TIPOFF - DAS HALLENHEFT DER BASKETS | 01.02.2026

TIPOFF SAISON 2025/26 | Fitness First Würzburg Baskets vs. BMA365 Bamberg Baskets 27 BEIM FCB NICHTS ZU HOLEN BASKETS UNTERLIEGEN IM SPITZENSPIEL MIT 98:79 Der Dreierregen der Gastgeber in der zweiten Halbzeit machte den Unterschied Im BBL-Spitzenspiel haben die Baskets bei Tabellenführer FC Bayern München Basketball eine 79:98-Niederlage kassiert, gehören vor dem Start in die Rückrunde ber weiterhin zum Spitzenquartett der Liga. Die Münchner starteten am Sonntagnachmittag mit vier erfolgreichen Angriffsaktionen und lagen mit 8:0 vorne. Erst dann netzte Jonathan Stove den ersten Würzburger Dreier ein, Justinian Jessup und Isiaha Mike sorgten aber für den ersten zweistelligen Abstand (13:3, 5. Minute). Die Baskets konterten mit einem 8:3-Lauf, waren jetzt an beiden Enden des Parketts voll da und konnten bis zur ersten Viertelpause auf 20:14 verkürzen. Im zweiten Abschnitt ging die Aufholjagd weiter: Mit einem 10:2-Lauf holten sich die Gäste in der 13. Minute ihre erste, aber auch einzige Führung: Stove stellte das Ergebnis mit einem „And One“ auf 23:24. Die Bayern antworteten mit zwei Dreiern und zwei erfolgreichen Freiwürfen von Nationalspieler Andi Obst, der am Ende in 15 Minuten Spielzeit auf 16 Punkte kam. Die Baskets zeigten sich Foto: sampics Photographie wenig beeindruckt und blieben weiterdran: Unter anderem setzte sich Kapitän Eddy Edigin zweimal am Brett durch, Brae Ivey traf einen Dreier zum knappen Halbzeitstand von 37:36. Der Start in die zweite Halbzeit verlief dann aber ähnlich wie im ersten Viertel: Niels Giffey, Justinian Jessup, Isiaha Mike und Justus Hollatz trafen die ersten vier Drei-Punkte-Versuche der Münchner, die durch einen 14:5-Lauf schnell wieder zweistellig davonziehen konnten (51:41, 25. Minute). Das Geschehen in den verbleibenden rund 15 Spielminuten ist schnell erzählt: Die Baskets gaben alles, ihre Gastgeber hatten aber immer eine Antwort und erhöhten den Abstand kurz vor Ende des dritten Viertels auf 65:51. In den Schlussabschnitt startete Sasa Filipovski unter anderem mit dem 17-jährigen Marko Petric und mit Lukas Herzog, der drei Dreier in Folge versenkte und dadurch den mitgereisten Würzburger Fans beim Spielstand von 73:62 in der 34. Minute noch einmal Hoffnung auf eine Wende gab. Die Bayern ließen sich mit ihrem achten BBL-Heimsieg vor Augen aber nicht mehr stoppen und zogen in den nächsten beiden Minuten auf 83:68 davon - damit war die Partie entschieden. Zu unserem Katalog: Euer Ansprechpartner: Danny Möhring Gebietsrepräsentant +49 173 18 26 192 danny.moehring@joma-sport.com

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