im Halbfinale: Die tectake ARENA war innerhalb von Minuten restlos ausverkauft und soll wieder zum entscheidenden Faktor werden. Die Baskets wollen nach der unglücklichen Niederlage am Samstag in Ulm mit den besten Fans der Liga im Rücken </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/de/n/news/2025/juni/halbfinal-talentschau-wechselt-nach-wuerzburg-wird-die-turnhoelle-erneut-zum-ulmer-alptraum" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>die Serie ausgleichen</strong></a><strong> und sich damit ein zweitens Halbfinal-Heimspiel holen, das am kommenden Dienstag (10. Juni / 18:30 Uhr) stattfinden würde. Es wäre der erste Würzburger Sieg bei der dritten Halbfinal-Teilnahme der Klubgeschichte.&#160;</strong></p>
<p>Wer kein Ticket mehr bekommen hat, muss trotzdem nicht auf das Spiel verzichten: Wie alle Spiele der easyCredit BBL und der Basketball Champions League wird auch das Duell Würzburg gegen Ulm in voller Länge <a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_92701" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> übertragen. Die Sendung startet um 18:15 Uhr, Moderator ist Sebastian “C-BAS” Meichsner, Kommentator Patrick Fritzsche und Experte Patrick Femerling.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 21:34:17 +0200</pubDate>
                        <title>OVERTIME-DRAMA OHNE HAPPY END IM ERSTEN HALBFINALE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/overtime-drama-ohne-happy-end-im-ersten-halbfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben ratiopharm ulm im ersten Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft an den Rand einer Heimniederlage gebracht und erst nach Verlängerung knapp mit 87:91 verloren. Die favorisierten Gastgeber lagen im Verlauf der zweiten Halbzeit mit zwölf Punkten in Führung, ehe die Baskets im vierten Viertel noch einmal einen Gang hochschalten und den Spielstand ausgleichen konnten. In den Schlusssekunden der regulären Spielzeit konnten die Baskets gleich mehrere Chancen zum Sieg nicht nutzen und mussten daher zum zweiten Mal innerhalb von 75 Stunden in die Verlängerung. In der Overtime trafen die Ulmer ihre Würfe besser und konnten sich dank Noa Essengue, Ben Saraf und Justinian Jessup </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_ONE_W%C3%BCrzburg_Baskets_92702" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> knapp durchsetzen.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Ulms Youngster Noa Essengue mit 22 Punkten. Auf Würzburger Seite trafen Mike Lewis II (21), Davion Mintz (16), Jhivvan Jackson (15) und Kapitän Zac Seljaas (12) zweistellig, Hannes Steinbach (7 Punkte) hatte mit 18 Rebounds schon wieder einen persönlichen Rekord und stellte außerdem den Saisonbestwert der easyCredit BBL ein. Spiel 2 der Serie findet am Mittwoch um 18:30 Uhr in der bereits restlos ausverkauften tectake ARENA statt, Spiel 3 am kommenden Samstag um 18:30 Uhr wieder in Ulm. Sollte dann noch kein Team drei Siege geholt haben, geht es am 10. Juni (Dienstag, 18:30 Uhr) mit Spiel 4 in der Würzburger Turnhölle weiter.</strong></p>
<p>ratiopharm ulm hat in der laufenden Saison erst ein easyCredit BBL-Heimspiel verloren und die letzten zehn der Hauptrunde mit einem durchschnittlichen Vorsprung von 21,1 Zählern gewonnen. So starteten die Gastgeber in der ausverkauften ratiopharm arena auch und lagen in der 5. Minute mit 10:2 vorne. dann waren auch die Baskets im Spiel angekommen, Bazoumana Koné und Max Ugrai trafen zwei Dreier und verkürzten in der 7. Minute auf 12:10. Bis zum Ende des ersten Abschnitts hatte sich der Tabellenzweite wieder etwas deutlicher abgesetzt (24:16.).</p>
<p>Dieser Acht-Punkte-Vorsprung hatte auch zur Halbzeit und nach 30 gespielten Minuten Bestand - das zweite und dritte Viertel verlief auf absoluter Augenhöhe. Zu Beginn von Abschnitt Nummer zwei setzten sich zunächst die Ulmer durch einen 5:0-Lauf zweistellig ab (29:18), dann nahm Sasa Filipovski eine Auszeit und erinnerte seine Spieler lautstark an den Gameplan. Zwei Korbleger von Davion Mintz und ein Dreier von Kapitän Zac Seljaas waren die Bestandteile des folgenden Würzburger 7:0-Laufs zum 29:25, in der 15. Minute verkürzte Jhivvan Jackson mit einem &#160;Sprungwurf auf 31:29.</p>
<p>Trotz einiger Würzburger Ballverluste blieb es eine enge Partie, ehe die Heimmannschaft mit einem 7:1-Lauf den Halbzeitstand wieder etwas deutlicher gestalten konnte (45:37). Auch im dritten Abschnitt wurde der Ulmer Vorsprung nur kurz zweistellig, die Baskets blieben immer in Schlagdistanz. In einer der kritischen Phasen traf Mike Lewis II erst einen Midrange-Jumper und dann einen Dreier - beim Stand von 58:53 war in der 29. Minute weiter alles offen, auch wenn die Gastgeber den Spielstand durch Noa Essengue dann am Ende des dritten Abschnitts auf 64:56 stellen konnten.</p>
<p>Im Schlussabschnitt ging die Intensität in einem ohnehin hart umkämpften und intensiven Playoff-Fight noch ein Stück nach oben, vor allem auf Würzburger Seite: Ulm vergab erst vier Korbleger und dann fünf Dreier in Folge und erzielte seine ersten Zähler im Schlussabschnitt erst nach über fünf Minuten: Ben Saraf holte per Korbleger den 66:66-Ausgleich in der 36. Minute, nachdem die Baskets mit einem 10:0-Lauf und einem Dreier ihres Kapitäns zum ersten Mal seit der 2. Spielminute wieder in Führung gegangen waren.</p>
<p>Dass sie Crunchtime können, bewiesen die nervenstarken Mentalitätsmonster der FIT/One Würzburg Baskets dann wieder einmal in den letzten 64 Sekunden der regulären Spielzeit: Zac Seljaas glich mit einem Korbleger zum 73:73 aus, Ulm vergab auf der anderen Seite zwei Dreier. In allerletzter Sekunde hatten erst Jhivvan Jackson und dann Hannes Steinbach und Zac Seljaas nach Offensivrebounds direkt am Brett mehrere Chancen zum Sieg, der Ball wollte aber nicht in den Ulmer Korb und der erhoffte Foulpfiff der Schiedsrichter blieb aus - Verlängerung!</p>
<p>In den fünf Extraminuten erzielten die Baskets dann zwar weitere 14 Punkte, so dass der Spielstand 64 Sekunden vor Schluss &#160;mit 81:81 weiter ausgeglichen war. Der große Kampf nur 75 Stunden nach dem Verlängerungskrimi im fünften Spiel des Viertelfinales in Braunschweig wurde aber nicht belohnt: Ein Dreier und ein „And One“ von Noa Essengue sowie zwei Freiwürfe von Justinian Jessup brachten den Ulmern 14 Sekunden vor dem Ende die 89:85-Führung, die die Gäste trotz eines Vier-Punkt-Spiels von Mike Lewis II nicht mehr aufholen konnten. Ben Saraf sorgte schließlich per Korbleger für den Endstand und einen knappen Ulmer Heimsieg in Spiel 1 des Halbfinales.&#160;<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>ratiopharm ulm - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003235#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>91:87 n.V.</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:16, 21:21, 17:17, 9:17, 18:14)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Mike Lewis II 21 Punkte/3 Dreier, Davion Mintz 16, Jhivvan Jackson 15/2, Zac Seljass 12/2 (10 Rebounds), Bazoumana Koné 7/1, Hannes Steinbach 7 (18 Rebounds), Fabian Bleck 4, Max Ugrai 3/1, Nelson Phillips 2, Lukas Wank, Aubrey Dawkins.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Noa Essengue 22/2 (14 Rebounds), Ben Saraf 16/1 (6 Assists), Justinian Jessup 14/2, Karim Jallow 11/1 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote:</strong> Würzburg 46,5 Prozent - Ulm 51,1 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 10 - Ulm 19<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 4 - Ulm 12</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben gut dagegen gehalten, hatten in der ersten Halbzeit aber zu viele Ballverluste, als Ulm viel Druck gemacht hat. Das nächste Spiel wartet schon in 72 Stunden auf uns, wir müssen bereit sein. Es war sehr laut heute, wir müssen besser kommunizieren und ihrem Druck noch besser standhalten. Wir werden uns das Spiel anschauen und sehen. wo wir uns verbessern müssen. Außerdem müssen wir besser am defensiven Brett arbeiten.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Ulm, es war sehr kämpferischer Basketball und eine tolle Atmosphäre mit vielen Zuschauern. Wir haben in der ersten Halbzeit physisch nicht gut genug dagegen gehalten und hatten Probleme. Dann haben wir irgendwie einen Weg gefunden. Wir hatten den letzten Wurf und nach dem Offensivrebound noch eine weitere Chance, die wir nicht nutzen konnten. Dadurch ging es in die Verlängerung, in der Ulm dominiert und das Spiel gewonnen hat. Unser Job ist es jetzt, schnell wieder zu regenerieren und am Mittwoch zuhause besser zu spielen. Wir sind auf solche Situationen vorbereitet, weil wir schon die ganze Saison zwei Spiele pro Woche und lange Auswärtsreisen haben. Meine Spieler haben Charakter und geben nicht auf. Wenn die Energie ausgeht, dann entscheidet der Charakter. Ein großes Lob auch an unsere Physiotherapeuten. Außerdem haben wir smarte Spieler, die sofort nach dem Spiel mit der Regeneration beginnen und gut auf ihre Körper aufpassen. Die Situation mit Zac wurde als Flop entschieden, aber er konnte danach nicht weiterspielen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.“</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Coach Filiposvki macht einen sehr guten Job mit seinem Team. Sie haben uns im vierten Viertel gestoppt, wir haben nur neun Punkte gemacht. Wir hatten einige offene Würfe, die wir normalerweise treffen, und auch ein paar Ballverluste zuviel. Aber das ist wegen Würzburgs Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigung passiert. Sie haben nach der harten Serie gegen Braunschweig einige Erfahrung mit engen Situationen. Das müssen wir besser machen. Wir hatten im vierten Viertel und in der Verlängerung aber sieben Assists und haben die freien Spieler gefunden. Noa und Ben haben auch wichtige Dreier zur richtigen Zeit getroffen. Es war ein gutes Playoffspiel. Beide Teams spielen harten und physischen, aber sauberen Basketball. Würzburgs Verteidigung macht alles schwieriger, auch an der Dreierlinie. Wir hatten trotzdem gute Looks, die wir nicht reingemacht haben. Es war aber auch einfach einer dieser Tage, und wir waren nach den acht Tagen Pause nicht im Rhythmus. Das war unsere zweitlängste Pause der gesamten Saison bisher.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 May 2025 16:55:42 +0200</pubDate>
                        <title>EIN WIEDERSEHEN MIT RATIOPHARM ULM IM HALBFINALE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-wiedersehen-mit-ratiopharm-ulm-im-halbfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen keinen anderen Klub der easyCredit BBL haben die FIT/One Würzburg Baskets in den Playoffs häufiger gespielt: Nach dem Halbfinale 2011 und dem Viertelfinale der vergangenen Saison geht es ab diesem Wochenende erneut gegen ratiopharm ulm. Der Tabellenzweite der BBL-Hauptrunde hat als besser platziertes Team den Heimvorteil, die Halbfinalserie beginnt daher am Sonntag um 18 Uhr mit Spiel 1 in der Ulmer ratiopharm arena.</strong></p>
<p><strong>Spiel 2 findet am kommenden Mittwoch (4. Juni) ab 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt, wo die Baskets drei Spiele in Folge gegen ratiopharm ulm gewonnen haben. Der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Ticket-Vorverkauf im Onlineshop</strong></a><strong> beginnt am heutigen Freitag um 18 Uhr. Dauerkartenbesitzer haben wieder 24 Stunden Zeit, sich ihre gewohnten Plätze zu sichern, am Samstag um 18 Uhr gehen nicht abgerufene Tickets in den freien Verkauf. Alle Halbfinal-Partien werden für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_ONE_W%C3%BCrzburg_Baskets_92702" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Sechs Spieler von ratiopharm ulm und drei Würzburger Akteure waren vor gut einem Jahr in der Würzburger Turnhölle dabei, als Zac Seljaas fünf Sekunden vor dem Ende von Spiel 4 des Viertelfinales gegen Ulm zwei Freiwürfe zum 75:72-Heimsieg verwandelte. Zwei Tage zuvor hatten die Baskets Ulm in der tectake ARENA ebenfalls mit drei Punkten Differenz besiegt und sich den Matchball gegen den damals amtierenden Deutschen Meister besorgt.</p>
<p>Möglich wurde der sensationelle Einzug ins Halbfinale, weil die Baskets überraschend Spiel 1 der Serie in der ratiopharm arena mit 78:65 für sich entscheiden, sich dadurch den Heimvorteil holen und Ulm unter Druck setzen konnten. Das ist auch das Ziel für Spiel 1 an diesem Sonntag, was alles andere als eine leichte Aufgabe ist. ratiopharm ulm hat in eigener Halle nur ein einziges seiner 18 Heimspiele gegen BBL-Konkurrenten verloren: Die MLP Academics Heidelberg, die im anderen Halbfinale auf Spitzenreiter FC Bayern München treffen, setzten sich am 14. Dezember mit 69:67 in der ratiopharm arena durch.</p>
<p>„Ulm hat eine sehr ausgeglichen besetzte Mannschaft und seine Qualität schon in der regulären Saison als Tabellenzweiter gezeigt. Sie sind auch sehr stark in die Playoffs gestartet. Vor allem zuhause sind sie schwer zu schlagen und spielen offensiv sehr gut“, sagt Baskets-Cotrainer Dejan Mihevc: „Sie sind grundsätzlich sehr aggressiv, versuchen den Ball zu pushen und schnell nach vorne zu spielen. Daher muss es eines unserer wichtigsten Ziele sein, sie in der Transition und im Fastbreak zu stoppen. Wir haben bereits gezeigt, dass wir mithalten können und werden wieder gut vorbereitet sein. Das Wichtigste ist, dass wir unsere eineinhalb Tage nutzen, um so gut wie möglich zu regenerieren. Wir müssen vor allem mental stark sein, damit wir auch im Halbfinale unser Bestes geben können.“</p>
<p>Während die FIT/One Würzburg Baskets sich mit den Basketball Löwen Braunschweig eine epische Serie lieferten und erst durch einen <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/halbfinale-baskets-gewinnen-overtime-thriller-mit-9788" target="_blank" class="link-external-blank">Auswärtssieg nach Verlängerung</a> am späten Donnerstagnachmittag ins Halbfinale einzogen, erlebte die junge Ulmer Mannschaft zwar drei umkämpfte Spiele gegen ALBA BERLIN, setzte sich aber souverän durch und hatte vor dem Halbfinale eine Woche Zeit zur Regeneration und Vorbereitung.</p>
<p>In den letzten zehn Heimspielen haben die Ulmer immer mehr als 90 Punkte erzielt und im Schnitt mit mehr als zwanzig Zählern Differenz gewonnen. Im Viertelfinale gegen Berlin ragten aus dem tief besetzten Kader von Headcoach Ty Harrelson die drei Youngster Ben Saraf (19 Jahre), Noa Essengue (18 Jahre) und Marcio Santos (22 Jahre) als Topscorer heraus.</p>
<p>Auf Würzburger Seite gingen gegen Braunschweig Zac Seljaas und Hannes Steinbach mit zusammen 36 Punkten und 16 Rebounds pro Partie voran, beide kamen gegen die Löwen außerdem auf einen starken Effektivitätswert von fast 24. Der mit einer Rippenprellung aus Spiel 2 angeschlagene Liga-MVP Jhivvan Jackson hielt im entscheidenden Spiel 36 Minuten lang durch, erzielte 20 Punkte und kam auf einen Plus-Minus-Wert von +12.</p>
<p>Den direkten Vergleich gegen ratiopharm ulm haben die FIT/One Baskets in dieser Saison zum ersten Mal überhaupt mit einem souveränen 89:72-Heimsieg Mitte April gewonnen. Zum Auftakt der Saison unterlagen sie in Ulm nach einer starken Aufholjagd mit 76:85.</p>
<p><br><span class="text-big"><i><strong>Beide Teams im Statistik-Vergleich</strong></i></span><br><span class="text-big"><i><strong>(Hauptrunde und Viertelfinale)</strong></i></span></p>
<p><strong>Erzielte Punkte: </strong>Ulm 88,4 - Würzburg 83,3<br><strong>Gegnerische Punkte: </strong>Ulm 79,7 - Würzburg 81,1<br><strong>Zweierquote: </strong>Ulm 57,2 Prozent - Würzburg 51,9 Prozent<br><strong>Dreierquote: </strong>Ulm 38,1 Prozent - Würzburg 33,4 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Ulm 48,6 Prozent - Würzburg 43,4 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Ulm 74,1 Prozent - Würzburg 76,3 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Ulm 18,1 - Würzburg 14,8<br><strong>Rebounds: </strong>Ulm 36,1 - Würzburg 37,2<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Ulm 10,6 - Würzburg 13,0<br><strong>Ballgewinne: </strong>Ulm 8,1 - Würzburg 8,2<br><strong>Ballverluste: </strong>Ulm 15,1 - Würzburg 12,8<br><strong>Blocks: </strong>Ulm 2,8 - Würzburg 2,2<br><strong>Fouls: </strong>Ulm 21,7 - Würzburg 22,2<br><strong>Effektivität: </strong>Ulm 100,4 - Würzburg 91,0</p>
<p><br><strong>Altersdurchschnitt:</strong> Ulm 23,8 Jahre - Würzburg 25,9 Jahre<br><strong>Gesamtbilanz (34 Spiele):</strong> Ulm 26 Siege - Würzburg 8 Siege<br><strong>Playoff-Bilanz:</strong> Ulm 4 Siege - Würzburg 3 Siege<br><strong>In der ratiopharm arena (18 Spiele):</strong> Ulm 14 Siege - Würzburg 4 Siege<br><strong>In der tectake ARENA (16 Spiele):</strong> Ulm 12 Siege - Würzburg 4 Siege<br><strong>Die letzten zehn Begegnungen:</strong> <strong>Ulm 5 Siege - Würzburg 5 Siege</strong></p>
<p><br><span class="text-big"><i><strong><u>Top-Performer im Viertelfinale:</u></strong></i></span></p>
<p><strong>ratiopharm ulm:</strong><br>- <strong>Ben Saraf</strong> (15,0 Punkte/50 Prozent Dreierquote/5,0 Assists)<br>- <strong>Noa Essengue</strong> (13,0 Punkte/5,7 Rebounds/3,3 Assists/1,7 Steals/Effektivität 20,3)<br>- <strong>Marcio Santos</strong> (11,7 Punkte/37,5 Prozent Dreierquote)<br>- <strong>Justinian Jessup</strong> (11,0 Punkte/43,8 Prozent Dreierquote)</p>
<p><strong>FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>- <strong>Zac Seljaas</strong> (20,5 Punkte/57,9 Prozent Dreier/5,8 Rebounds/1,5 Steals/Effektivität 23,8)<br>- <strong>Hannes Steinbach</strong> (15,8 Punkte/68,2 Prozent Zweier/9,8 Reb./1,6 Blocks/Effektivität 23,6)<br>- <strong>Jhivvan Jackson</strong> (13,6 Punkte/38,7 Prozent Dreierquote/3,6 Assists)<br>- <strong>Mike Lewis II</strong> (9,6 Punkte/1,8 Assists)&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 30 May 2025 11:59:37 +0200</pubDate>
                        <title>ABSCHIED ZWEIER COACHES AUS DER AKADEMIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/abschied-zweier-coaches-aus-der-akademie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer gemeinsamen Basketball-Saison verlassen zwei Coaches die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. JBBL-Headcoach Wolfgang Ortmann und U14-Headcoach Zeljko Sustersic werden ab nächster Saison nicht mehr Teil des Vereins sein.</strong>&#160;</p>
<p>Wolfgang Ortmann ist neben seiner Arbeit bei der Akademie auch sportlicher Leiter beim Partnerverein, der TG Würzburg. Als Headcoach der JBBL der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie begleitete er die diesjährige U16-Auswahl bis in die Playoffs, was für die gesamte Mannschaft und den Verein eine ganz besondere Errungenschaft darstellt. Würzburg kam zwar nicht in die nächste Runde weiter, trotzdem ist der Leistung nichts als Stolz entgegenzubringen. „Ich bin enorm stolz auf die Jungs, wir haben eine starke Saison gespielt!“, so Ortmann nach dem Playoff-Aus. Mit ihm als Coach verlässt die Akademie eine wichtige Stütze.&#160;</p>
<p>Neben Ortmann wird auch U14-Headcoach Zeljko Sustersic ab nächster Saison nicht mehr Teil der Akademie sein. Neben seiner Tätigkeit als Trainer der U14-Jungen war Sustersic ebenfalls als Assistant Coach der JBBL im Einsatz und gab zusätzlich Individualtraining für Spieler der 8.-10. Jahrgangstufe am Würzburger Deutschhaus Gymnasium. Eine ereignisreiche U14-Saison sowie eine spannende JBBL-Playoff-Qualifikation sind ihm nach dem gemeinsamen Jahr hoch anzurechnen.&#160;</p>
<p>„Danke für eure Leidenschaft, den Kampfgeist und die Unterstützung als Coaches und Kollegen! Nach unserer gemeinsamen Zeit bei der Akademie trennen sich nun unsere Wege. Wir wünschen von Herzen alles Gute für die Zukunft“, so der <strong>akademische Leiter der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, Razvan Munteanu</strong>.</p>
<p>Ein großes Dankeschön und weiterhin alles Gute!&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 May 2025 19:05:13 +0200</pubDate>
                        <title>HALBFINALE! BASKETS GEWINNEN OVERTIME-THRILLER MIT 97:88</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/halbfinale-baskets-gewinnen-overtime-thriller-mit-9788</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben Spiel 5 des Viertelfinales bei den Basketball Löwen Braunschweig nach Verlängerung mit 97:88 gewonnen und stehen zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. Der erste Auswärtssieg in einer von Anfang bis Ende hart umkämpften Viertelfinal-Serie gelang dem Team von Headcoach Sasa Filipovski in einer hochdramatischen Schlussphase: Erst holte Braunschweig einen zwischenzeitlichen 22-Punkte-Rückstand auf, lag zehn Sekunden vor dem Ende mit Ballbesitz drei Punkte vorne und sah bereits wie der sichere Sieger aus. Dann gelang Baskets-Kapitän und Topscorer Zac Seljaas (24 Punkte) der ein Ballgewinn, und Hannes Steinbach traf den vierten Dreier seiner BBL-Karriere zwei Sekunden vor Schluss zum 77:77-Ausgleich.</strong></p>
<p><strong>In der Verlängerung machten die Baskets dann mit viel Selbstvertrauen und zwei 7:0-Läufen den Deckel drauf auf eine unglaublich spannende und dramatische Playoff-Serie. Liga-MVP Jhivvan Jackson und Hannes Steinbach erzielten jeweils 20 Punkte, für den Youngster ist das eine neue Bestleistung in der easyCredit BBL. „Wir haben viele individuell starke Spieler, die als Team zusammengewachsen sind. Wir halten immer zusammen und sind deswegen nur sehr schwer zu schlagen“, sagte Steinbach hinterher live bei Dyn. Im Halbfinale treffen die FIT/One Würzburg Baskets auf ratiopharm ulm, Spiel 1 der Serie findet bereits am kommenden Sonntag um 18 Uhr in der Ulmer ratiopharm arena statt. Sprungball zu Spiel 2 in der tectake ARENA ist am kommenden Mittwoch (4. Juni) um 18:30 Uhr.</strong></p>
<p>Zac Seljaas hatte die Serie zwischen den Baskets und den Löwen nach Spiel 4 am Dienstag mit einem Boxkampf über fünf Runden verglichen. Diese Analogie passt auch zum entscheidenden Spiel: Die Gäste setzten vor knapp 6000 Zuschauenden - darunter auch wieder eine stattliche Abordnung Würzburger Fans - den ersten und den entscheidenden letzten Punch. Dazwischen mussten sie einige harte Schläge einstecken, behielten in der hitzigen Atmosphäre der Volkswagen Halle aber trotz eines unfassbaren Comebacks der Gastgeber in der zweiten Halbzeit die Nerven.</p>
<p>Mit dem Selbstvertrauen des Start-Ziel-Heimsiegs zwei Tage zuvor spielten Seljaas und Co. in der ersten Halbzeit an beiden Enden des Feldes stark, während den Gastgebern der Druck des Entscheidungsspiels in eigener Halle deutlich anzumerken war. Zwar dominierten die Löwen die Bretter und gewannen das Rebound-Duell mit 52:37 sehr deutlich, konnten in vielen Phasen gegen die konzentrierte und intensive Würzburger Verteidigung aber nicht genug Kapital aus ihren 21 Offensivrebounds schlagen.</p>
<p>In der ersten Halbzeit machte die Dreierquote den Unterschied aus: Während Braunschweig bei neun Versuchen kein Treffer von außen gelang, erzielten die Baskets mit einer 54-prozentigen Dreierquote 21 Zähler (7 von 13) vor der Pause. Die ersten beiden Distanzwürfe versenkte MVP Jhivvan Jackson zum Zwischenstand von 4:6, dann war der Kapitän an der Reihe: Zwei Dreier und ein Korbleger nach Offensivrebound von Zac Seljaas stellten den Spielstand in der 6. Minute auf 8:14. Kurze Zeit später lagen die Gäste zum ersten Mal zweistellig vorne (8:18) und bauten den Abstand mit einem Buzzerbeater von Mike Lewis II zum Ende des ersten Viertels auf 10:23 aus.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt kamen die Löwen (7 Ballverluste im ersten Viertel) offensiv besser ins Spiel, trotzdem wuchs der Vorsprung der Baskets weiter - 18 Punkte waren es nach den ersten zwanzig Minuten (27:45). „Ich erwarte mehr Aggressivität und Full Court Pressure von Braunschweig, wir müssen konzentriert bleiben“, sagte Headcoach Sasa Filipovski kurz vor Beginn des dritten Abschnitts.</p>
<p>Die Braunschweiger Aggressivität führte zunächst zu vier Fouls in den ersten 49 Sekunden des dritten Viertels, und die Baskets konnten durch zwei Freiwürfe von Jhivvan Jackson und einen völlig offenen Dreier von Zac Seljaas den Vorsprung auf 22 Zähler ausbauen (28:50, 22. Minute).</p>
<p>Braunschweigs Headcoach Jesus Ramirez nahm eine Auszeit, und danach sahen die Zuschauer plötzlich ein völlig anderes Spiel: Braunschweig verteidigte hart und erfolgreich, kam dadurch auch zu besseren Offensivaktionen und erzielte in den folgenden acht Minuten 28 Punkte - einen mehr als in der gesamten ersten Halbzeit. Auf Würzburger Seite häuften sich die Fehler, das Momentum kippte komplett auf die Seite der Hausherren, die durch einen 12:0-Lauf erst auf 40:50 und bis zum Ende des dritten Abschnitts auf 56:60 verkürzen konnten.</p>
<p>Weil die ersten drei Braunschweiger Dreier im Schlussabschnitt daneben gingen, konnten die FIT/One Würzburg Baskets ihre Führung zunächst weiter verteidigen - Lukas Wank traf einen Dreier aus der rechten Ecke und Hannes Steinbach einen Korbleger zum 62:68 in 35. Minute.</p>
<p>Dabei blieb es aber nicht: Arnas Velicka traf den nächsten Braunschweiger Dreier, der bärenstarke Sananda Fru (21 Punkte/15 Rebounds/4Blocks) erzielte die nächsten sieben Punkte. Nach diesem 10:0-Lauf lagen die Gastgeber zum ersten Mal seit der 2. Spielminute wieder in Führung (72:68), und alles war angerichtet für die dramatischste Phase einer Serie, in der die letzten drei Spiele davor auch immer erst in den Schlusssekunden entschieden worden waren.</p>
<p>Jhivvan Jackson antwortete in MVP-Manier mit einem „Big Shot“ - sein vierter Dreier landete mit extrem hoher Flugkurve zum 72:71 im Korb. Zac Seljaas holte die Führung mit einem Korbleger wieder zurück. 38 Sekunden vor dem Ende stellte Sananda Fru nach einem Offensivrebound den Spielstand auf 77:74, und nach zwei vergebenen Drei-Punkte-Würfen von Jhivvan Jackson sahen die Gastgeber mit 10,2 Sekunden auf der Uhr und Ballbesitz bereits wie die sicheren Sieger aus.</p>
<p>Dann eroberte Zac Seljaas den Ball nach dem Braunschweiger Einwurf und Sananda Fru blockte einen Korbleger von Jhivvan Jackson ins Aus. Sasa Filipovski nutzte die Unterbrechung zur Überprüfung der verbleibenden Spielzeit durch die Schiedsrichter und zeichnete mit verbleibenden 4,9 Sekunden einen Spielzug auf, mit dem er die Braunschweiger komplett überraschen konnte: Hannes Steinbach kam völlig frei an der Dreierlinie zum Wurf und traf ohne Ringberührung - 77:77, Verlängerung!</p>
<p>In die Overtime starteten die Baskets mit einem Lewis-Dreier und einem 7:0-Lauf. Die Löwen kämpften sich noch einmal auf 84:76 heran, dann gelang es den Baskets, Spiel fünf und damit das Viertelfinale mit dem nächsten 7:0-Lauf für sich zu entscheiden: Hannes Steinbach und Mike Lewis II stellten den Spielstand auf 84:93.</p>
<p>Mit 48 verbleibenden Sekunden war die Saison für die Basketball Löwen Braunschweig damit vorbei, die FIT/One Würzburg Baskets feierten mit ihren Fans das dritte Halbfinale der Klubgeschichte. Zum dritten Mal nach dem Halbfinale 2011 und dem Viertelfinale der vergangenen Saison geht es dabei ab Sonntag gegen ratiopharm ulm.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Basketball Löwen Braunschweig - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003233#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>88:97 n.V.</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(10:23, 17:22, 29:15, 21:17, 11:20)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 24 Punkte/4 Dreier (8 Rebounds), Jhivvan Jackson 20/4 (4 Steals), Hannes Steinbach 20/1 (10 Rebounds), Mike Lewis II 14/2, Nelson Philipps 5, Bazoumana Kone´4, Davion Mintz 4, Lukas Wank 3/1, Max Ugrai 2, Fabian Bleck 1.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Sananda Fru 21 (15 Rebounds/4 Blocks), Arnas Velicka 19/2 (6 Assists), Luka Scuka 14/2 (8 Rebounds), TJ Crockett 13 (5 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 39 Prozent - Braunschweig 17 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 27 von 34 - Braunschweig 17 von 23<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 14 - Braunschweig 8</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es hat heute von Anfang bis Ende extrem viel Spaß gemacht. Braunschweig hat so eine starke Mannschaft, es war klar, dass es wieder ein harter Kampf werden würde. Grüße an alle Fans, die Atmosphäre war großartig. Ich wusste. dass der Dreier von Hannes reingehen würde. Er arbeitet jeden Tag nach dem Training daran, wir vertrauen ihm. Der Spielzug wurde für ihn aufgezeichnet und ich wusste, dass ich einen guten Screen für ihn stellen muss. Ich freue mich sehr darauf, nächste Woche im Halbfinale zuhause wieder vor unseren Fans spielen zu dürfen.</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„So richtig realisieren kann ich noch nicht, was heute passiert ist. Wir haben am Ende den Steal bekommen, nachdem Braunschweig beim Einwurf den Ball verworfen hat. Dann hat Coach den Spielzug aufgezeichnet und gesagt, keiner wird erwarten, dass ich werfe. Ich habe den Ball bekommen, war frei und musste ihn werfen, weil keine Zeit mehr auf der Uhr war. Wir haben viele individuell starke Spieler, die als Team zusammengewachsen sind. Wir halten einfach immer zusammen und sind deswegen nicht unterzukriegen und sehr schwer zu schlagen. Respekt an Sananda Fru, er hat eine krasse Saison gespielt und war heute wieder sehr stark. Einfach nur Danke an unsere Fans für den unglaublichen Support in der ganzen Saison. Unfassbar, wie viele von ihnen heute wieder mitgefahren sind, Braunschweig liegt ja nicht gerade nah. Ulm hat eine unglaublich talentierte und starke Mannschaft. Wir müssen uns gut erholen und dann auf das erste Spiel am Sonntag fokussieren.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Als erstes möchte ich Braunschweig gratulieren. Sie haben eine sehr gute Mannschaft, sind ein unangenehmer Gegner und haben eine starke Saison gespielt. Wir sind gut in das Spiel gestartet und haben in der ersten Halbzeit sehr gut exekutiert und fokussiert gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir dann die Kontrolle abgegeben und auch unser Selbstvertrauen verloren. Das war eine sehr schwierige und gefährliche Situation. Wir haben es dann durch den Dreier von Hannes in die Overtime geschafft und da es ist uns gelungen, das Spiel am Ende für uns zu entscheiden. An dieser Stelle auch noch einmal mein Kompliment für die tolle Stimmung, die heute in der Volkswagen Halle war. Aber natürlich auch einen riesigen Glückwunsch an meine Mannschaft. Ich bin sehr glücklich darüber, mit diesen Spielern zusammenarbeiten zu können, die zu einem sehr starken Team zusammengewachsen ist. Ich bin stolz auf die Jungs und sehr froh, dass wir ins Halbfinale eingezogen sind.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„In diesem Moment ist es mir egal, was heute in diesem Spiel passiert ist oder entscheidend war. Ich bin sehr stolz auf diese Saison und auf die Spieler. Natürlich tut es weh und ich denke, wir hätten mehr erreichen können. Vor allem die Art und Weise, wie es gelaufen ist, schmerzt sehr. Aber wenn ich jetzt auf die gesamte Saison zurückblicke, auf unsere Preseason in China und darauf, wie wir uns ab dem Zeitpunkt entwickelt haben, dann bin ich einfach nur stolz und glücklich. Und wir werden weitermachen.“</p>
<p><strong>Ferdinand Zylka, Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Ich glaube, ich habe in meiner Karriere noch nie ein Spiel mit so vielen Ups und Downs erlebt. Es war erst einmal krass, ein Spiel fünf zuhause zu spielen. Dann haben wir zum wichtigsten Zeitpunkt gefühlt die schlechteste Halbzeit der ganzen Saison gespielt. Dann wachen wir auf einmal auf, legen den Schalter um, kämpfen uns zurück und führen mit drei. Dann haben wir noch den Ball und verlieren ihn. Dann der gute Wurf von Steinbach. Das war der Wurf, den man noch am ehesten abgibt. Du hättest nicht gedacht, dass er ihn nimmt. In der Verlängerung war Würzburg dann ganz klar besser. Glückwunsch an sie, es war eine Mega-Serie. Ich bin fix und fertig, nicht unbedingt wegen der Niederlage. Es waren unglaubliche Emotionen, die heute durch uns alle geflossen sind. Wir sind so eine geile Mannschaft mit unglaublichen Charakteren. Dass wir so nicht mehr zusammenspielen werden tut mir grade am meisten weh. Ich habe nach der ersten Halbzeit gehofft, dass das Momentum irgendwann kippt. Dann war die Halle direkt da und wir haben das gemacht, was uns die ganze Saison stark gemacht hat. Wir haben den Gegner unter Druck gesetzt, hatten Selbstvertrauen und haben unsere Würfe getroffen. Und dann ist es leider zu dieser letzten Situation gekommen, und jetzt ist es so, wie es ist. Wenn uns vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir Dritter der Hauptrunde werden und im Viertelfinale gegen ein Champions League-Team erst im fünften Spiel nach Verlängerung verlieren, hätten die meisten das gerne genommen. Wir sind aber alle Sportsmänner und hätten nach diesem Comeback gerne gewonnen, deswegen ist es sehr schade. Würzburg hat auch eine Wahnsinns-Saison gespielt, sie haben sich mit Verletzungen durchgekämpft und heute nach Verlängerung verdient gewonnen. Da muss man einfach Glückwunsch sagen.“</p>
<p><strong>Sananda Fru, Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Ich bin natürlich sehr enttäuscht und hätte mir ein schöneres Ende für diese unglaubliche Saison gewünscht. Es war für mich die beste von meinen fünf Spielzeiten, die ich hier hatte. Ich habe gefühlt jeden Tag und jedes Spiel mit diesen unglaublichen Jungs und dieser Truppe genossen. Ich bin auch unseren Fans sehr dankbar, die uns die ganze Saison unterstützt haben. Das Ende ist &#160;zwar etwas traurig und unglücklich, aber ich versuche, den Kopf nicht zu sehr hängen zu lassen. Es war eine der besten Saisons, die Braunschweig jemals gespielt hat, das Team kann stolz auf sich sein. Ich bin dem gesamten Standort dankbar. Sie haben mich ausgebildet und an guten und schlechten Tagen immer an mich geglaubt. Ich habe es noch nicht ganz realisiert, aber ich werde die Stadt, die Fans, die Halle und das ganze Umfeld hier sehr vermissen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 12:16:16 +0200</pubDate>
                        <title>DER BOXKAMPF GEHT IN DIE ENTSCHEIDENDE RUNDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-boxkampf-geht-in-die-entscheidende-runde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das erste Do-or-Die-Spiel im Viertelfinale gegen die Basketball Löwen Braunschweig haben die FIT/One Würzburg Baskets am Mittwoch in der tectake ARENA mit 79:72 gewonnen. Wenn sie ins Halbfinale gegen ratiopharm ulm einziehen wollen, müssen sie am Donnerstag etwas schaffen, was ihnen seit dem 3. Oktober 2022 nicht mehr gelungen ist: Ein Sieg in der Braunschweiger Volkswagen Halle. Alle vier Spiele der Serie gingen an die Heimmannschaft, die letzten acht Begegnungen zwischen Würzburg und Braunschweig waren Heimsiege.</strong></p>
<p>Wie von den meisten Experten erwartet, wird das Viertelfinale zwischen Würzburg und Braunschweig erst im fünften und entscheidenden Spiel entschieden. Es ist jede Menge Intenisität und Feuer drin: „Diese Serie ist wie ein Boxkampf, wir kämpfen eine Runde nach der anderen gegeneinander“, sagte Baskets-Kapitän Zac Seljaas am Dienstagabend. Die fünfte und entscheidende Runde ist bereits die sechste Begegnung in Folge, nachdem die FIT/One Würzburg Baskets und die Basketball Löwen Braunschweig bereits am letzten Spieltag der easyCredit BBL-Hauptrunde in der Volkswagen Halle aufeinander trafen.</p>
<p>„Es ist wichtig, dass der Druck jetzt auf Braunschweig liegt. Sie spielen zuhause und haben in den letzten drei Wochen drei Heimspiele gegen uns gewonnen“, sagt Baskets-Headcoach Sasa Filipovski: „Wir haben nichts zu verlieren, können entspannt ins Spiel gehen und werden wieder versuchen, unseren besten Basketball zu spielen.“ Die Partie beginnt um 15 Uhr und wird für Abonnenten wie gewohnt <a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92675" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> übertragen. Moderator ist Sebastian „C-Bas“ Meichsner, kommentiert wird die Begegnung von Arne Malsch, dem Patrick Femerling als Experte zur Seite steht.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 May 2025 00:15:51 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS ERZWINGEN SPIEL FÜNF MIT EINEM START-ZIEL-SIEG!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-erzwingen-spiel-fuenf-mit-einem-start-ziel-sieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets stehen zum ersten Mal in ihrer Klubgeschichte im fünften und entscheidenden Spiel einer Playoff-Serie der easyCredit BBL. In Spiel 4 des Viertelfinales gegen die Basketball Löwen Braunschweig zeigten die Hausherren in der wieder restlos ausverkauften tectake ARENA eine von Anfang bis Ende konzentrierte Vorstellung und feierten einen knappen, aber verdienten Start-Ziel-Sieg. Die Gastgeber setzten sich bereits im ersten Viertel dank einer starken Dreierquote zweistellig ab (22:12, 7. Minute) und fanden im weiteren Verlauf des Spiels auf jeden Braunschweiger Lauf eine passende Antwort. Die Gäste steckten zu keinem Zeitpunkt auf, so dass es - typisch für diese enge, intensive und hart umkämpfte Serie - in der Schlussphase zum dritten Mal in Folge richtig spannend wurde.</strong></p>
<p><strong>Gut zwei Minuten vor dem Ende hatten sich die Niedersachsen auf 70:69 herangekämpft, dann sorgte Hannes Steinbach (11 Punkte/14 Rebounds/4 Blocks) durch mehrere starke Aktionen an beiden Enden des Feldes für den 79:72-Heimsieg. Würzburgs Youngster hatte in den letzten 106 Sekunden des Spiels einen Dunk, drei erfolgreiche Freiwürfe, zwei starke Defensivaktionen und holte einen Extra-Ballbesitz durch einen wichtigen Offensivrebound.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Zac Seljaas mit 17 Punkten. „Diese Serie ist wie ein Boxkampf, wir gehen eine Runde nach der anderen anderen gegeneinander. Und jetzt kommt Spiel 5“, sagte Würzburgs Kapitän nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_92649" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Wer das Halbfinale gegen ratiopharm ulm erreicht, entscheidet sich am Donnerstag ab 15 Uhr in der Braunschweiger Volkswagen Halle. „Braunschweig hat jetzt den Druck, sie spielen zuhause. Wir haben nichts zu verlieren und werden wieder versuchen, unseren besten Basketball zu spielen“, so Baskets-Headcoach Sasa Filipovski.</strong></p>
<p>Seine 14 Rebounds, fünf davon am offensiven Brett, und vier geblockte Braunschweiger Würfe waren BBL-Bestwerte für Hannes Steinbach, der das Duell der beiden besten deutschen Nachwuchsspieler der Liga gegen Braunschweigs Sananda Fru erneut für sich entscheiden konnte. Rein statistisch gesehen war es die Verwertung der zweiten Chancen, die in Spiel 4 den Unterschied ausmachte: Die Baskets machten starke 24 Punkte aus ihren zehn Offensivrebounds, die Niedersachen nur 14 Zähler aus 15 Offensivrebounds.</p>
<p>Weil die Gäste außerdem viele Punkte an der Freiwurlinie liegen ließen, konnten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski ihren frühen Vorsprung bis zum Schluss verteidigen, obwohl ab dem zweiten Viertel ihre zunächst starke Dreierquote immer mehr nach unten ging.</p>
<p>Im ersten Abschnitt versenkten Davion Mintz, Jhivvan Jackson, Mike Lewis II und Bazoumana Koné fünf der zehn Würzburger Dreierversuche. Der Start-Ziel-Sieg begann mit einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf von Liga MVP Jhivvan Jackson, der wenig später zusammen mit Davion Mintz längere Zeit unter dem eigenen Korb liegen blieb.</p>
<p>Mintz hatte einen Korbleger von Barra Njie geblockt, landete mit der Hüfte hart auf dem Parkett und räumte bei dem Sturz auch seinen Teamkollegen Jackson ab. Beide erholten sich zum Glück schnell und konnten weiterspielen. Gut vier Minuten später stellte Mintz den Spielstand mit seinem ersten erfolgreichen Dreier auf 22:12.</p>
<p>In der letzten Minute des ersten und den ersten drei Minuten des zweiten Viertels bekamen die Braunschweiger ihre Würzburger Gegenspieler besser in den Griff und verkürzten mit einem 8:0-Lauf auf 28:27. Danach waren es die Gäste, die vier Minuten lang nicht punkteten - durch vier Zähler von Zac Seljaas und einen Dreier von Mike Lewis II konnten sich die Baskets schnell wieder absetzen und den Vorsprung durch zwei starke Fastbreak-Aktionen von Nelson Phillips bis zur Halbzeitpause auf 44:34 ausbauen.</p>
<p>Im dritten Viertel dauerte es fast vier Minuten, ehe Hannes Steinbach nach einem Offensivrebound die ersten Würzburger Punkte der zweiten Halbzeit erzielte, nachdem Braunschweig mit dem nächsten 8:0-Lauf auf 44:42 verkürzt hatte. Ab diesem Zeitpunkt wurde es in der Playoff-Turnhölle noch deutlich lauter als gewohnt, nachdem die Schiedsrichter eine umstrittene Situation zwischen Zac Seljaas und Luka Scuka an der Dreierlinie nach Ansicht der 3100 Würzburger Fans falsch entschieden und dem Braunschweiger drei Freiwürfe zugesprochen hatten.</p>
<p>Mit der unglaublichen Energie der eigenen Anhänger im Rücken zogen die Baskets wieder mit einem 13:5-Lauf wieder davon und lagen in der 28. Minute wieder mit zehn Punkten in Führung (57:47), bis zur letzten Viertelpause hatten die Löwen aber wieder auf 61:55 verkürzt. Auch vier Minuten vor dem Ende lagen die Hausherren weiter mit sechs Zählern vorne, Hannes Steinbach traf per Korbleger zum 70:64. Eine Vorentscheidung war damit aber noch lagen nicht gefallen, denn wie in Spiel 2 und Spiel 3 der Serie wurde es in der Schlussphase wieder extrem spannend.</p>
<p>Die besseren Nerven hatten die FIT/One Würzburg Baskets: Nachdem die Braunschweiger durch einen Dreier von Arnas Velicka und einen Korbleger von Barra Njie auf 70:69 verkürzt hatten, nahm Sasa Filipovski mit 2 Minuten und 18 Sekunden auf der Uhr eine Auszeit. Vor allem dank Hannes Steinbach, der sieben der letzten elf Würzburger Punkte der Partie erzielte, ließ sein Team hinterher nichts mehr anbrennen: Er holte im nächsten Angriff seinen vierten Offensivrebound, wurde &#160;von Jhivvan Jackson perfekt angespielt, stopfte den Ball mit Foul in den Korb und traf den Freiwurf zum 73:69.</p>
<p>Auf der anderen Seite verteidigte der 19-Jährige anschließend erfolgreich gegen Sananda Fru, Jhivvan Jackson erhöhte kurze Zeit später mit einem Korbleger auf 75:70. Danach gelang Steinbach gegen TJ Crockett ein Ballgewinn, am anderen Ende des Feldes holte er im Duell gegen Fru den nächsten Offensivrebound, der zu zwei Freiwürfen für Davion Mintz führte - 77:70. Für den Endstand sorgte Hannes Steinbach dann 12 Sekunden vor dem Ende selbst mit zwei Freiwürfen zum 79:72.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Basketball Löwen Braunschweig </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003229#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>79:72</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(28:21, 16:13, 17:21, 18:17)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 17 Punkte, Mike Lewis II 11/2 Dreier, Hannes Steinbach 11 (14 Rebounds/4 Blocks), Nelson Phillips 10/2, Davion Mintz 9/2, Jhivvan Jackson 9/1 (5 Assists), Bazoumana Koné 7/1, Lukas Wank 3, Fabian Bleck 2, Max Ugrai.,</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>TJ Crockett 16/1, Ferdinand Zylka 10/2, Tre Mitchell 9/1, Arnas Velicka 9/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 88 Prozent - Braunschweig 64 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 24 - Braunschweig 14<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 56 Prozent - Braunschweig 42 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war auch heute wieder ein harter Kampf. Diese Serie ist wie ein Boxkampf, wir gehen eine Runde nach der anderen anderen gegeneinander. Und jetzt kommt Spiel 5. Wir haben es heute geschafft, so zu verteidigen, wie wir es schon die ganze Serie lang versucht haben. Wir konnten sie unter 80 Punkten halten, was sehr gut für uns war. Ich liebe diese Halle und diese Fans, es ist immer sehr emotional, diese Unterstützung zu bekommen. Jetzt müssen wir weitermachen und am Donnerstag dafür sorgen, dass das heute nicht das letzte Mal war.“</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Humba vor diesen Fans zu machen ist echt ok. Wir kriegen von ihnen so viel, da ist es voll in Ordnung, ihnen auch etwas zurückzugeben. Bei den Sprechchören und den ganzen Sachen, die der Fanclub vor dem Spiel gemacht hat, hat es mich schon gepackt und es kam der Gedanke, dass das vielleicht mein letztes Spiel für den Verein sein könnte, bei dem ich so viel Zeit verbracht habe. Aber dann muss man sich auf das Spiel konzentrieren. Jhivvan hat in der Schlussphase einen Superpass auf mich gespielt, dann habe ich den Korb gesehen und musste ihn einfach reinstopfen. Es gibt nicht wirklich Trashtalk mit Sananda Fru, wir respektieren uns gegenseitig sehr. Was er in dieser Saison geleistet hat ist auch sehr krass. Wir haben heute die Braunschweiger Fastbreaks besser gestoppt und die Rebounds besser kontrolliert, das sind auch die Schlüssel für Spiel 5.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin wieder einmal sehr stolz darauf, wie hart wir gekämpft haben. Wir haben als Team gespielt, und die Atmosphäre war wieder fantastisch. Würzburg wird immer mehr zu einer Basketballstadt, das ist großartig. Es war wieder ein schweres Spiel gegen einen starken Gegner mit vielen guten Spielern. Ich bin froh, dass wir es geschafft haben, bis zum Schluss genug Konzentration zu haben und den Sieg zu holen. Es ist wichtig, dass der Druck jetzt auf Braunschweig liegt. Sie spielen zuhause und haben drei Heimspiele gegen uns gewonnen. Wir haben am Donnerstag nichts zu verlieren, können entspannt ins Spiel gehen und werden wieder versuchen, unseren besten Basketball zu spielen.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Mit unserer heutigen Leistung haben wir es nicht verdient zu gewinnen. Wir waren während des gesamten Spiels und insbesondere in den entscheidenden Momenten von Würzburg nicht diszipliniert und konzentriert genug. Wir müssen fokussierter spielen, unsere Positionen besser halten und auch emotional etwas kontrollierter sein. Wir wollen wild sein, aber nicht 40 Minuten lang. Am Donnerstag müssen wir es uns verdienen, in der Volkswagen Halle in der Lage zu sein, das Spiel zu gewinnen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4474</guid>
                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 19:36:07 +0200</pubDate>
                        <title>U14 STEIGT NACH ERFOLGREICHEM TURNIER IN BAYERNLIGA AUF</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/u14-steigt-in-die-bayernliga-auf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die U14-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet nächste Saison in der Bayernliga! Nach einem erfolgreichen Qualifikationsturnier setzte sich das Team gegen weitere junge Mannschaften durch und erkämpfte sich gemeinsam mit dem U14-Team der Nürnberg Falcons den Aufstieg in die nächsthöhere Liga.&#160;</strong></p>
<p>Das erste Spiel gegen das U14-Team der Oberpfalz Hunters erwies sich direkt als Motivations-Boost für die jungen Akademie-Spieler. Mit 48:27 nach 20 Minuten Spielzeit (4x5 Minuten) war der erste Sieg in der Tasche. Alle Spieler kamen zum Einsatz und provozierten auf Seite der Gegner durch gezieltes Doppeln und eine aggressive Defense mehrere Ballverluste. &#160;</p>
<p>Nürnberg hielt dieser Defense im zweiten Spiel jedoch Stand und zog mit wenigen Punkten mehr an Würzburg vorbei. Mit 31:39 war das zweite Spiel zwar verloren, ein drittes stand jedoch noch an. Mit zwei Siegen würde die Mannschaft aufsteigen.&#160;</p>
<p>Eine souveräne Teamleistung bewiesen die Jungen in Spiel drei gegen den TSV Schwaben Augsburg. Nur zwei Punkte wurden dem Gegner im ersten Viertel erlaubt, was die äußerst starke Verteidigung erbrachte. Schnelle Angriffe, viele Rebounds und Teamzusammenhalt ließen Würzburg den 35:21-Sieg gegen Augsburg sichern und damit - gemeinsam mit Nürnberg - den Aufstieg in die Bayernliga. &#160;</p>
<p>Nach dem Abschied des letztjährigen U14-Trainers Zeljko Sustersic, übernahmen Maximilian Deinhart, der neue U14-Trainer, und NBBL- Headcoach Diogo Cunha das Coaching. Gesetzt wurde wegen der verkürzten Spielzeit auf Energie und Durchhaltevermögen, was sich nach zwei Siegen definitiv auszahlte. <strong>Deinhart zum Aufstieg der U14-Jungen:</strong> „Die starke Defense und die schnellen Übergänge in die Offensive sind dem Team hoch anzurechnen. Dafür, dass die Mannschaft in dieser Konstellation erst so kurz zusammen trainiert, hat es toll funktioniert! Sie verstehen sich alle sowohl auf als auch abseits des Feldes. Es hat riesigen Spaß gemacht und ich freue mich sehr auf die kommende Saison mit den Jungs.“&#160;<br>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4473</guid>
                        <pubDate>Sun, 25 May 2025 17:45:49 +0200</pubDate>
                        <title>DER SONNTAGSKRIMI GEHT MIT 80:75 KNAPP AN DIE LÖWEN  </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-sonntagskrimi-geht-mit-8075-knapp-an-die-loewen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets müssen Spiel 4 des Viertelfinales gegen die Basketball Löwen Braunschweig am Dienstagabend in der tectake ARENA gewinnen, um eine entscheidende fünfte Begegnung um den Einzug ins Halbfinale der Deutschen Meisterschaft zu erzwingen. Die dritte Partie am Sonntagnachmittag vor mehr als 6300 Zuschauenden in der Braunschweiger Volkswagen Halle war wieder ein echter Krimi, den die Heimmannschaft in der Crunchtime mit 80:75 für sich entscheiden konnte. Die Baskets lagen in der Anfangsphase mit zehn und Mitte des dritten Viertels mit neun Punkten in Führung, die Gastgeber kamen aber immer wieder zurück. In der Schlussphase hatten die Niedersachsen, angeführt von ihrem Topscorer Arnas Velicka (23 Punkte), die besseren Offensivaktionen.</strong></p>
<p><strong>Ein Dreier von Baskets-Kapitän Zac Seljaas zum möglichen Ausgleich ging kurz vor Schluss daneben, Löwen-Kapitän Chip Flanigan traf 4,7 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum Endstand. „Braunschweig hat am Ende viele Würfe getroffen, vor allem Velicka. Das müssen wir besser kontrollieren“, sagte Liga-MVP Jhivvan Jackson (12 Punkte) hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92494" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>: „Wir müssen zuhause mit derselben Energie wie im zweiten Spiel spielen und den Sieg nach Hause holen.“ Außer Jackson punkteten auf Würzburger Seite Hannes Steinbach (17), Zac Seljaas (14) und Mike Lewis II (10) zweistellig. Sprungball zum Do-or-Die-Spiel ist am Dienstag um 20:00 Uhr in der ausverkauften tectake ARENA.</strong></p>
<p>Die Schmerzen wegen seiner Rippenprellung aus Spiel 2 waren Jhivvan Jackson in den Spielunterbrechungen deutlich anzusehen: „Es ist etwas schwierig zu atmen, aber ich versuche mein Bestes. Ich will für mein Team da sein, es sind Playoffs.“</p>
<p>In der ersten Halbzeit war Würzburgs Topscorer in der Offensive kein Faktor, für ihn sprangen andere Spieler in die Bresche. Nach den ersten fünf Minuten einer von Anfang bis Ende hart umkämpften und intensiven Playoff-Partie hatten die Baskets bereits fünf Braunschweiger Ballverluste erzwungen, fünf Korbleger und zwei Freiwürfe getroffen und lagen mit 2:12 in Führung. Die Gastgeber antworteten mit einem 7:0-Lauf, konnten den Spielstand im ersten Viertel aber nicht mehr drehen.</p>
<p>Beide Teams trafen auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kaum einen Wurf aus der Distanz. Bei den Duellen unter den Brettern dominierte in den ersten zwanzig Minuten der beste Nachwuchsspieler der easyCredit BBL: Sananda Fru erzielte vor dem Seitenwechsel 16 Punkte, sammelte 8 Rebounds ein und blockte drei Würzburger Würfe.</p>
<p>In der 15. Minute lagen die FIT/One Würzburg Baskets trotzdem wieder mit 19:27 in Führung, nachdem Zac Seljaas seinen ersten und gleichzeitig den einzigen Würzburger Dreier der ersten Halbzeit (bei zwölf Versuchen) versenkt hatte. Auch Braunschweig traf nur zwei Dreier (bei zehn Versuchen) in der ersten Halbzeit, mit dem zweiten beendete Tre Mitchell einen 15:2-Lauf der Basketball Löwen zu ihrer ersten Führung des Spiels (34:29, 18. Minute).</p>
<p>Beim knappen Spielstand von 37:35 für Braunschweig ging es kurze Zeit später in die Kabinen. Zu Beginn des dritten Viertels schickte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski seine fünf Starter zurück aufs Parkett, und jetzt kam auch Jhivvan Jackson besser ins Spiel: Er erzielte zehn Punkte im dritten Viertel und holte zusammen mit Zac Seljaas die Führung zurück. Seljaas traf einmal von außen, Jackson zweimal, durch diesen 9:2-Lauf konnten sich die Baskets wieder absetzen (43:52, 26. Minute).</p>
<p>„In dieser Phase haben wir guten Basketball gespielt und hatten das Momentum auf unserer Seite, aber dann hat die Konzentration nachgelassen“, so Headcoach Sasa Filipovski: „Wir konnten Arnas Velicka nicht kontrollieren. Er war der Spieler, der sein Team gepusht hat.“</p>
<p>Der Litauer traf drei Drei-Punkte-Würfe und machte zwölf seiner 23 Zähler im dritten Abschnitt. Nach seinem zweiten Dreier stoppte Filipovski einen Braunschweiger 10:0-Lauf in der 28. Minute beim Spielstand von 53:52 mit einer Auszeit, Davion Mintz und der erneut sehr stark aufspielende Hannes Steinbach (17 Punkte/8 Rebounds) trafen danach zur knappen Führung. Beim Spielstand von 56:57 ging es ins letzte Viertel, das wie der Schlussabschnitt in Spiel 3 zu einem wahren Krimi werden sollte.</p>
<p>Wieder konnten die Gäste ihren Vorsprung mit dem besseren Start auf sechs Zähler ausbauen (56:62), kassierten aber umgehend einen Braunschweiger 8:0-Lauf zum 64:62. Drei Minuten später war der Spielstand wieder ausgeglichen (68:68), dann konnten sich die Hausherren durch ein Drei-Punkt-Spiel ihres Kapitäns Chip Flanigan und einen Mitteldistanzwurf von Ferdinand Zylka wieder leicht absetzen.</p>
<p>Die Baskets kämpften weiter bis zum Umfallen und gaben sich auch nach dem nächsten Dreier von Arnas Velicka zum 78:73 nicht geschlagen. Zac Seljaas verkürzte mit vierzig Sekunden auf der Spieluhr per Korbleger auf 78:75, dann erkämpften Lukas Wank und Mike Lewis II den Ball an der Seitenlinie.</p>
<p>Bei verbleibenden 24 Sekunden nahm Sasa Filipovski seine letzte Auszeit. sieben Sekunden vor dem Ende bekam Zac Seljaas die Chance zum Ausgleich. Der Dreier des Baskets-Kapitäns landete am Ring und der Rebound in den Händen von Chip Flanigan, der gefoult wurde und mit seinen beiden Freiwürfen den dritten Heimsieg der Serie und den Braunschweiger Matchball für das Halbfinale klar machte.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Basketball Löwen Braunschweig - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003223#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>80:75</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(13:16, 24:19, 19:22, 24:18)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 17 Punkte (8 Rebounds/2 Blocks), Zac Seljaas 14/2 Dreier (6 Rebounds), Jhivvan Jackson 12/2, Mike Lewis II 10, Davion Mintz 9/1, Nelson Phillips 5/1, Fabian Bleck 4, Max Ugrai 2, Lukas Wank 2 (7 Rebounds/4 Steals), Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Arnas Velicka 23/4 (5 Assists), Sananda Fru 18 (13 Rebounds/4 Blocks), Chip Flanigan 9 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 37 Prozent - Braunschweig 47 Prozent<br><strong>Blocks: </strong>Würzburg 3 - Braunschweig 10<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 17 von 22 (77 Prozent) - Braunschweig 20 von 26 (77 Prozent)</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben heute auf die richtige Art und Weise gespielt. Ich denke jeder Zuschauer hat gesehen, was passiert ist. Wir müssen konzentriert bleiben, am Dienstag zuhause mit derselben Energie wie im zweiten Spiel spielen und den Sieg nach Hause holen. Braunschweig hat am Ende viele Würfe getroffen, vor allem Velicka. das müssen wir besser kontrollieren. Wenn wir besser verteidigen, kommt auch unsere Offense wieder und wir treffen besser. Ich habe Schmerzen und etwas Schwierigkeiten zu atmen, aber ich versuche mein Bestes. Ich will für mein Team da sein, es sind Playoffs.“</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein enges Spiel, das am Ende in beide Richtungen hätte gehen können. Es ist enttäuschend, dass wir verloren haben. Es war jetzt das vierte Spiel hintereinander, da geht es vor allem um die kleinen Dinge. Wir sind sehr heimstark und können in Spiel 4 auf jeden Fall noch etwas reissen, um für Spiel 5 am Donnerstag hierher zurückzukommen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich denke, dass wir guten Basketball gespielt haben und das Momentum auf unserer Seite hatten, als wir im dritten Viertel mit neun Punkten in Führung lagen. Dann hat unsere Konzentration nachgelassen und haben ein paar Korbleger vergeben. Daraus ist Braunschweig in den Fastbreak gekommen und hatte ein paar Drei-Punkt-Spiele. In der ersten Halbzeit konnten wir Sananda Fru nicht kontroliieren, in der zweiten Halbzeit war es Arnas Velicka. Er war der Spieler, der ihr Team gepusht hat. Jetzt spielen wir in zwei Tagen wieder zuhause und werden alles geben, um am Donnerstag noch einmal hierher nach Braunschweig zu kommen.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Es war ein Spiel mit vielen Höhen und Tiefen. Es gab Momente, in denen wir quasi zusammengefallen sind und seltsame Dinge getan haben. Wir wirkten gestresst und nicht selbstbewusst genug. Aber wir haben auch eine sehr starke Mentalität gezeigt. Andere Mannschaften hören in solchen Phasen innerhalb eines Spiels auf zu spielen. Unser Ziel ist es, die Serie in Würzburg zu beenden. Aber es wird sehr, sehr schwer. Wenn wir den Rebound nicht kontrollieren und nicht mehr kämpfen als heute, wird ein Sieg dort nicht möglich sein. Wir werden selbstbewusster sein, unsere Schwächephase reduzieren und gleichzeitig die starke Mentalität beibehalten müssen, wenn wir die Serie am Dienstag entscheiden wollen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4472</guid>
                        <pubDate>Thu, 22 May 2025 10:33:30 +0200</pubDate>
                        <title>UPDATE: HEIMSPIEL AM DIENSTAG AUF 20 UHR VERSCHOBEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/update-heimspiel-am-dienstag-auf-20-uhr-verschoben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Dienstag geht es um alles in der tectake ARENA. Entweder haben die FIT/One Baskets die Chance, zum zweiten Mal in Folge mit einem Heimsieg ins Halbfinale einzuziehen. Oder sie stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen gewinnen, um ein fünftes und entscheidendes Spiel zwei Tage später bei den Basketball Löwen Braunschweig zu erzwingen. Sprungball am 27. Mai in der Turnhölle wird nicht, wie bisher angekündigt, um 18:30 Uhr sein: Die easyCredit BBL hat das Spiel in Absprache mit TV-Partner Dyn auf 20 Uhr verschoben. Der Ticketvorverkauf im Onlineshop startet heute um 18 Uhr. Spiel 3 der Serie findet am Sonntag um 15 Uhr in der Braunschweiger Volkswagen Halle statt und wird für Abonnenten wie gewohnt live bei Dyn übertragen.&#160;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4471</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 22:05:38 +0200</pubDate>
                        <title>27 PUNKTE VOM KAPITÄN: BASKETS SCHAFFEN DEN AUSGLEICH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/27-punkte-vom-kapitaen-baskets-schaffen-den-ausgleich</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein bis zum Schluss hart umkämpfter Playoff-Krimi in der ausverkauften tectake ARENA: Die FIT/One Würzburg Baskets haben am Mittwochabend vor 3140 Zuschauenden Spiel 2 des Viertelfinales gegen die Basketball Löwen Braunschweig dank 27 Punkten von Kapitän Zac Seljaas und einem Double-Double von Hannes Steinbach (17 Punkte/11 Rebounds) mit 94:90 für sich entschieden. Die Heimmannschaft gewann das erste Viertel mit 24:21 und lag danach lange Zeit in Führung. Im dritten Viertel konnten Seljaas und Co. den Vorsprung auf zehn Punkte ausbauen (65:55), siebeneinhalb Minuten vor dem Ende hatten die Gäste eine in jeder Sekunde intensive Partie aber wieder gedreht (71:73). In der Schlussphase konnten sich die Baskets dann erneut absetzen und den Sieg zum 1:1-Ausgleich in der Serie gegen die Schlussoffensive der Löwen verteidigen.</strong></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson brachte die Hausherren 54 Sekunden vor Schluss von der Dreierlinie mit 92:89 in Führung, Hannes Steinbach verwandelte mit 2,9 Sekunden auf der Spieluhr zwei Freiwürfe zum Endstand von 94:90. „Wir haben heute die wichtigen Dinge besser gemacht als am Sonntag. Wir haben die Braunschweiger Würfe viel besser verteidigt und danach die Rebounds geholt“, sagte der 19-Jährige hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_92493" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Spiel 3 der Serie findet am Sonntag um 15 Uhr in der Braunschweiger Volkswagen Halle statt, Spiel 4 am kommenden Dienstag (27. Mai/18:30 Uhr) wieder in der tectake ARENA. Der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Ticket-Vorverkauf</strong></a><strong> startet am Donnerstag um 18 Uhr.</strong></p>
<p>Nicht nur der emotionale Leader in Person des Kapitäns war zurück, auch ihren Kampfgeist hatten die FIT/One Würzburg Baskets nach zuletzt zwei zweistelligen Niederlagen in Folge in Braunschweig am Mittwochabend wiederentdeckt. Nachdem Jhivvan Jackson kurz vor dem Sprungball erst die Auszeichnung als „Bester Offensivspieler“ und dann den MVP-Pokal von Robert Wintermantel, Head of Sports and Finance der easyCredit BBL, überreicht bekommen hatte, ging der Lautstärkepegel in der voll besetzten Turnhölle schon in den ersten vier Spielminuten ziemlich nah an die Schmerzgrenze.</p>
<p>Die Baskets ließen den Ball gut laufen, trafen ihre Würfe und lagen nach exakt vier Minuten durch einen Korbleger von Lukas Wank mit 15:9 in Führung. Zac Seljaas hatte zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg zu seiner Saisonbestleistung zwei seiner insgesamt fünf Dreier (bei sechs Versuchen) getroffen, Braunschweigs Headcoach Jesus Ramirez nahm seine erste Auszeit.</p>
<p>Seine Schützlinge konnten danach aber nicht verhindern, dass auch Davion Mintz seinen zweiten Dreier zum Zwischenstand von 18:10 traf. Danach lief die Braunschweiger Offensive besser, zweimal Hannes Steinbach und einmal Max Ugrai per Korbleger sorgten aber dafür, dass die Baskets mit einer 24:21-Führung in die erste Viertelpause gingen.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt zogen die Hausherren durch einen Steinbach-Dunk und einen Jackson-Dreier auf 29:21 davon, nach einem von den Schiedsrichtern als unsportlich bewerteten Foul von Jhivvan Jackson an TJ Crockett konnten die Löwen durch die beiden fälligen Freiwürfe und einen Dreier von Barra Njie schnell wieder auf 34:33 verkürzen (16. Minute).</p>
<p>Zac Seljaas erzielte im zweiten Viertel zehn Punkte, konnte aber auch nicht verhindern, dass Braunschweig bis zum Seitenwechsel in Schlagdistanz blieb - nach einem Crockett-Dreier ging es beim knappen Spielstand von 49:47 in die Kabinen.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit sollten elf Würzburger Offensivrebounds und die daraus resultierenden 13 Punkte den Unterschied ausmachen. Am Ende hatten die Gastgeber 19 Abschlüsse mehr als die Braunschweiger, die außerdem zehn Punkte an der Freiwurflinie liegen ließen. Mit ihrer besseren Zweier- und Dreierquoten sorgten Niedersachsen aber dafür, dass es bis zum Schluss extrem spannend blieb und in der Crunchtime beide Teams die Chance zum Sieg hatten.</p>
<p>In der 27. Minute hatten die Baskets ihren Vorsprung zwar auf zehn Punkte ausgebaut - Hannes Steinbach traf nach einem seiner sieben Offensivrebounds zum 65:55. Die Braunschweiger zeigten sich davon aber völlig unbeeindruckt und verkürzten bis zum Ende des dritten Viertels auf 69:65. Für die erste Führung der Löwen seit dem 0:2 ganz zu Beginn des Spiels sorgte im Schlussabschnitt der Litauer Arnas Velicka mit einem Korbleger samt Bonusfreiwurf (71:73, 33. Minute).</p>
<p>In der Crunchtime konnte sich Baskets-Headcoach Sasa Filipovski dann aber nicht nur auf seinen Kapitän, sondern auch auf den MVP der easyCredit BBL verlassen: Jhivvan Jackson kehrte nach einem Schlag in die Rippen zurück aufs Parkett, spielte mit Schmerzen die letzten zehn Minuten durch und hatte mit acht Punkten, zwei Assists, zwei Ballgewinnen und einem cleveren Foul entscheidenden Anteil am Sieg.</p>
<p>Unter anderem durch Dreier von Jackson, Seljaas und Mintz konnten die Baskets zunächst wieder auf 88:80 davonziehen. Die Gäste kamen aber postwendend zurück, versenkten ihrerseits drei Dreier in Serie und stellten den Spielstand in der 39. Minute auf 89:89. Jackson antwortete mit seinem dritten Dreier zum 92:89 und foulte dann mit vier Sekunden auf der Uhr Barra Njie, bevor der Braunschweiger zum Dreier hochsteigen konnte.</p>
<p>Njie traf seinen ersten Freiwurf und setzte den zweiten absichtlich daneben. Den Rebound sicherte sich Hannes Steinbach, wurde gefoult und traf unter dem ohrenbetäubenden Jubel von 3100 Baskets-Fans beide Freiwürfe zum Endstand von 94:90 und zum Ausgleich im Viertelfinale.</p>
<p>Damit steht im Gegensatz zu den anderen drei Viertelfinalserien fest, dass es am kommenden Dienstag ein viertes Spiel geben wird. Wer dann in der Turnhölle den ersten Matchball hat, steht nach Spiel 3 am Sonntag in Braunschweig fest.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Basketball Löwen Braunschweig </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003218#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>94:90</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:21, 25:26, 20:18, 25:25)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 27 Punkte/5 Dreier, Hannes Steinbach 17 (11 Rebounds), Davion Mintz 16/3, Jhivvan Jackson 13/3 (6 Assists/4 Steals), Max Ugrai 6, Fabian Bleck 4, Mike Lewis II 4, Lukas Wank 4, Bazoumana Koné 3, Nelson Phillips.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Arnas Velicka 21/4 (5 Assists), Ferdinand Zylka 18/2, Barra Njie 11/2, Luka Scuka 8/1 (10 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 18 - Braunschweig 9<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 21 - Braunschweig 12<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 9 - Braunschweig 16</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Zac Seljaas, Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist eine Playoffserie und nicht nur ein Spiel. Wir müssen immer weitermachen und uns durchkämpfen. Wir müssen auch aus diesem Spiel lernen, schnell regenerieren und so gesund wie möglich bleiben. Wir haben Jhivvan heute gebraucht, er hat sich durch die Schmerzen durchgekämpft und im vierten Viertel wichtige Würfe getroffen und Plays in der Verteidigung gemacht. Wir müssen aber noch besser verteidigen, wir haben Braunschweig heute zum dritten Mal zu viele Punkte erlaubt.“</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Atmosphäre hier ist immer wieder unglaublich. Ich kann es jede einzelne Mal nicht glauben, wie krass es hier ist, es macht richtig Spaß. Wir haben heute die wichtigen Dinge besser gemacht als am Sonntag. Wir haben die Braunschweiger Würfe viel besser verteidigt und danach die Rebounds geholt. Es ist eine unglaublich knappe Serie, wir freuen uns auf Spiel 3.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an meine Spieler. Nach den beiden Niederlagen in Braunschweig war es psychologisch sehr schwierig. Wir haben heute unsere Einstellung in dem Sinn geändert, dass wir nie aufgegeben und an den Sieg geglaubt haben. Meine Spieler haben ihre letzten Körner und ihre gesamte Energie auf dem Parkett gelassen. Ich bin sehr stolz darauf, wie hart wir vierzig Minuten lang um diesen Sieg gekämpft haben. Ganz großen Dank an unsere Fans. Was Würzburg bei diesen Heimspielen hat, ist einfach nur fantastisch und wunderbar. Ich bin stolz darauf, Teil dieser Geschichte zu sein. Jetzt steht es 1:1 gegen eine starke Mannschaft, die sehr gut punktet und sehr physisch spielt. Es ist eine schwere Playoff-Serie und ich hoffe, dass wir gesund bleiben und weiter unser Bestes geben können. Wir haben jetzt aber gesehen, dass wir sie schlagen können, das ist sehr wichtig.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Der Schlüssel war die Verteidigung. Wir waren nach dem Wurf nicht auf den Punkt da und nicht in Position für den Rebound. In den letzten Heimspielen waren wir defensiv deutlich besser. Heute haben wir 18 Offensivrebounds zugelassen, wodurch Würzburg 19 Würfe mehr hatte als wir. Am Ende verlieren wir nur mit vier Punkten, weil wir offensiv gute Sachen machen. Das zeigt auch unsere Trefferquote. Aber Würzburg war heute einfach Würzburg und wir waren nicht in der Lage, sie zu kontrollieren. Unser Stolz und unsere individuelle Verantwortung in der Verteidigung ihrer Flügelspieler und von Steinbach müssen höher sein und werden am Sonntag auch deutlich höher sein.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4470</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 12:10:34 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS WOLLEN DIE SERIE AM MITTWOCH AUSGLEICHEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-wollen-die-serie-am-mittwoch-ausgleichen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter den Augen von NBA-Star und Löwen-Gesellschafter Dennis Schröder wollen die FIT/One Würzburg Baskets am Mittwochabend in der tectake ARENA zurück in die Erfolgsspur: In Spiel 2 des Viertelfinales gegen die Basketball Löwen Braunschweig soll der Ausgleich und damit ein zweites Heimspiel am 27. Mai her. Das Playoff-Heimspiel gegen die Niedersachsen ist noch nicht ganz ausverkauft, im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/610492" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Ticketshop</strong></a><strong> und eventuell am Mittwoch ab 17 Uhr an der Abendkasse sind noch einige Restkarten verfügbar. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_92493" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">"Wir brauchen unsere Fans. Jeder Gegner muss wissen, dass unsere Arena die lauteste Halle der ganzen Liga ist.“ Das sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem 89:72-Heimsieg der Fit/One Würzburg Baskets am 28. Hauptrunden-Spieltag gegen ratiopharm ulm. In den Playoffs gilt diese Aussage um so mehr, wie die beiden Heimsiege gegen Ulm im Viertelfinale der vergangenen Saison bewiesen haben.&#160;</span></p>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">“Wir müssen regenerieren und am Mittwoch viel besser spielen als heute”, sagte der 50-jährige Slowene am Sonntag nach der </span><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dreier-statt-freiwuerfe-loewen-holen-sich-spiel-eins" target="_blank" class="link-external-blank"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Niederlage in Spiel 1</span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);"> in der Volkswagen Halle. Was mit mehr als 3000 eigenen Fans im Rücken möglich ist, haben seine Spieler nicht zuletzt beim 70:69-Heimsieg vor einigen Wochen gegen ALBA BERLIN gezeigt. Verzichten muss Filipovski in Spiel 2 weiterhin auf Center Owen Klassen. Ob Kapitän Zac Seljaas und Max Ugrai spielen können, entscheidet sich am Spieltag.&#160;</span></p>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Im Falle eines Heimsiegs gegen die Basketball Löwen Braunschweig steht fest, dass die Viertelfinalserie mindestens über vier Spiele gehen wird. Spiel 4 findet in diesem Fall am kommenden Dienstag (27. Mai) um 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4469</guid>
                        <pubDate>Sun, 18 May 2025 19:19:19 +0200</pubDate>
                        <title>DREIER STATT FREIWÜRFE: LÖWEN HOLEN SICH SPIEL EINS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dreier-statt-freiwuerfe-loewen-holen-sich-spiel-eins</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind mit einer Auswärtsniederlage ins Viertelfinale der easyCredit BBL gestartet. In Spiel 1 am Sonntagnachmittag unterlagen sie vor knapp 4500 Zuschauenden in der Braunschweiger Volkswagen Halle mit 79:92 (39:51). Die Basketball Löwen Braunschweig erwischten den besseren Start, trafen ihre ersten acht Dreier und setzten sich, wie eine Woche zuvor an gleicher Stelle, früh zweistellig ab. Anders als beim Hauptrundenfinale gelang es den Baskets danach nicht, den Rückstand umgehend wieder aufzuholen. Braunschweig konnte daher mit einer 12-Punkte-Führung in die Pause gehen und schaffte mit einem 8:0-Lauf zu Beginn des dritten Viertels </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92497" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> bereits die Vorentscheidung.</strong></p>
<p><strong>„Wir müssen Braunschweig gratulieren. Sie haben besser und vor allem viel physischer gespielt als wir und in der ersten Halbzeit neun Dreier getroffen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel: „Jetzt ist es unser Job, zu regenerieren und am Mittwoch in unserer Halle viel besser zu spielen als heute.“ Topscorer der Begegnung war Braunschweigs TJ Crockett mit 24 Punkten und 5 Dreiern. Auf Würzburger Seite waren Hannes Steinbach und Jhivvan Jackson mit jeweils 14 Zählern die erfolgreichsten Werfer. Spiel 2 der Serie findet am Mittwoch (21. Mai / 18:30 Uhr) in der tectake ARENA statt, es sind noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/610492" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop verfügbar</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Keine guten Voraussetzungen für eine Playoff-Serie: Nach Center Owen Klassen, der auf unbestimmte Zeit ausfällt, stand am Sonntag auch Zac Seljaas nicht zur Verfügung. Der Baskets-Kapitän hatte sich im Abschlusstraining eine Nackenverletzung zugezogen und reiste nicht mit nach Braunschweig.</p>
<p>Damit fehlten Sasa Filipovski nicht nur seine beiden besten Rebounder, sondern auch gleich zwei sehr physische Verteidiger. Für Seljaas rückte Max Ugrai in die Startformation, zusammen mit Jhivvan Jackson, Davion Mintz, Lukas Wank und Fabian Bleck.</p>
<p>Sieben Tage zuvor hatten die Braunschweiger das direkte Duell um Platz drei der easyCredit BBL-Tabelle für sich entschieden, weil sie von Anfang an viele Freiwürfe zugesprochen bekamen und diese auch hochprozentig trafen. Beim Auftakt des Viertelfinales waren es unerwarteterweise die Dreipunktewürfe, die den Unterschied ausmachten.</p>
<p>In der Hauptrunde hatten die Löwen 30 Prozent ihrer Dreier getroffen, der zweitschwächste Wert der Liga. Trotzdem schloss Löwen-Topscorer TJ Crockett die ersten drei Angriffe der Gastgeber hinter der Dreierlinie ab - und traf dreimal zur frühen 9:2-Führung nach gut zwei Minuten.</p>
<p>Damit waren das Momentum und der Rhythmus im Angriff auf Braunschweiger Seite, und auch die nächsten fünf Dreipunktewürfe der Hausherren waren erfolgreich: Zweimal traf Luka Scuka, einmal Sananda Fru und zweimal Arnas Velicka. Die Löwen lagen in der achten Minute folgerichtig mit 23:11 und damit exakt mit demselben Ergebnis vorne wie zum selben Zeitpunkt eine Woche zuvor.</p>
<p>In der Partie der regulären Saison gelang den FIT/One Würzburg Baskets eine erfolgreiche Aufholjagd zur knappen Halbzeitführung, dieses Mal ließen die Löwen mit ihrer physischen Verteidigung im zweiten und dritten Viertel deutlich weniger zu als vor Wochenfrist.</p>
<p>Der erste Abschnitt endete nach dem ersten Velicka-Dreier beim Spielstand von 30:15, zu Beginn des zweiten Viertels ließ der Litauer einen weiteren folgen. Löwen-Center Tre Mitchell machte es ihm in der 13. Minute nach und stellte den Spielstand auf 36:25 - es war der neunte erfolgreiche Dreier der Gastgeber im zehnten Versuch.</p>
<p>Die Baskets waren in dieser Phase immer wieder durch Korbleger erfolgreich - Hannes Steinbach hatte beim Seitenwechsel alle sechs Wurfversuche getroffen und zwölf seiner vierzehn Punkte erzielt. Das genügte aber nicht, um den Rückstand entscheidend zu verringern. Angeführt vom starken Trio Crockett, Scuka und Velicka fanden die Gastgeber die passende Antwort auf einen Würzburger 8:0-Lauf zum Zwischenstand von 40:33 (17. Minute) und gingen mit einer 51:39-Führung in die Halbzeitpause.</p>
<p>Die 15-minütige Unterbrechung und die Würzburger Halbzeitbesprechung änderte nichts am Momentum der Partie: Braunschweig startete mit einem 8:0-Lauf ins dritte Viertel, nach den nächsten beiden Dreiern von Luka Scuka und Barra Njie war der Vorsprung der Löwen nach der Pause innerhalb von nur vierzig Sekunden auf zwanzig Zähler angewachsen (59:39, 31. Minute).</p>
<p>Daran sollte sich im weiteren Spielverlauf lange Zeit nicht viel ändern, weil die Hausherren weiter stark von außen trafen - TJ Crockett netzte in der 27. Minute zwei Dreier in Folge zum 68:48 ein. Zu diesem Zeitpunkt saß mit Max Ugrai der nächste Würzburger Spieler verletzt auf der Bank.</p>
<p>Nach Viertel Nummer drei lag Braunschweig mit 75:56 und in der 35. Minute mit 86:65 in Führung. Damit standen die Löwen als Sieger fest, auch wenn Jhivvan Jackson, Davion Mintz, Aubrey Dawkins und Christian Skladanowski in der Schlussphase noch Ergebniskosmetik betreiben konnten.</p>
<p>„Die Höhe des Ergebnisses ist egal, es steht einfach nur 1:0 für Braunschweig“, betonte Youngster Hannes Steinbach nach dem Spiel: „Wir müssen als Team unsere fehlenden Spieler besser kompensieren, unsere Verteidigung verbessern und Spiel zwei zuhause gewinnen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Basketball Löwen Braunschweig - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003214#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>92:79</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(30:15, 21:24, 25:18, 16:22)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 14 Punkte (6 Rebounds), Jhivvan Jackson 14/2 Dreier, Mike Lewis II 9/1, Bazoumana Koné 8/1, Nelson Phillips 8/2, Lukas Wank 8, Max Ugrai 7/1, Aubrey Dawkins 5/1, Davion Mintz 4, Christian Skladanowski 2, Fabian Bleck.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>TJ Crockett 24/5, Luka Scuka 15/3 (6 Rebounds), Arnas Velicka 14/2 (5 Assists/3 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 27 Prozent (8 von 30) - Braunschweig 54 Prozent (14 von 26)<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 11 - Braunschweig 21<br><strong>Rebounds zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 18 - Braunschweig 25</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich denke, unsere Verteidigung war heute einfach nicht gut genug, um dem starken Angriff der Braunschweiger standzuhalten. Im Angriff hatten wir nicht genug Geduld, um gute Würfe zu finden. Das führt dann zu diesem Resultat. Braunschweig hat viele Würfe getroffen. Die müssen wir besser contesten und auch besser rebounden. Wir denken weiter nur von Spiel zu Spiel und konzentrieren uns auf unser Heimspiel am Mittwoch. Die Höhe des Ergebnisses ist egal, es steht einfach nur 1:0 für Braunschweig. Wir müssen als Team unsere fehlenden Spieler besser kompensieren, unsere Verteidigung verbessern und Spiel zwei zuhause gewinnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Braunschweig hat besser und vor allem viel physischer gespielt als wir. Daher müssen wir ihnen zum Sieg gratulieren. Außerdem haben sie ihre Würfe sehr gut getroffen und hatten neun Dreier in der ersten Halbzeit. Es war für uns eine schwierige Situation ohne Owen Klassen und Zac Seljaas, und dann haben wir auch noch Max Ugrai verloren. Wir werden aber natürlich nicht aufgeben und weiter alles geben. Braunschweig führt jetzt 1:0. Unser Job ist es, zu regenerieren und am Mittwoch in unserer Halle viel besser zu spielen als heute.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Jeder einzelne Spieler, der heute das Spielfeld betreten hat, hatte die richtige Einstellung. Dadurch waren wir in der Lage, auf einem sehr hohen Niveau zu spielen, einschließlich der Dreipunktewürfe, die heute sehr gut gefallen sind. Generell hat uns unsere Mentalität über weite Strecken des Spiels in der Ausführung unserer Xs and Os geholfen – abgesehen von den letzten Minuten, in denen wir nicht fokussiert waren. Jetzt werden wir sehen, ob wir in Würzburg dasselbe leisten können. Es wird eine ganz andere Atmosphäre sein, in der wir aber die gleichen Dinge so gut machen müssen wie heute.“</p>
<p><strong>Ferdinand Zylka, Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Es war Wahnsinn, wie wir heute rausgekommen sind. So muss man als Braunschweig eine Playoffserie zuhause starten. Wir haben von Anfang an klar gemacht, wie heiß wir auf diese Playoffs sind und das auch über das ganze Spiel relativ souverän zeigen können. Wir sind natürlich superglücklich über den Heimvorteil gewesen, hatten aber auch etwas Druck, weil wir nicht mit einer Niederlage nach Würzburg fahren wollten. Jhivvan Jackson ist nicht umsonst MVP, wir wissen um seine Qualitäten. (…) Wir lassen ihm im Pick and Roll keinen Platz und zwingen ihn zum passen. Das haben wir zweimal gut hinbekommen, aber es ist noch eine lange Serie. Er wird Wege finden, dafür müssen wir bereit sein. TJ hatte am Anfang zwei gute Dreier, und dann fängst du zuhause Feuer. Acht von acht ist nicht die Norm, aber es hat uns natürlich immens viel Auftrieb gegeben und einen Vorsprung, den wir dann das ganze Spiel halten konnten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 13:49:41 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS WOLLEN BRAUNSCHWEIG DEN HEIMVORTEIL KLAUEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-wollen-braunschweig-den-heimvorteil-klauen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum zweiten Mal in Folge stehen die FIT/One Würzburg Baskets im Viertelfinale, zum zweiten Mal wollen sie wie vor einem Jahr gegen ratiopharm ulm gleich im ersten Spiel der Serie den Heimvorteil erobern. Am Sonntag um 16:30 Uhr beginnt Spiel 1 der Serie in der Braunschweiger Volkswagen Halle, wo Headcoach Sasa Filipovski und sein Team exakt eine Woche zuvor am letzten Hauptrundenspieltag der easyCredit BBL eine 72:86-Niederlage gegen die Basketball Löwen Braunschweig einstecken musste. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_92497" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, außerdem ist der Stream mit Komentator Arne Malsch </strong><a href="https://www.welt.de/tv-programm-live-stream/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>bei welt.tv frei empfangbar</strong></a><strong>. Spiel 2 findet am kommenden Mittwoch (21. Mai / 18:30 Uhr) in der tectake ARENA statt, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/610492" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>es gibt dafür noch Tickets im Onlineshop.</strong></a><strong> &#160;</strong></p>
<p>Das Duell um Platz drei und den Heimvorteil im Viertelfinale war eine hart umkämpfte Angelegenheit, die die Basketball Löwen Braunschweig dank 38 Treffern bei 43 Freiwürfen für sich entscheiden konnten. Die Löwen liegen daher nach Abschluss der Hauptrunde sowohl bei der Anzahl der Freiwürfe pro Spiel (25,5) als auch bei den Punkten aus Freiwürfen (18,5) auf Platz eins der BBL.</p>
<p>Nach drei Vierteln war die Partie trotzdem völlig ausgeglichen. Im Schlussabschnitt verloren die Baskets gegen die harte Verteidigung der Gastgeber aber jeglichen offensiven Rhythmus und mussten Braunschweig davonziehen lassen. Das Heimspiel in der Hinrunde hatten die Filipovski-Schützlinge mit 70:53 gewonnen, der direkte Vergleich geht daher in dieser Saison bisher an die Baskets.</p>
<p>In der ersten Halbzeit lagen sie am vergangenen Sonntag zweistellig in Rückstand, kamen dank der Umstellung auf eine Zonenverteidigung aber wieder zurück - ein taktisches mittel, das auch in den Playoffs zur Anwendung kommen dürfte. Das Duell des besten (Sananda Fru/Braunschweig) gegen den zweitbesten Nachwuchsspieler der Liga ging an Hannes Steinbach: Der 19-jährige Würzburger erzielte zwölf Punkte, holte sieben Rebounds (fünf davon am offensiven Brett), hatte zwei Ballgewinne und einen Effektivitätswert von 18.</p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-sehen-braunschweig-im-viertelfinale-wieder" target="_blank" class="link-external-blank">Die Lehren aus der Niederlage</a>: „Braunschweig hat eine starke Mannschaft, die gegen uns am letzten Sonntag einmal mehr gezeigt hat, warum sie völlig zurecht auf dem dritten Tabellenplatz steht. Sie haben an beiden Enden des Spielfelds sehr physisch und stark gespielt. Darauf müssen wir viel besser vorbereitet sein und dagegen halten. Vor allem müssen wir mental auf 40 Minuten harten Kampf eingestellt sein“, sagt Dejan Mihevc, Co-Trainer der FIT/One Würzburg Baskets: „Im Angriff müssen wir unser Spiel gegen die physischen Kontakte besser organisieren und auch besser abschließen. Beim Rebound müssen wir härter arbeiten und kämpfen, weil Braunschweig größer und athletischer aufgestellt ist. Sie haben den Heimvorteil und sind die Favoriten im Viertelfinale. Aber wir werden gut vorbereitet sein und alles dafür geben, wieder ins Halbfinale einzuziehen.“</p>
<p>Mit zwanzig Siegen haben die Niedersachsen ihren Klubrekord aus der Saison 2010/2011 einstellt und die Hauptrunde zum zweiten Mal nach 2002/2003 auf Rang drei beendet. In der Volkswagen Halle kommen sie auf eine starke Bilanz von zwölf Siegen und vier Niederlagen, während die FIT/One Würzburg Baskets neben dem FC Bayern München die einzige Mannschaft der easyCredit BBL mit einer positiven Auswärtsbilanz (9 Siege - 7 Niederlagen) sind.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Die beiden Teams im Statistik-Vergleich</strong></span></p>
<p><strong>Erzielte Punkte:</strong> Braunschweig 84,1 (Platz 6) - Würzburg 83,0 (Platz 9)<br><br><strong>Gegnerische Punkte:</strong> Braunschweig 80,8 (6) - Würzburg 80,6 (5)<br><br><strong>Dreierquote:</strong> Braunschweig 30,7 Prozent (16) - Würzburg 33,6 Prozent (9)<br><br><strong>Feldwurfquote</strong>: Braunschweig 45,6 Prozent (6) - Würzburg 43,5 Prozent (14)<br><br><strong>Freiwurfquote:</strong> Braunschweig 72,5 Prozent (11) - Würzburg 75,7 Prozent (4)<br><br><strong>Assists:</strong> Braunschweig 17,0 (9) - Würzburg 15,1 (14)<br><br><strong>Rebounds</strong>: Braunschweig 37,4 (8) - Würzburg 37,4 (8)<br><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Braunschweig 12,1 (6) - Würzburg 13,1 (3)<br><br><strong>Ballgewinne:</strong> Braunschweig 8,3 (3) - Würzburg 8,0 (4)<br><br><strong>Ballverluste:</strong> Braunschweig 13,2 (6) - Würzburg 13,0 (3)<br><br><strong>Blocks</strong>: Braunschweig 4,3 (1) - Würzburg 2,2 (12)<br><br><strong>Fouls:</strong> Braunschweig 21,6 (5) - Würzburg 22,2 (8)</p>
<p><strong>Altersdurchschnitt: </strong>Braunschweig 23,0 Jahre - Würzburg 25,9 Jahre<br><br><strong>BBL-Playoff-Erfahrung:</strong> Braunschweig 18 Spiele - Würzburg 25 Spiele</p>
<p><strong>Gesamtbilanz (26 Spiele):</strong> Braunschweig 15 Siege - Würzburg 11 Siege<br><strong>In Braunschweig (13 Spiele):</strong> Braunschweig 10 Siege - Würzburg 3 Siege<br><strong>In Würzburg (13 Spiele):</strong> Braunschweig 5 Siege - Würzburg 8 Siege&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 May 2025 15:14:54 +0200</pubDate>
                        <title>HANDWERK TRIFFT BASKETBALL IM HANDWERKER-CLUB</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/handwerk-trifft-basketball-im-handwerker-club</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem </strong><a href="https://wirtschaftsclub.wuerzburg-baskets.de/" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Mercator-Leasing WirtschaftsClub Würzburg</strong></a><strong> (WCW) haben die FIT/One Würzburg Baskets das nächste Partnerschafts- und Netzwerkprojekt gestartet und zusammen mit der Handwerkskammer für Unterfranken (HWK) einen Handwerker-Club gegründet. Er bietet Handwerksbetrieben aus der Region eine attraktive Plattform, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und gleichzeitig den lokalen Spitzensport zu stärken.</strong></p>
<p><strong>„Der </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/partner/handwerker-club" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Handwerker-Club</strong></a><strong> ist unser nächstes großes Projekt. Wir freuen uns darüber, dass die Handwerkskammer als verlässlicher und kompetenter Partner mit voran geht“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Mit dieser neuen Plattform wollen wir Handwerksbetrieben den Einstieg in unser großes Partner-Netzwerk ermöglichen.“</strong></p>
<p>Mitglieder des Handwerker-Clubs profitieren von exklusiven Sponsoring-Paketen, die speziell auf die Bedürfnisse von Handwerksunternehmen zugeschnitten sind. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen Netzwerktreffen mit anderen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern der Region sowie die Möglichkeit. mit jungen Menschen aus den Nachwuchsteams der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in Kontakt zu treten.</p>
<p>Die Mitglieder des Handwerker-Clubs können ihre Ausbildungsberufe und Betriebe präsentieren, denn im Handwerk wie im Basketball sind geschickte Hände, Teamgeist und Problemlösungsfähigkeiten gefragt.</p>
<p>„Durch die Kooperation mit den FIT/One Würzburg Baskets möchten wir das Handwerk in der Region und darüber hinaus noch sichtbarer machen und gleichzeitig den Zusammenhalt in der Region fördern“, betont <strong>Handwerkskammer-Hauptgeschäftsführer Ludwig Paul</strong>: „Sport und Handwerk teilen viele Werte. Beide leben von Engagement, Ausdauer, Leidenschaft und Teamarbeit.“</p>
<p><strong>Jochen Bähr, Gesellschafter der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Als Wolfgang Heyder aus unserem Gesellschafter-Team mit der Idee eines Handwerker-Clubs auf mich zugekommen ist, war ich gleich begeistert. Die Gespräche mit den Verantwortlichen der Handwerkskammer haben uns bestärkt. Wir freuen uns, darüber, dass auch die HWK Mitglied in unserem Handwerker-Club ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 19:00:01 +0200</pubDate>
                        <title>PLAYOFF-VORVERKAUF STARTET AM DIENSTAG UM 18 UHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoff-vorverkauf-startet-am-dienstag-um-18-uhr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die Minute genau eine Woche nach dem Auswärtsspiel am letzten Hauptrundenspieltag der easyCredit BBL treten die FIT/One Würzburg Baskets wieder in der Braunschweiger Volkswagen Halle an: Am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr ist Sprungball für Spiel 1 der Viertelfinal-Serie gegen die Basketball Löwen Braunschweig. Spiel 2 findet am Mittwoch, den 21. Mai um 18:30 Uhr in der tectake ARENA statt, der Vorverkauf startet </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>am morgigen Dienstag (13. Mai) um 18 Uhr.</strong></a><strong>&#160;</strong></p>
<p>Spiel 3 wird am 25. Mai (Sonntag, 15 Uhr) wieder in Braunschweig ausgetragen. Hat danach kein Team drei Siege geholt, geht es am 27.Mai in der Turnhölle weiter. Ein entscheidendes Spiel 5 würde, falls erforderlich, zwei Tage später wieder in der Volkswagen Halle gespielt. Der Sieger der Serie trifft im Halbfinale entweder auf ratiopharm ulm, ALBA BERLIN oder den SYNTAINICS MBC. Berlin und Weißenfels ermitteln <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003216#vorbericht" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">am Dienstagabend</a> in den Play-Ins den Viertelfinalgegner des Tabellenzweiten aus Ulm. Alle Playoff-Spiele werden für Abonnenten wie gewohnt <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball/playoffs" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> gezeigt, Spiel 1 an diesem Sonntag außerdem frei empfangbar bei welt.tv.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 11 May 2025 20:08:15 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS SEHEN BRAUNSCHWEIG IM VIERTELFINALE WIEDER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-sehen-braunschweig-im-viertelfinale-wieder</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets konnten sich am letzten Spieltag der easyCredit BBL den Heimvorteil im Viertelfinale nicht holen: Im Showdown um Platz drei der Tabelle unterlagen sie am Sonntagnachmittag mit 72:86 (44:42) bei den Basketball Löwen Braunschweig und treffen dadurch im Viertelfinale wieder auf die Niedersachsen.</strong></p>
<p><strong>Die Gastgeber erwischten vor 4.471 Zuschauenden in der Volkswagen Halle den besseren Start, einen frühen zweistelligen Rückstand konnten die Baskets noch vor dem Seitenwechsel wieder aufholen. Nach drei Vierteln war das Ergebnis ausgeglichen (64:64), im Schlussabschnitt gelang den FIT/One Würzburg Baskets dann gegen die starke Verteidigung über weite Strecken zu wenig, um die Niederlage zu verhindern. Aus statistischer Sicht waren die Freiwürfe entscheidend: Braunschweig erzielte </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91958" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> sage und schreibe 20 Punkte mehr als die Gäste von der Linie.</strong></p>
<p><strong>„Ich bin stolz auf meine Spieler, auf unsere Fans und unseren Klub. Wir haben in der Hauptrunde ein gutes Ergebnis abgeliefert und sind wieder im Viertelfinale. Jetzt werden wir mit einer guten Stimmung in die Playoffs gehen und dort so gut spielen wie wir können“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Begegnung war Braunschweigs Tre Mitchell mit 16 Punkten, auf Würzburger Seite punkteten Mike Lewis II (13), Hannes Steinbach (12), Jhivvan Jackson (11) und Davion Mintz (10) zweistellig. Spiel 1 des Viertelfinales findet am kommenden Wochenende wieder in der Volkswagen Halle statt. Der </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Ticketvorverkauf für Spiel 2</strong></a><strong> der Serie in der tectake ARENA (Termin wird morgen bekannt gegeben) startet am Dienstag (13. Mai) um 18 Uhr.</strong></p>
<p>Bei den FIT/One Würzburg Baskets fehlte weiterhin der verletzte Center Owen Klassen, Verteidigungsminister Lukas Wank kehrte nach muskulären Problemen zurück in den Kader und in die Startformation. Vor eigenem Publikum waren es zunächst die Basketball Löwen, die in einem intensiv geführten Duell ihren Rhythmus im Angriff fanden.</p>
<p>Dabei kam ihnen zugute, dass sie acht ihrer ersten dreizehn Punkte von der Freiwurflinie erzielen konnten - ein Trend, der sich im weiteren Spielverlauf fortsetzen sollte. Auf der anderen Seite taten sich die Baskets schwer, konsequent gute Abschlüsse zu kreieren oder an die Linie zu kommen.</p>
<p>Nach vier gespielten Minuten lagen die Löwen daher mit 13:9 vorne und bauten ihren Vorsprung kurze Zeit später durch vier Korbleger (drei davon durch Center Tre Mitchell) und zwei weitere Freiwürfe von Sananda Fru auf 23:11 aus. Den Braunschweiger 10:2-Zwischenspurt konterten die Filipovski-Schützlinge nach der Umstellung auf eine Zonenverteidigung mit einem viertelübergreifenden 12:2-Lauf.</p>
<p>Youngster Hannes Steinbach erzielte in dieser Phase acht Punkte direkt am Brett und hatte großen Anteil an der gelungenen Aufholjagd zum Zwischenstand von 25:23 in der 11. Minute nach einem Korbleger von Mike Lewis II.</p>
<p>Der beste U22-Spieler der BBL-Saison beendete den Würzburger Lauf wieder von der Freiwurlinie. Sananda Fru hatte zu diesem Zeitpunkt neun Punkte bei zehn Versuchen von der Linie erzielt, danach kam nur noch ein einziger Zähler dazu. Hannes Steinbach konnte das direkte Duell der beiden besten Nachwuchsspieler mit 12 Zählern, 7 Rebounds und einem Block am Ende für sich entscheiden, obwohl er acht Minuten weniger auf dem Parkett stand.</p>
<p>Im zweiten Viertel konnten sich die Gastgeber erneut leicht absetzen (31:25, 13. Minute), &#160;dann starteten die Baskets das nächste Comeback und kämpften sich Punkt um Punkt heran. Die erste Führung seit der Anfangsphase holten sie sich durch zwei Treffer von Hannes Steinbach auf Zuspiel von MVP Jhivvan Jackson, zwei Jackson-Freiwürfe und einen Dreier von Lukas Wank zum Spielstand von 38:41 in der 18. Minute.</p>
<p>Nach einem weiteren Drei-Punkte-Treffer von Mike Lewis II konnten die Gäste mit einer knappen 42:44-Führung in die Halbzeitpause gehen, weil sie sich elf Offensivrebounds gesichert und dadurch neun Abschlüsse mehr aus dem Spiel heraus hatten. Die Gäste hatten zu diesem Zeitpunkt bereits 22 Freiwürfe zugesprochen bekommen und 20 davon getroffen - zwölf Versuche und elf Treffer mehr als die FIT/One Würzburg Baskets.</p>
<p>Genau so ging es auch in der zweiten Halbzeit weiter: Am Ende hatten die Löwen 23 Freiwürfe und dadurch zwanzig Punkte mehr von der Freiwurflinie als ihre Gäste. Die Baskets verteidigten ihre Führung im dritten Abschnitt zunächst durch zwei Dreier von Davion Mintz und Jhivvans Jackson. Nach einem schwierigen Korbleger von Mike Lewis II lagen sie in der 28. Minute weiter mit 55:60 vorne.</p>
<p>Drei Braunschweiger Freiwurf-Treffer später konnte Arnas Velicka im Fastbreak für die Löwen ausgleichen (60:60), und auch nach dem dritten Viertel hatten beide Teams dieselbe Anzahl von Punkten auf dem Konto (64:64). Ins Schlussviertel starteten die Baskets mit einem Dreier ihres Kapitäns Zac Seljaas (64:67), erzielten gegen die bissige Löwen-Verteidigung ihre nächsten Punkte aber erst vier Minuten später.</p>
<p>Auch in den verbleibenden gut fünf Spielminuten wollten die Würfe nicht fallen, so dass nur noch drei weitere Würzburger Zähler hinzukamen. Als TJ Crockett und Arnas Velicka zwei für Braunschweig zwei Dreier zum 82:71 trafen, war die Partie 107 Sekunden vor dem Ende endgültig entschieden.</p>
<p>Der Tabellenplatz der FIT/One Würzburg Baskets und damit der Gegner im Viertelfinale stand erst eine gute Viertelstunde nach Spielende fest, nachdem die MLP Academics Heidelberg die SKYLINERS nach Verlängerung mit 84:75 geschlagen hatten. In einem Vierergleich mit Chemnitz und ALBA Berlin landete Heidelberg hinter Chemnitz auf Rang fünf, die Baskets vor den Berlinern auf Rang sechs.</p>
<p>Im Viertelfinale treffen die Baskets daher erneut auf den Tabellendritten Basketball Löwen Braunschweig. Als besser platziertes Team haben die Niedersachsen in der Best-of-Five-Serie Heimrecht im ersten, dritten und einem eventuell entscheidenden fünften Spiel. Der Spielplan des Viertelfinales wird voraussichtlich am Montag bekannt gegeben.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>Basketball Löwen Braunschweig - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110665#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:72</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(25:21, 17:23, 22:20, 22:8)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Mike Lewis II 13 Punkte/1 Dreier, Hannes Steinbach 12 (7 Rebounds), Jhivvan Jackson 11/1 (6 Assists), Davion Mintz 10/2, Zac Seljaas 9/1, Max Ugrai 5, Fabian Bleck 5, Lukas Wank 5/1 (8 Rebounds), Nelson Phillips 2, Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Tre Mitchell 16, Luka Scuka 15/1 (9 Rebounds), Chip Flanigan 15/2, Ferdinand Zylka 9/1 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe</strong>: Würzburg 18 von 20 (90 Prozent) - Braunschweig 38 von 43 (88 Prozent)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen</strong>: Würzburg 10 - Braunschweig 18<br><strong>Rebounds zweite Halbzeit</strong>: Würzburg 15 - Braunschweig 23</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Atmosphäre war großartig. Es ist hart, hier zu spielen. Und natürlich ist Braunschweig eine sehr gute Mannschaft, die sich den Erfolg in diesem Jahr erarbeitet und verdient hat. Wir müssen für die Playoffs bereit sein und aus diesem Spiel lernen. Es war aber auch von uns bisher eine starke Saison. Natürlich ist es bitter, die Hauptrunde mit zwei Niederlagen zu beenden, aber die Saison ist für uns noch nicht vorbei. Wir werden auf jeden Gegner vorbereitet sein, in dieser verrückten und engen Liga kann wirklich alles passieren. Wir sind glücklich damit, was wir in der Liga und in der Basketball Champions League erreicht haben. Darauf können wir stolz sein. In die Playoffs müssen wir mit einem neuen Mindset und einem neuen Gameplan gehen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst lagen wir hinten, dann haben wir auf Zonenverteidigung umgestellt und konnten das Spiel drehen. Braunschweig hat dann wieder aufgeholt und das Spiel am Ende des dritten Viertels ausgeglichen. Im vierten Viertel haben wir leider unsere Konzentration und unsere Energie verloren und dadurch auch die Möglichkeit, besser zu spielen. Ich bin trotzdem stolz auf meine Spieler, auf unsere Fans und unseren Klub. Wir haben in der Hauptrunde ein gutes Ergebnis abgeliefert und sind wieder im Viertelfinale. Die Jungs haben ihr Bestes gegeben. Jetzt werden wir mit einer guten Stimmung in die Playoffs gehen und dort so gut spielen wie wir können.“</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„In der Verteidigung und beim Rebound waren wir in der zweiten Halbzeit viel präziser. Wir waren besser positioniert, um gut zu rebounden. In der ersten Halbzeit waren wir noch zu langsam und deshalb beim Rebound sehr spät dran. Also: Defensiv haben wir uns in der zweiten Hälfte gesteigert, die Guards haben einen guten Job gemacht, die Bigs waren konsequenter, und am Ende sieht man das Ergebnis. Außerdem haben wir die Zonenverteidigung überwunden, und es ist gut, dass wir beim FIBA Europe Cup oft damit konfrontiert wurden. Das war eine gute Vorbereitung, um jetzt auf etwas zu reagieren, das wir nicht erwartet haben. Jetzt müssen wir nur noch besser darauf vorbereitet sein, denn es kann wieder passieren. Aber heute haben wir es gut überstanden.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 May 2025 15:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>BESTER SPIELER DER BBL-SAISON 2024/2025: JHIVVAN JACKSON!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bester-spieler-der-bbl-saison-2024-2025-jhivvan-jackson</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der beste Spieler der easyCredit BBL-Saison kommt zum zweiten Mal in Folge von den FIT/One Würzburg Baskets: Jhivvan Jackson wurde von den Assistant Coaches und Kapitänen der 17 BBL-Klubs sowie von ausgewählten Medienvertretern und ehemaligen Bundesligaspielern zum „MVP“ gewählt. Der 26-Jährige erfuhr von der Auszeichnung durch seine Familie in einer Videobotschaft, die am Mittwochabend wenige Minuten vor dem Sprungball zum Baskets-Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg in der Turnhölle über die Leinwand lief.</strong></p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jhivvan-jackson-ist-der-beste-offensivspieler-der-liga" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Am Dienstag war Jackson bereits zum „Offensive Player of the Year“ gekürt worden.</strong></a><strong> Mit beiden Awards tritt er in die Fußstapfen von Otis Livingston II, der die FIT/One Würzburg Baskets im Vorjahr in die Playoffs geführt hatte und zum MVP und besten Offensivspieler gewählt worden war. Im Jahr davor landete Stanley Whittaker Jr. beim MVP-Voting auf Rang drei.</strong></p>
<p>Jhivvan Jackson setzte sich bei der Abstimmung mit 36,1 Prozent der abgegebenen Stimmen sehr deutlich gegen Carsen Edwards (FC Bayern München/15,3 Prozent) und Ryan Mikesell (MLP Academics Heidelberg/13,9 Prozent) durch.</p>
<p>Der 1,83 Meter große Point Guard wechselte im vergangenen Sommer aus Tübingen nach Würzburg und führte die FIT/One Würzburg Baskets vor den letzten beiden Spieltagen der easyCredit BBL-Hauptrunde auf Tabellenplatz drei mit besten Chancen, zum ersten Mal in der Klubgeschichte mit Heimvorteil ins Viertelfinale zu starten.</p>
<p>In 29 BBL-Partien erzielte er in knapp 27 Minuten Spielzeit im Schnitt 18,6 Punkte, traf 36 Prozent seiner Dreipunktewürfe, verteilte 4,6 Korbvorlagen, holte 3,8 Rebounds und kam auf 1,2 Ballgewinne pro Partie. Mit Jackson auf dem Parkett erzielen die FIT/One Würzburg Baskets pro Spiel 5,1 Punkte mehr als der Gegner, sein Effektivitätswert von 17,0 ist aktuell der drittbeste der Liga.</p>
<p><br><strong>Steffen Liebler, Geschäftsführer der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Vor einem Jahr waren wir stolz darauf, dass der MVP der Liga zum ersten Mal seit 25 Jahren aus Würzburg kam. Heute sind wir extrem stolz, dass wir zum zweiten Mal in Folge den besten Spieler der Liga in unseren Reihen haben. Herzlichen Glückwunsch an Jhivvan. Er hat diese Auszeichnung verdient, weil er in vielen entscheidenden Situationen in dieser Saison den Unterschied ausgemacht hat. Grundlage für diese Auszeichnung ist, dass unsere Mannschaft insgesamt einen sehr erfolgreichen Basketball spielt. Ein großes Kompliment geht natürlich auch an Kreso Loncar und Sasa Filipovski, die im Recruiting wieder einen großartigen Job gemacht haben.“</p>
<p><strong>Kresimir Loncar, Sportdirektor der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist unglaublich und fast schon verrückt, dass wir zum zweiten Mal hintereinander den MVP und den besten Offensivspieler der Liga in unserer Mannschaft haben. Wir freuen uns unglaublich für Jhivvan, vor allem weil viele an ihm gezweifelt haben und ihn im letzten Sommer kein anderes Team in Deutschland verpflichten wollte. Wir sind auf die Auszeichnungen noch stolzer als im letzten Jahr. So etwas passiert ganz selten und zeigt, dass unser Scouting funktioniert und Sasa Filipovski ein sehr gutes Auge für Spieler hat. Seine Philosophie und sein System sind auch perfekt für offensiv starke Spieler wie Jhivvan. Es zeigt auch, dass wir als Klub uns jedes Jahr weiterentwickeln. auch unser Nachwuchsprogramm hat große Fortschritte gemacht. Die Auszeichnungen für Jhivvan sind sozusagen die Kirsche auf der Torte und die Belohnung für die harte Arbeit, die alle Beteiligten hineingesteckt haben. Wir haben jetzt drei Jahre hintereinander bewiesen, dass wir Spieler entwickeln können. Das wird uns auch in Zukunft helfen Spieler zu verpflichten, die in die Fußstapfen von Otis Livingston und Jhivvan treten können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 09:57:45 +0200</pubDate>
                        <title>DIREKTES DUELL UM PLATZ DREI IN DER VOLKSWAGEN HALLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/direktes-duell-um-platz-drei-in-der-volkswagen-halle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben am 34. Spieltag der easyCredit BBL die beste Platzierung ihrer Klubgeschichte und den Heimvorteil im Viertelfinale im Visier: Mit einem Sieg bei den Basketball Löwen Braunschweig haben Headcoach Sasa Filipovski und sein Team Rang drei sicher.</strong></p>
<p><strong>Die Partie in der Braunschweiger Volkswagen Halle beginnt, wie alle acht Spiele des letzten Hauptrundenspieltags, am Sonntag um 16:30 Uhr. Das direkte Duell um Platz drei wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91958" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Johannes Hülstrung. </strong><a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball/playoffs" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Der Sport-Streamingdienst bietet derzeit einen vergünstigten Playoff-Pass an</strong></a><strong> und wird alle acht Begegnungen außerdem in einer </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Dyn_Basketball_Konferenz_Der_letzte_Spieltag_92350" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Spieltagskonferenz</strong></a><strong> mit den Moderatoren Sebastian Meichsner und Christian Knieper zeigen.</strong></p>
<p>Fünf Teams konkurrieren noch um die Playoff-Tabellenplätze drei bis sechs, dahinter kämpfen fünf weitere Klubs um die Qualifikation für die Play-Ins - am späten Sonntagnachmittag wird also jede Menge Spannung und viel Rechnerei angesagt sein.</p>
<p>Für die FIT/One Würzburg Baskets ist die Ausgangslage relativ einfach: Mit einem Sieg in Braunschweig haben sie Platz drei und den Heimvorteil im Viertelfinale sicher. Erster Playoff-Gegner wäre dann entweder ALBA BERLIN oder die MLP Academics Heidelberg. Im Falle einer Niederlage in Braunschweig landen die Baskets auf Rang fünf oder sechs der Abschlusstabelle und spielen im Viertelfinale ohne Heimvorteil entweder gegen Chemnitz oder Braunschweig.</p>
<p>Die Basketball Löwen setzten sich am Donnerstagabend dank starker Verteidigung mit 67:48 bei den ROSTOCK SEAWOLVES durch und beendeten die Playoff-Träume der Hanseaten. Braunschweig sicherte sich damit seine erste Playoff-Qualifikation seit 2019, als sie dank des gewonnenen direkten Vergleichs die punktgleichen FIT/One Würzburg Baskets hinter sich ließen und als Tabellenachter das Viertelfinale erreichten.</p>
<p>So weit oben in der Tabelle waren die Niedersachsen seit 22 Jahren nicht mehr platziert: In der Saison 2002/2003 beendeten sie die BBL-Hauptrunde, die damals mit 15 Klubs gespielt wurde, unter dem Namen TXU Energie Braunschweig auf Rang drei und erreichten das Halbfinale.</p>
<p>In der laufenden Saison legten die Basketball Löwen nach einem durchwachsenen Start und einer deutlichen Hinrunden-Niederlage in Würzburg einen <a href="https://www.basketball-loewen.de/gameday/spielplan/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">beeindruckenden Lauf mit zwölf Siegen aus vierzehn Spielen</a> hin und setzten sich damit an der erweiterten Tabellenspitze fest. Selbst im Fall einer Heimniederlage mit maximal zwölf Punkten Differenz am Sonntag hätten die Braunschweiger übrigens Platz vier und damit den Heimvorteil im Viertelfinale sicher.</p>
<p>Wie bei den FIT/One Würzburg Baskets, die mit <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bester-spieler-der-bbl-saison-2024-2025-jhivvan-jackson" target="_blank" class="link-external-blank">Jhivvan Jackson den MVP und den besten Offensivspieler der easyCredit BBL</a> in ihren Reihen haben, wurde auch die starke Saison der Niedersachsen mit zwei Auszeichnungen belohnt: Sananda Fru wurde vor Hannes Steinbach zum besten Nachwuchsspieler, Headcoach Jesus Ramirez zum besten Trainer der BBL-Saison 2024/2025 gewählt.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong>Bester gegen zweitbester Nachwuchsspieler im direkten Duell</strong></i></span></p>
<p>Unter den Brettern kommt es daher am Sonntag zum ersten direkten Duell des besten gegen den zweitbesten U22-Spieler der Liga. Ihre Zahlen lassen sich allerdings nur schwer vergleichen: <a href="https://www.easycredit-bbl.de/de/n/news/2025/mai/easycredit-bbl-awards-der-erste-titel-der-saison-geht-nach-braunschweig" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Sananda Fru</a> ist fast drei Jahre älter als und hat 74 BBL-Spiele mehr bestritten als <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spieler/56613" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hannes Steinbach</a>, außerdem steht er als Starter durchschnittlich sieben Minuten länger auf dem Parkett.</p>
<p>Fru erzielt 12,7 Punkte und holt 6,3 Rebounds pro Partie, ist der beste Shotblocker der Liga (1,7 Blocks) und hat den höchsten Effektivitätswert aller easyCredit BBL-Spieler (17,7) vor Jhivvan Jackson (17,1).</p>
<p>In der <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110458#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hinrundenbegegnung</a> kam Hannes Steinbach nicht zum Einsatz. Fru hatte im Duell gegen Owen Klassen, der den Baskets am Sonntag erneut fehlen wird, nur vier Würfe, erzielte keinen Punkt und holte 5 Rebounds. Die Gastgeber sorgten in der Turnhölle mit einem 13:0-Lauf im ersten Viertel früh für klare Verhältnisse, lagen zwischenzeitlich mit 24 Punkten vorne und gewannen, angeführt von Jhivvan Jackson (17 Punkte), mit <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-verteidigung-bringt-den-heimsieg-gegen-die-loewen" target="_blank" class="link-external-blank">70:53</a>.</p>
<p>Es war der elfte Würzburger Sieg in der 25. Begegnung beider Klubs, in Braunschweig waren die Baskets in zwölf Anläufen dreimal erfolgreich. In bisher sechs Headcoach-Duellen von Sasa Filipovski mit Jesus Ramirez gab es für beide Klubs jeweils drei Siege.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 12:08:22 +0200</pubDate>
                        <title>TROTZ HEIMNIEDERLAGE: BASKETS SIND IM VIERTELFINALE!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/trotz-heimniederlage-baskets-sind-im-viertelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fit/One Würzburg Baskets haben trotz einer Heimniederlage gegen die MLP Academics Heidelberg ihren Platz in den Playoffs sicher: </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabelle" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Schlechter als Platz sechs in der Hauptrundentabelle der easyCredit BBL</strong></a><strong> können sie unabhängig von den Ergebnissen am letzten Spieltag nicht mehr abschneiden. In der fast ausverkauften Turnhölle hatten die Gäste aus Heidelberg am Mittwochabend den besseren Start in die Partie, trafen ihre Würfe hochprozentig und lagen nach dem ersten Viertel bereits mit vierzehn Punkten in Führung. Im weiteren Spielverlauf gelang es den Baskets trotz aller Bemühungen nicht mehr, den frühen Rückstand aufzuholen. In der zweiten Halbzeit konnten die Gäste mit weiter enorm starken Trefferquoten den Abstand zwischenzeitlich auf 22 Zähler ausbauen und damit das Spiel für sich entscheiden.</strong></p>
<p><strong>„Unser Ziel ist es immer, die Gegner unter 75 Punkten zu halten. Heidelberg hat heute mehr als 100 Punkte gemacht. Wir müssen viel physischer spielen“, sagte &#160;Jhivvan Jackson nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_MLP_Academics_Heidelberg_91949" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Der Baskets-Topscorer (25 Punkte) hatte kurz vor dem Sprungball durch eine Videobotschaft seiner Familie erfahren, dass er zum besten Spieler der BBL-Saison 2024/2025 gewählt wurde.</strong></p>
<p><strong>Bester Punktesammler der Partie war Heidelbergs Spielmacher DJ Horne mit 28 Zählern. Am 34. und letzten Hauptrundenspieltag haben die FIT/One Würzburg Baskets die Chance, sich mit einem Sieg bei den Basketball Löwen Braunschweig (Sonntag/16:30 Uhr/</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91958" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>) Platz drei oder vier und damit den Heimvorteil im Viertelfinale zu sichern.</strong></p>
<p>Jhivvan Jackson wurde von mehr als 3000 Menschen vor dem Sprungball mit MVP-Sprechchören gefeiert. Die Turnhölle war damit bereits auf voller Betriebstemperatur, was die Gäste aber vollkommen kalt ließ. Heidelberg holte sich gleich im ersten Angriff zwei Offensivrebounds und ging durch Andrew O‘Brien in Führung.</p>
<p>Anschließend trafen DJ Horne, Ryan Mikesell und Bakary Dibba dreimal von außen, während auf Würzburger Seite nur einer der ersten vier Dreierversuche saß. Heidelberg führte daher nach drei Minuten bereits mit 4:11 und baute den Vorsprung mit intensiver Verteidigung unter dem Korb und viel Selbstvertrauen im Angriff (5 von 8 Dreier in den ersten zehn Minuten) bis zum Ende des ersten Viertels auf vierzehn Zähler aus.</p>
<p>In Abschnitt Nummer zwei hielt auf Würzburger Seite zunächst Mike Lewis II dagegen und verkürzte mit einem Dreier auf 22:32. Nach zwei Lewis-Freiwürfen und einem Ballgewinn mit anschließendem Fastbreak-Dunk von Nelson Phillips betrug der Rückstand nur noch acht Punkte (26:34), daran änderte sich bis zum Seitenwechsel auch nicht mehr viel. Jhivvan Jackson erzielte per Dreier und Korbleger die letzten fünf Punkte vor der Pause, beim Spielstand von 40:47 ging es in die Kabinen.</p>
<p>Auch zu diesem Zeitpunkt lagen die Academics dank ihrer deutlich besseren Trefferquoten verdient in Führung. Die Baskets blieben vor allem deshalb in Schlagdistanz, weil sie in der ersten Halbzeit vierzehn Freiwürfe mehr zugesprochen bekamen und zwölf Punkte mehr als ihre Gäste von der Freiwurflinie erzielten.</p>
<p>Dieser Trend setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort, am Ende hatten die Hausherren 26 Punkte aus Freiwürfen erzielt, Heidelberg nur sechs. Das genügte aber nicht, um den ersten Sieg einer Heidelberger Mannschaft in der tectake ARENA noch einmal ernsthaft in Gefahr zu bringen. Auch im dritten Viertel bekamen die Baskets in Abwesenheit ihrer beiden besten Verteidiger Lukas Wank und Owen Klassen häufig keinen Zugriff auf ihre Gegenspieler.</p>
<p>Heidelberg traf zu Beginn des dritten Abschnitts zwei weitere Dreier und startete mit einem 8:0-Lauf in die zweite Halbzeit (40:55, 22. Minute). Dank Jhivvan Jackson und Zac Seljaas blieb die Heimmannschaft zunächst weiter dran: Der MVP (16 Punkte in der zweiten Halbzeit) kam immer wieder an die Freiwurflinie, der Kapitän der Baskets traf in der 26. Minute einen Dreier zum 55:65.</p>
<p>Die für eine erfolgreiche Aufholjagd nötigen Stopps in der Verteidigung gelangen den Baskets aber weiterhin nicht, so dass die jetzt vor Selbstvertrauen strotzenden Gäste vor der letzten Viertelpause wieder auf 65:81 davonziehen konnten.</p>
<p>Ganz ähnlich verlief auch der Schlussabschnitt, in dem Heidelberg den Abstand mit einem 8:2-Start erst auf 22 Zähler erhöhte (67:89, 32. Minute) und dann einen 14:2-Lauf der Baskets rechtzeitig stoppen konnte. Aus dem erhofften Würzburger Comeback wurde nichts, weil die Trefferquote der Gastgeber aus dem Feld auch in der zweiten Halbzeit unter 40 Prozent, während Heidelberg 16 von 19 Würfe aus dem Zweierbereich (84 Prozent) im Würzburger Korb unterbrachte.</p>
<p>Anschließend war sehr viel Rechnerei nötig, ehe noch vor den Donnerstagspartien des 33. Spieltags feststand, dass die FIT/One Würzburg Baskets <a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabellenprognose" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">zum zweiten Mal in Folge die Playoffs erreicht</a> haben. Ein Auswärtssieg in Braunschweig am Sonntag wäre verbunden mit dem Heimvorteil im Viertelfinale, Rang drei oder vier nach der Hauptrunde wäre die beste Platzierung der Klubgeschichte.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - MLP Academics Heidelberg </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110657#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>85:102</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(15:29, 25:18, 25:34, 20:21)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 25 Punkte/4 Dreier, Zac Seljaas 14/2 (7 Rebounds), Davion Mintz 12/2, Nelson Phillips 12/1, Mike Lewis II 9/1, Hannes Steinbach 6, Aubrey Dawkins 3/1, Bazoumana Koné 2, Fabian Bleck 2, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Heidelberg:</strong><br>DJ Horne 28/5, Ryan Mikesell 16/1 (7 Assists), Michael Weathers 15 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 38 Prozent - Heidelberg 62 Prozent<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 26 - Heidelberg 40<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 29 - Heidelberg 39</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Den MVP-Titel konnte ich vor allem dank meiner Trainer und meiner Mitspieler gewinnen. Es war bewegend, als ich vor dem Spiel meine Familie und Freunde auf der Leinwand gesehen habe. Unglücklicherweise konnten wir heute den Sieg nicht holen. Unser Ziel ist es immer, unsere Gegner unter 75 Punkten zu halten. Heute haben wir Heidelberg mehr als 100 Punkte machen lassen. Sie haben stark getroffen und hatten viele Punkte aus zweiten Chancen. Wir müssen viel physischer spielen und für das wichtige nächste Spiel bereit sein.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten heute zwei Ausfälle mit Owen Klassen und Lukas Wank und außerdem zwei kranke Spieler. Das ändert aber nichts daran, dass Heidelberg heute die viel bessere Mannschaft war und wir ihnen zu einem verdienten Sieg gratulieren müssen. Sie haben von Anfang an sehr gut getroffen und wirklich gut gespielt. Auf der anderen Seite haben wir kein wirklich gutes Spiel gemacht. Wir wollten, aber wir hatten nicht genug Energie und waren auch nicht smart genug, um heute dagegen zu halten. Wir hatten Probleme beim Rebound und im Eins gegen eins. Sie haben im Zweierbereich 77 Prozent ihrer Würfe getroffen und hatten bis kurz vor Schluss eine Dreierquote von 50 Prozent. Das konnten wir heute nicht verhindern. Solche Spiele passieren, das habe ich den Spielern in der Kabine auch gesagt. Jetzt müssen wir morgen regenerieren und uns auf das wichtige Spiel am Sonntag in Braunschweig vorbereiten.“</p>
<p><strong>Danny Jansson, Headcoach MLP Academics Heidelberg:</strong><br>„Bei unserem Team gibt es nur entweder oder, es gibt nichts dazwischen. In den letzten Wochen hat man gesehen, wie wir die Köpfe hängen gelassen haben. Diese Saison hat aber gezeigt, dass wir nur schwer zu schlagen sind, wenn wir zusammenbleiben, unsere mentale Härte zeigen und unseren Gameplan durchziehen. Das ist heute passiert. Wir konnten früh die Kontrolle übernehmen und haben unsere Würfe getroffen. Ich hatte im ersten Viertel trotzdem das Gefühl, dass es lange vierzig Minuten werden können, weil wir wissen, zu was Würzburg in der Lage ist. Es waren dann am Ende aber wahrscheinlich die besten vierzig Minuten, die wir in der ganzen Saison zusammenbekommen haben. Natürlich war klar, dass Würzburg kämpfen und Läufe haben würde. Aber wir haben genug Plays gemacht und unsere Identität bis zum Schluss behalten. Das hat uns heute den Sieg gebracht.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 12:31:26 +0200</pubDate>
                        <title>MIT DEM ZEHNTEN HEIMSIEG IN DIE PLAYOFFS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mit-dem-zehnten-heimsieg-in-die-playoffs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben am Mittwochabend in eigener Halle die Chance, sich zum zweiten Mal in Folge direkt für die Playoffs der easyCredit Basketball Bundesliga zu qualifizieren: Mit einem Heimsieg am 33. Spieltag gegen die MLP Academics Heidelberg hätten sie nach dem Ende der Hauptrunde mindestens Platz fünf in der Tabelle sicher. Das 16. Heimspiel der Saison wird präsentiert von der AOK Bayern als „Sponsor of the Day“, Sprungball in der tectake ARENA ist am Mittwoch um 18:30 Uhr, Tickets sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557267" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse verfügbar. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_MLP_Academics_Heidelberg_91949" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Tabellenplatz sieben und damit zwei Chancen in den Play-Ins - beide in eigener Halle - ist den FIT/One Würzburg Baskets nach sieben Siegen aus den letzten acht Spielen nicht mehr zu nehmen. Der zehnte Heimsieg der Saison wäre gleichbedeutend mit dem Einzug ins Viertelfinale für den aktuellen Tabellendritten der easyCredit BBL.</p>
<p>Und es ist sogar noch mehr drin: Sollten die NINERS Chemnitz am Mittwoch im Parallelspiel bei den Veolia Towers Hamburg verlieren, wäre Headcoach Sasa Filipovski und seinem Team Platz vier und damit die beste Platzierung nach der BBL-Hauptrunde und der Heimvorteil im Viertelfinale nicht mehr zu nehmen.</p>
<p>Den siebten Würzburger Sieg in Serie wollen die MLP Academics Heidelberg verhindern, die zu den Überraschungsteams der Liga gehören und nach dem Fast-Abstieg vor einem Jahr ihre beste BBL-Saison seit dem Aufstieg als ProA-Meister 2021 spielen. Das Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis gehörte bis vor wenigen Wochen zur Spitzengruppe der Liga, hat zuletzt aber vier Partien in Folge verloren und ist auf Rang acht zurückgefallen.</p>
<p>Der Vater des Heidelberger Erfolgs heißt Danny Jansson: Nachdem die MLP Academics am letzten Spieltag der vergangenen Saison mit einem Heimsieg gegen Absteiger Tigers Tübingen den Klassenerhalt klar machen konnten, holten sie den Tübinger Headcoach an den Neckar. Heidelberg gewann sieben seiner ersten zehn BBL-Spiele dieser Spielzeit und etablierte sich schnell an der Tabellenspitze.</p>
<p>Eine der drei Niederlagen in der Frühphase der Saison kassierten die Academics am siebten Spieltag zuhause gegen die FIT/One Würzburg Baskets. MVP-Kandidat Jhivvan Jackson erzielte in Heidelberg 19 Punkte und traf in der Crunchtime einen Dreier zum 67:67-Ausgleich. Nach einer dramatischen Schlussphase setzten sich die Baskets dann dank fünf Freiwurftreffern von Owen Klassen und Mike Lewis II in den letzten 16 Sekunden mit 72:67 im Heidelberger SNP dome durch.</p>
<p>Es war der vierte Würzburger Sieg in Folge gegen Heidelberg, von bisher sieben BBL-Begegnungen haben die Baskets fünf gewonnen. In der tectake ARENA waren die Heidelberger in der ProA und der BBL insgesamt fünf Mal zu Gast, konnten das Parkett der Turnhölle aber noch nie als Sieger verlassen.</p>
<p>Bei der Begegnung am Mittwochabend steht ausnahmsweise kein Duell der Guards im Mittelpunkt, sondern das der beiden 2,01 Meter großen Flügelspieler: Zac Seljaas gegen Ryan Mikesell. Der Heidelberger MVP-Kandidat (14,8 Punkte/5,7 Rebounds/3,2 Assists/1,1 Steals pro Partie) ist Topscorer seines Teams und einer von vier Spielern mit einer zweistelligen Punkteausbeute. Baskets-Kapitän Zac Seljaas (13,5 Punkte/5,6 Rebounds) verteilt weniger Korbvorlagen (1,6), holt aber mehr Ballgewinne (1,8) als sein Gegenspieler.</p>
<p>Der größte statistische Unterschied der US-Amerikaner, die beide auf rund 31 Minuten durchschnittliche Einsatzzeit kommen, ist der Plus-Minus-Wert: Heidelberg hat mit Ryan Mikesell auf dem Feld nur 34 Punkte mehr als die Gegner erzielt (+1,1 pro Spiel), bei den Baskets sind es stolze 199 Punkte mehr mit Zac Seljaas auf dem Parkett (+8.0 pro Spiel). Das ist der beste Wert in der gesamten Liga, obwohl Seljaas Anfang des Jahres fünf Spiele verletzt fehlte.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>JHIVVAN JACKSON IST DER BESTE OFFENSIVSPIELER DER LIGA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jhivvan-jackson-ist-der-beste-offensivspieler-der-liga</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Otis Livingston II im vergangenen Jahr kommt auch 2025 der beste Offensivspieler der easyCredit BBL aus Würzburg: Jhivvan Jackson hat sich mit 44,4 Prozent der abgegebenen Stimmen mit deutlichem Vorsprung gegen starke Konkurrenten durchgesetzt. Justin Jaworski (Oldenburg/18,1 Prozent) und Carsen Edwards (München/11,1 Prozent) landeten auf den Plätzen zwei und drei. Bei der Wahl zum besten U22-Spieler der Liga landete Hannes Steinbach auf einem starken zweiten Platz hinter Sananda Fru aus Braunschweig. Bester Verteidiger der BBL ist Nationalspieler Nick Weiler-Babb vom FC Bayern München.&#160;</strong></p>
<p>Abgestimmt haben die Assistenztrainer und Kapitäne der 17 Bundesligisten sowie ausgewählte Medienvertreter und ehemalige BBL-Profis. Jhivvan Jackson kam als Livingston-Nachfolger im vergangenen Sommer aus Tübingen zu den FIT/One Würzburg Baskets und machte genau da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hatte. Der 1,83 Meter große Spielmacher knüpft nahtlos an seine starken Leistungen aus der Vorsaison an und gehört seit den ersten Wochen der Saison immer zu den drei besten Scorern der easyCredit BBL. Aktuell kommt der 26-Jährige in knapp 27 Spielminuten auf 18,6 Punkte und 4,6 Korbvorlagen im Schnitt und eine Dreierquote von 36 Prozent.</p>
<p>In dreizehn Partien erzielte er 20 oder mehr Punkte, dreimal waren es sogar mehr als 30: Gegen Oldenburg (33), in Chemnitz (35) und in Berlin, wo er seine stärkste Saisonleistung zeigte und am Ende auf 39 Zähler kam. Durch einen persönlichen 11:0-Lauf in der Crunchtime sorgte Jhivvan Jackson am 23. März bei ALBA BERLIN im offensiven Alleingang für den 84:80-Auswärtssieg der FIT/One Würzburg Baskets und wurde anschließend von Dyn-Kommentator und Basketball-Kolumnisten Stefan Koch zum besten „Clutch Player“ der Liga gekürt.</p>
<p>Die offizielle Auszeichnung „Offensive Player of the Year“ bestätigt jetzt diese Expertenmeinung. Jackson ist außerdem einer der am häufigsten genannten Anwärter auf den MVP-Titel der easyCredit BBL, der im vergangenen Jahr ebenfalls an Otis Livingston II ging.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>HANNES STEINBACH ZWEITBESTER U22-SPIELER DER BBL</strong></span></p>
<p><strong>Für Hannes Steinbach gab es vier Tage nach seinem 19. Geburtstag ein verspätetes Geschenk: In seiner ersten BBL-Saison landete der Youngster bei der Wahl zum besten U22-Spieler der Saison mit 31,6 Prozent der Stimmen auf Rang zwei hinter dem Braunschweiger Sananda Fru (63,2 Prozent) und vor Johann Grünloh von RASTA Vechta (5,2 Prozent). Beide Spieler wechseln wie Steinbach im Sommer an amerikanische Colleges.</strong></p>
<p>Zur Wahl aufgerufen waren die Assistenztrainer der Klubs und die hauptamtlichen Bundestrainer Alex Mumbru, Alan Ibrahimagic und Dirk Bauermann. „Es ist eine große Ehre für mich, dass eine so fachkundige Jury mich hier auf Platz zwei wählt“, sagt Hannes Steinbach, der von Headcoach Sasa Filipovski in 29 von 30 BBL-Spielen eingesetzt wurde und im Schnitt 18 Minuten auf dem Parkett steht (7,1 Punkte/5,8 Rebounds pro Partie). Als Ersatz für den verletzten Zac Seljaas kam er in den fünf Partien vor der Länderspielpause im Februar auf einen Effektivitätswert von 24,0. Zum Vergleich: Sananda Fru hat als effektivster Spieler der Liga über die gesamte Saison einen Wert von 17,4.</p>
<p><strong>Sportdirektor Kresimir Loncar:&#160;</strong><br>„Wir sehr glücklich darüber, dass Hannes bei der Wahl zum besten Nachwuchsspieler so gut abgeschnitten hat. Wir freuen uns ganz besonders für ihn, weil es sein erstes Jahr in der BBL ist – im Unterschied zu Johann Grünloh und Sananda Fru, die Starter sind und viel mehr Minuten spielen. Es ist unglaublich, welchen Impact er schon hat. Ich denke, dass er in der nächsten Saison ganz sicher einer der besten Spieler der BBL gewesen wäre. Ich bin mir auch sicher, dass er nach Dirk Nowitzki und Maxi Kleber der dritte Würzburger sein wird, der den Sprung in die NBA schafft. Unglücklicherweise verlieren wir ihn ans College, aber wir sind sehr stolz auf ihn. Sasa Filipovski hat ihn spielen lassen, aber Hannes hat sich das alles durch seine harte Arbeit selbst verdient und sich durchgesetzt.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 04 May 2025 17:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>SAISONRÜCKBLICK DER BEIDEN JÜNGSTEN AKADEMIE-TEAMS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/saisonrueckblick-der-beiden-juengsten-akademie-teams</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch das U14- und U12-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie beenden die Saison 2024/25 mit Stolz und Erfolgsgefühlen. Erste Spielerfahrungen und anspruchsvolle Turniere standen für die beiden jüngsten Akademie-Teams auf dem Programm. &#160;</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>U14</u></strong></p>
<p>Die U14-Mannschaft der Akademie fand sich erstmalig für diese Saison zusammen und präsentierte sich trotz vieler junger und noch eher unerfahrener Spieler als ein Team, das zusammenhält. Sowohl eine individuelle als auch eine Teamentwicklung kann die Mannschaft definitiv verzeichnen. <strong>Headcoach Zeljko Sustersic</strong> ist glücklich über den Verlauf der Saison: „Unsere Spiele waren immer zum Mitfiebern. Auch wenn sich unsere Entwicklung nicht in der Tabelle widerspiegelt, haben wir eine starke Saison hinter uns. In der nächsten Saison stehen für die Jungs Routinen und Kontinuität auf dem Programm. Mit Erfahrung kommt auch der Erfolg und im nächsten Jahr wird es neue Chancen geben.“&#160;</p>
<p>Ein großes Dankeschön geht an Zeljko, der uns ab Juli leider verlässt. Als letzte Amtshandlung wird im Juni jedoch noch ein Turnier in Klagenfurt gespielt. Übernommen wird die U14-Mannschaft von Minitrainer Maximilian Deinhart, der gemeinsam mit Kreso Loncar auch die U12 betreut.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>U12</u></strong></p>
<p>An ganzen 12 Turnieren durfte die U12-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie von <strong>Kreso Loncar und Maximilian Deinhart </strong>diese Saison teilnehmen. Mit viel Freude am Basketball hatten die Jungs dabei die Chance, nicht nur gegen Teams aus ganz Deutschland zu spielen, auch die erste Erfahrung mit einem internationalen Team wurde gemacht. Beim dreitägigen Berlin Turnier Anfang des Jahres waren nicht nur Berliner Teams am Start, auch eine spanische U12-Mannschaft war mit von der Partie. „Es ist immer gut, so früh Erfahrung mit einem spanischen Team zu machen. Man sieht schnell, wo wir im internationalen Vergleich stehen und wie sich unsere Spielweisen gegebenenfalls unterscheiden“, so <strong>Minitrainer Maximilian Deinhart</strong>.&#160;</p>
<p>Das Osterturnier, bei dem <strong>Hannes Steinbach und Clemens Sokolov</strong> spontan als Coaches antraten, war ebenfalls ein Highlight für das jüngste Team der Akademie. <strong>Deinhart </strong>spricht lobend über das Teamgefüge und die individuelle Entwicklung der Kids: „Nicht nur beim Basketball, auch privat sind die Jungs gute Freunde. Das merkt man dann auch auf dem Spielfeld. Es macht Spaß zu sehen, wie sich alle weiterentwickeln und zusammenwachsen. Die Zusammenarbeit mit Kreso macht auch Spaß und er bringt viel eigene Erfahrung mit ins Training, von der wir menschlich und basketballerisch profitieren können.“ Sowohl Kids als auch Trainer freuen sich auf eine weitere Saison voller Spiel, Spaß und Basketball!&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 May 2025 17:26:35 +0200</pubDate>
                        <title>DAVION MINTZ WIRFT DIE BASKETS ZUM SECHSTEN ERFOLG IN SERIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/davion-mintz-wirft-die-baskets-zum-sechsten-erfolg-in-serie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagenhafte sieben Dreier bei sieben Versuchen: Davion Mintz hat die FIT/One Würzburg Baskets am Tag der Arbeit mit 28 Punkten zum nächsten Auswärtssieg und auf den dritten Tabellenplatz geführt. Im Main-Derby des 31. easyCredit BBL-Spieltags setzten sich die Baskets bereits im ersten Viertel ab (12:19), gaben die Führung in den restlichen 30 Spielminuten dank einer überragenden Dreierquote von 60 Prozent nicht mehr her und siegten bei den SKYLINERS in Frankfurt mit 85:70. Auf jeden kleinen Lauf der Gastgeber hatten Mintz und Co. die passende Antwort und gewannen auf dem Weg zum sechsten Sieg in Serie alle vier Viertel.</strong></p>
<p><strong>„Meine Freundin hat morgen Geburtstag, und weil ich nicht bei ihr in den Staaten sein kann, habe ich ihr eine Show versprochen“, sagte Davion Mintz nach dem Spiel im Interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SKYLINERS_Frankfurt_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91860" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Jhivvan Jackson (14) und Kapitän Zac Seljaas (13/4 Dreier) zweistellig, Youngster Hannes Steinbach steuerte an seinem 19. Geburtstag 6 Punkte, 10 Rebounds und 3 Blocks zum Teamerfolg bei. Obwohl die FIT/One Würzburg Baskets an diesem Wochenende spielfrei haben, werden sie mit jetzt 18 Siegen auf jeden Fall als Tabellendritter mit allerbesten Playoffchancen in die letzten beiden Partien der Hauptrunde gehen: Am kommenden Mittwoch (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557267" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>7. Mai/18:30 Uhr/tectake ARENA</strong></a><strong>) gegen die MLP Academics Heidelberg und am 11. Mai (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Basketball_L%C3%B6wen_Braunschweig_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91958" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Sonntag/16:30 Uhr/Volkswagen Arena</strong></a><strong>) bei den Basketball Löwen Braunschweig.</strong></p>
<p>Auf Tabellenplatz drei waren die Baskets bereits am Mittwochabend durch die Niederlage der Basketball Löwen Braunschweig in Bonn geklettert. Durch den neunten Auswärtssieg der Saison - kein Team der easyCredit BBL hat öfter in fremden Hallen gewonnen - machten sie am Tag der Arbeit die Saisonverlängerung klar: Schlechter als Platz neun kann es in der Endabrechnung laut Tabellenrechner der Liga nicht mehr werden, die Play-Ins sind damit sicher. Das gelang den Schützlingen von Headcoach Sasa Filipovski vor 4800 Zuschauenden, darunter mehr als hundert lautstarke Würzburger Anhänger, in der Frankfurter Süwag Energie ARENA durch eine über weite Strecken konzentrierte Verteidigungsleistung und die unglaubliche Trefferquote von außen.<br><br>In einer nervösen bis zerfahrenen Anfangsphase mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten war es Zac Seljaas, der den ersten Würzburger Dreier zum Spielstand von 3:3 in der 2. Minute versenkte. Nachdem Würzburgs Kapitän bereits im Heimspiel gegen Frankfurt sieben von neun Dreipunktewürfen getroffen hatte, waren es dieses Mal vier von fünf - seine Dreierquote gegen die SKYLINERS liegt damit bei 78,6 Prozent. Noch besser machte es am Donnerstag nur Davion Mintz, der nach einem Spiel Pause wegen einer Sprunggelenksverletzung sein bestes Spiel im Baskets-Trikot hinlegte.<br><br>Mit dem ersten seiner sieben Dreier erhöhte er in einer zu Beginn punktearmen Partie die Würzburger Führung in der sechsten Minute auf 5:10. Bis zur ersten Viertelpause traf dann auch noch Max Ugrai zweimal von außen, während bei den Frankfurtern nur einer von sieben Dreierversuchen im ersten Viertel erfolgreich war. Nach dem ersten Viertel lautete der Spielstand daher 12:19, und im selben Stil ging es auch in den folgenden dreißig Minuten weiter.<br><br>Hannes Steinbach per Korbleger und Mike Lewis II von der Dreierlinie bauten die Führung zu Beginn des zweiten Abschnitts weiter aus (12:24, 11. Minute). Den viertelübergreifenden Würzburger 11:1-Lauf stoppte Jordan Theodore mit zwei Körben in Folge, nach einer Auszeit von Sasa Filipovski schlug das Pendel aber sofort wieder in die andere Richtung aus: Unter anderem durch die drei Dreier von Jhivvan Jackson, Zac Seljaas und Davion Mintz wuchs der Abstand auf fünfzehn Punkte (22:37, 18. Minute). Die nächsten acht Punkte von Jordan Theodore sorgten dafür, dass die SKYLINERS trotz ihrer schwachen Dreierquote noch vor dem Seitenwechsel auf 32:40 verkürzen konnten.<br><br>Auch in der zweiten Halbzeit steckten die Hausherren nie auf, machten ihren Gästen in Korbnähe das Leben weiter schwer, konnten den Würzburger Dreierregen aber zu keiner Zeit stoppen. „Würzburg hat die Lichter ausgeschossen“, sagte Jordan Theodore nach dem Spiel. Zehn von vierzehn Dreierversuchen der Baskets waren in der zweiten Halbzeit erfolgreich (71,4 Prozent), die meisten davon kamen zum perfekten Zeitpunkt und stoppten die unermüdlichen Comeback-Versuche der SKYLINERS.<br><br>Im dritten Viertel trafen Mike Lewis II und Davion Mintz zweimal von außen, nachdem Frankfurt durch einen 6:0-Lauf auf 44:53 verkürzt hatte (44:59, 28. Minute). Nach einem 7:0-Lauf der Gastgeber zum 61:67 in der 35. Minute holte Hannes Steinbach einen Offensivrebound und fand Zac Seljaas völlig frei an der Dreierlinie: 61:70.</p>
<p>Frankfurt kam danach erneut auf sechs Zähler heran, die Würzburger Antwort folgte aber prompt durch Davion Mintz und Jhivvan Jackson, natürlich wieder von der Dreierlinie: 64:76. Kurze Zeit später traf Davion Mintz auch noch seinen siebten Dreier zum 68:81 und beendete damit in der 39. Minute endgültige jegliche Hoffnung der SKYLINERS auf eine erfolgreiche Aufholjagd in ihrem letzten Heimspiel der Saison.&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>SKYLINERS - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110648#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>70:85</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(12:19, 20:21, 18:22, 20:23)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 28 Punkte/7 Dreier, Jhivvan Jackson 14/2, Zac Seljaas 13/4, Mike Lewis II 8/2, Max Ugrai 6/2, Nelson Phillips 6/1, Hannes Steinbach 6 (10 Rebounds/3 Blocks), Fabian Bleck, Bazoumana Koné, Aubrey Dawkins, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>Malik Parsons 17/1, Jordan Theodore 16 (6 Assists), Einaras Tubutis 15. David Muenkat 11/2 (9 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 60 Prozent - Frankfurt 21 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 12 - Frankfurt 4<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 10 - Frankfurt 5</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin unseren Fans sehr dankbar, sie haben uns durch das Spiel getragen. Ich vertraue auf die viele Arbeit, die ich in mein Spiel investiert habe. Meine Freundin hat morgen Geburtstag, und weil ich nicht bei ihr in den Staaten sein kann, habe ich ihr eine Show versprochen. Die Widerstandsfähigkeit unserer Mannschaft und unser Coach haben uns heute zu diesem Sieg geführt. Er hat uns gesagt, dass wir bis zum Ende geduldig bleiben sollen. Das sind Dinge, die wir mit in die Playoffs nehmen wollen. Ich schaue nicht auf meine Quoten und habe mich schon gut gefühlt, als ich kürzlich abends in der Trainingshalle geworfen habe. Wenn ich es fühle und meine Mitspieler mir vertrauen, dann werfe ich.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war eine großartige Basketballatmosphäre. Ich freue mich sehr für meine Mannschaft, die mit hoher Konzentration agiert hat. Wir haben unser Bestes in der Defense gegeben. Ich danke vor allem unseren Fans, die uns so großartig unterstützt haben. Sie waren unser sechster Spieler auf dem Parkett. Es ist immer toll, hier in Frankfurt zu spielen. Ich wünsche Frankfurt alles Gute für die Zukunft.“</p>
<p><strong>Klaus Perwas, Headcoach SKYLINERS:</strong><br>„Ich bin natürlich enttäuscht, dass wir das Spiel nicht offener gestalten konnten. Leider hatten wir im ersten Viertel sechs Turnover, und im letzten Viertel haben uns die sechs Offensivrebounds sehr wehgetan. Zwischendurch haben wir einige offene Würfe nicht getroffen, während auf der Gegenseite schwierige Würfe ihren Weg in den Korb fanden. Wir können diese Tatsache als Entschuldigung heranziehen, aber das darf nicht passieren. Wir müssen einfach einen Weg finden, insbesondere die 28 Punkte von Mintz zu verhindern. Ich finde es extrem schade für unser Publikum, das bei diesem Wetter da war. Da hätten wir uns einen besseren Abgang gewünscht.“<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:20:15 +0200</pubDate>
                        <title>GELINGT AM TAG DER ARBEIT DER SECHSTE SIEG IN FOLGE?</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelingt-am-tag-der-arbeit-der-sechste-sieg-in-folge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben fünf Spiele in Folge gewonnen und sind mit sechs Siegen aus den letzten sieben Partien derzeit das heißeste Team der easyCredit BBL. Mit dem sechsten Sieg in Serie könnte der Tabellenvierte die Tür zu den Playoffs vorzeitig ganz weit aufstoßen: Am "Tag der Arbeit" geht es zum Nachbarschaftsduell gegen die SKYLINERS nach Frankfurt. Sprungball zur Partie des 31. BBL-Spieltags ist am 1. Mai um 15:00 Uhr in der Süwag Energie ARENA. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SKYLINERS_Frankfurt_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91860" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Am kommenden Wochenende bekommen die Verfolger der FIT/One Würzburg Baskets die Gelegenheit, auf der Zielgeraden der Hauptrunde Boden gutzumachen: Das Team von Headcoach Sasa Filipovski hat am 32. BBL-Spieltag spielfrei. Umso wichtiger ist ein Auswärtserfolg in Frankfurt, um die Konkurrenz vor den letzten beiden Spieltagen weiter auf Abstand zu halten und Tabellenplatz vier zu verteidigen.</p>
<p>Am kommenden <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557267" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mittwoch (7. Mai / 18:30 Uhr) in der tectake ARENA gegen den Tabellenfünften MLP Academics Heidelberg</a> und am darauf folgenden Sonntag (11. Mai / 16:30 Uhr) beim Tabellendritten Basketball Löwen Braunschweig warten dann noch heiße Duelle gegen zwei direkte Konkurrenten um die bestmögliche Platzierung vor der Postseason.</p>
<p>Die Baskets fahren als klarer Favorit zum Mainderby nach Frankfurt, werden den Gegner aber keinesfalls unterschätzen. Zwar haben die Frankfurter erst acht Siege auf dem Konto und drei Partien in Folge verloren. Seit dem Trainerwechsel von Denis Wucherer zu Klaus Perwas, der von den SKYLINERS seit 2016 bereits zum vierten Mal vom Co-Trainer zum Headcoach befördert wurde, haben die Hessen aber vor allem zuhause erfolgreich gespielt.</p>
<p>Sie haben seit Mitte März drei Heimsiege gegen Ludwigsburg, Oldenburg und Bonn eingefahren und gegen Chemnitz, Rostock und Vechta nur knapp verloren. Chemnitz und Rostock sicherten sich ihre Fünf-Punkte-Siege in Frankfurt jeweils erst im letzten Viertel, RASTA Vechta benötigte am vergangenen Samstag einen Buzzerbeater von Joschka Ferner, um sich in letzter Sekunde mit 75:74 in der Süwag Energie ARENA durchzusetzen.</p>
<p>Schlüssel zum Erfolg ist die deutlich verbesserte Verteidigung: In den sechs Heimspielen unter der Leitung von Klaus Perwas haben die SKYLINERS im Schnitt nur 72,3 gegnerische Punkte zugelassen.</p>
<p>Die Partie gegen die FIT/One Würzburg Baskets ist das letzte Heimspiel der Saison für die Hessen, die den Klassenerhalt seit Wochen sicher haben. Anschließend können sie außerdem auch auswärts in Braunschweig und Heidelberg noch Einfluss auf die Vergabe der Playoffplätze nehmen.</p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/150-lauf-im-vierten-viertel-8970-heimsieg-gegen-frankfurt" target="_blank" class="link-external-blank">Das Hinspiel in der tectake ARENA ging am 10. Dezember mit 89:70 an die Baskets.</a> Angeführt wurden sie von Kapitän Zac Seljaas, der 23 Punkte erzielte und sieben Dreier traf, Jhivvan Jackson und Mike Lewis kamen zusammen auf 40 Zähler und acht Dreier. Es war der zwölfte Würzburger Sieg im 22. Mainderby, in Frankfurt haben die Baskets seit 2011 fünf von zehn Begegnungen gewonnen.</p>
<p>Auf Frankfurter Seite machte damals David Muenkat mit 23 Zählern und sechs Dreiern sein bestes Saisonspiel, der Kanadier kommt im Schnitt auf 8,1 Punkte pro Partie. Topscorer der SKYLINERS, bei denen im aktuellen Kader acht Akteure acht oder mehr Punkte erzielen, sind die beiden US-Guards Malik Parsons (16,7 Punkte) und Jordan Theodore (12,7/37 Prozent Dreierquote/4,2 Assists).</p>
<p>Das letzte Aufeinandertreffen beider Klubs in der Süwag Energie ARENA fand vor exakt zwei Jahren statt: Am 1. Mai 2023 gewann der spätere Absteiger SKYLINERS, ebenfalls mit Klaus Perwas als Headcoach, dank 28 Punkten von Jordan Theodore mit 86:77.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 16:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>ERFOLGREICHES WCW-EVENT ZUM THEMA CYBERSICHERHEIT </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erfolgreiches-wcw-event-zum-thema-cybersicherheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch der zweite Veranstaltungsabend des MERCATOR-LEASING WirtschaftsClubs Würzburg (WCW) bei der Sparkasse Mainfranken Würzburg war ein voller Erfolg. Rund 120 interessierte Gäste folgten der Einladung, sich unter dem Motto&#160;„Heute schon gehackt worden?“&#160;über Cybersicherheit und die Gefahren und Herausforderungen der digitalen Welt zu informieren.</strong></p>
<p>Als Experte war kein Geringerer als IT-Sicherheitsspezialist Marco Di Filippo zu Gast, der mit einem spannenden und zugleich augenöffnenden Vortrag zum Thema Cyberkriminalität und Open Source beeindruckte. Mit anschaulichen Beispielen, Live-Demonstrationen und einer Prise Humor zeigte Di Filippo, wie einfach es oft ist, in digitale Systeme einzudringen – und wie sich Unternehmen sowie Privatpersonen besser schützen können.<br><br>Bei bestem Frühlingswetter bot das Foyer der Sparkasse Mainfranken in der Hofstraße einen idealen Rahmen für den Austausch unter Fachleuten, Unternehmern und Interessierten. Der Abend eröffnete nicht nur neue Perspektiven auf das Thema Cybersicherheit, sondern unterstrich auch die Bedeutung offener Informationskultur und präventiver IT-Strategien.<br><br>Der <a href="https://wirtschaftsclub.wuerzburg-baskets.de/" target="_blank" class="link-external-blank">MERCATOR-LEASING WirtschaftsClub Würzburg</a> hat damit seine Veranstaltungsreihe erfolgreich fortgesetzt und schafft eine Plattform für aktuelle Themen, hochkarätige Referenten und inspirierende Begegnungen.<br><br><i><strong><u>Save the Date</u>:</strong></i><br>Der nächste WCW-Abend widmet sich einem der zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit – der Künstlichen Intelligenz. In Kooperation mit der Universität Würzburg findet die Veranstaltung am 27. Mai um 18:00 Uhr im&#160;Casino der Main-Post am Heuchelhof statt. Weitere Informationen folgen in Kürze.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 21:49:56 +0200</pubDate>
                        <title>FÜNFTER SIEG IN FOLGE: BASKETS VERBESSERN SICH AUF RANG VIER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfter-sieg-in-folge-baskets-verbessern-sich-auf-rang-vier</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben ihre Erfolgsserie am 30. Spieltag der easyCredit BBL fortgesetzt und mit einem Heimsieg gegen die Telekom Baskets Bonn Tabellenplatz vier erobert. Drei Tage nach dem hart erkämpften 70:69-Erfolg gegen ALBA BERLIN hatte die Heimmannschaft in der ersten Halbzeit Probleme mit dem Bonnern, die dank ihrer Treffsicherheit von der Dreierlinie 50 Punkte erzielten und beim Seitenwechsel mit sechs Zählern in Führung lagen. Nach der Pause legten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski in Sachen Energie und Verteidigung deutlich zu, gewannen die zweite Halbzeit mit 38:25 und damit die Partie in der mit 3140 Zuschauenden restlos ausverkauften und extrem lauten tectake ARENA mit 83:75.</strong></p>
<p><strong>„Wenn wir den Gameplan von unserem Coach durchziehen, haben wir eigentlich immer eine gute Chance. Das haben wir gut gemacht, deswegen haben wir am Ende auch gewonnen“, sagte Hannes Steinbach hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_91855" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war Aubrey Dawkins mit 17 Punkten, alle zwanzig eingesetzten Spieler beider Teams trugen sich in die Scorerliste ein. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets mit dem Auswärtsspiel des 31. Spieltags am 1. Mai um 15 Uhr bei den SKYLINERS in Frankfurt. Am 32. Spieltag haben die Baskets spielfrei, in den letzten beiden Spielen geht es noch gegen zwei direkte Konkurrenten um die Playoffplätze: </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557267" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Am 7. Mai um 18:30 Uhr sind die MLP Academics Heidelberg in der tectake ARENA zu Gast</strong></a><strong>, am 11. Mai um 16:30 Uhr geht es zu den Basketball Löwen nach Braunschweig.</strong></p>
<p>Auch den sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen schafften die Baskets trotz einiger Ausfälle: Owen Klassen wird voraussichtlich längere Zeit fehlen. Davion Mintz, gegen Berlin drei Tage zuvor mit 20 Punkten noch einer der Garanten des Erfolgs, wurde mit Schmerzen im Sprunggelenk geschont, dafür kehrte Jhivvan Jackson nach seiner Knöchelverletzung zurück aufs Parkett und in die Startformation.</p>
<p>Den besseren Start in die Parte erwischten die deutlich ausgeruhteren Gäste. Zwar musste Darius McGhee nach seinem ersten Dreipunktewurf und zwei frühen Fouls bereits in der 4. Minute auf die Bank, der Bonner Topscorer wurde aber zunächst nicht vermisst: Sein Stellvertreter Phlandrous Fleming Jr. traf zwei Dreier und erzielte neun Punkte in Folge, so dass der gut gefüllte Bonner Fanblock eine frühe zweistellige Führung bejubeln konnte (11:21, 9. Minute).</p>
<p>Die Gäste netzten im ersten Viertel fünf Dreier bei acht Versuchen ein, auf Würzburger Seite betrieb Aubrey Dawkins kurz vor der ersten Viertelpause mit dem ersten seiner vier erfolgreichen Distanzwürfe Schadensbegrenzung und stellte den Spielstand auf 18:26. Im zweiten Viertel war es dann Darius McGhee, der dreimal von ganz weit draußen traf und so dafür sorgte, dass der Bonner Vorsprung in der 17. Minute auf 15 Zähler angewachsen war (30:45).</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets antworteten unter anderem mit fünf Punkten von Hannes Steinbach und zwei Dreiern von Jhivvan Jackson. Sie kamen dadurch noch vor dem Seitenwechsel wieder in Schlagdistanz - Kapitän Zac Seljaas traf kurz vor Ende des zweiten Viertels einen Freiwurf zum Halbzeitstand von 44:50.</p>
<p>25 der 50 Bonner Zähler hatten zu diesem Zeitpunkt Darius McGhee und Phlandrous Fleming Jr. erzielt. Nach der Pause erhöhten die Hausherren die Intensität in der Verteidigung deutlich, bekamen die beiden gegnerischen Spielmacher komplett unter Kontrolle und schafften so die Wende.</p>
<p>Mit Ausnahme von zwei Freiwurftreffern durch Till Pape gelang Bonn in den ersten knapp fünf Minuten des dritten Viertels gegen die bissige Würzburger Defensive kein einziger Punkt, so dass Bazoumana Koné die Heimmannschaft mit einem Korbleger in der 25. Minute zum ersten Mal seit der Anfangsphase wieder in Führung bringen konnte.</p>
<p>In den letzten vier Minuten des dritten Durchgangs übernahm auf Würzburger Seite Mike Lewis II, erzielte neun seiner zwölf Punkte und brachte die FIT/One Würzburg Baskets damit endgültig auf die Siegerstraße. Unter anderem traf er einen Dreier mit Bonusfreiwurf zum 60:59 und nach einem Ballgewinn kurz vor der letzten Viertelpause einen Korbleger zum 67:63.</p>
<p>In den letzten elf Minuten des Spiels konnten sich die Gastgeber im Angriff außerdem auf Aubrey Dawkins verlassen, der elf Punkte erzielte, zwei Dreier traf und mit zwei krachenden Dunkings für die spektakulärsten Momente der zweiten Halbzeit verantwortlich zeichnete. Mit sieben Zählern in Folge konnte Dawkins für die erste zweistellige Führung (79:67, 36. Minute) und die Vorentscheidung sorgen, weil die Gäste aus dem Rheinland in den ersten siebeneinhalb Minuten des Schlussviertels wieder nur von der Freiwurflinie erfolgreich waren.</p>
<p>In der Schlussphase gingen auf Würzburger Seite dann zwar mehrere Dreier daneben, die Verteidigung der Gastgeber war von den Bonnern aber weiterhin nicht zu knacken. Zac Seljaas und Bazoumana Koné konnten daher mit zwei Korblegern den dritten Würzburger Heimsieg in Folge eintüten.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Telekom Baskets Bonn </strong></span><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_91855" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>83:75</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:26, 26:24, 23:13, 16:12)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Aubrey Dawkins 17 Punkte/4 Dreier, Mike Lewis II 12/2, Hannes Steinbach 12 (8 Rebounds/3 Steals), Zac Seljaas 12/1 (8 Rebounds), Jhivvan Jackson 10/2 (8 Assists), Bazoumana Koné 6, Lukas Wank 5/1, Fabian Bleck 4, Calvin Wishart 3/1, Max Ugrai 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Phlandrous Felming Jr. 13/2, Darius McGhee 12/4, Thomas Kennedy 12 (13 Rebounds), Till Pape 12 (7 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 9 - Bonn 18<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 23 - Bonn 15<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 10 - Bonn 5<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 36 - Bonn 28</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Meinem Rücken gehts wieder gut, aber im ersten Moment war es richtig schmerzhaft. Wenn wir den Gameplan von unserem Coach durchziehen, haben wir eigentlich immer eine gute Chance. Das haben wir heute gut gemacht, deswegen haben wir am Ende auch gewonnen. Als wir in der ersten Halbzeit nicht gut verteidigt haben, ist es in den Auszeiten etwas lauter geworden, aber dann ist es besser geworden. Die Liga ist richtig eng, jedes Spiel ist sehr wichtig und muss gewonnen werden. Uns werden aber auch am Ende der Hauptrunde die Kräfte nicht ausgehen. Ich denke, dass wir direkt in die Playoffs kommen, weil wir grade einen richtig guten Lauf haben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal vielen Dank an unsere Fans, die Halle war ausverkauft und sie waren sehr laut. Diese Energie ist sehr wichtig für uns. Ich möchte mich auch bei meinen Trainerstab für die gute Vorbereitung des Spiels, bei unserem Athletiktrainer Paco und bei unserer medizinischen Abteilung bedanken, die einen sehr guten Job bei der Regeneration der Spieler nach dem Spiel am Mittwoch gegen Berlin gemacht haben. Es war schwierig heute, wir lagen in der ersten Halbzeit mit 15 Punkten in Rückstand und einige Spieler waren sehr müde. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann aber mit einigen Änderungen geschafft, einen verdienten Sieg zu holen. Glückwunsch an alle meine Spieler, die wieder hart gekämpft und als Team gespielt haben.“</p>
<p><strong>Marko Stankovic, Headcoach Telekom Baskets Bonn:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg, Coach Filipovski und seinen Trainerstab für einen sehr verdienten Sieg. Dieses Spiel war ähnlich wie viele unserer Spiele in dieser Saison. Wir haben in der ersten Halbzeit 18 Minuten lang sehr gut gespielt und lagen mit 15 Punkten in Führung. Nach meinem Gefühl hätten wir mit einem zweistelligen Vorsprung in die Halbzeitpause gehen müssen, aber einige Fehler haben Würzburg die Möglichkeit gegeben, wieder auf sechs Punkte heranzukommen. Und dann haben wir vom Beginn des dritten Viertels an unseren offensiven Rhythmus nicht mehr gefunden, was auch unsere Verteidigung beeinflusst hat. Die Mannschaft hat bis zum Schluss gekämpft, aber wir hatten zu viele Ballverluste. Einige davon waren nicht erzwungen und haben unserem Gegner leichte Punkte ermöglicht. Mit 18 Ballverlusten konnten wir gegen eine gute Mannschaft wie Würzburg nicht gewinnen."&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4222</guid>
                        <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 12:24:45 +0200</pubDate>
                        <title>EINE ERFOLGREICHE SAISON ENDET IM ACHTELFINALE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/eine-erfolgreiche-saison-endet-im-achtelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine erfolgreiche Saison der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB endete am Freitagabend auf dem Bundesliga-Parkett der tectake ARENA: In Spiel 2 des ProB-Achtelfinales musste sich die junge Truppe von Headcoach Alex King vor 500 Zuschauenden den BSW Sixers aus Sandersdorf mit 66:75 (33:46) geschlagen geben. Spielentscheidend waren die letzten drei Minuten der ersten Halbzeit, in denen sich die Gäste mit einem 16:4-Lauf zweistellig absetzen konnten. Topscorer der Partie waren Christian Skladanowski (Würzburg) und Matej Silic (Sandersdorf) mit jeweils 19 Punkten.</strong></p>
<p>Die Geschichte des Spiels ist relativ schnell erzählt: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie lieferte den Sixers knapp 37 Minuten lang ein Duell auf Augenhöhe, konnte das Defizit aus der Schlussphase der ersten Halbzeit aber auch durch großen Kampf und starke Verteidigung nach der Pause nicht mehr wettmachen. Die Gäste trafen in der ersten Halbzeit neun Dreier bei 18 Versuchen, vier davon in den letzten dreieinhalb Minuten des zweiten Viertels durch Moritz Heck und Marley Jean-Louis.</p>
<p>Dadurch wurde aus einem knappen 29:30-Rückstand ein deutliches 33:46-Halbzeitergebnis. Ohne Spielmacher Calvin Wishart und Topscorer Hannes Steinbach, die für das wichtige easyCredit BBL-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets am Samstagabend gegen die Telekom Baskets Bonn geschont wurden, konnten die Gastgeber dem Spiel in der zweiten Halbzeit keine Wende mehr geben.</p>
<p>Zwar ließen die Akademiker im dritten Viertel nur neun Punkte der Sixers zu, konnten ihre Chancen im Angriff aber nicht konsequent genug nutzen, so dass der Rückstand erst kurz vor Schluss noch einmal kleiner wurde als neun oder zehn Punkte. Dazu kam erneut eine unterdurchschnittliche Würzburger Freiwurfquote von 60 Prozent.</p>
<p>In der 37. Minute konnte Christian Skladanowski durch zwei starke Aktionen auf 60:66 verkürzen, aber auch in dieser kritischen Situation behielten die Gäste die Kontrolle über das Spiel, erzielten die nächsten fünf Punkte und sorgten damit für die endgültige Entscheidung. Nach den ersten beiden Achtelfinal-Spielen stehen sechs der acht Klubs aus dem starken Norden der ProB im Viertelfinale, aus dem Süden konnten lediglich Speyer und Fellbach ein entscheidendes drittes Spiel am Sonntag erzwingen.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich möchte zum Spiel gar nicht so viel sagen, es ist ähnlich gelaufen wie letzte Woche in Sandersdorf. Ich bin einfach nur extrem stolz auf meine Jungs, sie haben ihr Bestes gegeben. Wir haben in dieser Saison die Erwartungen mit Platz fünf und den Playoffs mehr als erfüllt. Jeder Spieler, alle Trainer und auch alle anderen Menschen unserer Akademie kann sehr stolz darauf sein, was wir geleistet haben. Wir werden uns auf unserem Erfolg nicht ausruhen, sondern weiter arbeiten und nächste Saison wieder angreifen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie -BSW Sixers </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003266?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>66:75</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(20:19, 13:27, 13:9, 20:20)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Christian Skladanowski 19 Punkte (14 Rebounds/5 Assists), Matas Narvilas 17/1, Lukas roth 1072 (5 Steals), Clemens Sokolov 7 (8 Rebounds), David Gerhard 6/1, Lucas Veller 5/1, Emanuel Weymar 2, Jonas März, David Pisic.</p>
<p><strong>Top-Performer Sandersdorf:</strong><br>Matej Silic 19/3 (8 Rebounds), Aula Maarufu Sumbry 18 (11 Rebounds), Marley Jean-Louis 17/5, Moritz Heck 13/3 (8 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 21 Prozent – Sandersdorf 34 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 60 Prozent – Sandersdorf 77 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4221</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 14:24:36 +0200</pubDate>
                        <title>FREUNDSCHAFTSDUELL UM DIE PLAYOFF-PLÄTZE GEGEN BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/freundschaftsduell-um-die-playoff-plaetze-gegen-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beste Stimmung ist bei diesem Duell immer garantiert: Die Fanclubs der FIT/One Würzburg Baskets und der Telekom Baskets Bonn verbindet seit vielen Jahren eine innige Freundschaft. Die Bonner Anhänger wurden in der laufenden Saison von den „Würzburg Youngstars“ und "Red Passion Würzburg" bereits bei ihren Auswärtsspielen in Bamberg und Frankfurt lautstark unterstützt. Am Samstag geht es in der voraussichtlich restlos ausverkauften Würzburger Turnhölle im Freundschaftsduell für beide Mannschaften um sehr viel: Die Gäste aus dem Rheinland wollen ihre Chance auf die Play-In-Plätze wahren, die Hausherren den fünften Sieg in Folge einfahren und Rang fünf in der easyCredit BBL-Tabelle verteidigen.</strong></p>
<p><strong>Sprungball zur Partie des 30. BBL-Spieltags ist am Samstag um 18:30 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557264" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>im Onlineshop sind noch Stehplatztickets verfügbar</strong></a><strong>. „Sponsor of the Day“ beim 15. BBL-Heimspiel der Saison ist wie beim Heimsieg am Mittwoch gegen ALBA BERLIN die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern Sachsen Thüringen. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Telekom_Baskets_Bonn_91855" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian Pertsch.</strong></p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets sind rechtzeitig zum Endspurt der BBL-Hauptrunde in die Erfolgsspur zurückgekehrt, haben fünf ihrer letzten sechs Begegnungen gewonnen und damit als Tabellenfünfter die direkte Qualifikation für das Viertelfinale in der eigenen Hand. An den letzten beiden Spieltagen geht es gegen die beiden direkten Playoff-Konkurrenten Heidelberg (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557267" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mittwoch, 7. Mai/18:30 Uhr/tectake ARENA</a>) und Braunschweig (Sonntag, 11. Mai/16 Uhr/Volkswagen Arena).</p>
<p>Vorher warten mit dem Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn und der Partie bei den SKYLINERS in Frankfurt (Donnerstag, 1.Mai/15 Uhr) zwei Begegnungen, in denen die Baskets sich mit zwei Siegen einen Play-In-Platz sichern und gleichzeitig einen großen Schritt Richtung Playoffs machen können.</p>
<p>Für die Telekom Baskets Bonn geht es am Samstag in der Turnhölle dagegen darum, nicht vorzeitig aus dem Rennen um die Play-In-Plätze auszuscheiden und zum ersten Mal seit vier Jahren die Postseason zu verpassen. Den Rheinländern fehlen bei vier verbleibenden Spielen zwei Siege auf Platz zehn.</p>
<p>Das liegt vor allem an der für Bonner Verhältnisse ungewöhnlichen Heimbilanz: Im Telekom Dome musste der sechsfache deutsche Vizemeister und dreimalige Pokalfinalist bereits sieben Niederlagen hinnehmen. Ähnlich unerfreulich lief es für die Bonner in eigener Halle zuletzt in der Geisterspiel-Saison 2020/2021, als sie nur sechs Heimspiele für sich entscheiden konnten.</p>
<p>Auswärts haben die Rheinländer mit sechs Siegen und acht Niederlagen eine der besseren Bilanzen der Liga. Zuletzt mussten sie sich allerdings bei den SKYLINERS in Frankfurt überraschend mit 70:76 und bei ALBA BERLIN mit 88:102 deutlich geschlagen geben. Bonn hat von seinen letzten sechs Auswärtsspielen nur die Partie bei der BG Göttingen gewonnen.</p>
<p>Falls Jhivvan Jackson nach seiner Knöchelverletzung am Samstag wieder einsatzfähig sein sollte, kommt es für ihm zum Duell mit dem einzigen Spieler der Liga, der in dieser Saison mehr Punkte in einem Spiel erzielt hat als Würzburgs Topscorer vor einem Monat in Berlin: Darius McGhee erzielte beim Sieg der Bonner in Chemnitz 40 Punkte und kam beim Erfolg in Oldenburg sogar auf sagenhafte 44 Zähler.</p>
<p>In der Hinrundenbegegnung am zweiten Weihnachtsfeiertag gelangen dem fünftbesten Punktesammler (17 Punkte pro Partie) der easyCredit BBL nur fünf Zähler. 14 Ballgewinne und 18 Offensivrebounds waren damals zwei der entscheidenden Statistikzahlen beim verdienten 90:81-Auswärtssieg der FIT/One Würzburg Baskets. Beim Seitenwechsel lagen sie noch mit neun Punkten in Rückstand, gewannen die zweite Halbzeit im ausverkauften Telekom Dome aber mit 48:30 und sorgten mit einem 12:0-Lauf im letzten Viertel für die Vorentscheidung.</p>
<p>Es war der dritte Würzburger Sieg in Folge gegen Bonn, die Unterfranken liegen in der Gesamtbilanz nach 25 Begegnungen in der easyCredit BBL dadurch inzwischen mit 14:11 Siegen vorne. In der tectake ARENA konnten die Gastgeber seit dem ersten Aufeinandertreffen im Oktober 2011 sieben von zwölf Begegnungen für sich entscheiden.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 23:26:15 +0200</pubDate>
                        <title>VIERTER SIEG IN FOLGE: BASKETS GEWINNEN 70:69 GEGEN BERLIN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vierter-sieg-in-folge-baskets-gewinnen-7069-gegen-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben durch einen Sieg im Nachhol-Heimspiel gegen ALBA BERLIN den Sprung auf Platz fünf der Tabelle der easyCredit BBL geschafft: In einer von der ersten bis zur letzten Sekunde engen und spannenden Partie vor 3059 Zuschauenden in der tectake ARENA setzte sich die Mannschaft von Headcoach Sasa Filipovski am Mittwochabend mit 70:69 (39:35) gegen das EuroLeague-Team aus der Bundeshauptstadt durch. Es war eine hart umkämpfte und intensive Begegnung auf Playoff-Niveau mit 18 Führungswechseln, keines der beiden Teams konnte sich deutlicher als sechs Punkte absetzen.</strong></p>
<p><strong>In den letzten drei Minuten egalisierte Berlin den Spielstand durch starke Verteidigung und vier Punkte in Folge (69:69), bevor Davion Mintz 1,6 Sekunden vor dem Ende </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ALBA_BERLIN_91653" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> den entscheidenden Freiwurf zum vierten Würzburger Sieg in Folge traf. „Es war ein enges Spiel mit wenigen Punkten. Wir haben hart gekämpft und unser Herz auf dem Feld gelassen“, sagte Sasa Filipovski. Topscorer der Partie waren Mike Lewis II (22 Punkte/3 Dreier) und Davion Mintz (20/3). Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets bereits an diesem Samstag um 18:30 Uhr mit dem nächsten </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557264" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel in der Turnhölle gegen die Telekom Baskets Bonn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Mehr als ein Sieg in einer Saison gegen ALBA BERLIN - das ist den FIT/One Würzburg Baskets erst einmal gelungen: Bei ihrer easyCredit BBL-Premiere in der Spielzeit 2011/2012, als sie als Aufsteiger nicht nur das Hauptrundenheimspiel, sondern auch die Viertelfinalserie gegen den Meisterschaftsfavoriten gewinnen konnten. Beide Spiele in der Hauptrunde gewonnen und damit auch den direkten Vergleich geholt zu haben - das ist Neuland für die Baskets. ALBA BERLIN wurde 1990 gegründet, hat 22 nationale Titel gewonnen und in seinen 35 Bundesliga-Spielzeiten noch nie die Playoffs verpasst. Die schlechteste Platzierung war bisher zweimal Rang sechs nach der Hauptrunde.</p>
<p>Baskets-Headcoach Sasa Filipovski musste am Tag vor dem Spiel zwei Hiobsbotschaften verkraften: Owen Klassen fiel mit einer Oberschenkelverletzung aus, Jhivvan Jackson, der beim 84:80-Erfolg in Berlin vor einem Monat 39 Punkte erzielt hatte, knickte beim Abschlusstraining um und war ebenfalls zum Zuschauen verurteilt. Ihre Kollegen zeigten sich davon unbeeindruckt, rückten als Team noch enger zusammen und lieferten den Albatrossen mit einer vom Sprungball an extrem lauten Turnhölle im Rücken einen harten und physischen Kampf auf Augenhöhe. Nach zuletzt drei Siegen in Folge, darunter der 89:72-Heimsieg gegen ratiopharm ulm, war das Selbstvertrauen der Baskets-Spieler in jeder Phase des Spiels zu spüren.</p>
<p>Für Owen Klassen rückte Routinier Fabian Bleck in die Startformation. Mike Lewis II dürfte als Jackson-Vertreter in seinem 41. Saisonspiel zum ersten Mal von Beginn an aufs Parkett &#160;und verwandelte nach einem Foul beim Dreier seine drei Freiwürfe zur ersten Würzburger Führung. In der 6. Minute traf Lewis einen Dreier zum 10:9, eine Minute später zwei weitere Freiwürfe zum 12:9. Am Ende des ersten Viertels lagen die Gäste aus Berlin knapp mit 16:17 vorne, hatten aber im Gegensatz zu den Gastgebern (5/5) bereits drei Chancen an der Freiwurflinie liegen gelassen - ein Trend, der sich im weiteren Spielverlauf fortsetzen sollte.</p>
<p>Schön herausgespielte Wurfchancen waren angesichts der intensiven Verteidigungsarbeit auf beiden Seiten auch in den folgenden dreissig Spielminuten Mangelware. Im zweiten Abschnitt übernahm Davion Mintz im Angriff die Verantwortung, traf drei Dreier und erzielte 12 Punkte. Weil die Baskets außerdem ihre Offensivrebounds effizienter als die Gäste nutzten (9 Punkte aus zweiten Chancen im zweiten Viertel) und häufiger an die Freiwurflinie kamen, lagen sie beim Seitenwechsel mit 39:35 vorne.</p>
<p>Auch im dritten Viertel gelang es den Baskets zunächst, die Gäste auf Distanz zu halten. Zac Seljaas und Mike Lewis II (9/9 von der Freiwurflinie) stellten den Spielstand mit vier erfolgreichen Freiwürfen in der 25. Minute auf 49:43 - die höchste Würzburger Führung des Spiels. Die Berliner reagierten mit noch mehr Intensität in der Verteidigung und lagen in der 30. Minute ihrerseits mit sechs Zählern vorne (52:58).</p>
<p>Acht ihrer 23 Punkte im dritten Abschnitt erzielten die Hauptstädter von der Freiwurflinie, verwarfen aber auch sieben weitere Freiwürfe, so dass Mike Lewis II und Max Ugrai mit zwei Drei-Punkte-Würfen kurz vor und kurz nach der letzten Viertelpause den Spielstand wieder ausgleichen konnten (58:58). Drei weitere Dreier durch Lewis und zweimal Baskets-Kapitän Zac Seljaas brachten nicht nur die Führung zurück auf Würzburger Seite (67:63, 37. Minute), sondern auch die Stimmung in der Halle endgültig zum Kochen.</p>
<p>Davion Mintz stellte den Spielstand kurze Zeit später mit zwei Freiwürfen auf 69:65. Dann zogen die Berliner, die im Schlussabschnitt wegen einer Verletzung auf Spielmacher Martin Hermannsson verzichten mussten, noch einmal die Daumenschrauben an und ließen drei Minuten lang keine Würzburger Punkte zu. Sie erzielten in dieser Phase die zum Ausgleich nötigen vier Zähler, ließen aber auch zwei weitere Punkte an der Freiwurflinie liegen.</p>
<p>Sasa Filipovski nahm vor den verbleibenden 20,6 Sekunden eine Auszeit, Davion Mintz spielte erst die Uhr herunter, zog dann zum Korb und wurde mit 1,6 Sekunden auf der Uhr von Yanni Wetzell gefoult. Mintz traf den ersten Freiwurf zur 70:69-Führung, warf den zweiten dann absichtlich an den Ring und machte damit den Deckel drauf auf den dritten Würzburger Sieg in Folge gegen ALBA BERLIN.&#160;<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - ALBA BERLIN </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110485#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>70:69</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(16:17, 23:18, 16:23, 15:11)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Mike Lewis II 22 Punkte/3 Dreier, Davion Mintz 20/3, Zac Seljaas 10/2, Hannes Steinbach 8 (10 Rebounds), Lukas Wank 4, Max Ugrai 3/1, Calvin Wishart 2, Bazoumana Koné 1, Fabian Bleck, Aubrey Dawkins.</p>
<p><strong>Top-Performer Berlin:</strong><br>Justin Bean 15/1 (6 Rebounds), Matt Thomas 11, Tim Schneider 10/3 (9 Rebounds), Malte Delow 8/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 88 Prozent - Berlin 55 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 15 - Berlin 5</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Mike Lewis II, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Jhivvan und Owen sind beide sehr wichtig für uns, aber wir haben ohne sie trotzdem mit Selbstvertrauen gespielt. Wir wollten gut rebounden und Berlin nicht ins Laufen kommen lassen, denn dann sind sie nur schwer zu stoppen. Das haben wir die meiste Zeit auch gemacht und damit das Spiel gewonnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr stolz darauf, wie meine Spieler zusammengehalten und darauf reagiert haben, dass mit Jhivvan und Owen zwei Starter verletzt ausgefallen sind. Wir haben sehr hart um jeden Ball gekämpft und unser Herz auf dem Feld gelassen. Es war ein enges Spiel mit wenigen Punkten, dass wir am Ende knapp gewinnen konnten. Es ist großartig, dass unsere Fans uns wieder so fantastisch unterstützt haben, obwohl es kein Spiel am Wochenende war. Ich hoffe, dass unsere verletzten Spieler bald wieder dabei sind, damit wir die Hauptrunde in den letzten vier Spielen so stark wie möglich beenden können.“</p>
<p><strong>Pedro Calles, Headcoach ALBA BERLIN:</strong><br>„Es ist immer schwierig, in dieser Halle und vor diesen Fans zu spielen. Ich möchte zunächst Würzburg zum Sieg gratulieren. Es war von Anfang bis zum Ende ein enges Spiel. Würzburg hatte vor dem Spiel Probleme, weil ihnen zwei wichtige Spieler gefehlt haben. Wir haben während des Spiels ähnliche Probleme bekommen. Also mussten beide Teams mit diesem Handicap klarkommen. In so einem engen Spiel machen Kleinigkeiten den Unterschied aus. Das war heute bei uns unglücklicherweise die Freiwurfquote.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>SPIEL 2 GEGEN DIE SIXERS AM FREITAG IN DER TECTAKE ARENA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spiel-2-gegen-die-sixers-am-freitag-in-der-tectake-arena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siegen oder fliegen: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie braucht in Spiel 2 des Achtelfinales der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am Freitag einen Heimsieg gegen die BSW Sixers, um das Saisonende zu vermeiden und ein entscheidendes drittes Spiel am Sonntag in Sandersdorf zu erzwingen. Im Duell um den Einzug ins Viertelfinale hat die Mannschaft von Headcoach Alex King das erste Spiel am vergangenen Samstag mit 70:86 verloren.</strong></p>
<p><strong>„Wir müssen den Sieg mehr wollen als sie und den Gameplan viel besser umsetzen als im ersten Spiel“, sagt der Akademie-Cheftrainer. Sprungball ist am Freitag um 19:30 Uhr auf dem Bundesliga-Parkett der tectake ARENA, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/609427" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets (freie Platzwahl) gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse. Ob Spielmacher Calvin Wishart zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich erst am Spieltag.&#160;</strong></p>
<p>Spielentscheidend waren in Spiel 1 die deutlich besseren Trefferquoten des Tabellenvierten der ProB Nord. Nur bei den Drei-Punkte-Würfen waren die King-Schützlinge auf Augenhöhe, in Korbnähe (23 Prozent Trefferquote) und von der Freiwurflinie (59 Prozent Trefferquote) ist sehr viel Luft nach oben. Gelingen wird das nur, wenn die junge Würzburger Truppe mit den eigenen Fans im Rücken physisch deutlich besser dagegen hält als in Sandersdorf.</p>
<p>In der Verteidigung gilt es, gegen die drei Sandersdorfer Topscorer Aula Maarufu Sumbry, Moritz Heck und Matej Silic einen besseren Job zu machen – das Trio erzielte in Spiel 1 knapp 70 Prozent der Sixers-Punkte.</p>
<p>Sollte der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie der zehnte Sieg im fünfzehnten Heimspiel der ProB-Saison gelingen, findet am Sonntag um 16 Uhr in Sandersdorf das entscheidende dritte Spiel der Serie statt.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Erst einmal freuen wir uns sehr, vor einer hoffentlich großen Kulisse in der tectake ARENA spielen zu können. Auch unser Fanclub wird uns unterstützen. Es wird auf jeden Fall spannend, nachdem wir es im ersten Spiel in vielen Bereichen nicht gut gemacht haben. Das passt nicht zu unserer bisherigen Saison, daher hoffen wir, dass wir den Gameplan im Heimspiel besser umsetzen als in Sandersdorf. Wir kennen sie jetzt besser, sie kennen uns aber auch besser. Es wird darauf ankommen, ob wir den Sieg mehr wollen als sie, damit wir am Sonntag ein Entscheidungsspiel in Sandersdorf haben.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:23:17 +0200</pubDate>
                        <title>ACHTER GEGEN ZEHNTER IM WICHTIGEN NACHHOL-HEIMSPIEL </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/achter-gegen-zehnter-im-wichtigen-nachhol-heimspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf den Tag genau einen Monat nach dem sensationellen Comeback-Sieg in der Berliner Uber Arena treffen die FIT/One Würzburg Baskets an diesem Mittwoch im Nachhol-Heimspiel des 11. easyCredit BBL-Spieltags in der tectake ARENA erneut auf ALBA BERLIN. Die Gäste aus der Bundeshauptstadt haben ihre letzten vier Spiele gewonnen, sich damit auf Rang zehn der Tabelle verbessert und können sich nach dem Ende der EuroLeague-Hauptrunde voll auf den Playoff-Kampf in der Bundesliga konzentrieren.</strong></p>
<p><strong>Sprungball ist am Mittwoch um 20 Uhr in der Turnhölle, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557231" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 18:30 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird, ebenso wie das Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn an diesem Samstag, präsentiert von der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen als „Sponsor of the Day“. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ALBA_BERLIN_91653" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> gezeigt, Kommentator ist Michael Körner.</strong></p>
<p>Ursprünglicher Termin des Berlin-Heimspiels war der 15. Dezember. An diesem Tag stand die tectake ARENA aber nicht zur Verfügung, weil dort die deutsche Tischtennis-Legende Timo Boll auf seiner Abschiedstour mit Rekordmeister Borussia Düsseldorf den TSV Bad Königshofen ebenfalls <a href="https://www.dyn.sport/event/Borussia_D%C3%BCsseldorf_TSV_Bad_K%C3%B6nigshofen_89180" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> im Bundesliga-Duell mit 3:1 besiegte.</p>
<p>Für die FIT/One Würzburg Baskets wäre Mitte Dezember vermutlich der bessere Zeitpunkt für das Heimspiel gegen den elffachen Meister und Pokalsieger gewesen: ALBA BERLIN hatte damals auswärts sechs von sieben Pflichtspielen in der easyCredit BBL und im BBL Pokal verloren und nur bei der BG Göttingen gewonnen.</p>
<p>Nur fünf ihrer 15 Siege haben die Hauptstädter in fremden Hallen eingefahren und diese Bilanz erst in den vergangenen Wochen durch Erfolge in Ludwigsburg und Frankfurt deutlich aufgebessert. Eine von nur vier Niederlagen in der heimischen Uber Arena kassierte ALBA BERLIN am 23. März gegen die FIT/One Würzburg Baskets: Jhivvan Jackson erzielte sagenhafte 39 Punkte.</p>
<p>Elf davon legte der aktuell zweitbeste Scorer der Liga innerhalb von 110 Sekunden in der Crunchtime auf, als er im Alleingang mit einem Korbleger, einem Dreier und sechs von sechs Freiwürfen einen 73:80-Rückstand noch in einen 84:80-Sieg verwandelte. Es war erst der dritte Würzburger Sieg in Berlin und der achte in insgesamt 30 Begegnungen beider Klubs in der easyCredit BBL und im BBL Pokal.</p>
<p>Nach der Heimniederlage gegen Würzburg hat Berlin auch das Auswärtsspiel in Heidelberg knapp mit 86:90 verloren. Danach fanden die Hauptstädter über mehr Härte und Intensität in der Verteidigung zurück in die Erfolgsspur und setzten sich viermal in Folge sehr deutlich gegen Vechta, in Ludwigsburg, gegen Bonn und zuletzt in Frankfurt durch. Von Tabellenplatz zehn aus wollen die Albatrosse noch in die Playoffs, laut <a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabellenprognose" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tabellenrechner der easyCredit BBL</a> ist für sie im Idealfall sogar noch Rang drei drin.</p>
<p>Die Baskets haben, den Erfolg in Berlin inklusive, ebenfalls vier ihrer letzten fünf BBL-Begegnungen und drei in Serie gewonnen. Sie haben ein Spiel weniger bestritten und eine Niederlage weniger auf dem Konto als Berlin und auf <a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabelle" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rang acht </a>weiter gute Chancen auf die direkte Qualifikation für das Viertelfinale. In der Turnhölle haben sie fünf von 14 Begegnungen gegen die Albatrosse für sich entschieden.</p>
<p>In den letzten beiden Heimspielen gegen ALBA BERLIN, die beide extrem spannen waren und erst mit der letzten Aktion entschieden wurden, erzielten die Baskets jeweils 76 Punkte mit unterschiedlichem Ausgang. Im Januar 2023 traf Tim Schneider beim Stand von 76:76 einen Dreier in letzter Sekunde zum neunten Sieg der Hauptstädter in Folge in der ausverkauften Würzburger Turnhölle. Fast auf den Tag genau ein Jahr später war es Darius Perry, der für Würzburg mit vier Sekunden auf der Uhr zwei Freiwürfe zum Endstand von 76:75 eiskalt verwandelte.</p>
<p>Das Nachholspiel ist für die Baskets der Auftakt für fünf Partien in weniger als drei Wochen auf der Zielgeraden der easyCredit BBl-Hauptrunde. Am Samstagabend geht es um 18:30 Uhr zuhause gegen die Telekom Baskets Bonn, am 1. Mai um 15 Uhr in Frankfurt gegen die SKYLINERS. Gegner im letzten Hauptrunden-Heimspiel am 7. Mai um 18:30 Uhr sind die MLP Academics Heidelberg, am 34. und letzten Spieltag (11. Mai) geht es zu den Basketball Löwen Braunschweig.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 12:21:32 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTES ACHTELFINALE GEHT KLAR AN DIE BSW SIXERS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erstes-achtelfinale-geht-klar-an-die-bsw-sixers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat in Spiel 1 des Achtelfinales der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen: Bei den BSW Sixers in Sandersdorf unterlag die Mannschaft von Headcoach Alex King am Karsamstag mit 70:86 (37:44). „Wir haben nicht als Team gespielt, Sandersdorf war in allen Bereichen besser als wir“ sagte Alex King hinterher. In Spiel 2 am Freitagabend um 19:30 Uhr auf dem Bundesliga-Parkett der tectake ARENA braucht das Farmteam der FIT/One Würzburg Baskets einen Sieg, um eine entscheidende dritte Partie um den Einzug ins Viertelfinale am kommenden Sonntag in Sandersdorf zu erzwingen.</strong></p>
<p>Spielentscheidend war die starke Verteidigung der Gastgeber, die dazu führte, dass die beiden Würzburger Go-to-Guys Calvin Wishart und Christian Skladanowski zusammen nur elf Punkte und damit gute 25 Zähler weniger erzielten als in der Hauptrunde.</p>
<p>Die BSW Sixers agierten außerdem in Korbnähe deutlich physischer und effizienter als ihre Gäste, denen im gesamten Spiel nur zwölf erfolgreiche Abschlüsse aus dem Zweierbereich gelangen (23 Prozent Trefferquote). Dazu kam zum dritten Mal in Folge eine unterdurchschnittliche Ausbeute von der Freiwurflinie, so dass die Partie spätestens beim Spielstand von 57:44 in der 26. Minute entschieden war.</p>
<p>In der ersten Halbzeit konnte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie das Spiel mit einer stabilen Trefferquote von der Dreierlinie lange ausgeglichen gestalten (34:34, 16. Minute), die Hausherren konnten sich dann aber mit einem 10:3-Lauf bereits vor der Pause vorentscheidend absetzen. Nach dem Seitenwechsel wurde der Vorsprung der BSW Sixers zu keinem Zeitpunkt kleiner als diese sieben Punkte.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war kein Spiel auf Augenhöhe, Sandersdorf war in allen Bereichen dominanter als wir. Sie haben physischer gespielt und die Bretter kontrolliert. Außerdem haben sie es geschafft, Calvin und Chris aus dem Spiel zu nehmen. Wir haben nicht als Team gespielt, den Ball nicht gut bewegt und am Korb nicht gut getroffen. Im zweiten Spiel müssen wir es in allen Bereichen besser machen, wenn wir eine Chance haben wollen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>BSW Sixers – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/2003253?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:70</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(26:19, 18:18, 25:16, 17:17)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Lukas Roth 13/3, Matas Narvilas 11/1, Clemens Sokolov 9 (10 Rebounds), David Pisic 8/2, Christian Skladanowski 7/1 (3 Steals), Lucas Veller 6/1, Jonas März 6/2, David Gerhard 5/1, Calvon Wishart 4/1 (5 Assists), Kristian Ortelli 1, Emanuel Weymar.</p>
<p><strong>Top-Performer Sandersdorf:</strong><br>Aula Maarufu Sumbry 21 (9 Rebounds), Moritz Heck 20/1 (14 Rebounds/5 Assists), Matej Silic 19/3.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 28 Prozent – Sandersdorf 56 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 32 Prozent – Sandersdorf 49 Prozent<br><strong>Freiwurfquote:</strong> Würzburg 59 Prozent – Sandersdorf 75 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 22:50:20 +0200</pubDate>
                        <title>GEKÄMPFT BIS ZUM SCHLUSS UND VERDIENT IN VECHTA GEWONNEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gekaempft-bis-zum-schluss-und-verdient-in-vechta-gewonnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben am Samstagabend den nächsten wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff-Plätze der easyCredit BBL eingefahren. Am 29. Spieltag konnten sie bei RASTA Vechta eine bis in die Schlussminute spannende Partie mit 86:78 (43:38) gewinnen. In einem typischen „Spiel der Läufe“ konnte sich bis Mitte des vierten Viertels kein Team entscheidend absetzen, dann holten sich die Baskets mit einem 12:0-Lauf zum ersten Mal eine zweistellige Führung (77:67), die sie gegen kämpferische Hausherren vor 3140 Zuschauenden im ausverkauften RASTA Dome bis zum Ende verteidigen konnten.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben unsere Resilienz gezeigt und bis zum Schluss gekämpft. Es war stark, wie unsere Fans uns hier unterstützt und auf dem Weg zum Sieg geholfen haben“, sagte Davion Mintz (12 Punkte/5 Assists) nach dem Spiel im Interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91651" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war Jhivvan Jackson mit 27 Punkten. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets unmittelbar nach den Osterfeiertagen mit zwei Heimspielen gegen ALBA BERLIN (Mittwoch, 23. April, 20 Uhr) und die Telekom Baskets Bonn (Samstag, 26. April, 18:30 Uhr). </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für beide Partien gibt es im Onlineshop.</strong></a></p>
<p>Ganze sechs Sekunden benötigte Vechtas Youngster Johann Grünloh nach dem von ihm gegen Owen Klassen gewonnen Sprungball, um per Korbleger die ersten Punkte der Partie zu erzielen. Danach vergab zwar Davion Mintz den ersten Würzburger Dreierversuch, insgesamt hatten die Gäste ihr Visier aber gut eingestellt: Zweimal Zac Seljaas und einmal Jhivvan Jackson trafen danach von außen, nach dem zweiten Dreier des Baskets-Kapitäns lautete der Spielstand 11:10 in der 5. Minute. Es folgten mehrere kleine Läufe - zweimal setzte Vechta sich leicht ab, zweimal kamen die Gäste wieder zurück.</p>
<p>Mike Lewis II vollendete einen Würzburger 7:0-Lauf mit einem Buzzerbeater von der Dreierlinie zum 24:23 nach dem ersten Viertel. Im zweiten Abschnitt erzielten die Gastgeber die ersten acht Punkte (32:23) und veranlassten Würzburgs Headcoach zu einer Auszeit.</p>
<p>„Wollt ihr weiter euren Basketball spielen oder wollt ihr lieber meinen Basketball &#160;spielen?“, fragte Sasa Filipovski seine Spieler, die anschließend konzentrierter agierten und den Gameplan besser umsetzten als in den ersten dreizehn Minuten der Partie.</p>
<p>Mit einem 16:0-Lauf drehten sie den Spielstand zu ihren Gunsten, unter anderem trafen dabei Zac Seljaas und Jhivvan Jackson zwei Dreier im Fastbreak nach einem erzwungenen Ballverlust. Lukas Wank sorgte nach einem Offensivrebound für die erste Baskets-Führung des Spiels(35:36, 17. Minute), und beim Seitenwechsel betrug der Vorsprung der Gäste fünf Zähler (38:43).</p>
<p>Vechta erwischte dank Johann Grünloh den besseren Start in die zweite Halbzeit: Der 19-Jährige erzielte dreizehn seiner zwanzig Punkte im dritten Viertel, darunter neun in Folge zum erneuten Führungswechsel in der 23. Minute (51:50).</p>
<p>Danach war es für längere Zeit ein ausgeglichenes und spannendes Spiel auf ergebnistechnischer Augenhöhe. Nach 25 gespielten Minuten war der Spielstand ebenso ausgeglichen (52:52) wie am Ende des dritten Viertels nach einem Putback-Dunk von Isaiah Cozart für die Gastgeber (60:60).</p>
<p>Auch in der 36. Minute stand das Spiel weiterhin unentschieden - Jhivvan Jackson traf einen blitzsauberen Floater zum 67:67. Sein Treffer war der Auftakt zum letzten und vorentscheidenden Lauf des Spiels: Die Baskets stoppten Vechta jetzt ein ums andere Mal, nutzen vorne ihre Chancen konsequent und erzielten zwölf Punkte in Folge.</p>
<p>Neben Topscorer Jhivvan Jackson waren Owen Klassen mit starken Defensivaktionen und Lukas Wank mit einem Fastbreak-Dunk und einem gedankenschnellen Tip-In maßgeblich an der ersten zweistelligen Würzburger Führung (67:77, 38. Minute) beteiligt.</p>
<p>Passend zum Spielverlauf steckte Vechta nicht auf und kam in der Schlussphase noch einmal zurück: Johann Grünloh von der Freiwurflinie und RASTA-Topscorer Brandon Randolph per Korbleger verkürzten in der 39. Minute auf 77:80.</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen: Jhivvan Jackson versenkte 48 Sekunden vor dem Ende eiskalt den Halbdistanzwurf zum 77:82, Mike Lewis II und Zac Seljaas gaben sich anschließend nach taktischen Fouls der Gastgeber kein Blöße an der Freiwurflinie.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>RASTA Vechta - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110625#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>78:86</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:23, 14:20, 22:17, 18:26)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 27 Punkte/4 Dreier, Mike Lewis II 14/2, Davion Mintz 12/1 (5 Assists), Zac Seljaas 11/3, Lukas Wank 7, Owen Klassen 7, Fabian Bleck 2, Hannes Steinbach 2, Bazoumana Koné 2, Aubrey Dawkins 2, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Vechta:</strong><br>Brandon Randolph 21/2, Johann Grünloh 20/2 (8 Rebounds), Tyger Campbell 13/1 (9 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 10 - Vechta 5<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 13 - Vechta 4<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 43 Prozent - Vechta 33 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war stark, wie unsere Fans uns hier wieder unterstützt und auf dem Weg zum Sieg geholfen haben, das weiß ich sehr zu schätzen. In der ersten Halbzeit hat Vechta etwas härter gekämpft als wir und auch mehr Rebounds geholt. Wir waren in der Verteidigung etwas zu langsam auf den Füßen und sind nicht gut rotiert. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Wir haben unsere Resilienz gezeigt und bis zum Schluss gegen alle Widrigkeiten gekämpft. Ich bin erst im Februar nach Würzburg gekommen, die Teamchemie hat von Anfang an gestimmt. Ich glaube, am ersten Tag saß ich mehr als zwei Stunden lang bei unserem Coach im Büro und habe versucht, die Spielzüge zu lernen und ein Gefühl für die Systeme zu bekommen. Er hat mir dann gesagt, dass ich einfach Geduld haben soll.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Das war heute eine wunderbare Atmosphäre von beiden Fanlagern. Lob an meine Spieler dafür, dass sie dieses schwere Spiel gewonnen haben, denn hier zu gewinnen ist nicht leicht. Wir haben nicht so gespielt, wie wir es uns vorgenommen hatten, gerade zu Beginn. Wir haben unseren Rhythmus gesucht und haben den Ball nicht gut verteilt. Und wir haben auch zu viele Fehler gemacht, vor allem beim Ausboxen, beim Eins-gegen-Eins und beim Aushelfen. Zudem haben wir Vechta zu viele Chancen in der Zone erlaubt. Man muss aber auch sagen, dass Vechta eine sehr gute Mannschaft hat, die sehr gut gecoacht wird. Es war für uns also ein wirklich sehr wichtiger Sieg, damit wir weiter um einen Platz in den Playoffs kämpfen können.“</p>
<p><strong>Martin Schiller, Headcoach RASTA Vechta:</strong><br>„Gratulation an Sasa zum Sieg. Wir hatten uns vorgenommen, Würzburg nicht zu oft an die Freiwurflinie kommen zu lassen und ihnen möglichst wenige Offensivrebounds zu erlauben. Diese beiden Sachen haben wir kontrollieren können, das war sehr zufriedenstellend. Was wir im großen Ganzen nicht kontrollieren konnten, war Jhivvan Jackson mit seiner Scoring-Qualität. Er hat heute den Ausschlag gegeben.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 11:11:55 +0200</pubDate>
                        <title>NÄCHSTES PLAYOFF-DUELL AM KARSAMSTAG IM RASTA DOME</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/naechstes-playoff-duell-am-karsamstag-im-rasta-dome</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Zielgeraden der easyCredit BBL-Hauptrunde ist weiterhin so gut wie jedes Spiel ein Duell gegen einen direkten Konkurrenten: Die Teams auf den Plätzen fünf bis vierzehn trennen nur drei Siege, und auch zwei besser platzierte Klubs haben vor den letzten sechs Spieltagen laut </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/saison/tabellenprognose" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Online-Tabellenrechner der Liga</strong></a><strong> nicht einmal die Play-In-Teilnahme sicher. Am 29. Spieltag reisen die FIT/One Würzburg Baskets nach Niedersachsen, wo sie am Karsamstag um 20 Uhr bei RASTA Vechta antreten. Die Partie des Siebten beim Elften der Tabelle wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91651" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Christoph Knieper.</strong></p>
<p>Die BG Göttingen steht als Absteiger fest, Spitzenreiter FC Bayern München hat einen Platz im Viertelfinale sicher, ratiopharm ulm hat sich für die Play-Ins qualifiziert - das sind die drei Dinge, die in der easyCredit BBL bisher sicher sind. Zwischen den beiden Polen der Tabelle ist für die übrigen vierzehn Mannschaften rechnerisch noch fast alles drin - mit einer Siegesserie kann es weit nach oben gehen, bei mehreren Niederlagen aber auch noch fast ans Tabellenende.</p>
<p>Ziemlich genau einen Monat ist es her, da drohten die FIT/One Würzburg Baskets mit einer Bilanz von zehn Siegen und elf Niederlagen aus den Play-In-Plätzen zu rutschen, während RASTA Vechta mit vierzehn Siegen und acht Niederlagen scheinbar sicher zur Spitzengruppe der easyCredit BBL gehörte.</p>
<p>Seitdem haben die Niedersachsen fünf Spiele in Folge verloren, die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski dagegen drei der letzten vier Partien gewonnen und dadurch die Rollen ein Stück weit getauscht: Die Baskets haben als Tabellensiebter wieder Chancen auf einen Platz im Viertelfinale, Vechta ist nur noch auf Rang elf zu finden.</p>
<p>Die Probleme sind bei Vechta derzeit im Angriff zu finden: Nur 67,2 Punkte gelangen den RASTA-Männern im Schnitt während der aktuellen Niederlagenserie. Das war am 20. Januar dieses Jahres noch anders: Da gewannen die Niedersachsen in der tectake ARENA gegen ersatzgeschwächte Baskets mit <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nicht-genug-energie-und-rhythmus-gegen-rasta-vechta" target="_blank" class="link-external-blank">86:74</a> und versenkten dreizehn Drei-Punkte-Würfe. Der zuletzt angeschlagene Topscorer Brandon Randolph kam auf 18 Punkte, der am vergangenen Wochenende aus disziplinarischen Gründen nicht eingesetzte Spielmacher Tyger Campbell auf 14 Zähler.</p>
<p>Die Gesamtbilanz konnte RASTA Vechta im 12. BBL-Duell beider Klubs dadurch ausgleichen. Im RASTA Dome haben die FIT/One Würzburg Baskets vier von sechs Begegnungen für sich entschieden, der letzte Heimsieg von Vechta gegen Würzburg ist mehr als fünf Jahre her.</p>
<p>Von den Niedersachsen kam zuletzt die Nachricht, dass der erst vor der Saison verpflichtete Headcoach Martin Schiller im Sommer ans College in die USA wechselt. Das wird auf Würzburger Seite auch Youngster Hannes Steinbach tun, während Vechtas Nachwuchstalent Johann Grünloh als heißer Kandidat für den nächsten NBA-Draft gehandelt wird.</p>
<p>Beide Youngster sind aussichtsreiche Anwärter auf den Titel „Nachwuchsspieler des Jahres“. In der Hinrundenbegegnung zeigte Hannes Steinbach (10 Punkte/11 Rebounds/2 Blocks) die bessere Leistung, stand aber auch zehn Minuten länger als Grünloh (4 Punkte/8 Rebounds/2 Blocks) auf dem Parkett.</p>
<p>Nach dem Osterwochenende geht es für die FIT/One Würzburg Baskets mit zwei Heimspielen innerhalb von &#160;vier Tagen weiter: Am kommenden Mittwoch (23. April / 20 Uhr) wird die Begegnung des 11. Spieltags gegen ALBA BERLIN nachgeholt, am 26. April (Samstag, 18:30 Uhr) geht es in der Turnhölle gegen die Telekom Baskets Bonn. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets für beide Heimspiele gibt es im Onlineshop.&#160;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 21:00:10 +0200</pubDate>
                        <title>PLAYOFFS, BABY: AKADEMIE TRITT IN SANDERSDORF AN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoffs-baby-akademie-tritt-in-sandersdorf-an</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Saisonziel Klassenerhalt ist seit Wochen erreicht, jetzt folgt die Kür: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet am Osterwochenende auswärts in die Playoffs der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Im Achtelfinale geht es für den Tabellenfünften der Südstaffel zum Vierten im Norden, den BSW Sixers aus Sandersdorf in Sachsen-anhalt.</strong></p>
<p><strong>Die Playoffs in der ProB werden in den ersten drei Runden im Modus „Best of Three“ gespielt, zum Weiterkommen werden also zwei Siege benötigt. Sprungball in der Ballsporthalle in Sandersdorf-Brehna im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist am Samstag um 18 Uhr, die Partie wird </strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xtYeWYM3hiI&amp;ab_channel=BSWSixers" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live und kostenlos auf dem Youtube-Kanal der BSW Sixers</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Die Gastgeber sind ähnlich heimstark wie die Baskets und haben neun ihrer fünfzehn Siege in ihrer 950 Zuschauer fassenden Heimhalle eingefahren. Tabellenplatz vier und damit den Heimvorteil im Achtelfinale sicherten sie sich am letzten Hauptrundenspieltag mit einem klaren 80:64-Heimsieg gegen die Iserlohn Kangaroos. Es war der dritte Sieg in Folge für die Sixers, deren Defensive in allen drei Begegnungen maximal 70 gegnerische Punkte zugelassen hat.</p>
<p>Im Angriff setzen die Gastgeber viel auf Einzelaktionen (12,8 Assists pro Spiel sind der niedrigste Wert in der gesamten ProB) und erzielen knapp zehn Punkte weniger (76,3) als die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (85,7). Für die Unterfranken ist es die dritte Playoff-Teilnahme in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB – 2015 war im Achtelfinale Schluss, 2017 im Viertelfinale.</p>
<p>Gleich fünf Spieler punkten bei der Mannschaft aus Sachsen-Anhalt im Schnitt zweistellig: Topscorer ist der 21-jährige Shooting Guard Matej Silic (15,9 Punkte), gefolgt vom US-Amerikaner Aula Maarufu Sumbry (14,2 Punkte/6,2 Rebounds), Flügelspieler Moritz Heck (12,2 Punkte/5,7 Rebounds), dem lettischen Spielmacher Niks Salenieks (11,3 Punkte/3,5 Assists) und dem sehr erfahrenen Marley Jean-Louis (10,6 Punkte/36 Prozent Dreierqote).</p>
<p>Spiel 2 der Serie findet am 25. April (Freitag / 19:30 Uhr) in der tectake ARENA statt, eine eventuell entscheidende dritte Partie bereits zwei Tage später um 16 Uhr wieder in Sandersdorf. Der Sieger der Serie trifft im Viertelfinale voraussichtlich auf Süd-Spitzenreiter BG Hessing Leitershofen, der es im Achtelfinale mit dem Tabellenachten aus dem Norden, den ETB Miners aus Essen, zu tun bekommt.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King vor seinem ersten ProB-Playoffspiel:</strong><br>„In den Playoffs werden die Karten ganz neu gemischt. Sandersdorf kennt uns nicht, wir kennen sie nicht. Man sieht, dass sie immer sehr gut auf ihre Gegner vorbereitet sind und im Angriff eine sehr ausgeglichene Punkteverteilung haben. Sie haben auch viele Linkshänder im Team, darauf müssen wir uns einstellen. Das Gute ist, dass meine Jungs nach unserer Heimniederlage gegen Coburg am Samstag sehr motiviert nach Sandersdorf fahren werden. Wir wollen uns gut präsentieren und freuen uns auf die Playoffs. Sie haben eine Halle mit lauten Fans und einer hitzigen Atmosphäre. Daher wird es für uns wichtig sein, kühlen Kopf zu bewahren. Wir müssen uns voll auf unser Spiel konzentrieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4213</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 23:59:02 +0200</pubDate>
                        <title>ZURÜCK IM PLAYOFFRENNEN: 89:72-HEIMSIEG GEGEN RATIOPHARM ULM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zurueck-im-playoffrennen-8972-heimsieg-gegen-ratiopharm-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind zurück im Rennen um die Playoffplätze der easyCredit BBL: Das Team von Headcoach Sasa Filipovski hat zum Abschluss des 28. Spieltags den Tabellenzweiten ratiopharm ulm vor knapp 3000 Zuschauenden in der tectake ARENA mit 89:72 (44:31) besiegt und damit im 15. Heimspiel gegen die Ulmer den vierten und mit Abstand höchsten Heimsieg eingefahren. Schlüssel zum Erfolg war die Überlegenheit an den Brettern: Die Baskets ließen in den ersten drei Vierteln keinen einzigen Offensivrebound der Gäste zu und erzielten selbst 20 Punkte aus zweiten Chancen.</strong></p>
<p><strong>Damit konnten sie sich bereits in der ersten Halbzeit zweistellig absetzen und den dritten Heimsieg in Folge gegen ratiopharm ulm nach der Pause in einer Turnhöllen-Partie mit echter Playoffatmosphäre souverän über die Zeit bringen. „Wir haben von der ersten bis zur letzten Sekunde gekämpft, hart gespielt und gebissen in der Defense“, sagte Bazoumana Koné hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_91644" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Er erzielte elf Punkte in nur dreizehn Minuten Spielzeit und war einer von sechs Würzburger Spielern mit zweistelliger Punkteausbeute, allen voran Jhivvan Jackson mit 17 Zählern, zehn davon im letzten Viertel.&#160;</strong></p>
<p>Die Atmosphäre in der an einem Osterferien-Montagabend fast ausverkauften tectake ARENA erinnerte spätestens ab dem von Owen Klassen gewonnen Sprungball an die beiden Heimspiele im Viertelfinale der vergangenen Saison, die die Baskets jeweils in der Crunchtime mit drei Punkten Unterschied gegen Ulm gewinnen und ins Halbfinale einziehen konnten. Zuvor hatten die Gäste aus Schwaben seit dem easyCredit BBL-Halbfinale 2012 elf Begegnungen in Folge in der Turnhölle gewonnen.</p>
<p>In den ersten knapp sieben Minuten des Spiels war es ein Kampf auf Augenhöhe mit fünf Führungswechseln: Der brasilianische Center Marcio Santos traf die ersten beiden Ulmer Dreier, auf Würzburger Seite hielten zunächst Owen Klassen, Davion Mintz und Kapitän Zac Seljaas (9 Punkte/2 Dreier im ersten Viertel) dagegen.</p>
<p>In der Verteidigung setzte Lukas Wank in der Anfangsphase gleich mehrere Ausrufezeichen mit einem Ballgewinn, einem geblockten Korblegerversuch von Marcio Santos. Der Würzburger Verteidigungsminister holte im ersten Viertel vier der fünf Würzburger Offensivrebounds, die seine Teamkollegen zu sechs Punkten nutzen konnten. Ulm gelang im ersten Abschnitt kein einziger Offensivrebound, was sich auch im weiteren Spielverlauf fortsetzen und als die spielentscheidende Statistik erweisen sollte.</p>
<p>Beim Spielstand von 16:16 in der 7. Minute nach einem Dreier des 18-jährigen Franzosen Noa Essengue war es ebenfalls Lukas Wank, der den Ulmer 6:0-Lauf umgehend stoppte und die FIT/One Würzburg Baskets mit einem Dreier erneut (und zum letzten Mal) in Führung warf (19:16, 8. Minute). Mike Lewis II traf im nächsten Angriff bereits den fünften Drei-Punkte-Wurf der Hausherren, das erste Viertel endete kurze Zeit später beim Spielstand von 24:19. &#160;</p>
<p>Im zweiten Abschnitt konnten sich die Baskets dank ihrer harten und konzentrierten Verteidigung weiter absetzen. Ulm bekam kaum einen guten Wurf aus dem Spiel heraus, traf nur zwei davon und erzielte sieben seiner zwölf Punkte im zweiten Viertel von der Freiwurflinie.</p>
<p>Zwar kämpften sich die Gäste durch einen Dunk von Noa Essengue zunächst auf 24:23 heran (12. Minute), die Hoffnung ihrer mitgereisten Fans auf ein Comeback hielt aber nicht lange. Nach einem technischen Foul gegen Jhivvan Jackson vergab sein Landsmann Alfonso Plummer die Chance zum Ausgleich an der Freiwurflinie, dann leitete Baskets-Youngster Hannes Steinbach mit einem Dunk die vorentscheidende Phase der Partie ein.</p>
<p>In den folgenden 76 Sekunden zog Bazou Koné gleich dreimal hintereinander erfolgreich zum Ulmer Korb, und Aubrey Dawkins vollendete den Würzburger 10:0-Lauf mit einem blitzsauberen Sprungwurf zum Spielstand von 34:23 nach fünfzehn Minuten.</p>
<p>Bis zum Seitenwechsel konnten die Baskets gegen die favorisierten Ulmer ihren Vorsprung auf 44:31 ausbauen: Dank acht Offensivrebounds und zwölf Ulmer Ballverlusten hatten sie bereits in der ersten Halbzeit sechzehn Würfe mehr aus dem Spiel heraus, die sie noch dazu deutlich besser trafen als ihre Gegenspieler, die von der Freiwurflinie einen noch höheren Rückstand verhindern konnten.</p>
<p>Im dritten Viertel hielt Ulm besser dagegen und startete mit einem Marcios-Dunk und einem Korbleger von Tobias Jensen in die zweiten Halbzeit (44:35, 21. Minute). Dann holte Lukas Wank seinen fünften Offensivrebound, Davion Mintz traf einen Dreier, und die Baskets waren wieder voll da und ließen im weiteren Verlauf des Spiels mit viel Selbstvertrauen und Intensität keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer das Parkett als Sieger verlassen würde.</p>
<p>Auf jede erfolgreiche Aktion der Ulmer gab es umgehend die passende Antwort, im letzten Viertel häufig durch Jhivvan Jackson. Der Baskets-Topscorer sorgte zusammen mit Hannes Steinbach und Mike Lewis II zunächst dafür, dass der Vorsprung nicht kleiner wurde als acht Punkte (67:59, 32. Minute). Knapp drei Minuten vor dem Ende traf er am Ende der nächsten starken Würzburger Phase seinen dritten Dreier, durch den die Partie beim Spielstand von 87:67 nach einem 20:8-Lauf der Baskets endgültig entschieden war.</p>
<p>Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am Karsamstag um 20 Uhr mit dem nächsten Playoff-Duell bei RASTA Vechta (<a href="https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91651" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>). Vier Tage später ist ALBA BERLIN zum Nachholspiel des 11. Spieltags in der tectake ARENA zu Gast (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557231" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mittwoch / 23. April / 20 Uhr</a>), am darauf folgenden Samstag (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557264" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">26. April / 18:30 Uhr</a>) geht es in der Turnhölle gegen die Telekom Baskets Bonn.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - ratiopharm ulm </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110624#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>89:72</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:19, 20:12, 20:23, 25:18)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 17 Punkte/3 Dreier, Zac Seljaas 14/3, Bazoumana Koné 11/1, Mike Lewis II 11/3, Hannes Steinbach 10, Davion Mintz 10/1, Lukas Wank 9 (8 Rebounds), Owen Klassen 3, Aubrey Dawkins 2, Fabian Bleck 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Karim Jallow 12, Alfonso Plummer 10/2, Ben Saraf 9, Noa Essengue 9/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 13 - Ulm 3<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 20 - Ulm 2<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 17 - Ulm 13</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Bazoumana Koné, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich hoffe, dass wir inzwischen ein Angstgegner von Ulm sind, in letzter Zeit klappt es zuhause gegen sie ziemlich gut. Unsere Coaches haben aber auch wieder einen sehr guten Job gemacht, wir hatten ein paar Tage Zeit und waren sehr gut auf sie vorbereitet. Ich denke, wir haben heute wirklich ein sehr geiles Spiel gemacht. Wir haben von der ersten nis zur letzten Sekunde gekämpft, hart gespielt und gebissen in der Defense, das sieht man auch an den Fouls. Das war heute auf jeden Fall ein Spiel mit Playoff-Stimmung. Die Liga ist super eng, jedes Spiel ist wirklich wichtig. Deswegen ist es umso besser, dass wir heute gegen so eine starke Mannschaft wie Ulm gewonnen haben.“</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Liga ist im Moment wirklich so eng wie noch nie, jeder Sieg ist sehr wichtig. Die Atmosphäre war heute wie bei einem Playoffspiel. Wenn wir komplett sind, sind wir eine sehr starke Mannschaft. Es wäre wichtig, nach der Hauptrunde eine Woche Pause zu haben und nicht sofort Play-ins zu spielen. Es ist im Moment manchmal schwierig, mich auf meinen Job zu konzentrieren,. Aber wenn ich hier zusammen mit meinen Teamkollegen bin und in dieser Atmosphäre spiele, ist alles gut.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir konnten nach einer langen Zeit, in der wir zwei Spiele pro Woche hatten und viel reisen mussten, endlich trainieren und uns eine Woche lang auf dieses Spiel vorbereiten. Ulm hat wirklich eine fantastische Mannschaft mit sehr viel Talent, ist hervorragend gecoacht und spielt einen sehr guten Basketball. Deswegen bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir haben sehr stark verteidigt und im Angriff den Ball sehr gut verteilt. Wir haben sieben Spieler mit neun oder mehr Punkten, jeder hat zu diesem Sieg beigetragen. Alle haben auch konzentriert verteidigt und stark beim Rebound gearbeitet. Trotzdem ist das nur ein Sieg, wir haben noch sechs wichtige Spiele vor uns. Vielen Dank wieder einmal an unsere fantastischen Fans, die uns an einem Montagabend unglaublich laut unterstützt haben. Wir brauchen sie auch in den letzten drei Heimspielen gegen Berlin, Bonn und Heidelberg. Die ganze Liga muss wissen, dass unsere Arena die lauteste Halle der ganzen Liga ist.“ &#160;</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:</strong><br>„Die Atmosphäre hier war großartig, Glückwunsch an Würzburg zum Sieg. Im Endeffekt haben sie uns an den Brettern dominiert und wir hatten viel zu viele Ballverluste. Basketball ist manchmal ein sehr einfaches Spiel. 13 Würzburger Offensivrebounds sind einfach zu viel. Wir waren darauf vorbereitet, haben es aber heute nicht hinbekommen. Ich wünsche Würzburg weiterhin viel Glück. Wir müssen uns jetzt auf unser nächstes Spiel fokussieren.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4210</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 19:57:00 +0200</pubDate>
                        <title>TABELLENZWEITER ULM AM MONTAG IN DER TURNHÖLLE ZU GAST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/tabellenzweiter-ulm-am-montag-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwölf Siege aus den letzten sechzehn Spielen und zuletzt zwei deutliche Heimsiege gegen die NINERS Chemnitz und den FC Bayern München: ratiopharm ulm hat in der easyCredit BBL einen Lauf, den die FIT/One Würzburg Baskets am kommenden Montag in der Würzburger Turnhölle stoppen wollen. Das Heimspiel des 28. BBL-Spieltags gegen den Tabellenzweiten wird präsentiert von MERCATOR-LEASING als „Sponsor of the Day“, Sprungball ist am Montagabend um 20 Uhr in der tectake ARENA. Tickets gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557261" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und ab 18:30 Uhr an der Abendkasse. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ratiopharm_ulm_91644" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Auf der Zielgeraden der easyCredit BBL-Hauptrunde fühlt sich quasi jedes Spiel wie eine Playoff-Begegnung an. Aktuell kämpfen noch zwölf Teams um die acht Tabellenplätze hinter Spitzenreiter FC Bayern München und dem Tabellenzweiten ratiopharm ulm.</p>
<p>Als die Ulmer zuletzt in der Würzburger Turnhölle zu Gast waren, kassierten sie im Playoff-Viertelfinale zwei Crunchtime-Niederlagen hintereinander und schieden aus. In der BBL-Hauptrunde haben die Schwaben die letzten zehn Begegnungen in der tectake ARENA gewonnen.</p>
<p>Nach dem Viertelfinal-Aus wechselte Meistertrainer Anton Gavel zu den Bamberg Baskets. Sein Nachfolger Ty Harrelson kam aus Vechta und holte am 2. Spieltag der laufenden Saison gegen die FIT/One Würzburg Baskets mit 85:76 seinen ersten Heimsieg als Ulmer Headcoach. Das ist mehr als ein halbes Jahr her, entscheidender Akteur war Ulms Topscorer Justinian Jessup (12,7 Punkte pro Partie) mit 28 Zählern.</p>
<p>Wie von ratiopharm ulm seit Jahren gewohnt, sind auch in dieser Saison Toptalente aus der ganzen Welt fester Bestandteil des Kaders. Mit Ben Saraf und Noa Essengue erhalten zwei 18-Jährige mit klaren NBA-Ambitionen viel Spielzeit und viel Verantwortung. Der Israeli Saraf kommt als Spielmacher in knapp 23 Minuten Spielzeit in der BBL auf 11,9 Punkte und 4,2 Assists pro Partie.</p>
<p>Der französische Flügelspieler Essengue nutzt seine 24 Minuten für 9,6 Punkte und 4,8 Rebounds im Schnitt, außerdem ist er der beste Shotblocker der Schwaben. Der brasilianische Center Marcio Santos (7,7 Punkte/4,1 Rebounds) ist gerade mal 22 Jahre alt, der dänische Point Guard Tobias Jensen trägt im Alter von 20 Jahren bereits in der dritten Saison das Ulmer Trikot.</p>
<p>Ende September in der ratiopharm arena noch nicht dabei war der US-Amerikaner Nate Hinton, der kurz vor Ende der Wechselfrist nachverpflichtet wurde und beim nie gefährdeten 117:87-Heimsieg der Ulmer gegen die NINERS Chemnitz mit zehn Punkten direkt einen erfolgreichen Einstand feierte.</p>
<p>Zwei Tage später hatte der Tabellenzweite den FC Bayern München zum Spitzenspiel zu Gast und holte sich mit 109:94 nicht nur den Heimsieg, sondern auch den direkten Vergleich gegen den Tabellenführer. Vor allem der Landsmann von Jhivvan Jackson aus Puerto Rico zeigte eine extrem starke Leistung: Alfonso Plummer (11,7 Punkte pro Partie/45 Prozent Dreierquote) traf sieben Dreier und erzielte 29 Punkte in nur 17 Minuten Spielzeit.</p>
<p>Im BKT EuroCup war für die Ulmer nach 18 Spieltagen der Hauptrunde Anfang Februar Schluss: Mit neun Siegen und neun Niederlagen verpassten sie das Achtelfinale aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs gegen Buducnost Podgorica nur knapp. Im BBL Pokal war bereits im Achtelfinale Endstation: Ulms Ex-Trainer Anton Gavel und die Bamberg Baskets besiegten die Schwaben in der Brose Arena mit 103:100.</p>
<p>In der BBL ist ratiopharm ulm zuhause eine Macht (13 Siege/1 Niederlage) und hat aktuell zwölf seiner letzten sechzehn Ligaspiele gewonnen. Auswärts mussten die Ulmer allerdings bereits sieben Niederlagen einstecken, und zwar in Oldenburg, Berlin, Frankfurt, Braunschweig, Ludwigsburg, München und zuletzt mit 65:87 in Rostock.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4212</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:15:40 +0200</pubDate>
                        <title>KEIN REZEPT GEGEN DEN COBURGER DREIERREGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/kein-rezept-gegen-den-coburger-dreierregen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Heimserie der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie endete am letzten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB: Nach neun Heimsiegen in Folge musste das Team von Headcoach Alex King im Frankenderby am Samstagabend gegen den BBC Coburg eine 86:93-Niederlage einstecken. Grund für die verpatzte Playoff-Generalprobe war die überragende Dreierquote der Gäste, die 27 Punkte mehr als ihre Gastgeber von außen erzielten (14 von 26 Dreier / 54 Prozent).</strong></p>
<p><strong>Überragender Spieler der Partie war der Norweger Tobias Rotegaard, der 31 Punkte erzielte und acht seiner elf Dreier versenkte. Auf Würzburger Seite trafen Christian Skladanowski (21 Punkte), Calvoin Wishart (15), Lukas Roth (13), Matas Narvilas (10), Daivd Pisic (10) und David gGerhard (10) gleich sechs Spieler zweistellig.</strong></p>
<p>Diese starke Teamleistung in der Offensive genügte allerdings nicht, um den Sieg der Gäste zu verhindern. Die Zuschauer sahen am Samstagabend im TGW-Sportzentrum Feggrube über weite Strecken ein fränkisches Duell auf Augenhöhe mit einem immer knappen Spielstand.</p>
<p>Nach drei Vierteln lagen die Gäste dank ihrer überragenden Trefferquote von außen knapp mit 64:65 in Führung, obwohl die Gastgeber sich durch insgesamt 14 Offensivrebounds jede Menge zweite Chancen erarbeiteten und 13 Ballgewinne verzeichneten (Coburg 7).</p>
<p>In den Schlussabschnitt starteten die Gäste dann mit drei Dreiern in Folge durch Rotegaard und Marlon Stephan (19 Punkte/3 Dreier) und verteidigten den daraus resultierenden 66:74-Vorsprung in der 33. Minute vor allem dank des Norwegers (14 Punkte im vierten Viertel) erfolgreich bis zum Schluss.</p>
<p>Coburg traf in den letzten zehn Minuten fünf Dreier und damit so viele wie die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im gesamten Spiel. Auch an der Freiwurflinie ließen die Gastgeber zu viele Chancen liegen: Fünf ihrer zehn Fehlwürfe von der Linie leisteten sie sich im vierten Viertel bei einer Freiwurfquote von insgesamt nur 54 Prozent.</p>
<p>An Platz fünf in der Abschlusstabelle der ProB Süd ändert die Niederlage allerdings nichts, im Playoff-Achtelfinale trifft die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie auf die BSW Sixers aus Sandersdorf in Sachsen-Anhalt. Die Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB werden im Modus „Best of Three“ ausgespielt,</p>
<p>Sandersdorf hat als Tabellenvierter der ProB Nord im ersten und einem eventuell entscheidenden dritten Spiel Heimrecht. Spiel 1 findet am Karsamstag (19. April) um 18 Uhr bei den BSW Sixers statt, Spiel 2 am 25. April (Freitag, 19:30 Uhr) in der Feggrube. Wenn dann noch kein Team zwei Siege geholt hat, geht es bereits am 27. April (Sonntag, 16 Uhr) zum Entscheidungsspiel zurück nach Sandersdorf.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich kann zum Spiel nicht viel sagen, Coburg wollte in vielen Situationen den Sieg einfach mehr als wir. Die Playoffs werden eine Herausforderung und wir werden ab Dienstag hart arbeiten, um uns auf die Serie gegen Sandersdorf vorzubereiten. Dann werden wir sehen, ob wir nach der Niederlage mental stark genug sind, um dort zu bestehen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – BBC Coburg </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111709?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:93</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(20:17, 20:24, 24:24, 23:28)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Christian Skladanowski 21 Punkte (8 Rebounds), Calvin Wishart 15/1 (4 Steals), Lukas Roth 13/1, Matas Narvilas 10, David Pisic 10/2 (3 Steals), David Gerhard 10/1 (7 Rebounds), Eduard Rantz 7, Clemens Sokolov 1, Emanuel Weymar, Lucas Veller, Jonas März, Kristian Ortelli.</p>
<p><strong>Top-Performer Coburg:</strong><br>Tobias Rotegaard 31/8, Marlon Stephan 19/3, Zachary Hinton 18.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br>Dreierquote: Würzburg 22 Prozent – Coburg 54 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 18:08:22 +0200</pubDate>
                        <title>HERBERT HAINER WAR BEIM WCW-AUFTAKT IM VCC ZU GAST </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/herbert-hainer-war-beim-wcw-auftakt-im-vcc-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 220 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Würzburg und Umgebung kamen am Mittwochabend im Vogel Convention Center (VCC) zusammen, um am Auftaktevent des MERCATOR-LEASING WirtschaftsClubs Würzburg teilzunehmen. Höhepunkt der Veranstaltung war ein inspirierender Vortrag von Herbert Hainer, Präsident des FC Bayern München und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der adidas AG.</strong></p>
<p>Das VCC, bekannt für seine großzügige Industriearchitektur und moderne technische Ausstattung , bot den idealen Rahmen für die hochkarätige Zusammenkunft. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich über aktuelle wirtschaftliche Themen auszutauschen.</p>
<p>MERCATOR-LEASING, ein deutschlandweit agierendes Finanzunternehmen mit Sitz in Schweinfurt, zählt zu den Top 10 der mittelständischen Leasinganbieter in Deutschland . Mit der Gründung des WirtschaftsClubs unterstreicht das Unternehmen sein Engagement für die regionale Wirtschaft und bietet Unternehmern eine Plattform für Austausch und Vernetzung.</p>
<p>Herbert Hainer teilte in seinem Vortrag wertvolle Einblicke in seine langjährige Erfahrung in der Führung internationaler Unternehmen und betonte die Bedeutung von Innovation und Teamgeist für den unternehmerischen Erfolg. Seine Ausführungen wurden von den anwesenden Unternehmern mit großem Interesse aufgenommen und sorgten für angeregte Diskussionen im Anschluss.</p>
<p><strong>WCW-Koordinator David Brandstätter:</strong><br>„Mit Herbert Hainer hatten wir für unsere Auftaktveranstaltung nicht nur einen äußerst kompetenten und unterhaltsamen Gast auf unserer Bühne, sondern auch einen inspirierenden Mutmacher. Seine überzeugende positive Bilanz zum Münchner SAP-Garden hat sich wie Rückenwind auf unserem Weg zu einer neuen Multifunktionsarena in Würzburg angefühlt.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 13:46:24 +0200</pubDate>
                        <title>MIT DEM ZEHNTEN HEIMSIEG INS PLAYOFF-ACHTELFINALE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mit-dem-zehnten-heimsieg-ins-playoff-achtelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den zehnten Heimsieg in Folge holen und mit einem guten Gefühl ins Achtelfinale der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gehen: Das ist das Ziel von Headcoach Alex King und der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Heimspiel des 26. und letzten Hauptrunden-Spieltags. Gegner ist mit dem BBC Coburg der Kooperationspartner der Bamberg Baskets. Das ProB-Frankenderby beginnt am Samstag um 18:30 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582717" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Die Gastgeber haben seit ihrem Sieg in Rhöndorf am vergangenen Wochenende Platz fünf in der Tabelle sicher und erfahren unmittelbar nach Spielende am Samstagabend, ob sie eine Woche später im ersten Spiel der Achtelfinal-Serie gegen den Tabellenvierten des Nordens bei den BSW Sixers in Sandersdorf oder bei den Iserlohn Kangaroos antreten. Alle Partien des letzten Spieltags im Norden und Süden der ProB finden am Samstag zeitgleich statt.</p>
<p>In der Hinrundenbegegnung beim BBC Coburg gelang der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am 7. Spieltag der Hauptrunde mit 97:79 ihr erster Saisonsieg. Gleich fünf Würzburger Spieler punkteten zweistellig, allen voran Hannes Steinbach mit 26 Punkten. Auf Coburger Seite hielt vor allem der US-Amerikaner Zachary Hinton (15,9 Punkte pro Partie) mit 18 Zählern dagegen.</p>
<p>Aus den nächsten neunzehn Spielen holte die King-Truppe vierzehn Siege und gewann alle neun Heimspiele. Dem BBC Coburg gelangen im selben Zeitraum nur acht Erfolge. Das Team um den zuletzt verletzt ausgefallenen Kapitän Nico Wenzl liegt daher mit elf Siegen auf Rang zehn der Tabelle und wird m Samstag alles dafür tun, mit einem Sieg in der Feggrube die letzte theoretische Chance auf die Playoffteilnahme zu wahren.</p>
<p>Daher wird auf Coburger Seite aller Wahrscheinlichkeit nach Adrian Petkovic (14,9 Punkte/2,5 Steals in 8 ProB-Spielen) aus dem easyCredit BBL-Kader der Bamberg Baskets zum Einsatz kommen. Der 20-jährige Spielmacher hat in der BBL zehn Spiele absolviert (3,4 Punkte/1,3 Assists).</p>
<p>Headcoach Alex King:<br>„Es ist ein wichtiges Spiel für Coburg, sie haben noch eine Chance auf die Playoffs. Wir werden das Spiel ernst nehmen und wollen gewinnen, um mit einem guten Gefühl in die Playoffs starten zu können. Wir werden mit einem möglichst kompletten Team antreten, erfahren wie jede Woche aber erst kurzfristig, ob Hannes Steinbach und Christian Skladanowski dabei sind. Coburg ist eine defensiv orientierte Mannschaft, sie verteidigen sehr physisch. Im Angriff müssen wir ihr Inside-Game stoppen und auch an der Dreierlinie gut verteidigen. Wir freuen uns auf das Heimspiel und werden eventuell im Hinblick auf die Playoffs einige neue Dinge ausprobieren.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>VERTRAGSVERLÄNGERUNG FÜR PROB-KAPITÄN LUKAS ROTH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vertragsverlaengerung-fuer-prob-kapitaen-lukas-roth</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kapitän der ProB-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie unterschreibt seine Vertragsverlängerung und bleibt seinem Team damit auch künftig erhalten.&#160;</strong></p>
<p>Lukas Roth steht bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bereits seit Jahren für Teamgeist und Herzblut auf und neben dem Feld. Mit seiner Erfahrung, seinem unermüdlichen Einsatz und seiner Führungsstärke ist er nicht nur sportlich ein Vorbild, sondern auch menschlich ein Gewinn für den Verein. Die Vertragsverlängerung setzt ein starkes Zeichen – für das Team, für den Club und für alle Fans.</p>
<p><strong>Der sportliche Leiter der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Razvan Munteanu zur Vertragsverlängerung:</strong><br>“Wir sind sehr dankbar, dass Lukas auch weiterhin bei uns bleibt. Er ist sowohl ein guter Spieler als auch ein toller Mensch. Diese Saison hat er eine große Leadership-Rolle übernommen, die wir auch in Zukunft brauchen. Wir sind stolz, ihn weiterhin in der Rolle des Kapitäns unserer ProB-Mannschaft und als Mentor für jüngere Spieler im Verein behalten zu können.”&#160;</p>
<p><i>(Text: Chiara Greve)</i></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:23:41 +0200</pubDate>
                        <title>VIER WICHTIGE HEIMSPIELE IM ENDSPURT UM DIE PLAYOFFS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vier-wichtige-heimspiele-im-endspurt-um-die-playoffs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/saison/spielplan" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Vier sehr wichtige Heimspiele</strong></a><strong> warten im Endspurt um die Play-In- und Playoff-Plätze der easyCredit BBL auf die FIT/One Würzburg Baskets, die Gegner heißen ratiopharm ulm (Montag, 14. April, 20 Uhr), ALBA BERLIN (Mittwoch, 23. April, 20 Uhr), die Telekom Baskets Bonn (Samstag, 26. April, 18:30 Uhr) und MLP Academics Heidelberg (Mittwoch, 7. Mai, 18:30 Uhr). </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets für alle Partien sind im Onlineshop verfügbar.</strong></a></p>
<p>Durch das <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-europareise-endet-in-der-crunchtime-in-tortona" target="_blank" class="link-external-blank">Ende der Reise in der Basketball Champions League</a> steht endgültig fest, dass das Heimspiel des 11. BBL-Spieltags gegen ALBA BERLIN am Mittwoch, 23. April um 20 Uhr in der Turnhölle nachgeholt wird - auf den Tag genau einen Monat nach dem <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jacksons-sensationeller-110-lauf-bringt-sieg-in-berlin" target="_blank" class="link-external-blank">Auswärtssieg der FIT/One Würzburg Baskets</a> in der Berliner Uber Arena. Das ewig junge Duell mit dem Tabellenzweiten ratiopharm ulm findet zu Beginn der bayerischen Osterferien am Montag, den 14. April, ebenfalls um 20 Uhr in der tectake ARENA statt.&#160;</p>
<p>Die Telekom Baskets Bonn werden am Samstag, den 26. April um 18:30 Uhr in der Turnhölle zu Gast sein, der Tabellenvierte MLP Academics Heidelberg im letzten Hauptrunden-Heimspiel am Mittwoch, den 7. Mai um 18:30 Uhr. Auswärts geht es für die FIT/One Würzburg Baskets noch nach Vechta (19. April, 20 Uhr), zum Vorletzten nach Frankfurt (1. Mai, 15 Uhr) und am letzten Hauptrundenspieltag nach Braunschweig (7. Mai, 16:30 Uhr).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:09:55 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE SICHERT SICH IN RHÖNDORF PLATZ FÜNF</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-sichert-sich-in-rhoendorf-platz-fuenf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank starker Verteidigung und einer disziplinierten Leistung im Angriff hat sich die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Samstag für die Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB qualifiziert. Das Team von Headcoach Alex King gewann im Duell um Platz fünf im Süden bei Titelverteidiger Dragons Rhöndorf das letzte Viertel mit 20:9 und das Spiel verdient mit 82:70 (43:41). Topscorer der Partie waren Calvin Wishart (31 Punkte/8 Assists/5 Steals), Clemens Sokolov (19) und Matas Narvilas (18), die zusammen fast so viele Punkte erzielten (68) wie das komplette Rhöndorfer Team (70).</strong></p>
<p>In Abwesenheit von Hannes Steinbach und Christian Skladanowski, die zeitgleich mit den FIT/One Würzburg Baskets in der easyCredit BBL im Einsatz waren, brauchte das Team von Headcoach Alex King mehr als zwei Minuten, um im Rhöndorfer DragonDome seine ersten Punkte zu erzielen: Matas Narvilas traf per Korbleger zum 2:2. Das war aber kein Problem, weil die Würzburger Verteidigung hervorragend auf den Gegner eingestellt war. &#160;Rhöndorf hatte vor dem 25. Spieltag im Schnitt 86,3 Punkte pro Partie erzielt, die Akademiker ließen am Samstagabend nur 70 zu.</p>
<p>Deswegen lagen die Gästen nach einem Alley-Oop-Dunk von David Pisic in der 6. Minute mit 10:14 und nach dem ersten Viertel mit 15:20 vorne. Danach blieb es für lange Zeit das erwartet enge Spiel mit leichten Vorteilen für die Gäste, die mit einer knappen 41:43-Führung in die Halbzeitpause gehen konnten. Nach dem Seitenwechsel hatten die Hausherren ihre stärkste Phase und konnten den Spielstand drehen: Marco Rahn traf in der 26. Minute einen Korbleger zum 55:50.</p>
<p>In den verbleibenden knapp fünfzehn Spielminuten stand die Akademie-Verteidigung aber wieder sicher und ließ kaum noch erfolgreiche Aktionen der Gastgeber zu. Kurz vor Ende des dritten Viertes lagen die King-Schützlinge nach einem Dreier des überragenden Calvin Wishart wieder knapp vorne (61:62), starteten dann mit einem 11:0-Lauf in den Schlussabschnitt (61:73) und brachten ihren Zwölf-Punkte-Vorsprung anschließend souverän über die letzten fünf fünf Spielminuten.</p>
<p>Platz fünf ist ihnen damit bereits vor dem 26. und letzten Hauptrundenspieltag sicher, während die Dragons als amtierender ProB-Meister vor ihrem letzten Auswärtsspiel bei den RheinStars Köln als Neunter noch um die Playoff-Qualifikation zittern müssen. Die Hauptrunde endet für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Samstag mit einem Frankenderby-Heimspiel gegen BBC Coburg (18:30 Uhr, TGW-Sportzentrum Feggrube).</p>
<p>Im Playoff-Achtelfinale treffen sie eine Woche später auf den Tabellenvierten der ProB Nord, der am kommenden Samstag in Sandersdorf in Sachsen-Anhalt <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-prob-nord/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">im direkten Duell zwischen den BSW Sixers und den Iserlohn Kangaroos</a> ermittelt wird. Die Playoff-Serie wird im Modus „Best of Three“ gespielt. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie muss im ersten und einem eventuell entscheidenden dritten Spiel auswärts antreten.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war von Anfang ein sehr knappes Spiel. Wir haben stark verteidigt und waren im Angriff sehr diszipliniert. Wir waren auf Rhöndorfs Offensive vorbereitet, die Jungs haben das auch sehr gut umgesetzt. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine Phase, in der wir den Ball nicht gut bewegt und es zu viel mit Einzelaktionen versucht haben. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht und unsere großen Spieler gefunden. Wir haben das Spiel trotz einer schwachen Freiwurfquote und zehn Rebounds weniger gewonnen. Das zeigt, wie gut wir in der Verteidigung waren. Wir haben Rhöndorf auf 70 Punkten gehalten und das Spiel dadurch im vierten Viertel gedreht. Ich bin sehr stolz auf meine Jungs und habe ihnen gesagt, dass sie den Sieg und den fünften Platz genießen sollen. Ab Dienstag fangen wir an, uns auf die Playoffs vorzubereiten. Vorher wollen wir noch unser Heimspiel gegen Coburg am Samstag gewinnen, um mit einem guten Gefühl ins Achtelfinale zu gehen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Dragons Rhöndorf – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111676?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>70:82</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(15:20, 26:23, 20:19, 9:20)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 31 Punkte/4 Dreier (8 Assists/5 Steals), Clemens Sokolov 19 (7 Rebounds), Matas Narvilas 18/1, David Gerhard 4 (10 Rebounds), Lukas Roth 3/1, Jonas März 3/1, Eduard Rantz 2, David Pisic 2, Emanuel Weymar, Kristian Ortelli, Lucas Veller.</p>
<p><strong>Top-Performer Rhöndorf:</strong><br>Danas Kazakevicius 14 (10 Rebounds), Alexander Lagerman 12, Marco Rahn 12/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Zweierquote</strong>: Würzburg 57 Prozent – Rhöndorf 43 Prozent<br><strong>Feldwurfquote</strong>: Würzburg 43 Prozent – Rhöndorf 36 Prozent<br><strong>Steals</strong>: Würzburg 7 – Rhöndorf 4&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 09:26:01 +0200</pubDate>
                        <title>KONZENTRIERTER AUFTRITT BEIM START-ZIEL-SIEG IN GÖTTINGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/konzentrierter-auftritt-beim-start-ziel-sieg-in-goettingen</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind am 27. Spieltag der easyCredit BBL ihrer Favoritenrolle gerecht geworden: Bei Schlusslicht BG Göttingen setzten sie sich am Samstagabend mit 97:80 durch. Vor knapp 2100 Zuschauenden in der Göttinger Sparkassen Arena zeigte das Team von Headcoach Sasa Filipovski von Beginn an eine hochkonzentrierte Vorstellung, dominierte die Bretter und setzte sich bereits im ersten Viertel zweistellig ab. Auf dem Weg zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg konnten die Baskets den Vorsprung im zweiten Viertel durch einen 12:0-Lauf weiter ausbauen. Die deutliche Halbzeitführung von 55:32 geriet in den zweiten zwanzig Spielminuten </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/BG_G%C3%B6ttingen_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91624" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr.</strong></p>
<p><strong>„Ich bin sehr zufrieden mit unserer Einstellung. In so einem Spiel besteht immer die Gefahr, dass die Spieler zu sehr relaxen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Topscorer der Partie wurde Davion Mintz mit 21 Punkten. Auf Würzburger Seite punkteten außerdem Aubrey Dawkins (10), Mike Lewis II (18) und Hannes Steinbach (17) zweistellig, die von der Würzburger Bank kommenden Spieler erzielten zusammen 60 Punkte. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets mit einem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten ratiopharm ulm. Für die Begegnung am Montagabend in einer Woche (14. April / 20 Uhr) in der tectake ARENA gibt es noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557261" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Die Baskets starteten mit der gewohnten Aufstellung in die Partie: Jhivvan Jackson, Davion Mintz. Lukas Wank, Zac Seljaas und Owen Klassen. Gleich im ersten Göttinger Angriff unterlief dem jungen Center Janis Jünemann, der den unter der Woche nach Spanien abgewanderten Demajeo Wiggins ersetzen musste, ein Ballverlust, den Davion Mintz nach seinem Steal am anderen Ende per Sprungwurf zur 2:0-Führung nutzen konnte. Mintz traf kurze Zeit später nach einem Ballgewinn von Owen Klassen erneut, Jünemann konnte den Spielstand jeweils ausgleichen.</p>
<p>Kurze Zeit später kassierte Lukas Wank sein zweites Foul und der ehemalige Göttinger Aubrey Dawkins kam an alter Wirkungsstätte beim Spielstand von 4:4 zum ersten Mal aufs Parkett. Er trug sich mit einem Fastbreak-Korbleger und einem Dreier umgehend in die Scorerliste ein, Jhivvan Jackson per Korbleger und Kapitän Zac Seljaas von der Dreierlinie bauten den Vorsprung danach auf 6:14 aus (5. Minute).</p>
<p>Das sollte sich im weiteren Spielverlauf als Vorentscheidung erweisen, denn die Baskets gaben die Führung bis zum Schluss nicht mehr her. Zwar kämpften sich die Veilchen zunächst noch einmal auf 13:15 heran, dann übernahmen die Gäste mit einem 11:2:Zwischenspurt aber endgültig das Kommando: Hannes Steinbach sorgte vor den Augen diverser NBA-Scouts mit einem Steal und einem Fastbreak-Dunk für den ersten zweistelligen Abstand (15:26, 9. Minute).</p>
<p>Im zweiten Abschnitt war der Vorsprung nach einem Würzburger 12:0-Lauf zum Zwischenergebnis von 23:47 auf mehr als zwanzig Punkte angewachsen, kurz vor der Pause stopfte Davion Mintz den Ball mit dem Rücken zum Korb zum 26:52 spektakulär in den Göttinger Korb. „In der Pause hat unser Coach uns daran erinnert, dass wir in diesem Jahr ein Spiel nach einer 20-Punkte-Führung noch aus der Hand gegeben haben“, sagte Mintz nach dem Spiel im Dyn-Interview.</p>
<p>Entsprechend konzentriert gingen er und seine Teamkollegen, die in der ersten Halbzeit das Rebound-Duell mit 25:11 klar dominiert hatten, auch im dritten Viertel zu Werke. Durch einen Korbleger von Hannes Steinbach holten sie in der 27. Minute ihre höchste Führung der Partie (41:68), die auch sieben Minuten vor dem Ende noch Bestand hatte (53:80). Durch drei Dreier von Kostja Mushidi konnten die Veilchen den Abstand in den Schlussminuten noch unter die 20-Punkte-Marke drücken, am klaren Auswärtssieg der FIT/One Würzburg Baskets änderte sich dadurch aber nichts mehr.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>BG Göttingen - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110612#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>80:97</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:30, 13:25, 20:20, 29:22)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 21 Punkte/1 Dreier (5 Assists), Aubrey Dawkins 20/2, Mike Lewis II 18/2, Hannes Steinbach 17/1 (6 Rebounds), Zac Seljaas 7/1, Jhivvan Jackson 4 (6 Assists), Fabian Bleck 4 (6 Rebounds), Owen Klassen 3, Lukas Wank 2, Bazou Koné 1, Max Ugrai, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Göttingen:</strong><br>Tra Holder 16 (7 Assists), Kostja Mushidi 14/4, Jimmy Boeheim 13/1, Janis Jünemann 11 (6 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Fastbreak-Punkte</strong>: Würzburg 19 - Göttingen 6<br><strong>Rebounds</strong>: Würzburg 45 - Göttingen 30</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Natürlich wollen wir im Spiel den Abstand immer so groß wie möglich ausbauen. Coach Filipovski hat uns in der Halbzeit daran erinnert, dass wir in dieser Saison schon einmal ein Spiel nach einer 20-Punkte-Führung noch verloren haben. Wir wollten das Spiel so gut beenden, wie wir es begonnen hatten. Das ist uns auch fast gelungen, aber am Ende haben wir etwas nachgelassen. Unsere Trainer ist sehr leidenschaftlich und will immer gewinnen. Er betont immer wieder, dass wir um die Playoffs kämpfen und darauf immer voll konzentriert sein müssen. Wir schaffen es hoffentlich noch, die Play-in-Spiele zu vermeiden. Wir müssen uns immer nur auf das nächste Spiel konzentrieren und fangen damit wahrscheinlich am Montag im Training an.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr zufrieden mit unserer Einstellung. Es war keine leichte Aufgabe, denn Göttingen muss jedes Spiel gewinnen. In so einer Situation besteht die Gefahr, dass die Spieler zu sehr relaxen. Aber wir haben mit Respekt, einer guten Einstellung und professionell gespielt. Das war das Wichtigste. Danke an unsere Fans, die uns hier unterstützt haben. Ich hatte heute ein bisschen Zeit, durch Göttingen zu gehen. Es ist eine wirklich sehr schöne Stadt, die einen Erstligisten verdient hat. Ich bin ein Fan von dieser Halle und hoffe, dass Göttingen eine gute Zukunft haben wird.“</p>
<p><strong>Mikko Riipinen, Headcoach BG Göttingen:</strong><br>„Wir haben momentan nicht die Qualität, um in so einem Spiel mitzuhalten. Wir hatten in vielen Aspekten Schwierigkeiten; bei den Freiwürfen und in der Transition. Wir haben eine paar taktische Dinge ausprobiert, um Zac Seljaas und Jhivvan Jackson zu limitieren. Das hat gut funktioniert, und ich bin stolz darauf, dass meine Spieler dies umgesetzt haben. Aber Würzburg hat dann andere Spieler, die einspringen. Ich bin sehr stolz auf Janis Jünemann und darauf, wie das Team und die Fans ihn unterstützen. Er hat eine leuchtende Zukunft, und wir investieren viel Zeit, um ihm die richtige Umgebung zu bieten, um sich zu entwickeln. Er hat heute alles gegeben, was man von ihm erwarten kann.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4205</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>ENTSCHEIDUNGSSPIEL UM PLATZ FÜNF BEIM TITELVERTEIDIGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/entscheidungsspiel-um-platz-fuenf-beim-titelverteidiger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht um die Revanche für eine äußerst unglückliche Heimniederlage in der Hinrunde und die vorzeitige Entscheidung um Platz fünf der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd: Mit einem Sieg am Samstag beim amtierenden ProB-Meister Dragons Rhöndorf will die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Playoffteilnahme endgültig unter Dach und Fach bringen. Los geht’s um 19 Uhr im DragonDome in Bad Honnef.</strong></p>
<p>Rhöndorf konnte die Hinrundenbegegnung in der Feggrube nach einer umstrittenen Entscheidung in den Schlusssekunden knapp gewonnen, Alexander Lagerman traf den entscheidenden Wurf mit der Sirene zum 98:99. Die Dragons haben vor dem vorletzten ProB-Hauptrundenspieltag einen Sieg weniger als die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie auf dem Konto.</p>
<p>Mit einem Sieg in Rhöndorf würden die Unterfranken nicht nur den Titelverteidiger, sondern wegen des gewonnenen direkten Vergleichs auch die orange academy aus Ulm in der Tabelle hinter sich lassen und als Tabellenfünfter im Süden beim Vierten des Nordens – aktuell die BSW Sixers aus Sandersdorf in Sachsen-Anhalt - in die ProB-Playoffs starten.</p>
<p>Der Kooperationspartner der Telekom Baskets Bonn wechselte Ende Januar seinen Headcoach – mit Marko Zarkovic erhofften sie sich mehr Stabilität im Kampf um die Playoffplätze. Unter seiner Leitung haben sie vier von acht Spielen gewonnen, zuletzt setzte es eine empfindliche 60:74-Niederlage in Ludwigsburg.</p>
<p>Da die Dragons am letzten Hauptrundenspieltag noch beim rheinischen Rivalen und Tabellenzweiten RheinStars Köln antreten müssen, brauchen sie am Samstag unbedingt einen Heimsieg, um weiter gute Chancen auf die Postseason zu haben. Für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie endet die Hinrunde am 12. April um 18:30 Uhr mit einem Heimspiel in der Feggrube gegen BBC Coburg.</p>
<p><br>Headcoach Alex King:<br>„Es ist für mich das Entscheidungsspiel um Platz fünf. Ich habe den Jungs gesagt, dass wir auch Auswärtsspiele bei guten Mannschaften gewinnen müssen. Denn wenn wir als Fünfter in die Playoffs kommen, müssen wir auch auswärts gewinnen, um die nächste Runde zu erreichen. Ich glaube, dass die Mannschaft mental bereit ist und den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen wird. Ich freue mich darauf, vor dem lauten Publikum in Rhöndorf zu spielen. Wie jede Woche wissen wir erst am Samstag, wer spielen wird und wer nicht. Rhöndorf hat einen neuen Trainer an der Seitenlinie und viele erfahrene und gute Spieler. Wir werden mit voller Energie und Selbstvertrauen in das Spiel gehen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4204</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:08:51 +0200</pubDate>
                        <title>START IN DEN SAISON-ENDSPURT AM SAMSTAG IN GÖTTINGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/start-in-den-saison-endspurt-am-samstag-in-goettingen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Heimmannschaft ist es fast schon die allerletzte Chance im Kampf um den Klassenerhalt, für die FIT/One Würzburg Baskets geht es um wichtige Punkte im Playoff-Rennen der easyCredit BBL: Headcoach Sasa Filipovski und sein Team starten am 27. Spieltag bei der BG Göttingen in den Endspurt der BBL-Hauptrunde.</strong></p>
<p><strong>Die Niedersachsen haben sich in der laufenden Saison bereits zweimal als unangenehmer Gegner erwiesen: Die Baskets schieden in Göttingen aus dem BBL Pokal aus und konnten das BBL-Heimspiel nur ganz knapp mit 79:78 gewinnen. Sprungball in der Göttinger Sparkassen Arena ist am Samstag um 18:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/BG_G%C3%B6ttingen_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91624" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian Pertsch.</strong></p>
<p>Aufgrund der Tabellensituation sind die Rollen vor dem zweiten Auftritt der FIT/One Würzburg Baskets in Göttingen klar verteilt: Ein Playoff-Anwärter ist beim akut abstiegsgefährdeten Schlusslicht der Tabelle zu Gast. Die BG Göttingen benötigt aus ihren verbleibenden neun Spielen sechs Siege mehr als der Vorletzte Frankfurt, um ein Basketballwunder zu schaffen und noch an den SKYLINERS vorbeizuziehen.</p>
<p>26 Pflichtspiele in der Liga (23) und im BBL Pokal (3) haben die Veilchen bisher absolviert, gewinnen konnten sie davon nur drei: In der ersten Runde des BBL Pokals beim ProA-Ligisten Phoenix Hagen, das Heimspiel im Pokal-Achtelfinale gegen die FIT/One Würzburg Baskets und das Bundesliga-Heimspiel gegen die Bamberg Baskets.</p>
<p>Das war Anfang Dezember, also vor gut vier Monaten. Auch ein Trainerwechsel Mitte Januar konnte die Niederlagenserie bisher nicht stoppen, 16 Spiele in Folge haben die Veilchen verloren. Der neue Headcoach Mikko Riipinen hat seit zehn Spieltagen die sportliche Verantwortung bei der BG Göttingen und ist in Personalunion Trainer der schwedischen Nationalmannschaft.</p>
<p>Einige der Partien unter seiner Leitung haben die Niedersachsen nur ganz knapp abgegeben, darunter ein hart umkämpftes Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz. Am vergangenen Wochenende hatte die BG Göttingen spielfrei und wird am Samstag entsprechend ausgeruht und gut vorbereitet in die Partie gehen.</p>
<p>Unabhängig von der sportlichen Ausgangssituation sind Auswärtsspiele in Göttingen traditionell schwierig für die FIT/One Würzburg Baskets. Den besten Beweis dafür lieferte das Pokal-Achtelfinale in der Sparkassen Arena, das die Veilchen am 11. Oktober dank eines starken Schlussviertels und der deutlich besseren Dreierquote mit 86:78 gewinnen konnten.</p>
<p>Von zehn Partien in Göttingen haben die Baskets nur drei gewonnen. Zuletzt gelang das vor fast genau einem Jahr, am 7. April 2024, dank 30 Punkten von Otis Livingston II. in der Gesamtbilanz liegen die Unterfranken nach 21 Begegnungen in Liga und Pokal mit elf Siegen knapp vorne.</p>
<p>Auch die Hinrundenbegegnung mit einem denkbar knappen 79:78-Heimsieg Anfang des Jahres in der Würzburger Turnhölle hat gezeigt, dass am Samstag eine schwierige Aufgabe auf die FIT/One Würzburg Baskets wartet. Göttingens Topscorer Tra Holder (16,3 Punkte pro Partie) und Center Demajeo Wiggins (11,3 Punkte/10,8 Rebounds) waren am 3. Januar die Spieler, mit denen die Baskets-Verteidigung die größten Schwierigkeiten hatte.</p>
<p>Zu den zuverlässigen Werfern des Tabellenletzten gehören außerdem Kostja Mushidi, der beim Pokalspiel gegen Würzburg 20 Punkte erzielte, der ehemalige Würzburger Collin Welp sowie Jimmy Boeheim und Deion Hammond.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 16:03:32 +0200</pubDate>
                        <title>JANUS SICHERHEITSDIENST GMBH IST NEUER BUSINESS PARTNER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/janus-sicherheitsdienst-gmbh-ist-neuer-business-partner</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zuschauer, Spieler, Trainer, Mitarbeitende und Schiedsrichter: Die Sicherheit aller Beteiligten bei den Heimspielen in der easyCredit BBL und in der Basketball Champions League ist den FIT/One Würzburg Baskets sehr wichtig. Neuer Business Partner für diesen Bereich ist die JANUS Sicherheitsdienst GmbH, ein mittelständisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Würzburg. Die Partnerschaft hat in der laufenden Spielzeit begonnen und wurde langfristig bis zum Ende der Saison 2026/2027 vereinbart.</strong></p>
<p>Die JANUS Sicherheitsdienst GmbH hat 80 Jahre Erfahrung und verfügt über eine hauseigene Notruf- und Serviceleitstelle, sachkundegeprüftes Fachpersonal sowie über modernste Ausrüstung. Damit ist JANUS einer der führenden Sicherheitsdienstleister in Unterfranken. Als Sponsor der FIT/One Würzburg Baskets will das Unternehmen seine Verbundenheit mit der Region zeigen und vertiefen.</p>
<p>„Die Förderung des lokalen Spitzensports ist für uns eine gute Möglichkeit, nicht nur Würzburg etwas Gutes zu tun, sondern gleichzeitig auch unseren Mitarbeitenden eine Freude zu bereiten“, sagt Anna-Maria Winkler, Geschäftsführerin der JANUS Sicherheitsdienst GmbH: „Die Tickets für die Spiele der FIT/One Würzburg Baskets sind bei unserem Personal heiß begehrt und sorgen immer für Begeisterung. Wir freuen uns außerdem darüber, dass wir uns als Sponsor mit anderen Partnern der Baskets vernetzen und damit zur Stärkung der unternehmerischen Gemeinschaft Würzburgs beitragen können.“</p>
<p>Neben der umfassenden Security-Betreuung aller Heimspiele umfasst die Business Partnerschaft eine Bandenpräsenz und Benefits für die Mitarbeitenden von JANUS Sicherheit. „Wir freuen uns über das langfristige Engagement eines zuverlässigen und kompetenten neuen Partners aus der Region“, so Konstantin Zeuch, Assistent der Geschäftsführung bei den FIT/One Würzburg Baskets.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 18:05:31 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM-DUELL SCHON IN DER ERSTEN HALBZEIT ENTSCHIEDEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-duell-schon-in-der-ersten-halbzeit-entschieden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch eine starke Dreierquote und einen viertelübergreifenden 20:0-Lauf hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am 24. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd früh für klare Verhältnisse gesorgt: Im Heimspiel gegen den FC Bayern München lagen die Schützlinge von Headcoach Alex King nach dem ersten Viertel mit 19 und zur Halbzeit mit 26 Punkten in Führung.</strong></p>
<p><strong>Dank einer konzentrierten Leistung änderte sich daran in den zweiten zwanzig Minuten nicht mehr viel: Vor gut 500 Zuschauenden in der tectake ARENA gelang dem Farmteam mit 107:84 die Revanche für die Niederlage der FIT/One Würzburg Baskets gegen München am Abend zuvor in der Turnhölle. Bester Punktesammler der Begegnung war Hannes Steinbach mit 30 Punkten, elf der zwölf eingesetzten Würzburger Spieler trugen sich in die Scorerliste ein.</strong></p>
<p>Auf dem Weg zum neunten Heimsieg in Folge konnte sich die Heimmannschaft schon im ersten Viertel absetzen. Der vorentscheidende 20:0-Lauf startete beim Spielstand von 21:14 in der 7. Minute: Drei Korbleger von Hannes Steinbach und zwei Dreier von Calvin Wishart (16 Punkte/9 Assists) und Davis Pisic (16 Punkte/4 Dreier in 13 Spielminuten) später gingen die Gastgeber mit einer 33:14-Führung in die erste Viertelpause. In den ersten zweieinhalb Minuten von Viertel Nummer zwei bauten Clemens Sokolov per Korbleger sowie David Pisic und Dave Gerhard von außen den Vorsprung auf 41:14 aus.</p>
<p>Für Hannes Steinbach und Bayerns Ivan Kharchenkov (11 Punkte), die im vergangenen Sommer mit der deutschen U18-Nationalmannschaft U18-Europameister wurden, war es das zweite Duell innerhalb von 19 Stunden. Im easyCredit BBL-Spiel am Samstagabend war Kharchenkov mit 15 Punkten der Sieger, am Sonntagnachmittag erzielte Steinbach 19 Punkte mehr als der Münchner Youngster. Den deutlichsten Unterschied machte im Farmteam-Duell die Dreierquote aus: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie traf in der ersten Halbzeit 57 Prozent (München 22 Prozent) und am Ende 50 Prozent (München 21 Prozent) ihrer Würfe von außen.</p>
<p>Nach der Pause war es ein Duell auf Augenhöhe, in dem die Hausherren auf erfolgreiche Aktionen der Münchner immer eine passende Antwort hatten. An der deutlichen Führung änderte sich dadurch nicht viel, spätestens nach dem dritten Viertel (86:65) stand der Ausgang fest. Zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde hat sich die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie auf Rang fünf der Tabelle verbessert und kann mit einem Auswärtssieg in Rhöndorf am kommenden Samstag in die ProB-Playoffs einziehen.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es ist ein schöner Moment für meine Spieler, dieses Spiel so hoch gewonnen zu haben. Ich habe immer Vertrauen in meine Jungs und will nur das Beste für sie, weil sie immer hart arbeiten und immer ihr Bestes geben. Wir haben heute den Ball sehr gut bewegt und die Mitspieler gefunden. Jeder einzelne Spieler ist wichtig und jeder soll an unserem Erfolg beteiligt sein. Deswegen freue ich mich, dass wir so einen deutlichen Heimsieg holen konnten.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – FC Bayern München II </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111661" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>107:84</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(33:14, 26:19, 27:32, 21:19)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 30 Punkte/2 Dreier, David Pisic 16/4, Calvin Wishart 16/2 (9 Assists/6 Rebounds/3 Steals), David Gerhard 12/4, Clemens Sokolov 10 (4 Blocks), Christian Skladanowski 7/1, Kristian Ortelli 4 (6 Rebounds), Jonas März 4 (6 Assists), Lucas Veller 4, Tyrese Leonce 2, Leon Kasche 2, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Marco Frank 23/2, Giovanni Calamita 14, Dominik Dolic 13, Ivan Kharchenkov 11/1 (10 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 50 Prozent – München 21 Prozent<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 9 – München 17<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 11 – München 5<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 30 – München 22</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4201</guid>
                        <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 23:14:06 +0100</pubDate>
                        <title>SPÄTE AUFHOLJAGD GENÜGT NICHT GEGEN STARKE BAYERN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spaete-aufholjagd-genuegt-nicht-gegen-starke-bayern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im Heimspiel des 26. easyCredit BBL-Spieltags gegen Spitzenreiter FC Bayern München eine 75:81-Niederlage hinnehmen müssen. In der mit 3140 Zuschauenden restlos ausverkauften Turnhölle zeigte der Favorit in der ersten Halbzeit eine konzentrierte Leistung an beiden Enden des Feldes und setzte sich noch vor dem Seitenwechsel deutlich ab. Im dritten Viertel konnten die Münchner ihren Vorsprung auf 26 Zähler ausbauen (30:56), ehe die Baskets ihr Kämpferherz auspackten und den Abstand in den verbleibenden knapp 18 Spielminuten noch deutlich verringern konnten. Sie gewannen die zweite Halbzeit mit 46:30, konnten den hohen Rückstand damit aber nicht mehr wettmachen.</strong></p>
<p><strong>„Wir sind nicht gut gestartet. Bayern hat eine starke Mannschaft und unsere Fehler bestraft“, sagte Owen Klassen hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_91390" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war Aubrey Dawkins mit 19 Punkten, auf Würzburger Seite trafen außerdem Davion Mintz (13), Jhivvan Jackson (12) und Mike Lewis II (10) zweistellig. Die FIT/One Würzburg Baskets bleiben trotz der Niederlage auf dem neunten Tabellenplatz, weiter geht es am kommenden Samstag um 18:30 Uhr mit dem Auswärtsspiel bei Schlusslicht BG Göttingen. Gegner im nächsten Heimspiel am 14. April um 20 Uhr ist der Tabellenzweite ratiopharm ulm.</strong></p>
<p>Bayerntrainer Gordon Herbert, der vor 25 Jahren auch schon mal eine Saison in Würzburg als Bundesliga-Headcoach an der Seitenlinie stand, lobte nach dem Spiel die „exzellente Einstellung“ seiner Spieler, nachdem die Gäste aus München sich im Vorfeld wenig glücklich über die Spielansetzung am Samstagabend kurz nach einem Doppelspieltag in der EuroLeague gezeigt hatten.</p>
<p>Herbert schonte seinen Topscorer Carsen Edwards und Center Darko Brankovic und setzte mit Andreas Obst, Johannes Voigtmann, Niels Giffey und Justus Hollatz alle vier Weltmeister in seinem Kader ein. Top-Verteidiger Nick Weiler-Babb kümmerte sich wie erwartet um Jhivvan Jackson und traf den ersten von insgesamt vier Münchner Dreiern in der Anfangsphase: Weiler-Babb, Ivan Karchenkov, Vladimir Lucic und Andi Obst trafen von außen und zwangen Baskets-Cheftrainer Sasa Filipovski nach dreieinhalb Minuten beim Stand von 5:13 zu seiner ersten Auszeit.</p>
<p>Im Anschluss kamen seine Schützlinge offensiv besser ins Spiel, konnten einen 19:28-Rückstand nach dem ersten Viertel aber nicht verhindern. Vor allem Karchenkov, der im vergangenen Sommer zusammen mit Hannes Steinbach die U18-Europameisterschaft gewonnen hatte, drückte der Partie mit elf Punkten in den ersten zehn Minuten seinen Stempel auf. Am Ende hatten die deutschen Spieler 73 der 81 Gäste-Punkte erzielt und die Münchner innerhalb der Dreipunktelinie 76 Prozent ihrer Wurfversuche im Würzburger Korb untergebracht.</p>
<p>Im zweiten Viertel waren es sieben Treffer bei acht Versuchen, während die Baskets auf dem Weg zum Korb immer wieder in der Bayern-Verteidigung hängen blieben und auch von draußen nicht gut trafen (17 Prozent Dreierquote in der ersten Halbzeit). So konnten sich die Münchner bis zum Seitenwechsel auf 29:51 und nach einem konzentrierten Start ins dritte Viertel vorentscheidend auf 30:56 absetzen.</p>
<p>„München ist an diese ‚March Madness‘ mit vielen Spielen gewöhnt, meine Mannschaft nicht. Wegen unserer Müdigkeit hatten wir in der ersten Halbzeit nicht die nötige Konzentration. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Einstellung geändert, besser gespielt und den Ball besser bewegt“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Bis zum Ende des dritten Viertels konnte sein Team den hohen Rückstand um neun Zähler reduzieren (48:65).</p>
<p>Und weil im Schlussabschnitt endlich auch die Würzburger Dreier fielen (sieben Treffer bei zehn Versuchen), wurde der Abstand am Ende deutlich kleiner. Aubrey Dawkins traf vier Dreier und erzielte 16 Punkte im vierten Viertel, durch einen 11:2-Lauf in der Schlussphase konnten die Baskets sogar die zweite zweistellige Niederlage der Saison noch erfolgreich verhindern.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - FC Bayern München Basketball </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110606#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>75:81</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:28, 10:23, 19:14, 27:16)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Aubrey Dawkins 19 Punkte/4 Dreier (3 Steals), Davion Mintz 13/2 (3 Steals), Jhivvan Jackson 12/2 (5 Assists), Mike Lewis II 11/3, Hannes Steinbach 6 (7 Rebounds), Zac Seljaas 5 (9 Rebounds/4 Steals), Max Ugrai 4, Lukas Wank 3, Owen Klassen 2 (10 Rebounds), Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Niels Giffey 17/1, Ivan Karchenkov 15/1, Elias Harris 12, Johannes Voigtmann 10 (7 Rebounds/3 Blocks) Nick Weiler-Babb 3/1 (6 Assists/3 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 40 Prozent - München 76 Prozent<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 26 - München 38<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 13 - München 19</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-huge"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Owen Klassen, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind nicht gut gestartet. Bayern hat physischer gespielt und hat offensichtlich eine sehr starke Mannschaft, sie haben unsere Fehler bestraft. Unser Coach hat uns dann in der Halbzeitpause ziemlich zusammengefaltet, das hat uns das nötige Feuer gegeben. Gegen ein Team wie Bayern München müssen wir aber 40 Minuten so spielen. Wir haben nicht aufgegeben und den Rückstand teilweise aufgeholt. Daran sieht man, dass wir mithalten können, wenn wir physisch spielen und unser Bestes geben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Bayern zum Sieg. Sie sind an diese ‚March Madness‘ mit vielen Spielen gewöhnt, meine Mannschaft nicht. Wegen unserer Müdigkeit haben wir in der ersten Halbzeit teilweise wie Zombies gespielt und hatten nicht die nötige Konzentration. Wir hatten viele schlechte Entscheidungen, Ballverluste und haben auch viele Würfe nicht getroffen. Bayern war in der ersten Halbzeit viel aggressiver. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Einstellung geändert, besser gespielt und den Ball besser bewegt. Deswegen hatten wir diese dummen Ballverluste nicht mehr. Damit haben wir es geschafft, den hohen Rückstand teilweise aufzuholen und nicht mit 20 Punkten Unterschied zu verlieren. Es ist gut, dass wir nicht aufgegeben und für unsere Fans bis zum Schluss gekämpft haben. Wir haben unser Bestes gegeben, waren aber zu müde, um heute mit einer Mannschaft wie Bayern München mithalten zu können.“</p>
<p><strong>Gordon Herbert, Headcoach FC Bayern München Basketball:</strong><br>„Ich denke, dass wir sehr gute erste 27 Minuten gespielt haben. Gegen Partizan vor zwei Tagen haben wir das nicht getan, heute schon. Unsere Spieler sind mit einer exzellenten Einstellung ins Spiel gegangen. Wir haben hart gespielt und in den ersten 27 Minuten gegen eine sehr gute Würzburger Mannschaft auch sehr solide verteidigt.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:52:03 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS GEGEN BAYERN IN DER AUSVERKAUFTEN TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gegen-bayern-in-der-ausverkauften-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amtierender Deutscher Meister und Pokalsieger, Spitzenreiter der easyCredit BBL und Tabellenfünfter der EuroLeague: Im neunten Spiel des Monats März wartet mit dem FC Bayern München die schwierigste Aufgabe der vergangenen vier Wochen auf die FIT/One Würzburg Baskets. Weltmeister-Trainer Gordon Herbert und seine Mannschaft sind am Samstagabend um 20 Uhr in der tectake ARENA zu Gast, die Würzburger Turnhölle ist bereits seit Tagen restlos ausverkauft.</strong></p>
<p><strong>Präsentiert wird das bayerische Nord-Süd-Derby von der DB Regio Bayern als „Sponsor of the Day“. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_91390" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian Pertsch sein. Tickets für verbleibenden </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vier-wichtige-heimspiele-im-endspurt-um-die-playoffs" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>vier BBL-Heimspiele</strong></a><strong> der Hauptrunde gegen Ulm, Berlin, Bonn und Heidelberg gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-12-Muenchen/index.html" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-big"><i><strong><u>SPIELTAGSMAGAZIN TIPPOFF</u></strong></i></span></a></p>
<p>Zuletzt war der FC Bayern München auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft am 2. Juni 2024 in Würzburg zu Gast. Angeführt von Serge Ibaka, Carsen Edwards und Vladimir Lucic gewannen die Münchner Spiel 3 des Halbfinales gegen Würzburg mit 75:61 und zogen in die Finalserie gegen ALBA BERLIN ein.</p>
<p>Ibaka wechselte im Sommer zu Real Madrid, Edwards und Lucic sind auch unter dem neuen Headcoach Gordon Herbert weiterhin sehr wichtige Leistungsträger. Kapitän Vlado Lucic verwandelte in der EuroLeague am Dienstagabend in Barcelona zwei Crunchtime-Freiwürfe zum 102:101-Sieg des FC Bayern München Basketball in Barcelona, Carsen Edwards war beim deutlichen EuroLeague-Heimsieg gegen Belgrad am Donnerstagabend Topscorer mit 25 Punkten.</p>
<p>Die Münchner haben damit in der EuroLeague die Play-Ins sicher und können sich an den verbleibenden beiden Spieltagen noch direkt für das Viertelfinale qualifizieren. Für die FIT/One Würzburg Baskets ist die Woche nicht ganz so erfolgreich verlaufen: Nach dem sensationellen Comeback-Sieg bei ALBA BERLIN am vergangenen Sonntag endete am Mitwochabend in Italien die Reise in der Basketball Champions League.</p>
<p>Drei Tage nach dem Entscheidungsspiel in Tortona wollen Headcoach Sasa Filipovski und sein Team das schaffen, was in dieser Saison in der Liga und im Halbfinale des BBL Pokals bereits Bamberg, Vechta, Berlin, Ludwigsburg und zweimal dem SYNTAINICS MBC gelungen ist: Einen Heimsieg gegen den Top-Favoriten auf die Meisterschaft zu holen.</p>
<p>Auf Würzburger Seite werden nach aktuellem Stand bis auf Nelson Phillips alle Spieler zur Verfügung stehen. Filipovski wird am Spieltag entscheiden, welcher der sieben Import-Spieler nicht zum Einsatz kommt. <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimspiel-gegen-muenchens-farmteam-in-der-tectake-arena" target="_blank" class="link-external-blank">Die ProB-Mannschaften beider Klubs treffen übrigens am Sonntagnachmittag um 15 Uhr ebenfalls in der tectake ARENA aufeinander.</a>&#160;</p>
<p>Im Hinspiel waren die Unterfranken im ausverkauften Münchner BMW Park ganz nah dran an der Sensation: Die Bayern zitterten sich zu einem 70:69-Heimsieg, weil Jhivvan Jackson einen Dreierversuch in den letzten Sekunden der Partie nicht im Münchner Korb unterbringen konnte.</p>
<p>Bei den Bayern waren Ende Oktober Carsen Edwards (14) und Devin Booker (13) die besten Werfer, Booker fehlt allerdings seit Anfang Februar mit einer Verletzung. Außerdem haben sich die Münchner vom israelischen Point Guard Yam Madar getrennt und für ihn Nationalspieler Justus Hollatz verpflichtet, der exklusiv in der easyCredit BBL zum Einsatz kommt. Hollatz ist neben Andreas Obst, Johannes Voigtmann und Niels Giffey der vierte amtierende Basketball-Weltmeister im Aufgebot des FC Bayern München.</p>
<p>Auf BBL-Topscorer und MVP-Kandidat Jhivvan Jackson (19,8 Punkte pro Partie), der in den beiden Würzburger Spielen in dieser Woche insgesamt 70 Punkte erzielt hat, wartet auf Münchner Seite mit Nationalspieler und Olympia-Teilnehmer Nick Weiler-Babb einer der besten, wenn nicht der beste Verteidiger der easyCredit-BBL. Der Deutsch-Amerikaner verteilt außerdem 5,4 Assists pro Spiel und liegt damit auf Rang drei der Bundesliga-Spielmacher.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:24:39 +0100</pubDate>
                        <title>HEIMSPIEL GEGEN MÜNCHENS FARMTEAM IN DER TECTAKE ARENA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/heimspiel-gegen-muenchens-farmteam-in-der-tectake-arena</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat zuletzt acht Heimspiele in Serie im TGW-Sportzentrum Feggrube gewonnen. Im Endspurt der Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd soll Nummer neun an anderer Stelle folgen: Das Heimspiel des 24. Spieltags gegen das Farmteam des FC Bayern München Basketball findet am Sonntag um 15 Uhr in der tectake ARENA statt.</strong></p>
<p><strong>Am Vorabend empfangen die FIT/One Würzburg Baskets den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger aus München zum Bundesliga-Duell auf dem Parkett der ausverkauften Turnhölle. Tickets für die ProB-Begegnung am Sonntag gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582714" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und an der Tageskasse.</strong></p>
<p>19 Stunden liegen zwischen dem Sprungball der easyCredit BBL-Begegnung am Samstag um 20 Uhr und dem Sprungball der ProB-Partie des Tabellensechsten Würzburg gegen das Schlusslicht aus der bayerischen Landeshauptstadt. Akademie-Headcoach Alex King trifft dabei auf seinen ehemaligen Bayern-Trainer Emir Mutapcic, Headcoach der 2. Mannschaft des FC Bayern München.</p>
<p>Das erste Duell der beiden ehemaligen Weggefährten ging am 21. Dezember im Münchner BMW Park mit 87:81 an die Gastgeber, die bisher nur sechs Spiele gewinnen konnten und jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg brauchen.</p>
<p>Die Akademiker setzen im Rückspiel auf ihre Heimstärke, wollen die Fehler aus der Hinrundenbegegnung vermeiden und den nächsten Schritt Richtung Playoffs machen. Jeder Sieg zählt, denn die Teams aus den Rängen fünf bis elf der ProB Süd trennen ganze zwei Siege.</p>
<p>Am kommenden Wochenende treten die King-Schützlinge zum Duell der Tabellennachbarn bei den Dragons Rhöndorf an. Die Rheinländer waren die letzte Mannschaft waren, die ein Spiel in Würzburg gewinnen konnte: Anfang November setzten sie sich dank einer umstrittenen Entscheidung in den Schlusssekunden mit 99:98 in der Feggrube durch.</p>
<p>Die Entscheidung über die Playoff-Teilnahme wird voraussichtlich erst am letzten Hauptrundenspieltag fallen, wenn die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie mit dem BBC Coburg einen weiteren direkten Konkurrenten zu Gast hat (Samstag / 12. April 2025 / 18:30 Uhr / Feggrube).</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir wollen die Revanche gegen einen Gegner, der in dieser Saison sehr viele Höhen und Tiefen hatte. Schon vor dem Hinspiel war klar, dass der FC Bayern München keine Mannschaft ist, die wir unterschätzen dürfen, auch wenn sie in der Tabelle ganz unten stehen. Deshalb werden wir auf jeden Fall die Fehler, die wir in München gemacht haben, hoffentlich nicht wieder machen. Nach unserem letzten Spiel in Speyer sind die Jungs hochmotiviert, wieder in die Erfolgsspur zu kommen und das Heimspiel zu gewinnen. Sie leisten eine tolle Arbeit und geben ihr Bestes. Es ist nicht leicht bei unseren vielen Ausfällen in letzter Zeit. Wir freuen uns darauf, in der tectake ARENA spielen zu dürfen und wollen unsere Heimserie dort fortsetzen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 21:46:18 +0100</pubDate>
                        <title>DIE EUROPAREISE ENDET IN DER CRUNCHTIME IN TORTONA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-europareise-endet-in-der-crunchtime-in-tortona</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im Do-or-Die-Spiel um den Einzug ins Viertelfinale bis zur letzten Sekunde gekämpft und alles gegeben, müssen sich nach einer 74:80-Niederlage bei Bertram Derthona Basket im italienischen Tortona aber aus der Basketball Champions League verabschieden. Die Baskets lagen gegen die heimstarken Italiener beim Seitenwechsel mit acht Punkten und im Verlauf der zweiten Halbzeit mehrmals zweistellig in Rückstand, steckten aber nie auf und kämpften sich immer wieder zurück in die Partie. In der Crunchtime kamen sie durch einen 8:0-Lauf auf 76:74 heran, konnten den Spielstand in den verbleibenden 75 Sekunden aber nicht mehr drehen. Derthona ließ keine weiteren Punkte mehr zu und qualifizierte sich durch den Heimsieg als Tabellenzweiter der Gruppe I </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Bertram_Derthona_Basket_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91199" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> für das BCL-Viertelfinale.</strong></p>
<p><strong>Bester Scorer der Partie war wieder einmal Jhivvan Jackson, der 31 Punkte erzielte. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Kapitän Zac Seljaas (18) und Davion Mintz (13) zweistellig. „Natürlich ist es bitter, hier verloren zu haben und ausgeschieden zu sein. Wir können aber auch auf unsere Erfolge in der Champions League zurückschauen und uns dafür gratulieren“, sagte Seljaas hinterher.&#160;</strong></p>
<p><strong>Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am Samstag um 20 Uhr mit dem ausverkauften easyCredit BBL-Heimspiel gegen Tabellenführer FC Bayern München in der tectake ARENA (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_91390" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>ab 19:45 Uhr für Abonnenten live bei Dyn</strong></a><strong>). Tickets für die folgenden vier BBL-Heimspiele gegen ratiopharm ulm, ALBA BERLIN, die Telekom Baskets Bonn und die MLP Academics Heidelberg gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>„Natürlich ist es schade, dass wir ausgeschieden sind. Trotzdem können wir sehr stolz darauf sein, was wir erreicht haben. Wir haben uns in jedem Spiel teuer verkauft und Würzburg international hervorragend vertreten“, betont Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Wir sind auch sehr dankbar dafür, wie unsere Fans mitgezogen und das Team nicht nur zuhause, sondern auch auswärts unterstützt haben. Kein Weg war ihnen zu weit. Dieser Zusammenhalt ist es, was unseren Klub ausmacht. Ab jetzt gilt unser voller Fokus dem Endspurt in der Bundesliga.“<br><br>Dass die Baskets bei ihrer ersten Teilnahme an der Basketball Champions League bis Ende März dabei sein und die Chance haben würden, zu den besten acht Teams des höchsten FIBA-Wettbewerbs in Europa zu gehören, hätten beim Start in die BCL-Saison am 1. Oktober wohl nur große Optimisten für möglich gehalten.</p>
<p>Die Bilanz: Zwölf Spiele, sechs Siege und selbst in der stark besetzten „Round of 16“ keine Niederlage mit mehr als sieben Punkten Unterschied - das Team von Headcoach Sasa Filipovski war in jeder Begegnung absolut konkurrenzfähig.<br><br>Das war auch im Entscheidungsspiel um Platz zwei der Gruppe I so: „Gratulation an meine Mannschaft für unsere gute europäische Saison. Wir haben eine Gruppe guter Spieler, sie haben aber noch zu wenig Erfahrung“, bilanzierte Headcoach Sasa Filipovski nach einer Partie, die erst in der letzten Minute entschieden wurde.</p>
<p>Vor knapp 2000 Zuschauenden im Palas Ferraris, darunter knapp 60 Würzburgerinnen und Würzburger, die am Mittwochmorgen zu einer 850 Kilometer langen Busreise nach Tortona aufgebrochen waren, starteten beide Teams angesichts der Bedeutung des Spiels nervös und lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe.<br><br>Jhivvan Jackson, Davion Mintz und Zac Seljaas trafen in der Anfangsphase von der Dreierlinie, so dass die Baskets nach mehreren Führungswechseln in der 8. Minute mit 12:15 vorne lagen. Dann traf Paul Biligha für Tortona zweimal nach einem Würzburger Ballverlust und zeigte damit das Problem im Würzburger Spiel auf: Die Baskets leisteten sich vor der Pause zehn Ballverluste, aus denen die Gastgeber 17 Punkte machen konnten, während auf Würzburger Seite an dieser Stelle der Statistik nach der ersten Halbzeit noch eine Null stand.<br><br>Weil sie sich im Angriff auf Jhivvan Jackson und Zac Seljaas verlassen konnten, blieben die Filipovski-Schützlinge trotzdem dran - Seljaas traf in der 25. Minute einen seiner vier Dreier zum 28:28-Ausgleich. Würzburgs Kapitän hat damit in seinen fünf BCL-Auswärtsspielen immer mehr als 15 Punkte erzielt und mindestens drei Dreier getroffen.<br><br>Während bei Tortona das Scoring auf viele Schultern verteilt wurde, bekamen Jackson und Seljaas in dieser Partie vor allem in der ersten Halbzeit nicht die gewohnte Unterstützung ihrer Teamkollegen, so dass sich die Gastgeber vor dem Seitenwechsel zum ersten Mal deutlicher absetzen konnten. Der starke Kyle Weems erzielte sieben Punkte in den letzten fünf Minuten vor der Pause und traf zwei Sprungwürfe zum Halbzeitstand von 40:32.<br><br>In der zweiten Halbzeit passten die Baskets dann deutlich besser auf den Ball auf und starteten nach einem zweistelligen Rückstand (47:37, 23. Minute) ihre erste Aufholjagd. Seljaas traf einen Dreier, Jhivvan Jackson erzielte acht Punkte in Folge, und Davion Mintz (zehn Punkte in der zweiten Halbzeit) stellte den Spielstand nach einem 13:3-Lauf mit zwei Freiwürfen in der 26. Minute auf 50:50.</p>
<p>Den Unterschied in dieser Partie machten neben Kyle Weems (16 Punkte) dann aber auch im weiteren Spielverlauf die beiden athletischen Center der Italiener aus: Ismael Kamagate und Paul Biligha erzielten zusammen 29 Punkte, trafen zehn von elf Würfen aus dem Feld und neun ihrer zehn Freiwürfe.<br><br>Bis zur letzten Viertelpause hatte sich die Heimmannschaft daher wieder auf 65:56 abgesetzt und lag auch gut drei Minuten vor dem Ende noch mit 76:66 in Führung. Die Baskets starteten eine letzte Aufholjagd: Drei Korbleger durch Davion Mintz, Zac Seljaas und Jhivvan Jackson, dann ein Mitteldistanzwurf von Mintz. 75 Sekunden vor dem Ende wurde es nach dem 8:0-Lauf beim Stand von 76:74 noch einmal richtig spannend.<br><br>In der Crunchtime setzte sich allerdings die Qualität und größere Routine der Gastgeber durch und die Baskets konnten der Partie - anders als noch in Berlin am Sonntagnachmittag - keine Wende mehr geben.&#160;Kyle Weems versenkte zwei Freiwürfe und Paul Biligha traf nach einem Offensivrebound zum Endstand von 80:74, während auf der anderen Seite Zac Seljaas und Jhivvan Jackson ihre Dreierversuche nicht mehr im Korb unterbringen konnten.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Bertram Derthona Basket - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126640-BDT-WUE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>80:74</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:17, 22:15, 25:24, 15:18)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 31 Punkte/3 Dreier, Zac Seljaas 18/4, Davion Mintz 13/1 (6 Rebounds), Owen Klassen 6, Mike Lewis II 4, Aubrey Dawkins 2, Lukas Wank, Fabian Bleck, Hannes Steinbach, Bazoumana Koné, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Tortona:</strong><br>Kyle Weems 16/1 (7 Rebounds/6 Assists), Ismael Kamagate 15 (7 Rebounds), Paul Biligha 14, Christian Vital 13/3, Tommy Kuhse 10/2 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte aus Ballverlusten: </strong>Würzburg 9 - Tortona 22<br><strong>Punkte von der Bank: </strong>Würzburg 6 - Tortona 24<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 12 - Tortona 20</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal bin ich sehr dankbar für die Möglichkeit, in der Champions League zu spielen. Natürlich ist es bitter, hier verloren zu haben und ausgeschieden zu sein. Wir müssen Derthona zum verdienten Sieg und für eine starke Saison gratulieren. Wir können aber auch auf unsere Erfolge zurückschauen und uns dafür gratulieren. Wir müssen aus diesen Erfahrungen lernen und als Spieler und als Mannschaft weiter wachsen, besser werden und die Saison in der Bundesliga gut beenden.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Derthona. Sie waren heute die bessere Mannschaft und haben den Sieg und die Qualifikation für das Viertelfinale verdient. Aber auch Gratulation an meine Mannschaft für unsere gute europäische Saison. Wir haben eine Gruppe guter Spieler, sie haben aber noch zu wenig Erfahrung. Wir haben als Team gut gespielt, heute aber zu viele Fehler gemacht. Vor allem in der ersten Halbzeit konnte Derthona zu viele Punkte nach unseren Ballverlusten und aus zweiten Chancen erzielen. Wir haben gekämpft und sind in der zweiten Halbzeit zurückgekommen. Es war aber nicht gut genug, um hier eine Überraschung zu schaffen. Danke wieder einmal an unsere Fans, die so weit gereist sind, um uns zu unterstützen. Wir können mit unserer Saison in der Champions League zufrieden sein. Jetzt müssen wir uns auf unsere letzten neun Spiele in der Hauptrunde der Bundesliga konzentrieren. Noch einmal Glückwunsch an Derthona und Coach De Raffaele.“</p>
<p><strong>Walter de Raffaele, Headcoach Bertram Derthona Basket:</strong><br>„Wir sind sehr sehr glücklich mit diesem historischen Ergebnis und unserem Erfolg in Europa. Es ist großartig, ich bin glücklich für unseren jungen und ambitionierten Klub. Es ist wichtig, dass wir auf diese Ambitionen mit diesem Ergebnis geantwortet haben. Es war wirklich ein sehr schwieriges Spiel. Deswegen Glückwunsch auch an Würzburg und Coach Filipovski, seine Mannschaft und die ganze Organisation, denn sie haben eine starke BCL-Saison gespielt. Trotzdem denke ich, dass wir den Sieg verdient haben. Wir hatten viele Verletzungsprobleme, die medizinische Abteilung hatte sehr viel Arbeit. Jetzt müssen wir diese Energie nutzen, denn wir können nur heute Abend feiern. Ab morgen geht es wieder in der Liga weiter. Ich bin glücklich für meine Spieler, die sich heute aufgeopfert haben. Immer wenn man die Möglichkeit hat, ein Stück Geschichte zu schreiben, ist das unvergesslich.“</p>
<p><strong>Kyle Weems, Kapitän Bertram Derthona Basket:</strong><br>„Ich bin sehr glücklich über diesen Erfolg der ganzen Mannschaft. Glückwunsch an meine Teamkollegen, unsere Coaches und die medizinische Abteilung. Wir hatten schwere Zeiten im Januar und Februar und teilweise auch viel Pech. Wir haben aber nie aufgehört, an uns zu glauben. Heute und in den letzten drei Spielen gegen AEK und Patras konnte man sehen, dass wir als Mannschaft gespielt haben und viele Spieler ihren Teil zum Erfolg beigetragen haben. Deswegen Glückwunsch an alle Beteiligten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4195</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 13:57:43 +0100</pubDate>
                        <title>WIN OR GO HOME: BASKETS WOLLEN INS BCL-VIERTELFINALE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/win-or-go-home-baskets-wollen-ins-bcl-viertelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Selbstvertrauen des </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jacksons-sensationeller-110-lauf-bringt-sieg-in-berlin" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Auswärtssiegs bei ALBA BERLIN am Sonntag</strong></a><strong> im Gepäck sind die FIT/One Würzburg Baskets am frühen Dienstagmorgen über Frankfurt und Mailand Richtung Norditalien aufgebrochen, wo am Nachmittag in Tortona das Abschlusstraining vor dem bisher wichtigsten Spiel der Saison auf dem Programm stand.</strong></p>
<p><strong>Am Mittwoch um 18:30 Uhr können Headcoach Sasa Filipovski und sein Team mit einem Sieg bei Bertram Derthona Basket ins Viertelfinale der Basketball Champions League einziehen. Das Do-Or-Die-Spiel im 3500 Zuschauer fassenden Pala Ferraris wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Bertram_Derthona_Basket_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91199" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Vor dem letzten Spieltag in der Runde der 16 besten Mannschaften stehen mit Unicaja Malaga, La Laguna Tenerife und AEK betsson Athen drei von vier Gruppensiegern bereits fest, düe übrigen fünf Plätze im BCL-Viertelfinale werden am Dienstag und Mittwoch vergeben. In der Würzburger Gruppe I kann AEK Athen trotz der knappen 82:83-Niederlage in Tortona vor einer Woche nicht mehr vom Spitzenplatz verdrängt werden, im &#160;griechischen Duell mit dem Gruppenletzten Promitheas Patras am Mittwochabend geht es nur um die Ehre.</p>
<p>In der 26.000-Einwohner-Stadt Tortona, etwa hundert Kilometer östlich von Turin ganz im Nordwesten Italiens in der Region Piemont gelegen, geht es dagegen für beide Teams um alles. Die Rechnung ist ganz einfach: Der Sieger der Partie wird Gruppenzweiter und zieht ins Viertelfinale ein, das unterlegene Team landet auf Rang drei und kann sich im weiteren Saisonverlauf voll auf das Playoff-Rennen in der heimischen Liga konzentrieren.</p>
<p><a href="https://www.derthonabasket.it/en/derthona-for-the-history-with-wurzburg-at-stake-the-champions-league-quarter-finals-the-words-of-squarcina/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bertram Derthona Basket</a> hat wettbewerbsübergreifend sieben Spiele in Folge gewonnen, vier davon in der italienischen Serie A. Das Team ist dort derzeit auf dem achten Tabellenplatz zu finden. Am Sonntag gelang ein deutlicher Heimsieg gegen Schlusslicht Pistoia, bei dem Tortonas Headcoach Walter de Raffaele seinen Topscorer Christian Vital für den Champions League-Showdown gegen Würzburg schonen konnte.&#160;</p>
<p>Vital erzielte im <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jhivvan-jackson-wirft-die-baskets-zum-krimi-heimsieg" target="_blank" class="link-external-blank">Hinspiel in der Würzburger Turnhölle</a> 23 Punkte, verlor aber in der entscheidenden Situation den Ball an Jhivvan Jackson (34 Punkte/7 Dreier/6 Assists), der 4,5 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum Würzburger 80:79-Heimsieg traf. Mit einem Auswärtssieg ziehen die Baskets bei dann gleicher Anzahl von Siegen durch den gewonnenen direkten Vergleich an den Italienern vorbei und sind Gruppenzweiter. &#160;</p>
<p>Vital hat in der „Round of 16“ im Schnitt knapp 17 Punkte pro Partie erzielt und ist der Go-to-Guy der Italiener in der Crunchtime. Der ehemalige Bonner Justin Gorham hat seine Offensivproduktion in den letzten fünf BCL-Begegnungen von Bertram Derthona Basket auf durchschnittlich 14,4 Zähler gesteigert und steht im Schnitt fast 29 Minuten pro Partie auf dem Parkett.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt im Spielsystem der Italiener ist Tommy Kuhse, der als Spielmacher von RASTA Vechta in der vergangenen Saison zu den heißesten MVP-Kandidaten der easyCredit BBL zählte. In seinen letzten drei Pflichtspielen gegen die FIT/One Würzburg Baskets konnte der 27-Jährige allerdings kaum Akzente setzen. Im Hinspiel kam er auf 5 Punkte, 6 Assists und einen Plus-Minus-Wert von -22 in achtzehn Spielminuten.</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong>DAS HEIMSPIEL GEGEN DEN FC BAYERN MÜNCHEN IST AUSVERKAUFT</strong></i></span></p>
<p>Nach der Rückkehr aus Italien beginnt für die FIT/One Würzburg Baskets die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Bayern München: Der Spitzenreiter der easyCredit BBL ist am Samstag um 20 Uhr in der tectake ARENA zu Gast, das bayerische Nord-Süd-Duell ist bereits restlos ausverkauft. Wer kein Ticket hat, kann die Partie am Samstag ab 19:45 Uhr <a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_FC_Bayern_M%C3%BCnchen_Basketball_91390" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> verfolgen, Kommentator wird Florian Pertsch sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 14:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>PLAYOFF-AUS FÜR WÜRZBURGER JBBL-TEAM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoff-aus-fuer-wuerzburger-jbbl-team</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat eine unter dem Strich erfolgreiche Saison mit zwei Niederlagen in der ersten Playoff-Runde gegen die Porsche BBA Ludwigsburg beendet. Das Endergebnis des zweiten Playoff-Spiels, das im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets ausgetragen wurde, lautete 56:78.</strong></p>
<p>Mit einer 57:91-Niederlage beendete die Würzburger U16-Auswahl sein erstes Playoff-Spiel in Ludwigsburg. Man hoffte auf einen Heimsieg im Rückspiel, um noch eine Chance auf ein drittes Spiel und einen möglichen zweiten Sieg zu haben. Nach den Modus „Best of Three“ kommt in der ersten Playoffrunde das Team weiter, dass als erstes zwei Siege sichern kann.&#160;</p>
<p>Die Mannschaft aus Ludwigsburg, die bereits in der JBBL-Vorrunde als Erstplatzierter ihrer Vorrundengruppe 7 hervorgegangen war, bewies jedoch auch im Würzburger Trainingszentrum große Dominanz. Trotz eines überragenden dritten Viertels der Würzburger konnte Ludwigsburg nicht gebremst werden. Der Erfahrenheit und Konstanz, mit der die Gäste ihre Angriffe ausspielten, konnte Würzburg dieses Mal noch nicht trotzen und verlor die Partie mit 56:78.&#160;</p>
<p class="text-justify"><strong>Ein kurzer Saison-Rückblick:</strong><br>Das JBBL-Aufgebot der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bewies direkt zu Beginn der Saison starken Team-Zusammenhalt und den Willen miteinander zu wachsen. Zu Ende der <strong>Vorrunde </strong>wurde jedoch knapp der direkte Einzug in die Playoffs verpasst und Würzburg beendete - trotz eines letzten Sieges über die Nürnberg Falcons - die Vorrundengruppe 6 hinter Nürnberg, den Frankfurt SKYLINERS und der Freak City Bamberg auf Platz 4. Damit spielte man sich in die <strong>Relegationsrunde</strong>. Aus der Relegationsrundengruppe 3 ging man hinter den ART Giants Düsseldorf als Zweiter hervor, wodurch die Teilnahme an den <strong>Playoffs </strong>feststand. Jedoch fand sich das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann hier einem der Top-Favoriten, der Porsche BBA Ludwigsburg, gegenüber. Diese dominierten von Beginn an und sicherten sich in der ersten Playoffrunde beide nötigen Siege, um in die nächste Runde einzuziehen. Damit schied Würzburg aus den Playoffs aus.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> findet abschließende Worte zum Playoff-Aus seiner Mannschaft: „Wir gehen erhobenen Hauptes aus den Playoffs. Ludwigsburg war von Anfang an einer der Favoriten der JBBL. Im dritten Viertel haben wir uns auch nochmal an sie herangekämpft, es war nur nicht genug. &#160;Die Jungs haben aber das ganze Spiel über gefightet. Man konnte die Mühen deutlich sehen und ich bin stolz auf die Leistung der Jungs. Daher haben wir uns nichts vorzuwerfen. Wir haben eine starke Saison gespielt! Jeden einzelnen unserer Siege haben wir uns verdient. Entsprechend bin ich auch mit dieser Art von Ende zufrieden. Glückwunsch an Ludwigsburg! Sie waren diesmal definitiv noch eine Nummer zu groß für uns, aber wir werden weiterarbeiten und versuchen, die Lücke zu schließen.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie - Porsche BBA Ludwigsburg 56:78</strong><br><strong>(9:21, 16:22, 23:16, 8:19)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Niclas Mattner 22 Punkte/3 Dreier (9 Rebounds), Niklas Bloch 9/1, Konstantin Irl 7 (7 Rebounds, 5 Steals), Oliver Lemke 6, Leon Lichtlein 6, Leonard Bretz 3 (6 Rebounds), Mattis Bergmann 2, Severin Danner 1, Tilman Bausewein (8 Rebounds), Ben Schmitt-Lieb, Leonard Hümmer, Leonard Smeenk.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 21:57:02 +0100</pubDate>
                        <title>UNTERBESETZTE AKADEMIE LIEFERT SPEYER GROSSEN KAMPF</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/unterbesetzte-akademie-liefert-speyer-grossen-kampf</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Leistungsträger krank, verletzt oder bei den FIT/One Würzburg Baskets im Einsatz: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat dem Tabellenvierten der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd einen großen Kampf geliefert und das Auswärtsspiel bei den Ahorn Camp Baskets in Speyer nur knapp mit 73:82 verloren. „Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die heute gespielt haben. Sie haben alles gegeben und gegen eine der vier besten Mannschaften in der Liga bis zum Ende gekämpft“, sagte Headcoach Alex King. Topscorer der Partie war Matas Narvilas mit 25 Punkten.</strong></p>
<p><strong>Drei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde stehen die Klubs auf den ersten vier Tabellenplätzen fest, Speyer gehört mit mit jetzt fünfzehn Siegen dazu. Dahinter kämpfen sieben Teams mit ´zwölf, elf und zehn siegen um die verbleibenden vier Playoff-Plätze, die Dragons Rhöndorf und die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie haben dabei die besten Karten und treffen in zwei Wochen in Rhöndorf aufeinander. Die heimstarke junge Würzburger Truppe hat in den verbleibenden beiden Heimspielen gegen den FC Bayern München und BBC Coburg beste Chancen, sich für das Achtelfinale der ProB zu qualifizieren.</strong></p>
<p>Am Samstagabend in Speyer lieferten die King-Schützlinge ohne Hannes Steinbach, Christian Skladanowski, Calvin Wishart, Kapitän Lukas Roth, Jonas März und David Pisic den Gastgebern lange Zeit eine Partie auf Augenhöhe, blieben nach einem frühen Rückstand bis Mitte des dritten Viertels (53:47) im Spiel, konnten gegen Speyer in Bestbesetzung aber nie selbst in Führung gehen. Sie steckten aber auch nach einem zweistelligen Rückstand im Schlussabschnitt nie auf und konnten das Spielfeld angesichts der Umstände hoch erhobenen Hauptes verlassen.</p>
<p>Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Doppel-Duell Würzburg gegen München: In der easyCredit BBL haben die FIT/One Würzburg Baskets am Samstagabend um 20 Uhr Spitzenreiter FC Bayern München in der tectake ARENA zu Gast, am Sonntag um 15 Uhr empfängt die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie das Münchner Farmteam ebenfalls auf dem Parkett der Würzburger Turnhölle.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Mit unserem unterbesetzten Kader hätte wohl keiner gedacht, dass es so ein enges Spiel werden würde. Wir haben von Anfang an sehr gut mitgehalten, aber Speyer hat im Großen und Ganzen immer eine Antwort gehabt. Wir haben keine längeren Läufe hinbekommen, an der Freiwurflinie nicht gut genug getroffen und einige Rebounds zu wenig geholt. Ich kann meinen Jungs nur den größten Respekt zollen. Sie haben alles gegeben und gegen eine der vier besten Mannschaften in der Liga bis zum Ende gekämpft. Daher bin ich sehr stolz auf die Jungs, die heute gespielt haben. Sie haben alles gemacht, was ich ihnen gesagt habe. Jetzt freuen wir uns auf unser Heimspiel am kommenden Sonntag in der tectake ARENA gegen Bayern München.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Ahorn Camp Baskets - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 82:73</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(25:20, 22:23, 18:16, 17:14)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Matas Narvilas 25 Punkte/1 Dreier, Lucas Veller 10/1, David Gerhard 8/2 (8 Rebounds), Clemens Sokolov 7 (7 Rebounds), Emanuel Weymar 7/1 (8 Assists), Eduard Rantz 6, Tyrese Leonce 6 (3 Steals), Kristian Ortelli 4, Leon Kasche.</p>
<p><strong>Top-Performer Speyer:</strong><br>Marco Dordevic 24/1 (13 Rebounds/5 Assists), David Aichele 18, (13 Rebounds/3 Steals).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 52 Prozent – Speyer 70 Prozent<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 17 – Speyer 11<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 6 – Speyer 14&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 20:15:09 +0100</pubDate>
                        <title>JACKSONS SENSATIONELLER 11:0-LAUF BRINGT SIEG IN BERLIN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jacksons-sensationeller-110-lauf-bringt-sieg-in-berlin</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Do-Or-Die-Spiel am Mittwoch in der Basketball Champions League haben die FIT/One Würzburg Baskets in der easyCredit BBL ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Bei ALBA BERLIN lagen sie zunächst mehr als 36 Minuten lang vorne, ehe die Gastgeber die Partie drehen und vermeintlich vorentscheidend mit 80:73 in Führung gehen konnten. In den verbleibenden 110 Sekunden war es Jhivvan Jackson, der mit einem sensationellen 11:0-Lauf vor 8800 Zuschauenden in der Uber Arena offensiv im Alleingang für den wichtigen Würzburger Auswärtssieg sorgte. Der BBL-Topscorer erzielte insgesamt 39 Punkte und stellte damit eine neue persönliche Bestleistung auf.</strong></p>
<p><strong>„Meine Würfe sind heute einfach gefallen, ich muss mich aber vor allem bei meinen Teamkollegen bedanken. Dieser Sieg war für unser Selbstvertrauen vor dem Do-Or-Die-Spiel in der Champions League sehr wichtig“, sagte Jackson hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ALBA_BERLIN_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91192" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Auch Kapitän Zac Seljaas (16) und Bazoumana Koné (10) trafen auf Würzburger Seite zweistellig. </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Bertram_Derthona_Basket_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91199" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Am Mittwoch um 18:30 Uhr</strong></a><strong> geht es für die FIT/One Würzburg Baskets bei Bertram Derthona Basket in Italien um Platz zwei in der Gruppe I der der Basketball Champions League und die Qualifikation für das BCL-Viertelfinale.</strong></p>
<p>United against racism: Vor dem Sprungball setzten beide Teams zusammen mit den Schiedsrichtern ein klares Zeichen gegen Rassismus. Danach erwischten die FIT/One Würzburg Baskets gegen Berliner, die am Freitagabend noch in der EuroLeague bei Panathinaikos Athen gespielt hatten, den deutlich besseren Start in die Partie.</p>
<p>Mit viel Energie an beiden Enden des Spielfelds und großem Selbstvertrauen in ihre Würfe setzten sie sich frühzeitig ab: Nach einem Dunk von Kapitän Zac Seljaas lautete der Spielstand in der 2. Minute bereits 0:6. Jhivvan Jackson traf in der vierten Minute seinen ersten Dreier zum 3:11 und eine Minute seinen zweiten zum 5:17.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an hielten die ALBAtrosse besser dagegen und verkürzten durch Dreier von Malte Delow und Elias Rapieque. Das erste Viertel endete beim Spielstand von 19:27 aus Sicht der Gastgeber, die den Rückstand im zweiten Abschnitt dank höherer Intensität in der Verteidigung weiter verkürzen konnten.</p>
<p>Center Yanni Wetzell brachte Berlin in der 16. Minute auf 32:33 heran, Davion Mintz per Dreier und Jhivvan Jackson mit einem Mitteldistanz-Sprungwurf antworteten aber sofort. Durch einen Dreier von Tim Schneider schafften die Hausherren kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit den Ausgleich, ehe erneut Jackson zum Pausenstand von 42:44 traf.</p>
<p>Auch im dritten Viertel gelang es dem Euroleague-Team nicht, den Spielstand zu drehen. Die Baskets starteten mit drei Treffern von der Dreierlinie und hielten ihre Führung bis zur 28. Minute, als Berlins Robert Baker mit einem Dreier erneut für einen ausgeglichenen Spielstand sorgte (57:57).</p>
<p>Die Baskets blieben cool, erzielten durch einen Korbleger von Hannes Steinbach und ein „And One“ von Bazou Koné die letzten fünf Zähler des dritten Abschnitts. Die 57:62-Führung nach dreißig Minuten kam auch dadurch zustande, dass die Berliner an der Freiwurflinie zwölf Chancen liegen ließen, während die Unterfranken</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte Jhivvan Jackson bereits 22 Zähler markiert, 17 weitere sollten im Schlussviertel dazu kommen. ALBA BERLIN stemmte sich mit aller Macht gegen die Niederlage, Jackson hatte aber immer wieder die passende Antwort auf erfolgreiche Berliner Abschlüsse. Offensive Unterstützung bekam er von Zac Seljaas und Hannes Steinbach, der den Spielstand mit einem Korbleger auf 69:73 stellte - genau fünf Minuten waren da noch zu spielen.</p>
<p>Kurze Zeit später musste Kapitän Zac Seljaas, wie zuvor schon Owen Klassen, das Parkett mit seinem fünften Foul verlassen. Die Berliner hatten in dieser Phase das Momentum auf ihrer Seite und drehten den Spielstand mit einem 11:0-Lauf. Matt Thomas warf die Gastgeber per Dreier in der 37. Minute zum ersten Mal in Führung (74:73), 110 Sekunden vor Schluss traf Tim Schneider einen Dreier zum 80:73.</p>
<p>Dadurch sah ALBA für kurze Zeit wie der sichere Sieger aus, aber die Baskets hatten etwas dagegen. Im Angriff war es Jhivvan Jackson, der die letzten elf Punkte der Partie erzielte, möglich wurde das aber durch mehrere spielentscheidende Aktionen am anderen Ende des Feldes</p>
<p>Jackson traf erst per Korbleger (80:75), holte dann unter dem eigenen Korb einen Rebound, wurde von Tim Schneider hart gefoult und ging an die Freiwurflinie: 80:77. Hannes Steinbach blockte einen Korblegerversuch von Yanni Wetzell, wieder Foul an Jackson und zwei Freiwürfe: 80:79. Mit 25 Sekunden auf der Uhr schnappte sich Davion Mintz einen Pass von Malte Delow, spielte den Ball zu Jackson, der seinen fünften Dreier versenkte: 80:82.</p>
<p>Beim letzten Berliner Angriff nahm dann Fabian Bleck in perfekter Position knapp vier Sekunden vor dem Ende ein Offensivfoul von Willliam McDowell-White auf, so dass die Berliner Jhivvan Jackson erneut an die Freiwurflinie schicken mussten. Der Puerto Ricaner zeigte auch in dieser Situation keine Nerven und traf beide Freiwürfe zum Endstand von 80:84.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>ALBA BERLIN - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110597#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>80:84</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:27, 23:17, 15:18, 23:22)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 39 Punkte/5 Dreier (3 Steals), Zac Seljaas 16/1, Bazoumana Koné 10/1, Davion Mintz 8/2, Hannes Steinbach 4, Mike Lewis II 4, Owen Klassen 2, Fabian Bleck, Lukas Wank, Calvin Wishart.</p>
<p><strong>Top-Performer Berlin:</strong><br>Yanni Wetzell 19, Tim Schneider 14/3, Matt Thomas 11/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Steals: </strong>Würzburg 10 - Berlin 2<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 83 Prozent - Berlin 55 Prozent<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 15 - Berlin 20</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind einfach vierzig Minuten lang als Mannschaft zusammen geblieben, das war auch unser Plan. Wir wissen, dass Berlin einige Läufe haben würde, aber wir haben immer dagegen gehalten. Meine Würfe sind heute einfach gefallen, aber ich muss mich vor allem bei meinen Teamkollegen bedanken, die mich unterstützt und mir vertraut haben. Für unser Selbstvertrauen war das heute sehr wichtig vor unserem wichtigen Spiel in der Champions League. Wir haben diesen Sieg definitiv gebraucht.“</p>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist ein sehr wichtiger Sieg für uns, nachdem wir in der aktuellen Phase einige Spiele verloren hatten. Jetzt haben wir am Mittwoch in der Champions League ein Do-Or-Die-Spiel, deswegen war das enorm wichtig. Wir glauben immer an uns und geben nie auf. Das ist auch immer die Botschaft von unserem Coach, das haben wir heute gut umgesetzt. Seine Auszeiten geben uns Energie. Natürlich wird es manchmal auch etwas lauter, aber das brauchen wir dann auch. Wir wussten, dass Berlin gerne schnell spielt. Unser Gameplan war, uns durch ihr Tempo nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Das haben wir teilweise nicht geschafft, aber am Ende hat es vor allem Jhivvan gut gemacht. Es ist immer gut für mich, wenn ich in den entscheidenden Momenten auf dem Feld stehen darf und dem Team helfen kann. Wir haben noch Energie, aber die Pause nach den nächsten beiden Spielen wird uns gut tun.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind sehr glücklich über den Sieg. Wir wollten diese Partie unbedingt gewinnen, denn in jüngster Vergangenheit haben wir mehrfach unglücklich verloren – beispielsweise gegen Promitheas nach zweifacher Verlängerung oder gegen Rostock, als wir zwischenzeitlich mit 22 Punkten geführt haben. Nach diesen schmerzhaften Niederlagen hat das Team aber nicht aufgehört, an sich zu glauben. Heute hat uns jeder einzelne Spieler geholfen und Jhivvan Jackson hat dazu eine unglaubliche Leistung gezeigt. Was unsere Defensive angeht, können wir auch sehr zufrieden sein. Danke an unsere Fans, die den weiten Weg in Kauf genommen haben, um uns wieder so großartig zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Pedro Calles, Headcoach ALBA BERLIN:</strong><br>„Gratulation an Würzburg. Heute ist es uns schwergefallen, die Energie aufs Parkett zu bringen, die wir uns wünschen. Die Reisestrapazen nach unserem Spiel in Athen am Freitag können aber keine Entschuldigung sein. Im vierten Viertel haben wir den Turnaround sogar noch geschafft und uns die Führung erarbeitet, aber in den letzten 90 Sekunden ist es uns nicht gelungen, das Spiel für uns zu entscheiden. Daran werden wir arbeiten.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4192</guid>
                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 13:20:53 +0100</pubDate>
                        <title>DUELL IN BERLIN UNTER UNGEWÖHNLICHEN VORZEICHEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-in-berlin-unter-ungewoehnlichen-vorzeichen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Saison 2024/20925 der easyCredit BBL hat bereits einige ungewöhnliche Geschichten geschrieben: Der SYNTAINICS MBC hat den BBL Pokal gewonnen, die Basketball Löwen Braunschweig gehören zur Tabellenspitze, und ALBA BERLIN ist nicht auf den Playoff- und Play-In-Plätze der Tabelle zu finden. An diesem Sonntag treten die FIT/One Würzburg Baskets zum ersten Mal in ihrer Klubgeschichte als besser platziertes Team gegen den elffachen Deutschen Meister und elfmaligen Pokalsieger an.</strong></p>
<p><strong>Die Partie findet am Sonntag um 16:30 Uhr in der Berliner Uber Arena statt. Das Duell Zwölfter gegen Zehnter wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/ALBA_BERLIN_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91192" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> und frei empfangbar bei </strong><a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>welt.tv</strong></a><strong> zu sehen sein. Moderator ist Arne Malsch, kommentiert wird die Begegnung von Florian von Stackelberg und Heiko Schaffartzik.</strong></p>
<p>Nachdem zuletzt die BBL-Gegner der FIT/One Würzburg Baskets länger regenerieren und sich besser auf die Spiele vorbereiten konnten, ist das bei der ersten von zwei Begegnungen gegen ALBA BERLIN anders: Die Berliner treten am Freitagabend in der EuroLeague bei Panathinaikos Athen an.</p>
<p>Nur 44 Stunden später ist Sprungball zwischen Berlin und Würzburg auf dem Parkett der Uber Arena, wo Panathinaikos im vergangenen Jahr das Finale der EuroLeague gewonnen hat. Das Hinrundenheimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen ALBA BERLIN wird nach aktuellem Stand am <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557231" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">23. April um 20 Uhr in der tectake ARENA</a> nachgeholt.</p>
<p>Die Partie sollte ursprünglich am 15. Dezember stattfinden, wurde aber wegen eines Auftritts von Timo Boll und Borussia Düsseldorf in der tectake ARENA verlegt. Mitte Dezember wäre vermutlich der bessere Zeitpunkt für ein Heimspiel gegen ALBA gewesen: Die Berliner hatten bis dahin in der easyCredit BBL auswärts nur bei Schlusslicht Göttingen gewonnen und in Liga und Pokal ansonsten sechs Niederlagen in fremden Hallen kassiert.</p>
<p>Vor zwei Wochen unterlagen die Hauptstädter beim Spitzenreiter in Ulm mit 90:101 nach Verlängerung und trennten sich anschließend von Headcoach Israel Gonzalez. Neuer Cheftrainer ist wieder ein Spanier: Pedro Calles (vorher Cheftrainer in Vechta, Hamburg und Oldenburg) übernahm für Gonzalez, nachdem er im November in Oldenburg entlassen und Mitte Januar von ALBA BERLIN als Assistant Coach verpflichtet worden war.</p>
<p>Mit dem neuen Mann an der Seitenlinie gewannen die Berliner in der EuroLeague zuhause gegen Baskonia und in der BBL am vergangenen Sonntag überraschend deutlich mit 108:73 beim Tabellendritten Basketball Löwen Braunschweig.</p>
<p>Wegen der gleichzeitigen Baskets-Heimniederlage gegen Chemnitz gehören Würzburg und Berlin zu den sechs Teams, die elf Siege und elf Niederlagen auf dem Konto haben und in den verbleibenden zehn Spielen die nötigen Punkte für die Play-Ins oder die Playoffs einfahren wollen.</p>
<p>In Braunschweig bestritt der nachverpflichtete Power Forward Robert Baker II sein erstes BBL-Spiel für ALBA und überzeugte mit 11 Punkten, 7 Rebounds und 2 Assists. Spielmacher Martin Hermannsson erzielte in Braunschweig 17 Punkte in 15 Minuten Spielzeit, er ist mit 5,2 Assists der beste Vorlagengeber der ALBAtrosse.</p>
<p>BBL-Topscorer der Berliner ist Scharfschütze Matt Thomas (14,1 Punkte/40 Prozent Dreierquote), Neben Hermannsson (10,7) treffen auch Center Yanni Wetzell (10,2) und der 22-jährige Italiener Matteo Spagnolo regelmäßig zweistellig in der BBL.</p>
<p>Für die FIT/One Würzburg Baskets geht es nach der Partie über Würzburg weiter nach Norditalien: In Tortona fällt am Mittwoch ab 18:30 Uhr (<a href="https://www.dyn.sport/event/Bertram_Derthona_Basket_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91199" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>) im Do-Or-Die-Spiel gegen Bertram Derthona Basket die Entscheidung um Platz 2 der Gruppe I und die Qualifikation für das Viertelfinale der Basketball Champions League.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 11:09:30 +0100</pubDate>
                        <title>NEUES BUSINESS-NETZWERK FÜR SPORT UND WIRTSCHAFT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neues-business-netzwerk-fuer-sport-und-wirtschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sport und Event Würzburg Baskets GmbH freut sich, die Gründung des MERCATOR-LEASING WirtschaftsClubs Würzburg bekannt zu geben. Dieser innovative Club wurde unter dem Dach der Gesellschaft ins Leben gerufen, um Sponsoren und Partnern der FIT/One Würzburg Baskets über die klassische Präsentation im Umfeld des international agierenden Basketball-Teams hinaus einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Gleichzeitig sollen neue Partner und Sponsoren für den Spitzensport, der von Leidenschaft und Emotionen geprägt ist, angeworben werden.</strong></p>
<p>Der MERCATOR-LEASING WirtschaftsClub Würzburg (WCW) verfolgt eine klare Vision: Er ergänzt das traditionelle Sportsponsoring durch die gezielte Förderung von Kontakten, Kooperationen und Synergien zwischen Unternehmen und Persönlichkeiten der regionalen Wirtschaft. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Wachstum, Innovation und einen dynamischen Wissensaustausch ermöglicht. Der Club soll ein starkes Netzwerk aufbauen, das gezielte Geschäftskontakte fördert und Raum für Begegnungen, Zusammenarbeit und Weiterbildung bietet.</p>
<p>Matthias Schneider, Geschäftsführer der <a href="https://www.mercator-leasing.de/ueber-uns/unternehmen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">MLF Mercator-Leasing GmbH und Co. Finanz-KG</a> unterstreicht die Bedeutung des neuen Netzwerks: <i>„Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit den FIT/One Würzburg Baskets weiter zu vertiefen und als Namensgeber des neuen Wirtschaftsclubs einen Beitrag zur Vernetzung der Wirtschaft zu leisten. Der Club bietet eine hervorragende Plattform für den Austausch zwischen regionalen und überregionalen Unternehmen, die den Basketball und die Werte des Sports unterstützen. Als Mercator-Leasing sind wir überzeugt, dass starke Netzwerke und nachhaltige Partnerschaften der Schlüssel zu langfristigem Erfolg sind – sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft.“</i></p>
<p>Der WCW richtet sich an eine breite Zielgruppe: Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Freiberufler, Startups und Investoren sind herzlich eingeladen, Teil dieses dynamischen Netzwerks zu werden. Die Mitgliedschaft steht allen aktiven Sponsoren und Partnern der FIT/One Würzburg Baskets kostenfrei offen. Neue Mitglieder können durch eine Beitragszahlung von monatlich 100 Euro aufgenommen werden, um die Qualität und Reichweite des Netzwerks weiter auszubauen.</p>
<p>WCW-Koordinator David Brandstätter fasst zusammen, welchen Mehrwert der Club über die klassischen Sponsorenleistungen hinaus bietet: <i>„Wenn die Partner der FIT/One Würzburg Baskets neben der emotionalen Rendite, die bei jedem Spiel in der tectake ARENA ausgezahlt wird, auch noch eine wirtschaftliche Rendite aus dem WCW-Netzwerk ziehen, haben wir unser Ziel erreicht.“&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 17:07:36 +0100</pubDate>
                        <title>DUELL DER DOMSTÄDTE AM SAMSTAGABEND IN SPEYER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-domstaedte-am-samstagabend-in-speyer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Siege aus den letzten vier Spielen der Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB sollten der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie reichen, um sich für die Playoffs zu qualifizieren. Die nominell schwierigste Aufgabe wartet an diesem Wochenende beim Duell der Domstädte in der ProB Süd: Am Samstag um 19:30 Uhr treten Headcoach Alex King und sein Team als Tabellenfünfter beim Vierten Ahorn Camp Baskets in Speyer an.</strong><br><br>Mit dem Abstieg haben die Unterfranken nichts mehr zu tun und damit ihr wichtigstes Saisonziel frühzeitig erreicht. Jetzt geht es darum, die nötigen Punkte für die Playoffs und eine möglichst gute Platzierung in der Abschlusstabelle einzufahren. Die Hinrundenbegegnung ist lange her: Am 4. Spieltag sahen die Fans in der Feggrube 38 Minuten lag eine Begegnung auf Augenhöhe, ehe die junge Würzburger Truppe trotz 74 Punkten von Lukas Roth, Hannes Steinbach und Calvin Wishart mit 92:99 den Kürzeren zog.<br><br>Speyers Topscorer Daryl Woodmore (17,2 Punkte pro Partie) erzielte damals 40 Zähler und war in der Schlussphase nicht zu stoppen. Inzwischen hat der 33 Jahre alte US-Amerikaner Unterstützung aus Österreich bekommen: Der 21-jährige Spielmacher Felix Angerbauer hat in seinen erste Partien für Speyer im Schnitt 13,4 Punkte und 3,3 Assists aufgelegt. Die Partie wird live und kostenlos auf Youtube zu sehen sein.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir haben im Hinspiel sehr gut mitgehalten, am Ende hat man dann unsere Unerfahrenheit gemerkt. Speyer hat eine starke und sehr gut eingespielte Mannschaft, auf der Spielmacherposition haben sie gut nachverpflichtet. Sie können mit einem Heimsieg den Einzug in die Playoffs endgültig sicherstellen. Wir kämpfen an den letzten vier Spieltagen weiter um jeden Punkt, um weiter oben mitzuspielen. Wir müssen abwarten, ob Calvin Wishart und Christian Skladanowski am Samstag mit unserer Bundesliga-Mannschaft nach Berlin fahren. Wir freuen uns auf das Spiel, die Fans in Speyer werden bestimmt eine gute Stimmung in der Halle machen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 14:18:41 +0100</pubDate>
                        <title>OVERTIME-NIEDERLAGE BEIM REKORD-SPIEL VON WALKER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/overtime-niederlage-beim-rekord-spiel-von-walker</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war ein Spekaktel der besonderen Art mit mehreren Rekorden: Die FIT/One Würzburg Baskets und Promitheas Patras haben sich am Mittwochabend vor 2300 Zuschauenden in der tectake ARENA einen unglaublich spannenden Basketballkrimi mit zwei Verlängerungen geliefert. In einem für beide Klubs unwichtigen Spiel mussten sich die Hausherren nach 50 Minuten mit 115:119 geschlagen geben, weil bei Patras Jordan Walker im vierten Viertel und in der Overtime einfach nicht zu stoppen war. Der 25-jährige Spielmacher der Griechen erzielte </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Promitheas_Patras_91178" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> 54 Punkte, traf neun Dreier und versenkte 21 von 22 Freiwürfen - alles neue Rekorde in der Basketball Champions League. Die insgesamt erzielten 234 Punkte sind ebenso ein neuer BCL-Rekord wie die 40 Freiwürfe, die die Gäste trafen.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben keine Möglichkeit gefunden, Jordan Walker und seine verrückten Würfe zu stoppen. So etwas habe ich in &#160;meinen 30 Jahren als Trainer noch nicht gesehen, es war wirklich bemerkenswert“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Die Niederlage hat keinerlei Auswirkungen auf die Playoff-Chancen der FIT/One Würzburg Baskets: Mit einem Sieg am kommenden Mittwoch (18:30 Uhr/live bei Dyn) bei Bertram Derthona Basket qualifizieren sie sich für das Viertelfinale der Basketball Champions League.</strong></p>
<p>Die Baskets begannen die Partie mit sehr viel Selbstvertrauen, trafen ihre Würfe aus der Distanz deutlich besser als zuletzt im Heimspiel gegen Chemnitz und hatten die Partie gegen Patras drei Viertel lang gut im Griff - sie lagen 27 der ersten 30 Minuten in Führung und gingen dank Davion Mintz, der zu diesem Zeitpunkt 15 Punkte erzielt hatte, mit einem 68:60-Vorsprung in den Schlussabschnitt.</p>
<p>Dann begann die große Show des Jordan Walker, der in den ersten drei Vierteln 16 Punkte erzielt und drei Dreier getroffen hatte. In den verbleibenden zwanzig Spielminuten traf er zehn seiner zwölf Würfe aus dem Feld, darunter sechs von sieben Dreiern, und gab sich auch an der Freiwurflinie bei 14 Versuchen keine Blöße. Der 1,80 Meter kleine US-Amerikaner erzielte sagenhafte 38 der 59 Punkte seines Teams im vierten Viertel und den zehn Extraminuten.</p>
<p>Vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lagen die FIT/One Würzburg Baskets noch mit acht Punkten in Führung, nachdem Jhivvan Jackson den Spielstand per Korbleger auf 80:72 gestellt hatte. Patras antwortete mit einem 7:0-Lauf, so dass beim Stand von 80:79 alles für einen Thriller in der Crunchtime angerichtet war. Ausnahmsweise nicht Jordan Walker, sondern Patras-Kapitän Michael Lountzis war es, der 19 Sekunden vor Schluss einen Dreier zum 85:85 traf und die Partie damit in die Verlängerung schickte.</p>
<p>in der ersten Overtime sahen die Gäste dann nach gut drei Minuten bereits wie die sicheren Sieger aus, nachdem Walker den Spielstand mit einem Dreier, einem Korbleger und zwei Freiwürfen auf 89:97 gestellt hatte. Die Baskets steckten aber nicht auf, bekamen die nötigen Stopps in der Verteidigung und kämpften sich wieder zurück: Mike Lewis II bekam 4,4 Sekunden vor dem Ende der ersten Verlängerung drei Freiwürfe und verwandelte alle drei zum 102:102.</p>
<p>In der zweiten Overtime mussten die Baskets dann ohne Kapitän Zac Seljaas und Topscorer Jhivvan Jackson auskommen, die mit fünf Fouls auf die Bank mussten. Trotzdem gingen sie durch Calvin Wishart, Davion Mintz und Mike Lewis wieder mit 108:104 in Führung, konnten diesen Vorsprung aber nicht über die Zeit bringen.</p>
<p>Jordan Walker drehte den Spielstand gut 90 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier plus Bonusfreiwurf zum letzten Mal (112:115). Aufgeben ist in der DNA der FIT/One Würzburg Baskets aber auch in so einer Situation nicht vorgesehen: Mike Lewis konnte kurz vor Schluss per Dreier noch einmal auf 115:117 verkürzen, danach bekam Davion Mintz eine Chance zum erneuten Ausgleich.</p>
<p>Owen Klassen gelang der Ballgewinn gegen Jordan Walker, Mintz ging mit Macht zum Korb, konnte einen Dunkversuch gegen Jordon Varnado aber nicht erfolgreich abschließen. Bei der Aktion wollten 2300 Menschen in der Turnhölle ein Foul von Varnado gesehen haben, die drei Unparteiischen waren aber anderer Meinung. Auf der anderen Seite wurde ein Foul an Jordan Walker gegeben, der fünf Sekunden vor Ende der zweiten Overtime zwei Freiwürfe zum Endstand von 115:119 versenkte.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Promitheas Patras </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126638-WUE-PROM" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>115:119 n.V.</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:14, 25:25, 24:21, 17:25, 17:17, 13:17)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Mike Lewis II 22 Punkte/2 Dreier, Jhivvan Jackson 20/4 (9 Assists), Davion Mintz 20/1, Zac Seljaas 17/4, Owen Klassen 11 (4 Steals), Calvin Wishart 10, Hannes Steinbach 6, Christian Skladanowski 4, Max Ugrai 3/1, Fabian Bleck 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Patras:</strong><br>Jordan Walker 54 Punkte/9 Dreier (7 Assists/7 Rebounds/3 Steals/Effektivität 58), Wes Iwundu 17/3.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 37 Prozent - Patras 44 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 75 Prozent - Patras 91 Prozent<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 14 - Patras 21</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Davion Mintz, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war an beiden Enden des Spielfelds ein hart umkämpftes Spiel. Es war für die Zuschauer wahrscheinlich sehr unterhaltsam, aber es war wirklich hart. Ich bin enttäuscht, dass wir den Sieg am Ende aus den Händen gegeben haben. Gleichzeitig bin ich sehr stolz auf unsere Leistung. Wir haben bis zum Ende gekämpft und alles gegeben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Obwohl das Ergebnis für beide Teams nicht wichtig war, wollten wir vor unseren Fans guten Basketball zeigen. Wir haben ihnen einen sehr spannenden Thriller mit zwei Verlängerungen gegeben, haben aber bedauerlicherweise verloren. Ich bin vor allem stolz darauf, wie wir gekämpft haben. Wir hatten einige Chancen, das Spiel zu gewinnen, die Sterne standen heute aber nicht gut für uns, so ist Basketball. Jetzt ist es wichtig dass wir regenerieren, denn wir haben eine wieder sehr schwere Woche vor uns. Wir spielen am Sonntag in Berlin, dann haben wir am Mittwoch in Italien ein sehr wichtiges und schweres Spiel. Danke an alle Fans, die uns in diesem unglaublichen Thriller unterstützt haben. Wir können aus diesem Spiel auch viele positive Dinge mitnehmen. Calvin Wishart und Christian Skladanowski aus unserer ProB-Mannschaft haben uns in der Rotation geholfen, nachdem wir auf Aubrey Dawkins und Lukas Wank verzichten mussten. Sechs Spieler haben zweistellig gepunktet, nachdem wir in den letzten Spielen Probleme mit unserer Trefferquote hatten. Wir müssen aber auch Jordan Walker zu seiner Leistung gratulieren. Er hatte in den entscheidenden Momenten den Ball in der Hand. Wir haben keine Möglichkeit gefunden, ihn und seine verrückten und schwierigen Würfe zu stoppen. 54 Punkte und ein Effektivitätswert von 58 sind wirklich bemerkenswert, so etwas habe ich in meinen 30 Jahren als Coach noch nicht erlebt. Ich bin trotzdem stolz auf mein Team. Wir wollen die Saison so gut wie möglich beenden.“</p>
<p><strong>Ilias Papatheodorou, Headcoach Promitheas Patras:</strong><br>„Erst einmal muss ich meinen Spielern zu diesem verdienten Sieg gratulieren. Obwohl das Spiel für uns keine Bedeutung mehr hatte, haben wir vorher darüber gesprochen, dass wir alles geben, mit Stolz spielen und gewinnen wollen. Dieser Sieg zeigt den Charakter unserer Spieler. Wir hätten es auch verdient gehabt, das Spiel früher zu gewinnen, aber heute sind auf dem Spielfeld einige sehr seltsame Dinge passiert. Ich wünsche Würzburg weiterhin viel Glück.“</p>
<p><strong>Jordan Walker, Promitheas Patras:</strong><br>„Erst einmal bin ich sehr glücklich darüber, dass wir in dieser Runde endlich einen Sieg geholt haben. In den ersten beiden Spielen hatten wir viele verletzte Spieler, ich war auch dabei. Deswegen fühlt es sich definitiv gut an, dieses Spiel gewonnen zu haben. Nachdem wir früher in der Saison viele enge Spiele am Ende abgegeben haben, sind wir heute als Team zusammengeblieben. Wir haben es am Ende hinbekommen, den Gameplan unseres Trainers gut umgesetzt, wichtige Stopps bekommen und im Angriff die richtigen Entscheidungen getroffen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4188</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:54:56 +0100</pubDate>
                        <title>AM MITTWOCH GEGEN PATRAS ZURÜCK IN DIE ERFOLGSSPUR </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-mittwoch-gegen-patras-zurueck-in-die-erfolgsspur</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist die dritte von vier herausfordernden Wochen in Folge: Die FIT/One Würzburg Baskets wollen am vorletzten Spieltag in der Runde der besten 16 Mannschaften der Basketball Champions League zurück in die Erfolgsspur und sich durch einen Heimsieg gegen Promitheas Patras das nötige Selbstvertrauen für die entscheidende Begegnung eine Woche später holen.</strong></p>
<p><strong>Am 26. März um 18:30 Uhr kommt es im norditalienischen Tortona zum direkten Duell gegen Bertram Derthona Basket, der Sieger steht im Viertelfinale. Sprungball zum Heimspiel gegen Promitheas Patras ist am frühen Mittwochabend um 18:30 Uhr in der tectake ARENA, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590238" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien für das letzte Heimspiel der „Round of 16“ gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Promitheas_Patras_91178" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator wird Florian von Stackelberg sein.</strong></p>
<p>Ob die Begegnung gegen den noch sieglosen Vierten der BCL-Gruppe I das vorletzte oder letzte Würzburger Heimspiel bei ihrer Premiere in der Basketball Champions League ist, entscheidet sich unabhängig von den Ergebnissen dieser Woche erst am letzten Spieltag. Patras hat seit zwei deutlichen Niederlagen gegen Tortona an den letzten beiden Spieltagen keine Chance mehr auf das Viertelfinale, für die FIT/One Würzburg Baskets geht es noch um Platz zwei in der Gruppe.</p>
<p>Spitzenreiter AEK betsson Athen hat nach den beiden knappen Siegen gegen die Baskets das Viertelfinale bereits erreicht und will sich mit einem Auswärtserfolg in Tortona am Mittwoch Platz eins der Gruppe und damit den Heimvorteil im Viertelfinale sichern. Bertram Derthona Basket kann mit einem Heimsieg mit mehr als sieben Punkten Unterschied gegen Athen an diesem Mittwoch seine Chance auf den Spitzenplatz in der Gruppe wahren. Selbst in diesem Fall könnten die Würzburger in der kommenden Woche in jedem Fall aber noch an den Italienern vorbeiziehen.</p>
<p>Doch zunächst gilt die Konzentration dem Heimspiel gegen Patras und dem wichtigen easyCredit BBL-Auswärtsspiel am kommenden Sonntag in Berlin (16:30 Uhr, Uber Arena, <a href="https://www.dyn.sport/event/ALBA_BERLIN_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91192" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> und frei empfangbar bei <a href="http://welt.tv" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">welt.tv</a>). Der Tabellensechste der griechischen Liga (10 Siege/11 Niederlagen) konnte wettbewerbsübergreifend nur zwei seiner letzten elf Spiele gewinnen. In der Basketball Champions League gelangen Patras die letzten Erfolge in den beiden Partien der Play-Ins gegen Karsiyaka.</p>
<p>Das Hinspiel in der griechischen Hafenstadt konnten die FIT/One Würzburg Baskets nach einer unglaublichen Aufholjagd mit stark dezimiertem Kader noch mit 79:77 gewinnen. Danach reagierten die Verantwortlichen von Promitheas Patras und trennten sich schnell wieder vom nachverpflichteten US-Amerikaner Jordan Davis, der 14 Punkte gegen die Baskets erzielt hatte.</p>
<p>Spielmacher Jordan Walker (18,0 Punkte pro Partie) ist der aktuelle BCL-Topscorer der Griechen, der Ex-NBA-Spieler Wes Iwundu (12,4) und Flügelspieler Isaiah Reese (12,0) punkten ebenfalls regelmäßig zweistellig. Bei den FIT/One Würzburg Baskets hat sich Aubrey Dawkins im Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz am Sonntag eine Verletzung zugezogen, die genaue Diagnose steht noch aus. Bazoumana Koné ist weiterhin im Aufbautraining nach seiner Handverletzung, auch Nelson Phillips fällt weiterhin aus.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 09:57:29 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: &quot;DAS HEIMSPIEL AM FREITAG IST UNGEHEUER WICHTIG!&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-das-naechste-heimspiel-ist-ungeheuer-wichtig</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie verliert ihr erstes Playoff-Spiel auswärts gegen die Porsche BBA Ludwigsburg. Nun muss am kommenden Freitag ein Heimsieg gelingen, um es in die zweite Playoffrunde zu schaffen, die dem Viertelfinale entspricht.</strong> &#160;</p>
<p>Würzburg hatte gegen Ludwigsburg alle Hände voll zu tun. Der Gastgeber präsentierte sich seiner Erstplatzierung aus der Vorrunde würdig und hielt mit einer beachtlichen Physis jeglichen Aufholversuchen der Würzburger stand. Würzburgs Trefferquote fiel zur Halbzeit deutlich ab, sodass die Mannschaft das U16-Aufgebot der Gegner nun nicht mehr bremsen konnte. Mit einer Differenz von 34 Punkten verlor Würzburg sein erstes Auswärts-Spiel in Ludwigsburg (91:57).&#160;</p>
<p>In jeder Playoffrunde muss ein Team jeweils zwei Spiele gewinnen, um in die nächste Runde einzuziehen. Demnach kommt das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann nur in die zweite Runde, wenn der Heimvorteil genutzt wird und das Rückspiel gegen die Porsche BBA Ludwigsburg diesmal zu deren Gunsten ausgeht.</p>
<p><strong>Das Rückspiel findet diesen Freitag um 17:30 Uhr im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets statt.</strong></p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann </strong>äußert sich reflektiert zum ersten Playoff-Spiel: „Am Anfang gab es einen Zeitpunkt, an dem wir sie hätten einholen können. Aber wir haben einfach nicht mehr getroffen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit haben wir unsere ersten fünf Aktionen einfach verworfen und Ludwigsburg konnte leicht an uns vorbeiziehen. Das waren verschenkte Punkte. Wir haben nicht die gleiche Physis gehabt wie unser Gegner und das war uns schon vorher klar. Ludwigsburg ist zurecht erster seiner Vorrundengruppe geworden; es ist eine starke Mannschaft und sie haben in voller Besetzung gespielt. Deswegen haben sie verdient gewonnen.&#160;<br>Am Freitag versuchen wir unsere gute Strähne vom Anfang des letzten Spiels auszudehnen. Das Heimspiel am Freitag ist ungeheuer wichtig für uns. Wenn wir gewinnen, bekommen wir eine zweite Chance, es durch einen zweiten Sieg in die nächste Runde zu schaffen. Und das muss das Ziel sein.“</p>
<p class="text-center"><strong>Porsche BBA Ludwigsburg - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 91:57</strong><br><strong>(23:19, 22:16, 29:12, 17:10)</strong></p>
<p class="text-center"><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p class="text-center">Leonard Smeenk 10 Punkte/1 Dreier, Niclas Mattner 10 /1, Mattis Bergmann 9/1, Leonard Bretz 9, Niklas Bloch 7, Konstantin Irl 6, Leon Lichtlein 4, Tilman Bausewein 2, Leonard Hümmer, Ben Schmitt-Lieb, Severin Danner, Oliver Lemke.&#160; &#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4186</guid>
                        <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 21:04:43 +0100</pubDate>
                        <title>NUMMER 34 IM RUHESTAND, NIEDERLAGE GEGEN NINERS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nummer-34-im-ruhestand-niederlage-gegen-niners</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben am Ende eines emotionalen Nachmittags in der ausverkauften Turnhölle eine Niederlage gegen starke NINERS aus Chemnitz hinnehmen müssen. Kurz vor dem Sprungball wurde das Trikot der Würzburger Basketball-Legende Felix Hoffmann unter das Dach der tectake ARENA gezogen, seine Nummer 34 ist damit im Ruhestand und wird nicht mehr vergeben. Im Playoff-Duell des 24. easyCredit BBL-Spieltags konnten die Baskets ihrem ehemaligen Kapitän anschließend keinen Heimsieg schenken: Chemnitz setzte sich durch einen 11:0-Lauf schon in den ersten Minuten ab und verteidigte die Führung in einem intensiven Spiel erfolgreich bis zur Schlusssirene.</strong></p>
<p><strong>Hauptgrund für die Niederlage waren die Dreierquoten beider Teams: Chemnitz traf 14 Dreier bei einer Quote von 42 Prozent, auf Würzburger Seite gelang erst im 20. Dreierversuch in der 34. Spielminute der erste Treffer durch Kapitän Zac Seljaas - zu spät, um einen 15-Punkte-Rückstand noch aufholen zu können. „Wir hätten mehr den Korb attackieren und versuchen müssen, einfache Korbleger zu bekommen“, sagte Seljaas hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_NINERS_Chemnitz_91171" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war Davion Mintz mit 22 Zählern. Weiter geht es für die Baskets bereits am </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590238" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Mittwoch um 18:30 Uhr in der tectake ARENA</strong></a><strong> mit dem letzten Heimspiel in der Runde der besten 16 der Basketball Champions League gegen Promitheas Patras aus Griechenland.</strong></p>
<p>Zahlreiche ehemalige Teamkollegen, Trainer und andere Weggefährten von Felix Hoffmann standen Spalier, als der „Würzburg Warrior“ eine Viertelstunde vor dem Sprungball wie früher von der Baskets-Spielerbank auf das Parkett lief. Zusammen mit seiner Frau Jana und den beiden Söhnen hatte Hoffmann vom Mittelkreis aus den besten Blick auf das großformatige rote Nadelstreifen-Trikot mit seinem Namen, seiner Nummer 34 und der Aufschrift „Würzburg 2016 -2024“, das langsam unter die Hallendecke schwebte. Bei seiner Ansprache an mehr als 3000 Würzburger Basketball-Fans waren dem 35-Jährigen die Emotionen deutlich anzumerken: „Ein großes fettes Danke an alle. Lasst uns jetzt einen Heimsieg holen“, sagte Felix Hoffmann.</p>
<p>Von seinem Platz an der Seitenlinie in der ersten Reihe der VIP-Plätze musste er dann aber mitansehen, wie Würzburg durch Davion Mintz zwar die ersten Punkte der Partie erzielte, Chemnitz aber dank harter Verteidigung in der Zone und starker Trefferquote von außen mit einem 11:0-Lauf schnell davonzog. Während der NINERS-Korb bei den Baskets-Dreiern wie vernagelt war, versenkten die Gäste bereits im ersten Viertel fünf von acht (63 Prozent) und bis zur Halbzeit sieben von vierzehn Drei-Punkte-Würfen (50 Prozent).</p>
<p>Da die beiden Baskets-Topscorer Jhivvan Jackson und Zac Seljaas in der ersten Halbzeit gegen ihre Verteidiger nicht zum Zug kamen und keinen Treffer aus dem Feld verzeichneten, sprangen auf Würzburger Seite Mike Lewis II, Lukas Wank und Center Owen Klassen in die Bresche. Sie sorgten mit 28 Punkten dafür, dass Chemnitz zur Halbzeit trotz seiner 21 Zähler von der Dreierlinie nur mit vier Punkten in Führung lag (36:40). Klassen erzielte dabei von der Freiwurflinie den 2000. Punkt seiner easyCredit BBL-Karriere (217 Spiele).</p>
<p>Im dritten Viertel trafen die Chemnitzer vier weitere Dreier, während auf Würzburger Seite auch nach 16 Versuchen in den ersten dreissig Minuten weiterhin kein Treffer aus der Distanz auf dem Statistikbogen zu finden war. Vor allem Davion Mintz und Youngster Hannes Steinbach sorgten in dieser Phase dafür, dass der Rückstand nicht größer wurde - beim Stand von 57:62 war nach Viertel Nummer drei weiter alles drin für die Heimmannschaft.</p>
<p>Dann starteten die NINERS mit einem 12:2-Lauf in den Schlussabschnitt und sahen nach 33 gespielten Minuten beim Stand von 59:74 bereits wie der sichere Sieger aus. Zac Seljaas hatte etwas dagegen, traf nach 19 Fahrkarten die ersten drei Würzburger Dreier und brachte sein Team damit fast im Alleingang noch einmal in Schlagdistanz.</p>
<p>Gut zwei Minuten vor dem Ende ging der Baskets-Kapitän dann an die Freiwurflinie und verkürzte auf 76:81. Die Hoffnung der Würzburger Fans auf die Wende erfüllte sich aber nicht mehr: Chemnitz gab sich von der Linie keine Blöße, traf in der Crunchtime neun von zwölf Versuchen und sicherte sich so einen unter dem Strich verdienten Auswärtssieg. <a href="https://www.dyn.sport/sport_basketball" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Das komplette Spiel und die Hghlights gibt's auf Abruf hier bei Dyn.</a></p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - NINERS Chemnitz </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110591#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>83:90</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(14:19, 22:21, 21:22, 26:28)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Davion Mintz 22 Punkte (7 Rebounds), Zac Seljaas 17/3 Dreier, Mike Lewis II 16/1, Owen Klassen 9 (10 Rebounds), Lukas Wank 8, Hannes Steinbach 5, Jhivvan Jackson 4 (6 Assists), Aubrey Dawkins 2, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Chemnitz:</strong><br>DeAndre Lansdowne 16/4 (7 Rebounds), Jacob Gilyard 16/4, Kevin Yebo 12/1.</p>
<p><br><strong>Key Stats:</strong><br><strong>Dreierquote: Würzburg 15 Prozent - Chemnitz 42 Prozent</strong><br><strong>Second Chance-Punkte: Würzburg 13 - Chemnitz 22</strong><br><strong>Fastbreak-Punkte: Würzburg 5 - Chemnitz 11</strong></p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben gute Werfer im Team, deswegen ist es schwierig für uns, wenn wir so viel daneben werden. Deswegen hätten wir mehr den Korb attackieren und versuchen müssen, einfache Korbleger zu bekommen. Leider haben wir weiter zu viel von außen geworfen. Chemnitz ist für seine gute Verteidigung bekannt, wir waren aber darauf vorbereitet. Wir hatten auch offene Würfe, aber sie sind einfach nicht gefallen. Chemnitz hat eine sehr starke Mannschaft, das müssen wir einfach anerkennen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Chemnitz, sie waren heute die bessere Mannschaft. Sie sind aus der Basketball Champions League ausgeschieden, konnten sich ausruhen und hatten eine Woche Zeit, um sich auf das Spiel vorzubereiten. Wir spielen jede Woche zwei Spiele und mussten nach Athen reisen. Für eine Mannschaft wie unsere ist es schwierig, zwei so schwere Spiele innerhalb weniger Tage zu spielen. Wir zahlen den Preis für unsere Erfolge, das müssen wir akzeptieren. Bei Chemnitz haben heute viele Spieler gepunktet, auch die, die sonst kaum Punkte machen. Unsere guten Scorer hatten dagegen heute Probleme, das hat den Unterschied ausgemacht. Wir haben in der ersten Halbzeit keinen Dreier getroffen, unser erster Dreier in der zweiten Halbzeit kam erst im vierten Viertel. Chemnitz hat außerdem eine starke Bank mit erfahrenen Spielern wie DeAndre Lansdowne. Wir sind eine junge Mannschaft, bei der Spieler wie Hannes Steinbach mit 18 Jahren von der Bank kommen, auch das ist ein Unterschied. Wir haben wie immer bis zum Ende gekämpft, waren aber nicht gut genug, um das Spiel zu drehen. Wir spielen in drei Tagen schon wieder, deswegen haben wir keine Zeit, enttäuscht zu sein. Vielen Dank an unsere Fans. Ich bin happy für Felix Hoffmann, er ist ein großartiger Kerl und war ein großartiger Kapitän. Es tut mir leid, dass wir das Spiel für ihn nicht gewinnen konnten, aber wir haben unser Bestes gegeben.“</p>
<p><strong>Rodrigo Pastore, Headcoach NINERS Chemnitz:</strong><br>„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir hier in Würzburg gegen eine Champions League-Mannschaft gewinnen konnten. Das sagt auch viel über unsere Mannschaft aus, der Wind dreht sich. Wir haben in den letzten beiden Spielen eine andere Mannschaft gesehen. Es ist für uns intern ganz klar, und hoffentlich auch für die Außenwelt, dass wir noch lange nicht unseren besten Basketball gespielt haben. Es gibt immer noch sehr viel Luft nach oben, wir machen Schritt für Schritt. Siege wie heute helfen dabei. Wir konnten Würzburg nicht von der Freiwurflinie weghalten, haben aber die Dreierlinie sehr gut verteidigt. Wir werden besser und haben letzte Woche auswärts 94 Punkte und heute 90 Punkte gemacht. Das Beste kommt für uns erst noch.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 11:44:05 +0100</pubDate>
                        <title>FÜNFZEHN DREIER BEIM ACHTEN HEIMSIEG IN SERIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfzehn-dreier-beim-achten-heimsieg-in-serie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganz starker Auftritt der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im Duell um Tabellenplatz fünf der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd: Die Schützlinge von Headcoach Alex King gingen gegen die Profi-Truppe der CATL Basketball Löwen Erfurt bereits im ersten Viertel in Führung, bauten ihren Vorsprung im weiteren Spielverlauf auf zwanzig Punkte aus und brachten ihren achten Heimsieg in Serie dank einer starken Trefferquote von außen ins Ziel.</strong><br><br><strong>Fünfzehn Dreier, jeweils vier davon durch Jonas März und den 16-jährigen Lucas Veller, waren die entscheidende Statistik beim 93:82-Erfolg, durch den sich Würzburg den direkten Vergleich sichern und in der Tabelle an Erfurt vorbeiziehen konnte. Topscorer der Partie waren Calvin Wishart (28 Punkte/3 Dreier/7 Rebounds/7 Assists/4 Steals) und Christian Skladanowski (25 Punkte/3 Dreier/10 Rebounds/4Assists).</strong><br><br>Die Löwen gehören zu den offensiv stärkeren Mannschaften im Süden der ProB und hatten in der Hinrundenbegegnung 100 Punkte gegen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie erzielt. Im TGW-Sportzentrum Feggrube hatten die Gäste von Beginn an Schwierigkeiten, gegen die konzentrierte Verteidigung der Hausherren am Brett zu guten Abschlüssen zu kommen. Ihr Topscorer Noah Kamdem traf nur einen seiner sechs Versuche in der ersten Halbzeit, die Wurfquote der Gäste aus der Distanz (33 Prozent) war besser als die aus dem Zweierbereich (30 Prozent).<br>Die Hausherren hatten in einem intensiven und sehr physischen Duell ebenfalls Schwierigkeiten beim Abschluss, kamen aber deutlich häufiger an die Freiwurflinie und lagen daher nach dem ersten Viertel mit 22:17 und zur Halbzeit mit 38:35 in Führung.<br><br>Nach dem Seitenwechsel ging die Trefferquote bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie deutlich nach oben, während die Gäste zunächst nicht zulegen konnten. Die Akademiker trafen in der zweiten Halbzeit zehn von sechzehn Dreiern (63 Prozent), starteten mit einem 28:11-Lauf ins dritte Viertel und lagen in der 28. Minute mit 66:46 vorentscheidend in Führung.</p>
<p>Die Erfurter dachten aber gar nicht daran, sich frühzeitig geschlagen zu geben. Sie verkürzten mit einem 9:0-Lauf umgehend auf 66:55 und arbeiteten im Schlussabschnitt weiter fleißig am Comeback. In der Schlussphase drohte die Partie daher noch einmal spannend zu werden: Lenni Kuntzewitsch verkürzte mit einem Dreier in der 37. Minute auf 79:74. Die Gäste hatten die Rechnung allerdings ohne Jonas März und Lucas Veller gemacht: Die beiden Würzburger Scharfschützen trafen in der Crunchtime jeweils zweimal von außen und beendeten dadurch jegliche Hoffnung der zahlreich mitgereisten Erfurter Anhänger auf einen Auswärtssieg.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir sind bisher nicht die Mannschaft mit der stärksten Dreierquote in der Liga, haben aber heute sehr gut von außen getroffen. Das zeigt die Qualitäten von Calvin, der unsere Werfer gefunden hat. Wir wussten, wie Erfurt verteidigt, darauf hatten wir uns gut eingestellt und es hat sehr gut funktioniert. Ich bin sehr stolz, dass die Jungs unseren Gameplan sehr gut umgesetzt haben. In der ersten Halbzeit haben wir es nicht immer geschafft, genauso physisch zu agieren wie Erfurt. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spielfeld breiter gemacht und es geschafft, den offenen Mann zu finden.“</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – CATL Basketball Löwen </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111622?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>93:82</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(22:17, 16:18, 32:22, 23:25)</strong></span><br><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart (28 Punkte/3 Dreier/7 Rebounds/7 Assists/4 Steals) und Christian Skladanowski (25 Punkte/3 Dreier/10 Rebounds/4Assists), Lucas Veller 12/4 (5 Rebounds), Jonas März 12/4 (4 Assists), Matas Narvilas 5, Tyrese Leonce 4, Clemens Sokolov 4, David Gerhard 3/1, Emanuel Weymar.</p>
<p><strong>Top-Performer Erfurt:</strong><br>Musa Abra 18/1, Lenni Kuntzewitsch 15/3 (8 Rebounds), Alieu Ceesay 13 (9 Rebounds).<br>&#160;</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 43 Prozent – Erfurt 31 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 23 – Erfurt 10<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 14 – Erfurt 8&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 15:37:18 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL-MANNSCHAFT STARTET IN DIE PLAYOFFS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-mannschaft-startet-in-die-playoffs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die heiße Phase der Saison beginnt: Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet am Sonntag in die Playoffs. Für das erste Auswärtsspiel wird das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann vom Team der Porsche BBA Ludwigsburg empfangen. Tipp-Off ist um 13:00 Uhr in der Rundsporthalle in Ludwigsburg. Mit Ludwigsburg erwartet die Würzburger U16-Auswahl ein ausgesprochen starker und physischer Gegner.</strong></p>
<p>Das Würzburger Team beendete als Viertplatzierter der Vorrundengruppe 6 die JBBL-Vorrunde. Dadurch vergab die Mannschaft knapp die Chance, sich auf einem der drei ersten Plätze direkt für die Playoffs zu qualifizieren. Folglich kam man in die Relegationsrunde, wo die Würzburger Korbjäger mit elf Siegen und drei Niederlagen Tabellenplatz zwei (hinter den ART Giants Düsseldorf – 13 Siege, eine Niederlage) der Relegationsrunde 3 erreichten. Platz 1 und 2 jeder der vier Relegationsrundengruppen qualifizierte sich nun für die JBBL-Playoffs der Saison 2024/25 nach.</p>
<p>Die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann bereitete sich akribisch auf diese wichtige Phase der Saison vor. Gespielt wird im Modus „Best of Three“: In der ersten Playoff-Runde (Achtelfinale) spielt Würzburg maximal drei Mal gegen die Porsche BBA. Das Team, das sich zuerst zwei Siege sichert, kommt weiter in die zweite Runde (Viertelfinale). Bei Begegnungen zwischen Haupt- und Relegationsrundenteilnehmern hat das Team aus der Hauptrunde Heimrecht: Würzburg ging als Viertplatzierter aus der Vorrundengruppe 6, während Ludwigsburg den ersten Platz seiner Vorrundengruppe 7 belegte.</p>
<p><strong>Stimmen zum ersten Playoff-Spiel:&#160;</strong></p>
<p><strong>Kapitän Ben Schmitt-Lieb</strong>: „Wir müssen als Mannschaft auftreten. Außerdem gehen wir als Außenseiter in die Playoffs, weshalb die anderen Mannschaften uns unterschätzen könnten.“</p>
<p><strong>Leon Lichtlein</strong>: „Die Team-Chemie ist gerade sehr gut, da wir unser letztes Relegationsrundenspiel gewonnen haben. So ein wichtiges Spiel kurz vor den Playoffs noch so knapp zu gewinnen, gibt uns definitiv ein gutes Gefühl für die Playoffs.“</p>
<p><strong>Leonard Bretz</strong>: „Für mich persönlich sind die Playoffs deswegen besonders, weil wir uns als Team nochmal neu kennenlernen können. Man sollte für die ganze Mannschaft da sein und kann sich gleichzeitig auch individuell weiterentwickeln. Wir nehmen eine neue Erfahrung mit und können gemeinsam eine gute Zeit haben.“</p>
<p><strong>Niklas Bloch</strong>: „Das sind für mich die ersten Playoffs, die ich spiele. Deswegen bedeuten mir die kommenden Spiele viel. Wir sind alle bereit und werden alles geben, um weiterzukommen.“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:54:20 +0100</pubDate>
                        <title>ERST DER HISTORISCHE MOMENT, DANN DAS PLAYOFF-DUELL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erst-der-historische-moment-dann-das-playoff-duell</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>220 BBL-Partien in acht Spielzeiten: Kein Spieler hat in der easyCredit BBL häufiger das Trikot der FIT/One Würzburg Baskets getragen als Felix Hoffmann. Der „Würzburg Warrior“ und langjährige Baskets-Kapitän hat seine Sneaker am Ende der vergangenen Saison an den Nagel gehängt und bekommt am Sonntag vor dem Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz eine ganz besondere Ehre: Sein Trikot wird unter das Dach der tectake ARENA gezogen und damit in den Ruhestand verabschiedet, seine Nummer 34 damit zum ersten Mal in der Geschichte des Klubs in Zukunft nicht mehr vergeben.</strong></p>
<p><strong>Die Zeremonie beginnt am Sonntagnachmittag um 14:45 Uhr, eine Viertelstunde später ist dann Sprungball zum Playoff-Duell der Baskets gegen den Tabellenfünften aus Chemnitz. Das Heimspiel wird präsentiert von der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) als „Sponsor of the Day“, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557255" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>. Die Begegnung wird wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_NINERS_Chemnitz_91171" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Michael Körner.</strong></p>
<p>Schon sein Abschied nach dem letzten Hauptrundenspieltag der vergangenen Saison war eine sehr emotionale Angelegenheit für alle Beteiligten, ohne große Gefühle wird es bei den Fans in der voraussichtlich ausverkauften Turnhölle und beim 35-jährigen Felix Hoffmann, der einige Wegbegleiter wiedersehen wird, sicherlich auch beim „Jersey Retirement“ nicht abgehen. Der „Würzburg Warrior“ hat von 2016 bis 2024 rund 240 Pflichtspiele für seine Heimatstadt Würzburg bestritten, 220 davon in der BBL. 2019 stand er mit den Baskets im Endspiel des FIBA Europe Cup, im vergangenen Jahr konnte er seine Karriere mit seinen ersten BBL-Playoffs und dem Einzug ins Halbfinale um die Meisterschaft krönen.</p>
<p>Ab 15 Uhr geht es für die FIT/One Würzburg Baskets dann in ein wichtiges Spiel im Kampf um die Play-In- und Playoff-Plätze. Die Liga ist vor dem letzten Drittel der Hauptrunde so spannend wie nie zuvor, fast jede der letzten elf Partien ist ein Duell gegen einen direkten Konkurrenten ist, im Hinblick auf direkte Vergleiche kann jeder Sieg und jeder Korb entscheidend werden.</p>
<p>In der Hinrundenbegegnung in der Messe Chemnitz haben die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski einen möglichen Erfolg in der zweiten Halbzeit aus der Hand gegeben und unterlagen trotz 35 Zählern von Jhivvan Jackson mit 77:81. Chemnitz erzielte damals 35 Punkte im Schlussabschnitt und bekam von Victor Bailey (20 Punkte) und Aher Uguak (16) die entscheidenden Impulse.</p>
<p>Uguak erlitt allerdings Anfang Februar eine Knieverletzung und fällt für den Rest der Saison aus. Neu im Team der NINERS sind zwei Leistungsträger: US-Spielmacher Jacob Gilyard kam vor vier Wochen und hat in seinen letzten beiden BBL-Partien 42 Punkte und 16 Assists aufgelegt.</p>
<p>Außerdem ist in der vergangenen Woche Kevin Yebo von seinem Ausflug zum FC Bayern München (13 BBL-Spiele/9 Minuten/3,2 Punkte/1,8 Rebounds) nach Chemnitz zurückgekehrt und hat die NINERS gleich in seinem ersten Spiel zu einem Comeback-Sieg in Göttingen geführt. Die Sachsen drehten eine verloren geglaubte Partie beim Schlusslicht im vierten Viertel (34:17), Yebo war mit 20 Punkten, vier Dreiern und acht Rebounds am 94:90-Erfolg beteiligt.</p>
<p>Mit Victor Bailey (15,2 Punkte pro Partie/39 Prozent Dreierquote), ihrem Anführer DeAndre Lansdowne (8,6 Punkte/4,1 Assists) und Jeff Garrett (9,2 Punkte/7 Rebounds) &#160;haben die Sachsen außerdem drei weitere starke US-Amerikaner in ihrem Aufgebot.</p>
<p>Drei Tage später geht es in der Runde der besten 16 Mannschaften der Basketball Champions League (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590238" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mittwoch/18:30 Uhr/tectake ARENA</a>) gegen Pormitheas Patras. Die Entscheidung über den Einzug ins Viertelfinale fällt, unabhängig vom Ergebnis des Heimspiels gegen Patras, eine Woche später in Norditalien: Mit einem Sieg am 26. März (18:30 Uhr, <a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Promitheas_Patras_91178" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>) bei Bertram Derthona Basket in Tortona gehören die FIT/One Würzburg Baskets zu den letzten acht Mannschaften im Wettbewerb.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:16:10 +0100</pubDate>
                        <title>DUELL UM PLATZ FÜNF AM SAMSTAG IN DER FEGGRUBE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-um-platz-fuenf-am-samstag-in-der-feggrube</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tabellenfünfte der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd ist beim Vierten zu Gast: Nach drei Auswärtsspielen in Folge empfängt die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Samstag um 20:30 Uhr die CATL Basketball Löwen aus Erfurt zum Duell um die Playoff-Plätze. Beide Teams haben elf Siege auf dem Konto und damit nur einen Sieg Vorsprung auf die Nicht-Playoff-Plätze. Die Gäste haben das Hinspiel am 3. Spieltag mit 100:95 für sich entschieden, der direkte Vergleich ist im Fall eines Würzburger Heimsieg also durchaus in Reichweite. Tickets für die Partie gibt es im Onlineshop und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Die Erfurter gehören mit 88,3 Punkten pro Partie zu den offensiv stärksten Teams im Süden der ProB, konnten auswärts aber nur drei von zehn Spielen gewinnen. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat nach drei Heimniederlagen zum Saisonauftakt inzwischen sieben Heimspiele in Folge gewonnen, will diese Serie am Samstagabend fortsetzen und ihre Playoff-Chancen wahren.</p>
<p>Damit das gelingt, müssen gleich mehrere Erfurter Akteure unter Kontrolle gehalten werden, die in der Hinrundenbegegnung und auch im Saisonverlauf zweistellig punkten: Noah Kamdem (19,3 Punkte/47 Prozent Dreierquote/7,8 Rebounds), Tyseem Lyles (18,5 Punkte/37 Prozent Dreierquote), Paul Albrecht (15,4 Punkte/9,8 Rebounds/36 Prozent Dreierquote) und Alieu Ceesay (10,9 Punkte). Im Hinspiel haben die Basketball Löwen acht Spieler eingesetzt, die alle zweistellig gepunktet haben.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Erfurt ist eine Mannschaft mit Erfahrung, die unter den Brettern dominant, aber auch von außen gefährlich ist. Es ist kein Bundesliga-Farmteam oder eine Akademie-Mannschaft, sondern eine Profimannschaft. Wir müssen uns auf ein sehr physisches Spiel einstellen, sie machen viel Druck über das ganze Feld. Wir müssen verhindern, dass sie sich damit wohlfühlen. Wir haben auch in dieser Woche wieder einige krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle und werden wahrscheinlich sehr ersatzgeschwächt antreten. Unabhängig davon wollen wir den Schwung aus dem Auswärtssieg in Ludwigsburg mitnehmen. Wir haben bewiesen, dass wir ein großes Kämpferherz haben und damit Spiele gewinnen können. Wer von unseren BBL-Spielern mitspielen kann, wird am Samstag erst kurzfristig entschieden, das ist aber nichts Neues für uns. Wir freuen uns auf das Heimspiel und hoffen auf eine gute Stimmung.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:21:01 +0100</pubDate>
                        <title>DIE BASKETS UND TYRESE WILLIAMS GEHEN GETRENNTE WEGE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-baskets-und-tyrese-williams-gehen-getrennte-wege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben nach der Verpflichtung von Aubrey Dawkins und Davion Mintz eine weitere Veränderung im Kader vorgenommen und sich in gegenseitigem Einvernehmen von Aufbauspieler Tyrese Williams getrennt. Der 24-jährige US-Amerikaner wurde ursprünglich für das ProB-Farmteam der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie und als siebter Import-Spieler für die Basketball Champions League verpflichtet, kam nach dem Abgang von Mike Davis Jr. aber auch auf 13 Partien in der easyCredit BBL.</strong></p>
<p>„Tyrese hat erst in der ProB sehr stark gespielt und uns dann im Training und in den Spielen nach der Trennung von Mike Davis Jr. sehr geholfen. Er hat die richtige Einstellung, arbeitet immer hart und hat uns mehr gegeben als wir von ihm erwarten konnten. Das Problem ist, dass wir inzwischen zu viele Import-Spieler auf seiner Position haben, außerdem kommt Bazou Koné nach seiner Handverletzung bald wieder zurück“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wenn alle Spieler fit sind, müssen wir bei jedem BBL-Spiel entscheiden, welche drei Amerikaner nicht spielen. Deswegen haben wir zusammen mit Headcoach Sasa Filipovski entschieden, unseren Kader vor der entscheidenden Phase der Saison etwas zu verkleinern. Wir bedanken uns bei Tyrese für alles, was er für uns getan hat, und wünschen ihm nur das Beste.“</p>
<p>In seinen drei Partien in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB kam Tyrese Williams im Schnitt auf 37,3 Punkte, 7,7 Rebounds und 4,7 Assists. Er wurde von Sasa Filipovski in allen zehn Begegnungen der Basketball Champions League eingesetzt (12 Minuten/4,4 Punkte). In der easyCredit BBL stand er fünfmal in der Startformation und spielte im Schnitt gut 18 Minuten pro Partie (7,0 &#160;Punkte/1,9 Rebounds/0,7 Assists). Seine persönliche Bestleistung legte er im Heim-Frankenderby Ende Dezember gegen die Bamberg Baskets mit 16 Punkten und vier getroffenen Dreiern auf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4180</guid>
                        <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 21:24:40 +0100</pubDate>
                        <title>AGGRESSIVE ATHENER DREHEN DIE PARTIE IN DER ZWEITEN HÄLFTE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/aggressive-athener-drehen-die-partie-in-der-zweiten-haelfte</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben AEK betsson Athen auch im zweiten Duell innerhalb einer Woche einen großen Kampf geliefert und fast 36 Minuten lang geführt, konnten die Partie der Basketball Champions League in der SUNEL Arena in Athen aber erneut nicht für sich entscheiden. Die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski starteten extrem stark, trafen ihre Dreier fast nach Belieben und lagen kurz nach Beginn des zweiten Viertels mit 17 Punkten in Führung (19:36). Dann gelang es den Gastgebern, die Energie und Aggressivität in der Verteidigung zu erhöhen und die Partie im Schlussviertel mit einem 13:0-Lauf noch zu drehen. Die Baskets hielten bis zum Schluss dagegen, hatten in den letzten knapp fünf Spielminuten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/AEK_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91065" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> aber viel Pech bei ihren Würfen und mussten sich mit 77:84 geschlagen geben.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben wegen der aggressiven Verteidigung von AEK in den letzten fünf Minuten die Kontrolle verloren, keine guten Entscheidungen im Angriff mehr getroffen und auch zu viele Fehler in der Verteidigung gemacht“, konstatierte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Topscorer der Partie waren Jhivvan Jackson (Würzburg) und Hunter Hale (Athen) mit jeweils 23 Punkten. Auf Würzburger Seite traf außerdem Kapitän Sac Seljaas zweistellig (19). Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen haben die Baskets ihr Schicksal in der „Round of 16“ weiterhin in der eigenen Hand und können sich mit zwei Siegen gegen Promitheas Patras (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590238" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Mittwoch/19. März/18:30 Uhr/tectake ARENA</strong></a><strong>) und bei Bertram Derthona Basket für das Viertelfinale qualifizieren.</strong></p>
<p>Filipovski verzichtete in Athen auf Aubrey Dawkins, für ihn stand Calvin Wishart als siebter Ausländer im Aufgebot. Vor 3500 Zuschauenden zeigten die Baskets von Beginn an, dass sie aus den letzten beiden Spielen gegen Athen und in Weißenfels gelernt haben: Sie starteten hochkonzentriert und mit viel Intensität in der Verteidigung und hatten eine extrem starke Trefferquote von außen.</p>
<p>Sieben von elf Dreierversuchen (63 Prozent) waren im ersten Abschnitt erfolgreich, der daher mit einer 15-Punkte-Führung der Gäste endete. “Würzburg hat eine gute Mannschaft und war nach der Niederlage vor einer Woche in der Verteidigung gut auf uns vorbereitet. Sie haben gut reagiert und uns mit ihrer unglaublichen Trefferquote im ersten Viertel überrascht“, sagte AEK-Trainerlegende Dragan Sakota hinterher.</p>
<p>Sein Team, das seit Montag mit einer Krankheitswelle zu kämpfen hatte, fand danach die nötige Energie in der Verteidigung, um den Rückstand nicht noch größer werden zu lassen. Nachdem Hannes Steinbach zu Beginn des zweiten Abschnitts zum Zwischenstand von 19:36 getroffen hatte, kämpfte sich AEK mit seinen fanatischen Fans im Rücken &#160;zunehmend zurück ins Spiel. RaiQuan Gray und Hunter Hale erzielten 16 von 20 Athener Punkten in Viertel Nummer zwei, bis zur Halbzeitsirene konnten die Hausherren dadurch auf 39:48 verkürzen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel hielten die FIT/One Würzburg Baskets zunächst weiter voll dagegen und verteidigten ihre Führung. Jhivvan Jackson erzielte die ersten fünf Punkte des dritten Viertels, und danach konnte auch Owen Klassen zum ersten Mal nach zehn Vierteln ohne einen einzigen Punkt im Angriff endlich wieder Akzente setzen: Der Kanadier erzielte die nächsten sieben Würzburger Zähler, Mitte des dritten Abschnitts lagen die Baskets daher wieder zweistellig vorne (48:60).</p>
<p>Auch in der 34. Minute hatte die Führung noch Bestand - Zac Seljaas traf einen Dreier zum 66:73. Dann musste Owen Klassen nach seinem fünften Foul das Parkett verlassen und die entscheidende Aufholjagd der Gastgeber konnte beginnen. In den knapp 16 Minuten mit Klassen auf dem Feld hatten die Baskets 18 Punkte mehr erzielt als Athen. In den sechs Minuten nach seinem Ausschluss kassierten sie 18 Punkte, kamen gegen die aggressive Verteidigung nur noch selten zu guten Abschlüssen und hatten auch kein Wurfglück mehr.</p>
<p>Ein Dreier von Jhivvan Jackson drehte sich wieder aus dem Korb heraus, Lukas Wank und Hannes Steinbach konnten zwei offene Dreier ebenfalls nicht versenken. Athen machte es besser, hatte das Momentum in der Schlussphase komplett auf seiner Seite und drehte die Partie in den letzten vier Spielminuten mit einem 13:0-Lauf. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am Sonntag um 15 Uhr mit dem <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557255" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">easyCredit BBL-Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz</a>. Vor dem Sprungball wird das Trikot mit der Nummer 34 des ehemaligen Baskets-Kapitäns Felix Hoffmann unter die Hallendecke gezogen.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>AEK betsson Athen - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126636-AEK-WUE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>84:77</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:34, 20:14, 20:17, 25:12)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 23 Punkte/5 Dreier (5 Assists), Zac Seljaas 19/4 (5 Assists), Owen Klassen 9 (6 Rebounds), Davion Mintz 9/2, Hannes Steinbach 8 (7 Rebounds), Lukas Wank 5/1, Mike Lewis II 4 , Fabian Bleck, Tyrese Williams, Calvin Wishart, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Athen:</strong><br>Hunter Hale 23/2 (6 Rebounds), RaiQuan Gray 15, Grant Golden 13 (7 Rebounds/4 Assists), Prentiss Hubb 11 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 39 Prozent - Athen 54 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 14 - Athen 21<br><strong>Steals: </strong>Würzburg 5 - Athen 10</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Zac Seljaas , FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein gutes Spiel und ein großer Kampf. Wir waren aber nicht in der Lage, unser Spiel über vierzig Minuten durchzuziehen. Am Ende sind wir nicht mehr in unseren Rhythmus gekommen, wie wir das in den ersten drei Vierteln geschafft haben. Aber es war, wie gesagt, ein gutes Spiel und ein großer Kampf. Wir müssen daraus lernen und daran arbeiten, uns weiter zu verbessern.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an AEK. Es ist schön, wieder einmal hier zu sein, nachdem ich in der EuroLeague vor langer Zeit mit Olimpia Ljubljana hier gespielt habe. Es war eine tolle Atmosphäre heute. Wir haben es leider nicht geschafft, unsere Konzentration über das gesamte Spiel zu halten und haben im vierten Viertel wegen ihrer Aggressivität die Kontrolle verloren. In den letzten fünf Minuten haben wir im Angriff keine guten Entscheidungen mehr getroffen und in der Verteidigung zu viele Fehler gemacht. Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die viel mehr Erfahrung hat als wir. Ich hoffe und glaube, dass meine Spieler aus den Fehlern lernen und es in den nächsten Spielen besser machen werden.“</p>
<p><strong>Dragan Sakota, Headcoach AEK betsson Athen:</strong><br>„Wir hatten gestern einen schlimmen &#160;Tag mit zehn kranken Spielern und haben versucht, das Spiel zu verlegen. Deswegen sind meine Spieler, die heute gekommen sind und gespielt haben, für mich echte Helden. Natürlich war es ein wichtiges Spiel, aber für mich ist die Gesundheit der Spieler wichtiger als alles andere. Heute morgen wussten wir wirklich noch nicht, wie viele Spieler wir haben würden. Das zweite Problem war, dass Würzburg eine gute Mannschaft ist. Nach der Niederlage vor einer Woche waren sie in der Verteidigung viel besser auf uns vorbereitet. Sie haben gut reagiert und uns auch mit ihrer unglaublichen Dreierquote im ersten Viertel überrascht. Dann haben wir es irgendwie geschafft, unseren Rhythmus zu finden und einen der wichtigsten Siege für unseren Klub in den letzten Jahren zu holen. Glückwunsch an alle zum Erreichen der Playoffs. Jetzt wollen wir den ersten Platz in der Gruppe sichern, dafür brauchen wir noch einen Sieg.“</p>
<p><strong>Dimitris Flionis, AEK betsson Athen:</strong><br>„Es war eine sehr harte Nacht für die meisten von uns und auch ein sehr schwieriges Spiel. Wir wollten diesen Sieg aber unbedingt, waren sehr fokussiert und sind sehr glücklich mit dem Ergebnis.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4179</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 19:24:48 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: LETZTES SPIEL VOR PLAYOFFS AUF AUGENHÖHE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-letztes-relegationsrundenspiel-auf-augenhoehe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem letzten Auswärtssieg beendet die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Relegationsrunde. Mit 81:78 gegen das Team Südhessen unterstreicht das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann seinen Einzug in die Playoffs.&#160;</strong></p>
<p>Mit einem starken ersten (24:13) und dritten Viertel (28:15) bestätigte das Würzburger JBBL-Team eindrucksvoll, dass es bereit für die Playoffs ist. Trotz kleinerer Schwächen im zweiten und letzten Viertel, blieb die Mannschaft mit dem Team Südhessen auf Augenhöhe und erkämpfte sich gen Ende einen knappen 81:78-Sieg. Würzburg beendet die Relegationsrunde 3 auf dem zweiten Tabellenplatz.</p>
<p>Nächstes Wochenende starten direkt die Playoffs: Hierfür wird Würzburg vom Team der Porsche BBA Ludwigsburg empfangen. Weitere Informationen folgen demnächst.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> zum letzten Sieg innerhalb der Relegationsrunde: „Wir haben Vieles ausprobieren können und ich habe ein paar jüngeren, nächstjährigen Spielern Spielzeit gegeben. Dadurch hat Südhessen zwar immer wieder zu uns aufgeholt, es war aber trotzdem ein Spiel auf Augenhöhe. Die Jungs haben das schon gut gemacht. Außerdem konnten wir ein paar Eindrücke für unser bevorstehendes ersten Playoff-Spiel sammeln. Es war nicht unser Ziel, hoch zu gewinnen, die Partie war zur Orientierung gedacht. Das war genau richtig. Wir freuen uns jetzt total auf die Playoffs!“</p>
<p class="text-center"><strong>Team Südhessen - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 78:81</strong><br><strong>(13:24, 27:12, 15:28, 23:17)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong>&#160;</p>
<p>Tilman Bausewein 16 Punkte (10 Rebounds), Leon Lichtlein 14/1 Dreier, Niklas Bloch 12/1 Dreier, Leonard Bretz 10 (10 Rebounds), Mattis Bergmann 9/1, Konstantin Irl 7, Severin Danner 4/1 (7 Assists), Oliver Lemke 4, Ben Schmitt-Lieb 3, Niclas Mattner 2, Lukas Rademacher, Leonard Hümmer.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4178</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:36:51 +0100</pubDate>
                        <title>ZWEITES SPITZENDUELL GEGEN AEK ATHEN AM DIENSTAGABEND</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweites-spitzenduell-gegen-aek-athen-am-dienstagabend</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exakt eine Woche nach dem Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen AEK betsson Athen treffen beide Teams am Dienstagabend um 18:30 Uhr erneut aufeinander. Das zweite Spitzenspiel der Gruppe I in der Runde der 16 besten Mannschaften der Basketball Champions League wird in der SUNEL Arena in der griechischen Landeshauptstadt ausgetragen und für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/AEK_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91065" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist wie im Hinspiel Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Nach der 71:77-Niederlage vor einer Woche könnten die FIT/One Würzburg Baskets mit einem Sieg mit mindestens sieben Punkten Differenz an den favorisierten Griechen vorbeiziehen, Ränge eins der Tabelle erobern und sich eine sehr gute Ausgangsposition im Kampf um beiden Plätze im Viertelfinale sichern.</p>
<p>Das wird nicht nur wegen der großen Qualität im Aufgebot des Tabellendritten der griechischen Liga sehr schwer: AEK betsson Athen hat in der BCL noch kein Heimspiel verloren und musste sich in der Liga zuhause nur gegen die beiden griechischen EuroLeague-Teams Panathinaikos und Olympiacos geschlagen geben.</p>
<p>Wettbewerbsübergreifend haben die Athener in sechs ihrer letzten sieben Heimspiele mehr als 90 Punkte erzielt, in den beiden Heimspielen der "Round of 16" gegen Promitheas Patras und Bertram Derthona Basket waren es &#160;97 und 93 Zähler. Trotzdem geben die letzten drei Viertel des Hinspiels Grund zur Hoffnung: Die gewannen die Baskets dank einer deutlichen Steigerung in der Verteidigung ingesamt mit 49:45.</p>
<p>Zum Sieg reichte es trotzdem nicht, weil Prentiss Hubb und Hunter Hale auf Athener Seite in der Anfangsphase gefühlt jeden Dreier trafen und die Gäste nach dem ersten Viertel mit zehn Punkten vorne lagen. Im weiteren Spielverlauf war dann, immer wenn es kritisch wurde, auf Grant Golden Verlass: Der AEK-Center erzielte ohne Fehlwurf zwanzig Punkte.</p>
<p>„Der Unterschied ab dem zweiten Viertel war, dass unsere Spieler gemerkt haben, dass sie mithalten können. Am Anfang war es noch zu chaotisch und wir hatten zu viele Fehler und Ballverluste“, betonte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Hinspiel: „Basketball ist ein Spiel mit vierzig Minuten, und auf diesem Level muss man vierzig Minuten voll konzentriert sein.“</p>
<p>Der Baskets-Tross hat nach dem BBL-Spiel am Sonntag in Weißenfels übernachtet und ist am Montag mit dem Bus nach Prag gefahren, um von dort aus nach Athen zu fliegen. Nach der Rückkehr am Mittwoch beginnt am Donnerstag die Vorbereitung auf das wichtige easyCredit BBL-Heimspiel gegen die NINERS Chemnitz. Vor dem Sprungball am Sonntagnachmittag um 15 Uhr wird das Trikot mit der Nummer 34 des langjährigen Baskets-Kapitäns Felix Hoffmann unter die Hallendecke gehängt und künftig nicht mehr vergeben.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Heimspiel gegen ALBA BERLIN findet am 23. April oder 5. Mai statt</strong></span></p>
<p>Derweil hat die Spielleitung der easyCredit BBL einen Termin für das Hinrunden-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gefunden: Die ursprünglich für den 15. Dezember 2024 geplante Begegnung soll am Mittwoch, 23. April 2025 um 20 Uhr in der tectake ARENA nachgeholt werden. Sollten die Baskets allerdings das Viertelfinale der Basketball Champions League erreichen und dort ein drittes Spiel zur Entscheidung erforderlich sein, wird das Berlin-Heimspiel erneut verlegt. In diesem Fall wird es am Montag, 5. Mai 2025 um 20 Uhr in der Würzburger Turnhölle ausgetragen.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:03:57 +0100</pubDate>
                        <title>90:83-AUSWÄRTSSIEG BEIM FARMTEAM-DUELL IN LUDWIGSBURG </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/9083-auswaertssieg-beim-farmteam-duell-in-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Headcoach Alex King hatte nach der unnötig hohen Niederlage in Köln eine Reaktion gefordert, die Mannschaft zeigte eine starke Reaktion: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist mit einem 90:83-Erfolg in Ludwigsburg in die Erfolgsspur zurückgekehrt und liegt vor den letzten fünf Spieltagen der Hauptrunde in der Tabelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd auf dem sechsten Tabellenplatz. In drei der letzten fünf Begegnungen geht es gegen direkte Konkurrenten um die Playoffplätze, am kommenden Samstag um 20:30 Uhr ist der Tabellennachbar aus Erfurt im TGW-Sportzentrum Feggrube zu Gast.</strong></p>
<p>Ohne Hannes Steinbach, Clemens Sokolov, Lukas Roth und David Pisic lieferten die King-Schützlinge den wie immer sehr physisch agierenden Ludwigsburgern einen Kampf auf Augenhöhe, der erst im Schlussabschnitt entschieden wurde. Nach einem guten Start der Akademiker, die in Calvin Wishart (34 Punkte/11 Assists) den überragenden Spieler der Partie hatten, war es bis zur Halbzeit ein enges und offenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Ludwigsburger. Im dritten Viertel konnten die Gastgeber, für die es um Punkte im Abstiegskampf ging, ihren knappen Halbzeitvorsprung (43:40) zwischenzeitliche auf zehn Zähler ausbauen (66:56, 29. Minute).</p>
<p>Noch vor der letzten Viertelpause konnte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie durch Tyrese Leonce, Matas Narvilas und Jonas März auf 67:62 verkürzen. Im Schlussabschnitt drehten die Gäste aus Würzburg das Spiel mit einem 11:0-Lauf und verteidigten die daraus resultierende 73:79-Führung in den letzten knapp fünf Minuten. Zwei Dreier von Matas Narvilas und David Gerhard sorgten in der Crunchtime schließlich für die Entscheidung. In den A81-Duellen Würzburg gegen Ludwigsburg in der easyCredit BBL und der ProB steht es damit in dieser Saison vier zu null für die Unterfranken.&#160;</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war eine wirklich starke Reaktion der Jungs nach dem Spiel in Köln. Es war für uns sehr wichtig, dass wir wieder mit Selbstvertrauen spielen und attackieren. Wir haben vor allem im vierten Viertel hart verteidigt und viel Druck auf den Ball gemacht. Dafür konnten wir uns im Angriff mit leichten Punkten belohnen und haben in der entscheidenden Phase auch wichtige Dreier getroffen. Genau das muss unser Ansatz sein, das haben wir gut gemacht. Wir sind froh, dass wir diesen Sieg mit nach Hause nehmen konnten und weiter oben um die Playoffplätze mitspielen können.“<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Porsche BBA Ludwigsburg - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111586?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>83:90</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(22:23, 21:17, 24:22, 16:28)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 34 Punkte/1 Dreier (11 Assists - 11/11 Freiwürfe), Matas Narvilas 19/1, Christian Skladanowski ,18/1 (7 Rebounds/5 Assists), Jonas März 8/2 (5 Steals), Tyrese Leonce 6 (8 Rebounds), David Gerhard 5/, Emanuel Weymar, Lucas Veller, Noah Wendland, Eduard Rantz, Kristian Ortelli.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Dominykas Pleta 30/1 (15 Rebounds), Lukas Modic 12/2, Simon Feneberg 12/3.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 14 – Ludwigsburg 20<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 82 Prozent – Ludwigsburg 50 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4176</guid>
                        <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 17:59:04 +0100</pubDate>
                        <title>SPIEL VERLOREN, ABER DEN DIREKTEN VERGLEICH GEWONNEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spiel-verloren-aber-den-direkten-vergleich-gewonnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im Duell um die Playoff-Plätze der easyCredit BBL-Tabelle beim frisch gebackenen BBL Pokalsieger SYNTAINICS MBC eine Niederlage einstecken müssen. Gegen offensiv- und heimstarke Wölfe lagen die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski nach dem ersten Viertel bereits mit 26:36 in Rückstand. Sie bekamen auch im weiteren Spielverlauf nicht genug Zugriff in der Verteidigung und beim Rebound, um einen verdienten Start-Ziel-Sieg der Gastgeber zu verhindern. Nach einem zwischenzeitlichen 17-Punkte-Rückstand gelang es den Baskets in der Schlussphase immerhin, den direkten Vergleich zu gewinnen: Jhivvan Jackson traf 1,9 Sekunden vor dem Ende eines wahren Offensiv-Spektakels </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SYNTAINICS_MBC_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90840" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zwei Freiwürfe zum Endstand von 110:101.</strong></p>
<p><strong>„Der Gegner war heute schlicht und einfach besser als wir. Mit unserer Verteidigung bin ich alles andere als zufrieden. Wir haben viele Fehler gemacht“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Topscorer der Partie war Baskets-Kapitän Zac Seljaas mit 26 Punkten, gleich elf Spieler beider Teams punkteten am Sonntagnachmittag zweistellig. Weiter geht es bereits am Dienstagabend mit einem wichtigen Auswärtsspiel in der Basketball Champions League: Um 18:30 Uhr treten die FIT/One Würzburg Baskets bei AEK betsson Athen an. In der easyCredit BBL folgt am kommenden Sonntag um 15 Uhr das Heimspiel gegen die NINERS CHemnitz, vor dem das Trikot mit der Nummer 34 des langjährigen Baskets-Kapitäns Felix Hoffmann unter die Hallendecke gehängt wird.&#160;</strong></p>
<p>Der SYNTAINICS MBC startete mit der Euphorie und dem Selbstvertrauen des Pokalsiegers in die Partie und machte im ersten Viertel genau da weiter, wo er drei Wochen zuvor im BBL Pokalfinale gegen die Bamberg Baskets aufgehört hatte: Mit starker Ballbewegung und einem extrem sicheren Wurf von außen. Der Ex-Würzburger Charles Callison traf vier seiner fünf Dreier im ersten Viertel und sorgte mit seinen ersten drei Treffern schon in den ersten beiden Minuten für eine 11:4-Führung der Hausherren.</p>
<p>Die Baskets trafen ihre Würfe allerdings ebenso hochprozentig - Davion Mintz und Jhivvan Jackson stellten den Spielstand mit zwei Dreiern in der dritten Minute auf 11:10. Die Gäste erzielten 26 Punkte im ersten Viertel, gegen die sagenhafte Dreierquote der Wölfe i8 von 11 / 73 Prozent) genügte das aber nicht, um einen zweistelligen Rückstand zu verhindern. Die Gastgeber lagen nach zehn Minuten mit 36:26 in Führung, obwohl Zac Seljaas und Co. ebenfalls 6 Dreier bei 10 Versuchen versenkt hatten.</p>
<p>Bis zur Halbzeit lagen die Baskets dann bei der Dreierquote sogar vorne, weil sie für ihre acht Treffer nur 15 Versuche gebraucht hatten, die Wölfe für dieselbe Anzahl aber 17 (0 von 6 im zweiten Viertel). Auch dank einer höheren Konzentration in der Verteidigung konnten sich die Gäste nach einem zwischenzeitlichen 12-Punkte-Rückstand (42:30, 13. Minute) bis zum Seitenwechsel wieder in Schlagdistanz bringen - Zac Seljaas verwandelte drei Freiwürfe zum knappen Halbzeitstand von 56:53.</p>
<p>Den Spielstand zu ihren Gunsten drehen konnten die Baskets aber auch im weiteren Verlauf der Partie kein einziges Mal. Der SYNTAINICS MBC kam auch in der zweiten Halbzeit deutlich besser aus den Startlöchern und hatte in Center Eddy Edigin einen Spieler, der in vielen Situationen den Unterschied ausmachte.</p>
<p>Der Neuzugang erzielte unmittelbar nach seinem Wechsel von Chemnitz nach Weißenfels 18 Punkte, traf fünf seiner sechs Würfe und alle acht Freiwürfe. Weil die Gastgeber in dieser Phase auch die Dreier besser trafen als die Baskets, konnten sie ihren Vorsprung auf 17 Punkte ausbauen, so dass die nächste Würzburger Aufholjagd gestartet werden musste.</p>
<p>Näher als als neun Punkte kamen die Filipovski-Schützlinge trotz aller Bemühungen danach aber nicht mehr heran. Knapp fünf Minuten vor dem Ende lag der MBC nach einem Korbleger des starken Ty Brewer (21 Punkte/9 Rebounds) sogar wieder mit 17 Punkten vorne, so dass es in der Crunchtime für die Baskets nur noch darum ging, den Rückstand unter zehn Punkte zu bekommen, nachdem sie das Hinrundenspiel mit 86:76 für sich entschieden hatten. Das gelang schließlich mit 1,9 Sekunden auf der Spieluhr: Jhivvan Jackson verwandelte beide Freiwürfe zum Endstand.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>SYNTAINICS MBC - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110584#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>110:101</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(36:26, 20:27, 23:26, 31:32)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 26 Punkte/1 Dreier, Jhivvan Jackson 22/5 (9 Assists), Mike Lewis II 15/2, Hannes Steinbach 11 (7 Rebounds), Aubrey Dawkins 11/3, Lukas Wank 7/1, Davion Mintz 5/1, Max Ugrai 4/1, Owen Klassen.</p>
<p><strong>Top-Performer MBC:</strong><br>Ty Brewer 21/3 (9 Rebounds), Charles Callison 19/5 (10 Assists), Eddy Edigin 18, Michael Devoe 15/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds</strong>: Würzburg 25 - MBC 36<br><strong>Assists:</strong> Würzburg 21 - MBC 28<br><strong>Feldwurfquote:</strong> Würzburg 52 Prozent - MBC 56 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Mike Lewis II, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir waren nicht konzentriert genug, und unser Energie-Level war am Anfang zu niedrig. Der MBC hatte einen sehr guten Start und hat die Dreier getroffen und konnte sich dadurch früh absetzen. Wir hatten auch danach nicht genug Energie und konnten den Rückstand deswegen nicht mehr aufholen. Es ist wichtig, dass wir uns am Ende wenigstens den direkten Vergleich noch sichern konnten. Das ist aber nicht die Situation, in der wir am Ende eines Spiels sein wollen. In Athen am Dienstag müssen wir ganz anders und mit mehr Energie rauskommen. Wir müssen gut vorbereitet sein, denn wir spielen gegen eine erfahrene Mannschaft, die uns vor einer Woche zuhause auseinander genommen hat.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Nachträglich noch Glückwünsche an den SYNTAINICS MBC zum Pokalsieg. Diese Euphorie haben sie ins heutige Spiel mitgenommen. Sie haben mit mehr Energie gespielt, sie waren frischer, wir hingegen hatten zwei harte Spiele in den Knochen. Und sie waren schlicht und einfach besser. Mit unserer Defensive bin ich heute alles andere als zufrieden. Wir haben viele Fehler gemacht, auch in elementaren Dingen wie beim Ausboxen. Es kann nicht sein, dass der Gegner vier Rebounds hintereinander bekommt. Für die Zuschauer war es ein schönes Spiel, sie hatten an den vielen Punkten ihre Freude. Vielen Dank auch an unsere zahlreich mitgereisten Fans.“ &#160;</p>
<p><strong>Janis Gailitis, Headcoach SYNTAINICS MBC:</strong><br>„Das war heute eine offensive Masterclass von beiden Teams. Es war viel Talent und Leidenschaft auf dem Feld. Wir haben das Spiel dank unserer guten Offensive kontrolliert. Das ist nicht unbedingt unser Gameplan gewesen, aber was soll’s. Es war ein schöner Nachmittag in einer tollen Basketballatmosphäre.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 13:11:57 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS TESTEN AM SONNTAG DEN HEIMSTARKEN POKALSIEGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-testen-am-sonntag-den-heimstarken-pokalsieger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor dem Rückspiel in der Basketball Champions League am kommenden Dienstag in Athen wollen die FIT/One Würzburg Baskets ihre Siegesserie in der easyCredit BBL weiter ausbauen. Am 23. Spieltag treten sie beim frisch gekürten BBL Pokalsieger SYNTAINICS MBC an. Sprungball in der Stadthalle Weißenfels ist am Sonntag um 15 Uhr. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/SYNTAINICS_MBC_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90840" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zu sehen sein, Kommentator ist Stefan Koch.</strong><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Für die Wölfe ist es das erste Pflichtspiel seit dem </span><a href="https://youtu.be/TGqFxAKFxEk?si=IwFh2dgLmE5nBfGG" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">TOP FOUR-Wochenende</span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);"> Mitte Februar, als sie in eigener Halle im Halbfinale den FC Bayern München und einen Tag später die Bamberg Baskets bezwangen. Der erste nationale Titel in der Klubgeschichte des SYNTAINICS MBC konnte ausführlich gefeiert werden, da die Weißenfelser nach der Länderspielpause zusätzlich ein spielfreies BBL-Wochenende und damit auch ausreichend Zeit zur Vorbereitung auf das Heimspiel gegen die FIT/One Würzburg Baskets hatten.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Auch in der Liga wusste der MBC bisher vor allem dank seiner Heimstärke (7 Siege/3 Niederlagen) zu überzeugen und gehört mit einer ausgeglichenen Bilanz von zehn Siegen und zehn Niederlagen wie die Baskets (11 Siege/9 Niederlagen) zu den zahlreichen Anwärtern auf die Play-In- und Playoff-Plätze der BBL-Tabelle. In der Liga haben unter ALBA BERLIN und die Münchner Bayern im Wolfsbau den Kürzeren gezogen.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Maßgeblich dafür verantwortlich sind neben dem ehemaligen Würzburger Charles Callison als Spielmacher mit 9,5 Punkten und 4,8 Korbvorlagen die Pokalhelden der Weißenfelser: Topscorer Michael Devoe (15,4 Punkte) wurde zum MVP des TOP FOUR gewählt, Scharfschütze Spencer Reaves (14,1 Punkte / 39 Prozent Dreierquote) erzielte im Halbfinale gegen den FC Bayern 23 Punkte.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Dazu kommen mit dem erfahrenen Tyren Johnson (13,1 Punkte/1,4 Steals) sowie Ty Brewer (9,9 Punkte/5,3 Rebounds/1,3 Ballgewinne) zwei weitere starke US-Amerikaner auf der Power Forward-Position. Center Martin Breunig (10,8 Punkte/4,8 Rebounds), der den Halbfinal-Gamewinner in letzter Sekunde beim 95:93 gegen die Münchner traf, fällt wegen einer Fingerverletzung für den Rest der Saison aus.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Die FIT/One Würzburg Baskets sind also der erste BBL-Konkurrent, der den SYNTAINICS MBC nach dem größten Erfolg der Klubgeschichte auf die Probe stellen darf. Mit dem dritten Sieg in Serie wollen Headcoach Sasa Filipovski und sein Team ihren Platz unter den besten zehn Teams der Liga verteidigen und am Sonntagabend im Idealfall wieder einen Playoff-Platz besetzen. Ausfallen werden erneut Nelson Phillips (Oberschenkelverletzung) und Bazoumana Koné (Reha nach Handbruch).</span><br><br>Am Tag n<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">ach dem Spiel geht es für die Baskets von Weißenfels aus mit dem Bus nach Prag und dort in den Flieger nach Athen. Am Dienstagabend ab 18:30 Uhr geht es in der SUNEL Arena </span><a href="https://www.dyn.sport/event/AEK_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91065" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">live bei Dyn</span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);"> zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche gegen den Spitzenreiter der BCL-Gruppe I, AEK betsson Athen. Das Hinspiel am vergangenen Dienstag </span><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/drei-starke-viertel-genuegen-nicht-gegen-aek-athen" target="_blank" class="link-external-blank"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">konnten die Griechen mit 77:71 für sich entscheiden</span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Exakt eine Woche nach der Partie in der Stadthalle Weißenfels wartet dann ein ganz besonderes Heimspiel auf die Fans der FIT/One Würzburg Baskets. Am 16. März 2025 geht es um 15 Uhr in der tectake ARENA gegen die NINERS Chemnitz nicht nur um wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs. Vor dem Spiel wird außerdem zum ersten Mal in der Historie der Baskets ein Trikot unter das Hallendach gehängt: Die Nummer 34 des ehemaligen Baskets-Kapitäns Felix Hoffmann (220 BBL-Spiele zwischen 2016 und 2024) wird künftig nicht mehr vergeben. </span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557255" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);"><strong>Tickets für das Chemnitz-Heimspiel sind im Online-Shop erhältlich.</strong></span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 16:15:26 +0100</pubDate>
                        <title>DRITTES AUSWÄRTSSPIEL IN FOLGE AM SAMSTAG IN LUDWIGSBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/drittes-auswaertsspiel-in-folge-am-samstag-in-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht weiterhin um einen Platz unter den besten Acht der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie tritt am Samstag um 15:30 Uhr zum Duell der Bundesliga-Farmteams bei der Porsche BBA Ludwigsburg an. Die Aufstellung beider Teams könnte entscheidend werden: Die MHP RIESEN Ludwigsburg haben in der easyCredit BBL ein freies Wochenende haben, so dass Julis Baumer, Domynikas Pleta, Simon Feneberg und Lenny Anigbata in der ProB zum Einsatz kommen dürften. „Wir müssen noch abwarten, wer unserer BBL-Jungs mitspielen kann. Unabhängig davon müssen wir nach der hohen Niederlage in Köln aber unbedingt eine Reaktion zeigen“, sagt Akademie-Headcoach Alex King.</strong></p>
<p>In der Hinrundenbegegnung unterlagen die Ludwigsburger mit ihrem BBL-Quartett im TGW-Sportzentrum Feggrube gegen ein ebenfalls in Bestbesetzung angetretenes Würzburger Team mit 76:83. Die Heimmannschaft übernahm nach der Pause die Kontrolle über die Begegnung, gewann die zweite Halbzeit deutlich mit 50:31 und hatte gleich fünf Spieler mit zweistelliger Punkteausbeute.</p>
<p>Zwei Monate später stehen hinter dem Einsatz von Hannes Steinbach, Christian Skladanowski und Calvin Wishart am 21. Spieltag dicke Fragezeichen, weil die FIT/One Würzburg Baskets am Samstag nach Weißenfels aufbrechen, wo sie am Sonntagnachmittag beim SYNTAINICS MBC antreten. Zuletzt fehlten außerdem Kapitän Lukas Roth und David Pisic mit Verletzungen. Das nächste Heimspiel findet am 15. März um 20:30 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube statt, zu Gast sind die CATL Basketball Löwen aus Erfurt.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Unser Sieg im Hinspiel war ein hartes Stück Arbeit, Ludwigsburg hat eine sehr talentierte und physische Mannschaft. Es wird auswärts alles andere als ein leichtes Spiel. Wir müssen abwarten, wer von unseren BBL-Jungs am Samstag mitspielen kann. Unabhängig davon müssen wir nach der hohen Niederlage in Köln unbedingt eine Reaktion zeigen. Ich erwarte von uns allen hundert Prozent. Wir wollen in Ludwigsburg natürlich gewinnen, es geht um die Playoffs.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 13:05:45 +0100</pubDate>
                        <title>DREI STARKE VIERTEL GENÜGEN NICHT GEGEN AEK ATHEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/drei-starke-viertel-genuegen-nicht-gegen-aek-athen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im Heimspiel gegen AEK betsson Athen drei Viertel lang gezeigt, dass sie völlig zurecht zu den sechzehn besten Teams der Basketball Champions League gehören. Den Unterschied machte im Heimspiel gegen den Spitzenreiter der BCL-Gruppe I der erste Spielabschnitt aus, den die Gäste aus Athen mit 22:32 für sich entscheiden konnten. Die Führung verteidigten die Gäste vor gut 2900 Zuschauenden, darunter mehr als 200 AEK-Fans, gegen alle Bemühungen der Baskets bis zum Schluss, auch wenn es im Schlussabschnitt noch einmal richtig spannend wurde. Durch einen 8:0-Lauf kämpften sich die Hausherren in der 35. Minute auf 63:66 heran, konnten die Aufholjagd </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_AEK_90753" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> wegen einer unterdurchschnittlichen Feldwurfquote von 33 Prozent aber nicht erfolgreich zu Ende bringen.</strong></p>
<p><strong>„Auf diesem Level muss man vierzig Minuten voll konzentriert sein. Wir hatten einen sehr schlechten Start, konnten ihre Werfer nicht stoppen und haben im ersten Viertel zu viele Punkte kassiert“, sagte Headcoach Sasa Filipovski </strong><a href="https://www.youtube.com/live/y6m7MHARVpo?si=rTA3qICBo0YTSrKt" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>nach dem Spiel</strong></a><strong>. Topscorer der Partie war AEK-Center Grant Golden, der ohne Fehlwurf aus dem Feld (9/9) und von der Freiwurflinie (2/2) blieb und 20 Punkte erzielte. Auf Würzburger Seite trafen Jhivvan Jackson (17) und Davion Mintz (16) zweistellig. Gelegenheit zur Revanche gibt es bereits </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/AEK_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_91065" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>am kommenden Dienstag in der SUNEL Arena in Athen</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Mit ihrer Aufholjagd nach einem zwischenzeitlichen 16-Punkte-Rückstand im dritten Viertel konnten die Baskets das Spiel zwar nicht mehr drehen, haben aber zumindest dafür gesorgt, dass sie im Rückspiel eine echte Chance haben, sich mit einem Auswärtssieg mit mehr als sechs Punkten Differenz den direkten Vergleich zu sichern. Was dann nicht wieder passieren darf: „Wir hatten in der Anfangsphase Probleme. Das müssen wir besser machen, vor allem was die Energie angeht“, sagte Baskets-Kapitän Zac Seljaas, der persönlich einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, nur 16 Minuten auf dem Parkett stand und keinen seiner acht Würfe traf.</p>
<p>Auch Owen Klassen kam in seinen 22 Minuten nur zu zwei Abschlüssen und beendete die Partie mit null Punkten. Sein Gegenüber machte es besser: Grant Golden hatte im bisherigen Saisonverlauf im Schnitt 7,3 Punkte in der BCL für Athen erzielt. Am Dienstagabend kam er in der Würzburger Turnhölle immer wieder zu leichten Abschlüssen und sorgte vor allem mit seinen zwölf Zählern in der zweiten Halbzeit dafür, dass das Würzburger Comeback nicht gelang.</p>
<p>In der ersten Halbzeit standen zwei andere AEK-Akteure im Mittelpunkt: Prentiss Hubb und Hunter Hale nutzten jeden Zentimeter Freiraum und trafen zusammen sieben Dreier (Hubb 4 von 4). In den ersten fünfzehn Spielminuten versenkten die Gäste aus Griechenland sehr zur Freude ihrer mehr als 200 lautstarken Fans, die zusammen mit 2700 Würzburger Zuschauern vierzig Minuten lang für eine unglaubliche Atmosphäre in der tectake Arena sorgten, fast jeden Wurf und hatten kamen zu diesem Zeitpunkt auf eine Trefferquote von 71 Prozent aus dem Feld.</p>
<p>Auch an der Freiwurflinie gaben sie sich keine Blöße (11/11), so dass die 22:32-Führung nach dem ersten Viertel und vor allem der Halbzeitstand von 41:50 nach dem Spielverlauf überraschend knapp ausfiel. Das lag unter anderem daran, dass die Heimmannschaft am offensiven Brett stark arbeitete (10:1 Offensivrebounds, 8:0 Punkte aus zweiten Chancen). „Ab dem zweiten Viertel haben wir auch viel besser verteidigt“, stellte Sasa Filipovski fest.</p>
<p>Nach 32 Athener Punkten im ersten und 18 im zweiten Viertel ließen die Baskets in der zweiten Halbzeit nur noch 27 gegnerische Punkte zu, Athen traf auch keinen Dreier mehr (0 von 8). Sie konnten ihre eigenen Chancen aber nicht konsequent genug nutzen, um dem Spiel eine Wende zu geben. In der 26. Minute sah es noch nach einem deutlichen Athener Sieg aus - der ehemalige Würzburger CJ Bryce (33 Minuten/8 Punkte/7 Rebounds/3 Assists) traf per Korbleger zum Zwischenstand von 46:62.</p>
<p>Dann fand Filipovski eine funktionierende Fünfer-Kombination: Mit Max Ugrai, Hannes Steinbach, Aubrey Dawkins, Davion Mintz (in der 38. Minute ersetzt durch Tyrese Williams) und Mike Lewis II auf dem Parkett kämpften sich die Hausherren bis zum Ende des dritten Viertels wieder auf 55:64 heran. Im Schlussabschnitt trafen Lewis und Williams dann zwei Dreier in Folge, Steinbach verkürzte anschließend an der Freiwurflinie auf 63:66 - etwas weniger als sechs Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen.</p>
<p>Filipovski brachte kurze Zeit später Jhivvan Jackson, Zac Seljaas und Davion Mintz zurück, die das Comeback aber nicht fortsetzen konnten. Die Gäste aus Athen nutzten ihre Chancen in der Crunchtime cleverer und konsequenter, Grant Golden und RaiQuan Gray erzielten die nächsten sechs AEK-Punkte. Prentiss Hubb machte schließlich 54 Sekunden vor Schluss mit einem Sprungwurf mit Hilfe des Bretts zum Spielstand von 68:75 den Deckel drauf auf den Sieg des Favoriten aus der griechischen Hauptstadt.</p>
<p>Was Hoffnung macht für das Rückspiel in Athen am kommenden Dienstag um 18:30 Uhr): Die Baskets kontrollierten Prentiss Hubb und Hunter Hale in der zweiten Halbzeit, holten 18 Offensivrebounds (Athen 5) und hatten fünf Abschlüsse und acht Freiwürfe mehr als der Gegner.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - AEK betsson Athen </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126634-WUE-AEK#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>71:77</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(22:32, 19:18, 14:14, 16:13)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 17 Punkte/2 Dreier (6 Rebounds/4 Assists), Davion Mintz 16/2, Mike Lewis II 8/2, Hannes Steinbach 7 Punkte (7 Rebounds), Aubrey Dawkins 7/1 (4 Assists), Lukas Wank 6/2, Tyrese Williams 5/1, Max Ugrai 3, Fabian Bleck 2, Owen Klassen, Zac Seljaas.</p>
<p><strong>Top-Performer Athen:</strong><br>Grant Golden 20 (6 Rebounds/3 Blocks), Hunter Hale 14/3, Prentiss Hubb 14/4, RaiQuan Gray 12 (4 Assists), CJ Bryce 8 (7 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 33 Prozent - Athen 44 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 70 Prozent - Athen 95 Prozent<br><strong>Fastbreakpunkte: </strong>Würzburg 5 - Athen 10</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist immer bitter, zuhause zu verlieren. Es war ein schwieriges Spiel gegen eine wirklich gute Mannschaft. Sie kamen mit viel Energie raus, während wir in der Anfangsphase Probleme hatten. Das müssen wir besser machen, vor allem was die Energie angeht. Wir müssen es auch schaffen, unseren Rhythmus und unseren Basketball zu spielen, nicht den Stil des Gegners. Daraus müssen wir lernen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an AEK zum Sieg. Wir haben heute gegen eine starke und sehr organisierte Mannschaft mit einem erfahrenen und großartigen Coach bis zum Ende mitgehalten. Sie spielen einen sehr reifen und erfahrenen Basketball. Wir hatten leider einen sehr schlechten Start, konnten ihre Werfer nicht stoppen und haben im ersten Viertel 32 Punkte kassiert. Dann wird es gegen eine Mannschaft wie AEK natürlich schwierig. In den nächsten drei Vierteln haben wir viel besser verteidigt und sind dann wieder auf 63:66 herangekommen. Danach hatten wir einige Fehler bei unseren Pässen und haben einige Würfe zu früh genommen. Deswegen konnten wir das Spiel gegen einen sehr starken Gegner nicht gewinnen und müssen AEK zum verdienten Sieg gratulieren. Vielen Dank an alle Fans auf beiden Seiten, die Atmosphäre war großartig. Der Unterschied ab dem zweiten Viertel war, dass unsere Spieler gemerkt haben, dass sie mithalten können. Am Anfang war es noch zu chaotisch und wir hatten zu viele Fehler und Ballverluste. Basketball ist ein Spiel mit vierzig Minuten, und auf diesem Level muss man vierzig Minuten voll konzentriert sein.“</p>
<p><strong>Dragan Sakota, Headcoach AEK betsson Athen:</strong><br>„Es war ein wichtiges Spiel und ein wichtiger Sieg für uns, In einer Gruppe mit vier Mannschaften kann es schnell vorbei sein, wenn man seine Chancen nicht nutzt. Wir wurden durch unsere Fans heute wirklich großartig unterstützt, dafür müssen wir uns bedanken. Wir haben unseren Job aber noch nicht erledigt, denn wir spielen in einer Woche schon wieder gegen Würzburg. Deswegen müssen wir smart sein und dürfen diesen starken Gegner auch im zweiten Spiel nicht unterschätzen.“</p>
<p><strong>CJ Bryce, AEK betsson Athen:</strong><br>„Es war ein großartiger und wichtiger Sieg für uns. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nie einfach ist, als Gegner in dieser Arena mit diesen Fans zu gewinnen. Natürlich sind wir sehr glücklich über diesen Sieg, aber jetzt müssen wir zurück an die Arbeit gehen gehen und uns auf das Spiel gegen Würzburg nächste Woche konzentrieren.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4172</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 14:30:49 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL IM BLICK AUF DAS LETZTE RELEGATIONSRUNDENSPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-im-blick-auf-das-letzte-releagtionsrundenspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ging mit der Hoffnung in das Auswärtsspiel gegen die ART Giants Düsseldorf, doch noch als Erstplatzierter der Relegationsrunde 3 in die Playoffs einzuziehen. Nach einer ausgesprochen knappen 62:65-Niederlage bleibt das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann nach wie vor auf Platz 2, was jedoch nichts am Einzug in die Playoffs ändert.&#160;</strong></p>
<p>Mit einem Punkt vorne schloss Würzburg das erste Viertel ab, bereit sich an die Spitze zu spielen. Ein Einbruch, durch eine mangelnde Treffsicherheit bedingt, lies das Team jedoch mit 10 Punkten Rückstand in die Halbzeitpause gehen (24:34). In der zweiten Hälfte wurde sich wieder gesammelt. Obwohl Würzburg, allein das dritte und vierte Viertel betrachtet, mehr Punkte erzielte, wurde der Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht mehr aufgeholt. Kleine Unsicherheiten und die diesige Trefferquote von 29,1 % ließ Würzburg mit 62:65 als knapper Verlierer aus dem Spiel gehen. Der Gastgeber Düsseldorf bleibt dadurch beinahe ungeschlagen auf Platz 1.&#160;</p>
<p>In der kommenden Woche steht für die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eine letzte Partie innerhalb der Relegationsrunde an. Würzburg wird zu Gast beim Team Südhessen sein, das sich von acht Mannschaften der Relegationsrunde 3 auf dem letzten Tabellenplatz befindet. Tippoff ist am kommenden Sonntag, den 09. März 2025, um 13:30 Uhr in der Adam-Danz-Halle in Weiterstadt. In den darauffolgenden Playoffs wird das Team aus Würzburg – im Vergleich mit den anderen Relegationsrundengruppen – als Achtplatzierter antreten.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> zum vorletzten Relegationsrundenspiel: „Das war wirklich ärgerlich. Wir haben es geschafft unseren Gegner unter 70 Punkten zu halten, was für unsere Defense spricht. Hätten wir selbst einfach besser getroffen, wären wir locker als Sieger hervorgegangen. Ab und zu waren wir in unseren Entscheidungen einfach etwas zu langsam. Bei zehn Spielern und zwei Coaches ist man sich manchmal auch nicht ganz einig und einige Fehler passieren. Wir können im Nachhinein nichts daran ändern, aber daraus können wir lernen. Nächste Woche spielen wir unser letztes Relegationsrundenspiel gegen das Team Südhessen. Das wird nochmal spannend, aber in den Playoffs spielen wir zumindest sicher. Als achter Platz der gesamten Relegationsrundengruppen werden wir ganz schön zu tun haben.“</p>
<p class="text-center"><strong>ART Giants Düsseldorf - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 65:62</strong><br><strong>(15:16, 19:8, 13:17, 18:21)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Leonard Bretz 17 Punkte, Tilman Bausewein 14 (16 Rebounds), Konstantin Irl 11/1 Dreier (15 Rebounds), Niklas Bloch 10/1, Niclas Mattner 4, Mattis Bergmann 3/1, Severin Danner 3, Ben Schmitt-Lieb, Oliver Lemke, Leon Lichtlein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4171</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 15:19:54 +0100</pubDate>
                        <title>DAS ERSTE VON ZWEI SPITZENSPIELEN IN DER GRUPPE I</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-erste-von-zwei-spitzenspielen-in-der-gruppe-i</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleich zwei Spitzenspiele innerhalb einer Woche: In der Gruppe I der „Round of 16“ der Basketball Champions League treffen die beiden ungeschlagenen Teams zuerst in Würzburg und dann in Griechenland aufeinander. Sprungball zum Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen AEK betsson Athen ist am Dienstag um 18:30 Uhr in der tectake ARENA, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590232" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Baskets erwarten auch rund 200 griechische Fans zum Duell mit dem BCL-Champion von 2018. Die Begegnung wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_AEK_90753" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zu sehen sein, Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<hr>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-BCL-Athen/index.html" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-big"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN TIPOFF</strong></i></span></a></p>
<hr>
<p>Basketball wird bei dem Traditions-Sportverein aus der griechischen Hauptstadt bereits seit 1924, also seit über hundert Jahren gespielt. Die erste von insgesamt acht griechischen Meisterschaften holte AEK Athen 1958, die letzte im Jahr 2002 unter dem heutigen Headcoach Dragan Sakota. Der 72-Jährige hat in den letzten vier Jahrzehnten knapp zwei Dutzend europäische Spitzenklubs trainiert und ist bereits zum vierten Mal Cheftrainer in Athen.&#160;</p>
<p>AEK ist außerdem fünffacher Pokalsieger Griechenlands und hat drei europäische Titel gewonnen: 2018 die Basketball Champions League, 1968 und 2000 jeweils den Saporta Cup. Seit Ende der 1950er Jahre kommt der Klub auf fast fünfzig Teilnahmen an internationalen Wettbewerben, darunter acht Spielzeiten in der EuroLeague zwischen 1997 und 2006.</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets und AEK betsson Athen haben in der regulären Saison der BCL ihre Gruppen jeweils mit vier Siegen und zwei Niederlagen gewonnen und sich dadurch direkt für die „Round of 16“ qualifiziert. Die Griechen gewannen ihr letztes Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn mit 96:65 und zogen durch den gewonnenen direkten Vergleich noch an den Bonnern vorbei, die das Hinspiel mit 93:74 für sich entschieden hatten. Auch die zweite Athener Niederlage passierte auswärts: AEK unterlag in Tschechien mit 84:95 gegen Maccabi Ramat-Gan aus Israel.</p>
<p>Zuhause in der stimmungsvollen SUNEL Arena ist der aktuelle Tabellendritte der griechischen Liga (11 Siege/8 Niederlagen) eine Macht. Das bekamen in der „Round of 16“ bereits Promitheas Patras (97:76) und Bertram Derthona Basket (93:86) zu spüren. Die FIT/One Würzburg Baskets haben ebenfalls gegen beide Klubs gewonnen, taten sich in der tectake ARENA gegen die Italiener (80:79) und in Patras (79:77) in zwei extrem spannenden Spielen aber deutlich schwerer.</p>
<p>Am Dienstagabend kommt es zu einem Wiedersehen mit zwei ehemaligen Würzburgern: Der 24-jährige Joshua Obiesie gab im Dezember 2018 als 18-Jähriger sein Profi-Debüt im Baskets-Trikot. 60 seiner insgesamt 110 easyCredit BBL-Spiele hat Obiesie für die Baskets bestritten. Nach weiteren BBL-Stationen beim FC Bayern München und den SKYLINERS sowie einem Abstecher in die NBA G-League wechselte er im April 2024 nach Frankreich zu JDA Dijon Bourgogne, im November ging es weiter nach Athen.</p>
<p>Der US-Amerikaner CJ Bryce kommt auf 17 BBL-Partien für die Baskets in der ersten Hälfte der Spielzeit 2022/2023, danach war die Saison für ihn wegen einer Schulterverletzung leider beendet. Der 28-Jährige steht regelmäßig in der Startformation und hatte bei der Niederlage in Bonn mit 18 Punkten &#160;sein bisher bestes BCL-Spiel.</p>
<p>Der bekannteste und gleichzeitig erfahrenste Spieler von AEK betsson Athen ist Mindaugas Kuzminskas. Der 35 Jahre alte Litauer hat von 2013 bis 2023 bei jedem großen Turnier für sein Heimatland gespielt und fast sechzig Spiele bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro bestritten. In der BCL ist der ehemalige Spieler der New York Knicks drittbester Punktesammler der Griechen mit 11,9 Zählern und zweitbester Rebounder mit 5 gefangenen Abprallern pro Partie.</p>
<p>Zweitbester Werfer der Griechen ist Prentiss Hubb (13,4 Punkte/44 Prozent Dreierquote). Der 25-jährige US-Amerikaner kennt die die Atmosphäre in der Würzburger Turnhölle aus seiner Zeit bei den MHP RIESEN Ludwigsburg, die er vor zwei Jahren ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft führte. Sein Landsmann Hunter Hale ist der BCL-Topscorer von AEK Athen (14,9 Punkte). Bei den beiden deutlichen Heimsiegen gegen Patras und Tortona überzeugte außerdem RaiQuan Gray, der im griechischen Duell auf 18 Punkte und gegen die Italiener auf 17 Zähler kam.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 16:54:09 +0100</pubDate>
                        <title>DEUTLICHE KÖLNER REVANCHE AM FASCHINGSSAMSTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/deutliche-koelner-revanche-am-faschingssamstag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es wird richtig spannend um Kampf um die Playoff-Plätze der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd: Nach einer deutlichen Niederlage bei den RheinStars Köln am Samstag ist die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eines von sieben Teams, die sich noch berechtigte Hoffnungen auf die Tabellenplätze fünf bis acht machen können. Ohne Hannes Steinbach, Christian Skladanowski, Lukas Roth und David Pisic hatten Spielmacher Calvin Wishart (17 Punkte/5 Assists) und seine verbliebenen sieben Teamkollegen beim Tabellenzweiten keine Chance und mussten sich mit 57:121 (31:64) geschlagen geben.</strong></p>
<p>Die Geschichte des Spiels am Faschingssamstag in der deutschen Karnevalshochburg ist schnell erzählt: Die Kölner konnten in Bestbesetzung antreten, gaben von Anfang an Vollgas und setzten sich bereits frühzeitig deutlich ab. Bis zur 8. Minute (17:15) hielten die ersatzgeschwächten Gäste mit, dann zogen die RheinStars mit einem 16:0-Lauf davon (33:15, 11. Spielminute) und hatten anschließend wenig Mühe, einen sehr deutlichen Heimsieg einzufahren und Tabellenplatz zwei zu verteidigen.</p>
<p>Die ersten vier Ränge im Süden der ProB sind damit voraussichtlich bereits vergeben. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie liegt mit zehn Siegen und zehn Niederlagen vor den letzten sechs Hauptrundenspieltagen in einem Fünfervergleich der Plätze fünf bis neun auf dem siebten Rang. Weiter geht es mit dem dritten Auswärtsspiel in Folge am kommenden Samstag um 15:30 Uhr bei der Porsche BBA in Ludwigsburg.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Zu diesem Spiel gibt es nicht viel zu sagen, wir werden auch keine Ausreden suchen. Wir müssen in unserem nächsten Spiel unabhängig von allen äußeren Umständen eine Reaktion zeigen, vor allem in der Verteidigung. Es ist klar, dass es schwierig ist, wenn man mit vielen Punkten hinten liegt. Trotzdem muss man immer versuchen, mit Willen und Kampfgeist dagegen zu halten, um mit einem guten Gefühl aus so einem Spiel zu gehen, auch wenn man hoch verliert. Wir haben nach vielen Ballverlusten nicht mehr gezeigt, dass wir uns den Ball wieder zurückholen wollen. Natürlich haben heute viele Spieler gefehlt, und wir ein junges Farmteam. Wir haben aber auch ältere Spieler in der Mannschaft. Von ihnen verlange ich, sich nicht einfach so abschlachten zu lassen. Natürlich hat Köln eine sehr gute Mannschaft, aber mit dieser Einstellung hätten wir auch gegen ein Team aus der Regionalliga verloren. Nächste Woche in Ludwigsburg brauchen wir eine 180-Grad-Wende und müssen von Anfang an eine ganz andere Körpersprache zeigen. Mit so einer Leistung wie heute verdienen wir es nicht, in den Playoffs zu spielen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>RheinStars Köln - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 121:57</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(31:15, 33:16, 29:16, 28:10)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 17 Punkte/1 Dreier (6 Rebounds/5 Assists), Emanuel Weymar 11/3, Matas Narvilas 10, David Gerhard 6/1 (7 Rebounds), Lucas Veller 5/1, Jonas März 3/1, Noah Wendland 3/1, Clemens Sokolov 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Köln:</strong><br>Luca Michels 23/5, Jannis von Seckendorff 21 (4 Steals), Davi Remagen 18/2, Kemy Lagab 17/2.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 21:58:10 +0100</pubDate>
                        <title>STARKE VERTEIDIGUNG UND EIN DOMINANTES VIERTES VIERTEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-verteidigung-und-ein-dominantes-viertes-viertel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben die Negativerserie in eigener Halle beendet und sind mit einem wichtigen Sieg in die heißeste Phase der Saison gestartet: Gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg gelangen Headcoach Sasa Filipovski am Samstagabend nach vierzig Minuten intensivem Kampf um jeden Ball ein deutlicher 77:60-Erfolg. Entscheidend waren die gute Verteidigung und die besseren Entscheidungen im Angriff im vierten Viertel: Die Baskets lagen nach 30 gespielten Minuten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_MHP_RIESEN_Ludwigsburg_90597" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> mit 49:51 in Rückstand und gewannen den Schlussabschnitt mit 28:9.</strong></p>
<p><strong>„Es war ein sehr physisches Spiel mit einem harten Kampf um jeden einzelnen Ballbesitz. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Bester Punktesammler der Partie war Baskets-Kapitän Zac Seljaas mit 23 Punkten, zweistellig traf auf Würzburger Seite außerdem Mike Lewis (16). BBL-Topscorer Jhivvan Jackson hatte nach drei Vierteln noch keinen Punkt erzielt, war an der entscheidenden Phase der Partie aber mit neun Punkten, fünf Rebounds und zwei Assists beteiligt. Weiter geht es bereits am Dienstag um 18:30 Uhr mit dem Spitzenspiel der Gruppe I der Basketball Champions League: Die FIT/One Würzburg Baskets empfangen AEK betsson Athen, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590232" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Filipovski konnte personell fast aus dem Vollen schöpfen und verzichtete im ersten von neun Spielen im Monat März auf die beiden US-Amerikaner Aubrey Dawkins und Tyrese Williams, Neuzugang Davion Mintz schaffte bei seiner Premiere dagegen den Sprung in die Startformation.</p>
<p>In der Anfangsphase war es aber Zac Seljaas, der einer sehr intensiven Partie seinen Stempel aufdrücken konnte: Würzburgs Kapitän versenkte im ersten Viertel drei Dreier und erzielte 13 der ersten 18 Würzburger Punkte. Sein Distanztreffer zum 18:10 markierte gleichzeitig die höchste Führung der Heimmannschaft in den ersten dreißig Spielminuten.</p>
<p>Danach besann sich Ludwigsburg auf seine defensiven Qualitäten und machte den Würzburger Guards den Ballvortrag gewohnt schwer. Weil auch die Gastgeber konzentriert und hart verteidigten, gelang den Ludwigsburgern der erste erfolgreiche Abschluss im zweiten Abschnitt zwar erst nach fast fünf Minuten, die Baskets hatten bis dahin ihre Führung aber nur durch einen Dunk und zwei Freiwürfe von Owen Klassen marginal auf 23:17 ausgebaut.</p>
<p>Sechs Punkte von Hunter Maldonado sorgten kurze Zeit später für den kurzfristigen Ausgleich (23:23, 16. Minute). Bis zur Halbzeitpause hatte das Heimteam sich trotz 16 Ludwigsburger Punkten aus zweiten Chancen wieder gefangen und ging mit einer 35:30-Führung in die Kabine.</p>
<p>Ihre stärkste Phase hatten die RIESEN im dritten Viertel, weil sie im Angriff jetzt bessere Lösungen fanden und ihre Würfe in Person von Jacob Patrick und Hunter Maldonado besser trafen als zuvor. Die Baskets dagegen blieben im dritten Abschnitt ohne Erfolgserlebnis bei sechs Versuchen von der Dreierlinie, so dass die Schwaben den Spielstand drehen und mit einer knappen Führung von 49:51 in die letzte Viertelpause gehen konnten.</p>
<p>Lange darüber freuen konnten sich die in gelb-schwarz kostümierten Ludwigsburger Fans daran allerdings nicht: Die Baskets starteten mit einem 12:0-Lauf in den Schlussabschnitt, holten sich zum ersten Mal eine zweistellige Führung (61:51, 34. Minute) und entschieden damit frühzeitig das A81-Duell der Tabellennachbarn. Jhivvan Jackson steuerte in dieser Phase acht Punkte bei, Lukas Wank traf seinen zweiten Dreier des Spiels.</p>
<p>Auch im letzten Viertel benötigten die Gäste fast vier Minuten für ihren ersten erfolgreichen Abschluss - Ezra Manjon traf einen Dreier zum 61:54. Zwei weitere Distanztreffer sollten noch folgen, mehr Ludwigsburger Punkte ließen die Baskets in der Crunchtime nicht mehr zu. Mike Lewis erzielte kurze Zeit später acht Punkte in Folge durch zwei Freiwürfe und zwei Drei-Punkte-Treffer, Hannes Steinbach konnte die Führung kurz vor Schluss an der Freiwurflinie auf nach dem Spielverlauf nicht mehr erwartete zwanzig Punkte ausbauen (77:57).</p>
<p>„Bei uns fängt alles in der Verteidigung an. Wenn wir gut verteidigen und die Rebounds holen, dann haben wir das Momentum auf unserer Seite“, sagte Zac Seljaas hinterher.</p>
<p>Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets bereits am Dienstagabend um 18:30 Uhr in der tectake ARENA: Dann wartet mit AEK betsson Athen die bisher wohl größte Herausforderung der laufenden Saison in der Basketball Champions League. Mit einem Heimsieg gegen die beiden ehemaligen Würzburger CJ. Bryce und Joshua Obiesie könnten die Baskets die Tür zum Viertelfinale bereits ganz weit aufstoßen.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - MHP RIESEN Ludwigsburg </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110570#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>77:60</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:17, 16:13, 14:21, 19:21, 28:9)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 23 Punkte/3 Dreier (7 Rebounds/5 Assists), Mike Lewis II 16/3, Jhivvan Jackson 9/1 (7 Rebounds/5 Assists), Lukas Wank 7/2, Owen Klassen 7 (7 Rebounds), Hannes Steinbach 5, Davion Mintz 5, Fabian Bleck 3, Nelson Phillips 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Hunter Maldonado 20/3 (5 Assists), Ezra Manjon 10/2, Jacob Patrick 10/2, Justin Simon 8 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 45 Prozent - Ludwigsburg 32 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 22 von 28 (79 Prozent) - Ludwigsburg 8 von 14 (57 Prozent)<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 36 Prozent - Ludwigsburg 24 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Die Länderspielpausen sind immer eine interessante Phase. Wir konnten regenerieren und sind dann zurück in die Trainingshalle, um an den Grundlagen zu arbeiten. Das hat uns heute das Momentum gegeben, und wir haben bis zum Ende als Team gespielt. Es hat wirklich Spaß gemacht. Bei uns fängt alles in der Verteidigung an. Wenn wir gut verteidigen und die Rebounds holen, haben wir das Momentum auf unserer Seite. Deswegen müssen wir immer in unserem Rhythmus und mit unserem Tempo spielen.“ &#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein sehr wichtiges Spiel für uns, nachdem wir im letzten Monat vor der Pause sehr viele Probleme mit verletzten und kranken Spielern hatten. Heute sind wir mit zwei Spielmachern ins Spiel gegangen, die mit der Nationalmannschaft unterwegs waren und in dieser Woche eigentlich nur eine komplette Trainingseinheit mit uns hatten. Glückwunsch an meine Spieler für diesen wichtigen Sieg und vielen Dank an unsere Fans für die fantastische Unterstützung. Es war ein sehr physisches Spiel mit einem harten Kampf um jeden einzelnen Ballbesitz. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg und darüber, dass wir erfolgreich in diese wichtige neue Phase der Saison gestartet sind.“</p>
<p><strong>John Patrick, Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg:</strong><br>„Würzburg ist immer sehr hartnäckig und hat heute im letzten Viertel den besseren Basketball gespielt. Glückwunsch an Sasa Filipovski und seine Mannschaft. Wir lagen in Führung und hatten mehrere Chancen, haben dann aber unsere offenen Würfe nicht genommen. Die Fans hier waren unglaublich wie immer und haben ihr Team gepusht, wir waren in der Schlussphase zu ruhig und zu passiv. Owen Klassen hat heute dominiert, er hatte einen Plus-Minus-Wert von plus 31 in zwanzig Minuten Spielzeit. Das hat den Unterschied ausgemacht, und dann haben die Würzburger in der Crunchtime ihre Würfe getroffen. Wir hatten im vierten Viertel eine Chance auf den Sieg, aber dazu hätten wir mehr Selbstvertrauen gebraucht und Würzburg mehr Dinge wegnehmen müssen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 13:31:36 +0100</pubDate>
                        <title>A81-PLAYOFF-DUELL GEGEN PHYSISCHE LUDWIGSBURGER </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/a81-playoff-duell-gegen-physische-ludwigsburger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei wichtige Wochen der Regeneration und Vorbereitung auf die entscheidende Phase der Saison in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League (BCL) enden am Faschingswochenende: Am Vorabend des Würzburger Gaudiwurms treffen die FIT/One Würzburg Baskets in der tectake ARENA auf die MHP RIESEN Ludwigsburg.</strong></p>
<p><strong>Das A81-Duell um die Playoff-Plätze am 22. BBL-Spieltag ist der Auftakt zu neun Partien im Monat März, fünf davon in der Turnhölle. Sprungball gegen den Tabellennachbarn aus Ludwigsburg ist am Samstag um 18:30 Uhr, das Heimspiel wird präsentiert von </strong><a href="https://www.wir-machen-druck.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Wir machen Druck</strong></a><strong> als „Sponsor of the Day.“ Tickets gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557252" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop </strong></a><strong>und am Samstag ab 17 Uhr an der Abendkasse. Die Begegnung wird für Abonnenten l wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_MHP_RIESEN_Ludwigsburg_90597" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zu sehen sein, Kommentator ist Michael Körner.</strong></p>
<hr>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-10-Ludwigsburg/index.html" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-huge"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN TIPOFF</strong></i></span></a></p>
<hr>
<p>Dreizehn gesunde und einsatzfähige Spieler, darunter Neuzugang Davion Mintz, werden Headcoach Sasa Filipovski nach aktuellem Stand am Samstag zur Verfügung stehen. Auch der seit Anfang des Jahres verletzte Nelson Phillips ist wieder ins Teamtraining eingestiegen, ausfallen werden allerdings Bazoumana Koné und Christian Skladanowski.</p>
<p>Mit aktuell neun Importspielern hat Würzburgs Cheftrainer also die Qual der Wahl, denn es dürfen in der BBL nur sechs und in der BCL beim <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590232" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Spitzenspiel der „Round of 16“ gegen AEK Athen am Dienstag um 18:30 Uhr in der tectake ARENA</a> nur sieben von ihnen eingesetzt werden. Im Aufgebot von Ludwigsburgs Cheftrainer John Patrick stehen derzeit sieben Spieler ohne deutschen Pass, darunter Spielmacher Jarred Ogungbemi-Jackson, der wegen Knieproblemen seit Anfang November kein Spiel mehr bestritten hat.</p>
<p>Die Ludwigsburger waren zuletzt bei der Generalprobe zur neuen Saison Mitte September in der Turnhölle zu Gast und gewannen ein intensives Testspiel mit 75:69. Seither haben sie, nicht untypisch für die RIESEN, mehrere personelle Veränderungen vorgenommen.</p>
<p>In drei Wettbewerben haben die Barockstädter bereits 33 Pflichtspiele absolviert. Im FIBA Europe Cup konnten sie elf ihrer zwölf Partien in den ersten beiden Runden gewinnen und starten am kommenden Mittwoch als Favorit ins Viertelfinale gegen JDA Bourgogne Dijon, die sie in der ersten Runde des Wettbewerbs bereits zweimal schlagen konnten.</p>
<p>Die Hinrundenbegegnung im 130 Kilometer entfernten Ludwigsburg war ebenfalls ein intensives und physisches Duell, das die FIT/One Würzburg Baskets vor allem dank klarer Überlegenheit beim Rebound (40:22), besserer Trefferquoten und stolzen 26 Zählern aus zweiten Chancen (Ludwigsburg 6) mit 91:82 für sich entscheiden konnte.</p>
<p>Neben einer konsequenten Verteidigung wird es für einen Erfolg am Samstag gegen sehr physische Ludwigsburger wieder auf die Arbeit unter den Brettern ankommen. Beide Kontrahenten gehören bei der Anzahl der Rebounds zu den besten vier Teams der Liga. Die Baskets gestatten ihren Gegnern im bisherigen Saisonverlauf 34,4 Rebounds und damit deutlich weniger als Ludwigsburg (39).</p>
<p>Die drei BBL-Topscorer der MHP RIESEN Ludwigsburg heißen Ezra Manjon (14,5 Punkte/3,0 Assists), Justin Simon (12 Punkte/6,5 Rebounds/3,5 Assists) und Joel Scott (10,8 Punkte/5,1 Rebounds). Im Hinspiel fehlten Defensiv-Spezialist Yorman Polas Bartolo und Jacob Patrick, die zusammen fast gut 18 Zähler pro Partie beisteuern und zu den besseren Dreierschützen der Barockstädter gehören.</p>
<p>Ludwigsburg hat bisher die mit Abstand schwächste Dreierquote der Liga (26 Prozent) und liegt auch bei den erzielten Punkten (76,1) auf dem vorletzten Platz. Das macht der Tabellensiebte mit der erfolgreichsten Defensive der Liga wett: Gegnerische Teams haben im Schnitt 15 Abschlüsse weniger und erzielen nur 71,1 Punkte pro Spiel gegen Ludwigsburg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 15:28:44 +0100</pubDate>
                        <title>AM SAMSTAG BEIM HEIMSTARKEN TABELLENZWEITEN IN KÖLN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/am-samstag-beim-heimstarken-tabellenzweiten-in-koeln</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Niederlage in Fellbach wartet auf die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am diesem Wochenende die nächste schwere Auswärtsaufgabe bei einem Spitzenteam der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd. Die RheinStars Köln kämpfen in der vierköpfigen Spitzengruppe der Liga als Tabellenzweiter um die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs und wollen sich mitten im Kölner Karneval außerdem mit Sicherheit für die knappe Niederlage in der Hinrunde revanchieren.</strong></p>
<p>Im Hinspiel im TGW-Sportzentrum Feggrube gelang den Schützlingen von Headcoach Alex King in personeller Bestbesetzung eine starke zweite Halbzeit und ein überraschend deutlicher 91:81-Heimsieg. An diesem Samstag um 18 Uhr wird die Ausgangslage eine andere sein, weil die FIT/One Würzburg Baskets zeitgleich in der easyCredit BBL gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg spielen.</p>
<p>Außerdem gehören die Kölner mit sieben Siegen aus neun Heimspielen zu den heimstärksten Teams der Liga. Zuletzt gab es in der ASV Sporthalle vor zwei Wochen eine knappe 92:94-Schlappe im Spitzenspiel gegen Speyer. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Kölner beim Team Ehingen/Urspring überraschend mit 110:114 nach zweifacher Verlängerung.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir haben das Heimspiel gegen Köln gewonnen, brauchen aber auswärts noch mehr Stabilität. Köln ist eine von vier Top-Mannschaften an der Spitze der Tabelle, wo es sehr eng zugeht. Sie haben ein starkes Team und stehen zurecht da oben. Die Kölner sind sehr heimstark und haben zuhause erst zwei Spiele verloren. Am Karnevalswochenende wird dort sehr viel los sein, wir stellen uns auf ein sehr hartes Spiel ein. Für Köln geht es um die bestmögliche Platzierung für die Playoffs, und wir kämpfen darum, in den Playoff-Plätzen zu bleiben. In den letzten Wochen war es für uns im Training sehr schwierig, weil wir viele Ausfälle hatten und einige Spieler beim Bundesliga-Team mittrainiert haben, was uns natürlich aber auch sehr freut. Dadurch haben wir etwas unseren Rhythmus verloren. In dieser Woche haben wir uns deshalb bisher weniger auf die Taktik fokussiert. Wir haben uns darauf konzentriert, was wir als Team besser machen können und müssen. Wir wollen nach der Niederlage in Fellbach am Samstag eine gute Reaktion zeigen und versuchen, das Spiel zu gewinnen.“ &#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 11:02:37 +0100</pubDate>
                        <title>EYE-ABLE IST BASKETS-PARTNER FÜR DIGITALE BARRIEREFREIHEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/eye-able-ist-baskets-partner-fuer-digitale-barrierefreiheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teilhabe und Barrierefreiheit sind für die FIT/One Würzburg Baskets nicht nur in der tectake ARENA, wo bei jedem Heimspiel zahlreiche Menschen im Rollstuhl die Mannschaft anfeuern, wichtige Themen. Auch auf den Internetseiten des easyCredit Basketball Bundesligisten werden seit einigen Wochen durch einen neuen Partner Hürden abgebaut und dadurch der Kreis der Nutzerinnen und Nutzer vergrößert. Eye-Able® aus Würzburg sorgt als europäischer Marktführer in Sachen digitale Barrierefreiheit dafür, dass die Inhalte und Informationen auf der Baskets-Webseite für alle Fans zugänglich und besser nutzbar werden.</strong></p>
<p><a href="https://eye-able.com/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Eye-Able®</a> bietet einen ganzen Baukasten leistungsstarker Tools, mit denen bestehende Barrieren auf der Webseite aufgespürt und analysiert werden. Verbessert wird die Bedienbarkeit mit mehr als 25 verschiedenen Funktionen, mit denen Nutzerinnen und Nutzer, ob mit oder ohne Behinderung, das Erscheinungsbild der Inhalte individuell an ihre Bedürfnisse anpassen und sich die Texte vorlesen lassen können.</p>
<p>„Damit heben wir unsere digitale Barrierefreiheit auf ein völlig neues Level und sind in Sachen digitaler Inklusion ein Vorreiter im deutschen Basketball und bei den Sportvereinen unserer Region“, sagt Johann Fischer, Sponsoring Manager der FIT/One Würzburg Baskets: „Wir sind sehr froh, den kompetentesten Partner für dieses wichtige Thema direkt vor unserer Haustür gefunden zu haben.“</p>
<p>Eye-Able® ist, vorerst bis zum Ende der laufenden Saison, neuer Business Club Partner und offizieller Partner für Digitale Barrierefreiheit der FIT/One Würzburg Baskets. Das junge Unternehmen mit Sitz in Margetshöchheim im Landkreis Würzburg hat 2023 den Würzburger Startup-Preis in der Kategorie „Global Heroes“ gewonnen, betreut mehr als 3000 Kunden weltweit und arbeitet mit großen Tech-Konzernen wie Google und Microsoft zusammen.</p>
<p>„Basketball begeistert – und Inklusion bewegt! Die Baskets stehen für Leidenschaft, Teamgeist und gesellschaftliches Engagement. Genau das macht diese Partnerschaft so besonders. Gemeinsam zeigen wir, dass Technologie und Sport Hand in Hand Barrieren abbauen und neue Möglichkeiten schaffen können“, betont Oliver Greiner, CEO und Geschäftsführer von Eye-Able®: „Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Menschen, ob auf der Tribüne oder online, uneingeschränkt teilhaben können. Mit den FIT/One Würzburg Baskets an unserer Seite setzen wir ein starkes Signal: Zukunft ist inklusiv! Für uns ist das ein klarer Schritt nach vorne für den Sport und für die Region."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:45:44 +0100</pubDate>
                        <title>FELLBACH REVANCHIERT SICH DANK DER BESSEREN DREIERQUOTE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fellbach-revanchiert-sich-dank-der-besseren-dreierquote</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nie aufgesteckt, bis zum Schluss gekämpft, aber die Würfe nicht gut genug getroffen: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat am Sonntagabend im Nachholspiel des 18. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB beim SV Fellbach Flashers eine 67:81-Niederlage einstecken müssen. Topscorer auf Würzburger Seite waren Hannes Steinbach, der mit 16 Punkten und 16 Rebounds erneut ein „Double-Double“ auflegte, Christian Skladanowski (13), Matas Narvilas (11) und der 17-jährige Noah Wendland, der mit 10 Punkten eine neue persönliche Bestleistung in der ProB aufstellte.</strong></p>
<p>Gegen die vor allem unter den Brettern mit Daniel Mayr (18 Punkte), Malik Whittaker (16) und Brian Butler (10/7 Assists) stark aufgestellten Gastgeber lief das Team von Headcoach Alex King von Beginn an einem Rückstand hinterher, ließ sich aber nie wirklich abschütteln. Eine zweistellige Fellbacher Führung beim Seitenwechsel (41:30) holte die junge Würzburger Truppe im dritten Viertel innerhalb von sieben Minuten wieder auf und konnte den Spielstand drehen (52:53)</p>
<p>Nach dreissig gespielten Minuten lagen die „Flashers“ nur knapp vorne (59:55), und auch in der 35. Minuten war beim Spielstand von 68:64 weiterhin alles möglich. „Am Ende hat dann die Kraft &#160;nicht mehr gereicht, und wir haben auch von außen nicht gut getroffen“, so Alex King. In der Schlussphase gelangen seinem ersatzgeschwächten Team nur noch drei Punkte, so dass Fellbach im Endspurt seinen vierten Sieg in Folge in trockene Tücher bringen konnte.</p>
<p>Weiter geht es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Samstag um 18 Uhr mit dem nächsten schweren Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten RheinStars Köln. Eine Woche später geht es zum Duell der Bundesliga-Farmteams bei der Porsche BBA in Ludwigsburg.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Fellbach ist eine der besten Mannschaften der Liga und hat mit seinen beiden starken und erfahrenen Spielern unter dem Korb dominiert. Sie haben auch ihre Würfe von außen besser getroffen als bisher in dieser Saison. Man hat gesehen, dass unsere Jungs ziemlich platt waren. Wir haben uns trotzdem immer wieder herangekämpft und hatten unsere Chancen. Am Ende hat die Kraft dann nicht mehr gereicht, und wir haben von außen nicht gut getroffen. Jetzt heißt es nach vorne schauen und uns auf das nächste schwere Spiel in Köln vorbereiten. Da unsere BBL-Mannschaft gleichzeitig zuhause gegen Ludwigsburg spielt, müssen da unsere anderen Jungs wieder in die Bresche springen. Wir werden weiter arbeiten und uns gut auf die nächsten Spiele vorbereiten. Ziel ist es, mindestens eins der nächsten beiden Auswärtsspiele zu gewinnen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>SV Fellbach Flashers - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111535?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>81:67</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(16:14, 25:16, 18:25, 22:12)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 16 Punkte/1 Dreier (16 Rebounds), Christian Skladanowski 13/1 (4 Steals), Matas Narvilas 11, Noah Wendland 10/2 (3 Steals), Jonas März 9/1 (7 Assists), Emanuel Weymar 6/2, David Gerhard 2 (8 Rebounds), Lucas Veller, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer Fellbach:</strong><br>Daniel Mayr 17 (8 Rebounds), Malik Whittaker 16/3, Brian Butler 10 (7 Assists/6 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 19 Prozent – Fellbach 44 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 15 – Fellbach 27&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 16:41:00 +0100</pubDate>
                        <title>DAVION MINTZ KOMMT FÜR DEN REST DER SAISON AUS OOSTENDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/davion-mintz-kommt-fuer-den-rest-der-saison-aus-oostende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind vor dem Start in die wichtigste Phase der Saison noch einmal auf dem Transfermarkt tätig geworden: Vom belgischen Tabellenführer und Pokalfinalisten Filou Oostende wechselt US-Guard Davion Mintz nach Unterfranken. Der 26-Jährige hat einen Vertrag bis Saisonende erhalten und kann sowohl in der easyCredit BBL als auch in der Basketball Champions League eingesetzt werden.</strong></p>
<p>„Wir haben lange gebraucht, um den passenden Ersatz für Mike Davis zu finden. Es war nicht einfach, wir mussten geduldig sein. Davion ein guter Spieler und erfüllt unser Anforderungsprofil“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Nach der Verletzung von Bazou Koné haben wir versucht, einen deutschen Spieler zu verpflichten, das hat aber nicht geklappt. Nachdem Nelson Phillips bis Anfang März voraussichtlich noch nicht so weit ist, haben wir uns entschieden, Davion nach Würzburg zu holen.“</p>
<p>Der 26-jährige Aufbauspieler (geboren am 30. Juni 1998 in Gastonia/North Carolina) bestritt für Spitzenreiter Filou Oostende bis Ende Januar zwanzig Partien in der belgischen BNXT-Liga und erzielte in durchschnittlich 26 Minuten Spielzeit 14,3 Punkte bei einer 36-prozentigen Dreierquote. In der Basketball Champions League waren es in neun Spielen 25 Minuten Spielzeit, 12,4 Zähler und 39 Prozent Dreierquote. Oostende landete nach der Vorrunde in Gruppe B auf Rang drei und schied in den Play-Ins in drei Spielen gegen Baskets-Gruppengegner Nanterre 92 aus.</p>
<p>Der 1,91 Meter große US-Amerikaner absolviert nach zwei Jahren bei Capital City Go-Go in der NBA G-League und einem Kurz-Engagement in der Dominikanischen Republik seine erste Saison in Europa. Auf dem College spielte er zunächst drei Jahre lang für die Creighton University und dann zum Abschluss seiner NCAA-Karriere von 2020 bis 2022 für die University of Kentucky.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 15:01:36 +0100</pubDate>
                        <title>DAS ERSTE VON DREI AUSWÄRTS- SPIELEN IN FOLGE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-erste-von-drei-auswaerts-spielen-in-folge</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fünfte beim Vierten der Tabelle: Das ist die Ausgangslage vor dem Nachholspiel des 18. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd an diesem Sonntag um 20 Uhr. Für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist die Partie beim SV Fellbach Flashers der Auftakt von drei Auswärtsspielen in Folge und eine schwierige Aufgabe: Fellbach hat seine letzten drei Partien gewonnen, alle in fremden Hallen.</strong></p>
<p>Im Hinspiel im TGW-Sportzentrum Feggrube gelang den Flashers das nicht, weil sie in einem sehr physischen und intensiven Duell mit fast sechzig Foulpfiffen mehr als die Hälfte ihrer 26 Freiwürfe daneben warfen und ein Korblegerversuch in den Schlusssekunden in der Würzburger Verteidigung hängen blieb. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie konnte dadurch am 8. Spieltag mit 87:86 ihren ersten Heimsieg der Saison feiern.</p>
<p>Seitdem sind die Schützlinge von Alex King in eigener Halle ungeschlagen und konnten auch zwei der letzten vier Auswärtsspiele für sich entscheiden, so dass der Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle gelang und der Klassenerhalt vor den letzten acht Hauptrunden-Partien nach menschlichem Ermessen in trockenen Tüchern sein sollte. Fellbach hat zwei Siege mehr auf dem Konto und fünf seiner acht Heimspiele gewonnen.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Fellbach ist aktuell sehr stark, hat aber wie wir auch mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Was die Physis angeht, sind sie für mich die stärkste Mannschaft in der Liga. Unter den Körben haben sie mit Brian Butler und Daniel Mayr zwei Spieler mit ProA- und Bundesliga-Erfahrung. Dadurch sind sie im Angriff am Brett sehr stark, darauf müssen wir uns einstellen. Wir erwarten eine laute Halle mit viel Stimmung und freuen uns auf das Spiel. Ihre Emotionen haben wir ja im Hinspiel schon erlebt. Wir werden uns wieder auf einen harten Kampf einstellen müssen, denn ich bin mir sicher, dass Fellbach sich für die knappe Niederlage in unserer Halle am Sonntag revanchieren will. Wenn wir ihre Intensität und Physis nicht von Anfang an matchen, kann es für uns ein langer Abend werden.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 14:32:29 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL-TEAM UNTERSTREICHT SEINE PLAYOFF-QUALITÄT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-team-unterstreicht-seine-playoff-qualitaet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie erreichte am vergangenen Sonntag einen wichtigen Meilenstein. Mit einem 90:84-Sieg über die ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers unterstreicht das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann seine Position als Zweiter in der Tabelle der Relegationsrunde 3 und wird definitiv in den Playoffs spielen.</strong>&#160;</p>
<p>Mit 10 Siegen und 2 Niederlagen ist die Mannschaft auf Platz zwei ihrer Relegationsrunde nun nicht mehr einzuholen. Die Bayer Giants Leverkusen folgen mit 7 Siegen und 5 Niederlagen; lediglich die ART Giants Düsseldorf verteidigen den ersten Tabellenplatz mit nur einer Niederlage. Nach dem verfrühten Beenden der Spielsaison der NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, die die Playoffs durch eine Niederlage gegen die Orange Academy nur knapp verfehlten, steht dagegen das U16-Aufgebot mit Sicherheit in den Playoffs.&#160;</p>
<p>Mit einem dominanten ersten Viertel eröffnete Würzburg die Partie gegen Gießen (29:15). Schnelle Fastbreaks und eine wichtige defensive Leistung brachten das Team direkt in Führung. Gießen konterte im zweiten Viertel aggressiv (18:24), sodass es für Würzburg mit 47:39 in die Halbzeitpause ging. Ähnlich verlief die zweite Halbzeit. Nach einem starken dritten Viertel (35:23) konterte Gießen gegen Ende wieder mit allen Mitteln und ließ Würzburg offensiv etwas einbrechen (8:22). Die Würzburger Korbjäger konnte jedoch nicht mehr eingeholt werden und holten ihren zehnten Sieg für die Relegationsrunde. Besonders Tilman Bausewein bewirkte als Topscorer mit 20 Punkten und beeindruckenden 18 Rebounds die Führung für sein Team. &#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> über den Sieg gegen Gießen und die Teilnahme an den Playoffs: „Gießen hat sehr schnell und aggressiv gespielt. Die Jungs mussten mit aller Kraft dagegenhalten, das haben sie allerdings super gemeistert. Unsere Waffe war diesmal Tilman Bausewein, der unter dem Korb durch seine etlichen Rebounds viele Punkte nachlegen konnte. Es war aber trotzdem ein Kampf! Es war schwerer als erwartet und ich muss zugeben, dass wir Glück gehabt haben. Jetzt können wir aber aufatmen, wir spielen in den Playoffs!“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers 90:84</strong><br><strong>(29:15, 18:24, 35:23, 8:22)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Tilman Bausewein 20 Punkte (18 Rebounds), Severin Danner 13/1 Dreier, Leonard Bretz 10 (7 Rebounds), Niclas Mattner 10, Konstantin Irl 9/1 (11 Rebounds), Ben Schmitt-Lieb 9/1, Oliver Lemke 8, Niklas Bloch 6/1, Mattis Bergmann 3, Leonard Smeenk 2, Nermin Celic, Leonard Hümmer.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 15:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL-TEAM BEENDET SAISON MIT GROSSEN EMOTIONEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-team-beendet-saison-mit-grossen-emotionen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer bitteren Niederlage gegen die Orange Academy am Samstagabend geht für die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Saison zu Ende. Obwohl die Würzburger ihr Herz besonders in die letzten Minuten legten, sicherte sich Ulm den Ball zum Schluss des vierten Viertels im entscheidenden Moment und gewann mit einem letzten Dreier die Partie. Durch das 66:69 rutschte Würzburg hinter die Orange Academy auf den dritten Tabellenplatz der Aufstiegsrunde und wird dadurch weder in den Playoffs spielen noch nächste Saison in die A-Division aufsteigen.&#160;</strong><br><br>Die Niederlage brachte viele Emotionen bei Spielern, Trainern und Fans auf. Zwar bestand noch eine kleine Chance weiterzukommen, würde ebendie Orange Academy am Sonntag gegen die Dresden Titans verlieren. Dadurch wäre es zum Dreiervergleich gekommen, bei dem Würzburg gute Chancen gehabt hätte. Jedoch wollte Ulm den Kampf unbedingt gewinnen und entschied sein zweites Aufstiegsrundenspiel an diesem Wochenende für sich. Dadurch steht fest, dass Würzburg nicht in den Playoffs spielt und zudem in der NBBL Hauptrunde B bleibt.&#160;<br><br>Zum ersten Viertel bewies Würzburg, auf dem gleichen Niveau wie die Orange Academy mitspielen zu können. Der Druck, den der Ausgang des Spiels bewirken würde, machte die Mannschaft etwas nervös und ließ bis zur Halbzeitpause die Offensivaktionen etwas abfallen (19:24). Mit neuem Kampfgeist wurde besonders im dritten Viertel gehustlet, um gegen Ende des Spiels mit Ulm gleichauf zu sein. Ulm sicherte sich zum Schluss jedoch den Ball und besiegelte mit einem letzten Dreier das Ergebnis. Mit knappen 66:69 verlor Würzburg schließlich die Partie.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha lässt die Niederlage und die gesamte Spielsaison berührt Revue passieren: </strong>„Das war eine harte Niederlage für uns alle. Es ist Wahnsinn, dass allein dieses Spiel über unseren Saison-Verlauf entschieden hat. Dieses letzte Spiel war sehr kompetitiv und wir haben uns durchsetzungsfähig präsentiert. Am Ende hatten wir echt ein paar tolle Plays, tolle Momente. Ulm hat einfach mit bitteren drei Punkten gewonnen. Ich habe auch den Spielern gesagt, dass ein solches Spiel wirklich schnell in beide Richtungen abdriften kann. Am Mittwoch war es zu unseren Gunsten, am Samstag einfach nicht. Ich bin mir sicher, dass wir einiges hätten besser machen können, aber ich bin zugleich auch so extrem stolz! Auf das Spiel und die ganze Saison. Sowohl die Jungs als auch wir Coaches und alle, die mitgeholfen haben, haben diese Saison Vieles geopfert. Es ist stark, was wir alles geschafft haben. Wir haben das erste Mal in der Geschichte der Würzburg Baskets Akademie die Aufstiegsrunde erreicht. Wir haben so viele Fortschritte gemacht und uns sowohl als Mannschaft, als auch individuell beeindruckend entwickelt. Man kann gar nicht anders, als stolz zu sein.“<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie - Orange Academy 66:69</strong><br><strong>(16:14, 13:20, 22:16, 15:19)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Noah Wendland 15 Punkte/2 Dreier (6 Rebounds, 7 Steals), Clemens Sokolov 14/1 (9 Rebounds), Kristian Ortelli 10/1 (8 Rebounds), Tyrese Leonce 8 (7 Rebounds), Lucas Veller 8 (6 Rebounds), Eduard Rantz 6 (6 Rebounds), Leon Kasche 3, Luca Barthel 2 (4 Assists), Joel Lindsay, Elias Bittel, Benedikt Lediger, Sebastian Burek.&#160;<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 11:33:02 +0100</pubDate>
                        <title>SIEBEN SPIELER HOLEN DEN SIEBTEN HEIMSIEG IN SERIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/sieben-spieler-holen-den-siebten-heimsieg-in-serie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist in eigener Halle weiterhin nicht zu stoppen: Mit sieben Spielern holte das Team von Headcoach Alex King am 19. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd im TGW-Sportzentrum Feggrube den siebten Heimsieg in Folge. Nach einer spannenden Partie auf Augenhöhe waren in der Schlussminute ein Dreier von Hannes Steinbach und zwei Offensivrebounds nach vergebenen Freiwürfen die entscheidenden Aktionen beim 86:81-Erfolg gegen die SKYLINERS Juniors. Fünf Würzburger punkteten am Freitagabend zweistellig, allen voran Hannes Steinbach (23 Punkte/17 Rebounds/4 Blocks) und Clemens Sokolov (21).</strong></p>
<p>Die sieben Würzburger Rotationsspieler, von denen sechs zwischen 24 und 38 Minuten auf dem Feld standen, lagen im Playoffduell gegen den Tabellennachbarn aus Frankfurt zur Halbzeit mit 35:43 im Hintertreffen, fanden dann aber die nötigen taktischen Mittel und genug Energie, um die zweite Halbzeit mit 53:38 zu gewinnen und damit das Spiel für sich zu entscheiden.</p>
<p>Gut acht Minuten vor dem Ende lagen die Akademiker noch 60:69 hinten, glichen den Spielstand aber innerhalb von zweieinhalb Minuten aus (73:73, 35. Minute) und holten sich im Endspurt einen unter dem Strich verdienten Sieg, unter anderem zum zweiten Mal in Folge mit neun geblockten Würfen des Gegners.</p>
<p>Zwei Dreier von Christian Skladanowski und Clemens Sokolov brachten in der 37. Minute die 80:76-Führung, die die Hausherren dann bis zum Schluss verteidigen konnten. Hannes Steinbach traf beim Stand von 80:79 in der 40. Minute den wichtigen Dreier zur Vier-Punkte-Führung, Frankfurt verkürzte umgehend auf 83:81.</p>
<p>Danach kamen die Gäste zu keinem Erfolg versprechenden Abschluss mehr, obwohl die Heimmannschaft nach taktischen Fouls nur einen von vier Freiwürfen verwandeln konnte. Hannes Steinbach und Christian Skladanowski holten nach einem Fehlwurf von der Linie zweimal in Folge einen Offensivrebound und zwangen die Frankfurter dadurch zu weiteren taktischen Fouls, so dass Matas Narvilas wenige Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfen zum Endstand von 86:81 verwandeln konnte.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>"Frankfurt hat eine wirklich starke Mannschaft, die sehr körperbetont spielt. Das ist das Niveau, auf das wir in der ProB auch kommen wollen. Heute hat man gemerkt, dass die Jungs mit unserer kurzen Rotation am Ende etwas außer Puste waren, aber jeder hat sein Bestes gegeben. Ich hatte vor dem Spiel schon gesagt, dass die Mannschaft gewinnen wird, die in der Schlussphase mehr Energie und mehr Selbstvertrauen hat. Deswegen ging es heute zu unseren Gunsten aus. Hannes hat am Ende einen schwierigen Dreier gegen einen großen Mann getroffen, das zeigt seine Stärken. Wir haben in der zweiten Halbzeit den Ball besser bewegt und waren viel konzentrierter in der Verteidigung. Ich bin stolz auf die Mannschaft, dass sie so ein physisches Spiel gewonnen hat. Wir haben jetzt den Klassenerhalt so gut wie sicher und wollen Playoffs spielen, und wir haben die Typen und die Charaktere dafür in unserer Mannschaft.“</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – SKYLINERS Juniors </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111562?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:81</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(22:20, 13:23, 23:19, 28:19)</strong></span><br>&#160;</p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 23 Punkte/3 Dreier (17 Rebounds/4 Blocks), Clemens Sokolov 21/1 (8 Rebounds), Matas Narvilas 16, Jonas März 13/3, Christian Skladanowski 11/1 (8 Rebounds/3 Blocks), Emanuel Weymar 2, Noah Wendland.<br>&#160;</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>Bruno Albrecht 16/5, Chrysostom Augchukwu Chukwuma 15/4, Jamie Edoka 14/1 (6 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Freiwürfe</strong>: Würzburg 14 von 26 (54 Prozent) – Frankfurt 7von 15 (47 Prozent)<br><strong>Ballverluste</strong>: Würzburg 13 – Frankfurt 17<br><strong>Blocks</strong>: Würzburg 9 – Frankfurt 2&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 15:30:20 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: KAMPF UM DIE A-DIVISION IN DER KOMMENDEN SAISON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-kampf-um-die-a-division</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie meisterte am Mittwoch eine schwere Auswärts-Partie gegen die Orange Academy in Ulm. Nach einem durchwachsenen Einstieg gelang dem Team jedoch nach der Halbzeitpause - genauer im vierten Viertel - ein Durchbruch, wodurch Würzburg mit 76:73 doch noch als Sieger hervorging.&#160;</strong></p>
<p><strong>Am Samstag findet direkt das Rückspiel gegen die Orange Academy statt. Um 18:30 Uhr ist Tipp-Off im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets. Ein Sieg ist für Würzburg nun oberste Priorität, da auf dem Spiel steht, ob sich das Team für die A-Division in der nächsten Saison qualifiziert. Die ersten beiden Plätze der jeweiligen Aufstiegsrunde dürfen nämlich nicht nur in den Playoffs spielen, sondern auch in der NBBL Hauptrunde A der Saison 2025/26 antreten. In den vergangenen Jahren wurde nicht einmal die Aufstiegsrunde erreicht, was für das Würzburger NBBL-Team in dieser Saison bereits einen Meilenstein kennzeichnete. Ein Aufstieg in die A-Division ist am Ende dieser Aufstiegsrunde nun in greifbarer Reichweite. &#160;</strong></p>
<p>Da Headcoach Diogo Cunha krankheitsbedingt nicht mitfahren konnte, wurde das Spiel von den ProB-Trainern Alex King und Burkhardt Steinbach gecoacht. Der Einstieg in das Hinspiel gegen Ulm gestaltete sich schwierig. Würzburg schien durch gedankliche Blockaden und eine physische Unterlegenheit zurückzufallen, während sich die Orange Academy schnell einen Vorsprung aufbaute. Eine hohe Zahl an Turnovern erschwerte es zudem, Angriffe überhaupt abzuschließen, wodurch Ulm mit einem 25:19-Vorsprung in die Halbzeitpause ging.&#160;<br>Eine durchdringende Ansage der beiden Coaches pushte das Team jedoch so weit, dass Bälle nun in den Korb gingen. Besonders aus der Distanz war Erfolg zu verzeichnen, wodurch nach einer aufregenden Aufholjagt Würzburg einen 76:73-Sieg sicherte.&#160;</p>
<p><strong>Alex King </strong>zum Spiel am Mittwoch: „Wir waren am Anfang einfach nicht bereit und konnten unseren Gameplan nicht umsetzen. Dadurch war es sichtlich schwierig, Ruhe zu bewahren und unsere Aktionen kontrolliert durchzuführen. Unsere Ansprache zur Halbzeitpause schien dann gewirkt zu haben, da die Jungs sich richtig ins Zeug gelegt haben. Burkhardt Steinbach gab gezielte Anweisungen für die Offensive, die dann umgesetzt wurden. Besonders die Dreier sind gefallen. Und ich habe sie defensiv gepusht. Wir haben die Plays auf ganz simplen Basketball reduziert und mit der Zonenverteidigung eine bessere Möglichkeit gefunden, der Physis der Ulmer entgegenzutrotzen. Auch deren Center hatten wir im letzten Viertel besser unter Kontrolle. Dadurch haben wir uns Stück für Stück die Führung zurückgeholt und noch gewonnen.“</p>
<p class="text-center"><strong><u>Das Rückspiel entscheidet</u></strong></p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha wird am Samstag wieder mit von der Partie sein und von Alex King sowie Burkhardt Steinbach unterstützt werden. Der Headcoach ist sich sicher, dass seine Schützlinge eine gute Chance haben, es in die die A-Division zu schaffen, wenn sie das Rückspiel richtig angehen:</strong> „Am Mittwoch hatten wir besonders defensiv Probleme, weswegen wir genau daran am Samstag arbeiten werden. Im letzten Viertel konnten sie einige Anweisungen besser umsetzen, was uns dann noch den Sieg gebracht hat. Ich bin trotzdem glücklich, die Jungs haben Persönlichkeit gezeigt und bewiesen, dass sie Fehler tatsächlich innerhalb eines Spiels korrigieren können. Das brauchen wir auch für das Rückspiel. Wir müssen von Anfang an wach sein, jeden Ball sichern, aggressiv verteidigen und mit Ruhe unsere offensiven Plays beenden. Dann können wir das schaffen.“</p>
<p class="text-center"><strong>Orange Academy - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 73:76</strong><br><strong>(14:14, 21:15, 26:16, 12:31)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Noah Wendland 28 Punkte/2 Dreier, Eduard Rantz 17/1, Clemens Sokolov 14 (10 Rebounds), Lucas Veller 11/3 (5 Rebounds), Kristian Ortelli 6 (7 Rebounds, 5 Assists), Joel Lindsay (5 Rebounds), Leon Kasche, Sebastian Burek, Luca Barthel, Benedikt Lediger.&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 22:48:56 +0100</pubDate>
                        <title>MIT ALLERLETZTER ENERGIE ZUM OVERTIME-SIEG IM FRANKENDERBY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mit-letzter-energie-zum-overtime-sieg-im-frankenderby</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets gehen mit einem Sieg in die dringend nötige Länderspiel- und TOP FOUR-Pause: In einem hochspannenden Frankenderby bei den Bamberg Baskets beendeten sie am Mittwoch ihre Negativserie mit einem 98:93-Erfolg nach Verlängerung. Nach 45 Minuten Kampf auf absoluter Augenhöhe mit vierzehn Führungswechseln gelangen den Gästen in den letzten 26 Sekunden der Overtime beim Spielstand von 93:93 die entscheidenden Aktionen: Tyrese Williams traf einen Dreier zur Führung, Christian Skladanowski erzwang auf der anderen Seite des Feldes beim Kampf um den Rebound eine Sprungballsituation mit Ballbesitz für Würzburg, und Liga-Topscorer Jhivvan Jackson (25 Punkte/9 Assists) traf zwei Freiwürfe zum Endstand.</strong></p>
<p><strong>Auf Würzburger Seite punkteten außerdem Mike Lewis II (19), Zac Seljaas (17), Hannes Steinbach (15/10 Rebounds) und Tyrese Williams (10) zweistellig. „Wir wollten diesen Sieg unbedingt holen, und wir haben auch die Qualität, um so ein Spiel zu gewinnen. Wenn wir als Team zusammenhalten, ist alles möglich“, sagte Hannes Steinbach hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Bamberg_Baskets_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Keine Führung höher als sechs Punkte, dazu 19 Mal ein unentschiedenener Spielstand, 14 Führungswechsel und am Ende noch eine Verlängerung oben drauf: Es war ein denkwürdiges Frankenderby vor gut 4.000 Zuschauenden in der Brose Arena. Bei den FIT/One Würzburg Baskets kehrten Lukas Wank und Christian Skladanowski zurück aufs Parkett. Dafür fiel zusätzlich zu Nelson Phillips, Max Ugrai, Fabien Bleck, Bazoumana Koné und Calvin Wishart kurzfristig Aubrey Dawkins aus, den der Grippevirus in der Nacht davor erwischt hatte.</p>
<p>Bei Wank reichte die Luft für knapp zwanzig Minuten, er kehrte auch zurück in die Startformation und war mit einem Dreier an einem 7:0-Lauf beteiligt, der den Baskets in der 5. Spielminute eine 12:6-Führung einbrachte. Größer wurde der Abstand zwischen beiden Teams zu keinem Zeitpunkt. Bis zum Ende des ersten Viertels hatten die Bamberger, bei denen der ehemalige Würzburger Craig Moller mit elf Punkten und zwei Blocks seine bisher beste Leistung zeigte, wieder ausgeglichen (23:23).</p>
<p>Auch im zweiten Abschnitt ging es munter hin und her - mal lagen die Gastgeber knapp vorne, dann wieder die Baskets. Die letzten fünf Zähler der ersten Halbzeit gingen auf das Konto der Unterfranken, die durch einen Tip-In von Hannes Steinbach und einen Korbleger von Mike Lewis II beim Seitenwechsel mit 41:44 vorne lagen. Nach der Pause agierten die oberfränkischen Gastgeber zunächst erfolgreicher gegen die wechselnden Verteidigungen der Baskets, gewannen den dritten Abschnitt mit 26:21 und holten sich damit eine 67:65-Führung.</p>
<p>Eine Minute später lagen die Hausherren mit 72:67 vorne, konnten diesen Vorsprung aber, passend zum vorherigen Spielverlauf, nicht lange halten. Die Baskets legten in der Verteidigung wieder zu, kamen immer wieder an die Freiwurflinie und drehten die Partie erneut zu ihren Gunsten. Knapp zwei Minuten vor dem Ende traf Owen Klassen (13 Rebounds) erst einen Korbleger nach Offensivrebound und im nächsten Angriff einen Freiwurf zum 82:86. In den folgenden drei Angriffen konnten die Gäste nicht mehr punkten, so dass Ronaldo Segu mit einem Sprungwurf neun Sekunden vor dem Ende ausgleichen konnte (86:86).</p>
<p>In der Verlängerung fanden die Gäste aus Unterfranken, bei denen Kapitän Zac Seljaas (17 Punkte) bereits in der 34. Minute nach einem diskussionswürdigen Pfiff der Schiedsrichter mit dem fünften Foul ausgeschieden war, irgendwie noch das letzte Fünkchen Energie, um ihren dritten Sieg in Folge in der Brose Arena einzufahren. In der 43. Minute lagen die Bamberger nach einem Dunk von KeyShawn Faezell mit 92:90 in Führung, vergaben dann aber drei Drei-Punkte-Würfe in Folge, so dass die Baskets das Spiel mit dem Glück des Tüchtigen erfolgreich beenden konnten.</p>
<p>Ein Dreier aus der rechten Ecke von Tyrese Williams sprang vom Ring hoch und fiel aber in den Bamberger Korb. Nachdem Youngster Christian Skladanowski nach dem nächsten Fehlwurf der Oberfranken eine Sprungballl-Situation erzwungen hatte, bekamen die Gäste den Ball zurück. Bamberg musste Jhivvan Jackson foulen, der BBL-Topscorer zeigte keine Nerven und traf seine Freiwürfe Nummer neun und zehn (bei elf Versuchen) der Partie zum Endstand von 93:98.</p>
<p>„Wir haben unser Herz auf dem Spielfeld gelassen und unser Bestes gegeben. Natürlich hatten wir am Ende auch Glück“, sagte Headcoach Sasa Filipovski, der seinen Jungs fünf Tage Zeit zur Genesung und Regeneration geben wird. Nach der Länderspielpause warten im März neun Spiele innerhalb von vier Wochen auf die FIT/One Würzburg Baskets. Los gehts mit den <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Heimspielen &#160;am 1. März gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg und am 4. März in der Basketball Champions League gegen AEK Athen</a>.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Bamberg Baskets - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110561#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>93:98 n.V.</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(23:23, 18:21, 26:21, 19:21, 7:12)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 25 Punkte/3 Dreier (9 Assists/7 Rebounds), Mike Lewis II 19/1, Zac Seljaas 17/3, Hannes Steinbach 15 (10 Rebounds), Tyrese Williams 10/2, Owen Klassen 5 (14 Rebounds), Christian Skladanowski 4, Lukas Wank 3/1.</p>
<p><strong>Top-Performer Bamberg:</strong><br>Ronaldo Segu 18 (12 Assists/3 Steals), Noah Locke 17/2, KeyShawn Faezell 15/1, Kyle Lofton 13/3, Filip Stanic 9 (11 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent - Bamberg 24 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 80 Prozent - Bamberg 61 Prozent<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 51 - Bamberg 38<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 23 - Bamberg 9</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Dieser Sieg war nach den fünf Niederlagen in Folge sehr wichtig für uns, aber auch für unsere Fans, denen das Frankenderby sehr viel bedeutet. Wir wollten diesen Sieg unbedingt holen, und wir haben auch die Qualität, um so ein Spiel zu gewinnen. Wenn wir als Team zusammenhalten, ist alles möglich. Nach der Pause kommen alle Verletzten und Kranken hoffentlich wieder zurück, dann werden wir wieder besser.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir haben Verletzungen, Corona und Grippe in der Mannschaft, alles auf einmal. Insofern war es heute sehr schwierig für uns, zumal manche Spieler wieder krank gespielt haben und andere, wie Aubrey Dawkins, unmittelbar vor dem Spiel noch krank geworden sind. Insgesamt war es ein schwieriges Spiel gegen eine starke und auch gut gecoachte Bamberger Mannschaft. Uns ist es gelungen, unser Herz auf dem Spielfeld zu lassen, unser Bestes zu geben und natürlich hatten wir am Ende auch Glück, dieses Spiel zu gewinnen. In unserem letzten Spiel hatten wir schon mit zwanzig Punkten geführt und dann doch noch unglücklich verloren. Heute aber haben wir mit viel Herz und vor allem als Mannschaft gespielt.“</p>
<p><strong>Anton Gavel, Headcoach Bamberg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg zum Sieg. Wir waren heute ganz einfach zu soft, haben zu viele Second-Chance-Points zugelassen und Offensiv-Rebounds abgegeben. Das hat sich schon in der ersten Halbzeit angedeutet, als das Spiel nicht wirklich in unsere Richtung gelaufen ist. Wir haben defensiv heute nicht gut ausgesehen, haben viele einfache Würfe und zum Teil auch Layups abgegeben und auch die abrollenden Spieler nicht gestoppt. Irgendwie haben wir uns dann aber dennoch in die Overtime gerettet, hier dann aber viele Würfe, die wir uns erarbeitet haben, nicht getroffen. Unsere Freiwurfquote war 61 Prozent. Wenn wir da um die 80 Prozent getroffen hätten, wäre es ein anderes Spiel gewesen. Insgesamt tut es jetzt unfassbar weh, dieses Spiel so abgegeben zu haben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 13:53:02 +0100</pubDate>
                        <title>NACHBARSCHAFTSDUELL UM DIE PLAYOFFPLÄTZE GEGEN FRANKFURT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nachbarschaftsduell-um-die-playoffplaetze-gegen-frankfurt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Auftakt des 19. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd kommt es im TGW-Sportzentrum Feggrube zu einem Nachbarschaftsduell um die Playoffplätze: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat am Valentinstag (Freitag, 14. Februar, 20:30 Uhr) die SKYLINERS Juniors zu Gast. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582708" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Das Hinspiel in Frankfurt gewannen Headcoach Alex King und seine Mannschaft in Bestbesetzung mit 89:80, Hannes Steinbach und Calvin Wishart erzielten dabei zusammen 49 Punkte. Der Einsatz der beiden Topscorer am Freitagabend ist fraglich bis unwahrscheinlich, außerdem fällt Kapitän Lukas Roth weiterhin aus.</p>
<p>Seit dem Hinspiel haben beide Teams fünf Siege eingefahren, die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat außerdem ihre letzten sechs Heimspiele gewonnen. Die Frankfurter waren zuletzt dreimal in Serie erfolgreich und liegen mit einem Spiel und einem Sieg mehr in der Tabelle direkt vor ihren Gastgebern auf Rang fünf.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es wird interessant und sehr spannend, da wir im Training gerade fast keine Spieler zur Verfügung haben. Einige trainieren seit zwei Wochen mit dem BBL-Team, andere sind verletzt oder krank. Daher ist die Vorbereitung auf Frankfurt sehr schwierig. Wir konzentrieren uns darauf, einen guten Gameplan zu haben und unsere Taktik dann auch umzusetzen. Wir werden versuchen, das Spiel mit Energie und Kampfgeist so gut wie möglich zu spielen und das Beste herauszuholen. Dann werden wir sehen, wer am Ende den größeren Siegeswillen und mehr Energie hat.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 14:35:38 +0100</pubDate>
                        <title>VORAUSSICHTLICH WIEDER MIT KLEINEM KADER NACH BAMBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/voraussichtlich-wieder-mit-kleinem-kader-nach-bamberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch einmal alles geben, dann können die FIT/One Würzburg Baskets endlich einige Tage regenieren und sich auskurieren: Im letzten Spiel vor der Länderspiel- und TOP FOUR-Pause treten Headcoach Sasa Filipovski und sein immer noch dezimiertes und angeschlagenes Team zum Frankenderby bei den Bamberg Baskets an. Sprungball der Partie des 21. easyCredit BBL-Spieltags ist am Mittwoch um 20 Uhr in der Brose Arena. Das Derby wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Bamberg_Baskets_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90503" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>Das Heimspiel am 21. Dezember 2024 gegen den SYNTAINICS MBC war die letzte Begegnung, in dem Sasa Filipovski sein kompletter Kader zur Verfügung stand. Siebeneinhalb Wochen später geht es voraussichtlich mit demselben Aufgebot, das am Sonntagnachmittag nach großem Kampf eine 93:97-Heimniederlage gegen Rostock hinnehmen musste, zum oberfränkischen Nachbarn nach Bamberg.</p>
<p>Weiterhin verletzt und/oder krank ausfallen werden Nelson Phillips, Bazoumana Koné, Max Ugrai und Calvin Wishart. Ob die grippekranken Lukas Wank, Fabian Bleck und Christian Skladanowski spielen können, ist nach aktuellem Stand sehr fraglich.</p>
<p>Gegen Rostock zeigte der dezimierte Kader eine starke Leistung und verlor die Partie nur deshalb knapp, weil die Gäste in der zweiten Halbzeit ihre Dreier überirdisch gut trafen und den Baskets im vierten Viertel aus verständlichen Gründen Energie und Konzentration abhanden kamen.</p>
<p>In der easyCredit BBL konnten die Unterfranken aufgrund ihrer personellen Situation nur eins ihrer letzten sieben Spiele gewinnen, sind aber mit der ausgeglichenen Bilanz von neun Siegen und neun Niederlagen als Neunter weiterhin mitten drin im Kampf um die Play-In- und Playoff-Plätze.</p>
<p>Die erste der letzten sechs Niederlagen mussten die Baskets im Heim-Frankenderby gegen Bamberg hinnehmen: Die Oberfranken trafen am 30. Dezember in der tectake ARENA ihre Würfe aus allen Lagen besser und gewannen verdient mit 82:70. Die Bamberg Baskets kassierten im Anschluss vier Niederlagen in Serie, konnten zuletzt aber zwei Heimspiele gegen den SYNTAINICS MBC und die EWE Baskets Oldenburg jeweils deutlich gewinnen.</p>
<p>Acht Siege und zehn Niederlagen bedeuten für Bamberg derzeit Platz dreizehn in der extrem ausgeglichenen BBL-Tabelle - der Tabellenfünfte Heidelberg hat zehn Siege auf dem Konto und damit ganze zwei mehr als ALBA BERLIN auf dem 15. Rang. Für Spannung im Kampf um eine Postseason-Teilnahme ist also gesorgt, jedes Spiel und jeder Sieg ist wichtig.</p>
<p>Wie ausgeglichen der Kader der Oberfranken, die in der European North Basketball League das Viertelfinale erreicht haben, besetzt ist, zeigt die Statistik des Hinspiels: Sieben Spieler erzielten zwischen sechs und fünfzehn Punkten, darunter die beiden starken Center Keyshawn Faezell und Ex-Würzburger Filip Stanic. Noah Locke machte damals sein zweites Spiel für die Bamberger und kam nur auf zwei Punkte.</p>
<p>Inzwischen ist der US-Amerikaner mit 13,4 Zählern pro Partie bei 39-prozentiger Dreierquote der zweitbeste Bamberger Punktesammler nach Spielmacher Ronaldo Segu (13,9 Punkte). Bambergs Topscorer ist mit 6,5 Assists der zweitbeste Vorlagengeber der Liga hinter Oldenburgs Geno Crandall (7,7).</p>
<p>Unter anderem dank Filip Stanic (7,5 Rebounds pro Partie/Platz 3) liegen die Oberfranken derzeit bei den Rebounds ligaweit auf Platz eins (39,6). Vor allem auf Owen Klassen (6,9 Rebounds pro Spiel), Zac Seljaas (6,1) und Hannes Steinbach (11 Rebounds im Schnitt in den letzten fünf Begegnungen) kommt also viel Arbeit zu.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 13:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL MACHT AUSWÄRTS DIE PLAYOFFS KLAR </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-macht-auswaerts-die-playoffs-klar</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie kann sich an den letzten drei Spieltagen der Relegationsrunde 3 auf die Playoffs vorbereiten: Nach einem 89:80-Auswärtssieg am Sonntag bei den Young Gladiators Trier ist dem Team von Headcoach Wolfgang Ortmann Platz zwei in der Gruppe nicht mehr zu nehmen.</strong></p>
<p>Verfolger Bayer Giants Leverkusen unterlag zuhause mit 84:100 gegen Bayreuth und hat dadurch keine Möglichkeit mehr, in der Tabelle an der Würzburger U16 vorbeizuziehen. Topscorer der Partie war Niclas Mattner mit 25 Punkten, Tilman Bausewein legte ein „Double-Double“ mit 12 Punkten und 17 Rebounds auf.</p>
<p>Es war drei Viertel lang eine Partie auf Augenhöhe, die Ortmann-Truppe lag nach dreißig Minuten denkbar knapp mit 62:61 in Führung. Im Schlussviertel konnten sich die Gäste dann etwas deutlicher absetzen und den Sieg zur Playoff-Qualifikation in der Schlussphase an der Freiwurflinie in trockene Tücher bringen. Weiter geht es mit einem Heimspiel gegen Gießen an diesem Sonntag um 13:30 Uhr in der Sporthalle des Deutschhaus-Gymnasiums.</p>
<p><strong>Trainer Wolfgang Ortmann:&#160;</strong><br>„Trier hat stark gespielt und sich wirklich gut gewehrt, drei Viertel lang lagen wir gleichauf. Wir hatten ein paar Fehler und Ballverluste zu viel, aber wir haben den Kampf angenommen, auch wenn es kein schönes Spiel war. Im letzten Viertel haben wir dann die richtige Konstellation auf dem Feld gefunden und konnten uns absetzen. Trier hat es in der Schlussphase mit wilden Dreiern versucht, von denen sie auch einige getroffen haben. Wir haben aber unsere Freiwürfe getroffen, die wir nach ihren taktischen Fouls bekommen haben. Ein Sonderlob an Niclas Mattner, der nicht nur gut gepunktet hat, sondern in der entscheidenden Phase auch ganz wichtige Aktionen in der Verteidigung hatte.“<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>Young Gladiators Trier – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 80:89</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(18:20, 19:19, 24:23, 19:27)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Niclas Mattner 25 Punkte/2 Dreier, Tilman Bausewein 12 (17 Rebounds), Mattis Bergmann 8, Oliver Lemke 8, Severin Danner 8 (6 Assists), Leonard Bretz 7, Leonard Smeenk 6, Leon Lichtlein 6, Konstantin Irl 6, Ben Schmitt-Lieb 3/1, Niclas Bloch.&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 18:26:22 +0100</pubDate>
                        <title>KEIN HAPPY END FÜR ACHT TAPFERE BASKETS-FIGHTER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/kein-happy-end-fuer-acht-tapfere-baskets-fighter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Führung hielt bis in die Schlussminute: Gesundheitlich stark angeschlagene FIT/One Würzburg Baskets haben den ROSTOCK SEAWOLVES am Sonntag vor gut 3.000 Zuschauenden in der tectake ARENA einen großen Fight geliefert, mussten sich am Ende aber knapp mit 93:97 (59:40) geschlagen geben. In der ersten Halbzeit zeigten acht tapfere Würzburger beim Comeback von Kapitän Zac Seljaas eine sehr starke Leistung und gingen mit einem 19-Punkte-Vorsprung in die Halbzeitpause. In den zweiten zwanzig Minuten gelang den Gästen </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ROSTOCK_SEAWOLVES_90493" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> das Comeback, weil den Baskets zusehends die Energie ausging und Rostock neun seiner dreizehn Dreierversuche (69 Prozent) traf.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie wurde Seewolf Bryce Hamilton, der 19 seiner 28 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielte. Auf Würzburger Seite trafen Hannes Steinbach (19/neuer BBL-Bestwert), Jhivvan Jackson (17), Mike Lewis II (16), Zac Seljaas (14) und Tyrese Williams (13) zweistellig. „Es ist eine schmerzhafte Niederlage, die wir akzeptieren müssen. Ich bin stolz auf die Spieler, die heute hier waren, obwohl sie eigentlich das Bett hüten müssten“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel.</strong></p>
<p>Die Situation beim Sprungball: Max Ugrai, Calvin Wishart, Bazoumana Koné, Nelson Phillips, Fabian Bleck und Christian Skladanowski und Co-Trainer Dejan Mihevc fielen verletzt und/oder krank aus. Der grippekranke Lukas Wank wärmte sich zwar auf, konnte aber nicht spielen. Weitere Spieler gingen krank ins Spiel, David Gerhard und Jonas März aus dem ProB-Team waren im Kader. Gerhard spielte neun Minuten, machte &#160;bei seiner Premiere in der easyCredit BBL seine Sache als Backup von Kapitän Zac Seljaas sehr ordentlich und erzielte mit einem Dreier im dritten Viertel auch seine ersten BBL-Punkte.</p>
<p>Seljaas selbst zeigte gleich in der Anfangsphase, warum er nach seinem Muskelbündelriss sechs Wochen lang schmerzlich vermisst worden war: Der Baskets-Kapitän wurde von den Fans beim Einlauf lautstark begrüßt und erzielte in einer von Beginn an hart umkämpften und sehr physischen Partie neun der ersten elf Würzburger Punkte (11:9, 5. Minute). Am Ende standen 14 Zähler, fünf Korbvorlagen und starke vier Ballgewinne für ihn auf dem Statistikbogen.</p>
<p>Tyrese Williams sorgte mit seinen ersten beiden Drei-Punkte-Treffern für einen 19:11-Zwischenstand, kurz vor Ende des ersten Abschnitts bauten die Baskets ihren Vorsprung durch einen 9:0-Lauf dann auf zwölf Punkte aus (29:17, 10. Minute). Die Gäste konnten ihren Rückstand danach zunächst fast halbieren (30:23, 11. Minute), dann zogen die Baskets, die in der ersten Halbzeit starke 53 Prozent ihrer Dreier trafen und auch das Rebound-Duell mit 18 zu 13 für sich entscheiden konnten, wieder davon: Jhivvan Jackson traf in der 16. Minute einen Dreier zum 48:27.</p>
<p>Für Rostock antwortete Bryce Hamilton mit seinen ersten beiden Dreiern (48:33). Die Hausherren zeigten sich unbeeindruckt, erzielten bis zum Seitenwechsel elf weitere Punkte (59:40) und holten sich zu Beginn des dritten Viertels die höchste Führung des Spiels: Tyrese Williams traf in der 22. Minute von außen zum 64:42. Ab diesem Zeitpunkt waren es dann aber die Hansestädter, die von der Dreierlinie deutlich besser trafen als ihre Gastgeber. Fünf von sechs Dreiern versenkten die SEAWOLVES im dritten Viertel, neun von dreizehn (69 Prozent) in der zweiten Halbzeit.</p>
<p>Die nachlassende Energie der acht Baskets-Akteure machte sich im weiteren Spielverlauf auch bei den Rebounds bemerkbar: Rostock schnappte sich in der zweiten Halbzeit elf Abpraller mehr. Nach dreissig Minuten war der Würzburger Vorsprung daher auf 78:69 zusammengeschmolzen, und im Schlussabschnitt ging die Aufholjagd der Gäste erfolgreich weiter.</p>
<p>Die Baskets wehrten sich nach Kräften, mussten in der 38. Minute aber den ersten Rückstand seit der Anfangsphase hinnehmen: Malik Osborne traf den dritten Rostocker Korbleger in Folge zum 89:90. Mike Lewis II drehte den Spielstand postwendend per Dreier (92:90), und nach einem Freiwurf von Hannes Steinbach zum 93:93 war 50,5 Sekunden vor Schluss noch alles offen. Die Entscheidung fiel dann durch einen Dreier von D‘Shawn Schwartz, während auf der anderen Seite beim nächsten Angriff erst Jhivvan Jackson und dann Mike Lewis II von der Dreierlinie nicht erfolgreich waren.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - ROSTOCK SEAWOLVES </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110557#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>93:97</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(29:21, 30:19, 19:29, 15:28)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 19 Punkte (7/7 aus dem Feld), Jhivvan Jackson 17/3 Dreier (6 Assists), Mike Lewis II 16/3 (5 Assists), Zac Seljaas 14/1 (5 Assists/4 Steals), Tyrese Williams 13/3, Aubrey Dawkins 8/1, David Gerhard 3/1, Owen Klassen 3.</p>
<p><strong>Top-Performer Rostock:</strong><br>Bryce Hamilton 28/6 (8 Rebounds), Malik Osborne 18/2 (7 Rebounds), JeQuan Lewis 15/2 (9 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 25 Prozent - Rostock 69 Prozent<br><strong>Rebounds zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 9 - Rostock 20</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin natürlich noch nicht bei hundert Prozent. Wir haben bis zum Ende gekämpft und hätten unsere hohe Führung nicht mehr abgeben dürfen. Wir müssen jetzt einfach gesund werden und weitermachen. Es tut immer weh, vor unseren tollen Fans zu verlieren. Wir haben wirklich alles versucht, um so fit wie möglich in dieses Spiel zu gehen und bis zum Schluss zu kämpfen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich bin natürlich sehr enttäuscht über diese Niederlage, weil wir bis kurz vor Schluss geführt haben und einen Sieg verdient gehabt hätten. Aber Basketball wird 40 Minuten gespielt. Es ist nicht so, dass die Spieler nicht mehr wollten, aber im letzten Viertel hatten wir einfach nicht mehr genug Energie. Es war das erste Spiel für Zac Seljaas nach seiner Verletzung, viele andere haben krank gespielt. Ich habe versucht, die Spielminuten gut zu verteilen und ihnen durch meine Auszeiten Pausen zu geben, aber am Ende hat durch die fehlende Energie auch etwas die Konzentration gefehlt. Außerdem hat Rostock in der zweiten Halbzeit seine Würfe sehr gut getroffen. Es ist unglaublich, wie gut die Gegner im Moment hier in unserer Halle treffen. Es ist eine schmerzhafte Niederlage, die wir akzeptieren müssen. Ich bin stolz auf die Spieler, die eigentlich das Bett hüten müssten. Sie sind trotzdem gekommen, weil wir dieses Spiel spielen mussten. Wir haben in dieser schwierigen Situation viel Charakter und einen großen Kampf gezeigt. Aber am Ende ist uns einfach die Energie ausgegangen und wir haben das Spiel durch ein paar verrückte Dreier verloren. Vielen Dank auch an unsere Fans, die uns wieder sehr stark unterstützt haben.“</p>
<p><strong>Przemyslaw Frasunkiewicz, Headcoach ROSTOCK SEAWOLVES:</strong><br>„Es waren zwei unterschiedliche Spiele von uns. In der ersten Halbzeit haben wir teilweise im Zombie-Modus gespielt. Wir waren langsam und haben uns zu viel beschwert. Aber diese Krankheit kann passieren, wenn man ein paar Spiele hintereinander gewonnen hat. Wir hatten dann ein sehr gutes Gespräch in der Halbzeitpause. Danach haben wir unsere Einstellung und auch unsere Verteidigung geändert. Damit haben wir es dann endlich geschafft, die Würzburger zu stoppen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 10:19:54 +0100</pubDate>
                        <title>MIT DEM LETZTEN AUFGEBOT GEGEN DEN TABELLENNACHBARN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mit-dem-letzten-aufgebot-gegen-den-tabellennachbarn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Grippewelle hat die FIT/One Würzburg Baskets weiterhin fest im Griff, die Liste der Ausfälle ist vor dem </strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/naechster-gegner-aus-dem-norden-zu-gast-in-der-turnhoelle" target="_blank" class="link-external-blank"><strong>Heimspiel gegen Tabellennachbar ROSTOCK SEAWOLVES</strong></a><strong> heute um 15 Uhr nicht kürzer geworden. Nelson Phillips, Bazoumana Koné und Calvin Wishart fehlen weiterhin verletzt. Mit Grippe werden Max Ugrai, Fabian Bleck und Christian Skladanowski ausfallen, bei Lukas Wank und Owen Klassen steht hinter einem möglichen Einsatz noch ein großes Fragezeichen.</strong></p>
<p><strong>Im Kader für die Partie am Sonntagnachmittag (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ROSTOCK_SEAWOLVES_90493" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> / Tickets im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und ab 13:30 Uhr an der Tageskasse) werden daher mit David Gerhard und Jonas März zwei Spieler aus dem ProB-Team stehen. Seit der Rückkehr vom Auswärtssieg in der Basketball Champions League war kein Teamtraining möglich. Headcoach Sasa Filipovski, der nicht mit nach Patras gereist war, ist inzwischen soweit genesen, dass er an der Seitenlinie stehen wird.</strong></p>
<p>„Es ist eine sehr schwierige Situation, so etwas haben wir erst einmal während der Corona-Pandemie beim Heimspiel gegen Bayreuth erlebt. Wir haben eine Fürsorgepflicht gegenüber unseren kranken Spielern, die in so einer Situation ihre Gesundheit aufs Spiel setzen“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Daher haben wir Rostock und die easyCredit BBL am Freitag gebeten, das Spiel kurzfristig zu verlegen, haben dafür aber keine Zustimmung bekommen. So gut wie alle Spieler werden heute Nachmittag krank oder angeschlagen auf dem Spielfeld stehen, darüber haben wir auch die Rostocker informiert.“</p>
<p>Immerhin wird Kapitän Zac Seljaas, der unter der Woche aber auch krank war, nach seinem Muskelbündelriss zum ersten Mal seit dem 30. Dezember auf das Spielfeld zurückkehren. „Das hat aber nichts mit der aktuellen Situation zu tun, sondern wurde von ihm in Absprache mit unserer medizinischen Abteilung bereits vor knapp zwei Wochen entschieden, nachdem seine Verletzung ausgeheilt und die Reha gut verlaufen ist“, so Liebler.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 13:35:59 +0100</pubDate>
                        <title>NÄCHSTER GEGNER AUS DEM NORDEN ZU GAST </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/naechster-gegner-aus-dem-norden-zu-gast-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Basketball Champions League (BCL) haben die FIT/One Würzburg Baskets drei Spiele in Folge gewonnen, zuletzt nach einem starken Comeback am Mittwochabend bei Promitheas Patras in Griechenland. In der easyCredit BBL wird es für Headcoach Sasa Filipovski und sein Team am 20. Spieltag darum gehen, im Kampf um die Play-In- und Playoffplätze der Tabelle eine vier Spiele dauernde Niederlagenserie zu beenden. Zu Gast ist am Sonntag um 15 Uhr Tabellennachbar ROSTOCK SEAWOLVES.</strong></p>
<p><strong>Die Partie wird präsentiert von der Würzburger Röntgen Apotheke in Kooperation mit Wobenzym als „Sponsor of the Day“, in der Halbzeitpause zeigt die DDC Crew aus Schweinfurt einen Ausschnitt aus ihrer Breakdance- und Artistikshow „Breakin‘ Circus“. Das Spiel wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_ROSTOCK_SEAWOLVES_90493" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Tageskasse.</strong></p>
<p>Gesund werden, regenerieren und Energie tanken heißt es für die FIT/One Würzburg Baskets vor den beiden wichtigen Spielen am Sonntag gegen Rostock und am Mittwoch in Bamberg. In Patras waren der erkrankte Headcoach Sasa Filipovski und insgesamt sechs kranke und verletzte Spieler nicht dabei, die meisten anderen waren wegen einer Grippewelle im Team angeschlagen. Trotzdem gelang der 79:77-Erfolg, weil das Team in der zweiten Halbzeit die nötige Energie und eine erfolgreiche Strategie fand, um einen 16-Punkte-Rückstand aufzuholen und durch einen Sprungwurf von Jhivvan Jackson 1,5 Sekunden vor Schluss zu gewinnen.</p>
<p>Auch gegen die ROSTOCK SEAWOLVES wird es darauf ankommen, von Anfang an voll dagegen zu halten und den Kampf mit viel Energie und Biss anzunehmen. Die Gäste sind unmittelbarer Tabellennachbar der Baskets mit einer identischen Bilanz von neun Siegen und acht Niederlagen. Sie haben fünf ihrer letzten sechs BBL-Begegnungen gewonnen, vier davon in eigener Halle. Darunter waren auch Erfolge gegen die drei Klubs, gegen die Baskets zuletzt verloren haben: Die Veolia Towers Hamburg, RASTA Vechta und die EWE Baskets Oldenburg.</p>
<p>Rostock ist der sechste Baskets-Gegner in Folge aus dem nördlichen Teil der Republik, wegen der langen Verletztenliste gelang nur im Heimspiel gegen die BG Göttingen Anfang des Jahres ein Sieg. Wie in den letzten vier Spielen mit Würzburger Beteiligung kommt es auch am Sonntag wieder zu einem Duell von BBL-Topscorer Jhivvan Jackson (20 Punkte pro Spiel) mit einem seiner Verfolger: Der erfolgreichste Punktesammler der Seewölfe heißt Bryce Hamilton, er liegt mit 17,2 Zählern pro Partie derzeit auf Rang fünf der Scorerliste. Im Hinspiel, das mit 92:65 deutlich an die Baskets ging, erzielte der US-Amerikaner nur zehn Punkte, sein Bestwert sind starke 37 Zähler beim Rostocker 96:85-Erfolg in Berlin.</p>
<p>Sehr gut aufpassen müssen die Baskets-Verteidiger auch auf Robin Amaize: Der Nationalspieler spielt mit 31 Jahren seine beste BBL-Saison und ist mit 15,2 Punkten pro Spiel der zweitbeste SEAWOLVES-Werfer. Im neuen Jahr hat er in vier Spielen insgesamt 105 Punkte - im Schnitt also 26,3 pro Partie - erzielt und 13 von 28 Dreiern getroffen (46 Prozent).</p>
<p>Die Hansestädter haben sich in der laufenden Saison bereits von vier Spielern getrennt, zwei davon waren in der Hinrundenbegegnung noch dabei: Der Ex-Würzburger Aigars Skele und Center Godwin Omenaka. Nachverpflichtet wurden Spielmacher JeQuan Lewis (11 Punkte/4,3 Assists), der bereits eine Rostocker Vergangenheit hat, und Power Forward Malik Osborne (10,5 Punkte/5,5 Rebounds).</p>
<p>Nachdem die Norddeutschen erst im dritten Jahr in der easyCredit BBL spielen, ist die Bilanz der direkten Duelle noch nicht wirklich aussagekräftig. Die Baskets haben vier der fünf Begegnungen gewonnen, drei davon in Rostock. Den Gästen gelang ihr einzige Sieg, als sie sich auf dem Weg zum Klassenerhalt am 29. Spieltag der vergangenen Saison überraschend mit 96:85 in der Turnhölle durchsetzen konnten.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 21:35:03 +0100</pubDate>
                        <title>SENSATIONELLE AUFHOLJAGD BEIM 79:77-KRIMI-SIEG IN PATRAS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/sensationelle-aufholjagd-beim-7977-krimi-sieg-in-patras</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ohne ihren erkrankten Headcoach Sasa Filipovski und sechs verletzte oder kranke Spieler haben die FIT/One Würzburg Baskets in der Basketball Champions League den zweiten Krimi-Sieg in Folge eingefahren. Bei Promitheas Patras BC in Griechenland holte das Team am Mittwoch einen Rückstand von 20 Punkten auf, drehte die Partie im vierten Viertel und gewann mit 79:77 (34:50). Den Sprungwurf zum Sieg traf Topscorer Jhivvan Jackson (21 Punkte/7 Assists) in der spannenden Schlussphase mit 1,5 Sekunden verbleibender Spielzeit.</strong></p>
<p><strong>Auch Aubrey Dawkins (18 Punkte) und Tyrese Williams (15) trafen </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Promitheas_Patras_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90610" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zweistellig für die Baskets und hatten mit zusammen 27 Punkten nach der Pause entscheidenden Anteil am sensationellen Comeback in der Dimitris Tofalos Arena. „Der Unterschied in der zweiten Halbzeit war unsere Einstellung“, sagte Dawkins nach dem Spiel: „Wir haben uns zusammengerissen, Charakter gezeigt und das aufs Parkett gebracht, was wir uns im Training erarbeitet haben.“ Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am Sonntag um 15 Uhr mit dem easyCredit BBL-Heimspiel gegen die ROSTOCK SEAWOLVES in der tectake ARENA, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Die im Sport häufig beschworene „Next Man Up“-Mentalität ist bei den FIT/One Würzburg Baskets seit Wochen ständig gefragt, beim ersten Auswärts-Trip in der „Round of 16“ der BCL war sie es noch mehr: Headcoach Sasa Filipovski musste mit Grippe in Würzburg bleiben, Calvin Wishart mit einer Trommelfellverletzung im linken Ohr ebenso. Die meisten Spieler gingen in Patras grippekrank ins Spiel, Lukas Wank hatte es über Nacht sogar so stark erwischt, dass er nicht eingesetzt werden konnte.</p>
<p>Mit neun Akteuren, darunter die beiden ProB-Youngster Christian Skladanowski und David Gerhard, startete Interims-Headcoach Dejan Mihevc in die Partie, die in den ersten fünf Minuten vor allem dank Jhivvan Jackson auf Augenhöhe verlief. Der Puerto Ricaner erzielte sieben Punkte in der Anfangsphase, die Baskets lagen daher in der dritten Minute mit 6:9 und nach zwei weiteren Treffern von Owen Klassen und Hannes Steinbach kurze Zeit später mit 10:13 in Führung.</p>
<p>Dabei blieb es allerdings nicht lange, weil die ersatzgeschwächten Gäste in der ersten Halbzeit sowohl in der Verteidigung als auch bei einigen Abschlüssen am Brett die nötige Energie vermissen ließen. Jhivvan Jackson wurde außerdem von Wes Iwundu längere Zeit aus dem Spiel genommen, so dass die Griechen, bei denen mit Jordan Walker und Isaiah Reese ebenfalls zwei Leistungsträger fehlten, bis zum Ende des ersten Viertels mit 29:21 in Führung gehen und ihren Vorsprung in den folgenden gut acht Minuten auf zwanzig Punkte ausbauen (48:28) konnten.</p>
<p>Jackson verkürzte mit seinem zweiten Dreier noch vor dem Seitenwechsel auf 34:50, und nach der Halbzeitpause kam eine ganz andere Würzburger Mannschaft aus der Kabine. Die Baskets spielten mit deutlich mehr Einsatz und Energie, fanden in der Verteidigung immer wieder erfolgreiche Matchups und konnten sich im Angriff auf Tyrese Williams verlassen, der im dritten Viertel zwei Dreier traf und elf Punkte erzielte. Auch Aubrey Dawkins traf in dieser Phase von außen uns stellte den Spielstand dann mit einem Korbleger in der 27. Minute auf 60:55.</p>
<p>Bis zur letzten Viertelpause konnte Patras den Abstand zwar wieder auf zehn Punkte ausbauen (65:55), danach ging die Würzburger Aufholjagd aber sofort weiter: Aubrey Dawkins erzielte die ersten sieben Punkte im Schlussviertel, Jhivvan Jackson traf einen Dreier zum Ausgleich, Owen Klassen vollendete einen 12:0-Lauf der Baskets mit einem krachenden Dunk zum 65:67 in der 34. Minute. Von da an stand die Partie auf Messer‘s Schneide, die Führung wechselte immer wieder hin und her, es blieb extrem spannend bis zum letzten Wurf.</p>
<p>31 Sekunden vor dem Ende glich Jordon Varnado den Spielstand für Patras mit einem Dunk zum 77:77 aus und schenkte den Baskets dann beim nächsten Angriff mit einem Foul neue 14 Sekunden. Jhivvan Jackson konnte daher nicht nur den Sprungwurf zum Sieg nehmen und treffen, sondern die Spieluhr dabei auch bis auf 1,5 Sekunden herunterlaufen lassen. &#160;Kenny Williams bekam nach einer Auszeit und Einwurf in der Würzburger Hälfte trotzdem noch einen Dreier, warf den Ball aber nur an den Ring.&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Promitheas Patras BC - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126633-PROM-WUE#overview" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>77:79</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(29:21, 21:13, 15:21, 12:24)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 21 Punkte/3 Dreier (7 Assists), Aubrey Dawkins 18/2 (7 Rebounds/4 Assists), Tyrese Williams 15/2, Hannes Steinbach 9 (6 Rebounds), Mike Lewis II 9/1, Owen Klassen 7 (6 Assists), Christian Skladanowski, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Patras:</strong><br>Wes Iwundu 16/2, Jordon Varnado 15, Jordan Davis 14 (5 Assists), Athansios Bazinas 6 (11 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 36 Prozent - Patras 15 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 15 von 17 (88 Prozent) - Patras 12 von 15 (80 Prozent)<br><strong>Assists zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 12 - Patras 5</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Aubrey Dawkins, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Der Unterschied von der zweiten zur ersten Halbzeit war vor allem unsere Einstellung. Wir haben in der Kabine darüber gesprochen, dass wir nicht hierher gekommen sind, um ein Spiel zu verlieren, Entschuldigungen dafür zu suchen und dann wieder heimzufahren. Wir haben uns zusammengerissen, Charakter gezeigt und das aufs Parkett gebracht, was wir uns im Training erarbeitet haben. Für ein Comeback wie heute braucht es viel Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die anderen Spieler. Es ist ein Sieg des ganzen Teams, weil wir auf einige Spieler verzichten mussten. Deswegen musste heute jeder etwas mehr geben als sonst.“</p>
<p><strong>Dejan Mihevc, Co-Trainer FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„In der ersten Halbzeit haben wir nicht mit genug Energie gespielt, deswegen waren wir in der Verteidigung oft zu spät dran. Im Angriff waren wir dagegen viel zu hektisch und haben unsere Plays nicht gut gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir in der Verteidigung dann einige Änderungen vorgenommen und mit einer ganz anderen Energie gespielt. Nur so kann man gegen ein gutes Team wie Promitheas spielen. Die Jungs haben trotz unserer vielen Verletzten und Kranken einen tollen Job gemacht, ich bin sehr stolz auf sie. Wir mussten trotz des hohen Rückstands ruhig bleiben. Unser Headcoach macht einen großartigen Job, deswegen sind die Spieler auf solche Situationen vorbereitet. In der Kabine habe ich ihnen gesagt, dass wir nicht einen ganzen Tag hierher gereist sind, um uns ohne Kampf zu ergeben. Wir haben auch gesehen, wie Patras in der ersten Halbzeit gespielt hat. In der zweiten Halbzeit wollten wir ihnen im Angriff immer nur eine Option geben, das war erfolgreich.“</p>
<p><strong>Ilias Papatheodorou, Headcoach Promitheas Patras BC:</strong><br>„Erst einmal müssen wir Würzburg zu diesem Sieg gratulieren. Wir haben das Spiel 36 Minuten lang kontrolliert und geführt. In der ersten Halbzeit haben wir im Angriff und in der Verteidigung gut gespielt. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir nicht gut reagiert. Es ist eine bittere Niederlage für uns, wir sind sehr enttäuscht über dieses Ergebnis.“</p>
<p><strong>Kenny Williams, Promitheas Patras BC:</strong><br>„Auf der Liste der Dinge, die bei uns in der zweiten Halbzeit nicht gut gelaufen sind, muss mein Name an erster Stelle stehen. Unsere kurze Rotation darf dafür keine Entschuldigung sein, so etwas darf uns nicht passieren. Würzburg hat in der zweiten Halbzeit Veränderungen vorgenommen, auf die wir nicht gut reagiert haben. Meine Leistung in der zweiten Halbzeit war nicht akzeptabel, das habe ich der Mannschaft auch gesagt.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 15:23:30 +0100</pubDate>
                        <title>AUSWÄRTSSPIEL AM GOLF VON PATRAS IN GRIECHENLAND</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auswaertsspiel-am-golf-von-patras-in-griechenland</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets treten in der Basketball Champions League (BCL) zum ersten von zwei Auswärtsspielen in Griechenland an: Am Mittwoch um 18:30 Uhr wollen sie den starken Start in die „Round of 16“ mit einem Auswärtssieg bei Promitheas Patras bestätigen und Platz zwei in der Gruppe I verteidigen. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Promitheas_Patras_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90610" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist wieder Stefan Koch.</strong></p>
<p>Der erste Griechenland-Trip führt den Baskets-Tross in die drittgrößte Stadt des Landes (214.000 Einwohner), gelegen zwischen den Ausläufern eines Gebirges und der südöstlichen Ecke des Golf von Patras am Übergang zum Golf von Korinth. Mit Würzburg hat Patras den Bischofssitz, die Universität und den Ruf als Karnevalshochburg gemeinsam.</p>
<p>Promitheas Patras, 2016 in die erste griechische Liga aufgestiegen und Gewinner des Supercups 2020, trägt seine Heimspiele in der nach einem bekannten griechischen Ringer benannten Dimitris Tofalos Arena aus, in der beim Basketball 4.200 Zuschauende Platz finden. Der Klub nimmt im siebten Jahr in Folge entweder an der Basketball Champions League oder am BKT EuroCup teil, in der vergangenen Saison erreichten die Griechen in der BCL das Viertelfinale.</p>
<p>In der griechischen Liga (12 Klubs) ist der Baskets-Gegner mit acht Siegen und neun Niederlagen derzeit auf Rang sechs zu finden. In der BCL verlor Promitheas Patras in der regulären Saison alle drei Heimspiele, landete aber mit zwei Auswärtserfolgen in Vechta und am letzten Spieltag in Nymburg noch auf Rang drei.</p>
<p>In den Play-Ins machten die Griechen dann in zwei Spielen kurzen Prozess mit Karsiyaka und holten vor knapp tausend Zuschauern in Spiel zwei gegen die Türken mit 84:68 ihren ersten BCL-Heimsieg. Zum Auftakt der „Round of 16“ unterlag Patras am vergangenen Mittwoch mit 76:97 bei AEK Athen, dem nächsten Würzburger Gegner beim <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590232" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Heimspiel in der tectake ARENA am 4. März um 18:30 Uhr</a>.</p>
<p>Promitheas Patras hat im laufenden Wettbewerb mehrere Spieler nachverpflichtet und daher bereits 17 Akteure eingesetzt. Gehen musste im Dezember unter anderem Darius Perry, der in der vergangenen Saison mit den FIT/One Würzburg Baskets das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erreichte. Der 25-jährige US-Amerikaner spielt inzwischen für Hapoel Gilbao Galil in Israel.</p>
<p>Der in Deutschland bekannteste Name im Kader von Patras ist Wes Iwundu, der vor seinem Wechsel nach Griechenland für RASTA Vechta spielte. Der NBA-erfahrene Flügelspieler (223 NBA-Spiele für Orlando, Dallas und Atlanta) erzielt in seiner ersten BCL-Saison im Schnitt 13,1 Punkte pro Partie. Besser trifft bei Promitheas nur sein Landsmann Isaiah Reese (13,4 Punkte / 6,2 Assists), der Ende November aus der Türkei nach Patras kam.</p>
<p>Ende des Jahres 2024 ebenfalls als Spielmacher nachverpflichtet wurde Jordan Davis, der am vergangenen Mittwoch gegen Athen seinen ersten Einsatz in der BCL hatte und 14 Punkte erzielte. Mit Michail Lountzis (7,8 Punkte/3,8 Rebounds/3,9 Assists) hat Promitheas außerdem einen aktuellen griechischen Nationalspieler in seinen Reihen.</p>
<p>Nach der Rückkehr aus Griechenland beginnt für die FIT/One Würzburg Baskets die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel in der easyCredit BBL: Am Sonntag um 15 Uhr sind die ROSTOCK SEAWOLVES in der tectake ARENA zu Gast, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop</a>.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 13:11:35 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: &quot;DAS WAR ÜBERRAGENDER TEAM-BASKETBALL&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-das-war-ueberragender-team-basketball</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie holte am vergangenen Sonntag einen haushohen Heimsieg gegen das Team der Bayer Giants Leverkusen in der Halle des Deutschhaus-Gymnasiums ein. Mit einem 92:50-Sieg verteidigt Würzburg den zweiten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3 damit vorerst indiskutabel.&#160;</strong></p>
<p><strong>Die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann bewies von Anfang an unbändigen Kampfgeist und lag durch aggressive Angriffe und eine herausragende defensive Leistung zur Halbzeit mit 31 Punkten vorne (54:23). Auch nach der Halbzeitpause ging der Schwung erstmal nicht verloren, lediglich das letzte Viertel endete beinahe unentschieden mit 13:12. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf den vorher aufgebauten Vorsprung, der den Würzburgern den sicheren 92:50-Sieg brachte. Mit Blick auf die Statistik gelang Würzburg eine hohe Zahl an Defensiv- wie Offensivrebounds, Assists und Steals, die den Ausgang des Spiels beträchtlich beeinflussten. Hervorzuheben ist Leonard Bretz, der mit 24 Punkten nach starken Offensivaktionen als Topscorer hervorging.&#160;</strong></p>
<p>Im direkten Vergleich liegt Würzburg nun mit acht Siegen und zwei Niederlagen vor Leverkusen (sechs Siege, vier Niederlagen). Lediglich die ART Giants Düsseldorf verteidigen nach wie vor mit neun Siegen ohne Niederlage den ersten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3. Weitere vier Spiele sind noch zu bewältigen, wobei mindestens zwei gewonnen werden müssen, um als Tabellenzweiter in die Playoffs einzuziehen.</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> weiß die Leistung seiner Spieler zu schätzen: „Das war überragender Team-Basketball. Wir haben super funktioniert. Unsere Verteidigung hat gestimmt und wir hatten einige Fastbreaks. Die Jungs haben sich gegenseitig großartig angespielt und schöne Plays gezeigt. Es ist toll zu sehen, wie gut sie sich alle ergänzt haben. Wir haben nun die Zügel in der Hand und können es schaffen, die weiteren zwei nötigen Siege zu holen, um als Zweitplatzierter hinter Düsseldorf tatsächlich in die Playoffs zu kommen.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Bayer Giants Leverkusen 92:50</strong><br><strong>(30:13, 24:10, 25:15, 13:12)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Leonard Bretz 24 Punkte (13 Rebounds, 6 Assists, 5 Steals), Niclas Mattner 17/3 Dreier (5 Rebounds), Leon Lichtlein 16, Severin Danner 7/1 (7 Steals), Niklas Bloch 6/1, Konstantin Irl 6 (8 Rebounds, 7 Assists), Tilman Bausewein 6 (14 Rebounds), Ben Schmitt-Lieb 5/1 (6 Assists, 5 Steals), Oliver Lemke 3, Mattis Bergmann 2, Leonard Smeenk, Nermin Celic.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 21:04:35 +0100</pubDate>
                        <title>ZWEITER HEIMSIEG GEGEN EINEN SPITZENREITER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweiter-heimsieg-gegen-einen-spitzenreiter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach den RheinStars Köln hat der nächste Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd die Heimstärke der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu spüren bekommen: Zum Abschluss des 17. Spieltags besiegte das Team von Headcoach Alex King die BG Hessing Leitershofen in der Feggrube mit 86:83 (47:38). Spielentscheidend waren in der Offensive die deutlich bessere Dreierquote und in der Verteidigung insgesamt neun geblockte Würfe, acht davon durch Clemens Sokolov und Topscorer Christian Skladanowski (27 Punkte).</strong></p>
<p>Der sechste Würzburger Heimsieg gelang ohne Hannes Steinbach und Calvin Wishart, die am Vorabend in der easyCredit BBL viel Spielzeit bekamen und bereits am Mittwoch in der Basketball Champions League wieder gefragt sind. Außerdem hat sich Kapitän Lukas Roth im Training eine Muskelverletzung zugezogen und fällt längere Zeit aus. Ihre Teamkollegen zeigten eine durchgehend starke Teamleistung, hielten gegen den Meisterschaftsfavoriten von Anfang an voll dagegen und holten sich bereits im ersten Viertel eine Führung, die sie im weiteren Spielverlauf nicht mehr hergaben.</p>
<p>Dank der deutlich besseren Trefferquoten – Leitershofen traf nur 3 Dreier bei 32 Versuchen, alle während der Aufholjagd in der Schlussphase – gewannen die Akademiker die ersten drei Viertel und hatten ihren Vorsprung nach 30 Minuten auf dreizehn Zähler ausgebaut (68:55). Im Schlussviertel legten die Gäste an Intensität zu und starteten eine Aufholjagd, die zu einer spannenden Schlussphase führte.</p>
<p>Auf Würzburger Seite hielt in der entscheidenden Phase Youngster Lucas Veller dagegen: Der 16-Jährige erzielte 13 Punkte in der zweiten Halbzeit und versenkte im vierten Viertel drei schön herausgespielte Dreier, die unter dem Strich den Unterschied ausmachten.</p>
<p>Defensiv war es Christian Skladanowski, der mit zwei Blocks in den letzten 61 Sekunden die Aufholjagd der Gäste stoppte und den Sieg nach Hause brachte: Erst blockte er einen Dreier von Chris Hinckson, dann einen Korbleger von Noel Duarte beim Spielstand von 86:83. Duarte hatte nach einem Steal noch einmal die Chance auf den Ausgleich in letzter Sekunde, sein Dreier ging – passend zum Spielvelauf – aber nur an den Ring.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Mir fehlen fast die Worte, ich bin unglaublich stolz auf meine Mannschaft. Wir geben einfach nie auf, egal was passiert, das ist unser Motto. Die Jungs haben wieder einen großen Schritt nach vorne gemacht. Die Zonenverteidigung von Leitershofen hat heute viele Probleme bereitet, aber wir haben trotzdem 86 Punkte gemacht. Das zeigt, dass wir offensiv Mann gegen Mann gegen jedes Team mithalten können. Es war eine tolle Teamleistung.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – BG Hessing Leitershofen </strong></span><a href="https://live.zweite-basketball-bundesliga.de/g/111520" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:83</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(27:20, 20:18, 21:17, 18:28)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Christian Skladanowski 27 Punkte/3 Dreier (11 Rebounds/3 Blocks), Lucas Veller 13/3, Matas Narvilas 10, David Pisic 9/1, Clemens Sokolov 8 (9 Rebounds/5 Blocks), David Gerhard 8/1, Emanuel Weymar 7/1 (5 Assists), Noah Wendland 2, Jonas März 2, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer Leitershofen:</strong><br>Dragan Diculescu 19/1 (7 Assists), Ferenc Gille 17, Christian Hinckson 10 (11 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 38 Prozent – Leitershofen 9 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 48 Prozent – Leitershofen 38 Prozent<br><strong>Blocks: </strong>Würzburg 9 – Leitershofen 2&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4147</guid>
                        <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 23:28:54 +0100</pubDate>
                        <title>102 PUNKTE GEMACHT UND TROTZDEM UNTERLEGEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/102-punkte-gemacht-und-trotzdem-gegen-oldenburg-verloren</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>102 Punkte erzielt, 41 Prozent Dreier getroffen und trotzdem verloren: Die FIT/One Würzburg Baskets haben im Heimspiel des 19. easyCredit BBL-Spieltags gegen die EWE Baskets Oldenburg am Samstagabend eine 102:112-Niederlage kassiert. In einem wahren Offensivspektakel mit 32 getroffenen Drei-Punkte-Würfen setzten sich die Gäste aus Niedersachsen bereits in der ersten Halbzeit vorentscheidend ab (47:57). Die Hausherren kämpften sich vor 3081 Zuschauenden in der Turnhölle bis zum Ende des dritten Abschnitts wieder auf drei Zähler heran, konnten die Oldenburger im Schlussabschnitt aber nicht konsequent genug stoppen und dem Spiel keine Wende mehr geben.</strong></p>
<p><strong>„Es ist ziemlich offensichtlich, dass wir keine 112 Punkte zulassen dürfen, das ist viel zu viel“, sagte Owen Klassen hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_EWE_Baskets_Oldenburg_90443" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Das Duell der BBL-Topscorer ging knapp an Jhivvan Jackson, der 33 Punkte und damit zwei mehr erzielte als Oldenburgs Justin Jaworski. Außerdem punkteten Aubrey Dawkins (17), Hannes Steinbach (16/13 Rebounds), Calvin Wishart (11) und Lukas Wank (10) zweistellig für die FIT/One Würzburg Baskets, die am Mittwoch in der Basketball Champions League bei Promitheas Patras in Griechenland antreten. Am kommenden Wochenende werden die ROSTOCK SEAWOLVES am 20. BBL-Spieltag in der tectake ARENA zu Gast sein (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Sonntag, 9. Februar, 15 Uhr</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>Die Verletztensituation hatte sich nach dem Heimspiel am Dienstag gegen Bertram Derthona Basket weiter verschärft: Bazoumana Koné landete bereits in der ersten Halbzeit nach einem Korbleger hart auf dem Parkett, brach sich dabei einen Knochen in der linken Hand und fällt längere Zeit aus. Dazu kamen mehrere kranke Spieler, die nicht wirklich im Vollbesitz ihrer Kräfte waren.</p>
<p>Auf der anderen Seite stand eine Oldenburger Mannschaft, die von Beginn an zeigte, dass sie ihre Negativserie in fremden Hallen unbedingt beenden und den ersten Auswärtssieg der Saison einfahren wollte. Die Gäste gingen an beiden Enden des Spielfelds sehr physisch zur Sache, schlossen die ersten drei Angriffe mit einem Dunk ab und setzten damit den Ton für den Rest der Partie.</p>
<p>Dazu kam ein Justin Jaworski, der im Gegensatz zur Hinrundenbegegnung von Beginn an voll im Spiel war und durch gute Ballbewegung giute Würfe bekam und traf: Vier seiner sechs Dreier versenkte der zweitbeste Scorer der Liga bereits im ersten Viertel. Beim Spielstand von 10:16 nahm Baskets-Headcoach Sasa Filipovski seine erste Auszeit, knapp zwei Minuten später hatte sein Team den Spielstand gedreht - Lukas Wank traf per Korbleger zum 19:18. Weil Oldenburg danach durch Jaworski und Len Schoormann drei weitere Dreier traf, ging die Heimmannschaft trotzdem &#160;mit einem 21:27-Rückstand in die erste Viertelpause.</p>
<p>Ähnlich ging es auch im zweiten Abschnitt weiter: Nach einem Dreier von Artur Konontsuk zum 24:35 nahm Filipovski seine nächste Auszeit, am zweistelligen Rückstand änderte sich danach aber in der ersten Halbzeit nichts mehr. Beim Spielstand von 47:57 ging es in die Halbzeitpause, nachdem Sasa Filipovski von den Schiedsrichtern bereits 45 Sekunden zuvor in die Kabine geschickt worden war. Würzburgs Headcoach hatte sich, wie die überwiegende Mehrheit der Zuschauer in der tectaka ARENA auch, über die Entscheidungen der Schiedsrichter so aufgeregt, dass er zwei technische Fouls kassierte.</p>
<p>Für Filipovski übernahm sein slowenischer Landsmann und Co-Trainer Dejan Mihevc, der im Verlauf der zweiten Halbzeit ebenfalls ein technisches Foul bekam. Seine Spieler hielten im dritten Viertel mit mehr Physis und Energie dagegen, konnten den Rückstand zunächst aber nicht entscheidend verkürzen. Nach einem Korbleger und einem Dreier von Len Schoormann lagen die Gäste in der 29. Minute mit 69:80 vorne, dann sorgten die Baskets durch einen 8:0-Lauf wieder für Hoffnung bei ihren mehr als 3.000 Anhängern: Dreier Calvin Wishart, zwei Freiwürfe Hannes Steinbach, Dreier Mike Lewis II: Beim knappen Spielstand von 77:80 ging es in die letzten zehn Minuten.</p>
<p>Im Schlussabschnitt verkürzten die Hausherren weiter: Lewis traf erneut von außen, Aubrey Dawkins ebenfalls, und in der 32. Minute lag beim Stand von 83:85 eine erfolgreiche Aufholjagd weiter im Bereich des Möglichen. Dass es nicht dazu kam, lag daran, dass die Niedersachsen jederzeit eine Antwort auf erfolgreiche Würzburger Offensivaktionen fanden und im vierten Viertel weitere fünf Dreier trafen. Wie im Hinspiel war Artur Konontsuk der spielentscheidende Mann, dieses Mal mit dreizehn Zählern in der Crunchtime.</p>
<p>Nach zwei Dreiern des Esten in Folge war es Oldenburgs Spielmacher Geno Crandall (13 Assists in 19 Minuten Spielzeit), der mit einem „And One“ den Abstand in der 36. Minute wieder zweistellig werden ließ (85:96). Durch den 9:0-Lauf der Gäste war mehr als eine Vorentscheidung gefallen - näher als fünf Zähler (99:104) kamen die FIT/One Würzburgs allen Bemühungen zum Trotz danach nicht mehr heran.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - EWE Baskets Oldenburg </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110546#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>102:112</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(21:27, 26:30, 30:23, 25:32)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 33 Punkte/5 Dreier (7 Assists/5 Steals), Aubrey Dawkins 17/3, Hannes Steinbach 16 (13 Rebounds), Calvin Wishart 11/3, Lukas Wank 10/2 (3 Steals), Mike Lewis II 6/2, Owen Klassen 4, Tyrese Williams 3/1, Max Ugrai 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Oldenburg:</strong><br>Justin Jaworski 31/6, Artur Konontsuk 23/5 (5 Assists), Eli Brooks 16/1 (8 Assists), Geno Crandall 7 (13 Assists/3 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 41 Prozent - Oldenburg 57 Prozent<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 2 - Oldenburg 9<br><strong>Assists : </strong>Würzburg 22 - Oldenburg 30</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Owen Klassen, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist ziemlich offensichtlich, dass wir keine 112 Punkte zulassen dürfen, das ist viel zu viel. Sie sind nach Ballverlusten ins Laufen gekommen und haben auch immer wieder schnell nach vorne gespielt, wenn wir gepunktet haben. Sie waren auch sehr physisch und haben es uns schwer gemacht, aber am Ende des Tages waren es einfach zu viele Punkte, die wir kassiert haben. Oldenburg spielt sehr schnell, damit hatten wir heute Probleme. Sie haben auch viele Spieler, die scoren können und heute viele Würfe getroffen haben. Es ist unser Job, Basketball zu spielen, deswegen werden wir jetzt sofort mit der Regeneration anfagnen und uns auf das nächste Spiel vorbereiten.“</p>
<p><strong>Dejan Mihevc, Co-Trainer FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten ein sehr physisches Spiel erwartet, und es war ein sehr physisches Spiel. Wir haben von Anfang an darauf so darauf reagiert, wie wir es wollten. Aber ich kann nach dieser Woche nichts Schlechtes über unsere Spieler sagen. Wir haben viele Probleme mit Verletzungen, außerdem war die halbe Mannschaft krank. Sie haben gut gekämpft und alles auf dem Parkett gelassen. Oldenburg war heute das bessere Team. Wir müssen jetzt gut regenerieren und uns auf das nächste Spiel am Mittwoch in Patras vorbereiten.“</p>
<p><strong>Mladen Drijencic, Headcoach EWE Baskets Oldenburg:</strong><br>„Ich glaube, dass es für die Fans ein sehr ansehnliches Basketballspiel war, beide Teams haben zusammen 214 Punkte gemacht. Man könnte bei diesem hohen Ergebnis denken, dass keine Mannschaft gut verteidigt hat. Ich glaube schon, dass beide Teams sehr physisch zu Werke gegangen sind, aber beide haben auch gut getroffen und 48 Punkte von der Dreierlinie gemacht. Das zeigt die Qualität, die beide Teams heute aufs Parkett gebracht haben. Ich bin sehr stolz darauf, dass meine Jungs die Höhen und Tiefen sehr erfolgreich kontrolliert haben. Es war nicht einfach, das Spiel zu Ende zu bringen. 30 Assists sagen viel über unser Teamplay aus.“ &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 15:23:06 +0100</pubDate>
                        <title>SONNTAGS-HEIMSPIEL GEGEN DEN TABELLENFÜHRER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/sonntags-heimspiel-gegen-den-tabellenfuehrer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 17. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie den Spitzenreiter zu Gast. Sprungball zum Heimspiel gegen die BG Hessing Leitershofen ist am Sonntag um 17:15 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582705" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets gibt es im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Tageskasse.</strong></p>
<p>Köln, Fellbach und Speyer haben es vorgemacht: Sie haben den Spitzenreiter der ProB Süd (13 Siege/3 Niederlagen) in dieser Saison bezwingen können. Unschlagbar ist die BG Hessing Leitershofen, die sich den ProA-Aufstieg zum Ziel gesetzt und ihren Kader entsprechend besetzt hat, also keineswegs.</p>
<p>Wie gut sich die Hausherren am Sonntag aus der Affäre ziehen können, wird auch von der Anzahl der Spielminuten abhängen, die Hannes Steinbach, Christian Skladanowski und Calvin Wishart am Vorabend im easyCredit BBL-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen die EWE Baskets Oldenburg bekommen.</p>
<p>Das Team hat sich am letzten Wochenende auch ohne das Leistungsträger-Trio auswärts in Oberhaching hervorragend verkauft und nur knapp verloren. Unabhängig von der personellen Situation wollen die Schützlinge von Headcoach Alex King mit Unterstützung der eigenen Fans auf jeden Fall ein besseres Ergebnis erreichen als beim Saisonauftakt in Leitershofen, als die halbe Mannschaft ausfiel und am Ende ein 95:51-Sieg der Hausherren auf der Anzeigetafel stand.</p>
<p>Leitershofen hat mit dem Rumänen Dragos Diculescu, dem US-Amerikaner Asa Williams und dem deutschen Center Ferenc Gille drei schwer zu stoppende Scorer in seinen Reihen, das Trio hat im Hinspiel 51 Punkte aufgelegt.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir haben in Leitershofen am ersten Spieltag eine Klatsche bekommen, als mehr als die Hälfte der Mannschaft krank oder verletzt war. Das wollen wir am Sonntag natürlich viel besser machen. Es gibt Fragezeichen hinter dem Einsatz von Hannes Steinbach, der in den letzten vier Spielen in der Bundesliga und der Champions League im Schnitt mehr als 30 Minuten gespielt hat. Ich hoffe aber auf einen Einsatz von Calvin Wishart und Christian Skladanowski. Wir können nach der knappen Niederlage in Oberhaching ohne die drei mit sehr viel Selbstvertrauen in das Heimspiel gehen und freuen uns auf drauf. Leitershofen spielt sehr guten Basketball, sie sind individuell top besetzt und haben starke Spieler auf allen Positionen. Wir müssen uns auf ein schnelles und physisches Spiel einstellen. Wir haben aber schon beim Heimsieg gegen Köln gezeigt, dass wir gegen die Topteams mithalten können. Wir hoffen auf große Fan-Unterstützung und gute Stimmung in der Feggrube.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 12:52:58 +0100</pubDate>
                        <title>CHANCE ZUR SCHNELLEN REVANCHE GEGEN OLDENBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/chance-zur-schnellen-revanche-gegen-oldenburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade mal drei Wochen ist es her, dass die FIT/One Würzburg Baskets sich in Oldenburg mit 85:96 geschlagen geben mussten. Die Gelegenheit zur Revanche bietet sich am Samstagabend, wenn die EWE Baskets Oldenburg um 20 Uhr in der tectake ARENA zu Gast sind und am 19. Spieltag der easyCredit BBL im neunten Anlauf ihren ersten Auswärtssieg einfahren wollen. Die Partie wird präsentiert von Kullman‘s Grill &amp; Diner als „Sponsor of the Day“, es gibt noch </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557246" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Innenraum- und Stehplatztickets im Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse. Das achte Würzburger BBL-Heimspiel der Saison wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_EWE_Baskets_Oldenburg_90443" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>Vor zwei Wochen waren die Gäste aus Niedersachsen, die in eigener Halle erst einmal verloren haben, zum wiederholten Male ganz nah dran an ihrem ersten BBL-Auswärtssieg dieser Spielzeit: Bei den ROSTOCK SEAWOLVES unterlagen sie erst nach zweifacher Verlängerung mit 118:122. Noch knapper war es bei den Basketball Löwen Braunschweig, bei denen sie Ende Dezember mit 82:83 den Kürzeren zogen.</p>
<p>Das ist der Grund, warum die EWE Baskets Oldenburg, die sich einen Platz im oberen Tabellendrittel und damit die direkte Playoff-Qualifikation zum Ziel gesetzt haben, derzeit auf Rang zwölf der Tabelle zu finden sind. Aus dem BBL Pokal sind sie (natürlich auswärts) im Achtelfinale gegen Frankfurt ausgeschieden, in einem europäischen Wettbewerb sind sie in dieser Saison nicht vertreten.</p>
<p>Am Samstag kommt es zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen auch zum Duell der beiden besten Punktesammler der Liga: Jhivvan Jackson (19,2 Punkte pro Partie) gegen Justin Jaworski (18,5). Im Hinspiel war der Oldenburger Scharfschütze offensiv kein Faktor, kam mit fünf Abschlüssen und drei Freiwürfen am Ende lediglich auf fünf Zähler, seine bisher schwächste Ausbeute der Saison.</p>
<p>Jaworski steht im Schnitt fast sieben Minuten länger auf dem Parkett als Jackson und nimmt fast zwei Drittel seiner Würfe von jenseits der 6,75-Meter-Linie, beim Würzburger sind es genau die Hälfte. Der Baskets-Topscorer holt außerdem mehr Rebounds und mehr Steals, verteilt mehr direkte Korbvorlagen und hat den deutlich höheren Effizienzwert.</p>
<p>Die wichtigste Lehre aus der Hinrundenbegegnung, in der das Team von Headcoach Sasa Filipovski die Oldenburger Heimstärke zu spüren bekam und im Schlussviertel 38 Punkte kassierte: Es genügt nicht, Justin Jaworski zu stoppen. Der Este Artur Konontsuk (30 Punkte/4 Dreier), US-Spielmacher Geno Crandall (26 Punkte/7 Rebounds/8 Assists/5 Steals) und Shooting Guard Len Schoormann (17 Punkte) sprangen in die Bresche und entschieden die Partie vor ausverkauftem Haus in der großen EWE Arena.</p>
<p>Im spielentscheidenden Schlussabschnitt ließ Oldenburgs Mladen Drijencic fünf Spieler durchgehend auf dem Parkett und nahm keinen einzigen Wechsel vor. Mit derselben Strategie gelang den Niedersachsen am vergangenen Montagabend auch ein Comeback zum 97:92-Heimsieg gegen ALBA BERLIN.</p>
<p>Nach dem Heimspiel gegen Oldenburg stehen für die FIT/One Würzburg Baskets vor der TOP FOUR- und Länderspielpause drei weitere Begegnungen auf dem Programm: Am kommenden Mittwoch treten sie in der Basketball Champions League bei Promitheas Patras an, am darauf folgenden Sonntag um 15 Uhr sind die ROSTOCK SEAWOLVES <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557249" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">in der Turnhölle zu Gast</a>, und am 12. Februar geht es zum Frankenderby nach Bamberg.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 22:49:45 +0100</pubDate>
                        <title>JHIVVAN JACKSON WIRFT DIE BASKETS ZUM KRIMI-HEIMSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jhivvan-jackson-wirft-die-baskets-zum-krimi-heimsieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partystimmung in der Würzburger Turnhölle: Die FIT/One Würzburg Baskets haben zum Auftakt der „Round of 16“ in der Basketball Champions League (BCL) nach einem echten Krimi einen knappen 80:79-Heimsieg gegen Bertram Derthona Basket aus Italien gefeiert. Zum Helden des Abends wurde Jhivvan Jackson: Würzburgs Topscorer erzielte 34 Punkte, hielt sein Team in der ersten Halbzeit mit sieben getroffenen Dreiern (</strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Bertram_Derthona_Basket_90603" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>) fast im Alleingang im Spiel, hatte in der extrem spannenden Crunchtime den entscheidenden Ballgewinn und traf 4,5 Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe zum Sieg.&#160;</strong></p>
<p><strong>„Wir wollten nach unseren letzten Niederlagen in der BBL heute hart spielen und gut verteidigen. Ich bin stolz auf die ganze Mannschaft, wir haben gegen einen sehr starken Gegner bis zum Schluss gekämpft und von den Fans viel Energie bekommen“, sagte Jackson nach dem Spiel. Für die Baskets punkteten außerdem Mike Lewis II (13 Punkte) und Hannes Steinbach (11 Punkte/11 Rebounds) zweistellig. Weiter geht es am Samstag mit dem easyCredit BBL-Heimspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg.</strong></p>
<p>Es war ein klassisches „Spiel der Läufe“ vor 1957 Zuschauenden in der tectake ARENA, in dem die favorisierten Gäste aus Norditalien den besseren Start erwischten: Bereits nach fünf Sekunden stopfte Ismael Kamagate den Ball zum ersten Mal in den Würzburger Korb, und nach einem Dreier von Tommy Kuhse lag Tortona &#160;in der 4. Minute mit 2:9 in Führung. Bazoumana Koné leitete das erste Würzburger Comeback ebenfalls von der Dreierlinie ein, dann übernahm Jhivvan Jackson und versenkte seine ersten drei Dreier in Folge zum Zwischenstand von 14:11 - Auszeit Tortona.</p>
<p>Nach dem ersten Viertel lagen die Baskets mit 18:16 vorne, in den ersten gut fünf Minuten des zweiten Abschnitts nahm Jhivvan Jackson fünf weitere Drei-Punkte-Würfe, traf die letzten vier davon in Serie und sorgte damit für einen Zehn-Punkte-Vorsprung der Hausherren (34:24, 16. Minute). Tortona hielt mit wechselnden Verteidigungsstrategien und einem starken Christian Vital dagegen und holte sich durch einen 12:1-Lauf die Führung zurück, ehe Aubrey Dawkins mit einem Buzzerbeater von der Dreierlinie für den Halbzeitstand von 39:36 sorgte. Jhivvan Jackson hatte zu diesem Zeitpunkt sieben von elf Dreiern getroffen und 21 Punkte auf dem Konto.</p>
<p>In der zweiten Halbzeit verhinderten die Italiener erfolgreich weitere Drei-Punkte-Würfe des Würzburger Topscorers, der aber trotzdem Mittel und Wege fand, 13 zusätzliche Punkte zu erzielen und das Spiel am Ende für die Hausherren zu entscheiden. Den besseren Start ins dritte Viertel hatten die FIT/One Würzburg Baskets, die jetzt immer wieder direkt am Korb punkteten. Nach einem Mitteldistanz-Sprungwurf von Jhivvan Jackson lagen die Unterfranken in der 24. Minute mit 49:41 vorne, dann folgte der nächste Lauf von Derthona, das kurz vor der letzten Viertelpause fünf Punkten vorne lag. Aubrey Dawkins sorgte mit seinem zweiten Buzzerbeater des Abends für den 53:56-Zwischenstand vor dem Schlussabschnitt.</p>
<p>Mike Lewis II eröffnete das vierte Viertel mit einem Dreier zum Ausgleich, auch nach 35 gespielten Minuten war es eine Begegnung aus ergebnistechnischer Augenhöhe (60:61). Dann bekamen die Italiener ein paar defensive Stopps mehr als ihre Gastgeber und konnten sich vermeintlich vorentscheidend absetzen: Christian Vital traf 77 Sekunden vor dem Ende einen Jumper zum 68:75.</p>
<p>Auch mit verbleibenden 26 Sekunden Spielzeit sah noch alles nach einem Sieg der Italiener aus: Vital versenkte nach dem fünften Foul von Würzburgs Verteidigungsminister Lukas Wank zwei Freiwürfe zum 72:77. Nur vier Sekunden später foulte Tortonas Topscorer (23 Punkte) Jhivvan Jackson beim Dreier, alle drei Freiwürfe waren drin - 75:77. Auf der anderen Seite traf Vital wieder zweimal von der Linie (75:79), aber die Antwort kam postwendend: Mike Lewis II schloss den nächsten Würzburger Angriff innerhalb von vier Sekunden mit einem Stepback-Dreier zum 78:79 ab.</p>
<p>Tortona nahm die Auszeit, brachte den Ball wieder zu Christian Vital, der den Ball dieses Mal aber ohne Foulpfiff der Schiedsrichter an Jhivvan Jackson verlor. Der wurde auf der anderen Seite beim langen Sprungwurf gefoult, behielt die Nerven und sorgte 4,5 Sekunden vor Schluss mit zwei Freiwürfen für den 80:79-Endstand und ohrenbetäubenden Jubel in der Turnhölle. Jackson verwandelte im Spiel alle neun Freiwürfe und ist in der Basketball Champions League in dieser Saison bei 24 Versuchen noch ohne Fehlwurf von der Freiwurflinie.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Bertram Derthona Basket </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/126631-WUE-BDT#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>80:79</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:16, 21:20, 14:20, 27:23)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 34 Punkte/7 Dreier (6 Assists/4 Steals), Mike Lewis II 13/3, Hannes Steinbach 11/1 (11 Rebounds/2 Blocks), Aubrey Dawkins 7/1, Lukas Wank 9/1, Bazoumana Koné 5/1, Owen Klassen 5 (11 Rebounds), Tyrese Williams 2, Max Ugrai 2, Calvin Wishart 1, Lukas Wank.</p>
<p><strong>Top-Performer Tortona:</strong><br>Christian Vital 23/2 (13/14 Freiwürfe), Davoide DeNegri 18/3, Justin Gorham 11/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 17 - Tortona 10<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 20 - Tortona 7<br><strong>Punkte nach Ballverlusten: </strong>Würzburg 23 - Tortona 12&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben heute einfach gekämpft und nie aufgegeben. Kurz vor Schluss lagen wir mit sieben Punkten hinten, haben aber trotzdem weitergekämpft. Ich bin einfach nur stolz auf meine Mitspieler. Nach unseren letzten Niederlagen in der BBL wollten wir heute hart spielen und gut verteidigen, das hat uns den Sieg gebracht. Die Fans haben einen großen Anteil daran, sie haben uns viel Energie gegeben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten vor zweiTagen eine lange Auswärtsfahrt und haben in Hamburg unglücklich verloren, deswegen bin ich sehr stolz auf mein Team. Ich habe großen Respekt für Coach De Raffaele, wir haben oft gegeneinander gespielt, als er in Venedig war. Er hat ein wirklich starkes Team, das sehr guten Basketball spielt. Das Spiel war ein Thriller, wir haben nie aufgegeben, es ist ein unglaublicher Sieg für uns. Wir müssen aber ehrlich sein: Derthona hätte das Spiel auch gewinnen können und hätte den Sieg dann auch sehr verdient gehabt. Es war schwierig, eine Strategie zu finden, weil sie in der Verteidigung viele verschiedene Dinge gemacht haben. Auch deswegen bin ich sehr stolz auf mein Team. Man muss im Leben immer positiv bleiben und weiterarbeiten, dann folgt auf Regen der Sonnenschein. Ein großer Dank geht an unsere Fans für die Unterstützung, sie haben uns unglaublich viel Energie gegeben.“</p>
<p><strong>Walter De Raffaele, Headcoach Bertram Derthona Basket:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg. Ich denke, dass sie bis zum Ende an den Sieg geglaubt haben. Mein Team hat in jeder Situation und in jedem Ballbesitz hart gekämpft. Wir sind nach einem Rückstand zurückgekommen und lagen drei Minuten vor dem Ende in Führung. Am Ende hat Würzburg einen schwierigen Dreier getroffen und wir haben ihnen, um ehrlich zu sein, zwei große Geschenke mit den beiden Fouls gemacht. Es ist schwierig zu verstehen, warum das passiert ist, aber so etwas passiert manchmal und solche Details können im Basketball den Unterschied ausmachen. Wir müssen weiterarbeiten und besser werden.“</p>
<p><strong>Davide Denegri, Bertram Derthona Basket:</strong><br>„Es ist eine bittere Niederlage für uns, die zweite innerhalb von drei Tagen mit dem letzten Ballbesitz. Wir waren bis zum Schluss im Spiel, aber das müssen wir besser machen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4143</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 14:33:32 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: DIE PLAYOFFS STEHEN AUF DEM SPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-sieg-und-ausblick-auf-naechstes-heimspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieg und Ausblick auf das nächste Heimspiel - In der Heimspielstätte der FIT/One Würzburg Baskets, der Tectake-Arena, spielte am vergangenen Sonntag die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie seine nächste Heimpartie gegen das Team Frankfurt innerhalb der Relegationsrunde 3 aus. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (43:45) konnte sich Würzburg schließlich absetzten und schlug seine Gäste mit soliden 81:69.&#160;</strong></p>
<p>Mit 9 Spielen und davon 7 Siegen kämpfte sich das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann mit der Performance gegen Frankfurt auf den zweiten Tabellenplatz seiner Relegationsrunde. Die ART Giants Düsseldorf verteidigen momentan ungeschlagen mit 9 Siegen den ersten Platz, wodurch - stand jetzt - beide Mannschaften in den Playoffs stünden. Die Bayer Giants Leverkusen folgen knapp gefolgt mit 6 Siegen auf dem dritten Platz. Würzburg hat nun den Anspruch seine Platzierung beizubehalten, um sicher in die nächste Runde weiterzukommen.</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann zum Heimsieg </strong>gegen das Team Frankfurt: „Die erste Halbzeit empfand ich als schwierig. Wir hatten weder Kontrolle noch Organisation, sind dann aber in der Defense deutlich besser geworden. Das dritte Viertel entschieden wir dann mit 25:15 für uns, woran man sieht, dass wir an diesem Kontrollverlust und der fehlenden Organisation gearbeitet haben. Das letzte Viertel haben wir dann sogar mit 13:9 gewonnen. Daher ist alles im grünen Bereich.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Team Frankfurt 81:69</strong><br><strong>(22:24, 21:21, 25:15, 13:9)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Niklas Bloch 17 Punkte/2 Dreier, Leonard Bretz 15 (10 Rebounds), Konstantin Irl 9/1 (7 Rebounds), Oliver Lemke 8 (7 Rebounds), Mattis Bergmann 8, Leon Lichtlein 8, Niclas Mattner 6 (6 Rebounds), Leonard Smeenk 4, Severin Danner 3/1, Tilman Bausewein 3, Ben Schmitt-Lieb (4 Assists), Nermin Celic.&#160;</p>
<p class="text-center"><strong><u>Ausblick auf das Heimspiel gegen Leverkusen</u></strong></p>
<p>Das nächste Spiel der JBBL-Mannschaft wird ebenfalls ein <strong>Heimspiel</strong> sein. Zu Gast sind die <strong>Bayer Giants Leverkusen</strong>, wobei das Spiel entscheidend sein wird: Gerade steht Würzburg zwar knapp vor Leverkusen in der Tabelle, aber der Ausgang dieser Partie entscheidet, wer letztlich wirklich auf den zweiten Platz kommt. Während Würzburg sein vergangenes Relegationsrundenspiel gegen das Team Frankfurt nun gewann, verlor Leverkusen dagegen kürzlich gegen den Tabellenführer ART Giants Düsseldorf. Da sich nur die ersten beiden Tabellenplätze für die Playoffs qualifizieren, wird es spannend werden. Die Partie wird am kommenden <strong>Sonntag, den 02.02.2025, um 14:00 Uhr in der Halle des Würzburger Deutschhaus-Gymnasiums</strong> ausgetragen.<strong>&#160;</strong></p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann im Ausblick</strong> auf die schwere Partie gegen Leverkusen: „Nächste Woche spielen wir ein wichtiges Spiel gegen Leverkusen. Noch stehen sie knapp hinter uns auf Platz drei, das kann sich aber schnell ändern. Wenn wir noch in den Playoffs spielen wollen, müssen wir dieses Heimspiel unbedingt gewinnen. Wir können aber eine Chance haben, weil Leverkusen sein letztes Spiel gegen Düsseldorf verloren hat. Wir hoffen natürlich auch auf unseren Heimvorteil, daher freuen wir uns sehr über eine volle Halle. Wir brauchen die Unterstützung der Zuschauer!”</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4142</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 13:38:49 +0100</pubDate>
                        <title>START IN DIE „ROUND OF 16“ MIT GÄSTEN AUS NORDITALIEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/start-in-die-round-of-16-mit-gaesten-aus-norditalien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es wird ernst für die FIT/One Würzburg Baskets in der Basketball Champions League: Zum Auftakt der „Round of 16“, in der die acht Teilnehmer des Viertelfinales gesucht werden, treffen die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski rund 48 Stunden nach dem BBL-Auswärtsspiel in Hamburg auf Bertram Derthona Basket aus der norditalienischen Stadt Tortona. Sprungball in der tectake ARENA ist am Dienstag um 18:30 Uhr, </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590187" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien</strong></a><strong> sind im Onlineshop und an der Abendkasse erhältlich. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Bertram_Derthona_Basket_90603" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Am Montag um 12 Uhr versammelte Filipovski sein Team für einige Stunden im Baskets-Trainingszentrum, es bleibt wenig Zeit zur Regeneration und zur Vorbereitung auf einen starken Gegner. In der Basketball Champions League haben die Gäste aus Italien nur eine ihrer acht Begegnungen verloren: Das war eine 82:100-Auswärtsniederlage bei Baxi Manresa, durch die sich der spanische Klub mit einem Punkt Differenz den direkten Vergleich und damit Platz eins der Gruppe G sichern konnte.</p>
<p>Tortona musste als Tabellenzweiter in die Play-Ins und sorgte mit zwei Siegen gegen Peristeri dafür, dass die FIT/One Würzburg Baskets in der Gruppe I nicht gegen drei griechische Teams antreten müssen. In der BCL-Hauptrunde machte der amtierende FIBA Europe Cup Champion NINERS Chemnitz Bekanntschaft mit den Italienern und verlor beide Partien: Auswärts mit sechs, zuhause mit sechzehn Punkten Differenz.</p>
<p>Bertram Berthona Basket hat seine Heimat in Tortona, einer 26.000-Einwohner-Stadt in der Region Piemont ganz im Nordwesten Italiens, gut hundert Kilometer östlich von Turin. Das Piemont grenzt im Westen an Frankreich und im Norden an die Schweiz. Tortona hat mit Würzburg zwei Dinge gemeinsam: Das Städtchen ist ein Bischofssitz und liegt mitten im Weinbaugebiet „Colli Tortonesi“. Das Bistum Tortona gilt übrigens als eines der ältesten weltweit.</p>
<p>Der Klub trägt seine Heimspiele im 3.500 Zuschauende fassenden Pala Ferraris aus. In der italienischen Liga liegt Tortona nach einer knappen 67:69-Heimniederlage am Samstag im Duell der beiden italienischen Champions League-Teilnehmer gegen Reggio Emilia derzeit auf Rang acht. Derthona stieg erst 2021 in die „Serie A“ auf und erreichte seitdem zweimal das Viertel- und einmal das Halbfinale um die italienische Meisterschaft.</p>
<p>Fünf aktuelle oder ehemalige Nationalspieler - vier aus Italien, einer aus Lettland - stehen in dem mit Spielern aus acht Ländern international besetzten Aufgebot von Bertram Derthona Basket. Der Lette Arturs Strautins war der einzige, der im Landerspiel-Fenster im November für sein Land bei der EM-Qualifikation auflief, er erzielte insgesamt 31 Punkte in den beiden Siegen Lettlands gegen Belgien.</p>
<p>In der BCL ist Strautins mit zwölf Punkten pro Partie zweitbester Werfer bei Tortona und versenkt knapp 38 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Besser (41 Prozent) trifft nur Topscorer Christian Vital: Der 27-jährige US-Amerikaner liefert mit 15,3 Punkten, 4,3 Rebounds, 3 Assists und 1,9 Ballgewinnen im Schnitt ein beeindruckendes statistisches Gesamtpaket ab.</p>
<p>Tommy Kuhse ist einer von gleich drei Akteuren im Kader von Tortona mit einer easyCredit BBL-Vergangenheit. Der 27-Jährige US-Amerikaner hat 48 Bundesliga-Spiele gemacht und war als Spielmacher von RASTA Vechta in der vergangenen Saison einer der heißesten MVP-Kandidaten der Liga. In den beiden Partien gegen die FIT/One Würzburg Baskets hat er allerdings nur 16 Punkte erzielt und zwei Dreier getroffen.</p>
<p>Power Forward Justin Gorham spielte als „Rookie“ in der Saison 2021/2022 für die Telekom Baskets Bonn. Neun Jahre zuvor lief sein heutiger Teamkollege Kyle Weems eine Spielzeit lang für die Rheinländer auf. Der 35-Jährige spielte danach auch noch eine BBL-Saison für medi bayreuth.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/user_upload/Website/News/2024/2025-01-27_BCL_Vorschau_H_Tortona.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4141</guid>
                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 11:03:46 +0100</pubDate>
                        <title>KNAPPE AUSWÄRTSNIEDERLAGE OHNE DREI LEISTUNGSTRÄGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/knappe-auswaertsniederlage-ohne-drei-leistungstraeger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ProB-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat im vierten Spiel des neuen Jahres die erste Niederlage einstecken müssen: Ohne die drei Leistungsträger Hannes Steinbach, Calvin Wishart und Christian Skladanowski unterlag die Mannschaft von Headcoach Alex King am 16. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB bei den TSV Oberhaching Tropics knapp mit 84:88 (48:43). Weiter geht es an diesen Sonntag um 17:15 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube mit einem Heimspiel gegen Tabellenführer BG Hessing Leitershofen.</strong></p>
<p><strong>Rund 50 Punkte erzielen Steinbach, Wishart und Skladanowski im Schnitt in der ProB Süd für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Weil das Trio am Sonntagnachmittag mit den FIT/One Würzburg Baskets in der easyCredit BBL in Hamburg im Einsatz waren, sprangen andere Spieler in die Bresche: Topscorer wurde Kapitän Lukas Roth mit 23 Zählern, zweistellig punkteten außerdem David Gerhard (15), Matas Narvilas (15), David Pisic (14) und Clemens Sokolov (14).</strong></p>
<p>Die erfahrene Truppe der Gastgeber erwischte den besseren Start in die Partie und lag nach sechs Minuten bereits zweistellig in Führung (16:6). Dann bekamen die Unterfranken besseren Zugriff auf ihre Gegenspieler, kämpften sich bis zum Ende des ersten Viertels auf 26:23 heran und drehten die Partie im zweiten Abschnitt.</p>
<p>Im dritten Viertel konnten die Akademiker, die die Dreier deutlich besser trafen als ihre Gastgeber, den Vorsprung nicht weiter ausbauen, so dass die Tropics, angeführt vom erfahrenen Omari Knox (18 Punkte), den Spielstand nach 30 Minuten wieder ausgeglichen hatten (66:66). Auch im Schlussviertel blieb es dann eine enge Partie auf Augenhöhe, in der die Baskets gut vier Minuten vor dem Ende mit 75:79 vorne lagen.</p>
<p>21 Würzburger Ballverluste und 19 Offensivrebounds der Oberhachinger waren unter dem Strich aber zu viel, um am Ende den neunten Saisonsieg einzufahren. Die Tropics gingen nach einem Offensivrebound durch einen Dreier von Philipp Bode mit 83:81 in Führung, Omari Knox besiegelte die Würzburger Niederlage anschließend mit einem Korbleger und zwei Freiwürfen. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bleibt trotz der Niederlage auf Rang sieben der Süd-Tabelle und trifft am kommenden Sonntag um 17:15 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube auf Spitzenreiter BG Hessing Leitershofen.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war nach unserem 0:10-Start und einer frühen Auszeit ein Spiel auf Augenhöhe. Wir hatten zu viele Ballverluste, das hat uns zusammen mit den vielen Offensivrebounds von Oberhaching das Genick gebrochen. Es war trotzdem ein enges Spiel. Wir hatten das Momentum auf unserer Seite, am Ende haben uns aber ein paar Kleinigkeiten gefehlt.“</p>
<p class="text-center"><br><strong>TSV Oberhaching Tropics – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111493?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>88:84</strong></a><br><strong>(26:23, 17:25, 23:18, 22:18)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Lukas Roth 23 Punkte/4 Dreier (8 Rebounds), Matas Narvilas 15, David Gerhard 15/3, David Pisic 14/2, Clemens Sokolov 14/1 (7 Rebounds), Emanuel Weymar 3/1 (9 Assists), Tyrese Elonce, Eduard Rantz, Lucas Veller.</p>
<p><strong>Top-Performer Oberhaching:</strong><br>Omari Knox 18/2, Fynn Fischer 17 (8 Rebounds), Maxwell Dongmo Temoka 13 (7 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 21 – Oberhaching 9<br><strong>Offensivrebounds</strong>: Würzburg 9 – Oberhaching 19</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 20:09:40 +0100</pubDate>
                        <title>GROSSER KAMPF WIRD IN HAMBURG NICHT BELOHNT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/grosser-kampf-wird-in-hamburg-nicht-belohnt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz großem Kampf haben die FIT/One Würzburg Baskets die dritte Niederlage in Folge in der easyCredit BBL nicht verhindern können: 50 Stunden vor dem Start in die „Round of 16“ der Basketball Champions League (BCL) mussten sich die Unterfranken bei den Veolia Towers Hamburg mit 66:68 (39:34) geschlagen geben. Zwar konnten sich die Gäste vor 3.400 Zuschauenden in der Hamburger Inselpark Arena bis Mitte des zweiten Viertels einen 16-Punkte-Vorsprung herauswerfen (22:38), danach gingen Rhythmus und Struktur im Angriff aber teilweise komplett verloren, so dass die Gastgeber durch eine dominante Phase nach drei gespielten Vierteln wieder voll im Spiel waren.</strong></p>
<p><strong>Im Schlussabschnitt wurde es eine enge und extrem spannende Partie, die erst drei Sekunden vor Ende entschieden wurde: Jhivvan Jackson hatte beim Stand von 68:66 die Chance, von der Freiwurflinie für den Ausgleich zu sorgen, wurde aber </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Veolia_Towers_Hamburg_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90268" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> zum tragischen Helden des Spiels. Der Liga-Topscorer traf den ersten Freiwurf nicht und setzte den zweiten dann absichtlich an den Ring, der Rebound landete aber nicht in Würzburger Händen. Weiter geht es bereits am Dienstag um 18:30 Uhr in der tectake ARENA mit dem BCL-Heimspiel gegen Bertram Derthona Basket aus Italien, Tickets aller Kategorien gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590187" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>Vor dem Spiel hatten die FIT/One Würzburg Baskets auf ihre angespannte Personalsituation mit einer internen Lösung reagiert: Calvin Wishart, der Spielmacher der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, wurde in das BBL-Team befördert und wird auch in der Basketball Champions League zum Einsatz kommen.</p>
<p>„Calvin war wegen der vielen Verletzungen schon bei uns im Training und hat einen guten Eindruck hinterlassen. In der ProB hat er auch gezeigt, dass er spielen kann. Deswegen haben wir uns entschieden, ihm diese Chance zu geben“, so Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar. Sein Debüt feierte der 25-jährige US-Amerikaner in der zweiten Halbzeit, als das Spiel auf des Messers Schneide stand. In knapp sieben Minuten Spielzeit kam er auf starke drei Steals und zwei Korbvorlagen.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der die Gastgeber ihre ersten drei Drei-Punkte-Würfe trafen, waren es zunächst die Würzburger, die sich durch konsequente Verteidigung in der Zone, gute Ballbewegung und starke Abschlüsse am Brett absetzen konnten. Durch einen 9:0-Lauf lagen die Baskets nach sechs gespielten Minuten mit 9:16 in Führung, am Ende des ersten Viertels lautete der Spielstand 16:21.</p>
<p>Im zweiten Viertel legten die Gäste offensiv wie defensiv noch eine Schippe drauf und zogen weiter davon. Owen Klassen und Hannes Steinbach kamen zum Dunk, Aubrey Dawkins, Mike Lewis II und Jhivvan Jackson trafen von außen, in der 16. Minute war der Abstand auf 22:38 angewachsen. In den verbleibenden vier Minuten vor der Pause agierten die Hausherren dann plötzlich viel aggressiver, spielten mit viel Druck gegen den Ball und zerstörten damit Ordnung und Struktur im Würzburger Angriffsspiel.</p>
<p>zum Seitenwechsel waren die Towers durch einen 12:1-Lauf wieder in Schlagdistanz (34:39) und setzten auch im dritten Viertel weiter auf ihr Erfolgsrezept. Den Baskets gelangen in Abschnitt Nummer drei nur zehn Punkte, so dass Hamburg nach 30 Minuten wieder knapp in Führung lag (51:49).</p>
<p>Auch im Schlussabschnitt blieb es ein hart umkämpftes Basketballspiel mit hoher Intensität, unterdurchschnittlichen Trefferquoten und einem Dutzend Führungswechseln. Auf Würzburger Seite übernahm Jhivvan Jackson: Nach seinen sechs Punkten in Folge waren die FIT/One Würzburg Baskets wieder mit 55:59 in Führung (34. Minute). Auch eine knappe Minute vor Schluss lagen die Unterfranken noch knapp vorne, nachdem Youngster Hannes Steinbach einen Korbleger zum 65:66 getroffen hatte. Jhivvan Jackson hatte nach einem Ballgewinn von Owen Klassen die Chance, weiter zu erhöhen, konnte einen Korbleger aber nicht nutzen.</p>
<p>Wenige Sekunden später stopfte Hamburgs Kur Kuath auf Zuspiel von Brae Ivey das Spielgerät zum 67:66 in den Würzburger Korb, Ivey selbst erhöhte nach einem taktischen Foul bei zehn Sekunden verbleibender Spielzeit von der Freiwurflinie auf 68:66, nachdem zuvor Hannes Steinbach einen freien Dreier aus der rechten Ecke an den Ring gesetzt hatte.</p>
<p>Sasa Filipovski nahm die Auszeit, gab den Ball in die Hände seines Topscorers, der mit knapp vier Sekunden auf der Spieluhr an die Freiwurflinie ging, die Chance auf den Ausgleich und eine mögliche Verlängerung aber nicht nutzen konnte. Die schwache Würzburger Freiwurfquote von 50 Prozent erwies sich unter dem Strich auch als die entscheidende Zahl auf dem Statistikbogen.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Veolia Towers Hamburg - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110541#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>68:66</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(16:21, 18:18, 17:10, 17:17)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 18 Punkte/2 Dreier (5 Assists), Owen Klassen 11 (8 Rebounds), Hannes Steinbach 9 (13 Rebounds), Lukas Wank 8/2, Mike Lewis II 7/1, Bazoumana Koné 5/1, Max Ugrai 5 (6 Rebounds), Aubrey Dawkins 3/1, Tyrese Williams, Calvin Wishart (3 Steals).</p>
<p><strong>Top-Performer Hamburg:</strong><br>Jordan Barnett 14/4, Kur Kuath 13 (10 Rebounds), Johnathan Stove 11/1 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe:</strong> Würzburg 7 von 14 (50 Prozent) - Hamburg 13 von 17 (76 Prozent)<br><strong>Fastbreak-Punkte:</strong> Würzburg 3 - Hamburg 15<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen:</strong> Würzburg 5 - Hamburg 13</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:<br>„Wir haben eine Halbzeit wirklich sehr gut gespielt, den Ball viel bewegt. Dann hat Hamburg in der Aggressivität zugelegt, vor allem am Ball. Das hat dem Spiel die Wendung gegeben. Wir haben zu häufig den Ball verloren, denn Ball innerhalb von acht Sekunden nicht über die Mittellinie bringen können und unsere Ordnung verloren. Hamburgs Aggressivität hat uns total aus dem Rhythmus gebracht. Letztendlich war es ein Wurf, der über Sieg und Niederlage entschieden hat. Und leider hat Hannes den ganz freien Wurf aus der Ecke nicht verwandeln können.“</p>
<p>Benka Barloschky, Headcoach Veolia Towers Hamburg:<br>„Würzburg hat in der ersten Halbzeit einfach disziplinierter gespielt und seinen Gameplan durchgezogen. Ich hatte das Gefühl, sie waren sehr ruhig und kontrolliert. Wir haben nicht schlecht verteidigt, waren aber in der Offensive zu kreativ und chaotisch. Dadurch haben wir nicht die Würfe bekommen, die wir haben wollten. Das haben wir dann in der zweiten Hälfte deutlich besser gemacht. Wir haben dann auch die Bälle getroffen, das hat uns das Spiel drehen lassen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4139</guid>
                        <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 16:20:08 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: &quot;DAS SPIEL IST EIN GUTER NÄCHSTER TEST&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-das-spiel-ist-ein-guter-naechster-test</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bestreitet am Sonntag ihr nächstes Relegationsrundenspiel. In einer Heimpartie empfängt das Team von Headcoach Wolfgang Ortmann das Team Frankfurt in der Würzburger BBL-Heimspielstätte, der tectake ARENA. Tipp-Off ist um 13:30 Uhr.&#160;</strong></p>
<p>Es ist das sechste Spiel innerhalb der Relegationsrunde 3. Gerade steht Würzburg hinter den ART Giants Düsseldorf und den Bayer Giants Leverkusen auf dem dritten Tabellenplatz, doch hat das Ziel, einen der beiden vorderen Plätze einzunehmen. Denn nur diese beiden schaffen es zum Ende der Runde in die Playoffs.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> sieht trotz hohem Niveau eine Möglichkeit, aus dem Spiel als Sieger hervorzugehen. Im Hinspiel gewann Würzburg bereits gegen das Team Frankfurt, allerdings erst knapp in der Verlängerung. Diesmal möchten die Akademiker von Anfang an physisch spielen, um eine Chance gegen ihre Gegner zu haben: „Im Hinspiel haben wir nur knapp in der Verlängerung gegen Frankfurt gewonnen, es handelt sich also um einen schweren Gegner. Leichte Gegner gibt es aber in der Liga nicht, daher freuen wir uns auf die Herausforderung. Wir erwarten von Frankfurt eine starke Physis, außerdem hat das Team ungewöhnlich große Center und schnelle Flügelspieler. Sie kommen also mit guten Leuten! Wir müssen versuchen, sie um jeden Preis zu stoppen; das ist genau das, woran wir auch im Training arbeiten. Wir müssen noch physischer werden, um gegen solche Gegner nicht zu schnell müde zu werden. Das Spiel ist ein guter nächster Test! Zudem spielen wir in der Tectake Arena und freuen uns über diese Chance. Es wäre toll, wenn viele Zuschauer in die Halle kommen, um uns bei dieser Herausforderung zu unterstützen!“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 13:47:39 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: &quot;DAS WAR EINE CHALLENGE ANDERER ART&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie beendete am vergangenen Mittwoch das Rückspiel gegen ratiopharm ulm mit einer Niederlage von 102:60. Diese Niederlage war die zweite der Würzburger innerhalb der NBBL Aufstiegsrunde Süd.&#160;</strong></p>
<p>Würzburg befindet sich momentan hinter ratiopharm ulm und den Dreden Titans und vor der Orange Academy auf dem dritten der vier Tabellenplätze seiner Runde. Ziel ist es, sich auf einen der beiden ersten Plätze zu kämpfen, um es am Ende der Aufstiegsrunde nicht nur in die Playoffs zu schaffen, sondern sich ebenfalls für die NBBL Hauptrunde A in der Saison 2025/26 zu qualifizieren.&#160;</p>
<p>Während die Heimspiel-Niederlage eine Woche zuvor eher knapp ausging (78:85), mussten die Würzburger nun eine Niederlage anderer Art hinnehmen. Ulm überraschte mit einer akribischen Vorbereitung auf die Partie und dominierte das gesamte Spiel über mit einer starken Physis, einer aggressiven Verteidigung und geschickten Angriffen. Die Gäste hatten jede Mühe, den Gegnern stand zu halten und schafften es nicht, deren Lauf zu durchbrechen. Besonders die hohe Zahl an Turnovern verwehrte die Chance auf eigene Punkte und ließ die Partie mit 60:102 zu Ende gehen. &#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha</strong> zur zweiten Niederlage gegen ratiopharm ulm: „Das Spiel war eine ganz andere Challenge als erwartet. Wir hatten uns eigentlich gut vorbereitet, auch wenn wir nach dem Hinspiel am Sonntag nicht allzu viel Zeit dazu hatten. Ulm war aber besser vorbereitet und schlug uns mit einer enormen Physis, durch die sie viele Ballverluste erzwangen. Sie sind wirklich gute Verteidiger. Wir hatten sowohl als Team, als auch individuell unsere Probleme, vor allem den Ball überhaupt nach vorne zu bringen. Wir konnten Ulm einfach nicht stoppen. Dass sie über 100 Punkte erzielt haben, war einfach viel zu viel; das hätten wir verhindern müssen. Wir können das eigentlich besser, wir müssen uns besser fokussieren. Im Spiel gegen die Orange Academy müssen wir abliefern, das ist wichtig für uns. Die Jungs werden das aber schaffen, da bin ich mir sicher.“</p>
<p class="text-center"><strong>ratiopharm ulm - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 102:60</strong><br><strong>(33:20, 21:8, 22:16, 26:16)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong></p>
<p>Clemens Sokolov 18 Punkte, Eduard Rantz 10, Joel Lindsay 9, Lucas Veller 8, Leon Kasche 5, Noah Wendland 4, Luca Barthel 2, Benedikt Lediger 2, Filip Vozar 2, Maurice Barthel, Pego Nino Makamfa Take.<strong>&#160;</strong></p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 14:38:46 +0100</pubDate>
                        <title>GELINGT DER FÜNFTE SIEG IN FOLGE GEGEN DIE TOWERS?</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelingt-der-fuenfte-sieg-in-folge-gegen-die-towers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die FIT/One Würzburg Baskets an diesem Sonntag bei den Veolia Towers Hamburg in die Rückrunde der easyCredit BBL starten, ist das der gleichzeitig der Auftakt von zweieinhalb anstrengenden Wochen: Bis zur TOP FOUR- und Länderspielpause warten sechs Partien innerhalb von 16 Tagen auf das Team von Headcoach Sasa Filipovski. Die Begegnung des 17. BBL-Spieltags in der Hamburger Inselpark Arena beginnt am Sonntag um 16:30 Uhr und wird nicht nur für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Veolia_Towers_Hamburg_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_90268" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>, sondern auch frei empfangbar im Stream bei welt.tv zu sehen sein. Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Das hart umkämpfte <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/hart-erkaempfter-heimsieg-gegen-die-tuerme-aus-hamburg" target="_blank" class="link-external-blank">Hinspiel Anfang Oktober in der tectake ARENA</a> ging mit 91:85 knapp, aber verdient an die Baskets, die vier Siege in Serie gegen die Hansestädter geholt haben und die Gesamtbilanz gegen die Towers seit deren BBL-Aufstieg 2019 ausgleichen konnten (5 Siege/5 Niederlagen). Der letzte Auftritt in Hamburg ist inzwischen fast 16 Monate her, damals gewannen die Unterfranken mit 88:58. Ein ähnlich deutliches Ergebnis ist dieses Mal im Duell der Europapokal-Teilnehmer nicht zu erwarten.</p>
<p>Während die FIT/One Würzburg Baskets exakt 50 Stunden nach dem Sprungball in Hamburg in der heimischen Turnhölle gegen Bertram Derthona Basket aus Tortona in Italien in die „Round of 16“ der Basketball Champions League starten (Dienstag, 28. Januar, 18:30 Uhr, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590187" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets im Onlineshop</a>), können sich die Hamburger ab Anfang Februar ganz auf die easyCredit BBL konzentrieren. Im BKT EuroCup stehen noch zwei Partien der Hauptrunde an, mit vier Siegen aus bisher sechzehn Partien haben die „Türme“ aber keine Chance mehr, die Playoffs zu erreichen.</p>
<p>In die easyCredit BBL starteten die Veolia Towers Hamburg mit zwei Heimsiegen und einer denkbar knappen Niederlage beim FC Bayern München. Danach konnten sie aber nur noch vier Spiele gewinnen, so dass sie in der Tabelle derzeit auf Rang vierzehn zu finden sind. Aufgrund der aktuellen Personalsituation mit mehreren Verletzten gehen die Baskets dennoch nicht als Favorit in die Partie. Im Hinspiel war der zuletzt mit Rückenproblemen angeschlagene Owen Klassen mit 19 Punkten und 13 Rebounds der entscheidende Akteur auf Würzburger Seite.</p>
<p>Spielentscheidende Duelle dürfte es wie fast immer in Begegnungen mit Würzburger Beteiligung auf den Guard-Positionen geben: BBL-Topscorer Jhivvan Jackson (19,3 Punkte pro Partie) trifft auf Hamburgs Brae Ivey (17,9 Punkte/4,9 Assists/1,5 Steals) - beide Spieler gehören dank ihrer starken Leistungen zum engeren Kreis der MVP-Kandidaten. Ivey ist trotz 4,1 Ballverlusten pro Spiel der effizienteste Spieler der Liga und erzielte im Hinspiel 21 Punkte. Sein Teamkollege Jaizec Lottie (10 Assists im Hinspiel) ist mit 5,8 Assists der drittbeste Vorlagengeber der easyCredit BBL.</p>
<p>Verstärkt haben sich die Hamburger seit dem Hinspiel mit Jonathan Stove (10,4 Punkte pro Spiel), in der vergangenen Saison mit durchschnittlich 16,4 Zählern Topscorer beim SYNTAINICS MBC, und einem deutschen Youngster: Fabian Giessmann ist 19 Jahre alt, 2,05 Meter groß und hat für Deutschland im 3x3-Basketball die U17-Europameisterschaft und die U18-Weltmeisterschaft gewonnen.&#160;<br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 17:13:39 +0100</pubDate>
                        <title>SCHWIERIGE AUFGABE AM SONNTAG IN OBERHACHING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/schwierige-aufgabe-am-sonntag-in-oberhaching</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das nächste ProB-Spiel der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie findet an diesem Sonntag zeitgleich mit der easyCredit BBL-Partie der FIT/One Würzburg Baskets in Hamburg statt. Akademie-Headcoach Alex King erwartet nicht nur durch die Abwesenheit von Hannes Steinbach und Christian Skladanowski eine schwierige Partie: „Wir werden mit einem kleinen Kader bei einer sehr erfahrenen ProB-Mannschaft antreten. Es wird nicht leicht, in Oberhaching zu bestehen. Wir mussten aber auch schon im Hinspiel auf Hannes und Chris verzichten und hatten trotzdem bis kurz vor Schluss eine Chance auf den Sieg. Inzwischen haben wir acht Spiele gewonnen, viel Erfahrung gesammelt und wissen, wie wir gegen sie spielen müssen.“</strong></p>
<p>Die TSV Oberhaching Tropics setzten sich Anfang Oktober in der Feggrube dank ihrer größeren Erfahrung, 16 Offensivrebounds und 19 Würzburger Ballverlusten mit 83:70 durch. Topscorer der Partie war damals Akademie-Kapitän Lukas Roth mit 23 Punkten.</p>
<p>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat seitdem zwei Spiele mehr gewonnen als die Gastgeber, die ebenfalls acht Siege auf dem Konto haben und nur dank der besseren Bilanz im Dreiervergleich mit Rhöndorf in der Tabelle einen Platz vor den Unterfranken liegen. Bester Punktesammler der Oberbayern ist der inzwischen 38-jährige US-Aufbauspieler Omari Knox, der knapp 17 Punkte pro Partie erzielt.</p>
<p>Im Hinspiel auf Würzburger Seite noch nicht dabei war Spielmacher Calvin Wishart, der sich in den letzten zehn Spielen mit knapp 21 Punkten, 8 Assists und 3 Steals pro Partie zu einem der besten Spieler der ProB entwickelt hat.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4135</guid>
                        <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 14:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE MUSS ZWEI KNAPPE NIEDERLAGEN HINNEHMEN  </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-muss-zwei-knappe-niederlagen-hinnehmen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ging am vergangenen Sonntag ein weiterer Heimspiel-Tag zu Ende, diesmal allerdings mit zwei knappen Niederlagen. Die JBBL-Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann empfing die ART Giants Düsseldorf im heimischen Deutschhaus-Gymnasium und verlor nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit 68:76. Das NBBL-Team von Headcoach Diogo Cunha trug sein erstes Spiel der NBBL Aufstiegsrunde Süd gegen ratiopharm ulm direkt im Anschluss aus. Auch hier musste sich Würzburg trotz Mühen mit 78:85 geschlagen geben.&#160;</strong></p>
<p class="text-center"><strong>JBBL: „Wir kommen gut mit der Niederlage zurecht"</strong></p>
<p><strong>Die Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startete eines Gastgebers würdig in die Partie gegen Düsseldorf. Defensiv wurden die Gäste zunächst in Schach gehalten, sodass das erste Viertel mit 15:9 zu Gunsten der Würzburger aus ging. Die Tabellenführer aus Düsseldorf holten jedoch nach und nach auf und verteidigten eindrucksvoll ihre Platzierung. Eine enorme Physis, mit der Würzburg zu kämpfen hatte, verwehrte der Heimmannschaft schließlich die Chance auf den Sieg und ließ die Partie mit 68:78 zu Ende gehen.</strong></p>
<p>Nach diesem Spieltag findet sich Würzburg nun auf dem dritten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3 wieder. Um sich noch für die Playoffs nachzuqualifizieren, müsste man es auf Platz eins oder zwei schaffen. Daher heißt es, den Zweitplatzierten Bayer Giants Leverkusen zu schlagen, um noch aufrücken zu können. Beide Teams verzeichnen momentan sechs Siege und zwei Niederlagen und unterscheiden sich lediglich in der Punktedifferenz, die die beiden Tabellenplätze trennt. Am kommenden Wochenende findet jedoch erst einmal ein weiteres Heimspiel statt, diesmal gegen das Team Frankfurt um 13:30 Uhr in der Tectake-Arena in Würzburg. &#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> im Gespräch: „Das war spitzenspiel-würdig. Dafür, dass wir mit der Physis der Düsseldorfer nicht gut klargekommen sind, waren wir, was die Punkte angeht, doch sehr nah an ihnen dran. Das spiegelt unsere Leistung eigentlich so nicht wieder, aber daran können wir gut arbeiten. Im Großen und Ganzen haben wir aber bewiesen, dass wir durchaus auf diesem Niveau spielen können. Düsseldorf hat in diesem Spiel verdient gewonnen, wir kommen also gut mit der Niederlage zurecht.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie&#160;– ART Giants Düsseldorf 68:76</strong><br><strong>(15:9, 19:27,19:15, 15:25)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Niklas Bloch 17 Punkte, Niclas Mattner 17, Leon Lichtlein 13, Leonard Bretz 6, Konstantin Irl 6, Ben Schmitt-Lieb 3, Severin Danner 2, Oliver Lemke 2, Tilman Bausewein 2, Leonard Smeenk, Nermin Celic.</p>
<p class="text-center"><strong>NBBL: „Stolz über die Mühe und den Kampfgeist"</strong></p>
<p><strong>In der Partie der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gegen ratiopharm ulm zeigten sich beide Mannschaften gleichauf. Während in einem Viertel die eine Mannschaft dominanter war, war es die andere im nächsten. Dabei bewies die Heimmannschaft Zusammenhalt und Durchhaltevermögen, auch wenn das Spiel letztlich mit 78:85 beendet wurde.&#160;</strong></p>
<p>Als erstes Spiel der Aufstiegsrunde ging die Partie für Würzburg zufriedenstellend aus. Das erste Mal überhaupt spielt die Würzburger NBBL-Mannschaft in der Aufstiegsrunde und hat drei weitere Begegnungen vor sich. Platz eins und zwei der Aufstiegsrunde qualifizieren sich automatisch für die Playoffs und für einen Startplatz in der NBBL-Hauptrunde A in der Saison 2025/26, was für Würzburg definitiv möglich ist. Das Rückspiel gegen ratiopharm ulm findet diesen Mittwoch um 19:30 Uhr in Ulm statt.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha </strong>zum Spiel gegen Ulm: „Das war ein tolles Spiel, sehr kompetitiv und physisch. Wir wussten aber, dass es so werden würde und so war es von Beginn an. Ich bin wirklich stolz auf die Energie und den Kampfgeist, den die Jungs in diese Partie gesteckt haben. Wir hatten einen tollen Teamspirit, jeder Spieler hat abgeliefert. Trotzdem hat es am Ende nicht gereicht, es war einfach nicht möglich. Aber das Gute ist, dass wir am Mittwoch direkt das Rückspiel haben. Wir wissen, was auf uns zukommt und wir werden unser Training am Dienstag bestmöglich nutzen, um sie dieses Mal zu besiegen.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – ratiopharm ulm&#160;78:85</strong><br><strong>(16:22, 22:13, 18:28, 22:22)</strong></p>
<p><strong>Für Wurzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Noah Wendland 22 Punkte, Lucas Veller 20, Tyrese Leonce 16, Clemens Sokolov 13, Leon Kasche 6, Eduard Rantz 1, Luca Barthel, Elias Bittel, Benedikt Lediger, Filip Vozar, Pego Nino Makamfa Take, Joel Lindsay.&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 23:14:34 +0100</pubDate>
                        <title>NICHT GENUG ENERGIE UND RHYTHMUS GEGEN RASTA VECHTA</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nicht-genug-energie-und-rhythmus-gegen-rasta-vechta</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben zum Abschluss des 17. easyCredit BBL-Spieltags ihre zweite Heimniederlage kassiert, beenden die Hinrunde aber trotzdem auf einem Playoff-Platz. Gegen RASTA Vechta fehlte den Unterfranken am Montagabend vor 2951 Zuschauenden in der tectake ARENA ohne Zac Seljaas, Nelson Phillips, Fabian Bleck und mit einem angeschlagenen Owen Klassen zu häufig der Zugriff in der Verteidigung und der Rhythmus im Angriff. Nach dem ersten Viertel lagen sie trotzdem mit 19:16 vorne, dann drehten die Gäste die Partie mit einem 12:0-Lauf und bauten ihren Vorsprung in der zweiten Halbzeit auf bis zu 22 Punkte aus. Die Baskets konnten den Abstand in der Schlussphase zwar noch einmal deutlich verringern, trafen ihre Würfe aber nicht gut genug für eine erfolgreiche Aufholjagd.</strong></p>
<p><strong>„Das war unser bisher schlechtestes Spiel in dieser Saison. Wir haben heute vor allem in der Verteidigung unseren Job nicht gemacht“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher. Topscorer der Begegnung war (</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_RASTA_Vechta_90263" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>) Jhivvan Jackson mit 20 Punkten, auf Würzburger Seite trafen außerdem Mike Lewis II (14), Lukas Wank (10) und Hannes Steinbach (10 Punkte/11 Rebounds) zweistellig. In die Rückrunde der easyCredit BBL starten die Filipovski-Schützlinge am kommenden Sonntag bei den Veolia Towers Hamburg. Zwei Tage später ist zum Auftakt der „Round of 16“ der Basketball Champions League </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590187" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Bertram Derthona Basket aus Italien</strong></a><strong> in der Turnhölle zu Gast.</strong></p>
<p>Unter den Augen zahlreicher NBA-Talentspäher entschied Würzburgs Youngster das Duell gegen Vechtas Nachwuchshoffnung Johann Grünloh klar für sich: Hannes Steinbach spielte fast 33 Minuten, legte sein zweites „Double-Double“ in Folge auf, blockte zwei gegnerische Würfe und hatte den besten Effizienzwert aller Würzburger Spieler (19).</p>
<p>Auch Grünloh kam als bester Shotblocker der Liga auf zwei Blocks und beendete den Abend außerdem mit vier Punkten und acht Rebounds. Bereits im ersten Viertel, das die FIT/One Würzburg Baskets dank eines Dreiers von Max Ugrai mit 19:16 für sich entscheiden konnten, holte Steinbach drei Offensivrebounds und trug damit zum knappen Vorsprung bei.<br><br>Nachdem die Führung in den ersten zehn Minuten einer intensiven Partie bereits viermal gewechselt hatte, legten die Gäste den Grundstein für ihren Auswärtssieg in den ersten vier Minuten des zweiten Viertels. Vier Minuten lang gelang den Hausherren kein Punkt, Vechta startete mit einem 12:0-Lauf und stellte den Spielstand auf 19:28.</p>
<p>Durch Freiwürfe von Jhivvan Jackson und einen Dreier von Lukas Wank verkürzten die Baskets schnell wieder auf 24:28, konnten die Gäste in der Verteidigung danach aber nicht häufig genug stoppen. Größer als acht Punkte wurde der Rückstand vor der Pause trotzdem nicht. Nach einem Korbleger des vor allem in der ersten Halbzeit starken RASTA-Topscorers Brandon Randolph (13 Punkte vor der Pause) ging es beim Spielstand von 33:40 in die Kabinen, aus denen die Baskets erst nach gut zehn Minuten Halbzeitansprache von Sasa Filipovski aufs Parkett zurückkehrten.<br><br>Am Spielverlauf änderte sich trotzdem zunächst nichts: Vechta verteidigte weiter aggressiv gegen die Würzburger Aufbauspieler, erzwang weitere Ballverluste (15 nach 30 Minuten), hatte im Angriff den besseren Rhythmus und traf in Person von Joel Aminu (14 Punkte/4 Dreier) und Joschka Ferner (9/3) die Drei-Punkte-Würfe.&#160;</p>
<p>Die schlechte Würzburger Freiwurfquote tat ihr Übriges: Nach dem dritten Viertel hatten die Baskets nur sechs ihrer zwölf Freiwürfe getroffen, bei Vechta waren es zwölf von zwölf. RASTA konnte den Vorsprung im dritten Viertel daher auf 51:64 ausbauen und den Abstand durch den besseren Start in den Schlussabschnitt auf 22 Zähler ausbauen (55:77, 34. Minute).<br><br>Zu diesem Zeitpunkt nahm Sasa Filipovski bereits seine letzte Auszeit der Partie und fand eine Aufstellung, die in der Verteidigung mit der nötigen Energie zur Sache ging. Durch einen 11:1-Lauf verkürzten die FIT/One Würzburg Baskets innerhalb von zwei Minuten auf 66:78, gut vier Minuten waren zu diesem Zeitpunkt noch zu spielen. Verhindert wurde eine erfolgreiche Aufholjagd danach durch die schlechte Trefferquote. Den Gastgebern gelangen zwar noch einmal vier Stopps in Folge, die sie aber nur zu zwei weiteren Punkten nutzen konnten: Hannes Steinbach traf per Korbleger zum 68:78.<br><br>Die verbleibende Spielzeit von weniger als zwei Minuten genügte dann nicht mehr, um dem Spiel eine Wende zu geben: Jayden Gardner sorgte mit dem 13. RASTA-Dreier zum 70:83 eine knappe Minute vor Schluss für die endgültige Entscheidung. „Heute haben wir erst in den letzten Minuten die nötige Energie gehabt, die wir vorher haben vermissen lassen“, sagte Max Ugrai nach dem Spiel im TV-Interview.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - RASTA Vechta </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110536#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>74:86</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:16, 14:24, 18:24, 23:22)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 20 Punkte/2 Dreier (7 Rebounds), Mike Lewis II 14/1, Lukas Wank 10/2 (3 Steals), Hannes Steinbach 10 (11 Rebounds/2 Blocks), Tyrese Williams 8/2, Max Ugrai 5/1, Bazoumana Koné 4/1, Aubrey Dawkins 2, Owen Klassen 1 (6 Rebounds), Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Vechta:</strong><br>Brandon Randolph 18/2, Tyger Campbell 14/1 (5 Assists), Joel Aminu 14/4, Lloyd Padi 11/1 (4 Steals).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 18 - Vechta 12<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 31 Prozent - Vechta 37 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 65 Prozent - Vechta 79 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Max Ugrai, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben heute über weite Teile des Spiels nicht die nötige Energie gefunden. Es war defensiv ok, aber nicht gut genug, um einige Offensivkräfte, die uns gerade fehlen, aufzufangen. Da müssen wir defensiv einen Schritt schneller und besser sein, aber das fehlt gerade. Wir hatten schon viele Spiele, einige unserer Leistungsträger haben sehr viele Minuten in den Knochen. Daher fehlen gerade die Kreativität und dadurch auch die einfachen Körbe. Wenn wir offensiv unseren Rhythmus nicht finden, sieht das Spiel dann sehr statisch aus. Dadurch entsteht auch unheimlich viel Druck auf die Verteidigung, und heute haben wir erst in den letzten Minuten die nötige Energie gehabt, die wir vorher haben vermissen lassen. Ohne Zac fehlen viele Punkte, deswegen müssen wir andere Wege finden. Verunsichert sind wir nicht, wir sind als Mannschaft mental stark. Aber insgesamt ist seit einigen Wochen etwas der Wurm drin.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Vechta zu einem verdienten Sieg. Das war bisher unser schlechtestes Spiel in dieser Saison. Wir hatten heute Probleme, weil wir inzwischen ohne drei unserer Starter spielen müssen. Owen Klassen hat heute zwar alles versucht und sein Bestes gegeben, er hatte aber Rückenprobleme und starke Schmerzen. Nach der ersten Halbzeit lagen wir mit sieben Punkten hinten, weil wir Probleme in der Verteidigung und beim Ausboxen hatten. Vechta hatte nach der ersten Halbzeit schon zehn Offensivrebounds. Außerdem haben wir gegen eine starke und ausgeglichen besetzte Mannschaft gespielt, die auch schon in Ludwigsburg und München gewonnen hat. Wir haben bisher in dieser Saison einen fantastischen Job gemacht, aber ohne Schlüsselspieler wie Zac (Seljaas), Nelson (Phillips) und Owen haben wir Probleme. Aubrey Dawkins ist noch nicht richtig angekommen und sucht seine Rolle. Wir haben heute vor allem in der Verteidigung unseren Job nicht gemacht, obwohl die Mannschaft hart gearbeitet hat und wir gut vorbereitet waren.“</p>
<p><strong>Martin Schiller, Headcoach RASTA Vechta:</strong><br>„Für uns war heute vor allem wichtig, dass wir Jackson und Lewis im Kollektiv kontrollieren und außerdem Klassen und Steinbach vom offensiven Rebound weghalten. Das ist uns zwar nicht perfekt gelungen, aber gut genug. Es ist uns vor allem deswegen gut genug gelungen, weil wir extrem aktiv und aggressiv am Ball waren und viele Würzburger Ballverluste erzwungen haben. Das hat etwas ausgeglichen, dass es uns nicht so gut gelungen ist, den Ball zu rebounden. Wir sind sehr froh über diesen Sieg.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 16:28:11 +0100</pubDate>
                        <title>FÜNFTER HEIMSIEG IN FOLGE: 93:83 GEGEN DIE ORANGE ACADEMY</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fuenfter-heimsieg-in-folge-9383-gegen-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur zwei Siege trennen Platz zwei und Platz elf in der Tabelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd, und die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist auf Rang sieben inzwischen mitten drin im Kampf um die Playoff-Plätze. Im Heimspiel gegen die Orange Academy gelang dem Team von Headcoach Alex King am Samstagabend in der Feggrube der achte Saisonsieg und die Revanche für die Hinspiel-Niederlage. Außerdem konnten sie sich durch den 93:83-Erfolg vor rund 200 Zuschauenden auch den direkten Vergleich gegen die Ulmer sichern. Topscorer der Begegnung war wieder einmal Hannes Steinbach, der zwölf seiner dreizehn Abschlüsse aus dem Zweierbereich nutzte und 30 Punkte erzielte.</strong></p>
<p>In den Anfangsminuten machten die Gäste aus Ulm der VR-Bank Würzburg Baskets das Leben mit einer Zonenverteidigung schwer, größer als drei Punkte wurde der Rückstand aber nicht (10:13, 6. Minute). Bis zur ersten Viertelpause hatten Steinbach und Co. der Partie aber bereits die vorentscheidende Wende gegeben: Trotz einer durchgehend schwachen Dreierquote von unter 20 Prozent gelang es ihnen, am ende des ersten Viertels mit 24:19 in Führung zu liegen und den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 45:32 auszubauen.</p>
<p>Calvin Wishart hatte zu diesem Zeitpunkt zwar erste sechs Punkte, aber bereits drei Ballgewinne auf dem Konto, die zu einfachen Punkten im Schnellangriff führten. Hannes Steinbach hatte beim Seitenwechsel 21 Punkte erzielt, einige davon mit krachenden Dunks. In den zweiten zwanzig Minuten geriet der Heimsieg dann nicht mehr ernsthaft in Gefahr, weil die Ulmer ebenfalls relativ schwach von außen trafen (27 Prozent) und die Hausherren im Angriff immer eine passende Antwort auf kurze Läufe der Gäste hatten.</p>
<p>Am Ende hatten die Würzburger 58 „Points in the Paint“ erzielt. Die Orange Academy kam auf 40 und konnte dieses Defizit auch durch eine bessere Ausbeute an der Freiwurflinie nicht mehr wettmachen. Weiter geht es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie mit einem Auswärtsspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn TSV Oberhaching Tropics. Das nächste Heimspiel findet am 2. Februar um 17:15 Uhr statt, zu Gast ist dann der Tabellenzweite BG Hessing Leitershofen.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich finde, dass wir in der ersten Halbzeit ein sehr gutes Spiel gemacht haben. Ulm hat uns mit der 3-2-Zone am Anfang den Rhythmus genommen, aber dann haben wir einen Weg gefunden, durch Ballgewinne zu leichten Körben zu kommen. Am Ende war es ein sehr zähes Spiel mit vielen Fouls und vielen Freiwürfen. Aber für uns ist einfach nur wichtig, dass wir gegen eine individuell sehr talentierte und junge Ulmer Mannschaft den Heimsieg holen konnten. Wir haben den Ball besser bewegt und haben die Offensivrebounds dominiert. Natürlich ist es ein Vorteil für uns, wenn wir Hannes und Christian unter den Körben zur Verfügung haben. Jetzt müssen wir noch zwei Spiele gewinnen, um den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen. Darauf konzentrieren wir uns, der Rest ist dann ein Goodie oben drauf. Wir müssen immer weiterarbeiten und dürfen nie nachlassen. Wir bekommen inzwischen den Respekt in der Liga. Ich hoffe nach wie vor, dass wir in den nächsten Heimspielen noch mehr Stimmung und noch mehr Support von den Fans bekommen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Orange Academy </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111475?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>93:83</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:19, 21:13, 28:25, 20:26)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 30 Punkte (9 Rebounds), Calvin Wishart 17/1 Dreier (7 Assists/4 Steals), Christian Skladanowski 15/1 (12 Rebounds), David Gerhard 9/2 (6 Rebounds), Matas Narvilas 6, David Pisic 5/1, Lukas Roth 5/1, Clemens Sokolov 4, Emanuel Weymar 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Alec Anigbata 21/3 (8 Rebounds), FrederikDrejer Erichsen 17/1, Jordan Müller 15/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Punkte in der Zone</strong>: Würzburg 58 – Ulm 40<br><strong>Assists</strong>: Würzburg 18 – Ulm 9<br><strong>Rebounds</strong>: Würzburg 46 – Ulm 32&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 23:44:21 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: NBBL-AUFSTIEGSRUNDE UND JBBL-SPITZENSPIEL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-nbbl-aufstiegsrunde-und-jbbl-spitzenspiel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie trägt diesen Sonntag besondere Spiele in der Halle des Würzburger Deutschhaus-Gymnasiums aus, beginnend mit der JBBL-Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann. Um 14:00 Uhr ist Anpfiff gegen die ART Giants Düsseldorf innerhalb der Relegationsrunde 3. Direkt im Anschluss um 16:30 Uhr können Fans das NBBL-Spiel gegen ratiopharm ulm mitverfolgen, mit der Besonderheit, dass es für Würzburg das erste Spiel der Aufstiegsrunde ist.&#160;</strong></p>
<p class="text-center"><strong>NBBL: Würzburg spielt in der Aufstiegsrunde</strong></p>
<p><strong>Die NBBL-Mannschaft von Headcoach Diogo Cunha erreichte diese Saison etwas, das die Würzburger NBBL bisher noch nie erreicht hatte: Der Einzug in die Aufstiegsrunde. In den vergangenen Jahren fehlte dazu am Ende der Hauptrunde jeweils ein Sieg. Nachdem die Mannschaft diesmal die Hauptrunde B-Mitte auf dem ersten Tabellenplatz beendete, stand das Weiterkommen fest. Obwohl das Team sein letztes Auswärtsspiel der Hauptrunde gegen die CYBEX Talents BBC Bayreuth am vergangenen Wochenende nicht gewinnen konnte, wirkte sich diese Niederlage nicht auf die vorher erkämpfte Platzierung aus. Nun heißt es, in der Aufstiegsrunde einen der ersten beiden Plätze zu erreichen, um sich nicht nur für die Playoffs zu qualifizieren, sondern auch einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A in der Saison 2025/26 zu sichern.&#160;</strong></p>
<p><strong>Headcoach Diogo</strong> ist stolz auf seine Schützlinge und deren bisherige Leistung: „Wir sind extrem glücklich und auch stolz, dass wir das erste Mal in der Aufstiegsrunde spielen! Für uns ist das eine große Chance und diese nehmen wir auch ernst. Jetzt an diesem Punkt zu stehen, ist unserer harten Arbeit der bisherigen Saison zuzuschreiben. Nicht nur das: Auch alle, die im Hintergrund arbeiten und ehemalige NBBL-Spieler haben diesen Weg für uns geebnet. Auch innerhalb des Teams reicht die Unterstützung von denen, die viel spielen bis zu denen, die weniger Einsatz bekommen. Das haben wir als Team erreicht. Jetzt werden wir weiter an uns arbeiten und weiter unser Bestes geben, um es am Ende in die Hauptrunde A in der nächsten Saison zu schaffen.&#160;<br><strong>Zum Spiel am Sonntag:</strong> Das Team aus Ulm ist sehr jung, sie haben aber viele Talente. Wir müssen einfach als Gruppe gegen sie antreten und zusammenhalten. Unsere Defense in der Transition muss auch stimmen, um möglichst viele ihrer Angriffe aufzuhalten. Wenn wir gute Entscheidungen treffen und über alle Viertel unser Bestes geben, dann haben wir eine gute Chance gegen sie.“</p>
<p class="text-center"><strong>JBBL: Zweiter gegen den Ersten&#160;</strong></p>
<p><strong>Das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie dagegen spielt nun sein fünftes Spiel innerhalb der Relegationsrunde aus. Mit sechs Siegen und einer Niederlage steht die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann gerade auf dem zweiten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3. Da in der Vorrunde die Qualifikation für die Playoffs knapp verpasst wurde, besteht nun die Chance sich nachzuqualifizieren. Wenn sich das Team auf Platz eins oder zwei halten kann, wäre es noch dabei. Ein Sieg gegen Düsseldorf wäre für die weitere Platzierung definitiv gewinnbringend, da die ART Giants Düsseldorf mit sieben Siegen und keiner einzigen Niederlage gerade den ersten Platz der Relegationsrunde 3 verteidigen.</strong></p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> ist darauf vorbereitet, was seine Spieler am Sonntag erwartet: „Düsseldorf ist nicht umsonst Erster in der Tabelle; daher gehen sie definitiv als Favorit ins Spiel. Sie haben viele individuell starke Spieler. Wir werden als Team unglaublich gut funktionieren müssen, damit wir eine Chance haben, sie zu schlagen. Wir freuen uns aber auch auf die Herausforderung und werden alles dafür tun, es unseren Gästen nicht einfach zu machen. Außerdem spielen wir seit längerem wieder in der Halle des Deutschhaus-Gymnasiums und sind froh darüber, wieder in einer gewohnten Umgebung zu sein. Das wird also ein echtes Spitzenspiel.“<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:34:04 +0100</pubDate>
                        <title>PLAYOFF-DUELL GEGEN VECHTA ZUM ABSCHLUSS DER HINRUNDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoff-duell-gegen-vechta-zum-abschluss-der-hinrunde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Tabellenachte zu Gast beim Dritten: Die FIT/One Würzburg Baskets beenden die Hinrunde der easyCredit BBL am Montagabend mit einem Duell um die Playoffplätze. Die Partie des 17. BBL-Spieltags wird präsentiert von der Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH als „Sponsor of the Day“. Sprungball in der tectake ARENA ist am Montag um 20 Uhr, Tickets aller Kategorien sind im Online-Shop verfügbar. Das siebte Baskets-Heimspiel der Saison wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_RASTA_Vechta_90263" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Wenn Würzburgs Youngster Hannes Steinbach am Montagabend auf Vechtas Nachwuchstalent Johann Grünloh trifft, werden nach aktuellem Stand mehr als ein Dutzend NBA-Scouts an der Seitenlinie sitzen. Der 18-jährige Würzburger und der 19-jährige RASTA-Center kennen sich aus der U18-Nationalmannschaft, mit der sie im Sommer 2023 die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft gewonnen haben. Grünloh hat in dieser Woche angekündigt, dass er sich für den NBA-Draft Ende Juni anmelden will.</p>
<p>Der 2,12-Meter-Mann kommt im Schnitt auf 8,7 Punkte und 5,8 Rebounds und ist außerdem der beste Shotblocker der BBL (1,9 Blocks pro Partie). Mit knapp 25 Minuten durchschnittlicher Einsatzzeit liegt Grünloh unter den deutschen Spielern in der BBL auf Rang acht.</p>
<p>Hannes Steinbach dominiert in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB mit 25,4 Punkten und 12,9 Rebounds und hat am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel der FIT/One Würzburg Baskets in Oldenburg gezeigt, dass er zu solchen Leistungen jederzeit auch in der BBL in der Lage ist: 17 Punkte, 13 Rebounds und 4 Assists legte der U18-Europameister auf und traf die ersten beiden Dreier seiner BBL-Karriere.</p>
<p>Interessante Duelle dürfte es am Montag auch auf anderen Positionen geben, denn sowohl Würzburg als auch Vechta haben bei den erzielten Punkten und bei den Rebounds jeweils einen Spieler unter den Top 3 der Liga. Vechtas bester Punktesammler Brandon Randolph (18,1 Zähler pro Partie) liegt hinter Jhivvan Jackson (19,2) auf Rang drei der BBL-Scorerliste.</p>
<p>Bei den Rebounds ist Owen Klassen (7,4 Rebounds pro Spiel) knapp hinter Vechtas Jayden Gardner (7,8) zu finden, der Kanadier holt allerdings deutlich mehr Offensivrebounds (3,8) als Gardner (2,1). Vechta ist das Team mit der zweitbesten Dreierquote der Liga (37 Prozent), passt noch etwas besser als die Baskets (13,4 Turnover) auf den Ball auf (12,9) und blockt die zweitmeisten Würfe aller Teams (3,5).</p>
<p>Auswärts haben die heimstarken RASTA-Männer (5 Siege/2 Niederlagen) zwei Siege eingefahren, einen davon Anfang Dezember, als sie sich beim FC Bayern München mit 78:77 durchsetzen konnten. Eine Woche später revanchierten sich die Münchner mit einem 103:67-Heimsieg im Viertelfinale des BBL Pokals, so dass Vechta sich inzwischen ganz auf die easyCredit BBL konzentrieren kann.&#160;</p>
<p>Die Basketball Champions League war für die Niedersachsen nach der regulären Saison als letztplatziertes Team der Gruppe D (ein Sieg/5 Niederlagen) beendet. Der vierfache BBL-Aufsteiger (2013/2016/2018/2023) konnte von bisher elf Liga-Duellen gegen Würzburg fünf gewinnen, in der vergangenen Saison setzten sich in beiden Partien die Baskets durch.</p>
<p>Zum Auftakt in die BBL-Rückrunde werden die Filipovski-Schützlinge am 26. Januar (Sonntag, 16:30 Uhr) bei den Veolia Towers Hamburg antreten. Bereits zwei Tage später startet die „Round of 16“ der Basketball Champions League mit einem Heimspiel gegen Bertram Derthona Basket aus Italien (Dienstag, 28. Januar, 18:30 Uhr, tectake ARENA).<br><br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 16:05:43 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE WILL REVANCHE IM DUELL UM DIE PLAYOFFPLÄTZE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-will-revanche-im-duell-um-die-playoffplaetze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hinspiel in Ulm ging durch eine Aktion in letzter Sekunde mit 81:80 ganz knapp an die Orange Academy, an diesem Samstag will die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie Revanche im TGW-Sportzentrum Feggrube. Das Duell des 15. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB um die Playoffplätze beginnt am Samstag um 20:30 Uhr, Tickets gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582702" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Online-Shop der FIT/One Würzburg Baskets </strong></a><strong>und an der Abendkasse.</strong></p>
<p>David Gerhard hatte die Akademiker Ende Oktober auf dem „Orange Campus“ mit einem Korbleger 17 Sekunden vor dem Ende mit 80:79 in Führung gebracht. Im letzten Angriff schnappte sich Endurance Aiyamenkhue dann aber gleich zwei Offensivrebounds und nutzte die dritte Chance zum Siegtreffer in letzter Sekunde für die Orange Academy.</p>
<p>Die jungen Ulmer haben seitdem vier von neun Spielen gewonnen, die Würzburger Akademiker sieben, so dass inzwischen beide Teams mit einer ausgeglichenen Bilanz von sieben Siegen und sieben Niederlagen zu den aussichtsreichen Playoff-Anwärtern in der ProB Süd gehören.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war in Ulm eine sehr unglückliche Niederlage durch den Tip-In am Ende. Damals hatten wir noch Tyrese Williams, der ein sehr starkes Spiel gemacht und sich inzwischen im BBL-Team etabliert hat, was uns natürlich sehr freut. Sein Nachfolger Calvin Wishart hat sich inzwischen sehr gut entwickelt, wie auch alle anderen Spieler. Wir treffen am Samstag auf eine junge und sehr talentierte Mannschaft, die immer mit sehr viel Energie spielt. Wir müssen auf jeden Fall ihre Fastbreaks kontrollieren, ihren Spielmacher Jordan Müller müssen wir auch in Schach halten. Unter dem Strich müssen wir das Spiel an den Brettern dominieren und im Angriff mit viel Geduld spielen. Wir wollen den Heimvorteil nutzen, freuen uns auf das Spiel und hoffen auf starke Unterstützung durch unsere Fans.“&#160;<br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:49:27 +0100</pubDate>
                        <title>BCL ROUND OF 16: ZWEIMAL GRIECHENLAND, EINMAL ITALIEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bcl-round-of-16-zweimal-griechenland-einmal-italien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben bei ihrer Premiere in der Basketball Champions League als einziger der vier deutschen Klubs die “Round of 16” erreicht, in der ab dem 28. Januar an sechs Spieltagen die Viertelfinal-Teilnehmer ermittelt werden. Dabei reisen Headcoach Sasa Filipovski und sein Team zweimal nach Griechenland und einmal nach Italien: Die Baskets treffen in der </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/standings#R16" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Gruppe I</strong></a><strong> auf AEK Athen mit den beiden ehemaligen Würzburgern CJ Bryce und Joshua Obiesie, auf Promitheas Patras BC und auf Bertram Derthona Basket aus Tortona. Los geht es bereits am 28. Januar (Dienstag / 18:30 Uhr / tectake ARENA) mit dem Heimspiel gegen den italienischen Vertreter, Einzeltickets und eine “Round of 16 Champions League Dauerkarte” sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590187" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> erhältlich.&#160;</strong></p>
<p><a href="https://www.championsleague.basketball/en/teams/bertram-derthona-basket" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bertram Derthona Basket</a> belegte in der Gruppe G mit fünf Siegen und einer Niederlage Platz zwei und besiegte dabei unter anderem zweimal die NINERS Chemnitz. In den Play-Ins setzte sich der Tabellenachte der italienischen Liga in zwei Spielen gegen den griechischen Vertreter Peristeri durch. Tortona liegt in Norditalien in der Region Piemont, Spielmacher der Italiener ist der US-Amerikaner Tommy Kuhse, der in der vergangenen Saison für RASTA Vechta spielte und zu den Kandidaten auf den MVP-Titel der easyCredit BBL zählte.</p>
<p>Zum ersten Auswärtsspiel reisen die FIT/One Würzburg Baskets am 5. Februar (Mittwoch / 18:30 Uhr / <a href="https://www.dyn.sport/competition/77013" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>) in die griechische Hafenstadt Patras. <a href="https://www.championsleague.basketball/en/teams/promitheas-patras-bc-vikos-cola" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Promitheas Patras BC</a> erreichte in der Vorrunde in Gruppe D mit zwei Siegen und vier Niederlagen zwar nur Platz drei, warf in den Play-Ins aber den türkischen Klub Karsiyaka in zwei Spielen aus dem Wettbewerb. In der griechischen Liga liegt Promitheas derzeit auf Rang drei. Mit Wes Iwundu ist gehört ein Spieler zum Aufgebot, der in der vergangenen Saison ebenfalls für RASTA Vechta in der BBL spielte.<br><br>Die übrigen vier Spieltage der “Round of 16” finden unmittelbar nach dem Länderspielfenster zwischen dem 4. und dem 26. März statt. Dabei treffen die FIT/One Würzburg Baskets zweimal innerhalb einer Woche auf den Sieger der BCL-Gruppe E. <a href="https://www.championsleague.basketball/en/teams/aek-betsson-bc" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AEK betsson BC</a> aus Athen (4 Siege/2 Niederlagen) gewann am letzten Spieltag sein Heimspiel gegen die Telekom Baskets Bonn deutlich, holte sich noch den direkten Vergleich und verwies die Rheinländer auf Rang zwei.</p>
<p>Die Rückkehr von CJ Bryce und Joshua Obiesie in die tectake ARENA findet am 4. März (Dienstag / 18:30 Uhr) statt, eine Woche später treten die Unterfranken beim Tabellenvierten der griechischen Liga an (11. März / 18:30 Uhr / live bei Dyn).<br><br>Die “Round of 16” endet mit einem Heimspiel gegen Promitheas Patras BC am 19. März (Mittwoch / 18:30 Uhr / tectake ARENA) und einem Auswärtsspiel in Tortona am 26. März (Mittwoch / 18:30 Uhr / live bei Dyn). Die beiden bestplatzierten Teams der Gruppe erreichen das Viertelfinale der Basketball Champions League, in dem im April die FINAL FOUR-Teilnehmer im Modus “Best of Three” ermittelt werden.<br><br>Ausgeschieden sind dagegen RASTA Vechta als viertplatziertes Team der Gruppe D (ein Sieg / fünf Niederlagen) sowie die NINERS Chemnitz und die Telekom Baskets Bonn, die sich in den Play-Ins in jeweils zwei Spielen geschlagen geben mussten. Bonn unterlag Pallacanestro Reggiana (Italien), Chemnitz in zwei engen und spannenden Partien gegen Manisa Basket (Türkei).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:31:44 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: GEMISCHTE BILANZ IN DEN AUSWÄRTSPARTIEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-gemischte-bilanz-in-den-auswaertspartien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während sich das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie trotz einer Niederlage als Tabellenerster der Hauptrunde B-Mitte für die Aufstiegsrunde qualifiziert, sicherte sich die JBBL-Mannschaft am Wochenende ihren nächsten Sieg. Die NBBL-Jungs von Headcoach Diogo Cunha musste nach einem echten Kräftemessen eine 69:86-Niederlage gegen die CYBEX Talents BBC Bayreuth hinnehmen. Dennoch bleibt Würzburg Spitzenreiter und steht damit in der Aufstiegsrunde.</strong></p>
<p><strong>Die JBBL-Mannschaft dagegen traf in der Relegationsrunde 3 am Sonntag auf die ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers. Obwohl Würzburg nach einer starken ersten Halbzeit etwas an Schwung verlor, gewann die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann letztendlich mit 91:83 gegen den Gastgeber Gießen.&#160;</strong></p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>NBBL: Für die Aufstiegsrunde qualifiziert</strong></span></p>
<p><strong>Bereits zu Beginn des Spiels hatte Würzburg Schwierigkeiten in seinen Rhythmus zu finden. Bayreuth wusste besonders in der ersten Halbzeit die Korbangriffe seiner Gäste zu verhindern und ging zur Pause mit 43:25 in Führung. Trotz jeglicher Mühen und einem offensiv starken dritten Viertel konnte Würzburg die Heimmannschaft nicht mehr überholen und verlor die Auswärts-Partie mit 69:86.&#160;</strong></p>
<p>Mit 7 Siegen und 3 Niederlagen liegt Würzburg vor den Dresden Titans (6 Siege, 4 Niederlagen) auf dem ersten Tabellenplatz der Hauptrunde B-Mitte. <strong>Das ist eine beachtliche Leistung, da Würzburg damit für die Aufstiegsrunde qualifiziert ist, die von den Würzburgern bisher noch nie erreicht wurde.</strong> Es fehlte dafür in den letzten Jahren am Ende der Hauptrunde jeweils ein Sieg. Gemeinsam mit Headcoach Diogo Cunha nimmt das Team nun seine neue Chance in der Aufstiegsrunde wahr, beginnend mit einem Heimspiel am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr im Deutschhaus-Gymnasium gegen die Orange Academy aus Ulm. In der Aufstiegsrunde kommen die ersten beiden Tabellenplätze weiter in die Playoffs, die sich gleichzeitig für die NBBL Hauptrunde A in der Saison 2025/26 qualifizieren,&#160;die Würzburg für die kommende Saison anstrebt.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha</strong> zur Niederlage gegen Bayreuth: „Glückwunsch an Bayreuth! Die Gastgeber waren von Anfang an wach und bereit uns zu besiegen; und das, obwohl der Ausgang dieses Spiels eigentlich keine Auswirkungen auf die letztendliche Platzierung in unserer Hauptrunde hat. Ich bin allerdings ein bisschen enttäuscht, dass wir nicht von Anfang an mit der richtigen Mentalität an die Sache heran gegangen sind. Das ist ein nächster Schritt, den wir gemeinsam als Team erarbeiten müssen. Wir müssen trotz jeglicher Umstände immer auf Spannung sein, uns ein Ziel setzen und dafür kämpfen.“</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>CYBEX Talents BBC Bayreuth - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 86:69</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(26:13, 17:12, 20:30, 23:14)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Eduard Rantz 12 Punkte (15 Rebounds), Benedikt Lediger 12/1 Dreier, James Wucherer 10/1 (6 Assists), Leon Kasche 9/1, Joel Lindsay 7 (10 Rebounds), Tyrese Leonce 6, Elias Bittel 5/1, Filip Vozar 5, Pego Nino Makamfa Take 2, Luca Barthel 1, Jason Gnokam-Barat.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>JBBL: Knapper Sieg nach versuchter Aufholjagd der Gegner</strong>&#160;</span></p>
<p><strong>In der ersten Halbzeit stellte das Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie eine starke offensive Leistung unter Beweis. Mit Druck verteidigte das Team seinen Gegner, ließ auf dessen Seite nur wenige Körbe zu und ging mit 48:30 in die Halbzeitpause. Die anfängliche Dominanz der Würzburger ließ Gießen jedoch nicht auf sich sitzen und arbeitete sich zum dritten Viertel sichtlich nach oben. Mit einer beachtlichen Physis blockierten die Gießener die Angriffe ihrer Gäste und kämpften sich auf 8 Punkte an Würzburg heran. Der zu Beginn aufgebaute Vorsprung verhalf den Würzburgern am Ende dazu, das Spiel noch mit 91:83 zu gewinnen.</strong></p>
<p>Nach diesem Sieg gegen Gießen steht die Würzburger JBBL-Mannschaft immer noch auf dem zweiten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3. Mit der momentanen Leistung ist das Ziel, sich am Ende der Runde als eines der zwei stärksten Teams für die Playoffs nachzuqualifizieren, für das Team nach wie vor in Reichweite.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> kommentierte die Partie gegen Gießen wie folgt: „In der ersten Halbzeit haben wir noch deutlich geführt; Gießen hat aber schnell geantwortet. Besonders im letzten Viertel haben sie sehr physisch gespielt und uns den Weg zu gebaut. Unsere Freiwurfqoute war auch nicht die beste. Dementsprechend wurde es gegen Ende etwas knapp, aber wir konnten trotzdem noch gewinnen. Das Spiel war interessant, es war nämlich ein umgekehrter Verlauf wie im Spiel vor einer Woche gegen Trier. Dennoch war es ein Sieg, das ist die Hauptsache!“</p>
<p class="text-center"><strong>ROTH Energie BBA GIESSEN 46ers - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 83:91</strong><br><strong>(18:28, 12:30, 19:12, 34:21)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong></p>
<p>Leon Lichtlein 22/1, Niclas Mattner 15/1, Ben Schmitt-Lieb 10/2 (6 Assists), Niklas Bloch 10/1, Leonard Bretz 9 (8 Rebounds), Konstantin Irl 8 (14 Rebounds, 6 Assists), Tilman Bausewein 6 (7 Rebounds), Severin Danner 4 (5 Assists), Leonard Smeenk 4, Oliver Lemke 3, Lukas Rademacher, Leonard Hümmer.&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 14:22:27 +0100</pubDate>
                        <title>DOMINANTE ERSTE HALBZEIT BEIM TEAM EHINGEN URSPRING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dominante-erste-halbzeit-beim-team-ehingen-urspring</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Playoffplatz verteidigt, Vorsprung auf die Abstiegsplätze ausgebaut: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat zum Start in die Rückrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB den siebten Saisonsieg eingefahren. Beim TEAM EHINGEN URSPRING zeigte die Mannschaft von Headcoach Alex King in der ersten Halbzeit eine dominante Vorstellung, lag nach zwanzig Minuten bereits mit 64:41 in Führung und ließ auch im weiteren Spielverlauf nichts mehr anbrennen.</strong></p>
<p>Der 109:87-Erfolg ist der zweithöchste Saisonsieg der Unterfranken nach dem Hinspiel gegen Ehingen, das mit 89:60 endete. Bester Spieler und Topscorer der Partie war Calvin Wishart mit 35 Punkten, 10 Assists und 4 Steals. David Gerhard traf fünf Dreier bei sieben Versuchen und stellte mit 30 Punkten eine neue persönliche Bestleistung in der ProB auf.</p>
<p>Der 20-Jährige stand in Abwesenheit von Hannes Steinbach und Christian Skladanowski, die zeitgleich in der easyCredit BBL im Einsatz waren, mehr als 35 Minuten auf dem Feld und hatte bereits nach der ersten Halbzeit 16 Punkte, drei Dreier und fünf Rebounds in den Statistikbogen eingetragen.</p>
<p>Bei Calvin Wishart waren es zu diesem Zeitpunkt bereits 26 Zähler, die meisten davon im zweiten Viertel, in dem die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie sich den entscheidenden Vorsprung holen konnte.</p>
<p>Nach einem ausgeglichenen Start in die Partie (8:8, 5. Minute) und einer Sechs-Punkte-Führung nach dem ersten Viertel (18:24) gelangen den Unterfranken im zweiten Abschnitt vierzig Punkte. Bis zur Halbzeit hatten sie neun Dreier getroffen, acht mehr als ihre Gastgeber, und den Vorsprung beim Seitenwechsel auf 64:41 ausgebaut.</p>
<p>Daran änderte sich im Verlauf der zweiten Halbzeit nicht mehr viel, kleiner als 18 Zähler wurde der Abstand nicht mehr. Weiter geht es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Samstag um 20:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Orange Academy. Das Hinspiel in Ulm hatten die King-Schützlinge in allerletzter Sekunde denkbar knapp mit 80:81 verloren.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg und sehr stolz auf meine Jungs. Ohne Hannes, Chris und David Pisic haben wir gegen eine Ehinger Mannschaft in Bestbesetzung gewonnen. Ich hatte den Jungs aber schon vor dem Spiel gesagt, dass wir immer eine Chance auf den Sieg haben. Wenn einer ausfällt, muss einfach der nächste Spieler einspringen. Die Jungs haben Charakter gezeigt, die Verteidigung war einfach sehr stark von unserer Seite. Da haben wir unseren Gameplan hervorragend durchgesetzt, und auf der anderen Seite hat Ehingen keine Lösung gegen unsere Pick and Roll-Spielzüge gefunden. Calvin hatte einen unglaublichen Abend, aber jeder Spieler hat seinen Teil beigetragen. In der zweiten Halbzeit konnte ich alle Spieler einsetzen, alle haben gepunktet. Dadurch konnten wir den Sieg souverän nach Hause bringen. Jetzt wollen wir nächste Woche den nächsten Heimsieg und den direkten Vergleich gegen Ulm holen.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>TEAM EHINGEN URSPRING – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111442?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>87:109</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:24, 23:40, 24:21, 22:24)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 35 Punkte/3 Dreier (10 Assists/4 Steals), David Gerhard 30/5 (7 Rebounds), Lukas Roth 11, Eduard Rantz 10, Emanuel Weymar 9/3, Clemens Sokolov 5, Tyrese Leonce 3/1, Leon Kasche 2, Matas Narvilas 2, Lucas Veller 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Ehingen:</strong><br>Jaylen Alston 23 (11 Rebounds), Finn Döntgens 16 (7 Rebounds), Albert Ruiz 13/1, Jorge Aav 11/2 (6 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote:</strong> Würzburg 39 Prozent – Ehingen 22 Prozent<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 8 – Ehingen 15<br><strong>Ballgewinne:</strong> Würzburg 8 – Ehingen 2&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 22:16:23 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS VERSPIELEN EINEN ZWEISTELLIGEN VORSPRUNG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-verspielen-einen-zweistelligen-vorsprung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch die FIT/One Würzburg Baskets haben die Heimstärke der EWE Baskets Oldenburg zu spüren bekommen: Am 16. Spieltag der easyCredit BBL unterlagen die Unterfranken den Niedersachsen in der ausverkauften großen EWE Arena mit 85:96 (40:38). Nach einer hart umkämpften ersten Halbzeit starteten die Gäste mit einem 9:0-Lauf in die zweiten zwanzig Minuten, konnten den daraus resultierenden Elf-Punkte-Vorsprung (49:38) aber nicht lange verteidigen. Oldenburg drehte den Spielstand innerhalb weniger Minuten und holte sich dank Top-Scorer Artur Konontsuk, der 26 seiner 30 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielte, den siebten Sieg im achten BBL-Heimspiel.</strong></p>
<p><strong>Für die FIT/One Würzburg Baskets trafen Jhivvan Jackson (22), Mike Lewis II (22) und Hannes Steinbach (17 Punkte/13 Rebounds) zweistellig. „Das Problem war heute unsere Verteidigung, wir haben zu viele Punkte kassiert“, sagte der 18-Jährige nach der Partie </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_89570" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Würzburgs Youngster legte sein erstes „Double-Double“ in der BBL auf und kann sich bei Spielminuten (33), Punkten, Rebounds und Assists (4) über persönliche Bestleistungen freuen. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am 20. Januar (Montag, 20 Uhr) mit dem </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557243" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel des 17. BBL-Spieltags gegen RASTA Vechta</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Fabian Bleck war wegen Kniebeschwerden weiterhin nicht einsatzfähig, und nach der zweiten langfristigen Verletzung innerhalb von einer Woche - nach Kapitän Zac Seljaas fällt auch Nelson Phillips mit einem Muskelbündelriss in der Wade voraussichtlich bis Ende Februar aus - hatte Headcoach Sasa Filipovski beim heimstärksten Team der Liga zehn Spieler zur Verfügung, darunter Neuzugang Aubrey Dawkins, der drei Tage nach seiner Ankunft noch keine offensiven Akzente setzen konnte. Tyrese Williams stand zusammen mit Jhivvan Jackson, Lukas Wank, Hannes Steinbach und Owen Klassen zum ersten Mal in der Startformation.</p>
<p>Oldenburgs Topscorer Justin Jaworski war bei der Baskets-Verteidigung von Beginn an in besten Händen, er kam mit fünf Abschlüssen und drei Freiwürfen am Ende nur auf fünf Punkte. Die Hauptlast im Angriff übernahm für die Gastgeber im ersten Viertel daher Geno Crandall, der beim Stand von 2:5 zwölf Punkte in Folge erzielte und seinem Team dadurch im Alleingang eine knappe Führung bescherte (14:13, 7. Minute). Am Ende hatte Crandall 26 Punkte auf dem Konto, dazu kamen sieben Rebounds, acht Assists und fünf Ballgewinne.</p>
<p>Auf Würzburger Seite trafen in der Anfangsphase der ehemalige Oldenburger Lukas Wank und Jhivvan Jackson von der Dreierlinie, die druckvolle Oldenburger Verteidigung brachte die Würzburger Ballhandler aber immer wieder in Schwierigkeiten.</p>
<p>Trotz fünf Ballverlusten in den ersten zehn Minuten lagen die Filipovski-Schützlinge in einer von beiden Seiten intensiv geführten Partie auf playoff-Niveau nach einem „And One“ von Mike Lewis II kurz vor der ersten Viertelpause mit 17:18 in Führung, kassierten dann aber noch einen der zahlreichen Oldenburger Korbleger. Am Ende hatten die Gastgeber 44 Punkte in Korbnähe erzielt, die Unterfranken nur 22.</p>
<p>Dazu kam eine schwache Ausbeute von der Freiwurflinie (57 Prozent), die sich zunächst aber nicht entscheidend auswirken sollte, weil die Filipovski-Schützlinge von außen deutlich besser trafen als die Niedersachsen.</p>
<p>Kurz vor Ende der ersten Halbzeit lagen sie knapp mit 38:37 im Hintertreffen, dann versenkte Mike Lewis II den ersten seiner vier Dreier und leitete damit einen halbzeit-übergreifenden 12.0-Lauf der FIT/One Würzburg Baskets ein. Jhivvan Jackson, Lukas Wank und Hannes Steinbach erzielten die ersten neun Zähler im dritten Viertel, so dass die Gäste in der 23. Minute mit 38:49 vorne lagen.</p>
<p>Dann bekamen die Hausherren in der Verteidigung mehrere Stopps, holten das sich Momentum umgehend zurück und drehten die Partie durch das starke Trio Geno Crandall, Len Schoormann und Artur Konontsuk. Der Este traf drei Dreier und erzielte elf Punkte im dritten Abschnitt, Schoormann vollendete einen Oldenburger 15:1-Lauf in der 26. Minute mit einem Korbleger zum 53:50.</p>
<p>Owen Klassen, Bazou Koné mit einem Korbleger und einem Dreier und Hannes Steinbach von der Freiwurflinie brachten die unterfränkischen Baskets noch einmal in Führung (56:59, 29. Minute), beim Stand von 58:59 ging es in die letzte Viertelpause.</p>
<p>In den Schlussabschnitt starteten die FIT/One Würzburg Baskets mit zwei Ballverlusten, so dass die Oldenburger den Spielstand durch einen 8:0-Lauf erneut drehen konnten - dreimal Len Schoormann und einmal Artur Konontsuk trafen beim Zug zum Korb (66:59, 32. Minute).</p>
<p>Mit 6.200 begeisterten Fans im Rücken brachten die Hausherren den Sieg danach über die Zeit, weil die Gäste in der Verteidigung zu viel zuließen und auch mit der Linie der Schiedsrichter schlechter zurecht kamen als die EWE Baskets.</p>
<p>Näher als sechs Punkte kamen die FIT/One Baskets daher im weiteren Spielverlauf nicht mehr heran, für die endgültige Entscheidung sorgte Artur Konontsuk 50 Sekunden vor dem Ende mit einem Sprungwurf zum 91:82.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>EWE Baskets Oldenburg - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110523#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>96:85</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:18, 19:22, 20:19, 38:26)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 22 Punkte/4 Dreier, Mike Lewis II 22/4, Hannes Steinbach 17/2 (13 Rebounds), Lukas Wank 9/1, Bazoumana Koné 8/2, Owen Klassen 7 (11 Rebounds), Tyrese Williams, Max Ugrai, Aubrey Dawkins, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Oldenburg:</strong><br>Artur Konontsuk 30/4, Geno Crandall 26/2 (7 Rebounds/8 Assists/5 Steals), Len Schoormann 17/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 14 - Oldenburg 7<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 22 - Oldenburg 44<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 57 Prozent - Oldenburg 79 Prozent<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 10 - Oldenburg 18</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><br><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Das Problem war heute unsere Verteidigung. Wir haben schlecht verteidigt und zu viele Punkte kassiert. Ich werde mich über meine Leistung ein bisschen freuen, aber die Niederlage ist schlimmer. Ich denke, dass ich der Aufgabe gewachsen bin und freue mich auf die nächsten Spiele.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Oldenburg zum Sieg. Wir hatten am Anfang der zweiten Halbzeit eigentlich das Momentum und haben mit elf Punkten geführt. Mit einigen Fehlern haben wir dann Oldenburg sofort zurück ins Spiel gebracht. Wir sind aus den Auszeiten nicht gut herausgekommen, und unsere Ballverluste haben ihnen leichte Punkte beschert. So war es natürlich schwer, das Spiel noch einmal zu drehen.“</p>
<p><strong>Mladen Drijencic, Headcoach EWE Baskets Oldenburg:</strong><br>„Ein hart erkämpfter Sieg für uns. Würzburg hat diszipliniert und mit harter Defensive gespielt, was wir erwartet haben. In der ersten Halbzeit haben wir nicht immer unsere Optionen im Angriff gefunden. Da hat uns die Trefferquote mit nur 22 Prozent von der Dreierlinie weh getan. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann einen 11:0-Lauf. So haben wir in unseren Rhythmus gefunden und Artur und Geno haben sehr gut gespielt. Geno war nicht nur im Scoring gut, sondern hat auch als Leader die richtigen Entscheidungen getroffen. Und Artur hat sein Scoring wiedergefunden, nach einer nicht so guten ersten Halbzeit.“&#160;<br><br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:40:05 +0100</pubDate>
                        <title>SCHWIERIGE AUFGABE BEI HEIMSTARKEN EWE BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/schwierige-aufgabe-bei-heimstarken-ewe-baskets</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben kurz vor dem Ende der Hinrunde in der easyCredit BBL eine schwierige Aufgabe vor der Brust: Am 16. Spieltag treten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team bei den EWE Baskets Oldenburg an, die sechs ihrer bisherigen sieben Heimspiele gewinnen konnten. Sprungball in der voraussichtlich ausverkauften großen EWE Arena in Oldenburg ist am Samstag um 18:30 Uhr, die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/EWE_Baskets_Oldenburg_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_89570" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen.</strong></p>
<p>Nach fünf Spielen innerhalb von 17 Tagen rund um den Jahreswechsel und bevor es für die Baskets ab dem 28. Januar in der „Round of 16“ der Basketball Champions League ans Eingemachte geht, hat Headcoach Sasa Filipovski drei Wochen in Folge, in denen er die Mannschaft jeweils in Ruhe auf das BBL-Wochenende vorbereiten und Neuzugang Aubrey Dawkins integrieren kann.</p>
<p>Nach der langen Auswärtsfahrt bis fast an die ostfriesische Nordseeküste empfangen die Unterfranken zum Abschluss der BBL-Hinrunde RASTA Vechta in der heimischen tectake ARENA (Montag, 20. Januar, 20 Uhr, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557243" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets im Onlineshop</a>), am darauf folgenden Sonntag (26. Januar, 16:30 Uhr) startet die Rückrunde mit dem Auswärtsspiel bei den Veolia Towers Hamburg.</p>
<p>Bei den EWE Baskets Oldenburg wollen die Baskets ihren Platz an der Tabellenspitze verteidigen und den dritten Sieg in Serie in der EWE Arena einfahren. Das ist in dieser Saison erst einem Team gelungen: Die Telekom Baskets Bonn gewannen am 6. Dezember mit 96:91 bei den Huntestädtern, &#160;die auswärts noch auf ihren ersten Erfolg warten. Zum Jahresende gab es drei Auswärtsniederlagen in Folge, dann kehrte das Team von Headcoach Mladen Drijencic am vergangenen Sonntag mit einem 70:64-Erfolg in eigener Halle gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg zurück in die Erfolgsspur.</p>
<p>Die sechs Heimsiege bedeuten derzeit Rang zwölf in der BBL-Tabelle, nachdem der Deutsche Meister von 2009 in der vergangenen Saison überraschend nur auf Rang neun landete und im ersten Play-In-Spiel in der Geschichte der easyCredit BBL zuhause gegen die Veolia Towers Hamburg unterlag. Damals trug Baskets-Verteidigungsminister Lukas Wank noch das Oldenburger Trikot.</p>
<p>Seine damaligen Teamkollegen Geno Crandall, Max DiLeo, Len Schoormann, Fritz Hemschemeier, Norris Agbakoko und Artur Konontsuk sind bei den EWE Baskets geblieben, die sich im Sommer unter anderem mit zwei Neuzugängen aus der BBL verstärkt haben: Seth Hinrichs kam aus Hamburg, Justin Jaworski aus Heidelberg.</p>
<p>Jaworski liegt mit 18,8 Punkten pro Partie in der BBL-Scorerliste knapp hinter Jhivvan Jackson. Der Würzburger Liga-Topscorer benötigt für seine 19 Zähler pro Spiel allerdings deutlich weniger Minuten und Würfe und glänzte in den letzten vier BBL-Partien mit durchschnittlich 7,5 Korbvorlagen auch als Vorbereiter.</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets haben drei der letzten vier Begegnungen gegen die EWE Baskets Oldenburg gewonnen, zwei davon in der EWE Arena. In der Gesamtbilanz liegen die Niedersachsen nach 24 BBL-Duellen mit 16 zu 8 Siegen allerdings weiter deutlich vorne.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 15:09:49 +0100</pubDate>
                        <title>START IN DIE RÜCKRUNDE BEIM TEAM EHINGEN URSPRING</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/start-in-die-rueckrunde-beim-team-ehingen-urspring</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen hat die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zum Start in die Rückrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ein neues Ziel: Ihren Playoff-Platz in der Tabelle verteidigen. Am 14. Spieltag treten Headcoach Alex King und sein Team beim TEAM EHINGEN URPSRING an (Samstag / 18 Uhr / live bei sportdeutschland.tv), das nur eins seiner letzten elf Spiele gewinnen konnte.</strong></p>
<p>Die zweithöchste Niederlage der Saison kassierten die Gastgeber am 1. Dezember mit 60:89 in der Würzburger Feggrube, wo Hannes Steinbach (22 Punkte/14 Rebounds) und Kollegen bereits nach der ersten Halbzeit mit 47:27 vorne lagen und die Partie hinterher souverän nach Haue schaukeln konnten. An diesem Samstag werden die Voraussetzungen andere sein: Die FIT/One Würzburg Baskets treten zeitgleich in der easyCredit BBL bei den EWE Baskets Oldenburg an, was sich auf das Aufgebot des Farmteams auswirken wird.</p>
<p>Nach der Niederlage in Würzburg übernahm der Slowake Jan Hricko als Cheftrainer in Ehingen, unter seiner Leitung gab es unter anderem eine knappe 81:84-Niederlage bei Tabellenführer RheinStars Köln und einen 108:88-Heimsieg gegen die Dragons Rhöndorf.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es wird auf jeden Fall ein ganz anderes Spiel als bei uns in der Feggrube. Ehingen spielt unter dem neuen Coach ganz anders und mit sehr viel Energie. Sie haben sehr starke Leute unter dem Korb und sind in meinen Augen eine sehr starke Rebound-Mannschaft. Sie spielen den Ball sehr gerne nach innen auf ihre Bigs, treffen aber auch gut von außen. Die Tabelle zeigt im Moment nicht das, was Ehingen leisten kann. Es ist ein Gegner, den wir auf keinen Fall unterschätzen werden. Wir werden uns so gut wie möglich vorbereiten und alles dafür geben, auch auswärts stabiler zu werden. Wir wollen das Spiel knapp halten und am Ende die Chance haben, mit unserer Verteidigung den nächsten Sieg zu holen. Ich freue mich darauf, weil die Spiele in Ehingen immer gut besucht sind.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:31:06 +0100</pubDate>
                        <title>PHOTOVOLTAIK STENGER BLEIBT EIN WEITERES JAHR TOP SPONSOR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/photovoltaik-stenger-bleibt-ein-weiteres-jahr-top-sponsor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2017 gehört der Spezialist für Solarenergie und schlüsselfertige Photovoltaikanlagen aus Krommenthal im Main-Spessart-Kreis mit einer kurzen Unterbrechung zum Partner-Netzwerk der FIT/One Würzburg Baskets, jetzt hat Photovoltaik Stenger sein Engagement als Top Sponsor des easyCredit Basketball Bundesligisten um ein weiteres Jahr verlängert.</strong></p>
<p>„Die Baskets liefern Spitzensport für die Region, durch unser Sponsoring wollen wir weiterhin unsere Verbundenheit mit Mainfranken und auch unser soziales Engagement zum Ausdruck bringen. Wir freuen uns mit den Spielern und den Verantwortlichen sehr über die sportlichen Erfolge in der Bundesliga und in der Basketball Champions League und wollen weiterhin unseren Beitrag dazu leisten“, sagt Michael Stenger, Inhaber und Gründer der Photovoltaikanlagen Stenger GmbH.</p>
<p>Sichtbares Zeichen einer dynamischen und erfolgreichen Partnerschaft ist weiterhin die Präsenz seines Unternehmens auf den LED-Banden bei allen Heimspielen der FIT/One Würzburg Baskets in der Würzburger Turnhölle.</p>
<p><i><strong>Die </strong></i><a href="https://www.photovoltaikanlagen-stenger.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Photovoltaikanlagen Stenger GmbH</strong></i></a><br><i>wurde im Jahr 2003 als Familienunternehmen in Krommenthal im unterfränkischen Main-Spessart-Kreis gegründet. Kernkompetenz ist die fachgerechte Planung und Installation von speziell auf die Wünsche der Kunden zugeschnittener Photovoltaik-Anlagen inklusive Beratung und Betreuung nach schlüsselfertiger Übergabe. Besonders auf die Planung und Installation von gewerblichen Großanlagen hat sich das Unternehmen spezialisiert. Darüber hinaus werden bereits seit 2004 Dachflächen von Privatpersonen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gepachtet, um selbst nachhaltigen Strom auf einer Fläche von mittlerweile mehr als 26..000 Quadratmetern zu produzieren. Zu den zufriedenen Kunden von Photovoltaik Stenger gehören unter anderem der Deutsche Fußballbund, Engelbert Strauss, DHL, Daimler, Schaeffler, Norma, Spedition Schäflein, DPD und Layher Gerüstbau, &#160;der weltweit größte Hersteller von Schutzgerüsten.&#160;</i><br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 10:21:35 +0100</pubDate>
                        <title>AUBREY DAWKINS FÜR DEN REST DER SAISON VERPFLICHTET</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/aubrey-dawkins-fuer-den-rest-der-saison-verpflichtet</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Suche nach einer Verstärkung war erfolgreich: Rechtzeitig vor dem Start in die „Round of 16“ der Basketball Champions League haben die FIT/One Würzburg Baskets einen international erfahrenen Spieler verpflichtet, der auch die easyCredit BBL aus seiner Zeit bei der BG Göttingen sehr gut kennt. Aubrey Dawkins spielte im vergangenen Sommer unter anderem zusammen mit Jhivvan Jackson bei Osos de Manati in Puerto Rico und hat in Würzburg einen Vertrag bis Saisonende erhalten.</strong></p>
<p>„Er ist ein erfahrener Spieler, den ich schon lange kenne. Er hat ein ähnliches Profil wie Javon Bess und war zu diesem Zeitpunkt die bestmögliche Verpflichtung für uns. Wir haben uns bei unserer Suche nach einer Verstärkung nicht auf die Position, sondern auf die Fähigkeiten konzentriert“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Aubrey kann auf mehreren Positionen spielen und hat einen großartigen Charakter. Er ist ein Teamplayer und ein Anführer. Wir sind froh, dass wir jetzt die Chance bekommen haben, ihn für den Rest der Saison zu verpflichten.“</p>
<p>Der 29-jährige US-Amerikaner (geboren am 8. Mai 1995 in Durham/North Carolina) ist ein klassischer „Swingman“, der in der easyCredit BBL-Saison 2020/2021 nach einer Spielzeit bei den Erie Bay Hawsk in der NBA G-League bei der BG Göttingen seine erste Chance in Europa bekam.</p>
<p>In der Saison der Corona-Geisterspiele erzielte er in <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spieler/48167" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">33 BBL-Partien im Veilchen-Trikot</a> 13,7 Punkte pro Partie und traf 46 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Göttingen gewann damals beide Partien gegen die FIT/One Würzburg Baskets, Dawkins kam dabei auf insgesamt 33 Punkte und versenkte sechs von acht Dreiern.</p>
<p>Die weiteren Stationen des 1,98 Meter großen US-Amerikaners: Ankara und Bursaspor in der Türkei (inklusive 23 Spiele im EuroCup), G League Ignite und SC Derby Podgorica (Vizemeister und Pokalsieger 2024 in Montenegro). Danach absolvierte Dawkins in Puerto Rico beim späteren Vizemeister Osos de Manati bis ins Halbfinale insgesamt 14 Spiele an der Seite von Jhivvan Jackson.</p>
<p>In der laufenden Saison hat er insgesamt 24 Partien für den russischen Klub Pari Nishni Nowgorod in der VTB United League bestritten und dabei in 22 Minuten durchschnittlicher Spielzeit 10 Punkte und drei Rebounds pro Partie aufgelegt. Er wird am Dienstag in Würzburg erwartet und soll bereits im BBL-Auswärtsspiel bei den EWE Baskets Oldenburg am Samstag spielberechtigt sein.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 16:03:18 +0100</pubDate>
                        <title>STARKE ZWEITE HALBZEIT BRINGT DEN NÄCHSTEN HEIMSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-zweite-halbzeit-bringt-den-naechsten-heimsieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist mit dem vierten Heimsieg in Folge ins neue Jahr 2025 gestartet und beendet die Hinrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB mit drei Siegen </strong><a href="https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-prob-sued/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Vorsprung auf die Abstiegsplätze</strong></a><strong> der Südstaffel. Im Farmteam-Duell gegen die Porsche BBA Ludwigsburg übernahm die Heimmannschaft am Samstagnachmittag vor knapp 200 Zuschauenden im TGW-Sportzentrum Feggrube in der Schlussphase des zweiten Viertels die Kontrolle über die Partie und holte noch vor der Pause einen Zehn-Punkte-Rückstand fast auf. Die zweite Halbzeit gewannen die Schützlinge von Headcoach Alex King deutlich mit 50:31 und damit das Spiel mit 93:76 (43:45).</strong></p>
<p>Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Seitenwechsel sah es noch nicht so aus, als könnten die Hausherren gegen die physische Spielweise der Gäste an beiden Enden des Spielfelds bestehen. Bis dahin hatte sich Ludwigsburg dank einer starken Vorstellung seines Topscorers Dominykas Pleta, der vor der Pause 15 seiner 22 Punkte erzielte, einen 33:43-Vorsprung herausgeworfen.</p>
<p>Dann leitete Hannes Steinbach, der rund 17 Stunden zuvor im easyCredit BBL-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets mehr als zwanzig Minuten gespielt hatte, mit einem Dreier einen 10:2-Lauf ein, durch den sein Team den Rückstand noch vor der Pause auf 43:45 verkürzen konnte.</p>
<p>Ab Beginn des dritten Viertels zeigten die Gastgeber dann die nötige Energie und Konsequenz in der Verteidigung, arbeiteten besser beim Rebound und drehten damit die Partie. Sie starteten mit einem 15:2-Lauf in die zweiten Halbzeit, lagen dadurch nach 25 gespielten Minuten mit 58:47 zum ersten Mal zweistellig in Führung und gestatteten den Barockstädtern im Anschluss kein Comeback mehr.</p>
<p>Neben Hannes Steinbach, der mit 19 Punkten und 10 Rebounds erneut ein „Double-Double“ auflegte, sorgten Christian Skladanowski (16 Punkte / 12 Rebounds / Effizienzwert 25 / +30), Matas Narvilas (16 Punkte), Calvin Wishart mit 10 Assists sowie David Pisic und Lukas Roth mit insgesamt sieben erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen für einen verdienten Sieg, der nur noch einmal kurz in Gefahr geriet.</p>
<p>Knapp sieben Minuten vor dem Ende kämpfte Ludwigsburg sich noch einmal auf 73:67 heran, musste die Gastgeber in der Schlussphase aber wieder davonziehen lassen. In den letzten fünf Spielminuten gelangen den Schwaben gegen die konzentrierte Baskets-Verteidigung nur noch drei Punkte, so dass es am Ende ein deutlicher Würzburger Heimsieg wurde.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Man hat am Anfang gesehen, dass einige Spieler in der letzten Woche krank waren. Es ist auch immer schwierig, nach den Feiertagen und dem Weihnachtsbraten wieder neu zu starten. Wir hatten unsere Niederlage in München gut analysiert und wussten, dass wir mit sehr viel Energie in der Verteidigung reingehen müssen. Das haben wir aber erst in der zweiten Halbzeit gezeigt. Im Angriff haben wir auf die Ludwigsburger Verteidigung im Verlauf des Spiels immer besser reagiert. Daher bin ich auch stolz auf meinen Coaching Staff, der mich sehr gut unterstützt. Hannes hat gestern in der BBL mehr als zwanzig Minuten gespielt, daher war es wichtig, dass auch alle anderen Spieler heute gut gespielt haben. Wir haben unsere Dreier getroffen und in der zweiten Halbzeit die Rebounds besser kontrolliert. Das hat uns einen verdienten Heimsieg gebracht.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Porsche BBA Ludwigsburg </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111430?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>93:76</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:22, 25:23, 24:11, 26:20)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 19 Punkte/1 Dreier (10 Rebounds/ 2 Blocks), Christian Skladanowski 16 (12 Rebounds/2 Blocks), Matas Narvilas 16/1, David Pisic 14/3, Lukas Roth 14/4, Calvin Wishart 6 (10 Assists), David Gerhard 3/1, Clemens Sokolov 3, Emmanuel Weymar 2.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Dominykas Pleta 22 (13 Rebounds/3 Blocks), Julis Baumer 16/1, Simon Feneberg 12/3.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 38 Prozent – Ludwigsburg 20 Prozent<br><strong>Assists: </strong>Würzburg 22 – Ludwigsburg 14<br><strong>Rebounds zweite Halbzeit: </strong>Würzburg 27 – Ludwigsburg 18&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 14:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: ERFOLGREICHER EINSTIEG INS NEUE JAHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-erfolgreicher-einstieg-ins-neue-jahr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Sonntag empfing das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Young Gladiators Trier in Würzburg. Als besonderer Einstieg ins neue Jahr wurde die Heim-Partie in der tectake ARENA ausgetragen, wo sich die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann nach aufregenden 40 Minuten schließlich einen 100:90-Sieg sicherte.&#160;</strong></p>
<p>Zu Beginn des Spiels schienen zwei gleichstarke Teams aufeinander zu treffen. Während die Gäste aus Trier im ersten Viertel beinahe jeden Dreier im Korb versenkten, konterten die Würzburger mit geschickten Fastbreaks, sodass das erste Viertel mit 35:36 beendet wurde. Bis zum dritten Viertel spielten beide Teams gleichauf. Besonders gegen Ende ließ sich aber die verbesserte Defense des Heimteams spüren, das Trier nun in Schach hielt und einige Distanzwürfe verhinderte. Nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen überholte Würzburg seinen Gegner und ging mit 100:90 als Sieger aus der Partie hervor. Als Topscorer stach Leon Lichtlein mit 25 Punkten heraus.&#160;</p>
<p>Mit fünf Siegen und einer Niederlage steht das Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie momentan hinter den ART Giants Düsseldorf (6 Siege, 0 Niederlagen) auf dem zweiten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3. Wenn sich Würzburg bis zum Ende der Relegationsrunde auf einem der zwei vorderen Plätze halten kann, wäre der Mannschaft ein Platz in den nachfolgenden Playoffs und damit auch der Klassenerhalt sicher.&#160;</p>
<p><strong>Wolfgang Ortmann kommentierte das Heim-Spiel gegen Trier wie folgt:</strong><br>„Das Spiel war sehr schwierig. Trier hatte einen sehr guten Start, was man besonders am ersten Viertelergebnis sieht. Bis auf einen Dreier haben sie alles getroffen. Wir waren zum Glück in der Lage, mit schnellen Angriffen entgegenzuwirken. Dann haben wir begonnen, sie unter Druck zu setzen und ihre Trefferquote zu reduzieren. Das Entscheidende war wirklich der Druck, den wir den Gegnern gemacht haben. Daher ein Kompliment an die Athletik-Abteilung, dass die Jungs am Ende noch die nötige Luft hatten. Obwohl die Trierer ganze 90 Punkte gemacht haben, war der Sieg absolut verdient. Sie haben wirklich gut gespielt, aber wir hatten am Ende mehr Durchhaltevermögen.“<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Young Gladiators Trier 100:90</strong><br><strong>(35:36, 16:16, 22:25, 27:13)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong></p>
<p>Leon Lichtlein 25 Punkte (7 Rebounds), Niclas Mattner 17/1 Dreier, Konstantin Irl 13 (8 Rebounds/7 Assists/6 Steals), Leonard Bretz 10 (11 Rebounds), Ben Schmitt-Lieb 8/2, Severin Danner 8, Mattis Bergmann 7, Tilman Bausewein 5 (9 Rebounds), Leonard Smeenk 3, Niklas Bloch 2, Oliver Lemke 2, Nermin Celic.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4119</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 23:33:37 +0100</pubDate>
                        <title>KRIMI AM FREITAGABEND: 79:78-HEIMSIEG GEGEN GÖTTINGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/krimi-am-freitagabend-7978-heimsieg-gegen-goettingen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind am Freitagabend nach einem Basketball-Krimi mit einem Arbeitssieg erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Zum Auftakt des 15. easyCredit BBL-Spieltags setzten sich die Unterfranken in der erneut restlos ausverkauften tectake ARENA gegen Schlusslicht BG Göttingen knapp mit 79:78 (43:36) durch. Die Führung holten sich die Hausherren bereits im ersten Viertel (22:21), im weiteren Verlauf des Spiels lagen sie mehrere Male zweistellig vorne. Die Gäste aus Niedersachsen steckten nie auf, konnten den Spielstand aber auch in einer spannenden Schlussphase nicht mehr drehen. &#160;</strong></p>
<p><strong>Ein Dreier von BG-Kapitän Mattis Mönninghoff brachte die Veilchen 22 Sekunden vor dem Ende zwar noch einmal auf 79:78 heran, dann verpassten die Gäste aber mehrmals die Chance auf ein taktisches Foul, so dass die Baskets den Ball laufen lassen und die Uhr herunterspielen konnten. Topscorer der Begegnung war Göttingens Spielmacher Tra Holder mit 17 Zählern. Auf Würzburger Seite punkteten in Abwesenheit des verletzten Kapitäns Zac Seljaas alle neun eingesetzten Spieler, allen voran Owen Klassen (15), Jhivvan Jackson (14), Tyrese Williams (11) und Nelson Phillips (10). „Nach der Niederlage gegen Bamberg war das ein Sieg, den wir gebraucht haben. Wir haben das Spiel kontrolliert, sind als Mannschaft zusammengeblieben und haben bis zum Schluss gekämpft“, sagte Jackson nach der Partie </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_BG_G%C3%B6ttingen_89567" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Vor dem Sprungball zum sportlichen Jahresauftakt mussten 3.140 Zuschauende in der Turnhölle erst einmal eine Hiobsbotschaft verdauen. Zac Seljaas hat sich im Frankenderby gegen Bamberg am vergangenen Montag einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zugezogen und fällt voraussichtlich bis Ende Februar aus.</p>
<p>Für ihn rückte Youngster Hannes Steinbach in die Startformation, und die Baskets starteten auch ohne ihren Kapitän und Anführer mit viel Energie: Gleich die ersten drei Drei-Punkte-Würfe von Lukas Wank und zweimal Nelson Phillips fanden ihr Ziel, das Resultat war eine 9:3-Führung nach gerade mal 75 Sekunden.</p>
<p>Weil der Dreier danach bei den Hausherren nur noch selten fallen wollte (23 Prozent Dreierquote) und die Gäste aus der Distanz deutlich besser trafen (44 Prozent), konnten die FIT/One Würzburg Baskets im weiteren Verlauf eines hart umkämpften Spiels mit vielen Läufen zwar mehrmals zweistellig in Führung gehen, die Göttinger kämpften sich aber immer wieder zurück. Zum ersten Mal gelang das den Gästen durch einen 11:3-Lauf, mit dem sie aus einem 17:10-Rückstand eine 20:21-Führung machten.</p>
<p>Bazou Koné drehte den Spielstand postwendend mit einem Korbleger zum 22:21 und leitete damit einen viertelübergreifenden 12:0-Lauf der Baskets ein. Die ersten zehn Punkte im zweiten Abschnitt erzielten Max Ugrai per Korbleger, Tyrese Williams mit zwei Drei-Punkte-Würfen und Mike Lewis II mit einem Tip-In zum 32:21 in der 23. Minute. Gute fünf Spielminuten später lag die Heimmannschaft weiterhin mit zwölf Zählern vorne (43:31), ehe die Veilchen durch fünf Punkte von Center Demajeo Wiggins noch vor dem Seitenwechsel auf 43:36 verkürzen konnten.</p>
<p>Das zweite Viertel hatten die Baskets also mit 21:15 gewonnen. Im dritten Abschnitt gab es dann das genau umgekehrte Ergebnis, so dass der Vorsprung vor dem letzten Abschnitt wieder auf einen Zähler zusammengeschmolzen war (58:57). Zwischen einem Halbdistanzwurf von Mike Lewis II zum 50:38 in der 23. Minute und dem nächsten Würzburger Treffer aus dem Feld durch Owen Klassen vergingen fast fünf Minuten, in denen die BG Göttingen den Abstand durch einen 13:2-Lauf wieder auf einen Zähler verringern konnten (52:51).</p>
<p>Auch im vierten Viertel sollte es den Veilchen nicht mehr gelingen, den Spielstand zu drehen, spannend blieb es aber bis zur letzten Sekunde. Die Baskets starteten mit einem Dreier von Tyrese Williams in den Schlussabschnitt, dann sorgten Deion Hammond und Zac Ensminger für den 61:61-Ausgleich in der 32. Minute.</p>
<p>Jhivvan Jackson übernahm in dieser Phase für die Gastgeber, holte die Führung mit einem „And One“ sofort wieder zurück und versenkte in der 34. Minute einen Dreier zum 71:67. Gut fünf Minuten vor Schluss hatten die Baskets den Abstand durch einen Tip-In von Max Ugrai wieder auf 75:70 ausgebaut - zwei von insgesamt 22 Punkten nach Offensivrebounds (Göttingen 11).</p>
<p>In der verbleibenden Spielzeit gelangen den Hausherren zwar nur noch vier Punkte durch Owen Klassen, in der Verteidigung standen Würzburgs Center und seine Kollegen aber gut genug, um den fünften BBL-Heimsieg der Saison nach Hause zu bringen und sich für die Niederlage im BBL-Pokal zu revanchieren.</p>
<p>Die Nerven der Zuschauer wurden in der Crunchtime trotzdem auf eine harte Probe gestellt: BG-Kapitän Mattis Mönninghoff traf 22 Sekunden vor der Schlusssirene einen Dreier aus der linken Ecke, nachdem Tra Holder ihm den Ball im Fallen an der Seitenlinie zugetippt hatte.</p>
<p>Danach gelang es den Göttingern nicht mehr, das Spielgerät zurückzuerobern oder die Uhr mit einem Foul zu stoppen. Die Baskets kamen knapp innerhalb der erlaubten acht Sekunden über die Mittellinie, ließen den Ball danach clever durch die eigenen Reihen laufen und feierten im fünften Spiel innerhalb von 17 Tagen den vierten Sieg.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - BG Göttingen </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110513#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>79:78</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(22:21, 21:15, 15:21, 21:21)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Owen Klassen 15 Punkte (8 Rebounds), Jhivvan Jackson 14/1 Dreier (8 Assists), Tyrese Williams 11/3, Nelson Phillips 10/2, Mike Lewis II 8, Max Ugrai 6, Lukas Wank 6/1, Hannes Steinbach 5 (2 Blocks), Bazoumana Koné 4.</p>
<p><strong>Top-Performer Göttingen:</strong><br>Tra Holder 17/3, Demajeo Wiggins 13, Zac Ensminger 11/1 (7 Rebounds/5 Assists), Collin Welp 10/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 36 - Göttingen 26<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 69 Prozent - Göttingen 52 Prozent<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 22 - Göttingen 11</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben am Anfang ziemlich gut verteidigt, aber dann hat Göttingen angefangen, viele schwierige Würfe zu treffen. Wir haben das Spiel aber kontrolliert, sind als Mannschaft zusammengeblieben und haben bis zum Schluss gekämpft. Nach der Niederlage im letzten Spiel war das ein wichtiger Sieg, den wir gebraucht haben. Nach der Verletzung von Zac muss einfach der nächste Spieler Verantwortung übernehmen. Ich mache im Spiel immer das, was mir die Verteidigung des Gegners gibt. Wir müssen in den nächsten Wochen einfach das weiter machen, was wir bisher gemacht haben.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein schweres Spiel, weil bei uns Müdigkeit und Verletzungen zusammengekommen sind. Zac Seljaas wird zwei Monate ausfallen, Fabian Bleck ist seit einigen Spielen nicht dabei, heute war auch noch Nelson Phillips angeschlagen. Deswegen war es schwierig und ich bin sehr froh, dass wir als Mannschaft bis zum Schluss hart gekämpft und das Spiel gewonnen haben. Wir haben fast die ganze Zeit geführt, mehrere Male auch zweistellig, aber wir haben Göttingen immer wieder zurückkommen lassen. In den letzten Minuten hatten wir unnötige Ballverluste und haben einige Würfe nicht getroffen. Dann hat Göttingen diesen verrückten Dreier aus der Ecke getroffen. Aber unter dem Strich haben wir das Spiel verdient gewonnen, weil wir mehr Rebounds, mehr Steals und die klar bessere Trefferquote aus dem Zweierbereich hatten. Göttingen hat mit seinen Dreiern dagegen gehalten. Es war ein guter Sieg vor unseren Fans in einer ausverkauften Halle, deswegen bin ich sehr glücklich.“</p>
<p><strong>Olivier Foucart, Headcoach BG Göttingen:</strong><br>„Es ist enttäuschend, dieses Spiel zu verlieren, obwohl wir eigentlich hätten gewinnen müssen. Enttäuscht bin ich aber nur über das Endergebnis, nicht über die Art und Weise, wie wir hier über vierzig Minuten gespielt haben. Die Mentalität und der Kampfgeist waren da. Am Ende haben wir zu viele Fehler gemacht, die zu der knappen Niederlage geführt haben. Aber die Mannschaft hat viele Dinge gezeigt, an denen wir in den nächsten Tagen und Wochen weiter arbeiten müssen, damit wir Stabilität hinbekommen.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 15:23:24 +0100</pubDate>
                        <title>DIE HINRUNDE ENDET MIT EINEM HEIMSPIEL GEGEN LUDWIGSBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-hinrunde-endet-mit-einem-heimspiel-gegen-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie will zum Start ins neue Jahr eine neue Siegesserie starten: Die Hinrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB endet für Headcoach Alex King und sein Team an diesem Samstag um 15 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Porsche BBA Ludwigsburg im TGW-Sportzentrum Feggrube. Tickets gibt es im Online-Shop und an der Tageskasse.</strong></p>
<p>Ganze zwei Siege trennen die Unterfranken (5 Siege / Platz 12) in der sehr ausgeglichenen Südstaffel von den Ahorn Camp Baskets aus Speyer auf dem dritten Tabellenplatz. Gleichzeitig haben sie trotz der Niederlage in München kurz vor Weihnachten zwei Siege Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Das gilt auch für die Gäste aus Ludwigsburg, die auf Rang zehn ebenfalls fünf Siege aus zwölf Partien geholt haben. Vier davon hatten sie bereits nach fünf Spieltagen auf dem Konto, dann folgte für das Team des 29-jährigen Cheftrainers Kheeryoung Rhee eine Durststrecke mit fünf Niederlagen in Serie.</p>
<p>Mit Jacob Patrick (153 BBL-Spiele), Julis Bauer, Lenny Anigbata und Dominykas Pleta stehen gleich vier BBA-Akteure auch im easyCredit BBL-Kader der MHP RIESEN Ludwigsburg und kommen zusammen auf 182 BBL-Einsätze. Pleta (17,4 Punkte pro Spiel) und Anigbata (15,1) sind in der ProB die gefährlichsten Angreifer der Ludwigsburger. In Szene gesetzt werden sei vom 20-jährigen Spielmacher Simon Feneberg, der im Schnitt mehr als 36 Minuten auf dem Feld steht und dabei 11,9 Punkte erzielt und 5,3 Assists verteilt.</p>
<p>Auf Würzburger Seite ist Tyrese Williams nach seinem sechsten BBL-Einsatz in der ProB nicht mehr spielberechtigt, Darüber hinaus wird Akademie-Headcoach Alex King im Duell der Bundesliga-Farmteams einen Tag nach dem easyCredit BBL-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen die BG Göttingen voraussichtlich alle Leistungsträger zur Verfügung haben, um den vierten Heimsieg in Folge einzufahren.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ludwigsburg hatte einen sehr guten Start in die Saison, in den letzten Wochen haben sie etwas an Boden verloren. Für uns wird es wichtig sein, wie wir aus der spielfreien Feiertagswoche rauskommen. Wir müssen schnell wieder zurück in die Spur und zu unserem Spiel finden. Und wir werden am Samstagnachmittag in der Feggrube jede Unterstützung durch die Zuschauer brauchen!“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 12:39:59 +0100</pubDate>
                        <title>ZUM JAHRESAUFTAKT WOLLEN DIE BASKETS DIE POKALREVANCHE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zum-jahresauftakt-wollen-die-baskets-die-pokalrevanche</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Start ins neue Jahr 2025 sofort wieder zurück in die Erfolgsspur: Das ist das Ziel der FIT/One Würzburg Baskets, die vier Tage nach der Derby-Niederlage gegen Bamberg den 15. Spieltag der easyCredit BBL am Freitagabend um 20 Uhr mit dem Heimspiel gegen die BG Göttingen eröffnen. Mit dem Tabellenschlusslicht haben die Schützlinge von Sasa Filipovski nach der Auswärtsniederlage Mitte Oktober im Achtelfinale des BBL Pokals eine Rechnung offen, die zum Jahresauftakt beglichen werden soll. Die tectake ARENA wird voraussichtlich wieder ausverkauft sein, einige Resttickets für die Pokalrevanche sind im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557240" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Online-Shop</strong></a><strong> verfügbar. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_BG_G%C3%B6ttingen_89567" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist wie schon beim Frankenderby Stefan Koch.</strong></p>
<p>Anfang Dezember gelang der BG Göttingen das, was die FIT/One Würzburg Baskets am vergangenen Montagabend in der ausverkauften Turnhölle nicht schafften: Ein 97:88-Heimsieg gegen die Bamberg Baskets. Das ist allerdings bisher der einzige Erfolg der Niedersachsen nach elf Partien in der easyCredit BBL. Die anderen beiden Pflichtspiel-Siege holten sie bei ProA-Ligist Phoenix Hagen (83:80) und gegen die Baskets (86:78) im BBL Pokal, mussten sich im Viertelfinale dann aber zuhause den SKYLINERS aus Frankfurt mit 67:78 geschlagen geben.</p>
<p>Am Freitagabend kehrt mit Collin Welp ein ehemaliger Würzburger zurück in die Turnhölle. Der Sohn der deutschen Basketball-Legende Christian Welp (Europameister 1993) trug in den vergangenen beiden Spielzeiten in 70 BBL-Spielen das Trikot der Baskets und wechselte im Sommer zu den Veilchen. Der 26-jährige Power Forward ist der gefährlichste Distanzschütze (38 Prozent Dreierquote) der Niedersachsen, hat sich durch starke Leistungen in die Startformation gespielt und erzielt im Schnitt 11,5 Punkte pro BBL-Partie. Im Göttinger Heimspiel gegen den FC Bayern München stellte er mit 20 Punkten eine neue persönliche Bestleistung auf.</p>
<p>Er ist damit einer von aktuell fünf Göttinger Akteuren mit einer zweistelligen Punkteausbeute, Topscorer ist mit 13 Zählern pro Partie der nachverpflichtete Spielmacher Tra Holder. Das Problem der Veilchen ist bisher die Verteidigung: Sie haben in acht ihrer vierzehn Pflichtspiele mehr als 90 gegnerische Punkte kassiert, im Durchschnitt sind es in der BBL 97,8 Zähler pro Spiel. Am vergangenen Sonntag verteidigten sie in Bonn deutlich erfolgreicher, mussten sich aber trotzdem mit 67:80 geschlagen geben.</p>
<p>Obwohl die BG Göttingen mit Center Demajeo Wiggins (12,6 Punkte/10,5 Rebounds) den besten Rebounder der BBL im Aufgebot hat, gehören die Niedersachsen auch bei den gefangenen Abprallern mit 34,5 zu den schwächeren Teams der Liga (Würzburg: 38,7 / Platz 3). Unabhängig von den Statistiken und der aktuellen Tabellensituation waren sie allerdings, <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/rebound-dominanz-genuegt-nicht-7886-in-goettingen" target="_blank" class="link-external-blank">wie zuletzt auch im BBL Pokal gezeigt</a>, fast immer ein unangenehmer Gegner für die Baskets.</p>
<p>In der vergangenen Saison gewannen die Unterfranken beide Partien und konnten damit in der ewigen Bilanz an den Veilchen vorbeiziehen. Durch den Heimsieg im BBL Pokal hat die BG Göttingen wieder den Ausgleich geschafft: Nach zwanzig Begegnungen in Liga und Pokal hat jeder Klub zehn Siege auf dem Konto. Die Göttinger haben sechs der letzten neun Begegnungen gewonnen, in der tectake ARENA konnten die Baskets sieben von zehn Heimspielen siegreich beenden, sechs davon mit einer zweistelligen Differenz.</p>
<p>Nach dem Heimspiel am Freitag haben die FIT/One Würzburg Baskets acht Tage Zeit zur Regeneration nach anstrengenden Feiertagen und zur Vorbereitung auf die nächste Aufgabe: Am 11. Januar treten sie um 18:30 Uhr bei den EWE Baskets Oldenburg an. Gegner im nächsten Heimspiel am 20. Januar (Montag, 20 Uhr) wird RASTA Vechta sein.</p>
<p>Am 28. Januar (Dienstag, 18:30 Uhr) starten die Filipovski-Schützlinge mit einem Heimspiel in die „Round of 16“ der Basketball Champions League, der Gegner wird in den kommenden drei Wochen in den Play-Ins zwischen Derthona Basket (Italien) und Peristeri (Griechenland) ermittelt. Einzeltickets und eine Dauerkarte für die „Round of 16“ sind ab sofort im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/dauerkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/590253" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a> erhältlich.&#160;<br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>TRADITION SEIT 2016: BESUCH AUF DER KINDERKREBSSTATION</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/tradition-seit-2016-besuch-auf-der-kinderkrebsstation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unterstützung der Elterninitiative Regenbogen für leukämie- und tumorkranke Kinder Würzburg e.V. durch die FIT/One Würzburg Baskets und der Besuch der Kinderkrebsstation in der Würzburger Uni-Klinik haben Tradition: Auch in diesem Jahr haben Spieler die Stationen Regenbogen und Schatzinsel besucht, um den jungen Patientinnen und Patienten in der Vorweihnachtszeit eine Freude zu bereiten.&#160;</strong></p>
<p>Baskets-Kapitän Zac Seljaas war zusammen mit Nelson Phillips vor Ort, um gemeinsam mit den Kindern einen sportlichen und unterhaltsamen Nachmittag zu verbringen. Unterstützt wurde die Aktion vom ehemaligen Baskets-Kapitän Felix Hoffmann - der "Würzburg Warrior" war in seiner neuen Rolle für den Baskets-Sponsor VR-ImmoService Mainfranken dabei.</p>
<p>Seit 2016 besuchen die FIT/One Würzburg Baskets regelmäßig die Kinderkrebsstation, um den jungen Patienten eine willkommene Abwechslung im Klinik-Alltag zu ermöglichen. Sogar während der Corona-Pandemie wurde diese Tradition fortgesetzt: Per Videocall beantworteten die Spieler damals Fragen der Kinder und gaben virtuelle Einblicke in das Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets.</p>
<p>In diesem Jahr standen wieder sportliche Aktivitäten vor Ort im Mittelpunkt: Spieler und Kinder konnten sich bei Wurf-Contests messen und gemeinsam Zeit verbringen, und die mitgebrachten Basketbälle sorgten für viele strahlende Gesichter. Die Aktion soll den Kindern speziell in der Weihnachtszeit Freude und Energie bringen.</p>
<p>Zusätzlich haben die FIT/One Würzburg Baskets und der VR-ImmoService Mainfranken die Elterninitiative Regenbogen erneut mit einer Spende unterstützt, um den ehrenamtlichen Einsatz für leukämie- und tumorkranke Kinder nachhaltig zu fördern.</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets rufen ihre Fans dazu auf, ebenfalls einen Beitrag zu leisten. Weitere Informationen zur Elterninitiative Regenbogen und Spendenmöglichkeiten sind online unter <a href="https://elterninitiative-regenbogen.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">stationregenbogen.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4116</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 21:49:57 +0100</pubDate>
                        <title>DAS FRANKENDERBY GEHT VERDIENT AN DIE BAMBERGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-frankenderby-geht-verdient-an-die-bamberger</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im letzten Spiel eines sehr erfolgreichen Jahres eine Niederlage einstecken müssen: Im Frankenderby lief das Team von Headcoach Sasa Filipovski mit wenigen Ausnahmen von Beginn an einem Rückstand hinterher, der im Verlauf der zweiten Halbzeit zu groß wurde, um sich mit einem Heimsieg aus 2024 zu verabschieden. Schlüssel zum 82:70-Sieg der Bamberg Baskets in der restlos ausverkauften tectake ARENA waren am Freitagabend die durchweg besseren Trefferquoten aus allen Distanzen.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Tyrese Williams mit 16 Punkten, auf Würzburger Seite trafen außerdem Nelson Phillips (13), Jhivvan Jackson (11) und Mike Lewis II (10) zweistellig. „Wir haben heute nicht genug Stops bekommen, um das Spiel zu gewinnen. Wir spielen eine ziemlich gute Saison, haben aber auch noch viel Raum für Verbesserungen“, sagte Williams hinterher </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Bamberg_Baskets_89399" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es mit dem nächsten Heimspiel kurz nach dem Jahreswechsel: Am 3. Januar 2025 (Freitag, 20 Uhr) ist easyCredit BBL-Schlusslicht BG Göttingen in der tectake ARENA zu Gast (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557240" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets im Onlineshop</strong></a><strong>).</strong></p>
<p>Bereits im ersten Viertel deutete sich an, wie der Abend vor dem Jahreswechsel in der stimmungsvollen Turnhölle laufen würde: Die Gäste aus Oberfranken starteten mit einem krachenden Dunk des Ex-Würzburgers Filip Stanic in das Derby, Lukas Wank antwortet prompt mit einem Dreier zur 3:2-Führung.</p>
<p>Danach zogen die Bamberger durch gute Offensivaktionen schnell davon. 5:13 lautete der Spielstand aus Würzburger Sicht nach fünf gespielten Minuten, weil die Würfe der Hausherren nach dem ersten Treffer von Lukas Wank einfach nicht fallen wollten: Jhivvan Jackson und Zac Seljaas nahmen im ersten Viertel jeweils drei Dreier, keiner davon fand sein Ziel.</p>
<p>An Kampfgeist mangelte es den unterfränkischen Baskets allerdings auch in diesem Spiel nicht. Nach einem Dreier und einem Korbleger von Nelson Phillips zog Mike Lewis II erfolgreich zum Korb, wurde dabei gefoult und traf auch den Bonusfreiwurf zum Zwischenstand von 13:15 in der 7. Minute. Danach waren wieder die oberfränkischen Baskets am Zug, die kurz nach Beginn des zweiten Abschnitts mit 17:24 vorne lagen.</p>
<p>Max Ugrai leitete mit einem Dreier die stärkste Phase der Gastgeber ein, die den Spielstand noch vor dem Seitenwechsel drehen konnten. Ein Dreier von Jhivvan Jackson und der nächste Korbleger von Nelson Phillips brachten in der 18. Minute die 34:33-Führung.</p>
<p>Eine Minute später traf Jackson mit dem Buzzer erneut von außen (37:35), nach einem „And One“ von Bambergs Brandon Horvath und einem Freiwurftreffer von Zac Seljaas ging es mit dem leistungsgerechten 38:38-Spielstand in die Halbzeitpause. „Wir haben einige Fehler in der Verteidigung gemacht, beim Offensivrebound den Ball zu oft zu den Bambergern getippt und offene Würfe nicht getroffen“, analysierte Headcoach Sasa Filipovski im Halbzeit-Interview bei Dyn.</p>
<p>Weil die Trefferquote seiner Spieler danach weiter nach unten ging (40 Prozent in der ersten, 30 Prozent in der zweiten Halbzeit), konnten die Bamberg Baskets im dritten Viertel wieder davonziehen und im weiteren Spielverlauf die Comeback-Versuche ihrer Gastgeber mit konzentrierter Verteidigung und starken Offensivaktionen zur rechten Zeit erfolgreich abwehren. Vor allem Zac Seljaas hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt, traf keinen seiner zehn Würfe und hatte am Ende lediglich vier Freiwurf-Punkte auf dem Konto.</p>
<p>Jhivvan Jackson konnte nicht für seinen Kapitän in die Bresche springen: Der BBL-Topscorer verteilte 9 Assists und stellte damit seine persönliche BBL-Bestleistung ein, traf aber nur ein Viertel seiner zwölf Würfe. Der Rest des Spiels ist daher relativ schnell erzählt: Bamberg setzte sich nach einem Jackson-Dreier zum 41:43 in der 23. Minute mit einem 13:2-Lauf vorentscheidend ab, ihr Topscorer KeyShawn Faezell (15 Punkte) stellte den Spielstand in der 26. Minute auf 43:56.</p>
<p>Die Hausherren konnten zwar dank drei Dreiern von Derby-Topscorer Tyrese Williams vor der letzten Viertelpause wieder auf 56:61 verkürzen, kleiner wurde der Abstand im Schlussabschnitt aber nicht mehr. Bamberg fand immer eine Antwort auf erfolgreiche Würzburger Aktionen und brachte den Derbysieg in der Crunchtime verdient nach Hause.</p>
<p>Nach zwei Dreiern in Folge von Ibrahim Watson-Boye war der Vorsprung der Oberfranken nach 34 Minuten wieder zweistellig (60:72). Die FIT/One Würzburg Baskets steckten weiterhin nicht auf und kämpften sich in der 36. Minute durch einen Dreier von Mike Lewis II noch einmal auf 67:74 heran, bekamen aber auch in der Schlussphase nicht genug Stops in der Verteidigung, um den letzten Versuch einer Aufholjagd erfolgreich abzuschließen.</p>
<p>Trotz der ersten BBL-Heimniederlage der Saison gehen die Filipovski-Schützlinge als Tabellendritter der easyCredit BBL ins neue Jahr. An diesem Freitag wollen sie in der heimischen tectake ARENA gleich wieder zurück in die Erfolgsspur und sich außerdem für die Niederlage im Achtelfinale des BBL Pokals revanchieren: Zu Gast ist am 3. Januar 2025 um 20 Uhr die BG Göttingen mit dem ehemaligen Würzburger Collin Welp.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Bamberg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110509#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>70:82</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(17:22, 21:16, 18:23, 14:21)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Tyrese Williams 16 Punkte/4 Dreier, Nelson Phillips 13/1, Jhivvan Jackson 11/3 (9 Assists), Mike Lewis II 10/1, Hannes Steinbach 6 (6 Rebounds), Owen Klassen 4 (6 Rebounds), Zac Seljaas 4, Max Ugrai 3/1, Lukas Wank 3/1.</p>
<p><strong>Top-Performer Bamberg:</strong><br>KeyShawn Faezell 15/1, Kyle Lofton 12/1, Ronaldo Segu 12 (8 Assists/3 Steals), Filip Stanic 11, Ibrahim Watson-Boye 11/2.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 26 - Bamberg 36<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 46 Prozent - Bamberg 60 Prozent<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 35 Prozent - Bamberg 49 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Tyrese Williams, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir sind fast die ganze zeit einem Rückstand hinterher gelaufen und haben am Ende nicht genug Stops in der Verteidigung bekommen. Wir haben versucht, es Bamberg in der Zone und auf dem Weg zum Korb so schwer wie möglich zu machen, konnten sie aber nicht oft genug stoppen. Wir haben bisher eine ziemlich gute Saison gespielt, es gibt aber auch noch viel Raum für Verbesserungen. Das fängt immer mit der Energie im Training an, die wir dann auch aufs Parkett bringen müssen. Wir müssen uns wieder mehr darauf konzentrieren, in der Verteidigung Stops zu bekommen. Im Angriff spielen wir sehr uneigennützig, jeder Spieler im Team kann dadurch einen guten Abend haben. Ich bin mit meiner Rolle in der Mannschaft sehr zufrieden, habe aber auch noch viel Arbeit vor mir. Vor allem im Angriff muss ich meinen Rhythmus noch finden, auch wenn es heute für mich gut gelaufen ist. Es wäre aber besser gewesen, wenn wir den Sieg geholt hätten.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten ein fantastisches Jahr 2024. Heute müssen wir Bamberg gratulieren, das letzte Spiel des Jahres war nicht unser bestes. Wir haben Teambasketball gespielt und hatten 21 Assists, aber wir haben nicht gut genug gepunktet. Bamberg hat besser gespielt und den Sieg verdient. Man kann aber nicht jedes Spiel gewinnen. Wenn man als Mannschaft besser werden will, muss man auch lernen zu verlieren, gut mit Niederlagen umzugehen und danach wieder an die Arbeit zu gehen. Ich wünsche allen Fans ein gutes neues Jahr und dass sich alle ihre Wünsche erfüllen. Wir werden im neuen Jahr wieder hart arbeiten und alles geben. Wir sind gesegnet, weil wir Basketball spielen und zusammen mit den Zuschauern genießen können. In anderen Teilen der Welt herrscht Krieg und es sterben Menschen. Ich wünsche mir für 2025 Frieden überall auf der Welt.“</p>
<p><strong>Anton Gavel, Headcoach Bamberg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an unsere Spieler. Ich glaube, dass wir heute eine reife Leistung gezeigt haben. Wir haben in der ersten Halbzeit, so wie auch schon in den Spielen vorher, ein paar Bälle weggeworfen, die wir hätten behalten müssen. Dann hätte es für uns zur Halbzeit schon besser ausgesehen. In der zweiten Halbzeit war es defensiv sehr gut, gerade gegen (Zac) Seljaas und (Jhivvan) Jackson haben wir einen sehr soliden Job gemacht. Offensiv haben wir uns bessere Würfe erarbeitet und am Ende wirklich schlau gespielt. Deswegen sind wir froh, hier zu bestehen.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4114</guid>
                        <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 13:02:13 +0100</pubDate>
                        <title>AUSVERKAUFTES FRANKENDERBY GEGEN SERIENSIEGER BAMBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ausverkauftes-frankenderby-gegen-seriensieger-bamberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Frankfurt und dem SYNTAINICS MBC ist im letzten Heimspiel des Jahres erneut ein TOP FOUR-Teilnehmer in der Würzburger tectake ARENA zu Gast: Am Montag um 18:30 Uhr empfangen die FIT/One Würzburg Baskets vor ausverkauftem Haus die Bamberg Baskets zum Frankenderby und wollen in der BBL zuhause weiter ungeschlagen bleiben. Die Gäste aus Oberfranken haben wettbewerbsübergreifend sechs Spiele in Folge gewonnen und vor dem 14. easyCredit BBL-Spieltag Anschluss an die Play-In-Plätze der Tabelle gefunden. Das fünfte BBL-Heimspiel der Saison wird präsentiert von der AOK Bayern als „Sponsor of the Day“. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_Bamberg_Baskets_89399" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>Zwei Siege in der European North Basketball League, ein Heimsieg im Viertelfinale des BBL Pokals gegen ALBA BERLIN und drei Siege in Serie in der easyCredit BBL gegen Bonn, beim Tabellenführer in Heidelberg und zuletzt am Freitagabend in letzter Sekunde und etwas glücklich mit 81:80 zuhause gegen die NINERS Chemnitz: Die Bamberg Baskets haben drei sehr erfolgreiche Wochen mit sechs Siegen hinter sich, nachdem sie davor in der Liga drei Niederlagen in Serie kassiert und dabei jedes Mal fast hundert gegnerische Punkte zugelassen hatten.</p>
<p>Seit diesem Sommer steht bei den Oberfranken ein neuer Headcoach an der Seitenlinie, der sehr genau weiß. was ihn und sein Team in einer voll besetzten Würzburger Turnhölle erwartet: Im Mai unterlag Anton Gavel mit ratiopharm ulm im Playoff-Viertelfinale der easyCredit BBL gegen die FIT/One Würzburg Baskets, die zwei extrem spannende und intensive Heimspiele mit ihren Fans im Rücken gewinnen konnten. Der Meistertrainer von 2023 kehrte im Sommer zu den Bamberg Baskets zurück, mit denen er zwischen 2009 und 2014 als Spieler vier Deutsche Meisterschaften und drei Pokalsiege geholt hatte.</p>
<p>Das war die Zeit, als die Oberfranken die Liga dominierten und die unangefochtene Nummer eins im fränkischen Basketball waren. In der vergangenen BBL-Saison lagen die FIT/One Würzburg Baskets zum ersten Mal in der Klubgeschichte in der Abschlusstabelle vor ihren oberfränkischen Nachbarn. Der ehemalige Serienmeister schaffte es zum zweiten Mal in Folge nicht in die Playoffs und landete mit 15 Siegen und 19 Niederlagen auf Rang elf.</p>
<p>Nachdem es in den ersten 18 Frankenderbys nur einen einzigen Würzburger Sieg gegeben hatte, gingen sechs der letzten elf Begegnungen nach Unterfranken, darunter beide Duelle der vergangenen Saison. Der unvergessene 104:65-Heimsieg vom 9. Februar 2024 in der Turnhölle ist bis dato der höchste Würzburger BBL-Erfolg aller Zeiten.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Comeback am Donnerstag in Bonn, wettbewerbsübergreifend der vierte Sieg in Serie für die FIT/One Würzburg Baskets, wartet beim Heimfinale ein Gegner, bei dem es gleich zwei starke Guards zu verteidigen gilt. Mit Noah Locke feierte der Top-Scorer der ungarischen Liga der vergangenen Saison nach dreimonatiger Verletzungspause am Freitag einen äußerst erfolgreichen Einstand bei den Bamberg Baskets.</p>
<p>Der 25-jährige US-Amerikaner kam auf 22 Punkte in knapp 23 Minuten Spielzeit und traf vier Sekunden vor dem Ende einen Korbleger samt Bonusfreiwurf zum 81:80-Heimsieg gegen Chemnitz. Während Lockes Abwesenheit war Spielmacher Ronaldo Segu der wichtigste Akteur bei den Oberfranken. Er erzielt 15,6 Punkte pro Partie und ist mit 6,5 Assists im Schnitt der beste Vorlagengeber der BBL.</p>
<p>Im Duell unter den Brettern trifft Owen Klassen wieder einmal auf seinen Vorgänger: Der ehemalige Würzburger Filip Stanic erzielt in gut 22 Minuten durchschnittlicher Spielzeit 9,5 Punkte und holt starke 8,4 Rebounds pro Partie. Damit ist der 26-Jährige aktuell der zweitbeste Rebounder der easyCredit BBL hinter Göttingen Demajeo Wiggins (9,7).</p>
<p>Bei den Rebounds liegen die Bamberger mit 40,5 pro Spiel auf Platz zwei der Liga (Würzburg: 38,5 / Platz drei). Kein Team der Liga nimmt mehr Würfe aus dem Zweierbereich (43,3) und weniger Drei-Punkte-Würfe (22,6) als die Oberfranken.</p>
<p>Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets nach dem Frankenderby und dem Jahreswechsel bereits am kommenden Freitag um 20 Uhr: Dann kommt Tabellenschlusslicht BG Göttingen zur Pokalrevanche in die tectake ARENA. Für das erste Heimspiel im neuen Jahr sind noch <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557240" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets im Onlineshop</a> erhältlich.&#160;<br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 19:30:51 +0100</pubDate>
                        <title>18 OFFENSIVREBOUNDS BEIM 14-PUNKTE-COMEBACK IN BONN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/18-offensivrebounds-beim-14-punkte-comeback-in-bonn</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets bleiben in der easyCredit BBL auf dem zweiten Tabellenplatz: Zum Auftakt des 13. BBL-Spieltags holten sie im ausverkauften Bonner Telekom-Dome einen 14-Punkte-Rückstand auf und besiegten die Telekom Baskets Bonn dank eines überragenden Schlussviertels mit 90:81 (42:51). Nach neun gespielten Minuten hatten die Gastgeber bereits sechs Dreier getroffen und sich einen 28:14-Vorsprung herausgeworfen. Danach sahen 6.000 Zuschauende lange Zeit eine ausgeglichene Partie, in der die Bonner ihren Vorsprung bis zum Ende des dritten Abschnitts erfolgreich verteidigen konnten (69:61).</strong></p>
<p><strong>Auch in der 32. Minute lagen die Hausherren noch mit 72:64 vorne, dann drehten die FIT/One Würzburg Baskets die Partie mit einem 12:0-Lauf, gewannen das vierte Viertel deutlich mit 29:12 und damit auch das Spiel. „Die Verteidigung war in der ersten Halbzeit nicht gut, wir haben mehr als 50 Punkte kassiert. Deswegen war es wichtig, dass wir in der zweiten Halbzeit unsere eigentliche Verteidigung gezeigt und damit das Spiel gewonnen haben“, sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_89391" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie waren drei Spieler mit jeweils 21 Punkten: Jhivvan Jackson und Zac Seljaas auf Würzburger Seite, Bodie Hume für die Telekom Baskets Bonn. Weiter geht es für die Baskets am Montag um 18:30 Uhr mit dem ausverkauften Frankenderby gegen die Bamberg Baskets in der tectake ARENA. Bereits vier Tage später (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557240" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Freitag, 3. Januar 2025, 20 Uhr</strong></a><strong>) kommt die BG Göttingen zur Pokalrevanche in die Würzburger Turnhölle.</strong></p>
<p>Das Duell der beiden Bundesliga-Topscorer konnte Jhivvan Jackson damit klar für sich entscheiden: Bonns Spielmacher Darius McGhee, der zuletzt in Chemnitz 40 Punkte erzielt und zwölf Dreier getroffen hatte, wurde von Lukas Wank und Tyrese Williams stark verteidigt und erzielte bei sechs Ballverlusten nur fünf Punkte. Für ihn sprang in der Anfangsphase Bodie Hume in die Bresche, der nach dreieinhalb Minuten bereits drei Dreier getroffen und die Gastgeber mit 16:8 in Führung geworfen hatte.</p>
<p>Auch eine Auszeit von Sasa Filipovski änderte zunächst nichts am Spielverlauf: Die Bonner versenkten im ersten Viertel sechs ihrer elf Drei-Punkte-Würfe und lagen dadurch in der neunten Minute mit 28:14 vorne. Noch vor der ersten Viertelpause verkürzten Mike Lewis II und Tyrese Williams mit den beiden ersten Würzburger Dreiern auf 29:20. Diesen Vorsprung konnten die Telekom Baskets auch im zweiten Abschnitt verteidigen, ab diesem Zeitpunkt war es aber ein Spiel auf Augenhöhe.</p>
<p>Weil die Hausherren ihre starke Dreierquote nicht halten konnten (5 von 19 in den letzten drei Vierteln), blieben die FIT/One Würzburg Baskets ab diesem Zeitpunkt immer in Schlagdistanz, im zweiten und dritten Viertel fanden die Bonner aber immer eine Antwort auf die Comeback-Versuche der Gäste. Nach einem ausgeglichenen zweiten Abschnitt gingen die Telekom Baskets daher mit einer 51:42-Führung in die Kabine. Jhivvan Jackson verkürzte mit fünf Punkten zu Beginn der zweiten Halbzeit schnell auf 51:47, schon zwei Minuten später hatte Bodie Hume mit einem Korblger und seinem fünften Dreier der Partie den Spielstand aber wieder auf 58:47 gestellt.</p>
<p>Dass Bonns stärkster Spieler danach keinen erfolgreichen Abschluss mehr hatte, war einer der Gründe für die erfolgreiche Aufholjagd der FIT/One Würzburg Baskets. Ein anderer waren 18 Offensivrebounds und 14 Ballgewinne, sechs davon durch Kapitän Zac Seljaas. Dadurch hatten die Unterfranken am Ende der Partie 14 Würfe mehr als die Gastgeber. Im Schlussabschnitt erzwangen Seljaas und Co. sieben Bonner Ballverluste und schnappten sich sechs Abpraller am offensiven Brett.</p>
<p>Den einzigen Führungswechsel der Partie gab es durch einen 12:0-Lauf der FIT/One Würzburg Baskets, den der Kapitän beim Spielstand von 72:64 in der 32. Minute einleitete: Zac Seljaas nahm Darius McGhee an der Mittellinie den Ball ab und holte mit einem Dunk das Momentum auf Würzburger Seite. Jhivvan Jackson traf danach einen Dreier und drei Freiwürfe zum 72:72-Ausgleich. Seljaas holte die Würzburger Führung nach dem fünften Foul von Phlandrous Felming Jr. ebenfalls von der Freiwurflinie, zwang Darius McGhee beim nächsten Bonner Angriff erneut an der Mittellinie zum Ballverlust und schloss wieder mit einem Fastbreak-Dunk zum 72:76 ab.</p>
<p>In den verbleibenden knapp sieben Spielminuten blieben die Würzburger in der Defensive hochkonzentriert, ließen nur noch acht Bonner Punkte zu und verteidigten die Führung mit gut herausgespielten Abschlüssen bis zum Ende. Tyrese Williams traf in der 37. Minute einen Dreier zum 75:81 und 81 Sekunden vor der Schlusssirene eine weiteren Distanzwurf zum 77:88 - damit standen die FIT/One Würzburg Baskets endgültig als Sieger fest.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>Telekom Baskets Bonn - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110497#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>81:90</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(29:20, 22:22, 18:19, 12:29)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 21 Punkte/2 Dreier (7 Rebounds/6 Assists), Zac Seljaas 21/2 (7 Rebounds/6 Steals), Mike Lewis II 12/2 (3 Steals), Tyrese Williams 11/3, Lukas Wank 8/1, Owen Klassen 7 (8 Rebounds), Hannes Steinbach 4, Nelson Phillips 4 (7 Rebounds), Max Ugrai 2, Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer Bonn:</strong><br>Bodie Hume 21/5 (8 Rebounds), Sam Griesel 15/1, Thomas Kennedy 14 (10 Rebounds), Phlandrous Felming Jr. 12/12.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 40 - Bonn 30<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 18 - Bonn 12<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 11 - Bonn 19</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war eine tolle Basketball-Atmosphäre hier in dieser schönen Halle. Ich bin stolz auf mein Team, denn Bonn hat eine starke Mannschaft. Wir haben uns in der Anfangsphase in der Verteidigung auf ihre guten Dreierschützen konzentriert und wurden dann von Bodie Hume mit seinen guten Würfen etwas überrascht. Wir sind aber fokussiert geblieben und haben nicht aufgegeben. Dann haben wir in der zweiten Halbzeit unsere Verteidigung verändert und damit das Spiel gewonnen, worauf ich sehr stolz bin. Die Verteidigung war in der ersten Halbzeit nicht gut, wir haben mehr als 50 Punkte kassiert. Deswegen war es wichtig, dass wir in der zweiten Halbzeit unsere eigentliche Verteidigung gezeigt und nicht noch einmal 50 Punkte zugelassen haben. Zac Seljaas war krank und wir wussten nicht, ob er überhaupt spielen kann. Dann hat er in der ersten Halbzeit drei Freiwürfe nicht getroffen, was ihm normalerweise nicht passiert. Aber er ist unser Kapitän und Anführer, der die anderen Spieler pusht. Seine Verteidigung und seine Steals waren phantastisch, aber auch alle anderen Spieler waren wichtig. Wir hatten am Anfang der Saison Probleme, den Ball zu bewegen. Deswegen haben wir daran im Training sehr viel gearbeitet und uns verbessert. Es ist nicht einfach, für mich zu spielen. Ich verlange sehr viel von meinen Spielern, und es gibt jede Menge Kopfschmerzen, bis sie verstanden haben, was ich von ihnen will.“&#160;</p>
<p><strong>Roel Moors, Headcoach Telekom Baskets Bonn:&#160;</strong><br>„Ich gratuliere Coach Filipovski und Würzburg zum Sieg. Wir haben unseren Gameplan heute nur 20 Minuten umgesetzt. Danach haben wir zu viele Offensiv-Rebounds zugelassen. Das war auch schon in der ersten Halbzeit so. Wir hätten schon viel höher führen können, wenn wir dahingehend einen besseren Job gemacht hätten. Ein zweiter Grund für die Niederlage waren die Ballverluste: 19 Ballverluste sind auf diesem Level einfach zu viel. 14 davon resultieren aus Würzburger Steals. Das zeigt, dass sie sehr aggressiv gespielt haben und auch, dass wir damit nicht gut umgegangen sind. Unsere Ballverluste an der Mittellinie haben das Spiel gedreht. In der zweiten Halbzeit haben wir dann viel Halbfeld-Basketball ohne Transition gespielt, was eigentlich Würzburg sehr gerne macht. Es hat nicht geholfen, dass Phlandrous sein fünftes Foul bekommen hat. Trotzdem hätten wir das Spiel besser beenden müssen.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4112</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 11:40:59 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: SIEG UND NIEDERLAGE KURZ VOR WEIHNACHTEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-sieg-und-niederlage-kurz-vor-weihnachten</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum vierten Advent traten sowohl die NBBL- als auch die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu ihrem letzten vorweihnachtlichen Spiel an. Während das NBBL-Team unter Headcoach Diogo Cunha einen Hammer-Auftritt zu Tage brachte und den TSV Tröster Breitengüßbach/Freak City Bamberg mit 101:55 in der heimischen Tectake-Arena besiegte, musste sich die JBBL-Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann den Bayer Giants Leverkusen auswärts mit knappen 76:85 geschlagen geben.</strong></p>
<p class="text-center"><strong>NBBL: Ein Besonderer Heimsieg auf BBL-Grund</strong></p>
<p><strong>Das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bekam am vergangenen Sonntag die Chance, sein letztes Spiel vor Weihnachten in der Tectake-Arena in Würzburg auf BBL-Grund auszuspielen. Mit Heim-Vorteil und Motivation aufgrund der besonderen Spielstätte empfing die Mannschaft seinen Gegner, den TSV Tröster Breitengüßbach/Freak City Bamberg, zu Hause. Mit einer enormen Dominanz vom ersten bis ins dritte Viertel bewiesen die Würzburger ihr Können und ihren Teamgeist, sodass die Körbe nur so fielen. Lediglich im letzen Viertel zeigten sich beide Mannschaften etwa ausgeglichen, wobei die Gäste jedoch keine Chance mehr hatten, den Rückstand aufzuholen. Durch eine starke offensive sowie defensive Leistung des Würzburger U19-Aufgebots beendete die Heimmannschaft die Partie mit unglaublichen 101:55.&#160;</strong></p>
<p>Topscorer waren Leon Kasche mit 18 und Joel Lindsay mit 16 Punkten. Außerdem hatte BBL- und ProB Jungstar Hannes Steinbach seinen ersten NBBL-Auftritt in dieser Saison.&#160;</p>
<p>Nach diesem Sieg hat die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie sieben der bisherigen neun Spiele gewonnen und steht damit auf dem ersten Tabellenplatz der Hauptrunde B-Mitte. Stand jetzt käme das Team als eines der zwei ersten Plätze in die Aufstiegsrunde, die von den Würzburgern bisher noch nie erreicht wurde. Es fehlte dafür in den letzten Jahren am Ende der Hauptrunde jeweils ein Sieg, doch diese Saison stehen die Chancen gut. In der Aufstiegsrunde kommen die ersten beiden Tabellenplätze weiter in die Playoffs, die sich gleichzeitig für die NBBL Hauptrunde A in der Saison 2025/26 qualifizieren.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha zum Heimsieg:</strong> “Es war ein Privileg dieses Heimspiel in der Tectake-Arena austragen zu dürfen. Unser Auftritt war eine Bestätigung dafür, dass wir es wirklich verdienen, als Erstplatzierter in die Aufstiegsrunde zu kommen. Nun haben wir ein paar Wochen Zeit, uns gut auf unser nächstes Spiel vorzubereiten.”</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – TSV Tröster Breitengüßbach/Freak City Bamberg 101:55</strong><br><strong>(33:13, 27:13, 24:10, 17:19)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br>Leon Kasche 18 Punkte (10/10 Freiwürfe), Joel Lindsay 16 (10 Rebounds), Hannes Steinbach 12/1 Dreier, Lucas Veller 11/3 (7 Assists), Tyrese Leonce 10 (10 Rebounds), Eduard Rantz 10, Clemens Sokolov 9/1, Filip Vozar 9/1Elias Bittel 4, James Wucherer 2, Benedikt Lediger, Luca Barthel.<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>JBBL: Eine knappe Niederlage</strong></p>
<p><strong>Eine Strecke von etwa 330 km nahm die JBBL-Mannschaft für das vorweihnachtliche Spiel gegen Leverkusen auf sich. Die Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann kämpfte lange Zeit knapp hinter seinen Gegnern, unterlag jedoch besonders im letzten Viertel (26:14) der enormen Physis der Rheinländer. Mit 85:76 beendete Leverkusen die Partie und sicherte sich trotz versuchter Aufholjagd der Würzburger einen Heimsieg.</strong></p>
<p>Dennoch steht Würzburg gerade auf dem zweiten Tabellenplatz der Relegationsrunde 3. Dadurch, dass sich der erste und zweite Platz der jeweiligen Relegationsrunde für die Playoffs qualifizieren, hat Würzburg immer noch gute Chancen, diese zu erreichen.&#160;</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann über das Auswärtsspiel in Leverkusen:</strong> „Leider haben wir mit 9 Punkten verloren. Zwischendurch waren wir sogar mal mit 7, mal mit 10 Punkten vorne, sind dann aber wegen kleiner Verletzungen und Foul-Trouble etwas zurückgefallen. Leverkusen kam dann immer besser ins Spiel und hat immer wieder den Weg zum Korb gefunden. Trotz Mühen haben wir es am Ende nicht mehr geschafft, unseren Rückstand aufzuholen, weswegen Leverkusen gewonnen hat. Leverkusen wollte es einfach mehr und hat verdient gewonnen.“</p>
<p class="text-center"><strong>Bayer Giants Leverkusen - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 85:76</strong><br><strong>(20:19, 17:24, 22:19, 26:14)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Leonard Bretz 19 Punkte, Niklas Bloch 15/1 Dreier, Leon Lichtlein 11/1, Konstantin Irl 10, Niclas Mattner 9/1, Severin Danner 4/1, Ben Schmitt-Lieb 3 (5 Assists), Mattis Bergmann 3, Oliver Lemke 2 (7 Rebounds), Leonard Smeenk, Leonard Hümmer, Nermin Celic.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4111</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 15:18:27 +0100</pubDate>
                        <title>JACKSON VS. MCGHEE: DUELL DER BEIDEN BBL-TOPSCORER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jackson-vs-mcghee-duell-der-beiden-bbl-topscorer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach drei zuletzt Siegen in Serie haben die FIT/One Würzburg Baskets nach einem guten Drittel der regulären Saison wettbewerbsübergreifend elf von siebzehn Spielen gewonnen, die „Round of 16“ der Basketball Champions League erreicht und in der easyCredit BBL Tabellenplatz drei erobert. Mit dieser mehr als erfreulichen Zwischenbilanz und dem entsprechenden Selbstvertrauen eröffnen die Unterfranken am zweiten Weihnachtsfeiertag den 13. Spieltag der easyCredit Basketball Bundesliga mit einem Auswärtsspiel bei den Telekom Baskets Bonn, die ähnlich erfolgreich in die Saison gestartet sind.</strong></p>
<p><strong>Dabei kommt es zum weihnachtlichen Duell der beiden aktuellen BBL-Topscorer: Jhivvan Jackson und Darius McGhee haben in ihren zehn Bundesliga-Partien jeweils 201 Punkte erzielt. Sprungball im Telekom Dome ist am 26. Dezember um 16:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Telekom_Baskets_Bonn_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_89391" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentatoren sind Chris Schmidt und Bastian Doreth.</strong></p>
<p>Während Jhivvan Jackson in sämtlichen Partien der FIT/One Würzburg Baskets in der Starformation stand und immer zweistellig gepunktet hat, kam der quirlige 1,75 Meter kleine Spielmacher der Telekom Baskets Bonn in sieben BBL-Partien von der Bank und hat sich erst im Dezember an die Spitze der BBL-Scorerliste geworfen.</p>
<p>Am Nikolaustag erzielte Darius McGhee beim Bonner Auswärtssieg in Oldenburg 44 Punkte und traf zehn von sechzehn Dreierversuchen, beim Bonner 123:88-Rekordsieg am vergangenen Samstag in Chemnitz waren es 40 Zähler und zwölf von sechzehn Dreier. Damit hat McGhee den BBL-Rekord der Bonner Basketball-Legende Hurl Beechum eingestellt, der seine zwölf Dreier allerdings einem Spiel mit Verlängerung getroffen hat.</p>
<p>Im heimischen Telekom Dome hat McGhee in der BBL und im BBL Pokal bisher vier Partien absolviert, dabei im Schnitt 20,8 Punkte erzielt und 39 Prozent seiner Dreier getroffen. Jhivvan Jackson kam in den sieben Auswärtsspielen beider Wettbewerbe für die Baskets auf 21,3 Punkte und 42,1 Prozent Dreierquote, Auch in der Basketball Champions League (BCL) haben beide Aufbauspieler ähnliche Statistiken produziert: McGhee kommt nach der Gruppenphase auf 16,7, Jackson auf 17,0 Zähler pro Partie.</p>
<p>Beide Klubs sind im Achtelfinale des BBL Pokals ausgeschieden und haben in der BCL vier Siege eingefahren. Während das für die FIT/One Würzburg Baskets den Gruppensieg bedeutete, kassierten die Bonner am letzten Spieltag der Gruppe E eine empfindliche 65:96-Niederlage bei AEK Athen und müssen als Gruppenzweiter Anfang Januar in den Play-ins gegen Pallacanestro Reggiana aus Italien antreten. AEK Athen wurde dadurch anstelle der Bonner einer der Gruppengegner der Unterfranken in der „Round of 16“, die mit einem Heimspiel am 28. Januar beginnt.</p>
<p>In der easyCredit BBL haben die Rheinländer dank der zweitbesten Offensive der Liga sechs ihrer elf Spiele gewonnen, sie liegen damit auf Rang sieben der Tabelle und sind wie gewohnt auf Playoff-Kurs. Das Team erzielt im Schnitt 85,8 Punkte und damit 4,5 Zähler mehr als die Schützlinge von Sasa Filipovski. Am defensiven Ende des Feldes haben die Telekom Baskets Bonn in fünf ihrer letzten sechs Pflichtspiele allerdings mehr als 90 gegnerische Punkte zugelassen, in der easyCredit BBL sind es im Schnitt 85,3 Zähler (Würzburg: 73,4).</p>
<p>Baskets-Headcoach Sasa Filipovski bereitet sein Team nach einem freien Sonntag mit drei Trainingseinheiten am 23., 24. und 25. Dezember auf drei Spiele innerhalb von acht Tagen vor: Nach dem siebten BBL-Auswärtsspiel der Saison in Bonn folgen für die FIT/One Würzburg Baskets die Heimspiele Nummer fünf und sechs. Am 30. Dezember um 18:30 Uhr kommen die Bamberg Baskets zum Frankenderby in die ausverkaufte Würzburger Turnhölle. Das neue Jahr startet am 3. Januar um 20 Uhr mit der Pokal-Revanche gegen die BG Göttingen, für diese Partie sind noch <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557240" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets im Online-Shop</a> verfügbar.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 13:52:30 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: DIE SIEGESSERIE ENDET IM MÜNCHNER BMW PARK </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-die-siegesserie-endet-im-muenchner-bmw-park</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat sich mit einer Niederlage beim Schlusslicht der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd in die kurze Weihnachtspause verabschiedet. Nach zuletzt fünf Siegen in Folge, darunter ein Heimsieg gegen Tabellenführer RheinStars Köln, musste sich das Team von Headcoach Alex King am Samstag im Duell der Bundesliga-Farmteams beim FC Bayern München mit 81:87 (39:43) geschlagen geben. Weiter geht es kurz nach dem Jahreswechsel mit der letzten Partie der Hinrunde: Am 4. Januar um 15 Uhr ist die Porsche BBA Ludwigsburg im TGW-Sportzentrum Feggrube zu Gast.</strong></p>
<p>Die Partie am Samstagnachmittag auf dem Glasboden des Münchner BMW Parks war spannend und wurde erst in der Schlussminute entschieden. Die Gäste starteten gut ins Spiel und lagen nach knapp neun gespielten Minuten mit elf Punkten in Führung (14:25), konnten diesen Vorsprung aber nicht lange halten. In Minute 16 hatten die Gastgeber den Spielstand schon wieder gedreht (33:32), und im weiteren Spielverlauf wurde es eine enge und spannende Partie, in der sich die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zwar stolze 17 Abschlüsse mehr erarbeiten, diese Chancen aufgrund schwacher Trefferquoten aber nicht nutzen konnte.</p>
<p>Der FC Bayern München nutzte seine Möglichkeiten besser und lag ab Mitte des dritten Viertels durchgehend in Führung. Die Baskets ließen sich nicht abschütteln, konnten den Spielstand aber auch in der spannenden Schlussphase nicht mehr drehen. Nachdem Kapitän Lukas Roth 83 Sekunden vor dem Ende einen Dreier zum 81:80 getroffen hatte, ließen die Münchner, die in den letzten zweieinhalb Minuten zehn von zwölf Freiwürfen trafen und damit die Partie entscheiden konnten, nur noch einen Würzburger Freiwurf-Punkt zu und beendeten damit ihre zehn Spiele dauernde Negativserie.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir wussten, dass München eine gute Verteidigung hat, und das haben sie gegen uns mit sehr viel Druck am Ball und abseits des Balles auch abgerufen. Wir hätten das Spiel viel besser kontrollieren müssen. Wir haben in der Verteidigung nicht genug Druck gemacht und im Angriff haben wir den Ball nicht so gut bewegt, wie wir es uns vorgenommen hatten. Wir sind am Ende noch einmal gut zurückgekommen. Ich hatte aber nicht das Gefühl, dass bei uns dieselbe Energie da war wie bei unseren letzten fünf Spielen. Wir haben letzte Woche gegen den Spitzenreiter gewonnen und jetzt gegen das Schlusslicht verloren. Das hat uns alle auch wieder auf den Boden der Realität gebracht.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FC Bayern München II – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111409?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>87:81</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(19:25, 24:14, 26:25, 18:17)</strong></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 34 Punkte/7 Dreier (5 Assists/3 Steals), David Pisic 10/1, David Gerhard 9/1, Christian Skladanowski 9 (10 Rebounds), Matas Narvilas 8, Clemens Sokolov 4, Lukas Roth 4/1, Emanuel Weymar 3, Tyrese Leonce, Eduard Rantz, Lucas Veller, Noah Wendland.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Marco Frank 32/1, Nikolas Sermpezis 20, Dominik Dolic 13/1, Desmond Obed Yiamu 9 (12 Reb.).</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote:&#160;</strong>Würzburg 37 Prozent – München 48 Prozent<br><strong>Freiwurfquote:&#160;</strong>Würzburg 63 Prozent – München 75 Prozent&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 23:26:04 +0100</pubDate>
                        <title>14:0-LAUF IM DRITTEN VIERTEL BRINGT DEN NÄCHSTEN HEIMSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/140-lauf-im-dritten-viertel-bringt-den-naechsten-heimsieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind in der easyCredit BBL zuhause weiter ungeschlagen: Am 12. Spieltag verteidigten sie Tabellenplatz vier in der ausverkauften tectake ARENA durch einen 86:76-Erfolg gegen den SYNTAINICS MBC. Nach einer ersten Halbzeit auf Augenhöhe (39:38) setzen sich die Hausherren vor 3.140 Zuschauern mit einem 14:0-Lauf zum Zwischenstand von 64:56 kurz vor Ende des dritten Viertels ab und holten sich mit konzentrierter Verteidigung in der Schlussphase den vierten Heimsieg der Saison.</strong></p>
<p><strong>Den Dreier zum Sieg traf Zac Seljaas </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_SYNTAINICS_MBC_89365" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> 49 Sekunden vor Schluss, der Baskets-Kapitän war mit 20 Punkten auch Top-Scorer der Partie. „Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir nach dem schwierigen Spiel am Mittwoch und der langen Reise die Energie gefunden haben, um dieses Spiel zu gewinnen“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Jhivvan Jackson (15), Tyrese Williams (12), Nelson Phillips (11) und Mike Lewis (10) zweistellig. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am zweiten Weihnachtsfeiertag mit einem Auswärtsspiel bei den Telekom Baskets Bonn. Zum Jahresabschluss werden am 30. Dezember die Bamberg Baskets zum Frankenderby in der Turnhölle zu Gast sein, das neue Jahr startet mit der Pokalrevanche gegen die BG Göttingen am 3. Januar in der tectake ARENA.</strong></p>
<p>Warum beide Teams auf den Playoff-Plätzen der BBL-Tabelle zu finden sind, zeigte sich bereits im ersten Viertel: Es war eine intensive Partie auf Augenhöhe, in der die Topscorer beider Mannschaften effektiv und hart verteidigt wurden. Jhivvan Jackson erzielte in der ersten Halbzeit nur einen Punkt von der Freiwurflinie, MBC-Scharfschütze Spencer Reaves war bei Lukas Wank und Tyrese Williams in besten Händen und kam in seinen knapp 30 Spielminuten nur auf sechs Zähler. Auch deshalb stand nach dem ersten Viertel ein Spielstand von 15:15 auf der Anzeigetafel. Auf Würzburger Seite war Nelson Phillips in dieser Phase der beste Punktesammler, er erzielte sieben Punkte in Folge mit einem Dreier, einem Dunk und einem Korbleger.</p>
<p>Ab dem zweiten Abschnitt funktionierten in einem hochklassigen Spiel die Abschlüsse auf beiden Seiten besser. Die Gäste aus Weißenfels trafen ihre Korbleger deutlich besser, während die Baskets in Korbnähe einige Chancen liegen ließen. Das machten sie mit einer starken Dreierquote, konzentrierter Verteidigung und guter Arbeit am offensiven Brett wett: Dank zehn Punkten aus zweiten Chancen (MBC: 0) und sechs Zählern aus Fastbreaks (MBC: 0) gingen sie in der 17. Minute nach der spektakulärsten Aktion der bisherigen Saison zum ersten Mal zweistellig in Führung. Jhivvan Jackson bediente im Schnellangriff Tyrese Williams, der 1,88 Meter große US-Amerikaner hämmerte das Alley-Oop-Anspiel aus vollem Lauf mit einer Hand in den Korb und bewarb sich damit kurz vor Silvester um den „Dunk des Jahres“ der easyCredit BBL.</p>
<p>Mit seinem Bonusfreiwurf stellte Williams den Spielstand auf 36:26, der zweistellige Abstand war in einem Spiel mit 17 Führungswechseln und zehn ausgeglichenen Spielständen aber kurze Zeit später schon wieder Makulatur. Center Martin Breunig erzielte in den verbleibenden drei Minuten sieben Punkte für den MBC, der durch einen 12:3-Lauf bis zur Pause auf 39:38 verkürzen und nach dem Seitenwechsel erneut die Führung übernehmen konnte: Der Ukrainer Ivan Tkachenko traf in der 27. Minute einen Dreier zum Zwischenstand von 48:54. Mit einer Auszeit leitete Baskets-Headcoach Sasa Filipovski dann die vorentscheidende Phase der Partie ein: Ein 14:0-Lauf seiner Schützlinge machte aus einem 50:56 in der 27. ein 64:56 kurz vor Ende des dritten Viertels.</p>
<p>Der SYNTAINICS MBC zeigte sich davon unbeeindruckt: Dreieinhalb Minuten waren im Schlussabschnitt gespielt, als Sasa Filipovski seine nächste Auszeit nehmen musste, nachdem Tyren Johnson und der Ex-Würzburger Charles Callison mit zwei Dreiern wieder für den Ausgleich gesorgt hatten (66:66). In Führung gingen die Gäste im weiteren Spielverlauf aber nicht mehr: Die Baskets fanden am Ende einer anstrengenden Woche in der Schlussphase die nötige Energie in der Verteidigung, um den nächsten Heimsieg zu holen, Tabellenplatz vier gegen den Pokal-Halbfinalisten zu verteidigen und als einziges BBL-Team zuhause ungeschlagen zu bleiben.</p>
<p>Die Wölfe blieben bis zum Schluss immer gefährlich und ließen sich nicht abschütteln, die Baskets hatten in der Crunchtime aber immer eine Antwort auf erfolgreiche Aktionen der Gäste. Durch Korbleger von Zac Seljaas und Owen Klassen gingen sie wieder mit 70:66 in Führung und verteidigten den Vorsprung dann bis zur Schlusssirene. Die endgültige Entscheidung fiel mit 49 Sekunden auf der Spieluhr: Owen Klassen passte den Ball aus der Zone zu Zac Seljaas, der Baskets-Kapitän stand hinter der Dreierlinie völlig frei und versenkte seinen vierten Dreier der Partie ohne Ringberührung zum 79:74. Danach behielten Nelson Philipps, Jhivvan Jackson (13/13 Freiwürfe) und Mike Lewis II die Nerven an der Freiwurflinie, und Lewis sorgte schließlich mit einem Korbleger in der vorletzten Sekunde noch für einen zweistelligen Sieg.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - SYNTAINICS MBC </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110489#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>86:76</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(15:15, 24:23, 25:20, 22:18)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 20 Punkte/4 Dreier (8 Rebounds/3 Steals), Jhivvan Jackson 15 (13-13 Freiwürfe/7 Assists), Tyrese Williams 12/2, Mike Lewis II 10/1, Max Ugrai 9/1, Owen Klassen 6 (7 Rebounds), Hannes Steinbach 2, Lukas Wank 1.</p>
<p><strong>Top-Performer SYNTAINICS MBC:</strong><br>Tyren Johnson 15/2, Michael Devoe 15, Ty Brewer 12/2, Charles Callison 12/2, Martin Breunig 11 (5 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 15 &#160;- MBC 8<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 8 - MBC 0<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 27 von 31 (87 Prozent) - MBC 10 von 13 (77 Prozent)</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Unsere Energie in der Verteidigung war heute der entscheidende Faktor. In der ersten Halbzeit hatten wir einige Nachlässigkeiten und Ballverluste und waren in der Verteidigung nicht immer schnell genug zurück. In der zweiten Halbzeit haben wir besser auf den Ball aufgepasst und auch die Stops in der Verteidigung bekommen. Wir haben mit Lukas Wank, Nelson Phillips und Tyrese Williams drei richtig gute Verteidiger in der Mannschaft. Sie können jeden Gegenspieler verteidigen. Es ist einfach unsere Mentalität, als Team in der Verteidigung gut zu kommunizieren und die Stops zu bekommen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben gegen eine wirklich sehr gute Mannschaft gespielt, die guten Basketball spielt, gute Schützen und viele erfahrene Spieler hat. Ich bin sehr glücklich, dass wir nach dem schwierigen Spiel am Mittwoch und der langen Reise die Energie gefunden haben, um dieses Spiel zu gewinnen. Vielen Dank an meine Spieler, an meinen Trainerstab und an unsere Betreuer. Und auch vielen Dank an unsere Fans, die uns heute wieder Flügel verliehen haben, so dass wir diesen Sieg holen konnten. Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten.“</p>
<p><strong>Janis Gailitis, Headcoach SYNTAINICS MBC:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg. Sie waren an beiden Enden des Spielfelds solide und haben sehr konstant, physisch und smart gespielt. Sie wissen, wie man mit der Schlussphase in einem engen Spiel umgeht und sind ruhig geblieben. Mir hat aber auch die Leistung meiner Spieler gefallen. Sie haben sich immer wieder in Schwierigkeiten gebracht, haben diese Schwierigkeiten aber auch immer wieder überwunden. Natürlich wäre ich noch zufriedener, wenn sie diese Schwierigkeiten gar nicht erst hätten. Ich wünsche allen Spielern, Schiedsrichtern und Fans frohe Weihnachten. Und ich wünsche mir, dass alle, die täglich mit Basketball zu tun haben, ehrlich und professionell sind.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4108</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 22:56:12 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: ZWEI SPIELE ZUM VIERTEN ADVENT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-zwei-spiele-zum-vierten-advent</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei vorweihnachtliche Spiele stehen diesen Sonntag für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie an. Zum 4. Advent bekommt das NBBL-Team von Headcoach Diogo Cunha Besuch vom TSV Tröster Breitengüßbach. Tipp-Off ist um 15 Uhr in der Tectake-Arena in Würzburg. Die JBBL-Mannschaft von Headcoach Wolfgang Ortmann nimmt dagegen eine 330-Kilometer-Reise auf sich, wo sie von den Bayer Giants Leverkusen erwartet werden.</strong></p>
<p class="text-center"><strong>NBBL: “Das Spiel kommt einem Finale gleich”</strong></p>
<p><strong>Die Mannschaft will mit einem weiteren Sieg auf dem ersten Tabellenplatz der NBBL Hauptrunde B-Mitte bleiben, um sich als eines der ersten beiden Teams für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren. Da in den vergangenen Jahren jeweils ein einziger Sieg fehlte, um in die Aufstiegsrunde einzuziehen, wäre dies das erste Mal. Dort angekommen müsste es die Mannschaft ebenfalls auf einen der beiden besten Plätze schaffen, um in den Playoffs zu spielen. Diese beiden für die Playoffs qualifizierten Teams bekommen in der nächsten Saison einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A.</strong></p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha</strong> zum Heimspiel gegen Breitengüßbach: „Das Spiel gegen Breitengüßbach kommt einem Finale gleich. Im Falle eines Siegs bleiben wir auf dem ersten Tabellenplatz unserer Hauptgruppe. Unsere Gegner haben aber diesmal wirklich etwas zu beweisen. Sie haben stark gegen Dresden gespielt und jeder weiß, dass sie ein wirklich gutes Team sind. Wir wissen aber auch, dass wir sie tendenziell schlagen können, weil wir es schon einmal getan haben. Unsere Ganz-Feld-Presse muss gut sein, damit wir den Ball schon in der Transition stoppen können. Das wird eine tolle Erfahrung für meine Jungs, dort zu spielen, wo auch die BBL immer spielt. Ich hoffe auf viel Unterstützung der Fans bei diesem wichtigen Spiel kurz vor Weihnachten!“</p>
<p class="text-center"><strong>JBBL: “Wir müssen gegen diese Mannschaft funktionieren”</strong></p>
<p><strong>Trotz langer Anfahrtszeit freut sich das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie auf sein Spiel in Leverkusen. Es wird spannend für die Mannschaft, die es unbedingt auf einen der ersten beiden Plätze der Relegationsrunde 3 schaffen möchte beziehungsweise muss, um sich noch für die Playoffs nachzuqualifizieren.</strong></p>
<p>„Uns erwartet ein spannendes Spiel so kurz vor Weihnachten. Wir werden auch eine Übernachtung dort haben, das Team freut sich aber auf das Wochenende. Wir sind nicht zu Hause, es wird also definitiv anspruchsvoll werden. Es wird interessant, denn Leverkusen hat individuell sehr gut ausgebildete Spieler; wir haben Videos gesehen und sie analysiert. Mal sehen, wie wir gegen diese Mannschaft funktionieren können. Wir müssen es einfach, das ist das Ziel!“, so <strong>Headcoach Wolfgang Ortmann</strong> zur Auswärtspartie am 4. Advent.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4107</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 18:26:03 +0100</pubDate>
                        <title>DIREKTES DUELL UM PLATZ VIER MIT DEM SYNTAINICS MBC</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/direktes-duell-um-platz-vier-mit-dem-syntainics-mbc</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Gruppensieg in der Basketball Champions League ist vor dem easyCredit BBL-Heimspiel gegen eines der Überraschungsteams der Liga: Die FIT/One Würzburg Baskets empfangen am Samstag um 20 Uhr den SYNTAINICS MBC zum direkten Duell um Tabellenplatz vier in der tectake ARENA. Für die Partie gegen den Pokal-Halbfinalisten sind noch einige </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557234" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Resttickets im Onlineshop</strong></a><strong> verfügbar. Das vierte BBL-Heimspiel der Saison wird präsentiert von der Sparkasse Mainfranken Würzburg als „Sponsor of the Day“ und wird am Samstag ab 19:45 Uhr für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_SYNTAINICS_MBC_89365" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen. Kommentator ist Michael Körner.</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-04-MBC/" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-big"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN</strong></i></span></a><span class="text-big"><i><strong> / </strong></i></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557234" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><i><strong>TICKETS</strong></i></span></a></p>
<p>Die Gäste aus Weißenfels sind neben Tabellenführer MLP Academics Heidelberg die Überraschung im bisherigen Saisonverlauf: Sie haben sechs ihrer zehn BBL-Spiele gewonnen und im BBL-Pokal erst die MHP RIESEN Ludwigsburg und dann den BBL-Spitzenreiter Heidelberg aus dem Wettbewerb geworfen.</p>
<p>Der Erfolg &#160;im Nachholspiel des 8. easyCredit BBL-Spieltags gegen Ludwigsburg war der fünfte Heimsieg in Folge für die Wölfe, die in eigener Halle auch den FC Bayern München besiegen konnten. Durch den Sprung der Gäste auf den fünften Tabellenplatz findet das Spitzenspiel des 12. BBL-Spieltags an diesem Wochenende in der Würzburger Turnhölle statt.</p>
<p>Dabei trifft das Team mit den zweitmeisten Punkten (84,8) und dem besten Offensiv-Rating der Liga (117 Punkte bei hundert Angriffen) auf die Mannschaft mit dem zweitbesten Defensiv-Rating (102 gegnerische Punkte bei hundert Angriffen). Nur Ludwigsburg verteidigt noch effektiver und lässt weniger gegnerische Zähler zu als die FIT/One Würzburg Baskets (73,1).</p>
<p>Dass auch der SYNTAINICS MBC stark verteidigen kann, bewies er just am Mittwoch beim 76:70-Heimsieg gegen die Ludwigsburger. Zur gleichen Zeit gewannen die Baskets eine spannende Partie in der Basketball Champions League bei Igokea m:tel in Bosnien/Herzegowina mit 85:83 und sicherten sich als Gruppensieger die direkte Qualifikation für die Runde der 16 besten Mannschaften.</p>
<p>Vater des Erfolgs der Wölfe, die in der Stadthalle Weißenfels im Februar zum ersten Mal das TOP FOUR-Turnier im BBL Pokal ausrichten, ist Headcoach Janis Gailitis. Der 39-jährige Lette war in seinem Heimatland Cheftrainer von Serienmeister VEF Riga. Er holte in achteinhalb Jahren sieben Meisterschaften und drei Pokalsiege und konnte in den vergangenen drei Jahren mit seinem Team jeweils das „Double“ feiern.</p>
<p>Zu Beginn seiner Trainerkarriere war Gailitis Assistent der litauischen Basketball-Legende Rimas Kurtinaitis. Seit 2021 ist er einer der Co-Trainer der Nationalmannschaft Lettlands, die bei der Weltmeisterschaft 2023 Platz fünf belegte. Internationale Erfahrung sammelte er außerdem in fünf Spielzeiten der Basketball Champions League.</p>
<p>Gailitis kann auch beim spielenden Personal auf viel Erfahrung setzen: Fünf Spieler sind 30 Jahre oder älter, allen voran der ehemalige Liga-MVP und Wölfe-Kapitän John Bryant (37 Jahre/465 BBL-Spiele). Auch Defensiv-Spezialist Akeem Vargas (34) hat mehr als 400 BBL-Partien auf dem Buckel, Center Martin Breunig (32) kommt immerhin auf 257.</p>
<p>US-Routinier Tyren Johnson (36) ist ein Basketball-Globetrotter, der in den sieben Jahren vor seinem Wechsel nach Deutschland in Frankreich spielte. Der ehemalige Würzburger Charles Callison (30) spielt inzwischen seine dritte Saison als Spielmacher in Weißenfels und verteilt 5,5 Assists pro Partie. Für Wölfe-Topscorer Spencer Reaves (15,5 Punkte) ist der MBC die dritte BBL-Station nach Bamberg und Vechta.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:34:58 +0100</pubDate>
                        <title>LETZTES SPIEL DES JAHRES AUF DEM MÜNCHNER GLASBODEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/letztes-spiel-des-jahres-auf-dem-muenchner-glasboden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort gilt es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, ihren Playoffplatz zu verteidigen: Durch fünf Siege in Folge, zuletzt gegen Spitzenreiter RheinStars Köln, sind die Schützlinge von Headcoach Alex King vom letzten auf den achten Platz der Tabelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd geklettert und haben nur einen Sieg Rückstand auf Rang vier. Im letzten Spiel des Kalenderjahres geht es zum Schlusslicht: Die Akademiker treten am Samstag um 16:30 Uhr auf dem Glasboden im Münchner BMW Park gegen das Farmteam des FC Bayern München an.</strong></p>
<p>Der ProB-Nachwuchs des Deutschen Meister wird seit 2023 von einer Trainerlegende betreut, die Alex King aus seiner Zeit in München sehr gut kennt. Emir Mutapcic war von 2013 bis 2020 Co-Trainer der Münchner Profis, Alex King spielte von 2016 bis 2020 in der easyCredit BBL und der EuroLeague für den FC Bayern.</p>
<p>Die sehr junge Münchner Truppe (Durchschnittsalter 17,6 Jahre) konnte erst ein Spiel gewinnen, und zwar am ersten Spieltag in Speyer. Der FC Bayern München hat demnach zehn Spiele in Folge verloren und wartet im BMW Park noch auf den ersten Sieg. Die Gäste aus Unterfranken gehen daher als Favorit in die Begegnung beim Tabellenletzten und wollen mit dem sechsten Sieg in Folge in die kurze Weihnachtspause gehen. Weiter geht es dann am 4. Januar um 15 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Porsche BBA Ludwigsburg in der Feggrube.<br><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir spielen gegen eine junge Mannschaft mit einem legendären Headcoach, die eine intensive Verteidigung spielt. Sie haben zwar gerade eine Niederlagenserie, aber das bedeutet gar nichts. Sie haben zum Beispiel ihr Heimspiel gegen Köln nur ganz knapp mit 96:97 verloren. Wir müssen versuchen, dieselbe Energie wie in unseren letzten Spielen zu bringen und so gut wie möglich unser Spiel zu spielen. Wir haben Respekt vor jedem Gegner, genau deswegen haben wir gerade eine Erfolgsserie, auf die wir am Samstag im BMW Park aufbauen wollen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 12:28:36 +0100</pubDate>
                        <title>MEDIZINISCHER PARTNER IM 15. JAHR: DIE RÖNTGEN APOTHEKE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/medizinischer-partner-im-15-jahr-die-roentgen-apotheke</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem Beginn der ProA-Saison 2010/2011 und damit bereits seit mehr als vierzehn Jahren ist die Würzburger Röntgen Apotheke medizinischer Partner der FIT/One Würzburg Baskets und versorgt die medizinische Abteilung kompetent, zuverlässig und schnell mit Medikamenten und Verbandsmaterialien für die Behandlung der Profis und aller Nachwuchsmannschaften der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Daran ändert sich auch in der laufenden Spielzeit 2024/2025 nichts: Die Kooperation wurde kürzlich um ein weiteres Jahr verlängert.</strong></p>
<p>Die Röntgen Apotheke in der Juliuspromenade mitten im Würzburger Stadtzentrum gehört zum Unternehmen „<a href="https://www.apotheker-bayer.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Apotheker Bayer - Gesundheit in Mainfranken</a>“ mit insgesamt sechs Standorten in Würzburg, Giebelstadt, Kleinrinderfeld, Werneck, Dettelbach und Bad Kissingen.</p>
<p>„Die Verlängerung war wie bei vielen unserer langjährigen und zuverlässigen Partnern eine reine Formsache. Wir freuen uns darüber, dass das kompetente und immer freundliche Team der Röntgen Apotheke unsere Ärzte und Physiotherapeuten weiterhin mit allem versorgt, was sie zur perfekten medizinischen Betreuung unserer Profis und Nachwuchstalente brauchen“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Durch die Teilnahme der FIT/One Würzburg Baskets an der Basketball Champions League, den Aufstieg des Farmteams in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB und die ambitionierten Ziele der beiden Würzburger Teams in der Nachwuchs und Jugend Basketball Bundesliga sind die Anforderungen an eine perfekte medizinische Versorgung der Spieler nicht kleiner geworden.</p>
<p>„Wir freuen uns über die sportlichen Erfolge der Baskets und ihrer Nachwuchsmannschaften und darüber, dass wir unseren Beitrag dazu leisten konnten und weiter leisten werden“, betont Tobias Bayer, Inhaber der Röntgen Apotheke: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben nach wie vor sehr viel Spaß daran und sind stolz darauf, die Profi- und Nachwuchsbasketballer bestmöglich zu versorgen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 00:00:54 +0100</pubDate>
                        <title>GRUPPENSIEGER! BASKETS GEWINNEN 85:83 IN BOSNIEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gruppensieger-baskets-gewinnen-8583-in-bosnien</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben als einzige der vier deutschen Mannschaften in der Basketball Champions League den direkten Sprung in die Runde der besten 16 Mannschaften geschafft. Die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski drehten am Mittwoch in Laktasi einen 13-Punkte-Rückstand im vierten Viertel und sicherten sich durch einen 85:83-Erfolg bei Igokea m:tel Platz eins in der Gruppe A. In der „Round of 16“ treffen sie auf AEK Athen. Beim BCL-Champion von 2018 spielen mit C.J. Bryce und Joshua Obiesie gleich zwei ehemalige Würzburger. Die beiden weiteren Gegner in der Gruppe I werden im Januar in den Play-Ins ermittelt.</strong></p>
<p><strong>Großen Anteil am starken Comeback beim bosnischen Meister hatten Top-Scorer Jhivvan Jackson (20 Punkte) und Kapitän Zac Seljaas (16), die </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88422" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> 31 der 43 Würzburger Punkte nach der Pause erzielten. „In der zweiten Halbzeit sind wir viel entschlossener zur Sache gegangen und wir konnten die Fehler korrigieren, die wir vorher in der Verteidigung und beim Rebound gemacht haben“, sagte Filipovski nach dem Spiel: „Ich glücklich darüber, dass die Mannschaft sich für die harte Arbeit mit dem Gruppensieg belohnen konnte.“ Bereits am Samstag geht es mit dem nächsten Heimspiel in der easyCredit BBL weiter: Um 20 Uhr kommt es in der tectake ARENA zum direkten Duell um Tabellenplatz vier gegen den SYNTAINICS MBC.</strong></p>
<p>Zac Seljaas hatte beim Seitenwechsel vor 750 Zuschauern in Laktasi erst drei Punkte, Jhivvan Jackson nur zwei Zähler auf dem Konto - das war einer der Gründe, warum die erfahrene Mannschaft der Gastgeber beim Seitenwechsel mit 50:42 in Führung lag. Offensiv sprang bei den Baskets in den ersten zwanzig Minuten der Rest des Teams in die Bresche. Alle neun eingesetzen Spieler punkteten schon vor der Pause, allen voran Lukas Wank (9), Nelson Phillips (7) und Mike Lewis II (7). Trotz der ausgeglichenen Würzburger Teamleistung gelang es Igokea m:tel, sich im zweiten Viertel abzusetzen, nachdem die Baskets den ersten Abschnitt knapp mit 22:21 für sich entscheiden konnten.</p>
<p>Durch zehn Offensivrebounds kam der bosnische Meister, der seine Freiwürfe und seine Dreier (45 Prozent) hochprozentig traf, zu 17 Punkten aus zweiten Chancen. Dieses Problem galt es nach dem Gang in die Kabinen zu beheben, und das gelang den Unterfranken dann auch, ähnlich wie beim BBL-Heimsieg gegen Frankfurt in der vergangenen Woche. Lukas Wank eröffnete die zweite Halbzeit mit seinem dritten Dreier der Partie, kurze Zeit später hatten die Baskets den Rückstand durch einen 8:0-Lauf fast aufgeholt - Zac Seljaas traf seinen ersten Dreier, Jhivvan Jackson einen Sprungwurf zum 55:53 in der 25. Minute.</p>
<p>In den folgenden sechs Spielminuten war es Terrell Carter, der für die Gastgeber übernahm und Igokea schnell wieder zweistellig in Führung brachte - 72:59 lautete der Spielstand nach einem Carter-Korbleger in der 31. Minute. Seljaas und Jackson antworteten mit zwei Drei-Punkte-Würfen, Carter erzielte aber noch vier weitere Punkte, so dass der Rückstand der Baskets in der 33. Minute immer noch zweistellig war (76:67, 33. Minute). Dann leitete Mike Lewis II mit einem Dreier aus der linken Ecke die Wende ein: Die Gäste bekamen Carter wieder besser in den Griff, gestatteten der Heimmannschaft nur noch sieben Punkte in den letzten sieben Minuten und drehten die Partie mit einem 11:0-Lauf.</p>
<p>Erst fand Mike Lewis seinen Kapitän unter dem Korb zum freien Dunk, dann versenkte Seljaas einen Dreier aus acht Metern zum 76:75. Anschließend drehte Nelson Phillips das Ergebnis gleich zweimal mit einem „And One“, so dass beim Spielstand von 78:81 drei Minuten vor dem Ende für Hochspannung gesorgt war. Für den Gruppensieg hätte durch den 87:77-Heimsieg von Nanterre gegen Holon zu diesem Zeitpunkt auch eine niedrige zweistellige Niederlage gereicht, die Baskets hatten aber andere Pläne.</p>
<p>Nach einem krachenden Dunk von Terrell Carter zum 80:81, einem Korbleger von Owen Klassen zum 80:83 und einem Dreier von Bryce Jones zum 83:83-Ausgleich war es Zac Seljaas, der die Punkte zum Sieg erzielte: Der Baskets-Kapitän traf 19,4 Sekunden vor dem Ende einen Korbleger gegen zwei Gegenspieler zum 83:85 und unterbrach anschließend den letzten Angriff von Igokea durch eine cleveres Foul vor dem Wurfversuch - damit standen der Auswärtssieg und der Gruppensieg fest.</p>
<p>Der erste von sechs Spieltagen der „Round of 16“ findet in der letzten Januarwoche statt. Die FIT/One Würzburg Baskets treffen in der Gruppe I auf AEK Athen, das den Telekom Baskets Bonn durch einen 96:65-Heimsieg im direkten Aufeinandertreffen noch Platz eins in der Gruppe E wegschnappen konnte. Die beiden anderen Teams der Gruppe I werden in den Play-In-Duellen zwischen Karsiyaka (Türkei) und Promitheas Patras (Griechenland) sowie zwischen Derthona Basket (Italien) und Peristeri (Griechenland) ermittelt.&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Igokea m:tel - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/124006-IGO-WUE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>83:85</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(21:22, 29:20, 20:17, 13:26)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 18 Punkte/2 Dreier (6 Assists), Zac Seljaas 16/3 (8 Rebounds), Nelson Phillips 13 (5 Rebounds/4 Assists/4 Steals), Lukas Wank 12/3, Mike Lewis II 10/2 (5 Assists), Hannes Steinbach 5, Tyrese Williams 4, Owen Klassen 4 (6 Rebounds), Fabian Bleck 3.</p>
<p><strong>Top-Performer Igokea m:tel:</strong><br>Terrell Carter 18 (10 Rebounds), Nikola Maric 14, Bryce Jones 14/2 (5 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 45,8 Prozent - Igokea 43,1 Prozent<br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 13 - Igokea 8</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Lukas Wank, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war sehr wichtig, das Spiel zu gewinnen, weil wir nicht wussten, wie Nanterre gegen Holon spielt. Deswegen haben wir uns nur auf uns konzentriert und es in der zweiten Halbzeit irgendwie geschafft, das Spiel zu gewinnen. Die Champions League ist sehr stark in diesem Jahr. Niemand hat erwartet, dass wir unsere Gruppe gewinnen. Wir haben bisher einen guten Job gemacht, im Training hart gearbeitet und uns immer nur auf das nächste Spiel konzentriert. Wir werden sehen, wie es in der Zukunft weitergeht.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein sehr schwieriges Spiel für uns. Wir sind schlecht gestartet und haben in der ersten Halbzeit 50 Punkte kassiert, 28 davon aus dem Fastbreak und aus zweiten Chancen. Igokea hatte zehn Offensivrebounds vor der Pause, das war nicht unser Gameplan. Wegen unserer Unerfahrenheit waren wir zu nervös, es ist für viele Spieler das erste Mal in diesem Wettbewerb. In der zweiten Halbzeit sind meine Spieler viel entschlossener zur Sache gegangen und wir konnten die Fehler korrigieren, die wir vorher in der Verteidigung und beim Rebound gemacht haben. Dadurch haben wir es geschafft, einen knappen Sieg zu holen. Heute hatten wir auch das nötige Glück auf unserer Seite, nachdem wir das letzte Spiel gegen Holon genauso knapp und unglücklich verloren hatten. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und glücklich darüber, dass die Mannschaft sich für die harte Arbeit mit dem Gruppensieg belohnen konnte.“</p>
<p><strong>Terrell Carter, Igokea m:tel:</strong><br>„Es war ein gutes Spiel, wir haben hart gekämpft, am Ende hat es in den letzten Sekunden nicht zum Sieg gereicht. Ich bin zufrieden damit, wie wir gekämpft und nie aufgegeben haben, unser Teamgeist ist da. Würzburg ist eine gute Mannschaft. Wenn wir so weitermachen, können wir mit allen Gegnern mithalten.“</p>
<p><strong>Nenad Stefanovic, Headcoach Igokea m:tel:</strong><br>„Erst einmal Glückwunsch an Würzburg. Sie haben uns zweimal besiegt und damit gezeigt, dass sie die bessere Mannschaft sind. Wir hatten aber in beiden Spielen unsere Chancen. Meine Spieler haben gekämpft und alles gegeben, kleine Dinge wie die 50:50-Bälle haben heute den Ausschlag gegeben. Wir konnten in den letzten fünf oder sechs Minuten den Rebound nicht mehr kontrollieren und haben einige Dreier kassiert, weil wir etwas den Fokus verloren haben. Aber ich bin stolz auf meine Mannschaft, es war ein guter Auftritt in der Champions League. Wir haben gezeigt, dass wir mit allen Gegnern mithalten können und hätten das auch in den Play-Ins getan. Eine der großen Schwierigkeiten für uns war es, uns auf die Schiedsrichter einzustellen. Würzburg ist damit besser zurecht gekommen als wir und hat im letzten Viertel sehr physisch gespielt.“<br><br>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 13:57:02 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: ZWEI ÄUSSERST DOMINANTE VORSTELLUNGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-zwei-aeusserst-dominante-vorstellungen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sowohl das JBBL-Team als auch das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie erspielte sich am vergangenen Sonntag jeweils einen beeindruckenden Sieg. Während die Würzburger U16-Auswahl unter Head Coach Wolfgang Ortmann im heimischen Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets seinen Gegner, die CYBEX Talents BBC Bayreuth, mit 108:44 besiegte, bewies auch die U19-Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha ihr Können. Nach einem Auswärtsspiel bei den TG 1837 Hanau fuhren die Würzburger mit einem 80:55-Sieg nach Hause.</strong></p>
<p class="text-center"><strong>JBBL: Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Playoffs</strong></p>
<p><strong>Das Spiel gegen Bayreuth war das erste für das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie innerhalb der Relegationsrunde. Der Sieg ist wichtig für die Mannschaft, denn die ersten beiden Plätze ihrer Relegationsrunde 3 qualifizieren sich für die Playoffs. Da Würzburg es in der Hauptrundengruppe 6 nicht auf Platz 1-3 schaffte, die sich direkt für die Playoffs qualifizierten, ist der Weg über die Relegationsrunde nun der einzige. Mit einem solch hohen Sieg wurde allerdings zu Beginn ein wichtiger Grundbaustein gesetzt und macht Hoffnung, das gesteckte Ziel mit einer realistischen Chance zu erreichen.&#160;</strong></p>
<p>Die Partie gegen Bayreuth gestaltete sich von Anfang an zu Gunsten der Würzburger. Gerade im zweiten Viertel (35:11) arbeiteten die Korbjäger ihren Vorsprung aus und gingen mit 57:27 in die Halbzeitpause. Zurück aus der Kabine eröffnete das Heimteam ein absolutes Punkte-Feuer: Ein 51:17 erspielte sich die Mannschaft im dritten und vierten Viertel. Durch ein gezieltes Provozieren vieler Turnover beim Gegner und einen starken Team-Auftritt, bei dem jeder einzelne Spieler punktete, erkämpfte sich die Mannschaft letztlich einen unschlagbaren 108:44-Sieg.&#160;</p>
<p>Head Coach Wolfgang Ortmann äußert sich zum starken Auftritt seiner Schützlinge: „Das war einfach ein tolles Spiel! Die Jungs haben richtig Gas gegeben und waren unfassbar stark. Die vielen Turnover, die wir bei Bayreuth provozieren konnten, machten es uns möglich, viele einfache Punkte zu erzielen. Unser Setplay lief fantastisch und auch in der Transition waren wir super. Die Jungs haben sehr harmonisch als Team zusammengespielt, was wirklich schön anzusehen war. Man sieht im Verlauf der Saison eine deutliche Verbesserung: Anfangs haben wir unser Vorbereitungsspiel mit 2 Punkten gewonnen, dann unseren ersten richtigen Saison-Sieg mit 11 und in die Relegationsrunde starten wir mit 64 Punkten Abstand. Richtig gute Arbeit!“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – CYBEX Talents BBC Bayreuth 108:44</strong><br><strong>(22:16, 35:11, 22:9, 29:8)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong></p>
<p>Niclas Mattner 16 Punkte/1 Dreier (7 Rebounds, 5 Steals), Mattis Bergmann 14, Tilman Bausewein 13 (13 Rebounds), Konstantin Irl 11 (5 Assists, 6 Steals), Niklas Bloch 10 (5 Assists), Severin Danner 10, Ben Schmitt-Lieb 9/2 (5 Assists, 5 Steals), Leon Lichtlein 9/1, Leonard Bretz 9, Oliver Lemke 4 (9 Rebounds), Leonard Smeenk 2 (7 Rebounds), Nermin Celic 2.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>NBBL: Eine gewinnbringende zweite Halbzeit</strong></p>
<p><strong>Auch das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie sorgte für einen soliden nächsten Sieg, der die Mannschaft weiter in Richtung Aufstiegsrunde befördert. Da in den vergangenen Jahren die Aufstiegsrunde noch nie erreicht wurde, ist es besonders dieses Jahr ein wichtiges Ziel. Die beiden besten Tabellenplätze der Aufstiegsrunde qualifizieren sich außerdem für die Playoffs. Ein großer, aber machbarer Schritt wäre es dann, es auch in den Playoffs auf einen der zwei besten Plätze zu schaffen, um in der Saison 2025/26 in der NBBL Hauptrunde A anzutreten.&#160;</strong></p>
<p>Trotz Auswärtsspiel in fremder Halle überzeugte das U19-Aufgebot der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der Partie gegen den TG 1837 Hanau. Die erste Halbzeit verlief zwar noch ausgeglichen (32:28, aus Würzburger Sicht), nach der Halbzeitpause startete die Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha allerdings richtig durch. Dank einer starken Defense und einer sich unterstützenden Team-Gemeinschaft kämpften sich die Würzburger in der zweiten Halbzeit deutlich nach vorne und beendeten das Spiel mit 80:55. Topscorer der Partie war Tyrese Leonce mit 25 Punkten.&#160;</p>
<p>Head Coach Diogo Cunha zum Spiel in Hanau: „Dass wir gewonnen haben, ist eindeutig das Ergebnis der zweiten Halbzeit. Wir waren viel besser aufgestellt und haben besser verteidigt. Wir haben immer noch ein paar Probleme mit unserer Rotation, aber im Großen und Ganzen war der Schritt von der ersten zur zweiten Halbzeit sehr groß. Anfangs waren unsere 1gegen1-Versuche schwach, das konnten wir später aber ändern. Nach der Halbzeitpause hatten wir dann nicht nur tolle individuelle Momente, sondern haben auch als Team wunderbar zusammengespielt. Daher hoffe ich, dass wir diese Verbesserung und diesen Teamspirit auf unser nächstes Spiel gegen Bamberg übertragen können. Das kommende Spiel ist wichtig für uns!“</p>
<p class="text-center"><strong>TG 1837 Hanau a. V. - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 55:80</strong><br><strong>(13:17, 15:15, 13:26, 14:22)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong></p>
<p>Tyrese Leonce 25 Punkte (7 Rebounds), Lucas Veller 15/2 Dreier (5 Rebounds, 6 Assists), Noah Wendland 10/1 (6 Rebounds), Clemens Sokolov 8 (6 Rebounds), Joel Lindsay 5, James Wucherer 3, Leon Kasche 2 (5 Rebounds), Benedikt Lediger 2, Luca Barthel, Maurice Barthel, Filip Vozar.&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:36:34 +0100</pubDate>
                        <title>ALLES IST MÖGLICH IM GRUPPENFINALE DER BCL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/alles-ist-moeglich-im-gruppenfinale-der-bcl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Ziel der FIT/One Würzburg Baskets am letzten Spieltag der regulären Saison der Basketball Champions League (BCL) ist klar: Das Spiel beim bosnischen Meister Igokea m:tel gewinnen und sich dadurch aus eigener Kraft den Spitzenplatz in der Gruppe A und die direkte Qualifikation für die „Round of 16“ sichern. Grundsätzlich ist in der ausgeglichenen Gruppe noch alles möglich, im Fall einer sehr hohen Niederlage auch das Ausscheiden als Tabellenvierter. Sprungball in Laktasi in Bosnien-Herzegowina ist am Mittwoch um 20 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88422" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Alle vier deutschen BCL-Teilnehmer haben beim Gruppenfinale der Basketball Champions League am Dienstag und Mittwoch ihr Schicksal in der eigenen Hand: RASTA Vechta (Gruppe D/zuhause gegen Otis Livingston II und Galatasaray Istanbul) und die NINERS Chemnitz (Gruppe G/auswärts bei Benfica Lissabon) erreichen mit einem Sieg oder einer Niederlage ihrer direkten Konkurrenten jeweils als Tabellendritter die Play-Ins.</p>
<p>Noch besser sieht es für die Telekom Baskets Bonn aus, die bereits Platz zwei in der Gruppe E sicher haben. Ihren Spitzenplatz und damit die Qualifikation für die „Round of 16“ verlieren die Rheinländer nur dann, wenn sie das Spiel am Dienstag bei AEK Athen mit mehr als 18 Punkten Differenz verlieren. Sollten sowohl Bonn als auch die Baskets ihre große Chance nutzen und Gruppensieger werden, treffen sie ab Ende Januar in der Gruppe I der „Round of 16“ aufeinander.</p>
<p>Eine hohe Niederlage bei Igokea m:tel gilt es auch für die FIT/One Würzburg Baskets zu vermeiden. Sollte nämlich Nanterre 92 gleichzeitig sein Heimspiel gegen Hapoel Netanel Holon gewinnen, käme es in der Gruppe A zu einem Vierervergleich, bei dem alleine die Korbdifferenz den Ausschlag über die Platzierungen geben würde. Hier haben die Baskets vor dem 6. Spieltag dank ihrer drei Siege zum Auftakt des Wettbewerbs die Nase deutlich vorne, so dass Platz vier und damit ein Ausscheiden zwar möglich, aber unwahrscheinlich ist.</p>
<p>Sollten die FIT/One Würzburg Baskets im SD Laktasi verlieren und Holon gleichzeitig in Nanterre gewinnen, geht es für die Unterfranken unabhängig von der Höhe der Ergebnisse schon Anfang Januar in den Play-ins weiter. Um jegliche Rechenspiele zu vermeiden, wollen Kapitän Zac Seljaas und seine Kollegen daher nach zuletzt zwei Niederlagen gegen Nanterre und Holon zurück in die Erfolgsspur und die Partie beim bosnischen Meister unbedingt gewinnen.</p>
<p>Das Hinspiel war eine deutliche Angelegenheit: Mit einem 23:3-Lauf im dritten Viertel sorgten die Baskets am 8. Oktober in der tectake ARENA für klare Verhältnisse und gewannen nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit noch mit 98:80. Bester Würzburger war damals Mike Davis Jr, der 22 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielte und nach seinem Wechsel zu Hapoel Netanel Holon an diesem Mittwoch ebenfalls in die nächste BCL-Runde einziehen möchte.</p>
<p>Igokea m:tel gewann zuletzt dank einer starken Defensivleistung im zweiten und dritten Viertel nach Rückstand noch mit 83:78 bei Nanterre 92 und sicherte sich damit die Chance auf die nächste Runde. Drei Tage nach dem Spiel in Bosnien-Herzegowina steht für die FIT/One Würzburg Baskets das easyCredit BBL-Heimspiel gegen SYNTAINICS MBC auf dem Spielplan (<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557234" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Samstag, 21. Dezember. 20 Uhr, tectake ARENA</a>).&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 16:36:21 +0100</pubDate>
                        <title>AUCH SPITZENREITER RHEINSTARS KÖLN MIT 91:81 BESIEGT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auch-spitzenreiter-rheinstars-koeln-mit-9181-besiegt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat ihre Erfolgsserie auch gegen den Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd fortgesetzt. Die Schützlinge von Headcoach Alex King lieferten den RheinStars Köln am Samstag im TGW-Sportzentrum Feggrube eine erste Halbzeit auf Augenhöhe, setzten sich nach der Pause auf bis zu 14 Punkte ab und kamen zu einem auch in der Höhe verdienten 91:81-Heimsieg. Bester Spieler war erneut Hannes Steinbach mit 25 Punkten, 10 Rebounds, 5 Assists und 5 geblockten Würfen.</strong></p>
<p><strong>Der U18-Nationalspieler war nicht der einzige Würzburger mit einem Double-Double: Spielmacher Calvin Wishart hatte zwar einen rabenschwarzen Tag von der Dreierlinie erwischt (0 von 11), kam am Ende aber trotzdem auf 12 Punkte, starke 13 Assists und 3 Ballgewinne.</strong></p>
<p>Nachdem die Gäste den etwas besseren Start in die Partie erwischt hatten (13:17, 6. Minute), konterten die Akademiker mit einem 16:0-Lauf zum Zwischenstand von 29:17 und holten sich damit das nötige Selbstvertrauen für den Rest der Partie. Auf Kölner Seite hielt in der ersten Halbzeit vor allem Center Björn Rohwer dagegen, der in 14 Minuten 18 Punkte erzielte und sein Team phasenweise im Alleingang im Spiel hielt. Weil die Rheinländer vor der Pause zehn Offensivrebounds holten und daraus 19 Punkte erzielen konnten, musste die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie beim Seitenwechsel mit einem ausgeglichenen Spielstand (49:49) zufrieden sein.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel war es mit der Kölner Dominanz am offensiven Brett vorbei, und auch in der Verteidigung legten die Hausherren deutlich zu. Sie bekamen Rohwer (6 Punkte in der zweiten Halbzeit) deutlich besser in den Griff und erlaubten den Kölnern, die auch mit Foulproblemen zu kämpfen hatten, nur noch 32 Punkte. So konnten sie sich trotz einer schwachen Dreierquote von 20 Prozent eine Neun-Punkte-Führung nach dem dritten Viertel holen, die sie in den ersten sechs Minuten des Schlussabschnitts auf 14 Zähler ausbauen konnten (83:69).</p>
<p>Schlüssel zum Erfolg waren elf Kölner Ballverluste und 13 Würzburger Offensivrebounds nach der Pause, die Gastgeber kamen so auf 17 Abschlüsse mehr in den zweiten zwanzig Minuten. In der Schlussphase kämpfte sich der amtierende ProB-Vizemeister noch einmal auf sechs Punkte heran (85:79), dann sorgten Hannes Steinbach mit einem Tip-In, Matas Narvilas mit zwei Freiwürfen und Kapitän Lukas Roth mit einem Offensivrebound und einem Korbleger zum Endstand von 91:81 für die Entscheidung.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich bin sehr stolz auf meine Jungs. Es hilft uns natürlich, wenn Hannes und Chris dabei sind, aber auch die anderen Spieler haben inzwischen ihren Rhythmus gefunden. Unsere Intensität in der Verteidigung ist immer besser geworden. Wir haben auch sehr viel daran gearbeitet, Druck machen zu können. Köln ist eine Topmannschaft und hat heute 81 Punkte gemacht. Unser Ziel ist es, die Gegner möglichst unter 70 Punkten zu halten. Vor der Weihnachtspause spielen wir nächste Woche noch in München gegen eine starke Mannschaft, die gegen Köln auch eine gute Leistung gezeigt hat. Wir werden jeden Gegner respektieren, aber auch mit viel Selbstvertrauen in die Spiele gehen, weil wir hart arbeiten. Am Anfang der Saison hatten wir viele Verletzte, aber die Jungs haben immer weiter gemacht und an sich selbst geglaubt, bis wir einen Weg gefunden haben, Spiele zu gewinnen. Es war heute ein schöner Heimsieg, aber wir müssen weiterarbeiten, um die Liga zu halten.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – RheinStars Köln </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111382?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>91:81</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(29:21, 20:28, 22:13, 20:19)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 25 Punkte/2 Dreier (10 Rebounds/5 Assists/5 Blocks), Matas Narvilas 13/1, Calvin Wishart 12 (13 Assists/3 Steals), Clemens Sokolov 9/1, Lukas Roth 9, Christian Skladanowski 9 (11 Rebounds), David Pisic 8/2, Emanuel Weymar 6/2, David Gerhard.</p>
<p><strong>Top-Performer Köln:</strong><br>Björn Rohwer 24/2 (9 Rebounds), Rupert Hennen 15/1 (8 Assists), Jannis Von Seckendorff 14, Luca Michels 12/4.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Offensivrebounds 2. Halbzeit: </strong>Würzburg 13 – Köln 4<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 11 – Köln 4<br><strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 46 – Köln 36<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 8 – Köln 15&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:25:38 +0100</pubDate>
                        <title>FARMTEAM-HEIMSPIEL AM SAMSTAG GEGEN DEN SPITZENREITER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-heimspiel-am-samstag-gegen-den-spitzenreiter</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erfolgsserie der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (vier Siege in Folge) kommt an diesem Wochenende auf den Prüfstand: Zu ungewohnter Zeit am Samstag um 15 Uhr empfangen Headcoach Alex King und sein Team den Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd im TGW-Sportzentrum Feggrube. Die RheinStars Köln sind amtierender ProB-Vizemeister, Spielmacher Rupert Hennen war der MVP der vergangenen Saison, Headcoach und RheinStars-Manager Stephan Baeck der Trainer des Jahres in der ProB.</strong></p>
<p>Eigentlich wollten die Kölner – im Gegensatz zu Titelträger Dragons Rhöndorf – als Vizemeister in die ProA aufsteigen, ihr Lizenzantrag scheiterte aber am Nachweis einer geeigneten Spielstätte. Nach ihrem Wechsel aus der ProB Nord in die ProB Süd nehmen die Rheinländer einen neuen Anlauf und führen die Tabelle nach zehn Spieltagen punktgleich mit dem Zweiten Leitershofen an. Die RheinStars Köln haben als einzige aller 28 ProB-Mannschaften noch kein Auswärtsspiel verloren, die bisher einzige Niederlage kassierten sie am 6. Spieltag zuhause mit 92:93 nach Verlängerung gegen die CATL Basketball Löwen Erfurt.</p>
<p>Auf den Guard-Postionen ist die Mannschaft des 133-fachen Nationalspielers Stephan Baeck (Basketball-Europameister 1993) exzellent besetzt: Der 1,83 Meter große Spielmacher Rupert Hennen legt mit 21 Punkten und 7,6 Korbvorlagen erneut MVP-verdächtige Statistiken auf, der US-Amerikaner Malik Riddle kommt auf 16 Punkte pro Partie und trifft fast 50 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe.</p>
<p>Unter den Brettern warten auf ProB-Topscorer Hannes Steinbach und Christian Skladanowski zwei Herausforderungen durch den erfahrenen deutschen Center Björn Rohwer (21 Punkte/8,8 Rebounds) und den kanadischen Power Forward D'Andre Bernard (9,1 Punkte/4,3 Rebounds). Tickets für das sechste Würzburger ProB-Heimspiel der Saison gibt es im Onlineshop und an der Tageskasse in der Feggrube.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir spielen am Samstag gegen den Spitzenreiter. Die Mannschaft ist sehr gut eingespielt und sehr gut gecoacht. Stephan Baeck hat das Projekt in Köln als Geschäftsführer seit vielen Jahren aufgebaut. Sie haben sehr talentierte und athletische Spieler und spielen einen schnellen Basketball, auch mit ihren Jungs auf den großen Positionen. Das wird nicht leicht für uns, aber wir hoffen, dass wir eine gute Leistung wie in unseren letzten Spielen abrufen können. Nachdem unsere Bundesliga-Mannschaft am Wochenende nicht spielt, hoffen wir auf starke Unterstützung unserer Fans und eine geile Stimmung am Samstagnachmittag in der Feggrube.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:15:42 +0100</pubDate>
                        <title>DIE SPARKASSE MAINFRANKEN VERLÄNGERT UM DREI JAHRE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-sparkasse-mainfranken-verlaengert-gleich-um-drei-jahre</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die Fortsetzung ihrer langjährigen Partnerschaft mit den FIT/One Würzburg Baskets bisher jedes Jahr reine Formsache war, hat die Sparkasse Mainfranken Würzburg erneut ein deutliches Zeichen gesetzt: Das Engagement als Exklusiv Sponsor wurde gleich um drei Jahre bis Ende der Saison 2026/2027 verlängert. Erst im vergangenen Jahr hatte das Kreditinstitut sein Engagement verdoppelt und wurde zum Exklusiv Sponsor des easyCredit Basketball Bundesligisten.</strong></p>
<p>„Der Profisport in Würzburg sorgt für jede Menge Begeisterung und trägt viel zur Lebensqualität in der Stadt bei. Die FIT/One Würzburg Baskets sind ein echtes Aushängeschild für die Region. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Identifikation und begeistern Fans weit über die Stadtgrenzen hinaus“, sagt Bernd Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Mainfranken Würzburg: „Genau deshalb stehen wir als Sparkasse Mainfranken Würzburg fest an der Seite der Baskets und unterstützen das Team. Wir freuen uns über die Erfolge und sind davon überzeugt: Sport bewegt nicht nur auf dem Spielfeld, sondern in der ganzen Region.“</p>
<p>Das Sparkassen-Logo ist weiterhin auf der Vorderseite der Spielerhosen zu sehen, neu ist in der laufenden Saison bei den Heimspielen in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League ein Werbebanner über dem Stehblock in der Würzburger Turnhölle. Wichtiger Teil der Partnerschaft wird weiterhin die bekannte Motiv-Kreditkarte im Design der FIT/One Würzburg Baskets sein.</p>
<p>„Die Sparkasse Mainfranken Würzburg ist nicht nur Partner der ersten Stunde, sondern einer unserer wichtigsten Unterstützer, auf den wir uns immer verlassen können. Die Fortsetzung der Partnerschaft war bisher tatsächlich immer eine reine Formsache. Über die Verlängerung um gleich drei Jahre freuen wir uns besonders“, so FIT/One Würzburg Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Die Sparkasse Mainfranken Würzburg trägt als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut nicht nur durch die Förderung des Spitzensports, von Vereinen, Initiaitiven und sozialen Projekten zur Attraktivität und Lebensqualität des Standorts Mainfranken bei. Neuestes Projekt ist das Gründungs- und Nachfolgezentrum „360° BASE“ in Würzburg, das junge Unternehmerinnen und Unternehmer mit großer Kompetenz beim Schritt in die Selbstständigkeit und bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen tatkräftig unterstützt.</p>
<p><br><i><strong>Die </strong></i><a href="https://www.sparkasse-mainfranken.de/de/home.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Sparkasse Mainfranken Würzburg</strong></i></a><br><i>fördert als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut nachhaltig die Entwicklung der Wirtschaft, der Gesellschaft und der Lebensqualität in der Region. Sie bietet moderne Finanzdienstleistungen und für jede Lebenssituation die passende Vermögensplanung. Mit rund 90 Standorten ist sie ein wichtiger Finanzdienstleister vor Ort. Mehr als 1.400 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich für die Kundinnen und Kunden. Damit ist die Sparkasse Mainfranken Würzburg ein bedeutender Arbeitgeber und mit mehr als 90 Auszubildenden außerdem einer der größten Ausbildungsbetriebe in Mainfranken.&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 13:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>KEIN HEIMSPIEL GEGEN ALBA BERLIN AM SONNTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/kein-heimspiel-gegen-alba-berlin-am-sonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem 89:70-Heimsieg gegen die SKYLINERS am Dienstagabend folgt ein weiteres spielfreies Wochenende für die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski: Anders als bis vor kurzer Zeit im offiziellen Spielplan auf der Webseite der easyCredit BBL vermerkt, findet das ursprünglich an diesem Sonntag um 15 Uhr angesetzte Heimspiel gegen ALBA BERLIN erst zu einem späteren Zeitpunkt statt.&#160;</strong></p>
<p>Die tectake ARENA steht am Sonntag nicht zur Verfügung, weil dort anlässlich des 75-jährigen Vereinsjubiläums des TTC Kist das <a href="https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/tischtennis-profi-timo-boll-spielt-kurz-vor-karriereende-in-wuerzburg-was-den-weltstar-mit-der-stadt-verbindet-art-11626971" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tischtennis-Bundesliga-Heimspiel von Borussia Düsseldorf </a>mit Timo Boll gegen den TSV Bad Königshofen ausgetragen wird. Für das Heimspiel der Baskets gegen ALBA BERLIN hat die Liga noch keinen neuen Termin festgelegt. Sasa Filipovski und sein Team haben also eine Woche Zeit, um sich in Ruhe auf das entscheidende Auswärtsspiel bei Igokea m:tel am kommenden Mittwoch (20 Uhr, <a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88422" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a>) vorzubereiten.&#160;</p>
<p>Basketball wird an diesem Wochenende in Würzburg aber trotzdem gespielt: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat am Samstag in der BARMER 2. Basketball Bundesliga den Spitzenreiter der ProB Süd zu Gast. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582696" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Partie gegen die RheinStars Köln beginnt um 15 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube</a>, Fanclub-Mitglieder haben freien Eintritt.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4098</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:54:58 +0100</pubDate>
                        <title>15:0-LAUF IM VIERTEN VIERTEL: 89:70-HEIMSIEG GEGEN FRANKFURT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/150-lauf-im-vierten-viertel-8970-heimsieg-gegen-frankfurt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets bleiben zuhause eine Macht: Gegen die SKYLINERS aus Frankfurt sicherten sie sich am Dienstagabend mit 89:70 im sechsten Heimspiel der Saison den fünften Sieg. Die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski gewannen im Nachholspiel des 3. easyCredit BBL-Spieltags vor 2649 Zuschauenden in der tectake ARENA alle vier Viertel und trafen 48 Prozent ihrer Drei-Punkte-Würfe. Auch von einem Frankfurter Comeback-Versuch ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen: Kurz nachdem die Gäste zu Beginn des Schlussabschnitts auf 60:59 verkürzen konnten, entschieden die Baskets die Partie mit einem 15:0-Lauf zum vorentscheidenden Spielstand von 78:61 für sich.</strong></p>
<p><strong>Würzburgs Kapitän Zac Seljaas hatte mit 23 Punkten sein offensiv bestes BBL-Spiel der Saison und traf sagenhafte sieben Dreier bei neun Versuchen. Auf Frankfurter Seite kam der Kanadier David Muenkat bei ähnlich starker Dreierquote (6 von 9) ebenfalls auf 23 Zähler. „Wir mussten uns als Team finden und einige Dinge besser machen als in den letzten beiden Spielen. Heute wurde es am Anfang des vierten Viertels wieder eng, aber wir haben uns gegenseitig gepusht, um besser zu verteidigen“, sagte Seljaas nach der Partie </strong><a href="https://www.dyn.sport/watch/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_SKYLINERS_Frankfurt_89251" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets am kommenden Mittwoch mit einem Auswärtsspiel beim bosnischen Meister Igokea m:tel am letzten und entscheidenden Spieltag der regulären Saison der Basketball Champions League.</strong></p>
<p>Da das spektakuläre Scoring-Duell der beiden 2,01 Meter großen Flügelspieler Zac Seljaas und David Muenkat unentschieden endete, machten auf Würzburger Seite zwei andere Spieler den Unterschied aus: Jhivvan Jackson und Mike Lewis II erzielten zusammen 40 Punkte und versenkten jeweils vier Dreier bei ebenfalls starker Trefferquote.</p>
<p>Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase war es Lewis, der beim Spielstand von 6:8 nach einem Ballgewinn von Frankfurts Neuzugang Jordan Theodore unsportlich gefoult wurde. Der 26-Jährige traf beide Freiwürfe und den ersten von insgesamt 16 Würzburger Dreiern zum 11:8.</p>
<p>Dann zeigte Lewis auch seine Spielmacher-Qualitäten und fand zweimal Zac Seljaas hinter der Dreierlinie: Der Kapitän bedankte sich mit zwei blitzsauberen Treffern zum 17:9, so dass SKYLINERS-Headcoach Denis Wucherer in der siebten Minute seine erste Auszeit nahm. Danach kämpften sich die Gäste, die in der ersten Halbzeit zehn Punkte nach Offensivrebounds erzielten, kurz vor Ende des ersten Viertels wieder auf 20:19 heran.</p>
<p>Auch der Start in den zweiten Abschntt gelang Frankfurt besser: In der 12. Minute hatte der Pokal-Halbfinalist den Spielstand durch zwei Korbleger von Malik Parsons und Lorenz Brenneke wieder ausgeglichen (23:23).</p>
<p>Es folgte eine Phase, in der beide Teams sich das Leben durch konzentrierte Verteidigung gegenseitig schwer machten. Die Baskets konnten sich zunächst durch einen Dreier von Mike Lewis II und einen Korbleger von Owen Klassen wieder absetzen (28:23, 14. Minute), die Frankfurter blieben aber immer in Schlagdistanz.</p>
<p>David Muenkat traf in der 18. Minute einen Dreier zum 32:30, danach war zweimal Zac Seljaas von der Dreierlinie erfolgreich. Für den knappen Halbzeitstand von 40:35 sorgte Jordan Theodore, der erst am Montag in Frankfurt eingetroffen war, mit einem Korbleger.</p>
<p>Der Spielverlauf der zweiten Hälfte erinnerte zunächst an die letzten beiden Auswärtsspiele, die die Baskets jeweils nach einer 14-Punkte-Führung Mitte des dritten Viertels noch verloren hatten. Nach einem Dreier von Jhivvan Jackson und einem „And One“ von Nelson Phillips, der am Dienstag zum ersten Mal in der Würzburger Startaufstellung stand, war der Vorsprung der Heimmannschaft in der 25. Minute auf 55:41 und damit wieder auf 14 Zähler angewachsen.</p>
<p>Auch in der 29. Minute lagen die Baskets nach dem nächsten Seljaas-Dreier noch mit 60:47 vorne. Knapp drei Spielminuten später waren die Frankfurter nach einem viertel-übergreifenden 12:0-Lauf wieder auf 60:59 herangekommen und die Partie stand wieder auf der Kippe.</p>
<p>David Muenkat traf zwei Dreier und erzielte zehn der zwölf SKYLINERS-Punkte in dieser Phase. Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nahm daher bereits nach 47 Sekunden im vierten Viertel eine Auszeit, die Wirkung zeigte. „Wir haben uns gegenseitig gepusht, um besser zu verteidigen“, sagte Zac Seljaas.</p>
<p>Das gelang auch: In den folgenden knapp fünf Minuten erzielten die Gäste nur drei Punkte, während auf Würzburger Seite die Distanzwürfe weiter hochprozentig fielen. Mike Lewis II und Jhivvan Jackson erzielten 18 der nächsten 21 Würzburger Punkte. Jackson traf drei Dreier innerhalb von 52 Sekunden, stellte den Spielstand damit in der 36. Minute auf 81:62, damit standen die FIT/One Würzburg Baskets als Sieger fest.</p>
<p>In der easyCredit BBL sind sie damit zuhause weiter ungeschlagen &#160;und haben Tabellenplatz fünf verteidigt. Nach einem spielfreien Wochenende brechen die Baskets am kommenden Dienstag nach Bosnien/Herzegowina auf, wo sie am Mittwoch um 20 Uhr mit einem Auswärtssieg gegen den bosnischen Meister Igokea m:tel <a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88422" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> den Gruppensieg und damit den Einzug in die „Round of 16“ der Basketball Champions League klarmachen wollen.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - SKYLINERS </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110421#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>89:70</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(23:19, 17:16, 20:16, 29:19)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 23 Punkte/7 Dreier, Jhivvan Jackson 22/4, Mike Lewis 18/4 (6 Assists/3 Steals), Owen Klassen 13 (7 Rebounds), Nelson Phillips 8 (8 Rebounds/6 Assists), Tyrese Williams 3/1, Max Ugrai 2, Lukas Wank, Fabian Bleck, Hannes Steinbach, Christian Skladanowski.</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>David Muenkat 23/6, Einaras Tubutis 10/1 (6 Rebounds/4 Assists), Jordan Theodore 7/1 (6 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 48 Prozent - Frankfurt 40 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 17 von 22 (77 Prozent) - Frankfurt 6 von 9 (67 Prozent)<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 35 - Frankfurt 24</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten eine Veränderung im Team und eine Woche Zeit, um zu trainieren und uns vorzubereiten. Es war ein guter Sieg der ganzen Mannschaft, so müssen wir weitermachen. Wir mussten uns als Team finden und einige Dinge besser machen als in den letzten beiden Spielen. Heute wurde es am Anfang des vierten Viertels wieder eng, aber wir haben uns dann gegenseitig gepusht, um besser zu verteidigen. Das ist das, was uns ausmacht. Am Mittwoch liegt es in der Champions League nur an uns, ob wir bereits sind und das Spiel hoffentlich gewinnen können.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war psychologisch ein sehr schwieriges Spiel für uns, nachdem wir in unseren letzten beiden Spielen hart gekämpft, aber beide in der letzten Minute verloren haben. Ich bin zufrieden, weil wir heute hart gespielt und den Ball gut verteilt haben. 22 Assists müsste unser bester Wert in dieser Saison sein. Außerdem haben wir unsere Würfe sehr gut getroffen, es war eine sehr gute Leistung. Ich freue mich für meine Spieler, wir sind auf einem guten Weg.“</p>
<p><strong>Denis Wucherer, Headcoach SKYLINERS:</strong><br>„Gratulation an die Würzburger zu einem verdienten Sieg. Anfang des vierten Viertels waren wir wieder im Spiel, aber im Endeffekt ist der Unterschied zwischen den Würzburgern und uns, und wahrscheinlich auch vielen anderen Mannschaften, diese Toughness, die sie mitbringen. Owen Klassen ist für mich immer ihr MVP, weil er den Unterschied ausmacht. Und dann haben sie natürlich auch Jungs, die werfen können. Heute waren manche Würfe ihrer drei Schützen dabei, die man nicht verteidigen kann. Die Qualität im Eins gegen Eins ist seit Jahren ihr Stil und ihre Stärke, das war hinten raus heute etwas zu viel für uns.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4096</guid>
                        <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 13:29:37 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: TROTZ KNAPPER NIEDERLAGE IMMER NOCH TABELLENFÜHRER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-trotz-knapper-niederlage-gegen-erfurt-immer-noch-tabellenfuehrer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie musste am vergangenen Sonntag zu Hause eine knappe 78:83-Niederlage gegen die Basketball Löwen Erfurt einstecken. Das Spiel gegen Erfurt war für die Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha das dritte Heimspiel in Folge.</strong></p>
<p>Würzburg befindet sich allerdings nach wie vor an der Spitze der NBBL-Hauptrunde B-Mitte. Wenn die Mannschaft diese Position hält, qualifiziert sie sich als eine der zwei besten Teams ihrer Hauptrunde für die Aufstiegsrunde. Diese wurde vom Würzburger NBBL-Teams bisher noch nie erreicht, da am Ende der Hauptrunde jedes Mal ein entscheidender Sieg gefehlt hatte. In dieser Aufsteigsrunde spielen die beiden besten Teams der Gruppe B-Süd in Hin-und Rückrunde, wobei die Ergebnisse gegen den jeweiligen Gegner aus der eigenen Hauptrunde mitgenommen werden. Wer die ersten beiden Plätze erreicht, qualifiziert sich für die Playoffs. Besagte zwei Teams sichern sich damit automatisch einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A in der kommenden Saison 2025/26.</p>
<p>Laut <strong>Head Coach Diogo Cunha</strong> hatten die Jungs in der Partie gegen Erfurt besonders defensiv ihre Probleme: “Wir haben zu Hause gegen Erfurt verloren, weil unsere Defense einfach nicht gut genug war. Jedes Mal, wenn wir kurzzeitig gut verteidigt haben, haben wir den nächsten Angriff der Erfurter einfach nicht stoppen können. Das war das Hauptproblem, dass überhandgenommen hat. Tatsächlich hat dieses Ergebnis keinen großen Einfluss auf unsere Statistik beziehungsweise unsere Tabellenführung. Das ist gut für die Jungs, da wir immer noch eine Chance auf die Aufstiegsrunde haben. Glückwunsch an Erfurt! Unsere Gäste haben über volle 40 Minuten einheitlich gespielt und stark gekämpft.”</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie - Basketball Löwen Erfurt 78:83</strong><br><strong>(24:24, 21:25, 12:14, 21:20)</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4095</guid>
                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:14:55 +0100</pubDate>
                        <title>INTERESSANTE DUELLE BEIM HEIMSPIEL GEGEN DEN EX-TRAINER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/interessante-duelle-beim-heimspiel-gegen-den-ex-trainer</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der ersten Oktoberwoche starteten die FIT/One Würzburg Baskets in die Basketball Champions League, daher musste das Heimspiel des 3. easyCredit BBL-Spieltags gegen die SKYLINERS aus Frankfurt verlegt werden. Nachgeholt wird es an diesem Dienstagabend, wenn der Aufsteiger als frisch gebackener BBL Pokal-Halbfinalist in die tectake ARENA kommt. Sprungball ist am Dienstag um 18:30 Uhr, das Heimspiel wird präsentiert vom Wertheim Village als „Sponsor of the Day“.</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-03-Frankfurt/" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-big"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN</strong></i></span></a><span class="text-big"><i><strong> / </strong></i></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><i><strong>TICKETS</strong></i></span></a></p>
<p><strong>Im Gegensatz zu den beiden weiteren Dezember-Heimspielen gegen den SYNTAINICS MBC (21. Dezember) und die Bamberg Baskets (30. Dezember) sind für die Neuauflage des Main-Derbys zwischen Würzburg und Frankfurt noch ausreichend </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Tickets aller Kategorien im Online-Shop</strong></a><strong> und ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Ab 18:15 Uhr wird die Rückkehr von SKYLINERS-Headcoach Denis Wucherer in die Würzburger Turnhölle für Abonnenten </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_SKYLINERS_Frankfurt_89251" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Florian Pertsch.</strong></p>
<p>Der 123-fache Nationalspieler hat zwei Klubs aus Hessen aus der ProA in die easyCredit BBL geführt: 2015 gelang ihm das mit den GIESSEN 46ers, neun Jahre später mit den SKYLINERS. Dazwischen war Denis Wucherer von Mitte 2018 bis Ende 2021 Vorgänger von Sasa Filipovski als Headcoach der FIT/One Würzburg Baskets.</p>
<p>2018/2019 coachte er ein starkes Würzburger Team um Jordan Hulls, Cameron Wells und Skyler Bowlin bis ins Finale um den FIBA Europe Cup, das Dinamo Sassari am 1. Mai 2019 in der Würzburger Turnhölle für sich entscheiden konnte. Die BBL-Playoffs verpasste das Team damals nur aufgrund des verlorenen direkten Vergleichs gegen Braunschweig. Im ersten Jahr nach der Corona-Pandemie schaffte Wucherer mit den Baskets am Ende einer schwierigen Saison mit 34 Geisterspielen den Klassenerhalt.</p>
<p>Nach dem unglücklichen Abstieg 2023, als zum ersten Mal seit langer Zeit zehn Siege nicht zum Klassenerhalt reichten, setzten sich die Frankfurter im ProA-Halbfinale nach fünf spannenden Spielen gegen Trier durch und kehrten nach nur einem Jahr Abwesenheit wieder zurück in die easyCredit BBL. Drei seiner bisher fünf Siege gelangen dem Aufsteiger im BBL Pokal, zwei davon auswärts: In Trier, gegen die EWE Baskets Oldenburg und am Samstag bei der BG Göttingen, gleichbedeutend mit dem Einzug in das Pokal-Halbfinale beim TOP FOUR.</p>
<p>In der easyCredit BBL wartet der Aufsteiger noch auf seinen ersten Heimsieg, konnte aber ebenfalls zwei Auswärtsspiele gewinnen: Am 1. Spieltag mit 100:72 in Göttingen und am 5. Spieltag in Vechta mit 80:74. Danach gab es vier Niederlagen in Folge für den Vorletzten der BBL-Tabelle. Die Bilanz nach 21 Nachbarschaftsduellen ist fast ausgeglichen: Die Baskets konnten elf Partien gegen Frankfurt für sich entscheiden, in der tectake ARENA gab es in elf Begegnungen sechs Siege und fünf Niederlagen.</p>
<p>Zwei Duelle könnten im Nachhol-Heimspiel am Dienstagabend besonders spannend werden. Mit Jhivvan Jackson trifft der aktuelle Topscorer der easyCredit BBL (20,5 Punkte/41 Prozent Dreierquote) auf den zweitbesten Punktesammler. Frankfurts Anführer Malik Parsons erzielt im Schnitt 19,3 Zähler pro Partie und ist vor allem mit seinen Zwei-Punkte-Würfen extrem gefährlich (71 Prozent Trefferquote), während er aus der Dreier-Distanz (30,6 Prozent) und von der Freiwurflinie (60 Prozent) weniger erfolgreich ist.</p>
<p>Das zweite interessante Duell ist beim Kampf um die Rebounds zu erwarten: Mit Frankfurts Einaras Tubutis wird der drittbeste Rebounder der Liga (8 Rebounds pro Spiel) auf Baskets-Center Owen Klassen (7 Rebounds pro Spiel) treffen. &#160;Klassen hat bisher mehr Offensivrebounds (30 / 3,8 pro Spiel) geholt hat als jeder andere Spieler der easyCredit BBL.</p>
<p>Nach dem Main-Derby haben die FIT/One Würzburg Baskets erneut ein freies Wochenende, weil das ursprünglich für Sonntag geplante Heimspiel gegen ALBA BERLIN verlegt werden musste. Ein neuer Termin wurde von der easyCredit BBL noch nicht festgelegt. Weiter geht es am 18. Dezember (Mittwoch, 20 Uhr) <a href="https://www.dyn.sport/event/Igokea_m_tel_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88422" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei Dyn</a> mit dem letzten Spieltag der regulären Saison in der Basketball Champions League: Mit einem Auswärtssieg in Bosnien/Herzegowina gegen Igokea m:tel können sich die Baskets den Gruppensieg und damit die direkte Qualifikation für die „Round of 16“ sichern.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 14:59:40 +0100</pubDate>
                        <title>VIERTER SIEG IN FOLGE BEI DEN SKYLINERS JUNIORS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vierter-sieg-in-folge-bei-den-skyliners-juniors</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei Tage vor dem easyCredit BBL-Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets gegen die SKYLINERS (Dienstag, 10. Dezember, 18:30 Uhr, tectake ARENA) ging das Main-Derby der beiden Bundesliga-Farmteams an Würzburg: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat sich am Samstagabend in der Basketball City Mainhattan mit 89:80 (52:43) gegen die SKYLINERS Juniors durchgesetzt. Hannes Steinbach dominierte die Partie des 10. Spieltags der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd mit 28 Punkten und 12 Rebounds, Akademie-Spielmacher Calvin Wishart erzielte 21 Zähler in nur 19 Spielminuten.</strong></p>
<p>Der US-Amerikaner kassierte gut fünf Minuten vor der Schlusssirene beim Spielstand von 69:81 sein fünftes Foul. Weil sein Backup Emanuel Weymar am Samstag krank zuhause bleiben musste, verloren die Baskets in der Schlussphase für einige Minuten ihren offensiven Rhythmus, so dass die Gastgeber sich nach einem zwischenzeitlichen 18-Punkte-Rückstand (65:83, 34. Minute) noch einmal auf sechs Zähler herankämpfen konnten: Felix Hecker traf 73 Sekunden vor dem Ende einen Dreier zum 80:86. Mehr war für den SKYLINERS-Nachwuchs aber nicht mehr drin, so dass Christian Skladanowski nach Zuspiel von Hannes Steinbach wenige Sekunden vor Schluss zum Endstand von 80:89 traf.</p>
<p>Hannes Steinbach entschied das Duell mit Frankfurts 2,15-Meter-Mann Malick Kordel (13 Punkte/8 Rebounds) klar für sich. In seinen sechs Einsätzen hat Hannes Steinbach im Schnitt 26,5 Punkte erzielt und 13,8 Rebounds geholt, der U18-Nationalspieler führt die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB in beiden Kategorien an. Gut möglich, dass er am Dienstagabend in der Würzburger Turnhölle erneut auf Kordel trifft: Der 20-Jährige gehört zum BBL-Kader der Frankfurter und hatte in dieser Saison seinen ersten Kurzeinsatz in der easyCredit BBL.</p>
<p>Die Grundlage für ihren Start-Ziel-Sieg in Frankfurt legte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie bereits in den ersten vier Spielminuten, nach denen sie mit sechs Zählern vorne lag (6:16). Nach dem dritten Viertel war der Abstand auf fünfzehn Punkte angewachsen. Der Schlüssel zum Erfolg waren 15 Offensivrebounds und nur elf Ballverluste (Frankfurt 21), so dass die Akademiker 14 Abschlüsse und 19 Freiwürfe mehr hatten als die SKYLINERS Juniors und trotz schwächerer Trefferquoten den Sieg holen konnten.</p>
<p>Die Würzburger Siegesserie kommt am kommenden Wochenende auf den Prüfstand: Zu ungewohnter Zeit am Samstag um 15 Uhr ist Spitzenreiter RheinStars Köln im TGW-Sportzentrum Feggrube zu Gast. Die Rheinländer haben erst ein Spiel verloren und sind auswärts noch ungeschlagen.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es war ein richtig gutes Spiel von uns. Frankfurt ist eine Mannschaft, die nie aufgibt und immer mit sehr viel Intensität spielt. Wir konnten uns im ersten Viertel absetzen und das ganze Spiel kontrollieren. Frankfurt hatte auch einige Runs, mit denen sie wieder herangekommen sind. In den letzten fünf Minuten mussten wir ohne Calvin Wishart sehr kreativ sein, weil Emanuel Weymar krank war und nicht spielen konnte. Am Ende wurde es dadurch noch einmal eng. Wir sind sehr froh, dass wir das Spiel gewinnen konnten und freuen uns auf das Heimspiel gegen den Tabellenführer am nächsten Samstag.“</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>SKYLINERS Juniors – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 80:89</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(16:26, 27:26, 15:21, 22:16)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 28 Punkte/3 Dreier (12 Rebounds/3 Steals), Calvin Wishart 21/2, Matas Narvilas 15/1, Christian Skladanowski 11, Lukas Roth 8/2 (4 Asssists), David Pisic 4 (6 Reb.), David Gerhard 2, Clemens Sokolov.</p>
<p><strong>Top-Performer Frankfurt:</strong><br>Jamie Edoka 16 (8 Reb.), Namori Omog 14/2, Julius Messer 13/3, Malick Kordel 13 (8 Reb.).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 19 von 27 – Frankfurt 7 von 8<br><strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 11 – Frankfurt 21<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 15- Frankfurt 4&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 14:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS UND MIKE DAVIS JR. GEHEN GETRENNTE WEGE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-und-mike-davis-jr-gehen-getrennte-wege</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets und Aufbauspieler Mike Davis Jr. haben sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags verständigt. Der 28-jährige US-Amerikaner wechselte im Sommer aus der 2. türkischen Liga nach Würzburg und stand in allen 14 Pflichtspielen der laufenden Saison in der Startaufstellung von Headcoach Sasa Filipovski. In der easyCredit BBL erzielte er 13 Punkte pro Partie, in der Basketball Champions League waren es 17,8 Zähler.</strong></p>
<p>„Wir haben uns mit Mike und seinem Agenten einvernehmlich darauf geeinigt, seinen Vertrag zu beenden. Die Trennung hat nichts mit unseren letzten beiden Niederlagen zu tun. Wir bedanken uns bei Mike und wünschen ihm alles Gute“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar: „Wir sind nach den ersten beiden Monaten der Saison zufrieden mit dem, was wir erreicht haben. Wir brauchen auf den Guard-Positionen aber noch einen Spieler, der mehr Verantwortung übernimmt und das Team anführen kann. Wir werden uns mit einer Neuverpflichtung Zeit lassen, um dafür den richtigen Spieler zu finden. Mit Tyrese Williams haben wir außerdem einen Guard, der im Training immer hart arbeitet und sich eine Chance verdient hat.“</p>
<p>In der easyCredit BBL liegen die FIT/One Würzburg Baskets vor dem <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Heimspiel gegen Aufsteiger SKYLINERS</a> am kommenden Dienstag auf einem Playoff-Platz. In der Basketball Champions League haben sie am letzten Spieltag der Gruppe A die Chance, sich mit einem Auswärtssieg beim bosnischen Meister Igokea m:tel den Gruppensieg und damit die direkte Qualifikation für die „Round of 16“ zu sichern.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele in der easyCredit BBL, im BBL Pokal, in der Basketball Champions League und ausgewählte Partien im FIBA Europe Cup und aus der NCAA werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sein werden. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TVs verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 20:39:31 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: &quot;ICH BIN ZUVERSICHTLICH, DASS WIR ABLIEFERN WERDEN&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-ich-bin-zuversichtlich-dass-wir-abliefern-werden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Sonntag erwartet das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets sein drittes Heimspiel in Folge. Zu Gast sind die Basketball Löwen Erfurt, die sich momentan auf dem fünften Tabellenplatz der Hauptrunde B-Mitte befinden. Tipp-Off ist um 15 Uhr im Deutschhaus-Gymnasium in Würzburg.&#160;</strong></p>
<p>Würzburg hat als Tabellenerster den Anspruch, seine momentane Position zu verteidigen, um es als eines der zwei besten Teams in die Aufstiegsrunde zu schaffen. Dort geht es gegen die beiden besten Teams der Gruppe B-Süd in Hin- und Rückrunde, wobei die Ergebnisse gegen den jeweiligen Gegner aus der eigenen Hauptrunde mitgenommen werden. Der nächste Schritt wären die Playoffs, für die sich Platz eins und zwei der Aufstiegsrunde qualifizieren. Beide hätten damit automatisch einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A in der nächsten Saison sicher. Da in den vergangenen beiden Jahren am Ende einer starken Hauptrunde jeweils ein Sieg fehlte, wäre das für das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets die bisher erste Qualifikation für die Aufstiegsrunde.</p>
<p><strong>Head Coach Diogo Cunha</strong> fühlt sich auf die Partie gegen Erfurt gut vorbereitet: “Im Blick auf die nächste Zeit, haben wir noch vier Spiele zu gewinnen. Wir müssen sicher gehen, dass wir bis zum Ende auf dem ersten Platz unserer Hauptrundengruppe bleiben, um uns für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren. Das Gute ist, dass dieser nächste Sieg allein in unserer Hand liegt. Es liegt auch in unserer Verantwortung. Wir sehen es als Job an. Der Sieg gegen Erfurt ist auf jeden Fall möglich, weil wir auswärts bereits gegen dieses Team gewonnen haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir abliefern werden!“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:39:20 +0100</pubDate>
                        <title>WERTHEIM VILLAGE IST NEUER BUSINESS PARTNER DER BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wertheim-village-ist-neuer-business-partner-der-baskets</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben einen neuen Business Partner: Wertheim Village, die beliebte Shopping-Oase im Taubertal, unterstützt den easyCredit Basketball Bundesligisten zunächst für ein Jahr bis Ende der Saison 2024/2025 und startet gleich richtig durch: Wertheim Village ist „Sponsor of the Day“ beim </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Heimspiel am 10. Dezember um 18:30 Uhr gegen die SKYLINERS aus Frankfurt in der tectake ARENA</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Wertheim Village stärkt mit dem Einstieg als Business Partner der FIT/One Würzburg Baskets sein Engagement für den Sport in der Region und will durch die Partnerschaft die Fans der Baskets und die Öffentlichkeit noch enger mit dem Sport und der eigenen Marke verbinden.</p>
<p>Stefanie Schuster, Deputy Destination Marketing &amp; Partnerships Director von Wertheim Village, freut sich auf die Kooperation. „Wir sind begeistert über den Start unserer neuen Partnerschaft mit den FIT/One Würzburg Baskets. Die Baskets haben nicht nur ein herausragendes Team auf dem Spielfeld, sondern stehen auch für Werte wie Teamgeist, Engagement und Entwicklung. Das sind Werte, die auch wir im Wertheim Village leben“, sagt Schuster: „Wir sind davon überzeugt, dass diese Partnerschaft unsere Verbundenheit mit der Region stärkt, indem wir den Basketballsport und gleichzeitig die Förderung junger Talente unterstützen. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte und Momente in der Turnhölle. Die Fans der Würzburg Baskets können sich auf zahlreiche gemeinsame Aktionen und Events freuen.“</p>
<p><br><a href="https://www.thebicestercollection.com/wertheim-village/de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>Wertheim Village</strong></i></a><br><i>liegt in der malerischen Weinbauregion des Taubertals, umgeben von Schlössern, bewaldeten Hügeln und alten Wäldern. Das Village ist ruhiger als das benachbarte Frankfurt und eine beschauliche Oase unter freiem Himmel, die sich von ihrer Lage an der Romantischen Straße inspirieren lässt. Mit mehr als 110 Boutiquen in den begrünten Passagen bietet Wertheim Village eine einzigartige Auswahl an deutschen und internationalen Mode- und Lifestyle-Marken mit Preisvorteilen von bis zu 60 Prozent. Das Village bietet zudem Restaurants und Cafés, die Speisen und kulinarische Highlights für jeden Geschmack anbieten.&#160;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 09:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>AUSWÄRTS-HERAUSFORDERUNG BEI DEN SKYLINERS JUNIORS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auswaerts-herausforderung-bei-den-skyliners-juniors</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg gegen Frankfurt heißt es nicht nur am kommenden Dienstag in der easyCredit BBL (10. Dezember, 18:30 Uhr, tectake ARENA), sondern auch am Samstagabend in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie tritt um 19 Uhr in der Basketball City Mainhattan bei den SKYLINERS Juniors an.</strong></p>
<p>Es ist das Heimspiel des Tabellenvierten gegen die auf Rang elf platzierten Würzburger, beide Teams trennen in der sehr ausgeglichenen ProB Süd aber nur zwei Siege. Die Baskets reisen mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Serie nach Frankfurt. Die SKYLINERS Juniors mussten sich zuletzt knapp mit 88:94 beim Tabellenzweiten in Leitershofen geschlagen geben.</p>
<p>Im Mainderby der beiden Bundesliga-Farmteams trifft die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie auf zwei alte Bekannte: Frankfurts Headcoach Sepher Tarrah war bis 2019 zwei Jahre lang Trainer im Würzburger Nachwuchsprogramm, Spielmacher Philipp Hadenfeldt hat in 76 seiner 171 ProB-Partien das Würzburger Trikot getragen (2017 bis 2020).</p>
<p>Die SKYLINERS Juniors sind mit 85 Punkten pro Partie offensiv ähnlich erfolgreich wie die Gäste aus Würzburg (84,3), erzielen aber deutlich mehr Punkte von der Dreierlinie und holen die meisten Rebounds aller Teams im ProB-Süden. Topscorer sind Bruno Albrecht (22,8 Punkte/43 Prozent Dreierquote) und der 2,15 Meter lange Center Malick Kordel (13,6 Punkte/10,1 Rebounds), die beide auch zum BBL-Kader von SKYLINERS-Headcoach Denis Wucherer gehören.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 20:23:48 +0100</pubDate>
                        <title>ZU VIELE FEHLER IN DER SCHLUSSPHASE KOSTEN DEN SIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zu-viele-fehler-in-der-schlussphase-kosten-den-sieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die FIT/One Würzburg Baskets wird es richtig spannend am letzten Spieltag der Basketball Champions League: Das Team von Headcoach Sasa Filipovski hat am Dienstag das Auswärtsspiel in Ungarn gegen Hapoel Netanel Holon knapp mit 69:71 (40:30) verloren, bleibt aber zumindest bis Mittwochabend Spitzenreiter der Gruppe A. In einem Geisterspiel ohne Zuschauer in der Savaria Arena von Szombathely lagen die Baskets zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen im dritten Viertel mit 14 Punkten in Führung, konnten den Vorsprung wie schon in Chemnitz aber nicht in einen Auswärtssieg verwandeln. Holon drehte die Partie </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Hapoel_Atsmon_Holon_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88195" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong> in den letzten sechs Minuten dank Top-Scorer Elijah Mitrou-Long, der 18 seiner 21 Punkte nach der Pause erzielte.</strong></p>
<p><strong>„So einen Spieler wie ihn, der den Unterschied ausmacht, hatten wir heute nicht“, sagte Filipovski nach dem Spiel: „Wir konnten ihn nicht stoppen und haben in den letzten fünf Minuten viele Korbleger vergeben.“ Auf Würzburger Seite trafen Jhivvan Jackson (17), Zac Seljaas (17), Tyrese Williams (13) und Nelson Phillips (11) zweistellig. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets erst am kommenden Dienstag (10. Dezember): Dann wird in der tectake ARENA ab 18:30 Uhr das easyCredit-BBL-Heimspiel des 3. Spieltags gegen die SKYLINERS aus Frankfurt nachgeholt.</strong></p>
<p>Elf Assists, sieben Offensivrebounds, sechs Steals und eine gute Punkteausbeute in der Zone - das waren die Statistiken der Baskets in der ersten Halbzeit, in der sie ab der sechsten Spielminute die meiste Zeit in Führung lagen. Nach ausgeglichenen ersten fünf Minuten traf Jhivvan Jackson beim Spielstand von 7:7 einen Dreier zum 7:10, Kapitän Zac Seljaas erhöhte per Korbleger auf 7:12. Holon hielt mit einer kleinen Aufstellung und einer starken Trefferquote von außen dagegen. Netanel Artzi erzielte zehn der ersten fünfzehn Zähler der Israelis und traf drei Dreier im ersten Viertel, das beim ausgeglichenen Spielstand von 18:18 endete.</p>
<p>In den zweiten Abschnitt starteten die Baskets, bei denen vor der Pause vor allem Tyrese Williams (9 Punkte/3 Dreier) und Zac Seljaas (12 Punkte/2 Dreier) das Visier gut eingestellt hatten, mit einem 7:0-Lauf zum 18:25, den Holons Headcoach Guy Goodes mit einer Auszeit stoppen konnte. Kurze Zeit später hatten die Gastgeber drei Dreier in Folge versenkt und waren wieder voll drin im Spiel: Dakarai Tucker stellte den Spielstand mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen in der 16. Minute auf 27:28.</p>
<p>Dieses Mal nahm Filipovski die Auszeit, nach der seine Schützlinge in der Verteidigung wieder konzentrierter agierten. Bis zum Seitenwechsel ließen sie nur noch einen Korbleger mit Bonusfreiwurf von Elijah Mitrou-Long zu und konnten sich zum ersten Mal zweistellig absetzen. Jhivvan Jackson kam in dieser Phase zweimal erfolgreich zum Korbleger und traf mit der Schlusssirene des zweiten Viertels einen Halbdistanzwurf zum Halbzeitergebnis von 30:40.</p>
<p>In die zweite Halbzeit starteten die FIT/One Würzburg Baskets mit drei Freiwurf-Treffern von Mike Davis Jr. und dem dritten Dreier von Zac Seljaas, der damit in der 22. Minute für eine 14-Punkte-Führung sorgte (32:46). Im weiteren Verlauf des Spiels bekam Holon den Würzburger Kapitän dann aber zusehends besser in den Griff, Seljaas erzielte in den verbleibenden knapp 18 Spielminuten nur noch zwei Punkte von der Freiwurflinie.</p>
<p>Das war neben der schlechten Dreierquote von 26 Prozent (die letzten elf Versuche gingen daneben) einer der Gründe dafür, dass die Baskets sich nicht weiter absetzen und das Spiel gegen ersatzgeschwächte Gastgeber für sich entscheiden konnten. Auf der anderen Seite fand Elijah Mitrou-Long nach nur drei Punkten vor der Pause zusehends besser ins Spiel und erzielte 18 der 41 Punkte von Holon in der zweiten Halbzeit. Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel lagen die Baskets trotzdem weiterhin mit neun Zählern relativ komfortabel vorne (49:58).</p>
<p>Holon steckte weiterhin nicht auf, verteidigte stark und begann den Schlussabschnitt mit einem 7:1-Lauf: Yivtah Ziv traf in der 33. Minute einen Sprungwurf zum 56:59. Die Baskets fanden zunächst eine Antwort auf die Aufholjagd der Israelis: Jhivvan Jackson und Tyrese Williams erzielten die nächsten vier Punkte, und nach einem Korbleger von Owen Klassen betrug der Würzburger Vorsprung fünf Minuten vor dem Ende immer noch sechs Zähler (59:65).</p>
<p>Dass daraus nicht der vierte Sieg im fünften BCL-Spiel für die FIT/One Würzburg Baskets wurde, lag an ihrer eklantanten Abschlussschwäche in der Schlussphase. Außer vier Punkten von Nelson Phillipps, die letzten beiden erst drei Sekunden vor dem Ende zum Endstand von 71:69, sprang für die Gäste nichts Zählbares mehr heraus. Die erste Führung für Holon in der zweiten Halbzeit holte Elijah Mitrou-Long mit einem Dreier zum 68:67 gut zwei Minuten vor dem Ende. 66 Sekunden später erhöhte Michale Kyser mit einem „And One“ auf 71:67, damit war die erste Würzburger BCL-Auswärtsniederlage endgültig besiegelt.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Hapoel Netanel Holon - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/124004-HOLO-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>71:69</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:18, 12:22, 19:18, 22:11)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 17/1 (9 Assists), Zac Seljaas 17/3 (6 Rebounds/4 Assists), Tyrese Williams 13/3, Nelson Phillips 11/1 (6 Rebounds), Owen Klassen 6 (11 Rebounds), Mike Davis Jr. 4 (6 Rebounds), Hannes Steinbach 1 (7 Rebounds), Lukas Wank, Mike Lewis II.</p>
<p><strong>Top-Performer Holon:</strong><br>Elijah Mitrou-Long 21/2 (8 Rebounds), Netanel Artzi 14/3, Dakarai Tucker 12/3, Yivtah Ziv 9 (7 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 26 Prozent - Holon 48 Prozent<br><strong>Punkte nach Ballverlusten: </strong>Würzburg 6 - Holon 16<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 6 - Holon 14</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Tyrese Williams, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir hatten eine ganz gute erste Halbzeit und haben lange Zeit auch sehr gut verteidigt. In den letzten fünf Minuten waren wir dann in der Verteidigung nicht mehr konzentriert genug und haben auch im Angriff zu viele Fehler gemacht.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir waren die meiste Zeit in Führung und waren nach den Statistiken auch das effizientere Team, konnten den Sieg aber trotzdem nicht holen. In den letzten fünf Minuten haben wir viele Korbleger vergeben. Außerdem konnten wir Elijah Mitrou-Long in der zweiten Halbzeit nicht stoppen, er hat 18 Punkte nach der Pause gemacht. So einen Spieler, der den Unterschied ausmacht, hatten wir heute nicht. Wir haben in der Verteidigung hart gearbeitet und nicht viele Punkte von Holon zugelassen, konnten das Spiel aber nicht erfolgreich beenden.“</p>
<p><strong>Guy Goodes, Headcoach Hapoel Netanel Holon:</strong><br>„Es ist wirklich schwierig, dieses Spiel zu beschreiben. Das Team hat in den letzten zwei Wochen viele Veränderungen mitgemacht, und wir wussten, dass es ein schweres Spiel gegen einen starken Gegner wird. Wir mussten kurzfristig viele Dinge ändern und hatten heute nur eine Rotation mit acht Spielern. Im Angriff waren wir nicht gut, weil wir mit diesen Aufstellungen nicht trainieren konnten und nur einen Big Man zur Verfügung hatten. Aber ich habe meinen Spielern gesagt, dass Einsatz und Charakter den Unterschied machen können. Sie haben alles gegeben, vor allem im vierten Viertel, das wir 22:11 gewonnen haben. Daher bin ich sehr glücklich für unsere Fans in Israel und für meine Spieler, dieser Sieg gehört ihnen. Niemand hat geglaubt, dass wir mit diesem Aufgebot heute gewinnen können.“&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4088</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:36:36 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: KNAPPER SIEG IM SPITZENSPIEL GEGEN DRESDEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-knapper-sieg-im-spitzenspiel-gegen-dresden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburger Basketball-Fans konnten am Sonntag ein absolutes NBBL-Spitzenspiel miterleben: Am ersten Advent spielte die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie das zweite von drei Heimspielen in Folge. &#160;Nach einem klaren ersten 89:39-Heimsieg über die TG 1837 Hanau a. V. erkämpfte sich nun das Team von Head Coach Diogo Cunha in den Schlussminuten einen 79:74-Sieg über den Zweitplatzierten der NBBL Hauptrunde B-Mitte, die Dresden Titans.&#160;</strong><br><br>Nach einer knappen 61:62-Niederlage in Dresden hatte Würzburg den Anspruch, den Gegner diesmal zu schlagen. Durch den Erfolg bleibt Würzburg vorerst auf dem ersten Tabellenplatz, wodurch sich das Team als eines der zwei besten Teams der NBBL-Hauptrunde B-Mitte automatisch für die Aufstiegsrunde qualifizieren würde. In der Aufstiegsrunde geht es gegen die beiden besten Teams der Gruppe B-Süd in Hin- und Rückrunde, wobei die Ergebnisse gegen den jeweiligen Gegner aus der eigenen Hauptrunde mitgenommen werden. Die Teams auf den Plätzen eins und zwei der Aufstiegsrunde qualifizieren sich für die Play-Offs und sichern sich gleichzeitig einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A. Es wäre die erste Qualifikation für die Aufstiegsrunde für das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets, in den vergangenen beiden Jahren fehlte am Ende einer starken Hauptrunde jeweils ein Sieg.<br><br>Die erste Halbzeit erwies sich schwierig für das Team von Head Coach Diogo Cunha. Sowohl eine große Zahl an Ballverlusten als auch scheinbar fehlende Energie der Spieler verwehrten die Chance auf Punkte und lies das Team mit 37:47 in die Halbzeitpause gehen. Zur zweiten Hälfte fanden die Jungs jedoch langsam ihren Rhythmus. Die Defense wurde stärker, sodass sie es schafften, die anfänglich vielen Korberfolge der Gäste zu reduzieren. Nach einem echten Kampf gelang es dem Team in den Schlussminuten, das Blatt zu drehen und es gewann die Partie gegen den Zweitplatzierten mit 79:74. Top-Scorer des Spiels war Noah Wendland mit 19 Punkten.<br><br><strong>Head Coach Diogo Cunha zum Sieg über die Dresden Titans</strong>:<br>„Wir wussten, dass das ein wichtiges Spiel ist und dass wir gegen Dresden gewinnen müssen. Das Spiel hatte einen großen Einfluss auf unsere Platzierung, die wir jetzt aber halten konnten. Unser Einstig in das Spiel war schwer. Wir konnten das aber ändern und wurden in der zweiten Halbzeit stärker. Minute für Minute bzw. Angriff für Angriff sind wir besser geworden bis hin zum letzten Viertel. Da waren wir heiß und konnten uns sowohl defensiv als auch offensiv durchsetzen. Dresden ist aber wirklich ein anspruchsvolles Team. Besonders ihre Guards sind schwer zu stoppen. Und das wissen sie auch. Es ist außerdem unfassbar, dass Dresden 45 Freiwürfe werfen konnte. Das hat das Spiel etwas unangenehm gemacht. Ich bin aber glücklich, dass wir uns in den letzten fünf Minuten noch den Sieg erkämpfen konnten.“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Dresden Titans 79:74</strong><br><strong>(20:24, 17:23, 21:16, 21:11)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Noah Wendland 19/2, Clemens Sokolov 13/1, Tyrese Leonce 13 (14 Rebounds), Lucas Veller 9/1, James Wucherer 8/1 (6 Rebounds), Luca Barthel 6 Punkte/2 Dreier (6 Assists), Joel Lindsay 6 (9 Rebounds), Eduard Rantz 2 (6 Rebounds), Leon Kasche 2, Elias Bittel 1, Sebastian Burek, Konstantin Straus.<br><br>Das nächste Heimspiel ist am kommenden Sonntag (08. Dezember) um 15:00 Uhr im Deutschhaus-Gymnasium angesetzt. Gegner sind die Basketball Löwen Erfurt. Die Spielstätte könnte sich unter Umständen noch ändern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4087</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 16:14:58 +0100</pubDate>
                        <title>WÜRZBURG ALS NEUES ZENTRUM FÜR BEWEGUNGSFÖRDERUNG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wuerzburg-als-neues-zentrum-fuer-bewegungsfoerderung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Sport-Vernetzt”: Mit einem ehrgeizigen Ziel und prominenter Unterstützung fiel am 13. und 14. November der Startschuss für das „Sport-Vernetzt“-Projekt in Würzburg. Das von Alba Berlin initiierte Programm, das von der easyCredit Basketball Bundesliga in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integriert wurde, will Kindern in ihrer unmittelbaren Umgebung den Zugang zu Sport erleichtern. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von Kitas, Grundschulen und lokalen Sportvereinen – ein Ansatz, der Bildung, Gesundheit und Gemeinschaft in den Vordergrund stellt.</strong></p>
<p><a href="https://akademie.wuerzburg-baskets.de/aktionen-und-projekte/sport-vernetzt" target="_blank" class="link-external-blank">Zum Auftakt</a> kamen besondere Gäste wie<strong> Moritz Geske</strong> und <strong>David Gerold</strong> von der <strong>easyCredit BBL</strong> sowie <strong>René Hampeis </strong>von <strong>Alba Berlin</strong> nach Würzburg. Am ersten Tag stand eine strategische Planung im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den lokalen Partnern wurde ein fünfjähriger Entwicklungsplan diskutiert, um die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Umsetzung zu schaffen.&#160;</p>
<p><strong>Lindleinsmühle als Pilotprojekt:</strong> Am 14. November folgte der <a href="https://sport-vernetzt.de/aktuelles/sv-kick-off-in-wuerzburg" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">interne Kickoff in Würzburg</a>. Als erster Sozialraum wurde der Stadtteil Lindleinsmühle ausgewählt – eine Gegend mit großem Potenzial für Bewegungsförderung und Vernetzung. Vertreter der lokalen Institutionen wie der Gustav-Walle-Grundschule, der Kita „Bunter Drache“, regionaler Sportvereine sowie der AOK kamen zusammen, um gemeinsam mit der Stadt und den Projektinitiatoren die nächsten Schritte zu definieren.&#160;</p>
<p><strong>Judith Roth-Jörg</strong> lud in ihrer Rolle als Bürgermeisterin besagte Akteure offiziell ein und nahm persönlich an der Veranstaltung teil. Sie zeigte sich begeistert von der Idee, Kinder über die Grundschule hinaus für den Sport zu gewinnen. Die Stadt unterstützt das Vorhaben aktiv und sieht darin eine Chance, den Sport in Würzburg flächendeckend zu fördern.&#160;</p>
<p>Ein Highlight des Treffens war der Beitrag von René Hampeis, der das Projekt bereits in der <a href="https://sport-vernetzt.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Berliner Gropiusstadt</a> etabliert hat. Er erläuterte, wie durch gezielte Zusammenarbeit von Bildungs- und Sporteinrichtungen Kinder nicht nur frühzeitig für Bewegung begeistert, sondern auch langfristig an Vereine herangeführt werden. Dieses Erfolgsmodell soll nun in Würzburg Anwendung finden.&#160;</p>
<p>Das „Sport-Vernetzt“-Projekt hat eine nachhaltige Vision und steht nicht nur für die Förderung des Nachwuchsleistungssports, sondern auch für eine flächendeckende Bewegungsförderung. <strong>Wolfgang Heyder</strong>, Gesellschafter bei den FIT/One Würzburg Baskets, ist eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt und skizzierte die Vision für Würzburg. Ziel ist es, den Sport als integrativen Bestandteil des Alltags von Kindern zu verankern. Unterstützt von der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie wird eine langfristige Strategie entwickelt, um den Vereinssport als festen Anker für Kinder und Jugendliche zu etablieren. Die Koordination des Projekt übernimmt vorerst U12-Trainer <strong>Maximilian Deinhart</strong> der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.&#160; &#160;</p>
<p>Eine Zusammenführung von „Sport-Vernetzt“ und „Baskidball“, dem Projekt der Dirk Nowitzki Stiftung, bei dem ebenfalls eine Zusammenarbeit mit Jugendhilfe, Sportvereinen, Kommunen, Schule und Unternehmen im Vordergrund steht, ist ebenfalls ein Ziel, um eine ganzheitliche Förderstruktur zu bilden - vertreten von<strong> Silke Mayer</strong>, der ersten Vorsitzenden der Stiftung.&#160;</p>
<p>In den kommenden Monaten sollen weitere Details geklärt und konkrete Maßnahmen geplant werden. Der offizielle Projektstart in Lindleinsmühle steht kurz bevor, und mit dem Engagement der lokalen Akteure sowie der Unterstützung von Alba Berlin und der easyCredit BBL sind die Weichen für eine erfolgreiche Umsetzung gestellt. Mit „Sport-Vernetzt“ könnte Würzburg zu einem weiteren Vorbild für nachhaltige Bewegungsförderung in Deutschland werden – ein Projekt, das Kindern nicht nur den Zugang zu Sport eröffnet, sondern auch Gemeinschaft stärkt und Bildung fördert.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4086</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 12:43:06 +0100</pubDate>
                        <title>ÜBER FRANKFURT UND WIEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL GEGEN HOLON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ueber-frankfurt-und-wien-zum-auswaertsspiel-gegen-holon</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sieben Spiele warten in den kommenden viereinhalb Wochen auf die FIT/One Würzburg Baskets, darunter vier Heimspiele in der easyCredit BBL gegen die SKYLINERS aus Frankfurt, den SYNTAINICS MBC, die Bamberg Baskets und die BG Göttingen. Los geht es an diesem Dienstag mit dem wichtigen Auswärtsspiel der Basketball Champions League gegen Hapoel Netanel Holon. Der israelische Vertreter trägt seine BCL-Heimspiele in Ungarn aus, Sprungball in der Savaria Arena in Szombathely ist am Dienstag um 17:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten</strong><a href="https://www.dyn.sport/event/Hapoel_Atsmon_Holon_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88195" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong> live bei Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Chris Schmidt.</strong></p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets haben nach der unnötigen 77:81-Niederlage am Samstagabend bei den NINERS Chemnitz am Sonntag eine Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Gastspiel in der 78.000-Einwohner-Stadt Szombathely unmittelbar in der Nähe der ungarisch-österreichischen Grenze absolviert. Dabei dürften vor allem die 49 gegnerischen Punkte in den letzten 14 Spielminuten in der Messe Chemnitz ein großes Thema gewesen sein. Am Montag reist der Baskets-Tross über Frankfurt und Wien zum zweiten Mal in der Klubgeschichte nach Ungarn. In der zweiten Gruppenphase im FIBA Europe Cup gab es auf dem Weg in die Playoffs am 6. Februar 2019 einen 92:83-Erfolg bei Szolnoki Olaj.</p>
<p>Gut möglich, dass das Duell mit Holon am Dienstag nicht der letzte Auftritt dieser Saison in der 4.700 Zuschauende fassenden Savaria Arena ist. Dort trägt der ungarischen Serienmeister und Liga-Spitzenreiter Falco-Vulcano Szombathely seine Heimspiele aus, in der BCL bisher vor jeweils 3.000 Menschen.</p>
<p>Hapoel Holon hat zusätzlich zum Reisestress in Ungarn keinen Heimvorteil und musste zweimal vor fast leeren Rängen spielen. Die Baskets könnten in der zweiten Gruppenphase auf Szombathely treffen, wenn beide Teams nicht Gruppensieger werden und über die Play-Ins in die „Round of 16“ einziehen sollten.</p>
<p>Der Gruppensieg wäre den Unterfranken schon in dieser Woche sicher, wenn sie am Dienstag gegen Holon gewinnen und Nanterre 92 am Mittwoch zuhause gegen Igokea m:tel den Kürzeren zieht. Für Platz zwei und damit den Heimvorteil in einer Play-In-Serie im Januar genügt ein Erfolg gegen Holon, im Falle einer Niederlage ist auch noch die Platz drei oder vier in der Gruppe A denkbar.</p>
<p>Das Hinspiel gegen den Tabellensechsten der israelischen Winner League haben die Baskets am 1. Oktober in der tectake ARENA mit 85:76 für sich entschieden. Damals war auf Seiten der Israelis noch Topscorer und bester Rebounder Marcus Bingham Jr. dabei, der während der Länderspielpause vom israelischen BKT EuroCup-Teilnehmer und Liga-Tabellenführer Hapoel Tel Aviv abgeworben wurde. Bei einer 80:89-Auswärtsniederlage in der Winner League gegen Bnei Hertzeliya am Samstag kamen bei Holon nach Binghams Abgang nur acht Spieler zum Einsatz.</p>
<p>Die reguläre Saison in der Basketball Champions League endet für die FIT/One Würzburg Baskets mit einem Auswärtsspiel bei Igokea m:tel in Laktasi in Bosnien-Herzegowina am 18. Dezember um 20 Uhr. Zuvor wird das Heimspiel des 3. easyCredit BBL-Spieltags gegen die Nachbarn vom Main nachgeholt: Die SKYLINERS aus Frankfurt sind am 10. Dezember (Dienstag / 18:30 Uhr) in der tectake ARENA zu Gast.</p>
<p>Für dieses und die kommenden drei Heimspiele gegen Weißenfels (21. Dezember, 20 Uhr), die Bamberg Baskets (30. Dezember, 18:30 Uhr) und die BG Göttingen (3. Januar 2025, 20 Uhr) sind <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets im Online-Shop</a> erhältlich. Für die drei letztgenannten Partien gibt es weiterhin das Weihnachts Mini Abo mit 15 Prozent Ersparnis im Vergleich zu den drei Einzeltickets.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">Dyn </a>übertragen. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4084</guid>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:07:26 +0100</pubDate>
                        <title>SCHON IN DER ERSTEN HALBZEIT ALLES KLAR GEMACHT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/schon-in-der-ersten-halbzeit-alles-klar-gemacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dritter Sieg in Serie für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB: Im Kellerduell des Südens gegen das TEAM EHINGEN URSPRING sorgte das Farmteam der FIT/One Würzburg Baskets am Sonntag im TGW-Sportzentrum Feggrube bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse und gewann mit 89:60 (47:25). Bester Spieler der Begegnung war Hannes Steinbach mit 22 Punkten und 14 Rebounds, auch Christian Skladanowski legte mit 14 Zählern und 10 Rebounds ein statistisches „Double Double“ auf.</strong></p>
<p>Ehingen präsentierte mit Jaylen Alston einen Neuzugang, der ihre sechs Spiele dauernde Niederlagenserie stoppen sollte. Der US-Amerikaner hielt sein Team mit sieben Punkten in der Anfangsphase im Spiel, 15:12 lautete der Spielstand dank ihm in der 6. Minute. Den 9:0-Lauf der Hausherren zum 24:12 nach dem ersten Viertel konnte er aber nicht verhindern.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt erzielten die Baskets die ersten sieben Punkte und machten mit konzentrierter Verteidigung, großer Dominanz beim Rebound und starker Dreierquote einen viertel-übergreifenden 16:0-Lauf draus. Nach einem Dunk von Hannes Steinbach, der in der ersten Halbzeit bereits 15 Punkte, 9 Rebounds und 2 Ballgewinne verzeichnete, lagen die Gastgeber in der 12. Minute mit 31:12 vorne.</p>
<p>Beim Seitenwechsel hatten sie ihren Vorsprung auf 47:25 ausgebaut, Mitte des dritten Viertels war beim Stand von 62:32 eine Vorentscheidung gefallen. Die höchste Führung im Verlauf der vierzig Spielminuten warf David Pisic mit zwei Dreiern zum 71:37 in der 29. Minute heraus, damit stand die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie endgültig als Sieger fest.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Ich hätte vorher nicht gedacht, dass das Spiel so deutlich ausgeht. Wir haben in der einwöchigen Pause an vielen neuen Dingen gearbeitet, uns in anderen Bereichen verbessert und waren sehr gut auf sie vorbereitet. Wir haben von Anfang an sehr gut gespielt und dominiert. Am Ende gab es ein paar Schwächen. Leider war es sehr leise in der Halle. Ich hoffe, wir konnten die Fans mit diesem Sieg motivieren. Meine Jungs arbeiten sehr hart und haben Unterstützung verdient. Jetzt müssen wir uns auf das Auswärtsspiel in Frankfurt vorbereiten. Das wird ein völlig anderes Spiel als heute.“</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – TEAM EHINGEN URSPRING </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111343?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>89:60</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(24:12, 23:13, 26:20, 16:15)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 22 Punkte/3 Dreier (14 Rebounds/6 Assists), David Pisic 15/3, Christian Skladanowski 14/2 (10 Rebounds), Calvin Wishart 12/2 (9 Assists), Lukas Roth 9/3 , Emmanuel Weymar 6/2, David Gerhard 5, Tyrese Leonce 2, Clemens Sokolov 2, Matas Narvilas 2, Lucas Veller, Eduard Rantz.</p>
<p><strong>Top-Performer Ehingen:</strong><br>Jaylen Alston 18/1 (9 Rebounds/4 Assists), Albert Prior Ruiz 14/1, Tim Martinez 8.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 39 Prozent – Ehingen 20 Prozent<br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 20 von 21 (95 Prozent) – Ehingen 10 von 14 (71 Prozent)<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 43 – Ehingen 28 &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 22:49:17 +0100</pubDate>
                        <title>MÖGLICHEN SIEG IM SCHLUSS- VIERTEL AUS DER HAND GEGEBEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/moeglichen-sieg-im-schluss-viertel-aus-der-hand-gegeben</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben am 10. Spieltag der easyCredit BBL die Chance auf ihren nächsten Auswärtssieg nicht nutzen können: Bei den NINERS Chemnitz unterlagen sie am Samstagabend mit 77:81. Nach einer vor allem defensiv starken ersten Halbzeit konnten die Gäste vor 4.739 Zuschauenden in der Messe Chemnitz einen 14-Punkte-Vorsprung in der zweiten Halbzeit nicht verteidigen. Chemnitz erzielte im Schlussviertel 35 Punkte, hatte in einer spannenden &#160;Schlussphase die besseren Nerven und gewann das Spiel wegen der besseren Trefferquoten aus allen Distanzen.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Jhivvan Jackson, der mit 35 Punkten eine neue persönliche Bestleistung in der easyCredit BBL aufstellte. „Das bedeutet nichts, weil wir den Sieg nicht geholt haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht mehr die Verteidigung gespielt, die wir spielen wollen“, sagte Jackson nach dem Spiel im interview </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/NINERS_Chemnitz_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88178" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>live bei Dyn</strong></a><strong>. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets bereits am Dienstag um 17:30 Uhr mit einem Auswärtsspiel der Basketball Champions League in Ungarn gegen Hapoel Netanel Holon. Eine Woche später (Dienstag / 10. Dezember / 18:30 Uhr / tectake ARENA) wird das BBL-Heimspiel des 3. Spieltags gegen die SKYLINERS aus Frankfurt nachgeholt (</strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>TICKETS</strong></i></a><strong>).</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://youtu.be/QxcCBTKKva8?si=QpS2oo1TW_6ArJKi" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></span></a></p>
<p>15 Steals, 23 Chemnitzer Ballverluste, acht Abschlüsse aus dem Feld und zwölf Freiwürfe mehr als die Gastgeber: Statistisch gesehen sprach alles für einen Würzburger Erfolg im Duell der beiden Halbfinalisten der vergangenen Saison. Dass es anders kam, lag vor allem an der sehr schwachen Ausbeute an der Freiwurflinie, wo die Baskets sage und schreibe 16 Fehlwürfe verzeichneten. „Damit ist es schwer, ein Spiel zu gewinnen“, konstatierte Headcoach Sasa Filipovski hinterher.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Beide Teams hatten sich während der Länderspielpause defensiv sehr gut aufeinander eingestellt, vor allem die FIT/One Würzburg Baskets verteidigten in der ersten Halbzeit hochkonzentriert, hart und erfolgreich. Ganze neun Punkte ließen sie im ersten Viertel zu und nutzten ihre Chancen im Angriff erfolgreicher als die NINERS. In der 7. Minute lautete der Spielstand 4:12, nach einem schwierigen Korbleger von Bazoumana Koné kurz vor Ende des ersten Viertels 9:18.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt änderte sich am Würzburger Vorsprung nichts. Zwar konnten sich die Baskets zunächst auf 14:29 (16. Minute) absetzen, der höchste Vorsprung der Partie war kurze Zeit später nach einem Chemnitzer 7:0-Lauf aber wieder auf 21:29 zusammengeschmolzen. Weil die Gäste ab diesem Zeitpunkt große Probleme an der Freiwurflinie bekamen, blieben die NINERS bis zum Seitenwechsel in Schlagdistanz. Jhivvan Jackson traf per Sprungwurf mit ablaufender Uhr des zweiten Viertels zum Halbzeitstand von 23:32.</p>
<p>Die Gastgeber kamen besser aus der Kabine, trafen jetzt auch ihre Dreier (11 von 19 in der zweiten Halbzeit), konnten den Rückstand aber vorerst nicht entscheidend verkürzen, weil auf Würzburger Seite auch Lukas Wank zweimal von außen traf und Jhivvan Jackson weiterhin kaum zu stoppen war: Sein Dreier zum 29:43 in der 25. Minute liße die mitgereisten Würzburger Fans weiterhin auf einen Start-Ziel-Sieg der Baskets hoffen.</p>
<p>Die NINERS Chemnitz hatten allerdings andere Pläne: Sie übernahmen ab dem dritten Viertel auch die Kontrolle über die Rebounds und kämpften sich noch vor der letzten Viertelpause auf 46:52 heran. In den Schlussabschnitt starteten die Gastgeber dann mit fünf Punkten ihres Anführers DeAndre Lansdowne zum 51:52, so dass Sasa Filipovski bereits nach 39 Sekunden eine Auszeit nahm.</p>
<p>Drei Spielminuten später lagen die Baskets wieder mit acht Punkten vorne - Center Owen Klassen traf einen Hakenwurf zum 54:62. Die Chemnitzer steckten weiterhin nicht auf, kämpften sich erneut heran und konnten zwei Minuten vor dem Ende zum ersten Mal in Führung gehen. Nach einem von den Schiedsrichtern als unsportlich bewerteten Foul von Fabian Bleck traf Jeff Garrett einen seiner beiden Freiwürfe zum 68:68-Ausgleich, ein Verzweiflungs-Dreier von Will Christmas aus gut neun Metern mit ablaufender Schussuhr saß ebenfalls: 71:68.</p>
<p>Aher Uguak baute den Chemnitzer Vorsprung 85 Sekunden vor Schluss mit dem nächsten Drei-Punkte-Treffer auf 74:68 aus, aber auch damit war die Entscheidung noch nicht gefallen. Nach einem Ballgewinn von Lukas Wank wurde Jhivvan Jackson beim Dreier gefoult und traf 30 Sekunden vor dem Ende zwei seiner drei Freiwürfe zum 79:77. Weil auf der anderen Seite Aher Uguak auch einen Freiwurf liegen ließ, hatten die Baskets beim Stand von 80:77 die Chance zum Ausgleich, die sie aber nicht nutzen konnten. Jhivvan Jackson nahm bereits sieben Sekunden vor der Schlusssirene in Erwartung eines Fouls einen Dreier von der Mittellinie, der erhoffte Pfiff der Schiedsrichter blieb aber aus.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>NINERS Chemnitz - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110475#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>81:77</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(9:18, 14:14, 23:20, 35:25)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 35 Punkte/4 Dreier (3 Steals), Zac Seljaas 13 (7 Rebounds/3 Steals), Lukas Wank 8/2, Mike Davis Jr. 7 (3 Steals), Fabian Bleck 4, Owen Klassen 4, Bazoumana Koné 3, Mike Lewis II 3, Nelson Philipps, Max Ugrai, Hannes Steinbach.</p>
<p><strong>Top-Performer Chemnitz:</strong><br>Victor Bailey 20/4, Aher Uguak 16/3 (7 Rebounds), Jeff Garrett 10/2 (9 Rebounds), Will Christmas 10/1 (8 Rebounds), DeAndre Lansdowne 10/2 (9 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote:</strong> Würzburg 23 Prozent - Chemnitz 40 Prozent<br><strong>Freiwurfquote:</strong> Würzburg 57 Prozent - Chemnitz 68 Prozent<br><strong>Rebounds:</strong> Würzburg 29 - Chemnitz 42</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben in der zweiten Halbzeit nicht mehr die Verteidigung gespielt, die wir spielen wollen. Dadurch haben wir viele einfache Körbe zugelassen. Das müssen wir besser machen und aggressiver sein, wir haben schon am Dienstag ein Spiel in der Champions League. Meine 35 Punkte bedeuten nichts, weil wir den Sieg nicht geholt haben.“&#160;<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Chemnitz zum Sieg. Das war heute eine tolle Basketball-Atmosphäre mit tollen Fans auf beiden Seiten. Deshalb auch ein Dank an unsere mitgereisten Anhänger für den Support. Das Spiel war ein großer Kampf. In der Offensive konnten heute nicht alle Spieler wie erhofft beitragen, im letzten Viertel haben wir 35 Punkte zugelassen. Unsere Konzentration hat nachgelassen, und wir haben auch nicht mehr gut ausgeboxt. Außerdem haben wir 16 Freiwürfe vergeben. Damit ist es schwer, Spiele zu gewinnen. In den ersten drei Vierteln haben wir eine gute Leistung gezeigt und werden aus dieser Partie viel lernen. Nun gilt es schnell zu regenerieren und uns auf das Champions League-Spiel am Mittwoch gegen Holon vorzubereiten.“</p>
<p><strong>Rodrigo Pastore, Headcoach NINERS Chemnitz:</strong><br>„Aus Trainersicht war das heute ein sehr wechselhaftes, geradezu extremes Spiel. Über lange Zeit war unsere Offensive wirklich schlecht, wir wurden nervös, trafen schlechte Entscheidungen, reboundeten nicht gut und machten haarsträubende Fehler, die Würzburg leichte Fastbreak-Punkte ermöglichten. Einzig unsere Verteidigung hielt uns in dieser Zeit am Leben. Der Schlüssel war, dass wir irgendwann fünf Spieler fanden, die uns auf beiden Seiten des Feldes halfen. Einer, der den Unterschied machte, obwohl er nicht groß scorte, und den ich gern länger auf dem Feld gehabt hätte, war eindeutig Jonas Richter. Mit ihm auf der 5 spielten wir viel besser. Wichtig war zudem, dass unsere Jungs ihr Selbstvertrauen nicht verloren. In der ersten Halbzeit verwandelten wir nur einen von elf Dreiern, in der zweiten Hälfte dann elf von 19 Versuchen. Ich bin überzeugt, dass wir ein gutes Team haben. Aber wir müssen mehr Balance und Gelassenheit in unser Spiel bekommen, unsere Stärken und Schwächen besser verstehen. Wir können mit der aktuellen Mannschaft nicht einfach den Spielstil früherer Teams kopieren und es ist meine Aufgabe als Cheftrainer, die Stärken der Jungs, die jetzt hier sind, künftig noch mehr zur Geltung zu bringen.“</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live&#160;bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a>&#160;übertragen. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>WICHTIGES KELLERDUELL AM SONNTAG IN DER FEGGRUBE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wichtiges-kellerduell-am-sonntag-in-der-feggrube</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sieger bleibt in der Tabelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Süd über dem Strich: Am Sonntag um 17:15 Uhr kommt es im Würzburger TGW-Sportzentrum Feggrube zum Kellerduell zwischen der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (Rang 12) und dem TEAM EHINGEN URSPRING (13). Die Baskets sind am vergangenen Wochenende durch Ehingens Niederlage in Erfurt in der Tabelle vorbeigezogen und liegen derzeit auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Tickets gibt es im Online-Shop und an der Tageskasse in der Feggrube.</strong></p>
<p>Beide Teams haben zwei Siege und sechs Niederlagen auf dem Konto, die auf genau umgekehrte Art und Weise zustande gekommen sind. Die Gäste sind mit zwei Siegen gestartet und haben die letzten sechs Partien in Serie verloren. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie befindet sich dagegen seit Wochen im Aufwind und hat nach einer sechs Partien dauernden Negativserie zuletzt zwei Siege eingefahren.</p>
<p>Angesichts der aktuellen Situation und der Bedeutung des Spiels rechnet Baskets-Headcoach Alex King mit einer Nachverpflichtung beim TEAM EHINGEN URSPRING. Der aktuelle Kader der Gäste ist mit einem Altersdurchschnitt von 18,9 Jahren sogar noch etwas jünger als das Aufgebot der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie (19,3 Jahre). Während die Hausherren am vergangenen Wochenende Pause hatten, holten die Gäste die Partie des 7. Spieltags in Erfurt nach und mussten sich dort mit 76:95 geschlagen geben.</p>
<p>TEAM EHINGEN URSPRING setzt nicht nur auf junge deutsche Talente, sondern hat auch Spieler aus sechs weiteren europäischen Nationen im Aufgebot. Fünf Aktuere erzielen durchschnittlich zwischen neun und fünfzehn Punkten pro Partie, allen voran Jorke Aav. Der Spielmacher aus Estland kommt auf 14,9 Zähler und 5,9 Korbvorlagen im Schnitt.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>"Ehingen hat seit vielen Jahren ein großes Jugendprogramm, sie werden mit vielen talentierten Spielern zu uns kommen. Sie sind zwar grade nicht so erfolgreich, aber sie sind durch ihr Spiel am Wochenende in Erfurt im normalen Rhythmus, während wir eine Woche Pause hatten. Es ist immer eine spannende Frage, was für eine Mannschaft besser ist.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4082</guid>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 11:39:33 +0100</pubDate>
                        <title>DUELL DER HALBFINALISTEN AM SAMSTAG IN CHEMNITZ </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-halbfinalisten-am-samstag-in-chemnitz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dritte beim Tabellensechsten: Die FIT/One Würzburg Baskets bestreiten am zehnten Spieltag der easyCredit BBL bereits ihr sechstes Auswärtsspiel und treten am Samstagabend um 20 Uhr bei den NINERS Chemnitz an. Das Aufeinandertreffen der beiden Halbfinalisten der vergangenen Spielzeit wird für Abonnenten wie gewohnt live bei </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/NINERS_Chemnitz_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88178" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Dyn</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Tobi Schimon.</strong></p>
<p>Die letzte Begegnung zwischen den NINERS Chemnitz und den FIT/One Würzburg Baskets fand am 34. Hauptrundenspieltag der vergangenen Saison statt, die Gastgeber gewannen das Duell um den dritten Platz in der Messe Chemnitz mit 79:66. Die Baskets landeten dadurch auf Rang fünf der Abschlusstabelle und erreichten wie die Sachsen in vier Viertelfinalspielen das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft.</p>
<p>Das bescherte beiden Klubs ihre erste Teilnahme an der Basketball Champions League, in der die NINERS in der stark besetzten Gruppe G bisher eins ihrer vier Spiele gewinnen konnten. Zuletzt unterlag der amtierende FIBA Europe Cup-Champion zuhause mit 78:89 gegen Baxi Manresa mit dem ehemaligen Würzburger Cameron Hunt.</p>
<p>In die easyCredit BBL starteten die NINERS mit zwei Niederlagen in München und gegen Ulm, im BBL Pokal war wie für die Baskets auswärts im Achtelfinale Schluss. Nach fünf Siegen in Serie kassierten die NINERS vor der Länderspielpause in Braunschweig ihre dritte Niederlage, liegen aber weiterhin auf einem Playoff-Platz.</p>
<p>„Sie spielen sehr physisch und versuchen, den Gegner durch ihre Verteidigung zu dominieren. DeAndre Lansdowne ist im Angriff ihr Leader, der in vielen Situationen selbst attackiert, aber auch seine Mitspieler sehr gut in Szene setzt“, sagt Baskets Co-Trainer Dejan Mihevc: „Chemnitz ist im Fastbreak sehr gefährlich. Sie versuchen aber auch immer wieder, ihre Angriffe lange auszuspielen, damit bei den Gegenspielern die Konzentration nachlässt. Wir erwarten wieder ein sehr schwieriges und physisches Spiel. Wir müssen über vierzig Minuten voll dagegen halten, hart kämpfen und sehr fokussiert sein, wenn wir den Sieg holen wollen.“</p>
<p>Schlüsselspieler DeAndre Lansdowne kommt in der Liga im Schnitt auf 11,3 Punkte und 5 Assists, der 35-Jährige trifft 44 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe. Aktueller Topscorer der NINERS ist Aher Uguak mit 14,3 Zählern, gefolgt von Olivier Nkamhoua (12,3 Punkte/4,6 Rebounds).</p>
<p>Der Power Foward der NINERS dürfte sich unter den Brettern intensive Duelle mit dem besten Offensivrebounder der Liga liefern: Baskets-Center Owen Klassen holt im Schnitt 3,9 Abpraller am offensiven Brett und hat entscheidenden Anteil daran, dass die FIT/One Würzburg Baskets bisher in fast jedem Spiel eine zweistellige Anzahl von Second-Chance-Punkten erzielt haben.</p>
<p>Bereits am kommenden Dienstag treten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team in der Basketball Champions League in Ungarn gegen Hapoel Netanel Holon an, eine Woche später findet das dritte BBL-Heimspiel der Saison gegen die SKYLINERS aus Frankfurt statt (10. Dezember, 18:30 Uhr, tectake ARENA). <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets für das Turnhöllen-Duell gegen die Nachbarn vom Main gibt es am heutigen "Red Friday" mit stolzen 20 Prozent Rabatt im Onlineshop.&#160;</a></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br>Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live&#160;bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a>&#160;übertragen. Jeder Fan kann seinen Sport mit einem Abonnement unterstützen: Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/program/Move_Your_Sport_So_funktionierts_Setze_einen_Haken_f%C3%BCr_deinen_Lieblingssport_88430" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:13:56 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: &quot;WIR KENNEN DEN GEGNER UND DER GEGNER KENNT UNS&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-wir-kennen-den-gegner-und-der-gegner-kennt-uns</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Spitzenspiel der NBBL Hauptrunde B-Mitte findet an diesem Sonntag um 14:15 Uhr im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets statt. Mit Heimvorteil und als Tabellenführer geht die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in das Duell gegen den ebenso starken Tabellenzweiten, die Dresden Titans. Das Spiel in Dresden verlor Würzburg denkbar knapp mit 61:62, wodurch die Mannschaft den zusätzlichen Anspruch hat, den Gegner zu Hause zu besiegen.</strong></p>
<p>Wenn sich Würzburg in der Hauptrunde auf einem der beiden ersten Tabellenplätze halten kann, qualifiziert sich die Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha für die Aufstiegsrunde. In der Aufstiegsrunde geht es gegen die beiden besten Teams der Gruppe B-Süd in Hin- und Rückrunde, wobei die Ergebnisse gegen den jeweiligen Gegner aus der eigenen Hauptrunde mitgenommen werden. Die Teams auf den Plätzen eins und zwei der Aufstiegsrunde qualifizieren sich für die Play-Offs und sichern sich gleichzeitig einen Startplatz in der NBBL Hauptrunde A. Es wäre die erste Qualifikation für die Aufstiegsrunde für das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets, in den vergangenen beiden Jahren fehlte am Ende einer starken Hauptrunde jeweils ein Sieg.</p>
<p><strong>Head Coach Diogo Cunha äußert sich zur Vorbereitung auf das kommende Spitzenspiel:</strong><br>„Das Spiel gegen Dresden wird für uns eine richtig große Herausforderung sein. Wir haben bisher insgesamt ähnliche Ergebnisse erzielt, haben allerdings vor ein paar Wochen gegen genau dieses Team schonmal verloren. Diesmal sind wir uns sicher, dass es ein komplett anderes Spiel wird, weil wir unseren Gegner kennen und der Gegner uns kennt. Wir haben nur eine Chance, wenn wir aus den vergangenen Spielen lernen. Ich glaube, dass wir unser Bestes zeigen, wenn wir unsere Erfahrungen aus den bisher gespielten Spielen sammeln. Das Spiel wird sehr intensiv werden, weshalb wir auf die Unterstützung unserer Fans hoffen. Dann haben wir eindeutig Heimvorteil.“&#160;</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 11:12:59 +0100</pubDate>
                        <title>JBBL: „WIR HABEN UNS GEGENSEITIG MOTIVIERT“</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-wir-haben-uns-gegenseitig-motiviert</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag spielte die JBB-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ihr letztes Vorrundenspiel in der JBBL gegen die bisher unbesiegten Nürnberg Falcons. Nach einer schwächeren ersten Halbzeit und einem 24:29-Rückstand zur Pause holten die Jungs in der zweiten Spielhälfte einen zweistelligen Rückstand auf, konnten die Partie drehen und Gastgeber Nürnberg schließlich mit 68:62 besiegen.</strong></p>
<p>Folgende Faktoren bestimmen nun, ob sich das Team von Trainer Wolfgang Ortmann direkt für die Playoffs qualifizieren kann: Sollte Bamberg in der kommenden Woche gegen Nürnberg gewinnen, geht der direkte Vergleich mit Nürnberg an die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. In diesem Fall wäre Würzburg als Dritter der Gruppe für die Playoff-Runde qualifiziert.</p>
<p>Sollte Bamberg gegen Nürnberg verlieren, geht es für die Baskets mit hoher Wahrscheinlichkeit als Tabellenvierter in die Relegationsrunde. Dort kann sich die Mannschaft von Trainer Wolfgang Ortmann auf Umwegen für die Playoffs qualifizieren und den Klassenerhalt sichern, indem sie Erster oder Zweiter werden. Mit den bisherigen 3 Siegen und vor allem dem Erfolg beim starken Gegner Nürnberg scheint für das Team auch diese Option realistisch zu sein.</p>
<p>Kapitän Ben Schmitt-Lieb zum überaus erfolgreichen Spiel gegen die Nürnberg Falcons:<br>„Wir haben richtig gut zusammengespielt. Jeder hat seine Minuten bekommen, jeder einzelne von uns hat gepunktet. Wenn es für einen Moment mal nicht so gut lief, dann haben wir uns in den Pausen wieder gegenseitig motiviert und es ist danach besser gelaufen. Ich finde auch, dass es viel heißt, nach einem Zehn-Punkte-Rückstand nochmal das Blatt zu drehen und das Spiel dann mit sechs Punkten zu gewinnen. Wir sind alle total glücklich über den Sieg und unsere gemeinsame starke Leistung.“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>Nürnberg Falcons - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 62:68</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(17:14, 12:10, 20:29, 13:15)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Niclas Mattner 11 Punkte/1 Dreier, Oliver Lemke 10, Niklas Bloch 9, Leonard Bretz 7/1, Konstantin Irl 6 (7 Rebounds), Leonard Smeenk 6, Tilman Bausewein 5, Mattis Bergmann 4, Ben Schmitt-Lieb 4, Severin Danner 4, Leon Lichtlein 2.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:55:46 +0100</pubDate>
                        <title>NBBL: &quot;DAS HABEN DIE JUNGS SUPER GEMACHT!&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nbbl-das-haben-die-jungs-super-gemacht</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Sonntag erkämpfte sich das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gegen die TG 1837 Hanau einen klaren Heim-Sieg im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets. Von Beginn an überzeugte die Mannschaft mit einer starken Physis und einer aggressiven Defensive, der die Gegner kaum standhalten konnten. Über volle 40 Minuten erwies sich Würzburg als die dominantere Mannschaft und beendete die Partie mit 89:39.</strong></p>
<p>Nach dem Sieg gegen Hanau befinden sich die Würzburger auf dem ersten Tabellenplatz der Hauptrunde B-Mitte, der beim nächsten Heimspiel in zwei Wochen gegen die Dresden Titans auf die Probe gestellt wird. Wenn sich Würzburg weiterhin auf einem der ersten beiden Plätze halten kann, käme die Mannschaft erstmalig in die Aufstiegsrunde und hätte damit die Chance, sich einen NBB-Startplatz in der Hauptrunde A in der Saison 2025/26 zu sichern.</p>
<p>Head Coach Diogo Cunha ist glücklich über den Erfolg seiner Schützlinge:<br>„Wir haben das super gemacht! Wir sind stark in das Spiel gestartet und haben besonders viele Offensiv-Rebounds holen können. Mit unserer defensiven Intensität konnten wir das auch halten. Über die zweite Halbzeit bin ich besonders glücklich, weil wir den Ball sehr gut bewegt haben. Es gab dadurch offene Wurfchancen, die wir auch genutzt haben. Außerdem hat jeder Spieler abliefern können. Wir haben gute Entscheidungen getroffen und es war insgesamt eine tolle Performance. Mit unserer Ganz-Feld-Presse konnten wir Hanau in Schach und ihre Punkte gering halten. Fastbreak-Chancen haben wir auch genutzt. Ich bin wirklich sehr glücklich mit der Leistung. Natürlich ist immer noch Luft nach oben, aber die Jungs sind lernfähig. Wir bereiten uns jetzt auf das nächste Heimspiel gegen die Dresden Titans vor. Es ist ein wichtiges Spiel, das auch ziemlich anspruchsvoll sein wird.“</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – TG 1837 Hanau 89:39</strong></span><br><span class="text-big"><strong>(22:10, 24:14, 25:8, 18:7)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Tyrese Leonce 18 Punkte (8 Rebounds), Joel Lindsay 14 (9 Rebounds), Lucas Veller 9/1 Dreier (6 Assists), Clemens Sokolov 8 (12 Rebounds), Leon Kasche 8 (10 Rebounds), Elias Bittel 6/1, Filip Vozar 6, Eduard Rantz 6, Luca Barthel 5/1 (7 Rebounds), Noah Wendland 5/1, Konstantin Straus 4, Maurice Barthel.</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>JBBL: Letztes Vorrundenspiel an diesem Wochenende</strong></span></p>
<p><strong>Ein heißes Franken-Derby erwartet die JBB-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden Samstag. Das Team von Head Coach Wolfgang Ortmann spielt sein letztes Vorrundenspiel bei den bisher ungeschlagenen Nürnberg Falcons (15 Uhr, Bertolt-Brecht-Schule).</strong></p>
<p>Die Möglichkeit, den dritten Tabellenplatz zu erreichen und sich damit direkt für die Playoffs zu qualifizieren, ist noch nicht vorbei. Wenn Eintracht Frankfurt/Skyliners, momentan auf dem dritten Platz, gegen Bamberg (Erster) und Bayreuth (Vierter) verlieren sollten und Würzburg gegen Nürnberg gewinnt, würde Würzburg auf den dritten Platz vorrücken. Bliebe die Mannschaft auf Platz 4, gäbe es immer noch die Chance, sich als eines der zwei besten von acht Teams in der Relegationsrunde für die Playoffs nach zu qualifizieren.</p>
<p>Head Coach Wolfgang Ortmann zur momentanen Lage:<br>„Die Skyliners müssten zwei Spiele verlieren und wir gegen Nürnberg gewinnen. Das ist sehr hypothetisch. Deswegen möchte ich mich gegen die Falcons auf folgende Fragen beschränken: Wie kommen wir in unserer Entwicklung als Team explizit voran? Was können wir im Vergleich zum letzten Wochenende gezielt besser machen? Vor allem müssen wir einen besseren offensiven Rhythmus finden. In der Defense machen wir genau da weiter, wo wir aufgehört haben. Da haben die Jungs sich bereits bewiesen.“</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 14:30:09 +0100</pubDate>
                        <title>WIEDERSEHEN MIT DENIS WUCHERER AM 10. DEZEMBER </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wiedersehen-mit-denis-wucherer-am-10-dezember</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets treffen am Dienstag, den 10. Dezember 2024 um 18:30 Uhr in der tectake ARENA auf den easyCredit BBL-Rückkehrer SKYLINERS mit ihrem ehemaligen Headcoach Denis Wucherer. Die Partie des 3. BBL-Spieltags gegen Frankfurt war im Spielplan ursprünglich am 3. Oktober vorgesehen, musste wegen des Heimspiels der Basketball Champions League am 1. Oktober gegen Hapoel Netanel Holon aber verlegt werden.</strong></p>
<p>Tickets für das Duell gegen den hessischen Nachbarn wurden im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/557174" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Onlineshop</a> bereits freigeschaltet. Auch für die beiden weiteren Dezember-Heimspiele gegen den SYNTAINICS MBC (21. Dezember, 20 Uhr) und die Bamberg Baskets (30. Dezember. 18:30 Uhr) sind Tickets verfügbar. Außerdem gibt es unter “<a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/dauerkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dauerkarten</a>” im Onlineshop ein Weihnachts-Mini-Abo für die drei Heimspiele gegen Bamberg, die BG Göttingen (3. Januar) und RASTA Vechta (20. Januar) mit einem Rabatt von 15 Prozent im Vergleich zu den drei Einzel-Tickets.</p>
<p>Noch keinen neuen Termin gibt es für das Heimspiel des 11. easyCredit BBL-Spieltags gegen ALBA BERLIN, das urprünglich am 15. Dezember in der Turnhölle ausgetragen werden sollte.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 21:01:58 +0100</pubDate>
                        <title>DAS OFFENSIVE BRETT DOMINIERT: 91:82-SIEG IN LUDWIGSBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-offensive-brett-dominiert-9182-sieg-in-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben in der easyCredit BBL ihren dritten Sieg in Folge eingefahren und gehen als Tabellendritter in die zweiwöchige Saisonpause. Am 9. Spieltag dominierten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski einmal mehr die Bretter (15 Offensivrebounds / 26 Punkte aus zweiten Chancen) und gewannen bei den MHP RIESEN Ludwigsburg mit 91:82 (35:33). Nach einer von der starken Verteidigung beider Teams geprägten ersten Halbzeit erzielten die Baskets in den zweiten zwanzig Minuten 56 Punkte, setzten sich mit einem 11:2-Lauf in der 36. Minute zweistellig ab und brachten den fünften Saisonsieg danach souverän über die Ziellinie.</strong></p>
<p><strong>Topscorer der Partie war Ludwigsburgs Neuzugang Deane Williams mit 21 Punkten. Für die FIT/One Würzburg Baskets trafen mit Jhivvan Jackson (20), Zac Seljaas (19), Mike Davis Jr. (11), Mike Lewis II (10) und Bazoumana Koné (10) gleich fünf Spieler zweistellig. „Gegen die physische Verteidigung von Ludwigsburg ist es immer schwierig. Wir haben gegen alle Widrigkeiten bis zum Schluss gekämpft und uns den Sieg geholt“, sagte Kapitän Zac Seljaas.</strong></p>
<p>Der letztendlich erfolgreiche Ausflug nach Ludwigsburg begann mit einem langen Stau auf der A81, die FIT/One Würzburg Baskets trafen erst eine gute halbe Stunde vor dem geplanten Spielbeginn in der MHP Arena ein. Dankenswerterweise stimmten die Gastgeber einer Verschiebung des Sprungballs um fünfzehn Minuten zu: „Das hätten sie nicht tun müssen. Danke dafür an Coach John Patrick und die gesamte Ludwigsburger Organisation“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski.</p>
<p>Von der verkürzten Aufwärmzeit ließ sich sein Team nicht beirren: Die Baskets starteten mit viel Energie in der Verteidigung und trafen in der Anfangsphase auch die Würfe. Nach dem zweiten erfolgreichen Würzburger Dreier der Partie durch Jhivvan Jackson lautete der Spielstand nach dreieinhalb gespielten Minuten 3:10. Weil die Hausherren ab diesem Zeitpunkt ihre gewohnt aggressive Defensivspielweise erfolgreicher aufs Parkett brachten, war die Führung bis zum Ende des ersten Viertels aber wieder dahin und das Ergebnis mit 18:18 wieder ausgeglichen.</p>
<p>Ludwigsburg nutzte das Momentum auch zu Beginn des zweiten Abschnitts mit einem 9:1-Lauf zum 27:19 in der 14. Minute. Sasa Filipovski nahm die Auszeit und startete damit einen 12:1-Zwischenspurt seiner Schützlinge, die immer wieder zu zweiten Chancen kamen und sie auch nutzten. Kapitän Zac Seljaas schnappte sich den Rebound nach einem vergebenen Freiwurf seines Teamkollegen Mike Davis Jr. und legte den Ball zum 28:28-Ausgleich in den Korb, kurze Zeit später traf Mike Lewis II einen Dreier zur erneuten Würzburger Führung nach einem Offensivrebound von Center Owen Klassen (28:31, 18. Minute).</p>
<p>Zur Halbzeit lagen die Baskets daher knapp mit 33:35 vorne. „Es ist ein typisches Ludwigsburg-Spiel“, analysierte Fabnian Bleck vor dem Gang in die Kabine bei DYN: „Wir müssen Turnovers vermeiden, die Rebounds einsammeln und die Zone dicht machen.“ Das gelang spätestens ab der 24. Minute: Nachdem die Ludwigsburger durch Drei-Punkte-Treffer von Joel Scott und Ezra Manjon zweimal in Führung gegangen waren, legten die Unterfranken in den letzten sechs Minuten des dritten Viertels den Grundstein zum dritten Auswärtssieg.</p>
<p>Dreier Zac Seljaas, Dreier Jhivvan Jackson, Fastbreak-Dunk Nelson Phillips: Ein Würzburger 8:0-Lauf zum Zwischenstand von 44:53 in der 27. Minute brachte den achten und gleichzeitig letzten Führungswechsel der Partie und die Vorentscheidung. Bazoumana Koné und Mike Lewis ließen den Vorsprung anschließend zum ersten Mal zweistellig werden (47:47), beim Stand von 58:63 ging es in die letzten Viertelpause.</p>
<p>Auch im Schlussabschnitt ließen sich die Baskets nicht mehr stoppen, erzielten weitere 28 Punkte und gaben den Gastgebern keine Gelegenheit zu einer erfolgreichen Aufholjagd. Knapp fünf Minuten vor dem Ende lagen die Filipovski-Schützlinge mit 68:79 in Führung, kleiner als sechs Punkte wurde der Abstand trotz aller Ludwigsburger Bemühungen danach nicht mehr. Weiter geht es am 30. November um 20 Uhr wieder auswärts bei den NINERS Chemnitz.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>MHP RIESEN Ludwigsburg - FIT/One Würzburg Baskets </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110472#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>82:91</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(18:18, 15:17, 25:28, 24:28)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 20 Punkte/5 Dreier, Zac Seljaas 19/3, Mike Lewis II 11/1, Mike Davis Jr. 11/1, Bazoumana Koné 10/1, Nelson Phillips 8, Owen Klassen 6 (7 Rebounds), Fabian Bleck 4, Hannes Steinbach 2, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br>Deane Williams 21/3, Ezra Manjon 18/3, Justin Simon 14/2, Joel Scott 12/1.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 40 (15 offensiv) - Ludwigsburg 22 (8 offensiv)<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 54 Prozent - Ludwigsburg 45 Prozent<br><strong>Assists : </strong>Würzburg 16 - Ludwigsburg 10</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Zac Seljaas, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es ist immer schwierig, in dieser Halle und gegen die physische Verteidigung von Ludwigsburg zu spielen. Wir haben gegen alle Widrigkeiten bis zum Schluss gekämpft und uns den Sieg geholt. Die Verspätung war vielleicht in der ersten Halbzeit ein Faktor, aber wir sind Profis und dürfen uns von so etwas nicht beeinflussen lassen. Wir haben etwas gebraucht, um uns an die Halle und die Spielweise des Gegners zu gewöhnen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann ein gutes Spiel gemacht.“<br><br><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Zunächst muss ich mich bedanken: Ich sage herzlichen Dank dafür, dass Coach John Patrick und die ganze Ludwigsburger Organisation zugestimmt haben, was sie nicht hätten tun müssen, dass das Spiel fünfzehn Minuten später beginnen kann. Ein großes Lob an diese Organisation und diesen Coach, weil wir erst um 17:30 Uhr hier waren. Zum Spiel: Beide Teams spielen eine intensive Verteidigung, daher war es hart und intensiv. Am Ende waren wir das glücklichere Team, das gewonnen hat. Ludwigsburg haben drei gute Spieler und gute Werfer gefehlt. Ich wünsche ihnen schnelle Genesung. Glücklich bin ich für meine Mannschaft, wir haben hart trainiert und uns die ganze Woche auf das Spiel vorbereitet. Es war schwierig, unsere Pläne umzusetzen, weil sie wirklich tough sind. Danke an unsere Fans und danke noch einmal an die Menschen aus Ludwigsburg."</span></p>
<p><strong>John Patrick, Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg:</strong><br>“<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);">Gratulation an Sasa Filipovski, Kreso Lončar und die Würzburger Mannschaft. Es ist immer etwas Besonderes, Sasa zu sehen. Wir haben uns in den 1990er-Jahren kennengelernt, als wir beide sehr jung waren und Coaching-Clinics in Europa besucht haben. Wir haben mehrfach gegeneinander gecoacht. Es freut mich für ihn, dass Würzburg eine so starke Saison spielt. Bei uns war es genau das Gegenteil zum Spiel am Mittwoch. Wir wurden beim Rebound dominiert. Seljaas und Klassen haben Plus-Minus-Werte von +21 und +17. Unsere Center haben derweil insgesamt zwei Rebounds geholt. Würzburg hat mehr Offensivrebounds geholt als wir Defensivrebounds geholt haben. Ich glaube, das war der Hauptgrund für die Niederlage. Ich weiß nicht, wie hart wir in der zweiten Halbzeit waren. Wir haben viele freie Bälle nicht geholt und viele 50:50-Situationen nicht für uns entschieden. Deswegen hat Würzburg den Sieg geholt. (…) Ich denke, dass die Pause uns gut tun wird. Nochmals Glückwunsch an Würzburg zum verdienten Sieg."&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4075</guid>
                        <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 16:28:42 +0100</pubDate>
                        <title>ERSTER FARMTEAM-HEIMSIEG GEGEN PHYSISCHE FLASHERS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-farmteam-heimsieg-gegen-physische-flashers</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat es wieder einmal extrem spannend gemacht: Gegen die Flashers vom SV Fellbach setzte sich das Farmteam der FIT/One Würzburg Baskets am Samstagabend in einem extrem physischen Duell mit 87:86 (47:44) durch und feierte am 8. Spieltag seinen ersten Heimsieg der Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Beste Würzburger waren Tyrese Williams mit 33 Punkten und Hannes Steinbach, der mit 26 Punkten und 17 Rebounds im vierten ProB-Einsatz bereits sein drittes „Double-Double“ auflegte.</strong></p>
<p>In den Schlusssekunden der Partie kamen Erinnerungen an das Heimspiel zwei Wochen zuvor gegen Rhöndorf auf, in dem die Heimmannschaft in der allerletzten Zehntelsekunde noch einen Korb zur 98:99-Niederlage kassierte. Dieses Mal war es Fellbachs Spielmacher Zaire Thompson, der beim Spielstand von 87:86 die Chance zum Siegtreffer hatte. Sein Korblegerversuch blieb aber in der Würzburger Verteidigung hängen und Hannes Steinbach konnte sich den Rebound zum zweiten Sieg der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in Folge schnappen.</p>
<p>Zuvor hatten die Zuschauer eine intensive und physische Partie mit 57 Foulpfiffen der Schiedsrichter und insgesamt 60 Freiwurfversuchen gesehen, in der die Hausherren mehrmals einen Rückstand aufholen mussten. Nach fünfzehn Minuten lagen sie mit 24:36 hinten, bekamen die Partie dann aber schnell wieder unter Kontrolle und konnten durch einen 19:4-Lauf den Spielstand noch vor der Pause drehen.</p>
<p>Tyrese Williams, der für den verletzten Spielmacher Calvin Wishart einsprang, und Hannes Steinbach waren in dieser Phase von ihren Gegenspielern entweder gar nicht oder nur durch harte Fouls zu stoppen und erzielten zusammen zwanzig Punkte zur 47:44-Halbzeitführung für die Baskets.</p>
<p>Im dritten Abschnitt gelang es den Gastgebern, ihren Vorsprung auf neun Zähler auszubauen – Clemens Sokolov stellte den Spielstand im Fastbreak mit einem Buzzerbeater-Korbleger auf 73:64 nach dreissig Minuten. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste noch einmal zurück und drehten den Spielstand erneut: Ihr Topscorer Nik Schlipf traf in der 36. Minute einen Sprungwurf zum 75:80. Die Akademiker konterten umgehend und konnten durch drei Steinbach-Korbleger schnell wieder ausgleichen (81:81, 37. Minute).</p>
<p>In der hektischen Schlussminute profitierte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie dann beim Spielstand von 85:83 von zwei technischen Fouls gegen Fellbachs Cheftrainer Kris Borisov, der unter anderem seine vierte Auszeit in der zweiten Halbzeit nehmen wollte. Tyrese Williams traf die beiden fälligen Freiwürfe zum 87:83, was in einer extrem spannenden Crunchtime mit knapp 40 Sekunden auf der Spieluhr zum ersten Heimsieg ausreichen sollte.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wir hatten die Jungs vorher gewarnt, dass es ein sehr intensives und physisches Spiel gegen eine athletische Mannschaft werden würde, und das war es auch auf einem hohen Niveau. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und darauf, dass wir den ersten Heimsieg geholt haben. Ich freue mich aber auch auf die Spiele, bei denen wieder alle Spieler dabei sein können. Jetzt haben wir eine Woche Pause, können hoffentlich unsere Verletzungen auskurieren und uns gut auf das nächste Heimspiel gegen Ehingen in zwei Wochen vorbereiten.“</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – SV Fellbach Flashers </strong></span><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111328?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>87:86</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(20:21, 27:23, 26:20, 14:22)</strong></span></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Tyrese Williams 33 Punkte/3 Dreier, Hannes Steinbach 26/1 (17 Rebounds), Matas Narvilas 11/1, Christian Skladanowski 5, David Gerhard 4, Emanuel Weymar 3/1, Lucas Veller 2, Clemens Sokolov 2, Jonas März 1, David Pisic.</p>
<p><strong>Top-Performer Fellbach:</strong><br>Nik Schlipf 23/5, Malik Whitaker 14/2 (8 Rebounds), Zaire Thompson 10/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwurfquote:</strong> Würzburg 85 Prozent – Fellbach 46 Prozent<br><strong>Offensivrebounds:</strong> Würzburg 14 – Fellbach 8<br><strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 20 – Fellbach 26</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 11:43:27 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;IDENTITÄT BEWEISEN&quot; BEIM NBBL-HEIMSPIEL AM SONNTAG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/identitaet-beweisen-beim-nbbl-heimspiel-am-sonntag</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie spielt diesen Sonntag um 16:00 Uhr im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets das erste von drei Heimspielen in Folge. Gast bei den Würzburgern ist die TG 1837 Hanau, die bisher noch keinen Sieg verzeichnen konnte und sich damit momentan auf dem letzten Tabellenplatz der Hauptrunde B-Mitte befindet. Ziel in den kommenden Spielen ist es, auf einem der ersten beiden Tabellenplätze der Hauptrunde B-Mitte zu bleiben, um sich für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren.&#160;</strong></p>
<p>In der Aufstiegsrunde spielen die besagten Plätze eins und zwei gegen die beiden besten Teams der Division Süd in Hin- und Rückrunde, wobei die Ergebnisse gegen den jeweiligen Gegner aus der Hauptrunde mit eingerechnet werden. Die Teams auf den Plätzen eins und zwei der beiden Aufstiegsrunden qualifizieren sich für die Play-Offs und sichern sich damit automatisch einen NBBL-Startplatz in der Hauptrunde A in der Saison 2025/26. Das wäre Neuland für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, die in den vergangenen beiden Spielzeiten die Aufstiegsrunde jeweils nur ganz knapp verpasst hat.&#160;<br><br>Head Coach Diogo Cunha hat einen klaren Plan für das anstehende Spiel:<br>„Wir spielen zu Hause und wollen beweisen, dass wir über vierzig Minuten hinweg das bessere Team sind. Wir werden sicherstellen, dass wir ab ab der ersten Minute voll da sind und wollen Konzentration, Intensität und unsere Identität zeigen. Besonders in einem Heimspiel ist es wichtig, diese Identität, durch die wir uns definieren, aufs Parkett zu bringen. Das heißt in unserem Fall, besonders physisch und klug zu spielen. Außerdem haben wir uns das Ziel gesetzt, um jeden Rebound und jeden Ball zu kämpfen. Diese Physis ist wichtig, besonders defensiv.“<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:51:02 +0100</pubDate>
                        <title>VOR DER LÄNDERSPIEL-PAUSE GEHT ES NACH LUDWIGSBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vor-der-laenderspiel-pause-geht-es-nach-ludwigsburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor der zweiwöchigen Länderspielpause steht für die FIT/One Würzburg Baskets an diesem Wochenende ein traditionell schwieriges Auswärtsspiel auf dem Programm: Zum Abschluss des 9. Spieltags tritt der Tabellenvierte easyCredit BBL am Sonntag um 18 Uhr bei den MHP RIESEN Ludwigsburg an. Im A81-Duell der Basketball-Bundesliga treffen die beiden besten Defensiv-Teams der Liga aufeinander. Die Partie wird für Abonnenten bei dyn.sport übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></p>
<p>70,8 und 72,6 - so viele Punkte des Gegners lassen die FIT/One Würzburg Baskets und die MHP RIESEN Ludwigsburg im bisherigen Saisonverlauf zu. Den etwas besseren Wert haben seit dem vergangenen Wochenende mit dem 70:53-Heimsieg gegen Braunschweig die Unterfranken.</p>
<p>Beim Defensiv-Rating, das die gegnerischen Punkte pro 100 Ballbesitze zählt, liegen dafür die Barockstädter (97,3) knapp vor den Baskets (99,3). Beide Kontrahenten haben dank ihrer starken Verteidigung vier Siege auf dem Konto, die Ludwigsburger auf Tabellenplatz sieben aber ein Spiel und eine Niederlage mehr.</p>
<p>Zuletzt trafen beide Teams im September aufeinander: Bei der EDEKA Saisoneröffnung in der tectake ARENA setzten sich die Ludwigsburger gegen ersatzgeschwächte FIT/One Würzburg Baskets mit 75:69 durch. Wie von dem nach zwei Jahren in Japan zurückgekehrten Headcoach John Patrick und den RIESEN gewohnt, hat sich ihr Kader inzwischen verändert: Im Oktober wurde der erfahrene Spielmacher Jarred Ogungbemi-Jackson nachverpflichtet, der in seinen ersten beiden BBL-Spielen im Schnitt 19 Punkte erzielt und 60 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe getroffen hat.</p>
<p>In dieser Woche kam im FIBA Europe Cup zum ersten Mal die zweite Nachverpflichtung der Schwaben zum Einsatz. Power Forward Deane Williams bringt Athletik, Rebounding und jede Menge BBL-Erfahrung mit: In der vergangenen Saison spielte er für die EWE Baskets Oldenburg, im Jahr davor wurde er mit den Telekom Baskets Bonn deutscher Vizemeister und gewann die Basketball Champions League.</p>
<p>Im FIBA Europe Cup holten die Ludwigsburger am Mittwoch in Dijon ihren fünften Sieg im sechsten Spiel und qualifizierten sich als Spitzenreiter der Gruppe H für die zweite Gruppenphase. Im BBL Pokal und in der BBL kassierten die RIESEN zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge gegen den SYNTAINICS MBC (77:85) und RASTA Vechta (77:79).</p>
<p>In der vergangenen Saison feierten die FIT/One Würzburg Baskets in der MHP Arena einen 94:91-Erfolg. Von zwölf Begegnungen in Ludwigsburg konnten die Unterfranken bisher drei gewinnen, in der Gesamtbilanz liegen die MHP RIESEN nach 24 Begegnungen in Liga und Pokal mit 16 zu 8 Siegen klar vorne.</p>
<p>Auch nach der Länderspielpause werden Baskets-Headcoach Sasa Filipovski und sein Team viel auf Reisen sein: Am 30. November geht es in der easyCredit BBL nach Chemnitz, am 3. Dezember nach Ungarn zum Auswärtsspiel gegen Hapoel Netanel Holon in der Basketball Champions League.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 15:12:06 +0100</pubDate>
                        <title>GEGEN DIE FELLBACH FLASHERS SOLL DER ERSTE HEIMSIEG HER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gegen-die-fellbach-flashers-soll-der-erste-heimsieg-her</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den seit Wochen deutlich erkennbaren Aufwärtstrend fortsetzen und den ersten Heimsieg holen: Das ist das Ziel der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am 8. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Gegner am Samstag um 20:30 Uhr im TGW Sportzentrum Feggrube ist der SV Fellbach Flashers, der zwei seiner drei Auswärtsspiele gewonnen hat und mit vier Siegen auf Tabellenplatz sieben zu finden ist. Tickets gibt es im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Online-Shop</strong></a><strong> und an der Abendkasse.</strong></p>
<p><a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/582/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Basketball-Abteilung des SV Fellbach</a> aus der Region Stuttgart ist 2023 in die ProB aufgestiegen und beendete ihre erste Saison in der ProB Süd mit ausgeglichener Bilanz auf dem neunten Tabellenplatz. Das erfahrene Team um Kapitän und Spielmacher Zaire Thompson (11,4 Punkte / 4,6 Assists) hat <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/tabelle-prob-sued/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">in dieser Saison</a> zuhause nur gegen die beiden Topteams aus Köln und Rhöndorf sowie auswärts in Oberhaching verloren.</p>
<p>Beste Punktesammler in der athletischen und international besetzten Truppe der Flashers sind der US-Amerikaner Malik Whitaker (19, Punkte / 7,2 Rebounds) und Modellathlet Brian Butler (13,9 Punkte / 6,7 Rebounds), der von seinem Trainer Kris Borisov schon mal mit dem ehemaligen NBA-Star Charles Barkley verglichen wurde.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Wie fast jeder Gegner in der ProB hat Fellbach ein sehr erfahrenes Team. Außerdem werden wir auf die athletischste Mannschaft treffen, gegen die wir bisher gespielt haben. Sie sind wirklich auf jeder Position sehr athletisch besetzt und spielen sehr physisch. Bestes Beispiel dafür sind Brian Butler und Daniel Mayr, die lange Jahre in der ProA gespielt haben. Fellbach spielt häufig wechselnde Verteidigungen und ist sehr aggressiv, sie kommen dadurch häufig zu Fastbreaks. Wir müssen uns auf einen sehr gut gecoachten Gegner einstellen. Wir freuen uns auf das Heimspiel und darüber, dass wir den Support unseres Fanclubs bekommen. Wir wollen das Selbstvertrauen aus dem Sieg in Coburg mitnehmen und unseren ersten Heimsieg holen.“</p>
<p>Gleich nach der Länderspielpause findet bereits das nächste Heimspiel der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie statt: Am 1. Oktober kommt das TEAM EHINGEN URSPRING zum Kellerduell der ProB Süd in die Feggrube.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4071</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 13:48:35 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: EIN AUSWÄRTSSIEG UND EINE HEIMNIEDERLAGE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-ein-auswaertssieg-und-eine-heimniederlage</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Heimniederlage und einen Auswärtssieg verzeichneten am vergangenen Sonntag die Teams der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. In einer aufregenden Partie im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets musste sich das JBBL-Team von Head Coach Wolfgang Ortmann den Eintracht Frankfurt/SKYLINERS mit 50:64 geschlagen geben. Die NBBL-Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha erkämpfte sich dagegen mit 87:57 einen spektakulären Auswärts-Sieg im Franken-Derby gegen den TSV Tröster Breitengüßbach.</strong><br>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><strong>JBBL: „Wir werden uns schon noch in die Playoffs mogeln“</strong></span></p>
<p><strong>Bereits der Start in das Spiel gestaltete die Partie für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie schwierig. Viele wichtige Rebounds landeten eher beim Gegner als bei der Heimmannschaft und jegliche Würfe, ob von außen oder von der Freiwurflinie, wollten den Würzburgern nicht gelingen. Besonders im zweiten (12:21) und vierten Viertel (8:18) hatte die Mannschaft große Probleme ihre Aktionen zuverlässig abzuschließen und unterlag schließlich mit 50:64.</strong></p>
<p>Damit befindet sich das Team nun auf dem vierten Platz der Vorrundengruppe 6 und käme somit nicht in die Playoffrunde. Ein Spiel gegen das JBBL-Team der Nürnberg Falcons steht zwar noch aus, wird sich aber als besonders schwer erweisen, da die Nürnberger bisher ungeschlagen auf dem ersten Platz stehen. Acht Teams der Plätze 4-6 der Vorrunden-Gruppen 5 und 6 bilden nun eine Relegationsrunde, wobei die besten zwei Teams ebenfalls die Playoffs erreichen. Die Ergebnisse der Vorrunde werden mitgenommen. Damit besteht auch für die Mannschaft von Wolfgang Ortmann immer noch die Möglichkeit, sich für die Playoffs zu qualifizieren.</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann zur Heimniederlage:</strong><br>„Zu gewinnen hat leider nicht geklappt. Man muss aber auch einfach mal den Ball auf den Korb werfen, um zu punkten. Offensiv haben wir schwer ins Spiel gefunden und das hat uns enorm ausgebremst. In der zweiten Halbzeit haben wir zumindest das Rebound-Problem von vorher in den Griff bekommen. Das noch anstehende Spiel gegen Nürnberg wird wahrscheinlich wenig bewirken, weshalb ich davon ausgehe, dass wir jetzt auf dem vierten Vorrunden-Platz bleiben. Nürnberg steht nämlich gerade ungeschlagen vorne. In der Relegationsrunde werden wir versuchen müssen, uns noch in die Playoffs „reinzumogeln“. Da werden wir einerseits auf Mannschaften treffen, die wir in der Vorrunde bereits geschlagen haben, andererseits werden auch Teams wie Trier dabei sein. Es wird also ziemlich lange Anreisen geben zu Mannschaften, die wir auch noch nicht kennen.“</p>
<p class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Eintracht Frankfurt/SKYLINERS 50:64</strong><br><strong>(16:14, 12:21, 14:11, 8:18)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Severin Danner 11 Punkte/2 Dreier (5 Assists), Mattis Bergmann 7, Leonard Bretz 6 (7 Rebounds), Oliver Lemke 6 (6 Rebounds), Niklas Bloch 6, Konstantin Irl 4, Leonard Smeenk 3, Niclas Mattner 3, Ben Schmitt-Lieb 2, Leon Lichtlein 2.</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>NBBL: „Glücklich mit der Performance“</strong></span></p>
<p><strong>Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (27:25) schien die NBBL-Mannschaft von Head Coach Diogo Cunha mit einem neuen Spirit auf dem Parkett zu stehen. Besonders defensiv wurde um jeden Ball gekämpft und gegnerische Korbabschlüsse wurden verhindert, so dass Würzburg ab dem zweiten Viertel eine starke Dominanz bewies. Die Mannschaft hielt die Punkte der Gastgeber über das zweite (4:18) und dritte Viertel (10:26) gering, während sie auch offensiv viele Chancen wahrnahm. Trotz aller Mühen des Heimteams Breitengüßbach im letzten Viertel (16:18) gab es keine Chance mehr, die Würzburger noch einzuholen, sodass die Partie mit 57:87 zu Ende ging.</strong></p>
<p>Head Coach Diogo Cunha kommentiert den Sieg über Breitengüßbach äußerst stolz und zufrieden: „Wir haben das Spiel gewonnen! Ich bin sehr glücklich mit der Performance meines Teams, vor allem in der Defense. Obwohl wir im ersten Viertel noch zu viele gegnerische Körbe zugelassen haben, waren wir danach umso stärker. Ich sehe das erste Viertel also noch als Warm-Up. Wir haben uns innerhalb kürzester Zeit stark verbessert, auch auf die Saison bezogen. Die Jungs haben das toll gemeistert gegen Breitengüßbach, es war vor allem auch kein einfaches Spiel. Deren Pick-And-Roll ist wirklich stark. Deswegen mussten wir uns genau überlegen, mit welcher Art von Würfen wir sie schlagen können. Im Endeffekt waren wir tatsächlich einfach das bessere Team, sowohl defensiv als auch in unserer offensiven Aggressivität. Wir haben für uns selbst einen guten Spielrhythmus gefunden.“<br>&#160;</p>
<p class="text-center"><strong>TSV Tröster Breitengüßbach - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 57:87</strong><br><strong>(27:25, 4:18, 10:26, 16:18)</strong></p>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Lucas Veller 26 Punkte/6 Dreier, Kristian Ortelli 14 (9 Rebounds), Clemens Sokolov 11/1 (7 Rebounds), Joel Lindsay 11 (12 Rebounds), Leon Kasche 11, Luca Barthel 7/1, Elias Bittel 3/1, Noah Wendland 2, Maurice Barthel 1, Konstantin Straus 1, Filip Vozar, Sebastian Burek.&#160;<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 18:22:31 +0100</pubDate>
                        <title>STARKE VERTEIDIGUNG BRINGT DEN HEIMSIEG GEGEN DIE LÖWEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/starke-verteidigung-bringt-den-heimsieg-gegen-die-loewen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben durch ihren vierten Saisonsieg in der easyCredit BBL den vierten Tabellenplatz verteidigt. Am 8. Spieltag setzten sich die Unterfranken vor der starken Kulisse von 3011 Zuschauenden in der heimischen tectake ARENa dank starker Verteidigung und klarer Überlegenheit bei den Rebounds mit 70:53 (42:22) gegen die Basketball Löwen Braunschweig durch. In den ersten drei Vierteln ließen die Baskets nur 35 Punkte der Gäste zu, bei einem Vorsprung von 24 Zählern war die Entscheidung daher nach dreissig Spielminuten gefallen.</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://youtu.be/0OSnWe9Ykow?si=68wlnPreLK6jTQRN" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></span></a></p>
<p><strong>„Wir haben gegen eine sehr gute und athletische Mannschaft gewonnen und sehr stark verteidigt. Im Angriff hatten wir gute und weniger gute Phasen, wir müssen unsere Ballbewegung verbessern“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Topscorer der Begegnung wurde Jhivvan Jackson mit 17 Punkten, außerdem trafen auf Würzburger Seite Zac Seljaas (12) und Mike Davis Jr. (11) zweistellig. Weiter geht es für die Baskets am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel bei den MHP RIESEN Ludwigsburg.</strong></p>
<p>Im Heimspiel der Basketball Champions League hatten die Baskets erst in der zweiten Halbzeit konsequent und hart verteidigt und daher in den ersten zwanzig Minuten gegen Nanterre 59 Punkte kassiert - sechs mehr als vier Tage später im gesamten Spiel gegen die Basketball Löwen Braunschweig. Dass es kein High-Scoring-Game werden würde, war aufgrund der starken Defensiv-Ratings beider Teams erwartbar gewesen. Zu Beginn der Partie waren es die Braunschweiger, die sich über ihre Verteidigung einen kleinen Vorteil verschaffen konnten: Sie lagen nach viereinhalb Minuten mit 5:8 in Führung.</p>
<p>Danach sahen die Zuschauer die erste richtig starke Phase der Hausherren: Kapitän Zac Seljaas versenkte einen Dreier zum 8:8-Ausgleich und verwandelte einen Airball von Jhivvan Jackson per Korbleger zur 10:8-Führung. Mike Davis Jr. traf danach zwei Dreier in Folge, Mike Lewis II vollendete einen Würzburger 13:0-Lauf zum ersten zweistelligen Vorsprung (18:8, 8. Minute). Kurz vor der ersten Viertelpause erhöhte Bazoumana Koné mit einem Dreier und einem starken Zug zum Korb zum Zwischenstand von 25:11.</p>
<p>Der Spielverlauf des zweiten Abschnitts ähnelte dem des ersten: Zunächst konnten die Niedersachsen besser dagegen halten und in der 16. Minute durch einen Dreier von Ferdinand Zylka auf 30:20 verkürzen. Nach einer Filipovski-Auszeit machten die FIT/One Würzburg Baskets dann die Schotten hinten wieder dicht, ließen vor der Pause nur noch zwei weitere Gäste-Punkte zu und lagen beim Seitenwechsel bereits vorentscheidend mit 42:22 vorne.</p>
<p>Den zweiten, in diesem Fall halbzeit-übergreifenden 13:0-Lauf stoppten die Gäste mit besseren Abschlüssen am Brett - drei erfolgreiche Löwen-Korbleger in Folge veranlassten Sasa Filipovski beim Spielstand von 44:28 in der 24. Minute zu seiner nächsten Auszeit. Und wieder gehörte der zweite Teil des Spielabschnitts fast komplett den Baskets: Nachdem Tre Mitchell mit einem von nur zwei erfolgreichen Braunschweiger Drei-Punkte-Würfen auf 44:31 verkürzt hatte, zogen die Hausherren bis zum Ende des dritten Viertels durch den nächsten 15:4-Zwischenspurt uneinholbar davon - 59:35 lautete der Spielstand nach dreissig Minuten.</p>
<p>Im Schlussabschnitt ging angesichts des 24-Punkte-Vorsprungs bei den Baskets dann die Konzentration an beiden Enden des Spielfelds etwas verloren, so dass die bis zum Schluss kämpfenden Braunschweiger Ergebniskosmetik betreiben konnten. Der deutliche und auch in der Höhe verdiente Würzburger Heimsieg geriet aber nicht mehr in Gefahr.</p>
<p>In den letzten eineinhalb Minuten kam auf Würzburger Seite der 20-jährige Christian Skladanowski zu seinem ersten easyCredit BBL-Einsatz. Nachdem er zwanzig Stunden zuvor starke 19 Punkte zum ersten Saisonsieg der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in der ProB beigesteuert hatte, erzielte der Youngster in der Schlussminute von der Freiwurflinie seine ersten BBL-Punkte. Danach konnten die Gäste aus Niedersachsen durch ein „And One“ von Barra Njie und zwei Zylka-Freiwürfe zum Endstand von 70:53 doch noch die Marke von 50 Punkten knacken.&#160;</p>
<p class="text-center"><br><span class="text-big"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Basketball Löwen Braunschweig </strong></span><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110458#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-big"><strong>70:53</strong></span></a><br><span class="text-big"><strong>(25:11, 17:11, 17:13, 11:18)</strong></span></p>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 17 Punkte/2 Dreier, Zac Seljaas 12/2 (7 Rebounds), Mike Davis Jr. 11/3, Mike Lewis II 8, Max Ugrai 6 (8 Rebounds), Bazoumana Koné 5/1, Nelson Phillips 5 (10 Rebounds), Owen Klassen 4 (6 Rebounds), Christian Skladanowski 2, Fabian Bleck, Lukas Wank.</p>
<p><strong>Top-Performer Braunschweig:</strong><br>Ferdinand Zylka 14/1, Luka Scuka 11, Barra Njie 11, Chip Flanigan 10.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 47 (14 offensiv) - Braunschweig 34 (10 offensiv)<br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 40 Prozent - Braunschweig 31 Prozent<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent - Braunschweig 10 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<p class="text-center"><span class="text-big"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></span></p>
<p><strong>Jhivvan Jackson, FIT/One Würzburg Baskets:&#160;</strong><br>„Wir haben am Mittwoch in der Champions League nicht gut verteidigt, das wollten wir heute besser machen. Wir wollten härter und physischer als Braunschweig sein und den Ball gut verteilen, und das haben wir getan. Wir spielen im Angriff viel über uns Guards, aber die Philiosophie unser Trainers ist die harte Verteidigung. So lange wir das umsetzen, wird es im Angriff auch laufen.“&#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an meine Spieler zu diesem Sieg. Sie haben sich an unseren Gameplan gehalten und sehr stark verteidigt. Im Angriff hatten wir heute gute und weniger gute Phasen. Wir müssen lernen, uns besser auf die verschiedenen Level in der Champions League und der BBL einzustellen. Außerdem müssen wir unsere Ballbewegung verbessern. Aber wir haben heute gegen eine sehr gute Mannschaft gewonnen. Braunschweig ist auf allen Positionen sehr stark und athletisch, deswegen war es heute ein sehr schweres Spiel und ein großartiger Sieg. Ich bin stolz auf meine Spieler und meinen Coaching Staff, wir machen gerade einen guten Job.“ &#160;</p>
<p><strong>Jesus Ramirez, Headcoach Basketball Löwen Braunschweig:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg und Coach Filipovski zum Sieg. Ich weiß nicht, was für eine Mannschaft auf unserer Seite in den ersten zwanzig Minuten auf dem Feld stand. Das war nicht das, was wir trainieren und es war auch nicht das Team, das wir sein wollen. Dann lagen wir in einer schwer zu spielenden Würzburger Halle gegen einen starken Gegner mit zwanzig Punkten hinten. Aber es wäre überall in der BBL extrem schwierig gewesen, mit so einer Leistung wie in der ersten Halbzeit mitzuhalten. In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft dann das gezeigt, was wir sehen wollen. Das kommt aber nicht von alleine. Es braucht alle zusammen, um dieses Niveau an Kampfgeist, Energie und Aufopferungsbereitschaft für die Mannschaft zu erbringen. Diese Mentalität brauchen wir,um zukünftig erfolgreich zu sein. Jetzt haben wir am Mittwoch das Heimspiel gegen Bursa, die ähnlich stark sind wie Würzburg. Da will ich unsere Leistung aus der zweiten Halbzeit von der ersten Sekunde an sehen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 10:23:28 +0100</pubDate>
                        <title>DER ERSTE SAISONSIEG WIRD ZUR KLAREN ANGELEGENHEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-erste-saisonsieg-wird-zur-klaren-angelegenheit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Meine Jungs wissen, dass der Knoten irgendwann platzen wird“, hatte Headcoach Alex King vor der Partie gesagt. Der Knoten platzte im Frankenderby am 7. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB bereits in den ersten fünf Minuten: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startete mit einem 17:0-Lauf in die Partie beim BBC Coburg und holte sich mit 97:79 den lang ersehnten ersten Saisonsieg. Topscorer des Spiels war Hannes Steinbach mit 26 Punkten. Außerdem punkteten auf Würzburger Seite Christian Skladanowski (19), Calvin Wishart (19), Matas Narvilas (12) und Lukas Roth (12) zweistellig.</strong></p>
<p>Würzburgs Kapitän hatte in der Anfangsphase zwei Dreier getroffen und sieben der ersten siebzehn Punkte erzielt. Der Schlüssel zum starken Start seines Teams war aber die starke Verteidigung: Sechs Coburger Ballverluste erzwangen die Baskets in den ersten vier Spielminuten, am Ende waren es 21. Beim klaren Spielstand von 2:21 in der 5. Minute ließ dann die Konzentration etwas nach, so dass die Gastgeber besser ins Spiel kamen. Mit einer starken Phase konnten sie sich bis zur Pause wieder auf 43:48 herankämpfen und lagen nach einem Dreier von Nico Höller sogar kurz in Führung (43:42, 19. Minute).</p>
<p>Auch der Start ins dritte Viertel gelang den Hausherren besser: Sie erzielten die ersten fünf Punkte der zweiten Halbzeit und stellten den Spielstand in der 22. Minute auf 48:48. Dann waren aber auch die Würzburger in der zweiten Halbzeit angekommen, verteidigten wieder deutlich konzentrierter und zogen mit einem 18:5-Lauf in den folgenden sechs Minuten davon. Hannes Steinbach und Calvin Wishart übernahmen in dieser Phase im Angriff und erzielten vierzehn Zähler, beim Spielstand von 53:66 in der 28. Minute war bereits eine Vorentscheidung gefallen.</p>
<p>Den Vorsprung ließ sich die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im weiteren Spielverlauf nämlich nicht mehr nehmen. Zwar steckten die Coburger nie auf, kleiner als elf Zähler sollte der Abstand aber nicht mehr werden. Den Schlusspunkt auf die Partie setzte Christian Skladanowski, passend zum Spielverlauf, nach Baskets-Ballgewinn Nummer dreizehn mit einem Dunk.</p>
<p>Headcoach Alex King:<br>„Wir sind natürlich sehr glücklich über unseren ersten Sieg. Es war an der Zeit, dass wir für die harte Arbeit im Training belohnt werden. Es war kein wirklich schönes Spiel, weil Coburg in der Verteidigung viel geswitcht hat. Unsere Angriffsaktionen haben oft nicht so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es war wenig Ballbewegung im Spiel, es gab viele Unterbrechungen und Freiwürfe. Jetzt müssen wir wieder analysieren, was wir besser machen können und welche Fehler wir abstellen müssen. Wir freuen uns auf das Heimspiel am nächsten Samstag gegen Fellbach.“</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>BBC Coburg – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111292?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>79:97</strong></a><br><strong>(21:30, 22:18, 17:21, 19:28)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 26 Punkte (8 Rebounds), Christian Skladanowski 19/1 Dreier (3 Steals), Calvin Wishart 19/1 (6 Steals), Matas Narvilas 12/1, Lukas Roth 12/3, Clemens Sokolov 4, David Gerhard 3, Kristian Ortelli 2, Emanuel Weymar, David Pisic, Lucas Veller.</p>
<p><strong>Top-Performer Coburg:</strong><br>Zac Hinton 18/1, Nico Höller 16/2, Ben Diederichs 13, Tim Herzog 11.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Ballgewinne: </strong>Würzburg 13 – Coburg 5<br><strong>Zweierquote: </strong>Würzburg 56 Prozent – Coburg 50 Prozent<br><strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 14 – Coburg 10&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4068</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 18:03:21 +0100</pubDate>
                        <title>BASKETS GEGEN LÖWEN AM SONNTAG IN DER TURNHÖLLE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gegen-loewen-am-sonntag-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das letzte Heimspiel der FIT/One Würzburg Baskets bis kurz vor Weihnachten: Am 8. Spieltag der easyCredit BBL sind die Basketball Löwen Braunschweig zum Duell der Europapokal-Teilnehmer in der Würzburger tectake ARENA zu Gast. Die Niedersachsen spielen im FIBA Europe Cup und haben am Mittwoch mit einem Heimsieg ihre Chancen auf den Einzug in die zweite Gruppenphase gewahrt. Sprungball in der Turnhölle ist am Sonntag um 15 Uhr, es gibt noch einige Tickets im Online-Shop oder ab 13:30 Uhr an der Tageskasse.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-02-Braunschweig/index.html" target="_blank" class="link-external-blank"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN</strong></i></span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><i><strong> / </strong></i></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><i><strong>TICKETS&#160;</strong></i></span></a></h3>
<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Nach der 88:96-Heimniederlage in der Basketball Champions League gegen Nanterre 92 wollen die FIT/One Würzburg Baskets am Sonntag sofort wieder zurück in die Erfolgsspur. Gegen die Franzosen verteidigten die Schützlinge von Sasa Filipovski erst in der zweiten Halbzeit auf dem Niveau, das sie in den letzten beiden easyCredit BBL-Spielen in München und Heidelberg gezeigt haben.</strong></span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Die Baskets haben aktuell das viertbeste Defensiv-Rating der Liga (103,6 gegnerische Punkte bei 100 Ballbesitzen), besser sind nur Ludwigsburg, München und die Basketball Löwen Braunschweig (102,2). Die Würzburger Fans könnten am Sonntag also zum dritten Mal in Folge ein hart umkämpftes Ligaspiel mit unterdurchschnittlicher Punkteausbeute zu sehen bekommen. Im Angriff sieht es statistisch für die Hausherren besser aus als für die Gäste: Sie haben bisher 112,0 Punkte pro 100 Possessions erzielt, Braunschweig kommt auf 103,5.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Die Niedersachsen setzen traditionell und konsequent auf viele talentierte junge deutsche Spieler, die sich in der BBL beweisen dürfen und sollen. „Jung, hungrig und wild“ wollen die Basketball Löwen auch in dieser Saison sein, die &#160;beiden ältesten Spieler sind mit jeweils 28 Jahren Neuzugang Chip Flanigan und Gavin Schilling.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Nach gut 20 Jahren sind die Löwen auf die europäische Bühne zurückgekehrt und haben ihren Kader mit sechs Import-Spielern breiter aufgestellt als aus vergangenen Jahren gewohnt. Im FIBA Europe Cup haben sie am Mittwoch zuhause mit 78:71 gegen Keravnos Strovolou aus Zypern ihren dritten Sieg geholt und damit weiter die Chance, als einer der sechs besten Tabellenzweiten in die nächste Runde einzuziehen. &#160;</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">TJ Crockett Jr.ist in der easyCredit BBL bisher zusammen mit dem jungen Slowenen Luca Scuka der Topscorer der Braunschweiger. Beide haben in den ersten fünf BBL-Partien 12,2 Punkte pro Partie erzielt und treffen hochprozentig von der Dreierlinie. Bei Crockett ist das keine Überraschung: Der 25-jährige US-Amerikaner erzielte in den beiden Begegnungen der vergangenen Saison gegen die Baskets insgesamt 36 Punkte und versenkte acht Drei-Punkte-Würfe.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Im FIBA Europe Cup fehlte Crockett am Mittwoch wegen einer Verletzung, dort sind die offensiven Rollen im Team aber ohnehin anders verteilt. Die meisten Löwen-Punkte kamen an den ersten fünf Spieltagen von den großen Positionen durch Power Forward Tre Mitchell und Center Sanada Fru.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">Braunschweig ist mit zwei deutlichen Siegen in Bamberg und gegen Ludwigsburg in die Saison gestartet. In den folgenden vier Begegnungen in Liga und Pokal, unter anderem bei ALBA BERLIN und zuhause gegen den FC Bayern München, mussten die Löwen mit Niederlagen leben.</span><br><br><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(34,34,34);font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;">In der vergangenen Saison waren die Basketball Löwen Braunschweig eine von zwei Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, denen ein Sieg gegen die FIT/One Würzburg Baskets gelang: Sie gewannen ihr Heimspiel am 19. Spieltag mit 100:89. Nach 24 BBL-Begegnungen seit 2011 liegen die Gäste aus Niedersachsen in der Gesamtbilanz mit vierzehn Siegen vorne, in der tectake ARENA haben die FIT/One Würzburg Baskets sieben von zwölf Duellen gewonnen.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:49:27 +0100</pubDate>
                        <title>IN COBURG SOLL DER KNOTEN ENDLICH PLATZEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/in-coburg-soll-der-knoten-endlich-platzen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach sechs Spieltagen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB steht im Süden nur eins fest: Die Liga ist sehr ausgeglichen, die Hälfte der Teams hat eine Bilanz mit drei Siegen und drei Niederlagen, an einem guten Tag ist für jede Mannschaft unabhängig von Gegner und Tabellenstand ein Sieg möglich. Das gilt auch für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, die zwar noch auf ihren ersten Erfolg wartet, die letzten vier Spiele aber nur knapp verloren hat.</strong></p>
<p>An den vergangenen beiden Spieltagen war es jeweils eine glückliche Aktion des Gegners in allerletzter Sekunde, die den Aufsteiger den ersehnten ersten Saisonsieg gekostet hat. „Meine Jungs sind hochmotiviert und wissen, dass der Knoten irgendwann platzen wird“, sagt Headcoach Alex King. Die nächste Chance dazu gibt es an diesem Samstag um 19 Uhr, wenn die Akademiker zum ersten Frankenderby der Saison in Coburg antreten.</p>
<p>Die Gastgeber gehören zu den sieben Teams mit ausgeglichener Bilanz nach sechs Spieltagen und haben zuletzt eine deutliche 57:84-Heimniederlage gegen die Ahorn Camp Baskets aus Speyer einstecken müssen. Coburgs Cheftrainer Patrick Seidel kündigte anschließend „Konsequenzen“ an. Anführer seiner jungen Truppe sind der 30-jährige US-Amerikaner Zachary Hinton (17,2 Punkte und 7,7 Rebounds pro Partie) und der 23-jährige Spielmacher Nico Wenzl (7,7 Punkte und 5,5 Assists), der zwischen 2018 und 2021 insgesamt 14 Partien für medi bayreuth in der easyCredit BBL absolviert hat.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Es wird ein Frankenderby in einer bestimmt gut gefüllten Halle. Coburg hat eine neu zusammengestellte Mannschaft mit vielen jungen und talentierten Spielern, die in dieser Saison schon einige Höhen und Tiefen erlebt hat. Ich sehe uns nach unseren Leistungen in den letzten Spielen absolut auf Augenhöhe und hoffe, dass unsere verletzten Spieler am Samstag wieder fit sind. Es ist jetzt an der Zeit, unsere Spiele erfolgreich zu beenden und mit Siegen nach Hause zu gehen. Wir sind heiß auf dieses Spiel und müssen mit derselben Intensität herangehen wie zuletzt. Meine Jungs sind hochmotiviert und wissen, dass der Knoten irgendwann platzen wird.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 23:51:55 +0100</pubDate>
                        <title>TROTZ NIEDERLAGE WEITER SPITZENREITER IN DER GRUPPE A</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/trotz-niederlage-weiter-spitzenreiter-in-der-gruppe-a</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im vierten Spiel der Basketball Champions League ihre erste Niederlage einstecken müssen: Im Rückspiel gegen Nanterre 92 waren die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski in der ersten Halbzeit in der Verteidigung nicht konzentriert genug und lagen zur Pause mit 39:58 in Rückstand. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nach dem Seitenwechsel gelang es den Gastgebern vor gut 2700 Zuschauenden in der tectake ARENA nicht mehr, dem Spiel eine Wende zu geben. Die Baskets kämpften bis zum Schluss, unterlagen gegen treffsichere Franzosen (61 Prozent Dreierquote) aber mit 88:96.</strong></p>
<p><strong>„Wir haben die zweite Halbzeit gewonnen. Das hat aber nicht gereicht, um auch das Spiel zu gewinnen. Unser Problem war die sehr schlechte Verteidigung in der ersten Halbzeit“, sagte Filipovski. Trotz der Niederlage bleiben die FIT/One Baskets Tabellenführer der Gruppe A und haben den Gruppensieg in den beiden verbleibenden Auswärtsspielen gegen Hapoel Holon und Igokea m:tel weiterhin in der eigenen Hand. Topscorer der Partie war Mike Davis Jr. mit 21 Punkten. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Nelson Phillips (16), Zac Seljaas (15) und Jhivvan Jackson (14) zweistellig. Weiter geht es mit einem easyCredit BBL-Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen die Basketball Löwen Braunschweig.</strong></p>
<p>Hauptgrund für die starke Dreierquote der Gäste aus Nanterre war die erste Halbzeit: Sie nahmen vor der Pause zehn Drei-Punkte-Würfe und trafen acht davon, während die Schützen auf Würzburger Seite nicht viel Glück bei ihren Distanzwürfen hatten (4 von 17 / 24 Prozent). Aber auch in der Zone kamen die Franzosen durch starke Ballbewegung immer wieder zu gut herausgespielten Abschlüssen, insgesamt kamen sie in der ersten Halbzeit auf eine herausragende Feldwurfquote von 81,5 Prozent.</p>
<p>Bei den Hausherren kam vor allem Mike Davis Jr. zu Beginn gut ins Spiel. Nach dem ersten von 15 Würzburger Offensivrebounds traf er einen Dreier, versenkte kurze Zeit später drei Freiwürfe und einen Sprungwurf aus der Mitteldistanz zur 8:5-Führung der Baskets in der 3. Minute. Nach der schönsten Ballstaffette des Abends traf zwei Minuten später auch Jhivvan Jackson von außen zum 13:9. Den besseren Rhythmus hatte ab diesem Zeitpunkt Nanterre, das mit einem 12:3-Lauf die Führung übernahm und im weiteren Verlauf des Spiels auch nicht mehr abgab.</p>
<p>Bis zur 9. Minute blieben die FIT/One Würzburg Baskets dran - Nelson Phillips und Max Ugrai trafen zwei schön herausgespielte Korbleger zum 20:21. Ein viertel-übergreifender 12:0-Lauf von Nanterre veranlasste Sasa Filpovski dann beim Spielstand von 20:33 in der 12. Minute zur Auszeit, nach der seine Schützlinge zwar kurzfristig wieder besser dagegen hielten, den Rückstand aber nicht verkürzen konnten.</p>
<p>Statt dessen gelang es Nanterre, sich ab der 15. Spielminute immer weiter abzusetzen. Baskets-Kapitän Zac Seljaas hielt in dieser Phase voll dagegen (neun Punkte im zweiten Viertel), konnte aber auch nicht verhindern, dass die Gäste sich zwischenzeitlich einen Vorsprung von 21 Zählern herauswarfen (32:53, 19.Minute). Beim deutlichen Spielstand von 39:58 ging es in die Halbzeitpause.</p>
<p>Aus der Kabine kamen die FIT/One Würzburg Baskets dann zwar deutlich entschlossener und mit mehr Intensität in der Verteidigung, der Rest des Spiels ist aber trotzdem relativ schnell erzählt. Die Hausherren steckten trotz der hohen Hypothek nicht auf, machten mehr Druck auf ihre Gegenspieler und konnten den Rückstand Stück für Stück verkürzen.</p>
<p>Richtig eng wurde es aber zu keinem Zeitpunkt, weil Nanterre immer rechtzeitig eine Antwort auf gelungene Würzburger Offensivaktionen hatte. Außerdem bekamen die Gäste nach der Pause zwanzig Freiwürfe zugesprochen und verwandelten 17 davon sicher.</p>
<p>Bis zur letzten Viertelpause hatten die Baskets den Rückstand auf 63:77 reduziert, und auch das Schlussviertel konnten sie für sich entscheiden. Als Nelson Philipps in der 32. Minute einen Drei-Punkte-Wurf zum 68:79 traf, keimte noch einmal kurz Hoffnung auf, drei Minuten später sorgte dann aber Nanterres Topscorer Milan Barbitch (20 Punkte) mit seinem zweiten Dreier der Partie für die Vorentscheidung (68:84, 35. Minute). Als dann der ehemalige Würzburger Desi Rodriguez den Spielstand in der 38. Minute ebenfalls per Dreier auf 76:91 stellte, stand Nanterre als Sieger fest.</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Nanterre 92 </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/124003-WUE-NANT#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>88:96</strong></a><br><strong>(20:26, 19:32, 24:19, 25:19)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Mike Davis Jr. 21 Punkte/2 Dreier (5 Assists), Nelson Phillips 16/2 (3 Steals), Zac Seljaas 15 (6 Rebounds), Jhivvan Jackson 14/4, Mike Lewis II 8/2, Hannes Steinbach 5, Owen Klassen 5, Tyrese Williams 2, Max Ugrai 2, Lukas Wank, Fabian Bleck.</p>
<p><strong>Top-Performer Nanterre:</strong><br>Milan Barbitch 20/2 (6 Rebounds), Paul Lacombe 17/3, Justin Tillman 11/1, Desi Rodriguez 11 (5 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Feldwurfquote: </strong>Würzburg 46 Prozent - Nanterre 60 Prozent<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 7 - Nanterre 13<br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 29 Prozent - Nanterre 61 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Nelson Phillips, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Um Spiele zu gewinnen, müssen wir als Team besser werden und vor allem viele Kleinigkeiten besser machen, die unser Coach von uns erwartet. Meine persönliche Leistung ist nicht wichtig, solange wir gewinnen. Das ist es, worauf es ankommt. Deswegen fühlt es sich grade nicht besonders gut an, weil wir verloren haben. Ich akzeptiere jede Rolle, die ich in diesem Team habe, um zusammen erfolgreich zu sein.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Nanterre zum Sieg, sie waren heute das viel bessere Team. Wir haben im Angriff eigentlich gut angefangen und den Ball gut verteilt. Unser Problem war aber die sehr schlechte Leistung in der Verteidigung in der ersten Halbzeit. Ich kann mich an kaum ein Spiel in meiner Karriere erinnern, in dem mein Team fast 60 Punkte in einer Halbzeit kassiert hat. Wir haben einige fundamentale Fehler gemacht, die wir im ersten Spiel in Nanterre nicht gemacht haben. Nanterre hat erfahrene und gute Spieler, die heute in der ersten Halbzeit acht von zehn Dreiern getroffen haben. Auch unter dem Korb haben sie gut gespielt. In der zweiten Halbzeit haben wir mit einer besseren Mentalität gespielt und gekämpft. Wir haben die zweite Halbzeit gewonnen, aber das hat heute nicht gereicht, um auch das Spiel zu gewinnen. Auf der anderen Seite spielen die meisten meiner Spieler zum ersten Mal in der Champions League. Sie arbeiten hart und geben ihr Bestes. Solche Spiele wie heute wird es immer wieder geben. Wir haben schon drei Spiele in dieser schwierigen Gruppe gewonnen, das ist ein großartiger Zwischenstand. Jetzt müssen wir uns neu konzentrieren und die Runde stark beenden.“</p>
<p><strong>Philippe Da Silva, Headcoach Nanterre 92:</strong><br>„Würzburg hat eine starke Mannschaft und einen guten Coaching Staff. Wir wussten, dass uns hier ein schweres Spiel erwartet. In der ersten Halbzeit haben wir den Rhythmus des Spiels sehr gut kontrolliert. Wir haben unsere Dreier getroffen und in der Zone immer wieder Zac Seljaas attackiert. Es war klar, dass Würzburg in der zweiten Halbzeit mit mehr Druck auf den Ball reagieren würde. Wir hatten nach der Pause zu viele Ballverluste und haben erst im vierten Viertel wieder eine Balance gefunden. Ich freue mich sehr für meine Spieler. Es war heute erst das zweite Mal in dieser Saison, dass wir mit der kompletten Mannschaft antreten konnten. Wir waren in der Liga und in der BCL immer wieder nah dran, Spiele zu gewinnen, heute ist es uns gelungen. Unsere letzten beiden Spiele sind zuhause, daher haben wir jetzt gute Chancen, uns für die nächste Runde zu qualifizieren. Ich bin auch sehr glücklich darüber, dass wir uns den direkten Vergleich holen konnten.“</p>
<p><strong>Desi Rodriguez, Nanterre 92:</strong><br>„Ich habe mich sehr auf das Spiel in meiner alten Heimat Würzburg gefreut und wusste natürlich, was für eine Atmosphäre uns hier erwartet. Wir waren die ganze Woche im Training sehr auf dieses Spiel fokussiert und waren nach unserer Niederlage zuhause vor zwei Wochen sehr gut auf Würzburg vorbereitet. Ich bin glücklich über den Sieg. Es hat Spaß gemacht, wieder einmal hier in Würzburg zu spielen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 13:33:56 +0100</pubDate>
                        <title>DIE HEIMSPIEL-WOCHE BEGINNT AM MITTWOCH GEGEN NANTERRE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-heimspiel-woche-beginnt-am-mittwoch-gegen-nanterre</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Teams sind nach der ersten Hälfte der Hauptrunde in der Basketball Champions League noch ungeschlagen, darunter auch die FIT/One Würzburg Baskets. Mit einem Heimsieg im Rückspiel gegen Nanterre 92 am Mittwoch um 18:30 Uhr in der tectake ARENA können Headcoach Sasa Filipovski und seine Mannschaft sich vorzeitig Platz zwei in der Gruppe A und damit neben der großen Chance auf den Gruppensieg auch bereits den Heimvorteil in den Play-Ins sichern.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-BCL-Nanterre/index.html" target="_blank" class="link-external-blank"><i><strong>SPIELTAGSMAGAZIN</strong></i></a><i><strong> / </strong></i><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>TICKETS</strong></i></a></h3>
<p><br><strong>Die Baskets wären damit der erste deutsche Klub in der neunjährigen Geschichte des Wettbewerbs, der seine ersten vier BCL-Partien gewinnt. Tickets aller Kategorien für das dritte BCL-Heimspiel der Saison gibt es im Online-Shop oder am Mittwoch ab 17 Uhr an der Abendkasse.</strong></p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gewinnen-einen-krimi-bei-nanterre-92-mit-8883" target="_blank" class="link-external-blank">Das Hinspiel vor den Toren von Paris</a> war eine spannende Angelegenheit mit dem besseren Ende für die FIT/One Würzburg Baskets: Kapitän Zac Seljaas legte 27 Punkte und 9 Rebounds auf und führte sein Team in der Crunchtime zum 88:83-Erfolg gegen Nanterre 92.</p>
<p>Seljaas ist mit 25 Punkten pro Partie aktuell der zweitbeste Scorer der Basketball Champions League und der erste Spieler überhaupt, der in der BCL in seinen ersten drei Spielen jeweils auf mindestens 20 Punkte und mindestens 5 Rebounds kam.</p>
<p>Im Rückspiel am Mittwoch können die Baskets-Fans einen ehemaligen Publikumsliebling in der Turnhölle begrüßen: Desi Rodriguez trug vor seinem Wechsel nach Frankreich in der Saison 2021/2022 für 34 BBL-Spiele das rot-weiße Trikot der FIT/One Würzburg Baskets und war nach der Verpflichtung von Headcoach Sasa Filipovski einer der Garanten für die damals beste BBL-Rückrunde der Klubgeschichte.</p>
<p>In der Basketball Champions League legt das 28-jährige Kraftpaket aus der Bronx im Schnitt 14,3 Punkte und 5 Rebounds auf. Bester Scorer der Franzosen ist der ehemalige NBA-Spieler Frank Jackson (214 Spiele für die New Orleans Pelicans, Detroit Pistons und Utah Jazz), der im Hinspiel 19 Punkte erzielte und 5 Dreier traf. Der 26-jährige wurde 2016 im US-Bundesstaat Utah zum <a href="https://basketball.realgm.com/highschool/awards/1/91" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Highschool-Basketballer des Jahres</a> gewählt - ein Jahr, nachdem Zac Seljaas dieselbe Ehre widerfahren war.</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>BBL-Heimspiel gegen Braunschweig am Sonntag um 15 Uhr</strong></i></h3>
<p><br>Es ist das erste Mal in der laufenden Spielzeit, dass die FIT/One Würzburg Baskets in einer Europapokal-Woche zweimal zuhause spielen: An diesem Sonntag um 15 Uhr sind die Basketball Löwen Braunschweig in der easyCredit BBL zu Gast.</p>
<p>Danach müssen die Würzburger Fans nach aktuellem Stand sechs Wochen lang auf das nächste Heimspiel warten: Da die ursprünglich für den 15. Dezember angesetzte Partie gegen ALBA BERLIN verlegt werden musste, findet das nächste Heimspiel gegen den SYNTAINICS MBC erst am 21. Dezember um 16:30 Uhr statt.</p>
<p>Dazwischen treten die Unterfranken in der Liga bei den MHP RIESEN Ludwigsburg und den NINERS Chemnitz und anschließend in der BCL in Ungarn gegen Hapoel Netanel Holon und in Bosnien-Herzegowina gegen Igokea m:tel an.</p>
<p>Ab dem Jahreswechsel geht es dann wieder richtig los in der Würzburger Turnhölle: Am 30. Dezember 2024 steigt das Heim-Frankenderby gegen die Bamberg Baskets, am 3. Januar 2025 wollen sich die FIT/One Würzburg Baskets bei der BG Göttingen für das unnötige Aus im BBL Pokal revanchieren.</p>
<p>Für die drei Heimspiele gegen Bamberg, Göttingen und RASTA Vechta (20. Januar 2025) gibt es im Online-Shop als perfektes Weihnachtsgeschenk das <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/dauerkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Weihnachts-Mini-Abo</a> mit einem starken Rabatt von 15 Prozent auf die drei Einzeltickets.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 09:50:55 +0100</pubDate>
                        <title>SPITZHÜTTL HOME COMPANY BLEIBT TOP SPONSOR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/spitzhuettl-home-company-bleibt-top-sponsor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass die Spitzhüttl Home Company ihre Partnerschaft mit den FIT/One Würzburg Baskets begonnen hat. Nachdem das große Einrichtungs- und Möbelhaus aus Neubrunn im Landkreis Würzburg den Vertrag erneut um ein Jahr verlängert hat, geht das Engagement als Top Sponsor inzwischen in das zweite Jahrzehnt.</strong></p>
<p>„Die langjährige Kooperation mit einem unserer starken Partner aus der Region ist für uns besonders wertvoll. Daher freuen wir uns sehr darüber, dass wir sie fortsetzen können. Die Möbel und Einrichtungsgegenstände aus Neubrunn tragen dazu bei, dass unsere Trainer und Spieler sich in ihren Wohnungen richtig wohlfühlen“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Eine echte Wohlfühl-Atmosphäre mit den neuesten Trends, mehr als 70 Küchen und einer großen Auswahl in allen Preislagen finden Kundinnen und Kunden auch auf mehr als 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im <a href="https://homecompany-moebel.com/stores/spitzhuettl/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">modernen Möbelhaus in Neubrunn</a> bei Würzburg.</p>
<p>„Wir haben während einer sportlich herausfordernden Phase im Jahr 2014 beschlossen, die Baskets als Sponsor zu unterstützen. Damit wollten wir in einer schwierigen Zeit unsere Unterstützung signalisieren und dem Klub zur Seite stehen“, sagt Geschäftsführer Sebastian Spitzhüttl: „Umso erfreulicher ist es, dass wir unsere Partnerschaft jetzt in einer sportlich äußerst erfolgreichen Phase um ein weiteres Jahr verlängern konnten. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>NOCH EIN SIEG FEHLT ZUR PLAYOFF-QUALIFIKATION</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/noch-ein-sieg-fehlt-zur-playoff-qualifikation</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat die Playoff-Qualifikation fest im Visier: Die Jungs von Headcoach Wolfgang Ortmann erkämpften auswärts einen knappen 80:78-Sieg über das „Team Frankfurt“ und können am kommenden Sonntag mit einem Heimsieg gegen die andere Mannschaft aus Frankfurt für eine Vorentscheidung in der JBBL Vorrundengruppe 6 sorgen.</strong></p>
<h3 class="text-center"><i><strong>„Es war ein Kampf auf Augenhöhe“</strong></i></h3>
<p>Über zwei Viertel hinweg lag das Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie mit jeweils einem knappen Punkt vorne, so dass es in Frankfurt am Sonntag zur Halbzeitpause 34:32 für die Gäste stand. Eine beidseitig starke Physis ließ beide Teams über das gesamte Spiel hinweg auf Augenhöhe kämpfen. Nach einem 69:69 am Ende der regulären Spielzeit konnte Würzburg schließlich in der Verlängerung die Partie mit 80:78 für sich entscheiden. Leon Lichtlein überragte mit 18 Punkten.</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann zum Auswärts-Sieg:</strong><br>„Es war ein Kampf auf Augenhöhe. wir haben hochdramatisch in der Verlängerung in Frankfurt gewonnen. Das sah auf dem Berichtbogen deutlich leichter aus. Es zeigt sich jedoch deutlich, dass in dieser Liga kein Spiel und auch kein Sieg einfach hergeschenkt wird. Wir haben mit viel Einsatz gekämpft, die Frankfurter haben sich mit Hingabe gewehrt. Beide Teams haben sehr physisch gespielt. Leider haben wir etwas Zeit gebraucht, um überhaupt ins Spiel zu finden und sind sogar mit ein paar Verletzten aus dem Spiel gegangen. Glücklicherweise haben wir die Partie gegen Ende für uns entscheiden können. Am Sonntag gegen die Skyliners wird sich entscheiden, ob wir noch Vorrunden-Dritter werden können.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>Entscheidendes Vorrunden-Heimspiel am Sonntag um 12 Uhr</strong></i></h3>
<p><br>Nach bisher drei Siegen und einer Niederlage für die VR-Bank Würzburg Baskets entscheidet das Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Eintracht Frankfurt/SKYLINERS darüber, ob die Ortmann-Truppe als eines der drei besten Teams aus der Vorrunde geht und sich damit für die Playoffrunde qualifiziert. Mit den Hessen treffen die Akademiker zuhause auf ein vergleichbar starkes Team, das in der Vorrunde bisher zwei Siege und eine Niederlage stehen hat. Sprungball in der Sporthalle des Deutschhaus-Gymnasiums ist am Sonntag um 12 Uhr.<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Team Frankfurt - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 78:80</strong><br><strong>(18:19, 14:15, 22:17, 15:18, 9:11)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Leon Lichtlein 18 Punkte/2 Dreier (7 Rebounds), Niklas Bloch 13/1, Severin Danner 10/2 (5 Steals), Leonard Bretz 9 (7 Rebounds, 3 Assists), Mattis Bergmann 8, Leonard Smeenk 6, Oliver Lemke 5, Niclas Mattner 4/1, Konstantin Irl 4 (10 Rebounds), Ben Schmitt-Lieb 3 (3 Assists), Nermin Celic.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote:</strong> Frankfurt 11 Prozent – Würzburg 22 Prozent<br><strong>Freiwurfqoute:</strong> Frankfurt 52 Prozent –Würzburg 69 Prozent</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong>NBBL: Auswärts-Frankenderby am Sonntag</strong></i></h3>
<p><br>Nach einem freien Wochenende erwartet das NBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Sonntag um 16 Uhr ein Auswärts-Frankenderby beim TSV Tröster Breitengüßbach. Nach zwei Siegen und einer knappen Niederlage liegt die Mannschaft von Headcoach Diogo Cunha in der NBBL Hauptrunde B-Mitte bisher in aussichtsreicher Lage auf dem dritten Tabellenplatz.<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 10:58:57 +0100</pubDate>
                        <title>NEUER BUSINESS CLUB PARTNER: SCHNEIDER ENGINEERING GMBH</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuer-business-club-partner-schneider-engineering-gmbh</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets begrüßen ein neues Mitglied im ständig wachsenden Partner-Netzwerk: Das Planungsbüro SCHNEIDER Engineering GmbH mit Hauptsitz in Fulda ist neuer Business Club Partner des easyCredit Basketball Bundesligisten.</strong></p>
<p>Das 2015 in Fulda gegründete Planungsbüro ist seit gut einem Jahr auch mit einer Zweigstelle in Würzburg vertreten und hat moderne Büroräume im Gewerbegebiet Skyline Hill im neuen Stadtteil Hubland bezogen. Durch das Sponsoring als neuer Business Club Partner der FIT/One Würzburg Baskets will das Unternehmen den Spitzensport als wichtigen Standortfaktor in der Region Mainfranken unterstützen.</p>
<p>„Das Zusammenspiel aus Talent, Respekt und Motivation bildet die Grundlage für unser Team bei &#160;SCHNEIDER Engineering. Wie beim Mannschaftssport ist auch der Zusammenhalt ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Firmenphilosophie“, sagt Unternehmensgründer und Geschäftsführer Christian Schneider: „Ein Engagement bei den Baskets an unserem neuen Firmenstandort Würzburg war daher naheliegend. Wir freuen uns auf die Heimspiele in der Turnhölle.“</p>
<p>Auch die Förderung von Talenten wird - wie auch im Nachwuchsprogramm der FIT/One Würzburg Baskets - bei SCHNEIDER Engineering großgeschrieben. „Teamgeist ist für uns nicht nur ein Wort, sondern eine Einstellung. Davon profitiert nicht nur jedes einzelne Teammitglied, sondern auch zahlreiche lokale Vereine, mit denen wir diesen Wert voller Überzeugung teilen. Nicht nur aus Verbundenheit zur Region, sondern weil wir uns in den Grundsätzen des Teamsports wiedererkennen“, so Schneider weiter.</p>
<p><i><strong>Die </strong></i><a href="https://www.pbschneider.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>SCHNEIDER Engineering GmbH</strong></i></a><br><i>ist ein wachsendes und auf gesunde Expansion ausgelegtes familiäres Unternehmen mit Hauptsitz im barocken Fulda und Zweigstellen in Würzburg, Bremen und München. Die Experten für Gebäudetechnik stehen für gutes Handwerk und legen größten Wert auf Termin- und Kostentreue, Flexibilität und Schnelligkeit sowie einen Kundenservice mit lösungsorientierter Beratung – alles aus einer Hand.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 22:04:28 +0100</pubDate>
                        <title>DIE NÄCHSTE NIEDERLAGE IN ALLERLETZTER SEKUNDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-naechste-niederlage-in-allerletzter-sekunde</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sollte es einen Basketball-Gott geben, dann ist er in diesen Tagen nicht auf der Seite der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie. Gegen die Dragons Rhöndorf kassierte die junge Truppe von Headcoach Alex King am 6. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB im TGW-Sportzentrum Feggrube zum zweiten Mal innerhalb von sechs Tagen eine Niederlage in der letzten Zehntelsekunde des Spiels.</strong></p>
<p><strong>Nachdem die Gastgeber in der zweiten Halbzeit gegen den amtierenden ProB-Meister Dragons Rhöndorf zunächst einen Rückstand von 15 Punkten aufgeholt hatten, drehten die Gäste in einer dramatischen Schlussphase den Spielstand durch einen Sprungwurf ihres Topscorers Alexander Lagerman mit der Sirene – der Endstand lautete nach vierzig intensiven Minuten 98:99 (47:47) aus Würzburger Sicht.</strong></p>
<p>Akademie-Headcoach Alex King sprach hinterher hauptsächlich über die Verteidigung. Statistisch gesehen waren es allerdings vor allem die Trefferquoten aus der Distanz und von der Freiwurflinie, die in dieser Partie den Unterschied ausmachten. Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hatte fünf Abschlüsse aus dem Spiel und dreizehn Freiwürfe mehr, traf von der Dreier- und der Freiwurflinie aber deutlich schlechter als die Gäste.</p>
<p>Schon in der ersten Halbzeit nahmen die Hausherren gegen die erfahrene Rhöndorfer Truppe den Kampf an und konnten einen frühen zweistelligen Rückstand (8:18, 7. Minute) bis zur Halbzeit wieder ausgleichen (47:47).</p>
<p>Ähnlich verliefen auch die zweiten zwanzig Minuten: Im dritten Viertel bekamen die Baskets zunächst kaum Zugriff auf die starken Scorer der Gäste. Alexander Lagerman und Antonio Pilipovic bestraften Nachlässigkeiten in der Verteidigung mit vielen erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen, in der 28. Minute lagen die Dragons daher wieder mit fünfzehn Punkten in Führung (61:76).</p>
<p>Wie sich Alex King seine Verteidigung vorstellt, zeigten seine Schützlinge dann in den folgenden elf Spielminuten, in denen sie nur zehn Rhöndorfer Zähler zuließen, durch starke Defensivaktionen immer wieder ins Laufen kamen und selbst 31 Punkte erzielten. Beim Spielstand von 92:86 sahen die Hausherren in der 39. Minute schon wie die sicheren Sieger aus, gaben den ersten Saisonsieg dann aber noch einmal aus der Hand.</p>
<p>Unmittelbar nach einer Auszeit von Alex King beim Stand von 92:88 leisteten sich seine Schützlinge gegen die Rhöndorfer Ganzfeld-Presse zwei Ballverluste innerhalb von acht Sekunden, die die Gäste zu vier Fastbreak-Punkten und damit zum 92:92-Ausgleich nutzen konnten.</p>
<p>In der Schlussminute lagen die Baskets nach einem Korbleger von Christian Skladanowski und zwei Freiwurftreffern von Calvin Wishart erneut mit 97:94 vorne, kassierten dann aber einen Dreier von Timothy Smith zum erneuten Ausgleich. Auch im nächsten Angriff wurde Wishart gefoult und ging an die Linie, konnte aber nur einen seiner beiden Freiwürfe nutzen: 98:97.</p>
<p>Das gab Rhöndorf die Gelegenheit, die Partie in den letzten beiden Sekunden für sich zu entscheiden: Ein Football-Pass von Marko Rahn über die gesamte Länge des Spielfelds landete bei Alexander Lagerman, der sich mit viel Körperkontakt gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und den Sprungwurf aus kurzer Distanz mit der Sirene im Würzburger Korb unterbringen konnte.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Dragons Rhöndorf </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111283?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>98:99</strong></a><br><strong>(22:25, 25:22, 19:31, 32:21)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Calvin Wishart 31 Punkte/4 Dreier (10 Assists), Christian Skladanowski 24 (12 Rebounds/4 Steals), &#160;Matas Narvilas 18, David Gerhard 9/2, Emanuel Weymar 5/1, David Pisic 3/1, Kristian Ortelli 3, Tyrese Leonce 2, Clemens Sokolov 2, Lukas Veller 1.</p>
<p><strong>Top-Performer Rhöndorf:</strong><br>Alexander Lagerman 22/5, Timothy Smith 20/1, Marko Rahn 12 (9 Rebounds).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 32 Prozent – Rhöndorf 46 Prozent<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 67 Prozent – Rhöndorf 82 Prozent<br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 31 – Rhöndorf 38</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Alex King, Headcoach VR-Bank Würzburg Baskets Akademie:</strong><br>„Glückwunsch an Rhöndorf. Man hat ihre Erfahrung und Qualität gesehen, sie waren ja nicht umsonst in der letzten Saison Meister. Sie hatten heute eine lange Fahrt, das wollten wir ausnutzen. Meine Jungs haben gekämpft bis zum Schluss. Leider haben wir wieder zu viele Punkte zugelassen und müssen vor allem besser in die zweite Halbzeit starten. Im dritten Viertel hat Rhöndorf mehr als dreissig Punkte gemacht und viele Dreier getroffen, so etwas gibt einer Mannschaft natürlich viel Selbstvertrauen. Am Ende standen wir in der Verteidigung nicht gut genug, daran müssen wir weiter arbeiten.“</p>
<p><strong>Stefan Dohrn, Headcoach Dragons Rhöndorf:</strong><br>„Glückwunsch an Würzburg für eine sehr gute Leistung, sie hätten einen Sieg absolut verdient gehabt. Wenn man sich die Schlussphase anschaut, sind wir heute mehr als glücklich davongekommen. Natürlich sind wir nicht wirklich zufrieden damit, wie wir mit unserer Führung umgegangen sind. Wir müssen viele Dinge besser machen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 21:43:41 +0100</pubDate>
                        <title>CRUNCHTIME-SIEG BEIM SAMSTAGSKRIMI IN HEIDELBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/crunchtime-sieg-beim-samstagskrimi-in-heidelberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben in der easyCredit BBL den nächsten Auswärtssieg eingefahren: Bei den MLP Academics Heidelberg überstanden die Unterfranken einen 17:2-Lauf der Gastgeber im vierten Viertel, erzielten die letzten acht Punkte des Spiels und gewannen mit 72:67 (31:27). Nach einer von starker Verteidigung und äußerst schwachen Trefferquoten auf beiden Seiten geprägten ersten Halbzeit sahen 4300 Zuschauer im SNP dome nach der Pause ein „Spiel der Läufe“ mit dem besseren Ende für die Gäste. Jhivvan Jackson traf in der 39. Minute einen Crunchtime-Dreier zum 67:67-Ausgleich, in den letzten 16 Sekunden eines Samstagabend-Krimis sorgten Owen Klassen (9 Punkte/11 Rebounds) und Mike Lewis II (15 Punkte) an der Freiwurflinie für den Würzburger Auswärtssieg.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://youtu.be/YKWx27lCHrQ?si=1smByfif97bGA3u8" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></a></h3>
<p><strong>„Kleinigkeiten haben den Unterschied ausgemacht, aber so ist Basketball. Letzte Woche haben wir ein Low-Scoring-Game in München verloren, heute haben wir gewonnen“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Topscorer der Begegnung waren Jhivvan Jackson und Mike Davis Jr. mit jeweils 19 Zählern. </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets</strong></a><strong> am Mittwoch um 18:30 Uhr mit einem Heimspiel gegen Nanterre 92 in der Basketball Champions League. Am kommenden Sonntag sind um 15 Uhr die Basketball Löwen Braunschweig in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p>Zum zweiten Mal innerhalb von sechs Tagen waren die FIT/One Würzburg Baskets an einem easyCredit BBL-Spiel beteiligt, in dem beide Teams zusammen nur 139 Punkte erzielten. Anders als im Münchner BMW Park, wo sich die Gastgeber in der Crunchtime mit 70:69 durchsetzen konnten, hatten dieses Mal die Baskets die bessere Schlussphase und auch das nötige Quäntchen Glück.</p>
<p>Die unterdurchschnittliche Punkteausbeute war am Samstagabend vor allem auf die erste Halbzeit zurückzuführen, in der beide Teams vor allem von der Dreierlinie so gut wie nichts trafen. Im ersten Viertel machten es die Heidelberger am offensiven Ende besser als die Baskets und versenkten sieben Zweier-Versuche (Würzburg drei), so dass sie mit einer 19:11-Führung in die erste Viertelpause gehen konnten. Ab Abschnitt Nummer zwei lief es im Angriff bei den Gästen besser, und auch in der Verteidigung hatten sie sich besser auf die ungewöhnliche Spielweise der Academics mit viel Bewegung abseits des Balles eingestellt.</p>
<p>Ein Korbleger von Kapitän Zac Seljaas und sieben Punkte in Folge von Jhivvan Jackson drehten den immer noch niedrigen Spielstand in der 15. Minute: Der Jackson-Dreier zum 23:26 war auf Würzburger Seite der erste Distanztreffer im neunten Versuch und der einzige erfolgreiche Drei-Punkte-Wurf beider Teams in der ersten Halbzeit bei 25 Versuchen (Würzburg 1 von 13 / Heidelberg 0 von 12).</p>
<p>Die bessere Dreierquote in der zweiten Halbzeit (Würzburg 36 Prozent / Heidelberg 22 Prozent) war dann einer der Faktoren, die zum dritten Saisonsieg der Baskets beitrugen. Dank ihres starken zweiten Viertels, das sie mit 20:8 gewannen, lagen die Gäste aus Unterfranken beim Seitenwechsel mit vier Punkten vorne (27:31) und konnten sich im weiteren Spielverlauf zweistellig absetzen. Die ersten beiden Heidelberger Dreier der Partie traf DJ Horne, der mit neun Punkten in Folge zunächst in der 26. Minute für den 42:42-Ausgleich sorgte.</p>
<p>Mike Lewis II und Mike Davis Jr. antworteten auf Würzburger Seite - Lewis traf einen spektakulären Dreier mit der Schlusssirene des dritten Viertels zum 50:57, Davis legte in der ersten Minute des Schlussabschnitts fünf weitere Punkte drauf. Heidelbergs Headcoach Danny Jansson nahm beim Spielstand von 50:62 eine Auszeit und startete damit das Comeback seiner Mannschaft: Mit einem 17:2-Lauf in den folgenden gut sechs Minuten übernahmen die Academics in der 38. Minute die Führung - Ryan Mikesell und Mateo Seric erzielten 13 der 17 Heidelberger Punkte in dieser Phase.</p>
<p>Michael Weathers bekam anschließend die Chance, die Heidelberger Führung mit Freiwürfen weiter auszubauen, vergab aber beide Versuche, so dass Jhivvan Jackson in der 39. Minute den Spielstand mit einem Dreier zum 67:67 ausgleichen konnte. In den verbleibenden 104 Sekunden ließen die FIT/One Würzburg Baskets dann keine Heidelberger Punkte mehr zu und sicherten den dritten BBL-Saisonsieg mit Nervenstärke an der Freiwurflinie.</p>
<p>Erst traf Owen Klassen zweimal zum 67:69, dann entschieden die Schiedsrichter nach einer starken Defensivaktion von Lukas Wank und einem Defensivrebound von Owen Klassen auf ein Foul von Michael Weathers am Würzburger Center. Über die Entscheidung geriet Danny Jansson so in Rage, dass er zwei technische Fouls kassierte und die Halle zwei Sekunden vor dem Ende verlassen musste. Mike Lewis II und Owen Klassen blieben dagegen cool und verwandelten drei der vier fälligen Freiwürfe zum wichtigen Auswärtssieg.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>MLP Academics Heidelberg - FIT/One Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110451#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>67:72</strong></a><br><strong>(19:11, 8:20, 23:26, 17:15)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 19 Punkte/2 Dreier, Mike Davis Jr. 19/2, Mike Lewis II 15/1, Owen Klassen 9 (11 Rebounds/3 Steals/2 Blocks), Zac Seljaas 4, Tyrese Williams 2, Bazoumana Koné 2, Lukas Wank 2, Hannes Steinbach, Max Ugrai, Fabian Bleck.</p>
<p><strong>Top-Performer Heidelberg:</strong><br>Mateo Seric 14/2, DJ Horne 13/2, Marcel Keßen 12, Ryan Mikesell 9 (8 Rebounds).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe:</strong> Würzburg 21 von 25 (84 Prozent) - Heidelberg 13 von 16 (81 Prozent)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen:</strong> Würzburg 12 - Heidelberg 9<br><strong>Dreierquote zweite Halbzeit:</strong> Würzburg 36 Prozent - Heidelberg 22 Prozent &#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Owen Klassen, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Heidelberg war aggressiv und konnte unsere Fehler ausnutzen. Wir haben aber bis zum Schluss versucht das umzusetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Am Ende haben wir im Angriff besser gespielt und dadurch den Sieg geholt. Heidelberg spielt einen etwas anderen Basketball als alle anderen Teams in der BBL. Wir haben eine Halbzeit lang gebraucht, um uns darauf einzustellen. Wir haben das Spiel gewonnen, das ist alles, was zählt. Unsere Fans sind großartig und unterstützen überall, wo wir spielen. Vor zehn Tagen waren sie in Paris, letzten Sonntag in München und heute hier, das hilft uns natürlich.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war wie erwartet ein hartes Spiel von beiden Seiten. Wir konnten offensiv nicht wie gewohnt scoren, am Ende war jeder Ballbesitz wichtig und Kleinigkeiten haben das Spiel entschieden. Ich bin zufrieden, weil wir Heidelberg unter 70 Punkten halten konnten und das Rebounding-Duell gewonnen haben. Das waren die Schlüsselfaktoren für unseren hart erkämpften Sieg. So ist Basketball, heute haben wir gewonnen, letzte Woche in München haben wir so ein enges Spiel verloren. Credits an Heidelberg. Sie spielen guten Basketball, und die Atmosphäre war auch großartig. Danke auch an unsere Fans, die uns wieder unterstützt haben.“</p>
<p><strong>Danny Jansson, Headcoach MLP Academics Heidelberg:</strong><br>„Es war ein hartes Spiel, beide Mannschaften hatten die Chance auf den Sieg. Also hatten auch wir die Chance zu gewinnen, aber dann haben wir immer wieder Fehler gemacht. Wir waren inkonsequent.“</p>
<p><strong>Marcel Keßen, MLP Academics Heidelberg:</strong><br>„Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit nicht schlecht verteidigt. Die Offensive ist normalerweise nicht unser Problem, heute haben wir aber etwas länger gebraucht, um ins Spiel zu finden. Am Ende sind wir noch einmal zurückgekommen, aber Würzburg hat die Freiwürfe reingemacht und die wichtigen Würfe getroffen. Es gab ein paar schlechte Entscheidungen auf unserer Seite, und wir hatten hier und da auch etwas Pech. Wir definieren uns ganz klar über die Verteidigung und müssen auch Spiele gewinnen, in denen wir als Team schlecht werfen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4059</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:52:01 +0100</pubDate>
                        <title>DRAGONS RHÖNDORF IN DER FEGGRUBE ZU GAST</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dragons-rhoendorf-in-der-feggrube-zu-gast</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Zeit für den ersten (Heim-) Sieg: Am 6. Spieltag der Südgruppe der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB empfängt die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am Samstag um 20:30 Uhr den amtierenden ProB-Meister Dragons Rhöndorf, der nach der vergangenen Saison auf den Aufstieg in die ProA verzichtet hat.</strong></p>
<p>In den ProB-Playoffs setzten sich die Rhöndorfer als Hauptrunden-Tabellenführer in den ersten drei Runden jeweils dank ihrer Heimstärke durch und gewannen dann beide in einem reinen Duell beide Finalspiele gegen die RheinStars Köln. Die Revanche gewannen die Kölner kürzlich in Rhöndorf deutlich. In der laufenden Spielzeit hat der Tabellenfünfte aus der Nähe von Bonn zwei seiner drei Siege auswärts eingefahren und zuletzt auch gegen Ludwigsburg zuhause den Kürzeren gezogen.</p>
<p>Topscorer und einer von vier Importspielern im Team ist der 24 Jahre alte US-Rookie Timothy Smith, der mehr als 25 Punkte pro Partie erzielt. Die besten deutschen Werfer sind der 18-jährige Janne Müller mit 13, 8 Punkten und Antonio Pilipovic mit 13 Punkten und einer 47-prozentigen Dreierquote.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:&#160;</strong><br>„Rhöndorf ist der amtierende ProB-Meister und hat viele erfahrene Spieler, die die Liga seit Jahren kennen. Sie spielen an beiden Enden des Feldes mit einer sehr hohen Intensität. Wir müssen in der Verteidigung an unsere Leistung in Ulm anknüpfen. Die Jungs haben in dieser Woche bisher gut trainiert, wir wollen unseren ersten Heimsieg.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 14:17:21 +0100</pubDate>
                        <title>VOR DER HEIMSPIEL-WOCHE GEHT ES NACH HEIDELBERG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vor-der-heimspiel-woche-geht-es-nach-heidelberg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das fünfte easyCredit BBL-Spiel der Saison für die FIT/One Baskets, die am 7. Spieltag bereits zum vierten Mal auswärts antreten: Am Samstag um 18:30 Uhr geht es im SNP dome gegen die MLP Academics Heidelberg, bevor in der kommenden Woche zwei Heimspiele in der Basketball Champions League gegen Nanterre 92 und in der Liga gegen die Basketball Löwen Braunschweig anstehen. Die Partie in Heidelberg wird am Samstag ab 18:15 Uhr für Abonnenten im Livestream bei </strong><a href="https://www.dyn.sport/event/MLP_Academics_Heidelberg_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_88075" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>dyn.sport</strong></a><strong> übertragen, Kommentator ist Johannes Hülstrung.</strong></p>
<p>Die <a href="https://www.easycredit-bbl.de/teams/488" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">komplett runderneuerten Akademiker aus der Universitätsstadt Heidelberg</a> sind eines der Überraschungsteams der Liga. Sie haben im BBL Pokal das Viertelfinale erreicht und in der Liga vier ihrer sechs Partien gewonnen, nachdem in der vergangenen Saison der Abstieg erst am letzten Spieltag verhindert werden konnte. Niederlagen gab es für den aktuellen Tabellendritten der easyCredit BBL nur in Oldenburg und zuhause gegen die Telekom Baskets Bonn.</p>
<p>Der neue Headcoach Danny Jansson kam von den Tigers Tübingen und brachte mit Mateo Seric und Erol Ersek zwei Spieler des ProA-Absteigers mit. Auch mit weiteren Neuzugängen wie dem dänischen Power Forward Bakary Dibba und Kapitän Ryan Mikesell hat Heidelbergs Cheftrainer in der Vergangenheit &#160;in Tübingen bereits zusammengearbeitet. Aus dem Academics-Kader der vergangenen Saison sind mit Co-Kapitän Niklas Würzner und dem ehemaligen NBA-Spieler Paul Zipser die beiden erfahrensten Akteure übrig geblieben.</p>
<p>Ryan Mikesell ist mit 16,5 Punkten pro Partie nicht nur Top-Scorer der MLP Academics Heidelberg, er ist auch der einzige Spieler, der bisher in allen acht Pflichtspielen in der Startaufstellung stand. Seine stärksten Leistungen zeigte der US-Amerikaner bei den beiden überraschenden Heimsiegen im BBL Pokal gegen die Veolia Towers Hamburg (25 Punkte) und die NINERS Chemnitz (29 Punkte).</p>
<p>Drei starke Guards und Power Forward Bakary Dibba (13,3 Punkte pro Partie) punkten ebenfalls regelmäßig zweistellig. Beim Auswärtssieg in Frankfurt am vergangenen Wochenende versenkten die Heidelberger erstaunliche 17 Drei-Punkte-Würfe bei 29 Versuchen, vor allem dank Alex Barcello (6 von 7) und Damariae Horn (5 von 7).</p>
<p>Die FIT/One Würzburg Baskets haben die letzten drei und insgesamt vier von sechs Begegnungen gewonnen, seit Heidelberg 2021 in die easyCredit BBL aufgstiegen ist. Der 87:54-Erfolg im SNP dome vor fast genau einem Jahr (11. November 2024) ist der höchste BBL-Auswärtssieg in der Würzburger Klubgeschichte.</p>
<p>Weiter geht es für die Baskets am kommenden Mittwoch mit dem dritten und letzten Heimspiel der Gruppenphase der Basketball Champions League, zu Gast in der Turnhölle wird am 6. November (Mittwoch, 18:30 Uhr) Nanterre 92 mit dem ehemaligen Würzburger Desi Rodriguez sein. Am darauf folgenden Sonntag (10. November, 15 Uhr) kommen die Basketball Löwen Braunschweig zum BBL-Duell in die tectake ARENA.</p>
<p>Im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a> freigeschaltet wurden außerdem die beiden Dezember-Heimspiele gegen den SYNTAINICS MBC (21. Dezember, 20 Uhr) und die Bamberg Baskets (30. Dezember, 18:30 Uhr). Ein Weihnachts-Mini-Abo mit 15 Prozent Ersparnis auf die drei Einzeltickets für die Heimspiele gegen Bamberg, Göttingen (3. Januar) und Vechta (20. Januar) ist unter „Dauerkarten“ im Online-Shop ebenfalls ab sofort erhältlich.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 13:00:39 +0100</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: SIEG UND NIEDERLAGE AM DERBY-WOCHENENDE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-sieg-und-niederlage-am-wochenende</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gleich zwei Heimspiele gegen oberfränkische Konkurrenz konnten Würzburgs Basketball-Fans dieses Wochenende mitverfolgen. Am jeweils dritten Spieltag der Saison kämpften sowohl die JBBL- als auch die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets um den nächsten Erfolg: Die NBBL-Mannschaft erspielte sich einen 90:72-Sieg gegen Bayreuth, während das JBBL-Team eine 76:87-Niederlage gegen Bamberg hinnehmen musste.</strong></p>
<h3 class="text-center"><strong>NBBL: „Darauf können wir aufbauen“</strong></h3>
<p><strong>Das NBBL-Team (Hauptrunde B – Mitte) unter Headcoach Diogo Cunha traf am Samstag im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets auf die CYBEX Talents BBC Bayreuth. Nach einem schwächeren ersten Viertel (15:25), in dem Bayreuth einen Dreier nach dem anderen versenkte, drehten die Würzburger das Spiel innerhalb kürzester Zeit. Mit neuem Fokus schafften sie es, ihre anfänglich hohe Turnover-Zahl zu reduzieren und sich bis zur Halbzeit auf ein spannendes 35:37 heranzukämpfen (zweites Viertel: 20:12).</strong></p>
<p>Als ausschlaggebend erwies sich das dritte Viertel, in dem das Heimteam offensiv aufdrehte und mehr als doppelt so viele Punkte wie der Gegner erzielte (34:15). Ein beidseitig ausgeglichenes Schlussviertel gab den Bayreuthern keine Chance mehr, den Vorsprung der Würzburger aufzuholen (21:20). Mit 90:72 gewannen die VR-Bank Würzburg Baskets den Franken-Derby gegen die CYBEX Talents BBC Bayreuth vor einem begeisterten heimischen Publikum.</p>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha zum Heimsieg:</strong><br>„Die erstaunliche Dreier-Quote der Gegner und unsere vielen Turnover haben es uns am Anfang schwer gemacht, unseren Spiel-Rhythmus zu finden. An einem Punkt hatte Bayreuth sogar einen 20:3-Lauf gegen uns. Danach haben wir uns aber aufgerafft. Ich bin glücklich über die Energie und die Mentalität meiner Spieler. Es hat uns geholfen, am Ball zu bleiben und uns mit jeder Spielminute näher an unsere Gegner heranzukämpfen. Am Ende haben wir solide gewonnen. Jeder im Team hat gepunktet, was auf diesem Spielniveau ungewöhnlich ist. Das zeigt aber, dass jeder einzelne Spieler wichtig für die ganze Mannschaft ist. Es ist auch super, dass wir genau die defensive Leistung bringen konnten, an der wir schon seit Beginn dieser Saison arbeiten. Darauf können wir jetzt aufbauen.“</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – CYBEX Talents BBC Bayreuth 90:72</strong><br><strong>(15:25, 20:12, 34:15, 21:20)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Kristian Ortelli 17 Punkte/1 Dreier (6 Assists/4 Steals), Tyrese Leonce 10 (10 Rebounds/3 Blocks), Lucas Veller 10/1, Noah Wendland 10/2 (5 Assists), Luca Barthel 9/3 (3 Steals), Sebastian Burek 7/1, Clemens Sokolov 6 (7 Rebounds, 3 Blocks), Maurice Barthel 6/2 Elias Bittel 6/1, Joel Lindsay 5 (10 Rebounds) Leon Kasche 2, Konstantin Straus 2.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>JBBL: „Ein Viertel reicht nicht, um zu gewinnen“</strong></h3>
<p><strong>In einem weiteren Franken-Derby maßen sich am Sonntag die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets unter Headcoach Wolfgang Ortmann und das Team der Freak City Bamberg. Dabei trafen zwei Mannschaften aufeinander, die vorher – im Rahmen der Vorrundengruppe 6 – ungeschlagen waren und das Ziel haben, mindestens Dritter der Vorrunde zu werden, um sich für die Playoff-Runde zu qualifizieren.</strong></p>
<p>Offensiv fand Würzburg im Vergleich zu Bamberg schlechter ins Spiel. Die Defensive der Oberfranken hielt die heimischen Punkte gering und ließ das erste Viertel mit 13:23 enden. Ein etwa ausgeglichenes zweites Viertel (19:22) ging in ein drittes Viertel über, in dem Bamberg offensiv erneut eine deutliche Dominanz zeigte (12:25). Das letzte Viertel gestalteten die VR-Bank Würzburg Baskets spannend, weil die vorherigen Hemmnisse beinahe wie weggeblasen schienen und die Zähler nur so regneten (32:17). Trotzdem konnten sie Versäumtes nicht mehr aufholen und mussten sich schlussendlich mit 76:87 geschlagen geben.</p>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann:</strong><br>„Ein Viertel reicht nicht, um zu gewinnen. Prinzipiell haben wir im letzten Viertel nichts anders gemacht als in den Vierteln davor. Gleich am Anfang haben wir aber vieles nicht getroffen, was definitiv hätte reingehen müssen. Wir haben auch defensiv etwas gehadert, was zu einfachen Korblegern auf gegnerischer Seite geführt hat. Dann sind sie einfach an uns vorbeigezogen. Unsere schwache Freiwurf-Quote hat uns auch nicht geholfen. Bis auf das letzte Viertel: Plötzlich saß der erste Wurf und danach landete beinahe alles im Korb. Leider war das zu spät, aber trotzdem ein gutes mentales Comeback. Von 26 Punkten Rückstand auf letztendlich 11 zu gelangen, gibt schon Hoffnung. Wenn wir beim nächsten Mal den Erfolg dieses letzten Viertels auf zwei oder drei andere Viertel übertragen, haben wir eine gute Chance zu gewinnen.”</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Freak City Bamberg 76:87</strong><br><strong>(13:23, 19:22, 12:25, 32:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Niclas Mattner 22 Punkte/4 Dreier (7 Rebounds), Leon Lichtlein 11(6 Rebounds), Leonard Smeenk 11, Severin Danner 9, Lenard Bretz 8 (8 Rebounds), Niklas Bloch 8 (4 Assists), Ben Schmitt-Lieb 3, Konstantin Irl 2, Mattis Bergmann 2, Oliver Lemke, Tilman Bausewein.&#160;</p>
<p><i>(Text: Chiara Greve)</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 09:04:15 +0100</pubDate>
                        <title>UNGLÜCKLICHE 80:81-NIEDERLAGE AUF DEM ORANGE CAMPUS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/unglueckliche-8081-niederlage-auf-dem-orange-campus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie war am Sonntag weniger als eine Sekunde von ihrem ersten Sieg der Saison entfernt: Bei der orange academy in Ulm kassierte das Team von Headcoach Alex King am 5. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB eine bittere 80:81-Niederlage. Erst drehten die Gäste am Sonntag auf dem orange campus die Partie mit drei Steals und sechs Punkten innerhalb von weniger als einer halben Minute, dann mussten sie in der allerletzten Sekunde doch noch den Siegtreffer durch Endurance Ayamenkhue hinnehmen.</strong></p>
<p>Der 17-jährige Niederländer setzte sich unter dem Brett gegen seine Gegenspieler durch und tippte den Ball mit etwas Glück kurz vor der Schlusssirene zum Endstand in den Würzburger Korb. Zuvor hatten die Gäste eine durchgehend enge und spannende Partie beim Spielstand von 79:74 in der letzten Minute innerhalb von knapp 30 Sekunden mit drei Ballgewinnen noch einmal gedreht: Christian Skladanowski klaute in den Ulmern in dieser kurzen Zeitspanne zweimal, David Gerhard einmal den Ball.</p>
<p>Daraus entstanden drei schnelle Korbleger durch Baskets-Topscorer Tyrese Williams (38 Punkte), Skladanowski und Gerhard, durch die die Akademiker 17 Sekunden vor Schluss knapp mit 79:80 vorne lagen. Wie so oft in diesem Spiel brachten die Gastgeber nach einer Auszeit den Ball auch im entscheidenden Angriff ans Brett und nutzten den letzten ihrer insgesamt 18 Offensivrebounds zum Siegtreffer. Weiter geht es mit einem Heimspiel am kommenden Samstag um 20:30 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube gegen die Dragons Rhöndorf.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Insgesamt war dieses Spiel trotz der Niederlage ein großer positiver Schritt nach vorne. Wir haben unsere bisher beste Leistung in der Verteidigung gezeigt und das umgesetzt, woran wir im Training gearbeitet haben. Wir haben viel mehr Druck auf die Gegenspieler gemacht und mit viel mehr Energie in der Verteidigung gespielt, das war unser Ziel. Deswegen war es bis zum Schluss ein knappes Spiel. Leider haben wir es in den entscheidenden Phasen nicht geschafft, die großen Jungs der Ulmer auszuboxen, wir haben ihnen zu viele zweite Chancen gegeben. Im Angriff hat Tyrese uns Stabilität gegeben, aber auch die anderen Jungs haben viel Präsenz gezeigt und gut gespielt. Auf diese Leistung müssen wir aufbauen. Jetzt gilt es, mentale Stärke zu zeigen und im nächsten Heimspiel am Samstag alles in die Waagschale zu werfen, um unseren ersten Sieg zu holen.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>orange academy – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie </strong><a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111265?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>81:80</strong></a><br><strong>(20:14, 19:22, 15:22, 27:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Tyrese Williams 38 Punkte/1 Dreier (7 Rebounds/6 Assists), Matas Narvilas 11, Christian Skladanowski 8 (4 Steals), David Pisic 7/1, David Gerhard 5, Emanuel Weymar 5/1, Tyrese Leonce 2, Kristian Ortelli 2, Clemens Sokolov 2, Noah Wendland.</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:</strong><br>Jordan Müller 22/4, Frederik Dreyer Erichsen 13/1, Alec Anigbata 13/2.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Dreierquote:</strong> Würzburg 16 Prozent - Ulm 31 Prozent<br><strong>Offensivrebounds:</strong> Würzburg 13 - Ulm 18&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 19:12:41 +0100</pubDate>
                        <title>EIN TREFFER FEHLT BEI DEN BAYERN ZUM AUSWÄRTSSIEG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ein-treffer-fehlt-bei-den-bayern-zum-auswaertssieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets waren am 6. Spieltag der easyCredit BBL nur einen erfolgreichen Wurf von der Sensation entfernt: Im Münchner BMW Park zeigten die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski erneut eine bärenstarke Leistung und hatten den Deutschen Meister am Rand einer Heimniederlage. Mit starker Verteidigung lieferten die Baskets dem Titelverteidiger über vierzig Minuten ein hart umkämpftes Duell auf Augenhöhe, das erst in allerletzter Sekunde entschieden wurde. Beim Spielstand von 70:69 für München hatte Jhivvan Jackson die Chance zum Siegtreffer, sein Drei-Punkte-Wurf landete aber am Ring.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://youtu.be/UeWtxtpBPDk?si=-g1blbGH_ULI0AZH" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></a></h3>
<p><br><strong>„Wir haben gut gespielt, Kleinigkeiten haben heute das Spiel entschieden. Bayern hatte am Ende mehr Routine und Erfahrung“, sagte Filipovski.Topscorer der Partie wurden Jhivvan Jackson auf Würzburger und Carsen Edwards auf Münchner Seite mit jeweils 14 Punkten. Für die FIT/One Würzburg Baskets trafen außerdem Kapitän Zac Seljaas (13), Mike Lewis II (12) und Mike Davis Jr. (10) zweistellig. Weiter geht es für die Unterfranken am kommenden Samstag mit dem nächsten Auswärtsspiel: Um 18:30 Uhr treten sie beim BBL-Überraschungsteam MLP Academics Heidelberg an. Die nächsten Heimspiele folgen am 6. November (Mittwoch, 18:30 Uhr) in der Basketball Champions League gegen Nanterre 92 und am 10. November (Sonntag, 15 Uhr) in der easyCredit BBL gegen die Basketball Löwen Braunschweig.</strong><br>&#160;<br>An einem Sonntagnachmittag, in dem alle drei easyCredit BBL-Spiele von starker Verteidigung und ausbaufähigen Offensivleistungen geprägt waren, erzielten der FC Bayern München und die FIT/One Würzburg Baskets die meisten Punkte. Für das Endergebnis entscheidend war dabei aus Würzburger Sicht die eigene Dreierquote von nur 24 Prozent: „Wir haben viele gute Dreierschützen, aber heute haben wir einige Würfe liegen gelassen“, so Filipovski, dessen Team in dieser Saison bisher die meisten Drei-Punkte-Würfe pro Partie in der Liga nimmt (30,8).</p>
<p>In den ersten drei Vierteln war die Trefferquote gut genug: Zac Seljaas traf in der zweiten Minute nach dem ersten von insgesamt 15 Würzburger Offensivrebounds beim zweiten Versuch. Jhivvan Jackson erhöhte per Dreier und Korbleger bereits in der zweiten Spielminute auf 2:8, während die Münchner weniger als 48 Stunden nach ihrem 84:80-Heimerfolg gegen Olympiakos Piräus in der EuroLeague gegen die konzentrierte Verteidigung der Gäste noch nach ihrem Rhythmus suchten.</p>
<p>Nach einem Dunk von Owen Klassen und zwei weiteren Dreiern von Mike Lewis II lagen die Gäste im innerbayerischen Nord-Süd-Derby in der 9. Minute bereits mit 10:18 vorne, ehe die Bayern durch Korbleger Yam Madar, Devin Booker und Carsen Edwards noch vor der ersten Viertelpause ausgleichen konnten. Im zweiten Abscnhnitt gelang es den FIT/One Würzburg Baskets dann über die Verteidigung erneut, sich abzusetzen. Zehn Münchner Punkten standen in den zweiten zehn Spielminuten fünfzehn Gäste-Zähler gegenüber. Die Baskets beendeten die ersten Halbzeit mit einem 6:0-Lauf, beim Spielstand von 28:33 ging es in die Pause.</p>
<p>Der Start in Halbzeit Nummer zwei gehörte den Gastgebern, bei denen ab dem dritten Viertel weniger rotiert wurde als in den ersten zwanzig Spielminuten. Neun Punkte von Andreas Obst und Devin Booker sorgten für den erneuten Ausgleich (37:37). Drei Würzburger Dreier später lagen die Baskets aber schon wieder mit sieben Zählern vorne - Mike Davis Jr. traf in der 27. Minute aus knapp acht Metern zum 42:49. Zwar gewannen die Bayern den dritten Abschnitt knapp mit 21:20, die Würzburger Führung hielt aber auch nach dreissig hart umkämpften Spielminuten (49:53).</p>
<p>Fünf Spielminuten später hatten die Münchner erst durch einen Edwards-Dreier ausgeglichen und dann durch ein „And One“ von Shabazz Napier ihre erste Führung der zweiten Halbzeit geholt (60:57, 35. Minute). Die FIT/One Würzburg Baskets hielten weiter voll dagegen und erzielten die nächsten sechs Punkte der Partie - Kapitän Zac Seljaas stopfte das Spielgerät nach einem Ballgewinn mit Wucht zum 60:63 in den Münchner Korb.</p>
<p>In den verbleibenden zweieinhalb Spielminuten glich der FC Bayern München zweimal aus, lief aber auch in der Schlussminute noch einem knappen Rückstand hinterher. Nach einer Filipovski-Auszeit stellte Zac Seljaas den Spielstand mit einem Korbleger in der 39. Minute auf 65:67. Dann kamen die Münchner zweimal an die Freiwurflinie und trafen durch Booker und Nick Weiler-Babb drei ihrer vier Versuche zu 68:67.</p>
<p>Owen Klassen gelang es in der extrem spannenden Schlussminute, den Spielstand mit einem spektakulären Putback-Dunk zum 68:69 noch einmal zu drehen. Die Münchner Antwort kam von Shabazz Napier, der mit 15,3 Sekunden auf der Spieluhr einen gut verteidigten Korbleger zum 70:69 traf. Das war auch der Endstand, weil der letzte Dreierversuch von Jhivann Jackson gegen Carsen Edwards nicht mehr den Weg in den Münchner Korb finden wollte.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>FC Bayern München - FIT/One Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110445#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>70:69</strong></a><br><strong>(18:18, 10:15, 21:20, 21:16)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Jhivvan Jackson 14 Punkte/2 Dreier, Mike Lewis II 12/3, Zac Seljaas 11/1 (8 Rebounds), Mike Davis Jr. 10/2, Owen Klassen 9 (7 Rebounds), Nelson Phillips 9/1, Hannes Steinbach 4 (9 Rebounds/3 Steals), Lukas Wank, Max Ugrai, Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer München:</strong><br>Carsen Edwards 14/3, Devin Booker 13, Shabazz Napier 10/1 (6 Rebounds/4 Assists/3 Steals).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Freiwürfe: </strong>Würzburg 8 von 12 (67 Prozent) - München 13 von 19 (68 Prozent)<br><strong>Fastbreak-Punkte: </strong>Würzburg 6 - München 14</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Ich denke, wir haben heute generell eine gute Leistung gezeigt, aber am Ende leider das Spiel nicht gewonnen. Meine Leistung war auch relativ gut. Es ist schon krass, gegen einen körperlich so überlegenen wie Devin Booker zu spielen. Mit seiner Erfahrung hat er das sehr gut gemacht, aber daraus kann man nur lernen. Ich will mich in dieser Saison weiter entwickeln, und dann schauen wir, wie es weitergeht.“&#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Glückwunsch an Bayern zum Sieg. Wir haben gut gespielt und sind vor allem gut ins Spiel gekommen. Am Ende haben heute Details das Spiel entschieden. Wir haben kleine Fehler gemacht, dumme Pässe und Fouls und das hat uns heute den Sieg gekostet. Aber wir bewegen uns in die richtige Richtung und trainieren gut, deshalb blicke ich positiv in die Zukunft. Wir haben normalerweise gute Dreier-Schützen, aber heute haben wir einige liegen lassen. Am Ende hatte Bayern einfach mehr Erfahrung und Routine, so ein Spiel für sich zu entscheiden.“<br><br><strong>Gordon Herbert, Headcoach FC Bayern München:</strong><br>„Sasa und sein Team spielen guten Basketball, sie sind sehr gut gecoacht. Wir wussten, dass es schwierig würde, mental und physisch nach dem großen Sieg am Freitagabend. Wir haben es in der ersten Hälfte mit einer etwas längeren Rotation versucht, aber offensichtlich hatten wir damit zu kämpfen. Deswegen haben wir die Rotation in der zweiten Hälfte wieder verkürzt. Man muss unsere Jungs loben, wie sie sich, mental und physisch müde, durchgekämpft haben im vierten Viertel. (…) Carsen haben wir von der Bank gebracht, damit er mehr Luft hat, ebenso Devin und Jo. Wir wollten ihre Minute limitieren. Carsen ist aber ein Topathlet, er kann viele Minuten gehen. In der zweiten Halbzeit kam Elias Harris wieder rein und denke, er hat uns richtig gut Energie gegeben.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 13:03:31 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS REISEN ZUR HALBFINAL-REVANCHE NACH MÜNCHEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-reisen-zur-halbfinal-revanche-nach-muenchen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Paris über Würzburg nach München: Vier Tage nach ihrem hart erkämpften Auswärtssieg in der Basketball Champions League bei Nanterre 92 treten die FIT/One Würzburg Baskets auch in der easyCredit BBL auswärts an. Am Sonntag um 16:30 Uhr geht es im Münchner BMW Park exakt 21 Wochen nach der letzten Begegnung im Meisterschafts-Halbfinale gegen FC Bayern München. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt live bei dyn.sport sowie frei empfangbar bei Welt TV übertragen. Kommentator ist Florian Pertsch, dem als Experte Stefan Grassegger zur Seite steht.</strong></p>
<p><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/eine-sensationelle-saison-endet-im-halbfinale" target="_blank" class="link-external-blank">Sonntag, 2. Juni 2024</a>: Die FIT/One Würzburg Baskets verlieren zwar Spiel drei des Halbfinales in der restlos ausverkauften Turnhölle mit 61:75 gegen den späteren Deutschen Meister, feiern zusammen mit ihren Fans aber trotzdem ausgelassen - schließlich ist grade die erfolgreichste Saison der Klubgeschichte zu Ende gegangen.</p>
<p>147 Tage später haben die Unterfranken sind die Unterfranken in der Basketball Champions League &#160;als bisher erfolgreichstes deutsches Team mit drei Siegen gestartet und haben damit die Qualifikation für die Play-Ins so gut wie in der Tasche. In der Liga bedeuten zwei Siege und eine Niederlage derzeit Rang vier, weil die meisten anderen Klubs ein oder zwei mehr Spiele mehr bestritten haben. Das gilt auch für die Münchner Bayern, die mit drei Siegen und bereits zwei Misserfolgen derzeit hinter den Unterfranken platziert sind.</p>
<p>Zuletzt unterlagen die Münchner am vergangenen Samstag, weniger als 48 Stunden nach ihrem EuroLeague-Spiel in Paris, mit 75:79 beim SYNTAINICS MBC. Eine ähnliche Situation. allerdings mit zwei Heimspielen, erwartet den BBL-Titelverteidiger an diesem Wochenende: Am Freitagabend empfängt der FC Bayern München Olympiakos Piräus im neuen und mit 11.500 Zuschauern ausverkauften SAP Garden. Bereits knappe 44 Stunden später geht es auf dem LED-Videoglasboden im BMW Park gegen die FIT/ONe Würzburg Baskets.</p>
<p>Auf Würzburger Seite werden dann mit Kapitän Zac Seljaas, Owen Klassen und Max Ugrai noch drei Spieler im Kader stehen, die auch im Halbfinale gegen die Münchner gespielt haben. Im Aufgebot des FC Bayern München sind noch neun Akteure aus der erfolgreichen Vorsaison zu finden, darunter ihre drei Bundesliga-Topscorer Devin Booker (13,3 Punkte pro Partie), Nick Weiler-Babb (11,0) und Vladimir Lucic (10,7). Lucic musste zuletzt allerdings ebenso verletzt passen wie Nationalspieler Nils Giffey, so dass die Rotation der Münchner derzeit kürzer ausfällt als gewohnt.</p>
<p>Die interessanteste Personalie beim FC Bayern München ist ohne Zweifel der Trainer: Gordon Herbert startete seine Karriere in Deutschland 199 als Headcoach der DJK s.Oliver Würzburg und machte die deutsche Nationalmannschaft 2022 zum Basketball-Weltmeister.</p>
<p>Inklusive Playoffs haben beide Klubs nach dem gemeinsamen Aufstieg im Jahr 2011 in der easyCredit BBL 24-mal gegeneinander gespielt. Die FIT/One Würzburg Baskets haben bisher vier Siege &#160;gegen den FC Bayern München geholt, einen davon im BMW Park.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 11:59:26 +0200</pubDate>
                        <title>DUELL DER FARMTEAMS AM SONNTAG IN ULM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/duell-der-farmteams-am-sonntag-in-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden jüngsten Teams der Südgruppe der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB treffen am Sonntagnachmittag auf dem orange campus in Ulm aufeinander: Aufsteiger VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist im Duell der BBL-Farmteams um 17 Uhr bei der orange academy zu Gast. Die mit Spielern aus sieben verschiedenen europäischen Ländern international besetzten Hausherren haben bereits zwei Spiele gewonnen, während die Akademiker noch auf ihren ersten Saisonsieg warten.</strong></p>
<p>In ihrem ersten und bisher einzigen Heimspiel gelang den Ulmern ein knapper Sieg gegen Speyer, gegen die die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am vergangenen Samstag eine Heimniederlage hinnehmen musste. Akademie-Headcoach Alex King wird am Sonntag voraussichtlich auf U18-Nationalspieler Hannes Steinbach verzichten müssen, weil die FIT/One Würzburg Baskets zeitgleich in der easyCredit BBL beim Deutschen Meister FC Bayern München antreten.</p>
<p>„Wir spielen am Sonntag gegen eine Mannschaft, die sehr jung ist, aber mit viel Selbstvertrauen und Aggressivität in der Verteidigung und im Angriff spielt“, sagt King: „Das Ulmer Nachwuchsprogramm hat wie immer sehr viele talentierte Spieler und NBA-Prospects. Wir müssen uns auf ein sehr schnelles Spiel einstellen. Unser wichtigstes Ziel ist es, in der Verteidigung viel präsenter und besser zu sein als in unseren letzten Spielen. Daran haben wir in dieser Woche gearbeitet, haben aber durch Krankheiten wieder einige Ausfälle gehabt. Wir schauen nicht auf den Tabellenstand, sondern bleiben als Team zusammen und entwickeln uns weiter.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:44:45 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: ZWEIMAL FRANKENDERBY MIT HEIMVORTEIL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-zweimal-frankenderby-mit-heimvorteil</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht in der NBBL am Samstag gegen Bayreuth und in der JBBL am Sonntag gegen Bamberg: Die Mannschaften der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie spielen an diesem Wochenende zweimal zuhause und haben fränkische Konkurrenten zu Gast.</strong><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>NBBL: „Jeder Spieler kann etwas beitragen“</strong></h3>
<p>Die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie freut sich auf ihr erstes Heimspiel der Saison: Am Samstag um 17:00 Uhr kommt es im Trainingszentrum der FIT/One Würzburg Baskets zum Frankenderby gegen die CYBEX Talents BBC Bayreuth. Die Oberfranken warten nach zwei Spieltagen noch auf ihren ersten Sieg, das Team von Headcoach Diogo Cunha hat auswärts einmal klar gewonnen und am vergangenen Wochenende knapp verloren.</p>
<p>Cunha und seine Jungs haben sich für diese Saison hohe Ziele gesetzt, nach dem knappen 61:62 in Erfurt sieht der Headcoach das Frankenderby als Chance: „Bayreuth hat individuell sehr starke Spieler. Ich bin mir aber sicher, dass wir besser als Team zusammenarbeiten werden. Ich weiß, dass jeder Spieler etwas beitragen kann. Wir möchten sowohl defensiv als auch offensiv beweisen, dass wir über vierzig Minuten das stärkere Team sind“, so Cunha: „Ich habe außerdem das Ziel, eine Defense-Mentalität zu manifestieren, mit der sich Würzburg identifizieren kann. Jedes andere Team sollte wissen, dass wir aggressiv und unerbittlich kämpfen. Natürlich freuen wir uns auf unser erstes Heimspiel im Trainingszentrum.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>JBBL: Frankenderby gegen Bamberg im Deutschhaus-Gymnasium</strong></h3>
<p>In der JBBL-Vorrundengruppe 6 geht es am Sonntag ab 12 Uhr in der Sporthalle des Deutschhaus-Gymnasiums für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie darum, die Tabellenführung zu verteidigen. Das zweite Heimspiel der Saison ist ein Frankenderby gegen Freak City Bamberg. Headcoach Wolfgang Ortmann spricht von einer richtungsweisenden Partie: „In unserer Gruppe haben zwei Mannschaften beide Spiele verloren und vier Mannschaften bisher alles gewonnen. Bamberg und wir sind bisher gleichauf. Wer den direkten Vergleich verliert hat schlechtere Chancen, unter die besten drei Teams zu kommen, was aber natürlich unser Ziel ist. Dieses Spiel ist &#160;also für beide Mannschaften unglaublich wichtig. Deshalb sind wir dankbar, dass wir den Heimvorteil haben und alle Spieler fit und gesund sind. Ich bin zuversichtlich und freue mich auf das Spiel. Das wird gut.“<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 22:47:17 +0200</pubDate>
                        <title>BASKETS GEWINNEN EINEN KRIMI BEI NANTERRE 92 MIT 88:83</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/baskets-gewinnen-einen-krimi-bei-nanterre-92-mit-8883</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben ihr erstes Auswärtsspiel in der Basketball Champions League gewonnen und bleiben nach drei Spieltagen ungeschlagener Spitzenreiter der Gruppe A. Bei Nanterre 92 konnten sich die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski am Mittwochabend nach einer spannenden Partie mit 88:83 (47:42) durchsetzen. Schlüssel zum Sieg war einmal mehr die deutliche Überlegenheit beim Rebound: Die Baskets holten 20 Offensivrebounds und erzielten 23 Punkte aus ihren zweiten und dritten Chancen. Auch die Entscheidung fiel elf Sekunden vor Schluss auf diese Weise: Nelson Phillips schnappte sich den Abpraller nach seinem vergebenen Freiwurf, Mike Davis Jr. verwandelte einen Korbleger mit Bonusfreiwurf zum 88:81.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://youtu.be/HtIQ7Tq1At0?si=D-jeqtb85W7omwh4" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></a><br>&#160;</h3>
<p><strong>„Wir sind gut gestartet, hatten dann aber Probleme. Am Ende haben wir die nötige Energie und einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns“, sagte Filipovski. Bester Scorer der Partie war Baskets-Kapitän Zac Seljaas, der 27 Punkte erzielte. Auf Würzburger Seite trafen außerdem Mike Davis Jr. (19), Jhivvan Jackson (16) und Owen Klassen (11) zweistellig. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets mit einem easyCredit BBL-Auswärtsspiel am Sonntag um 16:30 Uhr beim FC Bayern München.</strong></p>
<p>Seljaas ist erst der dritte Spieler in der Geschichte der Basketball Champions League, der in seinen ersten drei Partien jeweils mehr als 20 Punkte erzielt hat - mit 25 Zählern pro Partie liegt er in der Scorerliste des Wettbewerbs aktuell auf Rang zwei. „The sky is the limit“, sagte Sasa Filipovski nach dem Spiel über seinen Kapitän, der in den entscheidenden Situationen Verantwortung übernahm und sein Team zum dritten Sieg im dritten BCL-Spiel führte.</p>
<p>Seine ersten sieben Punkte erzielte Zac Seljaas im ersten Viertel, als sich die Gäste im Palais des Sports Maurice Thorez durch eine Kombination von konsequenter Verteidigung und guter Ballbewegung eine frühe zweistellige Führung herauswerfen konnten. Die ersten Dreier von Lukas Wank und Mike Davis Jr. saßen, außerdem erzielten die Gäste wegen der frühen Foulbelastung des Gegners schon in den ersten sechs Minuten sieben Punkte von der Freiwurflinie. In der 8. Minute lagen sie nach den nächsten Dreier von Mike Lewis II mit 9:22 in Führung.</p>
<p>Das war der Zeitpunkt, an dem Nanterre über die Verteidigung die Kontrolle über die Partie übernahm und eine erfolgreiche Aufholjagd startete. Kurz vor Ende des ersten Viertels waren die Hausherren nach einem „And One“ des ehemaligen Würzburgers Desi Rodriguez wieder auf 19:26 herangekommen. In der 13. Minute übernahmen sie nach dem nächsten Drei-Punkte-Spiel von Ahmad Caver und einem 17:2-Zwischenspurt zum ersten Mal die Führung (28:26).</p>
<p>Danach fanden die Baskets wieder bessere Lösungen gegen Nanterres Zonenpresse, setzten sich durch zwei gut herausgespielte Korbleger von Owen Klassen wieder ab (35:43, 17. Minute) und konnten mit einer Fünf-Punkte-Führung in die Pause gehen - der ehemalige NBA- und EuroLeague-Spieler Frank Jackson traf für Nanterre einen seiner fünf Dreier zum Halbzeitstand von 42:47.</p>
<p>Zu &#160;Beginn des dritten Viertels übernahm dann im Angriff Ahmad Caver für die Gastgeber und glich mit seinem zweiten Dreier der zweiten Halbzeit in der 23. Minute zum 52:52 aus. Von diesem Zeitpunkt an wurde aus dem Spiel endgültig eine enge und spannende Angelegenheit mit vielen Führungswechseln.</p>
<p>In der 30. Minute war der Spielstand nach einem Dreier von Mike Davis Jr. wieder ausgeglichen (63:63). In die letzte Viertelpause ging es mit einer knappen Führung der Gastgeber (68:66), nachdem Max Ugrai in der letzten Sekunde des dritten Abschnitts beim Dreier gefoult worden war und die drei Freiwürfe sicher verwandelte.</p>
<p>Im Schlussviertel sahen die 2.230 Zuschauenden, darunter auch eine stattliche Gruppe Würzburger Fans, viele unkluge und hektische Angriffsaktionen mit erzwungenen Würfen auf Würzburger Seite. Den Baskets gelangen dadurch bis zur 35. Minute nur zwei Freiwurf-Punkte. so dass Nanterre sich trotz guter Gäste-Verteidigung wieder leicht absetzen konnte (73:68).</p>
<p>In den letzten fünf Minuten der Partie fand der Spitzenreiter der BCL-Gruppe A dann wieder einen offensiven Rhythmus, erzielte zwanzig Punkte und entschied mit starken Nerven die Partie. Auch nach einem 10:2-Lauf der Filipovski-Schützlinge zum Zwischenstand von 75:78 in der 37. Minute blieb die Begegnung aber auf Messers Schneide, die Entscheidung fiel erst in den letzten zwanzig Sekunden.</p>
<p>Beim Spielstand von 81:84 ließ Ahmad Caver für Nanterre zwei Freiwürfe liegen, auf der anderen Seite ging Nelson Phillips an die Linie. Er traf den ersten Freiwurf und vergab den zweiten, schnappte sich dann aber den insgesamt 20. Würzburger Offensivrebound. Mike Davis Jr. konnte zum Korbleger hochgehen und versenkte anschließend auch den Bonusfreiwurf zum 81:88. Justin Tillman traf danach für Nanterre noch zum Endstand von 83:88.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Nanterre 92 - FIT/One Würzburg Baskets </strong><a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/124001-NANT-WUE#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>83:88</strong></a><br><strong>(19:26, 23:21, 26:19, 15:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Zac Seljaas 27 Punkte/3 Dreier (9 Rebounds) Dreier, Mike Davis Jr. 19/3 (3 Steals), Jhivvan Jackson 16/2 (9 Assists), Owen Klassen 11, Nelson Phillips 5 (8 Rebounds), Max Ugrai 3, Mike Lewis II 3, Lukas Wank 3/1, Tyrese Williams 1, Fabian Bleck.</p>
<p><strong>Top-Performer Nanterre:</strong><br>Ahmad Caver 19/3, Frank Jackson 19/5 (3 Steals), Desi Rodriguez 13 (3 Steals), Justin Tillman 12.</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u>:</strong><br><strong>Rebounds: </strong>Würzburg 45 (20 offensiv) - Nanterre 22 (4 offensiv)<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 23 - Nanterre 7<br><strong>Freiwurfquote: </strong>Würzburg 76 Prozent (22 von 28) - Nanterre 61 Prozent (11 von 18)</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><strong>Mike Davis Jr., FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war für mich ein Spiel wie jedes andere, beide Teams hatten ihre Läufe. Wir haben auswärts gewonnen, was will man mehr. Wir hatten uns einfach vorgenommen, unser Spiel zu spielen, und das hat uns den Sieg gebracht.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Es war ein schwieriges Spiel und ein sehr wichtiger Sieg für uns. Ich weiß aus meiner Zeit bei Monaco, dass es nie leicht ist in Nanterre zu spielen. Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen und haben den Rhythmus kontrolliert. Dann haben wir aber nicht mehr unser Tempo gespielt und Nanterre dadurch Energie gegeben. Wir hatten Probleme, haben aber am Ende die nötige Energie und einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. In der Verteidigung haben wir zu viele entscheidende Fehler gemacht. Im Angriff hatten wir nur am Anfang eine gute Ballbewegung, das müssen wir über vierzig Minuten zeigen. Wir waren aber stark beim Rebound und hatten 21 Assists, das ist gut. Für viele Spieler ist die Champions League ein neuer Wettbewerb. Vielleicht sind wir daher etwas nervös geworden, als es eng wurde.“ &#160;</p>
<p><strong>Philippe Da Silva, Headcoach Nanterre 92:</strong><br>„Wir hatten heute zu viele Höhen und Tiefen, das ist die Geschichte dieses Spiels. Wir konnten das defensive Brett nicht kontrollieren, das war heute der größte Unterschied. Wir haben dem Gegner zu viele zweite Chancen gegeben, aus denen sie 23 Punkte gemacht haben. Das hat uns sehr weh getan und war vielleicht einer der Gründe dafür, warum wir am Ende in der Verteidigung etwas müde waren.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 15:23:52 +0200</pubDate>
                        <title>DAS ERSTE BCL-AUSWÄRTSSPIEL VOR DEN TOREN VON PARIS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/das-erste-bcl-auswaertsspiel-vor-den-toren-von-paris</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach zwei Heimsiegen gegen den bosnischen Meister Igokea m:tel und Hapoel Netanel Holon aus Israel reisen die FIT/One Würzburg Baskets als Tabellenführer der Gruppe A in dieser Woche zu ihrem ersten Auswärtsspiel in der Basketball Champions League (BCL) ausgerechnet in die Stadt, die in diesem Sommer zwei Wochen lang der Mittelpunkt der Sportwelt war. Am Mittwoch um 20 Uhr treten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team wenige Kilometer westlich der Seine im Palais des Sports Maurice Thorez gegen Nanterre 92 an. Die Partie wird für Abonnenten live bei dyn.sport übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></p>
<p>„Paris, Paris, wir fahren nach Paris“, skandierten die Fans der FIT/One Würzburg Baskets am vergangenen Freitag beim easyCredit BBL-Heimsieg gegen BKT EuroCup-Teilnehmer Veolia Towers Hamburg, der in Sachen Physis und Intensität ein Vorgeschmack auf die nächste Aufgabe in der BCL gewesen sein dürfte.</p>
<p>Genau genommen fahren die Baskets und ihr Anhang allerdings nicht in die Olympia-Metropole Paris, sondern in den westlichen Vorort Nanterre, mit knapp 100.000 Einwohnern der Sitz der Präfektur des französischen Departements „Haute des Seines“. Mit einem Auswärtssieg würden die Unterfranken nicht nur die Tabellenführung verteidigen, sondern auch dden nächsten großen Schritt Richtung Play-Ins machen - nur der jeweils letztplatzierte Klub der acht Gruppen scheidet nach der Vorrunde aus.</p>
<p>Andererseits können die Gastgeber mit einem Heimsieg mit den Baskets gleichziehen und vor dem Rückspiel am 6. November um 18:30 Uhr in der Würzburger tectake ARENA für jede Menge Spannung in der Gruppe sorgen. Sie haben ihr erstes Spiel in Bosnien mit 80:86 verloren und eine Woche später in Ungarn gegen Holon mit 76:70 gewonnen. In der heimischen Liga konnte das Team bisher nur eines ihrer fünf Saisonspiele gewinnen.</p>
<p>Für Energie und Physis steht im Kader der Franzosen unter anderem der ehemalige Baskets-Akteur Desi Rodriguez, der für Nanterre in der Basketball Champions League bisher 15 Punkte pro Partie erzielt und 6 Rebounds im Schnitt geholt hat. Diese Statistiken erinnern stark an die easyCredit BBL-Saison 2021/2022, als der 28-Jährige nicht nur Publikumsliebling, sondern mit 14,6 Zählern Topscorer und 5,8 gefangenen Abprallern bester Rebounder der Würzburg Baskets war.&#160;</p>
<p>Nanterre 92 ist im selben Jahr in die erste französische Liga aufgestiegen, in dem dieses Kunststück den FIT/One Würzburg Baskets zum ersten Mal gelang. Seit 2011 spielt der Klub in der ProA und hat in dieser Zeit einmal die französische Meisterschaft und zweimal den Pokal gewonnen. Auf europäischer Ebene gelang 2015 der Sieg in der EuroChallenge, zwei Jahre später gewann Nanterre 92 den FIBA Europe Cup.</p>
<p>In der Basketball Champions League ist es für die Franzosen ihr dritter Auftritt seit 2017 und die erste Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb nach zwei Jahren Abwesenheit. Zuletzt nahem die Franzosen von 2019 bis 2021 zweimal am BKT EuroCup teil.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:03:48 +0200</pubDate>
                        <title>JBBL-TEAM HAT DIE PLAYOFF-RUNDE IM VISIER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/jbbl-team-hat-die-playoff-runde-im-visier</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auswärtsspiele hatten sowohl unsere JBBL- als auch die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am vergangenen Wochenende zu absolvieren. Der U16 (Vorrunden-Gruppe 6) unter Headcoach Wolfgang Ortmann gelang nach einer spannenden Partie ein 57:69-Auswärtssieg gegen die CYBEX Talents Bayreuth. Bis zum ausgeglichenen Spielstand nach drei Vierteln kämpften beide Teams auf Augenhöhe, dann setzte Würzburg sich im letzten Viertel durch eine starke Defense ab. Die JBBL-Jungs ließen als das dominantere Team lediglich fünf gegnerische Punkte im Schlussabschnitt zu und haben jetzt als Tabellenführer der JBBL-Vorrundengruppe 6 die Playoff-Runde im Visier.</strong></p>
<p><strong>Die NBBL-Mannschaft (Hauptrunde B-Mitte) unter Headcoach Diogo Cunha musste hingegen eine denkbar knappe und unglückliche 62:61-Niederlage bei den Dresden Titans verkraften. Trotz großer Motivation verloren die U19-Jungen in einem ausgeglichenen Spiel knapp mit einem Punkt.</strong><br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>JBBL: „Ich bin stolz auf die Jungs“</u></strong></i><br>&#160;</h3>
<p><strong>Headcoach Wolfgang Ortmann zum Spiel:</strong><br>„In Bayreuth haben wir den zweiten Sieg der Saison eingefahren. Die Jungs haben wieder sehr gut verteidigt. Das war wirklich ein Low-Scoring-Game. Im letzten Viertel haben wir nur noch fünf Punkte zugelassen. Wir hatten noch genug Energie im Tank, um über das ganze Feld zu rotieren. Das haben sie sehr gut gemacht. Der Angriff war punktuell bei manchen Spielern deutlich besser, andere habe dafür offene Würfe weniger getroffen. Das ist aber gar nicht so tragisch, solange wir noch mit einem Sieg abschließen. Wir hoffen, dass wir die Würfe genau dann treffen, wenn wir es brauchen, besonders, wenn es dann mal ein bisschen enger wird. Im Großen und Ganzen war das eine solide Leistung. Ein guter Fight! Ich bin stolz auf die Jungs. Nächsten Sonntag spielt Bamberg bei uns.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>CYBEX Talents Bayreuth – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 57:69</strong><br><strong>(20:23, 13:15, 19:14, 5:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Niclas Mattner 17 Punkte/3 Dreier (3 Steals), Leonard Bretz 10 (9 Rebounds), Niklas Bloch 9 (7/7 Freiwürfe), Severin Danner 8, Oliver Lemke 8, Leon Lichtlein 7/1, Konstantin Irl 4/1, Tilman Bausewein 4, Ben Schmitt-Lieb (5 Reb./3 Assists). &#160;<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><i><strong><u>NBBL: „Dresden hat den Sieg verdient“</u></strong></i><br>&#160;</h3>
<p><strong>Headcoach Diogo Cunha zur knappen Niederlage:</strong><br>„Wir haben verloren, weil wir 25 Turnover hatten. Das zeigt unsere Schwierigkeiten, den Ball nach vorne zu bringen. Außerdem hatten unsere Gegner 33 Freiwürfe, was unserer Defense nicht schmeichelt. Das zeigt schon mal zwei Dinge, an denen wir sofort arbeiten müssen. Normalerweise ist man immer in einem von beiden besser: Offense oder Defense. Diesmal haben wir in beidem geschwächelt. An unserem eigenen Spiel-Rhythmus müssen wir auch noch feilen. Am Ende haben wir die Kontrolle verloren. Unsere Crunch-Time war tatsächlich besser, aber leider sind unsere Würfe irgendwann nicht mehr gefallen. Dresden hat den Sieg wirklich verdient, es war diesmal einfach das bessere Team. Über einen längeren Zeitraum hinweg waren unsere Gegner sowohl offensiv als auch defensiv deutlich konsequenter.“<br>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>Dresden Titans - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 62:61</strong><br><strong>(16:16, 13:16, 19:15, 14:14)</strong><br>&#160;</h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Clemens Sokolov 18 Punkte (9 Rebound/4 Blocks), Lucas Veller 15/3 Dreier, Noah Wendland 9/1, Sebastian Burek 6, Elias Bittel 5/1, Leon Kasche 4, Tyrese Leonce 2 (5 Rebounds), Filip Vozar 2, Joel Lindsay (6 Rebounds), Luca Barthel, Konstantin Straus, Maurice Barthel.</p>
<p><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 13:50:03 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;99 PUNKTE DES GEGNERS SIND FÜR MICH EINFACH ZU VIEL&quot;</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/99-punkte-des-gegners-sind-fuer-mich-einfach-zu-viel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufsteiger VR-Bank Würzburg Baskets Akademie muss weiter auf den ersten Sieg in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB warten. Im Heimspiel gegen die Ahorn Camp Baskets aus Speyer gewannen die Gastgeber im TGW-Sportzentrum Feggrube die ersten drei Viertel und lagen über weite Strecken der Partie in Führung.</strong></p>
<p><strong>In der Schlussphase setzte sich dann aber die größere Erfahrung der Gäste aus Speyer durch, die in der Verteidigung die nötigen Stopps bekamen und sich im Angriff auf Daryl Woodmore verlassen konnten: Der erfahrene US-Amerikaner erzielte 40 Punkte und war mit seinen Offensivaktionen auch in der Crunchtime der entscheidende Akteur auf dem Spielfeld.&#160;</strong></p>
<p>Dazu kam eine schwache Dreierquote der Akademiker nach der Pause (ein Treffer bei neun Versuchen), so dass sich die Schützlinge von Headcoach Alex King mit 92:99 (54:57) geschlagen geben mussten. Auf Würzburger Seite punkteten Hannes Steinbach (27), Lukas Roth) und Calvin Wishart (20) zweistellig. In den ersten zwanzig Spielminuten hatten die Gastgeber noch starke 57 Prozent ihrer Dreierversuche getroffen und damit die Fehler in der Verteidigung und beim Rebound ausgleichen können. Im zweiten Viertel lagen die Akademiker mit 52:42 vorne, bis zur Halbzeit waren die Gäste durch einen 12:5-Lauf aber wieder auf drei Punkte herangekommen.</p>
<p>Am Ende gewann Speyer das Rebound-Duell klar mit 50:38 und nutzte 24 Offensivrebounds, um 19 Punkte aus den zweiten und dritten Chancen zu erzielen (Würzburg 9). Weiter geht es für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie am kommenden sonntag mit einem Auswärtsspiel in Ulm gegen die orange academy.</p>
<p><br><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Glückwunsch an Speyer für ihre Leistung. Es hat uns weh getan, dass sich unser neuer Spieler Matas Narvilas gleich im ersten Viertel verletzt hat. Wir sind im Moment nicht gerade tief besetzt, aber das darf natürlich keine Ausrede sein. Es war wie letzte Woche in Erfurt, wir haben die Leistung in der Verteidigung nicht abrufen können. Daryl Woodmore hat ein sehr starkes Spiel gemacht. Daran merkt man die Qualitäten, die die Gegner in der ProB haben. 99 Punkte sind für mich aber einfach zu viel, wir müssen viel präsenter und smarter spielen. Wir haben eine junge Mannschaft, die Fehler macht. Andere Mannschaften haben mehr Erfahrung, wir müssen daran arbeiten und uns den Respekt verdienen.“</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Ahorn Camp Baskets </strong><a href="https://live.zweite-basketball-bundesliga.de/g/111238" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>92:99</strong></a><br><strong>(29:27, 28:27, 21:20, 14:25)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Hannes Steinbach 27 Punkte (13 Rebounds/4 Blocks), Lukas Roth 27/5 Dreier, Calvin Wishart 2073 (10 Assists), David Pisic 9/1, David Gerhard 4, Matas Narvilas 3, Tyrese Leonce 2, Lucas Veller, Clemens Sokolov.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 23:35:34 +0200</pubDate>
                        <title>HART ERKÄMPFTER HEIMSIEG GEGEN DIE TÜRME AUS HAMBURG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/hart-erkaempfter-heimsieg-gegen-die-tuerme-aus-hamburg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind in der Saison 2024/2025 zuhause weiter ungeschlagen: Nach zwei Heimsiegen in der Basketball Champions League gelang am Freitagabend zum Auftakt des 5. Spieltags der easyCredit BBL gegen die Veolia Towers Hamburg vor knapp 3.000 Zuschauenden in der tectake ARENA ein hart erkämpfter 91:85-Erfolg. In einem über vierzig Minuten intensiven Schlagabtausch gewannen die Baskets die ersten drei Viertel und lagen nach dreissig Minuten mit 71:63 in Führung. Die Gäste aus der Hansestadt blieben dank Spielmacher Brae Ivey (21 Punkte) bis kurz vor Schluss in Schlagdistanz, die Gastgeber ließen sich einen ebenso knappen wie verdienten Heimsieg aber nicht mehr nehmen.</strong></p>
<h3 class="text-center"><a href="https://youtu.be/zRypSPA5g_o?si=ebSOoz0VNgQNyiv1" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><i><strong>HIGHLIGHTS</strong></i></a></h3>
<p><strong>„Wir haben gegen einen sehr starken Gegner gewonnen. Ich bin glücklich darüber, dass wir als Team dagegen gehalten haben. Fünf Spieler haben zweistellig gepunktet“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Würzburger Topscorer der Partie wurde Center Owen Klassen, der mit 19 Punkten und 13 Rebounds, acht davon am offensiven Brett, ein Double-Double auflegte. Jhivvan Jackson (18), Mike Lewis II (15), Zac Seljaas (12) und Mike Davis Jr. (12) waren die übrigen vier zweistelligen Punktesammler.</strong></p>
<p>Es ist Owen Klassens dritte Saison bei den FIT/One Würzburg Baskets, nur einmal gelangen ihm mehr Punkte: 23 waren es im April 2018 bei einem 80:78-Heimsieg gegen die Telekom Baskets Bonn. Acht Offensivrebounds sind eine neue persönliche Bestleistung für den Center, der in seinem 199. BBL-Spiel von Beginn an offensive Akzente setzte und für den Großteil der 16 Würzburger Punkte aus zweiten Chancen verantwortlich war, die im Verlauf eines intensiven Spiels auf Playoff-Niveau den Unterschied ausmachen sollten.</p>
<p>Klassens erste vier Punkte durch einen Dunk und einen Korbleger brachten die Würzburger 8:5-Führung nach fünf Minuten, nachdem beide Teams in der Anfangsphase kaum zu guten Abschlüssen gekommen waren. Unter anderem durch zwei Dreier von Kapitän Zac Seljaas und Mike Lewis II setzte sich das Heimteam kurz darauf zum ersten Mal etwas deutlicher ab (19:10, 8. Minute). Bis zur ersten Viertelpause waren die Hamburger, bei denen Brae Ivey und Jordan Barnett im Angriff das Zepter in die Hand nahmen, aber wieder auf 23:21 herangekommen.</p>
<p>Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel ein intensiver und physischer Schlagabtausch mit sechs Führungswechseln. Die Hamburger konnten sich durch drei Dreier in Folge zunächst leicht absetzen (33:37, 15. Minute), dann übernahm auf Würzburger Seite Jhivvan Jackson.</p>
<p>Der Mann aus Puerto Rico fand immer wieder Lücken in der Hamburger Verteidigung und erzielte zehn der nächsten zwölf Baskets-Punkte. Sein Korbleger zum Zwischenstand von 45:44 in der 18. Minute brachte den siebten und gleichzeitig letzten Führungswechsel der Partie, kurz darauf konnten die Baskets mit einem knappen Vorsprung von drei Zählern (47:44) in die Halbzeitpause gehen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen aus der Hansestadt durch einen Dreier von Patrick Heckmann noch einmal ein ausgeglichener Spielstand (49:49, 22. Minute), dann setzten sich die Hausherren durch einen Drei-Punkte-Treffer von Lukas Wank aus der linken Ecke und einem Ballgewinn ihres Kapitäns wieder ab: Zac Seljaas stopfte den Ball aus dem Fastbreak spektakulär zum 54:49 in den Hamburger Korb. Die Gäste blieben im weiteren Spielverlauf zwar immer in Schlagdistanz, konnten die Partie aber nicht mehr zu ihren Gunsten drehen.</p>
<p>Eine kleine Vorentscheidung gab es in den letzten zehn Sekunden des dritten Viertels: Erst traf Mike Lewis II einen schwierigen Dreier zum 71:63, dann Jaizec Lottie auf der anderen Seite mit ablaufender Uhr ebenfalls von Downtown. Der Ball hatte die Hand des Hamburgers aber die eine oder andere Millisekunde zu spät verlassen, so dass der Buzzerbeater nicht zählte.</p>
<p>Mike Lewis II sorgte zu Beginn des Schlussabschnitts per Sprungwurf für die erste zweistellige Würzburger Führung (73:63), und auch gut dreieinhalb Minuten vor dem Ende lagen die Baskets nach einem Dreier von Nelson Phillips noch mit 82:71 vorne. Bei ihrer Schlussoffensive konnten die Towers durch drei Treffer von der Dreierlinie dann zwar noch einmal auf 88:83 verkürzen, in den verbleibenden 34 Sekunden ließen die FIT/One Würzburg Baskets aber nichts mehr anbrennen und feierten zusammen mit ihren Fans einen verdienten 91:85-Erfolg.</p>
<p>Weiter geht es für die Filipovski-Schützlinge mit ihrem ersten Auswärtsspiel in der Basketball Champions League: Am kommenden Mittwoch um 20 Uhr geht es in Paris gegen Nanterre 92. Die Franzosen sind auch der Gegner im nächsten Heimspiel dam 6. November um 18:30 Uhr. Dazwischen geht es in der easyCredit BBL nach München und Heidelberg.</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>FIT/One Würzburg Baskets - Veolia Towers Hamburg </strong><a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110433#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>91:85</strong></a><br><strong>(23:21, 24:23, 24:19, 20:22)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Owen Klassen 19 Punkte (13 Rebounds), Jhivvan Jackson 18/2 Dreier, Mike Lewis II 15/3, Zac Seljaas 12/2, Mike Davis Jr. 12, Nelson Phillips 8/2 (7 Rebounds), Lukas Wank3/1, Bazoumana Koné 2, Hannes Steinbach 2, Fabian Bleck, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Hamburg:</strong><br>Brae Ivey 21/3 (6 Assists), Jordan Barnett 17/2, Osaro Rich 11/3, Jaizec Lottie 8 (10 Assists).</p>
<p><br><strong><u>Key Stats</u></strong>:<br><strong>Rebounds:</strong> Würzburg 43 (18 offensiv) - Hamburg 34 (10 offensiv)&#160;<br><strong>Punkte aus zweiten Chancen:</strong> Würzburg 16 - Hamburg 7&#160;<br><strong>Punkte in der Zone:</strong> Würzburg 38 - Hamburg 24</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong><u>Stimmen zum Spiel</u></strong></i></h3>
<p><br><strong>Fabian Bleck, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Owen hat heute einen Riesenjob gemacht, und in der zweiten Halbzeit haben wir etwas besser verteidigt. In der ersten Halbzeit konnten wie Hamburg ihre Stärken nicht so wegnehmen wie wir es wollten, da sind sie ins Laufen gekommen. Owen hat viele Offensivrebounds geholt und die Blöcke so gestellt, dass die kleinen Leute etwas damit anfangen konnten. Deswegen muss man ihm heute die Props geben. Wir spielen bisher gut, können es aber noch besser. In dieser Lige muss man sehr guard-orientiert spielen. Wir holen als Team auch deshalb so viele Offensivrebounds, weil man sich als großer Spieler darauf einstellen kann, dass der Wurf von einem der Guards kommt.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br>„Wir haben heute gegen einen sehr starken Gegner gewonnen. Hamburg ist sehr ausgeglichen besetzt, sie haben starke Werfer auf fast allen Positionen und gute Eins-gegen-Eins-Spieler. Heute haben sie viel Small Ball gespielt und ihre Dreier getroffen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir als Team dagegen gehalten haben, fünf unserer Spieler haben zweistellig gepunktet. Owen Klassen muss ich heute besonders für seine starke Leistung loben, er war mit seinen Rebounds und seinem Double-Double sehr wichtig für den Sieg.“</p>
<p><strong>Benka Barloschky, Headcoach Veolia Towers Hamburg:</strong><br>„Glückwunsch an die Würzburger. Es war ein sehr intensives Spiel und über die gesamten vierzig Minuten extrem umkämpft. Wir haben fast alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Was wir nicht kontrollieren konnten waren die defensiven Rebounds. Owen Klassen hat uns mit seinen Offensivrebounds sehr weh getan und auch unglaublich &#160;hochprozentig abgeschlossen. Wir hatten auch das Gefühl. dass so gut wie alle 50-50-Bälle bei den Würzburger gelandet sind. Das tut auch weh, das ist aber etwas, das wir selbst abstellen müssen. Ansonsten haben wir sehr hochklassig verteidigt und auch gut angegriffen, aber die Rebounds haben den Unterschied ausgemacht. Würzburg ist eine schwere Halle zu spielen, es werden hier noch viele Mannschaften verlieren. Ich bin stolz, dass wir trotz unserer angespannten Personalsituation ein enges Spiel daraus gemacht haben.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4046</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 16:58:14 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM WILL GEGEN SPEYER DEN ERSTEN (HEIM)SIEG </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-will-gegen-speyer-den-ersten-sieg</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beide Kontrahenten warten nach drei Spieltagen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB noch auf ihren ersten Sieg, dem direkten Duell kommt daher besondere Bedeutung zu: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie empfängt am Samstag um 20:30 Uhr die Ahorn Camp Baskets aus Speyer im TGW-Sportzentrum Feggrube.</strong></p>
<p>In der ProB Süd trafen die beiden Klubs in der Spielzeit 2019/2020 zweimal aufeinander, beide Spiele gegen den damaligen Aufsteiger gewannen die Unterfranken deutlich. Bereits damals in Speyer als Cheftrainer an der Seitenlinie: Carl Mbassa, der immer noch die sportliche Verantwortung trägt. Auch Aufbauspieler Daryl Woodmore, der in der laufenden Saison bisher 21,5 Punkte pro Partie erzielt, trug damals schon das Trikot der Ahorn Camp Baskets.</p>
<p>Damit ist der 32-jährige US-Amerikaner mit Abstand bester Scorer der Gäste, gefolgt von Carlos Hidalgo Guijo, der 13,3 Punkte erzielt und 9,3 Korbvorlagen pro Spiel verteilt. Für den Spanier ist es die zweite Saison in Speyer, im letzten Jahr führte er das Team in die Playoffs. Die Ahorn Camp Baskets haben ihre beiden Heimspiele gegen die Farmteams des FC Bayern München und der SKYLINERS Frankfurt und ihr Auswärtsspiel beim Nachwuchs von ratiopharm ulm verloren.</p>
<p><strong>Headcoach Alex King:</strong><br>„Speyer ist eine sehr erfahrene Mannschaft und die in den letzten Jahren immer oben um die Playoff-Plätze mitgespielt hat. Wir wissen noch nicht, ob Tyrese und Hannes am Tag nach dem BBL-Spiel gegen Hamburg bei uns mitspielen werden. Wir müssen in der Verteidigung besser werden, vor allem im Eins gegen Eins. Beide Mannschaften haben noch keinen Sieg, wir wollen mit unseren Fans zusammen den ersten Heimsieg feiern.“&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>Ticket-Infos</strong></i></h3>
<p>An der Abendkasse kostet ein Ticket&#160;7 Euro (ermäßigt 5 Euro), beim Kauf im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/582684" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Onlineshop</a> entfällt die zusätzliche Gebühr an der Abendkasse. Dauerkarten für die 13 ProB-Heimspiele der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie kosten 55 Euro (ermäßigt 30 Euro). <strong>Die Ermäßigung gilt auch für alle BBL-Dauerkarten-Inhaber der FIT/One Würzburg Baskets.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 15:35:12 +0200</pubDate>
                        <title>„WIR MÜSSEN UNSERE BISHER BESTE LEISTUNG ZEIGEN“</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wir-muessen-unsere-bisher-beste-leistung-zeigen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Woche hatten die FIT/One Würzburg Baskets Zeit, die Niederlage im Achtelfinale des BBL Pokals bei der BG Göttingen aufzuarbeiten und sich auf das erste easyCredit BBL-Heimspiel der neuen Saison vorzubereiten: Zum Auftakt des 5. Spieltags sind am Freitagabend um 20 Uhr die Veolia Towers Hamburg in der tectake ARENA zu Gast.</strong></p>
<p class="text-center"><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-01-Hamburg/" target="_blank" class="link-external-blank"><span class="text-huge"><i><strong>HALLENHEFT</strong></i></span></a><span class="text-huge"><i><strong> / </strong></i></span><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><span class="text-huge"><i><strong>TICKETS</strong></i></span></a></p>
<p><strong>Die Hansestädter haben in der Liga nach drei Spielen zwei Heimsiege gegen ALBA BERLIN und die EWE Baskets Oldenburg auf dem Konto, dazwischen gab es eine denkbar knappe 80:81-Niederlage im Münchner BMW Park. Das erste BBL-Heimspiel der neuen Saison wird traditionell präsentiert von der Autohaus Gruppe Spindler als „Sponsor of the Day“. Im </strong><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/556706" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>Onlineshop</strong></a><strong> sind noch Tickets aller Kategorien verfügbar, die Abendkasse öffnet am Freitag um 18:30 Uhr.</strong></p>
<p>Der Saisonstart der Veolia Towers Hamburg war in der easyCredit BBL deutlich erfolgreicher als in den anderen beiden Wettbewerben. In der ersten Runde des BBL Pokals unterlagen Headcoach Benka Barloschky und seine Schützlinge beim aktuellen Überraschungsteam der Saison (5 Siege aus den ersten 6 Pflichtspielen) in Heidelberg mit 89:96. In den BKT EuroCup sind die Hamburger mit vier deutlichen Niederlagen gestartet, zuletzt gab es ersatzgeschwächt eine 67:103-Heimpleite gegen Cluj-Napoca.</p>
<p>„Die Hamburger haben für mich eines der besten Teams der BBL, auch wenn die Resultate es nicht in allen Wettbewerben zeigen. Sie haben starke Spieler mit großer individueller Qualität auf allen Positionen. Deswegen wird es für uns eine sehr schwere Aufgabe“, sagt Baskets-Cotrainer Dejan Mihevc: „Sie spielen gerne mit viel Tempo und schließen ihre Angriffe schnell ab. Die Kreativität ihrer Point Guards, aber auch von anderen Positionen spielt dabei eine große Rolle. Es wird sehr wichtig sein, das zu stoppen. Außerdem müssen wir genauso physisch und aggressiv auftreten wie Hamburg, vor allem beim Rebound. Wir müssen unsere bisher beste Leistung zeigen, wenn wir das Spiel gewinnen wollen.“</p>
<p>Der Schlüsselspieler im Hamburger Aufgebot ist nach dem bisherigen Saisonverlauf Spielmacher Brae Ivey, der in den ersten drei BBL-Partien im Schnitt 19 Punkte erzielt, sagenhafte elf von sechzehn Dreierversuchen getroffen (69 Prozent), 5,3 Rebounds geholt, 5,0 Korbvorlagen verteilt und 1,3 Bälle geklaut hat.</p>
<p>Drei Landsleute des US-Amerikaners punkten in der BBL ebenfalls zweistellig: Center Kur Kuath (12,3 Punkte/5,7 Rebounds), Flügelspieler Keondre Kennedy (11,5 Punkte) und Backup-Spielmacher Jaizec Lottie (10 Punkte/7,3 Assists/1,7 Steals). Bei den Trefferquoten aus dem Feld liegen die Hamburger ligaweit auf Platz eins, bei den Assists hinter Berlin auf Rang zwei.</p>
<p>Auf insgesamt 927 BBL-Spiele kommen die fünf erfahrenen deutschen Spieler im aktuellen Hamburger Kader: Niklas Wimberg, Kenneth Ogbe, Benedikt Turudic, Patrick Heckmann und Osaro Rich. Pechvogel Wimberg fällt derzeit mit einem Schienbeinbruch aus, die übrigen vier Veteranen standen bisher als feste Bestandteile der Hamburger Rotation in der BBL jeweils mindestens sechzehn Minuten pro Spiel auf dem Parkett. Ogbe ist der einzige deutsche Akteur im Towers-Aufgebot mit einer durchschnittlich zweistelligen Punkteausbeute pro Partie (10,7).</p>
<p>Mit 28 Punkten Differenz im Schnitt haben die FIT/One Würzburg Baskets ihre letzten drei Partien gegen die Veolia Towers Hamburg gewonnen. Deutliche Ergebnisse haben bei den Duellen der Unterfranken gegen die Nordlichter Tradition: Lediglich eine der bisher neun Begegnungen beider Klubs in der easyCredit BBL endete nicht mit einem zweistelligen Abstand. Die Baskets gewannen das erste Spiel beim damaligen Aufsteiger im Januar 2020 mit 86:83.</p>
<p>Die folgenden fünf Partien gingen alle deutlich an die Hansestädter, in den letzten drei Spielen konnten die Sasa Filipovski und sein Team die Bilanz aber wieder deutlich aufbessern: Vier Würzburger Siegen, zwei davon zuhause, stehen fünf Hamburger Erfolge (drei davon in der Turnhölle) gegenüber.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:29:28 +0200</pubDate>
                        <title>MERCATOR VERLÄNGERT UND WIRD ZUM PREMIUM SPONSOR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/mercator-verlaengert-und-wird-zum-premium-sponsor</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets freuen sich über einen neuen Premium Sponsor: Nach nur einem Jahr als Exklusiv Sponsor hat die MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG mit Sitz in Schweinfurt die Partnerschaft verlängert und erweitert. Der 1991 gegründete Leasinganbieter ist als Tochterunternehmen der privaten Kreditinstitute Fürstlich Castell‘sche Bank, Credit Casse AG und Bankhaus Max Flessa KG deutschlandweit mit innovativen und zukunftsfähigen Finanzkonzepten tätig.</strong></p>
<p>Mit dem Mercator-Firmenlogo auf der Rückseite der Spielertrikots haben die FIT/One Würzburg Baskets die erfolgreichste Saison ihrer Klubgeschichte in der easyCredit BBL gespielt und zum zweiten Mal das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft erreicht. Seit Beginn der neuen Spielzeit ist der Premium Sponsor aus Schweinfurt an derselben Stelle auch auf den Trikots in der Basketball Champions League zu sehen, mit denen die Baskets ihre ersten beiden Partien im europäischen Wettbewerb gewonnen haben. Die Präsenz in der tectake ARENA und auf den Social Media-Kanälen der Baskets wird ebenfalls erweitert.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit den FIT/One Würzburg Baskets weiter ausbauen konnten. Als regional verwurzeltes Unternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, den Sport und das Gemeinschaftsgefühl in unserer Region zu fördern“, sagt Mercator-Leasing Geschäftsführer Matthias Schneider: „Die Baskets stehen für Leidenschaft, Teamgeist und Durchhaltevermögen. Das sind Werte, die auch wir bei Mercator-Leasing täglich leben. Wir blicken optimistisch auf die Saison und sind stolz darauf, Teil dieses großartigen Teams zu sein.“</p>
<p><br><i><strong>Die MLF Mercator-Leasing GmbH &amp; Co. Finanz-KG</strong></i><br><i>wurde 1991 gegründet und ist ein deutschlandweit agierendes Finanzunternehmen mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Mobilien-Leasing. Seit über 30 Jahren steht Mercator-Leasing für innovative und zukunftsfähige Finanzkonzepte mit persönlichen Ansprechpartnern. Finanzierungslösungen wie Leasing, Miete oder Mietkauf für den Mittelstand bilden das Kerngeschäft. Dabei gehören individuelle Betreuung, schnelle und unbürokratische Abwicklung sowie ein persönlicher, umfassender Service zum Leistungs- und Qualitätsanspruch. Mercator-Leasing zählt zu den Top 10 der mittelständischen Leasinganbieter in Deutschland. Mehr als 260 Mitarbeitende betreuen zusammen mit ihren Partnern rund 82.000 gewerbliche und öffentlich-rechtliche Kunden und verwalten dabei über 650.000 Verträge.</i><br>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 10:15:13 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: ERFOLGREICHER START IN DER NBBL UND JBBL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-erfolgreicher-start-in-der-nbbl-und-jbbl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sowohl das NBBL-Team als auch die JBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie sind erfolgreich in die Saison 2024/2025 gestartet: Die U19 gewann auswärts in der NBBL Hauptrunde B-Mitte bei den Basketball Löwen Erfurt souverän mit 99:71. Ebenfalls erfolgreich war die U16, die sich in der JBBL-Vorrundengruppe 6 vor heimischem Publikum ebenfalls einen souveränen Sieg sicherte. Mit 59:42 schlugen die JBBL-Korbjäger am Sonntag das Team Südhessen in der Sporthalle des Deutschhaus-Gymnasiums.</strong></p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>NBBL: „Wir hatten Energie und Motivation“</strong></i></h3>
<p><br>NBBL-Headcoach Diogo Cunha kommentierte den ersten Auswärtssieg wie folgt:&#160;<br>„Das Spiel hat uns auf jeden Fall gezeigt, welche Defizite wir noch haben und woran wir ab jetzt definitiv arbeiten müssen. In erster Linie ist dieser Sieg aber ein sehr guter Start in die Saison.“</p>
<p>Kapitän Sebastian Burek:&#160;<br>„Wir hatten richtig Energie und Motivation für unser erstes Spiel. Wir haben vor allem von Anfang an als Team zusammengespielt und freuen uns jetzt richtig auf die Spiele, die noch kommen.“</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>Basketball Löwen Erfurt - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 71:99</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong> <br>Luca Barthel, Sebastian Burek, Jason Gnokam, Leon Kasche, Tyrece Leonce, Joel Lindsay, Kristian Ortelli, Clemens Sokolov, Konstantin Straus, Lucas Veller, Filip Vozar, Noah Wendland. (Statistiken liegen nicht vor).</p>
<h3 class="text-center"><br><i><strong>JBBL: Ein echtes Hustle-Spiel</strong></i></h3>
<p><br>Auch JBBL-Headcoach Wolfgang Ortmann lobt das erste Heimspiel seiner Schützlinge:<br>„Das erste Spiel ist immer eine Herausforderung. Das Wichtigste beim ersten Spiel ist es, zu gewinnen. Das haben die Jungs wirklich gut gemacht. Wir kamen gut raus und waren wach. Im ersten Viertel haben wir direkt den Ton für die gesamte Partie gesetzt, mit Aggressivität um jeden Ball zu kämpfen. Das hat man auch gesehen, die Hustle-Balls haben wir auf jeden Fall gewonnen. Das hat am Ende den Unterschied ausgemacht. Man sieht trotzdem deutlich, dass wir erst am Anfang der Saison sind. Sobald wir müde werden, kommt auch die Konzentration ins Schwanken. Daher müssen wir mehr an unseren Automatismen arbeiten.“</p>
<h3 class="text-center"><br><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Team Südhessen 59:42</strong><br><strong>(18:8, 12:13, 15:9, 14:12)</strong></h3>
<p><br><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br>Leon Lichtlein 14 Punkte/2 Dreier (3 Steals), Niklas Bloch 9/1, Niclas Mattner 9/1 (4 Steals), Severin Danner 7/1 Ben Schmitt-Lieb 7 (4 Assists/8 Steals), Leonard Bretz 6 (11 Rebounds/5 Assists), Mattis Bergmann 5, Konstantin Irl 2, Tilmann Bausewein, Leonard Smeenk, Maximilian Dell, Lukas Rademacher.&#160;<br><br><i>Text: Chiara Greve</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>EINE NEUE HEIMAT FÜR DEN BASKETBALL-NACHWUCHS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/eine-neue-heimat-fuer-den-basketball-nachwuchs</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Im Frühjahr 2026 wird es soweit sein: Dann öffnet das neue SPORTINGHOUSE in Margetshöchheim seine Türen. Unter dem Dach der ehemaligen Tennishalle im Würzburger Vorort entsteht derzeit ein innovatives Boardinghouse mit über vierzig Apartments, eine Sporthalle für Basketball, ein Indoor-Beachvolleyballfeld sowie eine Physiotherapie-Praxis. Die Sporthalle wird den Teams der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie und Vereinen aus der Region als Basketball-Trainingszentrum zur Verfügung stehen.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Investor ist die ES47-Schenk eGbR mit Gesellschafter Christian Schenk, der gleichzeitig einer der Gesellschafter der FIT/One Würzburg Baskets und Vorstandsmitglied im Baskets-Partnerverein TG SPRINTIS Veitshöchheim ist.</strong></span></p>
<p><em>„Es ist in der Regel defizitär, eine private Sporthalle zu betreiben. Wir haben uns daher eine Möglichkeit überlegt, den Betrieb der Sporthalle in gewisser Weise zu subventionieren. Gleichzeitig haben wir das sportliche Umfeld in das Konzept des Boardinghouses integriert“, sagt Schenk: „Die Gäste unserer Apartments können sich in unserem großen Fitnessbereich mit Sauna fithalten. Wir freuen uns darüber, dieses innovative Konzept umzusetzen, und das auch noch für einen guten Zweck: Mit jeder Buchung wird die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie finanziell unterstützt.“</em></p>
<p>Die Bauarbeiten zur Revitalisierung der seit Jahren brachliegenden Tennishalle in Margetshöchheim haben im März dieses Jahres begonnen und werden rund zwei Jahre dauern. Das neue Sport- und Wohnzentrum wird nicht nur beste Trainingsbedingungen, sondern auch eine Sporthalle für die Heimspiele der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie von der U12 über die JBBL bis zur NBBL bieten.</p>
<p>Die mehr als 40 Ein-, Zwei- und Dreizimmerwohnungen mit rund 90 Betten, einem hotelähnlichem Charakter und verschiedenen Dienstleistungen können ab Frühjahr 2026 für Kurz- und Langzeitaufenthalte von bis zu sechs Monaten Dauer angemietet werden. Auf dem Areal entsteht außerdem Unterfrankens erster Indoor-Beachvolleyballplatz, ein Fitnessbereich sowie Räumlichkeiten für eine moderne Physiotherapiepraxis.</p>
<p><em>„Um eine gute Jugendarbeit zu machen, braucht man zwei unverzichtbare Stützen: Gute Trainer und ausreichend Hallenzeiten. Mit dem neuen Sportlichen Leiter Razvan Munteanu und mittlerweile fünf weiteren hauptamtlichen Jugendtrainern ist die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie personell hervorragend für die Zukunft aufgestellt", so Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: "Mit Fertigstellung der neuen Basketballhalle im SPORTINGHOUSE entstehen perfekte Bedingungen für eine nachhaltige und erfolgreiche Nachwuchsförderung. Die Investition ist ein klares Statement von Christian Schenk für eine zukunftsfähige Entwicklung des Basketballstandorts Würzburg und Mainfranken“</em></p>
<p>Schon beim Umbau der Gebäude spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle: Die vorhandene Bausubstanz bleibt so weit wie möglich erhalten, zusätzliche Flächen werden nicht versiegelt. Die ehemalige Tennishalle neben der Margaretenhalle bildet die Grundsubstanz, die von den renommierten Würzburger Architekten Roland Breunig und Magdalena Nebauer (archicult GmbH) in einen neuen und modernen Gebäudekomplex verwandelt wird. Das Gebäude wird den KfW40-Standard erfüllen und mit einer großen Photovoltaikanlage und intelligentem Energiemanagement ebenfalls Ressourcen schonen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 18:54:32 +0200</pubDate>
                        <title>GASTGEBER MIT DEUTLICH BESSERER DREIERQUOTE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gastgeber-mit-deutlich-besserer-dreierquote</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie muss auch nach dem 4. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB weiter auf den ersten Sieg warten. Nach einer spannenden Schlussphase musste sich das Team von Headcoach Alex King bei den CATL Basketball Löwen in Erfurt am Sonntag mit 95:100 (43:53) geschlagen geben.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Auch starke 41 Punkte von Spielmacher Tyrese Williams und eine dominante Vorstellung von Hannes Steinbach (30 Punkte/19 Rebounds/6 Blocks/4 Assists) reichte nicht zum Auswärtssieg. Die deutlich bessere Dreierquote der Gastgeber, bei denen alle acht eingesetzten Spieler zweistellig punkteten, machte in einer engen Partie unter dem Strich den Unterschied aus.&#160;</strong></span></p>
<p>Am Freitagabend hatte Steinbach im BBL Pokal-Achtelfinale mit neun Punkten und acht Rebounds seine bisher stärkste Leistung im Team der FIT/One Würzburg Baskets gezeigt, am Sonntagnachmittag machte er in der ProB genau da weiter, wo er in der vergangenen Saison in der NBBL und der Regionalliga Südost im Trikot der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie aufgehört hatte.</p>
<p>Schon nach der ersten Halbzeit hatte der U18-Nationalspieler 13 Punkte, 9 Rebounds und 4 Blocks auf dem Konto. Am Ende hatte er fast durchgespielt und trotz durchgehend harter Verteidigung von mindestens zwei Erfurter Gegenspielern elf seiner vierzehn Abschlüsse am Brett verwandelt (79 Prozent Trefferquote).</p>
<p>Zusammen mit US-Spielmacher Tyrese Williams, der nach drei Einsätzen in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League ebenfalls zum ersten Mal das Trikot des Würzburger Farmteams überstreifte, erzielte der U18-Nationalspieler 71 der 95 Akademie-Punkte. Bei den Gastgebern war das Scoring deutlich ausgeglichener verteilt. Sieben der acht Erfurter trafen außerdem mindestens einmal von der Dreierlinie.</p>
<p>Nach ausgeglichenen ersten siebzehn Spielminuten (42:43) konnten die die CATL Basketball Löwen mit einem 10:0-Lauf bis zum Seitenwechsel zum ersten Mal zweistellig absetzen (53:43), in der 26. Spielminute lagen sie mit elf Zählern vorne (69:58). Eine erfolgreiche Aufholjagd der Akademiker, bei denen Tyrese Williams in dieser Phase viel Verantwortung übernahm, brachte zehn Spielminuten später den Führungswechsel: Hannes Steinbach traf einen seiner elf Korbleger und verwandelte auch den Bonusfreiwurf zum 84:85 (36. Minute).</p>
<p>In der Schlussphase gelang es den Gästen aber zu selten, die Erfurter zu stoppen und die knappe Niederlage zu verhindern. Die Basketball Löwen drehten den Spielstand mit zwei weiteren Dreiern zum letzten Mal (90:87, 37. Minute) und brachten ihren ersten Saisonsieg danach mit Glück und Geschick über die Zeit. Mit neunzig Sekunden auf der Spieluhr hatten die Würzburger nach einem Dreier von Tyrese Williams zum 93:92 immer noch eine Chance auf den Sieg. 16 Sekunden vor dem Ende gelang Hannes Steinbach ein „And One“ zum Spielstand von 98:95, dann machten die Gastgeber von der Freiwurflinie den Sack endgültig zu.</p>
<p>Alex King, Headcoach der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie:<br> „Wie erwartet war es ein schwieriges Spiel auf Augenhöhe. Mit Hannes und Tyrese hatten wir im Angriff Stabilität, aber unsere Verteidigung war in den meisten Situationen nicht gut genug. Daher wissen wir jetzt noch genauer, woran wir vor dem Heimspiel gegen Sepyer am Samstag arbeiten müssen. Erfurt hat sehr physisch gespielt, aber hundert Punkte des Gegners sind einfach nicht akzeptabel.“</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>CATL Basketball Löwen – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 100:95<br> (23:25, 30:18, 23:26, 24:26)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Tyrese Williams 41 Punkte/4 Dreier (4 Assists), Hannes Steinbach 30/1 (19 Rebounds/6 Blocks/4 Assists), David Gerhard 9/1, Lukas Roth 9/1, Clemens Sokolov 2, Emanuel Weymar, Kristian Ortelli, Noah Wendland.</p>
<p><strong>Top-Performer Erfurt:</strong><br> Paul Albrecht 15/2 (7 Rebounds), Noah Kamdem 14 (7 Rebounds), Jan Heber 13/2 (13 Assists), Tyseem Lyles 13/3.</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:<br> Dreierquote:</strong> Würzburg 27 Prozent – Erfurt 40 Prozent<br> <strong>Assists: </strong>Würzburg 17 – Erfurt 29&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4041</guid>
                        <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 12:28:18 +0200</pubDate>
                        <title>AKADEMIE: SAISONSTART AUCH IN DER NBBL UND JBBL</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/akademie-saisonstart-auch-in-der-nbbl-und-jbbl</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die U19 spielt in der NBBL Hauptrunde B-Mitte am Samstagnachmittag in Erfurt, die U16 in der JBBL-Vorrundengruppe 6 am Sonntag um 12 Uhr zuhause gegen das Team Südhessen: Der Spielbetrieb der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie nimmt an diesem Wochenende endlich richtig Fahrt auf.&#160;</strong></span></p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>JBBL: “Das wird ein richtig heißer Tanz”</strong></h3>
<p>Das JBBL-Team der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie hat zum Saisonauftakt sein erstes Heimspiel: Am Sonntag um 12 Uhr geht es im Deutschhaus-Gymnasium in Würzburg gegen das Team Südhessen. Nach den sechs Spieltagen der Vorrunde wird feststehen, wie es weitergeht: Die beiden besten Mannschaften erreichen die Playoff-Runde, die übrigen vier Teams spielen in der Relegationsrunde um zwei weitere Playoff-Plätze.&#160;</p>
<p>Der neue JBBL-Head Coach Wolfgang Ortmann geht von ausgeglichenen Chancen für beide Teams auis: “Wir machen uns auf einen richtig toughen Fight gefasst. Wir arbeiten daran, dass die Jungs das Spiel immer besser eigenständig lesen können und auch das Ausboxen ist mir ein Anliegen. In der Verteidigung haben wir dazu eine starke Rotation, das wird spannend. Es ist schön, dass wir vor heimischem Publikum anfangen können, das macht die Sache schonmal ein bisschen leichter. Ich bin mir sicher: Wenn Zuschauer in der Halle sind, wird das ein sehr gutes Spiel. Trotzdem wird es ein richtig heißer Tanz.”</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>NBBL: Neuer Trainer, Neues Glück</strong></h3>
<p>Die NBBL-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet bereits am Samstag um 16 Uhr auswärts in Erfurt in die neue Spielsaison der B-Division. Das Team unter dem neuen Headcoach Diogo Cunha, trifft mit den Basketball Löwen Erfurt voraussichtlich auf einen starken Gegner. Bis auf einige Spieler, die ebenfalls in der ProB eingesetzt werden, ist das gegnerische Team für die Würzburger beinahe unbekannt.&#160;</p>
<p>Cunha blickt dem Saisonauftakt mit positiver Anspannung entgegen: “Unser Fokus ist erstmal, einen guten Start in die Saison zu haben. Wir kennen die Erfurter nicht und haben auch in der Preseason nicht gegen sie gespielt. Aber genau das finde ich gut. Dadurch können wir uns auf uns selbst konzentrieren und unseren eigenen Rhythmus finden. Wir fokussieren uns darauf zu zeigen, was wir leisten können und nicht, was die Gegner alles können. Das wird erst später im Laufe der Saison wichtiger werden.”<strong>&#160;</strong></p>
<p><em>Text: Chiara Greve&#160;</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 23:13:45 +0200</pubDate>
                        <title>REBOUND-DOMINANZ GENÜGT NICHT: 78:86 IN GÖTTINGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/rebound-dominanz-genuegt-nicht-7886-in-goettingen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben es nicht ins Viertelfinale des BBL Pokals geschafft: &#160;Im Achtelfinal-Auswärtsspiel bei der BG Göttingen genügten am Freitagabend auch 24 Offensiv-Rebounds nicht zum Sieg. Die Baskets leisteten sich vor 2100 Zuschauern in der Göttinger Sparkassen Arena zu viele Ballverluste, außerdem trafen die Gastgeber ihre Würfe deutlich besser. Nach 35 Minuten auf Augenhöhe lagen die Gäste noch knapp mit 70:68 in Führung, konnten die BG Göttingen in der Schlussphase aber zu selten stoppen und mussten sich am Ende verdient mit 78:86 geschlagen geben.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><span style="font-size:20px"><em><strong><a href="https://youtu.be/dOeaJ_qQSaM?si=OteBGDiqkwe786Cc" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIGHLIGHTS</a></strong></em></span></p>
<hr>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Wir waren nicht konzentriert genug und haben viel zu viele Fehler gemacht“, sagte Headcoach Sasa Filipovski hinterher: „Außerdem haben wir zu viele Punkte kassiert, vor allem im letzten Viertel.“ Topscorer der Partie waren Göttingens Kostja Mushidi und Würzburgs Jhivvan Jackson mit jeweils 20 Zählern und starker Dreierquote. Auf Würzburger Seite punkteten außerdem Kapitän Zac Seljaas (17 Punkte/10 Rebounds) und Mike Lewis (11) zweistellig, Youngster Hannes Steinbach kam in 15 Minuten Spielzeit auf starke 9 Punkte und 8 Rebounds.</strong></span></p>
<p>Die Kombination aus 27 eigenen Second-Chance-Punkten (Göttingen 8) und 21 Ballverlusten des Gegners hätte wahrscheinlich in 99 von 100 Begegnungen einen Auswärtssieg für die FIT/One Würzburg Baskets bedeutet. Die Partie in Göttingen zum Auftakt des Achtelfinal-Wochenendes im BBL Pokal war das eine Spiel, in dem es anders lief. 27 Würfe mehr als ihre Gastgeber hatten die Baskets am Ende auf dem Statistikbogen stehen, und trotz der deutlich schwächeren Trefferquoten hätten die aus dem Spiel heraus erzielten Punkte aus rein statistischer Sicht auch knapp zum Sieg gereicht ... wären da nicht die Freiwürfe gewesen, von denen die Veilchen dreizehn mehr zugesprochen bekamen und zehn mehr verwandelten als die Filipovski-Schützlinge.</p>
<p>Die Baskets starteten mit einem erfolgreichen Dreier von Mike Davis Jr. in die Partie, leisteten sich aber von Beginn an selbst zu viele, teils haarsträubende Ballverluste, um sich Vorteile herauszuspielen. Owen Klassen hatte bereits nach zwei Minuten seine ersten beiden Fouls eingesammelt. Fabian Bleck kam für ihn ins Spiel und machte mit zwei Korblegern seine ersten Baskets-Punkte aus dem Spiel heraus. Für die Veilchen hielt in der frühen Phase Marjin Ververs mit fünf Zählern dagegen.</p>
<p>Nachdem die Baskets Mitte des ersten Viertels durch den ersten Drei-Punkte-Treffer von Jhivvan Jackson und zwei Seljaas-Freiwürfe mit 9:14 in Führung gegangen waren, fanden die Göttinger über den Kampf zu einem besseren Rhythmus in der Offensive, drehten den Spielstand zum ersten Mal (17:16, 9. Minute) und lagen nach den ersten zehn Minuten mit 23:18 vorne.</p>
<p>Nachdem BG-Neuzugang Tra Holder in der 11. Minute auf 25:18 erhöht hatte, nahm Sasa Filipovski eine Auszeit und ermahnte seiner Spieler unter anderem, den Ball besser zu bewegen. Das klappte auch im weiteren Spielverlauf nicht immer gut, nach 14 gespielten Minuten hatten beide Teams sich bereits sieben Ballverluste geleistet.</p>
<p>Youngster Hannes Steinbach hatte großen Anteil daran, dass die Führung zurückerobert werden konnte: Der Youngster holte zwei Offensivrebounds und fand zweimal Jhivvan Jackson hinter der Dreiierlinie. Nach seinen beiden Treffern revanchierte sich Jackson mit einem blitzsauberen Zuspiel zu Steinbach, der den Spielstand per Dunk in der 17. Minute auf 33:34 stellen konnte.</p>
<p>Kostja Mushidi holte mit zwei Dreiern die Führung zurück auf Göttinger Seite, beim Spielstand von 40:36 wurden die Seiten gewechselt. Aus der Kabine kamen die Baskets dann wieder deutlich konzentrierter und starteten mit einem 8:0-Lauf ins dritte Viertel - Kapitän Zac Seljaas traf nach einem Offensivrebound, Jhivvan Jackson seine nächsten beiden Dreier zum 40:44. Kurz vor der letzen Viertelpause lagen die Gäste nach einem Steinbach-Korbleger weiter mit vier Punkten vorne (55:59), konnten sich aber zu keinen Zeitpunkt deutlicher absetzen.</p>
<p>Zum Start ins dritte Viertel drehte Göttingens Jarred Godfrey den Spielstand mit zwei Dreiern erneut (63:61), auf Würzburger Seite hielt in dieser Phase Zac Seljaas mit acht Punkten in Folge dagegen (66:69, 33. Minute). In der Schlussphase der Partie fehlte den FIT/One Würzburg Baskets dann im fünften Spiel innerhalb von dreizehn Tagen die nötige Energie, um die immer selbstbewusster aufspielenden Veilchen zu stoppen.</p>
<p>Im Angriff übernahm für Göttingen Jimmy Boeheim, der in der vergangenen Saison noch zusammen mit Jhivvan Jackson in Tübingen gespielt hatte. Jackson hielt in der Crunchtime mit einem Korbleger samt Bonusfreiwurf dagegen -beim Spielstand von 80:77 war für die Baskets gut zwei Minuten vor Schluss noch alles drin. Die letzten vier Würzburger Dreier-Versuche fanden aber nicht den Weg in den Göttinger Korb, so dass die Hausherren den Einzug ins Viertelfinale mit sechs Treffern von der Freiwurflinie klarmachen konnten.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>BG Göttingen - FIT/One Würzburg Baskets <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/2003074#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">86:78</a><br> (23:18, 17:18, 17:23, 29:19)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Jhivvan Jackson 20 Punkte/5 Dreier (5 Assists), Zac Seljaas 17/1 (10 Rebounds/4 Steals), Mike Lewis II 11/1 (3 Steals), Hannes Steinbach 9 (8 Rebounds), Mike Davis jr. 9/1 (3 Steals), Fabian Bleck 6, Owen Klassen 3 (2 Blocks), Nelson Phillips 2, Bazoumana Koné 1, Lukas Wank, Max Ugrai.</p>
<p><strong>Top-Performer Göttingen:</strong><br> Kostja Mushidi 20/3, Jimmy Boeheim 18/1, Jarred Godfrey 15/4, Zach Ensminger 13/1 (8 Rebounds/5 Assists).</p>
<p><br> <strong><u>Key Stats</u>:<br> Feldwurfquote: </strong>Würzburg 37 Prozent - Göttingen 53 Prozent<br> <strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 24 Prozent - Göttingen 48 Prozent<br> <strong>Fouls: </strong>Würzburg 25 - Göttingen 16</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Stimmen zum Spiel</strong></em></u></h3>
<p><strong>Hannes Steinbach, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Wir haben defensiv zu viele Fehler gemacht und am Ende offene Würfe nicht getroffen. Wir werden auf jeden Fall an unserer Verteidigung arbeiten. Ich bin zufrieden damit, dass ich jetzt schon so viel spielen darf. Ich möchte mich in dieser Saison in der Liga etablieren. und dann sehen wir mal, wo es hingeht.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Göttingen hat das Spiel verdient gewonnen. Wir hatten heute nur im dritten Viertel teilweise eine gute Situation, in der wir geführt haben. Wir waren nicht konzentriert genug und haben viel zu viele Fehler gemacht. Wir hatten elf Ballverluste in der ersten Hälfte, aus denen Göttingen einfache Punkte erzielt hat. In der Defensive haben wir auch zu viele Punkte kassiert, vor allem im letzten Viertel, in dem wir 29 Punkte kassiert haben. Alles in allem war es nicht genug, um Göttingen zu schlagen. Göttingen ist jetzt ein viel besseres Team durch ihre Nachverpflichtungen. Sie haben sich sowohl in der Offensive als auch in der Defensive sehr gesteigert.“</p>
<p><strong>Olivier Foucart, Headcoach BG Göttingen:</strong><br> „Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Sieg. Meine Jungs haben einen unglaublichen Job gegen ein sehr gutes Team und einen guten Coach gemacht. Wir haben alles auf dem Parkett gelassen und vierzig Minuten lang gekämpft. Auch wenn wir 24 Offensiv-Rebounds und 21 Ballverluste zugelassen haben, haben wir alles gegeben. Das ist das, was ich von den Jungs im Training sehe, und ich bin sehr stolz. Der Sieg war natürlich auch für die Organisation und alle, die in ihr arbeiten, wichtig. Ich hoffe, dass wir das nun fortsetzen können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 17:28:27 +0200</pubDate>
                        <title>ALEX KING ERWARTET IN ERFURT EIN DUELL AUF AUGENHÖHE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/alex-king-erwartet-in-erfurt-ein-duell-auf-augenhoehe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Beide Kontrahenten warten nach zwei Spieltagen in der Südgruppe der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB noch auf ihren ersten Sieg, der am Sonntagnachmittag gelingen soll: Aufsteiger VR-Bank Würzburg Baskets Akademie tritt um 16 Uhr bei den CATL Basketball Löwen in Erfurt an. Es ist ingesamt die fünfte Begegnung beider Klubs, die Gastgeber haben drei der bisherigen vier gewonnen.</strong></span></p>
<p>„Erfurt hat eine Mannschaft mit einem Mix aus erfahrenen und jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, in das wir nach der guten Leistung im Heimspiel gegen Oberhaching mit viel Selbstvertrauen gehen können und werden“, sagt Akademie-Headcoach Alex King: „Wir bereiten uns fünf Tage lang individuell und als Team auf das Spiel vor und werden am Sonntag bereit sein.“</p>
<p>In den Spielzeiten 2017/18 und 2018/19 mussten die Unterfranken in Erfurt zwei Niederlagen einstecken, der bisher einzige Sieg gegen die Löwen gelang im November 2019 mit 97:70 in der Feggrube – ein gewisser Joshua Obiesie holte damals im Würzburger Akademie-Trikot 10 Rebounds und erzielte 19 Punkte, ebenso wie Cameron Hunt.</p>
<p>In der 2024er-Version der Erfurter ist Flügelspieler Noah Kamdem nach zwei Partien der Topscorer des Teams und drittbester Punktesammler der Liga mit starken 26,5 Punkten pro Spiel. Anführer der Löwen ist Tyseem Lyles, der bisher nur zehn Punkte und zwei Assists pro Partie auflegt. In den vergangenen drei Spielzeiten war der 32-JährigeUS-Amerikaner immer für rund 19 Zähler pro Partie gut, sein persönlicher Bestwert liegt bei 39 Punkten.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 13:36:17 +0200</pubDate>
                        <title>GELINGT IN GÖTTINGEN DER SPRUNG INS VIERTELFINALE?</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gelingt-in-goettingen-der-sprung-ins-viertelfinale</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Drei Siege in Folge, zwei davon zuhause in der Basketball Champions League, haben die FIT/One Würzburg Baskets in den vergangenen zehn Tagen eingefahren. Saisonsieg Nummer vier wäre gleichbedeutend mit dem Sprung ins Viertelfinale des BBL Pokals: Am Freitagabend treten die Baskets zum Auftakt des Achtelfinal-Wochenendes bei der BG Göttingen an, die nach ihrem Erfolg in der ersten Pokalrunde drei Liga-Niederlagen einstecken musste. Sprungball in der Göttinger Sparkassen Arena ist am Freitag um 20 Uhr. Die Partie wird wie gewohnt für Abonnenten live bei dyn.sport übertragen, Kommentator ist Stefan Koch.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><span style="font-size:20px"><em><strong><a href="https://www.dyn.sport/event/BG_G%C3%B6ttingen_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_87442" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">LIVESTREAM</a></strong></em></span></p>
<hr>
<p>Blickt man auf den bisherigen Saisonverlauf der beiden Kontrahenten, dann scheinen die Chancen der FIT/One Würzburg Baskets nicht schlecht zu stehen, zum zweiten Mal nach 2021 ins Viertelfinale des BBL Pokals einzuziehen. Damals gelang ein deutlicher Heimsieg gegen den SYNTAINICS MBC, im Viertelfinale gab es eine knappe Niederlage in Crailsheim. In den vergangenen beiden Spielzeiten scheiterten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team in eigener Halle gegen die EWE Baskets Oldenburg und ratiopharm ulm, in beiden Fällen nach spannenden Duellen nur mit vier Punkten Unterschied.</p>
<p>Der aktuelle Tabellenstand in der easyCredit BBL - die <a href="https://www.bggoettingen.de/erfahrener-aufbauspieler-holder-verstaerkt-veilchen-kader/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BG Göttingen</a> ist nach drei Niederlagen das Schlusslicht - interessiert das Würzburger Trainerteam in der Vorbereitung auf den Gegner nicht im Geringsten: „Wir haben Respekt vor Göttingen und werden sie auf keinen Fall unterschätzen. Sie sind gut gecoacht und hatten fünf Tage Zeit, um sich auf uns vorzubereiten, deswegen müssen wir bereit sein. An ihrem Spiel gegen die Bayern hat man gesehen, dass sie sich verbessert haben“, sagt Baskets-Headcoach Sasa Filipovski.</p>
<p>Als einen der Schlüsselspieler der Veilchen haben er und sein Assistent Dejan Mihevc Göttingens Topscorer Deion Hamond ausgemacht, der bisher rund dreizehn Punkte pro Partie erzielt. „Es gibt in ihrem Team viele Spieler mit individuellen Qualitäten, sie sind als Gegner nur schwer auszurechnen. Sie haben gute Werfer und einige Spieler, die sich ihre Abschlüsse selbst kreieren können“, so der Co-Trainer: „Spiele in Göttingen sind immer schwer, und nach unserem harten und sehr physischen Spiel am Dienstag in der Champions League wird es nicht einfacher. Wir müssen genügend Energie finden, um dasselbe Level wie in unseren letzten Spielen zu erreichen. Im Pokal hat man nur eine Chance und muss sich sehr gut präsentieren, sonst ist der Wettbewerb vorbei.“</p>
<p>Ein Wiedersehen gibt es in der Sparkassen Arena mit <a href="https://www.bggoettingen.de/bg-kaempft-gegen-wuerzburg-um-einzug-ins-bbl-pokal-viertelfinale/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Collin Welp</a>, der in den letzten beiden Jahren das Baskets-Trikot getragen hat. Der Flügelspieler stand dreimal in der Göttinger Startaufstellung, hat in den bisherigen vier Partien rund elf Punkte im Schnitt erzielt und fast die Hälfte seiner Drei-Punkte-Würfe getroffen. Bei der Heimniederlage gegen den FC Bayern München am vergangenen Sonntag stellte Welp mit zwanzig &#160;Punkten eine neue persönliche BBL-Bestleistung auf.</p>
<p>Wegen einer Bombenentschärfung am Samstag wurde das Pokalduell auf den Freitagabend vorgezogen, für die FIT/One Würzburg Baskets ist es die fünfte Partie innerhalb von dreizehn Tagen. Danach bleibt zum ersten Mal in dieser Saison eine Woche Zeit zur Regeneration und Vorbereitung auf das erste easyCredit BBl-Heimspiel: Am 18. Oktober (Freitag, 20 Uhr) sind die Veolia Towers Hamburg in der tectake ARENA zu Gast. Fünf Tage später treten die Unterfranken zu ihrem ersten Auswärtsspiel der Basketball Champions League in Paris gegen Nanterre 92 an.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 22:59:16 +0200</pubDate>
                        <title>ZWEITER BCL-HEIMSIEG DANK STARKER ZWEITER HALBZEIT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweiter-bcl-heimsieg-dank-starker-zweiter-halbzeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der Tabellenführer der Gruppe A der Basketball Champions League (BCL) heißt nach zwei Spieltagen FIT/One Würzburg Baskets. Der BCL-Neuling gewann am Dienstag auch sein zweites Heimspiel der Vorrunde mit 98:80 gegen Igokea m:tel aus Bosnien-Herzegowina.&#160;</strong></span><span style="font-size:16px"><strong>Nach einer hart umkämpften und ausgeglichenen ersten Halbzeit (41:41) zogen die Gastgeber im dritten Viertel davon: Mike Davis Jr. erzielte 22 seiner 25 Punkte nach der Pause, ein Würzburger 23:3-Lauf zum Spielstand von 66:50 in der 27. Minute sorgte für klare Verhältnisse. Zwar kämpften sich die Gäste im Schlussabschnitt einer intensiven Partie noch einmal heran (77:70, 35. Minute), in den letzten fünf Minuten blieben die Baskets aber weiter auf dem Gaspedal und holten sich vor knapp 2000 Zuschauenden in der tectake ARENA den verdienten zweiten BCL-Heimsieg.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><span style="font-size:20px"><em><strong><a href="https://youtu.be/evL5u-iRZho?si=ew35So-fpVF2g4KS" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIGHLIGHTS</a></strong></em></span></p>
<hr>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Wir haben gegen einen starken Gegner gespielt, es war ein guter Kampf von beiden Seiten. Ich bin zufrieden, weil unser Gameplan funktioniert hat und wir das Rebound-Duell gewonnen haben“ sagte Headcoach Sasa Filipovski nach dem Spiel. Mike Davis Jr. teilte sich die Rolle des Topscorers mit Kapitän Zac Seljaas, der ebenfalls 25 Punkte erzielte. Außerdem punkteten Jhivvan Jackson (19), Mike Lewis II (10) und Owen Klassen (10) zweistellig für die FIT/One Würzburg Baskets, auf die bereits am Freitagabend die nächste interessante Aufgabe wartet: Bei der BG Göttingen geht es ab 20 Uhr um den Einzug ins Viertelfinale des BBL Pokals.</strong></span></p>
<p>19 Punkte eines Spielers in einem Viertel dürfte in der achtjährigen Geschichte der Basketball Champions League einer der Spitzenwerte sein. Mike Davis Jr. gelang dieses Kunststück, nachdem er in der ersten Halbzeit in der Offensive der FIT/One Würzburg Baskets gegen den amtierenden Meister aus Bosnien-Herzegowina noch kein Faktor gewesen war. Dafür war Zac Seljaas wie schon eine Woche zuvor gegen Holon sofort auf voller Betriebstemperatur und versenkte seine ersten beiden Dreier zur 6:2-Führung nach zwei Minuten.</p>
<p>Mit viel Druck auf die Würzburger Aufbauspieler und guten Aktionen in Korbnähe waren die Gäste danach schnell wieder im Spiel und legten einen 9:0-Lauf hin (8:15, 7. Minute). Die Baskets konterten mit höherer Intensität am defensiven Ende des Feldes: Zwei Ballgewinne von Nelson Phillips und Zac Seljaas brachten schnelle Punkte, und Phillips holte kurz vor Ende des ersten Viertels mit seinem ersten erfolgreichen Dreier der Saison die Führung zurück auf Würzburger Seite (21:19).</p>
<p>Im zweiten Viertel gelang es den Gästen aus Bosnien-Herzegowina erneut, sich abzusetzen. Nach drei Freiwürfen des ehemaligen Berliners Dragan Milosavljevic und einem „And One“ von Spielmacher Bryce Jones lautete der Spielstand 30:39. In den gut vier Minuten bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang den Baskets das nächste Comeback mit einem 11:2-Lauf zum ausgeglichenen Halbzeitstand von 41:41.</p>
<p>Nach den ersten beiden Minuten des dritten Viertels lagen die Hausherren dann wieder mit vier Zählern hinten - Borisa Simanic versenkte einen Dreier zum 43:47. Das war der Zeitpunkt, als Mike Davis Jr. das Spiel an sich riss: Er startete einen Würzburger 13:0-Lauf mit zwei Freiwürfen, traf kurze Zeit später erst per Korbleger und dann von der Dreierlinie, wurde bei beiden Aktionen gefoult und versenkte auch die fälligen Bonusfreiwürfe. Bis zum Ende des Abschnitts erzielte Davis noch zehn weitere Punkte, durch einen 23:3-Zwischenspurt der Baskets wuchs der Vorsprung in dieser Phase bis auf 18 Zähler an (71:53, 28. Minute).</p>
<p>„In der zweiten Halbzeit haben wir gemerkt, dass unser Gameplan funktioniert“, sagte Center Owen Klassen hinterher. Der Kanadier hatte in der Vorwoche gegen Holon mit vier Steals zum Heimsieg beigetragen, gegen Igokea m:tel gelangen ihm vier geblockte Würfe. Zu Beginn des Schlussabschnitts funktionierte der Würzburger Gameplan dann für einige Minuten nicht, so dass die Gäste sich wieder in Schlagdistanz kämpfen konnten (77:70, 35. Minute).</p>
<p>In der Schlussphase besannen sich die Baskets wieder auf ihre Stärken, so dass der Comeback-Versuch von Igokea m:tel in den Startlöchern stecken blieb. Entschieden war die Partie spätestens nach einem Dreier von Jhivvan Jackson zum 89:74 (37. Minute). Die Filipovski-Schützlinge erzielten in den letzten fünf Spielminuten starke 21 Punkte und konnten den Abstand damit kurz vor Schluss wieder auf 23 Zähler ausbauen. Mit der letzten Aktion hatte Mike Davis Jr. die Chance, die hundert Punkte vollzumachen und seine starke Leistung zu krönen, der letzte Korbleger war aber nicht mehr erfolgreich.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>FIT/One Würzburg Baskets - Igokea m:tel <a href="https://www.championsleague.basketball/en/games/123999-WUE-IGO#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">98:80</a><br> (21:23, 20:18, 33:17, 24:22)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Mike Davis Jr. 25 Punkte/4 Dreier (9 Rebounds/2 Blocks), Zac Seljaas 25/4 (8 Rebounds), Jhivvan Jackson 19/2, Mike Lewsi II 10/1, Owen Klassen 10 (4 Blocks), Max Ugrai 4, Nelson Phillips 3/1, Tyrese Williams 2, Lukas Wank, Fabian Bleck, Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer Igokea m:tel:</strong><br> Terrell Carter 16, Borisa Simanic 14/3, Bryce Jones 11 (8 Assists).</p>
<p><br> <strong><u>Key Stats</u>:<br> Feldwurfquote:</strong> Würzburg 51 Prozent - Igokea 42 Prozent<br> <strong>Dreierquote: </strong>Würzburg 41 Prozent - Igokea 32 Prozent<br> <strong>Rebounds: </strong>Würzburg 38 (14 offensiv) - Igokea 23 (7 offensiv)</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Stimmen zum Spiel</strong></em></u></h3>
<p><strong>Owen Klassen, FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Wir hatten einen Gameplan, den wir in der ersten Halbzeit nicht gut durchgezogen haben. Deswegen hatten wir phasenweise Probleme. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gemerkt, dass unser Gameplan funktioniert, wir haben es besser gemacht und das Spiel gewonnen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „In der ersten Halbzeit hatten wir einige Probleme, unsere zweite Halbzeit war sehr gut. Wir haben heute gegen einen sehr starken Gegner gespielt. Sie haben sehr physisch und hart gespielt und sind sehr gut gecoacht. Es war ein guter Kampf von beiden Seiten. Ich bin zufrieden, weil unser Gameplan funktioniert hat und weil wir das Rebound-Duell gewonnen haben. Wir sind aber immer noch ganz am Anfang der Saison, einige Dinge funktionieren noch nicht so gut, zum Beispiel unsere Ballbewegung gegen die aggressive Verteidigung ihrer Guards. Aber wir haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen, deswegen bin ich zufrieden. Ich freue mich für Mike Davis, den ich schon seit einigen Jahren auf meinem Radar hatte. Er ist auf dem richtigen Weg. Besonders loben muss ich Lukas Wank, obwohl er keinen Punkt gemacht hat. Er hat durch seine starke Verteidigung wieder einen wichtigen Beitrag geleistet. Ich bin mit dem Kopf jetzt aber schon beim Pokalspiel am Freitag in Göttingen.“</p>
<p><strong>Bryce Jones, Igokea m:tel:</strong><br> „Wir hatten eine gute erste Halbzeit, nach der Pause ist es für uns dann aber nicht mehr gut gelaufen. Mike Davis ist für Würzburg heißgelaufen und wir konnten ihn mit unserer eins-gegenEins-Verteidigung nicht kontrollieren. Zac Seljaas hat für Würzburg auch ein starkes Spiel gemacht. Sie haben in der zweiten Halbzeit sehr aggressiv gespielt, und wir haben nicht gut darauf reagiert. Ich bin als Point Guard der Anführer meiner Mannschaft und habe das heute nicht gut gemacht.“</p>
<p><strong>Nenad Stefanovic, Headcoach Igokea m:tel:</strong><br> „Ich muss Bryce widersprechen: Es liegt nie an einem Spieler, sondern wir gewinnen und verlieren als Team. Ich möchte Würzburg zu einem verdienten Heimsieg gratulieren. Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und lagen zweimal mit neun Punkten vorne. In dieser Situation hätten wir die Ruhe behalten und die erste Halbzeit mindestens mit einem Vorsprung von fünf Punkten beenden müssen. In der zweiten Halbzeit haben wir auf Würzburgs Aggressivität nicht gut reagiert, besonders im dritten Viertel, das uns den Sieg gekostet hat. Wir haben unser erstes Heimspiel gewonnen, aber wenn wir in der Champions League weiterkommen wollen, dann müssen wir auch auswärts Spiele gewinnen.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:13:52 +0200</pubDate>
                        <title>BOSNISCHER MEISTER AM DIENSTAG ZU GAST </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/bosnischer-meister-am-dienstag-zu-gast-in-der-turnhoelle</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Rund 2000 Zuschauende waren dabei, als die FIT/One Würzburg Baskets am letzten Dienstag mit einem 85:76-Heimsieg gegen Hapoel Netanel Holon eine erfoglreiche Premiere in der Basketball Champions League (BCL) feiern konnten. Exakt eine Woche später können Headcoach Sasa Filipovski und sein Team an gleicher Stelle den nächsten Schritt Richtung Play-In-Qualifikation machen: Zu Gast in der Turnhölle ist an diesem Dienstag um 18:30 Uhr mit Igokea m:tel der amtierende Meister &#160;aus Bosnien-Herzegowina. Tickets aller Kategorien sind im <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a> und ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><span style="font-size:20px"><em><strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/fileadmin/TipOff/TipOff202425-BCL-Gokea/index.html" target="_blank" class="link-external-blank">HALLENHEFT</a></strong></em></span></p>
<hr>
<p>Seit 2013 hat Igoeka m:tel achtmal die Landesmeisterschaft und neunmal den Pokal in Bosnien-Herzegowina gewonnen. Der Klub trägt seine Heimspiele im SD Laktasi in der gleichnamigen Stadt im Norden Bosniens aus, etwa 20 Kilometer nördlich von Banja Luka. Igokea m:tel spielt im fünften Jahr in Folge in der Basketball Champions League und ist in der ABA Adriatic mit zwei Siegen in seine 13. Saison gestartet. Die erste knappe Niederlage gab es am Samstag zuhause mit 71:76 gegen EuroCup-Teilnehmer Buducnost Podgorica aus Montenegro. In der BCL hat Igoekea m:tel sein erstes Heimspiel am vergangenen Mittwoch mit 86:80 gegen Nanterre 92 gewonnen.</p>
<p>Die Schlüsselspieler in der Offensive des bosnischen Meisters heißen Bryce Jones, Terrell Carter und Dragan Milosavljevic. Die beiden US-Amerikaner und der erfahrene Serbe punkten als einzige Spieler in der Adria-Liga regelmäßig zweistellig und erzielen zusammen rund vierzig Punkte pro Partie. Spielmacher Bryce Jones ist außerdem der beste Vorlagengeber mit 6,3 Assists, Center Terrell Carter holt 4,7 Rebounds.</p>
<p>Dragan Milosavljevic ist einer von zwei Spielern im Kader von Igokea m:tel, der die Turnhölle bereits kennt und gute Erinnerungen an seine Auftritte in Würzburg haben dürfte: Der inzwischen 35-jährige Serbe spielte von 2015 bis 2017 für ALBA BERLIN, hat mit den Hauptstädtern in der BBL damals zwei Auswärtssiege in der tectake ARENA eingefahren, dabei insgesamt 45 Punkte erzielt und sieben Dreier versenkt.</p>
<p>Auch sein Teamkollege Sacar Anim hat Bundesliga- und Turnhöllen-Erfahrung: Anfang 2022 erzielte der Power Forward im Trikot von medi bayreuth 15 Punkte beim Frankenderby in Würzburg, die Oberfranken gewannen mit 88:80.</p>
<p>Nachdem nach der Gruppenphase der Basketball Champions League nur für die jeweiligen Schlusslichter der acht Gruppen der Wettbewerb vorzeitig beendet ist, wollen beide Kontrahenten am Dienstagabend mit einem Sieg den nächsten Schritt in Richtung Play-Ins oder „Round of 16“ machen.</p>
<p>Baskets-Headcoach Sasa Filipovski konnte beim BBL-Auswärtssieg am Samstag in Rostock auf seinen kompletten Kader bauen und dank des Spielverlaufs mit zwischenzeitlicher 40-Punkte-Führung die Spielzeit auf elf Akteure verteilen. „Wir werden von Spiel zu Spiel besser und müssen genauso so aggressiv und mit so viel Energie weitermachen“, sagte Kapitän Zac Seljaas nach dem 92:65-Auswärtssieg.</p>
<p>Drei Tage nach dem BCL-Heimspiel endet für die FIT/One Würzburg Baskets ein herausfordernder Saisonstart mit der fünften Partie innerhalb von dreizehn Tagen: Am Freitag um 20 Uhr geht es im Achtelfinale des BBL Pokals zum Bundesliga-Schlusslicht BG Göttingen mit dem ehemaligen Würzburger Collin Welp.</p>
<p>Eine Woche später findet endlich das erste easyCredit BBL-Heimspiel der neuen Saison statt: Zu Gast in der Turnhölle sind am 18. Oktober (Freitag, 20 Uhr) die Veolia Towers Hamburg.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4034</guid>
                        <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 13:31:19 +0200</pubDate>
                        <title>DEUTLICHE STEIGERUNG GEGEN ERFAHRENE TROPICS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/deutliche-leistungssteigerung-gegen-erfahrene-tropics</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Nach der hohen Auswärtsniederlage beim Saisonstart in Leitershofen hat die ProB-Mannschaft der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie im ersten Heimspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. Gegen die erfahrenen TSV Oberhaching Tropics hielt die junge Würzburger Truppe eine enge Partie bis kurz vor Schluss offen, leistete sich in der Schlussphase aber zu viele Fehler, um den ersten Saisonsieg einzufahren.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Beide Teams trafen gut von der Dreierlinie, in Korbnähe erzielten die Gäste aus Oberbayern aber zwanzig Punkte mehr als die Akademiker und gewannen ein „Spiel der Läufe“ unter dem Strich verdient mit 83:70 (40:38). Bester Werfer der Partie war Lukas Roth mit 23 Punkten, auf Würzburger Seite trafen außerdem Jonas März (18 Punkte/5 Dreier) und David Gerhard (13 Punkte/11 Rebounds) zweistellig.</strong></span></p>
<p>Vor allem in der ersten Halbzeit hielt Würzburgs Kapitän sein Team im Spiel: Lukas Roth traf fünf von sieben Dreierversuchen und erzielte 17 Zähler vor dem Seitenwechsel. Seine stärkste Phase hatte er kurz vor dem Ende des zweiten Abschnitts, nachdem Oberhaching sich durch einen 10:0-Lauf in einer über weite Strecken engen Partie zum ersten Mal etwas deutlicher abgesetzt hatte. Roth netzte beim Spielstand von 29:36 drei Dreier in Folge ein und sorgte im Alleingang für den 38:38-Ausgleich.</p>
<p>Eine knappe Halbzeitführung konnten die Gäste, bei denen Jörg Dippold (14 Punkte/2 Dreier) und Peter Zeis (19 Punkte/2 Dreier/7 Rebounds) in den entscheidenden Situationen viel Verantwortung übernahmen, im dritten Viertel auf vier Zähler ausbauen – nach einem Würzburger Ballverlust traf Zeis am Ende des Abschnitts einen Dreier zum 58:62. Zum Start des Schlussviertels war es dann der 37-jährige Omari Knox (8 Punkte/8 Assists), der den nächsten Drei-Punkte-Wurf zum 58:65 in den Würzburger Korb warf.</p>
<p>Auch danach steckte die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie zu keinem Zeitpunkt auf und blieb bis zur 37. Minute in Schlagdistanz (68:74). Erst in der Schlussphase setzte sich die größere Routine der Gäste durch. Oberhaching ließ nur noch zwei Würzburger Punkte zu und feierte den ersten Saisonsieg. Aufgrund von 19 Würzburger Ballverlusten hatten die Oberhachinger zehn Würfe mehr, und auch ihre 16 Offensivrebounds (Würzburg 14) nutzten sie deutlich effektiver als die Gastgeber (16:9 Punkte aus zweiten Chancen).</p>
<p><strong>Alex King, Headcoach der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie:</strong><br> „Glückwunsch an Unterhaching. Sie haben ein sehr erfahrenes Coach-Team und viele erfahrene Spieler, die schon seit mehreren Jahren in der ProB spielen. Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut mitgehalten und mit sehr viel Energie gespielt, dadurch konnten wir die Zuschauer ins Spiel bringen. Wir haben auch viel mehr Druck gemacht als in unserem ersten Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir dann in vielen Situationen keine Lösungen mehr gegen Oberhachings Switch-Aktionen in der Verteidigung gefunden. Am Ende haben uns die vielen Ballverluste das Genick gebrochen. Ich bin mit unserer Leistung trotzdem sehr zufrieden und habe einen Schritt nach vorne gesehen.“</p>
<h3 class="text-center"><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – TSV Oberhaching Tropics <a href="https://live.2basketballbundesliga.de/g/111202?s=boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">70:83</a><br> (20:18, 18:22, 20:22, 12:21)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Lukas Roth 23 Punkte/5 Dreier, Jonas März 18/5 (6 Assists/6 Steals), David Gerhard 13/1 (11 Rebounds), Tyrese Leonce 6/1, Clemens Sokolov 6, David Pisic 2, Emanuel Weymar 2, Kristian Ortelli (6 Rebounds), Lucas Veller.</p>
<p><strong>Top-Performer Oberhaching:</strong><br> Zeis 19/3 (7 Rebounds), Dippold 14/2, Sadikovic 13 (9 Rebounds), Knox 8/1 (8 Assists).</p>
<p><strong><u>Key Stats</u>:<br> Ballverluste: </strong>Würzburg 19 – Oberhaching 9<br> <strong>Punkte aus zweiten Chancen: </strong>Würzburg 9 – Oberhaching 16</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 21:31:52 +0200</pubDate>
                        <title>IN DER STADTHALLE ROSTOCK WEITER UNGESCHLAGEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/in-der-stadthalle-rostock-weiter-ungeschlagen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben im zweiten Anlauf ihren ersten Saisonsieg in der easyCredit BBL eingefahren. Bei den ROSTOCK SEAWOLVES setzten sich die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski am Samstagabend zum Auftakt des 4. Spieltags aufgrund ihrer Dominanz in den ersten drei Vierteln deutlich mit 92:65 (47:27) durch. Nach einer Zwanzig-Punkte-Führung zur Halbzeit konnten die Unterfranken ihren Vorsprung mit intensiver Verteidigung im dritten Abschnitt auf vierzig Zähler ausbauen und die Partie damit frühzeitig für sich entscheiden.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Es war ein gutes Spiel von uns. Wir sind stark aufgetreten und bewegen uns als Team in die richtige Richtung, aber wir haben auch noch jede Menge Arbeit vor uns“, sagte Filipovski nach dem Spiel. Er konnte die Spielzeit gut verteilen: Alle elf Spieler kamen zum Einsatz und standen mindestens zehn Minuten auf dem Parkett der Stadthalle Rostock, in der die FIT/One Würzburg Baskets weiterhin ungeschlagen sind. Topscorer der Partie war Jhivvan Jackson mit 21 Zählern in nur 18 Spielminuten. Außerdem punkteten Mike Davis Jr. (14), Lukas Wank (10) und Zac Seljaas (10) auf Würzburger Seite zweistellig.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><span style="font-size:20px"><em><strong><a href="https://youtu.be/9F-sCwzk3Lk?si=6Jb8nRF1keXPW4iZ" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIGHLIGHTS</a></strong></em></span></p>
<hr>
<p>Im dritten Pflichtspiel der Saison konnte Würzburgs Cheftrainer zum ersten Mal auf einen kompletten Kader zugreifen: Nelson Phillips hatte nach seiner Schulterverletzung grünes Licht von den Ärzten bekommen und feierte mit acht Punkten und drei Steals eine gelungene Premiere im Baskets-Trikot. Tyrese Williams nahm als siebter Import-Spieler auf der Bank Platz. Eine Änderung gab es auch in der Startaufstellung: Lukas Wank stand beim Sprungball für Hannes Steinbach auf dem Parkett.</p>
<p>Vor gut 3800 Zuschauenden legten die Gäste ähnlich stark los wie eine Woche zuvor in Ulm und am Dienstag beim Heimsieg in der Basketball Champions League gegen Holon. Nach zwei gespielten Minuten hatten sie bereits sieben Punkte erzielt und durch Jhivvan Jackson den ersten Dreier getroffen. Auch im weiteren Verlauf des ersten Viertels sorgten die FIT/One Würzburg Baskets mit viel Konzentration und noch mehr Energie in der Verteidigung dafür, dass die Rostocker nur selten zu erfolgversprechenden Abschlüssen kamen.</p>
<p>Nach fünf gespielten Minuten standen bereits vier Ballverluste der Gastgeber und ein Spielstand von 6:13 auf der Anzeigetafel. Während die Baskets den Ball gut laufen ließen und im ersten Abschnitt keinen einzigen Turnover produzierten, taten sich die Hausherren in den ersten dreißig Minuten des Spiels sehr schwer gegen das Würzburger Abwehr-Bollwerk. Rostock hatte sich nach dem ersten Viertel bereits sieben von insgesamt neunzehn Ballverlusten geleistet, beim Spielstand von 15:23 ging es in die erste Viertelpause.</p>
<p>Sasa Filipovski setzte bereits im ersten Viertel zehn Spieler ein und sorgte mit seiner Rotation auch im weiteren Spielverlauf dafür, dass seine Schützlinge das IntensitätsIevel hochhalten konnten. Bis zum Ende des dritten Viertels konnten die FIT/One Würzburg Baskets gegen verunsichert wirkende Seewölfe ihren Vorsprung kontinuierlich weiter ausbauen und am Ende einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg mit den mitgereisten Fans feiern.</p>
<p>Beim Seitenwechsel war der Abstand bereits auf zwanzig Punkte angewachsen (27:47). „Ich bin zufrieden mit der ersten Halbzeit, aber der Spielstand ist mir egal. Wir müssen weiter konzentriert bleiben und gut verteidigen“, sagte Filipovski im kurzen Halbzeit-Interview bei DYN.</p>
<p>Seine Spieler taten genau das und nahmen den Gastgebern und ihren Anhängern in den folgenden zehn Spielminuten jegliche Hoffnung auf ein Comeback. Ganze sechs Punkte erzielten die SEAWOLVES im dritten Abschnitt, während die Baskets ihren Vorsprung bis zur letzten Viertelpause auf vierzig Zähler ausbauen konnten (33:73).</p>
<p>Bei einem 17:0-Lauf, mit dem letzte Restzweifel am Sieger der Partie beseitigt wurden, trafen Lukas Wank, Zac Seljaas und Max Ugrai von der Dreierlinie. Am Ende hatten zehn der elf eingesetzten Würzburger Spieler gepunktet, und kein Baskets-Akteur stand drei Tage vor dem Heimspiel in der Basketball Champions League gegen den bosnischen Meister Igeokea m:tel (Dienstag, 18:30 Uhr, tectake ARENA) länger als 24 Minuten auf dem Feld.</p>
<p>Im Schlussviertel schalteten die Filipovski-Schützlinge angesichts der hohen Führung dann den einen oder anderen Gang zurück, so dass Rostock einen offensiven Rhythmus finden konnte, seine Würfe traf und in den letzten zehn Minuten fast so viele Punkte erzielte wir in den dreißig Minuten davor. Am deutlichen Würzburger Auswärtssieg änderte sich dadurch aber nichts mehr.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>ROSTOCK SEAWOLVES - FIT/One Würzburg Baskets <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110426#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">65:92</a><br> (15:23, 12:24, 6:26, 32:19)</strong></h3>
<p><br> <strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Jhivvan Jackson 21 Punkte/ 3 Dreier, Mike Davis Jr. 14/2 (4 Assists), Lukas Wank 10/2, Zac Seljaas 10/2, Max Ugrai 8/2, Owen Klassen 8, Nelson Phillips 8 (3 Steals), Mike Lewis II 7 (4 Assists), Hannes Steinbach 4, Fabian Bleck 2, Bazoumana Koné.</p>
<p><strong>Top-Performer Rostock:</strong><br> Robin Amaize 13/2 (6 Rebounds), D‘Shawn Schwartz 12/2 (4 Assists), Bryce Hamilton 10/2, Aigars Skele 9.</p>
<p><br> <strong><u>Key Stats</u>:<br> Ballverluste: </strong>Würzburg 9 - Rostock 24<br> <strong>Punkte in der Zone: </strong>Würzburg 34 - Rostock 24<br> <strong>Steals: </strong>Würzburg 9 - Rostock 5</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Stimmen zum Spiel</strong></em></u></h3>
<p><br> <strong>Zac Seljaas, Kapitän FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Wir haben von Anfang an als Team sehr stark und mit viel Energie verteidigt und haben viele Stopps bekommen. Im Angriff haben wir viele Scorer in unserem Team und konnten den Ball und die Abschlüsse gut verteilen. Wir werden von Spiel zu Spiel besser und müssen darauf aufbauen., ich bin sehr stolz auf die Jungs. Jetzt müssen wir zurück nach Würzburg fahren und haben dann nur zwei Tage Zeit, um uns auf unser Heimspiel in der Champions League am Dienstag vorzubereiten. Wir müssen genauso so aggressiv und mit so viel Energie weitermachen.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Ich bin happy und zufrieden damit, wie wir gespielt haben. Wir sind stark aufgetreten und haben unseren Gameplan sehr gut umgesetzt, Wir haben mit viel Selbstvertrauen gespielt. im Angriff den Ball gut bewegt und uns wenige Ballverluste erlaubt. Wir bewegen uns in die richtige Richtung, aber wir sind erst am Anfang der Saison. Wir haben viel Potenzial, aber wir habe noch viel Raum für Verbesserungen. Ich respektiere Rostock, sie haben gute Spieler und einen guten Coach, aber alles braucht seine Zeit.“</p>
<p><strong>Przemyslaw Frasunkiewicz, Headcoach ROSTOCK SEAWOLVES:</strong><br> „Wir haben von Beginn an ohne Fokus gespielt, und Würzburg war sehr aggressiv. Am Ende einer Woche, in der wir unser Bestes in Ludwigsburg gegeben haben, waren wir physisch und mental um einige Bruchstücke von Sekunden zu spät, somit lief einiges aus dem Ruder und wir mussten unsere Aufstellung auf klein umstellen. Diese kleine Aufstellung hat uns mehr Energie gegeben. Spieler, die bisher wenig gespielt haben, waren fokussiert und aktiv. Spieler, die mit dem heutigen Spiel um die hundert Minuten in sieben Tagen gespielt haben, haben uns viel gekostet. Ich glaube, dass diese Niederlage auf den Leistungen der vergangenen Woche beruht.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 10:43:31 +0200</pubDate>
                        <title>SCHWIERIGE AUFGABE BEIM NEUEN TEAM DER SEAWOLVES</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/schwierige-aufgabe-beim-neuen-team-der-seawolves</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Vier Tage nach ihrer erfolgreichen Premiere in der Basketball Champions League (BCL) mit dem <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8576-heimsieg-zum-bcl-auftakt-macht-lust-auf-mehr" target="_blank" class="link-external-blank">85:76-Erfolg gegen Hapoel Netanel Holon</a> wollen die FIT/One Würzburg Baskets auch in der easyCredit BBL den ersten Sieg einfahren. Am 4. Spieltag geht es für die Unterfranken zu den ROSTOCK SEAWOLVES, die mit zwei Siegen in die neue Saison gestartet sind. Sprungball in der Stadthalle Rostock ist am Samstag um 18:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie immer <a href="https://www.dyn.sport/event/ROSTOCK_SEAWOLVES_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_86921" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">live bei dyn.sport</a> übertragen, Kommentator ist Florian von Stackelberg.</strong></span></p>
<p>Zwischen den beiden BCL-Heimspielen gegen Holon und Igokea m:tel (Dienstag, 8. Oktober, 18:30 Uhr, tectake ARENA) steht für die Baskets also die längste BBL-Auswärtsfahrt der Saison an. Es ist die fünfte Begegnung beider Klubs, in der Rostocker Stadthalle sind Headcoach Sasa Filipovski und seine Schützlinge bei zwei Auftritten bisher ungeschlagen.</p>
<p>Der einzige Sieg gegen die Baskets gelang den Seewölfen am 29. Spieltag der vergangenen Saison in der Würzburger Turnhölle. Ohne diesen Erfolg wären sie wenige Wochen später vermutlich in die ProA abgestiegen: Der Klassenerhalt mit nur einem Sieg Vorsprung auf die HAKRO Merlins Crailsheim stand erst nach dem letzten Spieltag der Hauptrunde fest.</p>
<p>Mit neuem Headcoach und einer fast komplett neu aufgestellten Mannschaft - lediglich die drei Deutschen Robin Amaize, Sid-Marlon Theis und Till Gloger sind geblieben - startete Rostock erfolgreich in die neue Spielzeit und lag nach zwei Auftakterfolgen in Weißenfels und zuhause gegen Göttingen sogar für kurze Zeit an der Tabellenspitze. Am 3. Spieltag unterlagen die SEAWOLVES bei den MHP RIESEN Ludwigsburg mit 64:70.</p>
<p>„Rostock hat einen neuen Coach und viele neue Spieler, sie sind ein ganz anderes Team als in der letzten Saison. Sie sind sehr athletisch, und mit Aigars Skele haben sie einen der besseren Point Guards in der BBL. Gegen Göttingen hatte er zehn Assists“, sagt Co-Trainer Dejan Mihevc: „Sie spielen sehr organisiert und mit einer sehr physischen und starken Verteidigung. Es wird drei Tage nach unserem Heimsieg gegen Holon eine lange Fahrt und ein schwieriges Auswärtsspiel für uns.“</p>
<p>Der neue Cheftrainer Przemyslaw Frasunkiewicz kam aus Polen, mit Anwil Wloclavek hat er 2023 den FIBA Europe Cup gewonnen. Als Spielmacher verpflichtete er den ehemaligen Würzburger Aigars Skele, der trotz einer schwächeren Vorstellung in Ludwigsburg bisher im Schnitt starke 6,3 Korbvorlagen pro Partie verteilt hat.</p>
<p>Hauptabnehmer seiner Zuspiele sind die beiden starken US-Amerikaner Bryce Hamilton (17,3 Punkte pro Partie) und D‘Shawn Schwartz (16,7 Punkte / 6 Rebounds) sowie der junge nigerianische Center Godwin Omenaka (13 Punkte / 9 Rebounds).</p>
<p>Nach dem Spiel in Rostock steht für die FIT/One Würzburg eine weitere herausfordernde Woche auf dem Programm: Mit einem Heimsieg gegen Igokea m:tel könnten sie am Dienstagabend bereits einen großen Schritt Richtung Play-ins der Basketball Champions League machen.</p>
<p>Bereits am Freitagabend geht es dann im BBL Pokal um den Einzug ins Viertelfinale: Am 11. Oktober um 20 Uhr geht es in der Göttinger Sparkassen-Arena gegen die BG Göttingen - das fünfte Spiel innerhalb von dreizehn Tagen.</p>
<p>Eine Woche später findet dann (endlich) das erste easyCredit BBL-Heimspiel der neuen Saison statt: Zu Gast in der Würzburger Turnhölle sind am 18. Oktober (Freitag, 20 Uhr) die Veolia Towers Hamburg. Für das Heimspiel des 3. Spieltags gegen die SKYLINERS Frankfurt wurde bisher noch kein neuer Termin gefunden.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 17:07:42 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTES FARMTEAM-HEIMSPIEL GEGEN DIE ERFAHRENEN TROPICS </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erstes-farmteam-heimspiel-gegen-die-erfahrenen-tropics</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Nach der aufgrund der Umstände hohen Auswärtsniederlage am vergangenen Samstag in Leitershofen will die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in ihrem ersten Heimspiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB zusammen mit ihren Fans eine deutlich bessere Leistung zeigen. Viel einfacher wird die Aufgabe nicht: Die TSV Oberhaching Tropics spielen ihre sechste Saison in Folge in der ProB Süd und haben in den letzten Jahren immer die Playoffs erreicht. Sprungball im TGW-Sportzentrum Feggrube ist am Samstag um 20:30 Uhr, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets für das Spiel und eine ProB-Dauerkarte gibt es im Onlineshop</a>.</strong></span></p>
<p>„Oberhaching ist eine seit Jahren eingespielte Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern und einem noch erfahreneren Trainerteam“, sagt Headcoach Alex King vor dem Heimauftakt seiner jungen Mannschaft. In der Tat stand Oberhachings Trainer Mario Matic bereits in der Saison 2019/2020 an der Seitenlinie, als die Tropics als ProB-Aufsteiger gegen die unter anderem mit dem Litauer Rytis Pipiras und ProB-Topscorer Cameron Hunt besetzten Unterfranken zweimal den Kürzeren zogen.</p>
<p>Damals wie heute der Schlüsselspieler im Team aus Oberbayern: Omari Knox, der auch im Alter von inzwischen 37 Jahren jederzeit in der Lage ist, ein Spiel ganz alleine zu entscheiden. Mit Peter Zeis (35), Jörg Dippold (32) und Kapitän Janosch Kögler bringen drei weitere Spieler der Tropics das für Basketball sehr viel Erfahrung mit. Mit Fynn Fischer steht auch ein ehemaliger Würzburger im Kader, er kam am ersten Spieltag aber nicht zum Einsatz.&#160;</p>
<p>Im ersten Saisonspiel trafen die Oberbayern in eigener Halle auf den BBC Coburg und mussten sich mit 80:86 geschlagen geben. Bester TSV-Akteur war der 21-jährige Power Forward Maxwell Dongmo Temoka, der beim FC Bayern München ausgebildet wurde und gegen Coburg zum sechsten Mal in seiner ProB-Karriere ein Double-Double (21 Punkte/11 Rebounds) aufgelegt hat. Knox, Kögler, Dippold und Zeis punkteten ebenfalls zweistellig für Oberhaching.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Ticket-Infos</strong></em></h3>
<p>An der Abendkasse kostet ein Ticket&#160;7 Euro (ermäßigt 5 Euro), beim Kauf im Onlineshop entfällt die zusätzliche Gebühr an der Abendkasse. Dauerkarten für die 13 ProB-Heimspiele der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie kosten 55 Euro (ermäßigt 30 Euro). <strong>Die Ermäßigung gilt auch für alle BBL-Dauerkarten-Inhaber der FIT/One Würzburg Baskets.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4029</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:02:25 +0200</pubDate>
                        <title>85:76-HEIMSIEG ZUM BCL-AUFTAKT MACHT LUST AUF MEHR</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/8576-heimsieg-zum-bcl-auftakt-macht-lust-auf-mehr</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Erfolgreiche Premiere für die FIT/One Würzburg Baskets in der Basketball Champions League: Gegen Hapoel Netanel Holon gab es am Dienstagabend vor gut 2000 Zuschauenden in der stimmungsvollen tectake ARENA einen 85:76-Erfolg. Die Heimmannschaft startete stark und lag nach einem 15:0-Lauf bereits früh deutlich in Führung. In der zweiten Halbzeit holten die Gäste aus Israel zunächst einen Rückstand von 18 Punkten auf und drehten für kurze Zeit den Spielstand. In den letzten knapp zweieinhalb Minuten ließen die Baskets dann aber keine gegnerischen Punkte mehr zu und feierten einen verdienten Heimsieg mit ihren Fans.</strong></span></p>
<hr>
<p class="text-center"><em><strong><span style="font-size:20px"><a href="https://youtu.be/4c_TpPk_s-8?si=jxv0b6rRt9mXjLjw" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIGHLIGHTS</a></span></strong></em></p>
<hr>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Es war ein gutes Spiel von uns, nur mit dem dritten Viertel bin ich nicht zufrieden. Am Anfang einer Saison ist es psychologisch immer wichtig, mit einem Sieg das Eis zu brechen“, sagte Headcoach Sasa Filipovski. Topscorer der Partie wurden gleich drei Würzburger: Kapitän Zac Seljaas mit 23, Mike Davis Jr. mit 20 und Jhivvan Jackson mit 18 Punkten.</strong></span></p>
<p>Beim BBL-Auftakt am Samstag in Ulm war der Würzburger Anführer im Angriff nicht wie gewohnt zum Zug gekommen, in seinem ersten Europapokalspiel legte er los wie die Feuerwehr: Nachdem Marcus Bingham Jr. die Gäste mit einem Dreier in Führung geworfen hatte, erzielte Zac Seljaas die ersten acht BCL-Punkte in der Geschichte der FIT/One Würzburg Baskets und brachte die Turnhölle mit seinen beiden ersten Dreiern auf Betriebstempertur.</p>
<p>Elf Zähler hatte Seljaas nach dem ersten Viertel bereits auf dem Konto, 17 waren es beim Seitenwechsel. Unterstützung bekam der Kapitän in der Anfangsphase von Mike Davis Jr., Owen Klassen und Jhivann Jackson, der den Spielstand in der 6. Minute per Dreier auf 15:3 stellte und Holons Headcoach Guy Goodes zur Auszeit zwang. Die Gäste kamen danach für kurze Zeit besser ins Spiel, konnten den zweistelligen Rückstand aber nicht entscheidend verkürzen, weil die Baskets im Angriff weiter auf dem Gaspedal blieben und an der Dreierlinie stark verteidigten - Holon nahm in der ersten Halbzeit nur sieben Dreier und traf zwei davon.</p>
<p>Auf der anderen Seite versenkte Zac Seljaas vor der Pause vier seiner fünf Dreierversuche, die Baskets insgesamt sieben von fünfzehn (47 Prozent). Die Dominanz am offensiven Brett (7 Offensivrebounds in der ersten Halbzeit, 16 ingesamt) und die flinken Hände von Owen Klassen und Mike Lewis II (fünf von sieben Würzburger Steals in der ersten Halbzeit) taten ihr Übriges: Die Hausherren hatten bereits in den ersten zwanzig Minuten elf Abschlüsse mehr als Holon (am Ende waren es 24), bauten ihre Führung zwischenzeitlich auf bis zu 18 Zähler aus (44:26) und konnten mit einer deutlichen 48:32-Führung in die Kabine gehen.</p>
<p>Spannender wurde es in der zweiten Halbzeit: Die Gäste starteten mit viel Energie und deutlich mehr Konzentration ins dritte Viertel und verkürzten den Rückstand kontinuierlich. Die Baskets hielten vor allem von der Dreierlinie dagegen - vier weitere Distanztreffer von Mike Davis Jr., Zac Seljaas und Bazoumana Koné sorgten dafür, dass der Abstand zunächst zweistellig blieb. Mit der letzten Aktion des dritten Abschnitts traf dann aber Yivtah Ziv ebenfalls von außen - beim deutlich knapperen Spielstand von 66:59 ging es in die letzte Viertelpause.</p>
<p>Für die erste Führung der Gäste in der zweiten Halbzeit (70:72, 35. Minute) sorgte Dakarai Tucker, der zwei Dreier in Folge einnetzte. Mit ihren Fans im Rücken hielten die Baskets aber weiter voll dagegen und holten sich in den Schlussminuten nicht nur die entscheidenden Stopps in der Verteidigung, sondern auch mehrere wichtige Rebounds. Für den letzten Führungswechsel der Partie sorgte der hervorragend an der Dreierlinie freigespielte Mike Davis Jr. (76:74), Jhivvan Jackson (10 Punkte in der zweiten Halbzeit) stellte den Spielstand anschließend mit zwei Sprungwürfen aus der Mitteldistanz auf 80:74.</p>
<p>Zwei Korbleger von Elijah Mitrou-Long (80:86) und Mike Davis Jr. (82:76) später war es Lukas Wank, der einen Offensivrebound holte, gefoult wurde und von der Freiwurflinie seinen ersten Punkt der Saison erzielte - 25 Sekunden vor dem Ende war die Partie beim Spielstand von 83:76 entschieden.</p>
<p>„Ich habe großen Respekt vor Holon und ihrem Coach Guy Goodes, es war ein schweres Spiel. Deshalb bin ich sehr glücklich über den Sieg“, sagte Sasa Filipovski hinterher. Weiter geht es für die FIT/One Würzburg Baskets mit der längsten Auswärtsfahrt der easyCredit BBL-Saison: Am Samstag geht es um 18:30 Uhr in der Stadthalle Rostock gegen Überraschungs-Tabellenzweiten&#160;ROSTOCK SEAWOLVES mit dem ehemaligen Würzburger Aigars Skele.</p>
<p>In der BCL steht bereits am kommenden Dienstag um 18:30 Uhr das nächste Heimspiel gegen Igokea m:tel aus Bosnien-Herzegowina auf dem Programm. Das erste BBL-Heimspiel der Saison findet am 18. Oktober statt, Gegner sind die Veolia Towers Hamburg.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>FIT/One Würzburg Baskets - Hapoel Netanel Holon 85:76<br> (26:15, 22:17, 18:27, 19:18)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Zac Seljaas 23 Punkte/5 Dreier (3 Steals), Mike Davis Jr. 20/2, Jhivvan Jackson 18/2, Max Ugrai 7/1, Bazoumana Koné 7/1, Mike Lewis II 5/1, Owen Klassen 4 (4 Steals), Lukas Wank 1, Fabian Bleck (6 Rebounds), Hannes Steinbach, Tyrese Williams.</p>
<p><strong>Top-Performer Holon:</strong><br> Marcus Bingham Jr. 19/2, Yivtah Ziv 12/1, Elijah Mitrou-Long 12/1 (5 Assists), Dakarai Tucker 10/2.</p>
<p><br> <strong><u>Key Stats</u>:<br> Ballverluste: </strong>Würzburg 10 - Holon 18<br> <strong>Offensivrebounds: </strong>Würzburg 16 - Holon 3<br> <strong>Steals: </strong>Würzburg 12 - Holon 5</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Stimmen zum Spiel</strong></em></u></h3>
<p><strong>Zac Seljaas, Kapitän der FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Es war ein guter Start in die Champions League für uns. Wir müssen aus diesem Spiel aber auch viel lernen und uns weiterentwickeln. Bei uns geht es immer um die Mannschaft, nicht um einzelne Spieler.“</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach FIT/One Würzburg Baskets:</strong><br> „Es ist für die Spieler psychologisch immer wichtig, am Anfang der Saison das Eis zu brechen und so schnell wie möglich ein Spiel zu gewinnen. Das ist uns heute gelungen. Es war ein schweres Spiel, ich habe sehr viel Respekt vor Holon. Daher war das ein guter Sieg für uns. Ich bin nicht zufrieden mit unserem dritten Viertel, aber wir sind teilweise eine komplett neue Mannschaft. Die Spieler müssen sich noch besser kennenlernen und ihre Rollen finden. Unter dem Strich war es ein gutes Spiel von uns. Jetzt müssen wir regenerieren und uns sofort mit dem nächsten Gegner beschäftigen und uns auf die lange Auswärtsfahrt nach Rostock vorbereiten. “</p>
<p><strong>Elijah Mitrou-Long, Hapoel Netanel Holon:</strong><br> „Wir haben nicht so gespielt wie wir hätten spielen müssen und haben zu viele Fehler gemacht. Man kann auswärts nicht so auftreten wie wir es getan haben. Das gilt für mich und für alle anderen Spieler. Wir sind natürlich nicht zufrieden und müssen uns das Video genau anschauen. Wir sind eine gutes Team. Das dürfen wir nicht nur sagen, wir müssen es auch beweisen.“</p>
<p><strong>Guy Goodes, Headcoach Hapoel Netanel Holon:</strong><br> „Würzburg hat stark angefangen, wir waren nicht konzentriert genug. Wenn man so in ein Spiel startet, gleich einem hohen Rückstand hinterherlaufen muss und 48 Punkte in der ersten Halbzeit zulässt, wird es schwierig. Wir hatten einen starken Lauf im dritten Viertel, haben insgesamt aber zu viele Fehler gemacht. Wir hatten 18 Ballverluste und haben dadurch 18 Punkte kassiert, Würzburg hatte auch 14 Punkte aus zweiten Chancen. Wir müssen also viel fokussierter sein. Die aktuelle Situation in Israel kann ein Grund dafür gewesen sein, dass wir nicht konzentriert genug waren. Ich bin aber kein Mensch, der Ausreden oder Entschuldigungen sucht. Wir haben versucht, diese Dinge für 40 Minuten zu vergessen und uns auf Basketball zu fokussieren. Wir müssen auch in so einer Situation unseren Job als Sportler machen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann mit viel Energie gespielt. Am Ende hätte das Spiel in beide Richtungen ausgehen können, aber Würzburg hat unsere Fehler bestraft und verdient gewonnen. Wir haben bis zum Schluss alles versucht, weil die Punktedifferenz noch wichtig werden kann.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 17:09:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;WIR HABEN GEZEIGT, WAS WÜRZBURG BASKETS HEISST!&quot; </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/wir-haben-gezeigt-was-wuerzburg-baskets-wirklich-heisst</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:16px">Mit ihrem ersten Heimsieg haben die U14-Jungs der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Spielsaison in der Bayernliga am vergangenen Wochenende vielversprechend eingeleitet. Das Team von Trainer Zeljko Sustersic forderte seine Gegner vom Post SV Nürnberg ganz schön heraus und überzeugte besonders in der ersten Halbzeit. Danach hielten die Jungs den Vorsprung bis zum Ende aufrecht und erkämpften sich mit 82:55 einen deutlichen ersten Sieg. Khanh Bui (22 Punkte) und Zan Mihevic (18 Punkte) waren die Topscorer.</span></strong><br> &#160;</p>
<h3><u><em><strong>Stimmen der Akademie-Spieler:</strong></em></u></h3>
<p>„Das Spiel ist gut gelaufen. Man sah gute Defense, aber auch gute Offense, bis auf ein bisschen zu viele Turnover.“</p>
<p>„Die erste Halbzeit war gut. Wir haben stark verteidigt und sind auch gut zum Korb gekommen. Trotzdem waren wir zur Halbzeitpause aber nur mit 12 Punkten vorne. Im dritten Viertel konnten wir nach ein paar anfänglichen Problemen den Vorsprung aber gehalten.“</p>
<p>„Die Gegner waren echt nicht schlecht und haben auch gut getroffen. Aber dann haben wir so richtig gekämpft und ihnen mal gezeigt, was Würzburg Baskets wirklich heißt!“</p>
<p>&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br> <em><strong>VR-Bank Würzburg Baskets Akademie – Post SV Nürnberg 82:55</strong></em><br> <em><strong>(24:19, 24:12, 19:13, 15:11)&#160;&#160;</strong></em></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:&#160;&#160;</strong><br> Khanh Bui 22, Zan Mihevic 18, Lennox Schenk 14, Jakob Schlembach 10, Tim Fischer 7, Ben Salm 6, Noah Stegner 3, Michael Maier 2, Finn Stuhlmann, Matti Beierstettel.<br> <br> <em>(Text: Chiara Greve)</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-4028</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 15:12:02 +0200</pubDate>
                        <title>PREMIERE IN DER CHAMPIONS LEAGUE GEGEN HAPOEL HOLON</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/premiere-in-der-champions-league-gegen-hapoel-holon</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Premiere der FIT/One Würzburg Baskets in der Basketball Champions League steht vor der Tür: Headcoach Sasa Filipovski und sein Team starten mit zwei Heimspielen innerhalb von einer Woche in ihr europäisches Abenteuer. Zum Auftakt an diesem Dienstag um 18:30 Uhr ist Hapoel Netanel Holon aus Israel in der tectake ARENA zu Gast, eine Woche später Igokea m:tel aus Bosnien-Herzegowina. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets für beide Spiele und eine Dauerkarte für die Basketball Champions League (BCL) sind im Onlineshop erhältlich.</a> Das erste BCL-Auswärtsspiel der FIT/One Würzburg Baskets findet am 23. Oktober bei Nanterre 92 am westlichen Stadtrand von Paris statt, die drei Rückspiele zwischen dem 6. November und 18. Dezember.</strong></span></p>
<p>Für Baskets-Headcoach Sasa Filipovski ist die BCL keine neue Erfahrung, er hat bereits in den ersten beiden Spielzeiten von 2016 bis 2018 zweimal mit dem türkischen Spitzenklub Banvit Bandirma teilgenommen und dabei 13 von 14 Heimspielen gewonnen.</p>
<p>Seine Einschätzung zum ersten Gegner Hapoel Netanel Holon: „Ich kenne ihren Coach Coach Guy Goodes schon sehr lange, wir tauschen uns manchmal aus. Sie haben eine sehr erfahrene Mannschaft, die viel von außen wirft. Sie haben mehrere wirklich ganz hervorragende Werfer, die wir kontrollieren müssen, und außerdem große, athletische und bewegliche Big Men. Wir müssen also sehr gut verteidigen und rebounden“, sagt Filipovski vor seiner Rückkehr in die Basketball Champions League: „Wir müssen uns vor allem im Angriff verbessern, den Ball besser bewegen und brauchen mehr Balance in unserem Scoring. In Ulm hatten wir offene Würfe und Korbleger, die wir nicht getroffen haben.“ &#160;</p>
<p>Zuletzt stand Filipovski mit Bandirma 2017 im BCL-Endspiel. Von seinen Spielern haben nur Lukas Wank (6 Spiele mit den EWE Baskets Oldenburg) und Owen Klassen (37 Spiele für Thessaloniki, Ludwigsburg und Antwerpen) Erfahrung in der Basketball Champions League. Zu den Schlüsselspielern bei Holon zählt Würzburgs Headcoach vor allem die beiden international sehr erfahrenen Spielmacher Elijah Mitrou-Long und Jalen Adams.</p>
<p>Filipovski hat als erstes Ziel das Erreichen der Play-Ins ausgegeben. Dafür müssen die FIT/One Würzburg Baskets nach ihren sechs Partien in der Gruppe A Mitte Dezember mindestens den dritten Platz erreicht haben.</p>
<p>Hapoel Netanel Holon ist in den letzten sieben Jahren ohne Unterbrechung in der Basketball Champions League angetreten. Den größten Erfolg in der BCL feierten sie 2022 mit der Teilnahme am FINAL FOUR. Im Halbfinale verloren sie damals mit 71:78 gegen den späteren Champion Teneriffa, im Spiel um Platz drei trafen sie auf die MHP RIESEN Ludwigsburg und unterlagen mit 68:88. Holon hat in Israel zweimal die Meisterschaft (2008 und 2022) und zweimal den Pokal gewonnen (2009 und 2018).</p>
<h3 class="text-center"><u><em><strong>Hinweise zum Einlass und zu den Sicherheitsvorkehrungen</strong></em></u></h3>
<p>Beim Heimspiel gegen Hapoel Netanel Holon gelten aufgrund der aktuellen Lage im Nahen Osten verstärkte Sicherheitsvorkehrungen rund um die tectake ARENA, so dass eine frühzeitige Anreise empfohlen wird. Die FIT/One Würzburg Baskets arbeiten eng mit der Polizei und den städtischen Behörden zusammen, das Sicherheitspersonal wurde verstärkt. Bereits beim Zugang zum Arena-Gelände wird es Personen- und Taschenkontrollen geben.</p>
<p>Flaschen, sonstige Behältnisse und Flüssigkeiten jeglicher Art sind nicht gestattet, mitgeführte Taschen dürfen nicht größer als das Format DIN A5 sein. Vor Ort gibt es keine Möglichkeit, größere Taschen aufzubewahren. Der Zugang zum Außengelände ist ab 16:30 Uhr möglich, die tectake ARENA öffnet ihre Türen wie gewohnt 90 Minuten vor dem Sprungball, also um 17 Uhr.</p>
<p>Alle Partien der Basketball Champions League werden für Abonnenten live bei dyn.sport übertragen. Kommentator der Partie gegen Holon ist Stefan Koch.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                                <category>News für Startseite</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4027</guid>
                        <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 11:56:33 +0200</pubDate>
                        <title>DEUTLICHE NIEDERLAGE FÜR ERSATZGESCHWÄCHTES FARMTEAM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/deutliche-auftaktniederlage-fuer-ersatzgeschwaechtes-farmteam</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Geschichte der Rückkehr der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ist schnell erzählt: Ohne fünf Stammspieler musste sich das junge und stark dezimierte Würzburger Farmteam am ersten Spieltag der ProB Süd bei der BG Hessing Leitershofen mit 51:95 (20:53) geschlagen geben. Bester Würzburger Punktesammler war Kristian Ortelli, der mit 19 Punkten und 10 Rebounds ein Double-Double auflegte.</strong></span></p>
<p><strong>Die Ausgangslage:</strong><br> Center Hannes Steinbach war zeitgleich bei den FIT/One Würzburg Baskets in der easyCredit BBL im Einsatz, der neue Spielmacher Calvin Wishart noch nicht spielberechtigt, Jonas März erkrankt. Christian Skladanowski und Eduard Rantz fehlten aufgrund von Verletzungen, Lucas Veller fuhr zwar mit nach Augsburg, war aber ebenfalls gesundheitlich angeschlagen.&#160;</p>
<p>Zwar hatte Akademie-Headcoach Alex King trotzdem noch acht einsatzfähige Spieler mit einem Altersdurchschnitt von 18,9 Jahren zur Verfügung, ohne mehrere Leistungsträger wurde die ohnehin große Herausforderung bei klar favorisierten Gastgebern aber zur Herkulesaufgabe für die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.</p>
<p>Vor allem in der Anfangsphase lief an beiden Enden des Spielfelds zu wenig zusammen, um Leitershofen Paroli bieten zu können: Die Hausherren lagen nach neun gespielten Minuten mit 29:5 in Führung. Danach hielten die Gäste defensiv besser dagegen, konnten den deutlichen Halbzeitstand von 53:20 aber trotzdem nicht verhindern.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild. Erst im Schlussabschnitt wurde es ein ausgeglichenes Spiel, nachdem Leitershofen den Abstand im dritten Viertel auf 78:33 erhöht hatte. Bei den Gastgebern punkteten gleich fünf Akteure zweistellig, allen voran Dragos-Andrej Diculescu mit 21 Punkten.</p>
<p>Das erste Würzburger ProB-Heimspiel findet am kommenden Samstag um 20:30 Uhr im TGW-Sportzentrum Feggrube statt, Gegner sind die TSV Oberhahching Tropics.</p>
<p><strong>Alex King, Headcoach der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie:</strong><br> „Es war in dieser Besetzung mit fünf Ausfällen natürlich eine sehr schwierige Ausgangslage für uns. Die Jungs haben versucht, so gut wie möglich zu spielen. Leider haben wir unsere Chancen im Angriff nicht konsequent genug genutzt. Bei Korblegern und freien Würfen haben wir zu viele Punkte liegen gelassen. Auch in der Verteidigung hätten wir aggressiver spielen müssen. Jetzt müssen wir nach vorne schauen und im Training weiter Gas geben.“</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>BG Hessing Leitershofen – VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 95:51<br> (31:10, 22:10, 25:13, 17:18)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Kristian Ortelli 19 Punkte (10 Rebounds), Lukas Roth 9/1, Emanuel Weymar 7/1 (4 Assists), Noah Wendland 7/1, David Gerhard 3/1, Tyrese Leonce 2, David Pisic 2, Clemens Sokolov 2 (7 Rebounds).</p>
<p><strong>Top-Perfomer Leitershofen:</strong><br> Diculescu 21/3, Williams 17/2, Marei 15/1 (8 Rebounds), Gille 13 (6 Rebounds), März 13/1 (7 Assists).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 22:05:31 +0200</pubDate>
                        <title>GASTGEBER HOLEN SICH DEN SIEG IN DER SCHLUSSPHASE </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gastgeber-holen-sich-den-sieg-in-der-schlussphase</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets sind am 2. Spieltag der easyCredit BBL mit einer Auswärtsniederlage&#160;in die neue Saison gestartet: Drei Tage vor seiner Premiere in der Basketball Champions League unterlag der letztjährige BBL-Halbfinalist vor gut 2700 Zuschauenden in der Ulmer ratiopharm arena mit 76:85 (30:34). Dabei holten die Baskets bei der Neuauflage der Viertelfinal-Serie der vergangenen Spielzeit in der zweiten Halbzeit einen Rückstand von 18 Punkten auf, konnten das Momentum in einer hektischen Schlussphase aber nicht zum ersten Saisonsieg nutzen.&#160;</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>In den letzten knapp drei Minuten der Partie agierte ratiopharm ulm cleverer, beendete das Spiel mit einem 13:4-Lauf und blieb auch in seinem dritten Pflichtspiel der Saison ungeschlagen. „Man hat heute definitiv gesehen, dass wir ganz am Anfang der Saison sind und noch an vielen Dingen arbeiten müssen“, sagte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski. Topscorer der Partie war Ulms Scharfschütze Justinian Jessup mit 28 Zählern. Auf Würzburger Seite punkteten Mike Lewis II (24), Jhivvan Jackson (20) und Mike Davis jr. (18) zweistellig.&#160;</strong></span></p>
<p>Die drei Würzburger Topscorer erzielten zusammen 41 der 46 Baskets-Punkte in der zweiten Halbzeit, als den Gästen ihr starkes Comeback gelang. Aber der Reihe nach: Headcoach Sasa Filipovski musste in Ulm weiterhin auf den an der Schulter verletzten Nelson Phillips verzichten und schickte Jackson, Davis, Kapitän Zac Seljaas, Youngster Hannes Steinbach und Center Owen Klassen als Startformation auf das Parkett der ratiopharm arena.</p>
<p>Der jüngste Würzburger sorgte gleich in seinen ersten beiden Bundesliga-Minuten gehörig für Aufsehen: U18-Europameister Hannes Steinbach blockte einen Korblegerversuch von Ben Saraf, dem MVP der U18-Europameisterschaft. Das führte zum erfolgreichen Dreier durch Jhivvan Jackson auf der anderen Seite, und kurze Zeit später erzielte Steinbach durch einen Dunk auf Zuspiel von Owen Klassen seine ersten beiden BBL-Punkte. Als er nach gut vier Minuten zum ersten Mal ausgewechselt wurde, hatte der 18-Jährige bereits zwei Zähler, zwei Blocks und einen Rebound auf dem Konto.</p>
<p>Die frühe 2:5-Führung konnten die Baskets in einem von der Verteidigung geprägten ersten Halbzeit, in der beide Teams nach ihrem offensiven Rhythmus suchten, zunächst weiter ausbauen: Mike Lewis II traf dreimal in Folge aus der Mitteldistanz, Mike Davis Jr. von der Freiwurflinie (5:13, 7. Minute). Ulms Neuzugang Nelson Weidemann startete mit einem Dreier eine Aufholjagd der Hausherren, die bis Ende des ersten Abschnitts auf 13:15 verkürzen konnten.</p>
<p>Für die erste Führung der Heimmannschaft sorgte in der 16. Minute der spätere Topscorer Justinian Jessup mit dem ersten seiner fünf erfolgreichen Dreier zum 25:23. Die deutlich größere Treffsicherheit aus der Distanz (Ulm 39 Prozent / Würzburg 17 Prozent) war auch der Grund dafür, dass Ulm zur Halbzeit mit 34:30 vorne lag.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel hatten dann auch die Baskets ihr Visier besser eingestellt (8 von 17 Dreier / 47 Prozent in der zweiten Halbzeit) und blieben dran: Mike Lewis II verkürzte nach dem ersten zweistelligen Rückstand (47:37) mit zwei Treffern in Folge schnell wieder auf 47:43. Insgesamt lief es im Angriff bei den Würzburgern in dieser Phase aber nicht rund genug, so dass die besser eingespielten Ulmer sich durch einen 14:0-Lauf sofort wieder deutlich absetzen konnten (61:43, 28. Minute).</p>
<p>Die Gäste bewiesen umgehend Moral und verkürzten noch vor der letzten Viertelpause auf 62:51. Zwar erwischte Ulm dann wieder den besseren Start in den Schlussabschnitt (67:54, 3. Minute), davon ließen sich die Gäste aber nicht beirren.</p>
<p>Die beiden erst vor knapp drei Wochen zum Team gestoßenen Spielmacher Jhivvan Jackson und Mike Lewis II erzielten 16 der nächsten 18 Würzburger Punkte - zwischendurch gab es einen Dunk von Owen Klassen nach sehenswertem Zuspiel vom Mike Davis Jr. zu sehen - und sorgten damit für den von den mitgereisten Würzburger Fans lautstark bejubelten 72:72-Ausgleich in der 37. Minute.</p>
<p>In der Schlussphase zeigten die Ulmer dann ihre Erfahrung aus den zwei engen Partien der Vorwoche. Nach einem Dreier von Justinian Jessup gelang Ulms Kapitän Thomas Klepeisz ein Ballgewinn beim folgenden Würzburger Einwurf, den erneut Jessup per Floater zur vorentscheidenden 77:72-Führung nutzte.</p>
<p>Anschließend wurde es hektisch, Jhivvan Jackson und Zac Seljaas kassierten jeweils ihr fünftes Foul, und Philipp Herkenhoff konnte einen unter dem Strich verdienten Ulmer Revanche-Sieg mit zwei Körben in trockene Tücher bringen. &#160;<br> &#160;</p>
<h3 class="text-center"><strong>ratiopharm ulm - FIT/One Würzburg Baskets <a href="https://www.easycredit-bbl.de/spiele/110409#boxscore" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">85:76</a><br> (13:15, 21:15, 28:21, 23:25)&#160;</strong></h3>
<p><br> <strong>Für Würzburg spielten:&#160;</strong><br> Mike Lewis II 24 Punkte/3 Dreier, Jhivvan Jackson 20/3 (6 Rebounds/4 Assists), Mike Davis Jr. 18/3, Hannes Steinbach 4 (6 Rebounds), Zac Seljaas 4/1 (9 rebounds/3 Steals), Owen Klassen 4, Tyrese Williams 2, Lukas Wank, Max Ugrai, Fabian Bleck.&#160;</p>
<p><strong>Top-Performer Ulm:&#160;</strong><br> Justinian Jessup 28/5 (4 Steals), Nelson Weidemann 16/2, Philipp Herkenhoff 12/1, Alfonso Plummer 9/3.&#160;</p>
<p><br> <em><strong><u>Key Stats</u>:&#160;</strong></em><br> <strong>Ballverluste:</strong> Würzburg 18 - Ulm 9&#160;<br> <strong>Fastbreak-Punkte:</strong>&#160;Würzburg 7 - Ulm 13&#160;<br> <strong>Freiwürfe:</strong>&#160;Würzburg <strong>14</strong> von 17 (82 Prozent) - Ulm <strong>20</strong> von 27 (74 Prozent)&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Stimmen zum Spiel&#160;</strong></em></u></h3>
<p><br> <strong>Jhivvan Jackson, Würzburg Baskets:&#160;</strong><br> „Ich bin darauf vorbereitet mich, das ganze Jahr zu spielen. Für mich war das einfach nur das nächste Spiel. Wir sind hierher gekommen, um einen Sieg zu holen, das haben wir nicht geschafft. Wir haben versucht, im Angriff und in der Verteidigung aggressiv zu sein. Leider durften wir nicht so aggressiv spielen wie wir wollten, und wir haben unsere Angriffe auch nicht immer gut ausgespielt. Jetzt müssen wir uns auf unser nächstes Spiel in drei Tagen vorbereiten.“&#160;</p>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Würzburg Baskets:&#160;</strong><br> „Glückwunsch an Ulm zum Sieg. Man hat heute definitiv gesehen, dass wir ganz am Anfang der Saison sind und noch an vielen Dingen arbeiten müssen. In der ersten Halbzeit haben wir besser verteidigt als nach der Pause. Nicht zufrieden bin ich vor allem mit unserer Ballbewegung und unserer Execution im Angriff. Es war ein schwieriges Spiel. Wir haben unser Bestes gegeben, es hat aber nicht zum Sieg gereicht.“&#160;</p>
<p><strong>Ty Harrelson, Headcoach ratiopharm ulm:&#160;</strong><br> „Würzburg hat eine starke Mannschaft und ist eines der am besten gecoachten Teams der Liga. Daher bin ich sehr glücklich über diesen Sieg. Wir haben nicht besonders gut angefangen, haben dann aber besser gespielt und den Ball besser bewegt. 19 Assists ist bisher unser bester Wert in dieser Saison. Justinian Jessup hat ein starkes Spiel gemacht, Nelson Weidemann offensiv und defensiv ebenfalls. Im dritten Viertel hatten wir uns deutlich abgesetzt, aber dann einige Fehler gemacht und Würzburg das Momentum zurückgegeben. Dass wir in der Crunchtime Justinian Jessup wieder gefunden haben war ein Schlüssel zum Sieg.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 12:19:24 +0200</pubDate>
                        <title>PLAYOFF-REMATCH BEIM VERSPÄTETEN SAISONAUFTAKT</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/playoff-rematch-beim-verspaeteten-saisonauftakt</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Mit einer Woche Verspätung und einem ganz besonderen Duell starten die FIT/One Würzburg Baskets an diesem Wochenende in die neue Saison der easyCredit Basketball Bundesliga: Die Partie des 2. Spieltags ist das Rematch der spannenden und in vier Spielen erfolgreichen Viertelfinal-Serie der Baskets gegen ratiopharm ulm. Sprungball in der Ulmer ratiopharm arena ist an diesem Samstag um 18:30 Uhr. Die Partie wird für Abonnenten wie gewohnt live bei <a href="https://www.dyn.sport/event/ratiopharm_ulm_FIT_One_W%C3%BCrzburg_Baskets_86376" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a> übertragen, Kommentar des mit Spannung erwarteten Würzburger Saisonstarts wird Florian Pertsch sein.</strong></span></p>
<p>Vier Spiele benötigten Headcoach Sasa Filipovski und sein Team vor vier Monaten, um den damals amtierenden Deutschen Meister ratiopharm ulm zu besiegen und ins Halbfinale einzuziehen. Vor allem die beiden knappen Heimsiege vor ausverkauftem Haus in der Turnhölle werden allen Beteiligten auf Würzburger Seite für immer unvergesslich bleiben.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>STARKER ULMER SAISONSTART: ZWEI AUSWÄRTSSIEGE</strong></em></h3>
<p>Im Ulmer Aufgebot der Spielzeit 2024/2025 finden sich noch fünf Akteure, die sich beim Heimauftakt der Gastgeber am Samstagabend vermutlich nur zu gerne für das Viertelfinal-Aus revanchieren würden: Kapitän Thomas Klepeisz, Karim Jallow, Philipp Herkenhoff, Justinian Jessup und Tobias Jensen. Der Rest des Kaders ist ebenso neu wie der Headocach: Ty Harrelson kam aus Vechta und ersetzte den nach Bamberg abgewanderten Meistertrainer Anton Gavel.</p>
<p>Mit zwei ganz jungen Akteuren haben die mit Spielern aus sechs verschiedenen Nationen wie immer sehr international besetzten Ulmer einen vielversprechenden Saisonstart hingelegt: Der israelische Spielmacher Ben Saraf ist 18, der französische Flügelspieler Noa Essengue gerade mal 17 Jahre alt. Beim 90:96-Auftaktsieg in Chemnitz kamen beide Youngster von der Bank, standen jeweils rund 25 Minuten auf dem Parkett und erzielten zusammen 36 Punkte.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>STANDORTBESTIMMUNG BEIM VIERTELFINAL-GEGNER</strong></em></h3>
<p>In den BKT EuroCup startete ratiopharm ulm ebenfalls mit einem knappen Auswärtssieg: Justinian Jessup traf den Parkplatz-Dreier zum 96:93-Erfolg bei Trefl Sopot. Gegen das polnische Team gelang den FIT/One Würzburg Baskets Anfang September ein 91:87-Testspielsieg. Eine Woche zuvor konnten sie sich bei ratiopharm ulm mit 70:65 durchsetzen, angesichts des frühen Zeitpunkts der Preseason hat dieses Ergebnis allerdings nur wenig Aussagekraft.</p>
<p>Seit der Generalprobe in der tectake ARENA mit einer knappen Niederlage gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg hatte Headcoach Sasa Filipovski knapp zwei Wochen Zeit, um sein Team auf den ersten Gegner vorzubereiten und die beiden spät eingetroffenen Spielmacher Jhivvan Jackson und Mike Lewis II zu integrieren - das Auftaktspiel in Ulm wird auch aus diesem Grund eine echte Standortbestimmung.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>PREMIERE IN DER BASKETBALL CHAMPIONS LEAGUE AM DIENSTAG</strong></em></h3>
<p>„Wir hatten in dieser Vorbereitung zwar etwas mehr Spielraum, da wir nicht im Pokal antreten mussten und am ersten Spieltag spielfrei waren. Nachdem Jhivvan und Mike eingetroffen waren, mussten wir aber einige Schritte zurückgehen und Systeme neu überarbeiten“, sagt Filipovski, der als Saisonziel in der easyCredit BBL die Play-In-Plätze ausgegeben hat.</p>
<p>In der Basketball Champions League wollen die FIT/One Würzburg Baskets mindestens die erste Gruppenphase überstehen. Die Premiere findet am kommenden Dienstag (1. Oktober / 18:30 Uhr) in der tectake ARENA statt. Gegner ist Hapoel Netanel Holon aus Israel, <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets aller Kategorien gibt es im Onlineshop.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 10:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>DREI NEUZUGÄNGE UND EIN RÜCKKEHRER FÜR DIE AKADEMIE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/drei-neuzugaenge-und-ein-rueckkehrer-fuer-die-akademie</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Es hat sich in den vergangenen Monaten sehr viel getan bei der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie, dem Nachwuchsprogramm der FIT/One Würzburg Baskets. Nach dem Meistertitel in der Regionalliga Südost <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-vorfreude-auf-die-erste-grosse-herausforderung" target="_blank" class="link-external-blank">startet das Farmteam mit vielen jungen deutschen Spielern an diesem Wochenende in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB</a>.&#160;</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Außerdem gibt es mehrere Veränderungen im Trainerteam und an der Spitze der Akademie: Razvan Munteanu ist der neue Sportliche Leiter des Nachwuchsprogramms, Diogo Cunha ist neuer NBBL-Headcoach. Wolfgang Ortmann übernimmt die JBBL-Mannschaft, Maximilian Deinhardt kümmert sich unter anderem um das ambitionierte Projekt „Sport Vernetzt“ und betreut zusammen mit Kresimir Loncar die neue gegründete U12-Mannschaft.</strong></span></p>
<p>Munteanu, Cunha und Deinhardt waren zuletzt bei den Tornados Franken in Nürnberg tätig und sind damit drei echte Neuzugänge, Ortmann hat die Würzburger U16 in der JBBL bereits vor einigen Jahren betreut. Mit den neuen Strukturen „wollen wir aus der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie mittelfristig ein erfolgreiches Nachwuchsprogramm machen“, sagt Razvan Munteanu.</p>
<p>Der Rumäne ist seit vielen Jahren in der deutschen Basketball-Nachwuchsförderung aktiv, unter anderem als Landestrainer in Nordrhein Westfalen und Bayern. Vor seinem Wechsel von Mittel- nach Unterfranken hat er fünf Jahre lang als Sportlicher Leiter das Nachwuchsprogramm der Tornados Franken aufgebaut und weiterentwickelt und war außerdem Co-Trainer der deutschen U16-Nationalmannschaft.</p>
<p>„Unsere Arbeit ist für mich erfolgreich, wenn wir es schaffen, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die Basketball spielen, in der Region deutlich zu erhöhen. Ziel ist es, mehr deutsche Talente wie Hannes Steinbach zu entwickeln und an den Profi-Bereich heranzuführen. Natürlich wollen wir mit allen unseren Mannschaften auch sportlich so erfolgreich wie möglich sein. Unsere Hauptaufgabe ist es aber, jungen Talenten viel Spielzeit zu geben. Gleichzeitig wollen wir unseren Partnern und Sponsoren durch sportliche Erfolge zeigen, dass ihre Investitionen sich auszahlen“, betont Munteanu.</p>
<p>Drei Jahre lang war auch Diogo Cunha Teil des Nürnberger Nachwuchsprogramms, unter anderem als Headcoach der NBBL-Mannschaft. Diesen Job hat er auch in Würzburg übernommen, außerdem ist der 25-jährige Portugiese einer der Co-Trainer von Baskets-Headocach Sasa Filipovski und von ProB-Cheftrainer Alex King. „Unsere NBBL-Mannschaft soll den Spielern eine Plattform geben, um sich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt in Richtung ProB und BBL zu machen. Natürlich wollen wir auch sportlich erfolgreich sein und werden in jedem Spiel alles geben“, sagt Cunha.</p>
<p>Wolfgang Ortmann hat zuletzt bei der TG 1848 Würzburg als Trainer im weiblichen und männlichen Nachwuchsbereich gearbeitet und dort in den letzten beiden Jahren neun Spieler der neuen Würzburger JBBL-Truppe betreut: „Die neue Saison könnte ein guter Abschluss für diesen Jahrgang werden, nachdem wir letztes Jahr in der U16-Bayernliga das Halbfinale um die Bayerische Meisterschaft erreicht haben und nur knapp gescheitert sind.“ Ortmanns Ziel ist es, mit seiner eingespielten Truppe die JBBL-Playoffs zu erreichen.</p>
<p>Der dritte ehemalige Nürnberger und gleichzeitig der jüngste Neuzugang im Trainerteam der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist Maximilian Deinhardt: Der gebürtige Mittelfranke ist 24 Jahre alt und bringt trotzdem bereits acht Jahre Erfahrung als Coach im Nachwuchsbereich mit: „Ich habe fast jedes Team von der U8 bis zur U18 schon einmal betreut.“</p>
<p>Im Würzburger Nachwuchsprogramm ist er Koordinator des neuen Projekts „Sport Vernetzt“, das Basketball an Grundschulen und Kindergärten hauptsächlich in sozialen Brennpunkten bringt. „Wir wollen die Kids so ganzheitlich wie möglich betreuen und gehen mit qualitativen Bewegungsangeboten in die Schulen und die Kitas. Damit wollen wir ihnen vor allem positive Assoziationen zum Sport vermitteln.“</p>
<p>Außerdem unterstützt er Kresimir Loncar bei der Betreuung der neuen U12-Turniermannschaft und kümmert sich um die Talentsichtung in den Schul-Arbeitsgemeinschaften und den Vereinen der Region: “Wir wollen Talente frühzeitig finden und sie möglichst wohnortnah an Vereine vermitteln, in denen sie Basketball spielen können.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Jugend</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 15:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM: VORFREUDE AUF DIE ERSTE HERAUSFORDERUNG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-vorfreude-auf-die-erste-grosse-herausforderung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der Meister der Regionalliga Südost steht an diesem Wochenende vor seiner ersten großen Herausforderung in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet die Mission Klassenerhalt bei der BG Hessing Leitershofen, die für Akademie-Headcoach Alex King zu den stärksten Konkurrenten in der ProB Süd gehört. Gegner im ersten Heimspiel der jungen Würzburger Truppe (Altersdurchschnitt unter 20 Jahre, vier Spieler 16 oder 17 Jahre alt) werden am <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-spielplan" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">5. Oktober um 20:30 Uhr</a> im TGW-Sportzentrum Feggrube die erfahrenen Tropics des TSV Oberhaching sein.</strong></span></p>
<p>Der älteste Spieler im Kader der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ist Calvin Wishart, der erst im Laufe der letzten Vorbereitungswoche zum Team gestoßen ist. Der 1,88 Meter große Spielmacher aus den USA kommt seinen Landsmann Tyrese Williams, der sich mit starken Leistungen in der Preseason nach aktuelem Stand einen festen Platz im easyCredit BBL-Kader der FIT/One Würzburg Baskets verdient.</p>
<h3 class="text-center"><br> <em><strong>Neuer Spielmacher: Wishart übernimmt für Williams</strong></em></h3>
<p>„Calvin hat in der letzten Saison in Portugal gespielt. Wir fanden vor allem seine Energie sehr interessant“, sagt Alex King: „Wir wollten einen Spieler, der auch menschlich gut zu unserer Mannschaft passt. In den ersten Trainingseinheiten hat man schon gesehen, dass er sehr kommunikativ ist.“ &#160;</p>
<p>Auch auf U18-Europameister Hannes Steinbach wird King voraussichtlich häufiger verzichten müssen: Der Youngster wird ebenfalls viel Spielzeit in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League bekommen. „Ich bin sehr stolz auf seine Entwicklung und freue mich für ihn. Hannes war einer unser Leistungsträger in der NBBL und der Regionalliga, ohne ihn werden für uns als Aufsteiger die Herausforderungen in der ProB natürlich noch größer“, so King.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Junge Truppe will den Klassenerhalt schaffen</strong></em></h3>
<p>Das Saisonziel der<a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-kader" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"> jungen Truppe</a> ist der Klassenerhalt: „Mein Team ist im Schnitt unter zwanzig Jahre alt, wegen einiger Vereltzungen hatten wir keine einfache Saisonvorbereitung. Wenn wir unsere Spiele gewinnen wollen, müssen wir vor allem mit viel Energie und taktischer Disziplin spielen.“ Die schwierige Aufgabe am Samstag um 19:30 Uhr (wie alle Spiele der BARMER 2. Basketball Bundesliga live und kostenlos bei sportdeutschland.tv) dürfte zur Standortbestimmung werden.</p>
<p>Alex King über seine Premiere als ProB-Headcoach: „Leitershofen hat für mich eine der stärksten Mannschaften in der Südgruppe, sie wollen in die ProA aufsteigen. Das ist für uns eine gute Challenge und auch eine gute Vorbereitung auf die nächsten Spiele. Am Samstagabend werden wir wissen, an welchen Dingen wir noch arbeiten müssen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 10:25:00 +0200</pubDate>
                        <title>DACHSER SE BLEIBT BIS 2026 BUSINESS PARTNER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/dachser-se-bleibt-bis-2026-business-partner</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Aus zwei Jahren werden vier: Die unterfränkische Niederlassung des international bekannten Logistikdienstleisters DACHSER SE hat sein Engagement als Business Partner der FIT/One Würzburg Baskets um zwei Jahre verlängert und bleibt bis 2026 Teil des Partner-Netzwerks. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Kempten/Allgäu beschäftigt fast 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an weltweit 382 Standorten und ist seit mehr als 20 Jahren in Kürnach im Landkreis Würzburg vertreten.</strong></span></p>
<p>Gut 130 DACHSER-Fahrzeuge sind täglich in Mainfranken unterwegs, um die Region mit Transportgütern aller Art zu versorgen. In Dettelbach im Landkreis Kitzingen betreibt DACHSER SE außerdem seit Mitte 2023 ein Warehouse für Kontraktlogistikdienstleistungen.</p>
<p>„In der Logistik ist es wie beim Sport: Es geht nur mit Teamgeist und mit einem gemeinsamen Ziel. Als ein in der Region verwurzeltes Unternehmen mit Standorten in Kürnach und Dettelbach haben wir unsere Partnerschaft mit den Baskets gerne verlängert“, betont Jan-Oliver Schneider, Niederlassungsleiter des DACHSER Logistikzentrums Würzburg: „Wir freuen uns auf eine neue und erfolgreiche Saison in der Bundesliga und im Europapokal und werden in der Turnhölle mit unserem DACHSER-Logo und Videoclips auf der Leinwand wieder viel Präsenz zeigen. Damit wollen wir nicht nur den Profisport in der Region unterstützen, sondern uns bei den Fans in der tectake ARENA auch als attraktiver Arbeitgeber vorstellen. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sind echte Sportfans. Daher engagieren wir uns nicht nur in der Logistik, sondern auch bei den Baskets mit viel Herzblut.“</p>
<p>Das weltweit tätige Allgäuer Familienunternehmen bietet für seine Kunden Logistikdienstleistungen im Landverkehr sowie in der Luft- und Seefracht an. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.</p>
<p>Auch in der Region Mainfranken bietet DACHSER als Familienbetrieb mit derzeit rund 220 Mitarbeitenden Arbeits- und Ausbildungsplätze sowohl im kaufmännischen als auch im Bereich der Lagerwirtschaft und als Berufskraftfahrer und -kraftfahrerinnen an. DACHSER bildet an seinen beiden Standorten in Dettelbach und Kürnach Speditionskaufleute, Berufskraftfahrer/innen, Fachlageristen/innen und Fachkräfte für Lagerlogistik aus.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4022</guid>
                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:23:48 +0200</pubDate>
                        <title>GUTE GENERALPROBE VOR MEHR ALS 2000 ZUSCHAUERN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/gute-generalprobe-vor-mehr-als-2000-zuschauern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Auch wenn es am Ende eine knappe 69:75-Niederlage gegen gewohnt aggressive MHP RIESEN Ludwigsburg gab: Die EDEKA Saisoneröffnung der FIT/One Würzburg Baskets war aus mehreren Gründen ein voller Erfolg. Die tectake ARENA war beim Testspiel mit über 2000 Zuschauenden komplett ausverkauft, die Stimmung schon beim Familienfest vor dem Sprungball und auch danach bei einer großen Autogrammstunde ausgezeichnet.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Viel Grund zur Freude hatte schon vor dem Sprungball der KIWI e.V., der seit über drei Jahrzehnten die Patienten, die Eltern und das Personal der Kinder-Intensivstation der Würzburger Uni-Klinik unterstützt. EDEKA-Vorstandssprecher Sebastian Kohrmann übergab zusammen mit Steffen Zink, stellvertretender Vorsitzender der Gebietswinzergenossenschaft Franken und Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler einen Spendenscheck über 15.000 Euro an die KIWI-Vorsitzende Ina Schmolke.</strong></span></p>
<p>Vor den voll besetzten Rängen schickte Baskets-Headcoach Sasa Filipovski kurze Zeit später Jhivvan Jackson, Tyrese Williams, Mike Davis Jr., Hannes Steinbach und Owen Klassen als Start-Fünf aufs Parkett. Kapitän Zac Seljaas, Max Ugrai und Nelson Phillips hatten sich unter der Woche bei den Testspielen in Polane Verletzungen zugezogen und waren daher zum Zuschauen verurteilt.</p>
<p>Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeber: Youngster Hannes Steinbach erzielte die ersten beiden Baskets-Punkte, Mike Davis Jr. und Tyrese Williams trafen von außen, und in der 5. Minute nahm RIESEN-Cheftrainer John Patrick beim Stand von 10:5 die erste Auszeit.</p>
<p>Die Heimmannschaft konnte ihren Vorsprung danach auf 16:7 ausbauen. Dann legten die Gäste in der Verteidigung zu, spielten das für Ludwigsburg typische Spiel und erzielten in der ersten Halbzeit zwölf Punkte als direkte Folge von neun Würzburger Ballverlusten.</p>
<p>Beim Stand von 42:42 ging es in die Kabinen, und auch in den zweiten zwanzig Minuten blieb es bis zum Schluss ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Die Führung wechselte in der zweiten Halbzeit sieben Mal, in der Schlussphase hatten dann die Ludwigsburger, die zwölf Spieler einsetzten, die frischeren Beine und etwas mehr Energie. Bei den Baskets konnte Jhivvan Jackson nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler in der entscheidenden Phase nicht mehr eingesetzt werden.&#160;</p>
<p>Vier Minuten vor dem Ende holte Tyrese Williams mit einem Korbleger die Führung zum letzten Mal zurück auf Würzburger Seite (67:66), die entscheidenden Offensivaktionen gelangen dann aber den Gästen. Bei den Baskets gingen die letzten drei Dreierversuche daneben, so dass Ludwigsburgs Brandon Tischler kurz vor dem Ende für die endgültige Entscheidung sorgen konnte.</p>
<p>Headcoach Sasa Filipovski war aufgrund der Umstände mit der Leistung seiner Jungs ebenso zufrieden wie mit der gesamten Saisonvorbereitung: „Es war ein Spiel gegen einen sehr physischen und aggressiven Gegner und daher für uns gut als Vorbereitung auf die Saison. Wir haben zum ersten Mal mit den beiden neuen Point Guards gespielt, die bisher kaum mit der Mannschaft trainieren konnten. Wir haben jetzt noch knapp zwei Wochen Zeit bis zu unserem ersten Spiel in Ulm. Ich hoffe, das unsere verletzten Spieler schnell wieder zurückkommen.“</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Baskets treffen im Achtelfinale des BBL Pokals auf die BG Göttingen</strong></em></h3>
<p>Zeitgleich wurde am Sonntagnachmittag in Hagen der Gastgeber der FIT/One Würzburg Baskets im Achtelfinale des BBL Pokals am Wochenende 12./13. Oktober gesucht. easyCredit BBL-Konkurrent BG Göttingen konnte sich nach einer spannenden Partie beim ProA-Ligisten Phoenix Hagen mit 83:80 durchsetzen. Die entscheidenden beiden Freiwürfe zum Endstand traf dabei sieben Sekunden vor dem Ende der Ex-Würzburger Collin Welp.&#160;</p>
<p>Die neue Saison beginnt für die FIT/One Würzburg Baskets am 28. September: Am 2. BBl-Spieltag kommt es bei ratiopharm ulm zum Rematch des Viertelfinales der vergangenen Saison. Das erste Heimspiel der neuen Spielzeit am 1. Oktober um 18:30 Uhr gegen Hapoel Holon ist gleichzeitig die Premiere der FIT/One Würzburg Baskets in der Basketball Champions League.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>FIT/One Würzburg Baskets - MHP RIESEN Ludwigsburg 69:75<br> (16:13, 26:29, 14:16, 13:17)</strong></h3>
<p><strong>Für Würzburg spielten:</strong><br> Mike Davis Jr. 20 Punkte/3 Dreier, Mike Lewis II 17/1, Jhivvan Jackson 12/1, Tyrese Williams 6/1, Hannes Steinbach 6 (10 Rebounds), Bazoumana Koné 3/1, Lukas Wank 3/1, Fabian Bleck 2, Owen Klassen (7 Rebounds).</p>
<p><strong>Top-Performer Ludwigsburg:</strong><br> Hunter Maldonado 13/1, Kevin Cross Jr. 11/2, Ezra Manjon-Van Ewyk 9/1, Justin Simon 9.</p>
<p><br> <strong><u>Key Stats</u>:<br> Dreierquote: </strong>Würzburg 28 Prozent - Ludwigsburg 45 Prozent<br> <strong>Ballverluste: </strong>Würzburg 17 - Ludwigsburg 8<br> <strong>Punkte aus Ballverlusten: </strong>Würzburg 6 - Ludwigsburg 19</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Stimmen zum Spiel</strong></em></h3>
<p><strong>Sasa Filipovski, Headcoach Würzburg Baskets:</strong><br> „Es war ein Spiel gegen einen sehr physischen und aggressiven Gegner und daher für uns gut als Vorbereitung auf die Saison. Wir haben heute zum ersten Mal mit unseren beiden neuen Spielmachern gespielt, die bisher kaum mit der Mannschaft trainieren konnten. Die neuen Spieler haben zum ersten Mal in unserer Halle gespielt und unsere tollen Fans kennengelernt, auch das war wichtig. Wir haben jetzt noch knapp zwei Wochen Zeit bis zu unserem ersten Spiel in Ulm. Ich hoffe, das unsere verletzten Spieler schnell wieder zurückkommen. Ich bin mit unserer Saisonvorbereitung zufrieden. Wir stehen aber noch ganz am Anfang unserer Entwicklung, weil unsere Point Guards unsere Systeme noch nicht wirklich kennen. Unser Ziel in der BBL sind die Play-Ins. Wir werden wie immer in jedem Spiel alles geben. Durch die Champions League werden wir viel unterwegs sein und oft zwei Spiele pro Woche haben, das macht die Vorbereitung auf die Gegner schwieriger.“</p>
<p><strong>John Patrick, Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg:</strong><br> „Es war eine tolle Atmosphäre in der Würzburger Halle. Wir haben unsere Defensive zum Ende des Spiels verbessert und deshalb gewonnen. Beide Mannschaften haben die Spielzeit heute breit verteilt und einigen angeschlagenen Spielern etwas Verschnaufpausen gegeben. Es ist großartig, dass Justin Simon nach nicht einmal 48 Stunden in Deutschland schon mitwirken konnte. Zudem möchte ich mich ausdrücklich bei den Würzburgern für die Gastfreundschaft und die Atmosphäre bedanken.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4021</guid>
                        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 14:48:41 +0200</pubDate>
                        <title>AUSVERKAUFTER HÄRTETEST AM SONNTAG GEGEN DIE MHP RIESEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/ausverkaufter-haertetest-am-sonntag-gegen-die-mhp-riesen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Seit die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen die offizielle Saisoneröffnung der FIT/One Würzburg Baskets ausrichtet, sind Headcoach Sasa Filipovski und sein Team bei der Generalprobe auf die neue Saison noch ungeschlagen. An diesem Sonntag wird es erneut ein echter Härtestest gegen einen Konkurrenten aus der easyCredit BBL, bei dem mehr als 2.000 Zuschauende in der tectake ARENA erwartet werden. Zu Gast sind die MHP RIESEN Ludwigsburg, Sprungball wird um 15 Uhr sein, die Partie ist restlos ausverkauft. Das große EDEKA Familienfest rund um die Turnhölle beginnt bereits um 13:30 Uhr, nach dem Spiel gibt es wie gewohnt eine Autogrammstunde mit dem gesamten Team.</strong></span></p>
<p>Der ehemalige Baskets-Cheftrainer John Patrick (2011/2012) ist zurück an seiner alten Wirkungsstätte und hat nach aktuellem Stand eine Mannschaft mit insgesamt neun Neuzugängen und Rückkehrer Jonas Wohlfahrt-Bottermann zusammengestellt. Aus der vergangenen Saison, als beide Teams sich in den direkten Duellen der BBL-Hauptrunde jeweils auswärts deutlich durchsetzen konnten, sind bei den Ludwigsburgern nur noch Yorman Polas Bartolo und die beiden Söhne des Cheftrainers, Jacob und Johannes Patrick, übrig geblieben.</p>
<p>Die Unterfranken sind als Halbfinalist der vergangenen Saison für die Basketball Champions League qualifiziert, während die Gäste aus Ludwigsburg in dieser Saison im FIBA Europe Cup antreten werden. Jüngster RIESEN-Neuzugang ist Kevin Cross Jr., der als Rookie in Würzburg seinen ersten Einsatz in der Preseason haben wird. Auf Würzburger Seite ist der Kader inzwischen komplett. Jhivvan Jackson erhielt seine ersten Einsatzminuten im Trainingslager in Polen, und auch Mike Lewis II ist nach seinen Spielen für die Nationalmannschaft von Katar ins Teamtraining eingestiegen.</p>
<p>Aus Torun kehrten die FIT/One Würzburg Baskets mit einigen Blessuren und Verletzungen zurück, konnten dort aber beide Spiele für sich entscheiden. Am Dienstag gab es nach hohem Rückstand noch einen 91:87-Erfolg gegen Trefl Sopot, Würzburger Topscorer waren Mike Davis Jr. (24), Kapitän Zac Seljaas (15), Tyrese Williams (12) und Lukas Wank (11). Einen Tag später setzten sich die Filipovski-Schützlinge mit 91:79 gegen Anwil Wloclawek durch, erfolgreichste Werfer waren erneut Davis (18), Seljaas (18) und Williams (17) sowie Bazoumana Koné (13). Es waren die Siege Nummer vier und fünf im Rahmen der Saisonvorbereitung, lediglich beim Deutschen Meister FC Bayern München mussten die Baskets eine Niederlage hinnehmen.</p>
<h3 class="text-center"><br> <u><em><strong>Familienfest, Spendenübergabe und Autogrammstunde</strong></em></u></h3>
<p>Für die EDEKA Saisoneröffnung hat der offizielle Ernährungspartner der FIT/One Würzburg Baskets wieder ein tolles Rahmenprogramm für Kinder und die ganze Familie zusammengestellt, das vor und in der tectake ARENA um 13:30 Uhr beginnt. Vor dem Sprungball zum Testspiel wird gegen 14:40 Uhr unter anderem Würzburgs Bürgermeisterin Judith Roth-Jörg zusammen mit EDEKA NST-Vorstandssprecher Sebastian Kohrmann eine großzügige Spende an Ina Schmolke, die Vorsitzende des Kiwi e.V., übergeben. Die Interessengemeinschaft unterstützt bereits seit 1990 die kleinen Patienten, deren Eltern und das Pflegepersonal der Kinderintensivstation der Würzburger Uni-Klinik.</p>
<p>Nach Spielende findet eine Autogrammstunde mit allen Trainern und Spielern der FIT/One Würzburg Baskets statt. Wer kein Ticket mehr für die Saisoneröffnung ergattern konnte, hat am heutigen Freitag (13. September) ab 18 Uhr die Chance auf eine Autogrammkarte mit Originalunterschrift: Nach dem traditionellen Besuch auf dem Würzburger Stadtfest (ab 17:20 Uhr auf der ODEON-Bühne am Vierröhrenbrunnen) begibt sich die Mannschaft wie im vergangenen Jahr für eine weitere Autogrammstunde ins nahe gelegene Forum der VR-Bank Würzburg am Marktplatz.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4020</guid>
                        <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 09:43:43 +0200</pubDate>
                        <title>KLARE SACHE: 83:48-SIEG IM TESTSPIEL GEGEN KARLSRUHE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klare-sache-8348-sieg-im-testspiel-gegen-karlsruhe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Mit Julian Albus, O'Showen Williams und Elijah Ndi waren gleich drei ehemalige Würzburger am Donnerstag im Baskets-Trainingszentrum zu Gast: Beim exklusiven Testspiel für die Dauerkarten-Inhaber haben sich die FIT/One Würzburg Baskets mit 83:48 (40:20) gegen den ProA-Ligisten PS Karlsruhe Lions durchgesetzt. Beste Werfer in der gut besuchten&#160; Trainingshalle waren Mike Davis Jr. (17 Punkte/2 Dreier) und Kapitän Zac Seljaas (15/3). Fünf Baskets-Spieler punkteten zweistellig, Youngster Hannes Steinbach stand in der Startformation und legte 8 Punkte und 8 Rebounds auf.&#160;</strong></span></p>
<p>Am Sonntag reist die Mannschaft zum Kurz-Trainingslager mit zwei weiteren Testspielen nach Polen, dann werden auch die beiden Spielmacher Jhivvan Jackson und Mike Lewis II zum ersten Mal mit ihren neuen Teamkollegen trainieren.&#160;</p>
<p>Am kommenden Freitag (13. September) präsentiert sich die komplette Mannschaft zusammen mit den Würzburg Baskets Dancers beim Würzburger Stadtfest, los geht’s um 17:30 Uhr auf der ODEON-Bühne am Vierröhrenbrunnen.</p>
<p>Zwei Tage später (Sonntag, 15. September) findet ab 13:30 Uhr die EDEKA Saisoneröffnung mit großem Familienfest vor und in der tectake ARENA statt (<em><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/568207" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">TICKETS</a></em>). Gegner bei der Generalprobe für die neue Saison sind die MHP RIESEN Ludwigsburg, Sprungball ist um 15 Uhr. Die neue Saison beginnt für die Unterfranken am 2. Spieltag mit der Neuauflage des easyCredit BBL-Viertelfinales bei ratiopharm ulm.&#160;<br> <br> Am Dienstag hatten die FIT/One Würzburg Baskets ein nichtöffentliches Testspiel beim Deutschen Meister FC BAyern München bestritten, die Partie endete mit 84:56 für das Team von Ex-Nationaltrainer Gordon Herbert. Bester Werfer der Baskets war auch im BMW Park&#160;Mike Davis Jr. mit 12 Punkten.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 10:58:49 +0200</pubDate>
                        <title>ALS VIZEMEISTER AUS PUERTO RICO DIREKT INS TRAININGSLAGER</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/als-vizemeister-aus-puerto-rico-direkt-ins-trainingslager</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der Kader der FIT/One Würzburg Baskets für die Spielzeit 2024/2025 ist komplett: Mit dem ehemaligen Tübinger Jhivvan Jackson wechselt einer der besten Scorer der vergangenen easyCredit BBL-Saison zu den Unterfranken. Der 26-jährige Spielmacher hat seit Mitte Mai insgesamt 36 Spiele für Osos de Manati in Puerto Rico bestritten und kommt als frisch gebackener Vizemeister seines Heimatlandes zurück nach Deutschland. Er wird im Laufe der Woche rechtzeitig vor der Abreise ins Trainingslager in Polen in Würzburg erwartet.</strong></span></p>
<p>Jackson kommt direkt aus dem Spielbetrieb, denn die Meisterschaft in Puerto Rico wurde erst am vergangenen Freitag in Spiel sieben entschieden: Criollos de Caguas konnte die entscheidende Partie der spannenden Finalserie mit 96:81 gegen Manati für sich entscheiden. Jhivvan Jackson erzielte in 23 Minuten durchschnittlicher Spielzeit 12 Punkte und 2,9 Assists pro Partie für den Vizemeister.</p>
<p>„Wir haben Jhivvan nicht erst jetzt, sondern schon vor einigen Monaten verpflichtet und sind sehr glücklich darüber, dass er sich für uns entschieden hat. Seine Saison in Puerto Rico hat viel länger gedauert als erwartet“, sagt Baskets-Sportmanager Kresimir Loncar: „Er ist ein sehr schneller Spielmacher und starker Scorer, der die BBL kennt. Wir sind uns sicher, dass er sich bei uns im Angriff und in der Verteidigung noch weiter verbessern kann.“</p>
<p>Als Tübinger war der 1,83 Meter große Guard Anfang des Jahres an einem der spektakulärsten Spiele der gesamten easyCredit BBL-Saison beteiligt: Am 8. Januar traf er im Heimspiel der Tigers gegen die FIT/One Würzburg Baskets sieben seiner acht Dreierversuche und erzielte 31 Punkte. Besser war nur Liga-MVP Otis Livingston II mit 42 Zählern, die Baskets gewannen das Spiel nach Verlängerung mit 107:100.</p>
<p>In 27 Partien für den späteren Absteiger kam Jhivvan Jackson auf 18,4 Punkte im Schnitt und war damit der vierbeste Scorer der easyCredit BBL. Er versenkte knapp 38 Prozent seiner Dreierversuche, verteilte 4,8 Korbvorlagen pro Partie und war mit 1,8 Steals einer der erfolgreichsten Bällediebe der gesamten Liga.</p>
<p>Seine Profikarriere startete der 26-jährige Puertoricaner, der auch die Staatsbürgerschaft von Panama besitzt, nach vier Jahren auf der University of Texas San Antonio und einem kurzen Abstecher in die dritte spanische Liga im Herbst 2022 in Belgien. Für Spirou Basket Charleroi erzielte er in der erste belgischen Liga in 36 Partien durchschnittlich 18,6 Punkte, 3,1 Rebounds und 2,3 Assists.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 10:20:11 +0200</pubDate>
                        <title>NEUER TOP SPONSOR: DIE FIS-GRUPPE AUS GRAFENRHEINFELD</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuer-top-sponsor-die-fis-gruppe-aus-grafenrheinfeld</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets können einen neuen Top Sponsor aus Mainfranken in ihrem Partner-Netzwerk begrüßen: Die 1992 gegründete FIS Informationssysteme und Consulting GmbH mit Sitz in Grafenrheinfeld bei Schweinfurt ist fest verwurzelt in der Region und agiert zugleich global. Das Unternehmen möchte die neue Partnerschaft, die zunächst für ein Jahr vereinbart wurde, unter anderem für die Gewinnung von Fachkräften nutzen.</strong></span></p>
<p>Wie beim Mannschaftssport Basketball ist auch das Team von FIS nur so stark wie die einzelnen Mitspieler, also die Mitarbeitenden: „Bei uns wird Teamarbeit großgeschrieben, Wir sind stolz auf unsere treuen und engagierten Mitarbeiter, die stets neue Ideen kreieren und unseren Kunden als bodenständige Partner tagtäglich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit den Baskets haben wir einen Sponsoringpartner gefunden, der genau wie FIS großen Wert auf die Entwicklung junger Talente legt, ein Aushängeschild für die Region ist und dieselben Werte lebt wie wir“ unterstreicht Ralf Bernhardt, Geschäftsführer von FIS.</p>
<p>Als Familienunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung und mehr als 800 Mitarbeitenden in der FIS-Gruppe unterstützt der mehrfach zertifizierte SAP Gold Partner als kompetenter IT-Dienstleister seine Kunden dabei, den passenden Weg in die Cloud zu finden und so einen großen Schritt in Richtung digitaler Transformation zu gehen.</p>
<p>FIS macht sich außerdem stark für die Region: Gemeinschaftlich, bodenständig und ideenreich sind die gelebten Unternehmenswerte, die nicht nur perfekt zu den FIT/One Würzburg Baskets passen, sondern auch die zahlreichen regionalen Engagements von FIS mit Leben füllen. Der IT-Dienstleister verfolgt eine nachhaltige Unternehmenspolitik und unterstützt gemeinnützige Projekte im sozialen und kulturellen Bereich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 10:03:12 +0200</pubDate>
                        <title>70:65-TESTSPIEL-ERFOLG NACH OVERTIME BEI RATIOPHARM ULM</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/7065-testspiel-erfolg-nach-verlaengerung-bei-ratiopharm-ulm</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Es war eine kleine Vorschau auf den Saisonauftakt am 28. September: Die FIT/One Würzburg Baskets haben am Wochenende ein Testspiel bei ratiopharm ulm mit 70:65 nach Verlängerung für sich entschieden. Die Schützlinge von Headcoach Sasa Filipovski holten dabei, unter anderem dank 13 Steals, vor rund 800 Zuschauern im Ulmer orange campus einen Rückstand von 16 Punkten auf.&#160;</strong></span></p>
<p>Beste Punktesammler auf Würzburger Seite waren Mike Davis Jr. (19 Punkte/8 Rebounds/3 Steals), Tyrese Williams (13 Punkte) und Kapitän Zac Zeljaas (11 Punkte/3 Blocks). Weiter geht es mit einem nichtöffentlichen Testspiel am Dienstag beim FC Bayern München. Am Donnerstag um 17 Uhr ist – exklusiv für Dauerkarten-Inhaberinnen und Inhaber der FIT/One Würzburg Baskets der ProA-Ligist aus Karlsruhe im Trainingszentrum zu Gast.</p>
<p>Anfang der kommenden Woche findet ein Kurz-Trainingslager in Polen statt. Am Freitag, 13. September ist die komplette Mannschaft beim Würzburger Stadtfest zu Gast (17:30 Uhr, ODEON-Bühne am Vierröhrenbrunnen).</p>
<p>Am 15. September findet der EDEKA Season Opener mit Familienfest in der tectake ARENA statt (<em><a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/areaplan/venue/event/568207" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">TICKETS</a></em>). Gegner bei der Generalprobe für die neue Saison sind ab 15 Uhr die MHP RIESEN Ludwigsburg. Die neue Saison beginnt für die Unterfranken am 2. Spieltag mit der Neuauflage des easyCredit BBL-Viertelfinales bei ratiopharm ulm.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:04:26 +0200</pubDate>
                        <title>NEUZUGANG: MIKE LEWIS II KOMMT FÜR ROBERT FORD III</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/neuzugang-mike-lewis-ii-kommt-fuer-robert-ford-iii</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets haben auf eine Verletzung im Vorbereitungsaufgebot reagiert und den international erfahrenen Spielmacher Mike Lewis II verpflichtet. Der 26-jährige Texaner hat einen Vertrag für die Saison 2024/2025 unterzeichnet und ersetzt Robert Ford III. Mike Lewis wird Anfang September rechtzeitig vor der Abreise des Teams zum Kurz-Trainingslager in Polen in Würzburg eintreffen.</strong></span></p>
<p>„Es tut uns sehr leid für Rob, aber seine Verletzung hat sich in den letzten Wochen nicht verbessert und wir mussten auf den Rat unserer Ärzte hören“, sagt Baskets-Sportmanager Kresimir Loncar: „Mike Lewis ist ein Spieler, der schon viel Europa-Erfahrung hat und mit seinen 26 Jahren noch nicht am Ende seiner Entwicklung ist. Er hat eine gute Physis, einen starken Wurf und einen hohen Basketball-IQ, deswegen freuen wir uns über seine Verpflichtung.“</p>
<p>Der am 19. Februar 1998 in Houston/Texas geborene und 1,86 Meter große Aufbauspieler hat auf dem College bis 2019 für die Duquesne University gespielt. Seine Profikarriere startete er in den Top-Ligen in Ungarn und Polen. Nach einer Spielzeit in der zweiten italienischen Liga spielte er in der vergangenen Saison zunächst für den litauischen Erstligisten Jonavos CBet. In der LKL kam er in 19 Partien auf 16 Punkte und 2,8 Assists pro Spiel, in zwölf Spielen in den ersten beiden Gruppenphasen des FIBA Europe Cup waren es 12 Punkte und 3,5 Assists im Schnitt.</p>
<p>Im März folgte der Wechsel zu Hapoel Beer Sheva nach Israel, wo Mike Lewis II in den letzten zwölf Saisonspielen der Winner League 16,3 Punkte, 4,3 Korbvorlagen und 1,4 Ballgewinne auflegte. Dabei traf er am 25. April 2024 auch auf Hapoel Holon, den Gegner der FIT/One Würzburg Baskets am 1. Oktober im ersten Basketball Champions League-(Heim)Spiel der Klubgeschichte. Seit 2022 ist Mike Lewis II außerdem mit doppelter Staatsbürgerschaft Nationalspieler für das Emirat Katar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 15:07:12 +0200</pubDate>
                        <title>FARMTEAM STARTET AM MONTAG IN DIE SAISONVORBEREITUNG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/farmteam-startet-am-montag-in-die-saisonvorbereitung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der älteste Spieler hat im März seinen 24. Geburtstag gefeiert, das Durchschnittsalter beträgt 19,1 Jahre: Aufsteiger VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet Ende September mit einem jungen und fast komplett deutschen Kader in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Mit U18-Europameister Hannes Steinbach, Kapitän Lukas Roth, Emmanuel Weymar und Noah Wendland stehen noch vier Spieler der Regionalliga-Meistermannschaft im 13-köpfigen Aufgebot von Headcoach Alex King. Die Saisonvorbereitung startet am kommenden Montag.</strong></span></p>
<p>Zuletzt spielte das Farmteam der FIT/One Würzburg Baskets von 2014 bis zum Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 durchgehend in der ProB Süd. Lukas Roth ist der einzige Spieler im aktuellen Kader, der bereits in der Saison 2019/2020 das Baskets-Trikot in der ProB trug, damals im Alter von 17 Jahren. Heute ist der Kapitän mit seinen inzwischen 22 Jahren der zweitälteste Spieler nach US-Spielmacher <strong><a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vielseitig-einsetzbarer-neuzugang-tyrese-williams-1" target="_blank" class="link-external-blank">Tyrese Williams</a></strong>, der mit einer Doppellizenz auch Teil des Würzburger Profi-Kaders für die easyCredit BBL und die Basketball Champions League ist.</p>
<p>„Sportlich ist unser Ziel natürlich, als Aufsteiger mit einem fast komplett neuen Team die Liga zu halten. Mein persönliches Ziel ist es, dass diese junge Mannschaft jeden Tag individuell und als Team besser wird“, sagt Headcoach Alex King: „Es wird im Laufe der Saison viele Höhepunkte und auch einige Tiefs geben. Meine Aufgabe wird es sein, zusammen mit meinem Coaching Staff jeden Tag gute Arbeit im Training zu leisten und für eine gute Teamchemie zu sorgen. Unsere Fans können sich auf neue, junge und talentierte Spieler freuen.“</p>
<p>Eine wichtige Rolle im Team soll der 20-jährige <strong>David Pisic</strong> spielen. Der zwei Meter große Shooting Guard spielte in der vergangenen Saison bei den Ahorn Camp Baskets Speyer in der ProB Süd und war mit zehn Punkten pro Partie und einer 42-prozentigen Dreierquote eine der offensiven Stützen seines Teams.</p>
<p>Aus Nürnberg kommt der 17-jährige Big Man <strong>Clemens Sokolov</strong>, der im Juli mit dem U17-Team des Deutschen Basketball Bundes an der Weltmeisterschaft teilgenommen und in der vergangenen Saison mit den Tornados Franken in der NBBL gegen die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie gespielt hat.</p>
<p>Ebenfalls ein bekannter Name in der fränkischen Basketball-Szene ist <strong>Kristian Ortelli</strong>, der aus dem Nachwuchsprogramm der Bamberg Baskets stammt und seine Premiere in der easyCredit BBL bereits im Alter von 15 Jahren im Heim-Frankenderby der Oberfranken gegen die FIT/One Würzburg Baskets im Frühjahr 2022 feierte. In der vergangenen Saison kam er unter anderem beim BBC Coburg in der ProB Süd und beim TSV Breitengüßbach in der NBBL zum Einsatz.</p>
<p>Ebenfalls aus Coburg kommt ein alter Bekannter: <strong>David Gerhard</strong> ist ein Eigengewächs der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie und kehrt nach zwei Jahren und 24 Spielen in der ProB Süd zurück in seine Heimat. Zwei weitere Neuzugänge stammen aus dem Nachwuchsprogramm des FC Bayern München Basketball und bringen ebenfalls ProB-Erfahrung mit: <strong>Christian Skladanowski</strong>, der zuletzt in Spanien spielte, und <strong>Eduard Rantz</strong>, der vor zwei Wochen noch für die U18 von Rumänien bei der B-Europameisterschaft im Einsatz war.</p>
<p><strong>Lucas Veller</strong> ist ein ehemaliger schwedischer U16-Nationalspieler mit deutschem Pass, der von Headcoach Dirk Bauermann im Frühjahr zu einem Lehrgang der deutschen U16-Nationalmannschaft in Kienbaum eingeladen wurde. <strong>Jonas März</strong> stammt aus Rosenheim, wurde in der Internationalen Basketball Akademie München (IBAM) ausgebildet und kehrt nach zwei Jahren in Kanada zurück nach Deutschland. Er ist der Sohn von Christian März, der Ende der 1990er Jahre in der 2. Liga Süd an der Seite von Dirk Nowitzki für die DJK Würzburg spielte.</p>
<p>Sein älterer Bruder Bastian März geht seit 2021 für die BG Hessing Leitershofen in der ProB Süd auf Korbjagd. <a href="https://www.2basketballbundesliga.de/teams/kader/553/#tab-spielplan" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Am ersten Spieltag der ProB-Saison 2024/2025</a> kommt es damit zum Brüderduell: Die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie startet am 28. September in der Südgruppe mit einem Auswärtsspiel in Leitershofen. Gegner im ersten Heimspiel am 5. Oktober werden die Tropics vom TSV Oberhaching sein, bei denen mit Daniel Urbano und Fynn Fischer gleich zwei ehemalige Würzburger spielen.</p>
<p>In der Saisonvorbereitung wird die VR-Bank Würzburg Baskets Akademie sechs Testspiele bestreiten, die Gegner heißen TSV Neustadt, RheinStars Köln, Gießen 46ers, die TG SPRINTIS Veitshöchheim und der TSV Breitengüßbach.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 11:13:31 +0200</pubDate>
                        <title>DIE WEIKA GMBH BLEIBT TOP SPONSOR BIS 2026 </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-weika-gmbh-bleibt-top-sponsor-bis-2026</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Weika GmbH aus Rimpar gehört für zwei weitere Jahre zum Kreis der Top Sponsoren der FIT/One Würzburg Baskets: Die Spezialisten für Personalvermittlung haben ihr Engagement bis 2026 verlängert. „Die Partnerschaft mit Weika hat von Anfang an für beide Seiten sehr gut funktioniert. Das zeigt sich vor allem an der Tatsache, dass Julian Weidner und Christian Karl sich 2023 schon nach einem Jahr entschieden haben, vom Business Partner zum Top Sponsor aufzusteigen. Über die erneute Verlängerung mit einem unserer starken Partner aus der Region freuen wir uns sehr“, sagt Philipp Reinhart, Leiter Sponsoring der FIT/One Würzburg Baskets.</strong></span></p>
<p>Christian Karl und Julian Weidner sind die Gründer und Geschäftsführer der Weika GmbH mit Sitz in Rimpar im Landkreis Würzburg. Ihr Unternehmen hat sich auf die Personalvermittlung in den Bereichen IT und Technik spezialisiert und ist damit ein Bindeglied zwischen potenziellen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Unternehmen aus der Region zwischen Aschaffenburg und Bamberg in Sachen IT, Automotive, Bau, Medizintechnik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Den ersten Sponsoringvertrag als Business Partner des easyCredit BBL-Halbfinalisten haben die beiden bekennenden Basketball-Fans vor zwei Jahren abgeschlossen, 2023 folgte die erste Verlängerung und der Aufstieg zum Top Sponsor.</p>
<p>„Wir sind von der Professionalität, dem Engagement und nicht zuletzt auch von den tollen sportlichen Ergebnissen der letzten Monate und Jahre sehr beeindruckt. Die Partnerschaft mit den Baskets gibt uns die Möglichkeit, unsere Verbundenheit mit der Region zu zeigen und gleichzeitig neben dem lokalen Spitzensport auch die Entwicklung junger Talente zu fördern“, so Karl und Weidner: „Daher freuen wir uns sehr, für mindestens zwei weitere Jahre Teil der Würzburger Basketballfamilie zu sein. Wir sind schon sehr gespannt, wohin uns die Reise mit Headcoach Sasa Filipovski und der Mannschaft in der neuen Saison führen wird.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 10:08:15 +0200</pubDate>
                        <title>DIE AUTOHAUS GRUPPE SPINDLER HAT NEUE FAHRZEUGE ÜBERGEBEN</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/die-autohaus-gruppe-spindler-hat-neue-fahrzeuge-uebergeben-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Spieler und Trainer der FIT/One Würzburg Baskets freuen sich wieder einmal über neue fahrbare Untersätze: Die Autohaus Gruppe Spindler, Premium Sponsor und bereits seit zwölf Jahren der exklusive Fahrzeugpartner des easyCredit Basketball Bundesligisten, hat pünktlich zum Start in die Saisonvorbereitung die ersten von insgesamt neunzehn Fahrzeugen der neuen Flotte übergeben.</strong></span></p>
<p>„Die Übergabe neuer Autos ist immer ein Highlight für alle Beteiligten. Die <a href="https://spindler-gruppe.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Autohaus Gruppe Spindler</a> ist als Premium Sponsor ein wichtiger Rückhalt für unseren Klub. Wir sind mit der gelebten Partnerschaft, unserer Fahrzeugflotte und dem zuverlässigen Service seit vielen Jahren äußerst zufrieden“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Es waren mehrere SEAT Arona FR und ein Multivan im neuen Design der FIT/One Würzburg Baskets und der Autohaus Gruppe Spindler, die von Daniel Heilig und Friederike Moritz persönlich an die Spieler ausgeliefert wurden. Sie werden im Würzburger Straßenbild wieder für jede Menge Aufmerksamkeit sorgen.</p>
<p>Die Autohaus Gruppe Spindler stattet seit der Saison 2012/2013 die Spieler, Trainer und die Geschäftsstelle der FIT/One Würzburg Baskets sowie das Nachwuchsprogramm der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie regelmäßig mit neuen Fahrzeugen aus und bietet einen umfassenden Rundum-Service.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr über die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Baskets. Die Partnerschaft, die mittlerweile seit zwölf Jahren besteht und die in diesem Jahr durch unsere Rolle als Premium Sponsor weiter gefestigt wurde, spiegelt unsere starke Verbundenheit mit der Region und die gemeinsamen Werte wider“, betont Daniel Heilig, Mitglied der Geschäftsführung der Autohaus Gruppe Spindler: „Die Übergabe der neuen Fahrzeuge an die Spieler ist ein Zeichen unseres Engagements für den Sport und die Gemeinschaft in Würzburg. Wir hoffen, dass die Baskets mit ihren neuen Autos mit Vollgas in die neue Saison starten werden.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 13:52:21 +0200</pubDate>
                        <title>HANNES STEINBACH IST U18-EUROPAMEISTER!</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/double-double-auch-im-endspiel-hannes-ist-europameister-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Wieder einmal hat ein Würzburger ein Stück deutsche Basketball-Geschichte geschrieben: Hannes Steinbach hat mit der deutschen U18-Nationalmannschaft am Sonntag die Europameisterschaft in Finnland gewonnen und wurde zusammen mit seinem Teamkollegen Christian Anderson in die beste Fünf des Turniers berufen. Es ist der erste EM-Titel im Nachwuchsbereich für den Deutschen Basketball-Bund. Beim souveränen 93:83-Sieg im Endspiel gegen Serbien kam der Youngster der FIT/One Würzburg Baskets auf elf Punkte, fünf Rebounds und zwei Ballgewinne. Im Turnierverlauf legte er mit 15,4 Punkten und 12,7 Rebounds im Schnitt ein Double Double auf und war mit einem Effektivitätswert von 23,9 der zweitbeste Spieler aller sechzehn EM-Teams.</strong></span></p>
<p>„Wir gratulieren der Mannschaft und besonders Hannes zu diesem überragenden Turnier und dem absolut verdienten Titel. Wir sind sehr stolz, dass ein Würzburger Eigengewächs mit durchgehend starken Leistungen einen großen Anteil an diesem historischen Erfolg hatte. Mit dem getankten Selbstvertrauen <a href="https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-profivertrag-fuer-youngster-hannes-steinbach-1" target="_blank" class="link-external-blank">kann er jetzt bei uns in der Bundesliga und der ProB</a> die nächsten Schritte in seiner Entwicklung machen“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler.</p>
<p>Nach den beiden dritten Plätzen bei der U18-Europameisterschaften 2023 und im Frühjahr beim renommierten Albert-Schweitzer-Turnier blieb der erfolgreichste U18-Jahrgang des DBB aller Zeiten in Tampere/Finnland ohne Niederlage. Beim hart erkämpften 80:74-Sieg im Achtelfinale gegen Dänemark war Hannes Steinbach mit 25 Punkten, 17 Rebounds, 2 Steals und einem Effektivitätswert von 36 der beste deutsche Spieler.</p>
<p>Richtig spannend wurde es im Viertelfinale gegen Litauen, als Christian Anderson 21 Sekunden vor dem Ende die beiden entscheidenden Freiwürfe zum 87:86-Endstand traf und Ivan Kharchenkov den letzten Korbleger-Versuch der Litauer blockte. Hannes Steinbach hatte, wie in jedem Spiel des Turniers, mit 15 Punkten und 18 Rebounds ebenfalls einen entscheidenden Anteil am Einzug ins Halbfinale, das mit 88:68 gegen Slowenien gewonnen wurde (Steinbach: 10 Punkte / 11 Rebounds).</p>
<p>Der Würzburger Youngster wurde von Anfang an von seinem Vater, der Würzburger Basketball-Legende Burkhard Steinbach, ausgebildet und betreut. Richtig stolz auf die Leistungen seines Schützlings im DBB-Trikot und auf den EM-Titel ist auch Alex King, in den letzten beiden Jahren der Headcoach des Youngsters in der NBBL und der Regionalliga: „Es macht mich natürlich stolz, dass Hannes mit Deutschland die U18-EM gewonnen hat. Mein Co-Trainer Burkhard hat ihn seit seiner Jugend ununterbrochen begleitet. Ich durfte in den letzten beiden Jahren als sein Trainer fungieren und konnte ihn auf seinem Weg zum BBL-Kader begleiten. Seine Erfolge sind auch die Früchte unserer intensiven Arbeit in der Akademie. Jetzt wird er von uns in der ProB und bei den Profis die besten Möglichkeiten bekommen, sich weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Hannes Steinbach hat mit der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie die Meisterschaft in der Regionalliga Südost gewonnen und ist der amtierende MVP der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Er startet im Laufe dieser Woche mit der easyCredit BBL-Mannschaft der FIT/One Würzburg Baskets in die Vorbereitung auf die Saison 2024/2025, die Ende September beginnt.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4008</guid>
                        <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 09:05:16 +0200</pubDate>
                        <title>ZWEITER CO-TRAINER UND EINE NEUAUFLAGE DES VIERTELFINALES</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/zweiter-co-trainer-und-eine-neuauflage-des-viertelfinales-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Junge Verstärkung für das Trainerteam der FIT/One Würzburg Baskets: Der 29-jährige Pole Marcin Wit wird neben Dejan Mihevc der zweite Assistent von Headcoach Sasa Filipovski, der mit seinem Team in der kommenden Woche in die Vorbereitung auf die Saison 2024/2025 in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League (BCL) starten wird.</strong></span></p>
<p>Marcin Wit schaffte es als Spieler bis in die dritte polnische Liga und startete seine Karriere als Coach 2021 bei seinem Heimatverein Dabrowa Gornicza. In den vergangenen beiden Jahren war er Assistant Coach bei Lancut in der zweiten und ersten Liga Polens. „Er ist noch ein junger Coach, der uns empfohlen wurde. Er wird unser Trainerteam als Co-Trainer und Videokoordinator ergänzen und sich vor allem um die Vorbereitung auf unsere Gegner kümmern“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.<br> &#160;</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Saisonvorbereitung mit sieben Testspielen</strong></em></h3>
<p>Der FC Bayern München und ratiopharm ulm gehören zu den sieben Gegnern, gegen die die FIT/One Würzburg Baskets in den verschiedenen Phasen der Saisonvorbereitung antreten werden. Anfang der kommenden Woche finden die Gesundheits- und Fitnesstests der Spieler statt, danach bittet Headcoach Sasa Filipovski das Team ab Mittwoch zu den ersten Trainingseinheiten.</p>
<p>Gegner im ersten Testspiel am 28. August im Baskets-Trainingszentrum sind die GIESSEN 46ers aus der ProA (nichtöffentlich). Am 31. August geht es auswärts gegen ratiopharm ulm, am 5. September ist ProA-Ligist PS Karlsruhe LIONS im Trainingszentrum zu Gast (exklusiv für Dauerkarten-Inhaberinnen und -Inhaber), zwei Tage zuvor geht es zum FC Bayern München.</p>
<p>Vom 8. bis zum 12. September reisen die FIT/One Würzburg Baskets zum dritten Mal in Folge zu einem Kurz-Trainingslager mit zwei Testspielen nach Polen. Am 15. September (Sonntag, 15 Uhr) geht es beim EDEKA Season Opener in der tectake ARENA gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/einzelkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tickets dafür mit freier Platzwahl sind im Onlineshop erhältlich.</a>&#160;</p>
<p>Danach haben Sasa Filipovski und seine Schützlinge noch fast zwei Wochen Zeit für den letzten Feinschliff: Am ersten easyCredit BBL-Spieltag haben die FIT/One Würzburg Baskets ebenso spielfrei wie in der ersten Runde des BBL Pokals.<br> &#160;</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Viertelfinal-Neuauflage beim Saisonstart in Ulm</strong></em></h3>
<p>Die Spielzeit 2024/2025 startet für den Halbfinalisten gleich mit der Neuauflage des Viertelfinales: Am 2. Spieltag (Samstag, 28. September 2024, 18:30 Uhr) geht es auswärts gegen ratiopharm ulm. Weiter geht es mit zwei Heimspielen in der Basketball Champions League am 1. und 8. Oktober gegen Hapoel Holon (Israel) und Igokea m:tel (Bosnien/Herzegowina).</p>
<p>Dazwischen geht es am 5. Oktober an die Ostseeküste zu den ROSTOCK SEAWOLVES. Für das von der Liga am 3. Oktober angesetzte Heimspiel des 3. Spieltags gegen die SKYLINERS Frankfurt muss aufgrund der Europapokal-Spiele ein neuer Termin gefunden werden. Das erste easyCredit BBL-Heimspiel der neuen Saison findet am 18. Oktober (Freitag, 20 Uhr) im der tectake ARENA statt, Gegner sind die Veolia Towers Hamburg.</p>
<p>Am Wochenende zuvor spielen die FIT/One Würzburg Baskets im Achtelfinale des BBL Pokals entweder beim ProA-Ligisten Phoenix Hagen oder beim Liga-Konkurrenten BG Göttingen um den Einzug ins Viertelfinale. <a href="https://www.ticket-onlineshop.com/ols/wuerzburg/de/dauerkarten/channel/shop/index" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dauerkarten für die easyCredit BBL und für die drei Heimspiele der ersten Runde der BCL gibt es im Onlineshop.</a></p>
<p>Das Jahr 2024 endet am 30. Dezember mit dem Heim-Frankenderby gegen die Brose Baskets, die Hinrunde der easyCredit BBL am 20. Januar mit einem Heimspiel gegen RASTA Vechta.</p>
<p>In der Rückrunde haben die Unterfranken am 26. Spieltag den FC Bayern München zu Gast und am 32. Spieltag spielfrei. Danach endet die Hauptrunde am 7. Mai mit einem Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg und am 11. Mai auswärts bei den Basketball Löwen Braunschweig.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-4006</guid>
                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 11:46:59 +0200</pubDate>
                        <title>ERSTER PROFIVERTRAG FÜR YOUNGSTER HANNES STEINBACH </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/erster-profivertrag-fuer-youngster-hannes-steinbach-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der amtierende MVP der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) hat kurz nach seinem 18. Geburtstag seinen ersten Profivertrag unterschrieben: U18-Nationalspieler Hannes Steinbach bleibt trotz zahlreicher Angebote aus dem In- und Ausland in der Saison 2024/2025 bei den FIT/One Würzburg Baskets. Er wird fester Bestandteil des Kaders von Headcoach Sasa Filipovski sein und mit einer Doppellizenz viel Spielzeit beim Würzburger Farmteam in der ProB bekommen.</strong></span></p>
<p>„Hannes ist eines der größten Talente seines Jahrgangs in Europa, und wir hätten ihn natürlich sehr gerne langfristig an uns gebunden. Wir sind glücklich darüber, dass er trotz seiner vielen Angebote erst einmal für eine Saison bei uns bleibt, um sich weiterzuentwickeln. Er wird sicher schon bald seine ersten Spielminuten in der Bundesliga bekommen“, sagt Baskets-Sportdirektor Kresimir Loncar.</p>
<h3 class="text-center"><em><strong>Leistungsträger bei der U18-Europameisterschaft in Finnland&#160;</strong></em></h3>
<p>Derzeit spielt das Würzburger Eigengewächs mit der deutschen Nationalmannschaft bei seiner zweiten U18-Europameisterschaft in Tampere/Finnland. Nach der Bronzemedaille im vergangenen Jahr und Platz drei beim renommierten Albert-Schweitzer-Turnier im April hat das Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic in Finnland die Vorrunde mit drei Siegen gegen die Türkei, Kroatien und Belgien ungeschlagen überstanden und spielt am heutigen Mittwoch um 12:30 Uhr im Achtelfinale gegen Dänemark.</p>
<p>Hannes Steinbach ist mit einem statistischen Double-Double einer der Topspieler des deutschen Teams: Der 18-Jährige hat in knapp 20 Minuten durchschnittlicher Spielzeit in der Vorrunde durchschnittlich 15,7 Punkte erzielt und ist bisher der beste Rebounder des Turniers (12,7 Rebounds). Sein Effizienzwert von 24,7 ist ebenfalls der Spitzenwert aller EM-Spieler.</p>
<p>In der vergangenen Saison war der 2,03-Meter-Mann mit 32 Punkten und 16 Rebounds pro Partie der beste deutsche U19-Spieler in der NBBL. In der Regionalliga Südost legte er als Leistungsträger der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie ebenfalls ein Double-Double (20 Punkte / 11 Rebounds) im Schnitt auf und feierte mit dem Würzburger Farmteam die Meisterschaft und den Aufstieg in die ProB.</p>
<p><br> <u><strong>Aktueller Stand des Kaders der FIT/One Würzburg Baskets</strong></u>:<br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr., Nelson Phillips, Bazoumana Koné, Robert Ford III, Tyrese Williams, Hannes Steinbach.</p>
<p><strong>Zugänge</strong>:<br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei), Nelson Phillips (Vrsac/Serbien), Robert Ford III (Montana State University), Tyrese Williams (Gostivar/Nordmazedonien).</p>
<p><strong>Abgänge</strong>:<br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (Griechenland), Felix Hoffmann (Karriereende), Elijah Ndi.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 11:23:45 +0200</pubDate>
                        <title>JOMA IST NEUER AUSRÜSTER DER FIT/ONE WÜRZBURG BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/joma-ist-neuer-ausruester-der-fit-one-wuerzburg-baskets-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die FIT/One Würzburg Baskets gehen in der neuen Saison nicht nur mit einem neuen Namen, sondern auch in neuen Trikots in der easyCredit BBL und der Basketball Champions League an den Start: Der spanische Sportartikelhersteller JOMA wird in den kommenden vier Jahren Ausrüster der Profimannschaft und der Nachwuchs-Teams der VR-Bank Würzburg Baskets Akademie.</p>
<p>JOMA ist weltweit Ausstatter von mehr als dreihundert Profiteams in verschiedenen Sportarten, in der easyCredit BBL konnte ratiopharm ulm 2023 die deutsche Meisterschaft in JOMA-Trikots feiern.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit einem engagierten und erfahrenen Ausstatter. Als Teil der weltweiten JOMA-Familie wollen wir an unsere sportlichen Erfolge der letzten Saison anknüpfen und in allen Wettbewerben zusammen voll durchstarten“, sagt Steffen Liebler, Geschäftsführer der FIT/One Würzburg Baskets. Die Partnerschaft wurde bis 2028 vereinbart und umfasst die komplette Spiel- und Trainingsbekleidung der Würzburger Profis und Nachwuchsspieler.</p>
<p>„Wir haben die starke letzte Saison der FIT/One Würzburg Baskets mit großem Interesse verfolgt und ihnen in den Playoffs die Daumen gedrückt. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir den Klub bei seiner Premiere in der Basketball Champions League begleiten dürfen. Bei unseren Gesprächen hat es auch menschlich sofort gepasst“, so Alexander Karsten, Vertriebsleiter von JOMA Deutschland.</p>
<p><br> <em><strong><a href="https://www.joma-sport.com/de_DE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">JOMA</a></strong></em><br> <em>ist ein spanisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung und Vermarktung von Sportartikeln spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1965 von Fructuoso López gegründet und hat sich seither rasant entwickelt. Inzwischen ist es in mehr als 140 Ländern weltweit vertreten und hat acht Tochtergesellschaften in den Vereinigten Staaten, Italien, China, Großbritannien, Deutschland, Mexiko, Panama und Brasilien. JOMA ist die bekannteste spanische Sportmarke mit dem höchsten Umsatzvolumen weltweit und gehört damit zu den Top Ten der globalen Marken im Sport.&#160;</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 17:56:38 +0200</pubDate>
                        <title>IM POKAL-ACHTELFINALE GEHT&#039;S NACH HAGEN ODER GÖTTINGEN </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/im-pokal-achtelfinale-gehts-nach-hagen-oder-goettingen-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die FIT/One Würzburg Baskets treffen im Achtelfinale des BBL Pokals 2024/2025 auswärts auf den Sieger der Erstrundenbegegnung zwischen dem ProA-Klub Phoenix Hagen und BBL-Konkurrent BG Göttingen. Das hat am Donnerstagnachmittag die Auslosung mit Losfee Katharina Arnold, Co-Trainerin des ProB-Ligisten RheinStars Köln, ergeben. Als Playoff-Team und Halbfinalist der vergangenen Saison hatten die Baskets in der ersten Pokalrunde ein Freilos.&#160;</strong></span></p>
<p>Die Pokalpartie findet am Wochenende 12./13. Oktober 2024 in Hagen oder Göttingen statt. Die easyCredit BBL-Saison 2024/2025 beginnt für die FIT/One Würzburg Baskets am letzten September-Wochenende. Das erste Heimspiel der neuen Spielzeit ist die Premiere in der Basketball Champions League am 1. Oktober gegen Hapoel Holon aus Israel.&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans</strong><br> Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live&#160;bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a>&#160;übertragen. Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/deinsender/move-your-sport" target="_blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 16:45:34 +0200</pubDate>
                        <title>VIELSEITIG EINSETZBARER NEUZUGANG: TYRESE WILLIAMS </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/vielseitig-einsetzbarer-neuzugang-tyrese-williams-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Ein Neuzugang für drei Wettbewerbe: Die FIT/One Würzburg Baskets haben den US-Amerikaner Tyrese Williams verpflichtet. Der 24-jährige Aufbauspieler kann als siebter Importspieler in der Basketball Champions League eingesetzt werden, wird mit einer Doppellizenz für die easyCredit BBL gemeldet und übernimmt die Rolle des Spielmachers in der ProB-Mannschaft. Damit ist der Kader der FIT/One Würzburg Baskerts fast komplett, lediglich eine Guard-Position ist noch offen.</strong></span></p>
<p>„Tyrese kann alle drei kleinen Positionen spielen, hat eine gute Physis, einen guten Wurf und ist ein starker Verteidiger“, sagt Sportdirektor Kresimir Loncar: „Er hat als Spielmacher noch viel Entwicklungspotenzial, wird von Anfang an Teil unseres BBL-Kaders sein und auch immer mit uns trainieren. Wir denken, dass er uns mit seiner Verteidigung und seinem physischen Spiel helfen wird.“</p>
<p>Der 1,90 Meter große US-Amerikaner wurde am 23. März 2000 im kleinen Städtchen Beacon im US-Bundesstaat New York geboren und verbrachte seine fünfjährige College-Zeit von 2018 bis 2023 bei den Quinnipiac University Bobcats in Hamden/Connecticut.</p>
<p>Sein erstes Profi-Jahr führte ihn zunächst für einige Wochen in die Slowakei, bevor er im vergangenen Oktober nach Gostivar zum späteren Viertelfinalisten der nordmazedonischen Liga nach Gostivar wechselte. Mit 20 Punkte pro Partie war er drittbester Scorer der Liga, dazu kamen 5,7 Rebounds, 3,4 Assists und 1,7 Ballgewinne im Schnitt.<br> <br> &#160;</p>
<p><u><strong>Aktueller Stand des Kaders der FIT/One Würzburg Baskets</strong></u>:<br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr., Nelson Phillips, Bazoumana Koné, Robert Ford III, Tyrese Williams.</p>
<p><strong>Zugänge:</strong><br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei), Nelson Phillips (Vrsac/Serbien), Robert Ford III (Montana State University), Tyrese Williams (Gostivar/Nordmazedonien).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong><br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (Griechenland), Felix Hoffmann (Karriereende).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 08:32:14 +0200</pubDate>
                        <title>VON WÜRZBURG NACH TÜBINGEN: REINHART VERLÄSST DIE BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/von-wuerzburg-nach-tuebingen-philipp-reinhart-verlaesst-die-baskets-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Es gibt Veränderungen im „Team hinter dem Team“ der FIT/One Würzburg Baskets: Philipp Reinhart, Leiter Sponsoring und Assistent der Geschäftsführung, wechselt zum 1. September in die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Neue Herausforderung für den 34-jährigen gebürtigen Würzburger ist der Job als General Manager bei den Tigers Tübingen.&#160;</strong></span></p>
<p>„Einerseits freuen wir uns für Philipp, der in Tübingen den nächsten Schritt in seiner beruflichen Karriere macht. Andererseits bedauern wir seinen Abgang sehr“, sagt Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler: „Philipp hat in den letzten dreieinhalb Jahren hervorragende Arbeit geleistet und enge Kontakte zu unseren Partnern aufgebaut. In der schwierigen Zeit während und nach der Corona-Pandemie hatte er großen Anteil daran, unser Sponsoren-Netzwerk nachhaltig auszubauen. Wir wünschen ihm nur das Beste und viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.“&#160;</p>
<p>Philipp Reinhart war nach Tätigkeiten beim Eishockey-Bundesligsten ERC Ingolstadt und beim Fußball-Drittligisten FC Ingolstadt 04 seit Anfang 2021 in der Geschäftsstelle der FIT/One Würzburg Baskets für den Bereich Marketing., Vertrieb und Sponsoren-Akquise verantwortlich. „Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich in meiner Heimatstadt dreieinhalb Jahre lang neue Erfahrungen sammeln und die Baskets bei ihrer Entwicklung unterstützen konnte. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen und bei den Partnern der FIT/One Würzburg Baskets für eine schöne Zeit und die gute Zusammenarbeit bedanken. In den letzten dreieinhalb Jahren sind auch viele neue Freundschaften entstanden“, sagt Philipp Reinhart.&#160;</p>
<h3 class="text-center"><br> <em><strong>Hannah Ugrai kehrt zurück in die Heimat&#160;</strong></em></h3>
<p>Gleichzeitig können die FIT/One Würzburg Baskets ein bekanntes Gesicht willkommen heißen: Hannah Ugrai kehrt zurück in die Heimat und kümmert sich ab dem 1. August um die Themen Marketing und Vertrieb. Die Schwester von Max Ugrai sammelte in der Saison 2014/2015 als Praktikantin in der Baskets-Geschäftsstelle erste Erfahrungen im Profi-Basketball und bei den Heimspielen auch am Kampfgericht im Einsatz.</p>
<p>2021 begann sie ihre Tätigkeit in der Geschäftsstelle des damaligen easyCredit BBL-Aufsteigers MLP Academics Heidelberg, <a href="https://www.mlp-academics.de/organisation-ist-alles-38268" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">für den sie drei Jahre lang den Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit verantwortet hat</a>. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Hannah wieder bei uns an Bord ist, nachdem sie in den letzten Jahren viele berufliche Erfahrungen gesammelt hat. Sie kennt unsere Strukturen und auch die meisten Menschen in unserer Geschäftsstelle und kann daher ab dem 1. August gleich richtig loslegen“, sagt Steffen Liebler.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 15:22:50 +0200</pubDate>
                        <title>FIT/ONE WÜRZBURG BASKETS: NAMENSPONSOR AUS DER REGION</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/fit-one-wuerzburg-baskets-ein-namensponsor-aus-der-region-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Ein weiterer starker Partner aus der Region Mainfranken für die Würzburg Baskets: Die bekannte Fitness-Kette FIT/One unterstützt den easyCredit BBL-Halbfinalisten in den kommenden beiden Jahren als neuer Namenssponsor. Der neue offizielle Klubname lautet FIT/One Würzburg Baskets.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Wir freuen uns sehr darüber, mit FIT/One einen starken Partner aus der Region als neuen Namensgeber an unserer Seite zu haben. Das zeigt, dass wir in den vergangenen beiden Jahren nicht nur sportlich sehr erfolgreich waren, sondern uns auch ein sehr positives Image aufgebaut haben. Wir wollen aus der Partnerschaft eine Win-Win-Situation für beide Seiten machen“, sagte Baskets-Geschäftsführer Steffen Liebler bei der Pressekonferenz im <a href="https://www.fit-one.de/standorte/wuerzburg" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Würzburger FIT/One-Fitnessstudio</a>, bei der auch das neue Klublogo zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde.</strong></span><br> <br> Das erste Studio der <a href="https://www.fit-one.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">FIT/One GmbH</a> mit Firmensitz in Waldbrunn im Landkreis Würzburg wurde 2014 in Stuttgart eröffnet, inzwischen betreibt das Unternehmen &#160; Fitness-Tempel an 37 Standorten in Deutschland und Österreich. Alleine in dem mehr als 6.000 Quadratmeter großen Studio in der Nürnberger Straße in Würzburg trainieren gut 10.000 FIT/One-Mitglieder.</p>
<p>„Die Partnerschaft mit den Würzburg Baskets ist für uns ein Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Wir sehen Synergien zwischen dem Spitzensport und dem Breitensport in unseren Studios. Die Baskets haben in den letzten Jahren eine tolle sportliche Entwicklung und starke Leistungen gezeigt. Das passt gut zusammen und gibt uns durch die höchste deutsche Spielklasse auch eine gute Reichweite. Deswegen haben wir uns relativ schnell entschieden, Namenssponsor zu werden“, sagt Peter Leisten, Geschäftsführer der FIT/One GmbH: „Wir möchten damit auch unsere Verbundenheit mit der Region Mainfranken zum Ausdruck bringen. Wir sind mit unseren Studios in ganz Deutschland vertreten und werden uns auch bei Auswärtsspielen der Baskets Events für unsere Mitglieder an den jeweiligen Standorten ausdenken.“<br> <br> An den Bundesliga-Standorten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Chemnitz und Rostock gibt es insgesamt zehn FIT/One-Studios. „Der Grundgedanke bei der Gründung unseres Unternehmens war, eine Art Überraschungsei der Fitnessbranche zu kreieren, in dem alles drin ist. Inzwischen haben wir 37 Standorte in Deutschland und Österreich und bringen Fitness als Lifestyle in die Bevölkerung“, so FIT/One-Geschäftsführer Moritz Mühleck: „Wir wollen die Partnerschaft mit den Würzburg Baskets zunächst zwei Jahre lang vorantreiben und in diesem Rahmen auch Benefits für unsere Mitglieder präsentieren.“<br> <br> Die FIT/One Würzburg Baskets starten Ende September in ihre 13. Saison in der easyCredit BBL und gehen als Halbfinalist außerdem zum ersten Mal in der Klubgeschichte in der Basketball Champions League an den Start. „Wir sind jetzt nicht mehr die Underdogs, daher wird es wahrscheinlich schwierig, unseren sensationellen Erfolg mit dem Erreichen des Halbfinales zu wiederholen. Wir wollen uns in der BBL so schnell wie möglich in der oberen Tabellenhälfte festsetzen und im Idealfall am Ende unter die besten acht kommen. Das Erreichen der Play-Ins ist unser Minimalziel“ so Steffen Liebler: „In der Champions League haben wir nichts zu verlieren. Wir werden aber nicht nur als Touristen teilnehmen, sondern wollen in die Play-Ins und dann möglichst in die Round of 16 kommen. Der sportliche Fokus wird aber ganz klar auf der Bundesliga liegen.“<br> <br> Sportdirektor Kresimir Loncar geht zusammen mit Headcoach Sasa Filipovski optimistisch an die neuen Herausforderungen heran: „Wir haben in den letzten Jahren mit einem kleinen Budget großartige Erfolge geschafft und spielen jetzt in der Champions League. Wir sind sehr weit mit der Zusammenstellung unseres neuen Kader, konnten zum ersten Mal in den letzten Jahren mit Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen und Julius Böhmer mehrere Spieler halten und haben nicht wieder eine komplett neue Mannschaft. Deswegen schauen wir sehr positiv auf die neue Saison.“<br> <br> Die Saisonvorbereitung der FIT/One Würzburg Baskets beginnt in der zweiten Augustwoche, das erste Pflichtspiel in der easyCredit BBL findet am letzten Septemberwochenende statt. In die Basketball Champiosn League starten Headcoach Sasa Filipovski und seine Schützlinge mit zwei Heimspielen am 1. Oktober gegen Hapoel Holon aus Israel und am 8. Oktober gegen den bosnischen Meister Igokea m:tel.&#160;&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 14:06:35 +0200</pubDate>
                        <title>DER FÜNFTE NEUZUGANG KOMMT DIREKT VOM COLLEGE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-fuenfte-neuzugang-kommt-direkt-vom-college-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der Kader der Würzburg Baskets für die neue Saison nimmt konkrete Formen an: Als weitere Verstärkung im Backcourt kommt der us-amerikanische Point Guard Robert Ford III direkt vom College und startet seine Profikarriere beim Basketball Champions League Teilnehmer. Der 24-Jährige war in seiner sechsten und letzten College-Saison Top-Scorer der Montana State University und hat bei den Würzburg Baskets einen Einjahresvertrag mit Verlängerungsoption erhalten.</strong></span></p>
<p>„Er ist ein Rookie, der auf dem College wirklich gute Statistiken aufgelegt hat. Bei uns ist er als Backup auf der Spielmacher-Position vorgesehen“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets. Der 1,83 Meter große Point Guard überzeugte in seiner letzten College-Saison an beiden Enden des Parketts: Er legte im Trikot der MSU Bobcats nicht nur sehr gute Offensiv-Statistiken auf, sondern wurde auch zum besten Verteidiger der Big Sky Conference gewählt, was ihm zuvor bereits in zwei anderen College-Divisionen gelungen war.</p>
<p>In seinen ersten beiden College-Jahren spielte der 24-Jährige (geboren am 25. Oktober 1999 in Portland/Oregon) für das Clackamas Community College, in den fogenden beiden Spielzeiten für die Idaho State University. Es folgten zwei weitere Jahre in Montana, wo er in seiner letzten Saison für die Bobcats als Anführer des Teams richtig durchstartete: In 35 Spielen als Starter erzielte er 16,2 Punkte, traf 45 Prozent seiner Drei-Punkte-Würfe, schnappte sich 7,6 Rebounds, verteilte 3,0 Assists und kam auf starke 2,8 Ballgewinne pro Partie.</p>
<h3 class="text-center"><br> <strong>Basketball Champions League startet mit zwei Heimspielen in acht Tagen</strong></h3>
<p>Robert Ford III und seine Kollegen werden Anfang Oktober mit zwei Heimspielen innerhalb einer Woche in die Basketball Champions League starten: Am 1. Spieltag der Gruppe A ist Hapoel Holon in der tectake ARENA zu Gast (Dienstag, 1. Oktober), eine Woche später geht es ebenfalls in der Turnhölle gegen Igokea m:tel (Dienstag, 8. Oktober).</p>
<p>Zwei Wochen später sind die Würzburg Baskets zum ersten BCL-Auswärtsspiel bei Nanterre 92 in Frankreich zu Gast. Desi Rodriguez und sein französisches Team kommen am 4. Spieltag der Gruppenphase in die tectake ARENA (Mittwoch, 6. November), zum Abschluss geht es für die Unterfranken dann zunächst in Ungarn gegen Holon und am 18. Dezember nach Bosnien-Herzegowina.</p>
<p>Die easyCredit BBL will ihren Hauptrunden-Spielplan für die neue Saison Mitte Juli bekannt geben. Die ersten beiden Runden im BBL Pokal werden am 27. Juli ausgelost, die Würzburg Baskets haben als Halbfinalist in der ersten Runde ein Freilos.</p>
<p><br> <strong><u>Der aktuelle Stand des Kaders der Würzburg Baskets für die Saison 2024/2025</u>:</strong><br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr., Nelson Phillips, Bazoumana Koné, Robert Ford III.</p>
<p><strong>Zugänge:</strong><br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei), Nelson Phillips (Vrsac/Serbien), Robert Ford III (Montana State University).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong><br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (Griechenland), Felix Hoffmann (Karriereende).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:35:11 +0200</pubDate>
                        <title>COMEBACK VON BAZOUMANA KONÉ BEI DEN WÜRZBURG BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/comeback-von-bazoumana-kone-bei-den-wuerzburg-baskets-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Der Pechvogel der vergangenen easyCredit BBL-Saison ist wieder fit und gibt sein Comeback bei den Würzburg Baskets. Nachdem er wegen mehrerer Knöchelverletzungen vor einem Jahr nur zwei Bundesliga-Partien im Würzburger Trikot bestreiten konnte, kehrt Bazoumana Koné nach erfolgreicher Reha zurück und hat einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben.</strong></span><br> <br> Der 30-jährige Spielmacher führte vor seinem Wechsel nach Würzburg die PS Karlsruhe Lions mit 15,6 Punkten und 4,4 Korbvorlagen pro Partie ins Halbfinale der ProA und spielte bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2023 für die Elfenbeinküste. Bei den Würzburg Baskets konnte er nur beim Auswärtssieg in Hamburg und beim ersten Saison-Heimspiel gegen Ludwigsburg eingesetzt werden, ehe er sich im Training zweimal so schwer am Knöchel verletzte, dass eine Operation erforderlich und die Saison für ihn frühzeitig beendet war.<br> <br> „Bazou kam im letzten Jahr nach der WM sehr spät zu uns und hatte dann wirklich unglaubliches Verletzungspech. Er hat Sasa Filipovski und mich aber vom ersten Tag an mit seiner Arbeitseinstellung und seiner Moral überzeugt. Jetzt ist er wieder fit und wird mit einer kompletten Saisonvorbereitung ein deutscher Spieler sein, der uns mit seiner Erfahrung hilft“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets.<br> <br> Bazoumana Koné ist seit mehr als zehn Jahren ein bekannter Name in der easyCredit BBL und hat für Bremerhaven. Ludwigsburg, Gießen, Braunschweig und Würzburg insgesamt die runde Zahl von 100 Bundesligapartien bestritten. „Ich bin überglücklich und den Verantwortlichen der Würzburg Baskets sehr dankbar für diese Chance und das Vertrauen, das sie mir schenken. Das ist nach so einer langen Verletzung keineswegs selbstverständlich“, sagt der 30-Jährige: „Ich habe alles gegeben, um wieder fit zu werden. Es ist ein wahrer Segen für mich, dass ich wieder für Würzburg spielen darf. Ich kann es kaum erwarten und freue mich riesig darauf, die besten Fans der Liga auf dem Spielfeld erleben zu dürfen.“<br> <br> <br> <br> <strong>Der aktuelle Stand des Kaders der Würzburg Baskets für die Saison 2024/2025:</strong><br> <br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Elijah Ndi, Hannes Steinbach, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr., Nelson Phillips, Bazoumana Koné.<br> <br> <strong>Zugänge:</strong><br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei), Nelson Phillips (Vrsac/Serbien).<br> <br> <strong>Abgänge:</strong><br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (Griechenland), Felix Hoffmann (Karriereende).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 13:55:52 +0200</pubDate>
                        <title>KLUBS AUS ISRAEL, FRANKREICH UND BOSNIEN IN DER BCL ZU GAST </title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/klubs-aus-israel-frankreich-und-bosnien-in-der-bcl-zu-gast-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Bei ihrer Premiere in der Basketball Champions League (BCL) werden die Würzburg Baskets ab Anfang Oktober Gäste aus Israel, Frankreich und Bosnien/Herzegowina in der heimischen Turnhölle empfangen. Wie die Auslosung am Mittwoch in Mies in der Schweiz ergab, tritt der easyCredit BBL-Halbfinalist gegen den israelischen Vertreter Hapoel Holon, den bosnischen Meister BC Igokea M:Tel aus Laktasi und JSF Nanterre 92 an. Dabei kommt es zu einem Wiedersehen mit dem ehemaligen Würzburger Desi Rodriguez, der seit 2023 beim Tabellenfünften der ersten französischen Liga spielt.&#160;</strong></span></p>
<p>„Es ist eine sportlich sehr interessante Gruppe mit drei Gegnern, die alle einen guten Basketball spielen. Vor allem Igokea kenne ich ziemlich gut und freue mich auf die Reise nach Bosnien. Sie haben auch in der Adria-Liga ABA sehr gut gespielt“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets: „Ich denke, dass unsere Gruppe sehr ausgeglichen besetzt ist, es kann alles passieren. Für uns werden es schwierige Aufgaben, aber wir werden unser Bestes geben und versuchen, Spaß in unserer ersten Saison in der Champions League zu haben.“</p>
<p>Geschäftsführer Steffen Liebler war bei der Auslosung im europäischen Hauptquartier der FIBA dabei: „Bei diesem Umfeld hier ist es erst einmal bewusst geworden, was wir in der letzten Saison erreicht haben. Es ist für uns als Klub eine Ehre, zum ersten Mal in der Basketball Champions League zu spielen. Wir haben schwierige und erfahrene Gegner und werden versuchen, mindestens einen Klub hinter uns zu lassen. Das Erreichen der Play-Ins sollte unser Ziel sein, und natürlich freuen wir uns auf das Wiedersehen mit Desi Rodriguez.“</p>
<p>Die Würzburg Baskets wurden bei der Auslosung als erster der insgesamt 28 Klubs gezogen, die direkt für die Gruppenphase der neunten BCL-Saison qualifiziert sind. Als nächstes landete der Vertreter aus Bosnien und Herzegowina in der Gruppe A: Igokea M:Tel ist neunfacher und amtierender Landesmeister und erreichte in der ABA als Tabellensiebter mit einer ausgeglichenen Bilanz von 13 Siegen und 13 Niederlagen das Viertelfinale gegen den EuroLeague-Klub Partizan Belgrad. Kapitän Dragan Milosavljevic war von 2015 bis 2017 einer der Leistungsträger bei ALBA BERLIN und hat mit den Berlinern 2016 das Double gewonnen.</p>
<p>JSF Nanterre 92 hat zwischen 2013 und 2021 einmal als französischer Meister (2013) an der EuroLeague und insgesamt sechsmal am BKT EuroCup und der BCL teilgenommen. Der Klub aus dem Pariser Vorort kehrt als Tabellenfünfter und Viertelfinalist der französischen Elite-Liga nach drei Jahren zurück auf die europäische Bühne. Der ehemalige Würzburger Desi Rodriguez kam im vergangenen Sommer aus Limoges und war mit 12,5 Punkten und 4,2 Rebounds pro Partie einer der Leistungsträger.</p>
<p>Hapoel Holon traf in der vergangenen BCL-Saison in der Gruppenphase auf die Telekom Baskets Bonn und erreichte hinter dem Titelverteidiger als Tabellenzweiter über die Play-Ins die Runde der besten 16 Teams. Es war die siebte Teilnahme in Folge für den zweifachen israelischen Meister, der 2022 das BCL-Halbfinale erreichte und im Spiel um Platz drei gegen die MHP RIESEN Ludwigsburg unterlag. In der israelischen Winner Liga landete Hapoel Holon auf Rang fünf und scheiterte im Viertelfinale in drei Spielen an Hapoel Jerusalem.</p>
<p>Die Gruppenphase der Basketball Champions League mit sechs Partien beginnt am 1. Oktober, der Spielplan wird am 3. Juli bekannt gegeben. Aus Deutschland landeten die NINERS Chemnitz in Gruppe G und RASTA Vechta in Gruppe D. In der Qualifikation haben die Telekom Baskets Bonn die Chance, als vierter BBL-Klub einen Startplatz zu ergattern.&#160;<br> <br> &#160;</p>
<p><strong>DYN - das neue Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br> Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der Basketball Champions League werden live&#160;bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a>&#160;übertragen. Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/deinsender/move-your-sport" target="_blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 16:14:53 +0200</pubDate>
                        <title>NELSON PHILLIPS KOMMT ALS NACHFOLGER VON JAVON BESS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/nelson-phillips-kommt-als-nachfolger-von-javon-bess-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Auch der zweite neue Import-Spieler der Würzburg Baskets ist ein Guard aus dem US-Bundesstaat Georgia: Nelson Phillips kommt vom serbischen Erstligisten KK Vrsac und hat bei den Würzburg Baskets einen Einjahresvertrag mit Verlängerungsoption unterzeichnet.&#160;</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Er ist ein sehr talentierter Spieler, der in der Zukunft sicher auf einem sehr hohen Level spielen wird. Er ist extrem athletisch und für uns der Nachfolger von Javon Bess“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets, über die vierte Neuverpflichtung: „Ich bin mir sicher, dass er unseren Fans mit seinen Highlights viel Spaß machen wird. Für uns ist es aber noch wichtiger, dass er vom Typ her gut zu Mike Davis und den anderen Spielern im Backcourt passt. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir ihn verpflichten konnten.“</strong></span></p>
<p>Die Geburtsorte von Mike Davis Jr. (Brunswick) und Nelson Phillips (Warner Robins) liegen rund 350 Kilometer voneinander entfernt im US-Bundesstaat Georgia, Phillips ist zweieinhalb Jahre jünger als sein zukünftiger Teamkollege (geboren am 5. Dezember 1998). Nach drei Jahren auf der Georgia State University beendete er seine College-Karriere in der Spielzeit 2022/2023 als Starter für die Troy University Trojans in Alabama (33 Spiele, 11,3 Punkte, 5,8 Rebounds und 2,2 Ballgewinne pro Spiel).</p>
<p>Seine Profikarriere startete der athletische 1,97-Meter-Mann vor einem Jahr in Serbien bei KK Vrsac. Der Klub verpasste mit 22 Siegen und acht Niederlagen die Qualifikation für die Playoffs in der KLS nur knapp. Nelson Phillips wurde nach seiner starken Rookie-Saison vom Basketball-Portal eurobasket.com zum besten Guard und zum besten Importspieler der Liga gewählt.</p>
<p>Er erzielte als Topscorer seines Teams im Schnitt 20 Punkte, schnappte sich 5,8 Rebounds und hatte als erfolgreichster Bälledieb der KLS starke 2,3 Steals pro Partie. Im Viertelfinale kam er für BC Mega MIS Belgrad zum Einsatz, die sich im Stadtduell gegen Partizan Belgrad in drei Spielen geschlagen geben mussten.</p>
<p><br> <strong><u>Der aktuelle Stand des Kaders der Würzburg Baskets für die Saison 2024/2025</u>:</strong><br> <br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Elijah Ndi, Hannes Steinbach, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr., Nelson Phillips.</p>
<p><strong>Zugänge:</strong><br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei), Nelson Phillips (KK Vrsac/Serbien).<br> &#160;<br> <strong>Abgänge:</strong><br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (unbekannt), Felix Hoffmann (Karriereende).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 15:32:36 +0200</pubDate>
                        <title>SCORING GUARD MIKE DAVIS JR. IST DER DRITTE NEUZUGANG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/scoring-guard-mike-davis-jr-ist-der-dritte-neuzugang-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Nach Fabian Bleck und Lukas Wank haben die Würzburg Baskets ihren dritten Neuzugang unter Vertrag genommen: Der 28-jährige US-Amerikaner Mike Davis Jr. hat bereits in sieben europäischen Ländern gespielt und erhält einen Vertrag für die Saison 2024/2025.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>„Mike ist ein Scoring Guard, der viele Punkte macht. Er hat aber auch viel Spielverständnis und kann seine Mitspieler gut in Szene setzen“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets: „Wir waren schon seit einigen Jahren an ihm dran und freuen uns, dass es mit der Verpflichtung jetzt geklappt hat. Ich denke, dass er sehr gut in unser System passt und wir viel Spaß an ihm haben werden.“</strong></span></p>
<p>Der 1,93 Meter große Aufbauspieler stammt aus Brunswick im US-Bundesstaat Georgia und spielte auf dem College von 2014 bis 2018 für die Francis Marion Universitiy und die Queens University. Seine Profi-Karriere führte den 28-Jährigen (geboren am 22. Mai 1996) ab 2018 nach Irland, Georgien, Ukraine, Polen, Griechenland, Russland und zuletzt in die Türkei.</p>
<p>In Georgien hat er 2021 die Meisterschaft gewinnen und wurde zum besten Spieler der Liga gewählt. In der gerade beendeten Saison spielte Mike Davis Jr. für die zweite Mannschaft von Fenerbahce Istanbul in der türkischen TBL und kam in 31 Liga-Spielen im Schnitt auf 25,3 Punkte, 5,4 Assists, 5,2 Rebounds und 1,8 Ballgewinne pro Spiel.</p>
<p><br> <strong><u>Der aktuelle Stand des Kaders der Würzburg Baskets für die Saison 2024/2025</u>:</strong><br> Zac Seljaas, Max Ugrai, Owen Klassen, Julius Böhmer, Elijah Ndi, Hannes Steinbach, Fabian Bleck, Lukas Wank, Mike Davis Jr..</p>
<p><strong>Zugänge:</strong><br> Fabian Bleck (HAKRO Merlins Crailsheim), Lukas Wank (EWE Baskets Oldenburg), Mike Davis Jr. (Fenerbahce Istanbul 2/Türkei).</p>
<p><strong>Abgänge:</strong><br> Collin Welp (BG Göttingen), Otis Livingston II (Türkei), Javon Bess (Türkei), Isaiah Washington (Frankreich), Darius Perry (unbekannt), Felix Hoffmann (Karriereende).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>BBL</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 12:51:08 +0200</pubDate>
                        <title>RÜCKKEHRER LUKAS WANK IST DER ZWEITE DEUTSCHE NEUZUGANG</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/rueckkehrer-lukas-wank-ist-der-zweite-deutsche-neuzugang-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Über Köln, Chemnitz, Braunschweig, Frankfurt und Oldenburg nach sieben Jahren zurück in Würzburg: Lukas Wank hat beim easyCredit BBL-Halbfinalisten einen Vertrag für die kommenden beiden Jahre unterzeichnet und ist nach Fabian Bleck der zweite deutsche Neuzugang der Würzburg Baskets.</strong></span></p>
<p>Am 3. März 2017 hat Lukas Wank sein erstes Spiel in der easyCredit BBL bestritten: Damals wurde er von Headcoach Dirk Bauermann in der Schlussphase eines überzeugenden Heimsiegs gegen die EWE Baskets Oldenburg als 20-Jähriger für den „Würzburg Warrior“ Felix Hoffmann eingewechselt, holte einen Offensivrebound und machte seine ersten Bundesliga-Punkte. Damals ebenfalls für die Würzburg Baskets im Einsatz: Max Ugrai und Kresimir Loncar.</p>
<p>„Ich habe damals noch mit Lukas zusammengespielt. Wir sind sehr froh, dass wir mit ihm jetzt einen weiteren erfahrenen deutschen Spieler in unserer Mannschaft haben“, sagt Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets: “Lukas kann mehrere Positionen spielen und wird sehr gut in unseren Kader passen.“</p>
<p>Nach weiteren vier Bundesligaeinsätzen und dem Erreichen des Viertelfinales in der ProB mit dem Farmteam der Würzburg Baskets wechselte der 1,97 Meter große Shooting Guard im Sommer 2017 zum ambitionierten ProA-Ligisten RheinStars Köln und ein Jahr später zu den NINERS Chemnitz, mit denen er das ProA-Finale und damit den Aufstieg 2019 knapp verpasste. In den folgenden beiden Jahren spielte Wank in der easyCredit BBL für die Basketball Löwen Braunschweig.</p>
<p>Im Sommer 2021 folgte der Wechsel zu den FRAPORT SKYLINERS, bei denen er in zwei Spielzeiten nur ein einziges Pflichtspiel verpasste und vor der Saison 2022/2023 zum Kapitän ernannte wurde. In dieser Spielzeit bekam mit Ausnahme von Yorman Polas Bartolo kein anderer deutscher Spieler in der easyCredit BBL mehr Einsatzzeit als Lukas Wank (27 Minuten, 11,4 Punkte, 3,4 Rebounds, 1,8 Assists pro Partie).</p>
<p>Auch bei den EWE Baskets Oldenburg war der 27-Jährige in der gerade beendeten Saison fester Bestandteil der Rotation (21,5 Minuten, 5,5 Punkte, 2,8 Rebounds. 1,2 Assists pro Partie) und konnte außerdem erste Erfahrungen in der Basketball Champions League sammeln (6 Spiele, 17,5 Minuten, 4,8 Punkte, 2,5 Rebounds, 1,0 Assists).&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:03:20 +0200</pubDate>
                        <title>AUCH JAVON BESS WECHSELT IN DIE TÜRKEI</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/auch-der-verteidigungsminister-wechselt-in-die-tuerkei-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>In der türkischen Basketball Super Liga kommt es in der kommenden Saison zum direkten Duell zwischen dem MVP und dem besten Verteidiger der easyCredit BBL: Nach Otis Livingston II wird auch Verteidigungsminister Javon Bess die Würzburg Baskets verlassen und ein hervorragend dotiertes Angebot aus der Türkei annehmen. Sein neuer Klub bezahlt eine Ablösesumme und wird die Verpflichtung in Kürze bekannt geben.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px"><strong>Auch Darius Perry hat nicht zuletzt durch seine starken Leistungen in den beiden Playoff-Serien gegen Ulm und München Begehrlichkeiten anderer Klubs geweckt und wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr für die Würzburg Baskets spielen. Sein neuer Arbeitgeber ist noch nicht bekannt.</strong></span></p>
<p>Javon Bess war nicht nur durch seine Fähigkeiten als Verteidiger einer der Garanten des Würzburger Erfolgs: In 39 easyCredit BBL-Partien erzielte der 28-jährige Flügelspieler im Schnitt 10,4 Punkte pro Partie, traf 38 Prozent seiner Dreierversuche und war mit 5,2 Rebounds der drittbeste Rebounder im Team.</p>
<p>„Natürlich ist es sehr schade, dass wir nach Otis auch Javon verlieren. Wir wollten ihn unbedingt halten und haben ihm auch ein verbessertes Angebot gemacht. Mit den Summen, die in der Türkei als Spielergehälter gezahlt werden, können wir aber nicht mithalten“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets: „Javon ist inzwischen 28 Jahre alt und hat sich diesen nächsten Schritt in seiner Karriere wirklich verdient. Daher wollten wir ihm keine Steine in den Weg legen und lassen ihn gegen Zahlung einer Ablöse wechseln. Wir wünschen ihm und Darius nur das Beste und viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg. Wir arbeiten intensiv an unserem Kader für die nächste Saison und werden wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen über die eine oder andere Neuverpflichtung informieren.“</p>
<p>Darius Perry war einer von zwei Spielern im Würzburger Aufgebot, der in allen 43 Pflichtspielen der vergangenen Saison zum Einsatz kam. In den Playoffs stand er nach der Knieverletzung von Otis Livingston II als Spielmacher sechsmal in der Startformation. Im Halbfinale gegen den FC Bayern München erzielte er in gut 34 Minuten durchschnittlicher Spielzeit starke 17,6 Zähler und 6,1 Assists pro Partie.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 12:41:31 +0200</pubDate>
                        <title>KADER-UPDATE: OWEN KLASSEN BLEIBT BEI DEN WÜRZBURG BASKETS</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/kader-update-owen-klassen-bleibt-bei-den-wuerzburg-baskets-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Würzburg Baskets können in der kommenden Saison auf ihr bewährtes Big Men-Duo zählen: Owen Klassen bleibt und wird weiterhin zusammen mit Max Ugrai die Centerposition im Kader von Headcoach Sasa Filipovski besetzen. Spieler und Klub haben auf ihre Ausstiegsoptionen verzichtet, so dass der Vertrag sich um ein Jahr verlängert hat.&#160;&#160;</strong></span></p>
<p><span style="font-size:16px">Der 32-jährige Kanadier geht damit nach 2017/2018 und 2023/2024 in seine dritte Saison bei den Würzburg Baskets, für die er 59 seiner 196 easyCredit BBL-Partien bestritten hat. Als Starter in der laufenden Spielzeit kam er in gut 21 Minuten durchschnittlicher Spielzeit auf 8 Punkte und 6 Rebounds pro Partie.&#160;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 13:55:24 +0200</pubDate>
                        <title>DER NÄCHSTE SCHRITT: BASKETS PLANEN FÜR DIE CHAMPIONS LEAGUE</title>
                        <link>https://www.wuerzburg-baskets.de/news/newsdetails/der-naechste-schritt-baskets-spielen-in-der-champions-league-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Würzburg Baskets planen ihre vierte Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb: Der easyCredit BBL-Halbfinalist will in der Saison 2024/2025 zum ersten Mal in der Basketball Champions League (BCL) an den Start gehen. „Wir wollen uns&#160;und unsere Fans für unsere erfolgreiche Saison belohnen. Wir sind als Halbfinalist sportlich für die Champions League qualifiziert und haben unsere Unterlagen am Donnerstag fristgerecht eingereicht“, so Würzburg Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler. Das Teilnehmerfeld der neunten BCL-Saison muss vom Direktorium der FIBA Europe in einer Sitzung am kommenden Dienstag noch offiziell bestätigt werden.</strong></span></p>
<p>2012 spielten die Würzburg Baskets in dem von der EuroLeague organisierten BKT EuroCup, 2017 scheiterten sie knapp in der Qualifikation zum FIBA Europe Cup, 2019 standen sie im FIBA Europe Cup-Finale. Die Teilnahme an der ebenfalls von der FIBA Europe ausgetragenen Basketball Champions League konnte durch ein starkes Engagement des Sponsoren-Netzwerks möglich gemacht werden.</p>
<p>„Wir sind unseren Partnern sehr dankbar dafür, dass sie uns bei unserem europäischen Abenteuer tatkräftig unterstützen. Wir werden im Klub in den kommenden Wochen und Monaten auf allen Ebenen die nötigen Voraussetzungen schaffen, um gut auf diese Herausforderung vorbereitet zu sein“, so Liebler: „Wir sind stolz und freuen uns darauf, unsere Stadt und die Region auch auf der internationalen Bühne zu repräsentieren.“</p>
<p>An der <a href="https://www.championsleague.basketball/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Basketball Champions League</a> nehmen 32 Klubs teil, die in der ersten Runde in acht Vierergruppen gegeneinander antreten. Die Gruppenauslosung findet am 26. Juni statt.&#160;<br> &#160;</p>
<p><strong>DYN - das Zuhause der Basketball-Fans:</strong><br> Alle Spiele der easyCredit BBL, des BBL Pokals und der <strong>Basketball Champions League</strong> werden live&#160;bei <a href="https://www.dyn.sport/aktion/basketball?utm_source=wuerzburg-baskets&amp;utm_medium=media-direct&amp;utm_campaign=C:DE_L:DE_SC:Club_CT:CXT_ST:Basketball_G:FIX&amp;utm_content=CT:CXT_CTD:wuerzburg-baskets-OffPage&amp;utm_term=ST:Basketball_CF:Link" target="_blank" rel="noreferrer">dyn.sport</a>&#160;übertragen. Zehn Prozent der Netto-Erlöse gibt DYN unter dem Motto "<a href="https://www.dyn.sport/deinsender/move-your-sport" target="_blank" rel="noreferrer">Move Your Sport</a>" an die easyCredit BBL zurück, die das Geld in die Basketball-Nachwuchsförderung investiert.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 12:49:11 +0200</pubDate>
                        <title>345 BBL-SPIELE: FABIAN BLECK IST DER ERSTE NEUZUGANG </title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:16px"><strong>Die Würzburg Baskets haben ihren ersten Neuzugang für die easyCredit BBL-Saison 2024/2025 verpflichtet: Fabian Bleck wechselt nach fünf Jahren für die HAKRO Merlins Crailsheim zum Halbfinalisten nach Mainfranken. Der 31-Jährige bingt die Erfahrung aus 345 Bundesligaspielen mit und hat in Würzburg einen Zwei-Jahres-Vertrag unterzeichnet.</strong></span></p>
<p>„Wir haben nach dem Karriereende von Felix Hoffmann einen erfahrenen deutschen Spieler gebraucht und gefunden. Fabian war Kapitän in Crailsheim und hat vor allem unter Headcoach Tuomas Iisalo stark gespielt. Wir denken, dass es auch bei uns mit Sasa Filipovski sehr gut funktionieren wird“, sagt Kresimir Loncar, Manager Sport und Scouting der Würzburg Baskets: „Fabi kann mehrere Positionen spielen und wird uns mit seiner großen Erfahrung sicher helfen. Wir sind froh, dass er sich für Würzburg entschieden hat.“</p>
<p>Der 2,01 Meter große Flügelspieler geht Ende September, genau wie die Würzburg Baskets, in seine mittlerweile dreizehnte BBL-Saison: Sein erstes Bundesligaspiel machte Fabian Bleck am 10. Oktober 2012 unter Headcoach Ingo Freyer bei seinem Heimatverein Phoenix Hagen (59 BBL-Spiele). Im Sommer 2015 wechselte er zu den Eisbären Bremerhaven, wo er die folgenden vier Spielzeiten verbrachte (126 BBL-Spiele).</p>
<p>Seit 2019 spielte der 31-Jährige (geboren am 19. März 1993) für die HAKRO Merlins Crailsheim, deren Trikot er in 160 BBL-Spielen und in 26 FIBA Europe Cup-Partien getragen hat. Dazu kommen sieben Spiele im BBL Pokal mit dem Höhepunkt am 20. Februar 2022, als die Zauberer aus Hohenlohe sich erst im Pokalfinale gegen ALBA BERLIN geschlagen geben mussten. Fabian Bleck stand in 177 seiner 345 BBL-Spiele in der Startformation. In den Spielzeiten 2020/2021 und 2021/2022 kam er jeweils auf die fünftmeisten Spielminuten aller deutschen BBL-Spieler.</p>
<p>„Sasa Filipovski und Kreso haben sich schon relativ früh nach der Saison bei mir gemeldet, ich habe mich über das Interesse an mir sehr gefreut“, sagt Fabian Bleck: „In Würzburg hat sich in den letzten beiden Jahren sportlich und auch in den Strukturen des Klubs einiges entwickelt. Ich denke auch, dass der Spielstil von Sasa Filipovski gut zu mir passt. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf die ersten Heimspiele in der Turnhölle.“&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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